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 Iskai-Guide

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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Iskai-Guide   Fr Okt 16, 2009 4:07 pm

Ich habe aus diversen Quellen wie dem Spiel Albion und ALBIONWEB, der großen Albion-Enzyklopädie einen Guide für Iskais erstellt. Alles wissenswerte über diese Rasse steht hier zusammengefasst.


Biologie

Allgemeines:
Die Iskai sind eine nicht-menschliche intelligente Rasse die auf den Planeten Albion lebt.
Sie leben oftmals fernab von der menschlichen Zivilisation in eigenen Städten, aber auch zusammen mit den Menschen in der Hafenstadt Beloveno.

Körperbau:
Die Iskai sind warmblütige, zweigeschlechtliche Säugetiere und annähernd humanoid gebaut, wenn auch größer und schmaler als Menschen. Ihre Körperkräfte sind in der Regel geringer als die eines Menschen, dafür sind sie sehr schnell. Sie besitzen einen Greifschwanz, mit dem sie so geschickt umgehen, dass er fast wie eine dritte Hand eingesetzt wird. Ihr Körper ist von sehr kurzem, aber dichten Fell bedeckt, Gürtel längeren Fells ziehen sich bei manchen Iskai über den Brust- und Hüftbereich. Es gibt zahlreiche Farbvariationen des Körperfells sowie des langen Haupthaares. Lamellenartig geschachtelte Hornleisten sind am Kopf, an den Hauptgelenken sowie an Fingern und Füßen zu finden, dort wirken sie wie Krallen. Iskai stammen von Raubtieren ab, ernähren sich allerdings sowohl von tierischer als auch pflanzlicher Nahrung.

Sinnesorgane:
Die Sinnesorgane der Iskai sind vorzüglich, Ihr Geruchsinn, Hörsinn, Sehsinn, Tastsinn und Geschmackssinn ist besser als der des Menschen. Außerdem können sie bei Nacht und Dunkelheit besser als Menschen sehen. Ihre hohe Stimmlage deutet darauf hin, dass ihr Hörspektrum gegenber dem menschlichen nach oben verschoben ist.

Das Trii bezeichnet eine kristalline Struktur, welche jeder Iskai auf der Stirn trägt. Es wird als Sitz des Geistes angesehen, und Verletzungen führen von Persönlichkeitsveränderungen und Gedächtnisverlust bis zum Tode. Legen zwei Leute ihre Trii aneinander, können sie die Emotionen des Anderen spüren.

Eine zentrale Rolle spielt das Trii beim Sebai-Ritual.

Lebensdauer und Fortpflanzung:
Ihre Lebenserwartung beträgt etwa 30 bis 40 Jahre. Weibliche Iskai sind lediglich drei Monate im Jahr fruchtbar. Man nennt diese Zeit die Fadhiim. Ihr Beginn wird in der Iskai-Kultur mit einem großen Fest gefeiert. In dieser Zeit treten für Eheleute und ihre Nebenpartner Tabus in Kraft.

Kultur

Partnerschaft und Ehe:
Die Iskai besitzen eine hoch entwickelte Kultur und leben in teilmonogamer Dauerehe. Sobald sich die Partner entschlossen haben, ihr Leben miteinander zu verbringen, richten sie in der Regel ein großes Fest aus, bei dessen Höhepunkt sie sich für immer verbinden. Die Partner sind dann ein Paar für den Rest ihres Lebens und versuchen, einen eigenen Haushalt zu gründen.

Die Schwestern der Ehefrau und die Brüder des Mannes gelten als Nebenpartner eines Ehepaares und teilen manchmal das Haus und bei Sympathie auch das Bett miteinander. Allerdings ist in der Zeit der Fadhiim in höchsten Maße Tabu, mit dem Nebenpartner zu schlafen.

Gelöst werden kann eine Ehe nur vom entsprechenden Ratskreis.

Volljährigkeit und Familie:
Mit dem zehnten Lebensjahr ist die Volljährigkeit erreicht. Dies äußert sich in der Unabhängigkeit von den Entscheidungen der älteren Geschwister sowie Eltern.

In den Familien der Iskai wird der Geschwisterschaft ein großer Wert beigemessen. Erreicht jemand die Volljährigkeit, ist er in der Verantwortung und Entscheidungsgewalt über die jüngeren Geschwister höher eingestuft als die Eltern.

Rechtssystem:
Die Gesetze werden vom Rat und dem Sebainah erlassen und von den Stiriik durchgesetzt, falls dagegen verstoßen wird. Um dem oft undisziplinierten Charakter vieler Iskai Rechnung zu tragen, gibt es das Gesetz der Sippenhaftung. Es haftet die gesamte Familie eines Verbrechers für seine Vergehen, um so vor Verstößen abzuschrecken. Werden die Stiriik des Verbrechers nicht sofort habhaft, ist es Aufgabe der Familie, ihr abtrünniges Mitglied zu finden oder das Verbrechen sonstwie aufzuklären. Dabei werden sie allerdings von mindestens einem Stiriik unterstützt und kontrolliert. Die Stiriik sind verantwortlich für die Einhaltung der Gesetze in Jirinaar, der größten Iskai-Stadt.

Religion:
Die Iskai glauben nur an die eine Göttin. Wenn man ihre Religion mit den Kelten vergleicht, so hat ihre Göttin den gleichen Status wie Danu als höchste Göttin bei den Kelten.

Magische Fähigkeiten

Gilden:
Die magischen Gilden der Iskai teilt man in Dji-Fadh, auch Former genannt, und Dji-Kas. Während die beiden Gilden in Jirinaar recht streng voneinander getrennt leben, bilden sie in Srimalinar gemeinsam eine Magiergilde.

Dji-Kas:
So nennen die Iskai ihre Magier, die Triifalai-Körner als Komponente zum zaubern benötigen.

Dji-Fadh:
Die "Former" der Iskai, diese können aus pflanzlichem Leben kunstvolle Wände und luftige Dachkuppeln, ästhetische Brunnen und Springbrunnen und sogar die Pumpen dafür und überhaupt alles, was eben unter iskaische Architektur fällt, wachsen lassen. Sie benötigen keine Triifalai-Körner und witzeln gerne über die "Körnerwerfer"=Dji-Kas.

Wichtige Rituale und Zeremonien

Sebai-Ritual:
Im Kulturkreis der Iskai spielt das Sebai-Ritual die wichtigste Rolle.

Das Sebai-Ritual stellt die mächtigste magische Handlung dar, derer die Iskai fähig sind.

Das Trii eines Neugeborenen besitzt in der ersten Lebenswoche spezielle Eigenschaften. Berührt ein Erwachsener mit seinem Trii das des Neugeborenen, kann er sein gesamtes Selbst in den Geist des Kindes übertragen. Er oder sie kann das Leben neu beginnen, der Körper des Erwachsenen stirbt bei der Zeremonie.

Grundsätzlich kann das Sebai-Ritual von jedem Iskai durchgeführt werden. Daher ist es streng verboten, das Ritual ohne Genehmigung des Ratskreises durchzuführen. Zusammen mit der Entführung eines Neugeborenen gilt dies das schlimmstes Verbrechen, das die Iskai-Kultur kennt. Der Verbrecher und seine gesamte Familie werden nach geltendem Recht mit dem Tode bestraft.

Nur wenige Personen mit besonderen Verdiensten, die Auserwählten, dürfen das Ritual durchführen. Ferner darf das Ritual selbstverständlich nur mit Zustimmung der Mutter des Neugeborenen durchgeführt werden. Meist ist es die Partnerin des Auserwählten oder eine Schwester einer Auserwählten. Ist das Ritual durchgeführt, bekommt der oder die Auserwählte den Titel Sebai, gefolgt von einem Zusatz, der darauf hinweist, wie oft der Sebai das Ritual schon durchführen durfte.

Sebai-Titel:
- Sebai-Li: einmalige Durchführung des Rituals
- Sebai-Fre: 5malige Durchführung des Rituals
- Sebai-Giz: 20malige Durchführung des Rituals

Berühmte Sebai:
- Sebai-Giz Frill (über 600 Jahre alt)
- Sebai-Fre Fasiir (über 120 Jahre alt)
- Sebai-Li Wrinn (über 50 Jahre alt)
- Sebai-??? Birrh (über ??? Jahre alt)

Tri-Nadh:
Tri-Nadh werden Personen genannt, die bei der Berührung mit dem Trii eines anderen Iskai nicht nur dessen Gefühle, sondern auch ganze Gedankengänge erspüren können. Meist stellen sich diese besonders Begabten dem Ratskreis der Gesetze zur Verfügung. Sie überprüfen zum Beispiel bei wichtigen Vereinbarungen die Redlichkeit von Vertragspartnern.

Aussehen


Der Kopf eines Iskai ohne die Mähne.


Körperlicher Aufbau eines Iskai, ebenso ohne Mähne.


Iskai-Krieger mit Mähne.


Eine Iskai-Dame.


Noch eine weibliche Iskai.


Mellthas berührt das Trii von Sira.
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