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 Die Feuertaufe

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 6:21 pm

Locker legt der Mann seinen Kopf auf die Hand, um ihn am Thron abzustützen. "Exzellent. Hab erfahren, dass du die selben Ansichten hast, von daher seh ich da kein Problem." Er verschränkt seine Arme. "Was mich persönlich noch interessieren würde, wäre die Tatsache, warum du dich überhaupt entschlossen hast mit uns in Verbindung zu treten?"

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 7:14 pm

Nun stand Akira mit den Händen auf den Rücken wie ein Soldat parat und meint nur: "Man sagt, ihr seid organisiert und stark genug, um einen Wechsel herbei zu führen." Für den Anfang, dachte sich Akira, würde es reichen, den "Anführer" einen kleinen Grund zu geben.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 7:25 pm

Der Mann nickte. "Eh? Organisiert ja, stark genug?" Er schüttelte mit dem Kopf. "Wir wollten mal, aber dann sind wir gescheitert." Wütend ballte er die Fäuste und schlug auf die Lehne des Throns. "Aber wir geben nicht auf. Wir werden uns sammeln und dann!", drohte er und beruhigte sich im nächsten Moment auch schon wieder. In seinen Augen war ein deutliches Feuer zu sehen und Entschlossenheit. "Wählerisch können wir nicht mehr sein, doch du erscheinst vertrauenswürdig genug. Ist nur die Frage, ob du auch bereit bist für die Sache genug Risiko einzugehen, eh?"

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 05, 2011 8:21 pm

Kaum sprach der Mann zuende, ging Akira einen energisch großen Schritt voran und meint nur mit all seiner Entschlossenheit: "MEIN LEBEN!!!.... gehört den Dorfbewohnern!!! Ich werde alles in meiner Macht tun, um sie zu beschützen und ihnen den Frieden zu bringen, denen sie sich SO sehr wünschen!!", dabei ballt er selbst seine Hände zu Fäusten hinter seinen Rücken, dabei wird seine Miene selbst sehr ernst und entschlossen. "Wenn der Kazekage einen Krieg will.. dann soll er ihn haben! ABER nicht auf Kosten unserer Brüdern und Schwestern! ... Ich denke, wir haben zu lange gewartet und hingenommen, was er wollte! Es wird Zeit, dass wir uns erheben..", und hebt seine Stimme mit geballter Faust vor den Körper: "und ihn zeigen, wer das sagen hat! Was ist ein Führer ohne Volk!", meinte Akira nur ganz heroisch und ließ eine flammende Rede auf den Mann nieder. "Wir! Das Volk! Und ihre Repräsentanten, die den Frieden wollen! WIR.... haben die Macht, etwas zu ändern!", schon setzte eine kleine Pause ein, bis er dann fast bittend meinte: "Lasst uns das Land in eine neue, bessere Zukunft bringen. Wo wir unbesorgt hinaus gehen können. Ohne Angst vor Krieg, Tod, Hunger oder Vernichtung! Tun wir es nicht aufgrund unseres Stolzes... tun wir es, unserer Kinder wegen." Mittlerweile hatte Akira selbst Feuer gefangen und stellte sich damit nur selbst vor, was für eine Aufopferung er Hanagakure widmen würde.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 1:30 am

Der Anführer erhob sich ebenfalls nach Akira's Rede. Er wurde von seinem Feuer angesteckt und ballt die Fäuste. "Recht hast du! Suna lebt vom Volk, Suna ist das Volk! Viele wollen keinen Krieg... nur traut sich niemand solche Bedenken offen kund zu tun. Ein paar Berater, die bereits anderen Kage gedient hatten, wurden rücksichtslos ermordet. Die Augen des Volkes werden durch den Kazekage getrübt, sogar der Feudalherr steht mittlerweile unter seinem Einfluss. Das Windreich will diesen Krieg nicht, wir haben genug Land. Dieser Gier muss Einhalt geboten werden." Dann beruhigte sich der Anführer wieder. "Doch zuvor, möchte ich deinen Namen wissen, Mitstreiter. Meiner lautet ganz einfach: Ichomika."

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 3:10 pm

"Ichomika, hm?", meinte er mit einer kleinen verwunderten Stimme, die aber keine weitere Bedeutung besaß und meinte: "Freut mich, dich kennen zu lernen." In dem Augenblick überlegte er sich schon krampfhaft, ob er seinen wahren Namen Preis geben sollte, nur seinen Vornamen oder einen frei erfundenen. "Mein Name ist Sato. Sato Gochan.", und nickte ihn zu. Um der Geschichte noch einen Hintergrund zu verleihen, meinte er nur zusätzlich: "Ich hab mir schon des öfteren Gedanken über einen Beinamen überlegt, aber den muss man sich wohl mehr verdienen.", und grinste nur schelmisch.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 3:44 pm

"Wenn wir erstmal erfolgreich sind, wirst du den schneller haben als du denkst, eh!" Ichomika geht in die Mitte des Raumes, wo Akira ungefähr steht. Dann macht er ein Fingerzeichen und es erhebt sich aus dem Boden eine Miniaturversion einer Werft. "Und hier hätten wir deine erste Mission. Zerstör diese Werft, sie befindet sich südlich von Suna, an der Küste des Windreichs. Sie dient nur dazu eine Flotte aufzubaun und diese dann von dort in den Krieg gegen andere Reiche zu schicken. Eigentlich für einen einzigen Mann unmöglich, aber wir haben eine Geheimwaffe entwickelt." Aus seiner Hosentasche zog er eine Art Zünder heraus. "Siehst du das? Mit diesem kleinen Ding, können wir aus einer gewaltigen Entfernung aus Bomben zünden, ohne uns dort befinden zu müssen. Solch eine Sprengkraft wird auch nötig sein, um die Werft zu zerstören. Wenn der Auftrag zu riskant für dich ist, kannsts auch bleiben lassen, aber dann verschwinde lieber von hier. Also, entscheid dich.", meinte der Anführer nun mit ernster Stimme.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 4:54 pm

Sofort musste Akira grinsen, in dem Augenblick konnte er seine Freude nicht verbergen und meinte nur: "Perfekt." Und wieder kam sein Primärziel vor seinen Augen. "Das wird dem Kazekage einen Strich durch die Rechnung machen. Aber einpaar Fragen. Wie weit ist die Entfernung des Zünders wirksam? Gibt es weitere Informationen über die Werft? Konstruktionspläne? Truppenstärke? Schwachpunkte? Wie sieht es aus mit möglichen sekundären Zielen wie Schiffe?! Sollten diese auch mit zerstört werden oder nur die Werft?! Wie sehen die Bomben aus?! Sind sie groß? Wie viele sind es?! Umso mehr Infos ich bekomme, desto besser. Ich hab mir schon Gedanken gemacht, aber dazu muss ich bisschen was über die Bomben wissen."

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 06, 2011 10:06 pm

Geschickt hiefte Ichomika den Fernzünder auf den Zeigefinger, um ihn darauf zu balancieren. "Die Entfernung reicht völlig aus, vertrau mir. Über Konstruktionspläne verfügen wir leider nich, dafür wissen wir, dass sie bewacht wird, es sollen aber nicht viele sein. Am besten konzentrierst du dich primär auf die Werft, wenn die erstmal kaputt ist haben die das letzte Mal'n Schiff dort gebaut. Außerdem glaub ich, dass die Sprengkraft auch einige der Fertigen Kähne versenkt. Es gibt insgesamt zwei Wege in die Werft, über den Landweg, oder unter Wasser. Bomben hab'n wir genug gelagert, normale Briefbomben reichen aus, musst nur'n Haufen davon platzieren, sind ja leicht, eh?", dann grinste er, während er den Fernzünder in die Luft schleuderte und gekonnt mit der anderen Hand auffing.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jan 07, 2011 5:18 pm

Ohne große Bewegungen zu machen, lehnt sich Akira über die kleine Miniaturwerft und meint nur: "Nun gut. Ich hab schon ne Idee. Wann kann es los gehen?" Er wollte keine Zeit mehr verlieren und schaute seinen neuen Anführer an und meinte nur noch: "Ich wollte nochmal fragen, ob ich dann einen Zünder selbst mitbekomme. Ich glaube, ich weiß am besten, wann ich gefahrlos die Bomben zünden kann.", schon ließ er eine Pause einkehren und blickte wieder auf die Werft: "Ich möchte die Mission bestmöglichst abschließen, ohne Vorkommnisse, daher bitte ich auch um einen 2. Zünder. Falls der erste kaputt gehen sollte. Wer weiß, ein falscher Sturz, ein unerwarteter Kampf oder Wasser und das Ding wäre nicht mehr zu gebrauchen. Außerdem wäre es gut, wenn du mir einpaar Briefbomben mehr mit gibst. Lieber zu viele, als zu wenige. Erfolglos werde ich aus dieser Mission nicht heraus gehen.", meinte er nur emotionslos und blickte Ichomika wieder an.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 15, 2011 2:16 pm

Auf die Frage hin wann es losgehen sollte, antwortete der Anführer des schwarzen Sandes geschwind: "Am besten sofort. Es soll ja schließlich keine Zeit verloren gehen, eh?" Danach hörte er sich noch die restlichen Fragen von Akira an und antwortete: "Du musst auch selbst einen mitnehmen, denn bis Suna reichen die sicherlich nicht." Dann machte er ein paar Schritte um den Shinobi herum, während er sich eingehend die Werft anguckte. "Sicher kannst du zwei haben, wir haben davon mehrere. Von den Briefbomben nimm soviele du brauchst, wir haben hier genug um ganz Suna in die Luft zu sprengen, wenn es sein muss. Wir hocken sozusagen auf'n Pulverfass, wenn du verstehst was ich mein." Beim letzten Satz grinste Ichomika noch ganz schelmisch.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 16, 2011 11:29 am

Selbst Akira musste grinsen, als Ichomika meinte, sie säßen auf einem Pulverfass, doch was ihn noch mehr freute war, dass sein Plan aufging. Er selbst konnte es nicht mehr erwarten, bis es los ging, wobei ihn noch eine letzte Frage kam. "Was ist eigentlich, wenn die Mission abgeschlossen ist?! Wo sehen wir uns dann wieder?!" Dabei kam er Ichomika hinter her und wartete darauf, die Zünder und Briefbomben entgegen zu nehmen.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 22, 2011 1:31 am

"Komm am besten wieder zum gleichen Treffpunkt. Wenn du Erfolg haben solltest, weiß ich eh bescheid.", meinte Ichomika grinsend. Der Anführer ging in eine Ecke des Raumes, wo einige Kisten standen. Mit einer Hand zeigte er auf sie. "Da, bedien dich ruhig." Allem Anschein nach war hier der Sprengstoff samt Zünder gelagert.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 22, 2011 1:32 pm

"Gut.", antwortete Akira nur knapp, als er den Treffpunkt erfuhr, doch etwas sauer im Magen war ihn schon, als Ichomika meinte: "Wenn du Erfolg haben solltest, weiß ich eh bescheid." "...eh bescheid...", dachte sich Akira nur. "Hat er auch dort Spione?", ihm war klar. Dass sein weiterer Plan absolut gefährlich war. Er durfte sich dann von niemanden erwischen lassen, doch erstmal musste er die Werft sprengen. Zielsicher ging er zur Ecke und griff sich, was er brauchte und verstaute es so gut es ging in seine Taschen, bis er dann so weit war. Ein letzter Blick auf die Werft und fragte dann nur noch zu Ichomika: "Sonst noch was? Sonst wünsch mir Glück.", dabei wollte er Grinsen, doch sein Gesicht war starr.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 23, 2011 1:06 pm

Ichomika grinste nur. "Nö, dass war alles. Mach dich nur auf dem Weg, je früher die Werft lahmgelegt wird, desto besser. "Ach ja, der Ausgang ist dort hinten.", sagte er und machte gleich darauf ein Fingerzeichen, was eine Wand in der Nähe öffnete. "Viel Glück." Anschließend verließ der Anführer den Raum, ohne noch etwas hinzuzufügen. Hinter der Wand würde Akira eine Leiter finden, die zu einem weiteren Baumstumpf führen würde.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 27, 2011 5:22 pm

"Gut.", meint Akira nur und macht sich auf den Weg zur Leiter, klettert sie hinauf und kommt wieder aus einem Baumstamm hinaus. Es ist tief Nacht und er schaut sich um. Für ihn heißt es, keine Zeit mehr zu verlieren. Er macht sich auf den Weg zum Haupttor und hofft auf Glück, dass er heil hinaus kommt. Kaum lässt er das Tor hinter sich, findet er die milde Wüste wieder vor sich und durchstreift sie im Laufen gen Süden. Es dauert nicht lange, da erreicht er bald einen Landstrich mit etwas mehr Vegetation und grünem. Nachdem er nach ca. eine Stunde weiter rein gelaufen ist, macht er rast und ruht sich aus. Der Tag war mehr als anstrengend und den "Verlust" seiner Kameraden verursachte ihn mehr als Kopfzerbrechen. Nachdem er sich auf einen Baum auf einen großen Ast hingelegt hat, um etwas zu schlafen, versinkt er nur schwer in Schlaf.

Am nächsten Morgen, wacht Akira sehr spät auf. Die Nacht war deutlich zu kurz für ihn. Er reibt sich die Augen wach und schaut ins grelle Licht, der durch die Baumkronen durchschimmert. Schon meldet sich sein Magen mit lautem knurren und ihm fällt ein, dass er wirklich lange nichts mehr gegessen hatte. Prompt holt er einpaar Brote aus seiner Tasche, die er Dank der Versorgung seines Teamkollegen zu verdanken hatte. Alles läuft wie geplant. Die Versorgungsgüter reichten wirklich nur bis nach Sunagakure und mussten dort aufgefrischt werden. Jetzt wo er wieder neues Essen und Trinken hat, ist dieses Problem gelöst und ist hoch motiviert, die Mission zu absolvieren. Während er so genüsslich sein Brot isst, geht er nochmal seinen Plan durch. Er müsse sich einen Überblick über die Werft verschaffen, dazu noch zeitgleich den Inhalt der Schiffe heraus bekommen und die Bomben platzieren. Wenn die Werft dann gesprengt ist, müsse er nur noch einen Nachrichtenposten finden und der Hanakage eine Nachricht zu kommen lassen. Während er sich es so bildlich ausmalt, starrt er nur leer nach vorne und beendet sein Essen. Schon macht er sich weiter auf den Weg und springt lieber auf Kronenhöhe weiter, um auf den Boden nicht entdeckt zu werden, wobei er kurz stopp, macht, als er im Augenwinkel einpaar schemenhafte Türme entdeckt. Sofort klettert er auf die Spitze eines Baumes und lukt auf Baumspitzenhöhe, ob ihn jemand sehen könne und sieht nur vage zwischen den Bäumen eine kleine Palisade. Es scheint wohl mehr ein kleiner Beobachtungsposten zu sein, anstatt eine Siedlung oder ähnliches. Doch wie es der Zufall will, sieht er einpaar Vögel zum Turm fliegen und starten. Ist das etwa ein Nachrichtenposten? Wenn ja, wäre dieser bestimmt nicht unbewacht und erst recht nicht klein. Doch aus dieser Position kann er nichts ausmachen. Akira zückt sofort sein Notizbuch und zeichnet eine Karte auf, in der er diesen Punkt vermerkt und schaut weiter, wo er hin muss.

Schon läuft er weiter, bewegt seinen Kopf hin und her und mustert jede Umgebung und Kleinigkeit, einmal um sich zu orientieren und weiter, um eventuelle Fallen zu entdecken oder Feinden auszuweichen. Als er abends dann die Werft sieht, stoppt er kurz und lässt durch sein Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique), 9 Wasserklone entstehen, die wiederrum sich durch Henge no Jutsu (Transformation Technique) in Katzen, Vögel oder andere Tiere verwandeln und die Werft "erstürmen". Während Akira seine Klone davon stürmen sieht, atmet er aufgeregt aus. Die Mission beginnt jetzt und kommt in eine heißere Phase. Er selbst besitzt nur noch 10 % seines Chakras. Für eine Konfrontation würde es auf keinen Fall reichen, darum heißt es für ihn: "Kopf runter und verstecken.". Es würde eh 30 Minuten dauern, bis seine Klone ihn Informationen liefern. Somit verzieht er sich auf ein verästelten Baum, der wenig Einsicht bot und lehnt sich gegen, um etwas Ruhe einkehren zu lassen, während seine Klone die Werft bald erreichen.

Es dauert keine 5 Minuten, da kommen die Klone in ihrer Henge-Form alle an und stoppen abrupt, als sie die 2 Werften, einpaar Baukräne und den Kontor der Werft sehen. Sofort machen sich einige auf, aufs Dach des Kontors zu fliegen und dort die Gegend zu begutachten, während andere unter einpaar Stützpfeiler flüchten und die untere Gegend erkunden. Immer wieder poltern Schritte über den hölzernen Steg und in der Dunkelheit sind immer wieder einpaar Stimmen zu hören. Die Werft scheint mittelmäßig bewacht zu werden. Anhand der Kleidung kann man erkennen, dass es Suna-nins sind, auch Chunin und wenn nicht sogar wenige Jounin sind dabei. Alle Klone wissen genau, dass sie sich lieber bedeckt halten sollen, bevor sie noch erwischt werden, dabei rinnt die Zeit davon. Noch 15 Minuten bis die Klone sich auflösten. Lansam stellt sich ein Bild der Werft heraus, wobei der Kontor mehrere Räume beinhielt. Es gab einen organisatorischen Raum für den Hafenmeister und ein großes Lager für die Schiffswerften. Dabei fällt einen der Klone auch ein kleiner Nachrichtenposten auf, der aber nur für einen Weg reicht. Wohl zu dem Nachrichtenposten, den Akira schon vorher gesehen hat. Dieser war wohl Sammelpunkt, Umschlagplatz und Verteilerposten für weitere Korrespondenz. "Hast du manchmal auch das Gefühl, du wirst beobachtet?", meint der eine Chounin zu seinem Kollegen, wobei der andere erst nachdenkt, dann aber doch abwiegelt: "Nein, nicht heute.", und grinst. Dabei erstarrt der Wasserklon in seiner Position unter ihnen, als er das Gespräch hört. Durch das ständige Warten verstreicht wertvolle Zeit und den Klonen bleiben nur noch ca. 5 Minuten Zeit. Ein kleiner Teil ist schon in der Werft und erkundet das Innere, wobei sie auf Stützpfeiler, Querverstrebungen und Schwachpunkte in der Konstruktion achten, wo man sprengen könnte, dass alles in sich zusammen fällt. Vereinzelt laufen einpaar Wachen durch die Werft und um die Umgebung, um alles zu kontrollieren, doch bemerken die Klone nicht, bis dieses sich getrost auflösen können. Akira wacht aus seinem dösenden Zustand auf, tastet sich ab, um nach Stift und Notizheft zu suchen und zeichnet sofort eine Karte, um sein weiteres Vorgehen zu planen.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 29, 2011 10:17 pm

Im Gedanken zeichnet er eine Karte und versucht Haargenau die Details einzuzeichnen, die er gesehen hat und die ihn wichtig waren, bis er diese fertig stellt. Ein letzter Blick genügt, um seine Zeichnung zu prüfen. Nun ist aber die Frage, wie viele Klone schickt er mit wie viel Bomben los, um die Werft zu zerstören?! Immerhin bräucht er noch genügend Kraft für weitere Kämpfe. "Fünf....... fünf, sollen es sein.", murmelt Akira nur und meint damit die Anzahl der Klone, die er zur Mission los schicken will. Der Zeitpunkt ist auch schnell gewählt und zwar im Morgengrauen. Passend genug, um einen Nebel zu generieren und ihn logisch wirken zu lassen. Mittags, wenns am heißesten wird, wäre es unsinnig gewesen, daher wäre ein Nebel zwischen einer kalten und einer aufkommenden warmen Tageszeit ideal. Immer wieder guckt er auf die Karte und plant, wo er seine Klone hinschicken müsse, um die Werft zerstören zu können. Auch die Vorgehensweise ist ihm schon klar. Erst das Aushändigen der Bomben an die Klone, dann das Henge. Somit können die Bomben gleich mittransportiert werden. Dann wenn die Klone in Position sind für das Setzen, kommt der Nebel, damit sich die Klone entmaterialisieren können, um ihre Bomben richtig setzen zu können, da es in ihrer Hengeform schlecht geht. In der Zeit legen 4 Klone ihre Bomben direkt bei der Werft, während der 5. Klon einen Umweg macht und er selbst würde sich auf den Weg machen ins Hafenmeisterbüro um dort die Papiere suchen. Im frühen Morgengrauen hätte er wenig Zeit gehabt, um nach den Informationen zu suchen, doch anders ging es nicht. Nachdem er seinen Plan weiter schon ausformuliert hatte, legte er sich schlafen und ruhte sich etwas aus, um Kraft für den 2. Teil seiner Mission zu sammeln.

Etwas erschrocken wacht Akira aus seinen Schlaf auf. Hat er verschlafen? Er schaut um sich, sieht aber noch die Nacht am Himmel und weiß, dass es bald soweit ist. Hinter dem Horizont wird es etwas heller und somit wird es jetzt Zeit, die Mission langsam zu beginnen zu beginnen. In der Eile kramt er in seiner Tasche umher, um etwas Brot noch zu holen und es aufzuessen. Lieber mit vollen Magen kämpfen, bevor die Gedanken abschweifen und sich um Hunger beschäftigen müssen. Keine fünf Minuten vergehen, da packt er alles ein und springt Richtung Werft, bis er sie zwischen den Bäumen sehen kann und stoppt. Ein Blick links und rechts, um nach Wachen ausschau zu halten. Die Luft ist rein. Sofort macht Akira die Fingerzeichen für Water-Clone-Technique und erstellt 5 Wasserklone, wirft ihnen 5 gleichgroße Päckchen voller Briefbomben zu. Diese fangen die Bomben auf, verwandeln sich mit Henge-no-Jutsu in ihre passenden Tiere und schießen auf die Werft los, um in Stellung zu gehen. Wie vorher ausgedacht, gehen 4 Klone direkt zur Werft und teilen sich dort nochmal auf, dass jeweils 2 Klone pro Werft sich verstecken. Der 5. Klon macht sich auf zum Haupthaus und versteckt sich unter dem Steg, um dort auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Während Akira seine Klone davon laufen sieht, geht er hinter einen Baum und versteckt sich vor vorbeikommende Wachen, dabei ein Blick immer zum Horizont, wie weit die Sonne kommt. Zehn Minuten verstreichen und die Zeit rinnt langsam. Die Sonne erstreckt sich langsam aus den Horizont heraus und sofort bildet Akira das Zeichen für den Hidden-Mist-Technique, doch diese stufenweise, wie ein natürlicher Nebel. Einige wundern sich schon, dass ein Nebel auftaucht, zwar belassen sie es dabei, doch bei ein oder zwei erfahrenen Jounin erhöht das die Aufmerksamkeit. Weitere fünf Minuten vergehen und er kann nicht mehr lange warten, bis die Sonne hervor kommt. Die Klone werden sonst zu wenig Zeit haben, die Briefbomben zu verteilen. Er muss jetzt zuschlagen. Somit erhöht er den Nebel und springt aus seinem Versteck, zieht sein Schwert und tötet die erste Wache, die auf Patrouille ist. Schon läuft er los, wirft ein Kunai mit Explosivsiegel gegen den Nachrichtenposten, dass man nur ein "Pflock", hört und springt aufs Dach des Kontors. Ein kurzer Blick genügt und er erhöht jetzt den Hidden-Mist-Technique komplett auf Sicht 0. Er kann sich ungefähr merken, wo die bewegenden Ninjas sind, packt sein Schwert weg und zieht ein Kunai, springt vom Dach herunter und landet leise auf dem Steg. Der Dichte nebel war das Zeichen für seine Klone. In der Werft verwandelen sich die Klone wieder zurück und platzieren überall ihre Bomben an versteckten und doch wichtigen Punkten, während der 5. Klon unterm Steg, diesen selbst präpariert. Legt somit eine Bombe unter jeden Stützpfeiler des Steges und unter dem Haus und verschwindet dann auch zur Werft. Zeitgleich, wie alle ihre Bomben platzieren, löst Akira um sich den Nebel um 50 cm auf, das Kunai nach vorne gerichtet, um jeden Feind, der ihn näher kommt als 50 cm gleich zu erstechen. Eng schmiegt er sich an der Wand des Kontors und macht eine Tür ausfindig, öffnet sie leise und geht hinein. Bingo! Es war das Zimmer des Hafenmeisters.

Noch 10 Minuten bis die Klone sich auflösen und die Bomben platziert sein müssen. Draußen entsteht langsam ein Tumult, weil der Nebel ungewöhnlich dicht wird und das den Suna-nins nicht geheuer ist. Akira macht sich sofort auf, die Unterlagen auf den Tisch zu durchwühlen, doch ohne Erfolg. Immer wieder blickt er mit den Kunai in der Hand gen Tür, dass diese sich nicht öffnet und durchstöbert die Ablage der letzten Tage, um dort die Frachtpapiere der Schiffe zu bekommen, doch findet dort nur ein Frachtpapier, was vollbeladen war mit Holz.

Noch 5 Minuten bis die Klone sich auflösen. Wie wild öffnet Akira die Schränke, ließt Reiter für die Orientierung und nach Anhaltspunkte. "Was hat Sunagakure vor?!", fragt sich Akira nur und sucht weiter. Dabei stößt er auf einpaar Papiere, die auf Konstruktionspläne von Schiffen hinweisen, die hier gebaut werden sollen. Ohne es groß zu lesen, packt er sie ein und sucht weiter. Mittlerweile wurde die Werft sehr gut bespickt mit Briefbomben, auch die Baukräne wurden gut ausgestattet, wobei es fast zu einem Aufeinanderprall zwischen einem Suna-nin und einem Wasserklon kam, doch dem Zufall wars zu verdanken, dass sie aneinander vorbei gingen. Der Suna-nin hat das Gefühl, dass da grad jemand war und schaut um sich: "Ist da jemand?", ruft er nur, doch keine Antwort. Akira hat keine Zeit mehr. Er packt schnell einpaar Papiere ein, die er für wichtig ereiilt und geht zur Tür. Mit zwei Kunais in der Hand ,öffnet er die Tür, sticht nach vorne in den leeren Nebel und dann an den Seiten, um potenzielle Feinde aus den Weg zu bringen.

Noch 1 Minute bis die Klone sich auflösen. Mittlerweile sind alle Briefbomben an der Werft platziert und alles ist bereit für die Sprengung.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 12:17 am

Akira versuchte schlussendlich die Werft zu verlassen. Auf halbem Weg merkte er, wie sich die Klone schließlich auflösten, doch der Nebel war weiterhin präsent. Nachdem er dann endlich die Werft ein paar Meter hinter sich gelassen hatte, verschwand der Nebel plötzlich wie durch Zauberhand. Eine sanfte Brise legte sich dabei auf sein Haar, während sich vor ihm wie eine Fata Morgana eine Person aufbaute, die auf dem Rücken eine Art Gefäß trug. Sie stellte sich breibeinig und mit verschränkten Armen vor ihm hin. "Stehen bleiben.", meinte die Person so ruhig, dass es fast gruselig war, denn sie schien keine Angst zu haben oder gleich sofort auf Akira loszugehen.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 11:38 am

Alles verläuft nach Plan. Minute 0 ist eingetreten und die Klone verschwinden. Alle Bomben sind platziert und Akira kann sich jetzt vom Acker machen. Er läuft durch den Nebel wieder Richtung Wald, dabei die Fernbedienung und ein Kunai in der Hand, bis plötzlich sein Nebel verschwindet und vor ihn sich jemand materialisiert. "Mist!!", flucht Akira nur in sich und hält den Zünder fest in seiner Rechten versteckt. Als er die Stimme nur hört: "Stehen bleiben!", dazu noch die Körperhaltung, ist ihm gar nicht wohl dabei. Das Aussehen des Gegners analysiert er sofort und schätzt ihn auf einen höheren Rang ein, als eiinen Chounin. "Das ist nicht gut.", meint Akira nur zu sich selbst und fühlt, dass er nur noch 50% Chakra besitzt. Zu wenig, um gegen ein Kaliber so eines Mannes zu kämpfen, doch er hatte schon einen Plan. Riskant, aber eine Chance. Jedenfalls hat er nicht viel Zeit, bis die Werftbesatzung auf ihn selbst Aufmerksam wird. "Wer bist du und was willst du?!", fragt Akira direkt hinaus.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 12:56 pm

Dazu kommt noch, dass Akira immer noch viel zu nah für die Zündung der Bomben ist, er müsste eine größere Entfernung zurücklegen, ansonsten würde er selbst von der Explosion und dem daraus entstehenden Inferno erfasst werden.
Akira's Gegenüber bewegt sich kein Stück, er scheint sich seiner Sache ziemlich sicher zu sein. "Bestimmt nicht dein Freund. Ich will wissen was du hier machst. Der Nebel stammt anscheinend von dir. Gegenfrage, wer bist du und was hältst du da in deiner Hand?" Aus seiner Stimme ist zu hören, dass er es vermutlich todernst meint und mit ihm nicht zu spaßen ist.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 30, 2011 3:58 pm

Das hat ihn grad noch gefehlt. Die Mission ist so gut wie zuende. Nun steht ihn aber noch ein Kontrahent gegenüber. Nun steht Akira da, mit gespreizten Beinen, in Kampf- oder Fluchtposition, seine Augen flackern wie wild hin und her und suchen einen Fluchtort. Als er den Suna-nin hört, dass er auf keinen Fall ein Verbündeter ist, kehrt Ruhe in Akira ein und er schließt seine Augen. Ein tiefer Atemzug und er fasst sich, um etwas lockerer zu stehen. Kaum öffnet er seine Augen, blickt er den jungen Mann an, dabei den Zünder nach hinten einpackend. Wenn er eines wusste, dann das, dass er seinen Feind nie unterschätzen durfte. Sei es vom Alter, Aussehen oder von der Redeweise. Der Suna-nin strahlte eine ziemliche Sicherheit aus. "Ist das meine Bewährungsprobe?", meinte Akira zu sich selbst. Wollte er hier aufgeben? Sterben? Versagen? Hanagakure in Stich lassen? MINAKO.... in Stich lassen? NEIN!!! Hier und jetzt konnte er nicht aufgeben! Dafür hing zu viel an seiner Mission! Mit ruhigen Bewegungen, packte er den Zünder weg und griff in seine Tasche, dort sammelte er etwas verborgen in der Hand 5 Shurikens, 1 normales Kunai und ein Kunai mit Kibakufuda, dass er ganz am anfang der Mission prepariert hatte. "Es ist nur schlüssig, dass der Nebel von mir ist.", meint er nur und denkt sich dann: "Wird Zeit, dass wir mal bisschen Bewegung ins Spiel bringen." Schon wirft er dem Suna-nin die Waffen entgegen, die er in der Hand hielt und läuft plötzlich Richtung Oase. Akira hat schon einen Plan, was er als nächstes macht, doch dafür, muss er die Position verändern.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 03, 2011 3:58 pm

Akira wirft seinem vermeintlichen Gegner die Waffen entgegen, doch dieser rührt sich nicht von der Stelle. Die Shuriken und das Kunai werden durch eine Art peitschenden Sand abgeblockt, doch das Wurfgeschoss, dass mit einer Bombe präperiert wurde, macht die Ablenkung des Hana-Nins perfekt. Somit hat sich Akira genug Zeit verschafft, um die Oase zu erreichen. Es dauert nicht lange und aus dem Rauch tritt der Suna-Nin heraus, er schwebt Akira quasi auf einer Plattform aus Sand hinterher. "Du hast mir immer noch nicht meine Fragen beantwortet.", meint sein Gegner immer noch ruhig.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 03, 2011 6:07 pm

Während er zur Oase läuft, bekommt er die kleine Explosion durch sein Kibakufuda mit und sieht, dass die restlichen Waffen durch eine Sandpeitsche abgewehrt werden. "Sand!", bemerkt Akira nur und läuft auf dem Wasser zur Oase und bleibt genau in der Mitte stehen. Nun hatte er einen Vorteil und sah nur den Suna-nin auf einer Sandbank näher schweben. "Was nützt dir mein Name?! Du wirst ihn eh nicht kennen! Aber wenn du ihn unbedingt wissen willst? Mein Name ist Gochan, Sato!", selbst Akira musste etwas nachdenken, welchen Pseudo-namen er sich nochmal gegeben hatte. Der Name war eh für ihn etwas wertlos. Am liebsten würd er ihn gerne seinen wahren Namen sagen und ihn mitteilen, dass er ein Hana-nin ist, doch noch war es zu gefährlich. "Und wer bist du?", fragt Akira zurück, auch wenn es ihn weniger interessierte. "Sand. Ich bin im Nachteil. Vielleicht kann ich die Oase für meinen Vorteil ausnutzen!", dachte sich Akira nur und ließ genügend Zeit verstreichen, dass der junge Mann antworten konnte, bis er endlich das Suishouha einsetzen konnte. Akira formte schnell die nötigen Fingerzeichen und ließ einen großen Wasserring um sich entstehen, der dann wie eine Sinnflut auf den schwebenden Suna-nin einstürzt. Auf diesen Augenblick hatte er gewartet. Egal ob der Suna-nin die Attacke mit einen großen Sandwall abwehren würde oder nicht, der Wasserfall diente schon als natürlicher Schutzwall vor der Explosion der Bomben. Selbst wenn der feindliche Ninja die Attacke abwehrt, würde seine Rückseite ungeschützt bleiben vor den Explosionen. Sofort zückt Akira die Fernbedienung und drückt auf den Auslöser, dass die gesamte Werft und Kontor in Flammen aufgeht. Seine Strategie war mehr als genial, so seiner Meinung. Selbst wenn das Wasser das entstehende Feuer löschen würde, wäre die Sprengkraft so groß, dass es die hölzerne Konstruktion in tausend Teile zerreißen würde und selbst dann die Flutwelle noch einen immensen Schaden anrichten könnte.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 12, 2011 7:41 pm

"Geht doch, wahrscheinlich irgendein Separatist, was? Meinen Namen verrate ich dir gerne, ich bin Sasu und überwache diese Werft.", erwidert der Suna-Nin, dann wird das Gespräch durch Akira's Jutsu unterbrochen. Ohne Zweifel, offensichtlich überraschte ihn die Attacke des Hana-Nin. Zunächst versucht er mit einem Sandangriff durch den Wasserring zu brechen, was fehlschlägt. Anschließend muss Sasu die Welle über sich ergehen lassen, während im Rücken von ihm noch überraschender die gesamte Werft in die Luft fliegt. Durch die Wucht der Explosion und der Welle, wird Akira förmlich durchgeschüttelt und muss erstmal orientierungslos liegen bleiben. Vor ihm erstreckt sich ein gewaltiges Inferno, in dem er Schreie und Lärm hört. Einige Überlebende versuchen sich ins Wasser zu retten, was jedoch nicht allen gelingt.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 12, 2011 8:46 pm

Aufgrund der enormen Welle, sieht Akira gar nicht den Gegenangriff des gerade sich vorgestellten Sasu und sieht nur die Welle gen Werft brechen Ein lauter Knall ertönt, gefolgt von einer großen Druckwelle, die alle Vögel in der Umgebung aufschrecken, dass diese panisch davon fliegen, als wäre es das jüngste Gericht. Für eine Sekunde war Akira stolz auf seine Arbeit, er hat alles perfekt getimet, vielleicht sogar zu perfekt! Die Erde erzittert unter ihn so heftig, dass selbst die Oase in Bewegung kam und ihn die Stabilität nahm, dass er umfiel. Der Knall war so heftig, dass es laut piepte in seinen Ohren und wurde glatt von der Druckwelle, trotz Wasserwelle umgerissen, dass er an den Strand der Oase gepustet wurde. Alles drehte sich in seinen Kopf und im Blickwinkel sah er nur im Sonnenaufgang ein größeres Feuer und Spektakel, dass seines gleichen suchte.

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Die Feuertaufe

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