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 Die Feuertaufe

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Orcamaster
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 14, 2011 4:22 am

"Das Vieh ist aber auch Hartnäckig!", dachte sich Akira nur und tauchte noch einmal unter, um ca. 50 Meter weit zu tauchen, bevor er wieder auftauchen musste, um Luft zu holen, doch schon kam die nächste Salve. Dabei atmete Akira nur wieder ein und tauchte wieder ab, nur haarscharf entkam er einem Kopftreffer und tauchte immer ca. 50 Meter weiter, bei der Körperbelastung und Überanstrengung. Dabei legte er von mal zu mal ein größeres Stück weg, dass er gut voran kam.
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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Mai 17, 2011 7:56 pm

Irgendwann schaffte es Akira trotz aller Widrigkeiten sich immer weiter von dem langsamen Monster zu entfernen, dass offenbar auch kein großes Interesse hegte sich weit in das Meer hineinzuwagen. Nach einer Stunde des Schwimmens befindet sich der Ninja nun auf offener See, jedoch ist es windstill und eine Küste scheint in Reichweite zu sein.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Mai 17, 2011 10:11 pm

Nun endlich hatte er sich weit genug raus bewegt. Der Kampf gegen den Jinchuuriki war mehr als heftig, doch trotzdem hatte er sich gut geschlagen, er schaute etwas um sich und ließ sich für einen kurzen Augenblick auf dem Rücken treiben. Seine Finger taten schon vom schwimmen weh. Also ließ er sich ruhig Richtung Küste treiben und ruderte entspannt mit den Armen gen Strand, wo er hoffentlich etwas Zeit für sich fand zum erholen. Die Mission war in doppelter Weise ausgeführt, die Werft war zerstört. Nun galt es aber, der Hanakage einpaar Infos zukommen zu lassen, doch das ginge nur mit voller Kraft wieder. Doch während Akira sich langsam gen Küste paddelte, überlegte er sich, wie er die kleine Basis, an der er vorbei gelaufen ist, ausschalten könne, ohne eine Wasserquelle und ohne Ausrüstung. Das Schwert hatte er zwar bei sich, doch er hatte keine Kibakufudas mit Kunais mehr. Und besonders, was ist, wenn Sasu auch wieder da ist?! Was dann?! Sollte er dann komplett alleine zurück? Es galt immer noch, seine Kameraden zu finden. War die Aufgabe überhaupt lösbar? Viele Fragen schossen durch Akira's Kopf, während er zum Himmel schaute und dachte nach, über unzählige Individualitäten, Möglichkeiten, Gefahren, Risiken, Erfolge und Chancen. Irgendwann wurde er an den Strand gespült und blieb im Sand liegen, um sich etwas auszuruhen, nur ein kleinen Augenblick.... und schlief vor Erschöpfung ein.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 21, 2011 4:30 pm

Akira schlief einige Stunden, bis ihn irgendwann eine etwas größere Flut erfasste und sich direkt über seinem Gesicht ergoß. Es war mittlerweile schon Abend und die Sonne behelligte bereit einige Zeit niemanden mehr. Stille umgab den Hana-Nin, nur das Geräusch des Meeres hörte man, ansonsten gab die endlose Wüste auf der anderen Seite keinen Laut von sich.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 21, 2011 6:41 pm

"Pruuahh..!", spuckte Akira das Wasser aus seinem Gesicht, als ihn eine größere Flut erwischte. Verträumt und mit einem ziemlichen Kater wachte er vom Strand auf und schaute für einen Augenblick, orientierungslos um sich. Es war bereits nacht und nur der Ozean rauschte mit einer angenehmen, monotonen Geräuschkulisse ihr Wasser an den Strand. Etwas schwermütig versuchte sich Akira aufzurappeln und streckte sich, dabei spürte er vereinzelte Stellen, die ihm weh taten, doch ob die durchs Wundliegen, durch das unbequeme Liegen oder durch den Kampf herrührten, dass wusste er nicht. Vorsichtig streckte er sich etwas, um sich locker zu machen und schaute in die tiefe, leere Wüste hinein.

"Wo bin ich nur hingeraten. Alleine. Ohne Waffen, ohne große Ausrüstung, ohne Proviant und ohne Plan.", dabei tastete er seine Taschen ab, um seinen Status abzuchecken und wie er es vorher wusste. Er besaß keine weiteren Shurikens mehr, nur noch ein Kunai ohne Kibakufudas. Dafür einpaar Makibishis, die aber zur Zeit wertlos waren. Sein Katana ist immer noch dabei, zum Glück. Als er sich nieder ließ und seine Tasche ausleerte, etwas weiter weg vom Strand, kontrollierte er auch wirklich alles, richtig akribisch und kleinkariert seine Ausrüstung, was er überhaupt noch hatte. "Makibishi, 1 Kunai, einpaar Kibakufudas vom schwarzen Sand, Drahtseile, 1 Kompresse, Notizbuch mit Bleistift und 1 Blutstopppille. Gut.", dabei riss er sich die Halbmaske vom Mund und spuckte etwas Sand aus seinen Mundwinkeln, wobei sich auch noch sein Magen meldete. "Das fehlt mir auch noch.", knurrte er kaum hörbar vor sich hin und suchte nach etwas essbarem und glücklicherweise fand er noch 2 Reißbällchen in Alufolie gepackt. Freudig riss er diese auf und musste dann feststellen, dass diese total nass und matschig waren. Angewiedert, hielt er sie etwas von sich weg, doch sein Magen knurrte noch lauter. "Augen zu und durch!", motivierte er sich selbst und stopfte sich das matschige Essen herein, wie eine Ente. Immer wieder wurde die Stille von Husten und Würgen gestört, bis das Essen weg war. Nachdem Akira auch seine Wasserflasche geprüft hatte, feststellen musste, dass diese auch leer ist, ging er zum Strand und füllte das Wasser etwas nach, dass er zumindest wieder eine volle Flasche bei sich hatte. Kaum trank er etwas, schaute er mit der linken Hand in der Hüfte, herunter zu seiner Ausrüstung, die feinsäuberlich vor ihm aufgebreitet war. "Und nun?", fragte sich der Hana-nin und schaute auf sein Notizheft und setzte sich davor, während er darin rumblätterte. "Guuuut. Hier war die Werft, ich bin ungefähr bis hier hin geschwommen und dann wieder hier her zurück.... das heißt.... ich müsste ungefähr hier so sein..", dabei zeigte er mit dem Finger auf einer aufgezeichneten Karte und verfolgte seinen Plan. "Gut. Die Werft ist zerstört. Jetzt muss ich der Hanakage die Infos mitteilen und dann gehts zurück nach Sunagakure. Ich bin nicht bereit, die anderen aufzugeben!" Sofort packte er alles hastig ein und machte sich abmarschbereit, schaute nochmal zu seinem Element, dass er vor Ort wohl nicht haben wird und schaute dann auf seine Karte, wolang er müsse. Sofort machte er sich im Eiltempo durch die Wüste zur kleinen Basis, die er auf den Weg zur Werft gesehen hatte.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 21, 2011 6:57 pm

Ob es so klug war sich Salzwasser in die Flasche zu füllen, müsste Akira noch herausfinden. Es dauerte auch nicht lange und er erreichte im Mondschein die kleine - schwach erleuchtete - Basis inmitten der Wüste. Sein Durst nahm stetig zu - der Hunger würde verkraftbar bleiben.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Mai 24, 2011 2:24 pm

Den Mond im Hintergrund, durchlief er die Wüste und sah auch bald die kleine Basis. Hinter einer kleinen Düne blieb er kurz stehen und duckte sich. Angekommen ist er zumindest, jetzt galt es nur noch schnellstmöglichst zuzuschlagen und die Nachricht abzusetzen. Akira griff nur nach seiner Trinkflasche und trank daraus, doch schon der erste Schluck ließ ihn spucken, dass das Wasser wieder aus den Mund kam. "Pah!! Salzwasser! Verdammt!", dabei schmeckte er richtig das Salz auf seinen Lippen, wie es leicht prickelte, aber auch, wie seine Lippen immer trockener wurden. "Du Idiot! Hast doch glatt Salzwasser mitgebracht!", knurrte er sich nur selbst an und schaute dann hochkonzentriert zur Basis. "Genau. Eine Basis mitten in der Wüste musste Wasser haben. Sonst würden sie selbst nicht überleben! Ich muss mir von dort Wasser und Ausrüstung holen!", dabei schaute er noch einmal auf seine Wasserflasche, ob er diese irgendwie verwenden konnte und schloss sie erstmal. "Chrr..", knurrte er nur mit verzogener Oberlippe und verstaute die Wasserflasche, im Augenblick hatte er absolut keinen Plan, was er damit anfangen sollte, doch er wusste, dass er erstmal die Basis stürmen musste, also setzte er das Henge no Jutsu ein, um sich in eine Schlange zu verwandeln und bis zum Wall heran zu kriechen, um sich etwas umzuschauen, was in der Basis ist, wie viele Leute mit was für ner Bewaffnung und verschaffte sich erstmal einen Überblick.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 29, 2011 7:46 pm

Um ein Lagerfeuer saßen ca. 5 Personen herum, der Rest befand sich auf der Wache um das Lager. Alle sah Akira zwar nicht, doch konnte er aufgrund der Größe des Außenpostens mit ungefähr 10-15 Leuten rechnen. Ausrüstung, Nahrung und frisches Süßwasser würde er mit großer Sicherheit vermutlich entdecken, wenn er sich genauer umsehen würde.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Mai 30, 2011 8:44 pm

Akira schaute sich als Schlange noch etwas um. Er wusste, um die Nachricht sicher abschicken zu können, musste er vorsichtig sein, aber darüber hinaus, brauchte er noch Wasser und Vorräte. Doch als erstes, schlängelte er sich im Schatten der Nacht zum Nachrichtenturm, fand einen Weg durch kleine Spalten und Löcher und kam hoch bis zum Turm, doch noch bevor er oben im Zimmer ankam, verwandelte er sich zurück, als er sicher sein konnte, dass ihn niemand sehen konnte. Er schaute kurz durch einen Türspalt hinein und sah im Kerzenschein einen Mann einpaar Papiere ordnen. Dabei, im Verschlag, viele Vögel mit einem kleinen Schild darüber, für welchen Posten sie geeignet sind. Akira zog leise sein Schwert und stürmte dann sofort das Zimmer, noch bevor der Sunanin reagieren konnte, bekam er auch gleich einen festen Schlag am Hinterkopf von Akira's Katana, dass dieser bewusstlos zu Boden fiel. Sofort verstaute Akira sein Schwert, schloss die Tür und schaute sich vorsichtig um, ob jemand was mitbekommen hatte, doch Fehlanzeige. Noch blieb alles ruhig. Sofort nahm er die gesamte Ausrüstung des Sunanin an sich und fesselte und knebelte diesen, dass er in Ruhe arbeiten konnte. Er schaute sich um und fand einen Vogel, der geeignet war für diesen Botenflug, holte aber einpaar Utensilien aus seinen Rucksack heraus, die er mitsenden wollte. Mit einen sicheren Griff nach einem Pergament und einem Stift, schrieb Akira der Hanakage eine Nachricht und rollte diese dann samt Fernzünder und einpaar Kibakufudas in einen Behälter, dessen der Vogel später transportieren sollte.

Inhalt des Briefes:

"An Himawari Fugetsu, die Hanakage,
Team Shinjin sendet Bericht über Missionsverlauf. Team Shinjin war in Sunagakure und haben den "Schwarzen Sand" gefunden. Diese unterstützten die Operation, doch bevor es zum Treffen des Anführers kam, verschwanden Taro, Yami und Katachi spurlos. Akira wurde darauf Anführer und beendete mit beiliegenden Hilfsmitteln des "schwarzen Sandes" die Mission. Mission erfolgreich abgeschlossen! Diese Nachricht wurde von einem Nachrichtenposten etwas nördlich der Werft abgesendet. Die Basis wurde just in dem Augenblick infiltriert. Ich werde Ausrüstung, Wasser und Lebensmittel stehlen, um zurück zu kehren.
Gez. Akira"


Er bereitete alles vor, bepackte den Vogel und schickte ihn gen Süden nach Hanagakure mit der Hoffnung, dass der Vogel das Land erreichen würde. Sofort machte er sich auf, den Raum zu verlassen und schloss leise hinter sich die Tür zu, dabei steckte er ein Shuriken zwischen Tür und Angel, um diese etwas zu versperren und Zeit zu verschaffen. Als er hinunter lief, schaute er sich vorsichtig in der Basis um, wo die anderen standen. Es saßen immer noch 5 Personen um das Lagerfeuer und unterhielten sich. Es schien so, als hätte keiner was bemerkt, dabei blickte er sich etwas um, während er mit den Fingern seine Ausrüstung befühlte. Der Sunanin hatte nicht grad sehr viel, aber es müsste reichen. Vorsichtig und ruhig ging er raus, griff nach seinen Kunais und warf sie zielsicher gen den 5 Männern, doch dabei traf er nur einen tötlich im Rücken, dass dieser schwieg, die anderen bekamen leider mit, dass er nicht zur Basis gehörte. Sofort schnellten sie auf und schlugen Alarm, worauf Akira jetzt schnell handeln musste. Er stürmte auf die Männer zu, wobei diese schon einpaar Shurikens auf ihn warfen, worauf er hoch sprang, und den ersten Wurfangriff auswich. Zügig zog er sein Schwert, während die anderen sich auch schon mit Kunais und Wakisashis bewaffneten. Kaum landete Akira zwischen ihnen, schlug er mit seinem Katana auf ein fremdes Schwert und wurde abgeblockt, worauf er aber mit einem Dynamic Entry (Dainamikku Entorii), einen anstürmenden Gegner zurück treten konnte und zurück wich, um in einem guten Schwerthieb den ersten Mann die Arme abzutrennen. Ein lauter Schrei ertönte die Basis und mittlerweile müssten alle alamiert sein, worauf die äußeren Wachen nach innen stürmten. Akira war umzingelt und hielt kurz still, alle warteten auf eine Schwäche des Gegners, doch Akira nutzte den Augenblick und aktivierte sein Kaimon Kai (Opening Gate Release), was die anderen überraschten, doch die Zeit reichte nicht mehr aus um zu reagieren, schon schnellte der Hananin durch die Reihen und tötete alle 5 Mann im Camp, während die nächsten 3 auch schon kamen. Durch ein schnelles Manöver, indem er seine Richtung änderte, griff er diese auch gleich an und forderte ihr Leben, worauf Akira seine Technik erstmal einstellte und im Eiltempo einpaar tote Sunanins durchwühlte. Der Wassermangel zerrte wirklich an Akira's Kräften, doch schon kam der nächste und schleuderte ihn mit einem Windjutsu gegen die Palisade, weg von den toten Sunanins, doch glücklicherweise hatte Akira trotzdem 3 Kunais greifen können, wobei eines mit einem Kibakufuda bestückt war. Der feindliche Sunanin wollte Akira in ein Gespräch verwickeln, Zeit schinden und heraus finden, wer Akira ist, doch dieser warf das Kunai nur gen Turm und ließ es dann explodieren, dass der Turm Schaden nahm, was zu einem kleinen Ablenkungsmanöver führte. Akira formte die Zeichen für einen Mizu Bunshin no Jutsu und erschuf einen einzelnden Klon, drückte diesen die restlichen Kunais in die Hand und ließ ihn auf die mittlerweile jetzt 3 weiteren Gegner stürmen, während der echte Akira zum Vorratslager stürmte und sich an einer Wasserflasche bediente.

Während sein Klon etwas Zeit verschaffte und einen Mann dank Taijutsu und Kunais tötete, nahmen die anderen beiden den Klon in die Mangel und erstachen diesen, dass dieser sich auflöste. Doch die Zeit reichte, damit Akira etwas trinken konnte und seinen Durst löschte. In der Eile griff er nur nach einer weiteren Trinkflasche und einem kleinen Essenspaket und wich nur knapp einem Kunai- und Shurikenhagel aus, indem er sich duckte. Doch dieses mal ging es nicht so glimpflich aus. Akira wurde einpaar mal am Bein, Arm und Rücken gestriffen und blutete leicht, doch er hatte was er wollte. Mittlerweile hatten sich alle restlichen Männer in der Basis versammelt und Akira eingekreist, um ihn den gar auszumachen, worauf dieser aber nur eine Rauchbombe warf und sich im Nebel hüllte. Doch anstatt raus zu springen und durch den verzerrten Nebel sich zu verraten, wohin er flieht, sammelte er noch einmal seine Kraft für sein Kaimon Kai (Opening Gate Release) und Kyuumon Kai (Rest Gate Release). Dieses mal ist diese Technik um einiges gefährlicher. Da er das erste Tor schon einmal kurz vorher angewendet hatte, würde es jetzt viel weitreichendere Folgen mit sich ziehen, doch Akira musste fliehen, einfach nur weg von hier! Kaum bündelte sich sein Chakra im Körper, schoss er direkt gerade aus, aus den Nebel, schlug beim laufen einen Sunanin K.O. und sprang über die Mauern in die Wüste. Während ein Teil versuchte das entstandene Feuer zu löschen, rannten einpaar Sunanins Akira hinter her, doch dank des Jutsus konnte er diese schnell abhängen und rannte so schnell er kannte nach Hanagakure.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jun 02, 2011 1:26 pm

Während er noch etwas lief, warf er alle seine Makibishi auf den Boden, um es seinen Verfolgern schwerer zu machen, die schon lange nicht mehr hinter her kamen. Doch irgendwann brach sein Chakrakreislauf zusammen und er kam ins trudeln und flog hin, dass sein Körper auf dem Sand schlitterte. Total geschafft und ausgepowert, liegt er in der Wüste und hechelt nach Luft. Er ist verdammt weit gekommen, so zumindest sein Gefühl, doch er war noch lange nicht zuhause angekommen. Glücklicherweise hatte er einpaar Sachen mitgehen lassen, dass er doch noch ein oder zwei Tage überleben konnte. Also rollte er sich auf den Rücken, zückte seine Trinkflasche und trank hastig aus ihr, musste aber seinen Drang stoppen, weil sonst die Flasche gleich leer wäre. Erst einmal musste er zur Ruhe kommen, bevor er es überhaupt versuchen könnte, aufzustehen. Er war mitten in der Wüste, Ausrüstung und Lebensmittel begrenzt. Es war noch ungefähr eine ganze Tagesreise bis nach Hanagakure und bis er in Sicherheit war. Die ersten Bäume, die das Blumenreich andeuteten, konnte er noch nicht sehen, aber was sollte er im Augenblick tun?! Daher blieb er erstmal liegen und schaute zu den Sternen, um sich zu orientieren, wohin er müsste.

Als ein oder zwei Stunden vergingen, so musste es sich Akira gedacht haben, da er ja keine Uhr trug, drehte er sich wieder auf den Bauch und versuchte aufzustehen. Er spürte jetzt erst, wie ihm alles weh tat. Auf die Beine zu kommen, war mehr als schwer, doch er musste los, also schleifte er seinen Körper über den Wüstensand und ging in die Richtung, die er sich schon vorher ausgekundschaftet hatte. Somit zog er Stunde um Stunde weiter, die Beine wurden sehr schwer, Akira's Gedanken kreisten aufgrund der Hitze des Tages und hoffte nur, dass er die Orientierung nicht verlieren würde, beziehungsweise nicht wahnsinnig wird. Diese Mission hatte sehr viel von ihm abverlangt. Vielleicht sogar zu viel. Als er nach stundenlanger Wanderschaft die ersten Bäume sah, keimte in ihn die erste Hoffnung wieder auf. Seine offenen Wunden, waren mittlerweile geronnen und bluteten nicht mehr. Jede Stunde nahm er genau ein Schluck Wasser, um den Weg noch durchzuhalten, trotzdem war er leicht dehydriert, dass sein Blut nicht wie normal fließen konnte. Glück wie er hatte, konnte er die Grenze unbeschadet überstehen und wurde von einem Grenzposten-Team aufgelesen und nach Hanagakure gebracht, wo er auch gleich in ein Krankenhaus kam. Dort ruhte er sich 2 Tage lang aus und bekam Infusionen, damit die Dehydrierung behoben werden konnte.

Nachdem es ihm besser ging, hieß es zur Hanakage, seinen Bericht abliefern, doch Akira hatte das Gefühl, dass er nicht alles geben konnte, wie er wollte, dabei kam er auch nur knapp mit den Leben davon.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jun 02, 2011 9:42 pm

Als Akira seinen Bericht bei der Hanakage abgab, waren ihre Gefühle geteilt. Zum einen war da der Erfolg der wichtigen Mission zu verbuchen, auf der anderen Seite der Wage befanden sich jedoch drei verschollene Shinobi. Man mochte fast meinen, dass der Verlust der Ninja in ihr mehr Bestürzung hervorrief als es das Scheitern der Mission es getan hätte. Dennoch lobte sie Akira für die herausragende Leistung und versprach die drei jungen Ninja nicht abzuschreiben, solange noch die Chance bestand, dass diese am Leben waren - sie versuchte gar ihn aufzuheitern. Doch dies alles sollte nun nicht mehr die Sorge des Alt-Chuunin sein, sondern die der ANBU, die für derlei Dinge besser ausgebildet war. Himawari leitete sofort alle nötigen Maßnahmen ein, um den Rest von Team Shinjin ausfindig zu machen.
Akira konnte mit dem guten Gewissen aus der Mission gehen, einen großen Teil für die Sicherheit des Blumenreichs und Hanagakures beigetragen zu haben. Zumindest für den Moment war eine sehr große Gefahr beseitigt, doch zu welchem Preis? Und wie lange könnte man einen Frieden auf diesem Pulverfass aufrechterhalten? Diese und viele Fragen würde nur die nahe und ferne Zukunft beantworten können. Akira hingegen konnte nur weiterhin auf dem Shogi-Brett der Shinobi-Welt seinen Dienst als Bauer verrichten und versuchen seinen Teil dazu beizutragen...

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jun 03, 2011 11:28 pm

Akira kam mit dem Bericht in der Hand zur Himawari, überreichte diesen mit der Linken und blieb vor ihr ruhig und geduldig stehen. Sie schien kurz nachzudenken und teilte dann ihre Gedanken mit, dass sie zwar froh ist, dass die Mission ein Erfolg war, doch man konnte ihr ansehen, dass sie auch besorgt war über die verschollenen drei anderen Mitglieder. Zwar lobte sie Akira für seine Tat, doch für ihn war es schon fast ein Fehlschlag, weil er einfach sein Team nicht wieder nach hause bringen konnte. Das lastete mehr auf ihn, als sonst die Toten, die er während der Mission verursacht hatte. Emotionslos schaute er sie an, als sie ihn lobte, dabei wollte sie die ANBU beauftragen, diese wieder zurück zu bringen, doch forsch trat er einen Schritt vor und meinte: "Lasst mich mithelfen! Es war auch mein Versagen, dass sie mir abhanden gekommen sind!!" Dabei war sein Bitten stark zu sehen, auch den Wunsch und wohl eine innere Schuld, immer noch weiter zu helfen. Doch die Himawari blieb ruhig und trank einen Tee, während sie ihn ruhig mitteilte, dass die folgende Mission außerhalb seiner Fähigkeiten lag. Dabei knickte Akira innerlich etwas ein und blieb wieder etwas ruhiger: "Ich hoffe, ihr habt auch den Teil über den Jinchuuriki exakt gelesen." Dabei nickte die Hanakage nur und versichterte ihm, dass sie alles in die Wege geleitet hat. Dabei drehte sie sich gen Fenster, schaute durch die Scheiben und dachte etwas nach. Als Akira gehen wollte, stoppte sie ihn noch einmal, ohne sich umzudrehen und sprach sehr eindringlich auf ihn ein, dass er keine Dummheiten machen solle. Die weiteren Maßnahmen lagen außerhalb deiner Macht und er habe sich ab sofort nicht weiter einzumischen. Dabei hatte sie nur das Wohl des Alt-Chuunin im Kopf und schickte ihn dann fort. Dabei verbeugte er sich nur leicht und ging hinaus. Somit war das Gespräch zwischen der Himawari und des Kusanagi erledigt.
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