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 Schiff

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Schiff   Di Feb 16, 2010 11:38 am

Wenn Juuso noch einmal einen Blick auf den Ausguck im 1. Unterdeck wirft, würde er sogar sehen das dieser genau Fynn's Schlafplatz zermalmt hat, der Druide hatte also sehr viel Glück. Indess versucht die Crew ihre Verletzten zu versorgen und sich überhaupt einen Überblick über den ganzen Schaden und der Situation an sich zu verschaffen. Garris tritt auf das Deck und beruhigt zunächst die planlose Besatzung. "Immer mit der Ruhe Männer! Wir haben überlebt, dass ist das Wichtigste. Versorgt erstmal die Verletzten, danach sehen wir weiter. Und mit diesen Worten verschwindet der Kapitän in sein Quartier, in dem sich für ihn überraschenderweise Zraii und Kiera befinden. "Ah! Da seid ihr also. Bleibt ruhig liegen, ich hole nur schnell etwas." meint er zum Iskai. Im nächsten Moment kramt er etwas aus einer Kiste heraus. "Wenn ihr von den Kelpiehörnern erwischt worden seid müsst ihr es sagen. Ich habe nur sehr wenig Gegengift bei mir. Den Fisch haben wir jedenfalls vertrieben, wir sind also außer Gefahr." Gerade als Garris diese Worte ausgesprochen hat, verlässt er auch schon wieder das Quartier, um seiner Besatzung bei ihren Verletzungen zu helfen.

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BeitragThema: Re: Schiff   Do Feb 18, 2010 2:24 pm

Der „Wahnsinnige“ schaute nach unten und dachte sich bloß:“Da hat er aber verdammt Glück gehabt. Wenn er noch da gelegen hätte, wäre er garantiert drauf gegangen.“ Danach schweift sein Blick über’s Deck. Er ist nicht besonders gut darin Wunden zu versorgen, also bietet er auch nicht seine Hilfe an, es sei denn man würde ihn fragen. Anschließnd öffnete er die obersten Knöpfe seines Hemdes und versuchte einen flüchtigen Blick auf die Stelle zu erhaschen wo ihn das Kelpie erwischt hatte. Jedoch hatte es ihn nicht wirklich mit dem Horn gestoßen und die Lederweste hatte anscheinend ausgereicht dass er nicht verletzt worden ist. Zumindest musste sich Juuso dann keine Gedanken über das Gift machen.

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Natas

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BeitragThema: Re: Schiff   Di März 02, 2010 3:45 pm

Erschöpft sitzt der verletzte Krieger da. Noch immer brennt so ziemlich jeder Muskel in seinem Körper. Die Antworten vernimmt er zwar, doch der Verstand wird verschleiert und für eine Weile wirkt er leicht verwirrt. Abwesend. Er bekommt nicht richtig mit wie die Sonne verdunkelt wird. Es hätte ihn gewiss nicht gefreut. Er mochte die Sonne, die war schön warm. Geschrei, Holz knirscht. Ein Schrei unbekannter Herkunft. All dies geht an ihm Vorbei und dringt nicht so recht in sein Bewusstsein. Er brauchte Kraft. Und er hatte mit dem Mädchen zu kämpfen. Nicht wie auf dem Deck mit den Kelpies, das war ein guter Kampf. Der Gegner klar vor einem. Und die Gewissheit, entweder das Kelpie oder er. Aber hier? Da ging der Kampf darum, Kiera zu verstehen. Keine leichte Aufgabe für den Krieger. Erst als Garris in dem Raum auftauchte war die Erschöpfung soweit gewichen, das sein Verstand wieder arbeiten konnte. ‚Außer Gefahr’ sagte ein kleines Stimmchen in seinem Kopf. Irgendwo. ‚Abenteurer Du bist außer Gefahr. Heute stirbst Du nicht. Habe ich Dir das nicht versprochen?’

Langsam richtet er das Augenmerk auf Kiera. Worum ging es noch gleich? Was hatte sie getan? Sogleich fragt er dann auch, als wäre er nicht gerade eine ganze Weile stumm geblieben und hätte ins Nichts gestarrt: „Was das gewesen? Ich… Gefühlt was…?“ Interessiert und freundlich sein Blick, als er abwartet und nebenbei das Mädchen ein bisschen betrachtet.

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BeitragThema: Re: Schiff   Di März 02, 2010 5:30 pm

Kiera wurde durch die Unruhen auf dem Schiff ordentlich durchgeschüttelt, zum Glück saß sie schon auf dem Boden und entkam so einem möglichen Sturz. Auch die plötzliche Dunkelheit bliebt von ihr nicht unbemerkt, diese verunsicherte sie schon ein wenig, doch sie behielt letztendlich die Ruhe. Animenbona konnte das junge Mädchen nicht schon beim Anfang ihrer Reise im Stich lassen, dass wusste sie irgendwie und darauf vertraute sie auch. Trotz aller Ruhe kam sie aber nicht darüber hinweg die Augen beim Schatten zu schließen, es war einfach ihre natürliche Angst vor dem Tod und alles was dazu führen könnte. Einzig und allein bei einem weiteren Ruck und mehrmaligem lauten Krachen, dass vom Deck her rührte, zweifelte sie einen Moment lange ob sie diese Schifffahrt heil überleben würden. Doch als anschließend das Licht und die Stille, gefolgt von vielen Stimmen von außen in das Quartier eindrang, war sie sich sicher das sie es überstanden hatten.

Ihre Bestätigung bekommt sie rasch von Garris, der offenbar ein Gegengift an Bord gebunkert hat. Sie nickt nur auf seine Aussage hin, atmet tief ein und aus und fragt sich noch wieso er ein Gegengift für dieses offensichtlich seltene Gift besitzt. Daher denkt die Rothaarige, dass es vielleicht damit zusammenhängt, weil er schon einmal gegen solche Monster gekämpft hat. Im Geiste beschließt sie ein paar Proben von den Hörnern zu nehmen, oder sogar zu versuchen eines dieser Hörner von den Köpfen der Kelpies abzutrennen.
Zraii, der scheinbar genauso benommen wie Kiera gewesen war, meldete sich nach Garris' Abgang wieder zu Wort. Sie ist froh das er nicht weiter wegen ihrer falschen Persönlichkeit nachhakt. Das Amulett bekam sie damals von ihrem Vater geschenkt. Doch als ihr Vater sie eines Tages verließ, er war verschwunden oder gestorben, sie weiß es nicht mehr, weil sie es stark verdrängt hat, wollte sie es wieder abnehmen. Aber allem Willen zum Trotz funktionierte das nicht so wie das Mädchen sich das dachte, denn es kam ihr vor als wäre es im Bereich des Halses wie festgenäht. Sie zerrte und zog, doch irgendwann gab sie es schließlich auf und akzeptierte das lästige, wenn auch schöne Schmuckstück. Es konnte ihr auch niemand sagen was oder ob es irgendwelche Fähigkeiten besaß, weil es in keinem Buch Erwähnung fand. Sogar Torko, der Bewahrer des Wissens, Experte für magische Artefakte und Flüche von Arjano, den sie bei ihrem letzten Besuch in Arjano traf, konnte sie nicht heilen oder das Amulett identifizieren. Torko meinte schließlich das der Zauber zu stark sei und das er alles andere als normal ist, sondern über ein großes Maß darüber hinaus gehen würde. Aber wenn es nur ein lästiges Anhängsel gewesen wäre, dann hätte sich die rothaarige Schönheit auch nicht so dermaßen darum geschert. Nicht selten wurde sie von Träumen die ihr wie Visionen erschienen und Schmerzen im Brustbereich in der Nähe des Herzens geplagt, daran konnte sie sich bis heute einfach nicht gewöhnen, was durchaus verständlich ist.
Die Frage des Iskai kann sie jedoch nicht beantworten, denn genau weiß sie nicht was vorhin passiert ist. Da sie manchmal mit Iskai zu tun hat, weiß sie allerdings das diese in der Lage sind die Gefühle des anderen, durch das Trii und mit dem eigenen in Kombination, zu lesen und dadurch die Emotionen ihres Gegenübers wahrzunehmen. Dies ist zumindest die einzige Erklärung die für sie am logischten erscheint. Und da das Amulett sich regte, könnte man natürlich annehmen das es damit zusammenhängt.
Kiera blickt ziemlich verschämt drein und das hat mehrere Gründe. Nicht nur das sie seine eigenen Gefühle gespürt hat, nein auch ihre Gefühle, die sie meistens nicht preisgab, weil sie es nicht will und davor irgendwie Angst hat, wurden offensichtlich von ihm höchstpersönlich erspürt. Etwas bereitet es ihr Angst, dass der Iskai wissen könnte das sie ihn mag. Warum kann sie sich selbst nicht so recht erklären. Über die ganze Situation und dem Vorfall muss sich die Erleuchtete ohnehin später noch klar werden. Schlussendlich antwortet die immer noch verschüchterte, am Boden sitzende Heilerin dem Iskai leicht verwirrt: "Das war... das war dieses Amulett hier... ich glaube es lässt mich deine Gefühle spüren... ähm... du hast auch etwas gespürt?" Dabei zeigt sie Zraii das Kristallspiegelamulett. Ohne Zweifel, er hatte es damals schon gesehen, als Kiera sich noch als Alana ausgab.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi März 03, 2010 3:16 pm

Und wieder schafft es dieses Keltenmädchen, ihn noch weiter zu verwirren. Ob ihr das Spass macht? Verwirr den Iskai, das Spiel für die ganze Famile. Wieso war sie denn nun so verschüchtert? Er hatte doch nur eine Frage gestellt. Und, so findet er nach kurzem überlegen, eine durchaus berechtigte. Erst verwünscht sie mich, dann tut sie so als ob sie nicht sie wäre und nun kramt sie auch noch in meinen Gefühlen herum. Das ist frech! Ratlos und etwas bockig verschränkt der Krieger die Arme vor der Brust. Zumindest... den einen Arm. Der andere Arm hat bei dem Versuch eindrucksvoll bewiesen das er erst heilen muss. Doch seine Miene verzieht sich nur ganz kurz. Dann blickt er schmollend zu Kiera. "In Gedanken rumkramen sein frech!" meint er nach einer Weile. Er klingt dabei nicht unfreundlich und schaut auch nicht so Wirklich böse drein, sondern eher fast schon kindlich schmollend.

Ihre Erklärung bringt ihn dann rasch dazu umzudenken. Wieso konnte ein Kelte soetwas überhaupt? Mit seinen Geschwistern hatte er schon Gefühle ausgetauscht. Aber die waren mit ihm verwandt, gehörten seiner Rasse an und haben das nicht einfach so gemacht. So blickt er schmollend mit einem Arm vor der Brust zu ihr hinab.

Als sie ihm das Amulett hinhält wirkt er mit einem Mal viel freundlicher. Seine Mundwinkel heben sich an und eine Mischung aus grinsen und lächeln ziert nun seine Lippen. Auch den einen nichtverschränkten Arm legt er neben sich und wirkt so allgemein offener. Der Rücken reckt sich etwas durch, die Erschöpfung scheint verflogen. Zumindest für den Moment. "Ja ich gespührt was" meint er recht vergnügt. Doch bevor sie fragen kann was er gespührt hat, fragt er sie schon. "Was Du gespührt?" Weiterhin in seiner plötzlichen Zufriedenheit sitzt er auf dem Bett und wartet ab. Aus irgendeinem Grund ist sein Gedanke in Keltisch, der ihm derzeit durch den Kopf schwirrt. Die mich mögen

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi März 03, 2010 6:25 pm

Im ersten Moment denkt Kiera natürlich das Zraii sauer ist, weil sie ihn noch nicht so gut kennt. Jedoch hätte sie das durchaus verstehen können, denn wer hat es schon gern seine Gefühle vor einer fremden Person vollkommen preiszugeben, sie zumindest nicht. Ihre Erklärung scheint jedenfalls Früchte zu tragen und nun wirkt der Iskai nicht mehr schmollend oder gar böse. Sie antwortet ihm schlussendlich einfach auf seine Frage, die er ihr fast umgekehrt aus dem Mund genommen hat. "Eine große Erschöpfung, Schmerz, aber auch etwas sehr starkes, so als wäre da ein unbändiger Wille. Ach ja... ich hab mich noch nicht einmal für deine Rettung bedankt... vielen Dank Zraii..." meint sie nun noch verschüchternder. Die Rothaarige schafft es gerade einfach nicht diese Schüchternheit abzulegen, obwohl sie es gern möchte. Trotzdem traut sie sich ihm dieselbe Frage sogleich zu stellen. "Und was hast du gefühlt?"

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi März 24, 2010 4:26 pm

Erfreut lächelt der Krieger auf als sie sich bedankt und etwas übereifrig nickt er ihr zu. "Gerne gemacht. Du ja re.. raven.. revch.. wieder gutgemacht" Dabei deutet er kurz auf seinen Verbundenen Arm.
Dann sagt er erst einmal wieder garnichts. Der Blick wird etwas nachdenklicher. Langsam greift die Erschöpfung wieder über den verletzen Krieger. Doch nicht mehr so stark, wie zuvor. Und zusammenbrechen tut er auch nicht wieder. Anscheinend ist er tatsächlich schon etwas erholter. Irgendwo tief in seinem Körper muss ein Energiespendeorgan sein. Oder so etwas in der Art. Natürlich weis er recht genau was da für Gefühle waren. Nicht das er sie genau entschlüsseln kann, aber die Kathegorie ist ihm bekannt. So bricht er das schweigend und meint etwas leiser, und immer noch ein bisschen nachdenklich, wenngleich auch in seiner Vergnügtheit weiter fröhlich zu ihr lächelnd in gebrochenem Keltisch: "Da waren.. Schuld bisschen. Kann sein? Du Schuld woran? Und irgendwie.. warmes Gefühl. Angenehm, aber ich nicht genau finden heraus was." Auffällig mag sein, das er sie dabei neugierig und offen mustert.

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BeitragThema: Re: Schiff   Sa März 27, 2010 7:55 pm

Als der Iskai seinen Arm anspricht, erwidert Kiera nur schlicht mit einer Spur Schüchternheit: "Ach das... war doch gar nichts. Du hast Glück das der Knochen nicht durch ist." Zraii erzählt also über seinen Erfahrungen mit dem Amulett und die junge Keltin muss sich eingestehen das sie sich durchaus schuldig fühlte, denn wegen ihr wäre er beinahe zur großen Göttin in den Himmel aufgestiegen. Die Blicke sind ihr sichtlich unangenehm, auch die Tatsache darüber das er offenbar einen Einblick in ihre tiefste Gefühlswelt erhaschen konnte. Noch schüchterner und mit roten Wangen die in ihrer Farbe ihren Haaren in keinsterweise nachstehen, antwortet sie schließlich ehrlich: "Ich fühlte mich schuldig... ohne mich wärst du nicht in diese missliche Lage gekommen..." Allerdings greift Kiera auch dieses warme Gefühl auf, jedoch bleibt sie dabei nicht ganz so ehrlich wie noch zuvor. "Und nun ja ich war erleichtert als dir nichts passiert ist, ich will doch nicht für deinen tot verantwortlich sein, aber bilde dir nichts drauf ein." meint sie ziemlich trotzig. Über diese Gefühle ist sie sich nämlich selbst noch nicht ganz im Klaren. Letztendlich steht die Heilerin vom Boden auf. "Ruh dich ruhig noch ein wenig aus Zraii, ich werde mal schauen ob ich dort draußen jemanden helfen kann." Und mit diesen Worten verschwindet sie sogleich aus dem Quartier des Kapitäns.
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Juuso erkennt das in seiner Lederrüstung ein großes Loch auf Brusthöhe prangert. Wahrscheinlich wird sie noch ein paar Kämpfe durchhalten, auch wenn sie repariert werden müsste. Eins ist aber sicher, an dieser Stelle hat er nun eine Schwachstelle die ihn im Kampf gegen intelligente Gegner gefährlich werden könnte. In seinem Blickfeld erkennt er das Mädchen das ihm als Alana bekannt ist, allerdings trägt sie die gleiche Robe wie Kiera, wenngleich sie zerissen scheint. Sie verlässt gerade das Quartier des Kapitäns und will offensichtlich den Verletzten helfen. Bei ihrer Arbeit scheint das Mädchen ziemlich eifrig zu und hilfsbereit zu sein, sie hilft bei den Verletzungen also wo sie kann.

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BeitragThema: Re: Schiff   So März 28, 2010 3:36 pm

Er hätte ja noch etwas erwiedert, da war sie aber schon zur Türe hinaus. Also sitzt er nun alleine in dem Raum und lässt sich wieder ins Bett fallen. Was für ein Tag. Er brauchte nicht lange zu überlegen, da war ihm auch schon klar, das er ihr jederzeit wieder Helfen wird. Dazu sind Krieger doch da. Und, ein kurzer Blick auf seinen Arm, dann kann sie ihn wieder zusammenflicken. Ein bisschen Schmerz und Erschöpfung macht ihm nichts aus.

Die Gedanken darum kreisend, das er ja garnicht mitbekommen hat, wie er versorgt wurde, schliesst er die Augen, und fällt in ruhigen un erholsamen Schlaf.

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BeitragThema: Re: Schiff   Do Apr 01, 2010 3:34 pm

In den folgenden 6 Tagen, denn das Schiff hatte aufgrund des Zwischenfalls zwei Tage verloren, wurden die Verletzten so gut es ging von Kiera und einigen Leuten die sie dabei unterstützten ausreichend versorgt, so dass es zu keinem Todesfall mehr kam. Die Schiffszimmerer, allen voran Garris, setzten die Salas fast wieder in ihren alten Zustand zurück, doch es war klar das sie im Hafen schließlich besser gewartet werden konnte. Auf dem Schiff befanden sich nach dem Kampf zwar noch einige Kadaver der Kelpies, doch die meisten wurden über Bord geworfen. Einige allerdings verspeiste die Besatzung. Nichtsdestotrotz, es war wahrlich kein Festschmaus, doch so kamen alle über die Runden. Kiera selbst hackte und sägte mithilfe von einigen Crewmitgliedern ein paar Hörner der Tier ab, auch schnitt sie einige der Schuppen aus ihren Leibern. Jedoch tat sie dies nicht aus Trophäengeilheit, sondern schlicht und ergreifend um diese Dinge für ihre späteren Forschungen zu verwenden und vielleicht auch um das eine oder andere Goldstück bei den Händlern herausschlagen zu können. Von Garris erfuhr das Mädchen etwas über das Gegengift, dass eben dieser gegen die Hornwunden eingesetzt hatte. Scheinbar braute ihm dies eine Frau namens Ramina. Sie führt eine Krankenstation in Beloveno und Kiera beschloss sie sobald es geht aufzusuchen. Auch weil sie Zraii nochmal zu einer erfahreneren Heilerin schicken wollte, denn ihre Fähigkeiten in der Heilkunst waren bei weitem noch nicht ausgereift genug. Wenngleich sein Arm in den vergangenen Tagen gut verheilte, wollte sie auf Nummer sichergehen. Den provisorischen Verband musste er jedenfalls nach der Ankunft in Beloveno nicht mehr tragen, weshalb die Magierin auch die Haarbürste vom Iskai wiederbekam. Sowohl Zraii's Brustschutz, der bei dem Kampf einen tiefen Schnitt erlitt, als auch das Lederschild, indem ein durchgehendes Loch prangerte, würden wohl einer Reparatur bedürfen, sofern er die nächsten Kämpfe nicht nur mit Glück überleben möchte. Obgleich der Iskai die rothaarige Keltin tagelang auf dem Schiff beobachtete, konnte er doch keine neuen Erkenntnisse ihr gegenüber erlangen, denn sie hatte viel zu tun und sprach nicht allzu oft mit ihm. Die restliche Fahrt mit der Salas verlief also für alle Beteiligten ruhig.
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Am 8. Tag der Reise steuert das Schiff schließlich auf den sicheren Hafen zu. Von weitem erkennen alle auf Deck auch schon die gleißenden Lichter Belovenos, allen voran der große Leuchtturm, der alles überragt und mit einem grellen Feuer den Abendhimmel um die Stadt herum deutlich erhellt. Ohne Zweifel so etwas beeindruckendes gab es in Jirinaar nicht zu sehen, denn es scheint auch so das Beloveno um ein vielfaches größer als Zraii's Heimatstadt ist. Nachdenklich sitzt Kiera während der Einfahrt auf der Reling und sieht mit geschlossenen Augen verträumt in den Himmel. Eine kühle Briese umspielt ihr rotes Haar als sie die Augen öffnet und die zwei Monde Albions mit einem Lächeln mustert. Dann fällt ihr Blick schließlich auf Beloveno. Man möchte meinen das sie dabei ein wenig unsicher wirkt, denn das Lächeln ist sogleich verschwunden. "Wir sind da Männer! Bereitet alles vor, wir gehen beim erstbesten Steg an Land!" ruft Garris seiner Crew befehlerisch zu.

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Zuletzt von Micky am Sa Apr 03, 2010 9:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schiff   Sa Apr 03, 2010 3:54 am

Die nächsten Tage verbringt der junge Krieger mit Ausruhen, sein Arm verhindert das er der Besatzung helfen kann, das Schiff flott zu machen. Auch weis er natürlich nicht viel über Schiffe. Und so grosse schonmal garnicht. Seine Ausrüstung war im erbärmlichen Zustand. Da musste jemand her der sie wieder reparieren kann. Dennoch sammelt er alles ein. Als sein Arm wieder soweit fit ist, beginnt er mit Übungen. Er achtet sehr darauf das der Arm nicht unnötig belastet wird. So übt er die erste Zeit nur mit dem gesunden Arm, Schritttechnicken, und besah sich die Kelpies noch einmal nach Schwachstellen. Einer der Besatzunsmitglieder, ein jüngerer Kelte, fand gefallen daran und so hat er die letzten Tage auch einen Übungspartner. Auch den verletzten Arm nutzte er, um ihn geschmeidig zu halten, jedoch nicht im Übungskampf.

Hin und wieder beobachtet er auch das Mädchen. Sie ist weitaus Interessanter als die Besatzung. Ohne zu starren. Nicht immer ganz leicht. Aber immerhin eine beschäftigung.

Als sie endlich ankommen, ist er doch sehr erfreut darüber. Und geschwind hat er das Schiff auch verlassen.

OT: Weiter bei "Beloveno".

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BeitragThema: Meer   Mi Aug 18, 2010 8:53 pm

Die Seefahrt von Kiera und Zraii dauerte bereits eine ganze Weile lang. Seit der Abfahrt hatte sie dem Iskai nur gesagt, dass sie Nemos aufsuchen würden und ihm die Nachricht über den gescheiterten Auftrag überbringen müssen. Doch selbst Zraii musste mittlerweile klar geworden sein, dass sie nicht zurück nach Gratogel fahren würden, denn Juuso und die anderen bestiegen die Salas, die bekanntlicherweise meist zwischen den beiden Kontinenten verkehrt. Kiera jedoch verliert darüber kein Wort mehr und auch die Besatzung hielt bis dahin eisern stillschweigen.
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Irgendwann tauchte das Schiff in eine riesige Wand aus Nebel ein. Je länger es darin schipperte, desto dichter wurde er. Nichtsdestotrotz deutete alles darauf hin, dass die Besatzung diesen Nebel nicht das erste Mal durchfuhr. Keiner wirkte irgendwie besorgt darüber, oder verhielt sich auffallend anders. Keiner, bis auf die rothaarige Magierin. Kurz bevor das Schiff in dem Nebel verschwand, lief sie fast panisch unter Deck. Seit dem hatte sie ihre Koje nicht verlassen und machte auch keine Anstalten bald wieder herauszukommen. Natürlich musste sie hin und wieder ihr tristes Schlafgemach verlassen, um das eine oder andere Bedürfnis zu stillen, jedoch sah sie der Iskai dabei nie.
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Mindestens zwei Tage lang, schwimmt das Schiff nun schon durch diesen Nebel, was wirklich ungewöhnlich war, denn normalerweise lichtet sich so ein Naturphänomen irgenwann wieder, genau wie Regen oder Schnee. Doch dieser Nebel, hält stetig an, so als wäre er nie fortgewesen und würde auch nie fortgehen. Am Schiff muss es für Zraii Langeweile pur sein. Die Besatzung wirkt als wäre sie stumm, antwortet ihm nicht und die Aussicht ist wahrlich nicht abwechslungsreich. Und von Kiera, fehlt ohnehin weiter jede Spur.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 1:57 pm

Der Schwanz des Kriegers, der die letzte Zeit auch ohne Rüstung und Bewaffnung herumrannte, baumelt gelangweilt von der Koje. Die Decke wird angestarrt, so ziemlich jede unebenheit des Holzes kennt er mittlerweile. Am liebsten war ihm die Stelle, die entfernt ähnlich einem Musikkristall ähnelt. Wobei... für jeden anderen der nicht seit Wochen(?) die selbe Stelle angestarrt hat, wird es nur ein unförmiges Astloch sein. Der Musikkristall ruht in der rechten Hand des Kriegers. Die Melodie verschafft ihm ein bisschen Freude, doch kann er auch die Melodie mittlerweile auswendig. Selbst ohne Musikkristall hat er manchmal das Gefühl die Musik zu vernehmen. Sein Stimmchen im Kopf schweigt auch still, zum Glück muss er eingestehen. Nicht das er noch ganz den Verstand verliert. Und doch war es immer ein Beweis für seinen Weg als Abenteurer. Tatsächlich kam sie erst mit beginn seiner Reise. Vielleicht sollte er irgendwann einmal Frill oder Frasiir danach befragen. Irgendwann... . Eine Art schnaufen, oder seufzen, ist zu vernehmen und träge hebt sich die freie Hand kurz zu seinem Schutzamulett. Es wird für einige Sekunden umschlossen, dann wieder losgelassen. Im Halbschlaf, irgendwie döst er seit dem Nebel und der Langeweile immer mal wieder ein, lässt er die Überfahrt ein wenig im Geiste herumschwirren.

"Zweimal am Tag Kampfübungen. Schlechtes Essen. Allerdings bekomme ich nun wohl nie wieder Seekrankheit. Keiner redet mit mir, dabei red ich doch so gerne. Kiera ist verschwunden. Das Schiff ist doof. Alle anderen sind auch mit der Salas gefahren. Wo bei der Göttin fahren wir nur hin?"

Als der gedankenreiche Halbschlaf schliesslich gewinnt, schläft der junge Iskai ein und wenn auch nicht lange, so hat er immerhin ein wenig Zeit erfolgreich hinter sich gebracht. Irgendwann fällt ihm der Musikkristall aus der Hand auf die Koje, doch irgendwo in seinem Hirn spielt die Melodie doch weiter. Träumen tut er vom Nebel, keine wirkliche Änderung von dem, was ja sowieso ist. Als er dann nach einer Stunde wieder erwacht, fühlt er sich weder ausgeruht, noch sonstwie besser. Nur ein wenig Hungrig vielleicht. Dazu kommt auf einmal ein grosses Gefühl der Einsamkeit.

"Abenteuer erleben... Musikkristalle finden... . Was hast Du denn bisher erreicht Du Krieger... . Nagut ich weis wo einer der Kristalle sein soll. Aber da darf ich nicht hin. Ausserdem haben wir den Auftrag nicht gemacht. Und jetzt weis ich nicht einmal wo ich hinfahre!" Wiederholt könnte ein vorbeigehender an seiner 'Zelle' ein leises doch betrübtes seufzen vernehmen. "Ich vermisse meine Familie. Den ganzen Clan. Besonders seine Geschwister spuken ihm plötzlich im Geist herum. Und er fühlt sich gleich noch viel einsamer."Und Kiera?" Eine ganze Weile grübelt er dann über die Wünscherin nach. Doch seine Gedanken dazu, sollen hier nicht verraten werden. Immerhin kommt er letzendlich zu dem Entschluss, sie zu suchen. Schliesslich war er ziemlich einsam und hatte niemandem zum reden. Und die Gespräche mit der Schiffsbesatzung wurde auch immer abgeblockt. Doch, so muss er sich eingestehen, wäre er auch, sollte sein ganzer Clan um ihn herumgewesen sein, zu diesem Entschluss gekommen. Denn irgendwie, vermisste er sie ja doch ein bisschen.

Auf einmal kommt wieder Leben in die müden Glieder Zraii's. Da er seine Kampfübungen trotz schweigsamer Besatzung und Nebels täglich gemacht hat, dauert es auch gar nicht lange, bis er sich wieder kräftig fühlt. Sein Kram, das der Musikkristall unter seinen Schlafplatz gefallen ist, hat ihn dann doch noch kurz ziemlich erschreckt, wird zusammengepackt, fast als wolle er nun abreisen. Doch Rucksack und Schwerter bleiben auf der Koje liegen. Nur den Dolch ist am Gürtel behält er am Leib. Den Lendenschurz trägt er natürlich auch. Und das sein Schutzamulett jemals wieder abgenommen wird, ist besonders fraglich. So, nun voller Tatendrang, öffnet er die Türe seines Schlafgemachs, und versucht kurz in Gedanken einen Überblick über das Schiff, Kiera's Koje, oder wo sie sonst so sein könnte zu bekommen.

'Abenteurer, ich habe nie an Dir gezweifelt!' schnurrt die Stimme, recht überraschend, und doch äusserst zufrieden. Und dies zaubert einen zufriedenen Gesichtsausdruck auf das pelzige Gesicht des Abenteurers. Das Abenteuer konnte weitergehen.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 2:19 pm

Zraii findet Kiera nirgends auf. Am Deck des Schiffes ist sie auch nicht. Dort ist nur viel Nebel und eine schweigsame Besatzung, die sich um eine sichere Fahrt bemüht. Schließlich erreicht er den einzigen möglichen Aufenthaltsort des jungen Mädchens, ihre Koje. Sollte Zraii versuchen in das Zimmer einzudringen, würde er schnell feststellen, dass die Tür verschlossen ist. Außerdem hört er keinen einzigen Laut, trotz seiner guten Ohren. Höchstens die Geräusche des Meeres, oder besser gesagt der schlagenden Wellen, dringen durch den Schiffsrumpf in sein Gehör.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 2:23 pm

Erst klopft er natürlich. Einmal, und noch einmal. Dann versucht er die Tür zu öffnen. Als diese verschlossen ist rüttelt er kurz an der Tür. "Kiera? Du da?" meint er etwas lauter und hält sein Ohr an die Tür, um vielleicht doch etwas zu hören, das nicht von den Naturgewalten Wind und Wasser stammt.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 3:17 pm

Das Klopfen wird durch weiteres Schweigen honoriert, auch nachdem Zraii versucht die Tür zu öffnen passiert nichts. Seine Rufe bleiben ebenfalls unbeantwortet. Als der Iskai sein scharfes Ohr an die Tür hält, kann er jedoch Geräusche wahrnehmen, so als ob jemand gerade aufgestanden ist und kurz im Raum umhergeht. Doch dann bleibt die vermeintliche Person offenbar stehen.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 3:23 pm

Zufrieden nimmt er dies wahr. Dann lässt er auch gleich die Nasenflügel beben und versucht ihren Geruch, wenn sie es denn ist, aufzunehmen. Nicht das er sich zum Skrinn macht und an der falschen Tür klopft. An den allgegenwärtigen Geruch des Meeres, des Bootes und auch des Nebels hat er sich schon gewohnt. Und ihren Geruch hat er seit der Alana-Kiera Sache auch fest im Hirn verankert. Sollte er sich so versichert haben, klopft er erneut, etwas fester, und erhebt die Stimme wieder: "Ich Wissen Du da, machen auf." Nach einem weilchen kommt ein fast schon quengelndes "Bitte" hinterher.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 3:41 pm

Ohne Zweifel, bei dem Geruch der im Bereich dieser Türe in der Luft liegt, kann es sich eigentlich nur um den von Kiera handeln. Es dauert zwar ein paar Sekunden, doch irgendwann hört er ein paar Schritte und schließlich tut sich was beim Schloss der Türe. Offenbar wurde aufgeschlossen, jedoch nicht die Türe geöffnet. Sollte Zraii eintreten, wird er die rothaarige Magiern recht schnell in der engen Koje ausfindig machen können. Denn sie sitzt unweit von der Türe auf ihrem etwas höhergelegenen Bett. Sie hat sich die Decke um ihren Körper gewickelt und scheint ihre ganzen Sachen, inklusive der Kleidung im Eck verstaut zu haben. Nichtsdestotrotz hat sie weiterhin ihr Amulett um den Hals. Kiera blickt nicht gerade fröhlich drein, eher verängstigt und traurig. Zwar bemerkt sie Zraii, doch einen Blick wirft sie ihm nicht wirklich zu.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 3:49 pm

Als die Türe zwar aufgeschlossen, doch nicht aufgeschoben wird, ist er kurz ein wenig verwundert, dann legt er selbst Hand an und öffnet Todesmutig die Tür, und tritt ungefragt in den Raum. Kurz schweift der Blick über den Raum und die Sachen der Magierin, dann bleibt sein freundlicher Blick auf ihr haften. Und sogleich wirkt er besorgt als er sie so zusammengekauert dort sitzt. "Wie gehn?" fragt er dennoch recht freundlich und offenbar über irgendetwas erfreut. Und schon stapft er auch zu ihr und bleibt vor ihrem Bett stehen. Eine Mischung aus grosser Freude, und leichter besorgnis im Gesicht, blickt er zu ihr. "Und was sein?" fügt er dann an, als er vor ihr steht.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 5:42 pm

Das Mädchen wischt sich mit dem Handrücken über die Augen, die ein wenig rötlich erscheinen und dadurch einen krassen Kontrast zu ihren eisblauen Augen darstellen. "Eigentlich... gut. Aber du weißt doch... Nebel mag ich nicht besonders..." Sie versucht gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Mit Mühe schafft sie ein mehr oder minder freundliches Lächeln über die Lippen zu bringen.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 5:53 pm

Er mochte auch manches 'nicht besonders'. Aber das brachte ihn dann weder zum weinen, und so sah sie aus, noch verkroch er sich unter seiner Decke. Allerdings behält er diesen Gedanken dann doch bei sich, und lächelt freundlich, beruhigend, zu ihr. Ihm scheint auch die Besorgnis sogleich abzufallen, als er den Grund für ihr merkwürdiges Verhalten gesagt bekommt. "Nebel nur Wasser was gewünscht hat zu fliegen" meint er weiterhin beruhigend zu ihr, und will sich prompt zu ihr auf das Bett gesellen. Ein wenig scheint er mit sich selbst zu hadern, doch klar ist seine ehrliche Absicht sie zu beruhigen, und auch die Freude sie nach all der Zeit mal wieder zu sehen.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 6:31 pm

Kiera scheint nichts dagegen zu haben, dass sich Zraii neben sie hockt, ganz im Gegenteil, sie macht noch ein Stück Platz, damit er sich nicht reinquetschen muss. "Du hast Recht... eigentlich... würd ich sagen. Damals auf der Salas... errinnerst du dich? Da war er auch... dieser Nebel... der Nebel von Albion..." Beim letzten Satz blickt sie Zraii an, so als würde sie denken, dass er weiß wovon sie spricht.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 6:47 pm

"Ja erinnern.. und dann kamen Regen, Sturm, und Kelpies." knurrt er wenig erfreut. "Aber Nebel da nichts böses gemacht, und werden auch heute nichts machen." Vergnügt endlich mal wieder mit ihr zu reden, strahlt er sie geradezu an, äusserst zuversichtlich. Kurz linst er zu der Decke, und für einen Moment überlegt er ob er sich einfach mit darunter kuschelt. Dann jedoch will er sich vorsichtshalber nur an die Decke, und die dort drin eingehüllte, anlehnen und den Arm um sie legen. Breit aufrginsend meint er dann: "Wie auf Salas, nur nicht auf Deck".

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 7:55 pm

Irgendwie freut sich Kiera innerlich auch mal wieder mit Zraii reden zu können. Erstaunlicherweise fühlt es sich so an, als sei es mehr als eine Ewigkeit her als sie sich das letzte Mal mit ihm unterhalten hat.
Widerstandlos lässt das Mädchen den Annäherungsversuch zu, wenngleich ihre Bäckchen in dem Moment wo der Iskai den Arm um sie legt, ein wenig erröten. Trotzdem legt sich die Farbe in ihrem Gesicht recht schnell wieder und sie antwortet schließlich: "Er war auf der Salas auch schnell wieder weg... nicht so wie hier..." Dann fängt sie an mit den Fingern nervös an ihrem Amulett herumzuspielen. Über das was jetzt kommt hat die Rothaarige viel nachgedacht, sie hatte ja auch auf dem Schiff genug Zeit. Sie blickt ihn verschüchtert an. "Ich war von Anfang an nicht ganz ehrlich zu dir Zraii..." Ihrer Stimme nach zu urteilen scheint sie ein schlechtes Gewissen zu haben.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Nov 03, 2010 10:00 pm

Mit der Welt offenbar für den Moment zufrieden, wagt er es dann gar sich ein bisschen an sie zu drücken. Natürlich nur um ihr Sicherheit vor dem Nebel zu bieten. Als sie mit dem merkwürdigem Amulett herumspielt, betrachtet er es kurz, und wohl mehr unbewusst, fasst er sich mit der freien Hand kurz an sein Trii. Auf ihr 'Geständnis' hin antwortet er auch prompt, und klingt ein wenig skeptisch. "Du nicht heissen Alana oder Kiera sondern noch anders?"

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Zuletzt von Natas am Do Nov 04, 2010 3:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Schiff

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