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 Ny'xáre Árenith [Blutelfe]

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Natas
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Little Iskai Rat
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BeitragThema: Ny'xáre Árenith [Blutelfe]   Do Dez 24, 2009 12:28 am

Name: Ny'xáre Náeth Iárelen Árenith

Rasse: Blutelfen

Beruf: Krieger/Assassine

Geschlecht: Weiblich

Alter: 33 (sieht aus wie ungefähr 20)

Größe: 1,68 m

Gewicht: 49 kg

Augenfarbe: bernsteinfarben

Haarfarbe: weiß, leicht violett

Bevorzugte Hand: rechts

Charakter:
Ny'xáre Náeth Iárelen Árenith ist eher ein ruhiges Wesen. Das mag auch daran liegen das der Rest des Dorfes kaum etwas mit ihr zu tun haben wollte. Schon als Säugling wurde sie gezeichnet und bekam einen neuen Nachnamen. Ihr eigentlicher wurde ihr entsagt, ihre Familie sagte sich von ihr los. An sich war Ny'xáre immer bemüht freundlich zu sein und lechtzte auch nach dem kleinste bisschen Anerkennung und Zuneigung. Unter ihresgleichen war sie eher unterwürfig. So kam es das sie tief im inneren mehr und mehr Hass aufstaute. Doch dieser dringt wenn nur kontrolliert an die aussenfläche, ist sie doch recht Willensstark.

Wenn möglich tötet sie Gegner so, das dieser nicht einmal mitbekommt was geschieht. Also aus dem Hinterhalt oder während er Schläft. Im Kampf ist sie bedacht. Erst wenn sie einen sicheren Schlag oder Stich hat, geht sie aus ihrer defensiven Haltung.

Aufgrund fehlender Narben ist sie für andere Iárelen als 'Ausgestossene' erkennbar. Ebenso sagt dies ihr Nachname aus.

Aussehen:


Die Tätowierung und die Waffen ist nicht vorhanden, ansonsten wie auf dem Bild zu sehen und eine feine Narbe unter dem linkem Auge.

Menschfähigkeiten:
-Nahkampf
-Kritischer Treffer
-Analytiker
-Geist

Boni:
-Kannibale
-7. Sinn

Mali:
-Schwächlich
-Monotonie (Fledermaus)
-Elementarlos
-Gebrandmarkt (Blutelfen)

Besondere Fähigkeit:
-Geistige Verirrung

Geschichte:
Ny'xáre Náeth Iárelen Árenith Volk lebte in einerm Wald, unweit einer Stadt von Menschen. Ihr Dorf war nicht mehr als eine grössere Siedlung mit 7 Hütten. Eine jede bot Platz für etwa 5 Elfen. An der Lichtung stand ein Berg und eine Höhle erweiterte den Lebensraum des Elfenvolkes. Diese war Gemeinschaftsraum und barg in einer geheimen Kammer die Schätze der Iárelen. Die Hütten waren kunstvoll aus Holz gebaut und mit vielen Knochen verziehrt. Die meisten Möbel und alltäglichen Gegenstände bestanden ebenfalls, zumindest teilweise, aus Knochen.

Als sie geboren wurde, begann ihr Schicksal sich schon zum schlechten zu wenden. Sie war noch ein Säugling, kaum ein paar Wochen Alt, als ihre Mutter etwas in den Wald hinein ging um zu malen. Als die Staffelei dann aufgebaut war, legte den Säugling, eingewickelt in eine weiche Haardecke, auf den weichen Boden. Dabei summte sie leise um Ny'xáre in den Schlaf zu wiegen. Doch das summen wurde nicht nur von dem kleinen Mädchen und den unzähligen Tieren vernommen. Eine kleine Jagdgruppe Waldelfen zog just in diesem Moment vorbei und vernahm das leise gesumme. Ihre Mutter war sosehr auf das kleine einschlafende Wesen fixiert das sie nichts ahnte, als plötzlich ein Pfeil von einer Sehne sirrte. Bevor sie das Geräusch auch zuordnen konnte steckte ein Stück Holz in ihrer Brust und zerfetzte das Herz. Die letzten Augenblicke suchte sie nach dem Angreifer, doch es war nichts zu sehen. Und so sackte sie neben dem Säugling, der nun friedlcih schlief, zusammen und ihr Lebenslicht erlosch. Wären es Iárelen gewesen, so wär das Mädchen gewiss auch getötet und verspeist worden, doch ihre verhassten Verwandten waren weicher. Sie warteten eine ganze Weile und traten dann vor. Einer dieser Elfen tat das Mädchen Leid. Sie hatte selbst gerade einen Sohn, auch noch Säugling, und erbarmte sich Ny'xáre. So kam es das sie von nun an von einer Waldelfe gesäugt wurde. Die anderen erklärten sie für verrückt, doch keiner schritt ein. Erst als Ny'xáre Zähne wuchsen, spitz und eindeutig Zeichen ihrer Abstammung, wurde das drängen des Waldelfenvolkes grösser. Kaum war Ny'xáre aus dem Säuglingsalter herraus, wurde sie von den Waldelfen verstossen. Aussetzen wollte man sie, doch ihre Ziehmutter konnte dies nicht. Von alldem hat das kleine Mädchen natürlich nichts verstanden. Ihre Ziehmutter, das Herz war grösser als die Furcht, nahm das kleine Bündel schliesslich, und brachte es zu den Blutelfen. Diese waren sehr verwundert weshalb eine Waldelfe mit einem Kleinkind aus ihrem Volke zu ihnen trat und, nachdem sie sichergestellt hatten das es sich nicht um eine List handelte, hörten sich die Geschichte an. Danach wurde sie getötet und verpeist. So verlor Ny'Xáre schon ihre zweite Mutter und war von nun an eine aussätzige. Sie wurde von allem gemeinschaftlich aufgezogen, doch eher einem Haustier gleich. Anfangs spielten die anderen Kinder noch mit ihr, aber als sie dann älter wurden und verstanden, warum die Erwachsenen sie meistens mieden, taten es ihnen die anderen Kinder gleich. So wuchs sie fast immer alleine auf.

Als sie Alt genug war, wurde sie den Nahkämpfern zugeteilt. Wenn sie fiel, war das nicht so Schlimm für den Rest des Dorfes. Daher der Nahkampf. Froh endlich eine Aufgabe zu haben und in der Hoffnung nun etwas Anerkennung zu verdienen gab sie alles was ihr Körper hergab. Leider war sie etwas schwächlicher als andere ihrer Art. Es war offensichtlich das sie eher als Schützin geeignet war, doch fand man rasch eine neue Aufgabe für sie. Sie sollte Meuchelmörderin werden. Dort war die Chance am höchsten getötet zu werden, doch das kümmerte keinen. Immerhin bekam sie eine gute Ausbildung. Ihr wurde beigebracht wo man am tödlichstem zusticht und welche Wesen an welchen Stellen besonders empfindlich sind. Im Prinzip waren das alles nur Übungen und Unterricht, tatsächlich losgehen musste sie nie. Sie lernte hart und gab alles ihr mögliche und mit der Zeit der Übungen bekam sie einen Sinn dafür wann Gefahr drohte. Es kam nämlich öfters mal vor das sie während des Schlafens wachgeprügelt wurde, oder wenn sie unachtsam dem Fluss lauschte einen Pfeil in den Arm bekam. Eine harte Ausbildung, die jedoch Erfolg zeigte.

Als sie dann endlich 30 Jahre alt wurde, hoffte sie und betete zu allen ihr bekannten Göttern das sie das Ritual erfahren dürfte und ihre erste Narbe bekam und tragen dürfte. Doch niemand nahm auch nur Kentniss davon das sie nun Volljährig war. Eigentlich ein grosses Fest aller, mit Abschluss des Rituals in dem es die erste Narbe gab. Es war der härteste und dunkleste Tag für sie. Wär der Wille nach Anerkennung anderer nicht so gross, wüsste sie nicht ob ihr Lebenswille ausgereicht hätte. Doch so stand sie schon am nächsten Tag wieder aufrecht und lernte weiter.

Mit 33 dann wurde ihr Dorf überfallen. Die Menschen in der nahegelegenen Stadt hatten es wohl leid das hin und wieder wer von ihnen verschwand. Sie und Orks, die sie angeheuert hatten, kamen eines Tages in ihr Dorf. Den Wächter, der sie hätte warnen sollen, hatten sie wohl erwischt denn es traf sie gänzlich unerwartet. Der Widerstand der sich rasch bildete war heftig, doch die Orks und Menschen zahlreich und schliesslich unterlag das Dorf. Keiner hatte aufgegeben und alle kämpfen bis zur Kampfunfähigkeit. Etwa ein Dutzend Iárelen wurde dabei gefangen genommen, unter ihnen Ny'Xáre. Das Dorf wurde angezündet und die Ratshöhle verwüstet. Die Gefangenen wurden den Orks überlassen, diese frassen sie und missbrauchten die Frauen, um die dann auch zu fressen. Nach drei Tagen waren aus dem Dutzen nur noch drei Frauen über. Geschunden und Schwach sank ihr Lebenswillen. Eine der Frauen war noch nicht Volljährig, auch wenn man es ihr äusserlich nicht ansah da sie kurz vor der Volljährigkeit stand. Als die Orks sich zum wiederholten Male an ihr vergehen wollten, drang Ny'xáre's unterdrückter Hass hervor und sie rannte wütend den Ork um. Darauf folgte ein kurzes, aber hartes Gefecht in dem sie schliesslich unterlag. Die Orks liessen sich nun an ihr aus und verschanden dann. Und dann geschah etwas, das sie nie geglaubt hatte. Die anderen beiden Iárelen kamen zu ihr, und bedankten sich. Sie wurde Anerkannt. In diesem Moment schwor sie dem Herscher der Orks und der Menschen Rache. Sie war ausgebildet worden um zu töten, und dass wollte sie auch tun. Am nächsten Tag wurden die beiden anderen schliesslich auch fortgeschleppt und fanden ihr Ende auf dem Grill. Nunmehr ging es um Ny'xáre alleine. Ein Spitzer Stein diente ihr als Waffe als sie ihren Bewacher erlegte. Das entkommen war einfach als angenommen, offenbar rechneten die Orks nicht mit Widerstand. In ihrem Dorf sah sie heruntergebrannte Häuser und zerstörte Knochengegenstände. In der Ratshöhle hörte sie ein leises keuchen. In einer dunklen Ecke fand sie einen Überlebenden. Einer der Ältesten ihres Dorfes. Es war offensichtlich das er sterben würde, wie er so lange überlebt hatte, war für sie ein Rätel. Kurz berichtete sie was geschah. Auch von ihren Racheplänen erzählte sie nach kurzem überlegen. Nachdem der Alte eine Weile stumm vor sich hingekeucht hatte, bat er sie sich vor ihn zu knien. Mühsam richtet er sich selbst in eine sitzende Position und holte einen Tiegel unter der Blutverschmierten Robe hervor. Ebenso einen kleinen Dolch. Mit diesem ritzte er eine dünne Linie unter Ny'xáre's linkem Auge. Danach bestrich er den Riss in der Haut sanft mit Salbe aus dem Tiegel. Diese sorgte dafür das dort für immer eine kleine feine Narbe bleiben würde. Ny'xáre konnte es kaum fassen, sie hatte ihre erste Narbe erhalten. Das Zeichen für 'Jägerin-die-nicht-zur-Nahrungssuche-Jagd'. "Du wirst das Ritual nie erhalten, nie aufsteigen, doch Du darfst eine Narbe tragen. Wähle Dir einen Namen" sprach der sterbende, der nun plötzlich viel von seiner Kraft verloren hatte und nur noch darauf wartete, das begonnene halbwegs zufriedenzustellend zu beenden. "Leid musste ich ertragen, und Leid will ich bringen. Das sei mein Name." entgegnete sie leise, fast feierlich. Der andere nickte nur. Er deutete zu einer unscheinbaren Wand. "Öffne die Kammer und nimm was Du brauchst" keuchte er leise hervor, dann war er für immer stumm. Die Kammer mit den Artefakten, gut verborgen und daher unentdeckt, hatte sie noch nie betreten. Dennoch wusste sie was sich darin befand und welche Fähigkeiten die Dinge besassen. Von neuem Mut erfasst betrat sie den Raum und sah sich kurz um. Recht zielsicher nahm sie einen Dolch aus einem Drachenzahn, einen Säbel und eine einfache Knochenrüstung. Zuletzt nahm sie noch das Beriabronád, ein Knochenhalsschmuckstück das über den Rücken ging und Erbe ihrer Rasse war. So ausgestattet wusch sie sich noch, kramte ein paar noch erhaltene Dinge zusammen und verliess das zerstörte Dorf.

Ausrüstung:

-Einen kleinen Lederbeutel am Gürtel

-Eine Decke aus Haar im Gürtel

-Ein Säbel. Er steckt in einer schlichten Lederscheide.


-Ein Dolch aus einem Drachenzahn. Dieser durchschneidet Fleisch, Knochen und sogar Leder recht mühelos. Wird so gut wie gar nicht stumpf.


-Eine einfache Knochenrüstung. Bietet kaum Schutz.


-Einen Schild. Er ist Zeuge für die Kunstfertigkeit der Iárelen. Welches Monster den Schädel hergab ist schon nichtmehr bekannt. Schuppen von einer Echsenart und vier Krallen eines seiner grösseren verwandten schützen den Träger recht zuverlässig. Kernstück ist jedoch das Auge in der Mitte. Es besteht aus Glas und Halb- und Edelsteinen. Der Schild an sich ist nicht magisch, wurde aber magisch verstärkt. Von der Härte ist er nun etwa wie ein normaler Metallschild, selbst das Glasauge. Ausserdem scheint es immer zu einem zu Blicken. Das ist jedoch nicht magisch zu erklären, sondern dem Ersteller des Schildes zu danken. Ein Teil seines Schutzes besteht auch aus der Furcht, die schon mancher Gegner zu spühren bekommen hat.


-Zuletzt trägt sie noch den Beriabronád. Dies ist ein schlichtes und angeblich unzerstörbares Schmuckstück aus Knochen und wird um den Hals und Rücken getragen. Es besteht aus den Knochen des ersten Iárelen. Über die Generationen gehütet und mit Magie aufgeladen ist es das wichtigste Erbstück gewesen, das ihr Volk besass. Zu was genau dieses Artefakt fähig ist, ist niemanden Bekannt. Offensichtlich jedoch schützt es den Träger, sofern er ein Nachfahre des Knochenspenders ist.


Inventar: Kleine Katzenstatue aus Knochen, Knochennadeln im extra Knochendöschen, eine Mischung aus Gabel und Löffel aus Knochen, drei Knochendosen mit verschiedenen Gewürzen, Feuerstein und -schläger, ein paar Halb- und Edelsteine

Yura: 0

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"Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können"
Friedrich Nietzsche
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