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 Die Feuertaufe

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DarkKnight
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 23, 2010 5:14 pm

Katachi saß jetzt schon eine ganze Weile auf dem Dach herum, irgendwie hatte sich der Spieß nur soherum gedreht, dass er garnicht der letzte war und auch dementsprechend keinen Auftritt hinlegen konnte... Obwohl es recht unbedeutend war, fand er diese Tatsache trotzdem nervig. Wann würden die anderen, denn kommen? Und was ist mit Akira, warum war er schon hier nur um dann wieder abzuhauen? Das war die verplanteste Truppe aller Zeiten... Wenigstens dieser Taro hätte pünktlich erscheinen müssen... Bei Yami keine Ahnung vielleicht dachte, sie, dass sie ersteinmal zwei Tonnen Makeup auftragen musste und natürlich drei Tonnen zum Mitnehmen? Aber nein Yami war schon mehr als in Ordnung... aber das würde ihn nicht davon abhalten nachzusehen, ob sie wirklich Make up mitnahm... Wozu eigentlich? Obwohl damals als er sie im Krankenhaus besucht hatte... Katachi versuchte dieses peinliche Treppensteigen so gut wie möglich zu verdrängen... da war dann auch dieser Taro aufgetaucht... ACh keine Ahnung manche Menschen machten sich das Leben wirklich unnötig schwerer... Aber Liebe konnte sich ein Shinobi nach Katachis Meinung überhaupt nicht leisten, das war nur Ballast, der einen vernebeln konnte... Und immer wenn es dann aus war weinten sie stundenlang und verloren jeglihen Lebenswillen... warum taten sie es sich dann überhaupt an? Diese Frage kam ihm schwieriger vor als die geheimsten Jutsus seines Clans...
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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 23, 2010 7:17 pm

"Du hast eigentlich gar nichts falsch gemacht, es liegt nicht an dir, sondern an mir, meiner Situation und der ganzen restlichen Umwelt..." fasst das Mädchen kurz und knapp zusammen, wobei dies nur ein Bruchstück dessen war was es zu diesem Thema zu bereden geben würde. "Mach dir keine Sorgen, ich werde mich jetzt ganz auf die Mission konzentrieren." sagt sie schließlich und muss dabei auch gar nicht lügen, denn genau das hat sie auch vor. Bereits im nächsten Moment kommen Yami und Taro beim Stadttor an. Den auf dem Dach sitzenden Katachi hat die Kunoichi noch nicht bemerkt. "Hm? Ich glaube wir sind die Ersten." stellt sie nüchtern fest. "Ich hätte auch nicht gedacht das Katachi vor uns hier ist und dieser Akira... nunja lassen wir das." Yami lehnt sich an die nächstbeste Wand, verschränkt gelangweilt die Arme und wartet darauf, dass ihre restlichen Teamkollegen aufkreuzen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Jan 23, 2010 8:46 pm

Im Stechschritt marschiert Akira zum Treffpunkt und sieht schon Yami und Taro gerade ankommen, schon taucht er neben sie auf und fragt nur locker: "Schön, dass ihr da seid. Dann kann ja die Mission beginnen. Katachi wartet auch schon, ich war nur noch mal kurz weg." Nun schaute er gen Dach, woher er erst noch mal startete und schaute Katachi an: "Hey, Du! Komm runter, die Mission startet jetzt!", rief er Katachi nur entgegen und schaute auf Yami und Taro, die dort vor sich standen. Er musterte beide sehr intensiv, doch ohne dass es aufdringlich wirkte und fragte sich, warum er sich mit diesen kleinen Kindern abgeben musste. Doch er wusste, es musste einen Sinn ergeben und außerdem lehrte ihn einst sein Vater: "Kenne den Feind, doch kenne noch viel besser deine Freunde." Die drei waren zwar nicht seine Freunde, doch dieser Spruch passte irgendwie. Immerhin hieß der Auftrag "Zerstöre die Werft, ohne ein Teammitglieder zu verlieren". Schlussendlich, während sie auf Katachi warteten, widmete er sich Taro zu und meinte nur: "Also ich bin startbereit. Wie sieht dein Plan aus.... Captain?" Das letzte Wort kam etwas später und sichtlich betonend, doch er wolle ihn nicht beleidigen, da Akira kein Mensch war, der über Autoritäten oder Befehle flacksig her sah. Mit dieser Frage schien er etwas neugierig darauf, ob der junge Shinobi schon einen Plan hat, wie sie die Mission am effektivsten ausführen konnten. Doch um generell was über seine Teammitglieder etwas heraus zu finden, musste er Informationen gewinnen und machte somit den ersten Start, um heraus zufinden, ob Taro's Ideen besser wären als seine.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Jan 24, 2010 8:48 pm

Katachi hörte die Stimme von Yami und schlich zur Dachkante hin und überlegte fieberhaft, wie er einen Auftritt hinlegen konnte... hmm wenn er einpaar Dächer weitersprang, könnte er über die Mauer und von dort aus...
Aber unglücklicherweise vermasselte ihm Akira alles... mit einpaar wüsten Beschimpfungen auf den Lippen sprang er herunter und ging, damit es bloß keiner merkte, dass sein Auftritt misslungen war, voller Elan zu seinem Team und grüßte : " Seid ihr bereit Leute? Das ganze wird ein Klacks, trotzdem sollten wir früh los, vielleicht schaffen wir es dann bis zu meinen Lieblingsfernsehsendungen hier zu sein... Außerdem brauche ich dringend neues Training und neue Gegner hier kann mir eh keiner mehr das Wasser reichen. Aber dammit das klar ist: Wenn mir ein Befehl oder eine Tatktik nicht gefällt, dann werdde ich tun, was ich für richtig halte, egal was die Hanakage dazu sagt" verkündete er wie immer recht hochnäsig.
So das durfte sie wieder spüren lassen, wer vor ihnen stand... nämlich ein Rainchan...

Katachi musterte YAmi und Taro... YAmi trug offentsichtlich nur 2 kg Schminke, vielleicht war das wie Trainingsgewischtmanschetten für Jungs? Denn Katachi konnte sich keinen anderen Grund vorstellen warum jemand sich sonst so aufbrezeln würde... hmm kam es ihm nur so vor oder herrschte da eine unangenehme Stille zwischen den beiden?
Akira wirkte wie immer... also machte sich Katachi keine Mühe, da großartig nachzuforschen...
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Jan 27, 2010 7:56 pm

Es dauert nicht lange und Akira findet seinen Weg zu Yami und Taro. "Ich bin bereit." sagt sie noch und guckt dann in Richtung des Daches, auf dem es sich der Rotschopf scheinbar gemütlich gemacht hat. Sie deutet einen leichten Facepalm an. "Typisch Katachi." Eigentlich hat das Mädchen auch nichts anderes erwartetn, denn es ist mehr als offensichtlich das der kleine Junge wieder einen seiner berühmten Auftritten hinlegen wollte. Im nächsten Moment ist sie jedoch über die Tatsache, dass Akira ihm gerade gehörig den Spaß versaut hat, ziemlich amüsiert. Frech grinst sie ihn beim Herunterspringen breit an. "Guter Versuch Katachi, aber das war wohl dieses Mal nichts." Die Musterung vom Alt-Chunin lässt sie einfach über sich ergehen, schließlich hatte sie sich das auch bereits herausgenommen. Es ist also für sie ganz normal jemanden den man nicht so gut kennt einfach mal ein paar Sekunden intensiv zu beäugen. Katachi's Worte nerven Yami ein wenig, was man ihr auch deutlich ansieht und sich genauso in ihrer Stimme wiederspiegelt. "Du hast wie immer eine viel zu große Klappe. Taro wurde zum Leiter des Teams erklärt und nicht du." tadelt sie den Rainchan mit verschränkten Armen, so als würde eine Mutter ihr kleines Kind schimpfen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 28, 2010 5:14 pm

Überrascht blickte er das Mädchen an, jedoch nicht lange da es ja nicht gerade einem Welywunder glich. „Verstehe . . .“ meinte er bloß. Dass Yami sich voll und ganz auf die Mission konzentrieren würde wunderte ihn nicht, etwas anderes hätte er von ihr auch nicht erwartet. Wenn nicht hätte er die Kunoichi auch ohne zu zögern darauf aufmerksam gemacht. Es dauerte nicht lange bis sie am Stadttor ankamen und wie es schien, waren sie die Ersten. Zumindest sah Taro niemanden sonst. Waehrend die Schwarzhaarige sich an die Wand lehnte, blieb er einfach stehen ohne sich vom Fleck zu bewegen und wartete geduldig. Schweigend sah er Katachi mkit seinem silbrigen Blick an, aus dem man wie immer keine einzige Emotion herauslesen konnte. Der kleine Monolog ging zum einen Ohr hinein udn zum anderen wieder heraus, langsam glaubte er schon eher ein zu schaetzen was fuer ein Mensch der Rothaarige wohl war, doch er unterliess es sich ein Urteil über ihn zu bilden. Als die Kaizen ihn tadelte, musste er lächeln, es war einfach zu amüsant. Dann meinte er an alle gewandt:“Ich habe nachgedacht welchen Weg wir am besten nehmen sollten. Der Seeweg geht schneller deswegen wäre es mir persöhnlich lieber mit dem Schiff nach Suna zu fahren, dann kommen wir so oder so an der Werft an. Habt ihr soweit igrnedwelche Einwände?“ Er fragte lieber zwischendurch als ihnen eine ganze Predigt vor die Nase zu kanllen und dann bloß ein knappes ‚noch fragen?!‘ ein zu schieben.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Jan 28, 2010 9:23 pm

Akira grinste als Taro den Weg erläuterte. "Perfekt", dachte er sich, das war ein idealer Weg, um trotzdem seine Jutsus anwenden zu können. Somit musste er nicht Gefahr laufen, dass er sich nur auf sein Tai-Jutsu verlassen musste. Doch das imposante Gehabe ignorierte er von Katachi nur schwer und versuchte ihn mit aller Kraft zu ignorieren. Egal was Katachi sagte, alles passte Akira nicht, sein Gehabe, seine Worte, seine große Klappe, doch alles versuchte er jetzt zu ignorieren, selbst seine Gedanken: "Junge, werd erwachsen!", klemmte er sich. Doch das merkte er sich. Denn schon hatte er die erste Information von Katachi. Schwäche: Sein Stolz! Was für Stärken hat er oder was für Schwächen und Stärken haben seine Mitstreiter Yami und Taro?! Er ließ seinen Blick in die Runde schweifen und meinte nur knapp: "Keine weiteren Fragen, gute Idee." Die erste Analyse über Yami war, dass sie ihr Herz am rechte Fleck trug und dass sie auch das aussprach, was sie dachte. Die leichte Abneigung über Katachi's Worte und die Tendenz zu Taro war ihr anzusehen und Akira dachte sich nur: "Stärke oder Schwäche?! Wenn Taro was passiert, könnte sie impulsiv versuchen ihn zu retten. Doch es könnte auch ein Motivator sein...", mit diesen Gedanken schloss er die Analyse von Yami ab und wandte sich Taro zu. Taro war ne härtere Nuss. Seine mangelnde Mimik und karge Worte ließen kaum auf etwas schließen. Ist er ein introvertierter Mensch, der hochgradig Intelligent ist und hat schon einen Plan bis ins kleinste Detail durchgeplant? Oder war es einfach nur eine logische Schlussfolgerung?! Wie steht er gegenüber Yami und Katachi?! Wird er ihnen auch mal den Weg weisen? Tausende fragen, doch von allen, machte Taro ihn am meisten zu schaffen.

Nachdem er Taro's Analyse auch erstmal einstellte, ging er zwischen Yami und Taro vorbei und stellte sich unter dem Rundbogen des Tores und meinte nur: "OK, Teamleiter. Auf dein Startsignal kann es losgehen, du hast ja bestimmt schon einen Plan, wo genau wir hingehen. Es wird ja nicht an jeder Ecke ein Schiff geben."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Jan 29, 2010 6:35 pm

Katachi blickte nur etwas genervt zu Yami und kurz darauf lächelte er:" Tja Yami kann eben nicht jeder so cool sein wie ich damit musst du dich leider anfreunden."
Die Kühle und Geringschätzung mit der ihn die anderen beäugten, ging nicht an ihm vorbei, aber er war zu stolz,um sich etwas anmerken zulassen.
Plötzlich hörte er wieder die raufe,tiefe Stimme, die von seinem Schwert ausging:
Puh damit hast du dich mal wieder ganz schön unbeliebt gemacht junger Rainchan...
Na und? Glaubst du es schert mich, was sie von mir denken...
Die Stimme ließ ein unbarmherziges Lachen ertönen, das in seinem Kopf schallte.
Unfassbar, du übertriffst alle deine Vorgänger mit deinem Selbstbewusstsein um Längen!
Das kann sein, aber dafür werde ich sie auch allesamt übertreffen! Außerdem ist es garnichtmal so schlecht, wenn sie mich unterschätzen... dafür werden sie selbst büßen... denn was mich die Erfahrung gelehrt hat: Teamkollegen können sehr schnell zu Rivalen werden, das hast du ja bei Yami gesehen, als du zum ersten Mal zu mir geredet hast, wobei ich noch nicht ganz verstehe was du eigentlich bist...
Ich verstehe... du lernst deine Mitmenschen zu manipulieren wie ein wahrer Rainchan...
Ich bin nicht so wie die anderen!
Wenn du meinst, aber das lässt mich wieder auf dich hoffen... Ich war mehr als enttäuscht als du dieses schwache und erbärmliche Kaizen-Göre nicht getötet hast, wie es sich nach einem gewonnen Kampf gehört...
Wag es nie wieder sie so zu nennen!
Glaub mir irgendwann wirst du wie deine Vorgänger erkennen, dass diese Freundschaften dich nur davon abhalten deine wahre Kraft zu entfachen. Das musste Katachi Rainchan auch lernen, all diese Kaizen und Drakes waren bloß neidisch auf ihn... du hast immernoch nicht gelernt Mich mit Elementen zu kombinieren... was solls... früher oder später wirst du es selbst verstehen, aber ab sofort werde ich häufiger zu dir sprechen, damit du endlich dein Erbe antreten kannst...
Damit verklang die Stimme und Katachi wachte auf aus seiner Trance. Er schien für mindestens 5 min. weggetreten zu sein. Das einzige was er noch mitbekam war, dass sie mit dem Schiff reisen würden.
" Ja von mir aus... " sagte er etwas laut. " Mir ist der Weg egal Hauptsache wir bringen es schnell sauber von der Bühne."

Er blickte sie an. Hatte das Schwert recht und schwächten ihn diese menschlichen Bindungen nur? War der Katachi Rainchan wirklich von seinen Freunden hintergangen worden? Aber in den Abschriften, die er im Rainchan-Hauptquartier stand doch er hätte nie Freunde gehabt, weil Freunde nur etwas für Schwächlinge war, die sich selbst nicht helfen konnten... Vielleicht hatten sie ihn wirklich enttäuscht, sodass er sich von den Kaizen, Drakes und all den anderen Clans abwandte und die Philosophie der Rainchans strikter befolgte, und auch all seine früheren Verbindungen außerhalb des Clans leugnete...
Desto mehr Katachi über seinen Clan erfuhr, umso mehr verwirrte es ihn...
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Feb 02, 2010 5:14 pm

Nun stand schon Akira eine gefühlte Ewigkeit unter den Rundbogen des Tores und dachte sich nur: "Mensch, sonst alle so dynamisch und heute...", er schüttelte nur mit dem Kopf und meinte dann initiativ: "Na dann wollen wir mal.", und sprintete hinter dem Tor des Dorfes sofort los, als er die Richtung gen Hafen erkannte. Er überlegte sich sofort, wie die nächsten Schritte sein werden, was für ne Art Schiff sie nehmen werden und wie weiter der Verlauf der Mission aussehen würde, doch er musste es geschickt anstellen, nicht dass Taro oder ein anderer den Verdacht hegt, dass er Taro's Position untergraben will. Das ist etwas, was er ganz und gar nicht wollte, aber bevor die Gruppe noch Wurzeln schlagen würde, ergriff er die Initiative und preschte vor.

Als Speerspitze der Gruppe, schaute er beim laufen über seine Schulter und drängte Taro regelrechtlich: "Also was ist nun?! Willst du uns nich mal langsam in deinen Plan einweisen oder was hast du mit uns vor?!" Während er auf eine Antwort wartete, sprang er über Hindernisse und schlug den direktesten Weg durch die Pampa ein.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Feb 02, 2010 8:19 pm

„Nein, aber am Hafen soll‘s welche geben.“ Erwiederte Taro das Offentsichtliche und er ging davon aus das jedem klar war dass es offentsichtlich war. Er nickte bloß und rannte wortlos hinter Akira her, davon ausgehend dass Yami und Katachi folgen würden. Über das Schiff an sich machte der Junge sich weniger Gedanken, denn das war in seinen Augen zweitrangig, viel eher versuchte er bereits ein wenig vorraus zu planen. „Wie ich sehe bist du kein Mensch der Dinge gern auf die lange Bank schiebt. Ich werd‘s euch am Hafen sagen.“ Gan er ruhig zurück. So hoffte er sich genug Zeit zu verschaffen um seinen Plan noch ein wenig zu überdenken. Also bis jetzt hatte er sich soweit gedacht dass es am besten wäre sich nicht allzu sehr den Kopf darüber zu zerbrechen was für ein Schiff sie nehmen würden. Just in diesem Moment grübelte er wie sie am effektivsten an die nötigen Informationen kommen würden. Einfach den Nächstbesten fragen erschien ihm idiotisch. Was sollte sie schon sagen? “Ja , ich erzähle jedem ale geheimen Infos die er eigentlich nicht wissen darf.“ Ganz sicher nicht! Auf jedem Fall ging der Türkishaarige davon aus dass jedem Kleinkind klar sein müsste dass es besser wäre zuerst die Informationen zu beschaffen und erst dann die Werft zu zerstören.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 04, 2010 6:33 pm

"Ja, vielleicht mach ich das aber nicht." erwidert Yami nur trotzig auf die Coolness von Katachi. "Der denkt auch nur er sei der tollste und coolste, er sollte lieber mehr ans Team denken und erwachsen werden." Die Kunoichi hat gegen Taro's Plan keine Einwände, also sagt sie nichts. Der Seeweg klingt für sie recht sinnig, so können sie sich den anstrengenden Marsch durch die Wüste sparen. Sand bekam ihrer Haut noch nie gut, weshalb sie sich auch deswegen darüber freut. Still läuft sie den anderen hinterher und ist dabei bedacht das Schlusslicht des Teams zu bilden. "So kann ich gut auf eventuelle Zwischenfälle reagieren." denkt sie und wirft einen Blick auf Akira. Da die beiden sozusagen eine teilweise geteilte Führung Inne haben, überlässt sie diese auch ihnen. Für Yami ist klar das sie primär Taro's Anweisungen befolgt, denn er ist schließlich der Captain.
Und so macht sich das Team auf den Weg zu einem der nächsten Häfen im Blumenreich. Nach ein paar Stunden erreichen sie schließlich einen davon und finden zahlreiche Schiffe vor, die an den Docks vor Anker liegen. Zur Zeit ist es relativ still am Hafen und die Verwaltung liegt nicht unweit von den Docks entfernt. Ein älterer Mann zieht gerade an einem Steg ein Schiff näher heran um es festzubinden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 04, 2010 8:45 pm

Kaum kamen sie an einem Hafen an, blieb Akira am Rande des Grundstückes stehen und stemmte gleich seine Hände in die Hüfte, drehte sich zu Taro und meinte nur: "OK, Captain...", und machte eine Art Dienerknicks und einen Wink mit der Hand, als Zeichen, dass Taro vorgehen sollte und fügte hinzu: "Was nun?!" Er beobachtete Taro's Verhalten und seine Gangart, um irgendwelche Informationen heraus zu ziehen, doch da erst, fällt ihn etwas an Taro auf. Seine Spiegelaugen. Es war ihn vorher nicht aufgefallen, aber vielleicht lag es daran, dass er sich so verhalten verhielt. "Wie stark ist eigentlich seine Seekraft?!", dachte sich Akira nur und ließ sich nichts anmerken. Zwar viel ihn das jetzt erst auf, dass Taro spezielle Augen hatte, doch das milderte sein Urteil über Taro und seine Fähigkeit als Captain auf keinen Fall, ganz im Gegenteil. Bei so einem Handycap, wurde Akira noch neugieriger und fragte sich zusehenst, was die Fähigkeiten von ihm waren. Er ließ etwas seine Gedanken kreisen und entschloss sich, alles auf eine Karte zu setzen und fragte einfach, was er dachte: "Sagt mal....", und schaute in die Runde: "Was sind eigentlich eure Fähigkeiten?! Umso mehr wir über uns wissen, desto besser können wir uns koordinieren. Jedenfalls sollten wir uns eine Taktik überlegen und mich interessiert auch eure Meinung." Dann wandte er sich Taro zu: "Wenn du die Frage überhaupt gestattest." Akira fiel es jetzt selbst auf, dass seine Sätze fast zu offensichtlich waren, um das Team zu testen, aber mit den Konsequenzen musste er leben und wartete in einer neutralen Haltung auf die Antwort seiner Teamkameraden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 06, 2010 5:53 pm

Trotz seiner Sicht übersieht er selbstverständlich nicht den Dienerknicks, den er als Spott wertet. Taro verwunderte es nicht im geringsten dass Akira ihn nicht wirklich als Teamleiter anerkannte, schließlich war er der jüngere und ein Neuling der seine Fähigkeiten ihm gegenüber noch nicht bewiesen hatte. Dennoch lies er sich Nichts anmerken, denn der Türkishaarige war der Meinung dass es kindisch waere sich ueber so etwas auf zu regen. Mit der Frage hatte er nicht gerechnet, dennoch erwiederte er ruhig:“Selbstverständlich.“ Taro war ein Meister darin sich nicht anmerken zu lassen was er dachte, was schließh auf jahrelange Übung zurückführte. Er fing einfach mal ohne groß nach zu fragen an und zählte seine Stärken und Schwächen auf. „Ich habe mich auf Taijutsu spezialisiert und kämpfe dabei mit dem Katana, sowie dieser Stachelkette hier.“ Er zog sie ein Stück raus sodass man die unterschiedlich langen Stacheln sehen konnte. „Meine Sehkraft ist eine meiner größten Schwächen, jedoch sind dafür meine anderen Sinne besser entwickelt.“ Der Junge ging davon aus dass das genug an informationen war. Danach wartete er auf die Reaktion der Anderen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 06, 2010 11:23 pm

Katachi hatte bisher vollkommen geschwiefen, was so garnicht zu ihm passte und hatte nicht einmal den Falchion benutzt, um zu zeigen, wie unglaublich schnell er werden konnte... so eine Chance lässt er sich normalerweise nie entgehen, aber er konnte immernochnicht die Stimme vergessen... was machte er nur falsch? Wieso gab ihm das Schwert nicht einfach die infos über die gehimen Jutsus? Bestimmt würde er mit ihnen seinem Ziel näherkommen und seine Familie wiederfinden... und sein zweites Ziel? Wollte er nicht auch noch der beste Rainchan und somit der beste Shinobi aller Zeiten werden? Das würde zeigen, dass er wirklich kein Versager war...

Katachi hörte Akira nicht und sagte auch nichts, was wohl denEindruck machte, dass er ihn vollkommen ignorierte.

"Ich finde Yami sollte diese Seelute fragen... solche schwachen Gemüter lassen sich leicht von Frauen manipulieren..." sagte er schlicht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 07, 2010 12:35 pm

Yami passt es nicht ganz wie Akira sich Taro gegenüber benimmt. Sie rollt dabei auch ein wenig die Augen, so ganz kann sie ihren Unmut darüber nicht verstecken. Gut, der Türkishaarige ist jünger, aber das wäre für sie noch lange keinen Grund solche Dinge zu tun, besonders beliebt macht er sich bei ihr jedenfalls nicht, aber Sympathien sind bei einer Mission auch nicht von Belang, solange das vorgegebene Ziel erreicht wird. Auf die Frage des Alt-Chunin antwortet sie einfach so als würde ihr die ganze Schose nichts ausmachen. "In Tai-Jutsu bin ich nicht schlecht und auch im Schwertkampf, auch wenn meine Schwerter gerade bei der Reparatur sind." Sie nimmt ihre Waffen vom Gürtel und zeigt sie ihn die Runde. "Ich habe diese Chakrams bei mir, sie sind ziemlich scharf und ich kann mit ihnen eigentlich ganz gut umgehen. Außerdem beherrsche ich noch das Kekkei Genkai unseres Clans und kann damit auch ein paar Nin-Jutsu. In Sachen Gen-Jutsu bin ich nicht ganz so gut, aber ich arbeite daran."
Als sie fertig ist beendet sie ihren Monolog und blickt zu ihrem kleinen Freund hinüber. Katachi's kindisches Verhalten steht dem von Akira's in nichts nach, auch das gefällt der Kunoichi nicht sonderlich, doch sie weiß auch das sich der Rotschopf häufig nichts sagen lässt. Irgendwann wird ihr eben mal wieder Kragen platzen und er wird eine Kopfnuss einstecken. "Das kann ich tun, sie werden uns schon ein Schiff geben wenn wir sagen das wir im Namen der Hanakage unterwegs sind." meint sie zuversichtlich und bewegt sich sogleich auf den alten Seemann zu. Von weitem kann das Team sehen das Yami sich mit ihm unterhält und ab und zu mit den Augen klimpert. Nach ein paar Minuten kehrt sie zu ihren Kollegen zurück und meint lakonisch: "Wir nehmen das Schiff." Dabei signalisiert sie mit dem Zeigefinger welches sie nun meint. Es ist ein einfaches Holzschiff mit einem Segel auf dem das Symbol des Blumenreiches prangert. Sollten sich Team Shinji in Bewegung setzen, wird die Kunoichi folgen, mit der Seefahrt kennt sie sich allerdings nicht gerade gut aus.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 07, 2010 4:11 pm

Akira überlegte eine weile und ließ Yami gehen, etwas abwesend wartete er aber noch auf Katachi's Antwort, doch viel mehr ging ihn jetzt Yami durch den Kopf. Er verschrenkte die Arme und nickte nur mit geschlossenen Augen: "Genjutsu....hm....hmm..." Kaum kam Yami wieder, fragte er sie direkt: "Du sag mal, wie gut kannst du Genjutsu genau? Könntest du damit aus jemanden Informationen bekommen?" Akira erkannte nun seine Chance. Er fasste schnell seine Fähigkeiten mit den anderen vom Team zusammen und sah in Yami eine gute Chance. Wenn Taro wirklich erst mal Informationen möchte, dann wäre Yami's Gen-Jutsu-Fähigkeit, die so oder so weiter sind als bei allen anderen, ideal für die Informationsbeschaffung. Zwar hatte er noch einen Plan B, aber so lange Taro nicht selbst "Grünes Licht" dafür gibt, könnte er sich selbst den Mund fusselig reden. Dann wandte er sich Taro zu und meinte nur: "Taro? Denkst du auch grad an das, was ich denke?", und grinse leicht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 07, 2010 5:07 pm

Yami blickt zu Akira, denkt kurz nach und fasst sich dann verschämt an den Hinterkopf. "Nun ja, ich beherrsche nur ein Jutsu, mehr nicht. Wie gesagt ich arbeite daran." Auf die Frage ob sie damit Informationen auftreiben könnte antwortet sie selbstsicher und stolz: "Also das kann ich vielleicht versuchen. Das Gen-Jutsu das ich kann nützt mir im Kampf ohnehin nichts, aber ich kann damit einen Feind fürs erste außer Gefecht setzen." Das Jutsu ist Katachi schon bestens bekannt, denn die Kunoichi hat es erst letztens bei der Besprechung der Hanakage eingesetzt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 07, 2010 6:00 pm

Als Yami ein Schiff mit einem nicht zu uebersehenden Hana-symbol auf dem Segel aussuchte, schaute der Tuerkishaarige eindeutig skeptisch drein. "Yami, ich weiss dass wir im Namen der Hanakage handeln, aber muss es wirklich dieses Schiff sein? Das Hanasymbol kann nur ein Blinder uebersehen und meine Augen sind wahrlich nicht die Besten. Das ist so als wuerden wir schreien:'Wir sind da, wer noch?' Mir waere es lieber ein unauffaelligeres zu nehmen." Irgendwie konnte Taro es sich schlecht vorstellen dass sie da ankamen, mit einem Schiff mit einem riesigen Hanasymbol um dann erstmal ganz locker und flockig die Mission aus zu fuehren.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 07, 2010 6:18 pm

Akira bleibt vor dem Schiff stehen und verschränkt wieder seine Arme und meint nur: "Ich wollte es nicht ansprechen, aber ich muss Taro zustimmen. Wenn das eine Spionage- und Sabotagemission werden soll, können wir nicht mit wehenden Fahnen dort auftauchen. Das Schiff an sich ist in Ordnung, so lange es nicht zu groß ist, aber das Banner ist zu offensichtlich. Am besten was neutrales. Ich hatte mir so oder so gedacht, mit Kirigakure no Jutsu (Hidden Mist Technique) uns zu tarnen und vor der Bucht des Zielortes an Land zu gehen, den restlichen Weg können wir im Nebel zu Fuß gehen, aber ich wollte Taro nicht vorgreifen. Selbst wenn wir mit einem normalen Schiff hinsegeln, werden unsere Stirnbänder auffallen. Wir müssen damit rechnen, dass die Werft, beziehungsweise der Hafen, wo die Schiffe liegen, bewacht werden und das nicht zu knapp. Langsam müsste euch klar werden, wie groß die Mission ist.", dann widmete er sich Taro zu und legte seine Hand auf seine Schulter. "Taro. Du bist noch ein recht junger Chounin, sei mir nicht böse, wenn ich etwas zu vorschnell bin, aber es ist keine Schwäche, die Hilfe seiner Kameraden anzunehmen. Das musste ich auch lernen.", fügte er noch recht bedrückt hinzu. Dann wandte er sich der ganzen Gruppe wieder zu: "Ich bitte euch darum... wenn ihr ein Problem mit mir oder meinen Ideen habt, sprecht es aus, wir müssen als Team agieren und Alleingänge werden die Mission zum scheitern bringen. Die Hanakage hat es selbst gesagt. Die oberste Priorität sind wir selbst und dann kommt die Werft." Akira wartete einen Augenblick und fügte zum Schluss hinzu: "Selbst wenn wir die Informationen haben und die Werft zerstört haben, müssen wir immer noch fliehen. Es nützt nichts, wie ein Bijuu dort einzumarschieren und alles zu zerstören. Wir müssen auch wieder unbeschadet zurück kehren können."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 07, 2010 10:04 pm

Katachi sah Akira prüfend an: " Gute Idee... Einer der Hauptgründe warum ich hier bin, ist, dass ich mit euh Teamwork lernen möchte, denn auch wenn ich mich selbst als überragenden Shinobi sehe, kann ich mich nicht ohne ein Team weiterentwickeln... Die Probleme, die ich mit euch habe, werden bestimt nicht diese Mission behindern also kein Grund für Sentimalitäten... Hauptsache wir schafen die Mission"
Katachi wollte eigentlich sasgen, dass er für ihn auch das Wohl der Kolegen an erster Stele stand, aber irgendetwas hiellt ihn ab ... Die Gedanken an das Schwert ließen hn nicht los
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo Feb 08, 2010 8:55 pm

"Das ist das einzige Schiff das wir bekommen und seetauglich ist." erwidert Yami zunächst zu Taro, bevor sie auf Akira aufmerksam wird. "Die Idee mit dem Kirigakure no Jutsu ist gut." meint sie und stimmt ihm damit zu. Als er fertig ist nickt sie erneut, dass alles klingt für sie sehr vernünftig und das sie einen Fluchtplan brauchen ist ihr ohnehin von Anfang an klar gewesen, schließlich hat sie nicht vor ewig im Windreich zu bleiben. Durch Akira's Monolog fühlt sich die Kunoichi aufgefordert ihre Ideen preiszugeben. "Das Segel könnten wir auswechseln, was drüberkleben oder so. Außerdem würde ich nicht direkt bei der Werft an Land gehen, vielleicht ein paar Kilometer weiter weg, die würden uns doch sonst sofort versenken. Zumindest schätze ich Sunagakure so ein. Scheint ja geheim zu sein diese Werft."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 13, 2010 7:00 pm

„Ach so.“ Sagte er noch zu Yami. Wenn sie dieses Schiff zur verfügung hatten, mussten sie auch damit vorlieb nehmen. „Die Idee ist schonmal sehr gut, in diesem Punkt stimme ich Yami zu. Irgendwie rechne ich ebenfalls damit dass sie die Werft bewachen.“ Erwiederte Taro und fügte hinzu. „Schon gut, ich hab Nichts dagegen, das wichtigste ist dass wir die Mission ausführen und lebend wieder zurück kommen.“ Akiras Monolog hörte er still zu denn ihm war klar dass sie das als Team anpacken musste und ging davon aus dass man sein Schweigen als Zustimmung ansah. Auf Katachis Antwort verkniff er sich ein Lächeln, an Selbstbewusstsein würde es Katachi wohl nie mangeln. „Zumindest wäre dann das Symbol verdeckt, ein bisschen weiter weg an Land zu gehen ist auch keine schlechte Idee. Allerdings müssen wir dann erstmal schauen wo man anlegen könnte, aber das dürfte kein allzu großes Problem sein.“
„Ich wollte euch doch von meinem Plan erzählen. Wenn ich ehrlich bin ist der alles andere als gut aus gearbeitet. Ich überlasse einfach mal jedem einzelnen selbst wie er an Informationen kommt. Da es sowieso keinen unauffälligen Weg gibt mal eben so diese Werft zu zerstören, also bringen wir das am besten möglichst schnell hinter uns. Vorher sollten wir selbstverstädlich diejenigen die die Werft bewachen aus dem Verkehr ziehen. Ansonsten geht’s nur noch darum uns danach so schnell wie möglich aus dem Staub zu machen.“ Beendete er seinen Monolog und erwartete erstmal Skepsis von seinen Teammitgliedern, da dies nicht gerade der am besten durchdachte Plan der Weltgeschichte war.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 13, 2010 11:52 pm

"Ha!", dachte sich Akira und konnte sich noch diesen impulsiven Ausdruck verkneifen, nur ein kurzer Grinser entkam seinen Lippen und änderte sich gleich wieder zu einer neutralen Haltung so gut es ging. Er hatte schon längst einen Plan ausgearbeitet, wollte aber erstmal abwarten, was für einen Plan Taro hatte. Vielleicht wäre er doch besser gewesen als sein eigener, doch wie es schien, doch nicht. Natürlich war seiner in der Theorie recht gut, doch er ging Sekunde für Sekunde seinen Plan nochmal durch, ohne ihn den anderen mitzuteilen. Lieber wartete er nochmal die Meinung der anderen ab. Während er half, das Segel zu ändern, fragte er herum: "Und? Habt ihr euch schon überlegt, wie ihr euch die Infos schnappt?", und wartete auf die Antworten.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 14, 2010 7:29 pm

Während Katachi immernoch über de Worte des Schwertes nachgrübelte, schoss ihm etwas durch den Kopf, was er einst in der Privatakademie der Rainchans gehört hatte...
" Hey Leute!" schrie er und schien erschrocken, über seine Lautstärke und senkte seine Stimme:
" Damals auf unserer Privatakademie, die nur für die Elite war, sprich für Rainchans oder Familien, die verflucht reich waren, habe ich in einer Unterrichtsstunde gehört, dass in Sunagakure eine Organisation arbeitet, die schon seit längerem versuchen den Kage zu stürzen... sie behaupten, sie täten es aus Liebe zu ihrem Vaterland und dem sonstigen leeren Gerede, aber ich glaube sie tun es nur aus Machtgier, denn das getarnte Oberhaupt ist Gerüchten zufolge der jüngere Bruder des Kage... Jedenfalls verüben sie schon seit Jahren Anschläge, aber dem Kage ist vor einpaar Jahren ein gewaltiger Schlag gegen diese Putschorganisation gelungen und viele von den Handlangern sind gestorben, weil sie anscheinend wirklich verblendet waren von diesen Idealen und auch nach tagelangem Foltern schlichtweg abgekratt sind ohne etwas zu verraten... das heißt der Organisation genannt " Der schwarze Sand" magneglt es so derartig an Männern, dass sie uns wohl , angesichts unserer relativ überragenden Fähigkeiten, ohne großartige Bedenken aufnehmen würden... Ihr fragt euch bestimmt, warum wir uns das antun sollten, oder? Ganz einfach, denn jetzt kommt die Information, die Gold wert ist: Sie verfügen über die neuartigsten Bomben mit Fernzündern und allem drum und dran! Wenn wir sie infiltriert haben, werden wir mithilfe ihrer Kenntnisse über die Häfen und ihr Arsenal an Waffen, die Schiffe locker vernichten und durch die Fernzünder ohne uns in Gefahr zu bringen... und alles wird einfach dem schwarzen Sand vorgeworfen werden... nicht nur, dass sie dadurch noch berümter werden, sie werden noch mehr Verbündete bekommen und wir fügen Suna einen legendären Schaden zu, denn den Schaden, den eine Rebellion innerhalb anrichtet, ist unvergleichbar mit unserer Angriffen von außen! Was haltet ihr davon?" Katachis Augen schimmerten schon wieder vor lauter Begeisterung und ZErstörungswut... irgendwie musste er seine Wut von innen nach außen kehren, um nicht zu verzweifeln...
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di Feb 16, 2010 1:13 pm

Irgendwie ist Yami doch überrascht das Taro wohl doch überhaupt keinen stichhaltigen Plan vorzuweisen hat. "Und ich dachte er wüsste was er da tut. Ich bin ja auch erst Chunin geworden, aber ich hätte doch ein wenig mehr von ihm erwartet." denkt sie, spricht es aber nicht aus. Die Kunoichi hilft stattdessen Akira beim Wechseln des Segels, denn es liegen schließlich hier genug herum die keine Symbole besitzen. Auf die Frage des erfahrenen Chunin antwortet sie schlicht: "Also ich schon, mein Gen-Jutsu dürfte hilfreich dabei sein." Im nächsten Moment erschrickt sie auch schon, da Katachi mal wieder viel zu laut ist. Beinahe wäre sie durch ihn ins Wasser geplumpst. "Ah! Du kleiner Schreihals..." murmelt sie leise hinzufügend in sich hinein. Dennoch hört Yami ihm aufmerksam zu, weil er in Team 7 damals immer mal wieder eine gute Idee parat hatte. Zwar kann sie seinen Optimismus nicht teilen, doch sein Vorschlag ist durchaus eine Überlegung wert. In etwas sarkastischem Tonfall erwidert sie mit verschränkten Armen: "Wenn du uns jetzt noch verrätst wo diese Organisation ihr genaues Versteck hat? Aber egal jetzt, darüber sollten wir vielleicht nachdenken." Sogleich widmet sie sich wieder dem Segel, noch ein paar Handgriffe von Akira und es müsste sitzen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 18, 2010 5:29 pm

Gedankenversunken zog Akira noch an einpaar Seile, um das Segel aufzuziehen und zu hissen, er kombinierte wieder alle neuen Informationen und aktualisierte seinen Plan, doch als Katachi anfing zu schreien, kam Akira ins straucheln und verkrallte seine Finger ins Seil und stolperte gegen den Rand des kleinen Schiffes. Kaum hing er mit dem Oberkörper über den Rand des Bootes und erholte sich vom Schock, hiefte er sich wieder mit den Seilen herauf und murmelte nur: "Ach, verdammt noch eins... kann er denn nicht..." Kaum stand er wieder und zog das Segel wieder glatt, ließ er sich auf eine Sitzgelegenheit fallen, dass das kleine Schiff etwas anfing zu schwanken. Noch einmal zog er alle Informationen zusammen und erkannte, dass Yami mit ihren Genjutsu ein zu hohes Risiko eingehen würde, wenn sie alleine gehen würde. Er wusste zwar nicht, was genau für ein Jutsu sie konnte, aber wenn sie selbst meinte, dass es im Kampf unnütz war, wozu brauchte sie es sonst?! Geschweige, was für ein Jutsu ist es, wenn man es nicht in Kampf einsetzen konnte?! In Akira's Gesicht spiegelte sich deutlich das Nachdenken wieder und schaute etwas verträumt auf den Holsboden, wobei er die Arme verschrenkte und den rechten Zeigefinger vor den Mund führte. Er ließ Katachi's Plan durch den Kopf gehen und fand diesen zwar lohnenswert gedacht zu werden, doch nicht ausgereift genug, genauso den Satz von Taro: "Ich überlasse einfach mal jedem einzelnen selbst wie er an Informationen kommt.", dass jeder einfach was versuchen sollte. Zwar war es besser, so eine Mission so klein wie möglich zu vollziehen, doch bei Ninjas, bei denen er ihre Selbstständigkeit noch nicht feststellen konnte, war es etwas schwierig, ihnen so eine große Aufgabe anzuvertrauen. "Der schwarze Sand, hm?", meinte Akira nur und dachte weiter nach. Er wägte Vor- und Nachteile ab und überlegte nochmal nach: "Der normale Plan würde ca. 2 maximal 3 Tage dauern, selbst mit Observation, doch Katachi's Plan ist unbestimmt und kann bis zu mehreren Tagen dauern. Ich bezweifle, dass sie uns ihr Sprengstoff einfach so leihen ohne zu fragen, was wir damit wollen und dann selbst, wenn sie drauf stoßen sollten, dann die Gefahr eines Bürgerkrieges hinnehmen würden. Der Vorteil ist aber, dass wir somit tief ins Feindesgebiet gelangen könnten, wir würden die Sabotage noch effektiver gestalten und sogar noch unsere Fluchtchancen steigern können. Aber wenn der schwarze Sand schon mal untewandert wurde, müsste doch der Anführer daraus gelernt haben und sehr misstrauisch gegenüber neuen Mitgliedern sein, oder? Wie hat er sich das bloß vorgestellt?! Erwartet er etwa, dass wir einfach dort hingehen und ein- und austreten können wie in einem Shop? Als Rainchan hat er höhere Chancen, aber wir wohl eher weniger, sie werden uns auf den Zahn fühlen und wissen wollen, woher wir kommen und was wir wollen, geschweige, warum wir zur Organisation wollen. Ohne einen Loyalitätsbeweis oder einen Pfand oder wichtige Informationen, würden sie uns so oder so nicht aufnehmen." Kurzum entschloss er seine Karten auf den Tisch zu legen: "Nun gut. Ich habe etwas nachgedacht und muss euch mal meine Bedenken aussprechen." Während er weiter sitzt, sein Blick starr auf den Boden hat, lässt er vermerken: "Katachi? Dein Plan ist lohnenswert gedacht zu werden, doch er ist noch nicht ausgereift. Du als Rainchan hast gute Chancen ohne große Beweise dort angenommen zu werden, doch wir anderen haben es da etwas schwerer. Wie stellst du dir das genau vor?! Der schwarze Sand wurde bestimmt schon mehrfach versucht zu unterwandert und es hatte auch geklappt mit verheerenden Folgen. Glaubst du nicht, dass der Anführer oder seine Loyalisten uns nicht Misstrauisch entgegen treten werden? Sei doch mal ernst und antworte mal, was zeichnet dich aus, dass der schwarze Sand dich, geschweige Uns aufnehmen würde?! Dein Familienname? Er ist nur ein Teil der Miete, aber du solltest bedenken, ein Name ist nur ein Name, du musst ihn auch ausfüllen und Leben, damit sind hohe Erwartungen geknüpft. Jedenfalls, wenn sie fragen, warum wir überhaut zur Organisation wollen, müssen wir eine stich- und hiebfeste Erklärung haben, dass wir uns ergänzen können, wir als einzelne, unser Team und die Organsisation. Es kann auch sein, dass sie unsere wahre Loyalität prüfen, indem wir entweder eine andere Mission vollziehen, was Hanagakure auch betreffen oder sogar schaden kann, was somit auch die ursprüngliche Mission hinaus zögern würde oder sie fordern von uns wichtige Informationen als Tribut, als Beweis, dass wir ihnen gegenüber Loyal sind. Egal wie wir es drehen und wenden, wir müssen uns selbst dort beweisen und das kann Zeit dauern. Zeit, die Hanagakure fehlen könnte. Selbst wenn wir dann aufgenommen werden, werden sie uns den Sprengstoff ohne Gegenfragen nicht übergeben. Wenn die Organisation mitbekommen sollte, dass wir das Land unter ihren Namen in einen Bürgerkrieg stürzen wollen, haben wir mehr Probleme am Hals, als wir anfangs wollten. Ich habe mit der allgemeinen Mission gerechnet, dass sie maximal 3 Tage inklusive Aufklärung der Lage und Situation dauert. Wenn wir jetzt aber die Organisation infiltrieren, kann das noch Tage, Wochen oder gar Jahre dauern. Ich werde euch nun sagen, was ich geplant hatte. Ich hatte vor, getarnt mit dem Kirigakure no Jutsu (Hidden Mist Technique) in die Gegend einzudringen, dann in die Hafenmeisterei, in die Verwaltung einzudringen, dort Notfalls den Hafenmeister außer gefecht setzen und mich mit Henge no Jutsu (Transformation Technique) in ihn zu verwandeln, um die Informationen der beladenen Schiffe und vielleicht eine Bestandsliste der Werft aufzunehmen. In der Zeit, wenn ich es unbemerkt in die Verwaltung geschafft habe, dann mit 2 Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique) die Sachen zu suchen. Während ein Klon aufpasst, dass wir nicht gestört werden, bringt der zweite Klon ein Explosivsiegel mit Fuuin Jutsu (Sealing Technique) an einer unscheinbaren und doch zerstörerischen Ort an, um spätere Spuren oder Informationen zu vernichten. Ich werde in der Zeit die Informationen suchen, sammeln und diese in mein Buch übertragen oder gar ganz mitnehmen.", schon kramte er schnell sein Notizbuch aus und zeigte es der Gruppe, bis er nun auch seinen Blick in die Runde warf. Nachdem er ihnen es kurz zeigte, blätterte er kurz umher und meinte weiter: "Wenn das geschafft ist, gehe ich weiter mit dem Kirigakure no Jutsu (Hidden Mist Technique) und demHenge no Jutsu (Transformation Technique) zur Werft und lege unbemerkt weitere Explosivsiegel mit dem Fuuin Jutsu (Sealing Technique). Mein Plan besteht zwar somit aus 6 Etappen und ist riskant, doch somit ist er kurz und effektiv. (6 Etappen: 1. Eindringen in die Verwaltung, 2. Informationsbeschaffung, 3. Flucht aus der Verwaltung, 4. Eindringen in die Werft, 5. Sabotage der Werft und 6. Flucht aus der Werft.) Zum Schluss steht natürlich die Sprengung der Explosivsiegel an, gefolgt von einer Attacke von mir, dem Mizu Kamikiri (Rising Water Cutter). Somit wären die Wachen auf die Werft gelenkt und diesen kleinen Augenblick nutze ich, um die Schiffe zu zerschneiden und dann im Nebel zu fliehen." Nun ließ er Ruhe in die Gruppe einkehren, dass jeder dieses verarbeiten konnte und fügte nach einer weile hinzu. "Es tut mir leid, dass ich in meinem Plan euch nicht eingebaut habe, aber das war schon mein ursprünglicher Plan, als wir bei Himawari saßen. Ich bin gerne bereit, meinen Plan umzustrukturieren und euch mit einzubeziehen, doch abgesegnet wird es von Taro. Er ist der Captain von Shinjin. Nun, da ihr wisst, was ich vorhabe, könnt ihr entscheiden. Eines ist klar, egal welchen Plan wir verfolgen, wir sollten es als Team machen, auch wenn mein Plan euch nicht mit involviert hat, heißt es nicht, dass ich euch nicht dabei haben will." Mit diesen Worten verstaute er sein Notizbuch und schaute tief in Taro's Augen, förmlich drängend auf eine Entscheidung. Doch auch wenn man Akira schwer verstand, ihn lag schon etwas an seine Teamkameraden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 27, 2010 4:53 pm

Als sich ihr älterer Teamkollege schließlich zu Wort meldet und nun seinen eigenen Plan offenbart, hört die junge Kunoichi ihm aufmerksam zu. "Tja, ich glaube nämlich auch nicht das wir es in ein paar Tagen bewerkstelligen können beim schwarzen Sand aufgenommen zu werden und gleich danach in aller Ruhe die Werft zu zerstören." Nach dieser Erkenntnis lauscht sie also interessiert weiter. Schließlich beginnt Yami zunächst zu ihrem ehemaligen Team 7 Kameraden zu sprechen: "Akira hat vollkommen recht Katachi. Es gibt für uns keine realistische Möglichkeit deinen Plan in kurzer Zeit durchzuführen, vor allem weil unsere Mission dringend abgeschlossen werden muss." Sogleich kommentiert sie auch den restlichen Monolog des Alt-Chunin, wobei sie ganz deutlich ihre Bedenken äußert. "Also zu aller erst sollte Taro entscheiden welchen Plan wir in die Tat umsetzen, da bin ich ganz deiner Meinung. Ich sag zu deinem Plan aber nur soviel, meinst du nicht das du dir das zu leicht vorstellst? Wenn du ihn so durchführen würdest, brauchst du mindestens ein Ablenkungsmanöver von uns. Ich rechne nämlich damit, dass dort auch einige Suna-Nins ihr Unwesen treiben und die Werft bewachen. Sollten sie erfahren sein könnten sie ein Kirigakure no Jutsu vielleicht durchschauen." meint sie und verschränkt dabei auf eine Antwort wartend ihre Arme.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 28, 2010 12:07 pm

Katachi sah die beiden mürrisch an: " Zu allererst muss ich dich wegen deinen Versuchen weitsichtig zu denken loben Akira und du hast recht dieser Plan würde etwas länger dauern, aber ich glaube ihr versteht nicht ganz den Ernst der Lage... Wir stehen kurz vor einem Krieg mit einem der größten Länder dieser Welt und da wird es nicht ausreichen einfach nur einpaar Werften zu zerstören... glaubt mir die von Suna haben sich im Laufe der Jahre Waffentechnik angeeignet, von der unser Dorf gerademal träumen kann. Ich möchte euren Optimismus ja nicht bremsen, aber dieser ursprüngliche Plan ist nicht minder gefährlich als meiner, denn mit meinem können wir uns wenigstens die Chance ausmalen Verbündete zu finden, oder sie zumindest zu blenden und wir können einen viel größeren Schaden anrichten... ein Bürgerkrieg ist die einzige Möglichkeit von Hana langfristig sicher zu sein und eine Verteidigung aufzubauen, vielleicht sogar mit den Waffen, die wir uns vom schwarzen Sand sichern. Ihr schätzt die Lage falsch ein: Diese Organisation ist am verzweifeln, sie brauchen umbedingt Handlanger, die sie als schwarze Schafe missbrauchen können und wenn wir uns als idealistische Idioten ausgeben, werden sie uns recht schnell aufnehmen... ich persönlich schätze unsere Missionszeit auf maximal 2 Wochen, denn es wird einpaar Tage dauern bis wir sie finden, sie haben nämlich ein raffiniertes System entwickelt, um sich zu schützen, aber wnn wir sie dann haben, wird es ein leichtes hereinzukomen, denn niemand macht sich die Mühe sie zu finden, wenn er nicht beitrten will, wären wir z.B. Spione des Kage hätten wir sie ja dann schon verpfiffen. Dann einpaar Tage, um sich ihr Vertrauen zu erschleichen, Informationen über die Waffen zu sammeln und danach müssen wir sie nurnoch davon überzeugen, dass wir genau die richtigen sind, um das Schiff in die Luft zu jagen. Wir sagen es sei ein Geheimprojekt des Kage mit dem er versuchen würde all seine Feinde im Land auszuradieren.
Ich weiß es wird nicht einfach, aber wenn wir schon unserLeben riskieren, dann doch bitte auch mit einem Paukenschlag, der uns Team Shinji zur Legende machen wird. Aber das muss wohl unser Leader entscheiden..."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di März 09, 2010 4:31 pm

Akira ließ sich auf einen Dialog ein und hörte die Meinung seiner Kameraden, dabei stimmte er Yami zu: "Du hast Recht. Auch mein Plan hat Lücken und Risiken. Das ist eben das Leben, man kann nicht alles durchplanen." Kaum sprach Katachi, hörte er ihm aufmerksam zu und überlegte seine Worte. Er ringte mit sich, ob er seinen Plan wieder auseinander nehmen wollte oder ob er es für sich behalten würde. So unrecht hatte er ja nicht, doch auch er hatte da einpaar blumige Vorstellungen, die doch in der Realität etwas anders aussehen. Er durchschaute seine Worte, doch blieb erstmal still. Er ließ Katachi's Gedanken durch den Kopf gehen und fragte sich: "Woher weiß er das überhaupt?! "Glaubt mir die von Suna haben sich im Laufe der Jahre Waffentechnik angeeignet, von der unser Dorf gerademal träumen kann."", erinnerte er sich zurück. "Weiß er mehr über Suna als wir? Was für ein Clan ist das eigentlich genau, indem er war?!" Doch eines war klar, egal welcher Plan, beide hatten ihre Risiken. Doch irgendwie hatte Akira immer ein stutziges Gefühl gegenüber Katachi: ""...denn mit meinem können wir uns wenigstens die Chance ausmalen Verbündete zu finden." Ja, vielleicht für die Mission, aber nicht allgemeine Verbündete. Immerhin sind wir dabei Suna in einen Bürgerkrieg zu lenken und die Nationalen Sunas werden es wohl kaum zu lassen, egal ob sie den Kage erledigen oder nicht, aber gegen sich selbst zu kämpfen wäre selbst für sie ein undenkbarer Punkt. Doch er hat recht, mit dieser Aktion können wir Suna mehr Schaden, sie in einen Bürgerkrieg lenken und somit Zeit für Hana verschaffen, doch wenn Suna so technologisch fortgeschritten ist, wird aus dieser Mission eine noch viel größtere, sondern auch gleich eine Informationsbeschaffungsmission. Jede Technologie, die Suna Hana voraus ist, könnte gegen sie verwendet werden. Aber das bedarf Zeit und Informationen. Doch das rafinierte System, was Katachi meinte ist doch ein Witz und seine Erklärung dazu." Akria schüttelte mit dem Kopf und schaute zu Taro mit einem leicht gedankenversunkenen Gesicht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 07, 2010 1:13 pm

Nach etwas längerer Diskussion entschieden alle gemeinsam doch dem vorgeschlagenen Plan von Katachi zu verfolgen. Auch Akira, der sich anfangs noch spontan dagegen ausgesprochen hatte, wollte nun doch diese Variante probieren. Yami war zwar nicht sonderlich begeistert davon, doch sie beugte sich einfach ihren Teamkameraden, da diese in der Mehrzahl waren und sie selbst auch nicht das Kommando über sie hatte. Letztlich schickte Akira einen seiner Wasserdoppelgänger zur Hanakage um einen Report über die aktuelle Situation abzugeben. Doch die Zeit drängte und so machte sich Team Shinjin bereits auf dem Weg, unwissend wie die Hanakage auf die neuen Nachrichten reagieren würde.
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Nichtsdestotrotz beschritten sie den Seeweg um in das Windreich eindringen zu können. Das Team hatte Glück, denn die Fahrt verlief ohne Probleme. Schiffe begegneten sie nicht und auch das Wetter war bei dieser Reise auf ihrer Seite. Indess erhielt Akira den Report seines Wasserdoppelgängers. Himawari's Gesichtsausdruck schien durchaus nicht von Begeisterung gekrönt zu sein, jedoch war es bereits zu spät das Team zurückzubeordern. Weitere Dinge würden sie nach der hoffentlichen Rückkehr aus dem Feindesgebiet klären. Alles in allem wünschte die Hanakage den Chunin viel Glück und sie sollten tunlichst auf sich aufpassen.
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Nachdem Team Shinjin nach fast fünftägiger Reise endlich wieder festen Boden unter den Füßen fassen konnte, versteckten sie sicherheitshalber das Schiff in einer windstillen Bucht. In der brühteten Hitze des Windreiches machten sie sich schließlich auf dem Weg nach Sunagakure. Es war nicht ganz leicht und ihre Vorräte waren zum Schluss gänzlich aufgebraucht, doch sie erreichten letztendlich mit Mühe das Dorf.
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Zwischen flimmernden Sonnenstrahlen blickt Yamicho auf die Außenmauern des sehr gut geschützten Dorfes. Von hier aus, denn das Team befand sich auf einer abgelegenen Sanddüne, sieht es aus als seien die Mauern undurchdringlich. Akira, der einzige erfahrene Chunin des Teams weiß, dass Sunagakure nur durch einen einzigen Eingang zu betreten ist. Diesen zu durchqueren dürfte letztendlich das Ziel sein. Müde jammert Yami vor sich hin. "Auch das noch... ganz toll und wie sollen wir da jetzt reinkommen? Ich schätze mal klopfen und nach dem Weg fragen wäre nicht das klügste, oder was meint ihr? Verdammte Wüste..." flucht sie erschöpft und tritt mit ihren Füßen gegen den Sand, der dadurch hochgewirbelt und vom Wind schließlich spielerisch weggetragen wird.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Apr 08, 2010 1:32 pm

Kaum führte sich die Disskusion fort, wandte Akira ein und unterstützte Katachi ungewöhnlicherweise. Mit seinem logischen Verstand
analysierte und fasste er nochmal den Gewinn und das Risiko von allem zusammen und erklärte es in seinen Worten. Alle waren perplex, da Akira wohl der letzte war, der Katachi's Plan unterstützt geglaubt hätte, doch solange es seiner Sache diente, was es Katachi nur vom Vorteil. Nun, wo alles besprochen wurde, erschuf er per Mizu Bunshin no Jutsu einen Doppelgänger und schickte ihn in Windeseile los, da er vielleicht ca. 30 Minuten Zeit hatte, bis er sich auflösen würde. Während das Team Shinjin sich auf den Weg machte und die Segel strich, nutzte der Doppelgänger all sein Chakra, um schnell zurück zu laufen und kam total außer Atem zur Hanakage und erleuterte etwas überhastet die Situation. Er erklärte ihr, dass er ein Doppelgänger ist, dass er sich gleich auflöst und dass sie jetzt den "schwarzen Sand" suchen, um Sunagakure in einen Bürgerkieg zu zwingen. Sie schaute erst etwas verwundert, doch fasste jede wichtige Information auf und bedankte sich für die Information rech verhalten. Der Doppelgänger bekam noch den Gesichtsausdruck mit und löste sich dann auf. In dem Augenblick, wie das Team schon unterwegs war, schien Akira für kurze Zeit
abwesend zu sein, bis er sich dann den anderen zuwandte und meinte: "OK, die Nachricht ist angekommen. Ihr Gesichtsausdruck war eher verhalten, doch sie wünschte uns Glück und wir sollen auf und aufpassen." Mit diesen Worten,
half er, die Segel optimal zu richten und volle Fahrt aufzunehmen, wobei er nur in die Gruppe sprach: "Seit sparsam mit euren Rationen, am besten halbiert ihr sie, somit können wir ca. 8 bis 10 Tage damit hausieren. Ich weiß nicht, wie lange wir unterwegs sind, bis wir zum nächsten Dorf kommen und uns dort stärken können. Außerdem sollten wir auch unsere Kräfte schonen, die Suche wird uns viel Kraft kosten, sollten wir in einen Kampf geraten, wäre es gefährlich, wenn wir schon geschwächt sind." Mit diesen Worten überließ er sich jeden selbst und segelte mit ihnen über den Seeweg.

Kaum hieften sie das Boot in eine windstille Bucht, suchten sie etwas Essbares, um für die weitere Reise nicht komplett aufgeschmissen zu sein, doch das was sie fanden war kaum der Rede wert. Einpaar Beeren und etwas Wasser war nur noch ihr Hab und Gut, bis sie weiter wanderten gen Sunagakure. Die Hitze machte Akira ziemlich zu schaffen, die ständige Wärme und die Gefahr der Dehydrierung nagte etwas an ihm, doch er gab sich souverän, um seine Mitglieder nicht in Angst zu schicken. Klar war nur, dass sie bald neue Vorräte brauchten und das so schnell wie möglich.

Als sie dann hinter einer Sanddüne Pause machten und die Mauern des Dorfes erkannten, schaute Akira fragend gen einzigstes Tor und hörte nur Yami murren. Er wusste, wie sie sich fühlt und verstand sie nur zu gut. Ausgetrocknet, müde und erschöpft, aber nicht bloß er alleine, sondern wohl alle waren sehr geschafft. Kein Wasser in der Nähe, das heißt aber auch, dass Akira noch mehr Chakra
aufwenden musste, um überhaupt kämpfen zu können. Als er gen Yami schaute, wie sie Sand hinwegkickt, packt er sie nur erschrocken am Arm und zieht sie zu Boden: "Runter mit dir! Oder willst du, dass sie wissen, dass wir da sind?! Wenn wir Pech haben, haben sie die Winddüne schon gesehen." Die Sonne brannte so unermüdlich auf die Köpfe des Teams und eine Lösung musste schnell her. Zwar war die Nacht kühler, doch bis dahin dauerte es noch etwas, also schaute er wieder gen Sunagakure's Mauern, wie sie dort am besten rein kommen.

Etwas verzweifelt, schaute er nach allen Richtungen, vorne, hinten, links, rechts, oben, unten und ließ seine Gedanken kreisen. "Sand. Wenn wir uns vergraben, würde es uns etwas kühlen. Doch wie kommen wir rein?! Der Luftweg wäre gut, aber keiner von uns kann uns alle auf einmal rein bringen, geschweige überhaupt per Luft. Eine Karawane?! Hmm... Sunagakure ist ein abgeschotteter Ort ohne äußerliche Versorgung, irgendwo müssen sie doch ihr Wasser und Vorräte bekommen. Entweder ist das alles in der Stadt oder sie bekommen die Versorgung von außen." Akira schaute wieder um sich, leckte sich über seine spröden Lippen und schluckte recht trocken. "Was für alternativen haben wir?! Kämpfen mit Rauchbomben? Unwahrscheinlich, 4 gegen
100 alleine schon an der Mauer ist unrealistisch. Einfach rein wandern? Getötet werden wir zwar nicht gleich, aber zumindest aufgehalten und festgenommen. Was würde ich jetzt für nen diplomatischen Freibrief geben.", dachte Akira nur nach und ließ seine Gedanken weiter kreisen, die Sonne schmolz langsam seine Gehirnwindungen weg, daher legte er seinen Umhang über seinen Kopf um
sich etwas abzukühlen. "Unter der Erde durchgraben? Ich glaube kaum, dass einer eine Erdbeherrschung besitzt. Ob die Mauer kleine Risse hat, zum durchschlüpfen? Hach.. verdammt! Da brauchen wir auch wieder jemanden, der Erde bändigen kann.", gedankenversunken schaute er gen Tor, als würde er hoffen, dass sich das Problem von alleine lösen. Nach einer weile widmete er sich der Gruppe und fragte: "Habt ihr eine Idee? Ich hätte da schon vielleicht eine, doch ich kann keine Erdbändigung."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Apr 08, 2010 2:34 pm

Yami lässt sich überrascht von Akira nach unten ziehen. Er hat recht, denn die Wachen auf den Mauern sind auch nicht blind und benutzen sicherlich unter anderem auch Ferngläser um das weite Gebiet überschauen zu können. "Tut mir Leid Akira..." entschuldigt sich die Kunoichi aufrichtig und setzt sich schließlich mürrisch in den Sand.
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Bei Akira's Frage schüttelt Yami jedoch lediglich den Kopf, doch Taro meldet sich und erfragt sogleich was sein Teamkamerad nun im Sinn hat. Da er Doton beherrscht, würde er vielleicht ein passendes Jutsu parat haben.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 10, 2010 10:01 am

Katachi hatte seinen Umhang über den Kopf gezogen und war somit nicht so sehr von der Hitze belastet, doch nun schaute er etwas nachdenklich die Mauer hoch. " Ich könnte rüberfliegen... aber wir könnten auch einfach warten bis die Händler kommen und uns ihre Klamotten schnappen... Das dürfte ja nicht so schwer sein, aber wenn Taro ein passendes Jutsu hat, solls mir Recht sein, aber wir müssen zu einem Teil der Mauer, wo wir auch sicher auf der andern Seite wieder auftauchen können... ich finde einer von uns sollte erstmal alleine da rein und den anderen dann von dort aus einen sicheren Platz zeigen... Taro muss sowieso hierbleiben wegen des Jutsus, also gehe ich, wenns euch nichts ausmacht. Die Mauer ist nicht zu hoch zum drüberfliegen... Aber vielleicht sollte jeder der es noch nicht getan hat, sein Hanastirnband verstecken, die glauben uns nie, dass Hanaleute sich dem schwarzen Sand anschließen wollen."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 10, 2010 12:46 pm

"Klingt nicht schlecht." meint Yami, während sie ihr Stirnband wegpackt. Dennoch steht sie Katachi's Plan skeptisch gegenüber und äußert ihre Bedenken sogleich, vor allem das Wort 'fliegen' macht sie stutzig. "An deiner Stelle würde ich allerdings mal etwas höheres wie einen Berg suchen und von da aus in das Dorf fliegen. Mal abgesehen davon das dass vermutlich auffällig wäre... seit wann kannst du fliegen?" Ihr Gesichtsausdruck ist durchaus ungläubig als sie das fragt.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 10, 2010 4:56 pm

Gebannt schaute er gen Mauern, bis sich auf einmal Taro meldete und sagte, dass er Doton beherrscht. Überrascht schaute er zu ihm und meinte nur überrascht: "Wirklich?" Gerade wie Akira ausführen wollte, sprang Katachi mit seinen Ideen ein und meldete sich zu Wort. Auch er kam auf die Idee rüber zu fliegen, doch er selbst fand die Idee zu abstrus, denn es gab keinen erhöhten Startpunkt, von wo man aus herunter segeln könnte. Akira hörte weiter zu und erkannte, dass Katachi ähnliche Ideen wie er selbst hatte, schon alleine wegen der Kleidung der Händler. Dummerweise war das alles eine Frage der Zeit. Keiner wusste, wann überhaupt Händler vorbei kommen, doch noch ein Punkt ließ ihn mehr an der Idee der Händler zweifeln. Wenn diese Karawane wirklich die einzigste Nachschubslinie war, würde sie schwer bewacht werden und selbst diese hätten ein Sicherheitssystem am Tor, um Spione auffliegen zu lassen. Denn im Kriegsfall würde jeder versuchen, Suna von der Versorgung abzutrennen und würde logischerweise erst die Versorgung angreifen. Ergo wäre die Karawane gut bewacht und dazu noch vom Timing entweder klar pünktlich, was aber eher gefährlich fürs Dorf wäre oder die Karawane kommt in einem Zeitraum, der recht unbestimmt ist. Doch egal wie er es drehte und wendete. Es war besser, wenn das alles Nachts passiert, um nicht aufgedeckt zu werden. In der jetzigen Situation hatten sie einfach zu wenige Informationen, um klar eine Entscheidung zu treffen, eher eine Tendenz. Ständig schossen Akira tausend Gedanken durch den Kopf und überlegte sich Pro und Contra jeder Idee, bis Katachi meinte, dass sie doch ihr Hanastirnband abnehmen sollte. Gedankenversunken streich Akira mit seinen Fingerkuppen über sein Hanasymbol und wachte etwas auf und blinzelte mehrfach mit den Augen, um wieder voll in der Gruppe zu sein und meinte nur unterstützend: "Genau... du hast recht. Selbst beim "schwarzen Sand" können wir immer noch sagen, dass wir Nukenins sind, aber bis dahin darf keiner erfahren, woher wir kommen. Besonders weil wir kurz vor einen Krieg mit Suna stehen, dürfen sie nicht erfahren, dass wir von Hanagakure kommen." Schnell zog er sein Stirnband ab und packte es in seine Tasche. "Ich stimme Yami zu. Wir sind hier inmitten einer Wüste, selbst wenn du fliegen kannst, brauchst du nicht einen erhöhten Punkt zum starten?", mit dieser Frage widmete er sich Katachi und wartete auf eine Antwort. "Aber bevor du antwortest, ich denke, wir beide haben die gleiche Idee," meinte er wieder gen Katachi: "denn ich hatte mir überlegt mit einem Doton an die Mauer zu gehen und dort einen Tunnel durchzugraben. Aber du hast recht, ohne jegliche Informationen vom Start- und Endpunkt des Tunneleinganges- und ausganges, ist es noch ein hohes Risiko. Mir ist zwar etwas mulmig, dich alleine los zuschicken, doch du bist der einzigste für diese Aufgabe, der dafür geeignet ist. Doch ich muss dich etwas zügeln. Starte nicht sofort, denn durch die Sonnenstrahlen wirfst du einen Schatten auf den Boden und jeder würde ihn sehen und dich dann entdecken. Daher würde ich vorschlagen, dass wir bis nachts warten. Ich weiß, dass die Sonne unerträglich ist, doch wenn wir uns in den Sand etwas eingraben, zumindest so weit, dass wir etwas bedeckt sind, halten wir es bis zur Nacht durch. Bis dahin haben wir noch Zeit, den Plan auszuarbeiten und uns Gedanken zu machen, was wir danach noch machen wollen. Sprich, was dann, wenn wir in Suna sind? Vorräte auffüllen oder gleich Informationen beschaffen?!" Nachdem Akira mal wieder so viel erzählt hatte, schwieg er und ließ den anderen Zeit zu antworten.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Apr 15, 2010 2:07 am

Akira hatte Taro kalt erwischt. Er hatte selbst noch keine Ahnung wie er an Informationen kommen sollte. Als Katachi plötzlich seine Stimme erhob, durchfuhr den Fast-Blinden ein zucken. Er hatte einfach nicht mit einer solchen Lautstärke gerechnet.
Aufmerksam hörte der Türkishaarige dem Rainchan zu, konnte sich jedoch nicht ein leichtes Gefühl der Abneigung verkneifen als er das Wort Privatakademie hörte. Es schien so elitär, als wären die Schüler jener Schule mehr wert als andere. Dennoch sagte er Nichts und stufte Katachi auch nicht als jemanden ein der dachte, dass seine Mitmenschen den Boden unter seinen Füßen zu küssen hatten. Die Motive der anschließend erwähnten Organisation waren dem Jungen zwar völlig egal, allgemein stand er dem Beitreten einer fremdem Organisation etwas skeptisch gegenüber. ‚Hm, ich denke nicht dass die einfach jeden aufnehmen werden.‘ schoss es ihm durch den Kopf. ‚Woher weiß er überhaupt über welche Waffen die verfügen und wie kann er sich da so sicher sein?‘
Taro schwieg. Er schwieg, denn er wusste eben nicht was er davon halten sollte. Mit einem eindeutig skeptischen Ausdruck überlegte er. Auch Akira hörte er selbstverständlich genauso aufmerksam zu. Seine Überlegungen schienen ausgereifter als sein Verdacht dass sie nicht so leicht aufgenommen würden. Mal ganz davon zu schweigen dass er sich noch gar nicht dazu geäußert hatte. Als er dann auch noch erwähnte dass sie eventuell Missionen ausüben sollten die Hanagakure schaden könnten, stand er dem ganzen ein gutes Stück skeptischer gegenüber als noch direkt nach dem Ende Katachis Monologs. Andererseits . . . Bürgerkrieg in Suna. Diesen Gedanken konnte der Chunin auch nicht ganz verdrängen.
‚Akira hat alles schon bis ins kleinste Detail geplant. Ich nehme an er wird wissen was er tut aber ist es wirklich so gut alles so genau durch zu planen? Wahrscheinlich besser als die Mission nicht gut genug zu planen.‘ Er wusste, dass er nun eine Entscheidung treffen musste. Taro atmete erstmal tief durch. „Der Plan ist an sich schon gut, aber etwas zu riskant. Wenn irgendetwas schief geht, kann schon der ganze Plan so gut wie im Eimer sein und ich weiß nicht ob wir das wirklich riskieren sollten.“ Erwiederte er ein wenig skeptisch. „Dennoch habe ich selbst keinen besseren Plan zur Hand. Wahrscheinlich wäre es schon besser ihn ein bisschen ab zu ändern.
‚Und wiedermal weiß er anscheinend mehr über Suna als wir alle zusammen. Langsam frage ich mich wieso sich Katachi da so sicher ist, aber dass Suna eine bessere Waffentechnik hat als Hana davon gehe ich sowieso aus.‘ „Das kann ja gut sein, aber woher weißt du dass sie verzweifelt genug sind und uns danach einfach mal so ein paar Waffen mit zu geben? Ich weiss nicht so recht. Entschuldigen sie bitte, wir wollen ein paar Bomben mitnehmen falls der Krieg zwischen Hanagakure und Sunagakure bald ausbricht. Dankeschön.“ Dann fügte er noch nachdenklich hinzu:“Kannst du uns irgendetwas über dieses System sagen?“
Der Junge dachte sich noch dass es ja eigentlich nicht um Ruhm oder so etwas ging, es ging darum die Mission aus zu führen und möglichst lebend wieder zurück nach Hana zu gelangen. Taro war es nur recht dass die Schiffsfahrt so ruhig verlief. Dies war seine erste Mission als Chunin, er war Captain des Teams und dann war diese Mission auch noch so verdammt wichtig! Man konnte es ihm nicht verübeln dass er nicht gerade hunderprozentig entspannt war.
Seine Augen brannten heftig von der Hitze, weshalb er sein Stirnband kurzerhand als Augenbinde missbrauchte. Der Fast-Blinde hatte das Gefühl dass sich in seinen Augen irgendwas entzuenden würde wegen den Spiegelscherben, was er auf dieser Mission überhaupt nicht gebrauchen konnte. „Warte, ich seh nix, Yami.“ Nuschelte er und fasste ans Blechschild der Augenbinde. „Au, verdammt!“ schimpfte er leise, denn das Blech hatte sich in der Wüstensonne ordentlich erhitzt. An seiner Hand befand sich eine kleine Brandblase, aber er hatte schon schlimmeres erlebt also ignorierte er diese und zog es am Stoff ein Stueck hoch, soweit bis seine Augen nicht mehr bedeckt waren. Der Junge blinzelte einige Male (verdammt wie das brannte!) und meinte:“Oh ich schon sicher dass wir eine Antwort bekommen, nur wird sie uns sicher nich gefallen.“ Ihm war selbstverstädlich bewusst dass Yami nicht ernsthaft zu denen hinmarschiert wäre um nach dem Weg zu fragen, zumindest war er davon überzeugt.
„Was hast du vor?“ hakte Taro nach. Er beherrschte zwar Doton, doch seine Chakrakontrolle war leider für viele Jutsu noch nicht gut genug. Er war sich nicht sicher ob die Jutsu die er beherrschte von Nützen sein könnten. Nachdem Katachi seine Idee geäußert hatte, kam ihm derselbe Gedanke wie Yami. Katachi konnte fliegen? Naja, er kannte ihn nicht wirklich gut aber das konnte er sich mehr als schlecht vorstellen. Vorsichtigs treift er sich das Stirnband endgültig vom Kopf, wenn auch mürrisch. Dem Türkishaarigen war es lieber wenigstens eine Augenbinde dabei zu haben auch wenn er sie nicht aufziehen konnte. Deshalb fragte er, trotz dass er nicht mit einer Antwort rechnete:“Es hat nicht jemand von euch ne Ersatz-Augenbinde dabei? Diese Scherben brennen ganz schön.“ Auf Akira‘s Frage antwortete er nicht, denn er sagte garantiert nicht aus Spaß Doton zu beherrschen.
„Ach so. Die einzigen Dotonjutsu die ich kann, sind Retsudo Tenshou und
Ganban Kyuu.“ Bemerkte Taro und erklärte:“Leider ist meine Chakrakontrolle nicht die Beste. Ich könnte zumindest erstmal Gaban Kyuu anwenden, dann ist die Hitze vielleicht nicht ganz so unerträglich, auch wenn wir da ebenfalls nich ewig drinhocken können.“
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Apr 15, 2010 11:53 am

Akira schaute zu den sonst so stillen Taro und schmunzelte, als er hörte, dass er für's erste ein Ganban Kyuu anwenden kann. "Das ist gut. Sowas können wir im Augenblick gebrauchen, verbrauch aber nicht zu viel Chakra, es reicht, wenn es uns vor der Sonne schützt, es muss nicht dick wie ne Mauer sein. Immerhin brauchen wir dich noch.", mit diesem Satz schmunzelte er zu Taro und kramte in seiner Tasche, als Taro nach einer Ersatz-Augenbinde fragte. Nachdem er seine Tasche durchstöbert hatte, zog er eine Mullbinde heraus und überreichte ihn diese: "Tut mir leid, ne richtige Augenbinde habe ich nicht, aber die würde auch fürs erste reichen." Nachdem Akira ihn diese gegeben hat, wartete er darauf, dass Taro das Ganban Kyuu anwendet und sie sich etwas erholen konnten.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 17, 2010 10:58 pm

„Keine Sorge, ich werd schon nicht versuchen es so dick wie die Mauern Sunas zu machen.“ Erwiederte der Türkishaarige locker. Als Akira ihm die Mullbinde reichte, wirkte er schon etwas überrascht. Taro hatte nicht wirklich mit einer Antwort gerechnet, ganz zu schweigen davon dass ihm jemand tatsächlich etwas gab damit er seine Augen verbinden konnte. „Danke.“ Er band sich die Mullbinde um die Augen und schloß die nötigen Fingerzeichen. An jeder einzelnen Bewegung konnte man erkennen dass sie mindestens x Mal durchgeführt worden sind. Sofort schoß der Fels aus dem Sand und schütze sie vorerst vor der brennenden Wüstensonne. Licht schien nur durch kleine öffnungen herein, die Strahlen errinerten regelrecht an Speere. Bis auf diese kleinen Fleckchen war alles in Schatten getaucht. Bald dürfte es wohl kühler werden. „Schon besser.“ Bemerkte der Chunin. Seine einzige Sorge war, dass jemand aus das Felsgebilde aufmerksam wurde. Sicher müsste die Farbe aus der der sandigen Umgebung herausstechen. Doch diesen Verdacht behielt er für’s erste für sich.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Apr 23, 2010 6:12 pm

Katachi war langsam etwas angenervt: " Leute ihr geht mir mit euren ganzen Zweifeln langsam echt auf den Keks! Nein ich kann euch zu diesem Zeitpunkt nicht sagen, ob wir so schnell Bomben bekommen, um unser eigentliches Ziel zu verfolgen, aber ganz ehrlich ich werde mir erst Gedanken darüber machen wenn wir soweit sind, das klingt für euch vielleicht naiv, aber am Ende kommt es nie ganz so wie wir es planen, deshalb sind so langfristige Pläne in meinen Augen nutzlos.
Was das System von ihnen angeht... wir müssen uns auf die schäbigsten Kneipen konzentrieren und versuchen denen Typen von unserem Hass gegen die Regierung zu erzählen, alles andere ergibt sich von selbst... sofern einer von euch sich nicht wie ein Vollidiot anstellt, sind wir dann rechtbald drin, aber dafür brauchen wir zum einen Decknamen und neue Lebensgeschichten, zudem solltet ihr ein gewisses Verständnis der Geschichte Sunas haben... keine Ahnung was man auf den Billigakademien lernt...
Was das Fliegen betrifft, in meinem Falchion Mode bin ich sehr leicht und kann Riesensprünge machen, zudem ist mein Umhang in der Lage auf Chakra zu reagieren, sodass ich auch seine Form verändern und ihn anspannen kann.... und jetzt verschont mich bitte mit den Fragen..."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Apr 23, 2010 8:07 pm

Akira setze sich in Schneidersitz hin und verschrenkte die Arme. Er dachte etwas nach und war recht empört über Katachi's Ansprache, immerhin war es seine Idee, doch alle stimmten dafür, also konnte man ihn nicht alleine die Schuld geben, doch bevor Akira was falsches sagte, schwieg er lieber und ruhte sich für die Nacht aus, um dann aktiv zu werden. Er schloss die Augen und ließ noch einpaar Dinge durch den Kopf gehen. Auch wenn Katachi mal wieder seine Persönlichkeit zeigte, hielt Akira sich zurück und hoffte darauf, dass die Mission ein Erfolg wird. Mit Katachi's rech temperamentvollen Ansprache, ließ er Ruhe in die Gruppe einkehren und wartete auf die Nacht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 24, 2010 8:49 pm

Yami ist ebenfalls recht angenervt, tut aber ihrem Unmut schlussendlich nicht kund. Durch Taro's Jutsu kann das Team schließlich unter die Erde tauchen, wo es natürlich viel kühler ist. Zwar zerrt die Technik ein wenig am Chakra des Türkishaarigen, doch es ist für ihn kein Problem es bis zum Abend aufrechtzuerhalten, wenngleich sie immer mal wieder Pausen einlegen, damit sie noch Luft bekommen. Als das Team zwischendrin abermals auftaucht, erblickt die Kunoichi aus der Ferne eine Karawane mit vielen Leuten. Es sieht so aus als würde sie bei dem Tempo mindestens noch eine Stunde brauchen um Sunagakure zuerreichen. "Seht ihr das auch?" meint Yami zu den anderen. Mittlerweile ist Abend angebrochen und der Sonnenuntergang steht kurz bevor. Der Sand wird bereits in ein dunkles Orange getaucht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 28, 2010 12:00 pm

Kaum legte das Team Shinjin mal wieder eine Pause ein, streckte sich Akira, dass er es leicht knacken hörte. Er atmete tief durch und schaute sich um, wie der Sand sich langsam in einen dunklen Orange färbt. Er schaute sich etwas um und wurde dann von Yami auf die anrückende Karawane hingewiesen. Erst schaute er erst überrascht, dass sie doch eine Karawane erwischen, dann aber zufrieden, dass sie den anderen Plan nicht verfolgen mussten, weil dieser einfach zu Kraft-, Zeit- und Lärmaufwändig gewesen wäre. "Das ist unsere Chance.", meinte Akira nur laut denkend und widmete sich dann der Gruppe zu. "Wir haben jetzt mehrere Möglichkeiten. 1. Wir überfallen die Karawane und tarnen uns als diese, um rein zu kommen. Dumm nur, dass dort sehr viele Leute sind, das heißt, es wird ein harter Kampf und die ganze Karawane nachzuamen durch Henge-No-jutsu, wird schwer.", meinte Akira und holte Luft um weiter fort zu fahren: "2. Wir bestehen einige Leute, dass sie uns mit rein nehmen. Da besteht natürlich die Gefahr, dass sie uns trotzdem am Tor auffliegen lassen, außerdem wenn wir Pech haben, werden die Leute misstrauisch, warum wir uns einen Weg einkaufen. Oder 3. wir setzen alles naiv auf eine Karte und fragen lieb und nett, ob sie uns so mitnehmen, weil wir uns angeblich verirrt haben.", ihm kam bei dem 3. Punkt schon deutlich das grinsen, weil die Idee so lachhaft war, doch durch seine Gesichtsmaske konnte man wie immer nichts erkennen, nur seine Augen ließen verraten, dass er amüsiert schien. Mit seinen Gedanken widmete er sich gen Taro und wartete mit den Händen in der Hüfte abstützend auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 28, 2010 2:52 pm

Yami hört Akira bei seinen Vorschlägen zu, ist aber beim 2. und 3. sehr skeptisch. Sie können es sich einfach nicht leisten geschnappt zu werden. In Gedanken wägt sie also alle Möglichkeiten ab und wählt schließlich Akira's 1. Vorschlag aus. "Wir brauchen gar nicht die ganze Karawane kapern, weil wir gar nicht soviele Henge no Jutsu machen können. Aber ich finde auch es könnte reichen einfach vier von den Schlusslichtern einfach herauszuziehen und uns in die zu verwandeln. Wenn wir uns geschickt anstellen, dürfte das eigentlich niemanden auffallen, oder was meint ihr?" fragt die Kunoichi in die Runde.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Apr 30, 2010 11:26 pm

Zwar zerrte Das Jutsu etwas an seinem Chakra, doch das war für‘s erste nicht so wichtig. Immerhin saßen sie im kühlen Schatten. Zu Yami sagte Taro schlichtweg nein. Er sah Nichts, nahm aber sofort seine Augenbinde ab. „Ist das eine Karawane?“ fragte er, da seine Sicht ja nicht gerade die allerbeste war.
Er spürte Akira‘s Blick regelrecht und ihm war klar dass er immernoch der Anführer war und wenigstens seinen Senf dazu geben sollte. „Ich glaube nicht dass sie uns glauben werden wenn wir einen auf naiv machen. Zweitens: Ich wüsste nicht mit was wir sie bestechen sollten, geschweige denn glaube ich dass die sich einfach bestechen lassen und uns allein deswegen nicht auffliegen lassen. Ich wäre ebenfalls für den ersten Vorschlag. „
Dann fügte er hinzu:“Naja, hoffentlich fällt es ihnen auf. Wenn wir schnell genug sind dass sie still sind . . .“ Der Türkishaarige ist sich sicher dass sie alle dazu fähig waren einen dieser Typen fertig zu machen, also geht er erst gar nicht darauf ein
Indessen überlegte er sich wie er sein Opfer am besten aus dem Weg räumen sollte, ohne dass die Anderen etwas mit bekamen. Ein direkter Angriff mit der Stachelkette kam nicht in Frage, die Stacheln bohrten sich tief ins Fleisch und der Getroffene würde höchstwahrscheinlich automatisch vor Schmerz aufschreiben, genauso wie er gan sicher nicht den Mund halten würde, wenn Taro ihn mit Shinjuu Zanshu no Jutsu unter die Erde ziehen würde. Letzten Endes entschied er sich dafuer, sich von hinten an zu schleichen und ihn von hinten mit einem Kunai aus dem Vekehr zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 01, 2010 9:15 pm

Als er seine Teamkollegen hörte, bemerkte er, dass sie nicht ganz seinen Gedankengang verstanden. Wenn sie nämlich offensichtlich die Karawane angreifen, konnten sie schlecht mit weniger Leuten auftauchen, als es ursprünglich waren. Immerhin wussten sie nicht, ob jedes mal die gleiche Anzahl an Leuten kommen oder nicht. Somit war sein Gedanke, mit Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique), 9 weitere Personen zu erschaffen, mit Bunshin no Jutsu (Clone Technique), weitere Leute zu erschaffen und mit Henge no Jutsu (Transformation Technique), alle als Karawane zu tarnen. Doch der Gedanke, die letzten 4 der Karawane auszuschalten und ihren Platz einzunehmen war die einfachste und logischste Lösung, die Ressourcen und Kraft spart. Nachdem er Taro zuende hörte, widmete er sich wieder der Karawane und verschrenkte seine Arme zum nachdenken, sein Blick verschwamm und überlegte sich genau aus welchen Winkel und wie sie unbemerkt die 4 erledigen würden. Nach einer Weile schüttelte Akira den Kopf und merkte wieder, dass er zu viel nachdachte. "Das wird schon.", murmelte er nur gedankenversunken und schaute nur über die Schulter. "Wir sollten aufbrechen. Umso länger wir waren, desto eher werden wir von den Wachen von Suna entdeckt, wie wir die Karawane angreifen.", mit diesen Worten löste er seine Körperhaltung und ging auf die Karawane los, aber in einen kleineren Bogen, um sie von hinten zu erwischen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 08, 2010 7:15 pm

OT: Zusammenfassung aus dem Chat-RPG.

Team Shinjin schaffte es sich mittels Henge no Jutsu unter die Karawane zu mischen. Während Akira und Taro eher eine blutrünstige Methode bevorzugten, schalteten Yami und Katachi ihre Zielperson so aus das diese nicht starb. Zusammen machten sich dann alle getarnt auf zum Dorfeingang von Suna. Dort wären sie um ein Haar erwischt worden, jedoch war es nur ein falscher Alarm. Die Wachen wollten sie nicht durchsuchen oder hatten Verdacht geschöpft, sie hatten lediglich ein wenig Hunger. Nachdem das Team schließlich ins Dorfinnere gelangen konnte, heckten sie sogleich den nächsten Plan aus und entfernten sich still und leise, nach und nach von der Karawane. Zurück ließen sie Schattendoppelgänger, jedenfalls Yamicho und Taro. Akira täuschte einen Klogang vor und verwandelte sich kurz darauf in eine Katze, um so unbemerkt durch die Gassen wandern zu können. Katachi hingegen hatte anderes im Sinn, er wechselte sein Henge und verkleidete sich fortan als ein typischer Straßenjunge aus Sunagakure, den er zuvor irgendwo erblickt hatte. Somit fiel er zunächst nicht weiter auf. Schließlich ging Katachi Richtung Basar und warf einem Bettler eine Münze in die Schale, eher er sich neben ihn setzte und ein Gespräch führte...
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Ziemlich gleichzeitig kommen alle Teammitglieder, außer Katachi, beim festgelegten Treffpunkt an. Da bereits die Nacht anbricht, ist es dort relativ dunkel und sicher. Yami hat seit der Karawane mit Taro kein Wort mehr gesprochen. Mit verschränkten Armen lehnt sie sich an eine Wand. Nachdenklich und ein wenig verärgert blickt sie drein. Jedoch wundert auch sie sich über das Fernbleiben des Rotschopfs. "Ihm wird doch nichts zugestoßen sein?" hofft die junge Kunoichi inständig, hält jedoch ihren missmutigen Blick aufrecht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 08, 2010 8:52 pm

Kaum verdrückte sich Akira aus der Karawane, schon verwandelte er sich in eine Katze, ohne dass es jemand sehen konnte. Auch wenn es nur ca. 10 Minuten waren, übte er diese Henge-Form und sprang um her und suchte sich einen guten Beobachtungspunkt, von wo er alles gut einsehen konnte. Nachdem er dann auf einem erhöhten Fenstersims saß und in mehrere Richtungen blicken konnte, kamen Yami und Taro wie vereinbart. Er blieb noch etwas dort sitzen und wollte sicher sein, mittlerweile müssten beide mitbekommen haben, dass oben eine Katze lauert und sie genau beobachtet. Während sie mehrfach runter maute, merkten beide, wie sie starr auf die beide schaute, es war das Zeichen von Akira. Schon sprang sie runter und landete sanft vor ihnen auf den Pfoten, gefolgt von einem "Poff" und einer Wolke und inmitten stand Akira auf. "Gut. Ich denke, es hat bis jetzt niemand bemerkt, dass wir hier sind.", meinte Akira nur zu den beiden und schaute sich dann um: "Wo ist eigentlich Katachi?!"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 11:19 am

Yamicho blickt nach oben und bemerkt die Katze, was sie für einen Augenblick an ihre Vergangenheit erinnert. Als das Tier sich als Akira entpuppt, ändert sich ihr Gesichtsausdruck kein Stück. Auf die Frage wo Katachi ist, antwortet sie schlicht: "Keine Ahnung..."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 12:17 pm

Katachi hätte natürlich zum Treffpunkt gemusst, aber er war und blieb ein Einzelgänger... und während er durch den Basar lief und den Bettler sah, kam ihm eine Idee...


Eine halbe Stunde später als vereinbart, kam ein Junge mit dreckigen braunen Haaren und ausgeleierter Straßenkleidung auf die drei zu... auch wenn er sich noch so sehr von Katachi unterschied, war es das selbe arrogante Lächeln und derselbe stolze und aufrechte Gang, den nur Katachi in jeder Situation zur Tage brachte.
" Leute ich habe einpaar Neuigkeiten, die sehr nützlich sein dürften, aber wir sollten uns vielleicht besser einen abgeschirmten Ort zu suchen, denn hier sind wir wie auf dem Präsentierteller... und wenn mich nicht alles täuscht, gibt es hier auch eine Ausgangssperre... aber keine Sorge meine Informationsquelle hat mir ein Gasthaus empfohlen, das nicht nur jeden aufnimmt, sondern auch keine Fragen stellt... und genau diese Besonderheit zieht Halunken und Verschwörer bzw. Verfolgte magisch an... aber dazu später mehr... folgt mir" sagte Katachi einfach ohne es für nötig zu befinden, Näheres über seinen Verbleib zu erläutern, aber so war er halt... er genoss es immer mehr zu wissen als andere und sie solange auf die Folter zu spannen, dass sie ausrasteten. Zudem schien er nicht viel von der Befehlsordnung zu halten und zog geradewegs sein eigenes Ding durch.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 12:30 pm

Die Kunoichi mustert den Jungen. "Hm? Katachi?" denkt sie sich noch und wird wenig später bestätigt. Ihre Miene erhellt sich ein wenig, als sie ihren Teamkameraden erkennt, jedoch nicht wirklich merklich. Und obwohl sie über die versprochenen Neuigkeiten überrascht ist, fragt sie einfach mal irritiert in die Runde: "Wer hat hier das Kommando?"
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