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 Beloveno

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phainom

Pyromanisches Gummibärchen


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BeitragThema: Re: Beloveno   Mo Aug 08, 2011 7:49 pm

Hinter all den anderen Gestalten dieser merkwürdigen Gruppe betritt Tamnainn das geräumige Zimmer, lässt sich auf einer Bettkante nieder und passt aufmerksam auf, um sich nichts entgehen zu lassen. Die Informationen, die er jetzt bekommen würde, würden ihm bei der Aufgabe sicher behilflich sein, ausserdem ist er gespannt, was diese ganzen Leute hier wollen, und warum sie sich vereinigt haben. Irgendetwas sehr wichtiges muss sie doch beschäftigen, wenn sie zum Teil große Wege zurück gelegt haben, um sich hier in einem schäbigen Wirtshaus zu treffen, und Pläne zu schmieden.

Die junge Magieren Kiera beginnt bald zu sprechen. Sie wirkt ein wenig nervös, als sie zu erzählen und erklären beginnt. Sie beginnt gleich mit dem Buch, welches Tamnainn brennend interessiert und welches er ja auch beschaffen soll, wie Runagh ihm vor einigen Wochen erklärt hat. Doch plötzlich zieht das Viech in der Mitte einen wertvollen Dolch hervor, den er unrechtmäßig in Besitz gebracht hat. Unmerklich ballt Tamnainn die Hand zur Faust. Wie können sie es wagen? Eine heilige Waffe Kamulos zu entweihen und mit ihren unreinen Händen zu beschmutzen, sich an ihr zu vergehen. Auch wenn Tamnainn seine Gefühle natürlich unter Kontrolle hat, kocht es in ihm. Freches Pack! Und dieser Druide, woher hatte der die Waffe? Tamnainn beschließt, auch diese Waffe zurückzuholen, ebenso wie das Buch, das aus den Händen der geistigen Vorfahren der Kamulos entwendet wurde. Der Tag wird kommen, an dem diese unreinen Wichte ihrer gerechten Strafe unterzogen werden würden, dessen ist sich Tamnainn sicher. Er lenkt seine Aufmerksamkeit wieder auf Kiera, die bereits weiterspricht.

Sie kommt auf Markos zu sprechen, und bestätigt die Geschichte, die ihm auch schon Runagh mit auf den Weg gegeben hatte. Dass Markos offenbar magische Experimente durchführen will, behagt ihm gar nicht - wozu würde er die Kinder denn sonst brauchen? Tamnainn weiß nicht genau, was in dem Buch steht, doch erinnert er sich, dass die Feueranbeter ihr eigenes Wissen über Magie ebenfalls durch Experimente an lebenden Menschen weiterentwickelt hatten - die Kenget zehren bei ihren Dämonenbeschwörungen immer noch davon. Wenn jemand das Recht hatte, die Magie der Feueranbeter für sich zu verwenden oder gar zu verbessern, dann sicher kein Verräter an Kamulos, sondern nur ein getreuer Diener oder der Cuain selbst. Tamnainn weiß, dass auch Markos dafür zur Rechenschaft gezogen werden muss - seine Aufgabe nimmt größerer Dimensionen an, als er selbst zu träumen gewagt hatte. Der Oqulo ist sich sicher, dass das seine nächste große Prüfung sein wird, die ihm Gott stellt.

Nun fällt noch ein dritter Name - ein weiterer Magier, der sich offenbar ebenfalls auf das Gebiet der schwarzen Magie gewagt hat, ein Schritt, den nur wenige der Waschlappen-Druiden aus Gratogel zu gehen wagen. Kiera sieht ihn offen als, als sie spricht. Tamnainn begreift, dass sie von ihm erwarten wird, von seinen vorgeblichen Erfahrungen zu berichten, und beginnt fieberhaft die Geschichte zu überdenken, die er sich auf der langen Reise hierher zurechtgelegt hatte. Er weiß, dass er vorsichtig sein muss, und sich keinesfalls in Widersprüche verwickeln darf, auch wenn es natürlich ein Glücksfall ist, dass der alte vertrauensvolle Tölpel von Händler mit von der Partie ist.

Tatsächlich fragt die Rothaarige nun offen nach seinen Erlebnissen. Tamnainn ist froh, dass ihm der Alte noch etwas Zeit verschafft. Er zögert kurz, und beginnt dann zu sprechen. "Ich weiß nicht, ob ich Euch weiterhelfen kann, aber ich will es zumindest versuchen und alles erzählen, was ich weiß... Mein Lehrer nennt sich Khitar, ich weiß weder, woher er sein Wissen über die dunkle Magie hatte, noch, ob er ein Druide war der die Ausbildung in Arjano machte, oder ein desertierter Kenget. Er sprach darüber nie, und wenn man ihn fragte, reagierte er nicht sehr..." Tamnainn zögert kurz, um klar zu machen, dass er darüber nicht gerne spricht, und die Details offen zu lassen, "nicht sehr freundlich. Ich glaube, er hatte vor irgendetwas Angst, denn er ließ sich nicht gerne in der Öffentlichkeit blicken. Wir blieben nie sehr lange an einem Ort, und die meisten Besorgungen musste ich erledigen. Allerdings begann er in letzter Zeit, mutiger zu werden, machte große Pläne und sprach auch manchmal darüber. Und daher kenne ich auch den Namen Timan, auch den Namen Markos." Tamnainn blickt kurz zu Finley, der ihn schon einmal auf diesen Namen angesprochen hatte. "ich glaube, er hoffte, sich diesen anschließen zu können. Er traf sich jedenfalls mit ihnen, auch wenn ich nicht dabei war und den Namen nur von Erzählungen kenne. Vielleicht wollte er auch von Timan lernen, ich glaube nicht, dass er es mit dessen magischen Fähigkeiten aufnehmen konnte. Es begann auch zu dieser Zeit vor ein paar Monaten, als er damit begann, mich zu dunkleren Zaubereien zu zwingen." Tamnainn stiert aus seinen dunklen Augenhöhlen an die gegenüberliegende Wand und versucht das Gefühl der Angst zu ergründen, das einen durchströmt, kurz bevor man es materialisiert. "Ich habe Dämonen beschworen, große Klauen aus Angst,..." er stockt kurz, "auch grausige dahinwankende Gestalten, die Krankheit und Tod verbreiten... Es, es war furchtbar.... ich glaube, mein Lehrer war verblüfft über meine Fähigkeiten, denn er wollte mich unbedingt diesem Markos vorstellen. Alleine, ich bin rechtzeitig geflohen." Tamnainn macht eine längere Pause, während der er sich zu sammeln versucht.
"Ich bin froh, diese Erlebnisse jemanden anvertrauen zu können. Ich weiß nicht, ob ich euch damit helfen kann, mir hat es jedenfalls geholfen.", sagt er schließlich.
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Micky

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 12:35 am

Baitschii überrumpelt Lurii fast schon mit seinem plötzlichen Redeschwall. Auf Iskai wechselt sie nicht, sondern redet weiter auf keltisch. "Wirklich? Nun ja, ich kann eigentlich gerade nicht..." Dann redet der Iskai schon frech weiter. "Nichts Neues, außer dass wir hier in Beloveno immer mehr Schwierigkeiten mit den Kelten bekommen...", meint die junge Raubkatze und seufzt. "Wir sollten uns lieber nicht in Iskai unterhalten, wer weiß ob deine keltischen Freunde etwas davon verstehen." Rasch wechselt sie auch schon wieder das Thema. "Du sagtest gerade ihr sucht Vimarr, richtig? Er ist in seinem Arbeitszimmer, ich kann ihn holen wenn ihr wollt. Doch, was ist denn eigentlich euer Anliegen? Ist es wichtig?", hakt Lurii neugierig nach.

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Mckruemek

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 2:17 am

Baitschii flüstert leise in seiner Sprache "Aber ich vermisse das ein wenig hab iin letzter Zeit kaum gelegenheit dafür" und Kuckt traurig " ausserdem bin ich so ein wenig Wortgewanter" und grinst schnell wieder um dann in seinen Typischen gehackten Keltisch fortzufahren " Wir haben Nachricht für ihn von König Kounos. Und was problem mit Kelte?" fragt der Iskai weiter "Ich dir danken wenn du holen" und lächelt glücklich. Baitschii schaut während des Gespräches auf seine Gefährten obwohl sein Blick auf Lurii liegt.

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bitte ich glaub ich hab mich verliebt drum töte mich
19:48:04 Micky (MSN)
was? Krümel? oÒ
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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 2:29 pm

Lurii lächelt den Iskai nur etwas schmunzelnd an, als dieser versucht den Gebrauch seiner Muttersprache zu rechtfertigen. "Genau genommen mit dem Mahinos, aber wir können später darüber weitersprechen. Wenn es wirklich eine Nachricht vom König aus Kounos ist, dann muss es nämlich wichtig sein, also werde ich schnell Vimarr holen, damit ihr mit ihm über eure Angelegenheiten reden könnt." Sogleich verschwindet die junge Iskai - nachdem sie geklopft hat - hinter einer Türe. Wenige Minuten später tritt sie zusammen mit einem älteren Artgenossen Baitschiis wieder heraus. Der Iskai scheint bereits ein wenig über 20 Jahre alt zu sein. Graue Stellen in seinem roten Haar zeichnen sich bereits ab. Er wirkt Ernst, aber zugleich freundlich und höflich. Eine gewisse Anspannung ist durchaus vorhanden, erstaunlicherweise auch bei Lurii selbst. "Skeima Din, Fremde! Ich bin Vimarr. Meine Tochter Lurii sagte mir, dass ihr eine Nachricht vom König aus Kounos für mich hättet. So sprecht.", drängt der Iskai.
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Aufmerksam lehnt sich Kiera zunächst ein wenig zurück, ihre Anspannung bleibt ihr jedoch durchaus erhalten. Sie ist froh, dass Tamnainn offen mit ihnen spricht, denn dies erleichtert die Investigation ungemein. Von einem Druiden namens Khitar hatte sie bisher noch nie etwas gehört, auch Finley scheint ihn nicht zu kennen. Dass der besagte Magier von Timan lernen wollen würde, hält sie durchaus für realistisch, schließlich war jener das ehemalige Oberhaupt der Druiden aus Arjano. Während die Erleuchtete ihm zuhört, fallen ihr die ängstlichen Augen des Jungen auf. Es schaudert ihr sofort, wenn sie an dunkle Magie denkt, vor allem an Dämonen - der Blick von Tamnainn trägt sein Übriges dazu bei. Letztendlich scheint Kiera ihm zu glauben, obgleich Finley nach der Erzählung eine Spur Skepsis im Gesicht trägt.

Die rothaarige beginnt schließlich zu sprechen: "Danke für dein Vertrauen, Tamnainn. Dein Meister hat dein Talent für die Magie erkannt, aber dich leider auf den falschen Weg geführt. Ihn zu verlassen war eine absolut richtige Entscheidung. Leute wie du werden vom Volk gebraucht. Du solltest dich den Druiden aus Arjano anschließen", schlägt sie vor und fährt dann fort: "Wenn Tamnainns Meister sich dem Triumvirat angeschlossen hat, dann macht es dies nur noch mächtiger. Ich bin mir aber sicher, dass Khitar nicht der einzige ist, der sich dieser Vereinigung angeschlossen hat." Nun wirkt Kiera noch beunruhigter. Plötzlich nimmt die junge Magierin das komische Winken der Helromierin wahr, die offenbar gerne selbst das Wort erheben möchte. "Annastacia, du hast etwas zu sagen?", fragt sie durchaus freundlich.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 2:48 pm

Nastya hört Tamnainn nur mit halbem Ohr zu. Lässt aber von ihren Versuch Aufmerksamkeit zu bekommen nicht nach. Dann nach der langen langen Geschichte des jungen Mannes wird sie endlich wahrgenommen doch als sie endlich angesprochen wird. Sieht man deutlich wie sie immer röter wird und schließlich „Jetzt habe ich es vergessen“, nuschelt während sie ihren Kopf nach vorne und zur Seite fallen lässt. Doch schon als alle Hoffnung verloren schien erhob Annastacia wieder das Wort lächelt und mit aufgerichteten Haupt stellt sie endlich ihre Frage „Also sollen wir dir helfen das Dämonenbuch wieder zu finden stimmts oder habe ich recht?“, voller stolz kneift richtet. Was jedoch nicht böse zu verstehen ist.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 3:16 pm

Kiera scheint überrascht, dass Annastacia offenbar ihre Frage schon wieder vergessen hat, allerdings erinnert sich die Helromierin wieder recht schnell. Nach ihrer Frage nickt die junge Magierin bedächtig mit dem Kopf. "Durchaus, wenn wir das Buch in die Hände bekommen würden, wäre dies wenigstens ein Anfang. Doch ich bezweifle, dass dies einfach werden wird, zumal wir immer noch nichts über den Aufenthaltsort von Gaheris, geschweige denn den des Triumvirats wissen."

Sogleich schaltet sich Finley in das Gespräch mit ein. "Hehe, so ganz richtig ist dass aber nicht, Kiera." Mit hochgezogener Augenbrauche erntet der alte Händler nun die volle Aufmerksamkeit der Erleuchteten. "Wie ich bereits angedeutet hab und du dir sowieso denken kannst, bin ich nicht umsonst hier. Es ist mir in Nemos Abwesenheit durchaus gelungen etwas über Anhaltspunkte des Triumvirats herauszufinden. Nordöstlich von Beloveno soll sich ein uraltes Gewölbe der Feueranbeter befinden. Es ist verlassen und war offenbar bereits vom Zahn der Zeit schon so gezeichnet und von Pflanzen überwuchert, dass es als zerstört galt, weil man es nicht fand. Aus zuverlässiger Quelle in Kounos weiß ich allerdings, dass es sich dort angeblich befinden soll, zumindest gaben dies ebenso alte Aufzeichnungen preis. Es liegt also auch weit hinter dem Gebirge östlich von Kounos, wo dieses Entführung der Kinder stattfand. Demnach wäre dies also schon ein Anfang, wo wir zum Suchen beginnen könnten, oder was meint ihr?"

Die Miene der Heilerin hellt sich unweigerlich auf. "Wirklich? Dass... dass ist fantastisch, Großvater." Sie beginnt zu sich selbst mehrmals zu nicken. "Ja... ja! Ich bin auch der Meinung wir sollten dort zum Suchen beginnen. Es wäre zumindest möglich, dass diese Männer dort eine Zuflucht besitze... wenn der Ort überhaupt noch existiert.", sagt die Rothaarige dann wieder zweifelnder. Anschließend blickt sie in die Runde. "Wenn alle damit einverstanden sind und uns bei der Suche begleiten wollen, würde ich vorschlagen, dass wir zunächst unsere Vorräte in der Stadt aufstocken. Wir sollten mit unserem Aufbruch nicht zulange warten..." Kiera wirkt wieder ernster. "...denn diese Sache erlaubt wirklich keinen Aufschub."

Finley, vom Alter gezeichnet, erhebt sich stöhnend - dabei streckt er sich auch. "Arrrgh... dann sollten wir diesen müden Knochen wohl nochmal Leben einhauchen, hehe.", sagt er und sein faltiges Gesicht lächelt der Runde aufmunternd zu. Kiera, durchaus erstaunt, fragt sofort auf dem Punkt: "Du... du willst uns begleiten, Großvater?" Der Alte legt der Magierin eine Hand auf die Schulter und blickt auf sie hinab. "Ich kann euch doch nicht den ganzen Spaß mit der Schatzsuche alleine überlassen." Nachdem er endet zwinkert er seiner Enkelin zu. Für den Moment wirkt die Erleuchtete wahrlich perplex, damit hat sie definitiv nicht gerechnet.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 3:28 pm

Nastya ist Feuer und Flammen und meint nur „Oh Junge Junge wie aufregend also ich bin dabei auf jeden Fall! zwar weiß ich nicht so recht ob ich eine große Hilfe sein kann aber ich gebe auf jeden Fall mein Bestes! Das verspreche ich dir Kiera“, meint sie. Und ein Feuer lodert in ihren Augen auf. Sie sieht aus wie ein kleines Mädchen das sich auf die Schatzsuche mit ihren Freunden freut es scheint für die Russin wirklich alles nur ein Spiel zu sein. „Ich schlage vor, dass wir keine Zeit verlieren schnell alles aufstocken und schließlich los marschieren.“, meint sie euphorisch. Jedoch nach einer Minute erlöschen die Flammen und die hebt erneut ihre Hand wartet aber nicht bis sie aufgerufen wird sonder spricht einfach drauf los „Öhmmmm gibt es dort auch Monsters?“, fragt sie aber scheint die Antwort aber schon zu ahnen. Was sich nicht zuletzt dadurch zeigt, dass sie nun etwas verängstigt aussieht.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 3:42 pm

Das ganze Gerede über Dämonen und den Weltuntergang behagt dem Krieger nicht besonders. Die ganzen Namen schiebt er auch rasch wieder beiseite. Dafür macht er sich Sorgen, ob er denn in einer Woche noch lebt, und das am ganzen Stück. Der dunkle Magier und seine Geschichte trägt weiter dazu bei, das Zraii sich unwohl fühlt. Dämonen sollen schlimmer als Krondiir sein. Und die sind schon unangenehm. Kurz fährt er mit der Hand über seine Narbe auf der Brust. 'Das passiert Dir nicht noch einmal, Abenteurer' Irgendwie beruhigt ihn die Stimme tatsächlich ein wenig.

Die Helromierin scheint auch mehr Belastung als Hilfe zu sein. Doch da muss sich der Druide drum kümmern. Zraii hat schon seine Aufgabe. Kurz linst er zu Kiera. Das Finley mitkommt überrascht ihn auch ein wenig, doch dann grinst er fröhlich zu ihm. Einen weiteren Kämpfer bei sich zu haben ist nicht verkehrt. Die anderen, kurz schaudert Zraii auf als ihm bewusst wird, das sie ja alle Wünscher sind, kämpfen wohl eher nicht. Die beiden Helromier muss man wohl nur die Zähne zeigen, dann suchen sie das Weite. Insgesamt sieht die Zukunft nicht so schön aus.

Mit einem grossem Schluck leert der Iskai den Zoomi und benetzt die Lippen. Dann sitzt er recht gerade im Stuhl und wartet ab. "Du wolltest Abenteuer erleben, und nun steckst Du mitten im Weltgeschehen, voller Magier und Dämonen. Zraii?" fragt er sich selbst. "Zraii, war es das was Du wolltest? Oder wärst Du nun lieber in Jirinaar?" Kurz grübelt er, ehe ihm auch schon die Antwort in die Gedanken gepflanzt wird. 'Genau hier bist Du richtig!'

Der Iskai bleckt die Zähne und sieht aufbruchbereit aus. Was auch immer da kommen mag.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 4:04 pm

Finley lässt von Kiera ab und diese sieht sich in der Gruppe um, ob noch jemand etwas zu sagen hat. Zumindest sieht auf dem ersten Blick niemand so aus, als würde er gleich panisch aus dem Zapfhahn laufen. Über Annastacias Worte muss Kiera lächeln. Sie weiß gar nicht so recht was die beiden Helromier so alles können - die beiden kann sie am wenigsten einschätzen. Dennoch, wenn die Gerüchte wahr sind, werden auch sie Großes vollbringen können. Jedenfalls scheint ihr anfänglicher, durchaus ein wenig schlechter Eindruck über die Köchin langsam zu verfliegen. "Das freut mich, Annstacia." Man merkt, dass sie noch Mühe hat den Namen der Russin richtig auszusprechen, doch es wird immer besser. Kiera wirkt noch zufriedener, als Annastacia nun auch noch den Rest der Gruppe antreiben möchte. "Weise Worte, doch sollten wir nicht alles überstürzen, schließlich müssen wir uns auf eine etwas längere Reise quer durch Maini vorbereiten." Sogleich erkundigt sich die Helromierin auch schon über mögliche Gefahren. "Du meinst sicherlich Tiere wie Skriins und Krondirs. Ich denke in der Wildnis werden wir von diesen gefährlichen Raubtieren sicherlich welche antreffen. Natürlich werden wir versuchen jene zu umgehen, schließlich sind wir nicht darauf aus zu jagen. Zraii kennt sich draußen in der Wildnis gut aus, er wird uns bestimmt eine große Hilfe sein... und mein Großvater Finley natürlich auch." Dabei fällt ihr Blick auch kurz zu den genannten Personen.

Kiera nutzt die Gunst der Stunde und fragt Annastacia etwas, dass sie schon im Schankraum von ihr wissen wollte. Sie geht also zu ihr hin, den Finger dabei auf ihren Armreif gedeutet - auch Zraii ist vielleicht aufgefallen, falls er darauf geachtet hat, dass es sich bei diesem Gegenstand unter Umständen um einen magischen handeln könnte. "Dein Schmuckstück ist mir schon vorhin aufgefallen. Es sieht hübsch aus und scheint wohl ein Artefakt mit magischen Fähigkeiten zu sein. Hast du es in Umajo erworben?" Die rothaarige Magierin interessiert sich für den Schmuck nur, weil ihr dieses Artefakt nicht geläufig ist. Anders war dies bei Tamnainns Glückskette, denn diese hat sie sowohl leibhaftig, als auch in Büchern bereits gesehen - ebenso dürfte dem Iskai diese Kette aufgefallen sein. Wahrscheinlich ist auch Tamnainn neben dem Dolch und dem Armreif vor allem das unbekannte Amulett von Kiera ins Auge gestochen, welches Zraii bereits zur Genüge kennt.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 4:32 pm

Die Russin lächelt das Mädchen sanft an und meint nur mit etwas schief gelegten Kopf „Du kannst mich auch gerne Nastya oder Nast nennen wenn dir das leichter aus zu sprechen ist…“. „Entschuldigung ich … also das ist mein erstes großes Abenteuer…“, meint sie etwas verlegen und rosa um die Wangen herum „Wo ich nur bedingt Angst habe zu sterben“, fügt sie gedanklich noch hinzu. „Und naja deswegen bin ich wohl so enthusiastisch es tut mir Leid … Du weist bestimmt besser als ich was wir brauchen und aufbrechen sollen“ , meint sie und senkt ihren Kopf ein wenig was wie eine Verbeugung zu verstehen ist. „Ich wusste es“, stöhnt die Russin auf seufzt sehr gut hörbar aber dann meint sie nur wieder etwas feuriger „Nun ja was währe schon ein Abenteuer ohne gewisse Hindernisse!... mal so ganz nebenbei du ehmmm würdest mich …einen aus unserer Gruppe doch bestimmt retten wenn so ein Monster jemanden attackieren würde der naja sagen wir mal nur Steine als Waffe hätte würdest du doch oder?“, fragt Nastya obwohl sie sich sicher ist die Antwort zu kennen. Annastacia`s Blick geht auch zu den entsprechenden Person in Gedanken sagt sie zu sich selber „Tja der Alte sollte schon viel Erfahrung gesammelt haben und der andere naja logo, dass der so viel über Monsters weiß den er ist ja schließlich selber eines“, sie nickt ein paar Mal vor sich her. Dann als ihr Schmuckstück zur Sprache kommt hebt sie ihre Hand, so dass man über das man redet auch gut erkennen kann „Ach das meinst du, ja es ist sehr hübsch nicht war ich habe es gefunden glaube ich wie gesagt ich leide an einer kleinen Amnesie aber ich werde das Gefühl nicht los, dass seit ich es habe naja scheine ich das Unglück an zu ziehen aber vielleicht bilde ich es mir auch nur ein“, meint sie lächelnd.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 5:58 pm

Tamnainn ist froh, dass ihm seine Geschichte ohne weiteres abgekauft wurde - die skeptischen Blicke des Alten merkt er nicht. Nachdem er seine Geschichte beendet hat, bleibt er ruhig sitzen und sagt kein Wort mehr - wie auch, wo dieses Plappermaul dummes Zeug vor sich hin redet. Eine große Hilfe dürfte sie kaum sein, wenn es tatsächlich in die Höhle der Feueranbeter gehen würde. Denn so viel ist Tamnainn jetzt schon klar, wenn das tatsächlich eine verfallene Ruine der Feueranbeter war, dann würden dort nicht nur Steine und Säulen auf sie warten. Er schaut sich um. Der Iskai kann sicherlich kämpfen, jedenfalls scheint er schwer bewaffnet zu sein. Und auch Kiera dürfte - obwohl sie ein Weib ist - Fähigkeiten haben, die nützlich werden könnten. Finley ist alt, aber nicht so gebrechlich wie er wirkt, und mittlerweile traut er dem Mann zu, auch hinhauen zu können, sollte es notwendig sein. Der Druide, der noch nicht viel von sich gegeben hat, ist sicher fähig, wenn er von den Leuten aus Gratogel auserkoren wurde, diese Aufgabe zu übernehmen - allerdings wird man abwarten müssen, wie er sich im Kampf schlägt. Tamnainn findet es immer noch befremdlich, dass ein Magier ein Schwert mit sich trägt - für ihn wäre es undenkbar, Angriffe zu führen, die nicht von seinem Geist ausgehen. Dann bleiben noch die beiden Fremden. Von der Frau erwartet sich Tamnainn mittlerweile nichts mehr, nach all dem, was sie bis jetzt abgesondert hat, ausserdem, was will man von einer Frau auch groß erwarten? Bleibt noch der andere, stille Typ, den Tamnainn bis jetzt nicht besonders beachtet hat. Er betrachtet ihn genauer. Sein Äußeres würde kaum auffallen, wäre da nicht diese absonderliche Mode, die der junge Mann trägt. Insgesamt macht er einen wachen, aufmerksamen Eindruck auf Tamnainn, wie er da in die Runde blickt. Der Oqulo beschließt, später ein paar Worte mit ihm zu wechseln. Am besten, er würde möglichst bald alle Gruppenmitglieder, ihre Stärken, aber vor allem Schwächen kennen lernen. Das würde ihm am Ende ihrer Reise gewiss nützlich sein.
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Micky

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 7:05 pm

"Nastya oder Nast? Hm... klingt auch nicht gerade leichter.", denkt sich Kiera, die durch ihre hochrangige Ausbildung eigentlich recht wortgewandt ist. Annastacia beschwichtigt die Magierin dann recht schnell, als sich bei jener erste Zweifel auftun. "Schon gut, ich denke für alle hier, außer meinem Großvater, ist es das erste große Abenteuer. Und wenn ich helfen kann, freue ich mich natürlich. Ich bin nicht ohne Grund Heilerin geworden musst du wissen."

Nachdem die Russin näher auf den Armreif eingegangen ist, überlegt Kiera kurz und erhebt dann sogleich das Wort. "Bei uns Kelten gibt es den Glauben, dass man schwarzen Gegenständen nie vertrauen sollte. Weißt du, ich kenne mich gut mit Artefakten aus, mit Flüchen jedoch weniger. Ich würde diesem Aberglauben nicht komplett für bare Münze nehmen, schließlich sind Ausnahmen ebenso die Regel. Es kann natürlich auch sein, dass die Götter dir nicht gnädig waren in der Vergangenheit, dies ist keine Seltenheit." Dann seufzt Kiera und versucht sich an das einzige zu erinnern, was sie über Flüche weiß. "Gut, es gibt zwei Möglichkeiten herauszufinden ob ein Gegenstand verflucht ist. Erste Möglichkeit: Sie ist etwas riskant muss man dazu sagen. Man nimmt den Gegenstand in seine Hand, legt ihn vielleicht sogar an, so wie es bei deinem Armreif der Fall ist. Wenn er sich vom Körper nicht mehr entfernen lässt, dann hat man im Normalfall ein großes Problem, denn nicht selten zerren solche Flüche an der Lebenskraft des Anwenders, dies ist allerdings nur der schlimmste Fall, genaueres kann ich euch nicht sagen. Zweite Möglichkeit: Ein Magier nimmt den Gegenstand unter die Lupe und identifiziert ihn als verflucht oder eben nicht. Dies ist die beste Möglichkeit. So eine Magierin bin ich allerdigns leider nicht, da ich in meiner Ausbildung andere Dinge gelehrt bekommen hab. Aber wie sagte mein Lehrmeister immer so schön? Niemand ist allwissend."

Obwohl Kiera von derlei Dingen keine Ahnung hat - wie bereits sagte - so kommt ihr trotzdem eine mögliche Lösung für das Problem in den Sinn. Sie wendet sich dem Oqulo zu. "Tamnainn? Ihr sagtet, dass ihr mit dem Umgang von Flüchen vertraut seid. Würde ihr bitte einen Blick auf den Armreif von Anns... ähm... Nastya werfen?"

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 7:17 pm

Tamnainn schaut von seinen Überlegungen auf, als er von Kiera angesprochen wird. "Ja, der Armreifen ist mir bereits vorhin aufgefallen. Er dürfte verflucht sein, aber um es besser sagen zu können, müsste ich ihn mir aus der Nähe anschauen.", meint er sofort, als er die Frage der Heilerin vernimmt. Er steht auf und geht auf Annastacia zu. Er hockt sich neben sie und fragt in aller Höflichkeit, "dürfte ich?", nimmt dabei ihre Hand, um den Armreifen genauer zu betrachten. Der Reif ist ein seltsames Schmuckstück, tiefschwarzer Stein, der beinahe wie Obsidian schimmert, mit einem eingefassten roten Stein. Er überlegt, ob er ein solches Schmuckstück bereits als Abbildung irgendwo gesehen haben könnte, jedoch kommt ihm nichts in den Sinn. Tamnainn sammelt schließlich seine Konzentration, um den Fluch, mit dem der Reif belegt ist, näher ergründen zu können.
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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 7:18 pm

„Uhmmm ich verstehe“, nickt sie „Also kannst du heilen bist du in der Lage auch lebenswichtige Organe zu heilen sollten diese verletzt worden sein? Bist du in der Lage Tote wieder lebendig zu machen?“, fragt Nastya interessiert wobei die letzte Frage sie eher flüstert. Auf den Rest reagiert sie eher weniger begeistert bis die Stelle mit den beiden Möglichkeiten zur Sprache kommt. „Ahhh so ist das also ja danke dir ehmm was ist denn wenn man es tatsächlich nicht mehr herunter bekommen sollte muss ich mich dann von meinem Arm trennen und ehmm bekomm ich dann von dir einen neuen?“, fragt sie wobei der letztere Teil nicht so ganz ernst gemeint ist. Dennoch versucht sie den Armreif herunter zu bekommen aber ohne Erfolg zuerst denkt sie, dass er sich zu sehr an ihren Körper geschwiegen hat, so wie es bei Ringen oft der Fall ist oder dass sie zugenommen hätte. Aber egal was sie denkt er will nicht von ihr ablassen."Ja sicher doch .. Dankeschön Tamnainn", meint sie verlegen und dreht ihren Kopf zur Seite während sie ihm ihren etwas geröteten Arm entgegenstreckt. „Bitte helft mir den er geht nicht mehr ab!“, kreischt sie.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 7:58 pm

Die vielen Fragen scheinen die Magierin in keinster Weise zu überfordern. Es sieht so aus als hätte sie wirklich auf alles eine Antwort. "In der Lage Tote wieder lebendig zu machen? Nein... leider nicht", erwidert Kiera dann doch zunächst etwas traurig, denn für den Bruchteil einer Sekunde wird sie an ihre Mutter erinnert. Bescheiden setzt sie fort: "Ich bin noch jung, doch ich denke, dass ich viele verschiedene Verletzungen behandeln kann. Für mehr fehlt mir jedoch die Erfahrung."
Als Annastacia anschließend zu den Flüchen kommt und sie bereits darauf warten, dass Tamnainn zu ihnen hinüberkommt, antwortet die Rothaarige derweil: "Für den Fall, dass du einen verfluchten Gegenstand herunterbekommen willst, gibt es meines Wissens nach auch zwei Möglichkeiten. Entweder du trennst dir deinen Arm wirklich ab...", sagt sie zuerst und spannt die Russin dabei in den nächsten Sekunden auf die Folter. "...oder du lässt den Fluch von deinem Körper bannen. Dann kann der Gegenstand für eine kurze Zeit ganz normal entfernt werden.

In der Zeit in der Tamnainn den Armreif untersucht, gerät die Köchin in Panik. Kiera legt eine Hand auf ihre Schulter. "Beruhigt euch Nastya. Wenn nicht jetzt, dann werden wir sicherlich eine Möglichkeit finden euch von diesem Schmuckstück zu befreien. Ansonsten empfehle ich euch viel zu beten, dass kann wahre Wunder bewirken.", meint sie lächelnd und versucht so ihr Gegenüber mit ruhiger Stimme und ihren Worten ein wenig aufzumuntern.
Indess sammelt Tamnainn weiterhin Informationen über den sonderbaren Armreif. Er findet mehrere Sachen heraus. Zum einen ist der Armreif definitiv mit einem Fluch belegt und zwar einem der etwas älter ist, also schon eine zeitlang in dem Gegestand versiegelt ist. Außerdem gehört er eher zu den leichteren Flüchen und beeinflusst vermutlich die Gunst der Götter, oder besser gesagt das Glück negativ. Während seiner Investigation erfährt er zudem, dass der Reif über magische Fähigkeiten verfügt. Er spürt ganz deutlich eine - vor allem ihm - sehr vertraute Magie: das Feuerelement. Des Weiteren ist ihm die Art auch nur zu gut bekannt. Die Feuermagie in diesem Schmuckstück besteht aus einem guten Teil Angst, wie sie bei den Kenget Kamulos vielfach genutzt wird. Da ihm der Zauber selbst ebenso geläufig ist, da er ihn selbst nutzt, kann er diesen nun zusätzlich identifizieren: Feuerhände.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 8:29 pm

Tamnainn muss über die Aufregung des Mädchens fast ein wenig lächeln. "Kein Grund zur Besorgnis", meint er schließlich, als er die Kraft des Reifs deutlicher spürt. Für ihn ist klar, dass auch dieses Amulett einst von einem Kenget bearbeitet wurde, auch wenn es schon sehr lange Zeit her sein muss. Er schaut zur Helromierin auf. "Der Gegenstand ist nicht sehr stark verflucht. Durch einen Haftfluch kannst du ihn nicht vom Arm lösen, sobald du in einmal angelegt hast. Ausserdem bringt er Unglück, wenn auch nicht viel. Siehst du die Kette, die ich trage? Sie bewirkt genau das Gegenteil. Da es ein leichter Fluch ist, sollte ich ihn auch aufheben können, wenn du das möchtest." Er macht eine kurze Pause und fährt dann geduldig fort. "Aber das ist nicht alles. Mithilfe dieses Armreifs kannst du auch selbst zaubern. Pass auf, ich zeige es dir." Tamnainn hebt die rechte Hand, zur Faust gebannt. Als er sie öffnet, tut sich eine kleine Flamme auf, die an seiner Hand lodert, ohne ihn zu verbrennen. "Genau dieser Zauber ist in diesem Reif gefangen.", meint er lächelnd, während er die Flamme wieder erstickt, indem er die Hand schließt. "Du kannst ihn selbst sprechen, wenn du dich konzentrierst, allerdings nur begrenzt oft, dann muss ich ihn dir wieder aufladen."
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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 8:53 pm

„Ich versteh so ist das also, Kiera du bist wirklich die erstaunlichste Person die ich bislang kenne gelernt habe hier in Albion und dazu bist du auch noch sehr schön und klug du bist wirklich bewundernswert und sehr vorbildlich.“, lobt Nastya das Mädchen aufrichtig. Dann als sie erzählt wie man den ungeliebten Gegenstand wieder los wird muss Annastacia bei der ersten Möglichkeit laut schlucken, und scheint kurz aufgehört haben zu atmen, Jedoch kommt sie bei der zweiten Möglichkeit wieder zur alter Form zurück. Vor allen dann als sie die kleine Hand der Heilerin auf ihrer Schulter spürt dankbar legt sie ihre Hand auf die von Kiera „Ich danke dir“, meint sie nur leise. Doch dann spricht der Mann sie an und scheint sich über ihre Quallen zu amüsieren. Als er sie beruhigt meint sie nur „Naja wenn Ihr es sagt wird es wohl stimmen, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche könnt Ihr mir bitte da raus helfen.. bitte“, fleht sie und währe bereit vieles dafür zu tun. „Ja ja ich möchte es“, nickt sie eifrig. Doch dann zeigt er ihre einen kleinen Feuertrick zuerst ist Nastya fasziniert doch dann als sie mehr Informationen bekommt denkt sie kurz nach. „Hmm ich kann damit Feuer erzeugen, dies könnte in manchen Situationen durchaus hilfreich sein als Licht oder Wärmequlle oder zur Abschreckung. Jedoch wenn ich dies nur begrenzt tun kann und dann den blöden Armreif wieder Aufladen muss nützt mir das wenig, da die beiden nicht ständig in meiner Nähe sein werden um dies zu tun schade wenn ich unendlich viel Feuer damit machen könnte würde ich sogar akzeptieren Unglück anzuziehen aber so sehe ich keine Verwendung dafür also ab damit.“, beschließt sie und äußert dies auch laut. „Nein ich möchte es nicht es erscheint mir unsinnig da Ihr nicht immer da sein werdet um ihn funktionsbereit zu machen und den Zweck den er erfüllt naja dafür kann ich auch andere Lösungen finden die den selben Effekt erzielen, wie das Feuer ohne verflucht zu sein also würdest Ihr ihn mir bitte bittte abnehmen?“, fragt sie flehend.

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BeitragThema: Re: Beloveno   Di Aug 09, 2011 10:31 pm

Richard hat wärend den Gesprächen die Reaktionen der Gruppenmitglieder studiert und gleichzeitig zugehört. Sein Interesse an der Schilderung Tamnainn hält sich in Grenzen doch bemerkt der Wissenschaftler den Ausdruck von Finley, nachdem Tamnainn seine Rede beendete. Richard kann nicht einordnen, warum Finley diesen Gesichtsausdruck zeigte, aber er speichert diese Information für sich.

Als Nastya wie ein kleines Mädchen mit der Hand hin und her wedelt, sinkt Richards Blick zu Boden. Einen Moment benötigt er, bis er wieder aufschaut. "Mich würde interessieren, was die anderen Leute hier von ihr halten. Es würde mich zudem nicht überraschen, wenn bei dieser Fragestellung nicht viel herauskommt."

Nachdem Nastyas Armreif näher untersucht wird, regt sich das Interesse des Wissenschaftlers nun abermals, hatte er im weitesten Sinne schon abgeschlaten, da alles Wichtige wohl gesagt wurde. Richard beobachtet die Szenerie und als Tamnainn die Flamme in seiner Hand entfacht, erfüllt ihn dieser kurze Anblick mit wahren Hochgenuss. Richard starrt schon fast, als ihm dies selbst auffällt, legt er sofort wieder einen neutralen Blick auf, ohne jedoch das Geschehen aus den Augen zu lassen. "Unglaublich! War das eben real? Ein Trick? Viel habe ich nicht erkennen können. Dies muss ich bei Gelegenheit notieren. Dieser Tamnainn scheint mir bisher die beste Wahl zu sein. Zudem wirkt er alles andere als unintelligent. Ganz zu schweigen von Nastya. Diese Chance zu verspielen. Was ist schon Unglück und Verflucht. Das ich nicht lache. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und kein Gegenstand der Welt kann dies beeinflussen. Doch auch dieses werde ich notieren. Ein Unglück verursachender Armreif... Nun, diese Welt ist seltsam. Ich kann es nicht pauschal ablehnen, auch wenn dies noch suspekter klingt als der Kram mit den Dämonen."

Unaufgefordert und mit einer Idee im Kopf erhebt der Wissenschaftler das Wort gen Tamnainn und Kiera: "Was passiert mit dem Reif, nachdem er... entfernt wurde?"

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BeitragThema: Re: Beloveno   Fr Aug 12, 2011 11:20 am

Annastacia hysterisches Getue hebt die Meinung Tamnainns über sie nicht. Er will gar nicht wissen, wie sich das Mädchen verhält, wenn sie in größere Gefahr geraten, was früher oder später auf dieser Reise der Fall sein würde. Wie würde sie reagieren, wenn sie gar auf einen Dämon träfe? Gleichzeitig fragt er sich, warum sie das Angebot ablehnt, den Zauber, den er ihr extra gezeigt hat, zu verwenden. Offensichtlich scheint sie keine Ahnung zu haben, wie nützlich so eine Fähigkeit sein kann, selbst wenn man sie nur zehn mal anwenden kann. Er erinnert sich an die dunklen Gänge in den Tiefen Khamulons zurück, wo ihm die Flamme in der Hand den Weg durch die finsteren Gemäuer wies, er erinnerte sich an Glynn, den er mit dem Feuer aus seiner Hand den Sauerstoff nahm und ihn erstickte. Der Oqulo fragt sich, ob es eine gute Idee ist, Annastacia mitzuschleppen, und kann nur vermuten, dass Kiera dafür insgeheim gute Gründe haben wird, die er erst später durchschauen wird.

Von seinen Überlegungen lässt sich der Magier wie immer nichts anmerken, nickt nur und meint freundlich, "dann soll es so sein. Ich werde Zeit und Ruhe brauchen, um den Fluch zu entfernen, vielleicht können wir das später durchführen, wenn wir unter uns sind."

Als der Begleiter der jungen Frau ihn anspricht, mustert Tamnainn diesen abermals. Wie war sein Name doch gleich? Anscheinend will er die Gelegenheit beim Schopf packen, den wann bekommt man schon so leicht ein Amulett? Tamnainn kann es ihm nicht verübeln, schließlich würde er an dessen Stelle genau das gleiche tun. "Nun, am sinnvollsten wäre es, man würde ihn nutzen. Auch ein verfluchtes Amulett, bleibt schließlich ein Amulett. Es gibt viele, die kein Problem damit haben, verfluchte Amulette zu tragen, wie zum Beispiel Kiera hier.", meint er mit einem Blick auf das Mädchen, das neben ihm steht und fährt in Richtung des Helromiers fort. "Verzeihung, ich glaube, wir wurden einander noch nicht vorgestellt. Mein Name ist Tamnainn, wie Ihr vielleicht bereits mitbekommen habt. Nehmt den Reif an Euch, wenn ihn niemand sonst will."
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BeitragThema: Re: Beloveno   So Aug 14, 2011 6:18 pm

Nach dem Lob von Nastya wird Kiera für einige Sekunden rot wie ihr Haar. Sie selber dachte bisher noch nie so über sich und dass, obwohl sie den Dji-Cantos angehört. Dennoch freut sie sich. Scheinbar ist die Helromierin liebenswürdiger als sie dachte. Zögerlich bringt sie nur heraus: "Vie... vielen Dank, Nastya." Es braucht einige Minuten bis sich die junge Magierin von diesem Lob wieder erholt. Irgendwann hat sie sich dann wieder gesammelt.

Offenbar hält Tamnainn was er verspricht, denn er versteht wirklich etwas von Flüchen. Gespannt beobachtet Kiera die beiden und bleibt dabei eher ruhig. Auch seine Demonstration der Feuermagie verfolgt sie aufmerksam. Dieser Grundzauber beeindruckt sie jedoch weniger. Zwar beherrscht sie ihn nicht, doch dafür wurden ihr andere mächtige Zaubersprüche gelehrt, die nur den wenigsten bekannt sind. Dass Annastacia den verfluchten Armreif loswerden möchte, hält sie für eine gute Idee, denn schließlich sollte man nicht mit schwarzer Magie hantieren, so etwas verdirbt einen nur - denkt sie sich und berührt dabei kurz ihr Amulett.
Plötzlich meldet sich der bis dahin eher ruhige Richard zu Wort. Allem Anschein nach würde er gerne den verführerischen Gegenstand haben. Tamnainn antwortet ihm, doch was er sagt gefällt Kiera ganz und gar nicht. Zudem kommt noch die Tatsache hinzu, dass ihm schnell ihr Amulett aufgefallen ist und dessen ungeliebter Nebeneffekt. "Erstaunlich, der Junge besitzt wirklich Talent! Dabei ist er kaum älter wie ich.", schießt es ihr durch den Kopf - währenddessen sie ihr Kristallspiegelamulett wieder fester umklammert. So ganz behagt es ihr allerdings nicht, dass er diese Information so offen preigegeben hat - es könnte schließlich ihre Mitstreiter verwirren. Einen verfluchten Gegenstand gänzlich abzulehnen würde nun vermutlich ziemlich heuchlerisch rüberkommen, obgleich sie niemand bisher von diesem Fluch befreien konnte und sie eigentlich nichts dafür kann. Insgeheim ist das Mädchen dem Amulett in einer Hinsicht jedoch dankbar: Besäße sie dieses Schmuckstück nicht, hätte sie in kurzer Zeit niemals so eine intensive Bindung zu Zraii aufbauen können. Ohne Zweifel ist der Iskai nämlich ein Freund, den sie mittlerweile nicht mehr missen möchte.

Kiera hatte in der Vergangeheit bereits lernen müssen, dass es nicht unbedingt von Vorteil ist alles für sich zu behalten. Dieses Mal will sie nicht noch einmal den gleichen Fehler begehen und traut sich deshalb doch Einwände gegen die Intention Richards vorzubringen. "Verfluchte Gegenstände bringen Unglück oder noch schlimmer, nicht nur für euch, sondern auch für die Menschen und Iskai in eurer Umgebung. Sie verkörpern in erster Linie schwarze Magie. Ich kann euch nicht zwingen dieses Armreif zu vernichten, aber ich rate davon ab diesen Gegenstand weiterzuverwenden, Richard. Es existieren so genannte Spruchrollen, die ihr erwerben könnt. Mit ihnen können gewöhnliche, nicht magiebegabte Personen ohne Nebeneffekt Zaubersprüche wirken, dies ist viel ungefährlicher." Auf einmal seufzt sie und nimmt ihren ganzen Mut zusammen. "Und es stimmt, mein Amulett ist verflucht und ich wünsche niemandem diesen Fluch, dieser hier lässt sich nämlich nicht mehr aufheben. Glaubt mir, ich habe alles Erdenkliche versucht. Sogar die besten Magier haben es nicht geschafft." Sie dreht sich um. Kurz drückt Kiera ihr Amulett ganz fest, lässt dann allerdings davon ab. "Wer in der Nacht ruhig schlafen möchte, sollte deshalb mit solchen Artefakten nicht gedankenlos umgehen, auch wenn sie auf den ersten Blick verführerisch erscheinen."

Rasch wechselt die Magierin anschließend das Thema - ohne sich dabei umzudrehen. "Wir sollten nun aufbrechen. Auf dem Weg wird noch genug Zeit bleiben, damit wir uns um euren Armreif kümmern können." Die Rothaarige drängt die anderen bewusst, denn sie braucht ein wenig frische Luft und weiteres Wurzelschlagen wäre für die bevorstehende Reise sicherlich nur kontraproduktiv.

OT: Weiter bei "Wildnis".

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