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Natas

Little Iskai Rat
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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Nov 30, 2009 6:36 pm

Zraii brummt leise unwirsch auf als es wieder zu Regnen anfängt. Wobei er sich fragt, wo der Regen denn nun schon wieder so plötzlich herkommt. Als sich der Regen dann legt und er das Ungetüm erblickt, versteift er sich und tut einfach nichts. Der erste Gedanke ist loszurennen und sich seine Schwerter zu holen. Das hätte er gewiss auch getan, wenn ihm denn sein Körper gehorcht hätte. Doch mehr als ein kleiners Zucken brachte der Krieger nicht zustande. Der zweite Gedanke gilt nun dem ersten. Was in aller Welt hätte er mit seinen Schwertern anrichten können? Er bezweifelt stark das er durch die Schuppen des .. Fisches? kam. Und selbst wenn, stören würde es ihn gewiss auch nicht. Hoffend blickt er kurz zu Garris, wobei er nur kurz zu ihm linsen kann, den Kopf drehen war ihm gerade nicht möglich, doch der scheint sich genau so zu fühlen wie Zraii. Verzweifelt versucht er seine Gedanken zu ordnen und irgendetwas zu finden, was ihm und den anderen jetzt helfen kann. Immer noch hat er sich kein bisschen bewegt, das kurze zucken ausgenommen. Den Ruf von Tara bekommt er zwar mit, doch er scheint irreal zu sein, irgendwo in weiter Ferne. Unfähig auch nur irgendetwas sinnvolles zu tun, murmelt er schliesslich leise in seiner Heimatsprache: "Ich glaube ich weis jetzt warum Schiffe verschwunden sind." Danach versucht er langsam wieder Gewalt über seine Muskeln zu bekommen.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Nov 30, 2009 9:39 pm

"Ich habe mir ja gedacht das das Wetter auf See recht wechselhaft ist, aber so wechselhaft?"
Juuso schaut zum Himmel wo die Tropfen herabregnen um dann im nächsten Moment schon ungläubig das Monster an zu starren. Wäre Riana hier gewesen hätte er sie jetzt sicher leise gefragt:"Bin ich verrückt geworden oder sieht du ihn auch?" aber Riana ist nicht da. Deswegen behält er die Worte für sich und rennt zu seiner Koje um sein Schwert zu holen.
So schnell wie es eben geht ist er auch schon wieder an Deck und fragt sich gerade was er schon gegen so ein gigantisches Vieh anrichten soll. Er hat zwar schon einiges an Seemannsgarn aufgeschnappt, aber er hatte das alles als Märchen abgetan. Nie wäre es dem Boten in den Sinn gekommen dass es tatsächlich so riesige gibt.
Der Gepiercte steht einfach da und tut nichts, er steht da und glotz wie paralysiert den Fisch an. Ob so ein Bolzengewehr das Monster töten könnte? Er hat da so seine Zweifel, aber einen Versuch ist es allemal wert.

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Elbereth




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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 01, 2009 4:33 pm

Geistesabwesend und etwas benebelt durch den scheußlichen Gestank packt die Schmiedin das Gewehr, reißt es herum und richtet es auf das riesige Maul des Fisches. Dankbar darüber, im Gebrauch derartiger Waffen bewandert zu sein, lädt Thyria das Gewehr durch. Es dauert einen Moment, denn einen Bolzen ein zu spannen ist ein lästiges Unterfangen, doch schließlich klickt es und die Waffe ist Schussbereit.
"Na warte.", brummt Thyria, wärend sie konzentriert die Position des Fisches ausmacht.
Mit zusammengekniffenen Lippen visiert die Schmiedin das Vieh an, das vor ihnen im Wasser schwimmt und lässt den Bolzen los schnellen.
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Micky

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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Dez 02, 2009 10:44 pm

Wenn der Iskai die Augen von Kiera sehen könnte, würde er sicher sagen das sie mehr als baff ist. Ihre Augen sind weit aufgerissen und ihre Paralyse steht der von Zraii in keinster Weise nach. Und auch sie murmelt etwas ungläubiges vor sich hin. "Oh Animebona... welch Monster hast du erschaffen?" Zwar versucht sie sich wieder zu fangen, jedoch gelingt ihr das nicht so gut. Es ist weniger die Angst die sie plagt, vielmehr ist sie entsetzt, vielleicht auch beeindruckt. Vor dem Nebel hatte sie Angst ohne Zweifel, aber vor diesem Fisch hat sie nichts außer Respekt. Dem Mädchen ist es schleierhaft wie so ein großer Fisch überhaupt existieren kann. Dennoch, sie hat noch nicht viel von dieser Welt gesehen, weshalb es kein Wunder wäre, falls sie so etwas nicht weiß. "Ganz ruhig Kiera... ganz ruhig... wir müssen gegen ihn kämpfen. Dieses Geschöpf Animebona's töten wenn es sein muss, nur so kann ich meinen Auftrag erfüllen. Also was soll ich tun? Am besten mich bewegen, aber was ist mit meinen Muskeln es tut sich nichts. Ich muss mich aber bewegen... komm schon..." Irgendwie schafft es Kiera mit ihrem Willen sich zu bewegen. Ihr Blick fällt auf den erstarrten Iskai. "Zraii!" Sie lässt die Decke fallen und schubst den Iskai heftig, sodass dieser von der Kiste fällt. Sofort kommt ihr der Gedanke das dies wohl zu hart war und bekommt ein schlechtes Gewissen deswegen. "Tut mir Leid." meint sie mit roten Wangen in seiner Heimatsprache.
Indess rennt Juuso unter Deck und begibt sich zu den Schlafkojen. Schnell stellt er fest das es dort unten gewaltig zum Himmel stinkt. Der Bottich von Fynn ist mit reichlich Galle gefüllt und darin schwimmen vereinzelt unverdaute Stücke seines Frühstücks umher. Das alles hindert den Boten jedoch nicht sein Bastardschwert zu Tage zu fördern. In bester Boten Manier ist er auch schon wieder auf Deck, wo der Fisch immer noch die Salas in Empfang nehmen möchte.
Obwohl Thyria durchaus Erfahrung im Herstellen und Benutzen von Bolzenschleudern, wie auch Gewehren hat, musste sie bis jetzt nie solch eine Waffe bauen oder mit ihr herumschießen. Das es sich bei besagtem Gewehr um eine Sonderanfertigung extra für dieses Schiff handelt ist offensichtlich. Durch die Größe des Fisches wäre es geradezu eine Meisterleistung ihn zu verfehlen. Selbst für die tollpatschige Schmiedin sollte dies ein Ding der Unmöglichkeit sein. Als sie abdrückt zischt der Bolzen auf das riesige Monster zu. Das Seil das daran befestigt ist jagt dem Bolzen wie ein Blitz hinterher. Jedoch ahnt der Fisch was nun geschieht und versucht nun vom Schiff abzudrehen. Er ist für seine Größe ziemlich flink, jedoch schafft er es nicht dem Bolzen auszuweichen. Ohne Gnade bohrt das Geschoss sich in die schuppige Haut des Ungetüms und bleibt etwas vor seiner linken Flosse stecken. Ein lautes, schmerzerfülltes Heulen, dass ein wenig in den Ohren schmerzt, schallt durch die Weiten des Ozeans.
Plötzlich geht ein Ruck durch das Schiff, denn das Seil mit dem Bolzen scheint jetzt gänzlich gespannt zu sein. Die Salas wird nun nicht mehr durch Wind angetrieben, vielmehr ist es der große Fisch der sie nun mitzieht. Garris findet wieder zurück ins Hier und Jetzt und brüllt sofort auf die Crew los. "Wacht auf verflucht nochmal und zugenäht! Oder wollt ihr von diesem verdammten Fisch verspeißt werden!?" Die Ansage zeigt Wirkung, alle Matrosen, es sind sicherlich mindestens 20, haben sich wieder gefangen und stürmen unter Deck um sich Waffen zu holen. Als sie wieder da sind reißt der Kapitän das Ruder rum. "Haltet euch alle fest! Das könnte jetzt ungemütlich werden!" Das gesamte Schiff bricht etwas nach rechts aus um eine bessere Position zum Fisch zu bekommen. Durch die Turbulenzen wird die gesamte Besatzung, einschließlich der Gefährten in Richtung der Backbordseite gedrückt. Kiera hat sich derweil bereits in Sicherheit gebracht und kniet neben den Kisten an der wahrscheinlich momentan sichersten Stelle des Schiffes bei diesem Mannöver. Währenddessen kämpft sich das Monster durch die tobende See, die Salas dabei stetig im Gepäck. Ein Auge des Fisches schielt verdächtig wütend in Richtung der Crew. Sekunden nachdem das brachiale Manöver beendet ist, stellen sich eine handvoll Matrosen an der Backbord Seite in Reih und Glied auf, zücken ihre Bögen und sind gerade inbegriff auf das Monster zu feuern.

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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 03, 2009 3:36 pm

"Ja!", macht die Schmiedin, als der Bolzen sich in den Körper des Tieres bohrt. Ihr Enthusiasmus wird dadurch erheblich geschmälert, dass plötzlich ein Ruck durch das Schiff geht, der sie nach vorne taumeln lässt. Mit einem brummenden Laut wird die Schmiedin mit Gewalt gegen die hölzerne Rehling gedrückt. Erst als sie den Blick wieder den riesigen Ungetüm zuwendet wird klar, was vorgefallen ist. Thyria stößt ein paar unterdrückte Flüche aus.
„Soll ich versuchen...“, setzt die Schmiedin an, doch im nächsten Moment wird die Schmiedin schon von einem erneuten Ruck, der auf ein heikles Wendemanöver zurück zu führen ist herum zu laufen. Alarmiert blickt sie zum Käpten hinüber und wedelt mit dem Dolch in der Luft herum.
„Soll ich versuchen das Seil zu kappen?!“, brüllt sie gegen den Fahrtwind.
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Natas

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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 03, 2009 6:41 pm

Rief da nicht irgendwer seinen Namen? Und wieso kam der Boden plötzlich näher. Wenig sanft findet sich Zraii auf dem Boden wieder und erlangt tatsächlich die Kraft zurück. Leider nicht schnell genug um sich abzufangen. Ein wenig verduzt hockt er sich dann hin und schaut zu Kiera. "Du kannst ja Iskai" meint er dann in Iskai leicht verwirrt wirkend, und hat scheinbar alles andere um sich herum Vergessen. Er grinst kurz vergnügt auf und meint dann immer noch in seiner Heimatsprache: "Ach mir ist nichts passiert." Der Ruck, welcher durchs Schiff geht, holt ihn dann aber ebenso rasch wieder zurück zu den Tatsachen. Der Fisch. Seine Miene wird wieder ernster. Und auch die Furcht legt sich leicht über seine Züge. Noch während er aufspringt fasst er mit der rechten Hand seinen Rucksack. Nun wieder vollends Herr seiner Kräfte flitzt er los. Schwerter. Schild. Vielelicht bringen die mir ja etwas. Besser als nichtstun. Während er sich also unter Deck aufmacht legt er den Rücksack um.

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BeitragThema: Re: Schiff   Di Dez 08, 2009 5:48 pm

Tara haltet sich an der Reling fest, damit sie nicht noch einmal auf den Boden knallt. Sie sieht wie sich die gesamte Besatzung auf stellt und sich mit ihren Bögen kampfbereit machen. Sie weiß das sie in ihrem zustand nicht viel machen kann, da sie noch zu geschwächt ist wegen ihrem mangel an Essbarem Zeug. Wahrscheinlich ist es besser in ihrer Situation einfach nur zu versuchen nicht im Weg zu stehen und alles aus der Ferne zu betrachten.
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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 10, 2009 10:31 pm

Die Pfeile schnellen von den Bögen der Matrosen direkt auf das große Ziel zu. Ein paar der Geschosse prallen direkt von der schuppigen Außenhaut des Monsters ab, scheinbar wirkt sie wie eine Panzerung. Dennoch schaffen es wenige sich leicht in die Haut hineinzubohren. Tara's Adlerauge verrät ihr das es wohl sinnlos ist auf den Rücken des Fisches zu feuern, weil der schuppige Panzer einfach zu widerstandsfähig ist. Vielmehr sollten sie auf die Augen oder den Mund zielen, wobei die Zähne auch die Pfeile mit Leichtigkeit zermahlen könnten wenn er in dem Moment zubeißt.
Der Kapitän nimmt Thyria zunächst nicht wahr, doch für einen kurzen Augenblick hört oder sieht er sie. Auf ihre Frage hin schüttelt Garris mit dem Kopf und ruft zurück: "Nein! Solange wir an ihm gebunden sind kann er uns nicht viel tun!" Ob es eine gute oder schlechte Entscheidung ist so vom Fisch mitgezogen zu werden ist wohl Ansichtssache.
"Er müsste doch wissen das ich Iskai spreche." denkt Kiera noch ein wenig verwundert auf die Aussage Zraii's hin. Allerdings ist sie froh das ihm bei dem Schubser nichts passiert ist, denn sie wollte ihm mit Sicherheit nicht wehtun. Im Eck kauernd, den Fisch durch einen Zwischenraum in der Reling beobachtend, fällt ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Iskai. "Wenn wir an uns glauben werden wir es schaffen." meint Kiera zu ihm. Offensichtlich will sie Zraii Mut zusprechen. Jedenfalls wirkt sie nicht mehr so verängstigt oder geistesabwesend wie noch Minuten zuvor, sondern viel konzentrierter und ernster. Sie ist sichtlich froh als er sich wieder fängt und unter Deck stürmt. Genau wie Juuso, nimmt auch der Iskai den ekelhaften Geruch in den Schlafkojen wahr. Fynn ist mittlerweile eingeschlafen, sei es aus Müdigkeit oder Kraftlosigkeit. Seine Schwerter und das Schild findet er bereits nach kurzer Zeit und so kann er sich wieder auf das Deck begeben wenn er möchte.
Wie aus dem Nichts gehen kleine, dennoch spürbare Eruptionen durch das Schiff. Ob es nur mit dem Wasser zu tun hat kann allerdings niemand sagen. Denn im nächsten Moment legen sich die Eruptionen auch schon wieder.

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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 11, 2009 7:54 pm

Selbst Juuso merkt nach einiger Zeit dass der Fisch durch die Geschosse anscheinend nicht verwundet wird, doch ihm ist noch immer nicht eingefallen wie er mit einem Schwert gegen dieses Vieh ankommen soll. Bei so einen "Gegner" ist man besser dran mit einer Waffe die fuer den Fernkampf geschaffen ist. Sowohl mit dem Anderhalbhaender als auch mit dem Stab kann er sich menschliche Gegner vom Hals halten aber er wird wohl nicht so nah an den Fisch rankommen. Selbst wenn bezweifelt er dass sein Schwert viel anrichten könnte. Wenn alles so einfach waere wie in dem Seemannsgarn den er beim vorbeigehen aus den Gepsraechen anderer aufgeschnappt hat, koennte er jetzt einfach ueber das gespannte Seil rennen und den Fisch mit einem Hien töten, doch er glaubt nicht dass es jemals so einfach fuer ihn sein wuerde.

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BeitragThema: Re: Schiff   Sa Dez 12, 2009 7:00 pm

Mit ihren geschäften Augen merkt sie das es genau gar nichts bringt auf den Körper des Fisches zu zielen. Tara klamert sich weiter an die Reling, um nicht wieder auf den Boden zu knallen. „Ihr müsst auf die Augen zielen! Dort ist seine Schwäche! Beeilt euch!“ ruft sie nach vor zu der Mannschaft und hofft das diese auf sie hören würden. Ihr Blick bleibt bei dem riesigen Fisch, dabei versucht sie weiter ihn zu beobachten um vielleicht noch eine Schwachstelle zu finden.
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 13, 2009 4:47 pm

Den Geruch nimmt er zwar wahr, ignoriert ihn aber. Es gibt momentan Wichtigeres als das. Eines der Schwerter wird in der Hand behalten, genau wie der Schild. Das andere hängt er an seinen Gurt. Und dann ist er auch schon wieder auf dem Weg nach draussen. Dort angekommen verschafft er sich kurz einen Überblick und wirft auch einen Blick auf Kiera ob sie soweit in Sicherheit ist. Danach steht er zwar Kampfberreit, aber unschlüssig herum. Mit dem Schwert konnte er derzeit so ziemlich nichts anfangen, aber er fühlte sich immerhin schon ein Stückchen sicherer.

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BeitragThema: Re: Schiff   Mo Dez 14, 2009 10:34 pm

Thyria zuckt mit den Schultern. Sie ist sich nicht sicher, ob es klug ist, sich so von dem riesigen Ding mitreißen zu lassen, immerhin wäre der Riesige Fisch jeder Zeit fähig das Schiff ganz schön ins Wanken zu bringen, aber sie zweifelt die Entscheidung des Kapitäns nicht an. Immerhin scheint er sich auf See recht gut aus zu kennen. Die Schmiedin lehnt sich gegen die Rehling, um einen einigermaßen sicheren Stand zu finden. Bei einem derart mächtigen Zugtier kann man nie wissen, wann es einen Ruck tut und die Schiffsbesatzung samt Habe durch die Gegend purzelt. Mit zusammengekniffenen Augen beobachtet die Frau, wie die Projektile am Fischskörper abgleiten. Im selben Moment kommt ihr ein Gedanke.
"Passen sich Fische nicht der Außentemperatur an...", überlegt sie Laut.
"Hey", ruft sie in die Runde, "Kann man nicht versuchen die Pfeile an zu zünden?" Zwar sind die Schuppen des Fisches ein wenig feucht, doch von ihrer glatten Oberfläche perlt das Wasser gut genug ab, als dass dem Wechselwarmen Tier die Flammen schaden könnten.
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BeitragThema: Re: Schiff   Mi Dez 16, 2009 8:03 pm

Die Mannschaft befolgt den Rat von Tara und zielt nun direkter auf die Augen des Fisches. Doch kein Pfeil erreicht schließlich das besagte Ziel. Scheinbar sind die Männer keine besonders guten Schützen. Wenn man aber die Entfernung betrachtet so hätten wirklich nur erfahrene Krieger eine Chance die Augen zu treffen. Obwohl die blonde Kriegerin das Monster weiterhin aufmerksam beobachtet, so kann sie doch keine weiteren Schwachstellen ausmachen, dafür reichen ihrebegrenzten analytischen Fertigkeiten schlichtweg nicht aus.
Zraii kann erkennen das es dem rothaarigen Mädchen bestens geht und sie weiter neben den Kisten kauert. Vielmehr wird sie wohl auch nicht ausrichten können gegen den Fisch. Währenddessen zieht dieser weiterhin unermüdlich die Salas hinter sich her.
Da es offenbar sinnlos ist auf das Tier zu schießen, stoppen die Matrosen sogleich ihre Angriffe. "Verdammt nochmal... das bringt überhaupt nichts..." hört man einen von ihnen missmutig brummen. Einer der Männer greift den Vorschlag von Thyria auf. "Wir könntes es zumindest versuchen." Er blickt zu den anderen und bekommt ein Nicken als bestätigende Erwiderung darauf. Einige besorgen ein paar Fackeln und beginnen die einzelnen Pfeile anzuzünden und auf den Fisch loszulassen. Mehrere Geschosse landen auf seiner schuppigen Außenhaut. Die einzige Reaktion des Fisches besteht darin das er nun wütender geworden ist, langsam nimmt das Schiff ordentlich Fahrt auf. Unter dessen häufen sich auch die Eruptionen unterhalb der Salas immer weiter. Man könnte fast meinen das sich jemand oder etwas unter ihr befindet.

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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 17, 2009 12:10 am

Juuso geht zum Captain hin da dieser auf dem Schiff das sagen hat und fragt skeptisch:"Denken sie wirklich es ist eine gute Idee das Seil nicht zu kappen? Sie wissen schon dass es alles Andere als Vorteilhaft ist wenn dieses Monster abtaucht." Die Eruptionen erwaehnt er nicht einmal, stattdessen fragte er sich ob es hier Riffe gab. Der Bote rechnete damit dass der Fisch entweder bald abtauchen wuerde, oder dass; falls sie sich ueber einem Riff befanden; die Salas schlichtweg von unten aufgerissen werden wuerde. Kurz gesagt: beides wuerde zum Sinken des Schiffes fuehren, jedoch hatte er sich nicht besonders viel mit Schiffsbau und Schiffen beschaeftigt.

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BeitragThema: Re: Schiff   Do Dez 17, 2009 6:06 pm

Thyria lässt ein undeffinierbares Grummeln vernehmen. Der Plan ist nicht aufgegangen, offenbar ist die schuppige Außenhaut des Monsters doch zu dick für die Geschosse. Die Schmiedin geht nachdenklich auf und ab. Offensichtlich sind einfache Pfeile nicht genug und man braucht härtere Projektile, wie Bolzen. Sie lässt ihren Blick über des Schiff schweifen, auf der Suche nach einer effektiveren Waffe, erhofft sich jedoch nicht zu viel.


Zuletzt von Elbereth am Do Dez 17, 2009 9:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 3:21 pm

Wenn die Mannschaft mehr als nur das eine große Bolzengewehr gehabt hätte, dass Thyria bereits auf den Fisch gefeuert hat, hätten sie diese sicher bereits zur Hand genommen, denn Bolzenschleudern sind leichter zu bedienen und durchschlagskräftiger als Bögen. Ansonsten sucht sie in der näheren Umgebung vergeblich nach solcher Art Waffen.
Die Eruptionen sind so heftig das nicht nur Juuso sie mitbekommen haben muss, allerdings ist es möglich das sie im Eifer des Gefechts bei einigen untergegangen sein könnten. Garris blickt den Boten mit wild abstehenden, nassen Haaren an. Offenbar ist der alte Seebär im Moment hochkonzentriert und voller Adrenalin. "Solange das Vieh weiter nach vorne prescht sind wir sicher von ihm bis uns was besseres eingefallen ist. Sollte es versuchen abzutauchen können wir das Seil immer noch kappen. Dieser große Fleischberg braucht sicherlich ein paar Minuten um unterzutauchen."
Plötzlich geht abermals ein Ruck durch die Salas... und noch einer... dann mehrere. "Verflixt nochmal und zugenäht was ist das!?" brüllt der Kapitän wütend vor sich hin. "Hier gibt es doch gar keine Riffe!" Ein Matrose der in Sichtweite der Gefährten am Rand des Schiffes steht wird wie aus dem Nichts von einem schlangenartigen, grünen Etwas, dass aus dem Wasser herausgeschossen kommt, am Hals gepackt und zunächst gewürgt. Mit Leibeskräften wehrt der junge Mann sich gegen die Attacke, reißt und zerrt daran um nicht erwürgt zu werden. Die ganze Aktion geht dermaßen schnell und nach einigen Sekunden färbt sich der Kopf des Matrosen blau wie das Wasser und er verliert das Bewusstsein. Langsam sacken die Arme nach unten, während das schlangenartige Ding ihn in das Wasser zieht. Im nächsten Moment krabbelt ein Tier, wenn man es so nennen kann, aus dem Wasser, hieft sich über die Reling auf das Deck und knurrt die ganze Besatzung furchteinflössend an. Etwas das für die Gefährten undefinierbar scheint, ist Garris offensichtlich als einzigem bekannt. "Bei Lugh! Auch das noch! Kelpies! Wir sind vom Kurs abgekommen..." Das Tier sieht auf den ersten Blick aus wie ein weißes Pferd, jedoch besitzt es einen neben seinen beiden Vorderhufen noch einen grünen Fischschwanz, der offenbar auch als Waffe dienen kann, wie der Matrose von eben leidvoll erfahren musste. Statt einer Mähne wie es bei Pferden üblich ist, zieren Schwimmhäute und Flossen seinen Oberkörper und Kopf. Die Krönung stellt allerdings das Einhorn an seiner Stirn dar, dass gar nicht mal so ungefährlich aussieht, im Sonnenschein glänzt es durchaus recht beeindruckend. Sabber läuft aus dem Mund des Monsters, während es die Gruppe bedrohlich mit fletschenden Zähnen anstarrt. Doch es bleibt nicht bei einem, weitere dieser Viecher stürmen die Salas, schätzbar sind es mindestens 20 Stück. Diejenigen die auf Gratogel aufgewachsen sind haben aus Sagen von diesen Wesen gehört. Demnach sollen sie in tiefen Gewässern leben und Wanderer die Flüsse oder ähnliches überqueren wollen zunächst auf den Rücken reiten lassen, sie aber dann in die Tiefe ziehen und Stück für Stück verspeisen.
"Wir müssen die Kelpies töten! Passt auf die Hörner auf! Die sind vergiftet!" warnt Garris lauthals die gesamte Besatzung. Der Kapitän klemmt ein Holzstück zwischen das Ruder und zieht sogleich ein Langschwert. Die Crew tut es ihm gleich, ist allerdings scheinbar nur mit Kurzschwertern bewaffnet, mit Ausnahme des Steuermanns der ein stattliches Schwert zu Tage fördert. Gemeinsam stürzen sich alle auf die Seemonster, Garris an vorderster Front, der sogleich den Schwanz eines Kelpies mit einem Hieb vom Körper trennt. "Arrrrr! Wie in alten Zeiten!" brüllt der Kapitän kampfeslustig. Weitere Seeungeheuer greifen nun auch die Gefährten direkt an. Jeweils zwei stürzen sich auf Juuso und stoßen fast zeitgleich mit ihren Hörnern auf ihn ein. Ein anderer Kelpie versucht Tara regelrecht anzuspringen. Noch ein einzelner holt mit seinem Schwanz aus und will mit diesem Thyria scheinbar von den Beinen holen. Ihr kommt der Gedanke in den Kopf geschossen, dass es vielleicht gar nicht so dumm wäre den Schwanz des Tieres zu packen. Zwei weitere Seemonster wollen Zraii mit Hufschlägen aus dem Weg räumen. Kiera steht auf und will gerade dem Iskai zu Hilfe eilen, als ein Kelpie ihr direkt vor die Füße springt um ihr so den Weg zu versperren. Hastig zieht sie ihr Schwert und Schild, wehrt den Hufschlag klirrend ab, allerdings wird sie anschließend von dem Monster zunehmend in die Ecke gedrängt. Mit verbissenen Gesichtsausdruck blickt das rothaarige Mädchen in die gruseligen, dunklen Augen des Kelpie und muss schlucken. "Ich hätte nicht gedacht das es diese Tiere wirklich gibt..."

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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 5:02 pm

Eine Weile steht er sinnlos und ohnmächtig da. Und schaut halt was so geschieht, das der erste Seemann verschwindet bekommt er garnicht mit, erst als das Wesen schon auf Deck ist, wendet er sich in dessen Richtung. Kurz bleibt ihm der Atem weg. Was bei der Göttin war denn das? Als dann noch mehr dieser Wesen, irgendwie sahen sie schon recht beeindruckend aus, auch abgesehen davon das sie mehr als gruselig wirkten, verschafft er sich kurz einen Überblick. Die Worte von Garris ermuntern ihn dann auch wieder zu agiren. Schwert und Schild, das erschien ihm sicherer, fest in der Hand will er sich auf den Weg zum Steuerrad machen. Freilich wird er rasch daran gehindert, doch zum Glück setzt diesmal nicht seine Starre wieder ein, sondern, beflügelt durch den Kapitän, der seinen ersten Gegner schon verwundet hat, sprudelt er ebenso voller Energie. Die Zähne fest aufeinandergebissen hält er das kleine Schild vor sich und weicht eher aus als das er blockt. Er wusste nicht viel über diese Wesen. Genaugenommen wusste er genau das was er in den letzten Minuten zu sehen war von diesen Viechern, aber unter Hufe sollte man nicht kommen. Dem Horn wohl auch nicht, also musste er an die Seite. Zumindest, so hoffte er, hat er da die meisten Chancen.
Also weicht er den Hufen aus, wenn er sie nicht blocken muss, versicht einen Ausfallschritt und sticht dann, sofern sich die Möglichkeit bietet, in die ungeschützte Seite des Tieres. Sein Schwanz dient derweil dazu um nicht die Balance zu verlieren, der Dolch bleibt vorerst ungenutzt.

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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 6:47 pm

Der Gepiercte hat selbst keinen besseren Plan also sagt er auch dazu Nichts weiter. Keine Riffe? Von was sollen die Eruptionen denn sonst kommen? dachte er sich. Den Gedanken dass es sich um ein oder mehrere andere Viecher handeln koennte, denkt er nicht zuende da er erstmal nachgruebelt wie man mit diesem hier fertig werden koennte.
Als das naechste Monster auftaucht, fragt er sich ob ihnen zufaellig gerade heute alle Ungeheuer der Meere auflauern nur um ihnen jetzt einen Besuch ab zu statten. Was zur Hoelle ist das? Ein Kelpie? Ich dachte nicht dass es die Tatsaechlich gibt. Langsam bekommt auch er ein wenig Angst und beginnt sich zu fragen ob der Seemannsgarn nicht doch mehr Wahrheit in sich trug als er immer angenommen hat. Dann sind es auch noch so viele! Eins haette ihm gereicht, wobei es dem Boten sowieso lieber gewesen waere wenn sie ueberhaupt nicht angegriffen worden waeren. Er hat sein Bastartschwert bereits gezogen, also war er bereit um es mit den Viechern auf zu nehmen.
Als die beiden Ungeheuer angreifen, macht er schnell einen grossen Ausfallschritt zur Seit um den Hoernern aus zu weichen, waehrend er dabei versucht eines der Kelpies zu erstechen.

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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 7:52 pm

Zraii schafft es mit Leichtigkeit den Hufen der beiden Kelpies auszuweichen und ihre beiden Angriffe so ins Leere gehen zu lassen. Die Monster wiehern wütend auf und wollen sogleich nachsetzen. Doch der Iskai rammt sein Schwert einen von ihnen genau in die Seite und reißt ihm damit die Schwimmhäute auf. Es wird durch den Angriff auch ein wenig weggestoßen und bleibt zunächst liegen. Offensichtlich ist die Haut dieser Viecher recht zäh, wodurch man schon fest zustechen muss um etwas gegen sie auszurichten. Der Angriff hat den Krieger jedoch verwundbar gemacht. Flux versucht das andere Kelpie ihn die Schwanzfloße in sein Gesicht zu peitschen.
Geschickt weicht Juuso mit einem Ausfallschritt dem Hornangriff aus. Übermütig stößt das Kelpie seinen Kopf gegen die Schiffswand und bleibt für einen Moment darin stecken, bevor es sich daraus befreien kann und erneut böse auf den Boten schielt. Allerdings touchiert das andere Seeungeheuer den Krieger an der Kleidung. Fast hätte es mit dem Horn seine Haut erwischt. Das böse Kelpie bekommt unterdessen Juuso's kalten Stahl zu spüren. Der Treffer geht genau auf das Bein des Monsters und macht es für den Moment bewegungsunfähig. Ein lautes Wiehern geht von ihm aus und das Blut strömt aus der Wunde heraus.

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BeitragThema: Re: Schiff   Fr Dez 18, 2009 11:47 pm

Tara’s Augen waren starr auf den Fisch gerichtet, sie weiß einfach nicht was sie tun kann. Sie hasst es einfach dazu stehen und nichts tun zu können. Die Erschütterungen des Schiffes bringen Tara immer wieder ins Schwanken. Erst als aufeinmal wie aus dem Nichts noch mehr Seemonster auftauchen und alle angreifen, versucht Tara so schnell wie möglich wieder fest auf die Beine zu kommen. Das Vieh versucht sie an zugreifen doch Tara hat überhaupt nichts um es anzugreifen. Sie geht ein paar Schritte zurück, doch weit kommt sie nicht da die Reling direkt hinter ihr ist. Ihr Gedanke geht zu ihrem Dolch den sie bei sich trägt. Sie zieht ihn heraus, doch es war nur ein Dolch, sie muss dem Tier viel näher sein um etwas ausrichten zu können. Tara versucht so gut es ihr möglich ist mit dem Dolch das Monster an der Kehle zu erwischen.


Zuletzt von Ju am Sa Dez 19, 2009 8:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schiff   Sa Dez 19, 2009 5:15 pm

Das Wiehern des Vieches scheint sein Trommelfell regelrecht zu zerfetzen, doch er laesst sich nicht davon abhalten dasselbe Kelpie nochmal zu attakieren. Diesmal versucht Juuso die Kehle des Monsters auf zu schlitzen, wobei er jedoch darauf achtet dem anderen Vieh nicht in die Quere zu kommen. Er hofft nur dass ihm sein Vorhaben gelingt, denn dann haette er schon bald ein Problem weniger. Waehrend der Wahnsinnige wie er auch oft genannt wurde dies tat, dachte er bloss dass ihm das nie jemand glauben wuerde wenn er es ihnen erzaehlen wuerde.

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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 4:14 am

Dadurch das der eine Fuß des Pferdes angeschlagen ist, kann es nicht direkt ausweichen und bekommt somit Juuso's Bastardschwert einmal quer über die Kehle gezogen. Blut läuft aus der länglichen Wunde und das Kelpie bricht gurgelnd zusammen, wenngleich es nicht sofort stirbt, so ist es im Moment kampfunfähig. Alles in allem kann man sagen das diese Viecher ganz schön zäh sind. Obwohl das verbliebene Kelpie seinen Artgenossen rächen will, gelingt ihm das nicht so recht, weil der Bote abermals geschickt ausweicht. Allerdings setzt das Monster mit dem Horn nach und trifft den Boten auf Höhe des Herzens. Ohne Probleme durchschlägt es gänzlich seine Lederrüstung an dieser Stelle. Jedoch hat er Glück im Unglück, die Reichweite des Horns hat nicht ausgereicht um genug Wucht dahinter zu bringen und ihm eine Fleischwunde hinzuzufügen. Das Kelpie setzt einen Meter zurück, knurrt Juuso an und begibt sich wieder in eine offene Angriffsstellung.
Als das Seeungeheuer im Begriff ist sich auf Tara zu werfen, zieht diese genau noch rechtzeitig im letzten Moment ihren Dolch. Zwar landet das Kelpie mit seinem Gewicht auch auf sie drauf und reißt sie damit zu Boden, doch zuvor reagiert die blonde Kriegerin dermaßen schnell und präzise und platziert den Dolch skalpellartig, so als wenn sie genau mit der Anatomie dieser Monster vertraut wäre, genau auf die Halsschlagader. Eine Blutfontäne kommt wie aus einem undichten Ventil aus der Kehle des Tieres herausgeschossen. Der rote Strahl saut die Decke von Tara ordentlich ein, trifft aber auch ein wenig ihr Gesicht, so dass sie nun blutverschmiert aussieht. Ein röchelndes Wiehern ist zu vernehmen, während der blutige Atem dem Mädchen direkt vor ihrer Nase entgegenströmt. Für einen Moment zuckt das Monster noch ein wenig vor sich hin, sackt dann aber leblos in sich zusammen. Wenn die geschwächte Kriegerin aufstehen will, sollte sie zunächst das tote Kelpie von sich hinunterhiefen.
Etwas weiter von ihr entfernt kämpft der Navigator mittlerweile gegen zwei dieser Viehcher, während Garris sich gar gegen drei tapfer hält. Die restlichen Matrosen, deren Kurzbögen und Köcher verstreut am Boden herumliegen, helfen zusammen und halten mit vereinten Kräften sogar einem ganzen Verbund Kelpies stand. Am Rand des Schiffes sieht Tara noch das eine oder andere Seepferd langsam hinaufschleichen.

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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 12:33 pm

Tara ist selber über ihren Treffer beeindruckt, doch als das Seeungeheuer auf sie fällt und sich das ganze Blut über ihr ergießt wird ihr nur mehr Schlecht, sonst macht ihr Blut nichts aus, aber ihr Magen ist etwas empfindlich da sie noch nicht viel Nahrung zu sich genommen hat. Das ganze Blut geht auf ihre Decke, in der sie höchst wahrscheinlich nie wieder schlafen wird, und in ihrem Gesicht klebt auch ein wenig. Mit ihrer ganzen Kraft hebt sie das Monster von ihrem Körper. Vorsichtig richtet sie sich auf, dabei merkt sie wie geschwächt sie eigentlich wirklich ist, etwas auser Atem sieht kurz zu den anderen. Die ganzen Waffen die am Boden herumkugel bemerkt Tara natürlich auch, da ihr der Kurzbogen eher weiter helfen wird fasst sie nach einem und nimmt an sich. Sie hält noch nach einigen Pfeilen ausschau.
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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 12:50 pm

Der Geruch von Fisch, Seetang und Blut. Gemischt mit dem des Meeres und dem seines eigenen Schweisses. Mehr nimmt seine Nase gerade nicht wahr, doch das ist schon merkwürdig genug. "Bizarr" geht es ihm durch den Kopf. Und kurz bevor er eine Schwanzflosse am Kopf hat rauscht sein Schild nach oben. Seine konzentration ist wieder auf den Kampf gerichtet. Nur im Hintergrund flüstert noch eine kleine Stimme in seinem Hirn. 'Abenteuer erleben. Interessante Tiere sehen. Musikkristalle finden. Menschen kennen lernen. Abenteuer erleben...' Ungeachtet dessen, und der Tatsache ob sein Schild nun blocken konnte oder nicht, reisst er sein Schwert hoch und versucht die Schwanzflosse vom Körper des Kelpies zu trennen. Auch der Dolch kommt nun zum Einsatz. Dieser sticht ungezielt gen Hals des Wesens. Dabei nutzt er jedoch nur soviel Schwung, das er sicher ist nicht die Balance zu verlieren.

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BeitragThema: Re: Schiff   So Dez 20, 2009 12:58 pm

Einen Moment lang steht die Schmiedin nur da und starrt auf die Ungeheuer, die an Bord klettern. Sie hat zwar bereits von den Seemannsgeschichten gehört, im Meer würden Ungeheuer leben, doch gesehen hat sie noch nie eines dieser Wesen. Sie kommt sich vor, als wäre sie in eines der Piratenabenteuer geraten, von denen die Männer am Hafen immer so laut erzählt und gepralt hatten.
"Echt Seemonster.", murmelt sie Kopfschüttelnd. Ihre Lippen formen sich zu einem breiten Grinsen und ihre Augen blitzen Abenteuerlustig. Als sie den Schwanz des Ungetüms auf sich zu rasen sieht, macht sie einen Satz nach vorne, Streckt die Arme aus und versucht das Schuppige Ende des Monsters zu packen, wohl bemüt, möglichst nicht in die Nähe des Hornes zu kommen. Sie gibt sich die größte Mühe, den Schwanz fest zu halten, doch die glitschigen Schuppen machen dieses Unterfangen nicht gerade leichter.
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Schiff

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