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 Die Feuertaufe

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Orcamaster
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jul 28, 2010 10:13 pm

Recht Wortkarg ging er mit der Gruppe nach draußen und wurde schon von Yami in eine dunkle Ecke gedrengt, mit einem Wink schickte er noch seinen Klon weg, der sich wieder mit Henge in eine Katze verwandelte und sich auf die Lauer legte. Schon beriet sich die Gruppe. Noch bevor jemand den Zettel bemerkte, meinte Akira: "Er ist ne ziemlich harte Nuss. Ich will hoffen, dass er anbeißt, wenn nicht, hab ich auch schon gleich einen Plan B. Ich hab meinen Klon losgeschickt, um ihn zu verfolgen und somit etwas mehr Informationen zu bekommen. Doch um es euch gleich zu sagen, er hat unsere Klone und das Henge durchschaut, er ist mindestens ein Jounin, also seit auf der Hut.", schon seufzte Akira auf und verschrenkte seine Arme und meinte: "Ich bin froh, dass ich das Spiel frühzeitig beenden konnte, da er ja schon die Klone durchschaut hatte, wäre die Aktion, die du versuchen wolltest,", und schaut gen Katachi: "eher nach hinten losgegangen." Dabei driftete er etwas mehr in Gedanken ab, bis sich auf den rechten Daumennagel und murmelte nur: "Dabei hätte ich viel früher gewinnen können... ich hätte seine Schlüsselpositionen angreifen können und den König mürbe gemacht...", Akira schüttelte nur mit den Kopf, um wieder voll bei der Gruppe zu sein. "Nun gut. Komme, wie es kommen mag. Dieser Teil ist gut überstanden und ihr habt gute Arbeit geleistet, doch mir ist während des Spiels etwas aufgefallen.", dabei ließ er seinen Blick gen Gruppe schweifen und wies sie darauf hin: "Seid vorsichtig, wem ihr alles preisgebt, dass ihr Spione des zukünftigen "schwarzen Sandes" seid. Selbst der Kazekage hat Spione, es muss nicht sein, dass wir zwischen die Fronten geraten.", dabei schaute Akira nochmal in die Gesichter der Leute, ob sie es auch verstanden hatte und führte dann fort: "Doch es gibt noch etwas, was ich heraus bekommen habe.", und ging in die Knie, um eine Serviette aus seinem Schuh zu kramen, dabei konnte jeder, außer Akira selbst den Zettel an ihn kleben sehen und Katachi griff gleich ungestühm danach und meinte recht freudig, dass sie es geschaffen hatten und ließ die Nachricht laut vor. Etwas verwundert, mit der Serviette in der Hand kam er wieder hoch und schaute über Katachi's Schulter, um nochmal selbst die Nachricht zu lesen. Selbst der Altchounin konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und lobte nochmal alle: "Sehr gute Arbeit.", dabei ließ er eine kurze Pause einkehren und faltete dann die Serviette aus: "Darf ich denn nochmal um eure Aufmerksamkeit bitten? Ich hab schon die nächste Mission für euch. Während die Klone die Gegend erforscht hatten, stieß einer dieser auf etwas seltsames." Akira zeigte auf die ausgebreitete und gut detailierte Stadtkarte, die der Klon zeichnete und zeigte auf eine gewisse Stelle: "Genau hier, hat ein Klon eine merkwürdige Entdeckung gemacht. Ein Gewächshaus, inmitten Sunagakure. Es ist merkwürdig, dass ausgerechnet in einer Stadt, wo wenig Wasser herrscht, ein Gebäude steht wo halt das seltenste Gut verbraucht wird. Meine Idee ist es, das Gebäude zu beschatten und zu infiltrieren, ich will wissen, was es damit auf sich hat. Wir haben morgen den ganzen Tag Zeit, da mein oder unser Treffen mit dem Shogi-Spieler so oder so erst gegen Mitternacht ist. Also würde ich vorschlagen, dass einer die erste Nachtschicht übernimmt, während der Rest sich ausruht. Im Morgengrauen übernimmt der nächste die Schicht, während die anderen die Vorräte auffrischen. Etwa gegen Mittag treffen wir uns dann alle etwa hier...", und wies auf zwei Querstraßen hinter dem Gewächshaus hin. "Dort werden wir die Vorräte verteilen und die bis dato, Informationen auswerten. Sobald wir Wachen an dem Gebäude sehen, wird die ganze Geschichte noch interessanter. Was haltet ihr davon?!" Akira ließ die Serviette auf den Boden legen und zückte sein Notizheft mit Stift und zeichnete in seinem kleinen, schlauen Heft, die Karte nochmal nach, dieses mal etwas detailreicher, mit Legende und Informationen.
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Micky
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Aug 17, 2010 4:23 pm

"Toll, ein Jounin... und wir sind gerade mal Chuunin geworden! Zum Glück haben wir Akira dabei, ohne den würden wir schon längst in Ketten liegen..." denkt Yami missmutig. Ihr ist diese Mission einfach nicht geheuer, vor allem der ganze Ablauf. "Eigentlich hätten wir schon längst bei der Schiffswerft sein können... was doch eigentlich auch unsere Aufgabe ist, aber nein... Katachi musste ja mit diesen schwarzen Sand anfangen..."
Auf den Hinweis von Akira, nickt die junge Kunoichi nur. Das auch der Kazekage scheinbar Spione unter der Bevölkerung hat, ist ihr bis dahin noch nicht klar gewesen. Als Katachi die Nachricht des Shogi-Spielers schließlich offenbart, empfindet Yami dies als ersten Lichtblick in dieser für sie total undurchschaubaren Mission. Akira's Plan zeugt von großer Erfahrung, was das Mädchen durchaus bewundert. Sie ist überzeugt, dass sie dank ihm die Mission doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss bringen könnten. "Klingt gut, ich übernehme die erste Wache, aber wo sollen wir schlafen? Ich sehe kein Bett."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Aug 22, 2010 8:28 pm

Akira blickte in die hochkonzentrierten Gesichter des Teams und schaute gen Yami, die etwas missmutig erschien. Sein Verdacht, dass der Shogi-Spieler ein Jounin sein könnte, hat das Team wohl etwas in Aufruhr gebracht und überlegte kurz, das Team etwas zu motivieren. Schon wandte er sich gen Yami: "Yami? Lass den Kopf nicht hängen, wir sind nicht um sonst Chounin geworden. Dazu sind wir noch vier und er nur einer. Außerdem haben wir noch mehrere Asse im Ärmel.", und zwinkerte mit einem Lächeln Yami zu. "Ihr solltet nicht vergessen... wir sind Hana-nins!", meinte er mit Stolz und fügte hinzu: "Außerdem hat die Hanakage speziell uns ausgewählt und niemanden sonst. Das heißt, es muss einen Grund geben und sie vertraut nur uns diese wichtige Aufgabe an. Auch wenn wir von unserer Urmission abgewichen sind, muss ich sagen, ich bin froh mit euch in einem Team zu sein.", sein Gesicht fing an zu Lächeln, was man eher an seinen leuchtenden Augen erkennen konnte, weil ja die Maske sein Gesicht verdeckte. "Seht es doch mal so. Das soll uns mal jemand nachmachen, wir sind in Sunagakure, im Bollwerk des Windreiches und Heimatort des Kazekage. Wir wurden nicht gefasst und haben die erste Information bekommen, die uns näher zum "schwarzen Sand" führt." Akira unterbrach die Motivationsrede, bevor es ins Geschleime ging und antwortete dann auf Yami's Frage. "Warte mal kurz." Akira ging etwas auf die Straße und schaute sich um, er wusste, wo er hinschauen musste und sah immer noch einen Klon als Katze getarnt. Der Shogi-Spieler hat wohl die Spilunke noch nicht verlassen. Akira pfiff etwas und wunk den Klon heran, der sofort hin kam und sich wieder verwandelte. "Yami? Mein Klon wird dich dort hinbegleiten und dich sicherheitshalber Eskortieren. Wo wir schlafen können weiß ich leider nicht, da ich die Klone eher nach anderen Dingen ausschau halten ließ, aber ich denke, da kann unser Katachi helfen.", Akira grinste nur zu den Jung-Counin und meinte nur: "Könntest du bitte einpaar Klone erschaffen und sie ausstreuen lassen nach einer Bleibe? Ich denke, nur du hast die Energie noch von uns allen, um diese Aufgabe gerecht zu werden." Er hoffte, dass das Lob Katachi animieren wird, auf schnellsten Weg die Aufgabe zu erfüllen. "Sobald Katachi eine Bleibe gefunden habt, werden wir dort hingehen. Der erste, der dich dann ablöst Yami, wird dir dann sagen, wo wir sind."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Aug 23, 2010 11:52 pm

Katachi war seltsamerweise sehr still geworden und antwortete nun mit einem simplen und tonlosen: "Okay"
Der Plan lief super und sie hatten bereits eine der Hürden überstanden, aber irgendwie war Katachis Stimmung gerade in einem Tief. Es gefiel ihm einfach nicht, dass Akira alles so gut im Griff hatte... zu gerne hätte er irgendetwas an Akiras Plan zu krisieren gehabt, aber es war einfach alles vollkommen in Ordnung... nichtmal er selbst hätte es besser austüfteln können, doch bestimmt hätte er es mindestens genauso gut hinbekommen, aber die Erfahrung Akiras schien ihm doch einen kleinen Vorteil gegenüber Katachi zu liefern und Katachi hasste es wenn irgendjemand aufgrund des Alters in irgendetwas besser war als er selbst... aber da musste er wohl oder übel durch... aber egal er war viel zu selbstsicher als das er das nicht schaffen konnte... bald würde er auch Akira in der Hinsicht überflügelt haben das war so sicher wie die Tatsache, dass er Katachi Rainchan war.

Nachdem er sich wieder gefangen hatte, sagte er so überheblich wie immer:
"Okay nicht mehr nötig ich habe mehr als nur Informationen über den schwarzen Sand aus dem Bettler gepresst und zwar einpaar Namen von Gaststätten... es ist so: hier gibt es 6 Gaststätten zwei davon sind von gesindel überflutet, drei sind mittelmäßig und eine ist für die ganz Reichen, da wir hier so wenig Aufmerksamkeit wie möglich erhaschen wollen, schlage ich "Sakuragi" vor nicht zu nobel als das wir zum gesprächsthema nummer 1 im Dorf werden und auch nicht zu heruntergekommen, dass wir von den Spionen des Kage gemeldet werden... es ist lediglich einpaar Straßen weiter nördlich..." er überlegte ob er noch einen gemeinen Kommentar hinzufügen sollte, aber da Akira ihm ein Kompliment gemacht hatte, beließ er es dabei.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Aug 28, 2010 3:26 pm

Taro setzte sich ebenfalls an einen Tisch und versuchte grob mit zu bekommen über was an den Anderen Tischen eifentlich geredet wurde. Der Klon higegen beschloß erstmal wahllos durch die Straßen Sunas zu latschen, in der Hoffnung dort etwas raus zu kriegen.Hier und da hörte er unauffällig mit, wobei er darauf achtetedie Belauschten nicht an zu starren oder in sonst einer Weise verdächtig zu wirken. Ob es ihm gelingen würde so überhaupt irgendwas heraus zu finden, bezweifelte er. Sein verschwommener Blick wanderte zu Akira rüber; der den Shogi-spieler ansprach. Der Türkishaarige war nicht besonders gut in Shogi; also war er froh dass er diese Aufgabe nicht selbst übernehmen musste. Langsam hoffte er; dass es niemandem auffiel dass er gar nichts bestellte.
Einen Moment später lies er es bleiben seinem Team-Mitglied und dem Shogi-spieler zu zu hören. Stattdessen widmete er sich wieder den Gästen in der Bar. Auf das Gesicht des Jungen schlich sich wieder ein beinahe gedankenverlorener Ausdruck, auch wenn er sich lediglich auf die Gespräche um ihn herum konzentrierte.
Als der Mann in die Bar kam, anscheinend auf der Suche nach streit dachte sich Taro nur:‘Was zum Teufel?!‘ Nach einigen Momenten ging ihm dann ein Licht auf. ‚Sie wollen mit ihren Klonen untereinander einen Streit vom Zaun brechen, aber wieso? Nur um die Aufmersamkeit auf die Klone zu lenken, oder steckt dahinter ein komplexerer Plan den ich einfach nicht kapiert hab?‘ Doch das was als nächstes passierte, verwirrte ihn noch mehr. Doch kein Streit? Das mit der Serviette, bekam er nicht einmal mit, den so gut war seine Sehkraft leider nicht.
Erst jetzt fiel dem Jungen ein dass das Spiel bereits eine Weile andauerte. Er konnte es sich nicht verkneifen zu fragen, was wohl bis jetzt dabei rausgekommen war. Dennoch löste er seinen Klon nicht auf. Dieser könnte ja weiterhin wichtige Informationen sammeln.
Sein Blick hastete zu den Klonen und ruhte einen Augenblick sowohl auf Katachis Klon als auch Akiras Klon. ‚Hm, wieso gerade jetzt? Wollen die Beiden das wir auffliegen? Andererseits . . . ich bin sicher dass die Beiden schon nicht blöd bin, Bis jetzt war ich der Dumme des Teams.‘
Für den Bruchteil einer Sekunde konnte er nicht seine Überraschung verbergen. Kurz spiegelte sich sogar etwas Unsicherheit in seinen Augen, denn der Typ in den er sich mit Henge verwandelt hatte, besaß nunmal keine Spiegelaugen.
Schließlich stand auch Taro auf und begab sich nach Yami unauffällig auf der Bar. Der Klon vergewisserte sich dass niemand hinschaute, dann wurde er auch schon vom Original aufgelöst. Auf Yami‘s frage hin schweigt er. Besonders viele Informationen hat er ja nicht gesammelt.
Er fragte sich nicht nur wie der Zettel dahin gekommen war; sondern auch wer denn der schwarze Wüstenfuchs war. Dennoch sprach er seine Gedanken nicht laut aus, sondern behielt sie für sich. Insgeheim rechtete er bereits damit dass ihr Plan nach hinten los gegangen war. Einen Plan B? Auch da bekam der Türkishaarige Zweifel ob das Klappen würde. Dennoch hatte er selbst noch keinen Plan, weshalb er sicch in Schweigen hüllte.
‚Spione. Ich hätte es wissen müssen. Natürlich rechnen die damit dass nicht gerade jeder In Suna in Gejubel ausbrechen wird, wenn sie einen Krieg anfangen.‘ schoß es ihm durch den Kopf. „Ich könnte meinetwegen die Erste Nachtschicht überhnehmen.“ Meldete sich Taro auch mal wieder zu Wort. Damit gab er seiner Meinung nach zumindest deutlich genug zu verstehen, dass er nichts gegen den Plan ein zu wenden hatte. „Ich nehme nicht an dass du weißt was sie daran anbauen? Aber ich wäre nicht überrascht wenn es sich nur um Kräuter handelt. Vielleicht noch irgendwelche giftigen Pflanzen.“ Als Yami sich dann doch anbot die erste Wache zu übernehmen, versuchte der Junge nicht, ihr diesen Posten stretig zu machen.
Verwundert musterte er den Altchunin, wobei seine Spiegelaugen so gefühllos wie immer blieben. Doch dann erwiederte er:“Da hast du sicher recht. Ich glaube sie hätte uns ganz sicher nicht für diese Mission gewählt; wenn sie davon überzeugt wäre, dass wir es nicht schaffen.“ Auch er schien etwas ermutigt, da die Misserfolge doch langsam anfingen an seinem Selbstbewusstsein zu nagen.
Doch auch seine Stimmung sank bereits wieder. Anscheinend hatte jeder mehr Informationen gesammelt als er. Katachi hatte sogar schon einige Übernachtungsmöglichkeiten gefunden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Sep 12, 2010 10:14 pm

"Dann will ich aber die zweite Wache machen." meint Yami aufgrund von Taro's Meldung. "Ist vielleicht besser so, ich bin nämlich schon ziemlich müde..." Anschließend gähnt die Kunoichi nochmal herzhaft. Kurz darauf macht sich das Team auch schon auf in Richtung der besagten Absteige, mit dem Namen 'Sakuragi'. Katachi behält Recht, denn dort fallen sie wahrlich nicht sonderlich auf, zumindest auf dem ersten Blick. Irgendwann, nachdem sie das Zimmer bezogen haben, tritt Taro zur ersten Wache an. Außer Langeweile, wird ihm aber nichts von der Nachtschicht in Erinnerung bleiben. Noch bevor die Sonne vollends am Himmel steht, löst ihn Yami ab, der ebenfalls nichts außergewöhnliches auffällt.
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Am nächsten Morgen, als wieder alle zusammen wach sind, macht sich Team Shinji getrennt auf dem Weg die Vorräte zu beschaffen. Alle außer Akira, der noch einen Abstecher in die Bibliothek von Sunagakure machen wollte. Dort erfährt er nützliche Informationen über Sunagakure und dem Windreich, aber auch viel nutzloses. Insgesamt ist er nun schlauer was die Infrastruktur und die Geographie angeht, nicht zuletzt weiß er jetzt auch mehr von der Geschichte des Landes.
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Gegen Mittag, trifft sich das Team wie geplant in den zwei Querstraßen hinter dem Gewächshaus. Von Yami ist jedoch noch keine Spur.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Sep 14, 2010 9:12 pm

Akira ging mit leicht brummenden Schädel aus der Bibliothek und schaute sich etwas in der belebten Straße um. Es war bereits Mittag und er war schon ganz gespannt darauf, was die Observation ergab. Also machte er sich auf den Weg zum Treffpunkt. Wie vereinbart, blieb er einpaar Querstraßen von dem Beobachtungsposten stehen und wartete dort in Form eines Penners auf sein Team. Noch einmal zog er seine neu gewonnenen Informationen hervor und überlegte sich, was heute Nacht auf ihn zukommen würde, geschweige, was es sich mit dem Gewächshaus vor sich hat.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Okt 10, 2010 5:50 pm

Taro nickte ruhig. Von ihm aus konnte sie sicher die Wache übernehmen, es sprach schließlich nichts dagegen. Dennoch konnte er das Gefühl nicht los werden ihr die Wache irgendwie weggeschnappt zu haben. Er schüttelte den Gedanken ab und dachte sich, dass es besseres im Leben gab als die erste Nachtwache zu übernehmen.
Bei eben jener Nachschicht, machte er Türkishaarige nicht viel, außer vielleicht Löcher in die Luft zu starren und sich zu langweilen. Es passierte tatsächlich die ganze Wache nichts aufregendes, was ihm einerseits leicht gegen den Strich ging, anderesites aber auch gerade recht war. Auch er konnte nicht abstreiten müde zu sein, nach diesem Tag.
Der Chunin nickte Yami zu als diese kam und meinte leise zu ihr, dass bis jetzt nichts passiert war. Er verabschiedete sich fürs erste und machte sich auf dem Weg zurück ins Hotel, wo es auch nicht lange dauerte bis er auf seinem Bett einschlief.
Trotz dass es Mittag war, war Taro immernoch ein wenig müde. Er hatte zwar geschlafen, dennoch war es ein traumloser, unruhiger Schlaf gewesen. Am Treffpunkt angekommen strenkte er sich kurz ein wenig und sah sich nach Yami um. Er selbst sah recht unauffällig aus, zwar nicht wie ein Penenr doch eben wie der typische Durchschnittsbürger Sunas. Zumindest von den Leuten aus gesehen, die er jetzt bereits hier gesehen hatte. Seiner Meinung nach war sein Aussehen zumindest unauffällig genug. Immerhin war es unauffälliger als wenn er als er selbst herum laufen würde.
Mit einem Nicken grüsste der Junge Akira und lehnte sich wieder an die Wand hinter ihm.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Okt 15, 2010 2:35 pm

Als würden sich beide nicht kennen, blieben sie starr auf ihrer Position sitzen und flüsterten unauffällig: "Und was hat die Observation bis jetzt ergeben?!" Akira hörte etwas zu und schaute immer wieder auf die Uhr: "Katachi und Yami lassen sich ziemlich viel Zeit. Meinst du nicht?" Akira stand auf und ging etwas zu Taro. "Hoffentlich ist den beiden nichts passiert.", dachte sich Akira nur und schaute erst verträumt, dann aber zu Taro: "Woran denkst du grad?"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Okt 16, 2010 3:51 pm

„Nichts. Es ist rein gar nichts passiert. Zumindest nicht als ich da war.“ Flüsterte Taro zurück. Er machte sich nicht einmal die Mühne die Zeit, die eben jene Uhr anzeigte, zu lesen. Er war sich sowieso nicht sicher, ob seine Sehkraft dazu ausreichen würde. Das kam schließlich nicht nur auf die Größe, sondern auch die Entfernung an. „Allerdings.“ Stimmte der Türkishaarige nachdenklich zu. Auch ihn lies es nicht gerade kalt dass sich keiner von Beiden blicken lassen hatte. „An Katachi und Yami. Allerdings mache ich mir mehr Soregn um Yami. Ich kenne sie zwar noch nicht so lange, aber es passt so gar nicht so ihr, sich so zu verspäten. Zumindest wenn ich sie richtig einschätze. Ausserdem habe ich sie seit heute morgen nicht mehr gesehen. Katachi hat sicher irgendeinen Plan. Du hast ja selbst mitbekommen wie er sein kann. Er schleicht sich gern allein davon um erst später zu sagen wozu. Dumm ist er zwar bei weitem nicht, doch weiss ich nicht wie vorsichtig oder unvorsichtig er ist bei . . . was auch immer er gerade vor hat.“
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Okt 17, 2010 3:22 pm

"Jaa.. das ist eine der Punkte, was mich an Katachi sehr stört! Er passt sich der Gruppe nicht an, aber der .... JUNGE,", knirschte Akira zwischen den Zähnen hervor, bevor er noch fiesere Bezeichnungen heraus ließ: "muss es wohl noch lernen. Egal." Akira verstummte etwas und richtete sich richtig auf und blickte in Richtung Gewächshaus. "Ehrlich gesagt, habe ich keine Lust mehr zu warten. Der Zeitpunkt war allen klar, wenn sie zu spät kommen, ist es ihre Schuld!", meinte er sichtlich genervt und fügte hinzu: "Trotzdem sollten wir eine kleine Nachricht für die anderen beiden hinterlassen, wenn sie doch noch auftauchen." Auch wenn er etwas genervt war, sein Pflichtbewusstsein geht über deine Einstellung, sofort zückte Akira einen Zettel und schrieb eine Notiv drauf: "An das schreiende Kind K. und das stille Mädchen Y., wir gehen vorraus. Gruß A. und T.." Während er schrieb, murmelte Akira sein geschriebenes, dass Taro durch sein besseres Gehör weiß, was drauf steht. Schon ging er zu einer Wand, klatschte den Zettel an die Wand, dass diese es sehen konnten und ging mit Taro weiter. "Komm. Ich will mir jetzt mal selbst ein Bild von der Lage machen." Während Taro und Akira durch die Gassen gingen, klärte Akira Taro auf: "Ich hab den Vormittag genutzt und mich bisschen über Sunagakure und die Geschichte informiert. Der derzeitige Kazegake heißt Sunahama. Es herrscht zur Zeit eine Ausgangssperre, aber das haben wir ja gestern schon miterlebt. Die Spannungen zwischen Hanagakure und Sunagakure sind etwas am brodeln. Ich würd nicht sagen, dass wir auf Kippe zu einem Krieg stehen, aber der Nährboden für Aufstände und negative Entwicklungen sind da." Kaum standen sie an der Ecke zu einer breiteren Straße, wo gegenüber das Gewächshaus auf einen erhöhten Hügel liegt, schon schaute sich Akira um und schaute zu Taro. "Was hälst du von der Situation?", Akira schaute sich wieder bisschen um und murmelte nur hörbar: "Ich hoffe, das alles ist keine Zeitverschwendung."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Okt 17, 2010 7:31 pm

„Das stimmt . . . „ erwiederte der Chunin. Jedoch zweifelte er, als Akira bereits gehen wollte, auch wenn Taro seine ganz eigenen Gründe hatte, nicht länger zu warten. Er befürchtete eher dass sie auffallen würden, wenn sie hier noch ewig so herum standen. „Wenn du meinst . . . Ja wäre besser. Wenn wir hier noch lange so rumstehen fällt es sicher irgendjemandem auf. Vielleicht bin ich auch einfach zu paranoid?“ Er blickte nachdenklich gen Himmel, dann wieder zu Akira.
Der Junge verkniff sich ein Grinsen und malte sich für einen Moment Katachi‘s Gesicht aus, wenn er dies lesen würde. Es war ja jedem klar wie gut die Beiden miteinander auskamen. Er nickte knapp. Dies war seine Art zu sagen, dass er an dieser Nachricht zumindest nichts aus zu setzten hatte. Ein weiteres Nicken und er folgte ihm wortlos.
„Verstehe . . .“ erwiederte Taro. „Das hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber ich habe bereits mit Schlimmerem gerechnet. Ich war schon davon überzeugt wir würden an der Schwelle zu einem Krieg stehen. Trotzdem . . . „ Er unterbrach sich selbst und fragte:“Was wird jetzt aus dem schwarzen Sand?“ Sollten sie noch mit dieser Organisation rechnen? Oder sollten sie einfach irgendwei den Hafen zerstören und sich so schnell wie möglich aus dem Staub machen? Auf letzteren Satz bekam sein Gegenüber ein weiteres Nicken als Antwort.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Okt 19, 2010 1:46 pm

"Den schwarzen Sand hab ich auf keinen Fall vergessen. Da hab mal keine Angst. Ich hab nicht umsonst den Zeitpunkt so gewählt. Das Treffen ist erst im späten Abend, bis dahin haben wir das hier geklärt." Akira wartete einen Augenblick und passte einen guten Zeitpunkt ab, schon sagte er: "Jetzt!", schon schlich er zwischen den Menschenmassen hindurch und ging schnell Richtung Gewächshaus. Dort angekommen, duckte er sich hinter einen Strauch und versteckte sich. Er schaute sich nach hinten um, ob ihn jemand gefolgt ist oder ob sie beobachtet werden. Er hoffte, dass Taro auch gleich mitkam und wartete auf ihn. Akira hatte auch schon einen Plan, wie er das Objekt anschauen würde. Er hatte den Plan, sich in eine Katze zu verwandeln und erstmal das Gebäude von allen Seiten zu beobachten und wenn ein offenes Fenster ist, dort hinein zu klettern.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Nov 01, 2010 8:37 pm

Mit dem Henge no Jutsu verwandelten sich Akira und Taro daraufhin in Vögel. Durch ein offenes Fenster im Dach des Gewächshauses, konnten sie problemlos ins Innere eindringen. Zunächst fanden sie nichts Auffälliges vor, außer das Akira den Namen von einer Pflanze auf einem Klemmbrett entdeckte, die allem Anschein nach im Blumenreich ansässig war. Irgendwann machte er jedoch noch eine interessantere Entdeckung. In einer Art Keller des Gewächshauses, sah er eine Hochsicherheitstüre. Daraufhin überlegten die beiden Shinobi, ob sie das Haus sprengen sollten, doch sie verschmissen den Plan recht schnell, denn sie sorgten sich viel mehr um ihre Teamkameraden, die seit geraumer Zeit nichts mehr von sich hören ließen.
In den folgenden Stunden suchten Taro und Akira die vermissten Kollegen an den ihnen bekannten Orten ab, wo sie sich bereits schon einmal aufhielten. Jedoch ohne Erfolg, sie blieben weiterhin unauffindbar. Also machte sich Akira schlussendlich zum Treffpunkt auf, einer Scheune am Rand des Dorfes, wohingegen Taro weiterhin nach seinen Teamkollegen suchen wollte.
Die Scheune war total unscheinbar und in der Gegend war außer ihnen sonst niemand, zumindest schien es so. Es war 23:45, also sollte das Treffen bald stattfinden.


Zuletzt von Micky am So Nov 28, 2010 9:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Nov 14, 2010 3:41 pm

Akira ging zur Scheune und stellte sich an die Ecke. Es würde nicht mehr lange dauern, bis das Treffen beginnen würde. Akira war sichtlich nervös. Immerhin war die Gruppe am zerbrechen. Akira ging in der gleichen Henge-Tarnung hin, wie einst in der Taverne. Noch immer kreisten seine Gedanken über das Verbleiben der anderen beiden in seinen Kopf herum und wartete ungeduldig auf den schwarzen Fuchs. Nur zu ungern ließ er auch noch Taro gehen. Somit war die ganze Gruppe auseinander getrieben und er hoffte, dass die Mission doch noch gut ausläuft. Dabei wollten sie doch nur die Werft zerstören.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Dez 26, 2010 3:05 pm

Plötzlich kam ein schwarzer Fuchs um die Ecke und sprang zunächst auf einen uralten Baumstumpf unweit von Akira. Mit bedächtigen Augen glotzte er den Shinobi an, ohne sich dabei vom Fleck zu rühren.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Dez 26, 2010 6:49 pm

Akira spürte, dass jemand oder etwas kommt, sofort zog er ein Kunai mit der rechten, begab sich in Kampfposition und sah einen schwarzen Fuchs aufspringen. Ihre Blicke trafen sich, noch wusste er nicht, was dieser Fremde war. Akira erkannte jetzt mit scharfem Blick, dass es ein schwarzer Fuchs war: "Sehr ungewöhnlich. Er ist schwarz.", dachte sich Akira nur und löste sich etwas, da ihm wieder einfiel, dass er auf einen "schwarzen Fuchs" warten sollte. Doch ihm überkam ein schleichendes Gefühl, dass es ein Henge no Jutsu war. Das war ein innerer Gedanke, doch noch mit jeder weiteren Sekunde zweifelte er weiter an seinen Gedanken. "Was ist, wenn es wirklich hier in der Wüste schwarze Füchse gibt?! Ist er ein Shinobi-Fuchs, der einen Meister hat? Oder ist er doch ein Henge?", noch bevor er sich in Gedanken weiter verlor, fragte er den Fuchs selbst: "Hallo... wer bist du?!"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Dez 27, 2010 11:58 pm

Der Fuchs starrte ihn nur weiterhin an, bevor er nach ein paar Sekunden einfach vom Baumstumpf hinunter sprang und weglief. Einige weitere Sekunden später, öffnete sich der Baumstumpf wie durch Zauberhand wie eine Art Luke. Sollte Akira hindurch sehen, würde er vermutlich nichts erkennen, als dumpfe ungewisse Schwärze.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Dez 28, 2010 12:19 am

Beide starrten sich weiter an, ohne dass etwas passiert, bis der Fuchs verschwand und sich später eine Luke öffnete. Akira trat zum Baumstumpf heran und schaute hinein. Dunkelheit, nichts weiter als Dunkelheit war zu erkennen. Er schaute sich um und nahm einen Stein und ließ ihn in die Dunkelheit fallen, ohne groß einen schnellen, dumpfen Aufprall zu hören und schlussfolgerte, dass es tief runter ging. Ein kurzes Schmunzeln kam von Akira's Lippen und er musste nicht groß nachdenken, was er jetzt machen musste. Er ließ einen Wasserdoppelgänger entstehen und ließ ihn in den Baumstamm hinein springen. Wie dumm wäre er, wenn er selbst einfach in ein fremdes, dunkles Loch springen würde.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Dez 28, 2010 12:28 am

Als der Doppelgänger hineinsprang, dauerte es ein paar Sekunden und Akira wartete indess. Plötzlich bekam er von hinten ein Stups, der hart genug war ihn in das Loch zu befördern. Das letzte was er sah war der Fuchs, der ihm hinterher sah, dann fiel die Luke zu.
In den darauffolgenden Augenblicken schlitterte der Ninja in einer Art Rutsche nach unten, wobei die Dunkelheit nur erahnen ließ, wo es hingehen würde. Zwischendrin gab es sogar Kurven und die Fahrt war recht rasant.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 29, 2010 1:05 pm

Geduldig wartete Akira vor der Luke mit verschrenkten Armen, bis er einen Schubs bekam und ins Loch viel. Dank der verschrenkten Armen kam er ohne Verletzungen rein, sonst hätte er sich ernsthaft verletzt. Im Augenwinkel erkennt er den schwarzen Fuchs nur, wie er ihn anschaut und auf 3 Pfoten steht, als wollte er gleich weiter und Akira denkt sich nur: "Dämlicher, gerissener Fuchs!", und verfluchte ihn innerlich, während er selbst mit dem Kopf voraus die Röhre in einem schnellen Tempo herunter rutschte und etwas panisch versuchte sein Tempo zu stoppen. Innerlich hasste Akira enge Röhren, da er immer die Angst hatte, dass er mitten drin stecken bleiben würde und dann krepiert.
Nach einer weile kommt der Klon aus einer Wandluke hinaus gehüpft und richtet sich auf und schaut sich um, bekommt aber recht schnell eine über den Schädel gezogen, dass dieser K.O. auf den Boden landet. Wobei nach einpaar Sekunden Akira selbst aus der Luke gefeuert kommt, über den Boden schleift und fast gegen die entgegengesetzte Wand der Röhre donnert. "AAhhh..", mit schmerzverzerrtem Blick und leicht zittrigen Gliedern steht Akira auf und sieht, dass der Klon K.O. auf den Boden liegt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 29, 2010 1:35 pm

Und das er sich in eine Wasserpfütze verwandelte. "Denkst du wir sind blöd? Willst du den schwarzen Sand beleidigen?", tönte eine raubeinige Stimme. Zwei maskierte Leute packten Akira und hieften ihn hoch. Danach gingen sie viele minutenlang verworrene, schwach beleuchtete Gänge entlang. Allem Anschein nach befand sich unter Sunagakure ein riesiges Tunnelsystem. Irgendwann erreichten sie eine Türe. Die Männer öffneten sie und stießen Akira unsanft hinein, so dass er unfreiwillig auf die Knie fiel. Sollte er sich erheben, würde er einen schwarzen Fuchs erblicken, der auf eine Art Thron saß, wenngleich dieser nicht wie einer aussah, der einem König gehörte, sondern eher schlicht und einfach war. Ansonsten war niemand im Raum, doch Akira spürte, dass sie nicht unbeobachtet waren.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Dez 29, 2010 7:00 pm

Er ließ sich nur durch die spärlich beleuchteten Gänge durchzerren, bis er in einen Raum geworfen wurde und ausschnaufen konnte. Akira sammelte sich kurz und schaute dann aufstehend vor sich, da erkannte er wieder den schwarzen Fuchs: "Du schon wieder?! Du hast mich ins Loch geschubst.", nachdem er sich den Staub aus den Klamotten klopfte, meinte Akira nur besonnen: "Nun gut. Es wird Zeit, dass Ihr eure wahre Natur zeigt. Ich hab kein Interesse mit einem Henge zu reden. Soviel Respekt solltet ihr mir nun auch entgegen bringen." Durch minimale Bewegungen seiner Schultern und Beine, spürte er das Gewicht seiner Ausrüstung und wusste, dass er noch alles bei sich hatte. Er spürte, wie er von vielen Augen beobachtet wurde, doch es war nicht unüblich. Er wusste zwar nicht, was auf ihn zukam, doch sein logisches Verständnis sagte ihn, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering war, gleich mit dem Anführer zu reden. Die Gefahr wäre recht hoch für diesen. Aber er wusste auch, dass ihn eine Prüfung auferlegt wird, um seine Fähigkeiten und seinen Hintergrund zu testen. So würde er es jedenfalls machen, wenn er der Anführer des schwarzen Sandes wäre. Nachdem er grob mitbekam, was im Raum war und den Thron musterte, stand Akira mit erhobenen Hauptes vor dem Fuchs und meinte nur: "Also?", und wartete auf eine Gegenreaktion.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Jan 03, 2011 9:58 pm

Der schwarze Fuchs hört ihm aufmerksam zu und springt vom Thron hinuntern. Einige Sekunden später verpufft er im nächsten Moment auch schon. Was zurückbleibt ist ein auf dem ersten Blick gewöhnlicher Ninja aus Suna. "Gut gut, hast mein Henge erkannt, zeigt das du ansatzweise fähig bist." Locker lässt sich der Mann in den Thron fallen. "Und du willst jetzt mitmachen, eh?
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Jan 04, 2011 12:59 pm

Akira lässt ihn das Henge auflösen und schaut ihn wortlos an. Das Aussehen des Mannes ist sehr Jung, nicht grade erwachsen. Er schätzt ihn so ca. 19 bis 25 Jahre ein. Dazu seine Ausdrucksweise ist sehr ungewöhnlich. Akira zweifelt sehr daran, dass er der Anführer sein sollte. Unter einen erfahrenen Anführer des schwarzen Sandes hatte er sich einen älteren, weiser aussehenden Mann vorgestellt, aber keinen Jungspund. Er war zwar selbst nicht grad der Älteste, aber trotzdem unterschieden sich beide in ihrer Ausdrucksweise. Selbst als der junge Mann gefragt hatte, ober nun mitmachen wollte, antwortete Akira nicht sofort und schaute sehr analytisch, was er von der ganzen Geschichte halten sollte. Mit einem langgezogenem: "Jaaa?", antwortete er auf die Frage und beobachtete sein Gegenüber ganz genau.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 6:21 pm

Locker legt der Mann seinen Kopf auf die Hand, um ihn am Thron abzustützen. "Exzellent. Hab erfahren, dass du die selben Ansichten hast, von daher seh ich da kein Problem." Er verschränkt seine Arme. "Was mich persönlich noch interessieren würde, wäre die Tatsache, warum du dich überhaupt entschlossen hast mit uns in Verbindung zu treten?"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 7:14 pm

Nun stand Akira mit den Händen auf den Rücken wie ein Soldat parat und meint nur: "Man sagt, ihr seid organisiert und stark genug, um einen Wechsel herbei zu führen." Für den Anfang, dachte sich Akira, würde es reichen, den "Anführer" einen kleinen Grund zu geben.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 7:25 pm

Der Mann nickte. "Eh? Organisiert ja, stark genug?" Er schüttelte mit dem Kopf. "Wir wollten mal, aber dann sind wir gescheitert." Wütend ballte er die Fäuste und schlug auf die Lehne des Throns. "Aber wir geben nicht auf. Wir werden uns sammeln und dann!", drohte er und beruhigte sich im nächsten Moment auch schon wieder. In seinen Augen war ein deutliches Feuer zu sehen und Entschlossenheit. "Wählerisch können wir nicht mehr sein, doch du erscheinst vertrauenswürdig genug. Ist nur die Frage, ob du auch bereit bist für die Sache genug Risiko einzugehen, eh?"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 8:21 pm

Kaum sprach der Mann zuende, ging Akira einen energisch großen Schritt voran und meint nur mit all seiner Entschlossenheit: "MEIN LEBEN!!!.... gehört den Dorfbewohnern!!! Ich werde alles in meiner Macht tun, um sie zu beschützen und ihnen den Frieden zu bringen, denen sie sich SO sehr wünschen!!", dabei ballt er selbst seine Hände zu Fäusten hinter seinen Rücken, dabei wird seine Miene selbst sehr ernst und entschlossen. "Wenn der Kazekage einen Krieg will.. dann soll er ihn haben! ABER nicht auf Kosten unserer Brüdern und Schwestern! ... Ich denke, wir haben zu lange gewartet und hingenommen, was er wollte! Es wird Zeit, dass wir uns erheben..", und hebt seine Stimme mit geballter Faust vor den Körper: "und ihn zeigen, wer das sagen hat! Was ist ein Führer ohne Volk!", meinte Akira nur ganz heroisch und ließ eine flammende Rede auf den Mann nieder. "Wir! Das Volk! Und ihre Repräsentanten, die den Frieden wollen! WIR.... haben die Macht, etwas zu ändern!", schon setzte eine kleine Pause ein, bis er dann fast bittend meinte: "Lasst uns das Land in eine neue, bessere Zukunft bringen. Wo wir unbesorgt hinaus gehen können. Ohne Angst vor Krieg, Tod, Hunger oder Vernichtung! Tun wir es nicht aufgrund unseres Stolzes... tun wir es, unserer Kinder wegen." Mittlerweile hatte Akira selbst Feuer gefangen und stellte sich damit nur selbst vor, was für eine Aufopferung er Hanagakure widmen würde.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 1:30 am

Der Anführer erhob sich ebenfalls nach Akira's Rede. Er wurde von seinem Feuer angesteckt und ballt die Fäuste. "Recht hast du! Suna lebt vom Volk, Suna ist das Volk! Viele wollen keinen Krieg... nur traut sich niemand solche Bedenken offen kund zu tun. Ein paar Berater, die bereits anderen Kage gedient hatten, wurden rücksichtslos ermordet. Die Augen des Volkes werden durch den Kazekage getrübt, sogar der Feudalherr steht mittlerweile unter seinem Einfluss. Das Windreich will diesen Krieg nicht, wir haben genug Land. Dieser Gier muss Einhalt geboten werden." Dann beruhigte sich der Anführer wieder. "Doch zuvor, möchte ich deinen Namen wissen, Mitstreiter. Meiner lautet ganz einfach: Ichomika."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 3:10 pm

"Ichomika, hm?", meinte er mit einer kleinen verwunderten Stimme, die aber keine weitere Bedeutung besaß und meinte: "Freut mich, dich kennen zu lernen." In dem Augenblick überlegte er sich schon krampfhaft, ob er seinen wahren Namen Preis geben sollte, nur seinen Vornamen oder einen frei erfundenen. "Mein Name ist Sato. Sato Gochan.", und nickte ihn zu. Um der Geschichte noch einen Hintergrund zu verleihen, meinte er nur zusätzlich: "Ich hab mir schon des öfteren Gedanken über einen Beinamen überlegt, aber den muss man sich wohl mehr verdienen.", und grinste nur schelmisch.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 3:44 pm

"Wenn wir erstmal erfolgreich sind, wirst du den schneller haben als du denkst, eh!" Ichomika geht in die Mitte des Raumes, wo Akira ungefähr steht. Dann macht er ein Fingerzeichen und es erhebt sich aus dem Boden eine Miniaturversion einer Werft. "Und hier hätten wir deine erste Mission. Zerstör diese Werft, sie befindet sich südlich von Suna, an der Küste des Windreichs. Sie dient nur dazu eine Flotte aufzubaun und diese dann von dort in den Krieg gegen andere Reiche zu schicken. Eigentlich für einen einzigen Mann unmöglich, aber wir haben eine Geheimwaffe entwickelt." Aus seiner Hosentasche zog er eine Art Zünder heraus. "Siehst du das? Mit diesem kleinen Ding, können wir aus einer gewaltigen Entfernung aus Bomben zünden, ohne uns dort befinden zu müssen. Solch eine Sprengkraft wird auch nötig sein, um die Werft zu zerstören. Wenn der Auftrag zu riskant für dich ist, kannsts auch bleiben lassen, aber dann verschwinde lieber von hier. Also, entscheid dich.", meinte der Anführer nun mit ernster Stimme.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 4:54 pm

Sofort musste Akira grinsen, in dem Augenblick konnte er seine Freude nicht verbergen und meinte nur: "Perfekt." Und wieder kam sein Primärziel vor seinen Augen. "Das wird dem Kazekage einen Strich durch die Rechnung machen. Aber einpaar Fragen. Wie weit ist die Entfernung des Zünders wirksam? Gibt es weitere Informationen über die Werft? Konstruktionspläne? Truppenstärke? Schwachpunkte? Wie sieht es aus mit möglichen sekundären Zielen wie Schiffe?! Sollten diese auch mit zerstört werden oder nur die Werft?! Wie sehen die Bomben aus?! Sind sie groß? Wie viele sind es?! Umso mehr Infos ich bekomme, desto besser. Ich hab mir schon Gedanken gemacht, aber dazu muss ich bisschen was über die Bomben wissen."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 10:06 pm

Geschickt hiefte Ichomika den Fernzünder auf den Zeigefinger, um ihn darauf zu balancieren. "Die Entfernung reicht völlig aus, vertrau mir. Über Konstruktionspläne verfügen wir leider nich, dafür wissen wir, dass sie bewacht wird, es sollen aber nicht viele sein. Am besten konzentrierst du dich primär auf die Werft, wenn die erstmal kaputt ist haben die das letzte Mal'n Schiff dort gebaut. Außerdem glaub ich, dass die Sprengkraft auch einige der Fertigen Kähne versenkt. Es gibt insgesamt zwei Wege in die Werft, über den Landweg, oder unter Wasser. Bomben hab'n wir genug gelagert, normale Briefbomben reichen aus, musst nur'n Haufen davon platzieren, sind ja leicht, eh?", dann grinste er, während er den Fernzünder in die Luft schleuderte und gekonnt mit der anderen Hand auffing.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jan 07, 2011 5:18 pm

Ohne große Bewegungen zu machen, lehnt sich Akira über die kleine Miniaturwerft und meint nur: "Nun gut. Ich hab schon ne Idee. Wann kann es los gehen?" Er wollte keine Zeit mehr verlieren und schaute seinen neuen Anführer an und meinte nur noch: "Ich wollte nochmal fragen, ob ich dann einen Zünder selbst mitbekomme. Ich glaube, ich weiß am besten, wann ich gefahrlos die Bomben zünden kann.", schon ließ er eine Pause einkehren und blickte wieder auf die Werft: "Ich möchte die Mission bestmöglichst abschließen, ohne Vorkommnisse, daher bitte ich auch um einen 2. Zünder. Falls der erste kaputt gehen sollte. Wer weiß, ein falscher Sturz, ein unerwarteter Kampf oder Wasser und das Ding wäre nicht mehr zu gebrauchen. Außerdem wäre es gut, wenn du mir einpaar Briefbomben mehr mit gibst. Lieber zu viele, als zu wenige. Erfolglos werde ich aus dieser Mission nicht heraus gehen.", meinte er nur emotionslos und blickte Ichomika wieder an.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 15, 2011 2:16 pm

Auf die Frage hin wann es losgehen sollte, antwortete der Anführer des schwarzen Sandes geschwind: "Am besten sofort. Es soll ja schließlich keine Zeit verloren gehen, eh?" Danach hörte er sich noch die restlichen Fragen von Akira an und antwortete: "Du musst auch selbst einen mitnehmen, denn bis Suna reichen die sicherlich nicht." Dann machte er ein paar Schritte um den Shinobi herum, während er sich eingehend die Werft anguckte. "Sicher kannst du zwei haben, wir haben davon mehrere. Von den Briefbomben nimm soviele du brauchst, wir haben hier genug um ganz Suna in die Luft zu sprengen, wenn es sein muss. Wir hocken sozusagen auf'n Pulverfass, wenn du verstehst was ich mein." Beim letzten Satz grinste Ichomika noch ganz schelmisch.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 16, 2011 11:29 am

Selbst Akira musste grinsen, als Ichomika meinte, sie säßen auf einem Pulverfass, doch was ihn noch mehr freute war, dass sein Plan aufging. Er selbst konnte es nicht mehr erwarten, bis es los ging, wobei ihn noch eine letzte Frage kam. "Was ist eigentlich, wenn die Mission abgeschlossen ist?! Wo sehen wir uns dann wieder?!" Dabei kam er Ichomika hinter her und wartete darauf, die Zünder und Briefbomben entgegen zu nehmen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 22, 2011 1:31 am

"Komm am besten wieder zum gleichen Treffpunkt. Wenn du Erfolg haben solltest, weiß ich eh bescheid.", meinte Ichomika grinsend. Der Anführer ging in eine Ecke des Raumes, wo einige Kisten standen. Mit einer Hand zeigte er auf sie. "Da, bedien dich ruhig." Allem Anschein nach war hier der Sprengstoff samt Zünder gelagert.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 22, 2011 1:32 pm

"Gut.", antwortete Akira nur knapp, als er den Treffpunkt erfuhr, doch etwas sauer im Magen war ihn schon, als Ichomika meinte: "Wenn du Erfolg haben solltest, weiß ich eh bescheid." "...eh bescheid...", dachte sich Akira nur. "Hat er auch dort Spione?", ihm war klar. Dass sein weiterer Plan absolut gefährlich war. Er durfte sich dann von niemanden erwischen lassen, doch erstmal musste er die Werft sprengen. Zielsicher ging er zur Ecke und griff sich, was er brauchte und verstaute es so gut es ging in seine Taschen, bis er dann so weit war. Ein letzter Blick auf die Werft und fragte dann nur noch zu Ichomika: "Sonst noch was? Sonst wünsch mir Glück.", dabei wollte er Grinsen, doch sein Gesicht war starr.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 23, 2011 1:06 pm

Ichomika grinste nur. "Nö, dass war alles. Mach dich nur auf dem Weg, je früher die Werft lahmgelegt wird, desto besser. "Ach ja, der Ausgang ist dort hinten.", sagte er und machte gleich darauf ein Fingerzeichen, was eine Wand in der Nähe öffnete. "Viel Glück." Anschließend verließ der Anführer den Raum, ohne noch etwas hinzuzufügen. Hinter der Wand würde Akira eine Leiter finden, die zu einem weiteren Baumstumpf führen würde.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 27, 2011 5:22 pm

"Gut.", meint Akira nur und macht sich auf den Weg zur Leiter, klettert sie hinauf und kommt wieder aus einem Baumstamm hinaus. Es ist tief Nacht und er schaut sich um. Für ihn heißt es, keine Zeit mehr zu verlieren. Er macht sich auf den Weg zum Haupttor und hofft auf Glück, dass er heil hinaus kommt. Kaum lässt er das Tor hinter sich, findet er die milde Wüste wieder vor sich und durchstreift sie im Laufen gen Süden. Es dauert nicht lange, da erreicht er bald einen Landstrich mit etwas mehr Vegetation und grünem. Nachdem er nach ca. eine Stunde weiter rein gelaufen ist, macht er rast und ruht sich aus. Der Tag war mehr als anstrengend und den "Verlust" seiner Kameraden verursachte ihn mehr als Kopfzerbrechen. Nachdem er sich auf einen Baum auf einen großen Ast hingelegt hat, um etwas zu schlafen, versinkt er nur schwer in Schlaf.

Am nächsten Morgen, wacht Akira sehr spät auf. Die Nacht war deutlich zu kurz für ihn. Er reibt sich die Augen wach und schaut ins grelle Licht, der durch die Baumkronen durchschimmert. Schon meldet sich sein Magen mit lautem knurren und ihm fällt ein, dass er wirklich lange nichts mehr gegessen hatte. Prompt holt er einpaar Brote aus seiner Tasche, die er Dank der Versorgung seines Teamkollegen zu verdanken hatte. Alles läuft wie geplant. Die Versorgungsgüter reichten wirklich nur bis nach Sunagakure und mussten dort aufgefrischt werden. Jetzt wo er wieder neues Essen und Trinken hat, ist dieses Problem gelöst und ist hoch motiviert, die Mission zu absolvieren. Während er so genüsslich sein Brot isst, geht er nochmal seinen Plan durch. Er müsse sich einen Überblick über die Werft verschaffen, dazu noch zeitgleich den Inhalt der Schiffe heraus bekommen und die Bomben platzieren. Wenn die Werft dann gesprengt ist, müsse er nur noch einen Nachrichtenposten finden und der Hanakage eine Nachricht zu kommen lassen. Während er sich es so bildlich ausmalt, starrt er nur leer nach vorne und beendet sein Essen. Schon macht er sich weiter auf den Weg und springt lieber auf Kronenhöhe weiter, um auf den Boden nicht entdeckt zu werden, wobei er kurz stopp, macht, als er im Augenwinkel einpaar schemenhafte Türme entdeckt. Sofort klettert er auf die Spitze eines Baumes und lukt auf Baumspitzenhöhe, ob ihn jemand sehen könne und sieht nur vage zwischen den Bäumen eine kleine Palisade. Es scheint wohl mehr ein kleiner Beobachtungsposten zu sein, anstatt eine Siedlung oder ähnliches. Doch wie es der Zufall will, sieht er einpaar Vögel zum Turm fliegen und starten. Ist das etwa ein Nachrichtenposten? Wenn ja, wäre dieser bestimmt nicht unbewacht und erst recht nicht klein. Doch aus dieser Position kann er nichts ausmachen. Akira zückt sofort sein Notizbuch und zeichnet eine Karte auf, in der er diesen Punkt vermerkt und schaut weiter, wo er hin muss.

Schon läuft er weiter, bewegt seinen Kopf hin und her und mustert jede Umgebung und Kleinigkeit, einmal um sich zu orientieren und weiter, um eventuelle Fallen zu entdecken oder Feinden auszuweichen. Als er abends dann die Werft sieht, stoppt er kurz und lässt durch sein Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique), 9 Wasserklone entstehen, die wiederrum sich durch Henge no Jutsu (Transformation Technique) in Katzen, Vögel oder andere Tiere verwandeln und die Werft "erstürmen". Während Akira seine Klone davon stürmen sieht, atmet er aufgeregt aus. Die Mission beginnt jetzt und kommt in eine heißere Phase. Er selbst besitzt nur noch 10 % seines Chakras. Für eine Konfrontation würde es auf keinen Fall reichen, darum heißt es für ihn: "Kopf runter und verstecken.". Es würde eh 30 Minuten dauern, bis seine Klone ihn Informationen liefern. Somit verzieht er sich auf ein verästelten Baum, der wenig Einsicht bot und lehnt sich gegen, um etwas Ruhe einkehren zu lassen, während seine Klone die Werft bald erreichen.

Es dauert keine 5 Minuten, da kommen die Klone in ihrer Henge-Form alle an und stoppen abrupt, als sie die 2 Werften, einpaar Baukräne und den Kontor der Werft sehen. Sofort machen sich einige auf, aufs Dach des Kontors zu fliegen und dort die Gegend zu begutachten, während andere unter einpaar Stützpfeiler flüchten und die untere Gegend erkunden. Immer wieder poltern Schritte über den hölzernen Steg und in der Dunkelheit sind immer wieder einpaar Stimmen zu hören. Die Werft scheint mittelmäßig bewacht zu werden. Anhand der Kleidung kann man erkennen, dass es Suna-nins sind, auch Chunin und wenn nicht sogar wenige Jounin sind dabei. Alle Klone wissen genau, dass sie sich lieber bedeckt halten sollen, bevor sie noch erwischt werden, dabei rinnt die Zeit davon. Noch 15 Minuten bis die Klone sich auflösten. Lansam stellt sich ein Bild der Werft heraus, wobei der Kontor mehrere Räume beinhielt. Es gab einen organisatorischen Raum für den Hafenmeister und ein großes Lager für die Schiffswerften. Dabei fällt einen der Klone auch ein kleiner Nachrichtenposten auf, der aber nur für einen Weg reicht. Wohl zu dem Nachrichtenposten, den Akira schon vorher gesehen hat. Dieser war wohl Sammelpunkt, Umschlagplatz und Verteilerposten für weitere Korrespondenz. "Hast du manchmal auch das Gefühl, du wirst beobachtet?", meint der eine Chounin zu seinem Kollegen, wobei der andere erst nachdenkt, dann aber doch abwiegelt: "Nein, nicht heute.", und grinst. Dabei erstarrt der Wasserklon in seiner Position unter ihnen, als er das Gespräch hört. Durch das ständige Warten verstreicht wertvolle Zeit und den Klonen bleiben nur noch ca. 5 Minuten Zeit. Ein kleiner Teil ist schon in der Werft und erkundet das Innere, wobei sie auf Stützpfeiler, Querverstrebungen und Schwachpunkte in der Konstruktion achten, wo man sprengen könnte, dass alles in sich zusammen fällt. Vereinzelt laufen einpaar Wachen durch die Werft und um die Umgebung, um alles zu kontrollieren, doch bemerken die Klone nicht, bis dieses sich getrost auflösen können. Akira wacht aus seinem dösenden Zustand auf, tastet sich ab, um nach Stift und Notizheft zu suchen und zeichnet sofort eine Karte, um sein weiteres Vorgehen zu planen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 29, 2011 10:17 pm

Im Gedanken zeichnet er eine Karte und versucht Haargenau die Details einzuzeichnen, die er gesehen hat und die ihn wichtig waren, bis er diese fertig stellt. Ein letzter Blick genügt, um seine Zeichnung zu prüfen. Nun ist aber die Frage, wie viele Klone schickt er mit wie viel Bomben los, um die Werft zu zerstören?! Immerhin bräucht er noch genügend Kraft für weitere Kämpfe. "Fünf....... fünf, sollen es sein.", murmelt Akira nur und meint damit die Anzahl der Klone, die er zur Mission los schicken will. Der Zeitpunkt ist auch schnell gewählt und zwar im Morgengrauen. Passend genug, um einen Nebel zu generieren und ihn logisch wirken zu lassen. Mittags, wenns am heißesten wird, wäre es unsinnig gewesen, daher wäre ein Nebel zwischen einer kalten und einer aufkommenden warmen Tageszeit ideal. Immer wieder guckt er auf die Karte und plant, wo er seine Klone hinschicken müsse, um die Werft zerstören zu können. Auch die Vorgehensweise ist ihm schon klar. Erst das Aushändigen der Bomben an die Klone, dann das Henge. Somit können die Bomben gleich mittransportiert werden. Dann wenn die Klone in Position sind für das Setzen, kommt der Nebel, damit sich die Klone entmaterialisieren können, um ihre Bomben richtig setzen zu können, da es in ihrer Hengeform schlecht geht. In der Zeit legen 4 Klone ihre Bomben direkt bei der Werft, während der 5. Klon einen Umweg macht und er selbst würde sich auf den Weg machen ins Hafenmeisterbüro um dort die Papiere suchen. Im frühen Morgengrauen hätte er wenig Zeit gehabt, um nach den Informationen zu suchen, doch anders ging es nicht. Nachdem er seinen Plan weiter schon ausformuliert hatte, legte er sich schlafen und ruhte sich etwas aus, um Kraft für den 2. Teil seiner Mission zu sammeln.

Etwas erschrocken wacht Akira aus seinen Schlaf auf. Hat er verschlafen? Er schaut um sich, sieht aber noch die Nacht am Himmel und weiß, dass es bald soweit ist. Hinter dem Horizont wird es etwas heller und somit wird es jetzt Zeit, die Mission langsam zu beginnen zu beginnen. In der Eile kramt er in seiner Tasche umher, um etwas Brot noch zu holen und es aufzuessen. Lieber mit vollen Magen kämpfen, bevor die Gedanken abschweifen und sich um Hunger beschäftigen müssen. Keine fünf Minuten vergehen, da packt er alles ein und springt Richtung Werft, bis er sie zwischen den Bäumen sehen kann und stoppt. Ein Blick links und rechts, um nach Wachen ausschau zu halten. Die Luft ist rein. Sofort macht Akira die Fingerzeichen für Water-Clone-Technique und erstellt 5 Wasserklone, wirft ihnen 5 gleichgroße Päckchen voller Briefbomben zu. Diese fangen die Bomben auf, verwandeln sich mit Henge-no-Jutsu in ihre passenden Tiere und schießen auf die Werft los, um in Stellung zu gehen. Wie vorher ausgedacht, gehen 4 Klone direkt zur Werft und teilen sich dort nochmal auf, dass jeweils 2 Klone pro Werft sich verstecken. Der 5. Klon macht sich auf zum Haupthaus und versteckt sich unter dem Steg, um dort auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Während Akira seine Klone davon laufen sieht, geht er hinter einen Baum und versteckt sich vor vorbeikommende Wachen, dabei ein Blick immer zum Horizont, wie weit die Sonne kommt. Zehn Minuten verstreichen und die Zeit rinnt langsam. Die Sonne erstreckt sich langsam aus den Horizont heraus und sofort bildet Akira das Zeichen für den Hidden-Mist-Technique, doch diese stufenweise, wie ein natürlicher Nebel. Einige wundern sich schon, dass ein Nebel auftaucht, zwar belassen sie es dabei, doch bei ein oder zwei erfahrenen Jounin erhöht das die Aufmerksamkeit. Weitere fünf Minuten vergehen und er kann nicht mehr lange warten, bis die Sonne hervor kommt. Die Klone werden sonst zu wenig Zeit haben, die Briefbomben zu verteilen. Er muss jetzt zuschlagen. Somit erhöht er den Nebel und springt aus seinem Versteck, zieht sein Schwert und tötet die erste Wache, die auf Patrouille ist. Schon läuft er los, wirft ein Kunai mit Explosivsiegel gegen den Nachrichtenposten, dass man nur ein "Pflock", hört und springt aufs Dach des Kontors. Ein kurzer Blick genügt und er erhöht jetzt den Hidden-Mist-Technique komplett auf Sicht 0. Er kann sich ungefähr merken, wo die bewegenden Ninjas sind, packt sein Schwert weg und zieht ein Kunai, springt vom Dach herunter und landet leise auf dem Steg. Der Dichte nebel war das Zeichen für seine Klone. In der Werft verwandelen sich die Klone wieder zurück und platzieren überall ihre Bomben an versteckten und doch wichtigen Punkten, während der 5. Klon unterm Steg, diesen selbst präpariert. Legt somit eine Bombe unter jeden Stützpfeiler des Steges und unter dem Haus und verschwindet dann auch zur Werft. Zeitgleich, wie alle ihre Bomben platzieren, löst Akira um sich den Nebel um 50 cm auf, das Kunai nach vorne gerichtet, um jeden Feind, der ihn näher kommt als 50 cm gleich zu erstechen. Eng schmiegt er sich an der Wand des Kontors und macht eine Tür ausfindig, öffnet sie leise und geht hinein. Bingo! Es war das Zimmer des Hafenmeisters.

Noch 10 Minuten bis die Klone sich auflösen und die Bomben platziert sein müssen. Draußen entsteht langsam ein Tumult, weil der Nebel ungewöhnlich dicht wird und das den Suna-nins nicht geheuer ist. Akira macht sich sofort auf, die Unterlagen auf den Tisch zu durchwühlen, doch ohne Erfolg. Immer wieder blickt er mit den Kunai in der Hand gen Tür, dass diese sich nicht öffnet und durchstöbert die Ablage der letzten Tage, um dort die Frachtpapiere der Schiffe zu bekommen, doch findet dort nur ein Frachtpapier, was vollbeladen war mit Holz.

Noch 5 Minuten bis die Klone sich auflösen. Wie wild öffnet Akira die Schränke, ließt Reiter für die Orientierung und nach Anhaltspunkte. "Was hat Sunagakure vor?!", fragt sich Akira nur und sucht weiter. Dabei stößt er auf einpaar Papiere, die auf Konstruktionspläne von Schiffen hinweisen, die hier gebaut werden sollen. Ohne es groß zu lesen, packt er sie ein und sucht weiter. Mittlerweile wurde die Werft sehr gut bespickt mit Briefbomben, auch die Baukräne wurden gut ausgestattet, wobei es fast zu einem Aufeinanderprall zwischen einem Suna-nin und einem Wasserklon kam, doch dem Zufall wars zu verdanken, dass sie aneinander vorbei gingen. Der Suna-nin hat das Gefühl, dass da grad jemand war und schaut um sich: "Ist da jemand?", ruft er nur, doch keine Antwort. Akira hat keine Zeit mehr. Er packt schnell einpaar Papiere ein, die er für wichtig ereiilt und geht zur Tür. Mit zwei Kunais in der Hand ,öffnet er die Tür, sticht nach vorne in den leeren Nebel und dann an den Seiten, um potenzielle Feinde aus den Weg zu bringen.

Noch 1 Minute bis die Klone sich auflösen. Mittlerweile sind alle Briefbomben an der Werft platziert und alles ist bereit für die Sprengung.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 12:17 am

Akira versuchte schlussendlich die Werft zu verlassen. Auf halbem Weg merkte er, wie sich die Klone schließlich auflösten, doch der Nebel war weiterhin präsent. Nachdem er dann endlich die Werft ein paar Meter hinter sich gelassen hatte, verschwand der Nebel plötzlich wie durch Zauberhand. Eine sanfte Brise legte sich dabei auf sein Haar, während sich vor ihm wie eine Fata Morgana eine Person aufbaute, die auf dem Rücken eine Art Gefäß trug. Sie stellte sich breibeinig und mit verschränkten Armen vor ihm hin. "Stehen bleiben.", meinte die Person so ruhig, dass es fast gruselig war, denn sie schien keine Angst zu haben oder gleich sofort auf Akira loszugehen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 11:38 am

Alles verläuft nach Plan. Minute 0 ist eingetreten und die Klone verschwinden. Alle Bomben sind platziert und Akira kann sich jetzt vom Acker machen. Er läuft durch den Nebel wieder Richtung Wald, dabei die Fernbedienung und ein Kunai in der Hand, bis plötzlich sein Nebel verschwindet und vor ihn sich jemand materialisiert. "Mist!!", flucht Akira nur in sich und hält den Zünder fest in seiner Rechten versteckt. Als er die Stimme nur hört: "Stehen bleiben!", dazu noch die Körperhaltung, ist ihm gar nicht wohl dabei. Das Aussehen des Gegners analysiert er sofort und schätzt ihn auf einen höheren Rang ein, als eiinen Chounin. "Das ist nicht gut.", meint Akira nur zu sich selbst und fühlt, dass er nur noch 50% Chakra besitzt. Zu wenig, um gegen ein Kaliber so eines Mannes zu kämpfen, doch er hatte schon einen Plan. Riskant, aber eine Chance. Jedenfalls hat er nicht viel Zeit, bis die Werftbesatzung auf ihn selbst Aufmerksam wird. "Wer bist du und was willst du?!", fragt Akira direkt hinaus.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 12:56 pm

Dazu kommt noch, dass Akira immer noch viel zu nah für die Zündung der Bomben ist, er müsste eine größere Entfernung zurücklegen, ansonsten würde er selbst von der Explosion und dem daraus entstehenden Inferno erfasst werden.
Akira's Gegenüber bewegt sich kein Stück, er scheint sich seiner Sache ziemlich sicher zu sein. "Bestimmt nicht dein Freund. Ich will wissen was du hier machst. Der Nebel stammt anscheinend von dir. Gegenfrage, wer bist du und was hältst du da in deiner Hand?" Aus seiner Stimme ist zu hören, dass er es vermutlich todernst meint und mit ihm nicht zu spaßen ist.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 3:58 pm

Das hat ihn grad noch gefehlt. Die Mission ist so gut wie zuende. Nun steht ihn aber noch ein Kontrahent gegenüber. Nun steht Akira da, mit gespreizten Beinen, in Kampf- oder Fluchtposition, seine Augen flackern wie wild hin und her und suchen einen Fluchtort. Als er den Suna-nin hört, dass er auf keinen Fall ein Verbündeter ist, kehrt Ruhe in Akira ein und er schließt seine Augen. Ein tiefer Atemzug und er fasst sich, um etwas lockerer zu stehen. Kaum öffnet er seine Augen, blickt er den jungen Mann an, dabei den Zünder nach hinten einpackend. Wenn er eines wusste, dann das, dass er seinen Feind nie unterschätzen durfte. Sei es vom Alter, Aussehen oder von der Redeweise. Der Suna-nin strahlte eine ziemliche Sicherheit aus. "Ist das meine Bewährungsprobe?", meinte Akira zu sich selbst. Wollte er hier aufgeben? Sterben? Versagen? Hanagakure in Stich lassen? MINAKO.... in Stich lassen? NEIN!!! Hier und jetzt konnte er nicht aufgeben! Dafür hing zu viel an seiner Mission! Mit ruhigen Bewegungen, packte er den Zünder weg und griff in seine Tasche, dort sammelte er etwas verborgen in der Hand 5 Shurikens, 1 normales Kunai und ein Kunai mit Kibakufuda, dass er ganz am anfang der Mission prepariert hatte. "Es ist nur schlüssig, dass der Nebel von mir ist.", meint er nur und denkt sich dann: "Wird Zeit, dass wir mal bisschen Bewegung ins Spiel bringen." Schon wirft er dem Suna-nin die Waffen entgegen, die er in der Hand hielt und läuft plötzlich Richtung Oase. Akira hat schon einen Plan, was er als nächstes macht, doch dafür, muss er die Position verändern.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 03, 2011 3:58 pm

Akira wirft seinem vermeintlichen Gegner die Waffen entgegen, doch dieser rührt sich nicht von der Stelle. Die Shuriken und das Kunai werden durch eine Art peitschenden Sand abgeblockt, doch das Wurfgeschoss, dass mit einer Bombe präperiert wurde, macht die Ablenkung des Hana-Nins perfekt. Somit hat sich Akira genug Zeit verschafft, um die Oase zu erreichen. Es dauert nicht lange und aus dem Rauch tritt der Suna-Nin heraus, er schwebt Akira quasi auf einer Plattform aus Sand hinterher. "Du hast mir immer noch nicht meine Fragen beantwortet.", meint sein Gegner immer noch ruhig.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 03, 2011 6:07 pm

Während er zur Oase läuft, bekommt er die kleine Explosion durch sein Kibakufuda mit und sieht, dass die restlichen Waffen durch eine Sandpeitsche abgewehrt werden. "Sand!", bemerkt Akira nur und läuft auf dem Wasser zur Oase und bleibt genau in der Mitte stehen. Nun hatte er einen Vorteil und sah nur den Suna-nin auf einer Sandbank näher schweben. "Was nützt dir mein Name?! Du wirst ihn eh nicht kennen! Aber wenn du ihn unbedingt wissen willst? Mein Name ist Gochan, Sato!", selbst Akira musste etwas nachdenken, welchen Pseudo-namen er sich nochmal gegeben hatte. Der Name war eh für ihn etwas wertlos. Am liebsten würd er ihn gerne seinen wahren Namen sagen und ihn mitteilen, dass er ein Hana-nin ist, doch noch war es zu gefährlich. "Und wer bist du?", fragt Akira zurück, auch wenn es ihn weniger interessierte. "Sand. Ich bin im Nachteil. Vielleicht kann ich die Oase für meinen Vorteil ausnutzen!", dachte sich Akira nur und ließ genügend Zeit verstreichen, dass der junge Mann antworten konnte, bis er endlich das Suishouha einsetzen konnte. Akira formte schnell die nötigen Fingerzeichen und ließ einen großen Wasserring um sich entstehen, der dann wie eine Sinnflut auf den schwebenden Suna-nin einstürzt. Auf diesen Augenblick hatte er gewartet. Egal ob der Suna-nin die Attacke mit einen großen Sandwall abwehren würde oder nicht, der Wasserfall diente schon als natürlicher Schutzwall vor der Explosion der Bomben. Selbst wenn der feindliche Ninja die Attacke abwehrt, würde seine Rückseite ungeschützt bleiben vor den Explosionen. Sofort zückt Akira die Fernbedienung und drückt auf den Auslöser, dass die gesamte Werft und Kontor in Flammen aufgeht. Seine Strategie war mehr als genial, so seiner Meinung. Selbst wenn das Wasser das entstehende Feuer löschen würde, wäre die Sprengkraft so groß, dass es die hölzerne Konstruktion in tausend Teile zerreißen würde und selbst dann die Flutwelle noch einen immensen Schaden anrichten könnte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 12, 2011 7:41 pm

"Geht doch, wahrscheinlich irgendein Separatist, was? Meinen Namen verrate ich dir gerne, ich bin Sasu und überwache diese Werft.", erwidert der Suna-Nin, dann wird das Gespräch durch Akira's Jutsu unterbrochen. Ohne Zweifel, offensichtlich überraschte ihn die Attacke des Hana-Nin. Zunächst versucht er mit einem Sandangriff durch den Wasserring zu brechen, was fehlschlägt. Anschließend muss Sasu die Welle über sich ergehen lassen, während im Rücken von ihm noch überraschender die gesamte Werft in die Luft fliegt. Durch die Wucht der Explosion und der Welle, wird Akira förmlich durchgeschüttelt und muss erstmal orientierungslos liegen bleiben. Vor ihm erstreckt sich ein gewaltiges Inferno, in dem er Schreie und Lärm hört. Einige Überlebende versuchen sich ins Wasser zu retten, was jedoch nicht allen gelingt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 12, 2011 8:46 pm

Aufgrund der enormen Welle, sieht Akira gar nicht den Gegenangriff des gerade sich vorgestellten Sasu und sieht nur die Welle gen Werft brechen Ein lauter Knall ertönt, gefolgt von einer großen Druckwelle, die alle Vögel in der Umgebung aufschrecken, dass diese panisch davon fliegen, als wäre es das jüngste Gericht. Für eine Sekunde war Akira stolz auf seine Arbeit, er hat alles perfekt getimet, vielleicht sogar zu perfekt! Die Erde erzittert unter ihn so heftig, dass selbst die Oase in Bewegung kam und ihn die Stabilität nahm, dass er umfiel. Der Knall war so heftig, dass es laut piepte in seinen Ohren und wurde glatt von der Druckwelle, trotz Wasserwelle umgerissen, dass er an den Strand der Oase gepustet wurde. Alles drehte sich in seinen Kopf und im Blickwinkel sah er nur im Sonnenaufgang ein größeres Feuer und Spektakel, dass seines gleichen suchte.
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Die Feuertaufe

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