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 Die Feuertaufe

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Micky
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BeitragThema: Die Feuertaufe   Do Dez 03, 2009 5:35 pm

Der Bote der Hanakage ist mal wieder in der Stadt unterwegs um ihre Nachrichten an den Mann oder die Frau zubringen. Heute hat er noch einen süßen, türkishaarigen Jungen auf der Liste. "Na mal sehen... Taro Nahimana." Liest er in Gedanken vor und kramt sogleich den dazugehörigen Brief aus seiner großen 'Brieftasche'. "Da haben wir ihn ja. Im nächsten Moment liegt der Brief schon im Postfach der Familie Nahimana und der Bote radelt weiter seinen Weg durch die Häuserschluchten Hanas ab.

Guten Morgen Taro,

bitte melde dich unverzüglich in meinem Büro, es geht um deine erste Mission als Chunin.

Mit sonnigen Grüßen

Himawari Fugetsu, die Hanakage


Zuletzt von Micky am Sa Dez 19, 2009 2:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Dez 03, 2009 6:45 pm

Taro holte zwar die Post, doch er las sie nicht. Die Kanji waren zu klein, stattdessen brachte er sie seiner Mutter und fragte:"Ist einer für mich dabei?" Sie schaute ihn kurz an und antwortete:"Moment, ich schau grad nach." "Anschließend begann sie auf zu zählen:"Rechnung, Rechnung, ein Brief für deinen Vater, hier ist einer!" Sie öffnete ihn da sie genau wusste dass seine Sehkraft noch nicht ausreichte. Anschließend las sie ihm den Brief vor.
"Okay, ich geh am Besten sofort los." er packte hastig, aber dennoch mit soviel Sorgfalt wie nötig alles ein. Immerhin war das seine erste Mission als Chunin und er war gespannt was diese sein würde. Zwar war es nicht die erste Mission die der Türkishaarige in seinem Leben abgeschloßen hatte, doch immerhin war er kein Genin wär. Er errinerte sich daran dass er bis vor einem halben Jahr noch genauso wenig geglaubt hatte er würde es zum Chunin schaffen, sie er Jahre zuvor nie geglaubt hätte es überhaupt mit 13 zum Genin zu schaffen, aber mit der Zeit hat er angefangen ganz langsam zu lernen, an sich zu glauben.
In einem strammen Marschier-tempo, marschiert er auf das Gebäude der Hanakage zu.
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El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Dez 03, 2009 9:28 pm

Das Gebäude wurde in einem dynamischen Stil gebaut. Es besitzt viele Rundungen und Schwingungen. Auch befinden sich einige etwas größere Glasfenster auf der Ostseite des Gebäudes. Dort ist, wie Taro natürlich weiß, die Akademie auf der er sein 'Handwerk' erlernt hat. An der Spitze des Daches ist außerdem ein Kamin befestigt, aus dem es ein wenig herausraucht. Eine bogenförmige Türe die nach oben spitz zuläuft, stellt den Haupteingang des Gebäudes dar. Charakteristisch ist auch der Efeu der sich rund herum schlingt. Zu dieser Zeit ist es relativ ruhig, denn die Schüler werden gerade zahlreich in den verschiedenen Unterrichtssäälen geschult. Einige wenige Leute kommen dem Türkishaarigen entgegen, dabei beachten sie seine Spiegelscherben mit einer Spur Skepsis, wenden sich aber wieder recht schnell von ihm ab. Nach kurzer Zeit steht er auch schon direkt vor der Türe des Gebäudes.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Dez 11, 2009 7:29 pm

Taro warf einen Blick zu den Fenstern und dachte fuer einen kurzen Moment an seine eigene Akademiezeit zurueck. So lange wie es sich manchmal anfuehlte, war es noch nicht her. Denn nach der Akademie war er ja Genin geworden; logischerweise; und nach dem er die Geninpruefung bestanden hatte, hatte es nur wenige Monate gedauert bis er an der Chuninpruefung teilgenommen hatte. Ihn schienen die Blicke ueberhaupt nicht zu stören. Doch Tatsache ist, dass er sich nie völlig daran gewöhnen wird. Die Blicke stachen immer wieder wie kleine Nadeln, auch wenn es nach laengerer Zeit nicht mehr ganz so weh tat. Der Tuerkishaarige betrat das Gebaeude und ueberlegte was duer eine Mission er wohl bekommen wuerde. Zumindest kein Unkraut jaeten oder Katzen einfangen, solche Missionen erledigten ausschliesslich Genin, obwohl er selbst Glueck gehabt hatte und nicht allzu oft Unkraut jaeten musste.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Dez 11, 2009 8:41 pm

Vor seinen Augen erstreckt sich eine großräumige Eingangshalle. Durch die zahlreichen Fensterscheiben dringt einiges an Licht in das Gebäude hinein. In der Mitte der Halle befindet sich ein beeindruckender Springbrunnen der offenbar aus einer einzigen, großen roten Blume besteht. Aus dem Inneren der Pflanze schießt das Wasser in vier Richtungen auf eine weit geöffnete ebenfalls rote Blume die unter der anderen sozusagen als Auffangbecken fungiert. Das Wasser bekommt sie offenbar durch einige Ranken die direkt im Boden verschwinden. Die Schüler der Ninja-Akademie sind immer noch mit dem Unterricht beschäftigt, also ist nur wenig los. Hier und da ein paar Chunin die ihrer Arbeit nachgingen, dass ist alles. Taro kann sich jetzt entscheiden welchen Weg er gerne nehmen möchte. Rechts geht es zum Akademieteil der Einrichtung, wohingegen im linken Gang das Büro der Hanakage liegt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Dez 11, 2009 9:54 pm

Er ging zielstrebig nach Links zum Buero der Hanakage. Den Brunnen wuerdigte Taro keines Blickes da er sich nicht besonders fuer irgendwelche Ziergegenstaende interessierte und etwas anderes war der Brunnen wohl auch nicht. Zwar konnte er inzwischen sehen und seine Sicht verbessterte sich noch immer langsam aber stetig, aber dennoch hatte er seiner Meinung nach wichtigeres zu tun als Brunnen zu betrachten. Als er vor der Tuer angekommen war, klopfte er an.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Dez 11, 2009 11:10 pm

Ein langer Gang, der ebenfalls wie die Außenhaut des Gebäudes mit Efeu bewachsen ist, führt zum Büro der Hanakage. Er ist diesen Weg schon einige Male entlang gegangen, denn vom Kage bekommt man meist seine Missionen zugewiesen. Doch statt D- und C-Rang Missionen dürfte heute unter Umständen etwas anderes winken. Auf die Reaktion seines Klopfens hallt es von innen heraus ein "Herein!".
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Dez 13, 2009 9:10 pm

Taro oeffnete die Tier, trat ein und machte hinter sich zu. Hoeflich gruesste der Tuerkishaarige und wartete darauf dass die Hanakage ihm sagen wuerde auf was fuer eine Mission er wohl gegen sollte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Dez 19, 2009 3:20 pm

Katachi war bei einem seiner nächtlichen Streifzüge einfach auf einem Dach in der Stadtmitte eingeschlafen, deshalb war er auch nicht zu Hause...aber selbst wenn er dort gewesen wäre, hätte ihn der Bote sowieso nicht gefunden, zumal keiner so Recht wusste, wo Katachi überhaupt wohnte.

Nichtsdestotrotz hatte der Bote wohl Glück gehabt und fand den Jungen, der zu der Beschreibung passte: Flammendrote Haare, blaue, aufmerksame Augen ( okay die waren gerade logischerweise geschlossen) und er trug einen imposanten Umhang mit Cape.
Für den Boten sah er bestimmt aus wie ein kleier Junge, der sich im Kostümverleih ausgetobt hatte. Das der zum Chunin ernannt wurde, wirkte bei dem Anblick geradezu lächerlich, aber etwas störte das Bild eines wichtigtuerischen Kindes: Sein glorreiches Schwert, das er neben sich an den Kamin angelehnt hatte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Dez 19, 2009 4:29 pm

Taro betritt das Büro der Hanakage, wenn es denn als Büro bezeichnet werden kann. Einen Schreibtisch sucht man hier vergeblich. Allerdings gibt es ein paar Regale in denen einige wenige Unterlagen stehen. Der Rest ist mit vielen Gläsern gefüllt in denen sich Pflanzen in den verschiedensten Farben befinden. Auf einem der Regale thront eine zylinderförmige Lampe, in der grüne, wabbelige Blasen von oben nach unten schwimmen und so den Raum einen grünlichen Touch verleihen. An der Wand hängen Bilder der 1. Hanakage, des 2. Hanakage und der aktuell 3. Hanakage, gepaart mit Bildern von offenbar wichtigen ehemaligen Clanoberhäuptern, wie den Kaizen, Kaitos, Taiyous, Kajikobas, Gaeshis, Fugetsus oder auch Rainchans. Sie sind leicht zu identifizieren, denn die Namen stehen darunter. Wenn ein näherer Blick darauf geworfen wird sieht man sie also auch. In der Mitte des 'Büros' befindet sich auf einem reich verzierten Teppich, ein kleiner Couchtisch mit mindestens sechs bequemen bunten Kissen drumherum. Am Rand des Tisches steht eine längliche, blaue, mit goldenen Blumenmustern verzierte Flasche, an der mehrere Schläuche hängen. Im Zimmer selber ist das Licht eher gedämmt, nur schwach wird es durch ein paar Kerzen und der natürlichen Helligkeit der Sonne, die durch ein geöffnetes Fenster am anderen Ende des Zimmers hineinscheint erhellt.
Auf einem der bunten Kissen sitzt eine junge, mittelgroße Frau die Ende 20 sein müsste im Schneidersitz und meditiert vor sich hin. Ihre langen, braunen Haare fallen ihr zur Hälfte ins Gesicht, so dass nur ein geschlossenes Auge zu sehen ist. Eine kleine, weiße Sonnenblume befindet sich ebenfalls in ihrem Haar. Die Lippen der Frau sind relativ voll und das Gesicht schön geformt. Mit ihrer üppigen Oberweite füllt sie das mit Blumen bemusterte violette Oberteil voll aus. Ergänzt wird ihre Kleidung noch durch einen mittellangen, schwarzen Rock, der allerdings bis zur Hälfte auf einer Seite abgeschnitten ist und dadurch ihre Beine sichtbar sind. Abgerundet wird das ganze Outfit mit dunkelblauen Strümpfen an ihren Beinen, die fast ebenfalls ins Schwarze gehen. Um der jungen Frau herum befinden sich ein paar Ranken die von der Decke herabhängen.
Als die Hanakage von Taro angesprochen wird öffnen sich langsam ihre ausgsprochen, schönen, dunkelgrünen Augen. Auch die noch vor Sekunden tot aussehenden Ranken erwachen nun zum Leben und zappeln gemächlich hin und her. "Schön dich zu sehen Taro, dein Team ist noch nicht hier, also setz dich doch ein wenig zu mir und wir plaudern." meint sie mit außerordentlich sanfter und ruhiger Stimme zu ihm. "Wie geht es dir? Bist du wegen deiner ersten Mission als Chunin aufgeregt?" Ihr Gesichtsausdruck spiegelt keine großartigen Emotionen wieder, aber er wirkt freundlich, liebevoll und ausgeglichen.


Der Bote erklimmt das Dach des Gebäudes mit einer Leiter. Er hat von jemanden den Tipp bekommen das der Rainchan sich wohl dort oben befinden soll. Als er ankommt und die Situation erfasst, schüttelt er nur den Kopf. "Und sowas soll unser Dorf beschützen, als Chunin!" Zügig bewegt er sich auf den kleinen Kerl zu und schüttelt ihn an der Schulter. "Aufwachen Rainchan, du hast Post." Er legt den Brief vorsichtig auf Katachi's rotem Haupt ab. "Ich muss auch schon wieder los, bis bald du Schlafmütze." wirft der Mann dem Jungen noch hinterher und verschwindet wieder über die Leiter, er hat noch einen weiteren Brief der Hanakage abzuliefern. Auf seiner Liste liest er den Namen Kaizen und macht sich mit dieser Information sogleich auf den Weg zum Clankomplex am Rande der Stadt. Sollte der Rotschopf den Brief mit dem Siegel der Hanakage öffnen, ist dies der Inhalt davon:

Guten Morgen Katachi,

bitte melde dich unverzüglich in meinem Büro, es geht um deine erste Mission als Chunin.

Mit sonnigen Grüßen

Himawari Fugetsu, die Hanakage


Zuletzt von Micky am So Dez 20, 2009 5:05 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Dez 19, 2009 5:54 pm

Das Buero fand er immer wieder ungewoehnlich, auch wenn es jetzt ganz anders schien da seine Sehkraft stetig zunahm. Frueher hatte er den Geruch vieler verschiedener Pflanzen wahrgenommen und ausserdem hatte er immer gedacht im jedem uero staende ein Schreibtisch. Taro sah sich kurz um auch wenn er das Buero der Hanakage nicht zum ersten Mal betrat. Das gruenliche Licht irritiert den Jungen etwas. Die meisten Leute hatten schliesslich Lampfen die entweder ein kuhles, weisses Licht von sich gaben, oder ein waermeres, gelbes wie das einer alten Naphtanlampe. Den Bildern hatte er nie irgendwelche Aufmerksamkeit geschenkt, als er blind war, hatter er sie ja nicht sehen koennen und inzwischen waren sie ihm immernoch egal. Man haette theoretisch auch einige fiktive Personen dazuhaengen koennen und er haette es schlichtweg nicht gemerkt. Trotz dass der Tuerkishaarige noch nicht in der Lage dazu war normale Schrift zu lesen, reicht seine Sehkraft locker aus um die farbenfrohe Einrichtung zu erkennen. Er dachte sich bloss dass die Hanakage ihr Buero schliesslich einrichten konnte wie sie wollte.
Da er dem Raum mit einem kurzen Blick genug Aufmerksamkeit gewidmet hat, schaut er nun die Hanakage an, obgleich es auch nicht das erste Mal ist dass er sie sieht. Die Hanakage jhatte ihn irgendwie schon immer fasziniert, auch wenn er nicht behaupten konnte viel ueber sie zu wissen. Sie war einfach nach seiner Meinung nach ein ungewoehnlicher Mensch, jedoch nicht auf eine negative weise. Schon immer hatte sie - so dachte er zumindest- eine ruhige Ausstrahling, als haette sie ein kleines Feld kompletter Ruhe um sich hreum erstellt, was wahrscheinlich auch der Fall war jetzt da sie vor sich hin meditierte. Sie schien einer dieser Menschen zu sein, die einem wie von selbst die unsicherheit nahmen, selbst wenn sie eigentlich gar nichts tat. Taro faellt auf dass sie eigentlich recht gtut aussieht, auch wenn ihm andere Sachen wichtiger waren als das Aussehen der Hanakage. Seinetwegen haette sie auch haesslich sein koennen wie die Nacht finster, fuer ihn waere sie aufgreund ihrer Art trotzdem ein interessanter Mensch zu sein. Die Reaktionen der Pflanzen um sie herum, faszinierten den Tuerkishaarigen immer wieder, auch wenn er das ihrer Herkunft zuschrieb. Schliesslich war sie eine Fugetsu.
"Meinetwegen." gab er ruhig zurueck und setzte sich auf das Kissen neben ihr, auch wenn er nicht ganz sicher war ueber was er plaudern sollte. "Mir geht es gut, danke der Nachfrage. Ja, ich bin schon aufgeregt, aber alles was ich tun kann, ist meinn Bestes zu geben." Und wenn mein Bestes nicht genug ist, dann war ich es wohl nicht wirklich Wert schon Chunin zu werden. fuegte er auf seine Antwort in Gedanken hinzu.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Dez 20, 2009 5:08 am

Ein seichtes Lächeln umspielt ihre Lippen, als der Türkishaarige ihrer Aufforderung nachkommt. Mit einer vertrauensvoll wirkenden Stimme antwortet sie ihm, nachdem er ausgesprochen hat. "Sei nicht aufgeregt Taro. Der Strom des Lebens verlangt es das ein Shinobi sich mit fortschreitendem Alter immer schwierigeren Aufgaben stellen muss. Das ist unsere Bestimmung und es wird sich vermutlich nie etwas daran ändern. Jedoch ist es so das wir diese Aufgaben immer zum Wohle des Dorfes übernehmen. Wir müssen dafür sorgen das die Blume immer weiter erblüht. An sich ist das wachsen aber nicht unser Ziel, sondern das leben. Die Menschen sind dankbar das wir ihnen ein sicheres Zuhause bieten können, dass kann nicht jedes Ninjadorf von sich behaupten. Nehmen wir doch einmal Kusagakure. Dort herrscht zum Teil seit Jahren Chaos und Anarchie, die Bewohner des Dorfes fühlen sich dort nicht sicher. Darum ist es unser oberstes Ziel, Hanagakure von jeglichem Schaden fernzuhalten." Himawari holt unter dem Tisch ein paar Tassen und eine Kanne mit eingebauter Wärmequelle hervor. Diese Dinge verteilt sie sorgfältig auf der hölzernen Ablage. "In mir keimt der Gedanke auf das deine Kameraden nicht pünktlich kommen werden. Möchtest du auch eine Tasse Jasmintee?" Die Hanakage klingt nicht verärgert über diese Tatsache, es scheint fast so als würde sie gar nichts aus der Ruhe bringen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Dez 21, 2009 6:24 pm

Katachi schnarchte laut auf, als der Bote den Brief auf seinen Kopf legte und war schlagartig wach als er die Schritte vernahm. *DA hatte sich jrmand hinterlistig angeschlichen! Aber warum hatte sein Schwert nicht reagiert?* Katachi öffnete die Augen und sah den Kopf des Boten an der Kante verschwinden. Er stand auf und rannte an die Dachkante, aber blieb sofort stehen, als er sah, dass der Kerl die übliche Botenuniform trug.
*Puh da hab ich wogl nochmal Glück gehabt... aber der muss ein ziemlich guter Schleicher sein, sonst wäre ich natürlich sofort wachgeworden, schließlich bin ich Katachi Rainchan!*

Natürlich...Das er vielleicht einfach nur verpennt hatte, war unmöglich....

Als er sich umdrehte, beruhigt von seinen Ninja skills, sah er den Brief, hob ihn misstrauisch gegen das Licht als wollte er herausfinden, ob es eine Briefbombe sein könnte... Anscheinend konnte er nichts verdächtiges ausmachen, denn er riss ihn auf und runzelte die Stirn beim Lesen.
Da hatten sie ihn doch glatt zum Chuunin ernannt, obwohl er aufgegeben hatte? Eigentlich hatte er vorgehabt, Hana zu verlassen, um die Geheimnisse seines Clans zu erforschen, aber er hatte auch schon seit Längerem den Gedanken gefasst als Ninja aufzusteigen, um mehr über die Gehemnisse und Techniken, der anderen Shinobis herauszufinden... vielleicht gab es noch mehr in Hana über seinen Clan zu erfahren....vielleicht wusste sogar die Hanakge mehr...die Hanakage hatte ihn selbst eingeladen...sie war eine grandiose Kämpferin...okay so sollte es sein.
Katachi schnappte sein Schwert und sprang Richtung Kagebüro davon.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Dez 21, 2009 11:15 pm

"Ja, ich weiss. Ich denke ich bin bereit mich der naechsten Herausforderung zu stellen." antwortete der Junge ruhig. Das dachte er tatsaechlich, doch manchmal schlichen sich leise Zewifel ein.
Er errinerte sich an seine letzte B-Rang mission zureck, zumindest an den Teil bei dem er bei Bewusstsein gewesen war. Der naechste Fehler koennte ihn sicher genausogut endgueltig das Leben kosten. Dennoch hatte Taro entschlossen sich dieser Gefahr zu stellen, er war sich schon immer der Tatsache bewusst gewesen dass jede Mission seine letzte sein koennte. Er fand dass Leute, denen das nicht klar war, mehrmals ueberdenken sollten ob sie wirklich Ninjas sein wollten. In seinen Augen war dieser Beruf nicht dazu da um den Helden zu spielen oder um sich selbst und anderen etwas zu beweisen, obgleich er dies in manchen Momenten vergass. Doch der eigentliche und wichtigste Grund wieso er schon immer ein Ninja werden wollte, war um zu beschuetzen was ihm wichtig war. Sei es Personen die ihm nahe standen, oder einfach das Dorf an sich obgleich er ja nicht gerade mit jedem einzelnen Bewohner befreundet war. Wie alle anderen Menschen auch, gab es genug wie Leute gegen die er Asympathie hegte, oder die er wirklich nicht leiden konnte. Trotz dass diese Gedanken den Eindruck eines heldenhaften Jungen hervor riefen, sah sich der Tuerkishaarige niemals als Held. Helden konnten so entsetzlich dumm sein, wenn sie sich fuer Dinge opferten, obwohl es Andere Wegeg gegeben haette sie zu schuetzen. Weil Helden nicht von hinten angriffen und den Gegner so ueberwaeltigten, verschenkten sie den Vorteil des Ueberaschusmoments, der manchmal der entscheidenede Vorteil sein konnte. Andererseits konnten Helden so entsetzlich perfekt sein, sie taten die richtingen Dinge zur richtingen Zeit, sagten die richtigen Worte und traffen die richtigen Entscheidungen . . . immer bis sie einen heldenhaften Tod starben oder gluecklich bis an ihr Ende lebten. Er traf nicht die richtigen Entscheidungen, denn ansonsten haette sein Gegner nicht so einfach geschafft ihn beinahe zu toeten. Er sagte nicht die richtigen Worte, den ansonsten haette Yami ihn vielleicht nicht so einfach stehen lassen. Und er tat nicht die richtigen Dinge zur richtigen Zeit, denn ansonsten waere er heldenhaft genug gewesen sich beim Training nicht selbst zu ueberschaetzen.
Noch heute trug er die Narbe wie ein Mahnmal das ihm gelehrt hatte was Waffen so alles anrichten konnten. Taro hatte immer auf die harte Weise gelernt und er war manchmal sogar dankbar dafuer.
"Ja, dankeschoen." eriwederte Taro hoeflich. Die Verspaetung seiner beiden Kameraden machte ihm wenig aus, er konnte warten. Als Blinder musste er frueh lernen geduldig zu sein, denn Dinge dauerten so lange wie sie eben dauerten. Diese Geduld hatte er nicht verloren selbst als er langsam, in kleinen Schritten sein Augenlicht zurueck bekam.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Dez 22, 2009 2:23 am

Wie ein Grashüpfer springt der kleine Rotschopf von Dach zu Dach und ist somit deutlich schneller, als wenn er einfach zu Fuß und gemütlich dort hinlatschen würde. Alsbald kommt er auch bei seinem Zielpunkt an. Es herrscht immer noch eine gewisse Stille innerhalb und rund um das Gebäude, denn der Unterricht der jungen Akademisten nimmt weiter seinen gewohnten Verlauf. Katachi war bereits mehr als einmal bei der Hanakage zu Besuch, weshalb er natürlich weiß wo sich das Büro befindet. Der Haupteingang steht wie immer zu dieser Uhrzeit offen und ist für jeden zugänglich, falls er diesen Weg einschlagen wird.


Ein bedächtiges Nicken entfährt der Hanakage und sie stellt Taro und sich, eine wunderschöne, weiße Tasse mit orangem Blumenmuster hin. Anschließend wirft sie die Wärmequelle der Kanne an. Bereits nach kurzer Zeit scheint der Tee fertig zu sein. Jedoch macht sich Himawari gar nicht die Mühe das Getränk auf die Tassen zu verteilen. Von der Decke schlängeln sich ein paar Ranken hinunter und greifen wie als würden sie ihr etwas Arbeit abnehmen wollen, nach der Kanne und schenken zunächst dem Türkishaarigen und gleich darauf der Hanakage etwas ein. Langsam schleicht sich ein kleines Lächeln auf ihre Lippen, was auch eine gewisse Dankbarkeit ausdrücken könnte. Sie nimmt einen vorsichtigen Schluck vom heißen Tee. "Der Jasmintee ist wie immer ausgezeichnet." Natürlich, wie sollte es auch anders sein, denn das Blumenreich ist dafür bekannt die gesündesten und vielfältigsten Blumen im ganzen Land zu züchten. Daher auch das fabelhafte Aroma, dass von diesem, eigentlich sehr schlichten Getränk ausgeht. "Ich habe die Mitglieder deines neuen Teams sorgfältig ausgesucht. Wenn ihr alle zusammenarbeitet werdet ihr die Herausforderung bestehen können. Du wirst dabei eine ganz besondere Rolle spielen Taro." erklärt die junge Frau ihm in ruhigem Tonfall und nimmt danach einen weiteren Schluck vom köstlichen Tee. Nach der kurzen Pause spricht sie sogleich weiter. "Die Leitung des Teams lege ich für diese Mission in deine Hände." Ein seichter Zug durchströmt den Raum durch das offene Fenster und erfüllt ihn somit mit etwas erfrischender Luft.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Dez 22, 2009 4:34 am

Das ging schnell. dachte der Tuerkishaarige etwas ueberrascht. Er beobachtete die Ranken genau als sie den Tee eingossen, denn irgendwie war er es nicht gerade gewohnt dass Pflanzen ihm Tee einschenkten. Ihm schoss durch den Kopf dass er entsetzlich dumm auf Himawari wirken musste. Er trinkt ebenfalls einen kleinen Schluck und stimmt innerlich zu. Er schmeckte tatsaechlich koestlich, wahrscheinlich war er inzwischen laengst von gutem Tee verwoehnt. Fuer jemanden der gern Tee trank, war das Blumenreich genau der richtige Ort. Ueberrascht musterte er die Hanakage. Er? Eine besondere Rolle? Zuerst wusste Taro nicht was er sagen sollte. Er sollte der Leiter des Teams sein, fuer diese Mission! Der Junge hatte sich nicht sonderlich damit beschaeftigt ob er ein guter Anfuehrer waere und somit auch in der Lage waere eine Mission zu leiten, doch er dachte sich dass er schliesslich nicht mit Kleinkindern zusammenarbeiten wuerde. Langsam begann er sich zu fragen wer seine Teamkameraden eigentlich waren, seine Neugier wuchs.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Dez 22, 2009 9:14 pm

Katachi kam recht schnell vor dem Gebäude an und blieb erst einmal auf einem Ast stehen. Natürlich konnte er nun locker durch das Haupttor hineneinmarschieren und sich wie alle anderen treuen, unterwürfigen Ninjas über das komplexe Treppensystem zum Büro begeben...Aber Katachi wäre nicht Katachi, wenn er das täte, was der Mainstream tat. Außerdem liebte er besondere Auftritte, das läßt er sich nur ungern nehmen.

Deshalb begab er sich unter das offene Fenster der Kage und rannte Mauer hoch und sprang so elegant wie gekonnt ( und so theatralisch wie nur möglich!) auf das Fensterbrett. Es war bestimmt ein recht ungewöhnlicher Anblick, aber trotzdem konnte man nicht sagen, dass er nicht geradezu cool aussah mit seinen roten Strähnen, dem im Wind flatternden Umhang und dem Schwert auf dem Rücken. Doch interessanterweise trug er kein Ninjadorfstirnband, sondern ein königblaues mit einem roten Edelstein auf der Stirn.

Katachi musterte die Kage, die es wohl nicht lassen konnte und wieder mit ihren Fähigkeiten angeben musste, das konnte Katachi nicht ausstehen....Bei ihm war das was anderes er hatte schließlich allen "Grund auch mal anzugeben".

Naja jedenfalls war da noch son Typ, der geradezu begeistert schien von den wunderschönen Kage.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 23, 2009 8:13 pm

"Dein erstes Teammitglied ist bereits da." meint die Hanakage noch Sekunden bevor Katachi tatsächlich am Fenster eintrifft. So cool der Auftritt des Rotschopfes auch ist, so auffällig ist er auch für ihre Augen und Ohren. "Willkommen, Katachi Rainchan." Scheinbar weißt Himawari schon vor seiner Anwesenheit, denn sie muss sich nicht einmal umdrehen dazu. Vermutlich wird es ihr die eine oder andere Pflanze geflüstert haben, jedenfalls hat sie ihn bemerkt. "Setz dich doch ein wenig zu uns und trink einen Tee, während wir auf das letzte Mitglied eures Teams warten. Das ist übrigens Taro Nahimana, jemand aus deinem neuen Team, er ist auch gerade Chunin geworden. Bist du bereits nervös?" fragt sie ihn und stellt ihm dabei die gleiche Frage wie den Türkishaarigen zuvor.


Unterdessen klopft es an Yami's Türe. Das Mädchen richtet sich mit ziemlich verschlafenen und wirr abstehenden Haaren auf. Müde reibt sie sich ihre Augen. "Ich wollte heute ausschlafen verdammt..." brummt sie noch und macht sich sogleich auf dem Weg zur Haustüre. Ein kurzer Seitenblick in Momoringo's Zimmer genügt und sie weiß das er mal wieder am trainieren ist, denn das Bett ist ungemacht und durcheinander. "Typisch Bruderherz..." Die Kunoichi kommt schließlich an der Eingangstüre des Hauses an und öffnet sie. Vor ihr steht der Bote von Himawari und hält ihr sogleich einen Brief unter die Nase. "Post für dich!" meint er mit etwas lauterer Stimme. "Jaja! Immer mit der Ruhe... dankeschön..." erwidert das Mädchen leicht genervt und nimmt gleich den Brief in Empfang. "Ich muss auch schon wieder los, bis zum nächsten Mal." verabschiedet sich der Bote winkend, steigt abermals auf sein Fahrrad und düst davon. Sie sieht ihm noch einen Moment hinterher und knallt anschließend die Türe wieder zu. "Na mal sehen..." Sachte öffnet Yami den Brief um ihn durchzulesen. "Hm... meine erste Mission als Chunin also. Ich bin wirklich gespannt was mich da erwartet. Schade das Team 7 aufgelöst werden musste, aber naja... so ist das im Leben eines Ninjas nunmal... es warten jetzt andere Aufgaben auf mich. Endlich keine Katzen mehr von irgendwelchen Bäumen retten..." denkt sie sich noch ein wenig erleichtert auf dem Weg zurück ins Schlafzimmer. Nach kurzer Zeit ist sie auch schon gewaschen und angezogen. Da alle ihre Schwerter, inklusive des Katanas beim Schmied sind, schnappt sich die Chunin spontan zwei Chakra Ringe aus der Waffentruhe und steckt diese an ihre Gürtel. Danach verlässt sie die Wohnung mit etwas Zweifel. "Mit wem sie mich wohl in ein Team stecken werden, oder vielleicht bekomme ich sogar eine Einzelmission."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 23, 2009 8:32 pm

Für einen kurzen Moment schien es als sei nun Katachi der Überraschte, aber er fing sich gleich wieder, aber blieb fürs erste auf der Fensterbank hocken. Was solls er hatte sich auch keine Mühe gegeben unauffällig zu sein, sonst hätte sie ihn bestimmt nicht so leicht bemerkt.
" Nicht schlecht... aber von meiner Kage hätte ich auch nichts anderes erwartet. Ich hab diesen Brief hier erhalten... warum haben Sie mich zum Chunin ernannt? Ich hab schon in der ersten Runde aufgegeben... geben Sie den Platz lieber Yamicho Kaizen... und auf die Frage ob ich nervös bin: Nein defintiv nicht...ich würde auch eine Jounin Mission schaffen wenn ich nur wollte." fügte er nicht ohne Nachdruck hinzu. Katachi hatte wirklich dieselbe unerschütterliche Selbstsicherheit seiner Vorfahren. Gerade war sein Blick auf ein Portrait von "Katachi Rainchan" gefallen, einen der berühmtesten und mächtigsten Shinobi des Rainchan Clans, dessen Namen er auch geerbt hatte. Taro hatte er noch keines Blickes gewürdigt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Dez 24, 2009 1:11 am

Taro musterte den Rothaarigen Jungen der da auf dem Fensterbrett stand. Er schien recht jung zu sein, auch wenn seine Augen nich die Besten waren. Wieso muss er so einen auftritt hinlegen? Kann er nicht durch die Tuer kommen? Na mir kanns egal sein. dachte er sich bloss und sah wieder weg um ihn nicht an zu starren. Also doch. Der ist also mein Teamkamerad. Naja, irgendeinen Grund muss es ja haben dass er Chunin ist, also kann er nicht so schlecht sein. Soviel jedenfalls zum Thema Kleinkinder Ihm war bewusst dass er selbst auch gerade erst ein Teenager mit seinen 13 Jahren war, aber er hielt sich fuer reif genug um Chunin zu sein und bei dem Rotschopf war das vermutlich auch der Fall. (Auch wenn er dessen Alter nicht wusste.)
Der Junge unterliess es zu gruessen als man ihn vorstellte, nach so einem Auftritt kam es sicherlich dumm an wenn er ihn erst anschaute, dann wegsah ohne was zu sagen um ihn anschliessend zu gruessen nachdem die Kage ihn vorgestellt hatte. Waehrend er noch ueberlegte wer der oder die dritte im Bunde sein wuerde, schaute er nachdenklich in seine Tasse. Er weiss nicht wieso er Chunin ist und hat eben erst erfahren dass er einer ist, das kann ja heiter werden. Taro hielt sich davon ab weiter zu denken, ihn verurteilte man ja schliesslich auch oft bevor man ihn kannte auifgrund der Spiegelscherben in seinen Augen, die ihm sein Augenlicht schenkten. An Selbstbewusstsein fehlt es dem Jungen nicht, obwohl ich nicht weiss ob ich mich darueber freuen sollte. Anhand seiner Stimme hatte der Tuerkishaarige jetzt gewissheit, der Rothaarige war noch ziehmlich jung. Er schaetzte ihn auf circa 11, aber dafuer wuerde er nicht dioe Hand ins Feuer legen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Dez 24, 2009 10:34 pm

Himawari muss bei Katachi's Worte durchaus schmunzeln. Der Kleine hat Selbstbewusstsein, dass muss sie ihm lassen. So hat sie ihn aber schon immer empfunden und das imponiert ihr, darum und weil er ihr bei der Chunin-Prüfung positiv aufgefallen ist, wurde er von ihr schließlich zum Chunin ernannt. Natürlich sagt sie ihm das nicht so einfach, denn solches Lob würde ihn nur arrogant machen, darum antwortet sie ihm schlicht: "Du wurdest von mir zum Chunin ernannt, weil wir zur Zeit zuviele Genin haben und es uns an gestandenen Shinobi fehlt. Die heutige Herausforderung wird allerdings nur nur eine B-Rang Mission werden. Ich hoffe trotzdem das sie für dich als Rainchan dennoch würdig genug ist angenommen zu werden." Nicht das man einen Befehl der Hanakage widersprechen darf, aber es ist wohl auch eine Spur Sarkasmus in ihren Worten enthalten. Da der Rotschopf gar nicht darauf eingegangen ist ob er nun eine Tee haben will oder nicht, nehmen die Ranken ihm die Entscheidung einfach ab. Gemütlich schenken sie ihm eine Tasse Tee ein und drücken ihn das Getränk einfach in die Hand. Er hat also gar keine andere Wahl als es anzunehmen, ansonsten ergießt sich die heiße Flüssigkeit über seine Hände und Füße.


Yamicho kommt indess bereits am Büro der Kage an. Sie wirkt immer noch nachdenklich und teilweise sogar abwesend. Aus ihrem Augenwinkel sieht sie den kleinen Jungen, der es sich offenbar am Fenster des Büros gemütlich gemacht hat. Dadurch wird sie wieder ins Hier und Jetzt zurückbefördert. "Typisch Katachi, wahrscheinlich bespannt er mal wieder die Hanakage bei der Missionseinteilung. Aber nicht bei meiner Mission. Na warte..." denkt sich die Kunoichi mit einem schelmischen Grinsen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 30, 2009 5:29 pm

Katachi schien ein wenig besänftigt von ihren Worten. Anscheinend war er noch zu jung, um Sarkasmus wirklich zu verstehen, aber eigentlich interesssierte ihn jetzt die B-Rang mission viel eher.
" Dann ist ja gut." sagte er leise vor sich hin und starrte immernoch das Portrait an... ob wohl sein Bild auch eines Tages hier hängen würde? Aber die hätten das Schwert mitmalen müssen, schließlich war ein Rainchan ohne Schwert wie ein Puppenspieler ohne Puppen.
Aber diese penetranten Ranken wollten ihn wohl dazuzwinngen was zu trinken, also nahm er die Tasse geistesabwesend an. Yami hatte er auch noch nicht bemerkt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 30, 2009 10:50 pm

Mal wieder saß er mutterseelenallein auf einem Dach des Dorfes und konnte die Hauptstraße gut einsehen. Doch im Augenblick interessierte es ihn nicht, wer wo dort lang ging, deshalb ließ er mit Kirigakure no Jutsu (Hidden Mist Technique) einen Nebel um sich entstehen (10x10 Meter, also das ganze Dach) und setzte sich auf den Boden in Schneidersitz, um zu meditieren. Die letzten Tage waren irgendwie nur Mist. Er stand erst gegen Mittag auf, vertrödelte den Tag und nahm sein Training nur halbherzig wahr. Seit er vor 3 Tagen wieder in der Waffenkammer war um einpaar Trainingsgeräte zu holen, überkam ihn wieder das Gefühl der Einsamkeit. Erst sein Vater und jetzt seine Mutter. Er hatte es nie wirklich verkraftet, dass beide gestorben sind und ist meist in der Nacht recht traurig darüber, dass er so alleine ist. Seit 5 Tagen ist Minako auch schon mit ihrem Team auf Mission und ist somit nicht da, um mit ihn zu reden. Etwas betrübt darüber, dass Minako wohl schon einen Freund hat, denkt er etwas über sie nach: "Warum hab ich ihn nie kennen gelernt?! Dabei hoffte er etwas, dass sie gelogen hat und sich es bloß nicht traute, ihn zu sagen. Akira hielt sehr viel von ihr, da sie eine Person war, die ihn nicht ständig Löcher in den Bauch fragte oder auch mal energisch genug sein konnte, um ihn aus seiner Lethargie heraus zu prügeln und ihn zum Training zu motivieren. Etwas beneidete er sie, dafür, dass sie sich so gut mit ihrem Team versteht und dass sie so ein wunderbarer Mensch ist und auch noch Zeit hat, sich um ihn zu kümmern. Gefrustet stöhnt er auf und sackt etwas in seiner Haltung zusammen: "Hach.... warum muss das alles so kompliziert sein." Mit diesen Satz ließ er sich zurück fallen und legt sich einfach nur im Nebel hin. Akira ließ seinen Nebel etwas auflösen, dass er im Auge des Nebels stand und ihn trotzdem einen Sichtschutz bot. Er schaute etwas nachdenklich in den Himmel und sah nur die Hanakage und Minako vor sich. "Zwei klasse Frauen, echt.", denkt er sich nur und überlegt sich immer wieder abdriftend, wie er sein Training verbessern kann. Was sollte er tun? Seine D- und E-Rang-Jutsus beherrschte er im Schlaf und in einem geringen Chakraverbrauch, doch stören tut es ihn, dass sein Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique) es nicht mit dem Kage Bunshin no Jutsu (Shadow Clone Technique) aufnehmen konnte. Er hatte es zwar geschafft, einen Klon genügend Chakra zuzufügen, dass dieser ca. für 30 Minuten, oder ca. 25 Meter von ihn entfernt existieren konnte, doch sollte diese Grenze überstiegen werden, würde dieser Klon sich einfach nach der Zeit auflösen. "Verdammt! Was soll ich tun?!", schlug Akira aus Wut herunter, dass im Dach einpaar Platten zersprangen. Genervt setzt er sich wieder in Schneidersitz hin und meditiert, wie er sein Training effektivieren könnte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Dez 31, 2009 1:55 pm

Taro war sich des sarkastischen Untertons der Hanakage vollkommen bewusst, reagierte aber nicht mit einem schmunzeln als der Rothaarige besagten Unterton nicht zu bemerken schien. Er kam so abwesend rueber, andererseits kam er selbst auch nicht gerade "anwesender" rueber waehrend er wieder damit begann nachdenklich in die Tasse zu schauen oder irgendwo in den Raum. Yami hatte er ebenfalls noch nicht bemerkt, aber er wusste ja auch nicht dass sie auch in seinem Team sein wuerde. Dennoch hoffte der Junge darauf, denn er mochte sie. Sie schien kein Problem mit seinen Augen zu haben, nichtmal als sie einmal dabei gewesen war wie seine Scherben ausgetauscht worden waren.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jan 01, 2010 1:49 pm

Irgendwie ist Yami gerade für einen Spaß aufgelegt, außerdem hat der Rainchan in ihren Augen dort nichts verloren. Deshalb geht schleichend die Häuserwand hoch, bis sie kurz hinter Katachi steht. Ohne ein Wort zu sagen, gibt die junge Kunoichi, dem kleinen Jungen einen Kuss auf die Wange. Sie lässt die Lippen einige Sekunden auf ihn drauf. Plötzlich merkt der junge Ninja, dass ihn eine unbegreifliche Müdigkeit ereilt. Seine Augen werden tonnenschwer und fallen dann im nächsten Moment auch schon zu. Die Kaizen gibt ihm einen sanften Schubser und er fällt in den Raum hinein. Da das Fenster nicht so hoch ist, tut es ihm sicherlich nicht sonderlich weh. Während dem Fall greift sich Yami noch die Tasse im letzten Moment, denn sie wusste natürlich nicht das er eine in der Hand hatte. "Puh... das war knapp. Das heiße Wasser hätte für ihn schmerzhaft werden können." denkt sie noch und steigt nun gänzlich durch die Öffnung in das Büro. "Ich hab mich um den kleinen Spanner gekümmert." tönt das Mädchen voreilig stolz. Taro hat sie noch gar nicht bemerkt, stattdessen antwortet ihr die Hanakage. "Auch dir willkommen Yamicho, vom nicht minder ehrwürdigen Kaizen Clan. In einer Mission solltest du aber nicht so mit deinen zukünftigen Kameraden umgehen." tadelt sie Himawari sogleich. Sofort wird sie auch schon an den Wangen rot. "Äh... wie? Katachi ist auch Chunin geworden?" Diese Tatsache verwundert sie teils, aber sie freut sich auch sehr, was man durchaus an ihrem Gesichtsausdruck herauslesen kann. "Selbstverständlich, und auch Taro Nahimana hier ist in deinem Team." Sie deutet auf den türkishaarigen Jungen mit den Spiegelscherben. "Taro? Was der wohl denken wird, nachdem ich letztes Mal so einfach abgehauen bin..." Etwas verhalten grüßt ihn die Kunoichi mit einem "Hallo." und setzt sich dann so hin, dass ein Kissen zwischen ihnen frei bleibt. Mittlerweile müsste der Rotschopf sich wieder langsam von dem Gen-Jutsu erholen und wach werden. "Wir warten noch auf das letzte Teammitglied, dann beginnen wir mit der Besprechung eurer neuen Mission. "Guten Morgen Katachi." meint Yami schelmisch grinsend. Trotzdem hofft sie das er ihr nicht allzu sauer ist wegen der Aktion, denn plötzlich tut es ihr auch wieder Leid.


"Haben diese Ninjas von heute etwa keine Bleibe, oder pennen die immer auf den Dächern." flucht der Bote vor sich hin und erklimmt dabei eine weitere Feuerleiter. "Man ist es hier neblig, wo steckt der Kerl." Mit den Händen wischt er vor sich her, um den Nebel zu vertreiben. Ein wenig lichtet er sich und der Mann erkennt einen meditierenden Shinobi. "Ah! Du da! Post für dich!" ruft er durch die Nebelwand, durchschreitet diese und knallt dem Empfänger seinen Brief zwischen die Beine. "Wenn ich du wäre würde ich mir ein Zuhause suchen. Ich hab nicht jedes Mal Lust hier rumzukraxeln." meint er noch mürrisch und zieht über die Feuerleiter von dannen.

Guten Morgen Akira,

bitte melde dich unverzüglich in meinem Büro, es geht um deine nächste Mission.

Mit sonnigen Grüßen

Himawari Fugetsu, die Hanakage
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jan 01, 2010 3:27 pm

Yami?! Was zur Hölle macht sie da?! Wahrscheinlich ist sie auch in meinem Team, wieso wäre sie sonst hier? fragte sich der Türkishaarige. Oha, jetzt denkt sie schon Katachi ist ein Spanner. Sie wird ihn wohl besser kennen als ich. Dennoch verkniff er sich den Satz den er auf den Lippen hatte. Sogleich machte Himawari sie auch schon darauf aufmerksam dass der Rothaarige in ihrem Team sein wuerde. Zumindest gab es jetzt keinen Zweifel mehr dass die Kunoichi mit ihm in einem Team sein wuerde, was ihn schon freute. Yami hatte nichts gegen ihn und ausserdem hatte sie noch keinen einzigen beleidigenden Kommentar uerber die Spiegelscherben gemacht. Taro gruesste die Kaizen etwas verhalten, da er noch immer nicht darauf gekommen war, was er falsch gemacht hatte. Er nahm sich vor sie eventuell irgendwann danach zu fragen, oder auch nicht. Jedenfalls nicht vor der Hanakage und möglichst auch nicht vor Katachi, denn er wollte nicht dass es so rüber kam als ob sie einen heftigen Streit gehabt hätten und nun einander nicht ausstehen konnten. "Wer ist eigentlich das letzte Mitglied?" fragte er die Hanakage um sich davon ab zu halten weiter darueber nach zu grübeln wie er sich Yami gegenüber verhalten sollte. Er machte dem Mädchen ja nichtmal wirklich Vorwuerfe ihn stehen gelassen zu haben, viel eher fragte er sich was davon seine Schuld war. Vielleicht lag es aber auch gar nich an ihm. Vielleicht lag es an niemandem bestimmten und sie hatte einfach einen schlechten Tag gehabt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jan 01, 2010 7:23 pm

Katachi, der sich normalerweise darauf verließ, dass sein Schwert ihn immer warnte, bevor er irgendwie in Gefahr geriet, erwischte die Aktion vollkommen unerwartet. Der Kuss fühlte sich merkwürdig an, aber er stürzte schon völlig belämmert zu Boden...Ein Genjutsu???
Sobald die Wirkung aufhörte, stand Katachi mehr als wütend auf seinen Beinen, wer hatte es gewagt, ihn von hinten anzugreifen? Und warum registrierte sein Schwert keine Gefahr? Tatsächlich war er so mit diesen Fragen beschäftigt, dass er noch garnicht bemerkt hatte, dass Yami in dem Zimmer saß, mit seiner Teetasse in der Hand... oh na warte dich mach ich fertig... dachte er sich und wollte schon irgendeine Racheaktion starten, da hörte er, dass sie in seinem Team sein würde und sofort war dder Ärger verflogen. Katachis Gesicht schien kurz aufzuleuchten, aber er zwang sich sogleich wieder zu einer grimmigen Grimasse und setzte sich schlicht auf den Fußboden und nickte ihr kurz neutral zu.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jan 01, 2010 8:33 pm

Schon als der Postbote die Leiter hoch kommt, bemerkt Akira diesen, da durch das Rütteln des Geländers jeder darauf schließen kann, dass jemand in Anmarsch ist, doch souverän ignoriert er ihn. Kaum hatte er den Brief in seinen Schoß, nahm er ihn von dem mürrischen Boten an und öffnete das Schreiben. Kaum hatte er sich das Schreiben durchgelesen, musste er schmunzeln. "Mit sonnigen Grüßen, Himawari Fugetsu, die Hanakage." Immer ein positves Auftreten, das bewunderte er an ihr. Mit einen Ruck, steht er auf und lässt den Nebel auflösen. Mit weiteren Sprüngen über die Dächer, ist er in kürzester Zeit vor dem Haus der Kage und schaut kurz hinterm Tor auf das symbolprächtige Gebäude dieser Kage. Er schaut nochmal auf den Brief und erinnert sich nochmal zurück, als er das letzte mal vor ihr stand. Gekonnt schaffte er es die letzten male die Hanakage auszutricksen, entweder war er wirklich so gut und der Wasserklon fiel ihr nicht auf oder ihr war es relativ egal, dass er persönlich nicht erschien. Für einen Augenblick verweilte er in seiner Position und starrte auf ihren Brief. "Ich frage mich, um was für eine Mission es dieses mal geht.", fragte er sich und erinnerte sich an das liebliche Gesicht und den schönen Proportionen der Hanakage und merkte, wie ihm das Blut ins Gesicht schoss. Schnell schüttelte er seinen Kopf, um wieder bei klaren Verstand zu sein und ließ per Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique), einen Wasserklon entstehen. "Beeil dich.", meinte er nur zu seinem Wasserklon und gab ihm ihren Brief mit. Während er unter dem Vorsprung des Daches ging und dort einige Liegestütze zur Aufwärmung machte, sprang sein Klon hoch gen offenes Fenster, wo schon ein kleiner Junge saß und mit einem Windhauch kam er neben den Jungen außen an und stellte sich gegen die Häuserwand. Noch hatte ihn wohl keiner bemerkt, doch er rechntete damit, dass es die Hanakage tat und lehnte sich so lange an, bis sie ihn bat, herein zu treten. Bis dahin schloss er seine Augen und lauschte den Gesprächen, die innen statt fanden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 02, 2010 1:49 am

Es konnte ihn auch noch gar niemand bemerken, weil sich keiner mehr in der Nähe des Fensters aufhielt...
Yami ist froh das Katachi ihr den Streich nicht übel nimmt, nickt ihm aber ebenso neutral zurück, denn sie will sich keine Blöße geben. Seit der Zeit in Team 7 hat sich eine Art Rivalität zwischen den beiden entwickelt, die aber durchaus auf Freundschaft basiert. Das dies der Fall ist, sah man vor allem bei den Chuninauswahlkämpfen, wo sie gegeneinander antraten. "Gut das Katachi mit von der Partie ist, im Team waren wir eigentlich immer recht gut und konnten unsere Aufgaben bestehen." Auf die Frage von Taro antwortet die Hanakage: "Es ist gerade eingetroffen. Komm herein Akira Kusanagi, oder warum versteckst du dich wie immer?" meint sie ohne sich ebenfalls wie immer umzudrehen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 02, 2010 5:47 pm

Kaum hörte er von der Hanakage, dass er entdeckt wurde, riss er seine Augen auf vor Schreck. Er atmete einmal kurz durch und hopste durch das offene Fenster. Mit wenigen Schritten ging er in die Raummitte und stellte sich mit verschrenkten Armen hinter dem Kreuz, sein Handgelenk packend und stellte sich regelrechtlich Provokant zwischen der Hanakage und den 3 Shinobis, ohne diese zu beachten. "Akira Kusanagi, steht's zu Diensten.", und nickte nur kurz zur Hanakage. Durch den schnellen Marsch, wedelte noch etwas sein Umhang und die Enden seiner Maske in Laufwind und fallen sanft an seiner Kleidung entlang, als er stehen blieb. "Wie lautet die Mission. Ich bin jeder Zeit bereit.", ertönte von ihn weiter und schaute ohne eine Mine oder eine verschwendete Augenbewegung zu verlieren auf die wunderschöne und seelenruhige Hanakage.


Zuletzt von Schneefrau am Sa Jan 02, 2010 8:59 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Off-Topic ;P)
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 02, 2010 8:55 pm

Akira Kusanagi also . . . der Name sagt mir Nichts. Andereseits habe ich ja auch schon mein ganzes Leben in Hana gewohnt und kenne kaum jemanden. dachte sich der Junge. Auf Akiras auftritt durch das Fenster schoss es ihm bloß durch den Kopf:Kann anscheinend keiner mehr normal durch die Tür gehen? Vielleicht sollte ich mich ja auch angewöhnen immer durch die Fenster rein zu kommen. Skeptisch beobachtete er den Neuankömmling. Er war doch eindeutig älter als Taro, weshalb dieser sich fragte wieso nicht Akira zum Leiter des Teams bestimmt worden war. Ausserdem war ihm sein theatralischer Auftritt unbegreiflich, wahrscheinlich versuchte er die Brünette auf eine plumpe Weise zu beeindrucken. Taro hielt sich wie schon so oft davon ab sich weiter Gedanken zu machen. Wieso auch? Er kannte ihn nicht, selbst wenn er ihn kennen würde, hätte er nicht das Recht wirklich so schnell über ihn zu urteilen. Die Szene von eben sagte ja noch nicht so viel über Akiras Character aus, da man einen Menschen mit allen Facetten seiner Persöhnlichkeit nicht einschätzen konnte, nachdem man bloss einen Augenblick mit ihm im selben Raum gewesen war, ohne auch nur ein Wort mit ihm zu wechseln.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 03, 2010 7:44 pm

Katachi stöhnte gelangweilt auf und sprach anscheinend genau das aus was Taro dachte: " Ach Leute seid doch mal ein bisschen kreativer, wenn schon einer durchs Fenster kam, braucht nicht gleich jeder ihm folgen....Ich weiß, dass ich ein Vorbild, ein Trendsetter bin, aber so wirds öde, probierts einfach mal durch den Kamin...und Akira sei doch bitte so freundlich und stell dich nicht hin als hättest du nen Stock im...na du weißt schon, die Hanakage chillt schließlich auch, also schnapp dir nen Tee und pflanz dich hin. Dann kann sie uns auch gleich mal mehr erzählen, vorausgesetzt es kommt nicht noch halb Hana durchs Fenster gehoppst..."
Katachi war es im Grunde gleichgültig wie der Typ hieß, ihm ging es eher um Taten...der Typ schien es aber auch garnicht mehr erwarten zu können... so als hätte er es ziemlich eilig...
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 03, 2010 9:59 pm

Akira schaut über seine Schulter zu dem Jungen namens Katachi und wirft ihn ein Blick zu, der so starr und unheimlich ist, dass einen das Blut in den Adern gefriert. Mit diesem Blick sprach er ernst zu ihn sagte: "Wenn du genauso gut im Kämpfen bist, wie mit deiner Zunge, könntest du ein ernstzunehmder Gegner werden!" Schon drehte er sich wieder um und sprach mit etwas Nachdruck: "Werte Hanakage. Je schneller wir die Mission beginnen können, desto eher haben wir die Mission ausgeführt. Es muss sich wohl um eine spezielle Mission handeln, dass sie einpaar Kinder und mich zu dieser Mission beauftragen. Also...", und lässt eine kleine Pause verstreichen: "Ich möchte nicht drängen, aber um was geht es?!" Seine Haltung blieb souverän wie ein Soldat nur stehen kann und wartet auf eine Antwort. Er schaut ihr ins Gesicht, der dauerhaft ruhig und gelassen bleibt, wartend darauf, dass sie endlich die Missionsbesprechung anfängt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jan 05, 2010 4:30 pm

"Setz dich bitte erst einmal Akira, oder findest du es höflich mit meinem Rücken zu sprechen?" meint sie rethorisch zu ihm. Die Ranken über ihr baumeln nervös umher, immer bereit zu reagieren falls die Hanakage es wünscht. Seit der junge Mann das Büro betreten hat, wurden sie wieder ein wenig aktiver. Dies ist allerdings kein Zeichen von Misstrauen, sondern der natürliche Instinkt der Pflanzen, ihren Besitzer, aber auch sehr wohl ihren Beschützer selbst zu behüten, mit dem sie ständig in Verbindung stehen. Eigentlich will Himawari sogleich fortfahren, aber zuvor meldet sich noch der kleine Rotschopf zu Wort, worauf sie zwar am Ende seiner Ausführungen etwas schmunzeln muss, ihn aber dennoch in aller Ruhe tadelt: "Einige der Shinobi aus Hana nehmen sich eben nicht soviel raus wie du, junger Rainchan." Eine kurze Pause folgt, anschließend redet sich in gewohnt ruhigem Tonfall weiter. "Aber gewiss, er hat Recht. Nimm dir ruhig eine Tasse mit frischgebrühtem Tee. Der Jasmin im Blumenreich blühte dieses Jahr ausgezeichnet, es wäre eine Schande wenn du nicht in seinen Genuss kommen könntest. Ich werde eure bevorstehende Mission gleich erläutern, also hab bitte Geduld."
Die Ranken schlängeln sich an der Hanakage vorbei, ohne auch nur eine Hautpore von ihr zu berühren. Ihr Ziel ist offenbar eine kleine Kiste unter dem Tisch. Flux fischen sie ein großes Stück Papier aus ihr heraus. Wie Schlangen die kurz aus ihrem Loch gezischt sind, ziehen sie sich wieder an ihren Ausgangspunkt zurück. Ein kurzen Rütteln und schon klappt das Papierstück aus und offenbart eine Weltkarte. Himawari nippt einen Augenblick still an ihrer Tasse, während ihre Helfer die ganze Prozedur vollziehen. Als sie beginnt zu erklären, steuern die Pflanzen immer wieder gezielte Punkte auf der Karte an, um sie bei ihren Ausführungen bildlich zu unterstützen. "Wie ihr vielleicht gehört habt, entwickelt sich das ohnehin schon seit Jahren gespannte Verhältnis zwischen uns und Sunagakure immer mehr zum Negativen. Mein Vorgänger und Vater, Tsubaki Fugetsu, der zweite Hanakage, versuchte bereits seit Jahren die angespannten Beziehungen zu verbessern, leider vergeblich. Sie haben immer wieder damit gedroht Teile des Blumenreichs anzugreifen und es dem Windreich einzuverleiben. Vor allem in letzter Zeit, ging es bei den Friedensverhandlungen mit dem Kazekage nur darum, Land an ihnen abzutreten. Ihr wisst selber am besten, dass unsere Priorität immer darin lag, unser kostbares Reich zu schützen und den Bewohnern ein friedvolles Leben zu ermöglichen. Gerade darum können wir nicht zulassen dieses Hauptaugenmerk zu gefährden. Seit jeher gab es in unserer Geschichte immer wieder ein Dorf, oder sogar ein Reich, dass neidisch auf uns war, doch Neid führt irgendwann zu Hass und Hass führt zu Krieg. Ich möchte nicht noch einmal den Fehler begehen und darauf warten angegriffen zu werden." Sie lässt ihre letzten Worte, bei denen sie sogar richtig entschlossen aussah, ein paar Sekunden auf alle Beteiligten im Raum wirken.
"Aus sicherer Quelle, wurde mir von der Hokage aus dem verbündeten Konoha persönlich mitgeteilt, dass Suna an seinen Grenzen verstärkt kleinere Trupps von Ninjas stationiert. Außerdem haben sie begonnen heimlich Konohagakure selbst auszuspionieren und auch den einen oder anderen Anschlag verübt, dabei werden sie sicherlich auch nicht davor zurückschrecken in Hanagakure ebenso zu verfahren, wenn sie das nicht schon getan haben. Der einzige Grund warum Konoha noch nicht gehandelt hat ist der, dass sie sich bereits im Krieg mit den untereinander verbündeten Dörfern Iwagakure und Amegakure befinden und sich schlichtweg momentan keinen weiteren Krieg leisten können. Unser Bündnis mit dem Feuerreich besteht nunmehr seit vielen Jahren und wir werden ihnen selbstverständlich gegen das Windreich zu Hilfe kommen. Während Konoha von Osten her operiert, sollen wir eine Westfront bilden und Suna so in die Zange nehmen. Ein offener Krieg wäre zu diesem Zeitpunkt allerdings unklug, darum beschränken wir uns im Moment darauf dem Windreich einige kleine Nadelstiche zu verpassen." Eine Ranke deutet auf der Karte einen Punkt an der südöstlichen Küste des Windreiches an. "Euer Ziel wird eine Schiffswerft sein, die sich angeblich in dieser Gegend befindet. Die Vermutung liegt nahe, denn vor kurzem legten mehrere Schiffe dort an, die aus dem Wellenreich kamen und eine große Menge Holz transportierten. Kommen wir zu eurer eigentlichen Aufgabe. Ich möchte das ihr die Schiffswerft zerstört, oder zumindest für einige Zeit lahmlegt. Außerdem wäre es noch extrem hilfreich Informationen über den genauen Herkunftsort der Holzlieferungen in Erfahrung zu bringen. Aber konzentriert euch nicht hauptsächlich darauf. Denn das Wichtigste ist die Lahmlegung der Werft. Eine große Flotte von Schiffen könnte sowohl dem Feuerreich, als auch dem Blumenreich sehr gefährlich werden. Diese Mission gehört in die Kategorie B, also rechnet mit möglichen Feindkontakt, es werden höchstwahrscheinlich Suna-Nins oder Zivilisten sein. Seit auf jedenfalls auf der Hut, unser Informationsfluss reicht nämlich leider nicht so verlässlich in ihr weites Reich hinein."
Wieder folgt eine kleine Pause bevor Himawari in aller Ruhe weiterspricht. "Das Team besteht aus Taro Nahimana, Katachi Rainchan, Yamicho Kaizen und Akira Kusanagi." Um zu verdeutlichen um welche Personen es sich handelt, zeigt eine der Ranken immer auf den Kopf der genannten Person. "Für diese Mission werdet ihr den Teamnamen Shinjin (=Neuling) annehmen. Taro, du wirst das Team über den gesamten Zeitraum der Mission leiten. Sollte dir etwas passieren, wird Akira die Führung übernehmen." Als die Hanakage ausgesprochen hat, nimmt sie einen Schluck vom herrlichen Jasmin-Tee und wendet sich anschließend noch ein letztes Mal der gesamten Runde zu. "Habt ihr noch Fragen?"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jan 05, 2010 6:01 pm

Taro konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen als er mitbekam dass er mit dieser Meinung nicht allein war. Dies hatte er zwar bereits vermutete, doch der kleine Rainchan war offenbar nicht so zurückhaltend wie er, wenn es darum ging seine Meinung zu äußern. Dem Türkishaarigen sollte es recht sein, außerdem konnte er seinem Teamkameraden ja schlecht den Mund verbeten. Dennoch schoss es ihm durch den Kopf dass der Rothaarige wohl eher gern ein Trendsetter und Vorbild wäre, doch Taro gegenüber hatte er sich noch als keines der beiden Dinge bewiesen. Besonders amüsant fand er die Reaktion des älteren Ninja, trotz dass er mehr Lebensjahre hinter sich gebracht hatte als Katachi, schien er kaum reifer zu sein als er auf den ersten Blick. Außerdem hatte er nicht das Gefühl dass es Akira einfach eilig hatte, er wollte die Hanakage schlichtweg beeindrucken, zumindest kam es so rüber. Seine unterdrückte Wut lies ihn unreifer wirken als er sicherlich war, insbesondere da er gleich einen verbalen Gegenangriff auf den jungen Shinobi startete. „Sie wird schon sagen worum es geht, es wäre schließlich vollkommen sinnlos uns auf eine Mission zu schicken ohne uns zu sagen um was es eigentlich geht.So macht er sich hier wohl keine Freunde, ganz zu schweigen davon dass es ziemlich schlecht für das Teamwork wäre, wenn er sich weiter so herablassend aufführen würde.“ Dachte der Fast-Blinde, dennoch schwieg er wieder mal. Er wollte jetzt keinen Streit riskieren um den Anfang der Mission noch weiter hinaus zu zögern.
Das Lächeln auf seinen Lippen wurde noch etwas breiter, auch wenn er versuchte es sich nicht anmerken zu lassen, leider versuchte er es vergebens. Nicht mal Himawari schien besonders von den Versuchen des Weißhaarigen ihr zu imponieren beeindruckt zu sein. Das musste ganz schön hart sein, denn wenn man es pessimistisch betrachtete, hatte er sich gerade lächerlich gemacht. Der Junge fragte sich ob dies ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen würde und ob er damit aufhören würde beinahe krampfhaft auffallen zu wollen. Die Bewegungen der Ranken registrierte Taro nicht, zwar reichte seine Sehkraft bereits dazu aus, doch er achtete schlichtweg nicht auf solche Details. (Nicht in diesem Moment.)
Noch immer wartete der Türkishaarige darauf dass die Brünette ihnen ihre Mission erklärte, so langsam war er schon mehr als gespannt. Die Hanakage war so ruhig wie er sie immer gesehen hatte, er hatte sie noch nicht ein einziges Mal wütend oder traurig gesehen. Genauer gesagt kam sie immer ruhig und friedlich rüber, als könnte sie Nichts schocken. Dennoch glaubte er, dass dieser Eindruck täuschte, schließlich war die junge Frau ebenfalls ein Mensch, ein ganz normaler Mensch mit Gefühlen. Sich aus seinen Theorien über die Hanakage herausreißend, folgte er mit seinem Blick den Ranken, die gerade die Weltkarte aus der Kiste fischten. „Jetzt erklärt sie uns wohl endlich um was für eine Mission es sich handelt. Es muss eine Auslandsmission sein, denn sonst bräuchte sie ja keine Weltkarte um das Ziel zu verdeutlichen. Die Symbiose zwischen den Mitgliedern des Fugetsu-Clans und den Pflanzen erstaunte ihn immer wieder aufs Neue. Beispielsweise schienen die Ranken in der Umgebung der Kage mehr wie richtige Lebewesen, während sie bei Shinobis aus anderen Clans nie so richtig „zum Leben erweckt“ wurden. Trotz alledem lies sich der Chunin nicht von der Erklärung Himawaris ablenken, es war wichtig dass er sie nicht einfach verpennte.
Sein Gläserner Blick lag die ganze Zeit auf ihr, man konnte nicht genau sagen was er dachte, oder ob er überhaupt zuhörte, doch er widmete den Worten der Brünette seine volle Aufmerksamkeit. Aus den Augen eines Menschen konnte man mehr oder minder leicht lesen, doch Spiegel zeigten nur was sie sahen, ohne jegliches Gefühl. Jeder der in seine Augen sah, erblickte sich selbst 2 Mal gespiegelt. Die politische Lage Hanagakures war ihm durchaus bekannt, zumindest war nicht alles an ihm vorbei gezogen, doch er vermutete dass sie es schlichtweg erläuterte um alles verständlicher zu machen. Ebenfalls kannte er die aufgezählten Prioritäten, da sie eng mit seinen eigenen Gründen, weshalb er sich entschieden hatte ein Shinobi zu werden, verknüpft waren. Er wollte beschützen was ihm wichtig war, bestimmte Personen, aber zum Teil auch Hana an sich. Nach allem war das Dorf immer noch seine Heimat.
Trotz dass Taro sich bereits gedacht hatte, dass so etwas bald passieren würde, überraschte es ihn. Der Kazekage schien wohl damit zu rechnen dass Hana noch länger still halten und kuschen würde, während Sunagakure die Übernahme bereits plante. „Nadelstiche . . . Was sie damit wohl meint? Naja, besser als nicht zu tun oder komplett unvernünftig zu handeln.“ Als Ziel stellte sich also die Werft heraus, denn es konnte ein Dorf schon sehr treffen wenn man den Hafen lahm legte. Sogleich erfuhr er auch wieso und fragte sich unwillkürlich woher sie das wusste. Ebenfalls von Verbündeten aus Konoha? Außerdem begann Taro schon mal zu grübeln wie sie die Werft am besten lahm legen sollten, sie konnten ja schlecht am helligsten Tag alles schrotten. Shinjin war ein mehr als passender Name, weshalb ihm auch schon druch den Kopf ging, ob es wirklich eine so gute Idee war so viele „Neulinge“ in ein Team zu schicken und sie dann auf diese Mission zu schicken. „Wenn wir nicht 100% geben, versemmeln wir es garantiert. Andererseits . . . das erwartet die Hanakage sicher auch.“ Er war sich der Banalität seiner Gedanken vollkommen bewusst, denn man konnte schlecht mit einer Einstellung nach dem Motto „Ich streng mich so wenig wie möglich an“ auf eine Mission gehen. Auf einer B-Rang Mission könnte ihnen eine solche Denkweise jederzeit zum Verhängnis werden. „Ja, ich hätte eine, nein; zwei. Erstens: Wieso handeln wir erst jetzt, wenn die Schiffe bereits vor einigen Tagen angelegt haben und zweitens: Wer glaubt eigentlich dass das wirklich Holz ist? Ich vermute dass es im Krieg gegen Hanagakure nützlichere Sachen gibt als Holz.“
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jan 05, 2010 9:45 pm

"Verzeiht, Hanakage.", meinte er schon fast demütig gegenüber der Hanakage. Er drehte sich um und setzte sich am Rand der Gruppe hin und rührte den Tee nicht an, nicht aus Protest oder negativen Emotionen, sondern eher, da er als das, was er ist, nichts mit Tee anfangen könnte. Kaum setzte er sich mit verschrenkten Armen vor der Brust hin, verfolgte er aufmerksam, die Anweisung der Himawari. Während er ab und an nickte, versuchte er sich die Situation und den Missionsablauf bildlich vorzustellen und malte sich aus, mit welchen Techniken er die Schiffe zerstören könnte oder wie er Informationen besorgen könnte. Kaum sprach Himawari zuende und hörte das Wort "Shinjin", musste Akira groß grinsen und etwas anfangen zu lachen. "Shinjin, ich bin mal gespannt, ob der Name uns gerecht wird.", flüsterte er nur leise vor sich hin und schaute in die Gruppe. Kaum schaute er sich die Karte an und erkannte den Zielpunkt, hörte auch schon die Hanakage auf und hörte die Frage: "Habt ihr noch fragen?" Akira wartete einen Augenblick um sich nicht vorzudrängeln und meinte dann nach einer Zeit: "Ja. Ich habe Fragen." Nachdem sich Akira sicher sein konnte, dass er die Aufmerksamkeit hatte der Anwesenden, lehnte er sich vor und deutete auf die Karte. "Wir sind hier, in Hanagakure, das Ziel ist aber weit in Feindesland. Die erste Frage ist, die kleinen Ninja-Trupps, an der Grenze, müssen wir diese durchbrechen? Wäre das nicht schon ein Kriegsgrund? 2. Kriegen wir vor Ort Unterstützung von Konoha oder sind wir auf uns alleine gestellt?! 3. Im Endeffekt ist es doch eine geheime Mission, wenn wir entdeckt werden, nimmt Sunagakure gleich an, dass Hanagakure angreift. Wie stehen Sie dann uns gegenüber? Werden sie offiziell sagen, wir sind Nukenins? Oder werden sie zu uns stehen?! 4. wieso sollen wir nur die Schiffswerft zerstören? Warum nicht gleich auch die Schiffe?! Was ist, wenn wir so brisante Informationen erfahren haben, über den Krieg, mit verbindung zum Schiff, können wir dann frei handeln? Die Kommunikation auf diese Distanz ist ziemlich schwierig. Die letzte Frage ist, müssen wir das ganze Land durchqueren oder gibt es eine Möglichkeit über den Seeweg dort hinzugelangen, somit würden wir erstmal unentdeckt bleiben." Mit diesen Worten zeigte Akira seinen Plan und wartete dann auf die Antwort der Hanakage und die Meinung der anderen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 06, 2010 5:41 pm

OOC: Woah Schneefrau du gehst ja fast mehr ab als micky^^

IC:Katachi fand die Reaktion von Akira eher amüsant als angsteinflößend und grinste ihn höhnisch an: " Wow Akira du bist wirklich die Selbstbeherrschung in Person... vielleicht solltest du ersteinmal deine Hormone unter Kontrolle bringen, damit die kleinen Kinder dich nicht lächerlich machen..." fügte er etwas leise hinzu, damit die die Hanakage es nicht hörte, aber das war wohl eher unwahrscheinlich.

Während die Hanakage den Plan erklärte, warf Katachi einen Blick auf seine Teamkollegen, die wohl alle mit ganzer Aufmerksamkeit lauschten... wobei der Blick von Taro merkwürdig gläsern wirkte.
Während die anderen recht besorgt schienen über das Ausmaß ihrer Mission, fingen Katachis Augen an zu glänzen vor lauter Begeisterung und Tatendrang... eine Mission, die kriegsähnliche Konsequenzen mit sich zog, wie genial!

" Ich glaube ihr macht euch alle viel zu viele Gedanken, selbst wenn in dem Schiff mehr als nur Holz ist, dann ist das noch besser für uns, dann wirds gefährlicher und wir können ein viel größeren Schaden an Suna ausrichten... nie wieder sollen die oder jemand anders es wagen unser Dorf anzugreifen... Ihr wart alle dabei als halb Hana in Schutt und Asche verschüttet lag und wir vor Wut und Trauer kaum ein Wort zu sagen wagten... Die ganze harte Arbeit, der Fleiß und die Liebe mit der unsere Vorfahren alles aufgebaut hatten...MEINE Vorfahren... Menschen, die es nicht mehr ertrugen zwischen den kämpfenden und blutvergießenden Horden von Barbaren zu leben... die sich für ihre Kinder und deren Kinder, sprich für uns, eine bessere Zukunft wünschten... voller Frieden und Wohlstand... die ihre Zeit, ihr Eigentum und ihr Leben gaben, um uns ein besseres zu ermöglichen! Und plötzlich war alles zerstört iner halb von 2 Stunden! 2 Stunden haben nur ausgereicht, um Jahrzehnte auszuradieren... Das darf nie wieder passieren... Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber mir ist es egal wie gefährlich diese Mission wird... wir dürfen nicht abwarten und Zeit verlieren, die wir nicht haben... und Akira es ist vollkommen egal, ob wir von denen als Nukenin gejagt werden, wir dürfen nicht zögern, weil vielleicht unsere Leben davon abhängen, deshalb soll die Hanakage selbst entscheiden, ob sie offiziell zu uns steht oder nicht...Ich werde meine Mission zu ende führen, egal, ob ich noch ein höheres Kopfgeld abkriege... Außerdem werde ich am Ende so handeln wie es mir passt und dafür meinen eigenen Verstand gebrauchen und nicht erst auf einen weiteren Befehl warten... Interessant, dass wir diesen Namen bekommen haben, witzig, wenn auch irgendwie passend, aber die Tatsache, dass wir auf diese Mission geschickt werden, zeigt nur wieder was für einen Personalmangel wir seit dem Krieg haben... und natürlich, dass die Hanakage uns vollstens vertraut..." Katachi war, während er redete aufgestanden ohne es zu merken... Das Feuer glühte in seinen Augen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 06, 2010 7:17 pm

Yami weiß noch nicht was sie von Akira halten soll, denn er ist wesentlich älter und reifer als ihre restlichen Teamkollegen, auch wenn er sich scheinbar unnötig von Katachi provozieren lässt. Die kleine Auseinandersetzung beobachtet die Kunoichi jedenfalls genauso lächelnd wie Taro auch. Sie findet es äußerst amüsant wie die beiden einen kleinen Streit vom Zaum brechen, vor allem da Akira doppelt so alt sein muss wie der kleine Rotschopf. Aber Katachi war schon immer so und ließ sich nie etwas gefallen. Mittlerweile entspannt, nimmt sie einen Schluck von ihrem kürzlich stibitzten Jasmin-Tee. "Mhmmm... der schmeckt sooo gut, nach der Mission muss ich sie fragen wo sie ihn her hat." Gelassen, aber gespannt hört sie der Hanakage aufmerksam bei ihren Ausführungen zu. An die Ranken hat sie sich mit der Zeit gewöhnt, deshalb legt sie ihr Augenmerk lieber auf die Landkarte. Erst letztens hat sich Yami mit der politischen Lage des Reiches auseinandergesetzt, weshalb ihr einige Dinge bereits bekannt sind, vom Hörensagen oder auch durch Zeitungsberichte, über andere hingegen wusste sie bis dahin überhaupt nicht Bescheid. "Sunagakure? Sind Ju und Mika nicht angeblich in diese Richtung gezogen? Aber das war schon vor Wochen, da waren die Sicherheitsvorkehrungen im Windreich sicherlich noch nicht so groß." denkt sie noch erleichtert, bevor sie ihre abschweifenden Gedanken verdrängt und ihr Hauptaugenmerk wieder auf Himawari's Erklärungen lenkt. "Sicherlich, es ist besser einen Gegner zuerst anzugreifen, außerdem würde Konoha auch dasselbe für Hana tun. Und so wie sich Sunagakure jetzt schon seit Jahren verhält haben sie es doch gar nicht anders verdient." Wegen der Schiffswerft denkt die Kaizen: "Macht Sinn, wir hatten jedenfalls nie eine Schiffsflotte, dass Feuerreich anscheinend auch nicht. Scheint wohl eine Schwachstelle unsererseits zu sein, aber das können wir mit diesem Anschlag locker ausgleichen." Eine Mission der Kategorie B hat sie bereits erwartet, denn das war ein normaler Level für einen Chunin. Was sie jedoch überrascht ist die Tatsache, dass Taro das Kommando über Team Shinjin übernehmen soll, sie hatte damit gerechnet das Akira dafür vorgesehen war. Nicht das sie nicht von seinen Fähigkeiten überzeugt ist und das er auch Chunin geworden ist beweist eigentlich das er Potenzial besitzt, aber einem Blinden, oder Fast-Blinden 'blind' zu vertrauen? Sie weiß nicht so recht was sie davon halten soll, wenngleich sie ihn gern hat und seine echten Augen wirklich fabelhaft findet. Fragen hat das junge Mädchen jedenfalls nicht, allerdings die Anderen, weshalb sie nun auf die Antwort der Hanakage wartete. Doch der vorlaute Rotschopf lässt gar nicht zu das sie antwortet, sondern fährt mit einer ihr aus der Seele sprechenden Brandrede auf. Die lodernde, leidenschaftliche Flamme in seinen Worten greift posthum auch auf Yami über. Sie schafft es nicht mehr sich auf ihrem Kissen zu halten, steht auf, stellt sich direkt neben den Rainchan hin und zieht ihn mit seiner Schulter fest an sich heran. "Katachi hat Recht! Wir dürfen uns nicht vom Windreich unterkriegen lassen. Ich jedenfalls werde nicht zulassen, dass sie das zunichte machen wofür Chinatsu, aber auch die anderen Kaizen, Rainchan und die vielen anderen Clans und Bürger damals vor über 50 Jahren gekämpft haben. Wir haben den Feind vor kurzem auch zurückgeschlagen, zwar mit vielen Verlusten, also warum jetzt nicht auch Sunagakure!?"

Unterdessen bleibt die Hanakage fast gänzlich gelassen, aber eben nur fast. Katachi's Feuer war einer der Gründe, weshalb sie sich dafür entschieden hatte ihn zum Chunin zu nennen, er beeindruckte sie immer wieder damit. Ihre Haltung ist nicht mehr so entspannt wie noch vor Minuten, aber dennoch immer noch viel ruhiger als die meisten Leute es jemals waren. Ein warmes, aufrichtiges Lächeln kommt ihr über die Lippen, als sie die beiden betrachtet. "Solche Leute wie euch braucht Hanagakure, nein sogar das ganze Blumenreich. Solange es solche jungen Shinobi wie Katachi Rainchan und Yamicho Kaizen gibt, solange wird auch die Blüte Hanas jeden Winter erneut erblühen. Wie ich sehe war es die richtige Entscheidung euch zu Chunin zu ernennen. Wenn jeder so eine Einstellung an den Tag legt, wird es nicht einmal das große Windreich mit seinem Bijuu schaffen uns zu besiegen." meint sie schließlich lobend zu den beiden Ninjas. "Aber bitte setzt euch trotzdem wieder und respektiert die Bedenken und Fragen eurer Kameraden." Sofort tut die junge Kunoichi was ihr gesagt wird, aber zuvor wuschelt sie noch einmal mit einem zwinkernden Lächeln durch Katachi's feuerrotes Haar. "Zunächst werde ich Taro's Fragen beantworten. Die Nachricht über diese Schiffe erhielten wir erst vor ein paar Stunden. Wir hätten ohnehin nicht früher handeln können und wir wissen immer noch nicht woher sie genau stammen, aber vielleicht findest du das mit deinem Team heraus. Unseren Berichten zufolge transportierten die Schiffe Holz, mehr wissen wir leider nicht, doch diese große Menge an Holz bietet schon genug Anlass zur Sorge. Einer Flotte mit diesem Ausmaß könnten wir und auch Konoha nicht standhalten."

Eine kurze Pause folgt und Himawari fährt mit ihrer Beantwortung weiter fort. Diesesmal greift sie Akira's Fragen auf. "Die Grenze müsst ihr für diese Mission am besten unbemerkt überqueren. Der alternative Weg über das Flussreich würde zu lange dauern und wäre vermutlich noch gefährlicher. Außerdem ist es noch möglich die Schiffswerft über einen Seeweg zu erreichen, obwohl wir nicht wissen inwieweit dort die Sicherheitsvorkehrungen auf hoher See sind. Es könnte sein das Suna bereits eine kleinere Flotte um das Gebiet der Schiffswerft stationiert hat, oder ihr geht früher an Land, was aber nicht minder riskant ist. Ich überlasse euch wie ihr die angebliche Schiffswerft erreicht. So oder so, wenn ihr entdeckt werdet, wird man euch höchstwahrscheinlich gefangen nehmen und solange foltern bis ihr ihnen Informationen preisgebt. Dieser Vorfall wäre für sie selbstverständlich ein guter Grund um endlich den Krieg vom Zaum zu brechen, den sie sich schon seit Jahren wünschen. Konoha operiert an den östlichen Grenzen des Windreiches, dass heißt das sie sich um die Gebiete um die Nachbarreiche herum kümmern. Das Flussreich steht jedenfalls voll hinter ihnen und der dortige Daimyo, hat der Hokage bereits vollste Unterstützung bei deren Aktivitäten zugesprochen. Sollte es zu dem schlimmen Fall kommen und Team Shinjin wird gefangengenommen, so werden wir versuchen euch um jeden Preis freizukaufen, vorausgesetzt sie lassen das zu. Während der ganzen Mission sollt ihr im offiziellen Namen von Hanagakure handeln, wir werden euch nicht verleugnen. Die Schiffswerft soll das Primärziel sein, haltet euch nicht damit auf die Schiffe auch noch zu zerstören, riskiert bitte nicht zuviel." bemerkt sie in leicht besorgtem Tonfall. "Sobald ihr weitere Informationen über die Herkunft der Schiffe oder anderes in Erfahrung gebracht habt, kehrt ihr mit diesem neuen Wissen nach Hanagakure zurück. Erst dann können wir uns vernünftig über eine neue Strategie gegen unsere Feinde beratschlagen."

Plötzlich wird die Miene, aber auch die Stimme der Hanakage ernster, obgleich sie ihre unerschütterliche Ruhe bewahrt. "Ich möchte betonen, dass das Wohlergehen von Team Shinjin noch über dem eigentlichen Missionsziel steht. Trotz all dieser Gefahren ist dies nur eine B-Rang Mission. Ich denke Akira wird mir beipflichten wenn ich sage, dass ihr nun als Chunin ständig in Gefahr sein werdet, bei Missionen die über der Kategorie C stehen euer Leben zu verlieren. Auch wenn dem einen oder anderen vielleicht diese Zusammensetzung des Teams fragwürdig erscheint, so habe ich mich bewusst für jeden einzelnen von euch entschieden. Wenn ihr diese Mission erfolgreich abschließen wollt, denn das erwarte ich von solch talentierten Shinobi wie ihr es seit, dann müsst ihr dies als Team. Wer das nicht kann, oder es sich nicht zutraut, der soll sich jetzt bitte melden." In ihrer Stimme ist ein sanfter, allerdings deutlicher Nachdruck herauszuhören. Das Gesicht der Hanakage wirkt ein klein wenig angespannt, als sie auf die Antwort der vier Chunin wartet.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 07, 2010 11:02 am

Taro war beinahe erleichtert dass er nicht der Einzige war, der Fragen stellte, auch wenn es sinnlos erschien. Wenn die Hanakage nach Unklarheiten fragte, musste sie auch damit rechnen dass Fragen gestellt wurden. ‚Der Seeweg . . . an diese Möglichkeit habe ich auch noch nicht gedacht.’ Schoß es dem Türkishaarigen durch den Kopf.
Dennoch ging das Feuer dass in Katachis Augen loderte, nicht an ihm vorbei, auch seiner kleinen Rede stand der Junge skeptisch gegenüber. Feuer trieb einen an, es brauchte dynamische Menschen um lethargische mit zu reißen und vor allem diente es als innerer Antrieb. Dennoch war Feuer nicht immer so gut, wie man zunächst annehmen könnte. Leute, die ihr inneres Feuer nicht unter Kontrolle hatten, gerieten in Gefahr unüberlegt zu handeln. Feuer konnte nicht nur brennen, es konnte auch schlichtweg verbrennen und zerstören. Es wäre nicht so, als ob er dem Rothaarigen diese Dinge vor werfen würde, seine Worte hatten ihn durchaus nicht kalt gelassen, doch er wusste dass eine falsche, vorschnelle Handling ihre Mission zum scheitern bringen konnte. Auf Yamicho zeigten die Worte des jüngsten Teammitglieds auch ihre Wirkung, doch dass sie gleich aufsprang, überraschte ihn. Ihr Herz schien ebenso Feuer gefangen zu haben wie Katachis Augen (man musste nicht mal wirklich sehen zu können, um so etwas zu merken), sogar Himawari schien nicht ganz so gelassen wie sonst, auch wenn sie immer noch eine Aura von Ruhe ausstrahlte.
Selbstverständlich war auch er dabei gewesen, hatte ebenfalls Hanagakure in Trümmern gesehen. Auch ihn hatte es hart getroffen, damals hatte er die Scherben noch nicht gehabt weshalb sich noch nicht alle von ihm abgewandt hatten. Ein paar seiner Bekannten hatten ihr Leben gelassen, vielleicht hätten sie ihn aber auch nicht mehr leiden können, nach diesem Ereignis. Kurz nach dem er Genin geworden war (das war nach dem Krieg), hatte man ihm Spiegelscherben eingesetzt. Diese Scherben sahen seltsam aus, sie machten vielen seiner Mitmenschen Angst, doch langsam gaben sie ihm jenes Augenlicht zurück, das er nie gehabt hatte. Zuerst hatte er die Nachteile zu spüren bekommen, alle seine Freunde wandten sich auf einmal von ihm ab, man mied ihn und tuschelte. Man zeigte mit dem Finger auf ihn und nahm an dass er es nicht sehen konnte. Das traf ihn sehr hart, dennoch war es einfach seine Gefühle zu verbergen und ein Pokerface auf zu setzen. Aus den Augen eines normalen Menschen konnte man Gefühle lesen, in seinen Augen sah man sein eigenes Spiegelbild. Am Anfang war seine Sehkraft zu schwach gewesen um ihm zu helfen, weshalb er oft mit verbundenen Augen gekämpft hatte, doch ganz langsam taten die Scherben ihre Wirkung. Kleine Objekte konnte er nicht erkennen, seine Sicht war ziemlich verschwommen, aber er glaubte daran dass er eines Tages genauso gut sehen können würde, als wäre er nie blind gewesen. Noch konnte er Beispielsweise immer noch nur Blindenschrift lesen, doch immerhin fiel es ihm schon sehr viel leichter, Personen anhand des Aussehens zu unterscheiden, anstatt wie früher ausschließlich anhand der Stimme. Ob seine Teamkameraden ihm vertrauen würden? Er rechnete nicht damit, dennoch war er davon überzeugt dass sie diese Mission schaffen würden.
Als Taro’s Fragen beantwortet wurden, nickte er und meinte als sie ausgesprochen hatte halblaut:“ Verstehe.“ Er hatte ja nicht gewusst dass sie die Nachricht erst vor kurzem bekommen hatte, doch er hätte es sich denken können. Während sie auf Akiras Fragen antwortete, hörte er selbstverständlich auch aufmerksam zu. Er fragte sich, ob es besser wäre zu Fuß zu gehen und welcher Weg wohl länger dauern würde. Die Aussicht auf Folter war nicht allzu verlockend, doch bei dieser Missionsbeschreibung hatte er bereits damit gerechnet. Er bezweifelte dass es so einfach wäre sie frei zu kaufen, solange man in Sunagakure noch nicht alle Informationen aus ihnen herausgepresst hatte, doch es überraschte ihn dass sie noch immer im offiziellen Namen von Hanagakure handelten. Es wäre doch um einiges einfacher sie als Nuke-nin aus zu geben, wie Akira erwähnt hatte. Ungeachtet dessen war er erleichtert dass die Hanakage zu ihnen stehen würde.
Soweit hatte er ihre Aufgabe verstanden, auch wenn er wage mit dem Gedanken spielte, die Schiffe vielleicht doch zu zerstören. Sicher war sicher. Deutlich überrascht war sein Gesichtsausdruck, trotz des silbrigen, gefühllosen Blickes. ‚Wie bitte?! Sie stellt unser Wohlergehen im Zweifelsfalle über das eigentliche Missionsziel?’ dachte er. Einerseits wäre es umgekehrt vielleicht besser, andererseits passte es irgendwie zu ihr. Der Türkishaarige schätzte Himawari nicht so ein dass sie ihnen sagen würde:“ Erfüllt die Mission oder sterbt bei dem Versuch sie zu erfüllen.“
Von den Gefahren als Ninja allgemein hatte er gewusst, Genin machten ungefährlichere Missionen, Chu und Jonin wurden hingegen einem wesentlich größeren Gefahren ausgesetzt, je nach Rang der Mission. Schon von klein auf hatte er gewusst, dass der Zeitpunkt kommen würde, an dem jede Mission seine Letzte sein könnte. Er war dem Tod selbst schon einmal sehr nahe gewesen, als Kiyoshi Team 4 auf eine B-Rang Mission mitnahm, trotz dass sie Genin waren. Jemand der sich dessen nicht bewusst war, sollte es sich seiner Meinung nach mindestens zwei Mal überlegen ob sie wirklich Ninja werden wollten.
Taro antwortete vorerst nicht auf die Aufforderung der Hanakage sich zu Wort zu melden. Wenn er etwas gegen die Zusammensetzung dieses Teams gehabt hätte und sich wirklich nicht zugetraut hätte mit ihnen zusammen zu arbeiten, hätte er etwas gesagt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 07, 2010 11:35 am

Akira lauschte den Worten der Hinawari sehr deutlich und verzog die Augenbrauen, als er hörte, dass das Wohlergehen des Teams höher ist als die Mission. Akira konnte es nicht ganz nachvollziehe, ob es ein Zeichen von Schwäche seitens der Hanakage war oder ein Teil ihres Masterplans. Immerhin stehen sie doch vor einen großen Krieg, der sehr lange andauern kann und dazu noch viele Menschenleben fordern könnte. Es passte ihn nicht wirklich, dass die Befehle so ausfielen, doch er seufzte einmal kurz und rollte kurz mit den Augen, als er die ach so flammende Rede von Katashi hörte. In einem musste er aber ihn recht geben und zwar, dass sie wenig Zeit haben, umso schneller sie starten, desto eher können sie die Mission ausführen. Es musste einen Grund geben, warum Hanawari ausgerechnet diese Gruppe mit dieser Mission beauftragt. Jedenfalls stand Akira auf und widmete sich gen offenen Fenster. "Ich stimme Katashi zu. Wir sollten nicht zu viel Zeit verlieren." Akira konnte es nicht mehr aberwarten loszustarten, sie saßen schon zu lange rum außerdem war seine Zeit bald zuende, bis er sich auflöste und wollte so viele Informaitonen aufnehmen wie es ging. Er wartete nur noch, bis die Hanakage das Startsignal gab, damit er sich auflösen konnte und seinem Original die Informationen weiter geben konnte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 09, 2010 9:25 pm

Katachi war wie immer mehr als überrascht von Yamis kleinen Neckerein... er würde eher ein Rasengan abzukriegen erwarten als dass ihn jemand den Kopf verwuschelte, aber Yami durfte das und sie schien ihn zu verstehen... Ihm war egal, dass Akira eher unbeeindruckt blieb die Meinung von dem Kerl ging ihm sonst wo vorbei, denn er hatte noch nichts von ihm gesehen außer leere Worte... während die Hanakage und Yami seinen Respekt sich bereits verdient hatten und die hatten verstanden.
Der Einzige, den er noch garnicht einzuschätzen vermochte, war dieser Taro... und der sollte sein Teamführer sein? Naja... wirklich besonders kam ihm der Kerl nicht vor... und dann auch noch Akira als Co-Leader, da hätte er ja sogar den verrückten und planlosen Aufschneider Dreamfight noch eher zum Kage ernannt... aber ihm blieb keine Wahl, er musste seinen Stolz herunterschlucken... da war wieder das Portrait von Katachi Rainchan (senior)... ob er sich wohl auch je einem anderen untergeordnet hatte, der nicht vom Rainchan Clan war? Aber er, Katachi Rainchan (junior) wollte doch anders sein...er wollte echtes Teamwork lernen und hier war die Zeit gekommen.
" Nein Hanakage ich bin bereit mich denen unterzuordnen, die Sie für die Mission zu den Leitern erklärt haben, aber ich muss Sie warnen, wenn es zu Unklarheiten kommt, werde ich so handeln wie ich es für richtig halte."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 10, 2010 4:56 pm

Auch Yami möchte diese Mission um jeden Preis bestreiten. Endlich bekommt sie eine Chance auf eine wichtige Mission, die würde sie sich nie entgehen lassen. "Hm... Katachi, Taro, Ich und dieser Akira, ich denke wir schaffen das... nein ich bin überzeugt davon." Die Hanakage blickt alle Anwesenden auf ihre Reaktionen hin eindringlich an. Als niemand einen Rückzieher von der Mission macht, entspannen sich ihre Gesichtszüge wieder deutlich und werden weicher denn je. "Gut." meint sie schließlich lakonisch und wendet sich dann in ruhigem Tonfall Katachi zu. "Du musst noch viel lernen junger Rainchan, auch deshalb habe ich dich auf diese Mission geschickt." Gleich danach nickt sie noch einmal Akira bestätigend zu. Als letztes wendet sie sich der gesamten Shinobi Runde zu und erhebt sich in ihrer ganzen Pracht. "Dann ist es beschlossen. Team Shinjin! Die Mission beginnt! Ach ja Akira, versuche mich und deine Kameraden nicht mit einem Wasserdoppelgänger zu täuschen." fügt sie noch schnell ein wenig triumphierend lächelnd mit an.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 10, 2010 6:12 pm

Taro lächelte, er konnte es sich einfach nicht verkneifen. Akira schien Katachi bereits jetzt überhaupt nicht ausstehen zu können. Naja, sie mussten ja auch nicht die besten Freunde werden, solange sie trotzdem in einem Team zusammen arbeiten konnten. Ebenfalls dachte er sich, dass sie alle den Start sogar noch weiter hinauszögerten, indem jeder zum besten gab wie wichtig es war dass sie sich sofort auf den Weg machten. Auf die Antwort des Rothaarigen dachte er nur:“Etwas Anderes hätte mich auch üerrascht, zumindest so wie ich ihn einschätze. Der Türkishaarige war erleichtert dass niemand einspruch erhob und sich weigerte diese Mission zu bestreiten, weil er Teamleiter war. Sie hielten ihn vielleicht nicht unbedingt für fähig, doch er würde sein Bestes geben und sie hoffentlich davon überzeugen dass hinter den Spiegelscherben mehr steckte als bloß ein fast blinder 13-Jähriger. Deutlich überrascht sah er trotz der Spiegelscherben immernoch aus. Ein Wasserdoppelgänger? Sofort gingen im zwei Fragen durch den Kopf. Erstens: Woher wusste das die Hanakage? Zweitens:Wieso hatte er es nicht einmal geahnt? Taro sah zu dem einzigen Mitglied in Team Shinin das kein „Neuling“ war.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 10, 2010 9:47 pm

Mit einem leichten Grinsen und kurzen Nicken antwortete er nur: "Das einzige was ich machen kann ist, die Nachricht weiter zu leiten." Er schaute sich nochmal um und wartete auf eine mögliche Anweisung oder Antwort, doch nach einer Weile, meinte er nur noch: "OK, dann treffen wir uns in 1 Stunde am Haupttor vom Dorf." Mit diesen Satz löste er sich auf und verflüssigte sich zu Wasser. Noch immer stand seine Tasse ungerührt auf seinen Platz. Die Gruppe schien teils erschrocken darüber, dass er ein Wasserklon war, doch er merkte selbst, dass die Mission etwas schwieriger wird, als gedacht. Eines fragte sich Akira trotzdem. Es war offensichtlich, dass die Gruppe nicht merken würde, dass sich unter ihnen ein Wasserklon aufhält, aber dass die Hanakage erst bis zum Schluss wartet, bis zur Enthüllung, das wunderte ihn doch etwas. Nicht die Sabotage war schwer, sondern eher der Zusammenhalt mit diesen mannigfaltigen Charakteren, diese war und wird schwierig. Kaum war der Klon aufgelöst, bekam das Original alle Informationen und ruhte sich kurz aus, um alles revue passieren zu lassen. Nachdem seine Muskeln durch das Training nun warm genug waren, lief er schnell nach Hause, um seine Rüstung zu holen und machte sich dann auf, noch schnell was zu essen und gen Tor. Dort wartete er auf den letzten Dach des Hauses und legte sich hin, um sich auszuruhen. In der Zeit überlegte er sich, was für Fähigkeiten die anderen haben werden. Was für Charaktere sind die anderen, wird die Mission ein Fehlschlag oder ein Erfolg?!
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 14, 2010 11:09 pm

Während Akira es sich dort an der Dachkante gemütlich gemacht hatte, schaute er gen Straße, wie dort die Leute friedlich lang gingen und ließ seine Beine herunter hängen. Er dachte so einbisschen über seine Mission nach und fühlte plötzlich schmale Hände um seinen Kopf, die Finger auf seine Augen gelegt und eine liebliche Stimme flüsterte nur keck: "Na wer bin ich?", gefolgt von ein leisem Kichern. Leicht erschrocken greift Akira sanft nach der rechten Hand, hällt die Hand fest, um sie von seinen Augen zu reißen und dreht sich um mit einem Lächeln. Er erkannte die Stimme sofort unter tausend. "Minako?!", erst dreht er sich um und erkennt sie wirklich. Überrascht fragt er sie: "Bist du endlich wieder da?", sein grinsen wird immer größer und Minako antwortet ihm mit einem sanften lächeln und schräger Kopfhaltung: "Ja. Hast du mich etwa vermisst?", und kichert wieder etwas. Akira wird etwas rot, doch dank seiner Maske kann man ihn es nicht ansehen, außer an seinen Augen. Minako setzt sich neben ihn und sitzt so dicht an ihn, dass sich ihre Ellenbogen fast berühren. Beide schauen nach unten auf die Straße und eine kleine Pause setzte ein, bis Akira fragt: "Und wie war deine Mission?" Etwas stolz berichtet sie: "Wir haben die Mission gut gemeistert. Meine Schützlinge machen sich gut. Ich bin richtig stolz auf sie. Ayako erinnert mich sehr an meine Kindheit, sie ist schon jetzt sehr gut im medizinischen Nin-Jutsu und ihr Genjutsu wird auch immer besser. Sato und Hazuki versuchen sich natürlich wie immer zu übertrumpfen. Aber das ist ja üblich für Jungs in diesen Alter, oder nicht?", und schaut in dem Augenblick gen Akira. Akira schaut während des Gesprächs zwar mit hohlen Blick auf die Straße und lächelt leicht, doch als Minako ihn anspricht, schaut er sie etwas verwundert an und wird leicht rot und dreht sich gen andere Richtung, während er mit seinem linken Zeigefinger an der Wange kratzt: "Naja... ähm...", mehr brachte er nicht heraus, doch schon fing Minako an zu lachen. "HAHAHA! Du musst mal dein komisches Gesicht sehen, du bist zum brüllen komisch." Akira verstand nicht, was daran jetzt so lustig war und schaute sie etwas verdutzt an, doch mit einem lächeln stieß er leicht mit seiner Schulter gegen ihre, dass sie durch den Schubser etwas zurück weichen musste. "Ach...", meinte Akira plötzlich nur und zog dann seine Maske samt Kaputze vom Kopf und meinte nur: "Ganz vergessen. So lässt es sich ja besser unterhalten, ich hab ganz vergessen, dass du es nicht magst." Minako bewertete die Aussage nicht und lächelte ihn nur mit sanft zugekniffenen Augen an und meinte nur ruhig: "Ich versteh bis heute nicht, warum du eine Maske trägst. Soooo abstoßend bist du nun auch wieder nicht.", und fing gleich wieder an groß an zu grinsen. "Na danke.", erwiderte Akira darauf nur schmunzelnd. "Ach, du weißt ja, wie ich es meine.", ergänzte Minako nur und schaute ihn von der Seite an, ihr gewisser Blick schweift über seine Haare, die silbern im Sonnenlicht funkelten, über seine Augen, die sich irgendwo im Horizont verloren. Nachdem er merkte, dass sie ihn beobachtet, dreht er sich zu ihr um und fragt: "Ist was?", doch etwas verlegen schüttelt sie mit dem Kopf und meint nur: "Nein, nein." Wieder verging eine kleine Pause bis Minako fragte: "Du sag mal...", Akira drehte sich wieder zu ihr und brummte nur: "Hmm?" Minako: "gibt es einen Grund, warum du hier sitzt?", doch schaute ihn mit dieser Frage nicht an. Akira lehnte sich zurück und schaute gen Himmel, Minako erkannte nur im Blickwinkel, dass er sich zurück lehnte und er erklärte ihr: "Ja, in einer halben Stunde treffe ich mich mit meinen neuen Team hier am Haupttor. Wir haben eine B-Rang-Mission erhalten. Aber zur Zeit ist sie geheim." Etwas betrübt meine sie nur: "Eine geheime Mission...hmm?" Plötzlich wurde sie stiller und sagte kein Wort, aus Akira's Position konnte er nicht erkennen, dass sich ihre Blicke ins Nirgendwo verloren, ihre Beine fingen frei an vor und zurück zu schwingen, dass ihre Hacken immer wieder gegen die Häuserwand stießen. Akira ließ eine weile verstreichen und lehnte sich zurück um in die Wolken zu schauen und die Ruhe zu genießen. Minako verkrallt leicht ihre Finger in die Dachecke und während ihr einzelne Tränen die Wangen runter rollen, bittet sie ihm nur mit zitternder Stimme: "Tue mir bitte einen gefallen...", Akira schaut auf und hört, um was für eine Bitte es sich handelte, bis sie hinzufügte: "pass auf dich auf und komm heil wieder, ok?", noch bevor er antworten konnte, wischte sie mit ihren Unterarm ihre Tränen weg und verschwand mit einem "Poff". Kaum wie er die Worte gehört hatte, richtete er sich auf und streckte seine Hand nach ihr, doch kaum wollte er zum Reden ansetzen, griff er schon in die kleine Rauchwolke und war für eine Sekunde in seiner Bewegung erstarrt, bis er sich wieder hinsetzte und dann in sich zusammen sackte. "Ach, Minako....", sein Blick ging wieder gen Straße und seine Miene wurde wieder etwas trauriger, während er automatisch seine Maske und Kaputze sich wieder über den Kopf zog.

Kaum verschwand Minako vom Dach auf dem Akira wartete, stand sie auch gleich wieder mehrere Häuserecken von ihm entfernt in einer Gasse und hielt ihre Hand vor ihrem Mund. Ein leises schluchzen und wimmern erschallte durch die Gasse, doch Minako versuchte sich zusammen zu reißen, dass sie keiner in dieser verletzlichen Haltung sah und murmelte nur leise vor sich hin: "Warum... warum habe ich mich nicht getraut dir die Wahrheit zu sagen... dabei... dabei liebe ich dich doch...", und hielt in ihrer anderen Hand einen Talisman, den sie ihn schenken wollte.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 16, 2010 3:54 pm

Von dem Gespräch bekam Katachi nichts mit. Zum Glück, denn er hätte sich wohl eh über soviel Gefühlsduselei nur lustiggemacht und damit vielleicht Akira aufs Äußerste provoziert. Und das schon am Anfang der Mission.

Zumindest hatte er sich nach dem Verschwinden des Wasserklons auf den Weg in das ehemalige Hanahauptquartier der Rainchan gemacht, welches ein Stück weit im Wald lag, weshalb er etwas länger brauchte und auch nicht gerade pünklich war. Das und die Tatsache, dass Akira den Treffpunkt vorgeschlagen hatte, verführten ihn zum Herumtrödeln... ein kleiner Abstecher ins Ramenrestaurant, die junge Tochter des Besitzers gab ihm immer was umsonst und kicherte über alles was er sagte, was ihn zwar um einiges irritierte, aber er machte sich nichts draus... So sprang er von einem Dach zum anderen und hangelte sich zum höchsten Punkt des Dorfes hoch, einem Sendemast, und blieb da einfach auf der Spitze stehen. Da stand er nun ganz oben und sah auf dieses wunderschöne und idyllische Dorf herab... das Dorf, dem er die Treue geschworen hatte... Die Minuten verstrichen während er mit seinem im Wind aufwallenden Umhang stumm dastand... Irgendwie merkwürdig, einerseits hatten seine Rainchanvorfahren dieses Dorf immer um jeden Preis geschützt und andererseits war ihnen das Leben der anderen Ninja aus dem Dorf vollkommen egal, zumindest dachte das Katachi. Aber wie würde er sich verhalten? Wollte er das Dorf schützen, weil es seine Rainchanehre es ihm gebot oder tat er es weil ihm etwas an den Menschen lag? Irgendwie fand er keine Antwort... warum ging er eigentlich mit auf die Mission... tat er es um das Dorf zu schützen, so wie er es laut verkündet hatte oder war es nur sein Stolz, weil er nicht wollte, dass das Dorf der Rainchans unterging? Warum löste er sich nicht einfach von Hana und seinem Clan und begann ein neues Leben irgendwo anders? Ach nein das war doch erbärmlich, er wollte nicht einfach abhauen... und nichtsdestotrotz blieb er ein Rainchan und sein Schwert würde so einen Entschluss auch nicht unterstützen... Außerdem hatte er sein Versprechen gegeben und musste auf diese Mission, wer weiß vielleicht fand er seine Antworten bei dieser Mission... und Yami durfte er genausowenig enttäuschen... Ganz zu schweigen von Sensei Aaron...

Langsam wurde es aber Zeit mit dieser Verspätung dürfte er seine Geringschätzung für Akira genug zum Ausdruck gebracht haben... Dahinten war das Tor, aber er hatte keine Lust zum Laufen außerdem musste er doch einen Auftritt hinlegen. Also sprang er so hoch wie nur konnte und spannte das Cape seines Umhangs mit seinen Händen, das auf Chakra. So gleitete er elegant durch die Luft und ließ sich vom Wind zum Dach tragen auf dem Akira wartete. Hier ließ er sein Cape wieder normal werden und landete einpaar Meter entfernt von Akira.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 16, 2010 8:09 pm

‚Wer ist nochmal der Anführer des Teams?‘ dachte Taro sich mit einem leichten Grinsen, doch er sagte Nichts, denn eine Stunde schien eine ganz gute Zeit zu sein. Er stand auf um noch Klamotten zum wechseln ein zu packen und vorallen Sonnenkreme. Nicht dass er Angst hatte weil seine Haut rot wurde, doch er fand Sonnenbrand nicht gerade angenehm. Zumindest nicht wenn er sich später die Haut in Fetzen vom Körper ziehen würde. Das ganze dauerte nicht lange, auch wenn er dazu noch zwei Fælaschen Wasser mit jeweils zwei Litern mitnahm. Unter solchen Bedingen wusste schließlich jedes Kleinkind dass man mehr trinken musste damit man nicht so schnell dehydrierte. Eine der Flaschen war bereits drin, die andere hielt der Junge in seinen Händen. Auf einmal blickte er nachdenklich drein und versank völlig in Gedanken. Eine gaze Weile stand der Türkishaarige so da, sein Griff um die Falsche wurde immer loser und loser als seine Gedanken abschweiften. Wieso war er Teamführer? Hatte die Hanakage wirklich soviel vertrauen in ihn? War er wirklich schon bereit dafür ein Team zu leiten oder würde er sie alle nur in Gefahr bringen? Die Mission war zweifelsohne gefärlich. Wie ein Film liefen seine Gedanken nun vor seinem inneren Auge ab, so verschwommen wie seine tatsächliche Sicht. Dennoch war es kein schöner Film, viel eher ein sehr blutiger. In seiner Phantasie spielte sich gerade der Tod jedes einzelnen Teammitglieders ab. Zuerst von Akira, trotz dass er ihn nicht wirklich gut kannte, wüschte er ihm dennoch nicht den Tod. Dann von Katachi, der Gedanke dass er sterben könnte durch Taro’s Schuld weil er eine falsche Entscheidung getroffen hat, traf ihn einigermaßen hart. Zwar wusste r nicht viel über den Rainchan, aber er war bloß ungefähr elf. Schließlich noch der von Yami, diese Vortsellung traf ihm am härtesten. Trotz dass sie sich nicht lange kannte, sah er sie als Freundin an (auch wenn das nicht so gemeint war wie man villeicht denken würde). Sie machte kein Theater um seine Augen, sie schien nicht über ihn zu lästern und sie schien ihn nicht so zu meiden als ob er Frankensteins Monster persöhnlich wäre. Zu allerletzt wäre da noch er selbst, erstaunlicher Weise schien der Gedanke fern und konfus, er traf ihn kaum. Gerade als sein imaginärer Gegner auf der inneren Leinwand ihm den Todesstoß versetzen wollte, spürte er einen dumpfen Schmerz in seinem Fuß. Dieser war zumindest stark genug um ihn wieder in die Realität zurück zu holen und ihn zum zusammen zucken zu bringen. Erst jetzt stellte er fest dass ihm lediglich die Flasche herunter gefallen war, worauf sie auf seinem Fuß geladet war. Zum Glück war sie nicht kaputt und er zwang sich dazu nicht mehr mit seinen Gedanen ab zu schweifen. Taro steckte sie in den Rucksack, drehte sich um und wollte aus seinem Zimmer gehen. Seine Mutter stand in der Tür. „Es sieht so aus als wüdest du für eine Weile weg bleiben, was hast du eigentlich für eine Mission bekommen?“ „Eine B-Rang, mehr darf ich nicht sagen.“ Antwortete er. „Aha, ich vergesse manchmal dass du schon Chunin bist. Bitte pass auf dich auf Taro.“ Der Fast-Blinde wollte nicht dass seine Mutter sich allzu sehr Sorgen um ihn machte, deshalb machte er das Esrte was ihm einfiel: einfach so tun als hätte er eine Menge Selbstbewusstsein und wüsste bereits dass sie alle einigermaßen heil zurück kommen würden. „Mach dir keine Sorgen Mutter. Ich bin schließlich nicht ohne Grund Chunin geworden und ich werde auch noch Jonin werden. Du wirst die Erste sein die’s erfährt.“ Natürlich war sie trotzdem etwas besorgt, wieso auch nicht? Immerhin würde ihr einziges Kind sich noch heute auf eine Mission begeben bei der er auch genauso gut sterben könnte. Dass Taro selbst das Team leiten sollte und dass dies nicht seine Erste B-Rang Mission war, da Kiyoshi Team 3 schonmal auf eine mitgenommen hatte, sagte er nicht. Die Mission hatte er damals als C-Rang ausgegeben als sie gefragt hatte, die Verletzungen nur wage erklärt sobald er wieder in der Lage gewesen war Besuch zu empfangen. ‚Ja, du bist die erste die’s erfährt. Die Erste die es erfährt wenn ich sterbe. Oh man, ich tatsächlich soviel Selbstvertrauen zu haben köte manchmal schon praktisch sein.‘ dachte er, doch der Türkishaarige versuchte sich selbst ein wenig Mut zu machen. ‚Ach was, ich bin zum Chunin geworden, damit hab ich nichmal gerechnet. Und dann auch noch viel früher als ich gedacht hab. Ich werd’s sicher auch noch schaffen Jonin zu werden und wenn nicht; es kommt ja nicht bloß auf den Rang an.‘ Er schloß den Rucksack, schulterte ihn und schlüpöfte in seine Ninjasandalen. Danach verabschiedete Taro noch von seiner Mutter und ging hinaus. Nachdem er einen Moment lang auf die Straße geschaut hatte und fast wieder so in Gedanken versunken wäre dass sein Zeitgefühl verloren ging, machte er sich auf den Weg in Richtung Stadttor. Insgeheim hoffte er dabei zufällig Yami zu treffen, doch er machte sich keine allzu großen Hoffnungen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Jan 18, 2010 2:59 pm

Akira schloss kurz seine Augen und atmete durch. Kaum öffnete er die Augen, sah er einen Schatten vor der Sonne und hörte darauf ein Rauschen im Wind. Kaum setzte Katashi auf dem Dach auf, wusste Akira, dass dort jemand kam. Mit dieser Aktion hätte er leicht einen Genin autricksen können, doch nicht einen erfahrenen Chounin. Die Idee war gut, die Katashi da hatte. Jeder normale Mensch würde zu Fuß zum Treffpunkt kommen, doch er nahm den Luftweg, was Akira für sehr Kreativ hielt. Kurz drehte er sich mit dem Kopf um und erkannte im Blickwinkel, dass es Katashi war. "Ich komm gleich wieder.", meinte Akira nur Monoton zu ihn und hüpft vom Dach, um seelenruhig zu seinem Haus zu gehen, dass gleich in der Nähe war.

Er betrat das Geschäft seiner Eltern und sieht im Verkaufsraum niemanden stehen, nur das dumpfe Schlagen auf Metall hörte er aus dem hinteren Raum. Er ging in einen Nebenflur und betrat dann den Hof, nachdem er das Geschäft wieder verlassen hatte. Innerhalb von 5 Minuten war er dann in seinem Haus und schaute sich um. Sein Schlafzimmer war karg ausgestattet, nur ein großes Bett und ein Kleiderschrank schmückte den Raum, doch nachdem Akira sich umschaute, ging er ins Wohnzimmer, sichtlich auf der Suche nach etwas. Kaum betrat er das Wohnzimmer, schnappte er sich noch eine 1,5l Flasche Wasser und packte sie in den Rucksack. Akira wusste, dass er etwas vergessen hatte, wusste aber partou nicht was. Er wusste, dass er mit seinen Fähigkeiten in Sunagakure Probleme haben würde, wenn sie in der Nähe der Wüste ankommen würden. Er hoffte nur, dass das Windreich auch Wälder besitzt, da meist dort auch Wasser ist. Doch ihm kam die Mission jetzt schon vor, wie ein Witz. Umgeben von kleinen Kindern. Von Minute zu Minute fragte er sich, warum er überhaupt die Mission angenommen hat und dazu noch mit diesen ganzen Kindergartenkindern. Es ist wahr, dass das Leben eines Ninjas den Menschen formt und selbst aus Kindern, Erwachsene macht. Aber warum wurde ausgerechnet der Türkishaarige zum Teamleiter ernannt?! Er musste eine Fähigkeit oder eine Begabung besitzen, die es ihn erlaubte diese wichtige Position auszufüllen. Doch Akira konnte sich die Frage nur so beantworten. Er nahm die Mission an, weil man einer Bitte der Hanakage nicht ausschlägt. Würde er dadurch einen Gefallen bei der Hanakage haben? Wenn ja, was sollte er sich wünschen?! Akira schüttelte kurz mit dem Kopf, um alle irrsinnigen Gedanken loszuwerden und schloss seinen Rucksack, nachdem er nochmal alles überprüft hatte. Schon seit Tagen war ihn irgendwie alles egal, das Geschäft, seine Wohnung, die Leute die ihn kennen.... aber warum ist er nicht einfach abgehauen und lässt alle im Stich, die er kannte?! Seit den Tod seiner Eltern ging es nur bergab mit ihn, er isolierte sich zusehenst von den Menschen, wäre da nicht Minako. Dank ihrer Art verkraftete er auch den Tod seiner Mutter.

Etwas verträumt schaut er auf die Uhr und sieht, dass es noch 5 Minuten sind, bis zum Termin, schnell schnallte er sich den Rucksack um, warf seinen Umhang um und schnellte raus gen Treffpunkt. "Mensch, wie lange hab ich denn da rumgestanden... konzentriere dich, Akira!!!", versuchte er sich selbst zu motivieren.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 20, 2010 7:40 pm

Auch Yami hat bis zum Augenblick der Auflösung, den Wasserdoppelgänger ihres Teamkollegen nicht bemerkt. "Ach? Das ist aber auch unhöflich einfach einen Doppelgänger zu so einer wichtigen Besprechung loszuschicken. Mir solls recht sein, hauptsache er täuscht uns nicht während der Mission. Ich will nicht wegen so einem Clown draufgehen." Sie wendet sich noch einmal der Hanakage zu. "Ihr müsst mir unbedingt sagen wo ihr diesen Tee herhabt wenn wir wieder zurückkehren." Die Hanakage nickt nur und strahlt dabei eine ziemlich warme Ruhe aus. Kurz darauf macht sich die junge Kunoichi ebenfalls auf dem Weg zum Treffpunkt. Spontan beschließt sie einen kleinen Umweg zu machen, denn ihre Waffen und Ausrüstung trägt sie bereits bei sich. Einzig und allein einen kleinen Wasservorrat, besorgt die Kaizen beim nächstbesten Marktstand. Während sie durch die Straßen Hanas marschiert, drehen sich ihre Gedanken um die bevorstehende Mission. "Ich bin wirklich sehr gespannt wie die Mission verlaufen wird und ob wir heil heimkommen. Am besten ich bleibe immer auf der Hut, so kann ich schlimmeres verhindern. Auf eine B-Rang Mission sollte man sich zu hundert Prozent konzentrieren." Zwar ist sie immer noch recht skeptisch was ihre Teamkollegen angeht, ausgenommen Katachi mit dem sie bereits die eine oder andere Mission als Genin bestritten hat, aber dennoch bleibt sie weiterhin zuversichtlich. Im Moment hat sie ihren Fokus ausschließlich auf die Mission gelegt, wenngleich sie seit dem Treffen mit Taro einige Tage einfach nur nachdenklich herumgelag. Ihre Gedanken an ihre Freunde, Fast-Freunde oder Nicht-Freunde konnte sie in den letzten Tagen nicht ausblenden. Allerdings belastet Yami auch eine ganz andere Frage: Wer bin ich? Erstaunlicherweise fragte sie sich das immer wieder, doch fand sie keine befriedigende Antwort darauf. Umso gelegener kommt ihr diese B-Rang Mission, sie braucht eindeutig ein wenig Ablenkung von solcherlei Identitätskrisen.
Als sie schließlich um eine Ecke biegt, läuft sie überraschenderweise Taro über dem Weg. Eigentlich ist das gar nicht so überraschend, denn selbst ihr müsste aufgefallen sein, dass sie sich in der Nähe seines Hauses befindet. Also muss es schlicht und ergreifend an ihrer gedanklichen Abwesenheit gelegen haben. Zunächst schließt sie sich ihm Richtung Stadttor an. "Oh Taro, wie ich sehe bist du auch schon bereit..." Nach ein paar weiteren Sekunden des Schweigens ihrerseits, schafft sie es sich eine Entschuldigung für ihre wunderliche Flucht von letzter Woche abzuringen. "Tut mir Leid wegen letztens... ich hätte nicht einfach so verschwinden dürfen... ach ja... glückwunsch zur Teamleitung übrigens..." fügt das schwarzhaarige Mädchen noch immer verhalten und mit schuldvollem Blick an.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 23, 2010 3:03 pm

Als Taro um die Ecke bog, dauerte es aufgrund seiner verschwommenen Sicht erst einen kurzen Augenblick bis er die Kunoichi bemerkte. “Ja . . . sieht so aus.“ Meinte er und kratzte sich am Hinterkopf. Es war offentsichtlich dass der Türkishaarige nicht so recht wusste was er sagen sollte. Dennoch wirkten selbst die wenigen Sekunden des Schweigens erdrückend auf ihn. Obgleich er selbst Nichts getan hatte um diese Stille zu brechen, durchbrach Yamis Stimme sogleich das Schweigen. Mit einer Entschuldigung ihrerseits hatte Taro allerdings nicht gerechnet. „Hm?“ gab er überrascht von sich und schaute sie auch so an. „Ach, du musst dich nicht entschuldigen . . .“ meint er fast unsicher eben gerade weil er nicht mit dieser Entschuldgung gerechnet hatte und fuegte dann noch ein „Danke.“ Hinzu. Gleich darauf fragte der Shinobi mit den Spiegelaugen:“Sagst du mir wenigstens was ich flasch gemacht hab? Falls ich dich verletzt habe, wollte ich es nicht.“
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Die Feuertaufe

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