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 Die Feuertaufe

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Orcamaster
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 5:58 pm

Mit jeder Minute wird Akira ungeduldiger und zückt sofort ein Kunai, als er eine verlausten Jungen ankommen sieht. Akira schaut tief in des Jungen Augen und entspannt sich so weit wie es geht, als er merkt, dass es Katachi ist und knirscht bereits mit den Zähnen: "Schön dass du auch kommst!", spricht er Katachi genervt an. "Wegen dir haben wir eine halbe Stunde verplempert, ich hoffe, deine Informationen sind gold wert." Sofort packt er sein Kunai wieder weg und ging zu Katachi zu und meinte nur: "Wir sind ein Team, es kann nicht sein, dass du ständig ausreißt und deinen eigenen Weg machst!" Akira hatte von Anfang an verstanden, was er meinte und wollte sofort aufbrechen, um die Zeit wieder wett zu machen, also meine er nur zu Taro und Yami, sichtlich genervt: "Wir sollten gehen." Wenn Akira was hasste, dann war es Unpünktlichkeit. "Wie kann man sich auf einen Shinobi verlassen, wenn auf diesen kein Verlass ist.", dachte sich Akira nur und drängte etwas zur Eile.
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Micky
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 6:14 pm

Akira's Ansprache passt Yami genauso wenig wie die ganze Situation um sie herum. "Wenigstens tötet Katachi keine unschuldigen Zivilisten..." platzt es aus ihr heraus und stellt damit ihren Missmut offen zur Schau. Seit der Aktion hat sie Akira und Taro kaum eines Blickes gewürdigt. Genervt stapft sie an den beiden vorbei und geht neben dem neuerlichen Führer Katachi her.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 6:59 pm

Kaum trat Akira neben Katachi, schon gingen alle los und wurden von Yami überholt mit den Worten: "Wenigstens tötet Katachi keine unschuldigen Zivilisten..." Obwohl Akira zwar genervt war von Katachi's zuspät kommen, wurde es um ihn doch stiller, als er daran erinnert wurde, dass er einen unschuldigen Zivilisten getötet hat. Reumütig schaute er nach links unten und erwiderte nur: "Denke bitte nicht, dass es mir nicht nahe geht. Im nachhinein bewegt es mich auch. Es zeigt doch nur mal wieder meine wahre Natur." Immer wieder drängte sich ein "Aber" in seinen Kopf, doch es wäre jetzt fehl am platze, daher verklemmte er es sich und schaute wieder nach vorne, ohne jemanden in die Augen zu sehen. Doch während er souverän voran schritt, fügte er noch hin: "Dir sollte aber klar sein, wenn wir die Mission abgeschlossen haben, stürzen wir das Land in einen Bürgerkrieg und es werden auch eine Menge Zivilisten darunter fallen... und wir sind der Auslöser." Schon folgte eine Pause, nachdem er mit den Satz Yami nochmal auf die Mission hinwies. Nach einer kurzen Pause beschwichtigte er aber Yami mit den Satz: "Aber du hast recht, wir können zumindest die Anzahl unserer Opfer auf ein Minimum beschrenken.", doch innerlich dachte er sich nur: "Auch wenn es hart wird, alleine der Gedanke zählt."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 7:06 pm

Yami weiß nicht was Akira mit seiner wahren Natur meint, aber sie ist froh das er wenigsten Anzeichen einer Reue zeigt. Für sie war es noch nie einfach Menschen zu töten und bei ihren Missionen hat sie es bisher immer geschafft das wenigstens die Zivilisten keinen großen Schaden erlitten. Sie sind auch nur Soldaten wenn man es so sieht und Soldaten sollten gegen Soldaten kämpfen, so steht sie zu dieser Tatsache. Als der Alt-Chunin etwas von einem Bürgerkrieg erwähnt, erwidert sie nur schroff und pflichtbewusst. "Ich war nie wirklich für diesen Plan, aber ich werde versuchen meinen Teil dazu beizutragen, damit die Mission ein Erfolg wird." Die letzten Worte von Akira besänftigten sie ein wenig, dennoch würde sie die Sache nicht so schnell vergessen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 7:14 pm

Taro war sich sicher dass Yami aus irgendeinem Grund sauer auf ihn war, jedoch nicht wieso. War es, weil er den Zivilisten getötet hatte? Oder weil er ihr geholfen hatte und vielleicht das Gefühl vermittelt hatte sie könne as nicht alleine? Viel mehr Sorgen bereitete ihm jedoch das Plötzliche Verschwinden Katachis. Zur Katze sah er nur kurz hoch, denn er vermutete dass es Akira war. Selbst wenn es eine normale Katze gewesen wäre, was sollte das Tier schon anrichten? Sein Verdacht stellte sich als richtig heraus und Akira verwandelte sich zurük in sich selbst. „Ich hab nicht die geringste Ahnung.“ Erwiederte der Junge angespannt, da er sich dasselbe fragte.
Misstrauisch musterte er den Straßenjungen. ‚Wer zum Teufel ist das? Katachi?‘ „Aha.“ Eriwederte er nur nachdem er den Jungen aussprechen lies, sich nicht bemühend das noch nicht ganz verschwundene Misstrauen in seiner Stimme zu verbergen. Innerlich seufzte Taro. Insgeheim war sowieso Akira der Leiter des Teams, vorallem da er sich besser zu dieser Position zu eignen schien als er selbst und nun fochte Katachi diese Position an. Er verkniff sich ein “Das frage ich mich aber auch.“ Und schwieg etwas genervt. Das konnte ja noch seeehr heiter werden.
„Da gebe ich ihm recht.“ Bemerkte der Türkishaarige nach Akira‘s Ansprache. Dann seufzte er. „Yami . . . hör mir wenigstens zu. Ich hab ihn nur getötet um kein Risiko ein zu gehen, er hätte uns auffliegen lassen können. Ich habe nie behauptet dass es mir Spaß macht Zivilisten zu töten oder dass ich es je tun würde wenn ich es nicht für zwingend notwendig halte.“ An alle gewandt sagte Taro:“Auch wenn Akira inzwischen die leitende Position übernommen hat; was mir nur recht ist da ich dabei vollkiommen versage; würde ich trotzdem vorschlagen dass wir uns erstmal von hier weg machen und dann ausmachen wie wir diese Mission als Team ausführen können. Ansonsten geht es garantiert schief und das kann und will ich bei einer so wichtigen Mission einfach nicht riskieren. Meiner Meinung nach solltest du uns wenigstens sagen was du vor hast Katachi, wir können schließlich keine Gedanken lesen.“
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Mai 13, 2010 7:59 pm

Katachi reagierte auf Akiras Zurechtweisung wie immer gleich: er ignorierte ihn schlicht und konzentrierte sich auf die Straßen. Es schien wirklich immer leerer zu werden... in Suna war die Angst der Bürger vor dem Gesetz wohl größer als in Hana...
Katachi hatte eigentlich keine Lust sich in das Gespräch einzumischen, aber wenn schon sein NAme fiel, war das eine glatte Aufforderung: " Yami du weißt genausogut wie wir, dass wir bei diesen Missionen ums Töten nicht herumkommen werden, also gib dir bitte etwas Mühe und kritisier nicht deine Teamkollegen für etwas, das so wenig fassbar ist: Moral..." Bestimmt etwas befremdlich, dass ausgerechnet der selbstverliebteste und egoistischste Ninja seit Sasuke Uchiha so etwas von sich gab, aber von Selbsterkenntnis war Katachi leider noch weit entfernt...
" Ich für meinen Teil töte nur wenns sein muss... aber kann nicht jeder kann von Idealen geleitet sein, nicht wahr Akira?" provozierte Katachi, aber er scherte sich um keine Antwort also fuhr er fort: " Stimmt du kanst wirklich keine Gedankenlesen, aber wenn du nicht bald vollkommen die Zügel aus der Hand gerissen bekommen haben willst Taro, solltest du endlich mal zeigen, ob du überhaupt irgendetwas außer Fragen stellen kannst...
So aber jetzt mal zum Plan: Ich habe wie bereits schon einmal gesagt keinen ausführlichen Plan ausgearbeitet, weil diese nie in die Tat umzusetzen sind, wenn man nicht alles erdenkliche miteinbezieht und das ist in unserer momentanen Lage nicht möglich... so aber ich weiß jetzt, dass in diesem Gasthaus ein Typ an einem Shogispielbrett sitzt, der so etwas wie einen Rekrutenscout für den Schwarzen Sand darstellt... und genau diesem Typen werden wir auffallen mit unserer angeblichen Einstellung zur Regierung... allerdings ist sicher, dass sehr misstrauisch reagieren wird... aber ich habe eine Idee wie wir dem nicht nur unsere Geistesgegenwart sondern auch zeigen können, was wir draufhaben: Doppelgänger. Wir schicken unsere Doppelgänger rein und werden das Geschehen mit Henge no jutsus getarnt als Sunabürger mitverfolgen... alles andere ergibt sich von selbst... Allerdings sollte derjenige, der mit ihm Shogi spielt echt sein. Eigentlich würde ich mich hierfür bereitstellen schließlich ist das mein Plan, aber Akira scheint mir eher der bessere Shogispieler zu sein..."
Nun blieb er an einer Kreuzung stehen und nickte zum Gasthaus gegenüber. Es war ein heruntergekommenes 2stöckiges Gebäude an dem schon der Putz abblätterte und das Schild wies nur noch kaum lesbar auf den Namen hin: " Zum brüllenden Ochsen".
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Mai 13, 2010 8:20 pm

Innerlich kochte er wieder vor Wut bei Katachi's Hochmut und Egoismus, doch es war die falsche Zeit dafür. Er hörte seinen Plan zu und fand die Information recht gut, doch trotzdem traute er Katachi immer weniger, weil er von allen der Unberechbarste war. Er wandte sich kurz zu ihm und fragte: "Gute Idee, aber warum hällst du mich für einen besseren Shogispieler? So wie du sagtest, das ist dein Plan, warum wälst du diese Aufgabe bei mir ab?!" Nachdem er Katashi's Antwort hörte, erschuf er 9 Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique) und ließ 8 von ihnen in alle Himmelsrichtungen verstreuen, wobei sich ein Teil gleich mit Henge no Jutsu in Katzen, Hunde oder Personen verwandelte, um die Gegend unbekannt etwas auszukundschaften. Schon setzte Akira das Henge bei sich und seinen Klon ein und verwandelte sich in 2 Sunabürger und wartete auf seine Mitkameraden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Mai 14, 2010 3:43 pm

Auf Taro's Kommentar brummt sie nur ein wenig mit Unverständnis. Für Yami ist es einfach nicht vorstellbar so schreckliche Dinge zu tun, dass liegt nicht in ihrer Natur und wegen so etwas ist sie auch keine Kunoichi geworden. Sie nimmt die Erklärung des Blinden zunächst einfach so hin, erstmal muss die Mission beendet werden, hoffentlich erfolgreich.
Über Katachi's Worte ist sie nicht minder entsetzt, offenbar steht sie mit ihrer Meinung alleine da und verstanden hat der junge Rotschopf auch nichts. "Tsss, mir gehts nicht ums töten, sondern darum das es unschuldige Menschen waren, aber offenbar bist du keinen Deut besser..." kommentiert sie trocken und abfällig.
Mit verschränkten Armen wartet sie nun einfach ab was die Führer dieses Teams vorhaben, sie mischt sich nicht ein, wird aber auch nicht blind folgen. "Der Plan hört sich vernünftig an. Akira scheint von uns über die meiste Erfahrung zu verfügen, also warum nicht." Sogleich erschafft die Kaizen einen Blutdoppelgänger und wendet auf diesen und sich das Henge no Jutsu an. "Also wegen mir kann es losgehen." sagt Yami immer noch genervt. Sobald die anderen soweit sind, wird sie mit dem Team die Kneipe betreten.
Die Spelunke wird Innen nicht besser aussehen als von Außen und den dort einzigen Shogi-Spieler wird Team Shinjin etwas weiter hinten finden, also nicht gleich sichtbar für jemanden der gerade das Gebäude betritt. Außerdem treiben sich darin auch noch ziemlich zwielichtige Gestalten herum, eine seltsamer und rätselhafter als die andere.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Mai 14, 2010 6:05 pm

Zuerst lief Taro schweigend hinter den Anderen her, zumindest bis auf diesen einen Kommentar von Katachi. „Wie meinst du das?“ verlangte er zu wissen. So langsam aber sicher ging ihm Katachi auf die Nerven.
Er war eben nicht der Erfahrenste und die Wichtigkeit dieser Mission verunsicherte den Jungen deutlich, auch die Tatsache dass er der Team-leiter sein sollte. Dies waren vorallem seine Grüde wieso er nie etwas sagte wenn Akira eigentlich das Komando übernahm. Er war der Erfahrenere und seine Pläne waren besser als die von Taro selbst. Des weiteren war er eine Person, die es pflegte Konflikten aus dem Weg zu gehen, solange sie seiner Ansicht nach vermeidbar waren.
Wollte Katachi dass er entweder den Mund hielt oder auf Teufel komm raus versuchte der Anfüher zu sein obwohl er dazu anscheinend überhaupt nicht taugte? Hatte er zuvor noch ein kleines Bisschen gereitzt gewirkt, schien er nun wieder vollkommen ruhig zu sein, so wie eigentlich fast immer. Er erschuf ebenfalls einen Doppelgänger, welcher Henge anwandte, worauf Taro selbst eben dasselbe tat.
Der Junge betritt die Spelunke und schaut sich dabei flüchtig um.


Zuletzt von Schneefrau am So Mai 30, 2010 5:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Mai 14, 2010 7:06 pm

Yami fühlt sich bei der Reaktion von Taro auf Katachi nur amüsiert. "Pah! Sollen die sich doch streiten, sind doch eh alle blöd und doof..." denkt sie schon leicht kindisch. Während sie so durch die Kneipe marschiert, fallen ihr die seltsamen Gestalten auf. "Ob das wohl alle Verbrecher sind? Zumindest scheinen sie ziemlich komisch auszusehen." Sie lässt ihren Klon einfach Taro folgen und sucht sich einen Tisch, von dem sie alles aus sicherer Entfernung beobachten kann. Hören tut sie von da aus allerdings nicht, was sie jedoch in keinster Weise stört. Pessimistisch denkt sie nur: "Das kann ja was werden, bestimmt fliegen wir gleich auf und müssen uns mit der ganzen Kneipe anlegen..."


Zuletzt von Micky am So Mai 30, 2010 5:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Mai 19, 2010 9:31 pm

Kaum betrat das Team Shinjin die Spilunke, musterte Akira schnell, flüchtig und unauffällig die Gesellschaft der Taverne. Schon ging er einpaar Schritte hinein und sah sich um nach den Shogi-Spieler. Noch bevor jemand auf ihn zugehen konnte, ergriff Akira die Initiative und ging zielsicher auf ihn zu. Schon stellte er sich an seinen Tisch, musterte das Shogi-Brett und fragte dann höflich: "Oh... Shogi... haben sie was dagegen, wenn ich mich setze?" Kaum setzte er sich hin, setzte sich der Klon an die Bar, auf den letzten verfügbaren Hocker. Sofort bestellte dieser einen Trunk Sake und stößt auf die Runde an mit den Worten: "Auf Suna.", und lachte laut. In der zwischenzeit sprangen die 8 anderen Klone durch die Gegend von Sunagakure und kundschafteten alles aus, um einen groben Lageplan über die Stadt zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 30, 2010 9:20 pm

Der Shogi-Spieler, offenbar ein Kerl, was man an der Stimme erkennt, ist komplett in einen schwarzen Kapuzenmantel gehüllt, der ansonsten nichts über sein Aussehen preisgibt. "Nur zu, setzen sie sich." Während der Typ das Brett für das Spiel bereitmacht, fragt er Akira: "Wissen sie, ich bin ein sehr guter Shogi-Spieler, es ist keine Schande gegen mich zu verlieren." Als er ausgesprochen hat, ist das Brett auch schon bereit. "Wollen wir anfangen? Ich lasse ihnen den Vortritt." Dabei lässt er keine Emotion, oder gar Reaktion erahnen. Er ist in seinem schwarzen Kapuzenanzug fast völlig verhüllt, einzig und allein seine Hände und Schuhe sind sichtbar.

Schnell schaffen sich die Klone eine Übersicht über das versteckte Dorf im Windreich und auch der Klon an der Bar bekommt eine gute Resonanz auf seine Parole.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Mai 31, 2010 12:05 pm

Geduldig wartet Akira auf den Aufbau und erwidert nur auf den Satz, dass er ein guter Shogi-Spieler ist, mit den Worten: "Hehe, ok... ist ja nur ein Spiel." Dabei lächelt er den Shogi-Spieler an und tat etwas auf naiv: "Oh... ich bin? Danke...", schon schweifte sein Blick über das Brett und schob den ersten Bauer von G7 auf F7. Akira hatte etwas Ahnung von Shogi, versuchte sich aber naiv wie möglich zu halten, um ihn somit in eine Falle zu locken und die Shogi-Fähigkeiten seines Gegenübers zu testen und ihn in ein unverfängliches Gespräch zu locken. Nach jedem Zug, fragte und redete er mit ihn. Kaum ist der erste Zug getan, sagt Akira nur: "Woher kommt eigentlich das Shogi? Ich sehe das Brett etwas als Schlachtfeld... ob es aus der Kriegsplanung kommt? Immerhin haben wir einige Soldatenklassen stehen?!", dabei schmunzelte Akira nur und schaute nur zu seinem Kontrahenten.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Mai 31, 2010 6:32 pm

Akira's Falle funktioniert nicht wie gedacht und schnell wird klar, dass sein Gegenüber öfters Shogi spielt und durchaus etwas von taktieren und strategieren versteht. "Sie haben Recht, dass Shogi stammt von der Kriegsführung ab und kann somit als Simulation einer Schlacht dienen. Früher, als die Shinobi unseres Dorfes noch nicht unter einem Banner vereint waren, sind sie genau wie die Figuren des Shogi, immer zum siegreichen Feudalherrn gewechselt. Doch heute ist dies nicht mehr so verbreitet wie damals, weil die Shinobi auf ihr Dorf stolz sind und den Frieden bewahren möchten, zumindest sollte es so sein." meint der Mann mit der Kapuze ein wenig wehmütig. "Darum ist Shogi auch veraltet, aber nichtsdestotrotz ein interessantes Spiel. Denn auch heute ist es noch üblich seine Gegner in eine Falle zu locken, was jedoch nicht immer ganz einfach ist." Schließlich endet er und macht einen Zug den Akira so nicht erwartet haben könnte. Nun scheint es als wäre er in Bedrängnis geraten.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Mai 31, 2010 8:48 pm

Kaum tat Akira einen Zug, der Anfänger in 3 Zügen Schachmatt gesetzt hätte, blockte der Shogi-Spieler gekonnt seinen Angriff. Ihm war klar, dass er gut war, doch alleine Akira's Blick ließ viel über ihn selbst sagen. Stück für Stück, analysierte er ruhig und sehr nachdenklich jede Taktik und setzte die Steine mit etwas zögern. Akira war klar, dass er wie ein offenes Buch für den Mann war, aber wenn es darum ging, jemanden in solchen Spielen zu schlagen, würde er sich nicht die Blöße geben. Ohne große Mine, erwiderte der Shogi-Spieler seine Züge und die Konzentration verlagerte sich mehr auf das Spiel, anstatt auf das Gespräch. Die Züge wurden länger und gekonnter. Beiden war klar, dass ihnen ein Gegner gegenüber saß, der kein Anfänger sein konnte. Nur anhand des Zögerns und vor und zurück lehnens des Shogi-Spielers, merkte Akira selbst, dass er ihn zum nachdenken brachte. In solchen kurzen "Pausen", nutzte er die Zeit immer, um das Gespräch weiter zu führen. "Da geb ich ihnen recht...", meinte Akira etwas versunken und tat seinen nächsten Zug: "Doch auch wenn Shogi veraltet ist, ist es interessant.. wie sie sagten, doch selbst das Rad ist veraltet, trotzdem nutzen wir es." Schon setzte Akira einen guten Zug, der den Shogi-Spieler etwas mehr zum nachdenken anregte. Kaum setzte sein Kontrahent einen Stein, hackte Akira etwas nach: "Hmm... was meint ihr damit?! Glaubt ihr, dass es Leute gibt, die nicht stolz auf Suna sind? Ist Frieden nicht gut?", schon hörten sie zum wiederholten male das Anstoßen des Klones mit den Worten: "Auf Suna" und einpaar lobpreisende Worte über das schöne Dorf. Etwas gedankenversunken meinte Akira nur: "Der hat doch keine Ahnung von Sunagakure... oder?", schon widmete er sich wieder dem Spiel zu und erkannte jetzt erst, dass er etwas in Bedrängnis geraten ist. Während er über eine neue Taktik nachdachte, lösten sich ein nach den anderen seine Klone auf und vermittelten die neu gewonnenen Informationen über das Dorf, doch Akira ließ sich nichts anmerken, nur ein Aufflammen in den Augen, was man aber eher als eine Idee aufkeimen, bezeichnen könnte. Er versuchte die Gedanken beiseite zu schieben und überlegte gründlich nach, indem er mit den Zeigefinger in der Luft einpaar Züge durchging und nur etwas fragte: "Glauben sie, dass Suna zur neuer Stärke finden wird, mit dieser Führung?" Schon tat er seinen Zug, der zwar das Ende etwas hinaus zögerte, aber nicht sichtlich verbesserte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jun 19, 2010 9:22 pm

Der echte Katachi saß als Sunabürger getarnt zwischen den shogispielern und der Bar, bestellte sich etwas und schien gedankenversunken auf sein getränk zu starren ohne es anzurühren. Er musste lächeln: Akira machte seinen Job wie erwartet recht gut, besonders sein sich besaufender Klon war durch seinen Patriotismus eine wunderbare Andockstation für das, was Katachi geplant hatte...

Sein Klon, drängelte sich an die Bar schnappte jemandem das Getränk weg und warf dem Mann, der sich gerade beschweren wollte arrogant eine Münze ins Gesicht. Der Typ wäre wohl auf Katachi losgegangen aber sein Sitznachbarn hielt ihn auf. Ein seltsam elegant gekleideter blonder Mann, der bestimmt mal gut ausgesehen hatte, aber jetzt durchzog eine tiefe Narbe sein Gesicht. Der Klon warf sich lautstark in eine Sitzecke und war darauf bedacvht, soviel Lärm wie nur möglich zu machen. Er wartete darauf, dass Akira sein Spiel beendete, dann wollte er loslegen und einen handfesten Streit mit Akiras Klon anzetteln...
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jul 04, 2010 3:18 pm

Der Shogi-Spieler wird nachdenklich. "Nur ein weiterer Bürger der auf unsere Regierung reingefallen ist und nicht hinter die Fassade blickt. Einige Leute in Suna stellen ihre Interessen über die des Dorfes und das ist schade. Frieden... ist das Beste für unser Dorf, doch der Kage und auch der Feudalherr sehen das anders. Wie soll der Frieden in unserem Reich erhalten bleiben, wenn keiner der beiden eine Opposition hat?" erwidert er rethorisch, während er seinen nächsten Zug sogleich durchführt. Die Unerfahrenheit in diesem Spiel nutzt der Kapuzenmann ohne Pardon aus. Nach diesem Zug, der sich im Nachhinein als kapitaler Fehler herausstellt, könnte das Spiel unter Umständen schon vorbei sein, falls Akira keine zündende Idee in den Sinn kommt. "Nein... Suna wird in Chaos gestürzt werden. Viele werden sterben und noch mehr leiden. Die Gefahr eines weiteren Ninja Weltkrieges sind höher denn je. Den Leuten Tod zu bringen ist keine Stärke, sondern eine Sünde..." meint der Spieler schließlich missmutig.
Die Informationen die Akira von seinen Klonen bekommt, könnten für den weiteren Missionsverlauf vielleicht noch von Nutzen sein. Neben einer guten Orientierung im Dorf, dürfte ihm auch einige wichtige Gebäude, wie z. B. das wunderschöne Gewächshaus aufgefallen sein, dass hier in der Wüste sogar ein wenig Fehl am Platz aussieht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jul 04, 2010 6:04 pm

Aufmerksam lauscht er den Worten des Shogi-Spielers und erkennt beim Spiel jetzt seine Chance. Ganz nebensächlich setzt er seine Steine zu einem echten Gegenschlag und setzt den Shogi-Spieler unter echtem Druck. Geistig dachte sich Akira nur: "Noch 2 weitere Züge und ich habe gewonnen.", doch ohne eine Miene zu verziehen, oder groß auf den Schachzug einzugehen, rezitierte er seine Worte: "Versteh ich das denn richtig? Wollen sie damit sagen, dass der Feudalherr und der Kazekage ihre eigenen Interessen vertreten, als der Frieden des Dorfes? Eine Opposition ist ja immer schön und gut, aber das ist Politik.. es gibt Augenblicke zum Reden und Augenblicke zum Handeln." Akira's Stimme war sanft und ruhig, er wollte auf keinen Fall preis geben, was seine Ansicht zu dem ganzen ist, doch schon alleine die Antwort des Shogi-Spielers ließ viel über seine Motivation verraten. "Jedenfalls, egal was für eine Seite man einschlägt, man braucht immer Leute für einen Wandel, oder sogar die richtigen." Akira ließ eine lange Pause einkehren, bis er hinzufügte: "Aber wir könnten uns stundenlang darüber unterhalten, ohne wirklich etwas wesentliches zu unternehmen. Doch sie sind nicht alleine mit ihrer Meinung. Viele sind genau der gleichen Meinung, oder erahnen es. Viele trauen sich auch bestimmt nicht, ihre Meinung kund zu tun, weil sie Gefahr laufen, ihre Existenz zu verlieren." Er schaute den Shogi-Spieler eindringlich an, als wollte er ihn was mit den Augen sagen und meinte nur: "Doch sie sind nicht alleine, mit dieser Meinung. Glauben sie mir."

Zur gleichen Zeit bemerkte Akira's Klon den aufdringlichen Klon von Katachi und schaute sich kurz zu seinem Original um. Die Information, die er hatte waren sehr wichtig und mussten aufgezeichnet werden, doch es schien so, als wäre sein Original beschäftigt. Sein Blick schweifte unauffällig durch das Lokal und ortete jeden Klon und Original in der Taverne und registrierte besonders den Klon von Katachi. "Was hat er vor?!", fragte sich der Klon und nahm ein Glas mit einer Serviette und ging auf die Toilette. Kaum dort angekommen, verschloss er die Tür und schaute sich um, ob jemand da war. Schon zeichnete er auf der Serviette eine Karte von Sunagakure und faltete diese wieder zusammen. Als Tarnung spühlte er die Toilette und torkelte mehr oder weniger durch den Flur am Tisch von Akira und dem Shogi-Spielers und tat so, als würde er stolpern und verschüttet das Glas neben den Tisch und wirft unbedacht die Serviette unter den Tisch zu Akira zwischen seine Beine und der Bank. Etwas schusselig entschuldigte sich der Klon bei den Beiden und ging mit den leeren Glas zur Bar um zwei Sake zu bestellen und zu Katachi's Klon zu gehen. "Hey... wie wäre es, wenn wir anstoßen?!", meinte er leicht angeseuselt und gab Katachi ein Glas zu trinken.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jul 10, 2010 2:29 pm

Zunächst scheint es so als würde Akira mit seinem schnell geschalteten Zug den Shogi-Spieler wirklich in Bedrängnis bringen, doch das Spiel ist noch nicht vorbei, obwohl bereits einige Steine 'gefallen' sind. "Ach wirklich?" erwiderte der Kapuzenmann fast abfällig auf das Kommentar seines Gegenspielers. "Wissen sie, Leute mit diesen Ansichten, die es auch wagen einen Blick hinter den trügerischen Vorhang zu werfen, sind in diesen Zeiten rar gesät. Diese tapferen Männer und Frauen hat der Kazekage schon vor Jahren zum Schweigen gebracht. Und auch wenn es solche Leute in Sunagakure noch geben würde, dann haben sie es bereits richtig erkannt. Niemand setzt sein Leben für so etwas aufs Spiel... nicht in der heutigen Zeit."
Mit einem eindrucksvollen Konter, wirft der Shogi-Spieler einen, für Akira's KO-Zug essentiell wichtigen Stein vom Spielfeld. Zumindest denkt er sich dies und er scheint fest davon überzeugt zu sein das es auch so ist. Ein siegessicherer Mundwinkel blitzt aus der Kapuze hervor. "Sind sie und die anderen paar Leute in dieser Kneipe denn von diesem patriotischen Format? Oder was soll diese ganze Scharade?" meint der Kapuzenmann mit ruhiger Stimme, jedoch offensichtlich wohlwissend über die Anwesenheit von Team Shinji.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jul 14, 2010 4:59 pm

Mit gesteigertem Interesse, nahm Akira das Spiel wahr und verfolgte noch so jeden Shogi-Zug seines gegenübers. Selbst, als er seiner Meinung einen essentiellen Stein entfernte, zeigte Akira keine Miene und musste sogar leicht schmunzeln, als er diesen einen Stein aus dem spiel nahm. "Ha, jetzt ist seine Verteidigung offen.", meinte Akira nur und setzte prompt einen Stein zum Angriff, der den König in echte Bedrängnis brachte und kaum möglichkeit auf Gegenwehr ließ. Als er die Worte des Kapuzenspielers hört, schaute er ihn mit den Augen an, als wäre er selbst grad ertappt worden. Ein längeres schweigen breitete sich aus und beide schauten sich nur an, bis Akira das Eis brach und meinte: "Wir konnten uns doch schon einigen, dass wir niemanden vertrauen können.", Akira grinste nur und meinte weiter: "Wir sind zwar erst ein neues Team, doch wir tun das, was getan werden muss.", somit legte er schon recht offensichtlich einen Köder aus, den der Spieler nur noch annehmen musste.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jul 20, 2010 7:13 pm

"Das tun was getan werden muss? Ich hoffe ihr meint auch das was für DEN Sand getan werden muss, der in euren Adern fließen wird." Der Shogi-Spieler wartet einen Moment und scheint nachzudenken, dann zieht auch er einen weiteren Stein. Für den Hana-Nin sieht es zunächst so aus, als würde er nur eine drohende Niederlage herauszögern. "Und warum sollte ich euch glauben? Die Spione des Kage treiben sich doch sogar hier in dieser Spelunke herum." Abwartend auf Akira's Antwort und Zug, faltet er geduldig die Hände.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jul 22, 2010 7:42 pm

Katachis Klon warf Akiras klon einen geringschätzigen Blick zu und schien das Glas in seiner Hand zu ignorieren... war es schon Zeit loszulegen? Schwer abzuschätzen... Akira schien zwar in ein gespräch mit dem Typen verwickelt zu sein, aber hatte er es schon geschafft dessen Vertrauen für sich zu gewinnen? Wenn er zu früh mit seiner Show begann, wäre alles umsonst und sie müssten sich was neues ausdenken... andererseits könnte das genau das richtige Timing sein und Akira noch interssanter für den Typen machen... okay er wartete noch 2 min. dann...

" Halt die Klappe du Idiot... siehst du, denn nicht dass dieses Land vor seinem Untergang steht?!" brüllte der Klon Akiras Klon an.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jul 27, 2010 1:42 pm

Akira verstand nicht ganz, was der Mann meinte und faltete nur nachdenklich seine Hände zusammen zu deinem Dach. Schon schaute er gen Shogi-Brett und überlegte sich die nächsten Züge. Dabei rasten nur seine Gedanken über Strategien und das Gespräch und musste sich irgendwie an seinen Vater erinnern. Wie sie früher auf dem Parkettboden saßen und er als kleiner Sprösling mit seinen Vater Shogi spielten. Die Szene erinnerte ihn sehr an damals. Während sie spielten, stellte Akira's Vater ihn auch ständig fragen, worüber er sich immer Gedanken machen musste. Mit etwas wehmut dachte er an die Vergangenheit zurück, wie viel sein Vater ihn doch beigebracht hatte. Doch seit seinem Tod, ließ er das Shogispiel eher ruhen. Er brauchte nur einpaar Steine oder das Brett sehen, da zerriss es ihn nur. Man konnte Akira anmerken, dass er mit den Gedanken abdriftete und schien etwas verträumt zu sein, doch als er die laute Stimme von Katachi hörte, riss es ihn aus seiner "Trance" und dachte sich prompt: "Was fürn beschissenes Timing. Er hat so oder so schon unsere Gruppe enttarnt, das wird eher zum Nachteil, als zum Vorteil." Dabei schaute er ein weiteres mal auf das Brett und erkannte eher, was er da doch, im positiven Sinne, fabriziert hatte. Akira dachte viel und schnell nach, was er jetzt darauf erwidern sollte und meinte nur: "Ich bin nicht darauf aus, dass sie mir vertrauen oder mir glauben. Ich könnte jetzt eher beleidigt sein, dass sie mich als Spion des Kazekage betiteln, immerhin gehört mein Leben und meine Loyalität den Bürgern von Sunagakure und dem Windreich.", dabei sprach er noch ein Zitat aus: "Was ist ein Reich ohne Gefolgsleute?!", schon ließ er eine Pause einkehren und erzählte weiter: "Doch mit jeder fortschreitenden Minute, bezweifel ich daran, dass sei überhaupt vom "schwarzen Sand" was wissen. Es ist klar, dass man heutzutage niemanden trauen kann, doch ich habe eher den Eindruck, dass sie ein gewiefter Mann sind. Erfahren, ein guter Shogi-Spieler, doch sie haben bis jetzt noch nichts andeuten lassen, wem sie ihr Herz gewidmet haben.", Akira schaute etwas beleidigt, aber doch sachlich gen Shogi-Spieler und fügte hinzu: "Wir haben es bis heute ohne den "schwarzen Sand" geschafft... es wird zwar schwer, aber wir werden es auch in Zukunft weiter schaffen.", dabei schaute er nochmal gen Brett und erkannte, dass er mit mehr Glück als Verstand, die Steine des Shogi-Spielers so weit auseinander getrieben hat, dass der König ohne Schutz da steht. Nun endlich holte Akira zum finalen Schlag aus, er führte seinen Stein inmitten des freien Feldes und meinte nur knapp: "Tsume." (Tsume = Schachmatt), und schob das ganze Brett vorsichtig gen Shogi-Spielers, um ihn anzudeuten, dass er die Situation analysieren kann und erkennen muss, dass das Spiel zuende ist, dabei ging Akira runter an seinen linken Fuß und nahm die Serviette auf, die sein Klon hinterlassen hat und stopfte diese in seinen Schuh, bis er aufstand und sich mit den Rücken gen Shogi-Spieler stellte und meinte: "Wenn sie wirklich vom Sand sein sollten, müssten sie mir etwas entgegen kommen, dass das Vertrauensverhältnis überhaupt aufkeimen kann." Schon ging Akira langsam los und ließ den Spieler erstmal nachdenken, dabei packte er seinen Klon unterm Arm, der sich grade zu Katachi's Klon setzen wollte und meinte: "OK, du hast wohl schon zu viel Sake getrunken.. aber was meinst du?! Ist doch alles schön so?!" Dabei grinste er den Klon noch an, doch schon spührte er den Griff von Akira, der dann sagte: "Wir gehen!" Etwas irritiert stand er wortlos auf und folgte Akira nach draußen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jul 28, 2010 5:16 pm

Obwohl Akira das Gesicht des Shogi-Spielers nicht sehen kann, ist es trotzdem irgendwie offensichtlich, dass er eben diesen ziemlich überrascht hat, alleine die Körperhaltung lässt dies erahnen. Letztendlich erwidert der Mann nichts mehr auf die Worte des Hana-Nin, jedoch bleibt sein Blick fest auf ihn verankert.
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"Was labern die da die ganze Zeit und was machen denn diese doofen Klone da? Meine Güte, dass ist doch alles nur zum Scheitern verurteilt, diese ganze verdammte Mission mit diesen... ach egal..." denkt Yami resignierend. Als sie sieht das Akira die Spelunke verlässt, tut sie und ihr Klon es ihm gleich. Dabei fällt ihr Blick noch kurz auf einen der vermeintlichen Katachi's, um zu signalisieren das er seinen Hintern auch mitrausschieben soll.
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Es dauert zwar ein paar Minuten, doch irgendwann sind alle endlich wieder draußen angekommen, samt Klone. Die Kunoichi drängt Team Shinji gleich darauf in ein dunkles Eck, damit sie sich beratschlagen können. "Und was ist jetzt dabei rausgekommen?" fragt Yami ziemlich ungläubig und etwas genervt. Was sie nicht weiß ist, dass just in diesem Moment etwas auf Akira's Rücken klebt. Es sieht aus wie eine Art Nachricht, auf jedenfalls ein Zettel.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jul 28, 2010 6:57 pm

Katachi hatte das Szenario von weitem beobachtet und war überrascht von Akiras Strategie,da sie seinen Plan über den Haufen zu werfen schien, aber bevor sein wütend etwas erwidern konnte, hatte der echte Katachi ihm zugenickt und war ebenfalls nach draußen gegangen.
Der echte Katachi fing an zu lächeln... und schnappte sich unaufgefordert den Zettel... sein Grinsen wurde breiter...
" Tja Leute ich glaube das war ein Meisterwerk von Akira... riskant zwar, aber so liebe ich das. Jedenfalls hast du anscheinend sein Interesse geweckt und er will dich morgen um Mitternacht in einer Scheune am Rand des Dorfes treffen... hmmm da steht du sollst auf den schwarzen Wüstenfuchs achten..." murmelte Katachi vor sich hin...
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jul 28, 2010 10:13 pm

Recht Wortkarg ging er mit der Gruppe nach draußen und wurde schon von Yami in eine dunkle Ecke gedrengt, mit einem Wink schickte er noch seinen Klon weg, der sich wieder mit Henge in eine Katze verwandelte und sich auf die Lauer legte. Schon beriet sich die Gruppe. Noch bevor jemand den Zettel bemerkte, meinte Akira: "Er ist ne ziemlich harte Nuss. Ich will hoffen, dass er anbeißt, wenn nicht, hab ich auch schon gleich einen Plan B. Ich hab meinen Klon losgeschickt, um ihn zu verfolgen und somit etwas mehr Informationen zu bekommen. Doch um es euch gleich zu sagen, er hat unsere Klone und das Henge durchschaut, er ist mindestens ein Jounin, also seit auf der Hut.", schon seufzte Akira auf und verschrenkte seine Arme und meinte: "Ich bin froh, dass ich das Spiel frühzeitig beenden konnte, da er ja schon die Klone durchschaut hatte, wäre die Aktion, die du versuchen wolltest,", und schaut gen Katachi: "eher nach hinten losgegangen." Dabei driftete er etwas mehr in Gedanken ab, bis sich auf den rechten Daumennagel und murmelte nur: "Dabei hätte ich viel früher gewinnen können... ich hätte seine Schlüsselpositionen angreifen können und den König mürbe gemacht...", Akira schüttelte nur mit den Kopf, um wieder voll bei der Gruppe zu sein. "Nun gut. Komme, wie es kommen mag. Dieser Teil ist gut überstanden und ihr habt gute Arbeit geleistet, doch mir ist während des Spiels etwas aufgefallen.", dabei ließ er seinen Blick gen Gruppe schweifen und wies sie darauf hin: "Seid vorsichtig, wem ihr alles preisgebt, dass ihr Spione des zukünftigen "schwarzen Sandes" seid. Selbst der Kazekage hat Spione, es muss nicht sein, dass wir zwischen die Fronten geraten.", dabei schaute Akira nochmal in die Gesichter der Leute, ob sie es auch verstanden hatte und führte dann fort: "Doch es gibt noch etwas, was ich heraus bekommen habe.", und ging in die Knie, um eine Serviette aus seinem Schuh zu kramen, dabei konnte jeder, außer Akira selbst den Zettel an ihn kleben sehen und Katachi griff gleich ungestühm danach und meinte recht freudig, dass sie es geschaffen hatten und ließ die Nachricht laut vor. Etwas verwundert, mit der Serviette in der Hand kam er wieder hoch und schaute über Katachi's Schulter, um nochmal selbst die Nachricht zu lesen. Selbst der Altchounin konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und lobte nochmal alle: "Sehr gute Arbeit.", dabei ließ er eine kurze Pause einkehren und faltete dann die Serviette aus: "Darf ich denn nochmal um eure Aufmerksamkeit bitten? Ich hab schon die nächste Mission für euch. Während die Klone die Gegend erforscht hatten, stieß einer dieser auf etwas seltsames." Akira zeigte auf die ausgebreitete und gut detailierte Stadtkarte, die der Klon zeichnete und zeigte auf eine gewisse Stelle: "Genau hier, hat ein Klon eine merkwürdige Entdeckung gemacht. Ein Gewächshaus, inmitten Sunagakure. Es ist merkwürdig, dass ausgerechnet in einer Stadt, wo wenig Wasser herrscht, ein Gebäude steht wo halt das seltenste Gut verbraucht wird. Meine Idee ist es, das Gebäude zu beschatten und zu infiltrieren, ich will wissen, was es damit auf sich hat. Wir haben morgen den ganzen Tag Zeit, da mein oder unser Treffen mit dem Shogi-Spieler so oder so erst gegen Mitternacht ist. Also würde ich vorschlagen, dass einer die erste Nachtschicht übernimmt, während der Rest sich ausruht. Im Morgengrauen übernimmt der nächste die Schicht, während die anderen die Vorräte auffrischen. Etwa gegen Mittag treffen wir uns dann alle etwa hier...", und wies auf zwei Querstraßen hinter dem Gewächshaus hin. "Dort werden wir die Vorräte verteilen und die bis dato, Informationen auswerten. Sobald wir Wachen an dem Gebäude sehen, wird die ganze Geschichte noch interessanter. Was haltet ihr davon?!" Akira ließ die Serviette auf den Boden legen und zückte sein Notizheft mit Stift und zeichnete in seinem kleinen, schlauen Heft, die Karte nochmal nach, dieses mal etwas detailreicher, mit Legende und Informationen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Aug 17, 2010 4:23 pm

"Toll, ein Jounin... und wir sind gerade mal Chuunin geworden! Zum Glück haben wir Akira dabei, ohne den würden wir schon längst in Ketten liegen..." denkt Yami missmutig. Ihr ist diese Mission einfach nicht geheuer, vor allem der ganze Ablauf. "Eigentlich hätten wir schon längst bei der Schiffswerft sein können... was doch eigentlich auch unsere Aufgabe ist, aber nein... Katachi musste ja mit diesen schwarzen Sand anfangen..."
Auf den Hinweis von Akira, nickt die junge Kunoichi nur. Das auch der Kazekage scheinbar Spione unter der Bevölkerung hat, ist ihr bis dahin noch nicht klar gewesen. Als Katachi die Nachricht des Shogi-Spielers schließlich offenbart, empfindet Yami dies als ersten Lichtblick in dieser für sie total undurchschaubaren Mission. Akira's Plan zeugt von großer Erfahrung, was das Mädchen durchaus bewundert. Sie ist überzeugt, dass sie dank ihm die Mission doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss bringen könnten. "Klingt gut, ich übernehme die erste Wache, aber wo sollen wir schlafen? Ich sehe kein Bett."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Aug 22, 2010 8:28 pm

Akira blickte in die hochkonzentrierten Gesichter des Teams und schaute gen Yami, die etwas missmutig erschien. Sein Verdacht, dass der Shogi-Spieler ein Jounin sein könnte, hat das Team wohl etwas in Aufruhr gebracht und überlegte kurz, das Team etwas zu motivieren. Schon wandte er sich gen Yami: "Yami? Lass den Kopf nicht hängen, wir sind nicht um sonst Chounin geworden. Dazu sind wir noch vier und er nur einer. Außerdem haben wir noch mehrere Asse im Ärmel.", und zwinkerte mit einem Lächeln Yami zu. "Ihr solltet nicht vergessen... wir sind Hana-nins!", meinte er mit Stolz und fügte hinzu: "Außerdem hat die Hanakage speziell uns ausgewählt und niemanden sonst. Das heißt, es muss einen Grund geben und sie vertraut nur uns diese wichtige Aufgabe an. Auch wenn wir von unserer Urmission abgewichen sind, muss ich sagen, ich bin froh mit euch in einem Team zu sein.", sein Gesicht fing an zu Lächeln, was man eher an seinen leuchtenden Augen erkennen konnte, weil ja die Maske sein Gesicht verdeckte. "Seht es doch mal so. Das soll uns mal jemand nachmachen, wir sind in Sunagakure, im Bollwerk des Windreiches und Heimatort des Kazekage. Wir wurden nicht gefasst und haben die erste Information bekommen, die uns näher zum "schwarzen Sand" führt." Akira unterbrach die Motivationsrede, bevor es ins Geschleime ging und antwortete dann auf Yami's Frage. "Warte mal kurz." Akira ging etwas auf die Straße und schaute sich um, er wusste, wo er hinschauen musste und sah immer noch einen Klon als Katze getarnt. Der Shogi-Spieler hat wohl die Spilunke noch nicht verlassen. Akira pfiff etwas und wunk den Klon heran, der sofort hin kam und sich wieder verwandelte. "Yami? Mein Klon wird dich dort hinbegleiten und dich sicherheitshalber Eskortieren. Wo wir schlafen können weiß ich leider nicht, da ich die Klone eher nach anderen Dingen ausschau halten ließ, aber ich denke, da kann unser Katachi helfen.", Akira grinste nur zu den Jung-Counin und meinte nur: "Könntest du bitte einpaar Klone erschaffen und sie ausstreuen lassen nach einer Bleibe? Ich denke, nur du hast die Energie noch von uns allen, um diese Aufgabe gerecht zu werden." Er hoffte, dass das Lob Katachi animieren wird, auf schnellsten Weg die Aufgabe zu erfüllen. "Sobald Katachi eine Bleibe gefunden habt, werden wir dort hingehen. Der erste, der dich dann ablöst Yami, wird dir dann sagen, wo wir sind."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Aug 23, 2010 11:52 pm

Katachi war seltsamerweise sehr still geworden und antwortete nun mit einem simplen und tonlosen: "Okay"
Der Plan lief super und sie hatten bereits eine der Hürden überstanden, aber irgendwie war Katachis Stimmung gerade in einem Tief. Es gefiel ihm einfach nicht, dass Akira alles so gut im Griff hatte... zu gerne hätte er irgendetwas an Akiras Plan zu krisieren gehabt, aber es war einfach alles vollkommen in Ordnung... nichtmal er selbst hätte es besser austüfteln können, doch bestimmt hätte er es mindestens genauso gut hinbekommen, aber die Erfahrung Akiras schien ihm doch einen kleinen Vorteil gegenüber Katachi zu liefern und Katachi hasste es wenn irgendjemand aufgrund des Alters in irgendetwas besser war als er selbst... aber da musste er wohl oder übel durch... aber egal er war viel zu selbstsicher als das er das nicht schaffen konnte... bald würde er auch Akira in der Hinsicht überflügelt haben das war so sicher wie die Tatsache, dass er Katachi Rainchan war.

Nachdem er sich wieder gefangen hatte, sagte er so überheblich wie immer:
"Okay nicht mehr nötig ich habe mehr als nur Informationen über den schwarzen Sand aus dem Bettler gepresst und zwar einpaar Namen von Gaststätten... es ist so: hier gibt es 6 Gaststätten zwei davon sind von gesindel überflutet, drei sind mittelmäßig und eine ist für die ganz Reichen, da wir hier so wenig Aufmerksamkeit wie möglich erhaschen wollen, schlage ich "Sakuragi" vor nicht zu nobel als das wir zum gesprächsthema nummer 1 im Dorf werden und auch nicht zu heruntergekommen, dass wir von den Spionen des Kage gemeldet werden... es ist lediglich einpaar Straßen weiter nördlich..." er überlegte ob er noch einen gemeinen Kommentar hinzufügen sollte, aber da Akira ihm ein Kompliment gemacht hatte, beließ er es dabei.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Aug 28, 2010 3:26 pm

Taro setzte sich ebenfalls an einen Tisch und versuchte grob mit zu bekommen über was an den Anderen Tischen eifentlich geredet wurde. Der Klon higegen beschloß erstmal wahllos durch die Straßen Sunas zu latschen, in der Hoffnung dort etwas raus zu kriegen.Hier und da hörte er unauffällig mit, wobei er darauf achtetedie Belauschten nicht an zu starren oder in sonst einer Weise verdächtig zu wirken. Ob es ihm gelingen würde so überhaupt irgendwas heraus zu finden, bezweifelte er. Sein verschwommener Blick wanderte zu Akira rüber; der den Shogi-spieler ansprach. Der Türkishaarige war nicht besonders gut in Shogi; also war er froh dass er diese Aufgabe nicht selbst übernehmen musste. Langsam hoffte er; dass es niemandem auffiel dass er gar nichts bestellte.
Einen Moment später lies er es bleiben seinem Team-Mitglied und dem Shogi-spieler zu zu hören. Stattdessen widmete er sich wieder den Gästen in der Bar. Auf das Gesicht des Jungen schlich sich wieder ein beinahe gedankenverlorener Ausdruck, auch wenn er sich lediglich auf die Gespräche um ihn herum konzentrierte.
Als der Mann in die Bar kam, anscheinend auf der Suche nach streit dachte sich Taro nur:‘Was zum Teufel?!‘ Nach einigen Momenten ging ihm dann ein Licht auf. ‚Sie wollen mit ihren Klonen untereinander einen Streit vom Zaun brechen, aber wieso? Nur um die Aufmersamkeit auf die Klone zu lenken, oder steckt dahinter ein komplexerer Plan den ich einfach nicht kapiert hab?‘ Doch das was als nächstes passierte, verwirrte ihn noch mehr. Doch kein Streit? Das mit der Serviette, bekam er nicht einmal mit, den so gut war seine Sehkraft leider nicht.
Erst jetzt fiel dem Jungen ein dass das Spiel bereits eine Weile andauerte. Er konnte es sich nicht verkneifen zu fragen, was wohl bis jetzt dabei rausgekommen war. Dennoch löste er seinen Klon nicht auf. Dieser könnte ja weiterhin wichtige Informationen sammeln.
Sein Blick hastete zu den Klonen und ruhte einen Augenblick sowohl auf Katachis Klon als auch Akiras Klon. ‚Hm, wieso gerade jetzt? Wollen die Beiden das wir auffliegen? Andererseits . . . ich bin sicher dass die Beiden schon nicht blöd bin, Bis jetzt war ich der Dumme des Teams.‘
Für den Bruchteil einer Sekunde konnte er nicht seine Überraschung verbergen. Kurz spiegelte sich sogar etwas Unsicherheit in seinen Augen, denn der Typ in den er sich mit Henge verwandelt hatte, besaß nunmal keine Spiegelaugen.
Schließlich stand auch Taro auf und begab sich nach Yami unauffällig auf der Bar. Der Klon vergewisserte sich dass niemand hinschaute, dann wurde er auch schon vom Original aufgelöst. Auf Yami‘s frage hin schweigt er. Besonders viele Informationen hat er ja nicht gesammelt.
Er fragte sich nicht nur wie der Zettel dahin gekommen war; sondern auch wer denn der schwarze Wüstenfuchs war. Dennoch sprach er seine Gedanken nicht laut aus, sondern behielt sie für sich. Insgeheim rechtete er bereits damit dass ihr Plan nach hinten los gegangen war. Einen Plan B? Auch da bekam der Türkishaarige Zweifel ob das Klappen würde. Dennoch hatte er selbst noch keinen Plan, weshalb er sicch in Schweigen hüllte.
‚Spione. Ich hätte es wissen müssen. Natürlich rechnen die damit dass nicht gerade jeder In Suna in Gejubel ausbrechen wird, wenn sie einen Krieg anfangen.‘ schoß es ihm durch den Kopf. „Ich könnte meinetwegen die Erste Nachtschicht überhnehmen.“ Meldete sich Taro auch mal wieder zu Wort. Damit gab er seiner Meinung nach zumindest deutlich genug zu verstehen, dass er nichts gegen den Plan ein zu wenden hatte. „Ich nehme nicht an dass du weißt was sie daran anbauen? Aber ich wäre nicht überrascht wenn es sich nur um Kräuter handelt. Vielleicht noch irgendwelche giftigen Pflanzen.“ Als Yami sich dann doch anbot die erste Wache zu übernehmen, versuchte der Junge nicht, ihr diesen Posten stretig zu machen.
Verwundert musterte er den Altchunin, wobei seine Spiegelaugen so gefühllos wie immer blieben. Doch dann erwiederte er:“Da hast du sicher recht. Ich glaube sie hätte uns ganz sicher nicht für diese Mission gewählt; wenn sie davon überzeugt wäre, dass wir es nicht schaffen.“ Auch er schien etwas ermutigt, da die Misserfolge doch langsam anfingen an seinem Selbstbewusstsein zu nagen.
Doch auch seine Stimmung sank bereits wieder. Anscheinend hatte jeder mehr Informationen gesammelt als er. Katachi hatte sogar schon einige Übernachtungsmöglichkeiten gefunden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Sep 12, 2010 10:14 pm

"Dann will ich aber die zweite Wache machen." meint Yami aufgrund von Taro's Meldung. "Ist vielleicht besser so, ich bin nämlich schon ziemlich müde..." Anschließend gähnt die Kunoichi nochmal herzhaft. Kurz darauf macht sich das Team auch schon auf in Richtung der besagten Absteige, mit dem Namen 'Sakuragi'. Katachi behält Recht, denn dort fallen sie wahrlich nicht sonderlich auf, zumindest auf dem ersten Blick. Irgendwann, nachdem sie das Zimmer bezogen haben, tritt Taro zur ersten Wache an. Außer Langeweile, wird ihm aber nichts von der Nachtschicht in Erinnerung bleiben. Noch bevor die Sonne vollends am Himmel steht, löst ihn Yami ab, der ebenfalls nichts außergewöhnliches auffällt.
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Am nächsten Morgen, als wieder alle zusammen wach sind, macht sich Team Shinji getrennt auf dem Weg die Vorräte zu beschaffen. Alle außer Akira, der noch einen Abstecher in die Bibliothek von Sunagakure machen wollte. Dort erfährt er nützliche Informationen über Sunagakure und dem Windreich, aber auch viel nutzloses. Insgesamt ist er nun schlauer was die Infrastruktur und die Geographie angeht, nicht zuletzt weiß er jetzt auch mehr von der Geschichte des Landes.
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Gegen Mittag, trifft sich das Team wie geplant in den zwei Querstraßen hinter dem Gewächshaus. Von Yami ist jedoch noch keine Spur.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Sep 14, 2010 9:12 pm

Akira ging mit leicht brummenden Schädel aus der Bibliothek und schaute sich etwas in der belebten Straße um. Es war bereits Mittag und er war schon ganz gespannt darauf, was die Observation ergab. Also machte er sich auf den Weg zum Treffpunkt. Wie vereinbart, blieb er einpaar Querstraßen von dem Beobachtungsposten stehen und wartete dort in Form eines Penners auf sein Team. Noch einmal zog er seine neu gewonnenen Informationen hervor und überlegte sich, was heute Nacht auf ihn zukommen würde, geschweige, was es sich mit dem Gewächshaus vor sich hat.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Okt 10, 2010 5:50 pm

Taro nickte ruhig. Von ihm aus konnte sie sicher die Wache übernehmen, es sprach schließlich nichts dagegen. Dennoch konnte er das Gefühl nicht los werden ihr die Wache irgendwie weggeschnappt zu haben. Er schüttelte den Gedanken ab und dachte sich, dass es besseres im Leben gab als die erste Nachtwache zu übernehmen.
Bei eben jener Nachschicht, machte er Türkishaarige nicht viel, außer vielleicht Löcher in die Luft zu starren und sich zu langweilen. Es passierte tatsächlich die ganze Wache nichts aufregendes, was ihm einerseits leicht gegen den Strich ging, anderesites aber auch gerade recht war. Auch er konnte nicht abstreiten müde zu sein, nach diesem Tag.
Der Chunin nickte Yami zu als diese kam und meinte leise zu ihr, dass bis jetzt nichts passiert war. Er verabschiedete sich fürs erste und machte sich auf dem Weg zurück ins Hotel, wo es auch nicht lange dauerte bis er auf seinem Bett einschlief.
Trotz dass es Mittag war, war Taro immernoch ein wenig müde. Er hatte zwar geschlafen, dennoch war es ein traumloser, unruhiger Schlaf gewesen. Am Treffpunkt angekommen strenkte er sich kurz ein wenig und sah sich nach Yami um. Er selbst sah recht unauffällig aus, zwar nicht wie ein Penenr doch eben wie der typische Durchschnittsbürger Sunas. Zumindest von den Leuten aus gesehen, die er jetzt bereits hier gesehen hatte. Seiner Meinung nach war sein Aussehen zumindest unauffällig genug. Immerhin war es unauffälliger als wenn er als er selbst herum laufen würde.
Mit einem Nicken grüsste der Junge Akira und lehnte sich wieder an die Wand hinter ihm.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Okt 15, 2010 2:35 pm

Als würden sich beide nicht kennen, blieben sie starr auf ihrer Position sitzen und flüsterten unauffällig: "Und was hat die Observation bis jetzt ergeben?!" Akira hörte etwas zu und schaute immer wieder auf die Uhr: "Katachi und Yami lassen sich ziemlich viel Zeit. Meinst du nicht?" Akira stand auf und ging etwas zu Taro. "Hoffentlich ist den beiden nichts passiert.", dachte sich Akira nur und schaute erst verträumt, dann aber zu Taro: "Woran denkst du grad?"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Okt 16, 2010 3:51 pm

„Nichts. Es ist rein gar nichts passiert. Zumindest nicht als ich da war.“ Flüsterte Taro zurück. Er machte sich nicht einmal die Mühne die Zeit, die eben jene Uhr anzeigte, zu lesen. Er war sich sowieso nicht sicher, ob seine Sehkraft dazu ausreichen würde. Das kam schließlich nicht nur auf die Größe, sondern auch die Entfernung an. „Allerdings.“ Stimmte der Türkishaarige nachdenklich zu. Auch ihn lies es nicht gerade kalt dass sich keiner von Beiden blicken lassen hatte. „An Katachi und Yami. Allerdings mache ich mir mehr Soregn um Yami. Ich kenne sie zwar noch nicht so lange, aber es passt so gar nicht so ihr, sich so zu verspäten. Zumindest wenn ich sie richtig einschätze. Ausserdem habe ich sie seit heute morgen nicht mehr gesehen. Katachi hat sicher irgendeinen Plan. Du hast ja selbst mitbekommen wie er sein kann. Er schleicht sich gern allein davon um erst später zu sagen wozu. Dumm ist er zwar bei weitem nicht, doch weiss ich nicht wie vorsichtig oder unvorsichtig er ist bei . . . was auch immer er gerade vor hat.“
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Okt 17, 2010 3:22 pm

"Jaa.. das ist eine der Punkte, was mich an Katachi sehr stört! Er passt sich der Gruppe nicht an, aber der .... JUNGE,", knirschte Akira zwischen den Zähnen hervor, bevor er noch fiesere Bezeichnungen heraus ließ: "muss es wohl noch lernen. Egal." Akira verstummte etwas und richtete sich richtig auf und blickte in Richtung Gewächshaus. "Ehrlich gesagt, habe ich keine Lust mehr zu warten. Der Zeitpunkt war allen klar, wenn sie zu spät kommen, ist es ihre Schuld!", meinte er sichtlich genervt und fügte hinzu: "Trotzdem sollten wir eine kleine Nachricht für die anderen beiden hinterlassen, wenn sie doch noch auftauchen." Auch wenn er etwas genervt war, sein Pflichtbewusstsein geht über deine Einstellung, sofort zückte Akira einen Zettel und schrieb eine Notiv drauf: "An das schreiende Kind K. und das stille Mädchen Y., wir gehen vorraus. Gruß A. und T.." Während er schrieb, murmelte Akira sein geschriebenes, dass Taro durch sein besseres Gehör weiß, was drauf steht. Schon ging er zu einer Wand, klatschte den Zettel an die Wand, dass diese es sehen konnten und ging mit Taro weiter. "Komm. Ich will mir jetzt mal selbst ein Bild von der Lage machen." Während Taro und Akira durch die Gassen gingen, klärte Akira Taro auf: "Ich hab den Vormittag genutzt und mich bisschen über Sunagakure und die Geschichte informiert. Der derzeitige Kazegake heißt Sunahama. Es herrscht zur Zeit eine Ausgangssperre, aber das haben wir ja gestern schon miterlebt. Die Spannungen zwischen Hanagakure und Sunagakure sind etwas am brodeln. Ich würd nicht sagen, dass wir auf Kippe zu einem Krieg stehen, aber der Nährboden für Aufstände und negative Entwicklungen sind da." Kaum standen sie an der Ecke zu einer breiteren Straße, wo gegenüber das Gewächshaus auf einen erhöhten Hügel liegt, schon schaute sich Akira um und schaute zu Taro. "Was hälst du von der Situation?", Akira schaute sich wieder bisschen um und murmelte nur hörbar: "Ich hoffe, das alles ist keine Zeitverschwendung."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Okt 17, 2010 7:31 pm

„Das stimmt . . . „ erwiederte der Chunin. Jedoch zweifelte er, als Akira bereits gehen wollte, auch wenn Taro seine ganz eigenen Gründe hatte, nicht länger zu warten. Er befürchtete eher dass sie auffallen würden, wenn sie hier noch ewig so herum standen. „Wenn du meinst . . . Ja wäre besser. Wenn wir hier noch lange so rumstehen fällt es sicher irgendjemandem auf. Vielleicht bin ich auch einfach zu paranoid?“ Er blickte nachdenklich gen Himmel, dann wieder zu Akira.
Der Junge verkniff sich ein Grinsen und malte sich für einen Moment Katachi‘s Gesicht aus, wenn er dies lesen würde. Es war ja jedem klar wie gut die Beiden miteinander auskamen. Er nickte knapp. Dies war seine Art zu sagen, dass er an dieser Nachricht zumindest nichts aus zu setzten hatte. Ein weiteres Nicken und er folgte ihm wortlos.
„Verstehe . . .“ erwiederte Taro. „Das hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber ich habe bereits mit Schlimmerem gerechnet. Ich war schon davon überzeugt wir würden an der Schwelle zu einem Krieg stehen. Trotzdem . . . „ Er unterbrach sich selbst und fragte:“Was wird jetzt aus dem schwarzen Sand?“ Sollten sie noch mit dieser Organisation rechnen? Oder sollten sie einfach irgendwei den Hafen zerstören und sich so schnell wie möglich aus dem Staub machen? Auf letzteren Satz bekam sein Gegenüber ein weiteres Nicken als Antwort.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Okt 19, 2010 1:46 pm

"Den schwarzen Sand hab ich auf keinen Fall vergessen. Da hab mal keine Angst. Ich hab nicht umsonst den Zeitpunkt so gewählt. Das Treffen ist erst im späten Abend, bis dahin haben wir das hier geklärt." Akira wartete einen Augenblick und passte einen guten Zeitpunkt ab, schon sagte er: "Jetzt!", schon schlich er zwischen den Menschenmassen hindurch und ging schnell Richtung Gewächshaus. Dort angekommen, duckte er sich hinter einen Strauch und versteckte sich. Er schaute sich nach hinten um, ob ihn jemand gefolgt ist oder ob sie beobachtet werden. Er hoffte, dass Taro auch gleich mitkam und wartete auf ihn. Akira hatte auch schon einen Plan, wie er das Objekt anschauen würde. Er hatte den Plan, sich in eine Katze zu verwandeln und erstmal das Gebäude von allen Seiten zu beobachten und wenn ein offenes Fenster ist, dort hinein zu klettern.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Nov 01, 2010 8:37 pm

Mit dem Henge no Jutsu verwandelten sich Akira und Taro daraufhin in Vögel. Durch ein offenes Fenster im Dach des Gewächshauses, konnten sie problemlos ins Innere eindringen. Zunächst fanden sie nichts Auffälliges vor, außer das Akira den Namen von einer Pflanze auf einem Klemmbrett entdeckte, die allem Anschein nach im Blumenreich ansässig war. Irgendwann machte er jedoch noch eine interessantere Entdeckung. In einer Art Keller des Gewächshauses, sah er eine Hochsicherheitstüre. Daraufhin überlegten die beiden Shinobi, ob sie das Haus sprengen sollten, doch sie verschmissen den Plan recht schnell, denn sie sorgten sich viel mehr um ihre Teamkameraden, die seit geraumer Zeit nichts mehr von sich hören ließen.
In den folgenden Stunden suchten Taro und Akira die vermissten Kollegen an den ihnen bekannten Orten ab, wo sie sich bereits schon einmal aufhielten. Jedoch ohne Erfolg, sie blieben weiterhin unauffindbar. Also machte sich Akira schlussendlich zum Treffpunkt auf, einer Scheune am Rand des Dorfes, wohingegen Taro weiterhin nach seinen Teamkollegen suchen wollte.
Die Scheune war total unscheinbar und in der Gegend war außer ihnen sonst niemand, zumindest schien es so. Es war 23:45, also sollte das Treffen bald stattfinden.


Zuletzt von Micky am So Nov 28, 2010 9:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Nov 14, 2010 3:41 pm

Akira ging zur Scheune und stellte sich an die Ecke. Es würde nicht mehr lange dauern, bis das Treffen beginnen würde. Akira war sichtlich nervös. Immerhin war die Gruppe am zerbrechen. Akira ging in der gleichen Henge-Tarnung hin, wie einst in der Taverne. Noch immer kreisten seine Gedanken über das Verbleiben der anderen beiden in seinen Kopf herum und wartete ungeduldig auf den schwarzen Fuchs. Nur zu ungern ließ er auch noch Taro gehen. Somit war die ganze Gruppe auseinander getrieben und er hoffte, dass die Mission doch noch gut ausläuft. Dabei wollten sie doch nur die Werft zerstören.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Dez 26, 2010 3:05 pm

Plötzlich kam ein schwarzer Fuchs um die Ecke und sprang zunächst auf einen uralten Baumstumpf unweit von Akira. Mit bedächtigen Augen glotzte er den Shinobi an, ohne sich dabei vom Fleck zu rühren.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Dez 26, 2010 6:49 pm

Akira spürte, dass jemand oder etwas kommt, sofort zog er ein Kunai mit der rechten, begab sich in Kampfposition und sah einen schwarzen Fuchs aufspringen. Ihre Blicke trafen sich, noch wusste er nicht, was dieser Fremde war. Akira erkannte jetzt mit scharfem Blick, dass es ein schwarzer Fuchs war: "Sehr ungewöhnlich. Er ist schwarz.", dachte sich Akira nur und löste sich etwas, da ihm wieder einfiel, dass er auf einen "schwarzen Fuchs" warten sollte. Doch ihm überkam ein schleichendes Gefühl, dass es ein Henge no Jutsu war. Das war ein innerer Gedanke, doch noch mit jeder weiteren Sekunde zweifelte er weiter an seinen Gedanken. "Was ist, wenn es wirklich hier in der Wüste schwarze Füchse gibt?! Ist er ein Shinobi-Fuchs, der einen Meister hat? Oder ist er doch ein Henge?", noch bevor er sich in Gedanken weiter verlor, fragte er den Fuchs selbst: "Hallo... wer bist du?!"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Dez 27, 2010 11:58 pm

Der Fuchs starrte ihn nur weiterhin an, bevor er nach ein paar Sekunden einfach vom Baumstumpf hinunter sprang und weglief. Einige weitere Sekunden später, öffnete sich der Baumstumpf wie durch Zauberhand wie eine Art Luke. Sollte Akira hindurch sehen, würde er vermutlich nichts erkennen, als dumpfe ungewisse Schwärze.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Dez 28, 2010 12:19 am

Beide starrten sich weiter an, ohne dass etwas passiert, bis der Fuchs verschwand und sich später eine Luke öffnete. Akira trat zum Baumstumpf heran und schaute hinein. Dunkelheit, nichts weiter als Dunkelheit war zu erkennen. Er schaute sich um und nahm einen Stein und ließ ihn in die Dunkelheit fallen, ohne groß einen schnellen, dumpfen Aufprall zu hören und schlussfolgerte, dass es tief runter ging. Ein kurzes Schmunzeln kam von Akira's Lippen und er musste nicht groß nachdenken, was er jetzt machen musste. Er ließ einen Wasserdoppelgänger entstehen und ließ ihn in den Baumstamm hinein springen. Wie dumm wäre er, wenn er selbst einfach in ein fremdes, dunkles Loch springen würde.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Dez 28, 2010 12:28 am

Als der Doppelgänger hineinsprang, dauerte es ein paar Sekunden und Akira wartete indess. Plötzlich bekam er von hinten ein Stups, der hart genug war ihn in das Loch zu befördern. Das letzte was er sah war der Fuchs, der ihm hinterher sah, dann fiel die Luke zu.
In den darauffolgenden Augenblicken schlitterte der Ninja in einer Art Rutsche nach unten, wobei die Dunkelheit nur erahnen ließ, wo es hingehen würde. Zwischendrin gab es sogar Kurven und die Fahrt war recht rasant.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 29, 2010 1:05 pm

Geduldig wartete Akira vor der Luke mit verschrenkten Armen, bis er einen Schubs bekam und ins Loch viel. Dank der verschrenkten Armen kam er ohne Verletzungen rein, sonst hätte er sich ernsthaft verletzt. Im Augenwinkel erkennt er den schwarzen Fuchs nur, wie er ihn anschaut und auf 3 Pfoten steht, als wollte er gleich weiter und Akira denkt sich nur: "Dämlicher, gerissener Fuchs!", und verfluchte ihn innerlich, während er selbst mit dem Kopf voraus die Röhre in einem schnellen Tempo herunter rutschte und etwas panisch versuchte sein Tempo zu stoppen. Innerlich hasste Akira enge Röhren, da er immer die Angst hatte, dass er mitten drin stecken bleiben würde und dann krepiert.
Nach einer weile kommt der Klon aus einer Wandluke hinaus gehüpft und richtet sich auf und schaut sich um, bekommt aber recht schnell eine über den Schädel gezogen, dass dieser K.O. auf den Boden landet. Wobei nach einpaar Sekunden Akira selbst aus der Luke gefeuert kommt, über den Boden schleift und fast gegen die entgegengesetzte Wand der Röhre donnert. "AAhhh..", mit schmerzverzerrtem Blick und leicht zittrigen Gliedern steht Akira auf und sieht, dass der Klon K.O. auf den Boden liegt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 29, 2010 1:35 pm

Und das er sich in eine Wasserpfütze verwandelte. "Denkst du wir sind blöd? Willst du den schwarzen Sand beleidigen?", tönte eine raubeinige Stimme. Zwei maskierte Leute packten Akira und hieften ihn hoch. Danach gingen sie viele minutenlang verworrene, schwach beleuchtete Gänge entlang. Allem Anschein nach befand sich unter Sunagakure ein riesiges Tunnelsystem. Irgendwann erreichten sie eine Türe. Die Männer öffneten sie und stießen Akira unsanft hinein, so dass er unfreiwillig auf die Knie fiel. Sollte er sich erheben, würde er einen schwarzen Fuchs erblicken, der auf eine Art Thron saß, wenngleich dieser nicht wie einer aussah, der einem König gehörte, sondern eher schlicht und einfach war. Ansonsten war niemand im Raum, doch Akira spürte, dass sie nicht unbeobachtet waren.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 29, 2010 7:00 pm

Er ließ sich nur durch die spärlich beleuchteten Gänge durchzerren, bis er in einen Raum geworfen wurde und ausschnaufen konnte. Akira sammelte sich kurz und schaute dann aufstehend vor sich, da erkannte er wieder den schwarzen Fuchs: "Du schon wieder?! Du hast mich ins Loch geschubst.", nachdem er sich den Staub aus den Klamotten klopfte, meinte Akira nur besonnen: "Nun gut. Es wird Zeit, dass Ihr eure wahre Natur zeigt. Ich hab kein Interesse mit einem Henge zu reden. Soviel Respekt solltet ihr mir nun auch entgegen bringen." Durch minimale Bewegungen seiner Schultern und Beine, spürte er das Gewicht seiner Ausrüstung und wusste, dass er noch alles bei sich hatte. Er spürte, wie er von vielen Augen beobachtet wurde, doch es war nicht unüblich. Er wusste zwar nicht, was auf ihn zukam, doch sein logisches Verständnis sagte ihn, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering war, gleich mit dem Anführer zu reden. Die Gefahr wäre recht hoch für diesen. Aber er wusste auch, dass ihn eine Prüfung auferlegt wird, um seine Fähigkeiten und seinen Hintergrund zu testen. So würde er es jedenfalls machen, wenn er der Anführer des schwarzen Sandes wäre. Nachdem er grob mitbekam, was im Raum war und den Thron musterte, stand Akira mit erhobenen Hauptes vor dem Fuchs und meinte nur: "Also?", und wartete auf eine Gegenreaktion.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Jan 03, 2011 9:58 pm

Der schwarze Fuchs hört ihm aufmerksam zu und springt vom Thron hinuntern. Einige Sekunden später verpufft er im nächsten Moment auch schon. Was zurückbleibt ist ein auf dem ersten Blick gewöhnlicher Ninja aus Suna. "Gut gut, hast mein Henge erkannt, zeigt das du ansatzweise fähig bist." Locker lässt sich der Mann in den Thron fallen. "Und du willst jetzt mitmachen, eh?
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jan 04, 2011 12:59 pm

Akira lässt ihn das Henge auflösen und schaut ihn wortlos an. Das Aussehen des Mannes ist sehr Jung, nicht grade erwachsen. Er schätzt ihn so ca. 19 bis 25 Jahre ein. Dazu seine Ausdrucksweise ist sehr ungewöhnlich. Akira zweifelt sehr daran, dass er der Anführer sein sollte. Unter einen erfahrenen Anführer des schwarzen Sandes hatte er sich einen älteren, weiser aussehenden Mann vorgestellt, aber keinen Jungspund. Er war zwar selbst nicht grad der Älteste, aber trotzdem unterschieden sich beide in ihrer Ausdrucksweise. Selbst als der junge Mann gefragt hatte, ober nun mitmachen wollte, antwortete Akira nicht sofort und schaute sehr analytisch, was er von der ganzen Geschichte halten sollte. Mit einem langgezogenem: "Jaaa?", antwortete er auf die Frage und beobachtete sein Gegenüber ganz genau.
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Die Feuertaufe

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