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 Schiff

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Natas
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Nov 30, 2009 6:36 pm

Zraii brummt leise unwirsch auf als es wieder zu Regnen anfängt. Wobei er sich fragt, wo der Regen denn nun schon wieder so plötzlich herkommt. Als sich der Regen dann legt und er das Ungetüm erblickt, versteift er sich und tut einfach nichts. Der erste Gedanke ist loszurennen und sich seine Schwerter zu holen. Das hätte er gewiss auch getan, wenn ihm denn sein Körper gehorcht hätte. Doch mehr als ein kleiners Zucken brachte der Krieger nicht zustande. Der zweite Gedanke gilt nun dem ersten. Was in aller Welt hätte er mit seinen Schwertern anrichten können? Er bezweifelt stark das er durch die Schuppen des .. Fisches? kam. Und selbst wenn, stören würde es ihn gewiss auch nicht. Hoffend blickt er kurz zu Garris, wobei er nur kurz zu ihm linsen kann, den Kopf drehen war ihm gerade nicht möglich, doch der scheint sich genau so zu fühlen wie Zraii. Verzweifelt versucht er seine Gedanken zu ordnen und irgendetwas zu finden, was ihm und den anderen jetzt helfen kann. Immer noch hat er sich kein bisschen bewegt, das kurze zucken ausgenommen. Den Ruf von Tara bekommt er zwar mit, doch er scheint irreal zu sein, irgendwo in weiter Ferne. Unfähig auch nur irgendetwas sinnvolles zu tun, murmelt er schliesslich leise in seiner Heimatsprache: "Ich glaube ich weis jetzt warum Schiffe verschwunden sind." Danach versucht er langsam wieder Gewalt über seine Muskeln zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Nov 30, 2009 9:39 pm

"Ich habe mir ja gedacht das das Wetter auf See recht wechselhaft ist, aber so wechselhaft?"
Juuso schaut zum Himmel wo die Tropfen herabregnen um dann im nächsten Moment schon ungläubig das Monster an zu starren. Wäre Riana hier gewesen hätte er sie jetzt sicher leise gefragt:"Bin ich verrückt geworden oder sieht du ihn auch?" aber Riana ist nicht da. Deswegen behält er die Worte für sich und rennt zu seiner Koje um sein Schwert zu holen.
So schnell wie es eben geht ist er auch schon wieder an Deck und fragt sich gerade was er schon gegen so ein gigantisches Vieh anrichten soll. Er hat zwar schon einiges an Seemannsgarn aufgeschnappt, aber er hatte das alles als Märchen abgetan. Nie wäre es dem Boten in den Sinn gekommen dass es tatsächlich so riesige gibt.
Der Gepiercte steht einfach da und tut nichts, er steht da und glotz wie paralysiert den Fisch an. Ob so ein Bolzengewehr das Monster töten könnte? Er hat da so seine Zweifel, aber einen Versuch ist es allemal wert.
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Elbereth
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 01, 2009 4:33 pm

Geistesabwesend und etwas benebelt durch den scheußlichen Gestank packt die Schmiedin das Gewehr, reißt es herum und richtet es auf das riesige Maul des Fisches. Dankbar darüber, im Gebrauch derartiger Waffen bewandert zu sein, lädt Thyria das Gewehr durch. Es dauert einen Moment, denn einen Bolzen ein zu spannen ist ein lästiges Unterfangen, doch schließlich klickt es und die Waffe ist Schussbereit.
"Na warte.", brummt Thyria, wärend sie konzentriert die Position des Fisches ausmacht.
Mit zusammengekniffenen Lippen visiert die Schmiedin das Vieh an, das vor ihnen im Wasser schwimmt und lässt den Bolzen los schnellen.
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Micky
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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Dez 02, 2009 10:44 pm

Wenn der Iskai die Augen von Kiera sehen könnte, würde er sicher sagen das sie mehr als baff ist. Ihre Augen sind weit aufgerissen und ihre Paralyse steht der von Zraii in keinster Weise nach. Und auch sie murmelt etwas ungläubiges vor sich hin. "Oh Animebona... welch Monster hast du erschaffen?" Zwar versucht sie sich wieder zu fangen, jedoch gelingt ihr das nicht so gut. Es ist weniger die Angst die sie plagt, vielmehr ist sie entsetzt, vielleicht auch beeindruckt. Vor dem Nebel hatte sie Angst ohne Zweifel, aber vor diesem Fisch hat sie nichts außer Respekt. Dem Mädchen ist es schleierhaft wie so ein großer Fisch überhaupt existieren kann. Dennoch, sie hat noch nicht viel von dieser Welt gesehen, weshalb es kein Wunder wäre, falls sie so etwas nicht weiß. "Ganz ruhig Kiera... ganz ruhig... wir müssen gegen ihn kämpfen. Dieses Geschöpf Animebona's töten wenn es sein muss, nur so kann ich meinen Auftrag erfüllen. Also was soll ich tun? Am besten mich bewegen, aber was ist mit meinen Muskeln es tut sich nichts. Ich muss mich aber bewegen... komm schon..." Irgendwie schafft es Kiera mit ihrem Willen sich zu bewegen. Ihr Blick fällt auf den erstarrten Iskai. "Zraii!" Sie lässt die Decke fallen und schubst den Iskai heftig, sodass dieser von der Kiste fällt. Sofort kommt ihr der Gedanke das dies wohl zu hart war und bekommt ein schlechtes Gewissen deswegen. "Tut mir Leid." meint sie mit roten Wangen in seiner Heimatsprache.
Indess rennt Juuso unter Deck und begibt sich zu den Schlafkojen. Schnell stellt er fest das es dort unten gewaltig zum Himmel stinkt. Der Bottich von Fynn ist mit reichlich Galle gefüllt und darin schwimmen vereinzelt unverdaute Stücke seines Frühstücks umher. Das alles hindert den Boten jedoch nicht sein Bastardschwert zu Tage zu fördern. In bester Boten Manier ist er auch schon wieder auf Deck, wo der Fisch immer noch die Salas in Empfang nehmen möchte.
Obwohl Thyria durchaus Erfahrung im Herstellen und Benutzen von Bolzenschleudern, wie auch Gewehren hat, musste sie bis jetzt nie solch eine Waffe bauen oder mit ihr herumschießen. Das es sich bei besagtem Gewehr um eine Sonderanfertigung extra für dieses Schiff handelt ist offensichtlich. Durch die Größe des Fisches wäre es geradezu eine Meisterleistung ihn zu verfehlen. Selbst für die tollpatschige Schmiedin sollte dies ein Ding der Unmöglichkeit sein. Als sie abdrückt zischt der Bolzen auf das riesige Monster zu. Das Seil das daran befestigt ist jagt dem Bolzen wie ein Blitz hinterher. Jedoch ahnt der Fisch was nun geschieht und versucht nun vom Schiff abzudrehen. Er ist für seine Größe ziemlich flink, jedoch schafft er es nicht dem Bolzen auszuweichen. Ohne Gnade bohrt das Geschoss sich in die schuppige Haut des Ungetüms und bleibt etwas vor seiner linken Flosse stecken. Ein lautes, schmerzerfülltes Heulen, dass ein wenig in den Ohren schmerzt, schallt durch die Weiten des Ozeans.
Plötzlich geht ein Ruck durch das Schiff, denn das Seil mit dem Bolzen scheint jetzt gänzlich gespannt zu sein. Die Salas wird nun nicht mehr durch Wind angetrieben, vielmehr ist es der große Fisch der sie nun mitzieht. Garris findet wieder zurück ins Hier und Jetzt und brüllt sofort auf die Crew los. "Wacht auf verflucht nochmal und zugenäht! Oder wollt ihr von diesem verdammten Fisch verspeißt werden!?" Die Ansage zeigt Wirkung, alle Matrosen, es sind sicherlich mindestens 20, haben sich wieder gefangen und stürmen unter Deck um sich Waffen zu holen. Als sie wieder da sind reißt der Kapitän das Ruder rum. "Haltet euch alle fest! Das könnte jetzt ungemütlich werden!" Das gesamte Schiff bricht etwas nach rechts aus um eine bessere Position zum Fisch zu bekommen. Durch die Turbulenzen wird die gesamte Besatzung, einschließlich der Gefährten in Richtung der Backbordseite gedrückt. Kiera hat sich derweil bereits in Sicherheit gebracht und kniet neben den Kisten an der wahrscheinlich momentan sichersten Stelle des Schiffes bei diesem Mannöver. Währenddessen kämpft sich das Monster durch die tobende See, die Salas dabei stetig im Gepäck. Ein Auge des Fisches schielt verdächtig wütend in Richtung der Crew. Sekunden nachdem das brachiale Manöver beendet ist, stellen sich eine handvoll Matrosen an der Backbord Seite in Reih und Glied auf, zücken ihre Bögen und sind gerade inbegriff auf das Monster zu feuern.
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Elbereth
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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 03, 2009 3:36 pm

"Ja!", macht die Schmiedin, als der Bolzen sich in den Körper des Tieres bohrt. Ihr Enthusiasmus wird dadurch erheblich geschmälert, dass plötzlich ein Ruck durch das Schiff geht, der sie nach vorne taumeln lässt. Mit einem brummenden Laut wird die Schmiedin mit Gewalt gegen die hölzerne Rehling gedrückt. Erst als sie den Blick wieder den riesigen Ungetüm zuwendet wird klar, was vorgefallen ist. Thyria stößt ein paar unterdrückte Flüche aus.
„Soll ich versuchen...“, setzt die Schmiedin an, doch im nächsten Moment wird die Schmiedin schon von einem erneuten Ruck, der auf ein heikles Wendemanöver zurück zu führen ist herum zu laufen. Alarmiert blickt sie zum Käpten hinüber und wedelt mit dem Dolch in der Luft herum.
„Soll ich versuchen das Seil zu kappen?!“, brüllt sie gegen den Fahrtwind.
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Natas
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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 03, 2009 6:41 pm

Rief da nicht irgendwer seinen Namen? Und wieso kam der Boden plötzlich näher. Wenig sanft findet sich Zraii auf dem Boden wieder und erlangt tatsächlich die Kraft zurück. Leider nicht schnell genug um sich abzufangen. Ein wenig verduzt hockt er sich dann hin und schaut zu Kiera. "Du kannst ja Iskai" meint er dann in Iskai leicht verwirrt wirkend, und hat scheinbar alles andere um sich herum Vergessen. Er grinst kurz vergnügt auf und meint dann immer noch in seiner Heimatsprache: "Ach mir ist nichts passiert." Der Ruck, welcher durchs Schiff geht, holt ihn dann aber ebenso rasch wieder zurück zu den Tatsachen. Der Fisch. Seine Miene wird wieder ernster. Und auch die Furcht legt sich leicht über seine Züge. Noch während er aufspringt fasst er mit der rechten Hand seinen Rucksack. Nun wieder vollends Herr seiner Kräfte flitzt er los. Schwerter. Schild. Vielelicht bringen die mir ja etwas. Besser als nichtstun. Während er sich also unter Deck aufmacht legt er den Rücksack um.
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Ju
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 08, 2009 5:48 pm

Tara haltet sich an der Reling fest, damit sie nicht noch einmal auf den Boden knallt. Sie sieht wie sich die gesamte Besatzung auf stellt und sich mit ihren Bögen kampfbereit machen. Sie weiß das sie in ihrem zustand nicht viel machen kann, da sie noch zu geschwächt ist wegen ihrem mangel an Essbarem Zeug. Wahrscheinlich ist es besser in ihrer Situation einfach nur zu versuchen nicht im Weg zu stehen und alles aus der Ferne zu betrachten.
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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 10, 2009 10:31 pm

Die Pfeile schnellen von den Bögen der Matrosen direkt auf das große Ziel zu. Ein paar der Geschosse prallen direkt von der schuppigen Außenhaut des Monsters ab, scheinbar wirkt sie wie eine Panzerung. Dennoch schaffen es wenige sich leicht in die Haut hineinzubohren. Tara's Adlerauge verrät ihr das es wohl sinnlos ist auf den Rücken des Fisches zu feuern, weil der schuppige Panzer einfach zu widerstandsfähig ist. Vielmehr sollten sie auf die Augen oder den Mund zielen, wobei die Zähne auch die Pfeile mit Leichtigkeit zermahlen könnten wenn er in dem Moment zubeißt.
Der Kapitän nimmt Thyria zunächst nicht wahr, doch für einen kurzen Augenblick hört oder sieht er sie. Auf ihre Frage hin schüttelt Garris mit dem Kopf und ruft zurück: "Nein! Solange wir an ihm gebunden sind kann er uns nicht viel tun!" Ob es eine gute oder schlechte Entscheidung ist so vom Fisch mitgezogen zu werden ist wohl Ansichtssache.
"Er müsste doch wissen das ich Iskai spreche." denkt Kiera noch ein wenig verwundert auf die Aussage Zraii's hin. Allerdings ist sie froh das ihm bei dem Schubser nichts passiert ist, denn sie wollte ihm mit Sicherheit nicht wehtun. Im Eck kauernd, den Fisch durch einen Zwischenraum in der Reling beobachtend, fällt ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Iskai. "Wenn wir an uns glauben werden wir es schaffen." meint Kiera zu ihm. Offensichtlich will sie Zraii Mut zusprechen. Jedenfalls wirkt sie nicht mehr so verängstigt oder geistesabwesend wie noch Minuten zuvor, sondern viel konzentrierter und ernster. Sie ist sichtlich froh als er sich wieder fängt und unter Deck stürmt. Genau wie Juuso, nimmt auch der Iskai den ekelhaften Geruch in den Schlafkojen wahr. Fynn ist mittlerweile eingeschlafen, sei es aus Müdigkeit oder Kraftlosigkeit. Seine Schwerter und das Schild findet er bereits nach kurzer Zeit und so kann er sich wieder auf das Deck begeben wenn er möchte.
Wie aus dem Nichts gehen kleine, dennoch spürbare Eruptionen durch das Schiff. Ob es nur mit dem Wasser zu tun hat kann allerdings niemand sagen. Denn im nächsten Moment legen sich die Eruptionen auch schon wieder.
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 11, 2009 7:54 pm

Selbst Juuso merkt nach einiger Zeit dass der Fisch durch die Geschosse anscheinend nicht verwundet wird, doch ihm ist noch immer nicht eingefallen wie er mit einem Schwert gegen dieses Vieh ankommen soll. Bei so einen "Gegner" ist man besser dran mit einer Waffe die fuer den Fernkampf geschaffen ist. Sowohl mit dem Anderhalbhaender als auch mit dem Stab kann er sich menschliche Gegner vom Hals halten aber er wird wohl nicht so nah an den Fisch rankommen. Selbst wenn bezweifelt er dass sein Schwert viel anrichten könnte. Wenn alles so einfach waere wie in dem Seemannsgarn den er beim vorbeigehen aus den Gepsraechen anderer aufgeschnappt hat, koennte er jetzt einfach ueber das gespannte Seil rennen und den Fisch mit einem Hien töten, doch er glaubt nicht dass es jemals so einfach fuer ihn sein wuerde.
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BeitragThema: Re: Schiff   Sa Dez 12, 2009 7:00 pm

Mit ihren geschäften Augen merkt sie das es genau gar nichts bringt auf den Körper des Fisches zu zielen. Tara klamert sich weiter an die Reling, um nicht wieder auf den Boden zu knallen. „Ihr müsst auf die Augen zielen! Dort ist seine Schwäche! Beeilt euch!“ ruft sie nach vor zu der Mannschaft und hofft das diese auf sie hören würden. Ihr Blick bleibt bei dem riesigen Fisch, dabei versucht sie weiter ihn zu beobachten um vielleicht noch eine Schwachstelle zu finden.
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 13, 2009 4:47 pm

Den Geruch nimmt er zwar wahr, ignoriert ihn aber. Es gibt momentan Wichtigeres als das. Eines der Schwerter wird in der Hand behalten, genau wie der Schild. Das andere hängt er an seinen Gurt. Und dann ist er auch schon wieder auf dem Weg nach draussen. Dort angekommen verschafft er sich kurz einen Überblick und wirft auch einen Blick auf Kiera ob sie soweit in Sicherheit ist. Danach steht er zwar Kampfberreit, aber unschlüssig herum. Mit dem Schwert konnte er derzeit so ziemlich nichts anfangen, aber er fühlte sich immerhin schon ein Stückchen sicherer.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Dez 14, 2009 10:34 pm

Thyria zuckt mit den Schultern. Sie ist sich nicht sicher, ob es klug ist, sich so von dem riesigen Ding mitreißen zu lassen, immerhin wäre der Riesige Fisch jeder Zeit fähig das Schiff ganz schön ins Wanken zu bringen, aber sie zweifelt die Entscheidung des Kapitäns nicht an. Immerhin scheint er sich auf See recht gut aus zu kennen. Die Schmiedin lehnt sich gegen die Rehling, um einen einigermaßen sicheren Stand zu finden. Bei einem derart mächtigen Zugtier kann man nie wissen, wann es einen Ruck tut und die Schiffsbesatzung samt Habe durch die Gegend purzelt. Mit zusammengekniffenen Augen beobachtet die Frau, wie die Projektile am Fischskörper abgleiten. Im selben Moment kommt ihr ein Gedanke.
"Passen sich Fische nicht der Außentemperatur an...", überlegt sie Laut.
"Hey", ruft sie in die Runde, "Kann man nicht versuchen die Pfeile an zu zünden?" Zwar sind die Schuppen des Fisches ein wenig feucht, doch von ihrer glatten Oberfläche perlt das Wasser gut genug ab, als dass dem Wechselwarmen Tier die Flammen schaden könnten.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Dez 16, 2009 8:03 pm

Die Mannschaft befolgt den Rat von Tara und zielt nun direkter auf die Augen des Fisches. Doch kein Pfeil erreicht schließlich das besagte Ziel. Scheinbar sind die Männer keine besonders guten Schützen. Wenn man aber die Entfernung betrachtet so hätten wirklich nur erfahrene Krieger eine Chance die Augen zu treffen. Obwohl die blonde Kriegerin das Monster weiterhin aufmerksam beobachtet, so kann sie doch keine weiteren Schwachstellen ausmachen, dafür reichen ihrebegrenzten analytischen Fertigkeiten schlichtweg nicht aus.
Zraii kann erkennen das es dem rothaarigen Mädchen bestens geht und sie weiter neben den Kisten kauert. Vielmehr wird sie wohl auch nicht ausrichten können gegen den Fisch. Währenddessen zieht dieser weiterhin unermüdlich die Salas hinter sich her.
Da es offenbar sinnlos ist auf das Tier zu schießen, stoppen die Matrosen sogleich ihre Angriffe. "Verdammt nochmal... das bringt überhaupt nichts..." hört man einen von ihnen missmutig brummen. Einer der Männer greift den Vorschlag von Thyria auf. "Wir könntes es zumindest versuchen." Er blickt zu den anderen und bekommt ein Nicken als bestätigende Erwiderung darauf. Einige besorgen ein paar Fackeln und beginnen die einzelnen Pfeile anzuzünden und auf den Fisch loszulassen. Mehrere Geschosse landen auf seiner schuppigen Außenhaut. Die einzige Reaktion des Fisches besteht darin das er nun wütender geworden ist, langsam nimmt das Schiff ordentlich Fahrt auf. Unter dessen häufen sich auch die Eruptionen unterhalb der Salas immer weiter. Man könnte fast meinen das sich jemand oder etwas unter ihr befindet.
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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 17, 2009 12:10 am

Juuso geht zum Captain hin da dieser auf dem Schiff das sagen hat und fragt skeptisch:"Denken sie wirklich es ist eine gute Idee das Seil nicht zu kappen? Sie wissen schon dass es alles Andere als Vorteilhaft ist wenn dieses Monster abtaucht." Die Eruptionen erwaehnt er nicht einmal, stattdessen fragte er sich ob es hier Riffe gab. Der Bote rechnete damit dass der Fisch entweder bald abtauchen wuerde, oder dass; falls sie sich ueber einem Riff befanden; die Salas schlichtweg von unten aufgerissen werden wuerde. Kurz gesagt: beides wuerde zum Sinken des Schiffes fuehren, jedoch hatte er sich nicht besonders viel mit Schiffsbau und Schiffen beschaeftigt.
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Elbereth
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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 17, 2009 6:06 pm

Thyria lässt ein undeffinierbares Grummeln vernehmen. Der Plan ist nicht aufgegangen, offenbar ist die schuppige Außenhaut des Monsters doch zu dick für die Geschosse. Die Schmiedin geht nachdenklich auf und ab. Offensichtlich sind einfache Pfeile nicht genug und man braucht härtere Projektile, wie Bolzen. Sie lässt ihren Blick über des Schiff schweifen, auf der Suche nach einer effektiveren Waffe, erhofft sich jedoch nicht zu viel.


Zuletzt von Elbereth am Do Dez 17, 2009 9:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 3:21 pm

Wenn die Mannschaft mehr als nur das eine große Bolzengewehr gehabt hätte, dass Thyria bereits auf den Fisch gefeuert hat, hätten sie diese sicher bereits zur Hand genommen, denn Bolzenschleudern sind leichter zu bedienen und durchschlagskräftiger als Bögen. Ansonsten sucht sie in der näheren Umgebung vergeblich nach solcher Art Waffen.
Die Eruptionen sind so heftig das nicht nur Juuso sie mitbekommen haben muss, allerdings ist es möglich das sie im Eifer des Gefechts bei einigen untergegangen sein könnten. Garris blickt den Boten mit wild abstehenden, nassen Haaren an. Offenbar ist der alte Seebär im Moment hochkonzentriert und voller Adrenalin. "Solange das Vieh weiter nach vorne prescht sind wir sicher von ihm bis uns was besseres eingefallen ist. Sollte es versuchen abzutauchen können wir das Seil immer noch kappen. Dieser große Fleischberg braucht sicherlich ein paar Minuten um unterzutauchen."
Plötzlich geht abermals ein Ruck durch die Salas... und noch einer... dann mehrere. "Verflixt nochmal und zugenäht was ist das!?" brüllt der Kapitän wütend vor sich hin. "Hier gibt es doch gar keine Riffe!" Ein Matrose der in Sichtweite der Gefährten am Rand des Schiffes steht wird wie aus dem Nichts von einem schlangenartigen, grünen Etwas, dass aus dem Wasser herausgeschossen kommt, am Hals gepackt und zunächst gewürgt. Mit Leibeskräften wehrt der junge Mann sich gegen die Attacke, reißt und zerrt daran um nicht erwürgt zu werden. Die ganze Aktion geht dermaßen schnell und nach einigen Sekunden färbt sich der Kopf des Matrosen blau wie das Wasser und er verliert das Bewusstsein. Langsam sacken die Arme nach unten, während das schlangenartige Ding ihn in das Wasser zieht. Im nächsten Moment krabbelt ein Tier, wenn man es so nennen kann, aus dem Wasser, hieft sich über die Reling auf das Deck und knurrt die ganze Besatzung furchteinflössend an. Etwas das für die Gefährten undefinierbar scheint, ist Garris offensichtlich als einzigem bekannt. "Bei Lugh! Auch das noch! Kelpies! Wir sind vom Kurs abgekommen..." Das Tier sieht auf den ersten Blick aus wie ein weißes Pferd, jedoch besitzt es einen neben seinen beiden Vorderhufen noch einen grünen Fischschwanz, der offenbar auch als Waffe dienen kann, wie der Matrose von eben leidvoll erfahren musste. Statt einer Mähne wie es bei Pferden üblich ist, zieren Schwimmhäute und Flossen seinen Oberkörper und Kopf. Die Krönung stellt allerdings das Einhorn an seiner Stirn dar, dass gar nicht mal so ungefährlich aussieht, im Sonnenschein glänzt es durchaus recht beeindruckend. Sabber läuft aus dem Mund des Monsters, während es die Gruppe bedrohlich mit fletschenden Zähnen anstarrt. Doch es bleibt nicht bei einem, weitere dieser Viecher stürmen die Salas, schätzbar sind es mindestens 20 Stück. Diejenigen die auf Gratogel aufgewachsen sind haben aus Sagen von diesen Wesen gehört. Demnach sollen sie in tiefen Gewässern leben und Wanderer die Flüsse oder ähnliches überqueren wollen zunächst auf den Rücken reiten lassen, sie aber dann in die Tiefe ziehen und Stück für Stück verspeisen.
"Wir müssen die Kelpies töten! Passt auf die Hörner auf! Die sind vergiftet!" warnt Garris lauthals die gesamte Besatzung. Der Kapitän klemmt ein Holzstück zwischen das Ruder und zieht sogleich ein Langschwert. Die Crew tut es ihm gleich, ist allerdings scheinbar nur mit Kurzschwertern bewaffnet, mit Ausnahme des Steuermanns der ein stattliches Schwert zu Tage fördert. Gemeinsam stürzen sich alle auf die Seemonster, Garris an vorderster Front, der sogleich den Schwanz eines Kelpies mit einem Hieb vom Körper trennt. "Arrrrr! Wie in alten Zeiten!" brüllt der Kapitän kampfeslustig. Weitere Seeungeheuer greifen nun auch die Gefährten direkt an. Jeweils zwei stürzen sich auf Juuso und stoßen fast zeitgleich mit ihren Hörnern auf ihn ein. Ein anderer Kelpie versucht Tara regelrecht anzuspringen. Noch ein einzelner holt mit seinem Schwanz aus und will mit diesem Thyria scheinbar von den Beinen holen. Ihr kommt der Gedanke in den Kopf geschossen, dass es vielleicht gar nicht so dumm wäre den Schwanz des Tieres zu packen. Zwei weitere Seemonster wollen Zraii mit Hufschlägen aus dem Weg räumen. Kiera steht auf und will gerade dem Iskai zu Hilfe eilen, als ein Kelpie ihr direkt vor die Füße springt um ihr so den Weg zu versperren. Hastig zieht sie ihr Schwert und Schild, wehrt den Hufschlag klirrend ab, allerdings wird sie anschließend von dem Monster zunehmend in die Ecke gedrängt. Mit verbissenen Gesichtsausdruck blickt das rothaarige Mädchen in die gruseligen, dunklen Augen des Kelpie und muss schlucken. "Ich hätte nicht gedacht das es diese Tiere wirklich gibt..."
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 5:02 pm

Eine Weile steht er sinnlos und ohnmächtig da. Und schaut halt was so geschieht, das der erste Seemann verschwindet bekommt er garnicht mit, erst als das Wesen schon auf Deck ist, wendet er sich in dessen Richtung. Kurz bleibt ihm der Atem weg. Was bei der Göttin war denn das? Als dann noch mehr dieser Wesen, irgendwie sahen sie schon recht beeindruckend aus, auch abgesehen davon das sie mehr als gruselig wirkten, verschafft er sich kurz einen Überblick. Die Worte von Garris ermuntern ihn dann auch wieder zu agiren. Schwert und Schild, das erschien ihm sicherer, fest in der Hand will er sich auf den Weg zum Steuerrad machen. Freilich wird er rasch daran gehindert, doch zum Glück setzt diesmal nicht seine Starre wieder ein, sondern, beflügelt durch den Kapitän, der seinen ersten Gegner schon verwundet hat, sprudelt er ebenso voller Energie. Die Zähne fest aufeinandergebissen hält er das kleine Schild vor sich und weicht eher aus als das er blockt. Er wusste nicht viel über diese Wesen. Genaugenommen wusste er genau das was er in den letzten Minuten zu sehen war von diesen Viechern, aber unter Hufe sollte man nicht kommen. Dem Horn wohl auch nicht, also musste er an die Seite. Zumindest, so hoffte er, hat er da die meisten Chancen.
Also weicht er den Hufen aus, wenn er sie nicht blocken muss, versicht einen Ausfallschritt und sticht dann, sofern sich die Möglichkeit bietet, in die ungeschützte Seite des Tieres. Sein Schwanz dient derweil dazu um nicht die Balance zu verlieren, der Dolch bleibt vorerst ungenutzt.
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 6:47 pm

Der Gepiercte hat selbst keinen besseren Plan also sagt er auch dazu Nichts weiter. Keine Riffe? Von was sollen die Eruptionen denn sonst kommen? dachte er sich. Den Gedanken dass es sich um ein oder mehrere andere Viecher handeln koennte, denkt er nicht zuende da er erstmal nachgruebelt wie man mit diesem hier fertig werden koennte.
Als das naechste Monster auftaucht, fragt er sich ob ihnen zufaellig gerade heute alle Ungeheuer der Meere auflauern nur um ihnen jetzt einen Besuch ab zu statten. Was zur Hoelle ist das? Ein Kelpie? Ich dachte nicht dass es die Tatsaechlich gibt. Langsam bekommt auch er ein wenig Angst und beginnt sich zu fragen ob der Seemannsgarn nicht doch mehr Wahrheit in sich trug als er immer angenommen hat. Dann sind es auch noch so viele! Eins haette ihm gereicht, wobei es dem Boten sowieso lieber gewesen waere wenn sie ueberhaupt nicht angegriffen worden waeren. Er hat sein Bastartschwert bereits gezogen, also war er bereit um es mit den Viechern auf zu nehmen.
Als die beiden Ungeheuer angreifen, macht er schnell einen grossen Ausfallschritt zur Seit um den Hoernern aus zu weichen, waehrend er dabei versucht eines der Kelpies zu erstechen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 7:52 pm

Zraii schafft es mit Leichtigkeit den Hufen der beiden Kelpies auszuweichen und ihre beiden Angriffe so ins Leere gehen zu lassen. Die Monster wiehern wütend auf und wollen sogleich nachsetzen. Doch der Iskai rammt sein Schwert einen von ihnen genau in die Seite und reißt ihm damit die Schwimmhäute auf. Es wird durch den Angriff auch ein wenig weggestoßen und bleibt zunächst liegen. Offensichtlich ist die Haut dieser Viecher recht zäh, wodurch man schon fest zustechen muss um etwas gegen sie auszurichten. Der Angriff hat den Krieger jedoch verwundbar gemacht. Flux versucht das andere Kelpie ihn die Schwanzfloße in sein Gesicht zu peitschen.
Geschickt weicht Juuso mit einem Ausfallschritt dem Hornangriff aus. Übermütig stößt das Kelpie seinen Kopf gegen die Schiffswand und bleibt für einen Moment darin stecken, bevor es sich daraus befreien kann und erneut böse auf den Boten schielt. Allerdings touchiert das andere Seeungeheuer den Krieger an der Kleidung. Fast hätte es mit dem Horn seine Haut erwischt. Das böse Kelpie bekommt unterdessen Juuso's kalten Stahl zu spüren. Der Treffer geht genau auf das Bein des Monsters und macht es für den Moment bewegungsunfähig. Ein lautes Wiehern geht von ihm aus und das Blut strömt aus der Wunde heraus.
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 11:47 pm

Tara’s Augen waren starr auf den Fisch gerichtet, sie weiß einfach nicht was sie tun kann. Sie hasst es einfach dazu stehen und nichts tun zu können. Die Erschütterungen des Schiffes bringen Tara immer wieder ins Schwanken. Erst als aufeinmal wie aus dem Nichts noch mehr Seemonster auftauchen und alle angreifen, versucht Tara so schnell wie möglich wieder fest auf die Beine zu kommen. Das Vieh versucht sie an zugreifen doch Tara hat überhaupt nichts um es anzugreifen. Sie geht ein paar Schritte zurück, doch weit kommt sie nicht da die Reling direkt hinter ihr ist. Ihr Gedanke geht zu ihrem Dolch den sie bei sich trägt. Sie zieht ihn heraus, doch es war nur ein Dolch, sie muss dem Tier viel näher sein um etwas ausrichten zu können. Tara versucht so gut es ihr möglich ist mit dem Dolch das Monster an der Kehle zu erwischen.


Zuletzt von Ju am Sa Dez 19, 2009 8:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schiff   Sa Dez 19, 2009 5:15 pm

Das Wiehern des Vieches scheint sein Trommelfell regelrecht zu zerfetzen, doch er laesst sich nicht davon abhalten dasselbe Kelpie nochmal zu attakieren. Diesmal versucht Juuso die Kehle des Monsters auf zu schlitzen, wobei er jedoch darauf achtet dem anderen Vieh nicht in die Quere zu kommen. Er hofft nur dass ihm sein Vorhaben gelingt, denn dann haette er schon bald ein Problem weniger. Waehrend der Wahnsinnige wie er auch oft genannt wurde dies tat, dachte er bloss dass ihm das nie jemand glauben wuerde wenn er es ihnen erzaehlen wuerde.
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 4:14 am

Dadurch das der eine Fuß des Pferdes angeschlagen ist, kann es nicht direkt ausweichen und bekommt somit Juuso's Bastardschwert einmal quer über die Kehle gezogen. Blut läuft aus der länglichen Wunde und das Kelpie bricht gurgelnd zusammen, wenngleich es nicht sofort stirbt, so ist es im Moment kampfunfähig. Alles in allem kann man sagen das diese Viecher ganz schön zäh sind. Obwohl das verbliebene Kelpie seinen Artgenossen rächen will, gelingt ihm das nicht so recht, weil der Bote abermals geschickt ausweicht. Allerdings setzt das Monster mit dem Horn nach und trifft den Boten auf Höhe des Herzens. Ohne Probleme durchschlägt es gänzlich seine Lederrüstung an dieser Stelle. Jedoch hat er Glück im Unglück, die Reichweite des Horns hat nicht ausgereicht um genug Wucht dahinter zu bringen und ihm eine Fleischwunde hinzuzufügen. Das Kelpie setzt einen Meter zurück, knurrt Juuso an und begibt sich wieder in eine offene Angriffsstellung.
Als das Seeungeheuer im Begriff ist sich auf Tara zu werfen, zieht diese genau noch rechtzeitig im letzten Moment ihren Dolch. Zwar landet das Kelpie mit seinem Gewicht auch auf sie drauf und reißt sie damit zu Boden, doch zuvor reagiert die blonde Kriegerin dermaßen schnell und präzise und platziert den Dolch skalpellartig, so als wenn sie genau mit der Anatomie dieser Monster vertraut wäre, genau auf die Halsschlagader. Eine Blutfontäne kommt wie aus einem undichten Ventil aus der Kehle des Tieres herausgeschossen. Der rote Strahl saut die Decke von Tara ordentlich ein, trifft aber auch ein wenig ihr Gesicht, so dass sie nun blutverschmiert aussieht. Ein röchelndes Wiehern ist zu vernehmen, während der blutige Atem dem Mädchen direkt vor ihrer Nase entgegenströmt. Für einen Moment zuckt das Monster noch ein wenig vor sich hin, sackt dann aber leblos in sich zusammen. Wenn die geschwächte Kriegerin aufstehen will, sollte sie zunächst das tote Kelpie von sich hinunterhiefen.
Etwas weiter von ihr entfernt kämpft der Navigator mittlerweile gegen zwei dieser Viehcher, während Garris sich gar gegen drei tapfer hält. Die restlichen Matrosen, deren Kurzbögen und Köcher verstreut am Boden herumliegen, helfen zusammen und halten mit vereinten Kräften sogar einem ganzen Verbund Kelpies stand. Am Rand des Schiffes sieht Tara noch das eine oder andere Seepferd langsam hinaufschleichen.
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Ju
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 12:33 pm

Tara ist selber über ihren Treffer beeindruckt, doch als das Seeungeheuer auf sie fällt und sich das ganze Blut über ihr ergießt wird ihr nur mehr Schlecht, sonst macht ihr Blut nichts aus, aber ihr Magen ist etwas empfindlich da sie noch nicht viel Nahrung zu sich genommen hat. Das ganze Blut geht auf ihre Decke, in der sie höchst wahrscheinlich nie wieder schlafen wird, und in ihrem Gesicht klebt auch ein wenig. Mit ihrer ganzen Kraft hebt sie das Monster von ihrem Körper. Vorsichtig richtet sie sich auf, dabei merkt sie wie geschwächt sie eigentlich wirklich ist, etwas auser Atem sieht kurz zu den anderen. Die ganzen Waffen die am Boden herumkugel bemerkt Tara natürlich auch, da ihr der Kurzbogen eher weiter helfen wird fasst sie nach einem und nimmt an sich. Sie hält noch nach einigen Pfeilen ausschau.
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 12:50 pm

Der Geruch von Fisch, Seetang und Blut. Gemischt mit dem des Meeres und dem seines eigenen Schweisses. Mehr nimmt seine Nase gerade nicht wahr, doch das ist schon merkwürdig genug. "Bizarr" geht es ihm durch den Kopf. Und kurz bevor er eine Schwanzflosse am Kopf hat rauscht sein Schild nach oben. Seine konzentration ist wieder auf den Kampf gerichtet. Nur im Hintergrund flüstert noch eine kleine Stimme in seinem Hirn. 'Abenteuer erleben. Interessante Tiere sehen. Musikkristalle finden. Menschen kennen lernen. Abenteuer erleben...' Ungeachtet dessen, und der Tatsache ob sein Schild nun blocken konnte oder nicht, reisst er sein Schwert hoch und versucht die Schwanzflosse vom Körper des Kelpies zu trennen. Auch der Dolch kommt nun zum Einsatz. Dieser sticht ungezielt gen Hals des Wesens. Dabei nutzt er jedoch nur soviel Schwung, das er sicher ist nicht die Balance zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 12:58 pm

Einen Moment lang steht die Schmiedin nur da und starrt auf die Ungeheuer, die an Bord klettern. Sie hat zwar bereits von den Seemannsgeschichten gehört, im Meer würden Ungeheuer leben, doch gesehen hat sie noch nie eines dieser Wesen. Sie kommt sich vor, als wäre sie in eines der Piratenabenteuer geraten, von denen die Männer am Hafen immer so laut erzählt und gepralt hatten.
"Echt Seemonster.", murmelt sie Kopfschüttelnd. Ihre Lippen formen sich zu einem breiten Grinsen und ihre Augen blitzen Abenteuerlustig. Als sie den Schwanz des Ungetüms auf sich zu rasen sieht, macht sie einen Satz nach vorne, Streckt die Arme aus und versucht das Schuppige Ende des Monsters zu packen, wohl bemüt, möglichst nicht in die Nähe des Hornes zu kommen. Sie gibt sich die größte Mühe, den Schwanz fest zu halten, doch die glitschigen Schuppen machen dieses Unterfangen nicht gerade leichter.
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 1:57 pm

Tara findet unweit vom Bogen einen Köcher mit 20 herkömmlichen Pfeilen darin. Währenddessen versuchen die etwas behäbigen Kelpies immer noch am Rand sich hochzuhiefen, mehrere wiehern dabei auf. Vermutlich sind sie im Wasser schneller als zu Land.


Die Schwanzflosse des Kelpie trifft das Schild des Iskai und die Wucht zwingt ihn ein wenig nach hinten zu weichen, jedoch bleibt er ansonsten unbeschadet. Geschickt schafft er es einen Teil, also ungefähr die Hälfte der Schwanzflosse vom Oberkörper zu trennen, aber eben nicht die Ganze davon. Dem Vieh müsste es nun schwerer fallen ihn zu peitschen. Mit dem Dolch hat der Iskai mehr Glück, er trifft das Auge des Kelpie und blendet es somit. Es kneift beide Augen zusammen, momentan scheint es wie betäubt. Unterdessen hat sich das andere Pferd aufgerappelt und versucht mit seiner vollen Geschwindigkeit und dem Horn im Anschlag, auf Zraii zu zu laufen, wobei es mit der Schwanzflosse zum Teil wie robben aussieht.


Mit ihren guten Fähigkeiten im unbewaffneten Kampf oder einfach im schlägern, schafft sie es den Schwanz in ihre kräftigen Arme zu bringen. Obwohl dieser ohne Zweifel glitschig ist, dürfte es ihr möglich sein ihn eine zeitlang festzuhalten. Das Kelpie versucht auch ein paar Mal zuzubeißen um sich der Schmiedin zu entledigen, jedoch vergeblich. Was Thyria nun damit anfängt bleibt ihr überlassen, allerdings merkt sie das ihre Hände immer mehr nachgeben, je länger sie den Schwanz umfasst hält.


Indess hat Kiera mit dem Kelpie zu kämpfen, dass es auf sie abgesehen hat. Ihm fehlen schon ein paar Schwimmhäute, jedoch konnte sie bis jetzt keinen eindeutigen Treffer landen. Total in die Ecke gedrängt, hält sie Schwert und Schild ganz fest in ihren Händen und konzentriert sich auf das Kelpie, dass posthum erstarrt. "Es hat geklappt!" Die Rothaarige holt mit ihrem Kurzschwert aus und rammt es direkt in den Unterkiefer des Kelpie. Es wiehert nicht einmal, sondern bleibt immer noch erstarrt still stehen. Sabber, vermischt mit Blut tropft Kiera auf die braune Robe. Als sie merkt das sie das Kelpie damit nicht töten kann zieht sie ihr Schwert wieder heraus. "Die Erstarrung wird nicht ewig halten, aber Animebona wird mich vor dir beschützen." redet sie sich selbst ein und schlägt so kräftig sie kann auf den Kopf des Tieres ein. Mit einem Hieb, den sie sich selbst gar nicht zugetraut hat und auch nicht dem Schwert, trennt sie den Kopf vom Rumpf des Kelpie, dass daraufhin in seinem eigenen Blut zusammenbricht. Kiera weicht zurück bis an den Rand der Kisten und lässt sich vor einer nieder. Sie atmet erst ein, dann wieder aus. "Das war knapp..." Doch ihr bleibt keine Zeit sich auszuruhen, dass weiß sie, deshalb macht sie sich auf den Weg zu den anderen um ihnen zu helfen. Zumindest scheint der Weg auf das Unterdeck nun frei von Kelpies zu sein.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 2:35 pm

Seine Zähne knirschen leicht als er die Wucht weitgehend abfängt. Der Treffer entlockt ihm ein grimmiges Zähnefletschen. Leise knurrend macht er rasch einen Schritt nach hinten, um die Entfernung des angeschlagenen Monsters zu vergrössern. Auch wenn es gerade ruhig da steht, wer weis was als nächstes passiert. Das herrannahende andere hat er natürlich auch bemerkt. Der Dolch wird fest umklammert und der Schwanz wieder einmal genutzt um die Balance zu halten. Auch wenn es sicher nur Sekunden sind, komt ihm die nun folgende Zeit recht lange vor. Der Schild ist vorgehalten, aber liegt locker in der Hand und ist etwas vom Oberkörper entfernt. Den Oberkörper hat er dem herannahenden Kilpa zur Schildhand zugedreht. Warten... Warten.. Warten... Mit dem Schwert holt er unterdessen hoch aus. Als das Kilpa dann herangestürmt ist, schiesst ihm ein kurzes JETZT! durch den Kopf. In der Hoffnung das Kilpa nutzt sein Horn, zielt er mit dem Schild geradezu auf dieses. Sollte das Horn auf das Schild treffen, wird er es sofort loslassen. Die Chance das es durchstossen wird war zu gross, und vergiftet werden wollte er dann lieber nicht. Gleichzeitig macht er Wirklich einen Satz nach hinten und einem Henker gleich lässt er das Schwert nach unten sausen. In der Hoffnung noch den Hals zu treffen bevor es vorrüber ist. Ich hätte schauen sollen ob hinter mir etwas liegt schiesst es ihm während des kurzen fluges durch den Kopf. 'Abenteuer...' flüstert es ebenso leise noch irgendwo tief im inneren.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Dez 21, 2009 1:15 am

Juuso haette sich wohl fast ueber den unerwartetetn Erfolg seines Vorhabens gefreut, wenn er denn dazu Zeit haette. Zumindest hat er eines der Ungetueme ausgeschaltet, das ist schonmal ein Anfang. Damit dass diese Dinger einigermassen zaeh sind, hat der Bote bereits gerechnet. Ihm gelingt es dem Horn aus zu weichen, zumindest vorerst. Dem Wahnsinnigen entwischt ein leises:"Verdammt!" Es ist zwar keine Fleischwunde, aber das ist auch nicht noetig um vergiftet zu werden. Selbst eine kleine Wunde koennte ausreichen, zumindest soweit er weis. Er rennt nicht frontal auf das Kelpie zu, sondern wenn seien Umgebung das zulaesst versucht er seitlich an zu greifen. So erhofft er sich bessere Chancen dem vergifetetn Horn aus zu weichen, jeodch leider nicht dem peitschendem Schwanz.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Dez 21, 2009 2:24 am

Zraii's Vermutung mit dem Horn stellt sich schließlich als richtig heraus. Wie ein wildgewordener Stier läuft das Kelpie auf den Iskai zu. Rechtzeitig serviert dieser dem Monster das Schild direkt vor die Nase. Mit ziemlicher Wucht durchschlägt es den Lederschild und führt ihn fortan auf seinem Horn als Trophäe. Doch das Kelpie hat keine Zeit sich lange darüber zu freuen, denn im nächsten Augenblick trifft Zraii's Schwert direkt seinen Hals und beendet damit den Triumphzug des Tieres mit einem Schlag. Der leblose Körper des Monsters galorobbiert noch ein paar Schritte kopflos Richtung Reling und knallt dann krachend dagegen. Jedoch bleibt dem Iskai keine Zeit zum ausruhen, denn auch das verbliebene Kelpie riecht Lunte, läuft bereits während der ganzen Aktion auf ihn zu, um ihn mit einem Auge anzuvisieren und kräftig auf ihn einzubeißen.


Wenn Juuso später den Schaden an der Rüstung untersucht, wird er feststellen das er nicht mal einen Kratzer abbekommen hat. Die Rüstung hat ihn sozusagen vor Schlimmeren bewahrt. Das Kelpie läuft, springt, robbt oder wie man es auch immer nennen will auf den Boten zu. Dieser wollte gerade die offene Seite des Monsters nutzen, um einen tödlichen Hieb zu platzieren, jedoch wird er überraschend mit der Schwanzflosse von den Beinen geholt. Rücklings muss er zuschauen wie sein einhörniger Gegner ausholt und versucht frontal mit den Hufen auf seinen Torso einzuhämmern.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Dez 21, 2009 2:32 pm

Die Schmiedin setzt sich in Bewegung und läuft los. Dabei nimmt sie all ihre Kraft zusammen und zerrt am Schweif des Ungetüms um es aus dem Gleichgewicht zu bringen. Zwar hat Thyria ihr Schwert nicht gezogen, dafür baumelt das Jagtmesser an ihrem Gürtel. Mit einem mächtigen Ruck zieht Thyria am Ende des Kelpies, wärend sie los spurtet. Sie wartet nur auf den Moment in dem das Ungetüm ins Taumeln kommt und sie problemlos mit ihrer Waffe zustoßen kann.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Dez 21, 2009 7:17 pm

Triumphierend blickt Zraii dem geköpftem Gegner nach. Sein Arme begannen zu Schmerzen. Die Anstrengungen des Kampfes machten sich nun bemerkbar. Kurz denkt er daran sein zweites Schwert zu ziehen. Doch als er erblickt wie das andere Kelpie nun auf ihn zukommt, verwirft er den Gedanken rasch. Das kostet mehr Zeit als sein Schwert nun beidhändig zu fassen. Das tut er dann auch sogleich und wendet sich leise schnaufend dem neuen altem Gegner zu. Der Mund ist zu einem Raubtierhaftem lächeln verzogen. Das Adrenalin schiesst ihm nur so durch den Körper. Dieser Kampf war anders als sein erster auf seiner Reise. Damals kämpfte er gegen Menschen, vernunftbegabt und mit einem Grund, der mehr aus den urältesten Trieben bestand. Das hier waren Tiere. Und sie wollten nur Fressen. Heute werde ich nicht gefressen! schiesst es ihm durch den Kopf, in einer Gewissheit, die ihn selbst überrascht. Das Adrenalin sorgt dafür. Es gab keine Zweifel mehr, nur ihn, seine Klinge, den Gegner. Die Klinge beidhändig geführt wartet er auf das Wesen. Der Stand feste, ebenso wie der Wille. Sobald das Wesen in Reichweite ist schlägt er zu. Dabei entfährt seinen Lippen ein lauter, grollender Ruf. "Stirb" ruft er in Iskai aus. Der Blick verbissen. Heute würde er nicht sterben.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Dez 21, 2009 8:51 pm

Der Bote hat leider keine Zeit die Ruestung sofort zu untersuchen, denn das Kelpie peitscht ihn mit dem Schwanz, worauf er zu Boden faellt. Mist, damit haette ich rechnen sollen! denkt er und versucht sich so schnell wie moeglich zur Seite zu rollen und wieder auf die Fuesse zu rollen. Sollte ihm dieses Vorhaben gelungen sein, greift er es erneut an, wie das letze Kelpie auf Halshoehe.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 3:17 am

Dadurch das Thyria das Kelpie in ihren Fängen hat, kann dieses nicht sehr viel dagegen tun. Der Versuch der Schmiedin, dass Tier aus der Balance zu bringen, erweist sich schließlich als geschickter Schachzug. Durch den heftigen Ruck wird es von den Beinen geholt und liegt für einen Moment seitlich am Boden. Gerade als es versuchen will sich mithilfe seiner Hufen aufzurappeln, bekommt es Thyria's kaltes Jagdmesser direkt in den Rücken gerammt. Laut wiehert das pferdeähnliche Geschöpf schmerzvoll auf. Doch das Messer geht gar nicht so weit rein wie es eigentlich könnte, weil die Haut des Kelpie recht zäh ist. Unfähig aufzustehen, schlägt es aus Verzweiflung mit der langen Schwanzflosse auf die Waffenhand der Schmiedin und schleudert somit das Messer außer Reichweite auf den Boden des Decks.


Durch das schnelle Ausweichmanöver schafft es der Bote dem Zertramplungsversuch des Kelpie zu entgehen. Als er wieder mit beiden Beinen auf den Boden der Salas angekommen ist, versucht er ein weiteres Mal das Tier mit seinem Bastardschwert zu erdolchen, doch diesemal ist dieses schneller als das letzte. Das Horn trifft das Schwert mit so einer Wucht, dass die Waffe aus der Hand von Juuso gerissen wird und zunächst am Boden unweit von ihm klirrend liegen bleibt. Fast triumphierend sieht ihn das Kelpie nun an und schlägt mit seiner Schwanzflosse ein weiteres Mal auf ihn ein, allerdings diesesmal direkt auf sein Gesicht.


Von seinen Instinkten angetrieben, läuft oder robbt, man weiß es nicht, dass Kelpie mit voller Geschwindigkeit auf den Iskai zu und will diesen offenbar ins Bein beißen. Dieser Versuch geht jedoch nach hinten los, denn Zraii schafft es mit einem beherzten Schlag im toten Winkel des Tieres, dessen Bein zu treffen. Die Attacke ist so durchschlagskräftig, dass sie das Körperteil auch sofort abtrennt. Rüde geht das Kelpie auf halber Strecke zu Boden und robbt nun wirklich mehr wie es läuft herum. Ziemlich geschlagen wiehert es leise vor sich hin, denn seinen ungleichen Körper kann es nun nicht mehr aus eigener Kraft aufrichten.
Kiera sieht gerade noch wie Zraii das Seemonster unschädlich macht und kommt ein paar Meter weiter bei ihm an. "Gut gemacht Zraii! Schnell wir müssen den anderen he..." Sie kommt nicht dazu ihren Satz zu beenden, denn im nächsten Moment wird sie überraschend von einem Kelpie im Rücken besprungen. Mit einem Ruck wird sie rücklings auf den Boden des Decks geschickt und hat nun ihren Gegner genau auf sich drauf, wobei das verzierte Schwert weggeschleudert wird. Ein Huf trifft die Rothaarige direkt auf den Oberschenkel. "Ahhhhh!!!" schreit sie mit äußerst schmerzvoller Stimme auf. Zwar versucht sie das Maul des Monsters festzuhalten, jedoch gelingt ihr das nicht so gut. Sabber läuft auf ihr zartes Gesicht und sie schafft es nicht ganz ihrem Gegner herzuwerden. Dieser nutzt die Gelegenheit und beißt auf ihren Kopf ein, erwischt zum Glück allerdings nur die Kapuze ihrer Robe und reißt diese förmlich in Stücke. Nun ist es das erste Mal seit sie der Gruppe beigetreten ist, dass man ihr Gesicht klar und deutlich erkennen kann. Doch alle die Alana damals begegnet sind müssten sich ziemlich über das Aussehen von Kiera wundern, denn diese gleicht dem rothaarigen Mädchen von damals, wie ein Ei dem anderen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 3:50 am

Leider hat sein Angriff nicht die beabsichtigte Wirkung auf das Seeungeheuer, es ist schnell genug ihm aus zu weichen. Dann wird Juuso zu seinem Pech auch noch entwaffnet, dazu kommt noch dass sein Kampfstab unten liegt. Das heisst dass er vollkommen unbewaffnet ist fuer diesen Moment. Er schaetzt sich nicht kraeftig genug ein um dieses Vieh mit blossen Haenden, Schlaegen und Tritten toeten zu koennen. Die Haus dieses Biests ist dick und diese Dinger sind zaeh. Er findet sich schon alsbald ein weiteres Mal unsanft auf dem Boden wieder, als das Kelpi ihn mit der Schwanzflosse ins Gesicht schlaegt. In Moment ist es ihm egal dass er spuert wie seine Nase blutet und die rote Fluessigkeit bereits seine Oberlippe erreicht hat, ihn interessiert nur wie er wieder an seinen Anderthalb-haender heran kommt. Er siecht sich rasch um, auch wenn er dabei das Schwert vielleicht nicht entdeckt. Der Bote will dem Kelpie nicht noch eine Gelegenheit geben sich so einfach schlagen zu lassen, also versucht er erneut so schnell wie er kann wieder auf sie Fuesse zu kommen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 4:08 am

Durch den Schwanzschlag muss das Kelpie erst wieder die Balance finden und somit hat Juuso, dem das Blut bereits in den Mundwinkel läuft, genug Zeit wieder aufzustehen. Trotz des harten Treffers scheint die Nase vom Gefühl her nicht gebrochen zu sein. Genaueres kann er jetzt aber noch nicht sagen, denn das Adrenalin pumpt nur so in seine Venen. Jedenfalls fühlt sich die Stelle ein wenig flauschig an. Das Bastardschwert liegt nicht so weit vom Boten entfernt, wenn er schnell genug ist könnte er es schaffen es noch vor dem nächsten Hornangriff aufzuheben, der sich bereits anbahnt, weil das Kelpie sich gerade auf die Schwanzflosse stellt und zustechen will. Der Bauch des Tieres scheint durch dieses Manöver ungeschützt zu sein.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 4:49 am

Er schmeckt etwas salziges, metallisches. Ohne nachdenken zu muessen weiss er um was es sich handelt, aber er hat keine Zeit das Blut weg zu wischen. Sein Herz schlaegt in einem Rythmus als ob es von purem Cokain angetrieben, dass durch seine Adern gepresst wird. Ob seine Nase gebrochen ist, ist ihm in diesem Moment recht egal, denn erstmal will er ueberleben. Mit oder ohne gebrochener Nase. So schnell wie man unter der stimulierenden Wirkung der koerpereigenen Droge Adrenalin ueberhaupt rennen kann, rennt Juuso zu seinem Bastardschwert hinueber. Ebebengreade weil sich das Ungeheuer auf die Hinterflosse stellt um ihn mit dem Horn an zu greifen, bleibt der Bauch ungeschuetzt. Diese Chance verfsucht er zu nutzen indem er kraeftig zusticht in der Hoffnung Aorta zu treffen, die hoffentlich auch bei diesen Viechern durch den Bauchraum laeuft um die Organe im Bauchbereich mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Zumindest muesste es so sein, denn er geht davon aus dass auch Kelpies Verdauungsorgane besitzen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 6:45 am

Juuso liegt mit seiner Vermutung vollkommen richtig und auch sein darauf folgender Hieb ist mehr als Gold wert. Das Bastardschwert trifft genau auf die Hauptschlagader des Monsters und durchschlägt diese wie eine heiße Nudel. Ein heißer Strahl von dickflüssigem Blut spritzt dem Boten auf seine Stiefel und auch das Deck wird mit der roten Flüssigkeit großflächig eingesaut. Blutleer und kraftlos fällt das Kelpie um und blutet in seiner Lache weiter vor sich hin, die Augen weit aufgerissen und trüb so als hätte es seinen Schöpfer gesehen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 3:11 pm

Er schaffst es die Aorta des Monsters zu durchtrennen, dabei ist er sich sicher gewesen dass dieses Vieh Verdauungsorgane haben muss und somit diese Ader auch durch den Bauchraum fliesst. Er hat jedoch nicht damit gerechnet sie tatsaechlich zu durchschlagen. Dieses Kelpie ist wohl tot. Fuer einen kurzen Moment schaut er es noch an, dann sieht er sich um ob irgendwo Hilfe gebraucht wird. Koennte ja sein dass Andere mit mehr Ungeheuern zu kaempfen hatten als er, oder aus sonstigen Gruenden in der Tinte sassen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 5:26 pm

Er war im Rausch. Nicht im Blutrausch, sondern im Kampfrausch. Er würde Leben. Sein Krondir-Trii an der Kette, sein Schutzamulett, war ziemlich warm. Zumindest kam es dem Krieger so vor, ber es gab ihm Kraft. Als sein Gegner zu Boden geht entblösst er wieder die Zähne. Dann ist es erst einmal still um ihn herum. Plötzlich taucht etwas auf. Ein Gesicht. Er kennt es. Eine Stimme spricht zu ihm. Er kennt sie. Die Muskeln brennen und Zraii, der immer noch pure Energie ist, versucht sich zu erinnern. Um ihn herum die selben Gerüche, die er schon eben gerochen hatte. Er konnte riechen wie er unter Anspannung stand! Doch er konnte auch das Gesicht riechen. Nicht das Gesicht an sich, aber dem wem es gehörte. Ein Mädchen gehörte zu dem Gesicht, ein Mensch war sie. Er mochte sie. Er war nicht alleine. Plötzlich erweitert sich sein bisheriger Tunnelblick. Erstaunterschrocken reist er die Augen auf über diese plötzliche Erkenntnis. Er würde Leben, doch seine Gefährten auch? Er wollte nicht alleine sein. Er wollte etwas erwiedern, als er sah wie ein neuer Gegner in sein Sichtfeld trat. "Alana" keucht er erschrocken und leicht krächtzend aus. Erneut setzt sein Körper frei, was ihn, Zraii, zur Energie macht. Die Muskel brannten immer noch. Er würde später jammern. Das Schwert beidhändig zum Stoss berreit rennt er nun auf das Wesen zu. Nun war er es der über das Deck rennt um sein Schwert, einem Horn gleich, in den Hals des Gegners zu rammen. Sowohl wenn ihm das gelingt, als auch wenn nicht, will er mit dem Schwung dem Kelpie an den Hals fallen und es von der kleinen Gestalt wegtacklen. Dabei ist seine Aufmerksamkeit als erstes darauf bedacht dem Mädchen zu helfen, sofort bedenkt er jedoch auch das Horn nur in gewissem Abstand zu bestaunen. Was Hufe und Schwanz und die Welt um ihn herum macht, sofern es nicht Kiera und/oder das Horn unmittelbar betrifft, hat er ausgeblendet
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 6:39 pm

Juuso kann sich aussuchen wen er hilft, denn es gibt genug Scharmützel auf dem Schiff. Garris und der Navigator haben sich mittlerweile zusammengetan und schnetzeln ein paar Kelpies nieder, die sich gerade daran machen wollten Unterdeck nach dem rechten zu schauen. Kalter Stahl macht ihnen aber zum Glück einen Strich durch die Rechnung. In seinem Blickfeld befindet sich noch Tara und Thyria, außerdem Zraii und Kiera die zusammen gegen ein Kelpie kämpfen. Der Rest der Mannschaft versucht die Tiere vom Rand des Schiffes fernzuhalten.


Durch seine ausgezeichnete Schnelligkeit schafft es Zraii ziemlich zügig zu Kiera zu gelangen. Wie ein Berserker wirft der Iskai sich mit dem Schwert auf das Kelpie, dass scheinbar nun selbst ein wenig Angst von ihm bekommt, denn es versucht zunächst noch zurückzuweichen, doch schlussendlich vergeblich. Zraii durchbohrt mit seinem Schwert den Hals des Tieres gänzlich und so kommt es am anderen Ende des Halses wieder heraus. Es hat sehr viel Glück, er hat nämlich keine Lebenswichtigen Arterien getroffen, aber es wird von der Rothaarigen mit einer ziemlichen Wucht heruntergerissen. Beide Raubtiere landen rollend auf dem Boden des Decks und das Horn hinterlässt bei der ganzen Aktion einen tiefen Schnitt quer über die knappe Lederrüstung des Iskai. Zraii kann von Glück reden das er eine Rüstung trägt, ansonsten hätte ihn das Horn womöglich direkt durchbohrt. Sein Schwert steckt allerdings im Hals fest und lässt sich plötzlich nicht mehr herausziehen. Es beginnt ein wilder Überlebenskampf zwischen dem Kelpie und ihm. Denn er bekommt mehrmals die harte Flosse direkt auf seinen Oberarm gedrischt. Auge in Auge sieht ihn das Seemonster, dass nur noch mit dem puren Überlebensinstinkt handelt, mit seinen dunklen Augen entschlossen an, die Schwanzflosse dabei immer konstant auf den Oberarm schlagend.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 7:06 pm

Er zischt, brummt und knurrt als er mit dem Kelpie ringt. Den Schmerz nimmt er wahr, eine angenehme abwechslung zum brennen der Muskeln ist es jedoch nicht. Als er dem Wesen in die Augen blickt kommt ihm zum ersten mal ein kleiner Zweifel. 'Du wirst nicht sterben' flüsterte es tief ihn ihm Ich werd nicht sterben denkt er sich. Der Zweifel blieb. Leider hatte er keine Möglichkeit um zu schauen wie es dem Mädchen ging. Immerhin wurde sie nun nicht zerdrückt. Der Dolch überfiel es ihm hiess. Schon schiesst auch schon eine ungezielte Klinge auf das Kelpie. Die Arme und Hände sind beide sehr damit beschäftigt weder Maul noch Horn an sich heran zu lassen. Welche Kraft sein Gedanke. Doch auch Zraii, beflügelt dadurch seine Gefährtin zumindest vorerst gerettet zu haben, besass noch Kraft. Sein Überlebenswille loderte hell. Seine raubtierhafte Abstammung überflügelt seine Vernunft. Der Schwanz mit der Hornspitze drischt weiter in unbändiger Wut auf seine Beute ein. Wie tötete er noch einmal Beute die so gross war? Wo war sein Rudel das sonst mit ihm durch die Wälder schlich? 'Abenteuer' Seine Welt bestand aus ihm und der Beute.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 7:12 pm

Die Kriegerin ergreift die Pfeile, richtet sich auf und spannt einen Pfeil in den Bogen ein und zielt auf eines der Kelpie das versucht auf das Schiff zu kommen. Als sie den Bogen los lässt schnellt der Pfeil von der Sehne. Vorsichtig lässt sich Tara wieder auf den Boden sinken, um etwas Energie zu tanken. Ihr Herz ist fast am rassen und ihr Atem geht komplett unregelmässig, dennoch haltet sie die Augen nach weiteren Kelpies ausschau.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 8:14 pm

Der Pfeil trifft das Kelpie am Hals, wodurch es die Balance verliert und wieder rückwärts in die Fluten des Ozeans stürzt. Die anderen zeigen sich allerdings weiter unbeeindruckt davon und versuchen weiterhin das Schiff zu betreten. In der Tat, die blonde Kriegerin ist nicht in der besten Verfassung für einen Kampf, wenn sie jedoch die Zähne zusammenbeißt könnte sie unter Umständen noch was reißen.


Schmerzhaft prügelt die Schwanzflosse auf seinen rechten Arm ein und dieser wird von Sekunde zu Sekunde immer tauber. Mit Mühe schafft es der Iskai, Maul und Horn von seinem Gesicht fernzuhalten, was gar nicht mal so leicht ist, denn das Kelpie scheint erheblich schwerer zu sein als er selbst. Der Dolch der Zraii damals im Kampf gegen die Banditen geholfen hat, kommt nun wieder einmal ziellos zum Einsatz. Vielleicht ist es das Glück des Tüchtigen, oder auch einfach die Gunst der Göttin, jedenfalls findet der Dolch wie von selber sein Ziel und hackt zufälligerweise abwechselnd auf die beiden Augen des Tieres ein. Von dem Angriff geschockt und erblindet, bekommt es im nächsten Augenblick vom gleichen Dolch den Gnadenstoß erteilt. Die Waffe durchschlägt mit einer ziemlichen Wucht die Schädeldecke des Kelpie, worauf diesem ein knurrendes, schmerzvolles Wiehern entfährt. Ein kurzes Aufbäumen des Todes durchzuckt den Körper des Monsters und schließelich klappt es leblos auf dem Körper des Iskai zusammen. Aus Kopf und Augen läuft das Blut hinunter, tropft auf Zraii's Kinn und Hals, um schließlich das Fell am Oberkörper in einen exotischen roten Ton zu tauchen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 22, 2009 9:15 pm

Garris und der Navigator scheinen ganz gut klar zu kommen und Zraai und Kiera wuerden dieses Kelpie sicher auch bald metzeln Doch sofort darauf versetzt der Iskai dem Vieh den Todesstoss, also bleiben noch Thyria und Tara denen er helfen kann. Er entschliesst sich dazu der Scchmiedin unter die Arme zu greifen, denn sie ist just in diesem Moment waffenlos, waehrend Tara einen Bogen hat. Er sturemt auf das Kelpie zu und versucht wie bereits bei den anderen Ungeheuern die des Viehs Kehle auf zu schlitzen.
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Natas
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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Dez 23, 2009 3:12 pm

Die Luft wird aus seinen Lungen gepresst. Der Geruch von Blut schiesst ihm in die Nase. Wie er nun aussehen mag, daran verschwendet er erst garkeinen Gedanken. Kurz verschnauft er, dann bäumt sich der Körper auf und er will mit aller Kraft das tote Etwas von sich drücken. Er atmet schnell, schnauft stark und die Muskeln brannten. Der rechte Arm schmerzt besonders, doch all dieser Schmerz ist ein sicheres Zeichen dafür das er noch lebt.
Sollte ihm gelingen sich unter dem Körper herauszuwinden, wird er zuerst nach dem Mädchen schauen. Danach geht sein Blick ruckartig umher um sich ein Gesamtbild der Situation zu machen. Besonders achtet er dabei natürlich auf weitere Gegner und versucht den Rest seines Rudels zu erblicken. Merkwürdiges Rudel das ich da hab dämmert in ihm der Gedanke.
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Micky
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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Dez 23, 2009 9:03 pm

Obwohl sein Arm angeschlagen ist, schafft er es dennoch das Kelpie von sich herunterzuhiefen. Jedenfalls weiß das Tier jetzt das es nicht besonders ratsam ist sich mit einem tollwütigen Iskai anzulegen. Leider bleibt dem Seemonster für immer verwehrt diese Information an seine Artgenossen weiterzugeben. Zraii sieht das Kiera in Ordnung zu sein scheint, auch wenn sie immer noch ein wenig benommen am Boden sitzt. Erst jetzt merkt sie das ihre schützende Kapuze verschwunden ist und die Robe insgesamt schwer in Mitleidentschaft gezogen ist. Grundsätzlich sieht der Jäger das gleiche Bild wie Juuso. Alle scheinen jedenfalls mit vereinten Kräften die Kelpies gut in Schach zu halten, denn es werden kontinuierlich weniger.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Dez 23, 2009 11:15 pm

Die Schmiedin lässt ein kaum vernehmbares Zischen hören. Ohne regliche Waffe steht sie nun vor dem Kelpie, das glücklicher Weise noch immer vor ihr liegt. Dennoch bleibt ihr keine Zeit, eine neue Waffe zu besorgen, oder das Messer zurück zu holen, ohne zu risikiren, dass das Kelpies sie von hinten angreift. Geistesgegenwärtig schnappt sie sich die Flasche mit Sugo, die an ihrem Gürtel hängt und zerschlägt sie mit einem mächtigen Scheppern an der Hölzernen Rehling. Dann hält sie dem Biest den Flachmann vor die Nase, mit der durch den abgebrochenen Flascheboden spitzen, scharfen Seite in Richtung des Kelpies. Zwar tut es ihr um das gute Getränk leid und sie weiß auch, dass scharfes Glas nicht genügen kann, um das Monster zu besiegen, aber immerhin bietet es ihr die Möglichkeit sich zu verteidigen. Bebend blickt sie dem Tier entgegen, das vor ihr liegt und streckt ihm die mehr oder weniger selbst gebaute Waffe entgegen.
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 25, 2009 1:36 am

Scherben und köstlicher, blauer Sugo fliegen durch die Luft und beschmutzen auch ein wenig das Kelpie, dass sich gerade wieder zu voller Größe aufgetürmt hat. Es scheint nicht besonders beeindruckt von der neuerworbenen Waffe zu sein. Dennoch kann Thyria damit einige Zeit das Tier auf Distanz halten. Das Kelpie rückt jedoch immer näher an sie heran. Plötzlich jagt eine Klinge durch den Hals des Monsters und bleibt auf halber Strecke vor der Brust der Schmiedin stehen. Das Vieh fällt wie vom Blitz getroffen und erstarrt einfach um.
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 25, 2009 2:16 pm

Wie es scheint, ist ihr Juuso gerade im richtigen Moment zu Hilfe gekommen. Er schafft es sogar das Kelpie mit einem Hieb zu toeten, auch wenn er damit nicht gerechnet haette. Den Anderthalbhaender zieht er sogleich aus dem Fleisch des Viehs heraus und schwingt ihn einmal so durch die Luft dass die Klinge gesauebert wird, hoffentlich ohne ihn oder die Schiedin mit dem Blut zu bespritzen. Sinnloserweise fragt er die Rotblonde:"Ist alles in Ordnung?"
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BeitragThema: Re: Schiff   Sa Dez 26, 2009 4:13 pm

Tara beißt auf ihre Unterlippe und ärgert sich innerlich total üder ihren Schuss. Sie muss sich zusammen reißen und das schnellsten, sie muss ihren Gefährten und der Mannschaft helfen, selbst wenn sie etwas geschwächt ist. „Verdammt!“ flucht sie leise und spannt noch mal den Pfeil in den Bogen ein. Mit ihren Augen visiert sie eines der Kelpies an, konzentiert sich genau darauf, spannt den Bogen durch und lässt den Pfeil von der Sehne schnellen.
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