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 Die Feuertaufe

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Orcamaster
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Feb 18, 2010 5:29 pm

Gedankenversunken zog Akira noch an einpaar Seile, um das Segel aufzuziehen und zu hissen, er kombinierte wieder alle neuen Informationen und aktualisierte seinen Plan, doch als Katachi anfing zu schreien, kam Akira ins straucheln und verkrallte seine Finger ins Seil und stolperte gegen den Rand des kleinen Schiffes. Kaum hing er mit dem Oberkörper über den Rand des Bootes und erholte sich vom Schock, hiefte er sich wieder mit den Seilen herauf und murmelte nur: "Ach, verdammt noch eins... kann er denn nicht..." Kaum stand er wieder und zog das Segel wieder glatt, ließ er sich auf eine Sitzgelegenheit fallen, dass das kleine Schiff etwas anfing zu schwanken. Noch einmal zog er alle Informationen zusammen und erkannte, dass Yami mit ihren Genjutsu ein zu hohes Risiko eingehen würde, wenn sie alleine gehen würde. Er wusste zwar nicht, was genau für ein Jutsu sie konnte, aber wenn sie selbst meinte, dass es im Kampf unnütz war, wozu brauchte sie es sonst?! Geschweige, was für ein Jutsu ist es, wenn man es nicht in Kampf einsetzen konnte?! In Akira's Gesicht spiegelte sich deutlich das Nachdenken wieder und schaute etwas verträumt auf den Holsboden, wobei er die Arme verschrenkte und den rechten Zeigefinger vor den Mund führte. Er ließ Katachi's Plan durch den Kopf gehen und fand diesen zwar lohnenswert gedacht zu werden, doch nicht ausgereift genug, genauso den Satz von Taro: "Ich überlasse einfach mal jedem einzelnen selbst wie er an Informationen kommt.", dass jeder einfach was versuchen sollte. Zwar war es besser, so eine Mission so klein wie möglich zu vollziehen, doch bei Ninjas, bei denen er ihre Selbstständigkeit noch nicht feststellen konnte, war es etwas schwierig, ihnen so eine große Aufgabe anzuvertrauen. "Der schwarze Sand, hm?", meinte Akira nur und dachte weiter nach. Er wägte Vor- und Nachteile ab und überlegte nochmal nach: "Der normale Plan würde ca. 2 maximal 3 Tage dauern, selbst mit Observation, doch Katachi's Plan ist unbestimmt und kann bis zu mehreren Tagen dauern. Ich bezweifle, dass sie uns ihr Sprengstoff einfach so leihen ohne zu fragen, was wir damit wollen und dann selbst, wenn sie drauf stoßen sollten, dann die Gefahr eines Bürgerkrieges hinnehmen würden. Der Vorteil ist aber, dass wir somit tief ins Feindesgebiet gelangen könnten, wir würden die Sabotage noch effektiver gestalten und sogar noch unsere Fluchtchancen steigern können. Aber wenn der schwarze Sand schon mal untewandert wurde, müsste doch der Anführer daraus gelernt haben und sehr misstrauisch gegenüber neuen Mitgliedern sein, oder? Wie hat er sich das bloß vorgestellt?! Erwartet er etwa, dass wir einfach dort hingehen und ein- und austreten können wie in einem Shop? Als Rainchan hat er höhere Chancen, aber wir wohl eher weniger, sie werden uns auf den Zahn fühlen und wissen wollen, woher wir kommen und was wir wollen, geschweige, warum wir zur Organisation wollen. Ohne einen Loyalitätsbeweis oder einen Pfand oder wichtige Informationen, würden sie uns so oder so nicht aufnehmen." Kurzum entschloss er seine Karten auf den Tisch zu legen: "Nun gut. Ich habe etwas nachgedacht und muss euch mal meine Bedenken aussprechen." Während er weiter sitzt, sein Blick starr auf den Boden hat, lässt er vermerken: "Katachi? Dein Plan ist lohnenswert gedacht zu werden, doch er ist noch nicht ausgereift. Du als Rainchan hast gute Chancen ohne große Beweise dort angenommen zu werden, doch wir anderen haben es da etwas schwerer. Wie stellst du dir das genau vor?! Der schwarze Sand wurde bestimmt schon mehrfach versucht zu unterwandert und es hatte auch geklappt mit verheerenden Folgen. Glaubst du nicht, dass der Anführer oder seine Loyalisten uns nicht Misstrauisch entgegen treten werden? Sei doch mal ernst und antworte mal, was zeichnet dich aus, dass der schwarze Sand dich, geschweige Uns aufnehmen würde?! Dein Familienname? Er ist nur ein Teil der Miete, aber du solltest bedenken, ein Name ist nur ein Name, du musst ihn auch ausfüllen und Leben, damit sind hohe Erwartungen geknüpft. Jedenfalls, wenn sie fragen, warum wir überhaut zur Organisation wollen, müssen wir eine stich- und hiebfeste Erklärung haben, dass wir uns ergänzen können, wir als einzelne, unser Team und die Organsisation. Es kann auch sein, dass sie unsere wahre Loyalität prüfen, indem wir entweder eine andere Mission vollziehen, was Hanagakure auch betreffen oder sogar schaden kann, was somit auch die ursprüngliche Mission hinaus zögern würde oder sie fordern von uns wichtige Informationen als Tribut, als Beweis, dass wir ihnen gegenüber Loyal sind. Egal wie wir es drehen und wenden, wir müssen uns selbst dort beweisen und das kann Zeit dauern. Zeit, die Hanagakure fehlen könnte. Selbst wenn wir dann aufgenommen werden, werden sie uns den Sprengstoff ohne Gegenfragen nicht übergeben. Wenn die Organisation mitbekommen sollte, dass wir das Land unter ihren Namen in einen Bürgerkrieg stürzen wollen, haben wir mehr Probleme am Hals, als wir anfangs wollten. Ich habe mit der allgemeinen Mission gerechnet, dass sie maximal 3 Tage inklusive Aufklärung der Lage und Situation dauert. Wenn wir jetzt aber die Organisation infiltrieren, kann das noch Tage, Wochen oder gar Jahre dauern. Ich werde euch nun sagen, was ich geplant hatte. Ich hatte vor, getarnt mit dem Kirigakure no Jutsu (Hidden Mist Technique) in die Gegend einzudringen, dann in die Hafenmeisterei, in die Verwaltung einzudringen, dort Notfalls den Hafenmeister außer gefecht setzen und mich mit Henge no Jutsu (Transformation Technique) in ihn zu verwandeln, um die Informationen der beladenen Schiffe und vielleicht eine Bestandsliste der Werft aufzunehmen. In der Zeit, wenn ich es unbemerkt in die Verwaltung geschafft habe, dann mit 2 Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique) die Sachen zu suchen. Während ein Klon aufpasst, dass wir nicht gestört werden, bringt der zweite Klon ein Explosivsiegel mit Fuuin Jutsu (Sealing Technique) an einer unscheinbaren und doch zerstörerischen Ort an, um spätere Spuren oder Informationen zu vernichten. Ich werde in der Zeit die Informationen suchen, sammeln und diese in mein Buch übertragen oder gar ganz mitnehmen.", schon kramte er schnell sein Notizbuch aus und zeigte es der Gruppe, bis er nun auch seinen Blick in die Runde warf. Nachdem er ihnen es kurz zeigte, blätterte er kurz umher und meinte weiter: "Wenn das geschafft ist, gehe ich weiter mit dem Kirigakure no Jutsu (Hidden Mist Technique) und demHenge no Jutsu (Transformation Technique) zur Werft und lege unbemerkt weitere Explosivsiegel mit dem Fuuin Jutsu (Sealing Technique). Mein Plan besteht zwar somit aus 6 Etappen und ist riskant, doch somit ist er kurz und effektiv. (6 Etappen: 1. Eindringen in die Verwaltung, 2. Informationsbeschaffung, 3. Flucht aus der Verwaltung, 4. Eindringen in die Werft, 5. Sabotage der Werft und 6. Flucht aus der Werft.) Zum Schluss steht natürlich die Sprengung der Explosivsiegel an, gefolgt von einer Attacke von mir, dem Mizu Kamikiri (Rising Water Cutter). Somit wären die Wachen auf die Werft gelenkt und diesen kleinen Augenblick nutze ich, um die Schiffe zu zerschneiden und dann im Nebel zu fliehen." Nun ließ er Ruhe in die Gruppe einkehren, dass jeder dieses verarbeiten konnte und fügte nach einer weile hinzu. "Es tut mir leid, dass ich in meinem Plan euch nicht eingebaut habe, aber das war schon mein ursprünglicher Plan, als wir bei Himawari saßen. Ich bin gerne bereit, meinen Plan umzustrukturieren und euch mit einzubeziehen, doch abgesegnet wird es von Taro. Er ist der Captain von Shinjin. Nun, da ihr wisst, was ich vorhabe, könnt ihr entscheiden. Eines ist klar, egal welchen Plan wir verfolgen, wir sollten es als Team machen, auch wenn mein Plan euch nicht mit involviert hat, heißt es nicht, dass ich euch nicht dabei haben will." Mit diesen Worten verstaute er sein Notizbuch und schaute tief in Taro's Augen, förmlich drängend auf eine Entscheidung. Doch auch wenn man Akira schwer verstand, ihn lag schon etwas an seine Teamkameraden.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Feb 27, 2010 4:53 pm

Als sich ihr älterer Teamkollege schließlich zu Wort meldet und nun seinen eigenen Plan offenbart, hört die junge Kunoichi ihm aufmerksam zu. "Tja, ich glaube nämlich auch nicht das wir es in ein paar Tagen bewerkstelligen können beim schwarzen Sand aufgenommen zu werden und gleich danach in aller Ruhe die Werft zu zerstören." Nach dieser Erkenntnis lauscht sie also interessiert weiter. Schließlich beginnt Yami zunächst zu ihrem ehemaligen Team 7 Kameraden zu sprechen: "Akira hat vollkommen recht Katachi. Es gibt für uns keine realistische Möglichkeit deinen Plan in kurzer Zeit durchzuführen, vor allem weil unsere Mission dringend abgeschlossen werden muss." Sogleich kommentiert sie auch den restlichen Monolog des Alt-Chunin, wobei sie ganz deutlich ihre Bedenken äußert. "Also zu aller erst sollte Taro entscheiden welchen Plan wir in die Tat umsetzen, da bin ich ganz deiner Meinung. Ich sag zu deinem Plan aber nur soviel, meinst du nicht das du dir das zu leicht vorstellst? Wenn du ihn so durchführen würdest, brauchst du mindestens ein Ablenkungsmanöver von uns. Ich rechne nämlich damit, dass dort auch einige Suna-Nins ihr Unwesen treiben und die Werft bewachen. Sollten sie erfahren sein könnten sie ein Kirigakure no Jutsu vielleicht durchschauen." meint sie und verschränkt dabei auf eine Antwort wartend ihre Arme.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Feb 28, 2010 12:07 pm

Katachi sah die beiden mürrisch an: " Zu allererst muss ich dich wegen deinen Versuchen weitsichtig zu denken loben Akira und du hast recht dieser Plan würde etwas länger dauern, aber ich glaube ihr versteht nicht ganz den Ernst der Lage... Wir stehen kurz vor einem Krieg mit einem der größten Länder dieser Welt und da wird es nicht ausreichen einfach nur einpaar Werften zu zerstören... glaubt mir die von Suna haben sich im Laufe der Jahre Waffentechnik angeeignet, von der unser Dorf gerademal träumen kann. Ich möchte euren Optimismus ja nicht bremsen, aber dieser ursprüngliche Plan ist nicht minder gefährlich als meiner, denn mit meinem können wir uns wenigstens die Chance ausmalen Verbündete zu finden, oder sie zumindest zu blenden und wir können einen viel größeren Schaden anrichten... ein Bürgerkrieg ist die einzige Möglichkeit von Hana langfristig sicher zu sein und eine Verteidigung aufzubauen, vielleicht sogar mit den Waffen, die wir uns vom schwarzen Sand sichern. Ihr schätzt die Lage falsch ein: Diese Organisation ist am verzweifeln, sie brauchen umbedingt Handlanger, die sie als schwarze Schafe missbrauchen können und wenn wir uns als idealistische Idioten ausgeben, werden sie uns recht schnell aufnehmen... ich persönlich schätze unsere Missionszeit auf maximal 2 Wochen, denn es wird einpaar Tage dauern bis wir sie finden, sie haben nämlich ein raffiniertes System entwickelt, um sich zu schützen, aber wnn wir sie dann haben, wird es ein leichtes hereinzukomen, denn niemand macht sich die Mühe sie zu finden, wenn er nicht beitrten will, wären wir z.B. Spione des Kage hätten wir sie ja dann schon verpfiffen. Dann einpaar Tage, um sich ihr Vertrauen zu erschleichen, Informationen über die Waffen zu sammeln und danach müssen wir sie nurnoch davon überzeugen, dass wir genau die richtigen sind, um das Schiff in die Luft zu jagen. Wir sagen es sei ein Geheimprojekt des Kage mit dem er versuchen würde all seine Feinde im Land auszuradieren.
Ich weiß es wird nicht einfach, aber wenn wir schon unserLeben riskieren, dann doch bitte auch mit einem Paukenschlag, der uns Team Shinji zur Legende machen wird. Aber das muss wohl unser Leader entscheiden..."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di März 09, 2010 4:31 pm

Akira ließ sich auf einen Dialog ein und hörte die Meinung seiner Kameraden, dabei stimmte er Yami zu: "Du hast Recht. Auch mein Plan hat Lücken und Risiken. Das ist eben das Leben, man kann nicht alles durchplanen." Kaum sprach Katachi, hörte er ihm aufmerksam zu und überlegte seine Worte. Er ringte mit sich, ob er seinen Plan wieder auseinander nehmen wollte oder ob er es für sich behalten würde. So unrecht hatte er ja nicht, doch auch er hatte da einpaar blumige Vorstellungen, die doch in der Realität etwas anders aussehen. Er durchschaute seine Worte, doch blieb erstmal still. Er ließ Katachi's Gedanken durch den Kopf gehen und fragte sich: "Woher weiß er das überhaupt?! "Glaubt mir die von Suna haben sich im Laufe der Jahre Waffentechnik angeeignet, von der unser Dorf gerademal träumen kann."", erinnerte er sich zurück. "Weiß er mehr über Suna als wir? Was für ein Clan ist das eigentlich genau, indem er war?!" Doch eines war klar, egal welcher Plan, beide hatten ihre Risiken. Doch irgendwie hatte Akira immer ein stutziges Gefühl gegenüber Katachi: ""...denn mit meinem können wir uns wenigstens die Chance ausmalen Verbündete zu finden." Ja, vielleicht für die Mission, aber nicht allgemeine Verbündete. Immerhin sind wir dabei Suna in einen Bürgerkrieg zu lenken und die Nationalen Sunas werden es wohl kaum zu lassen, egal ob sie den Kage erledigen oder nicht, aber gegen sich selbst zu kämpfen wäre selbst für sie ein undenkbarer Punkt. Doch er hat recht, mit dieser Aktion können wir Suna mehr Schaden, sie in einen Bürgerkrieg lenken und somit Zeit für Hana verschaffen, doch wenn Suna so technologisch fortgeschritten ist, wird aus dieser Mission eine noch viel größtere, sondern auch gleich eine Informationsbeschaffungsmission. Jede Technologie, die Suna Hana voraus ist, könnte gegen sie verwendet werden. Aber das bedarf Zeit und Informationen. Doch das rafinierte System, was Katachi meinte ist doch ein Witz und seine Erklärung dazu." Akria schüttelte mit dem Kopf und schaute zu Taro mit einem leicht gedankenversunkenen Gesicht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 07, 2010 1:13 pm

Nach etwas längerer Diskussion entschieden alle gemeinsam doch dem vorgeschlagenen Plan von Katachi zu verfolgen. Auch Akira, der sich anfangs noch spontan dagegen ausgesprochen hatte, wollte nun doch diese Variante probieren. Yami war zwar nicht sonderlich begeistert davon, doch sie beugte sich einfach ihren Teamkameraden, da diese in der Mehrzahl waren und sie selbst auch nicht das Kommando über sie hatte. Letztlich schickte Akira einen seiner Wasserdoppelgänger zur Hanakage um einen Report über die aktuelle Situation abzugeben. Doch die Zeit drängte und so machte sich Team Shinjin bereits auf dem Weg, unwissend wie die Hanakage auf die neuen Nachrichten reagieren würde.
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Nichtsdestotrotz beschritten sie den Seeweg um in das Windreich eindringen zu können. Das Team hatte Glück, denn die Fahrt verlief ohne Probleme. Schiffe begegneten sie nicht und auch das Wetter war bei dieser Reise auf ihrer Seite. Indess erhielt Akira den Report seines Wasserdoppelgängers. Himawari's Gesichtsausdruck schien durchaus nicht von Begeisterung gekrönt zu sein, jedoch war es bereits zu spät das Team zurückzubeordern. Weitere Dinge würden sie nach der hoffentlichen Rückkehr aus dem Feindesgebiet klären. Alles in allem wünschte die Hanakage den Chunin viel Glück und sie sollten tunlichst auf sich aufpassen.
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Nachdem Team Shinjin nach fast fünftägiger Reise endlich wieder festen Boden unter den Füßen fassen konnte, versteckten sie sicherheitshalber das Schiff in einer windstillen Bucht. In der brühteten Hitze des Windreiches machten sie sich schließlich auf dem Weg nach Sunagakure. Es war nicht ganz leicht und ihre Vorräte waren zum Schluss gänzlich aufgebraucht, doch sie erreichten letztendlich mit Mühe das Dorf.
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Zwischen flimmernden Sonnenstrahlen blickt Yamicho auf die Außenmauern des sehr gut geschützten Dorfes. Von hier aus, denn das Team befand sich auf einer abgelegenen Sanddüne, sieht es aus als seien die Mauern undurchdringlich. Akira, der einzige erfahrene Chunin des Teams weiß, dass Sunagakure nur durch einen einzigen Eingang zu betreten ist. Diesen zu durchqueren dürfte letztendlich das Ziel sein. Müde jammert Yami vor sich hin. "Auch das noch... ganz toll und wie sollen wir da jetzt reinkommen? Ich schätze mal klopfen und nach dem Weg fragen wäre nicht das klügste, oder was meint ihr? Verdammte Wüste..." flucht sie erschöpft und tritt mit ihren Füßen gegen den Sand, der dadurch hochgewirbelt und vom Wind schließlich spielerisch weggetragen wird.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Apr 08, 2010 1:32 pm

Kaum führte sich die Disskusion fort, wandte Akira ein und unterstützte Katachi ungewöhnlicherweise. Mit seinem logischen Verstand
analysierte und fasste er nochmal den Gewinn und das Risiko von allem zusammen und erklärte es in seinen Worten. Alle waren perplex, da Akira wohl der letzte war, der Katachi's Plan unterstützt geglaubt hätte, doch solange es seiner Sache diente, was es Katachi nur vom Vorteil. Nun, wo alles besprochen wurde, erschuf er per Mizu Bunshin no Jutsu einen Doppelgänger und schickte ihn in Windeseile los, da er vielleicht ca. 30 Minuten Zeit hatte, bis er sich auflösen würde. Während das Team Shinjin sich auf den Weg machte und die Segel strich, nutzte der Doppelgänger all sein Chakra, um schnell zurück zu laufen und kam total außer Atem zur Hanakage und erleuterte etwas überhastet die Situation. Er erklärte ihr, dass er ein Doppelgänger ist, dass er sich gleich auflöst und dass sie jetzt den "schwarzen Sand" suchen, um Sunagakure in einen Bürgerkieg zu zwingen. Sie schaute erst etwas verwundert, doch fasste jede wichtige Information auf und bedankte sich für die Information rech verhalten. Der Doppelgänger bekam noch den Gesichtsausdruck mit und löste sich dann auf. In dem Augenblick, wie das Team schon unterwegs war, schien Akira für kurze Zeit
abwesend zu sein, bis er sich dann den anderen zuwandte und meinte: "OK, die Nachricht ist angekommen. Ihr Gesichtsausdruck war eher verhalten, doch sie wünschte uns Glück und wir sollen auf und aufpassen." Mit diesen Worten,
half er, die Segel optimal zu richten und volle Fahrt aufzunehmen, wobei er nur in die Gruppe sprach: "Seit sparsam mit euren Rationen, am besten halbiert ihr sie, somit können wir ca. 8 bis 10 Tage damit hausieren. Ich weiß nicht, wie lange wir unterwegs sind, bis wir zum nächsten Dorf kommen und uns dort stärken können. Außerdem sollten wir auch unsere Kräfte schonen, die Suche wird uns viel Kraft kosten, sollten wir in einen Kampf geraten, wäre es gefährlich, wenn wir schon geschwächt sind." Mit diesen Worten überließ er sich jeden selbst und segelte mit ihnen über den Seeweg.

Kaum hieften sie das Boot in eine windstille Bucht, suchten sie etwas Essbares, um für die weitere Reise nicht komplett aufgeschmissen zu sein, doch das was sie fanden war kaum der Rede wert. Einpaar Beeren und etwas Wasser war nur noch ihr Hab und Gut, bis sie weiter wanderten gen Sunagakure. Die Hitze machte Akira ziemlich zu schaffen, die ständige Wärme und die Gefahr der Dehydrierung nagte etwas an ihm, doch er gab sich souverän, um seine Mitglieder nicht in Angst zu schicken. Klar war nur, dass sie bald neue Vorräte brauchten und das so schnell wie möglich.

Als sie dann hinter einer Sanddüne Pause machten und die Mauern des Dorfes erkannten, schaute Akira fragend gen einzigstes Tor und hörte nur Yami murren. Er wusste, wie sie sich fühlt und verstand sie nur zu gut. Ausgetrocknet, müde und erschöpft, aber nicht bloß er alleine, sondern wohl alle waren sehr geschafft. Kein Wasser in der Nähe, das heißt aber auch, dass Akira noch mehr Chakra
aufwenden musste, um überhaupt kämpfen zu können. Als er gen Yami schaute, wie sie Sand hinwegkickt, packt er sie nur erschrocken am Arm und zieht sie zu Boden: "Runter mit dir! Oder willst du, dass sie wissen, dass wir da sind?! Wenn wir Pech haben, haben sie die Winddüne schon gesehen." Die Sonne brannte so unermüdlich auf die Köpfe des Teams und eine Lösung musste schnell her. Zwar war die Nacht kühler, doch bis dahin dauerte es noch etwas, also schaute er wieder gen Sunagakure's Mauern, wie sie dort am besten rein kommen.

Etwas verzweifelt, schaute er nach allen Richtungen, vorne, hinten, links, rechts, oben, unten und ließ seine Gedanken kreisen. "Sand. Wenn wir uns vergraben, würde es uns etwas kühlen. Doch wie kommen wir rein?! Der Luftweg wäre gut, aber keiner von uns kann uns alle auf einmal rein bringen, geschweige überhaupt per Luft. Eine Karawane?! Hmm... Sunagakure ist ein abgeschotteter Ort ohne äußerliche Versorgung, irgendwo müssen sie doch ihr Wasser und Vorräte bekommen. Entweder ist das alles in der Stadt oder sie bekommen die Versorgung von außen." Akira schaute wieder um sich, leckte sich über seine spröden Lippen und schluckte recht trocken. "Was für alternativen haben wir?! Kämpfen mit Rauchbomben? Unwahrscheinlich, 4 gegen
100 alleine schon an der Mauer ist unrealistisch. Einfach rein wandern? Getötet werden wir zwar nicht gleich, aber zumindest aufgehalten und festgenommen. Was würde ich jetzt für nen diplomatischen Freibrief geben.", dachte Akira nur nach und ließ seine Gedanken weiter kreisen, die Sonne schmolz langsam seine Gehirnwindungen weg, daher legte er seinen Umhang über seinen Kopf um
sich etwas abzukühlen. "Unter der Erde durchgraben? Ich glaube kaum, dass einer eine Erdbeherrschung besitzt. Ob die Mauer kleine Risse hat, zum durchschlüpfen? Hach.. verdammt! Da brauchen wir auch wieder jemanden, der Erde bändigen kann.", gedankenversunken schaute er gen Tor, als würde er hoffen, dass sich das Problem von alleine lösen. Nach einer weile widmete er sich der Gruppe und fragte: "Habt ihr eine Idee? Ich hätte da schon vielleicht eine, doch ich kann keine Erdbändigung."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Apr 08, 2010 2:34 pm

Yami lässt sich überrascht von Akira nach unten ziehen. Er hat recht, denn die Wachen auf den Mauern sind auch nicht blind und benutzen sicherlich unter anderem auch Ferngläser um das weite Gebiet überschauen zu können. "Tut mir Leid Akira..." entschuldigt sich die Kunoichi aufrichtig und setzt sich schließlich mürrisch in den Sand.
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Bei Akira's Frage schüttelt Yami jedoch lediglich den Kopf, doch Taro meldet sich und erfragt sogleich was sein Teamkamerad nun im Sinn hat. Da er Doton beherrscht, würde er vielleicht ein passendes Jutsu parat haben.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 10, 2010 10:01 am

Katachi hatte seinen Umhang über den Kopf gezogen und war somit nicht so sehr von der Hitze belastet, doch nun schaute er etwas nachdenklich die Mauer hoch. " Ich könnte rüberfliegen... aber wir könnten auch einfach warten bis die Händler kommen und uns ihre Klamotten schnappen... Das dürfte ja nicht so schwer sein, aber wenn Taro ein passendes Jutsu hat, solls mir Recht sein, aber wir müssen zu einem Teil der Mauer, wo wir auch sicher auf der andern Seite wieder auftauchen können... ich finde einer von uns sollte erstmal alleine da rein und den anderen dann von dort aus einen sicheren Platz zeigen... Taro muss sowieso hierbleiben wegen des Jutsus, also gehe ich, wenns euch nichts ausmacht. Die Mauer ist nicht zu hoch zum drüberfliegen... Aber vielleicht sollte jeder der es noch nicht getan hat, sein Hanastirnband verstecken, die glauben uns nie, dass Hanaleute sich dem schwarzen Sand anschließen wollen."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 10, 2010 12:46 pm

"Klingt nicht schlecht." meint Yami, während sie ihr Stirnband wegpackt. Dennoch steht sie Katachi's Plan skeptisch gegenüber und äußert ihre Bedenken sogleich, vor allem das Wort 'fliegen' macht sie stutzig. "An deiner Stelle würde ich allerdings mal etwas höheres wie einen Berg suchen und von da aus in das Dorf fliegen. Mal abgesehen davon das dass vermutlich auffällig wäre... seit wann kannst du fliegen?" Ihr Gesichtsausdruck ist durchaus ungläubig als sie das fragt.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 10, 2010 4:56 pm

Gebannt schaute er gen Mauern, bis sich auf einmal Taro meldete und sagte, dass er Doton beherrscht. Überrascht schaute er zu ihm und meinte nur überrascht: "Wirklich?" Gerade wie Akira ausführen wollte, sprang Katachi mit seinen Ideen ein und meldete sich zu Wort. Auch er kam auf die Idee rüber zu fliegen, doch er selbst fand die Idee zu abstrus, denn es gab keinen erhöhten Startpunkt, von wo man aus herunter segeln könnte. Akira hörte weiter zu und erkannte, dass Katachi ähnliche Ideen wie er selbst hatte, schon alleine wegen der Kleidung der Händler. Dummerweise war das alles eine Frage der Zeit. Keiner wusste, wann überhaupt Händler vorbei kommen, doch noch ein Punkt ließ ihn mehr an der Idee der Händler zweifeln. Wenn diese Karawane wirklich die einzigste Nachschubslinie war, würde sie schwer bewacht werden und selbst diese hätten ein Sicherheitssystem am Tor, um Spione auffliegen zu lassen. Denn im Kriegsfall würde jeder versuchen, Suna von der Versorgung abzutrennen und würde logischerweise erst die Versorgung angreifen. Ergo wäre die Karawane gut bewacht und dazu noch vom Timing entweder klar pünktlich, was aber eher gefährlich fürs Dorf wäre oder die Karawane kommt in einem Zeitraum, der recht unbestimmt ist. Doch egal wie er es drehte und wendete. Es war besser, wenn das alles Nachts passiert, um nicht aufgedeckt zu werden. In der jetzigen Situation hatten sie einfach zu wenige Informationen, um klar eine Entscheidung zu treffen, eher eine Tendenz. Ständig schossen Akira tausend Gedanken durch den Kopf und überlegte sich Pro und Contra jeder Idee, bis Katachi meinte, dass sie doch ihr Hanastirnband abnehmen sollte. Gedankenversunken streich Akira mit seinen Fingerkuppen über sein Hanasymbol und wachte etwas auf und blinzelte mehrfach mit den Augen, um wieder voll in der Gruppe zu sein und meinte nur unterstützend: "Genau... du hast recht. Selbst beim "schwarzen Sand" können wir immer noch sagen, dass wir Nukenins sind, aber bis dahin darf keiner erfahren, woher wir kommen. Besonders weil wir kurz vor einen Krieg mit Suna stehen, dürfen sie nicht erfahren, dass wir von Hanagakure kommen." Schnell zog er sein Stirnband ab und packte es in seine Tasche. "Ich stimme Yami zu. Wir sind hier inmitten einer Wüste, selbst wenn du fliegen kannst, brauchst du nicht einen erhöhten Punkt zum starten?", mit dieser Frage widmete er sich Katachi und wartete auf eine Antwort. "Aber bevor du antwortest, ich denke, wir beide haben die gleiche Idee," meinte er wieder gen Katachi: "denn ich hatte mir überlegt mit einem Doton an die Mauer zu gehen und dort einen Tunnel durchzugraben. Aber du hast recht, ohne jegliche Informationen vom Start- und Endpunkt des Tunneleinganges- und ausganges, ist es noch ein hohes Risiko. Mir ist zwar etwas mulmig, dich alleine los zuschicken, doch du bist der einzigste für diese Aufgabe, der dafür geeignet ist. Doch ich muss dich etwas zügeln. Starte nicht sofort, denn durch die Sonnenstrahlen wirfst du einen Schatten auf den Boden und jeder würde ihn sehen und dich dann entdecken. Daher würde ich vorschlagen, dass wir bis nachts warten. Ich weiß, dass die Sonne unerträglich ist, doch wenn wir uns in den Sand etwas eingraben, zumindest so weit, dass wir etwas bedeckt sind, halten wir es bis zur Nacht durch. Bis dahin haben wir noch Zeit, den Plan auszuarbeiten und uns Gedanken zu machen, was wir danach noch machen wollen. Sprich, was dann, wenn wir in Suna sind? Vorräte auffüllen oder gleich Informationen beschaffen?!" Nachdem Akira mal wieder so viel erzählt hatte, schwieg er und ließ den anderen Zeit zu antworten.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Apr 15, 2010 2:07 am

Akira hatte Taro kalt erwischt. Er hatte selbst noch keine Ahnung wie er an Informationen kommen sollte. Als Katachi plötzlich seine Stimme erhob, durchfuhr den Fast-Blinden ein zucken. Er hatte einfach nicht mit einer solchen Lautstärke gerechnet.
Aufmerksam hörte der Türkishaarige dem Rainchan zu, konnte sich jedoch nicht ein leichtes Gefühl der Abneigung verkneifen als er das Wort Privatakademie hörte. Es schien so elitär, als wären die Schüler jener Schule mehr wert als andere. Dennoch sagte er Nichts und stufte Katachi auch nicht als jemanden ein der dachte, dass seine Mitmenschen den Boden unter seinen Füßen zu küssen hatten. Die Motive der anschließend erwähnten Organisation waren dem Jungen zwar völlig egal, allgemein stand er dem Beitreten einer fremdem Organisation etwas skeptisch gegenüber. ‚Hm, ich denke nicht dass die einfach jeden aufnehmen werden.‘ schoss es ihm durch den Kopf. ‚Woher weiß er überhaupt über welche Waffen die verfügen und wie kann er sich da so sicher sein?‘
Taro schwieg. Er schwieg, denn er wusste eben nicht was er davon halten sollte. Mit einem eindeutig skeptischen Ausdruck überlegte er. Auch Akira hörte er selbstverständlich genauso aufmerksam zu. Seine Überlegungen schienen ausgereifter als sein Verdacht dass sie nicht so leicht aufgenommen würden. Mal ganz davon zu schweigen dass er sich noch gar nicht dazu geäußert hatte. Als er dann auch noch erwähnte dass sie eventuell Missionen ausüben sollten die Hanagakure schaden könnten, stand er dem ganzen ein gutes Stück skeptischer gegenüber als noch direkt nach dem Ende Katachis Monologs. Andererseits . . . Bürgerkrieg in Suna. Diesen Gedanken konnte der Chunin auch nicht ganz verdrängen.
‚Akira hat alles schon bis ins kleinste Detail geplant. Ich nehme an er wird wissen was er tut aber ist es wirklich so gut alles so genau durch zu planen? Wahrscheinlich besser als die Mission nicht gut genug zu planen.‘ Er wusste, dass er nun eine Entscheidung treffen musste. Taro atmete erstmal tief durch. „Der Plan ist an sich schon gut, aber etwas zu riskant. Wenn irgendetwas schief geht, kann schon der ganze Plan so gut wie im Eimer sein und ich weiß nicht ob wir das wirklich riskieren sollten.“ Erwiederte er ein wenig skeptisch. „Dennoch habe ich selbst keinen besseren Plan zur Hand. Wahrscheinlich wäre es schon besser ihn ein bisschen ab zu ändern.
‚Und wiedermal weiß er anscheinend mehr über Suna als wir alle zusammen. Langsam frage ich mich wieso sich Katachi da so sicher ist, aber dass Suna eine bessere Waffentechnik hat als Hana davon gehe ich sowieso aus.‘ „Das kann ja gut sein, aber woher weißt du dass sie verzweifelt genug sind und uns danach einfach mal so ein paar Waffen mit zu geben? Ich weiss nicht so recht. Entschuldigen sie bitte, wir wollen ein paar Bomben mitnehmen falls der Krieg zwischen Hanagakure und Sunagakure bald ausbricht. Dankeschön.“ Dann fügte er noch nachdenklich hinzu:“Kannst du uns irgendetwas über dieses System sagen?“
Der Junge dachte sich noch dass es ja eigentlich nicht um Ruhm oder so etwas ging, es ging darum die Mission aus zu führen und möglichst lebend wieder zurück nach Hana zu gelangen. Taro war es nur recht dass die Schiffsfahrt so ruhig verlief. Dies war seine erste Mission als Chunin, er war Captain des Teams und dann war diese Mission auch noch so verdammt wichtig! Man konnte es ihm nicht verübeln dass er nicht gerade hunderprozentig entspannt war.
Seine Augen brannten heftig von der Hitze, weshalb er sein Stirnband kurzerhand als Augenbinde missbrauchte. Der Fast-Blinde hatte das Gefühl dass sich in seinen Augen irgendwas entzuenden würde wegen den Spiegelscherben, was er auf dieser Mission überhaupt nicht gebrauchen konnte. „Warte, ich seh nix, Yami.“ Nuschelte er und fasste ans Blechschild der Augenbinde. „Au, verdammt!“ schimpfte er leise, denn das Blech hatte sich in der Wüstensonne ordentlich erhitzt. An seiner Hand befand sich eine kleine Brandblase, aber er hatte schon schlimmeres erlebt also ignorierte er diese und zog es am Stoff ein Stueck hoch, soweit bis seine Augen nicht mehr bedeckt waren. Der Junge blinzelte einige Male (verdammt wie das brannte!) und meinte:“Oh ich schon sicher dass wir eine Antwort bekommen, nur wird sie uns sicher nich gefallen.“ Ihm war selbstverstädlich bewusst dass Yami nicht ernsthaft zu denen hinmarschiert wäre um nach dem Weg zu fragen, zumindest war er davon überzeugt.
„Was hast du vor?“ hakte Taro nach. Er beherrschte zwar Doton, doch seine Chakrakontrolle war leider für viele Jutsu noch nicht gut genug. Er war sich nicht sicher ob die Jutsu die er beherrschte von Nützen sein könnten. Nachdem Katachi seine Idee geäußert hatte, kam ihm derselbe Gedanke wie Yami. Katachi konnte fliegen? Naja, er kannte ihn nicht wirklich gut aber das konnte er sich mehr als schlecht vorstellen. Vorsichtigs treift er sich das Stirnband endgültig vom Kopf, wenn auch mürrisch. Dem Türkishaarigen war es lieber wenigstens eine Augenbinde dabei zu haben auch wenn er sie nicht aufziehen konnte. Deshalb fragte er, trotz dass er nicht mit einer Antwort rechnete:“Es hat nicht jemand von euch ne Ersatz-Augenbinde dabei? Diese Scherben brennen ganz schön.“ Auf Akira‘s Frage antwortete er nicht, denn er sagte garantiert nicht aus Spaß Doton zu beherrschen.
„Ach so. Die einzigen Dotonjutsu die ich kann, sind Retsudo Tenshou und
Ganban Kyuu.“ Bemerkte Taro und erklärte:“Leider ist meine Chakrakontrolle nicht die Beste. Ich könnte zumindest erstmal Gaban Kyuu anwenden, dann ist die Hitze vielleicht nicht ganz so unerträglich, auch wenn wir da ebenfalls nich ewig drinhocken können.“

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do Apr 15, 2010 11:53 am

Akira schaute zu den sonst so stillen Taro und schmunzelte, als er hörte, dass er für's erste ein Ganban Kyuu anwenden kann. "Das ist gut. Sowas können wir im Augenblick gebrauchen, verbrauch aber nicht zu viel Chakra, es reicht, wenn es uns vor der Sonne schützt, es muss nicht dick wie ne Mauer sein. Immerhin brauchen wir dich noch.", mit diesem Satz schmunzelte er zu Taro und kramte in seiner Tasche, als Taro nach einer Ersatz-Augenbinde fragte. Nachdem er seine Tasche durchstöbert hatte, zog er eine Mullbinde heraus und überreichte ihn diese: "Tut mir leid, ne richtige Augenbinde habe ich nicht, aber die würde auch fürs erste reichen." Nachdem Akira ihn diese gegeben hat, wartete er darauf, dass Taro das Ganban Kyuu anwendet und sie sich etwas erholen konnten.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 17, 2010 10:58 pm

„Keine Sorge, ich werd schon nicht versuchen es so dick wie die Mauern Sunas zu machen.“ Erwiederte der Türkishaarige locker. Als Akira ihm die Mullbinde reichte, wirkte er schon etwas überrascht. Taro hatte nicht wirklich mit einer Antwort gerechnet, ganz zu schweigen davon dass ihm jemand tatsächlich etwas gab damit er seine Augen verbinden konnte. „Danke.“ Er band sich die Mullbinde um die Augen und schloß die nötigen Fingerzeichen. An jeder einzelnen Bewegung konnte man erkennen dass sie mindestens x Mal durchgeführt worden sind. Sofort schoß der Fels aus dem Sand und schütze sie vorerst vor der brennenden Wüstensonne. Licht schien nur durch kleine öffnungen herein, die Strahlen errinerten regelrecht an Speere. Bis auf diese kleinen Fleckchen war alles in Schatten getaucht. Bald dürfte es wohl kühler werden. „Schon besser.“ Bemerkte der Chunin. Seine einzige Sorge war, dass jemand aus das Felsgebilde aufmerksam wurde. Sicher müsste die Farbe aus der der sandigen Umgebung herausstechen. Doch diesen Verdacht behielt er für’s erste für sich.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Apr 23, 2010 6:12 pm

Katachi war langsam etwas angenervt: " Leute ihr geht mir mit euren ganzen Zweifeln langsam echt auf den Keks! Nein ich kann euch zu diesem Zeitpunkt nicht sagen, ob wir so schnell Bomben bekommen, um unser eigentliches Ziel zu verfolgen, aber ganz ehrlich ich werde mir erst Gedanken darüber machen wenn wir soweit sind, das klingt für euch vielleicht naiv, aber am Ende kommt es nie ganz so wie wir es planen, deshalb sind so langfristige Pläne in meinen Augen nutzlos.
Was das System von ihnen angeht... wir müssen uns auf die schäbigsten Kneipen konzentrieren und versuchen denen Typen von unserem Hass gegen die Regierung zu erzählen, alles andere ergibt sich von selbst... sofern einer von euch sich nicht wie ein Vollidiot anstellt, sind wir dann rechtbald drin, aber dafür brauchen wir zum einen Decknamen und neue Lebensgeschichten, zudem solltet ihr ein gewisses Verständnis der Geschichte Sunas haben... keine Ahnung was man auf den Billigakademien lernt...
Was das Fliegen betrifft, in meinem Falchion Mode bin ich sehr leicht und kann Riesensprünge machen, zudem ist mein Umhang in der Lage auf Chakra zu reagieren, sodass ich auch seine Form verändern und ihn anspannen kann.... und jetzt verschont mich bitte mit den Fragen..."
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Apr 23, 2010 8:07 pm

Akira setze sich in Schneidersitz hin und verschrenkte die Arme. Er dachte etwas nach und war recht empört über Katachi's Ansprache, immerhin war es seine Idee, doch alle stimmten dafür, also konnte man ihn nicht alleine die Schuld geben, doch bevor Akira was falsches sagte, schwieg er lieber und ruhte sich für die Nacht aus, um dann aktiv zu werden. Er schloss die Augen und ließ noch einpaar Dinge durch den Kopf gehen. Auch wenn Katachi mal wieder seine Persönlichkeit zeigte, hielt Akira sich zurück und hoffte darauf, dass die Mission ein Erfolg wird. Mit Katachi's rech temperamentvollen Ansprache, ließ er Ruhe in die Gruppe einkehren und wartete auf die Nacht.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Apr 24, 2010 8:49 pm

Yami ist ebenfalls recht angenervt, tut aber ihrem Unmut schlussendlich nicht kund. Durch Taro's Jutsu kann das Team schließlich unter die Erde tauchen, wo es natürlich viel kühler ist. Zwar zerrt die Technik ein wenig am Chakra des Türkishaarigen, doch es ist für ihn kein Problem es bis zum Abend aufrechtzuerhalten, wenngleich sie immer mal wieder Pausen einlegen, damit sie noch Luft bekommen. Als das Team zwischendrin abermals auftaucht, erblickt die Kunoichi aus der Ferne eine Karawane mit vielen Leuten. Es sieht so aus als würde sie bei dem Tempo mindestens noch eine Stunde brauchen um Sunagakure zuerreichen. "Seht ihr das auch?" meint Yami zu den anderen. Mittlerweile ist Abend angebrochen und der Sonnenuntergang steht kurz bevor. Der Sand wird bereits in ein dunkles Orange getaucht.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 28, 2010 12:00 pm

Kaum legte das Team Shinjin mal wieder eine Pause ein, streckte sich Akira, dass er es leicht knacken hörte. Er atmete tief durch und schaute sich um, wie der Sand sich langsam in einen dunklen Orange färbt. Er schaute sich etwas um und wurde dann von Yami auf die anrückende Karawane hingewiesen. Erst schaute er erst überrascht, dass sie doch eine Karawane erwischen, dann aber zufrieden, dass sie den anderen Plan nicht verfolgen mussten, weil dieser einfach zu Kraft-, Zeit- und Lärmaufwändig gewesen wäre. "Das ist unsere Chance.", meinte Akira nur laut denkend und widmete sich dann der Gruppe zu. "Wir haben jetzt mehrere Möglichkeiten. 1. Wir überfallen die Karawane und tarnen uns als diese, um rein zu kommen. Dumm nur, dass dort sehr viele Leute sind, das heißt, es wird ein harter Kampf und die ganze Karawane nachzuamen durch Henge-No-jutsu, wird schwer.", meinte Akira und holte Luft um weiter fort zu fahren: "2. Wir bestehen einige Leute, dass sie uns mit rein nehmen. Da besteht natürlich die Gefahr, dass sie uns trotzdem am Tor auffliegen lassen, außerdem wenn wir Pech haben, werden die Leute misstrauisch, warum wir uns einen Weg einkaufen. Oder 3. wir setzen alles naiv auf eine Karte und fragen lieb und nett, ob sie uns so mitnehmen, weil wir uns angeblich verirrt haben.", ihm kam bei dem 3. Punkt schon deutlich das grinsen, weil die Idee so lachhaft war, doch durch seine Gesichtsmaske konnte man wie immer nichts erkennen, nur seine Augen ließen verraten, dass er amüsiert schien. Mit seinen Gedanken widmete er sich gen Taro und wartete mit den Händen in der Hüfte abstützend auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi Apr 28, 2010 2:52 pm

Yami hört Akira bei seinen Vorschlägen zu, ist aber beim 2. und 3. sehr skeptisch. Sie können es sich einfach nicht leisten geschnappt zu werden. In Gedanken wägt sie also alle Möglichkeiten ab und wählt schließlich Akira's 1. Vorschlag aus. "Wir brauchen gar nicht die ganze Karawane kapern, weil wir gar nicht soviele Henge no Jutsu machen können. Aber ich finde auch es könnte reichen einfach vier von den Schlusslichtern einfach herauszuziehen und uns in die zu verwandeln. Wenn wir uns geschickt anstellen, dürfte das eigentlich niemanden auffallen, oder was meint ihr?" fragt die Kunoichi in die Runde.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr Apr 30, 2010 11:26 pm

Zwar zerrte Das Jutsu etwas an seinem Chakra, doch das war für‘s erste nicht so wichtig. Immerhin saßen sie im kühlen Schatten. Zu Yami sagte Taro schlichtweg nein. Er sah Nichts, nahm aber sofort seine Augenbinde ab. „Ist das eine Karawane?“ fragte er, da seine Sicht ja nicht gerade die allerbeste war.
Er spürte Akira‘s Blick regelrecht und ihm war klar dass er immernoch der Anführer war und wenigstens seinen Senf dazu geben sollte. „Ich glaube nicht dass sie uns glauben werden wenn wir einen auf naiv machen. Zweitens: Ich wüsste nicht mit was wir sie bestechen sollten, geschweige denn glaube ich dass die sich einfach bestechen lassen und uns allein deswegen nicht auffliegen lassen. Ich wäre ebenfalls für den ersten Vorschlag. „
Dann fügte er hinzu:“Naja, hoffentlich fällt es ihnen auf. Wenn wir schnell genug sind dass sie still sind . . .“ Der Türkishaarige ist sich sicher dass sie alle dazu fähig waren einen dieser Typen fertig zu machen, also geht er erst gar nicht darauf ein
Indessen überlegte er sich wie er sein Opfer am besten aus dem Weg räumen sollte, ohne dass die Anderen etwas mit bekamen. Ein direkter Angriff mit der Stachelkette kam nicht in Frage, die Stacheln bohrten sich tief ins Fleisch und der Getroffene würde höchstwahrscheinlich automatisch vor Schmerz aufschreiben, genauso wie er gan sicher nicht den Mund halten würde, wenn Taro ihn mit Shinjuu Zanshu no Jutsu unter die Erde ziehen würde. Letzten Endes entschied er sich dafuer, sich von hinten an zu schleichen und ihn von hinten mit einem Kunai aus dem Vekehr zu ziehen.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 01, 2010 9:15 pm

Als er seine Teamkollegen hörte, bemerkte er, dass sie nicht ganz seinen Gedankengang verstanden. Wenn sie nämlich offensichtlich die Karawane angreifen, konnten sie schlecht mit weniger Leuten auftauchen, als es ursprünglich waren. Immerhin wussten sie nicht, ob jedes mal die gleiche Anzahl an Leuten kommen oder nicht. Somit war sein Gedanke, mit Mizu Bunshin no Jutsu (Water Clone Technique), 9 weitere Personen zu erschaffen, mit Bunshin no Jutsu (Clone Technique), weitere Leute zu erschaffen und mit Henge no Jutsu (Transformation Technique), alle als Karawane zu tarnen. Doch der Gedanke, die letzten 4 der Karawane auszuschalten und ihren Platz einzunehmen war die einfachste und logischste Lösung, die Ressourcen und Kraft spart. Nachdem er Taro zuende hörte, widmete er sich wieder der Karawane und verschrenkte seine Arme zum nachdenken, sein Blick verschwamm und überlegte sich genau aus welchen Winkel und wie sie unbemerkt die 4 erledigen würden. Nach einer Weile schüttelte Akira den Kopf und merkte wieder, dass er zu viel nachdachte. "Das wird schon.", murmelte er nur gedankenversunken und schaute nur über die Schulter. "Wir sollten aufbrechen. Umso länger wir waren, desto eher werden wir von den Wachen von Suna entdeckt, wie wir die Karawane angreifen.", mit diesen Worten löste er seine Körperhaltung und ging auf die Karawane los, aber in einen kleineren Bogen, um sie von hinten zu erwischen.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 08, 2010 7:15 pm

OT: Zusammenfassung aus dem Chat-RPG.

Team Shinjin schaffte es sich mittels Henge no Jutsu unter die Karawane zu mischen. Während Akira und Taro eher eine blutrünstige Methode bevorzugten, schalteten Yami und Katachi ihre Zielperson so aus das diese nicht starb. Zusammen machten sich dann alle getarnt auf zum Dorfeingang von Suna. Dort wären sie um ein Haar erwischt worden, jedoch war es nur ein falscher Alarm. Die Wachen wollten sie nicht durchsuchen oder hatten Verdacht geschöpft, sie hatten lediglich ein wenig Hunger. Nachdem das Team schließlich ins Dorfinnere gelangen konnte, heckten sie sogleich den nächsten Plan aus und entfernten sich still und leise, nach und nach von der Karawane. Zurück ließen sie Schattendoppelgänger, jedenfalls Yamicho und Taro. Akira täuschte einen Klogang vor und verwandelte sich kurz darauf in eine Katze, um so unbemerkt durch die Gassen wandern zu können. Katachi hingegen hatte anderes im Sinn, er wechselte sein Henge und verkleidete sich fortan als ein typischer Straßenjunge aus Sunagakure, den er zuvor irgendwo erblickt hatte. Somit fiel er zunächst nicht weiter auf. Schließlich ging Katachi Richtung Basar und warf einem Bettler eine Münze in die Schale, eher er sich neben ihn setzte und ein Gespräch führte...
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Ziemlich gleichzeitig kommen alle Teammitglieder, außer Katachi, beim festgelegten Treffpunkt an. Da bereits die Nacht anbricht, ist es dort relativ dunkel und sicher. Yami hat seit der Karawane mit Taro kein Wort mehr gesprochen. Mit verschränkten Armen lehnt sie sich an eine Wand. Nachdenklich und ein wenig verärgert blickt sie drein. Jedoch wundert auch sie sich über das Fernbleiben des Rotschopfs. "Ihm wird doch nichts zugestoßen sein?" hofft die junge Kunoichi inständig, hält jedoch ihren missmutigen Blick aufrecht.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa Mai 08, 2010 8:52 pm

Kaum verdrückte sich Akira aus der Karawane, schon verwandelte er sich in eine Katze, ohne dass es jemand sehen konnte. Auch wenn es nur ca. 10 Minuten waren, übte er diese Henge-Form und sprang um her und suchte sich einen guten Beobachtungspunkt, von wo er alles gut einsehen konnte. Nachdem er dann auf einem erhöhten Fenstersims saß und in mehrere Richtungen blicken konnte, kamen Yami und Taro wie vereinbart. Er blieb noch etwas dort sitzen und wollte sicher sein, mittlerweile müssten beide mitbekommen haben, dass oben eine Katze lauert und sie genau beobachtet. Während sie mehrfach runter maute, merkten beide, wie sie starr auf die beide schaute, es war das Zeichen von Akira. Schon sprang sie runter und landete sanft vor ihnen auf den Pfoten, gefolgt von einem "Poff" und einer Wolke und inmitten stand Akira auf. "Gut. Ich denke, es hat bis jetzt niemand bemerkt, dass wir hier sind.", meinte Akira nur zu den beiden und schaute sich dann um: "Wo ist eigentlich Katachi?!"
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 11:19 am

Yamicho blickt nach oben und bemerkt die Katze, was sie für einen Augenblick an ihre Vergangenheit erinnert. Als das Tier sich als Akira entpuppt, ändert sich ihr Gesichtsausdruck kein Stück. Auf die Frage wo Katachi ist, antwortet sie schlicht: "Keine Ahnung..."

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 12:17 pm

Katachi hätte natürlich zum Treffpunkt gemusst, aber er war und blieb ein Einzelgänger... und während er durch den Basar lief und den Bettler sah, kam ihm eine Idee...


Eine halbe Stunde später als vereinbart, kam ein Junge mit dreckigen braunen Haaren und ausgeleierter Straßenkleidung auf die drei zu... auch wenn er sich noch so sehr von Katachi unterschied, war es das selbe arrogante Lächeln und derselbe stolze und aufrechte Gang, den nur Katachi in jeder Situation zur Tage brachte.
" Leute ich habe einpaar Neuigkeiten, die sehr nützlich sein dürften, aber wir sollten uns vielleicht besser einen abgeschirmten Ort zu suchen, denn hier sind wir wie auf dem Präsentierteller... und wenn mich nicht alles täuscht, gibt es hier auch eine Ausgangssperre... aber keine Sorge meine Informationsquelle hat mir ein Gasthaus empfohlen, das nicht nur jeden aufnimmt, sondern auch keine Fragen stellt... und genau diese Besonderheit zieht Halunken und Verschwörer bzw. Verfolgte magisch an... aber dazu später mehr... folgt mir" sagte Katachi einfach ohne es für nötig zu befinden, Näheres über seinen Verbleib zu erläutern, aber so war er halt... er genoss es immer mehr zu wissen als andere und sie solange auf die Folter zu spannen, dass sie ausrasteten. Zudem schien er nicht viel von der Befehlsordnung zu halten und zog geradewegs sein eigenes Ding durch.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So Mai 09, 2010 12:30 pm

Die Kunoichi mustert den Jungen. "Hm? Katachi?" denkt sie sich noch und wird wenig später bestätigt. Ihre Miene erhellt sich ein wenig, als sie ihren Teamkameraden erkennt, jedoch nicht wirklich merklich. Und obwohl sie über die versprochenen Neuigkeiten überrascht ist, fragt sie einfach mal irritiert in die Runde: "Wer hat hier das Kommando?"

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Die Feuertaufe

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