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 Charthread

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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Charthread   Sa Feb 06, 2010 9:31 pm

Hier kommen die Chars rein.


Zuletzt von Micky am So März 14, 2010 7:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Rose
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BeitragThema: Re: Charthread   Sa Feb 06, 2010 9:32 pm

Name: Tira

Rasse: Mensch (Waldläufer)

Aussehen: Tira ist eine junge Frau mit athletischem Körper. Trotz dass sie 23 Jahre auf dem Buckel hat, wirkt sie durch ihre schulterblattlangen hellbraunen Haare und ihren hellbraunen Augen häufig jünger als sie ist. Die junge Frau trägt immer ihre Waldläufer Klamotten, darunter versteht man eine hellbraune enganliegende Hose und eine dazupassende, bereits leicht verschliessene hellbraune Bluse. Darüber trägt sie häufig einen schwarzen Kapuzenstoffmantel. Aus dem Rücken trägt sie einen aus Ebenholz geschitzten Bogen und einen Köcher und an ihrer Hüfter prangt ein Waffengürtel, in dem sie ein Schwert hat.

Charakter: Tira hat eine recht fröhliche Oberfläche, schaut man jedoch in sie hinein, erkennt man, dass die junge Frau bereits viel mitgemacht hat. Demnach hat sie viele Punkte, die man besser nicht ansprechen sollte, da ihr sonst so fröhliches Bild sich gut und gerne mal um 180 Grad drehen kann. Ansonsten ist sie recht introvertiert und schüchter, lernt man sie aber erst einmal kennen, dann ist sie eine sehr freundliche junge Frau.

Geschichte: Tira wurde bereits bei den Waldkläufern geboren. Ihren Vater hatte sie nie kennengelernt, da ihre Mutter sich hat von einem fremden Schwängern lassen, einem Mann aus der Stadt. Ihre Mutter starb recht früh an einer Krankeit, sodass sie schon in ihrer frühen Kindheit für sich selbst sorgen musste, Ihr Onkel schenkte ihr den Bogen, den sie jetzt immernoch bei sich trägt und auch wenn er damals viel zu groß für sie war und sie kaum damit umzugehen vermochte, hatte sie bereits früh gelernt, dass es nicht anders ging und sie diesen Bogen benutzen musste, wenn sie etwas zu essen haben wollte. Also lernte sie den Umgang mit den Bogen und wuchs somit "in den Bogen hinein", mittlerweile trifft sie mit diesem fast jedes Ziel. Auch das Schwert hatte sie von ihrem Onkel bekommen, als Tira sich von ihm "abgenabelt" hat, da ihr gelehrt wurde, das jeder Waldläufer ein "Einzelleben" führte und ein jeder Waldläufer für sich selber Sorgen musste. Auch mit diesem Schwert beherrscht sie nun einige Technicken, allerdings ist ihr Bogen immernoch ihr Meistergebiet.

Inventar: Wasserschlauch, Laib Brot, Bogen, Köcher, Pfeile, Schwert
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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Charthread   So Feb 07, 2010 8:49 pm

Name: Fribo Nabelheimer

Rasse: Hobbit

Aussehen: Mit einer Größe von 1,30 m ist der 30jährige Fribo durchaus eine imposante Gestalt im Auenland, denn normalerweise werden Hobbits höchstens 1,20 m. Durch seine anspruchsvollen handwerklichen Tätigkeiten hat er sich kräftige Arme erworben und könnte damit vermutlich den einen oder anderen Armdrückwettbewerb für sich entscheiden. Sein restlicher Körperbau ist nicht dick, aber auch nicht schlank, er bezeichnet sich gerne als wohlgenährt. Auf seinem Kopf wuchern blonde Locken die ihm knapp bis unter die spitzen Ohren reichen. Seine Augen wirken manchmal magisch, obgleich sie einfach nur blaue Augen sind und bleiben, auch wenn sie bei Lichteinfall manchmal beginnen lila auszusehen. Außerdem ziert ein blondes Ziegenbärtchen sein Gesicht. Wie alle Hobbits hat auch er ziemlich beharrte Füße und trägt deswegen auch keine Schuhe, was ihn zu einem guten Schleicher macht. Als Kleidung dient ihm ein weißes Hemd, über das er eine ärmellose, dunkelgrüne Weste mit goldenen Umrandungen trägt, dass er meistens mit seinen ebenso goldenen Knöpfen geschlossen hält. Um seine Beine zu bedecken, trägt Fribo eine hellbraune Dreiviertelhose, damit er auch immer genug Beinfreiheit besitzt. Für Wind und Wetter hält der Halbling immer einen dunkelroten Kapuzenumhang bereit, der ihn vor allerlei Witterung schützen soll. Zusammengehalten wird der Umhang mit einer wertvollen Brosche aus Mithril, die ihm sein Großvater Bebo Nabelheimer vererbt hat, dieser wiederum hatte sie von seinem Vater Diagrin Nabelheimer bekommen und der selbstverständlich von seinem berühmten Vater, dem Hobbit Abenteuerer Meroigo Nabelheimer, auch genannt der Kühne Meroigo, also Fribo’s Ur-Ur-Großvater. Die Brosche trägt das Familienwappen der Nabelheimer und wurde Meroigo der Legende nach von einem Zwerg geschmiedet, den er auf einen seiner zahlreichen Abenteuer gerettet hat.

Charakter: Fribo ist ein freundlicher, abenteuerlustiger und geselliger Hobbit der Tiere gerne hat, denn wie er noch ein Kind war hatten seine Eltern eine Katze. Wie die meisten Hobbits trinkt, isst, schläft und feiert er gerne. Wenngleich er auch oft überheblich ist, so ist er doch meistens sehr feige. Sollte es Probleme geben ist er der Erste der das Weite sucht, man traut ihm deshalb auch nichts zu und bezeichnet ihn gerne mal als Fribo den Feigling, mit diesem Namen ist er im gesamten Auenland bekannt. Trotz dieser Tatsache hat er viele Freunde und es kennt ihn auch der eine oder andere, so bekommt er auch desöfteren mal ein Bier ausgegeben. Durch seine Art mit Freunden umzugehen und ihnen den einen oder anderen Gefallen zu machen, oder ihnen einfach zu helfen wenn sie etwas brauchen, ist er recht beliebt. Mit seinen Hobbit Kameraden erlebte er schon das eine oder andere Abenteuer im Auenland. Vor allem auf dem Fluss segelten sie immer umher, jagten Fische, kletterten auf Bäume oder lagen einfach so in der Sonne herum, um es sich schlicht und ergreifend gut gehen zu lassen. Alles in allem könnte man also sagen, dass Fribo das Auenland wie seine Westentasche kennt, weil er es schon ausgiebig erforscht hat. In seiner Kindheit spielte er oft mit Holzschwertern und gewann dabei gegen seine Freunde immer, vor denen hatte er nie Angst. Doch als eines Tages einmal ein Wolf kam und Fribo nur einen Zwiesel bei sich hatte, kniff er natürlich und verzog sich sofort, er ist und bleibt eben ängstlich. Neben dem Essen ist Kochen ebenfalls eine seiner Leidenschaften, schließlich kann er nicht immer warten bis ihn jemand bekocht und endlich satt macht. Außerdem kann er relativ gut schreinern, bearbeitet aber lieber Metall, weswegen er auch Hufschmied wurde. Er versuchte sich in der Vergangenheit auch immer mal wieder als Rüstungs- oder Waffenschmied, allerdings wurde er immer wieder als untalentiert abgestempelt, weil seine Ausrüstung keiner hohen Belastung standhielt. Jedoch machte es ihm schon immer mehr Spaß, als zu schreinern oder Hufen zu schlagen, weshalb er seither versucht das Handwerk endlich gänzlich zu erlernen. Leider gibt es ihm Auenland nicht allzu viele Rüstungs- und Waffenschmiede, genauer gesagt gar keinen.

Geschichte: Fribo Nabelheimer’s Geschichte beginnt wie die von vielen Hobbits schlicht im Auenland. Als Kind war er bereits größer wie seine Mithalblinge und stach deshalb sofort aus der Masse heraus. Seine Eltern wollten aus ihm immer einen gebildeten und studierten Hobbit machen, deswegen unterrichteten sie ihn auch Abseits der Schule. Doch Fribo wollte davon nichts wissen, er tat es meist aus elterlichem Zwang, interessierte sich nicht dafür und lernte deswegen auch nichts dabei. Schon bald setzte er seinen Willen durch und begann sich auf handwerkliche Dinge zu konzentrieren. Er war noch am ausprobieren, weshalb er sich zunächst in einer Schreinerei versuchte, wobei er bei dieser Tätigkeit durchaus Talent zeigte. Zwar beendete er die Ausbildung erfolgreich, doch seine wirkliche Erfüllung fand er nicht in diesem Handwerk. Bis dahin galt er bereits als schwarzes Schaaf der Familie Nabelheimer, weil er einen ganz anderen Weg eingeschlagen hatte wie seine Vorfahren oder andere Nabelheimer. Vor allem seinen Vater, Friago Nabelheimer enttäuschte er mit dem handwerklichen Weg, der in der Familie nur sehr selten eingeschlagen wurde. Doch Fribo zog weiter sein Ding durch, als nächstes versuchte er sich als Hufschmied und auch hier hatte er Erfolg. Nach seiner Ausbildung setzte er jedoch diesen Beruf nicht fort. Stattdessen schlug der junge Hobbit aus einer Laune heraus dem Weg des Rüstungs- und Waffenschmieds ein, der für Halblinge gar gänzlich untypisch war. Da er keinen Meister hatte, musste er sich alles selbst beibringen, meist durch ein paar Tipps von Zwergen oder eben Büchern, die auch von Zwergen geschrieben waren. Gerade deshalb brachte er es bis jetzt auch nur zu einem mittelmäßigen Schmied. Für die meisten galt er schlichtweg als untalentiert, jedoch stört ihn das nicht sonderlich. Das Schmieden macht ihm ungemeinen Spaß, auch wenn seine Erzeugnisse nur mittelmäßig waren, manchmal hielten sie auch nur ein paar Benutzungen stand. Viele Kunden hatte er nicht und wenn dann wollten sie mal wieder ein paar Hufen für ihre Ponys haben. Jedoch hat er bis heute nie aufgegeben sein Handwerk zu verfeinern. Sein Ziel ist es der erste anständige Hobbitschmied zu werden und überall seine Kunst bekannt zu machen. Kein einfaches Unterfangen, darüber ist Fribo sich natürlich bewusst. Um dies zu bewerkstelligen zog er mit dem Vorwand aus, Abenteuer wie seine Vorfahren zu erleben. Vielleicht reizen ihn auch diese Abenteuer und es war gar keine Lüge, allerdings ist es auch für ihn der einzige Weg seine Schmiedkunst zu perfektionieren und seinem Vater dabei auch gleich noch etwas zu beweisen.

Inventar: Rucksack, Pfeife, Pfeifenkraut, Wasserbeutel, Laib Brot, Schinken, Salami, Käse, Hygienezeugs, Kochzeugs, Kompass, Karte von Mittelerde, Meroigo’s Schatzkarte, Meroigo’s Tagebuch, Zwiesel, Steine, Messingkugeln, Juck- und Niesspulverdöschen, Schnitzmesser, Kleine Handsäge, Langer Dolch, Metall-Buckler (Familienwappen – Nabelheimer) , Lederrüstung, Metallarmschienen, Buch „Schmiedekunst = Zwergenkunst“, Allzweckgürtel, Beutel, Schmiedewerkzeug, Buch "Die Schmiedekunst der Elben", Ein Tagebuch, Vergammeltes Kartenbuch
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Charthread

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