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 Die Feuertaufe

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Micky
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 6:21 pm

Locker legt der Mann seinen Kopf auf die Hand, um ihn am Thron abzustützen. "Exzellent. Hab erfahren, dass du die selben Ansichten hast, von daher seh ich da kein Problem." Er verschränkt seine Arme. "Was mich persönlich noch interessieren würde, wäre die Tatsache, warum du dich überhaupt entschlossen hast mit uns in Verbindung zu treten?"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 7:14 pm

Nun stand Akira mit den Händen auf den Rücken wie ein Soldat parat und meint nur: "Man sagt, ihr seid organisiert und stark genug, um einen Wechsel herbei zu führen." Für den Anfang, dachte sich Akira, würde es reichen, den "Anführer" einen kleinen Grund zu geben.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 7:25 pm

Der Mann nickte. "Eh? Organisiert ja, stark genug?" Er schüttelte mit dem Kopf. "Wir wollten mal, aber dann sind wir gescheitert." Wütend ballte er die Fäuste und schlug auf die Lehne des Throns. "Aber wir geben nicht auf. Wir werden uns sammeln und dann!", drohte er und beruhigte sich im nächsten Moment auch schon wieder. In seinen Augen war ein deutliches Feuer zu sehen und Entschlossenheit. "Wählerisch können wir nicht mehr sein, doch du erscheinst vertrauenswürdig genug. Ist nur die Frage, ob du auch bereit bist für die Sache genug Risiko einzugehen, eh?"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 8:21 pm

Kaum sprach der Mann zuende, ging Akira einen energisch großen Schritt voran und meint nur mit all seiner Entschlossenheit: "MEIN LEBEN!!!.... gehört den Dorfbewohnern!!! Ich werde alles in meiner Macht tun, um sie zu beschützen und ihnen den Frieden zu bringen, denen sie sich SO sehr wünschen!!", dabei ballt er selbst seine Hände zu Fäusten hinter seinen Rücken, dabei wird seine Miene selbst sehr ernst und entschlossen. "Wenn der Kazekage einen Krieg will.. dann soll er ihn haben! ABER nicht auf Kosten unserer Brüdern und Schwestern! ... Ich denke, wir haben zu lange gewartet und hingenommen, was er wollte! Es wird Zeit, dass wir uns erheben..", und hebt seine Stimme mit geballter Faust vor den Körper: "und ihn zeigen, wer das sagen hat! Was ist ein Führer ohne Volk!", meinte Akira nur ganz heroisch und ließ eine flammende Rede auf den Mann nieder. "Wir! Das Volk! Und ihre Repräsentanten, die den Frieden wollen! WIR.... haben die Macht, etwas zu ändern!", schon setzte eine kleine Pause ein, bis er dann fast bittend meinte: "Lasst uns das Land in eine neue, bessere Zukunft bringen. Wo wir unbesorgt hinaus gehen können. Ohne Angst vor Krieg, Tod, Hunger oder Vernichtung! Tun wir es nicht aufgrund unseres Stolzes... tun wir es, unserer Kinder wegen." Mittlerweile hatte Akira selbst Feuer gefangen und stellte sich damit nur selbst vor, was für eine Aufopferung er Hanagakure widmen würde.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 1:30 am

Der Anführer erhob sich ebenfalls nach Akira's Rede. Er wurde von seinem Feuer angesteckt und ballt die Fäuste. "Recht hast du! Suna lebt vom Volk, Suna ist das Volk! Viele wollen keinen Krieg... nur traut sich niemand solche Bedenken offen kund zu tun. Ein paar Berater, die bereits anderen Kage gedient hatten, wurden rücksichtslos ermordet. Die Augen des Volkes werden durch den Kazekage getrübt, sogar der Feudalherr steht mittlerweile unter seinem Einfluss. Das Windreich will diesen Krieg nicht, wir haben genug Land. Dieser Gier muss Einhalt geboten werden." Dann beruhigte sich der Anführer wieder. "Doch zuvor, möchte ich deinen Namen wissen, Mitstreiter. Meiner lautet ganz einfach: Ichomika."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 3:10 pm

"Ichomika, hm?", meinte er mit einer kleinen verwunderten Stimme, die aber keine weitere Bedeutung besaß und meinte: "Freut mich, dich kennen zu lernen." In dem Augenblick überlegte er sich schon krampfhaft, ob er seinen wahren Namen Preis geben sollte, nur seinen Vornamen oder einen frei erfundenen. "Mein Name ist Sato. Sato Gochan.", und nickte ihn zu. Um der Geschichte noch einen Hintergrund zu verleihen, meinte er nur zusätzlich: "Ich hab mir schon des öfteren Gedanken über einen Beinamen überlegt, aber den muss man sich wohl mehr verdienen.", und grinste nur schelmisch.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 3:44 pm

"Wenn wir erstmal erfolgreich sind, wirst du den schneller haben als du denkst, eh!" Ichomika geht in die Mitte des Raumes, wo Akira ungefähr steht. Dann macht er ein Fingerzeichen und es erhebt sich aus dem Boden eine Miniaturversion einer Werft. "Und hier hätten wir deine erste Mission. Zerstör diese Werft, sie befindet sich südlich von Suna, an der Küste des Windreichs. Sie dient nur dazu eine Flotte aufzubaun und diese dann von dort in den Krieg gegen andere Reiche zu schicken. Eigentlich für einen einzigen Mann unmöglich, aber wir haben eine Geheimwaffe entwickelt." Aus seiner Hosentasche zog er eine Art Zünder heraus. "Siehst du das? Mit diesem kleinen Ding, können wir aus einer gewaltigen Entfernung aus Bomben zünden, ohne uns dort befinden zu müssen. Solch eine Sprengkraft wird auch nötig sein, um die Werft zu zerstören. Wenn der Auftrag zu riskant für dich ist, kannsts auch bleiben lassen, aber dann verschwinde lieber von hier. Also, entscheid dich.", meinte der Anführer nun mit ernster Stimme.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 4:54 pm

Sofort musste Akira grinsen, in dem Augenblick konnte er seine Freude nicht verbergen und meinte nur: "Perfekt." Und wieder kam sein Primärziel vor seinen Augen. "Das wird dem Kazekage einen Strich durch die Rechnung machen. Aber einpaar Fragen. Wie weit ist die Entfernung des Zünders wirksam? Gibt es weitere Informationen über die Werft? Konstruktionspläne? Truppenstärke? Schwachpunkte? Wie sieht es aus mit möglichen sekundären Zielen wie Schiffe?! Sollten diese auch mit zerstört werden oder nur die Werft?! Wie sehen die Bomben aus?! Sind sie groß? Wie viele sind es?! Umso mehr Infos ich bekomme, desto besser. Ich hab mir schon Gedanken gemacht, aber dazu muss ich bisschen was über die Bomben wissen."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 10:06 pm

Geschickt hiefte Ichomika den Fernzünder auf den Zeigefinger, um ihn darauf zu balancieren. "Die Entfernung reicht völlig aus, vertrau mir. Über Konstruktionspläne verfügen wir leider nich, dafür wissen wir, dass sie bewacht wird, es sollen aber nicht viele sein. Am besten konzentrierst du dich primär auf die Werft, wenn die erstmal kaputt ist haben die das letzte Mal'n Schiff dort gebaut. Außerdem glaub ich, dass die Sprengkraft auch einige der Fertigen Kähne versenkt. Es gibt insgesamt zwei Wege in die Werft, über den Landweg, oder unter Wasser. Bomben hab'n wir genug gelagert, normale Briefbomben reichen aus, musst nur'n Haufen davon platzieren, sind ja leicht, eh?", dann grinste er, während er den Fernzünder in die Luft schleuderte und gekonnt mit der anderen Hand auffing.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jan 07, 2011 5:18 pm

Ohne große Bewegungen zu machen, lehnt sich Akira über die kleine Miniaturwerft und meint nur: "Nun gut. Ich hab schon ne Idee. Wann kann es los gehen?" Er wollte keine Zeit mehr verlieren und schaute seinen neuen Anführer an und meinte nur noch: "Ich wollte nochmal fragen, ob ich dann einen Zünder selbst mitbekomme. Ich glaube, ich weiß am besten, wann ich gefahrlos die Bomben zünden kann.", schon ließ er eine Pause einkehren und blickte wieder auf die Werft: "Ich möchte die Mission bestmöglichst abschließen, ohne Vorkommnisse, daher bitte ich auch um einen 2. Zünder. Falls der erste kaputt gehen sollte. Wer weiß, ein falscher Sturz, ein unerwarteter Kampf oder Wasser und das Ding wäre nicht mehr zu gebrauchen. Außerdem wäre es gut, wenn du mir einpaar Briefbomben mehr mit gibst. Lieber zu viele, als zu wenige. Erfolglos werde ich aus dieser Mission nicht heraus gehen.", meinte er nur emotionslos und blickte Ichomika wieder an.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 15, 2011 2:16 pm

Auf die Frage hin wann es losgehen sollte, antwortete der Anführer des schwarzen Sandes geschwind: "Am besten sofort. Es soll ja schließlich keine Zeit verloren gehen, eh?" Danach hörte er sich noch die restlichen Fragen von Akira an und antwortete: "Du musst auch selbst einen mitnehmen, denn bis Suna reichen die sicherlich nicht." Dann machte er ein paar Schritte um den Shinobi herum, während er sich eingehend die Werft anguckte. "Sicher kannst du zwei haben, wir haben davon mehrere. Von den Briefbomben nimm soviele du brauchst, wir haben hier genug um ganz Suna in die Luft zu sprengen, wenn es sein muss. Wir hocken sozusagen auf'n Pulverfass, wenn du verstehst was ich mein." Beim letzten Satz grinste Ichomika noch ganz schelmisch.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 16, 2011 11:29 am

Selbst Akira musste grinsen, als Ichomika meinte, sie säßen auf einem Pulverfass, doch was ihn noch mehr freute war, dass sein Plan aufging. Er selbst konnte es nicht mehr erwarten, bis es los ging, wobei ihn noch eine letzte Frage kam. "Was ist eigentlich, wenn die Mission abgeschlossen ist?! Wo sehen wir uns dann wieder?!" Dabei kam er Ichomika hinter her und wartete darauf, die Zünder und Briefbomben entgegen zu nehmen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 22, 2011 1:31 am

"Komm am besten wieder zum gleichen Treffpunkt. Wenn du Erfolg haben solltest, weiß ich eh bescheid.", meinte Ichomika grinsend. Der Anführer ging in eine Ecke des Raumes, wo einige Kisten standen. Mit einer Hand zeigte er auf sie. "Da, bedien dich ruhig." Allem Anschein nach war hier der Sprengstoff samt Zünder gelagert.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 22, 2011 1:32 pm

"Gut.", antwortete Akira nur knapp, als er den Treffpunkt erfuhr, doch etwas sauer im Magen war ihn schon, als Ichomika meinte: "Wenn du Erfolg haben solltest, weiß ich eh bescheid." "...eh bescheid...", dachte sich Akira nur. "Hat er auch dort Spione?", ihm war klar. Dass sein weiterer Plan absolut gefährlich war. Er durfte sich dann von niemanden erwischen lassen, doch erstmal musste er die Werft sprengen. Zielsicher ging er zur Ecke und griff sich, was er brauchte und verstaute es so gut es ging in seine Taschen, bis er dann so weit war. Ein letzter Blick auf die Werft und fragte dann nur noch zu Ichomika: "Sonst noch was? Sonst wünsch mir Glück.", dabei wollte er Grinsen, doch sein Gesicht war starr.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 23, 2011 1:06 pm

Ichomika grinste nur. "Nö, dass war alles. Mach dich nur auf dem Weg, je früher die Werft lahmgelegt wird, desto besser. "Ach ja, der Ausgang ist dort hinten.", sagte er und machte gleich darauf ein Fingerzeichen, was eine Wand in der Nähe öffnete. "Viel Glück." Anschließend verließ der Anführer den Raum, ohne noch etwas hinzuzufügen. Hinter der Wand würde Akira eine Leiter finden, die zu einem weiteren Baumstumpf führen würde.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 27, 2011 5:22 pm

"Gut.", meint Akira nur und macht sich auf den Weg zur Leiter, klettert sie hinauf und kommt wieder aus einem Baumstamm hinaus. Es ist tief Nacht und er schaut sich um. Für ihn heißt es, keine Zeit mehr zu verlieren. Er macht sich auf den Weg zum Haupttor und hofft auf Glück, dass er heil hinaus kommt. Kaum lässt er das Tor hinter sich, findet er die milde Wüste wieder vor sich und durchstreift sie im Laufen gen Süden. Es dauert nicht lange, da erreicht er bald einen Landstrich mit etwas mehr Vegetation und grünem. Nachdem er nach ca. eine Stunde weiter rein gelaufen ist, macht er rast und ruht sich aus. Der Tag war mehr als anstrengend und den "Verlust" seiner Kameraden verursachte ihn mehr als Kopfzerbrechen. Nachdem er sich auf einen Baum auf einen großen Ast hingelegt hat, um etwas zu schlafen, versinkt er nur schwer in Schlaf.

Am nächsten Morgen, wacht Akira sehr spät auf. Die Nacht war deutlich zu kurz für ihn. Er reibt sich die Augen wach und schaut ins grelle Licht, der durch die Baumkronen durchschimmert. Schon meldet sich sein Magen mit lautem knurren und ihm fällt ein, dass er wirklich lange nichts mehr gegessen hatte. Prompt holt er einpaar Brote aus seiner Tasche, die er Dank der Versorgung seines Teamkollegen zu verdanken hatte. Alles läuft wie geplant. Die Versorgungsgüter reichten wirklich nur bis nach Sunagakure und mussten dort aufgefrischt werden. Jetzt wo er wieder neues Essen und Trinken hat, ist dieses Problem gelöst und ist hoch motiviert, die Mission zu absolvieren. Während er so genüsslich sein Brot isst, geht er nochmal seinen Plan durch. Er müsse sich einen Überblick über die Werft verschaffen, dazu noch zeitgleich den Inhalt der Schiffe heraus bekommen und die Bomben platzieren. Wenn die Werft dann gesprengt ist, müsse er nur noch einen Nachrichtenposten finden und der Hanakage eine Nachricht zu kommen lassen. Während er sich es so bildlich ausmalt, starrt er nur leer nach vorne und beendet sein Essen. Schon macht er sich weiter auf den Weg und springt lieber auf Kronenhöhe weiter, um auf den Boden nicht entdeckt zu werden, wobei er kurz stopp, macht, als er im Augenwinkel einpaar schemenhafte Türme entdeckt. Sofort klettert er auf die Spitze eines Baumes und lukt auf Baumspitzenhöhe, ob ihn jemand sehen könne und sieht nur vage zwischen den Bäumen eine kleine Palisade. Es scheint wohl mehr ein kleiner Beobachtungsposten zu sein, anstatt eine Siedlung oder ähnliches. Doch wie es der Zufall will, sieht er einpaar Vögel zum Turm fliegen und starten. Ist das etwa ein Nachrichtenposten? Wenn ja, wäre dieser bestimmt nicht unbewacht und erst recht nicht klein. Doch aus dieser Position kann er nichts ausmachen. Akira zückt sofort sein Notizbuch und zeichnet eine Karte auf, in der er diesen Punkt vermerkt und schaut weiter, wo er hin muss.

Schon läuft er weiter, bewegt seinen Kopf hin und her und mustert jede Umgebung und Kleinigkeit, einmal um sich zu orientieren und weiter, um eventuelle Fallen zu entdecken oder Feinden auszuweichen. Als er abends dann die Werft sieht, stoppt er kurz und lässt durch sein Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique), 9 Wasserklone entstehen, die wiederrum sich durch Henge no Jutsu (Transformation Technique) in Katzen, Vögel oder andere Tiere verwandeln und die Werft "erstürmen". Während Akira seine Klone davon stürmen sieht, atmet er aufgeregt aus. Die Mission beginnt jetzt und kommt in eine heißere Phase. Er selbst besitzt nur noch 10 % seines Chakras. Für eine Konfrontation würde es auf keinen Fall reichen, darum heißt es für ihn: "Kopf runter und verstecken.". Es würde eh 30 Minuten dauern, bis seine Klone ihn Informationen liefern. Somit verzieht er sich auf ein verästelten Baum, der wenig Einsicht bot und lehnt sich gegen, um etwas Ruhe einkehren zu lassen, während seine Klone die Werft bald erreichen.

Es dauert keine 5 Minuten, da kommen die Klone in ihrer Henge-Form alle an und stoppen abrupt, als sie die 2 Werften, einpaar Baukräne und den Kontor der Werft sehen. Sofort machen sich einige auf, aufs Dach des Kontors zu fliegen und dort die Gegend zu begutachten, während andere unter einpaar Stützpfeiler flüchten und die untere Gegend erkunden. Immer wieder poltern Schritte über den hölzernen Steg und in der Dunkelheit sind immer wieder einpaar Stimmen zu hören. Die Werft scheint mittelmäßig bewacht zu werden. Anhand der Kleidung kann man erkennen, dass es Suna-nins sind, auch Chunin und wenn nicht sogar wenige Jounin sind dabei. Alle Klone wissen genau, dass sie sich lieber bedeckt halten sollen, bevor sie noch erwischt werden, dabei rinnt die Zeit davon. Noch 15 Minuten bis die Klone sich auflösten. Lansam stellt sich ein Bild der Werft heraus, wobei der Kontor mehrere Räume beinhielt. Es gab einen organisatorischen Raum für den Hafenmeister und ein großes Lager für die Schiffswerften. Dabei fällt einen der Klone auch ein kleiner Nachrichtenposten auf, der aber nur für einen Weg reicht. Wohl zu dem Nachrichtenposten, den Akira schon vorher gesehen hat. Dieser war wohl Sammelpunkt, Umschlagplatz und Verteilerposten für weitere Korrespondenz. "Hast du manchmal auch das Gefühl, du wirst beobachtet?", meint der eine Chounin zu seinem Kollegen, wobei der andere erst nachdenkt, dann aber doch abwiegelt: "Nein, nicht heute.", und grinst. Dabei erstarrt der Wasserklon in seiner Position unter ihnen, als er das Gespräch hört. Durch das ständige Warten verstreicht wertvolle Zeit und den Klonen bleiben nur noch ca. 5 Minuten Zeit. Ein kleiner Teil ist schon in der Werft und erkundet das Innere, wobei sie auf Stützpfeiler, Querverstrebungen und Schwachpunkte in der Konstruktion achten, wo man sprengen könnte, dass alles in sich zusammen fällt. Vereinzelt laufen einpaar Wachen durch die Werft und um die Umgebung, um alles zu kontrollieren, doch bemerken die Klone nicht, bis dieses sich getrost auflösen können. Akira wacht aus seinem dösenden Zustand auf, tastet sich ab, um nach Stift und Notizheft zu suchen und zeichnet sofort eine Karte, um sein weiteres Vorgehen zu planen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 29, 2011 10:17 pm

Im Gedanken zeichnet er eine Karte und versucht Haargenau die Details einzuzeichnen, die er gesehen hat und die ihn wichtig waren, bis er diese fertig stellt. Ein letzter Blick genügt, um seine Zeichnung zu prüfen. Nun ist aber die Frage, wie viele Klone schickt er mit wie viel Bomben los, um die Werft zu zerstören?! Immerhin bräucht er noch genügend Kraft für weitere Kämpfe. "Fünf....... fünf, sollen es sein.", murmelt Akira nur und meint damit die Anzahl der Klone, die er zur Mission los schicken will. Der Zeitpunkt ist auch schnell gewählt und zwar im Morgengrauen. Passend genug, um einen Nebel zu generieren und ihn logisch wirken zu lassen. Mittags, wenns am heißesten wird, wäre es unsinnig gewesen, daher wäre ein Nebel zwischen einer kalten und einer aufkommenden warmen Tageszeit ideal. Immer wieder guckt er auf die Karte und plant, wo er seine Klone hinschicken müsse, um die Werft zerstören zu können. Auch die Vorgehensweise ist ihm schon klar. Erst das Aushändigen der Bomben an die Klone, dann das Henge. Somit können die Bomben gleich mittransportiert werden. Dann wenn die Klone in Position sind für das Setzen, kommt der Nebel, damit sich die Klone entmaterialisieren können, um ihre Bomben richtig setzen zu können, da es in ihrer Hengeform schlecht geht. In der Zeit legen 4 Klone ihre Bomben direkt bei der Werft, während der 5. Klon einen Umweg macht und er selbst würde sich auf den Weg machen ins Hafenmeisterbüro um dort die Papiere suchen. Im frühen Morgengrauen hätte er wenig Zeit gehabt, um nach den Informationen zu suchen, doch anders ging es nicht. Nachdem er seinen Plan weiter schon ausformuliert hatte, legte er sich schlafen und ruhte sich etwas aus, um Kraft für den 2. Teil seiner Mission zu sammeln.

Etwas erschrocken wacht Akira aus seinen Schlaf auf. Hat er verschlafen? Er schaut um sich, sieht aber noch die Nacht am Himmel und weiß, dass es bald soweit ist. Hinter dem Horizont wird es etwas heller und somit wird es jetzt Zeit, die Mission langsam zu beginnen zu beginnen. In der Eile kramt er in seiner Tasche umher, um etwas Brot noch zu holen und es aufzuessen. Lieber mit vollen Magen kämpfen, bevor die Gedanken abschweifen und sich um Hunger beschäftigen müssen. Keine fünf Minuten vergehen, da packt er alles ein und springt Richtung Werft, bis er sie zwischen den Bäumen sehen kann und stoppt. Ein Blick links und rechts, um nach Wachen ausschau zu halten. Die Luft ist rein. Sofort macht Akira die Fingerzeichen für Water-Clone-Technique und erstellt 5 Wasserklone, wirft ihnen 5 gleichgroße Päckchen voller Briefbomben zu. Diese fangen die Bomben auf, verwandeln sich mit Henge-no-Jutsu in ihre passenden Tiere und schießen auf die Werft los, um in Stellung zu gehen. Wie vorher ausgedacht, gehen 4 Klone direkt zur Werft und teilen sich dort nochmal auf, dass jeweils 2 Klone pro Werft sich verstecken. Der 5. Klon macht sich auf zum Haupthaus und versteckt sich unter dem Steg, um dort auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Während Akira seine Klone davon laufen sieht, geht er hinter einen Baum und versteckt sich vor vorbeikommende Wachen, dabei ein Blick immer zum Horizont, wie weit die Sonne kommt. Zehn Minuten verstreichen und die Zeit rinnt langsam. Die Sonne erstreckt sich langsam aus den Horizont heraus und sofort bildet Akira das Zeichen für den Hidden-Mist-Technique, doch diese stufenweise, wie ein natürlicher Nebel. Einige wundern sich schon, dass ein Nebel auftaucht, zwar belassen sie es dabei, doch bei ein oder zwei erfahrenen Jounin erhöht das die Aufmerksamkeit. Weitere fünf Minuten vergehen und er kann nicht mehr lange warten, bis die Sonne hervor kommt. Die Klone werden sonst zu wenig Zeit haben, die Briefbomben zu verteilen. Er muss jetzt zuschlagen. Somit erhöht er den Nebel und springt aus seinem Versteck, zieht sein Schwert und tötet die erste Wache, die auf Patrouille ist. Schon läuft er los, wirft ein Kunai mit Explosivsiegel gegen den Nachrichtenposten, dass man nur ein "Pflock", hört und springt aufs Dach des Kontors. Ein kurzer Blick genügt und er erhöht jetzt den Hidden-Mist-Technique komplett auf Sicht 0. Er kann sich ungefähr merken, wo die bewegenden Ninjas sind, packt sein Schwert weg und zieht ein Kunai, springt vom Dach herunter und landet leise auf dem Steg. Der Dichte nebel war das Zeichen für seine Klone. In der Werft verwandelen sich die Klone wieder zurück und platzieren überall ihre Bomben an versteckten und doch wichtigen Punkten, während der 5. Klon unterm Steg, diesen selbst präpariert. Legt somit eine Bombe unter jeden Stützpfeiler des Steges und unter dem Haus und verschwindet dann auch zur Werft. Zeitgleich, wie alle ihre Bomben platzieren, löst Akira um sich den Nebel um 50 cm auf, das Kunai nach vorne gerichtet, um jeden Feind, der ihn näher kommt als 50 cm gleich zu erstechen. Eng schmiegt er sich an der Wand des Kontors und macht eine Tür ausfindig, öffnet sie leise und geht hinein. Bingo! Es war das Zimmer des Hafenmeisters.

Noch 10 Minuten bis die Klone sich auflösen und die Bomben platziert sein müssen. Draußen entsteht langsam ein Tumult, weil der Nebel ungewöhnlich dicht wird und das den Suna-nins nicht geheuer ist. Akira macht sich sofort auf, die Unterlagen auf den Tisch zu durchwühlen, doch ohne Erfolg. Immer wieder blickt er mit den Kunai in der Hand gen Tür, dass diese sich nicht öffnet und durchstöbert die Ablage der letzten Tage, um dort die Frachtpapiere der Schiffe zu bekommen, doch findet dort nur ein Frachtpapier, was vollbeladen war mit Holz.

Noch 5 Minuten bis die Klone sich auflösen. Wie wild öffnet Akira die Schränke, ließt Reiter für die Orientierung und nach Anhaltspunkte. "Was hat Sunagakure vor?!", fragt sich Akira nur und sucht weiter. Dabei stößt er auf einpaar Papiere, die auf Konstruktionspläne von Schiffen hinweisen, die hier gebaut werden sollen. Ohne es groß zu lesen, packt er sie ein und sucht weiter. Mittlerweile wurde die Werft sehr gut bespickt mit Briefbomben, auch die Baukräne wurden gut ausgestattet, wobei es fast zu einem Aufeinanderprall zwischen einem Suna-nin und einem Wasserklon kam, doch dem Zufall wars zu verdanken, dass sie aneinander vorbei gingen. Der Suna-nin hat das Gefühl, dass da grad jemand war und schaut um sich: "Ist da jemand?", ruft er nur, doch keine Antwort. Akira hat keine Zeit mehr. Er packt schnell einpaar Papiere ein, die er für wichtig ereiilt und geht zur Tür. Mit zwei Kunais in der Hand ,öffnet er die Tür, sticht nach vorne in den leeren Nebel und dann an den Seiten, um potenzielle Feinde aus den Weg zu bringen.

Noch 1 Minute bis die Klone sich auflösen. Mittlerweile sind alle Briefbomben an der Werft platziert und alles ist bereit für die Sprengung.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 12:17 am

Akira versuchte schlussendlich die Werft zu verlassen. Auf halbem Weg merkte er, wie sich die Klone schließlich auflösten, doch der Nebel war weiterhin präsent. Nachdem er dann endlich die Werft ein paar Meter hinter sich gelassen hatte, verschwand der Nebel plötzlich wie durch Zauberhand. Eine sanfte Brise legte sich dabei auf sein Haar, während sich vor ihm wie eine Fata Morgana eine Person aufbaute, die auf dem Rücken eine Art Gefäß trug. Sie stellte sich breibeinig und mit verschränkten Armen vor ihm hin. "Stehen bleiben.", meinte die Person so ruhig, dass es fast gruselig war, denn sie schien keine Angst zu haben oder gleich sofort auf Akira loszugehen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 11:38 am

Alles verläuft nach Plan. Minute 0 ist eingetreten und die Klone verschwinden. Alle Bomben sind platziert und Akira kann sich jetzt vom Acker machen. Er läuft durch den Nebel wieder Richtung Wald, dabei die Fernbedienung und ein Kunai in der Hand, bis plötzlich sein Nebel verschwindet und vor ihn sich jemand materialisiert. "Mist!!", flucht Akira nur in sich und hält den Zünder fest in seiner Rechten versteckt. Als er die Stimme nur hört: "Stehen bleiben!", dazu noch die Körperhaltung, ist ihm gar nicht wohl dabei. Das Aussehen des Gegners analysiert er sofort und schätzt ihn auf einen höheren Rang ein, als eiinen Chounin. "Das ist nicht gut.", meint Akira nur zu sich selbst und fühlt, dass er nur noch 50% Chakra besitzt. Zu wenig, um gegen ein Kaliber so eines Mannes zu kämpfen, doch er hatte schon einen Plan. Riskant, aber eine Chance. Jedenfalls hat er nicht viel Zeit, bis die Werftbesatzung auf ihn selbst Aufmerksam wird. "Wer bist du und was willst du?!", fragt Akira direkt hinaus.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 12:56 pm

Dazu kommt noch, dass Akira immer noch viel zu nah für die Zündung der Bomben ist, er müsste eine größere Entfernung zurücklegen, ansonsten würde er selbst von der Explosion und dem daraus entstehenden Inferno erfasst werden.
Akira's Gegenüber bewegt sich kein Stück, er scheint sich seiner Sache ziemlich sicher zu sein. "Bestimmt nicht dein Freund. Ich will wissen was du hier machst. Der Nebel stammt anscheinend von dir. Gegenfrage, wer bist du und was hältst du da in deiner Hand?" Aus seiner Stimme ist zu hören, dass er es vermutlich todernst meint und mit ihm nicht zu spaßen ist.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 3:58 pm

Das hat ihn grad noch gefehlt. Die Mission ist so gut wie zuende. Nun steht ihn aber noch ein Kontrahent gegenüber. Nun steht Akira da, mit gespreizten Beinen, in Kampf- oder Fluchtposition, seine Augen flackern wie wild hin und her und suchen einen Fluchtort. Als er den Suna-nin hört, dass er auf keinen Fall ein Verbündeter ist, kehrt Ruhe in Akira ein und er schließt seine Augen. Ein tiefer Atemzug und er fasst sich, um etwas lockerer zu stehen. Kaum öffnet er seine Augen, blickt er den jungen Mann an, dabei den Zünder nach hinten einpackend. Wenn er eines wusste, dann das, dass er seinen Feind nie unterschätzen durfte. Sei es vom Alter, Aussehen oder von der Redeweise. Der Suna-nin strahlte eine ziemliche Sicherheit aus. "Ist das meine Bewährungsprobe?", meinte Akira zu sich selbst. Wollte er hier aufgeben? Sterben? Versagen? Hanagakure in Stich lassen? MINAKO.... in Stich lassen? NEIN!!! Hier und jetzt konnte er nicht aufgeben! Dafür hing zu viel an seiner Mission! Mit ruhigen Bewegungen, packte er den Zünder weg und griff in seine Tasche, dort sammelte er etwas verborgen in der Hand 5 Shurikens, 1 normales Kunai und ein Kunai mit Kibakufuda, dass er ganz am anfang der Mission prepariert hatte. "Es ist nur schlüssig, dass der Nebel von mir ist.", meint er nur und denkt sich dann: "Wird Zeit, dass wir mal bisschen Bewegung ins Spiel bringen." Schon wirft er dem Suna-nin die Waffen entgegen, die er in der Hand hielt und läuft plötzlich Richtung Oase. Akira hat schon einen Plan, was er als nächstes macht, doch dafür, muss er die Position verändern.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 03, 2011 3:58 pm

Akira wirft seinem vermeintlichen Gegner die Waffen entgegen, doch dieser rührt sich nicht von der Stelle. Die Shuriken und das Kunai werden durch eine Art peitschenden Sand abgeblockt, doch das Wurfgeschoss, dass mit einer Bombe präperiert wurde, macht die Ablenkung des Hana-Nins perfekt. Somit hat sich Akira genug Zeit verschafft, um die Oase zu erreichen. Es dauert nicht lange und aus dem Rauch tritt der Suna-Nin heraus, er schwebt Akira quasi auf einer Plattform aus Sand hinterher. "Du hast mir immer noch nicht meine Fragen beantwortet.", meint sein Gegner immer noch ruhig.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 03, 2011 6:07 pm

Während er zur Oase läuft, bekommt er die kleine Explosion durch sein Kibakufuda mit und sieht, dass die restlichen Waffen durch eine Sandpeitsche abgewehrt werden. "Sand!", bemerkt Akira nur und läuft auf dem Wasser zur Oase und bleibt genau in der Mitte stehen. Nun hatte er einen Vorteil und sah nur den Suna-nin auf einer Sandbank näher schweben. "Was nützt dir mein Name?! Du wirst ihn eh nicht kennen! Aber wenn du ihn unbedingt wissen willst? Mein Name ist Gochan, Sato!", selbst Akira musste etwas nachdenken, welchen Pseudo-namen er sich nochmal gegeben hatte. Der Name war eh für ihn etwas wertlos. Am liebsten würd er ihn gerne seinen wahren Namen sagen und ihn mitteilen, dass er ein Hana-nin ist, doch noch war es zu gefährlich. "Und wer bist du?", fragt Akira zurück, auch wenn es ihn weniger interessierte. "Sand. Ich bin im Nachteil. Vielleicht kann ich die Oase für meinen Vorteil ausnutzen!", dachte sich Akira nur und ließ genügend Zeit verstreichen, dass der junge Mann antworten konnte, bis er endlich das Suishouha einsetzen konnte. Akira formte schnell die nötigen Fingerzeichen und ließ einen großen Wasserring um sich entstehen, der dann wie eine Sinnflut auf den schwebenden Suna-nin einstürzt. Auf diesen Augenblick hatte er gewartet. Egal ob der Suna-nin die Attacke mit einen großen Sandwall abwehren würde oder nicht, der Wasserfall diente schon als natürlicher Schutzwall vor der Explosion der Bomben. Selbst wenn der feindliche Ninja die Attacke abwehrt, würde seine Rückseite ungeschützt bleiben vor den Explosionen. Sofort zückt Akira die Fernbedienung und drückt auf den Auslöser, dass die gesamte Werft und Kontor in Flammen aufgeht. Seine Strategie war mehr als genial, so seiner Meinung. Selbst wenn das Wasser das entstehende Feuer löschen würde, wäre die Sprengkraft so groß, dass es die hölzerne Konstruktion in tausend Teile zerreißen würde und selbst dann die Flutwelle noch einen immensen Schaden anrichten könnte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 12, 2011 7:41 pm

"Geht doch, wahrscheinlich irgendein Separatist, was? Meinen Namen verrate ich dir gerne, ich bin Sasu und überwache diese Werft.", erwidert der Suna-Nin, dann wird das Gespräch durch Akira's Jutsu unterbrochen. Ohne Zweifel, offensichtlich überraschte ihn die Attacke des Hana-Nin. Zunächst versucht er mit einem Sandangriff durch den Wasserring zu brechen, was fehlschlägt. Anschließend muss Sasu die Welle über sich ergehen lassen, während im Rücken von ihm noch überraschender die gesamte Werft in die Luft fliegt. Durch die Wucht der Explosion und der Welle, wird Akira förmlich durchgeschüttelt und muss erstmal orientierungslos liegen bleiben. Vor ihm erstreckt sich ein gewaltiges Inferno, in dem er Schreie und Lärm hört. Einige Überlebende versuchen sich ins Wasser zu retten, was jedoch nicht allen gelingt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 12, 2011 8:46 pm

Aufgrund der enormen Welle, sieht Akira gar nicht den Gegenangriff des gerade sich vorgestellten Sasu und sieht nur die Welle gen Werft brechen Ein lauter Knall ertönt, gefolgt von einer großen Druckwelle, die alle Vögel in der Umgebung aufschrecken, dass diese panisch davon fliegen, als wäre es das jüngste Gericht. Für eine Sekunde war Akira stolz auf seine Arbeit, er hat alles perfekt getimet, vielleicht sogar zu perfekt! Die Erde erzittert unter ihn so heftig, dass selbst die Oase in Bewegung kam und ihn die Stabilität nahm, dass er umfiel. Der Knall war so heftig, dass es laut piepte in seinen Ohren und wurde glatt von der Druckwelle, trotz Wasserwelle umgerissen, dass er an den Strand der Oase gepustet wurde. Alles drehte sich in seinen Kopf und im Blickwinkel sah er nur im Sonnenaufgang ein größeres Feuer und Spektakel, dass seines gleichen suchte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do März 03, 2011 10:58 pm

Plötzlich wird Akira von etwas am Fuß gepackt. Es sieht aus wie eine Art Hand aus Sand, sie versucht ihn von der Oase wegzuziehen. Im Hintergrund tobt immer noch das Chaos und die Hitze der Flammen spürt der Ninja selbst aus der hohen Distanz immer noch deutlich.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr März 04, 2011 4:36 pm

Noch immer dröhnt sein Kopf durch die Explosion, dass er etwas benebelt auf den Boden liegt. Dabei spürst er dann, dass er sich ohne sein Eigenbemühen über den Boden gezogen wird, von der Oase weg und schaut zur Quelle. Dabei sieht er eine Art Hand an seinem Fußgelenk, dass er davon gezogen wird und bekommt etwas Panik, seine Finger verkrallen sich in den Boden und versuchen dem Widerstand zu leisten, doch mit weniger Erfolg, bis ihm die Idee kam, mit seinem Schwert zu fliehen. Sofort zog er sein Schwert vom Rücken, schlug etwas weiter als sein Fuß sein könnte in den Boden und trennte die Hand vom Sandarm ab, macht dann eine Vorwärtsrolle aus der Gefangenschaft und läuft wieder zur Oase, um sich dann umzuschauen, wo der Sasu steckt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr März 11, 2011 3:11 pm

Das Katana vollzieht einen sauberen Schnitt und Akira kann sich mit Leichtigkeit befreien. Während er wieder auf die Oase zuläuft, sieht er den unverletzten Sasu etwas entfernt davon ruhig dastehen - fast zu ruhig, wenn man das Inferno im Hintergrund miteinbezieht. Von ihm ging wohl auch der Sandarm aus. Er setzt nach und nutzt den umliegenden Sand, um eine Art Sandwelle zu erschaffen, die direkt auf Akira und die Oase zusteuert.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr März 11, 2011 3:49 pm

"Der ist aber auch wiederstandsfähig!", dachte sich Akira nur und sprintete wieder auf die Oase, dabei die Ruhe des Sasu deutlich merkend. "Verdammt! Er will die Oase versiegen lassen?!", dabei riss Akira seine Augen weit auf und sah die große Sandwelle auf sich und die Oase rollen. Akira überlegte schnell, wenn er eine weitere Wasserwelle darauf rollen lassen würde, würde sie entweder untergehen und sie wäre wirkungslos, sie würde an Ort und Stelle stoppen oder sie würde die Sandwelle besiegen, doch auf Kurz oder Lang weiß der Gegner, dass er nur die Oase austrocknen muss, um die Versorgung von Akira zu unterbinden, also formte er schnell einpaar Fingerzeichen und rannte auf Sasu zu: "Mizu Kamikiri (Rising Water Cutter)!", rief er nur und blieb abrupt stehen, bewegte seine Hand wie ein Schwert von unten nach vorne, direkt auf Sasu, dass das Wasser sich messerscharf gen Sandwelle bewegte, in der Hoffnung durch die komprimierte Wasserkraft einen Keil in die Sandwelle zu schneiden, um somit das Zentrum für ihn frei zu halten und nicht von der Welle getroffen zu werden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So März 20, 2011 6:05 pm

Durch Akira's Jutsu wird eine Schneise in die große Sandwelle geschlagen, wodurch Sasu dahinter nun als Urheber der ganzen Aktion identifiziert werden kann. Nun ist der Hana-Nin im Vorteil und könnte ihn angreifen bevor er reagiert, dennoch muss er aufpassen, dass sich die beiden Enden der Sandlawine nicht auf dem Weg zu Sasu auf ihn stürzen, falls er versucht auf diesen zuzurennen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr März 25, 2011 5:53 pm

Kaum schlug Akira's Jutsu in die Sandwelle ein, teilte sich diese wie geplant und sah Sasu dahinter stehen. Da schoss es ihn in den Kopf, dass er ihn im Fernkampf nicht besiegen könne, sondern viel dichter musste. Vielleicht hatte er im Nahkampf eine Chance und sah die anrollende Lawine auf ihn zu kommen. Jetzt hieß es schnell reagieren. Akira schloss seine Augen und konzentriete sich, um das Kaimon Kai (Opening Gate Release) zu öffnen, dabei kamen ihn die Lawine immer näher. Sein Chakra wurde langsam sichtbar und kreiste an seinen Füßen um sich. Doch es blieb keine Zeit mehr für das 2. Tor und somit sprintete er auf Sasu zu, sprang in die Luft und öffnete im Flug das 2. Tor: "Kyuumon Kai (Rest Gate Release)!", rief er nur und schoß direkt auf Sasu zu.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa März 26, 2011 4:19 pm

Das erste Tor öffnet sich und Akira bemerkt sofort wie das Chakra durch seinen Körper ungehindert beginnt zu fließen - er fühlt sich auch stärker. Seine Adern vergrößern sich, um dem Druck standzuhalten. Während er schneller wird, schafft er es im Flug sogar das zweite Tor zu öffnen, wodurch sich seine Adern um ein weiteres Mal vergrößern - er fühlt sich viel ausdauernder und seine Chakrareserven scheinen bis zum bersten gefüllt zu sein. Als Akira auf Sasu zusteuert, ist dieser nicht imstande richtig auf ihn zu reagieren. Die ersten paar Schlagkombinationen kann er mit dem Sand abwehren, bis der Hana-Nin durchbricht und er eine volle Packung kassiert. Der Sand Ninja fliegt weit und landet mit voller Wucht auf dem Boden. Langsam rappelt er sich auf, offenbar scheint er noch lange nicht genug zu haben. "Verdammt... warum bist du so schnell!?"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa März 26, 2011 5:58 pm

Er hatte es geschafft, den Suna-nin eine zu verpassen und drängte ihn mit Absicht von der Oase weg, Richtung Bucht, bis er ihn endlich traf und ihn wegschleuderte. Kaum will Sasu wieder aufstehen, sprintete er ihn entgegen, packt ihn so schnell es geht an der Kleidung und schmeißt ihn mit aller Kraft in die Luft übers Wasser der Bucht. Danach ging Akira in die Knie und sprang ihn hinter her, um ihn weiterhin in der Luft zu halten und ihn somit vom Sand zu trennen und ihn auf seinem Terrain zu halten und zwar dem Wasser, wo er im Vorteil war. Der nächste Schlag musste sitzen, genau im Bauch des Suna-nins, um diesen mindestens K.O. zu setzen. Sein Plan war nämlich, ihn entweder beim Aufschlag des Wassers ihn von der Schwerkraft des Falls das Genick brechen zu lassen oder wenn er K.O. gehen würde und den Aufprall überlebte, dass er zumindest ertrinkt. Doch eines war für den Hana-nin klar, die zwei geöffneten Tore werden bald ihre Wirkung zeigen und bis dahin muss er den Gegner auf sein Terrain drängen und ihn erledigen, geschweige danach Zeit für sich heraus schlagen, dass er sich etwas erholen kann, um eine weitere, vielleicht letzte Ninjutsu-Attacke anwenden zu können. Innerlich dachte sich Akira nur, dass er ihm entgegen ruft: "Stirb!", doch er wollte den Sasu nur im Ungewissen lassen, dass dieser an ihm absolut keine Kampfmuster oder Absichten erkennt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 02, 2011 11:22 pm

Akira agiert in einer derartigen Geschwindigkeit, dass es Sasu zunächst gar nicht möglich ist zu reagieren - er kann quasi nur zuschauen. Ohne Probleme wirft ihn der Hana-Nin gen Bucht. Nachdem Akira mit aller Gewalt hinterher gesprungen ist und dem Suna-Nin einen heftigen Schlag in den Bauch verpasste, wird dieser nur noch mehr durch die Luft geschleudert. Wuchtig landet er im Wasser, wo er langsam droht zu versinken - bis er dies dann auch tut. Für den Moment scheint Akira gewonnen zu haben, denn Sasu ist wohl untergegangen, doch wenig später schießt eine Hand aus dem Wasser. Mit Hilfe seines Chakras steigt der Ninja aus dem Wasser und stellt sich genau darauf. Die nassen Haare tropfen, genau wie auch seine Kleidung. Er muss unweigerlich lachen, fast schon ein wenig psychopathisch. Seltsamerweise scheint er keinerlei Schäden davongetragen zu haben. Von seinem Körper löst sich der rieselnde Sand und bricht teilweise herunter. Allem Anschein nach hat er sich mit einer Art Sandrüstung überzogen. "Guter Versuch, doch ich bin unbesiegbar. Du wirst für deine Taten bezahlen... und sterben!" Aus der Flasche auf seinem Rücken dringt viel Sand aus. Der Sand teilt sich plötzlich und zwei Hände versuchen Akira zu greifen. Sollte dies nicht sofort den gewünschten Effekt erzielen, werden sie es öfters versuchen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 06, 2011 7:16 pm

In der Luft selbst, verpasste er Sasu einen Schlag in den Bauch, dass dieser auf der Wasseroberfläche aufknallte und abtauchte. Dabei landete Akira nun selbst auf dem Wasser und löste das 2-Tore-Jutsu, weil er beim letzten Schlag spürte, wie ein kurzer elektrischer Schlag seine Muskeln durchzuckten. Das war ein eindeutiges Zeichen dafür, dass er kurz vor seinem Limit stand. Kaum landete er selbst auf dem Wasser und freute sich, dass er Sasu ins Wasser buxiert bekam, schoss dieser auch gleich wieder aus dem Wasser. Akira war negativ überrascht, dass der Suna-Nin einfach wieder da stand, als wäre nichts passiert und sank selbst vor Erschöpfung auf eines seiner Knie. "Verdammt! Hartnäckig wie eh und je!", dabei spürte der Hana-nin zum ersten mal das Zittern seiner Hände und Arme, aufgrund des Kyuumon Kai. Sein Körper war sichtlich überbelastet, auch wenn er sein absolutes Maximum aus der Technik nicht rausholte. Sichtlich geschafft und erschöpft, schaute er Sasu an, wie er sich für unbesiegbar hält und zwei Sandarme erschaffen lässt, die direkt auf ihn zufliegen. Akira richtete sich auf und wollte grad davon springen, da durchzuckte ein weiterer, schwererer elektrischer Schlag seinen Körper und lähmte ihn für einen Bruchteil komplett. Doch die Zeit reichte vollenst aus, damit ihn der Suna-nin mit den Sandarmen packen konnte. War es jetzt um ihn geschehen? Seine Muskeln brauchten eine Pause und diese konnte er nicht weiter beanspruchen, er war in Feindesgebiet und war mit seiner Mission noch nicht zuende und er weigerte sich, hier zu krepieren! Doch in diesem Augenblick konnte er nichts weiter machen als zu warten, bis er etwas erholter war und musste bis dahin auf Schadensregulierung achten, dass der Suna-nin ihn nicht das Licht ausknipste.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Apr 17, 2011 3:59 pm

Während Akira versuchte wieder Kräfte zu tanken, spürte er, dass der Druck der Sandarme stetig zunahm. "Mir ist egal wer oder was du bist. Ein Verräter oder ein Ninja aus einem anderen Dorf. Ich werde dich zerquetschen!", rief Sasu mit knirschenden Zähnen. Eins war klar, der Hana-Nin musste etwas unternehmen, ansonsten würde der Sand sein Grab werden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Apr 17, 2011 8:49 pm

Wie zu erwarten, packte der Suna-nin mit seinen Armen nach Akira und versuchte ihn jetzt zu zerquetschen. Akira erkannte nur, wie dieser mit den Zähnen knirschte und nass war von oben bis unten. Doch ihm war selbst klar, dass nicht mehr viel Zeit blieb, bis die restliche Luft aus seinen Körper gepresst wird. Er spannte nur die Rückenmuskeln an und noch einpaar weitere, die durch das Tor-Jutsu nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden, um den Druck etwas entgegen zu wirken und überlegte sich, wie er aus dieser misslichen Lage heraus kommen könnte. Dabei schaute er auf seine Lage, dein Ellenbogen ragten heraus, vielleicht würde er es schaffen, diese heraus zu ziehen. Somit fing er auch gleich an, sich hin und her zu bewegen, seine Ellenbogen auszufahren und Stück seine Hände heraus zu quetschen, bis seine Hände frei waren. Nun endlich konnte er wieder ein Jutsu wenden und formte das Zeichen für Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique) und erschuf gleich 2 Klone. Der erste, rechts von Akira, rannte sofort diagonal von ihm weg und sprang mit einem Körper ins Wasser, während der zweite Klon, links von Akira, sein geklontes Schwert greift und die Sandarme zerschneidet. Nun versuchten beide, den Originalkörper zu befreien, dass dieser auch ins Wasser tauchte, indem er das Suimen Hokou no Waza (Act of Water Surface Walking) auflöste und abtauschte, natürlich nachdem er Luft einsog, um nicht unter Wasser zu ersaufen. Der letzte Klon sprang in die Luft und zückte 3 Kunais mit Kibakufuda um die Griffe und schleuderte in der Luft, diese gen Sasu, gefolgt von einem Teppoudama (Bullet). Akira’s Plan war es, dass die Kibakufudas, den Sandschild zersprengten und die Wasserkugel den Typen treffen, während sein zweiter Klon ihn von hinten einkesselte und ihn in einer Dreiecks-Sackgasse keine Flucht mehr ließ. Der Klon unter Wasser, müsse nur auf den richtigen Augenblick warten, bis Sasu unvorsichtig wurde, um ihn dann mit Mizu Shuriken (Water Shuriken), einpaar Senbons, Kunais und Shurikens in den Rücken zu werfen, während er an der Vorderseite abgelenkt wurde. Während die Kunais mit den Kibakufuda und der Wasserkugel auf Sasu flogen, tauchte der erste Klon weiter weg und Akira selbst schwamm etwas näher zu den Suna-nin, um seine Technik vorzubereiten. Er war tief genug, um die Füße des Suna-nins zu sehen und formte die Zeichen für weiteres Suishouha (Water Collision Destruction), doch die Zeit wurde knapp. Glücklicherweise war er umgeben von Wasser, was seinen Chakraverbrauch minimierte für die Attacke. Zu lange konnte Akira aber die Luft nicht anhalten und ließ die Attacke erst dann entstehen, wenn er die Explosion hörte. Sobald das Suishouha dann wirken sollte, müsste Akira auftauchen, um nicht zu ertrinken, alles weitere war dann ein ausgeklügelte Kalkül von ihm, was seine einmalige Kampfweise zeigte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 23, 2011 6:43 pm

Sasu grinste noch als Akira die Sandarme zerschnitt, die gleich daraufhin mit dem Wasser verschmolzen. Die drei Bomben wehrte der Sand-Ninja wie es vorauszuahnen war mit seinem Schild ab, dass eine perfekte Verteidigung bildete. Das Teppoudame traf Sasu zwar, durchschlug allerdings lediglich vollkommen seinen Schild, so dass nur die Sandrüstung an seiner Haut Schaden nahm - was man deutlich sah, weil der Sand von seinem Körper bröckelte. Er wischte sich mit dem Unterarm das Wasser aus den Augen. "Du Bastard." Sofort erfasste der Sand den Klon und zerquetschte ihn in der Luft. Als dann noch verschiedene Waffen hinter dem Suna-Nin einschlugen, wurden diese auch noch von der Sandrüstung aufgefhalten. Jedoch musste auch dieser Doppelgänger dran glauben. Allem Anschein nach verließ sich Sasu sehr auf seinen natürlichen Schutz. Doch Akira setzte sehr schnell mit seinen ihm letzten verbliebenen Kräften nach. Um Sasu herum türmte sich eine große Wasserwelle auf, die ihn dann unweigerlich von unten erfasste und förmlich in die Luft schleuderte. Durch die Wucht schien seine Rüstung erstmal Geschichte zu sein. Hohe Wellen tobten auf dem Schlachtfeld. Irgendwann tauchte der Sandninja wieder auf und sah sehr mitgenommen auf - Blut quoll unter anderem aus seinem Mund. Mit seinen letzten Kräften hielt er Chakra aufrecht, um nicht zu ertrinken. "Was... was willst... du eigentlich?" Er spuckte Blut auf die nasse Wasseroberfläche, die sich sogleich ein wenig rötlich färbte. "Ich kann nicht zulassen... dass du unserem Land schadest." Sasu atmete schwer und schien für den Moment hilflos zu sein. Durch seine Erschöpfung sah man auch, wie seine Sandrüstung sich nach und nach vom Körper löste und ins Wasser glitt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 23, 2011 7:29 pm

Nun, da Sasu mehr als erledigt war, passte Akira den Augenblick ab, um schnell aus dem Wasser hoch zutauschen und holte tief Luft. Die Zeit war wirklich knapp, fast wäre er ertrunken. Etwas keuchend, kniete er durch das Suimen Hokou no Waza (Act of Water Surface Walking) wieder auf dem Wasser und hustete. Während sich das Wasser beruhigte und die tobenden Wellen abnahmen, stand der Hana-nin wieder auf und wischte sich die Spucke und Wasser vom Mund weg, schaute um sich, bis auch Sasu wieder aus dem Wasser auftauchte und wackelig und blutig vor ihm stand. "Was... was willst... du eigentlich?", hörte er Sasu nur sagen und: "Ich kann nicht zulassen... dass du unserem Land schadest.", doch stillschweigend griff Akira nach seinem Katana und schaute den Suna-nin an. Dabei richtete er die Spitze auf Sasu, ließ die Klinge im Sonnenlicht reflektieren, während im Hintergrund des Kampfgeschehens, mehrere Regenbögen durch die Flutwellen entstanden. Langsam ging er auf Sasu zu, der Blick, starr und fast fanatisch. Man konnte nur schlussfolgern, dass Akira sich nicht von seinem Ziel abbringen ließ. "Du verstehst das Ausmaß meiner Mission nicht!", sagte er nur monoton zu dem feindlichen Ninja. Akira musste unbedingt heraus finden, wie viel Kraft und Chakra er noch für einen Gegenangriff besaß, auch wenn er blutete, durfte er jetzt kein Risiko eingehen. Er selbst nämlich, spürte auch schon, wie sein Herz raste, wie er sichtlich erschöpft war. Sichtlich außer Atem, versuchte er seine Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen und atmete ruhig und bedacht durch, griff ruhig zu einem Shuriken und warf es Sasu entgegen, um zu sehen, ob er noch Chakra für große Sandbarrikaden hatte, wenn ja, müsse er sich etwas anderes überlegen, wenn nein, könnte er ihn vielleicht den Rest mit den Katana geben.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Apr 24, 2011 1:22 am

Als Akira nach seinem Katana griff, musste Sasu schlagartig mit der Augenbraue zucken. Der Sandninja machte keine Anstalten zurückzuweichen, obwohl sich ihm der Feind näherte. Unweigerlich musste er lachen. "Und du... du verstehst das Ausmaß deiner Taten nicht. Diese Werft war für den Bau von Schiffen zuständig... Schiffe, mit denen unser Land verteidigt hätte werden können... vor Kirigakure, oder irgendwem sonst." Obgleich Sasu schwach aussah, so wehrte der Sand doch den Shuriken fast wie von alleine ab. "Mit einem Shuriken kannst du mich nicht besiegen. Komm... und mache deinen Sieg perfekt. Töte mich!", schrie der Suna-Nin sein Gegenüber fast fanatisch an - in seinen Augen war mehr Wahnsinn als Hass zu sehen, vielleicht auch ein stückweit Schmerz.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Apr 24, 2011 2:48 pm

Akira verstand genau, warum Sasu so viel Widerstand leistete. Er würde es an seiner Stelle auch tun. Er glaubte genauso fest daran, sein Dorf und seine geliebten Menschen zu beschützen, wie Akira selbst. Es war klar, dass hier und jetzt ein Interessenkonflikt auf ihn zu kam und Akira war mehr als bewusst, dass jeder für sich, seine Taten rechtfertigte und als wichtiger ansah. Langsam keimte in ihn ein Disput auf, warum doch dieser Kampf unnötig ist und dass ein kleiner Teil von ihm, ihn das Leben schenken würde, ihn alles beste wünschen würde, dass es seinen geliebten Menschen gut gehen würde, doch dafür war er nicht da. Er hatte bis hier her schon viel durchgemacht und verloren. Taro, Yami und Katachi. Sie alle sind auf der Mission verschollen. Wer weiß, ob sie noch lebten?! Es nagte an Akira, so sehr, dass es ihn schon fast verrückt machte. Der Hana-nin blieb irgendwann mit gezogenen Katana stehen, weit genug, um immer noch Anlauf nehmen zu können und genügend Geschwindigkeit zu bekommen. "Wieso?! Wieso musste ich auch ausgerechnet den Anführer spielen?!", gab er sich Schuld für das Verschwinden seiner drei Kameraden, doch es hing noch viel mehr an dieser Mission. Die Werft war zerstört und eine Invasion über Seeweg war erstmal verhindert. Doch trotzdem bestand immer noch die Gefahr, dass das Windreich das Blumenreich angriff. Akira musste selbst sein Dorf beschützen, seine Hanakage und besonders seine Minako. "Ist es falscher Heldenmut, sich solche Gedanken zu machen? Vielleicht.", dachte sich Akira, griff aber jetzt fester um den Griff des Katana. Dann erinnerte er sich zurück, was sie anfangs besprachen: "Lieber ein Bürgerkrieg in Sunagakure, als ein Krieg in Hanagakure!" Akira musste sich schmerzlichst selbst daran erinnern, dass er Anfangs selbst bereit war, viele Leben von Bürgern zu opfern, die im Windreich hausten. Akira schüttelte nur mit den Kopf und schaute wieder gen Sasu, er hatte mittlerweile zu lange gewartet, dass man den Eindruck bekam, er hätte es sich jetzt anders überlegt. "Scheiß drauf!", dachte sich Akira nur und ließ die Klingenspitze nach rechts unten senken, bis er seinen Oberkörper nach vorne lehnte und lossprintete. Er wurde immer schneller, bis er dicht genug ran kam, schon zog er sein Schwert und stach es wie ein Speer gerade nach vorne nach Sasu, in der Hoffnung, ihn damit zu erstechen, auch wenn der Sand dazwischen kommen sollte, hoffte er, dass seine Laufgeschwindigkeit mit seinem Körper genügend Aufprallenergie besaß, den Schild zu durchbrechen und Sasu zu treffen. Es war für Akira logisch, weil eine dünne, komprimierte Stelle, die auch noch scharf war und zwar die Spitze des Katana, müsste es schaffen, selbst kleine Sandwände zu durchstoßen und ihn zu treffen. Die Frage war nur, ist das Katana lang genug, ihn zu treffen?
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Apr 26, 2011 2:14 am

Akira war zwar schnell, doch der aufreibende Kampf hatte an seinen Kräften gezerrt. Dennoch schaffte er es eine hohe Geschwindigkeit anzuschlagen und somit schließlich mit dem Katana - dass in der heißen Sonne raffiniert glitzerte - zuzustechen. Obwohl er es schaffte den natürlichen Sandschild zu durchbrechen, gelang ihm nicht der gewünschte Erfolg. Die Klinge wurde vom Sand so abgelenkt, dass sie lediglich Sasus Wange streife und dort eine blutende Wunde hinterließ. Es war fast so, als würde der Sand selbstständig denken. Anschließend drückte das Material die Klinge mit letzter Kraft wieder heraus. Der Suna-Nin kneifte die Augen zusammen, zeigte allerdings ansonsten zunächst keinerlei Reaktion. "Deswegen will ich, dass du mich tötest. Der Sand ist hier im Windreich als die perfekte Verteidigung bekannt, obwohl es nicht stimmt, was du auch bewiesen hast. Und dennoch... um mich zu besiegen, musst du den Sand besiegen. Mein Körper hat zwar keine Kraft mehr, doch der Sand schon... ziemlich paradox, was?" Sasu musste unweigerlich lachen. "Ich rate dir... nimm dein Schwert, verschwinde dort hin wo du herkommst und komm nie wieder zurück."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Apr 26, 2011 4:27 pm

Dieses mal war sich Akira sicher, er würde es schaffen und stürmte auf den Suna-nin hin, kam dicht genug an und stach nach vorne. Wie zu erwarten war, baute sich die Sandwand auf, doch die komprimierte Kraft der Klinge, stach durch den Sand und gelang weiter Richtung Sasu, doch anstatt ihn endlich den Gar auszumachen, wurde die Klinge nur abgelenkt und verletzte Sasu an der Wange. Etwas zähneknirschend, sah er den schon selbst erledigten Suna-nin an und hielt den Griff seines Schwertes fest, damit der Sand ihn das nicht aus der Hand schlug. Zähneknirschend, brummte er nur: "Verdammt!", und schaute seinen Gegner grimmig entgegen: "Wieso will er nicht krepieren?! Verdammter Sand! Notiz an mich selbst! Solltest du jemals wieder gegen einen Sand-Ninja kämpfen, sorg dafür, dass er der Scheiß verschwindet!", schon zieht er mit unterstützender Kraft des Sandes seine Klinge zurück und geht einpaar Schritte zurück, bleibt vor Sasu stehen und hält immer noch das Schwert Angriffsbereit Richtung Suna-nin. Akira selbst atmete schon erschöpft ein und aus, kniff sein linkes Auge zu vor Erschöpfung und schüttelte kurz mit den Kopf, während er mehrfach mit den Wimpern schlug. "Es geht zuende.", dachte sich der Hana-nin nur und überlegte sich seine Optionen, als Sasu zu ihm meinte: "Deswegen will ich, dass du mich tötest. Der Sand ist hier im Windreich als die perfekte Verteidigung bekannt, obwohl es nicht stimmt, was du auch bewiesen hast. Und dennoch... um mich zu besiegen, musst du den Sand besiegen. Mein Körper hat zwar keine Kraft mehr, doch der Sand schon... ziemlich paradox, was? Ich rate dir... nimm dein Schwert, verschwinde dort hin wo du herkommst und komm nie wieder zurück." "Das entwickelt sich ja richtig zu einem Fluch?!", dachte sich Akira nur und blieb ruhig dort stehen. Man sah ihn an, dass er nachdachte. "Der Typ sagt schon selbst, dass er am Ende ist, doch trotzdem verteidigt ihn sein Sand weiter! Das ist unmöglich! Irgendwoher muss der Sand gesteuert werden?! Ein Bewusstsein, einen Ursprung!" Akira beobachtete genau den Sand, wo findet er seinen Ursprung, wo verläuft er lang, wie viel Abstand ist zwischen Sasu und dem Sand, wie viel Abstand zwischen Sand und Wasseroberfläche. Was hat er bis jetzt über diesen Kampf und über Sasu und seinen Sand kennen gelernt?! Vor seinem inneren Auge ging er nochmal den ganzen Kampf durch und wiederholte, spulte die Bilder vor und zurück, stoppte, fuhr näher heran und reflekierte auch nur jeden kleinsten Ablauf. Fakt war, der Sand war seine Hauptwaffe, zum Angriff, sowie zur Verteidigung. Wenn er abgelenkt war, konnte man ihn mit einem Manöver von hinten angreifen, doch dafür besaß Akira kein Chakra mehr. Das einzige was er noch hatte, war sein Katana, einpaar Wurfwaffen und sein Taijutsu. Sasu blieb immer auf den Boden stehen und rührte sich bei jeden Angriff so gut wie kaum. Erst recht nicht, wenn er sich verteidigte. Als er in der Luft war, war er Schutzlos, nur seine natürliche Sandrüstung beschützte ihn vor ernsthaften Schaden, doch für einen Luftangriff war es zu spät, dafür reichte sein Chakra nicht mehr aus, geschweige, wie sollte Akira mit seinem wirkungslosem Taijutsu ihn wieder in die Luft bekommen?! Im Wasser hätte er ertrinken müssen, doch sein Sand hat ihm aus dem Wasser heraus gehoben. Somit war die Schwachstelle von Sasu nur in der Luft, vielleicht gar über seinen Kopf, wo an allen Stellen gleichzeitig der Sand hinbrauchte, um ihn zu beschützen. Wie sah es aber jetzt unter Wasser aus?! An sich war der Sand unter Wasser wirkungslos, was aber, wenn dieser sich wieder verfestigte und ihm half?! Langsam steckte Akira sein Schwert wieder auf den Rücken und entspannte sich. Allem Anschein wollte Akira wohl den Kampf nun beenden und fliehen. "Nun gut.", meinte er nur ruhig und schaute mit leicht gesenkten Kopf gen Sasu, der Blick aber böse zu ihm: "Du hast meinen Respekt verdient. Dein Sand ist wirklich einmalig und wirklich ausdauernd. Mittlerweile bin ich auch am Ende meiner Kräfte. Meine Mission ist vollendet, die Werft ist zerstört." Akira schaute direkt in die Augen des feindlichen Ninjas, um irgendwelche Mimiken zu erkennen, nun endlich presste er seine Hände aneinander, verschrenkte einpaar Finger und meinte dann: "Ich hoffe, wir sehen uns nie wieder!" Doch Akira wusste nie, wann Schluss ist und hatte noch eine letzte Sache im Petto.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 27, 2011 12:47 am

Sasu kann auf die Worte von Akira nur lachen. "Schade, dass es nicht meine ganz eigene Kraft ist." In der Mimik des Sandninja erkennt er nur Erschöpfung und eine gewisse Gleichgültigkeit. Auf den letzten Satz des Hana-Nins antwortet er lediglich: "Dass hoffe ich für dich." Dabei kneift er noch seine Augen leicht zusammen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 27, 2011 3:22 pm

"Arrogantes Arschloch!", dachte sich Akira nur und versuchte sich Krampfhaft nichts anmerken zu lassen: "Dein Hochmut wird dein Tod sein!", vollendete seine Gedanken und holte tief Luft, presste seine Hände aneinander, um sein Jutsu zu lösen, damit er nicht mehr auf dem Wasser stand und tauchte unter. Schon tauchte er wieder unter Wasser Richtung Sasu, immer seine Füße im Blick, um seinen letzten Zug zu tun. Akira hoffte nur darauf, dass seine List fruchtete und Sasu wirklich dachte, er sei jetzt weg. Mittlerweile war eine ganze Minute vergangen und er tauchte unter Sasu's Füßen langsam wieder auf, zog unter Wasser sein Schwert und hoffte als letztes, dass endlich sein entgültiger Plan funktionierte. Langsam ging ihn die Luft aus, noch 30 Sekunden, wenn nicht gar nur 60 Sekunden, bis ihn selbst die Luft ausgehen würde. Nun hieß es, schnell reagieren. Sofort schwamm Akira an die Oberfläche und stach mit seinem Schwert zwischen den Füßen von Sasu und wirbelte mit dem Schwert wild herum, um diesen die Beine schwerst zu verletzten, wenn nicht gar abzutrennen, um dann mit einer Hand nach seinen Fuß zu greifen und ihn ins Wasser runter zu ziehen und Sasu unter Wasser zu halten und zu ertränken, wenn es sogar möglich ist, ihn weiter mit den Schwert zu verletzen, dass der Suna-nin endlich krepierte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Apr 29, 2011 2:09 am

Als Akira nach oben schwamm und wild auf Sasu einschlug, traf er lediglich Sand und nochmal Sand. Auch das Runterziehen klappte nicht, denn plötzlich fühlte sich der Sand-Ninja sehr schwer an. Wenn der Hana-Nin genauer hinschauen würde, würde er erkennen was die Ursache des ganzen Übels war. Langsam aber sicher überzog der Sand den Körper seines Feindes vollständig. Es sah fast so aus, als würde er sich in eine Art Monster verwandeln - mit einem Schwanz. Sasu war daraus nur noch schwerlich zu erkennen. Schließlich bekam Akira einen Tritt, der ihn erstmal 100 Meter wegschleuderte - wie einen Stein, den man am Wasser entlang warf und der darauf herumsprang.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 30, 2011 2:37 pm

Dieses mal war sich Akira sicher, dieses mal würde Sasu dran glauben. Er sah schon die Füßes des Typen, zückte unter ihm noch ein letztes Mal sein Schwert und stieß es von unten aus dem Wasser ins Leib des Suna-nins, doch anstatt Blut zu sehen, dass auf die Wasseroberfläche klatschte, schlug nur etwas Sand aus den Körper, genauso, als würde man auf Sand einschlagen. Doch Akira gab sich nicht geschlagen und packte den Fuß des Suna-nins, um ihn in die Tiefe zu ziehen, doch kein rütteln und ziehen half, um den Typen aus den Gleichgewicht zu bringen. Durch das ständige bewegen, verbrauchte Akira's Körper den Sauerstoff schneller und er musste unweigerlich auftauchen, doch nur im Augenwinkel bekam er jetzt das volle Ausmaß mit, was mit Sasu da geschah. Noch bevor er vollenst realisieren konnte, wie sich Sasu verwandelte, kassierte Akira schon einen heftigen Tritt, dass dieser über 100 Meter über das Wasser ditschte und an der Bucht zum liegen kam. Der Tritt war an sich schon heftig, doch die körperliche Erschöpfung durch den Kampf gab ihm den Rest und für einen kurzen Augenblick verlor er das Bewusstsein. Während sich der Jinchuuriki immer weiter verwandelte, blieb der Hana-nin regungslos liegen, bis er nach einer längeren Weile geschockt aufwacht. "Was ist passiert?!", murmelte er ziemlich angeschlagen und schaute sich um. Schnell musste er erkennen, wo er gelandet war und drehte sich herum zu Sasu, aber konnte erstmal nur sitzen. Sein Körper schmerzte so sehr, Akira hatte das Gefühl, als würden seine Adern brennen. Mittlerweile hatte er sein absolutes Maximum erreicht und schaute zu dem Monster, dass einst Sasu war. Ihm blieb keine Wahl mehr. Er musste fliehen. Währe sein Team jetzt da gewesen, hätte er es vielleicht geschafft, doch ein Chuunin seines Kalibers, konnte es nicht alleine mit einem Jinchuuriki aufnehmen. Nicht in tausend Jahren. Also rappelte er sich auf und verstaute sein Schwert in seine Schwertscheide. Glücklicherweise hatte er dieses beim Tritt fest umklammert, man müsste Akira wohl selbst den Arm abschneiden, bevor dieser freiwillig sein Schwert heraus rückte. Erschöpft und angeschlagen, schleichte er sich davon, in der Hoffnung, noch lebend heraus zu kommen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 30, 2011 6:01 pm

Da Sasu sich stetig verwandelte und selbst schmerzvoll aufschrie währenddessen, konnte er Akira auch nicht mehr zusetzen für den Moment. Als der Hana-Nin versucht zu fliehen, erkennt der Sand-Ninja dass recht schnell und dreht sich schlagartig um. Von Sasu war nun nicht mehr viel zu erkennen, höchstens Stücke, die sich noch nicht verwandelt hatten. Das Monster begann sich in Bewegung zu setzen und wurde immer schneller, war jedoch durchaus träger als ein normaler Ninja. Da es sieht, dass es Akira nicht mehr einholen kann, schleuderte es aus seinem Arm Sandshuriken auf ihn. Außerdem sollte sich der Chuunin überlegen, in welche Richtung er fliehen möchte: über das Wasser, über die Wüste oder sonst wie.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 01, 2011 5:03 pm

Für einen kurzen Augenblick fühlte Akira sich sicherer, er kam einpaar Meter gut voran, bis der Wesen sich umdrehte und auf ihn zu kam. Er war zwar etwas langsam, machte trotzdem keine Anstalten, ihn freiwillig gehen zu lassen und feuerte Akira einpaar Sandshuriken entgegen. Durch dir Distanz hatte Akira noch genügend Zeit auszuweichen, doch die Frage war, für wie lange?! Ein kleiner Hechtsprung musste schlussendlich doch sein, bevor er doch getroffen worden wäre und schaute in alle Richtungen, wohin sollte er fliehen?! Durch die Wüste? Das wäre Sasu's Terrain und er würde aufgrund der Hitze eh nicht weit kommen. Über das Wasser? Akira hatte nicht mal Chakra, um noch auf dem Wasser zu stehen und über den Luftweg konnte er eh nicht fliehen. Also blieb ihn nichts anderes übrig. Lieber überließ er sein Schicksal dem Meer, anstatt eines Jinchuurikis. So schnell er konnte, lief er Richtung Ausgang der Bucht und machte einen Körper ins Wasser, um soweit hinaus zu schwimmen, wie es nur ging, hauptsache weg von dem Monstrum.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Mai 13, 2011 11:16 pm

Mit einer Flucht ins Wasser rechnete das Monster offensichtlich nicht, darum stoppte es zunächst ab und sah sich um, während es stetig Sandshuriken hinterherschleuderte. Schlussendlich begann er sich wieder in Bewegung zu setzen und suchte das Wasser nach Akira ab, sollte er seinen Kopf erblicken, würden an seinem Körper einige Mäuler entstehen mit denen er Luft einsog und in Form eines Sandsturmes wieder in Richtung des Chuunin ausspie.
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Die Feuertaufe

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