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 Die Feuertaufe

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 5:58 pm

Mit jeder Minute wird Akira ungeduldiger und zückt sofort ein Kunai, als er eine verlausten Jungen ankommen sieht. Akira schaut tief in des Jungen Augen und entspannt sich so weit wie es geht, als er merkt, dass es Katachi ist und knirscht bereits mit den Zähnen: "Schön dass du auch kommst!", spricht er Katachi genervt an. "Wegen dir haben wir eine halbe Stunde verplempert, ich hoffe, deine Informationen sind gold wert." Sofort packt er sein Kunai wieder weg und ging zu Katachi zu und meinte nur: "Wir sind ein Team, es kann nicht sein, dass du ständig ausreißt und deinen eigenen Weg machst!" Akira hatte von Anfang an verstanden, was er meinte und wollte sofort aufbrechen, um die Zeit wieder wett zu machen, also meine er nur zu Taro und Yami, sichtlich genervt: "Wir sollten gehen." Wenn Akira was hasste, dann war es Unpünktlichkeit. "Wie kann man sich auf einen Shinobi verlassen, wenn auf diesen kein Verlass ist.", dachte sich Akira nur und drängte etwas zur Eile.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 6:14 pm

Akira's Ansprache passt Yami genauso wenig wie die ganze Situation um sie herum. "Wenigstens tötet Katachi keine unschuldigen Zivilisten..." platzt es aus ihr heraus und stellt damit ihren Missmut offen zur Schau. Seit der Aktion hat sie Akira und Taro kaum eines Blickes gewürdigt. Genervt stapft sie an den beiden vorbei und geht neben dem neuerlichen Führer Katachi her.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 6:59 pm

Kaum trat Akira neben Katachi, schon gingen alle los und wurden von Yami überholt mit den Worten: "Wenigstens tötet Katachi keine unschuldigen Zivilisten..." Obwohl Akira zwar genervt war von Katachi's zuspät kommen, wurde es um ihn doch stiller, als er daran erinnert wurde, dass er einen unschuldigen Zivilisten getötet hat. Reumütig schaute er nach links unten und erwiderte nur: "Denke bitte nicht, dass es mir nicht nahe geht. Im nachhinein bewegt es mich auch. Es zeigt doch nur mal wieder meine wahre Natur." Immer wieder drängte sich ein "Aber" in seinen Kopf, doch es wäre jetzt fehl am platze, daher verklemmte er es sich und schaute wieder nach vorne, ohne jemanden in die Augen zu sehen. Doch während er souverän voran schritt, fügte er noch hin: "Dir sollte aber klar sein, wenn wir die Mission abgeschlossen haben, stürzen wir das Land in einen Bürgerkrieg und es werden auch eine Menge Zivilisten darunter fallen... und wir sind der Auslöser." Schon folgte eine Pause, nachdem er mit den Satz Yami nochmal auf die Mission hinwies. Nach einer kurzen Pause beschwichtigte er aber Yami mit den Satz: "Aber du hast recht, wir können zumindest die Anzahl unserer Opfer auf ein Minimum beschrenken.", doch innerlich dachte er sich nur: "Auch wenn es hart wird, alleine der Gedanke zählt."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 7:06 pm

Yami weiß nicht was Akira mit seiner wahren Natur meint, aber sie ist froh das er wenigsten Anzeichen einer Reue zeigt. Für sie war es noch nie einfach Menschen zu töten und bei ihren Missionen hat sie es bisher immer geschafft das wenigstens die Zivilisten keinen großen Schaden erlitten. Sie sind auch nur Soldaten wenn man es so sieht und Soldaten sollten gegen Soldaten kämpfen, so steht sie zu dieser Tatsache. Als der Alt-Chunin etwas von einem Bürgerkrieg erwähnt, erwidert sie nur schroff und pflichtbewusst. "Ich war nie wirklich für diesen Plan, aber ich werde versuchen meinen Teil dazu beizutragen, damit die Mission ein Erfolg wird." Die letzten Worte von Akira besänftigten sie ein wenig, dennoch würde sie die Sache nicht so schnell vergessen.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 7:14 pm

Taro war sich sicher dass Yami aus irgendeinem Grund sauer auf ihn war, jedoch nicht wieso. War es, weil er den Zivilisten getötet hatte? Oder weil er ihr geholfen hatte und vielleicht das Gefühl vermittelt hatte sie könne as nicht alleine? Viel mehr Sorgen bereitete ihm jedoch das Plötzliche Verschwinden Katachis. Zur Katze sah er nur kurz hoch, denn er vermutete dass es Akira war. Selbst wenn es eine normale Katze gewesen wäre, was sollte das Tier schon anrichten? Sein Verdacht stellte sich als richtig heraus und Akira verwandelte sich zurük in sich selbst. „Ich hab nicht die geringste Ahnung.“ Erwiederte der Junge angespannt, da er sich dasselbe fragte.
Misstrauisch musterte er den Straßenjungen. ‚Wer zum Teufel ist das? Katachi?‘ „Aha.“ Eriwederte er nur nachdem er den Jungen aussprechen lies, sich nicht bemühend das noch nicht ganz verschwundene Misstrauen in seiner Stimme zu verbergen. Innerlich seufzte Taro. Insgeheim war sowieso Akira der Leiter des Teams, vorallem da er sich besser zu dieser Position zu eignen schien als er selbst und nun fochte Katachi diese Position an. Er verkniff sich ein “Das frage ich mich aber auch.“ Und schwieg etwas genervt. Das konnte ja noch seeehr heiter werden.
„Da gebe ich ihm recht.“ Bemerkte der Türkishaarige nach Akira‘s Ansprache. Dann seufzte er. „Yami . . . hör mir wenigstens zu. Ich hab ihn nur getötet um kein Risiko ein zu gehen, er hätte uns auffliegen lassen können. Ich habe nie behauptet dass es mir Spaß macht Zivilisten zu töten oder dass ich es je tun würde wenn ich es nicht für zwingend notwendig halte.“ An alle gewandt sagte Taro:“Auch wenn Akira inzwischen die leitende Position übernommen hat; was mir nur recht ist da ich dabei vollkiommen versage; würde ich trotzdem vorschlagen dass wir uns erstmal von hier weg machen und dann ausmachen wie wir diese Mission als Team ausführen können. Ansonsten geht es garantiert schief und das kann und will ich bei einer so wichtigen Mission einfach nicht riskieren. Meiner Meinung nach solltest du uns wenigstens sagen was du vor hast Katachi, wir können schließlich keine Gedanken lesen.“

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Mai 13, 2010 7:59 pm

Katachi reagierte auf Akiras Zurechtweisung wie immer gleich: er ignorierte ihn schlicht und konzentrierte sich auf die Straßen. Es schien wirklich immer leerer zu werden... in Suna war die Angst der Bürger vor dem Gesetz wohl größer als in Hana...
Katachi hatte eigentlich keine Lust sich in das Gespräch einzumischen, aber wenn schon sein NAme fiel, war das eine glatte Aufforderung: " Yami du weißt genausogut wie wir, dass wir bei diesen Missionen ums Töten nicht herumkommen werden, also gib dir bitte etwas Mühe und kritisier nicht deine Teamkollegen für etwas, das so wenig fassbar ist: Moral..." Bestimmt etwas befremdlich, dass ausgerechnet der selbstverliebteste und egoistischste Ninja seit Sasuke Uchiha so etwas von sich gab, aber von Selbsterkenntnis war Katachi leider noch weit entfernt...
" Ich für meinen Teil töte nur wenns sein muss... aber kann nicht jeder kann von Idealen geleitet sein, nicht wahr Akira?" provozierte Katachi, aber er scherte sich um keine Antwort also fuhr er fort: " Stimmt du kanst wirklich keine Gedankenlesen, aber wenn du nicht bald vollkommen die Zügel aus der Hand gerissen bekommen haben willst Taro, solltest du endlich mal zeigen, ob du überhaupt irgendetwas außer Fragen stellen kannst...
So aber jetzt mal zum Plan: Ich habe wie bereits schon einmal gesagt keinen ausführlichen Plan ausgearbeitet, weil diese nie in die Tat umzusetzen sind, wenn man nicht alles erdenkliche miteinbezieht und das ist in unserer momentanen Lage nicht möglich... so aber ich weiß jetzt, dass in diesem Gasthaus ein Typ an einem Shogispielbrett sitzt, der so etwas wie einen Rekrutenscout für den Schwarzen Sand darstellt... und genau diesem Typen werden wir auffallen mit unserer angeblichen Einstellung zur Regierung... allerdings ist sicher, dass sehr misstrauisch reagieren wird... aber ich habe eine Idee wie wir dem nicht nur unsere Geistesgegenwart sondern auch zeigen können, was wir draufhaben: Doppelgänger. Wir schicken unsere Doppelgänger rein und werden das Geschehen mit Henge no jutsus getarnt als Sunabürger mitverfolgen... alles andere ergibt sich von selbst... Allerdings sollte derjenige, der mit ihm Shogi spielt echt sein. Eigentlich würde ich mich hierfür bereitstellen schließlich ist das mein Plan, aber Akira scheint mir eher der bessere Shogispieler zu sein..."
Nun blieb er an einer Kreuzung stehen und nickte zum Gasthaus gegenüber. Es war ein heruntergekommenes 2stöckiges Gebäude an dem schon der Putz abblätterte und das Schild wies nur noch kaum lesbar auf den Namen hin: " Zum brüllenden Ochsen".
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Mai 13, 2010 8:20 pm

Innerlich kochte er wieder vor Wut bei Katachi's Hochmut und Egoismus, doch es war die falsche Zeit dafür. Er hörte seinen Plan zu und fand die Information recht gut, doch trotzdem traute er Katachi immer weniger, weil er von allen der Unberechbarste war. Er wandte sich kurz zu ihm und fragte: "Gute Idee, aber warum hällst du mich für einen besseren Shogispieler? So wie du sagtest, das ist dein Plan, warum wälst du diese Aufgabe bei mir ab?!" Nachdem er Katashi's Antwort hörte, erschuf er 9 Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique) und ließ 8 von ihnen in alle Himmelsrichtungen verstreuen, wobei sich ein Teil gleich mit Henge no Jutsu in Katzen, Hunde oder Personen verwandelte, um die Gegend unbekannt etwas auszukundschaften. Schon setzte Akira das Henge bei sich und seinen Klon ein und verwandelte sich in 2 Sunabürger und wartete auf seine Mitkameraden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Mai 14, 2010 3:43 pm

Auf Taro's Kommentar brummt sie nur ein wenig mit Unverständnis. Für Yami ist es einfach nicht vorstellbar so schreckliche Dinge zu tun, dass liegt nicht in ihrer Natur und wegen so etwas ist sie auch keine Kunoichi geworden. Sie nimmt die Erklärung des Blinden zunächst einfach so hin, erstmal muss die Mission beendet werden, hoffentlich erfolgreich.
Über Katachi's Worte ist sie nicht minder entsetzt, offenbar steht sie mit ihrer Meinung alleine da und verstanden hat der junge Rotschopf auch nichts. "Tsss, mir gehts nicht ums töten, sondern darum das es unschuldige Menschen waren, aber offenbar bist du keinen Deut besser..." kommentiert sie trocken und abfällig.
Mit verschränkten Armen wartet sie nun einfach ab was die Führer dieses Teams vorhaben, sie mischt sich nicht ein, wird aber auch nicht blind folgen. "Der Plan hört sich vernünftig an. Akira scheint von uns über die meiste Erfahrung zu verfügen, also warum nicht." Sogleich erschafft die Kaizen einen Blutdoppelgänger und wendet auf diesen und sich das Henge no Jutsu an. "Also wegen mir kann es losgehen." sagt Yami immer noch genervt. Sobald die anderen soweit sind, wird sie mit dem Team die Kneipe betreten.
Die Spelunke wird Innen nicht besser aussehen als von Außen und den dort einzigen Shogi-Spieler wird Team Shinjin etwas weiter hinten finden, also nicht gleich sichtbar für jemanden der gerade das Gebäude betritt. Außerdem treiben sich darin auch noch ziemlich zwielichtige Gestalten herum, eine seltsamer und rätselhafter als die andere.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Mai 14, 2010 6:05 pm

Zuerst lief Taro schweigend hinter den Anderen her, zumindest bis auf diesen einen Kommentar von Katachi. „Wie meinst du das?“ verlangte er zu wissen. So langsam aber sicher ging ihm Katachi auf die Nerven.
Er war eben nicht der Erfahrenste und die Wichtigkeit dieser Mission verunsicherte den Jungen deutlich, auch die Tatsache dass er der Team-leiter sein sollte. Dies waren vorallem seine Grüde wieso er nie etwas sagte wenn Akira eigentlich das Komando übernahm. Er war der Erfahrenere und seine Pläne waren besser als die von Taro selbst. Des weiteren war er eine Person, die es pflegte Konflikten aus dem Weg zu gehen, solange sie seiner Ansicht nach vermeidbar waren.
Wollte Katachi dass er entweder den Mund hielt oder auf Teufel komm raus versuchte der Anfüher zu sein obwohl er dazu anscheinend überhaupt nicht taugte? Hatte er zuvor noch ein kleines Bisschen gereitzt gewirkt, schien er nun wieder vollkommen ruhig zu sein, so wie eigentlich fast immer. Er erschuf ebenfalls einen Doppelgänger, welcher Henge anwandte, worauf Taro selbst eben dasselbe tat.
Der Junge betritt die Spelunke und schaut sich dabei flüchtig um.

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Zuletzt von Schneefrau am So Mai 30, 2010 5:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Mai 14, 2010 7:06 pm

Yami fühlt sich bei der Reaktion von Taro auf Katachi nur amüsiert. "Pah! Sollen die sich doch streiten, sind doch eh alle blöd und doof..." denkt sie schon leicht kindisch. Während sie so durch die Kneipe marschiert, fallen ihr die seltsamen Gestalten auf. "Ob das wohl alle Verbrecher sind? Zumindest scheinen sie ziemlich komisch auszusehen." Sie lässt ihren Klon einfach Taro folgen und sucht sich einen Tisch, von dem sie alles aus sicherer Entfernung beobachten kann. Hören tut sie von da aus allerdings nicht, was sie jedoch in keinster Weise stört. Pessimistisch denkt sie nur: "Das kann ja was werden, bestimmt fliegen wir gleich auf und müssen uns mit der ganzen Kneipe anlegen..."

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Zuletzt von Micky am So Mai 30, 2010 5:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Mai 19, 2010 9:31 pm

Kaum betrat das Team Shinjin die Spilunke, musterte Akira schnell, flüchtig und unauffällig die Gesellschaft der Taverne. Schon ging er einpaar Schritte hinein und sah sich um nach den Shogi-Spieler. Noch bevor jemand auf ihn zugehen konnte, ergriff Akira die Initiative und ging zielsicher auf ihn zu. Schon stellte er sich an seinen Tisch, musterte das Shogi-Brett und fragte dann höflich: "Oh... Shogi... haben sie was dagegen, wenn ich mich setze?" Kaum setzte er sich hin, setzte sich der Klon an die Bar, auf den letzten verfügbaren Hocker. Sofort bestellte dieser einen Trunk Sake und stößt auf die Runde an mit den Worten: "Auf Suna.", und lachte laut. In der zwischenzeit sprangen die 8 anderen Klone durch die Gegend von Sunagakure und kundschafteten alles aus, um einen groben Lageplan über die Stadt zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 30, 2010 9:20 pm

Der Shogi-Spieler, offenbar ein Kerl, was man an der Stimme erkennt, ist komplett in einen schwarzen Kapuzenmantel gehüllt, der ansonsten nichts über sein Aussehen preisgibt. "Nur zu, setzen sie sich." Während der Typ das Brett für das Spiel bereitmacht, fragt er Akira: "Wissen sie, ich bin ein sehr guter Shogi-Spieler, es ist keine Schande gegen mich zu verlieren." Als er ausgesprochen hat, ist das Brett auch schon bereit. "Wollen wir anfangen? Ich lasse ihnen den Vortritt." Dabei lässt er keine Emotion, oder gar Reaktion erahnen. Er ist in seinem schwarzen Kapuzenanzug fast völlig verhüllt, einzig und allein seine Hände und Schuhe sind sichtbar.

Schnell schaffen sich die Klone eine Übersicht über das versteckte Dorf im Windreich und auch der Klon an der Bar bekommt eine gute Resonanz auf seine Parole.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Mai 31, 2010 12:05 pm

Geduldig wartet Akira auf den Aufbau und erwidert nur auf den Satz, dass er ein guter Shogi-Spieler ist, mit den Worten: "Hehe, ok... ist ja nur ein Spiel." Dabei lächelt er den Shogi-Spieler an und tat etwas auf naiv: "Oh... ich bin? Danke...", schon schweifte sein Blick über das Brett und schob den ersten Bauer von G7 auf F7. Akira hatte etwas Ahnung von Shogi, versuchte sich aber naiv wie möglich zu halten, um ihn somit in eine Falle zu locken und die Shogi-Fähigkeiten seines Gegenübers zu testen und ihn in ein unverfängliches Gespräch zu locken. Nach jedem Zug, fragte und redete er mit ihn. Kaum ist der erste Zug getan, sagt Akira nur: "Woher kommt eigentlich das Shogi? Ich sehe das Brett etwas als Schlachtfeld... ob es aus der Kriegsplanung kommt? Immerhin haben wir einige Soldatenklassen stehen?!", dabei schmunzelte Akira nur und schaute nur zu seinem Kontrahenten.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Mai 31, 2010 6:32 pm

Akira's Falle funktioniert nicht wie gedacht und schnell wird klar, dass sein Gegenüber öfters Shogi spielt und durchaus etwas von taktieren und strategieren versteht. "Sie haben Recht, dass Shogi stammt von der Kriegsführung ab und kann somit als Simulation einer Schlacht dienen. Früher, als die Shinobi unseres Dorfes noch nicht unter einem Banner vereint waren, sind sie genau wie die Figuren des Shogi, immer zum siegreichen Feudalherrn gewechselt. Doch heute ist dies nicht mehr so verbreitet wie damals, weil die Shinobi auf ihr Dorf stolz sind und den Frieden bewahren möchten, zumindest sollte es so sein." meint der Mann mit der Kapuze ein wenig wehmütig. "Darum ist Shogi auch veraltet, aber nichtsdestotrotz ein interessantes Spiel. Denn auch heute ist es noch üblich seine Gegner in eine Falle zu locken, was jedoch nicht immer ganz einfach ist." Schließlich endet er und macht einen Zug den Akira so nicht erwartet haben könnte. Nun scheint es als wäre er in Bedrängnis geraten.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Mai 31, 2010 8:48 pm

Kaum tat Akira einen Zug, der Anfänger in 3 Zügen Schachmatt gesetzt hätte, blockte der Shogi-Spieler gekonnt seinen Angriff. Ihm war klar, dass er gut war, doch alleine Akira's Blick ließ viel über ihn selbst sagen. Stück für Stück, analysierte er ruhig und sehr nachdenklich jede Taktik und setzte die Steine mit etwas zögern. Akira war klar, dass er wie ein offenes Buch für den Mann war, aber wenn es darum ging, jemanden in solchen Spielen zu schlagen, würde er sich nicht die Blöße geben. Ohne große Mine, erwiderte der Shogi-Spieler seine Züge und die Konzentration verlagerte sich mehr auf das Spiel, anstatt auf das Gespräch. Die Züge wurden länger und gekonnter. Beiden war klar, dass ihnen ein Gegner gegenüber saß, der kein Anfänger sein konnte. Nur anhand des Zögerns und vor und zurück lehnens des Shogi-Spielers, merkte Akira selbst, dass er ihn zum nachdenken brachte. In solchen kurzen "Pausen", nutzte er die Zeit immer, um das Gespräch weiter zu führen. "Da geb ich ihnen recht...", meinte Akira etwas versunken und tat seinen nächsten Zug: "Doch auch wenn Shogi veraltet ist, ist es interessant.. wie sie sagten, doch selbst das Rad ist veraltet, trotzdem nutzen wir es." Schon setzte Akira einen guten Zug, der den Shogi-Spieler etwas mehr zum nachdenken anregte. Kaum setzte sein Kontrahent einen Stein, hackte Akira etwas nach: "Hmm... was meint ihr damit?! Glaubt ihr, dass es Leute gibt, die nicht stolz auf Suna sind? Ist Frieden nicht gut?", schon hörten sie zum wiederholten male das Anstoßen des Klones mit den Worten: "Auf Suna" und einpaar lobpreisende Worte über das schöne Dorf. Etwas gedankenversunken meinte Akira nur: "Der hat doch keine Ahnung von Sunagakure... oder?", schon widmete er sich wieder dem Spiel zu und erkannte jetzt erst, dass er etwas in Bedrängnis geraten ist. Während er über eine neue Taktik nachdachte, lösten sich ein nach den anderen seine Klone auf und vermittelten die neu gewonnenen Informationen über das Dorf, doch Akira ließ sich nichts anmerken, nur ein Aufflammen in den Augen, was man aber eher als eine Idee aufkeimen, bezeichnen könnte. Er versuchte die Gedanken beiseite zu schieben und überlegte gründlich nach, indem er mit den Zeigefinger in der Luft einpaar Züge durchging und nur etwas fragte: "Glauben sie, dass Suna zur neuer Stärke finden wird, mit dieser Führung?" Schon tat er seinen Zug, der zwar das Ende etwas hinaus zögerte, aber nicht sichtlich verbesserte.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jun 19, 2010 9:22 pm

Der echte Katachi saß als Sunabürger getarnt zwischen den shogispielern und der Bar, bestellte sich etwas und schien gedankenversunken auf sein getränk zu starren ohne es anzurühren. Er musste lächeln: Akira machte seinen Job wie erwartet recht gut, besonders sein sich besaufender Klon war durch seinen Patriotismus eine wunderbare Andockstation für das, was Katachi geplant hatte...

Sein Klon, drängelte sich an die Bar schnappte jemandem das Getränk weg und warf dem Mann, der sich gerade beschweren wollte arrogant eine Münze ins Gesicht. Der Typ wäre wohl auf Katachi losgegangen aber sein Sitznachbarn hielt ihn auf. Ein seltsam elegant gekleideter blonder Mann, der bestimmt mal gut ausgesehen hatte, aber jetzt durchzog eine tiefe Narbe sein Gesicht. Der Klon warf sich lautstark in eine Sitzecke und war darauf bedacvht, soviel Lärm wie nur möglich zu machen. Er wartete darauf, dass Akira sein Spiel beendete, dann wollte er loslegen und einen handfesten Streit mit Akiras Klon anzetteln...
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jul 04, 2010 3:18 pm

Der Shogi-Spieler wird nachdenklich. "Nur ein weiterer Bürger der auf unsere Regierung reingefallen ist und nicht hinter die Fassade blickt. Einige Leute in Suna stellen ihre Interessen über die des Dorfes und das ist schade. Frieden... ist das Beste für unser Dorf, doch der Kage und auch der Feudalherr sehen das anders. Wie soll der Frieden in unserem Reich erhalten bleiben, wenn keiner der beiden eine Opposition hat?" erwidert er rethorisch, während er seinen nächsten Zug sogleich durchführt. Die Unerfahrenheit in diesem Spiel nutzt der Kapuzenmann ohne Pardon aus. Nach diesem Zug, der sich im Nachhinein als kapitaler Fehler herausstellt, könnte das Spiel unter Umständen schon vorbei sein, falls Akira keine zündende Idee in den Sinn kommt. "Nein... Suna wird in Chaos gestürzt werden. Viele werden sterben und noch mehr leiden. Die Gefahr eines weiteren Ninja Weltkrieges sind höher denn je. Den Leuten Tod zu bringen ist keine Stärke, sondern eine Sünde..." meint der Spieler schließlich missmutig.
Die Informationen die Akira von seinen Klonen bekommt, könnten für den weiteren Missionsverlauf vielleicht noch von Nutzen sein. Neben einer guten Orientierung im Dorf, dürfte ihm auch einige wichtige Gebäude, wie z. B. das wunderschöne Gewächshaus aufgefallen sein, dass hier in der Wüste sogar ein wenig Fehl am Platz aussieht.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jul 04, 2010 6:04 pm

Aufmerksam lauscht er den Worten des Shogi-Spielers und erkennt beim Spiel jetzt seine Chance. Ganz nebensächlich setzt er seine Steine zu einem echten Gegenschlag und setzt den Shogi-Spieler unter echtem Druck. Geistig dachte sich Akira nur: "Noch 2 weitere Züge und ich habe gewonnen.", doch ohne eine Miene zu verziehen, oder groß auf den Schachzug einzugehen, rezitierte er seine Worte: "Versteh ich das denn richtig? Wollen sie damit sagen, dass der Feudalherr und der Kazekage ihre eigenen Interessen vertreten, als der Frieden des Dorfes? Eine Opposition ist ja immer schön und gut, aber das ist Politik.. es gibt Augenblicke zum Reden und Augenblicke zum Handeln." Akira's Stimme war sanft und ruhig, er wollte auf keinen Fall preis geben, was seine Ansicht zu dem ganzen ist, doch schon alleine die Antwort des Shogi-Spielers ließ viel über seine Motivation verraten. "Jedenfalls, egal was für eine Seite man einschlägt, man braucht immer Leute für einen Wandel, oder sogar die richtigen." Akira ließ eine lange Pause einkehren, bis er hinzufügte: "Aber wir könnten uns stundenlang darüber unterhalten, ohne wirklich etwas wesentliches zu unternehmen. Doch sie sind nicht alleine mit ihrer Meinung. Viele sind genau der gleichen Meinung, oder erahnen es. Viele trauen sich auch bestimmt nicht, ihre Meinung kund zu tun, weil sie Gefahr laufen, ihre Existenz zu verlieren." Er schaute den Shogi-Spieler eindringlich an, als wollte er ihn was mit den Augen sagen und meinte nur: "Doch sie sind nicht alleine, mit dieser Meinung. Glauben sie mir."

Zur gleichen Zeit bemerkte Akira's Klon den aufdringlichen Klon von Katachi und schaute sich kurz zu seinem Original um. Die Information, die er hatte waren sehr wichtig und mussten aufgezeichnet werden, doch es schien so, als wäre sein Original beschäftigt. Sein Blick schweifte unauffällig durch das Lokal und ortete jeden Klon und Original in der Taverne und registrierte besonders den Klon von Katachi. "Was hat er vor?!", fragte sich der Klon und nahm ein Glas mit einer Serviette und ging auf die Toilette. Kaum dort angekommen, verschloss er die Tür und schaute sich um, ob jemand da war. Schon zeichnete er auf der Serviette eine Karte von Sunagakure und faltete diese wieder zusammen. Als Tarnung spühlte er die Toilette und torkelte mehr oder weniger durch den Flur am Tisch von Akira und dem Shogi-Spielers und tat so, als würde er stolpern und verschüttet das Glas neben den Tisch und wirft unbedacht die Serviette unter den Tisch zu Akira zwischen seine Beine und der Bank. Etwas schusselig entschuldigte sich der Klon bei den Beiden und ging mit den leeren Glas zur Bar um zwei Sake zu bestellen und zu Katachi's Klon zu gehen. "Hey... wie wäre es, wenn wir anstoßen?!", meinte er leicht angeseuselt und gab Katachi ein Glas zu trinken.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jul 10, 2010 2:29 pm

Zunächst scheint es so als würde Akira mit seinem schnell geschalteten Zug den Shogi-Spieler wirklich in Bedrängnis bringen, doch das Spiel ist noch nicht vorbei, obwohl bereits einige Steine 'gefallen' sind. "Ach wirklich?" erwiderte der Kapuzenmann fast abfällig auf das Kommentar seines Gegenspielers. "Wissen sie, Leute mit diesen Ansichten, die es auch wagen einen Blick hinter den trügerischen Vorhang zu werfen, sind in diesen Zeiten rar gesät. Diese tapferen Männer und Frauen hat der Kazekage schon vor Jahren zum Schweigen gebracht. Und auch wenn es solche Leute in Sunagakure noch geben würde, dann haben sie es bereits richtig erkannt. Niemand setzt sein Leben für so etwas aufs Spiel... nicht in der heutigen Zeit."
Mit einem eindrucksvollen Konter, wirft der Shogi-Spieler einen, für Akira's KO-Zug essentiell wichtigen Stein vom Spielfeld. Zumindest denkt er sich dies und er scheint fest davon überzeugt zu sein das es auch so ist. Ein siegessicherer Mundwinkel blitzt aus der Kapuze hervor. "Sind sie und die anderen paar Leute in dieser Kneipe denn von diesem patriotischen Format? Oder was soll diese ganze Scharade?" meint der Kapuzenmann mit ruhiger Stimme, jedoch offensichtlich wohlwissend über die Anwesenheit von Team Shinji.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jul 14, 2010 4:59 pm

Mit gesteigertem Interesse, nahm Akira das Spiel wahr und verfolgte noch so jeden Shogi-Zug seines gegenübers. Selbst, als er seiner Meinung einen essentiellen Stein entfernte, zeigte Akira keine Miene und musste sogar leicht schmunzeln, als er diesen einen Stein aus dem spiel nahm. "Ha, jetzt ist seine Verteidigung offen.", meinte Akira nur und setzte prompt einen Stein zum Angriff, der den König in echte Bedrängnis brachte und kaum möglichkeit auf Gegenwehr ließ. Als er die Worte des Kapuzenspielers hört, schaute er ihn mit den Augen an, als wäre er selbst grad ertappt worden. Ein längeres schweigen breitete sich aus und beide schauten sich nur an, bis Akira das Eis brach und meinte: "Wir konnten uns doch schon einigen, dass wir niemanden vertrauen können.", Akira grinste nur und meinte weiter: "Wir sind zwar erst ein neues Team, doch wir tun das, was getan werden muss.", somit legte er schon recht offensichtlich einen Köder aus, den der Spieler nur noch annehmen musste.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jul 20, 2010 7:13 pm

"Das tun was getan werden muss? Ich hoffe ihr meint auch das was für DEN Sand getan werden muss, der in euren Adern fließen wird." Der Shogi-Spieler wartet einen Moment und scheint nachzudenken, dann zieht auch er einen weiteren Stein. Für den Hana-Nin sieht es zunächst so aus, als würde er nur eine drohende Niederlage herauszögern. "Und warum sollte ich euch glauben? Die Spione des Kage treiben sich doch sogar hier in dieser Spelunke herum." Abwartend auf Akira's Antwort und Zug, faltet er geduldig die Hände.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jul 22, 2010 7:42 pm

Katachis Klon warf Akiras klon einen geringschätzigen Blick zu und schien das Glas in seiner Hand zu ignorieren... war es schon Zeit loszulegen? Schwer abzuschätzen... Akira schien zwar in ein gespräch mit dem Typen verwickelt zu sein, aber hatte er es schon geschafft dessen Vertrauen für sich zu gewinnen? Wenn er zu früh mit seiner Show begann, wäre alles umsonst und sie müssten sich was neues ausdenken... andererseits könnte das genau das richtige Timing sein und Akira noch interssanter für den Typen machen... okay er wartete noch 2 min. dann...

" Halt die Klappe du Idiot... siehst du, denn nicht dass dieses Land vor seinem Untergang steht?!" brüllte der Klon Akiras Klon an.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jul 27, 2010 1:42 pm

Akira verstand nicht ganz, was der Mann meinte und faltete nur nachdenklich seine Hände zusammen zu deinem Dach. Schon schaute er gen Shogi-Brett und überlegte sich die nächsten Züge. Dabei rasten nur seine Gedanken über Strategien und das Gespräch und musste sich irgendwie an seinen Vater erinnern. Wie sie früher auf dem Parkettboden saßen und er als kleiner Sprösling mit seinen Vater Shogi spielten. Die Szene erinnerte ihn sehr an damals. Während sie spielten, stellte Akira's Vater ihn auch ständig fragen, worüber er sich immer Gedanken machen musste. Mit etwas wehmut dachte er an die Vergangenheit zurück, wie viel sein Vater ihn doch beigebracht hatte. Doch seit seinem Tod, ließ er das Shogispiel eher ruhen. Er brauchte nur einpaar Steine oder das Brett sehen, da zerriss es ihn nur. Man konnte Akira anmerken, dass er mit den Gedanken abdriftete und schien etwas verträumt zu sein, doch als er die laute Stimme von Katachi hörte, riss es ihn aus seiner "Trance" und dachte sich prompt: "Was fürn beschissenes Timing. Er hat so oder so schon unsere Gruppe enttarnt, das wird eher zum Nachteil, als zum Vorteil." Dabei schaute er ein weiteres mal auf das Brett und erkannte eher, was er da doch, im positiven Sinne, fabriziert hatte. Akira dachte viel und schnell nach, was er jetzt darauf erwidern sollte und meinte nur: "Ich bin nicht darauf aus, dass sie mir vertrauen oder mir glauben. Ich könnte jetzt eher beleidigt sein, dass sie mich als Spion des Kazekage betiteln, immerhin gehört mein Leben und meine Loyalität den Bürgern von Sunagakure und dem Windreich.", dabei sprach er noch ein Zitat aus: "Was ist ein Reich ohne Gefolgsleute?!", schon ließ er eine Pause einkehren und erzählte weiter: "Doch mit jeder fortschreitenden Minute, bezweifel ich daran, dass sei überhaupt vom "schwarzen Sand" was wissen. Es ist klar, dass man heutzutage niemanden trauen kann, doch ich habe eher den Eindruck, dass sie ein gewiefter Mann sind. Erfahren, ein guter Shogi-Spieler, doch sie haben bis jetzt noch nichts andeuten lassen, wem sie ihr Herz gewidmet haben.", Akira schaute etwas beleidigt, aber doch sachlich gen Shogi-Spieler und fügte hinzu: "Wir haben es bis heute ohne den "schwarzen Sand" geschafft... es wird zwar schwer, aber wir werden es auch in Zukunft weiter schaffen.", dabei schaute er nochmal gen Brett und erkannte, dass er mit mehr Glück als Verstand, die Steine des Shogi-Spielers so weit auseinander getrieben hat, dass der König ohne Schutz da steht. Nun endlich holte Akira zum finalen Schlag aus, er führte seinen Stein inmitten des freien Feldes und meinte nur knapp: "Tsume." (Tsume = Schachmatt), und schob das ganze Brett vorsichtig gen Shogi-Spielers, um ihn anzudeuten, dass er die Situation analysieren kann und erkennen muss, dass das Spiel zuende ist, dabei ging Akira runter an seinen linken Fuß und nahm die Serviette auf, die sein Klon hinterlassen hat und stopfte diese in seinen Schuh, bis er aufstand und sich mit den Rücken gen Shogi-Spieler stellte und meinte: "Wenn sie wirklich vom Sand sein sollten, müssten sie mir etwas entgegen kommen, dass das Vertrauensverhältnis überhaupt aufkeimen kann." Schon ging Akira langsam los und ließ den Spieler erstmal nachdenken, dabei packte er seinen Klon unterm Arm, der sich grade zu Katachi's Klon setzen wollte und meinte: "OK, du hast wohl schon zu viel Sake getrunken.. aber was meinst du?! Ist doch alles schön so?!" Dabei grinste er den Klon noch an, doch schon spührte er den Griff von Akira, der dann sagte: "Wir gehen!" Etwas irritiert stand er wortlos auf und folgte Akira nach draußen.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jul 28, 2010 5:16 pm

Obwohl Akira das Gesicht des Shogi-Spielers nicht sehen kann, ist es trotzdem irgendwie offensichtlich, dass er eben diesen ziemlich überrascht hat, alleine die Körperhaltung lässt dies erahnen. Letztendlich erwidert der Mann nichts mehr auf die Worte des Hana-Nin, jedoch bleibt sein Blick fest auf ihn verankert.
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"Was labern die da die ganze Zeit und was machen denn diese doofen Klone da? Meine Güte, dass ist doch alles nur zum Scheitern verurteilt, diese ganze verdammte Mission mit diesen... ach egal..." denkt Yami resignierend. Als sie sieht das Akira die Spelunke verlässt, tut sie und ihr Klon es ihm gleich. Dabei fällt ihr Blick noch kurz auf einen der vermeintlichen Katachi's, um zu signalisieren das er seinen Hintern auch mitrausschieben soll.
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Es dauert zwar ein paar Minuten, doch irgendwann sind alle endlich wieder draußen angekommen, samt Klone. Die Kunoichi drängt Team Shinji gleich darauf in ein dunkles Eck, damit sie sich beratschlagen können. "Und was ist jetzt dabei rausgekommen?" fragt Yami ziemlich ungläubig und etwas genervt. Was sie nicht weiß ist, dass just in diesem Moment etwas auf Akira's Rücken klebt. Es sieht aus wie eine Art Nachricht, auf jedenfalls ein Zettel.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jul 28, 2010 6:57 pm

Katachi hatte das Szenario von weitem beobachtet und war überrascht von Akiras Strategie,da sie seinen Plan über den Haufen zu werfen schien, aber bevor sein wütend etwas erwidern konnte, hatte der echte Katachi ihm zugenickt und war ebenfalls nach draußen gegangen.
Der echte Katachi fing an zu lächeln... und schnappte sich unaufgefordert den Zettel... sein Grinsen wurde breiter...
" Tja Leute ich glaube das war ein Meisterwerk von Akira... riskant zwar, aber so liebe ich das. Jedenfalls hast du anscheinend sein Interesse geweckt und er will dich morgen um Mitternacht in einer Scheune am Rand des Dorfes treffen... hmmm da steht du sollst auf den schwarzen Wüstenfuchs achten..." murmelte Katachi vor sich hin...
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Die Feuertaufe

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