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 Wildnis [Umajo]

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Micky
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BeitragThema: Wildnis [Umajo]   Di März 02, 2010 10:36 pm

Nun steht Annastacia dort wo sie die ganze Zeit hinwollte. Mitten in der Wüste, oder genauer gesagt direkt vor der mit bunten Pflanzen übersäten, riesigen TORONTO. Die Umgebung wird durch die Außenbeleuchtung des Koloss erhellt, doch vor ihr erstrecken sich endlos weite, dunkle Wüstendünen. Einzig und allein die zwei Monde am Himmel von Nugget, erhellen den trockenen Sandboden außerhalb des Bergbauschiffes. Es gibt hier nirgends irgendwelche Wegweiser oder dergleichen, die einen Hinweis darauf geben könnten wo sich die nächste Zivilisation aufhalten könnte. Doch die junge Russin hat immer wieder mitbekommen wie Besatzungsmitglieder von einer Stadt im Norden gesprochen haben, aus der die TORONTO auch ihre Nahrungsmittel bezieht, die sie gegen wertvolles Metall eintauscht. Ohne Zweifel, dafür müsste man auch erst einmal wissen in welche Richtung Norden überhaupt liegt. Nastya bleibt wohl oder übel also nur übrig ihrer Nase zu folgen oder sich etwas einfallen zu lassen.


Zuletzt von Micky am Sa Jul 10, 2010 4:06 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa März 06, 2010 10:33 pm

Annastacia hat sich ihre Flucht doch etwas anders vorgestellt. Eigentlich sieht der Plan so aus, dass sobald der erste Fuß aus der TORONTO draußen ist, wird sich im hellen Tageslicht vor bis zur nächsten Stadt gekämpft. Aber es soll wohl nicht sein, und so beschließt die junge Russin trotz der dunkeln Nacht sich aber erstmal so weit durch zu boxen wie es nur geht. ,,Naja wenigstens spenden mir die zwei Monde Licht, so das ich nicht ganz im Dunklen taste.....”, denk sie und versucht sich selber wider zu motivieren den ihr Frust ist allgegenwärtig genau so der Wunsch wider um kehren, und dabei steht sie immer noch am gleichen Fleck. Annastacia stöhnt etwas traurig vor sich hin und macht den ersten Schritt. Bleibt dann aber abrupt stehen. Und versucht sich zu orientieren ,,Mensch Nast, du kannst doch nicht Kopflos einfach in irgend eine Richtung willkürlich dadrauf los marschieren, sagt sie sich selber. Annastacia nimmt also den Zeigefinger ihrer linken Hand und leckt ihn ab dann hält sie diesen in den Wind hinein. Bis die Russin merkt, dass es Windstill ist. Knurrend nimmt der Rottschopf den nassen Finger wieder herunter. ,,Gut dann eben nicht!”, meint Nastya und geht einfach mal gerade aus dadrauf los.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So März 07, 2010 5:07 pm

Während Annastacia so durch die windstille, aber dennoch relativ erfrischende Nacht wandert, kreuzt sie dabei die eine oder andere Sanddüne. Irgendwelche Menschen oder Tiere scheinen sich auf ihrem Weg nicht zu befinden, allerdings könnte diese auch gerade schlafen, was nicht besonders verwunderlich wäre zu dieser Tageszeit. Da die junge Russin nicht so schnell die Puste verliert, legt sie bereits ein gutes Stück zurück, so dass die sich die TORONTO irgendwann nicht mehr in ihrem Blickfeld befindet. Was ihr aber durchaus Probleme bereitet, sind ihre hochhackigen Stiefel. Das Schuhwerk scheint wohl nicht für einen Gang durch die Wüste gemacht zu sein. Ihre Füße fangen schon leicht an zu schmerzen und es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit bis diese Blasen schlagen werden, wenn sie die Stiefel weiterhin trägt.
Plötzlich verändert sich das karge Bild der Wüste. Vor Nastya's Augen erstreckt sich ein weitläufiges Gebirge, es sieht fast aus wie ein ganzer Gebirgsring, jedoch sehr dicht und auch relativ hoch. Offenbar geht es bei diesem Punkt nicht mehr weiter. Je näher sie dem Gebirgsring kommt, desto mehr müsste ihr das auch klar werden. So wie es aussieht, wurden die Felsen des Gebirgens von den zahlreichen Sandstürmen hier in der Wüste bereits sauber feingeschliffen. Manche sehen mit viel Fantasie sogar aus wie Köpfe von Menschen, Tieren oder anderen Dingen, die man mit den Formen asoziieren könnte. Bei Tag würden sie einen orangegelben Farbton haben, doch im Augenblick weisen sie einen dunkeln Braunton auf. Auch sind die Felsen mit einigen wenigen Pflanzen überwuchert, vermutlich die einzig Flora die dem Klima auf diesem Kontinent gewachsen sind.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So März 07, 2010 8:12 pm

Als Nastya vor den Gebirgsring steht wird ihr klar das ihre Füße verdammt weh tun. Die Schuhe scheinen nicht sehr vorteilhaft für sandige Wanderwege zu sein, so biegt sie ihren Körper leicht schreck zur rechten Seite rüber und zieht mit der linken Hand ihre Stiefel aus. Stehlt sich wider gerade hin und nimmt diese in ihre rechte Hand, Dadrauf folgt ein kurzer Seufzer,selbstverständlich wusste die Russin als sie die TORONTO verlies, dass ihr Weg steinig werden würde aber das er so steinig ist.,, Da toll Annastacia nun stehst du da vor einem riesigen Bergen, barfuß im ekligen Wüstensand, weist nicht wo du bist oder so du hin musst und alles was du dabei hast ist Essen, Fraß, Fraß.. Fraß und nochmehr Fraß!” brüllt der Rottschopf in die weite einsame Wüste heraus. Sie greift nach ihrem Rücksack und will den am liebsten wegwerfen weil ihr momentan alles sinnlos und aussichtslos erscheint. Aber kurz vor den ausschleudern ihrer Wert und Gut Gegenstände reist sich die Russin zusammen und unterlässt ihre Aktion .Guckt sich die Gebirgen an. In der rechten Hand die Schuhe und den Rucksack hallend, die linke ruht auf ihrer Hüfte. Der Blick starr und wutentbrannt, Die Augenbrauen zusammengekniffen doch dann plötzlich sackt sie auf alle viere zusammen sich auf ihre Zähnspitzen stützend und beide Hände vor ihr Gesicht schlagend fängt Nastya bitterlichst an zu weinen. Was eben noch in ihren Händen war liegt nun neben ihr auf den Boden. Vor Wut schlägt sie ihre Hände in den Sand hinein und lässt sich auf ihre Knie fallen beugt ihren Rücken durch so, dass das Gleichgewicht auf die obere Körperhälfte fällt.Und lässt ihre Tränen in die Gesteinskörnchen hinein tropfen, die diese aufweichen.Nach einiger Zeit wird ihr aber bewusst , dass dies obenhin sie nicht weiter bringt und so steht Nastya wider auf, nimmt ihren Rucksack und schnallt sich den fest um den Rücken , behaglich werden noch einmal die Stränge des Tornisters von ihr kontrolliert danach werden die Schuhe wider angezogen. Es folgt ein bedauerndes Stöhnen. Und Anschließend versucht Annastacia auf das Gebirge mit aller Kraft hinauf zu klettern.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So März 07, 2010 9:02 pm

Unter dem Sternenhimmel versucht Nastya also das Gebirge zu erklimmen. Die ersten paar Schritte sind für die junge und geschickte Russin noch eine Leichtigkeit. Doch als es ein wenig steiler wird, gestaltet sich das waghalsige Unterfangen doch schwerer als gedacht. Nach ein paar weiteren Metern rutscht sie mit ihren Stiefeln an einem glatten Felsgestein ab. Zum Glück rutscht sie mehr hinunter als das sie fällt. Allerdings schlägt sie sich bei der ganzen Aktion ihr Knie auf, dass auch sofort anfängt zu bluten. Und auch die Jeans wird durch die raue Oberfläche des Bodens am Knie aufgerissen. Weiteren Schaden trägt sie jedoch nicht davon.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Di März 09, 2010 8:49 pm

Ein Blick auf ihre blutenden Knie und auf ihre verschrammten Hände genügt der jungen Russin um zu begreifen, dass das Gebirge so nicht zu erklimmen ist. Nach einer kurzem Atempause, ihr Herz rast ganz schön und ihr Adrenalinrausch scheint doch ganz schon enorm zu sein, was Nastya an ihren Schweiß merkt, der ihr die Stirn herunter läuft und an ihren nassen Hände. Annastacia versucht ihr Herzschlag zu beruhigen und ballt die Händen ein paar mal zu Fäusten zusammen, um sie besser spüren zu können. Da der Absturz doch etwas unerwartet aber dennoch vorhersehbar hätte sein könnte, so ist die Rothaarig im Moment des Abrutsches nichtsdestotrotz überrascht gewesen. Das ging alles viel zu schnell gerade, Nast kommt es so vor als ob sie keine Chance hatte um reagieren zu können. ,,Ja ja, das Schicksaal ist halt ein Spielgegner gegen den es eben unmöglich ist zu triumphieren”, wispelt Annastacia leise in die Dunkelheit hinein. Da sie nicht vor hat hier zu übernachten und sich ihr Körper von dem leichten Schock erholt hat. Steht der Rottschopf auf klopft sich ihre Kleidung ab besonders ihre Knie und Hinterteil sowie die Hände. Nach einem kurzen aber schweren Schnaufen kniet sie sich herunter und zieht ihre Stiefel aus und packt diese in ihren Ruchsack ein, nach seinem verschließen findet er wider seinen Platz auf ihren Rücken. ,,Puh!”, japst Nastya legt beide Hände in die Hüfte und blickt nach Oben. Ihr Blick sieht herausfordert aus. ,,Also dann auf ein neues!” sagt die junge Russin mit einer siegessicheren Stimme, die einen harten Nachgeschmack nach sich zieht. Und so versucht Miss Vaselisa das Gebirge erneut zu erstürmen.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Di März 09, 2010 10:09 pm

Die Stiefel auszuziehen ist wohl die richtige Entscheidung gewesen, denn jetzt klettert es sich viel leichter als noch zuvor. Obwohl Annastacia keine Expertin ist was das Klettern angeht, so ist das vor ihr liegende Gebirge nicht allzu schwer zu erklimmen, da es noch sehr steil ist. Ihre Socken werden dadurch zwar dreckig, aber diese Tatsache war auch vorauszusehen. Mit Sack und Pack überquert sie also Stein um Stein, immer höher und weiter. Sie ist gut eine Stunde unterwegs und noch ist kein Ende in Sicht. Ganz im Gegenteil, mit jedem Schritt wird es schwieriger irgendwie einen Halt auf der unebenen Fläche zu finden. Allerdings ist die junge Russin geschickt und kämpft sich durch. Nun laufen ihr durchaus die Schweißperlen hinunter, wenngleich sie immer noch Luft hätte weiter zu klettern. Auch ihre Socken sind ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, es bilden sich die ersten Löcher. Schließlich erreicht sie einen platten Felsvorsprung, auf dem sich offenbar ein Eingang zu einer Höhle befindet. Von außen kann sie in der Finsternis nichts erkennen, dazu müsste sie sich dort hinein wagen. Es wäre aber auch kein Problem einen noch höheren Anstieg des Gebirges zu wagen.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mi März 10, 2010 10:33 pm

Annastacia bleibt bei dem Felsvorsprung stehen und. Und beugt sich erstmal nach Vorne ihre Hände ruhen auf ihren Knien. Und sie keucht etwas. Die Schweißperlen laufen ihr herunten und tropfen auf den Boden dort wo sie ihren Rucksack kurzfristig abgestellt hat.Nach einer Weile als sich ihr Atmen wieder normalisiert hat. Währe sie in der lage weiter zu klettern doch ihr Blick gilt allein der Höhle beziehungsweise dem Höhleneingang.
Sie überlegt hin und her. Beißt sich sogar leicht in die Unterlippe dabei. ,,Also ich könnte jetzt weiter da mein Atmung wider ausgezeichnet ist, aber wer weis wie lang ich noch klettern musst um dieses Gebirge zu bezwingen?, vielleicht könnte ich mich ja in der Höhle ausruhen und sogar übernachte und am nächsten morgen wieder dem Kampf mit dem erklimmen vom Bergen aufnehmen, ja das ist wohl die beste Lösung, den die Nacht ist wahrscheinlich noch recht frisch und dauert wohl noch lange an und ich weis nicht ob ich es noch schaffe so lange zu klettern und wie ich oben dann zum Schluss ankomme, wenn ich überhaupt dort auftaucht den bei der dunklen zu kraxeln ist nun wirklich nicht angenehm und irgendwann wird der Körper auch müde und erschlafft. Andererseits weis ich ja auch viel weniger was oder wer mich dadrin erwartet aber es ist Nacht... und finster ... “ in diesen Moment fällt der Russin auf, dass sie überhaupt nicht weis wie spät es eigentlich gerade ist, es könnte schon 5 Uhr morgens sein aber auch erst 1 Uhr. Nastya wird klar das sie jegliches Zeitgefühl verloren hat. Aber nach dem langen hin und her überlegen beschließt Annastacia sich in die Höhle hinein zu wagen. Sie entlässt ihre schon weis angelaufene Unterlippe und so setzt der Rottschopf ihren Rucksack wider auf, bewegt diesen aber noch ein mal leicht hin und her auf ihren Schultern um sich zu vergewissern das er auch wirklich stabil sitz und geschlossen ist und tritt ein.


Zuletzt von Annastacia am Mi März 10, 2010 10:46 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : weil ich kursiv vergessen habe -.-" + hörte es sich so an als obder Körper zu Annastacia sprechen würde * weiny*)
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa März 13, 2010 2:43 pm

Auch wenn Annastacia keine Uhr hat, der Schwärze am Himmel nach zu urteilen, kann sie sich wenigstens sicher sein das es immer noch tiefe Nacht zu sein scheint. Schließlich tritt sie in die vor ihr liegende, ungewisse Dunkelheit ein. Zwar spürt die junge Russin stetig festen Boden unter sich, doch sieht sie die Hand vor Augen nicht. Wenn ein wenig Zeit verstreichen würde, dann sähe sie vielleicht mehr, weil ihre Augen sich an die Dunkelheit minimal gewöhnen würden. Allerdings auch nicht viel mehr, höchstens das sie sich ungefähr orientieren könnte, ob sie gleich gegen eine Wand läuft oder nicht. Das Gestein am Boden drückt sich in die inzwischen fast nackte Fußsohlen von Nastya und sticht somit viele kleine, zwickende Druckstellen in die Haut hinein. Je weiter sie in der Höhle voranschreitet, desto dünner wird die Luft darin. Im Zuge dessen wird es auch immer frischer, weshalb ihr Körper dies mit einer Gänsehaut honoriert. Hören tut sich nichts außergewöhnliches. Ab und an knarzt ein Stein auf den sie tritt, dessen Echo hallend von den Höhlenwänden wiedergegeben wird, aber das war es auch schon.
Es dauert eine Weile, doch die Augen der Köchin gewöhnen sich an die allgegenwärtige Dunkelheit. Dennoch sieht sie gerade mal was sich ein paar Meter vor ihr befindet. Letztendlich erreicht sie eine Abzweigung die sich in zwei Wege teilt, zumindest das kann sie in ihrem begrenzten Sichtfeld erkennen.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa März 13, 2010 6:17 pm

sich irgendwie durch die dunkle Höhle gekämpft trifft Nastya nun auf zwei Abzweigungen. Da sich ihre Augen schon leicht auf die Finsterniss gewöhnt haben. Zumindest so, dass die Russin die zwei Abbiegungen erkennen kann. Sie bleibt kurz stehen nicht zu letzt wegen den Druckstellen an ihrem Füßen dank dem Gestein Um diese sich kurz ausruhen zu lassen. Den besonders ihre Fußsohlen schmerzen so sehr, dass diese bereits schon leicht vibrieren. ,,Vielleicht hätte ich die Stiefel wider anziehen sollen, als ich hier rein gegangen bin ?”,fragt sie sich selber. Aber natürlich währe es nicht sehr klug in der Dunkelheit ihren Rucksack zu öffnen um nun nach den Stiefeln zu suchen. Eigentlich müssten diese zwar oben sein aber wer weis ,wer weis wo die sich mittlerweile befinden mögen ? Abgesehen davon hat der Rottschopf Angst das ihr etwas wichtiges verloren geht während der Suche nach ihrem Schuhwerk und so ist dieser Einfall genau so schnell wider vergessen wie er ihr in den Sinn gekommen ist. So konzentriert Annastacia sich wider vollstens auf ihre zwei Auswahlmöglichkeiten. Da es eigentlich fünfzig zu fünfzig steht, da beide gleich dunkel zu sein scheinen und die Russin nicht erahnen kann was auf sie zu kommt wenn ihre Wahl auf die erste oder die zweite fällt so muss sich Nastya wohl oder Übel auf ihr Glück verlassen und aus dem Bauch heraus entscheiden. Zu versuchen ihren Instinkt ein zu schalten und hoffen das ihr Entschluss sie letzten Endes nicht in den sicheren Tod führt.So schließt sie die Äuglein und versucht vielleicht durchs hören ihre Auswahl zu treffen. Aber auch das hilft nicht sonderlich und so steht der Rottschopf genau so da wie am Anfang. Genau so Ratlos genau so verzweifelt genau so unschlüssig.,,Vielleicht lehne ich mich an die nächst mögliche Wand und verbringe die Nacht hier?”, blitze es ihr durch den Kopf. Aber ihr Zwang und Wille in die nächste Stadt zu gelangen ist größer und so tastet sie sich zu den beiden Durchgängen sehr dicht heran und nach einem langen ausgiebigen Atemzug tritt sie in die rechte Öffnung hinein und tastet sich neugierig durch diese hindurch.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa März 13, 2010 8:53 pm

Immer noch im Dunkeln tastend, erreicht Annastacia bald einen etwas größeren Raum. Dieser wird durch einen breiten Felsspalt in der Decke deutlich erhellt. Nichtsdestotrotz stolpert die junge Russin über irgendetwas am Boden, weil sie durch das plötzliche Mondlicht geblendet wurde. Ihre Socken sind nun gänzlich zerfetzt, weil sie folglich auch irgendwo hängen blieb. Mit Glück trägt sie bei ihrem Sturz keine nennenswerten Verletzungen davon, jedoch prellt sie sich das Becken am harten Höhlenboden. Sollte sie in Erfahrung bringen wollen über was sie dort gestolpert ist, wird sie einen kleinen Steinkreis mit ausgebranntem Holz, dass auf einem Aschehaufen liegt vorfinden. Drum herum befinden sich kleine, ausgetrocknete Holzstücke und nicht weit davon sogar Feuerstein und Zunder.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa März 13, 2010 10:08 pm

Auf den Boden liegend und sich mit beiden Händen auf den Höhlenboden stützend und sich zur linken Seite gedreht die Beine an den Körper heran gezogen liegt die Russin da. Sie flennt ein wenig. Weil ihre Socken dahin sind und das Becken schmerzt. Sie muss an Rufus denken und so wird ihr leichte Geflenne zu einer kleinen Heulerei doch Nastya weis das ihre Tränen nichts bewirken und so streift ihre linker Handrücken einmal übers Gesicht an den Augen entlang und wischt das Nass weg. Es wird noch einmal kräftig geschnieft und der Schleim in der Nase versiegelt. Dan guckt die Russin nach oben in das Mondlicht aber es schmerzt ihren Augen noch immer. So wird der Kopf rasch nach unten zur linken Seite gewendet. Aber nach einigen Minuten schaut sie wieder in den hellen Mond sie zwingt sich durch zu halten auch wenn es noch etwas brennt in ihren Äuglein. ,,Du kleines Mistvieh!” bricht es aus der ehemaligen Köchin heraus. Nun fühlt sich der Mondschein normal an in ihren Augen. So nutz Annastacia diese um sich um zu schauen weswegen sie eigentlich auf den Boden gelandet ist. Der Grund dafür ist rasch entdeckt. Ein Steinkreis mit verbrauchten Holz platziert auf einem Aschehaufen und sogar Feuerstein und Zunder liegen dort noch herum. Annastacia will sich aufrichten und zu den Gegenständen herüber gehen. Bemerkt aber dann ihre zerfetzten Socken ,,Hervorragend ob nun noch ein Prozent Stoff meine Füße von diesem Steinboden trennt oder nicht macht ohne hin kein besonders enormen Unterschied, also kann ich diese nutzlosen Socken auch gleich ausziehen!”, denkt sich das Rotthaar und nach einem Blick auf ihre Söckchen fügt sie ihren Gedankengang von vorhin noch hin zu ,,Oder zumindest noch das was von den ehemaligen Socke noch übrigen geblieben ist” Das tut Nastya dann auch. Da die Rotthaarige keine Verwendung für den zerrissenen Stoff sieht wird dieser einfach dort wo er gerade ist liegen gelassen. Frau Vaselissa richtet sich wieder auf und schwenkt sich zu den Steinkreis. Nastya sucht noch einigermaßen verwendbares Holz heraus und tut es in diesen Kreis hinein. Danach wird er Zunder in die linke und der Feuerstein in die rechte Hand genommen. Im Schneidersitz vor dem Steinkreis versucht die Russin ein Funken und damit ein Feuer zu machen.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa März 13, 2010 10:21 pm

Alles was Annastacia von Feuermachen weiß, weiß sie eben nur aus Erzählungen oder weil sie es einmal irgendwo im Fernsehen gesehen hat. Sie sitzt mindestens eine halbe Stunde dort am Boden und versucht sich ein Feuer zu machen. Meistens schlagen Feuerstein und Zunder keine Funken und wenn sie Funken schlagen, dann treffen diese das Brennmaterial nicht.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa März 13, 2010 10:48 pm

Nach etwa einer halben Stunde ist die Geduld der 24 jährigen sichtlich überspannt, als nicht das gewünschte Ergebniss kommt. Also sprich ein Funke zum Feuer machen. Mit den Worten ,, Ja lecks mich doch!” schmeist Nastya die Sachen aus der Hand weg. Mit einem Schmollmund und verschränken Armen sitz Annastacia immer noch im Schneidersitz wütend und traurig da. Eigentlich währe der Russin wider nach Weinen zu mute aber sie zwinkert die Tränen weg. Nach dem sie sich wieder beruhigt und eingesehen hat, dass ohne Feuer ihre Überlebenschancen noch geringfügiger sind als mit holt sie Zunder und Feuerstein wider. Und versucht es erneut mit den Worten,,Mach schon du Sohn eines Mutanten!” wird der Stein mehr mit Wut und Frustration gegen den Zunder geschlagen in der Hoffnung nach Funken.,,Bitte” fleht sie verzweifelte Russin und schaut dabei Richtung Mond oder besser gesagt Himmel. In der Hoffnung erhört zu werden von wen oder was das weis das Rotthaar selber nicht so ganz genau. Sie ist einfach nur müde und ihr ist kalt sie will am liebsten umkehren und zurück zur TORONTO zurück in ihr weiches, kuschliges Bett in ein isolierten Raum zurück zu Rufus, aber Annastacia bezweifelt sehr das sie in dieser Dunkelheit wider aus der Höhle hinaus findet viel mehr ist ihre Vermutung das der Versuch bei Nacht zurück zu kehren sie nur noch in tiefere Schwierigkeiten bringen wird. Den nicht mal bei Tageslicht ist sich die Köchin sicher ob sie den Pfad zum Raumschiff wider findet würde. Und so sitz sie da und schlägt und schlägt und schlägt den Zunder gegen den Feuerstein mit den Gedanken bei oder TORONTO und somit auch bei Rufus sein.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa März 13, 2010 11:17 pm

Eine ganze Stunde vergeht und es bleibt immer das gleiche Ergebnis. Die Funken kommen, aber eben nicht zur rechten Zeit oder sie kommen gar nicht. Höchstwahrscheinlich ist Annastacia's Technik nicht gut genug um Feuer zu machen. Kein Wunder, wenn man bedenkt das sie noch nie alleine in der Wildnis überleben musste bis jetzt. Doch durch ihre Ausdauer wird schließlich nach einer weiteren halben Stunde belohnt. Zufälligerweise fliegen mehrere Funken im Verbund auf das trockene Holz und entzünden dieses auf der Stelle. Zuerst raucht es nur, doch wenige Sekunden später schlägt das Brennmaterial Flammen. Vor Nastya's Körper wird es nun wärmer, sogar sehr heiß wenn sie sich zu nah daran aufhält. Auf ihrer Stirn stehen Schweißperlen, die ihr zum Teil die Wangen hinunterlaufen. Die junge Russin ist von der ganzen Tortur, die sich von der TORONTO bis hierher zog durchaus erschöpft, wenngleich sie noch einige wenige Reserven besitzt. Außerdem fängt plötzlich unweigerlich ihr Magen an zu knurren.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So März 14, 2010 5:21 pm

,,Ja wohl!!”, bricht es aus Annastacia und die sonst so bedachte Frau springt auf der Stelle mit ausgeweiteten Arme herum und freut sich unglaublich immerhin muss sie nicht mehr frieren. Aber dann macht das leicht gehandicapte Becken ihr etwas Ärger. So werden die eben noch ausgestreckten Hände an die schmerzende Stelle gehalten.,,Autsch”, keucht sie aber sobald Nastya aufgehört hat zu hopsen so hat auch das Becken sich wider beruhigt. Glücklich und mit einem Lächeln kniet die Russin sich im Schneidersitz neben ihr selbstgemachtes Feuer. Freudig streckt sie die Hände zu der warmen Quelle aus. Sie ist sehr stolz auf sich aber andererseits hatte der Rottschopf ja auch eigentlich kein besonders andere Wahl. Als nicht auf zu geben und weiter zum machen bis das angesetzte Ziel erreicht ist.,,Puh”, stöhnt Annastacia leicht aber erleichtert und wischt sich mit den warmen Händen den kalten Schweiß aus dem Gesicht. Die Köchin hört plötzlich ein seltsames Geräusch was sie aufschrecken lässt. Leicht erschrocken und zur Flucht bereit spring sie auf und blickt panisch um sich. Da ist es wider dieses Geräusch. Das Rotthaar ist sehr verwirrt der Laut kommt bei ihr an aber sie kann nicht verstehen woher und was das sein soll. Aber die Situation klärt sich schnell von selbst auf und zwar als dieser Laut als ein Knurren zu endefezeiren ist, so ist es der Russin sogar schon etwas peinlich, dass sie es nicht gleich gemerkt hat, dass dieses Geräusch die ganze Zeit ihr rebellierender Magen ist. Aber um peinlich berührt zu sein bleibt keine Zeit den sofort sitz Annastacia wider neben den warmen Feuern und macht ihren Rucksack auf und wühl nach dem erst besten essbaren herum. Und es dauert nicht lange bis ihr die zwei Laiber Brote in die Hände fallen so wie die Räucherwürste sie beißt abwechselnd in Brot und Wurst rein. Und betrinkt dies alles mit etwas ein viertel der ersten Wasserflasche. Als die beiden Brote und ein paar Würstchen in ihren Magen gelandet sind. Fühlt sich Nastya vor erst satt. Eigentlich würde die Russin das vor Gesellschaft niemals tun was sie nun macht aber da sie sowieso allein in dieser Gruft ist. Denkt sie sich,,Ach was solls” und so wird die Stille von einem Rübsen übertönt für eine kurze Zeitspanne. Die vier und zwanzig jährige pullt sich noch ein wenig mit den Fingernagel dem rechten Zeigefinger im Mund herum bis Nastya merkt, dass sie ganz schön müde ist und so wird der geschlossene Rucksack unter ihren Kopf platziert und sie nickt unter den knackenden Feuer zusammengerollt ein.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So März 14, 2010 8:46 pm

Ein ganzer Laib Brot und ein paar Räucherwürste sind für Annastacia bereits genug um satt zu werden. Die Nacht verläuft für sie zum Glück ruhig. Weder ein Alpträume, noch Koko Joe und seine Affenbande besuchen sie während ihres wohlverdienten Schlafs.
Am nächsten Morgen wird Nastya zum einen durch einen direkten Sonnenstrahl auf ihre geschlossenen Augen geweckt und zum anderen durch ein seltsames Geräusch, dessen Quelle sich unweit von ihr befinden muss. *Klack... klack... klack...* macht es plötzlich in der Nähe ihres Gesicht.
Sollte die junge Russin ihre Äuglein öffnen, so wird sie ein vieräugiges, goldgelbes, insektenartiges Vieh direkt vor ihrer Nase entdecken. Das Insekt besitzt zwei Fühler und seine Augen sind dunkelgrün. Außerdem scheint es vier Beine zu besitzen und mehrere Fangzähne. Vier der zehn Zähne befinden sich direkt vor dem vermeintlichen Mund des Tieres. Die anderen sechs, jeweils drei zu beiden Seiten des genauso vermeintlichen Gesichts.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mo März 15, 2010 10:15 pm

In die geschlossenen Augen der Russin strahlt die Sonen hinein. ,,Es gibt schlimmere Arten geweckt zu werden”, denkt sie sich rasch und dreht sich zur anderen Seite rüber so das Nastya mit den Rücken zu dem seltsamen *Klack... klack... klack...* -Geräusch ist. Was Annastacia dazu bewegt sich wider zurück zu drehen und ihre Augen ein Spalt auf zu machen. Anfangs bemerkt die Frau das Vieh vor ihr nicht, da sie noch etwas verträumt zu sein scheint und ihre ganzen Körper noch funktionsunfähig ist. So lässt der Rotthaar die Aufwachsache eher schleppend über die Bühne gehen nach der Anstrengung der letzen Tage. Die Flucht, Koke Joe und so weiter aber als sie ihre Augen vollständig auf hat und das Insekt vor sich erblickt ist ihre Körper sehr schnell funktionstüchtig. Sofort spring die Russin auf, geht erstmal einige Schritte von diesen unbekannten Tierwesen weg. Und steht erstmal geschockt da. Keuchend und mit weit geöffneten Augen guckt Nastya in die vier ihres Gegenübers. Schnell und abwechselt huschen ihre von den beiden zu den anderen zwei. Das Rotthaar ist sich unsicher ob es Freund oder Feind ist, Pflanzen oder Fleischfresser?. ,,Okay versuch ruhig zu bleiben noch hat es dich ja nicht abgegriffen.. noch”, sind ihre Gedanken. Aber Annastacia ist nicht nach denken zu mute ihre Adern weiten sich das Blut rauscht nur so durch ihren Körper , dass Adrenalin ist allgegenwärtig und der nasse Schweiß spiegelt sich auf ihr nieder. ,,Gut ganz sachte...”, ist der zweite Denkanstoß ohne die Augen von seinen zu nehmen streckt die Russin ihre linke Hand langsam zum Rucksack aus in der Hoffnung das ihr Vorhaben von Erfolg gekrönt sein wird. Als der Rucksack sich in der Hand von Nastya befindet. Vergisst Annastacia ihre Pläne Ruhe zu bewahren und keine Panikattacken zu bekommen. Der erste Gedanke keine hektischen und schnellen Bewegungen bei einem Tier zu machen, da diese Bewegungen das Vieh nur aggressiv machen könnten sind wie vergessen, den in Sekunden tackt wird der Rucksack auf den Rücken platziert und Annastacia beginnt aus den Raum der Höhle wieder zurück zu der Öffnung zu gelangen. Sie sprintet los Richtung der Abzweigung oder in der Hoffnung das diese dort ist. Durch ihr geistiges Auge schießen Milliarden von Bildern, Versuche den Pfad von gestern Abend wider in Erinnerung zu rufen. Um diesen entlang zu eilen um die Chance zu habe aus dieser Höhle wider hinaus zu kommen. Aber Erstmal sind ihre Gedanken bei der Abzweigung das sprinten dagegen verläuft wie automatisch, als währe es selbstverständlich.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Di März 16, 2010 9:21 pm

Während Annastacia's ganzen Prozedur, beobachtet das Rinrii sie mit seinen vier Augen sehr aufmerksam. Die Fühler bewegen sich dabei gezielt wie ein Radar umher. Es rührt sich nicht vom Fleck, sondern mustert sie nur, schließlich macht die Russin keine hektischen Bewegungen oder greift an. Im ersten Moment ist das große Insekt darüber verwundert, doch schnell nimmt es mit einem *Klack... klack... klack...* Geräusch die Verfolgung auf. Allerdings schafft es das Rinrii nicht Nastya einzuholen, weil sie wirklich sehr schnell ist. Zwar ist es auch relativ flink, doch aufgrund der kurzen Beine kann es keine so großen Schritte vorlegen wie ein Mensch. Im Dunkeln sieht die Köchin mal wieder gar nichts, sie weiß nicht wo sie hinläuft und sieht eine kommende Abzweigung auch nicht, weil sie sich in der Hektik nicht die Mühe macht ihre Umgebung näher in Augenschein zu nehmen. Wegen ihrer Leichtfüßigkeit stolpert sie auch nicht beim Rennen. Hinter ihr hört sie immer noch die Geräusche des Rinrii. *Klack... klack... klack...* hallt es durch die Höhlegänge. Ihr Weg gestaltet sich einmal eine zeitlang aufwärts, wodurch ihre Lungen mehr mit Luft durchflutet werden und was vermuten lässt das sie sich näher an einem Ausgang befindet, anschließend aber wieder abwärts, was ihr die Luft wiederum raubt. Obgleich Annastacia nicht weiß wo sie hinläuft, so müsste ihr doch klar werden das es sich um einen völlig anderen Weg handelt, mit dem sie gestern bis zu der einen Feuerstelle kam. Das Klacken in ihrem Rücken ist nun schwächer geworden, doch scheint es zahlreicher zu sein als noch zuvor. Plötzlich entdeckt sie eine Sackgasse am Ende des langen und ungewissen Weges. Jedoch sieht sie nun mittlerweile mehr durch ihre Augen und findet eine Öffnung im Höhlenboden vor. Auf der Decke und der Wand wandern wild einige verspielte, meist eckige Muster umher. Bei der Öffnung handelt es sich offenbar um eine tiefe Wasserstelle, wo sie hinführt ist nicht ersichtlich.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mi März 24, 2010 3:33 pm

Da sie sich nun etwas mehr an die Dunkelheit gewöhnt hat erkennt Nastya auch mehr. Zwar nur grobe Umrisse aber besser als gar nichts, denkt die 24 jährige sich. Als Annastacia vor diese Öffnung im Höhlenboden steht weis das Rothaar nicht so Recht was sie nun tun soll. Eigentlich währe es Nastya lieb ihre Möglichkeiten detailliert durch zu gehen um planen zu können aber dazu fehlt ihr definitiv die Dauer, den die Zeit arbeitet gegen die Russin. Den hinter sich hört sie immer noch dieses *Klack... klack... klack...*, was ihr die Haare zu Berge stehen lässt. Gänsehaut überkommt Nastya bei diesem *Klack... klack... klack...*-Lauten von diesem Insekten-Monster-Vieh. Rasch schaut der Rottschopf in diese Öffnung sie erkennt Wasser die viereckigen Verzeihrungen am Decke und Wänden bemerkt sie nur beiläufig. Kaum fertig mit der Erforschung ihrer jetzigen Situation wird dieses Geräusch dieser Tiere nicht nur immer lauter sonder so scheint es ständig mehr. :,,Ach du heilige Scheiße es werde ja andauert mehr“, spricht Annastacia in einem normalen aber dennoch hastigen Tonfall vor sich her .Ihre grünen Augen wandern zu der Wasserstelle dann wider in die Richtung wo die Geräusche der Rinriis herkommen. Hasch wider zu dem Wasser anschließend zu den *Klack... klack... klacks...*.Immer noch unsicher entscheidet sich die Russin aber dem Wasser eine Chance zu geben sie klettert vorsichtig aber doch schnell in die Öffnung und ins Nass hinein. Es fühlt sich seltsam ja fast schon etwas widerlich auf ihrer Kleidung an. Sie weis weder wie tief es ist noch wie weit sie schwimmen muss und erst recht nicht wo man am Ende wieder herauskommt. Aber eines weis das Rotthaar gewiss und zwar das sie nicht von diesen komischen Monsterinsekten aufgemampft werden möchte. Und so holt die Russin noch einmal tief Luft schließt ihre Augen und taucht ein ins kühle Nass.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So März 28, 2010 3:34 pm

Nastya befindet sich nun unter Wasser, dort sollte sie vor den Rinriis sicher sein. Wenn sie die Augen öffnet, wird sie sehen das der Grund nicht so weit von ihr entfernt ist. Es ist eben nur eine kleine Wasserquelle im Gebirge. Außerdem könnte die Russin dann erkennen, dass es unweit von ihr weitere Unterwassergänge gibt. Diese sind vermutlich genauso verzweigt wie die Gänge in der trockenen Höhle. Ingesamt gibt es fünf verschiedene Gänge, doch im verschwommenen Wasser ist nicht ersichtlich wo diese hinführen würden.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mo Apr 12, 2010 9:19 pm

Das Wasser ist doch nicht so eklig wie es sich die Russin vorgestellt hat. Und so traut sie sich sogar ihre Augen zu öffnen. Der Grund ist nicht all zu weit von ihr entfernt und Nastya füllt sich hier sicher vor den Rinriis, zumindest hofft sie das diese Insektenmonster nicht schwimmen können. Desweiteren entdeckt Annastacia fünf verschiedene Gänge sie reist die Augen etwas weiter auf als sie diese bemerkt. Schnell schwimmt sie zu ihnen hin um sich diese näher anzuschauen. Schon nach kurzer Zeit wird ihr klar, dass sie genau so verzweigt und vernetzt sind wie die in den trockenen Teil der Höhle. ,,Oki Nast du hast nicht sehr viel Auswahlmöglichkeiten entweder du nimmst einen der Gänge und erstickst am Ende weil du keine Luft mehr bekommst oder du tauchst wider auf und lässt dich von diesen Monster zerfleischen so oder so der sichere Tod wartet auf dich. Aber vielleicht führt ja einer der fünf Gänge in die Freiheit oder wenigstens auf dem Pfad der Freiheit. Du hast nichts zu verlieren außer dein Leben...”,denkt sich das Rotthaar. Und schwimmt kurz auf füllt ihre Lungen mit sehr viel Luft und verschwindet schnell wieder unter Wasser. Sie nimmt den 3 Gang und bewegt ihren Körper elegant und zügig in die Öffnung hinein.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 17, 2010 5:17 pm

Als Annastacia kurz auftaucht, kann sie nur eine Horde Rinriis erblicken die darauf warten das sie aus dem Wasser steigt. Doch die Russin tut ihnen so einen Gefallen nicht und taucht wieder unter. Nachdem sie sich für einen der Gänge entschieden hat, schwimmt sie erstmal diesen entlang. Recht viel gibt es unter Wasser nicht zu sehen, doch die Gänge sind wirklich mehr als verworren. Das ein um das andere Mal muss sie sich für weitere Abzweigungen entscheiden, ohne zu wissen wo diese hinführen. Sie weiß nicht wie lange sie sich bereits unter Wasser befindet, doch eines weiß sie ganz genau, lange wird ihre Luft nicht mehr reichen.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 24, 2010 8:11 pm

Als die Ehemalige Köchin und TORONTO- Bewohnerin, in den Gang umher schwimmt steht Nastya unter Wasser vor genau der selten Situation wie auch auf dem Lande. Sie muss sich für einen der unzähligen Verzweigungen entscheiden. Da ihre Lunge schon das ein oder andere abkann hat sie Bruchteilen von Millisekunde um etwas zu überlegen auch ihre Fortbewegungskünste unter der Oberfläche sind schnell und präzise so verliert Annastacia keine unnötige Zeit jedoch ist sie immer noch ein Mensch und kein Fisch und so muss sie auch mal langsam wider auftauchen um nach neuem Sauerstoff zu schnappen, dies füllt die Russin auch allmählich, doch noch kann Annastacia ihre Luftreserve noch etwas halten. Sie hofft bald an eine offene Stelle zu kommen wo es ihr Möglich ist aufzutauchen. Aber sie entdeckt keine so bleibt ihr nichts weiteres übrig als weiter zu schwimmen. Aber plötzlich nach einer Minute, zumindest komm es ihr so vor, hätte Annastacia etwas an der Oberfläche aufblitzen gesehen. Einen Schimmer um genauer zu sein. Da der Rotthaar ohnehin nichts zu verlieren hat, setzt Annastacia an sich an dir Oberfläche zu begeben in der Hoffnung das ihre Lungen bald mit neuer Luft befüllt werden können.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 24, 2010 8:38 pm

Der Schimmer stellt sich als winzig kleiner Lichtstrahl heraus. Offenbar befindet sich ein kleinen Loch in der Felsdecke. Die Luft wird knapper und Annastacia's Schwimmkünste sind nicht ganz so hervorragend wie sie es sich selber einredet. Nur mühevoll kommt sie voran und da sie nicht weiß wo sie hin muss und immer weniger Luft in ihr Gehirn dringt, merkt sie bereits das es ihr leicht schwindelig wird. Schlussendlich schwimmt die Russin einen langen Gang nach oben, doch plötzlich teilt sich dieser Gang abermals in zwei Wege. Mittlerweile ist Annastacia an einem Punkt angelangt, an dem sie über so gut wie keine Luft mehr verfügt.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 24, 2010 9:04 pm

Nastya ist ratlos aber ihr bleibt nicht viel Zeit um, ihr angegriffenes Gehirn ein zu schalten. Da der Sauerstoffmangel sie nach und nach einholt und zwar von Mal zu Mal schneller und stärker. So schwimmt das rassige Rotthaar in den ersten der zwei Gänge hinein. In der Hoffnung das sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Jedoch ist ihre Verzweiflung und Angst größer, enorm größer als ihre Zuversicht. Aber die Wahl ist nun getroffen. Zum zurückschwimmen würde Nastya`s Luft einfach nicht mehr ausreichen, hat der Rottschopf das Gefühl. So betet sie innerlich, dass ihre Entscheidung sie an die sichere Oberfläche führen wird. Den ihre Luftreserven lassen nach, was an ihrem verlangsamten Bewegungen zu erkennen ist.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 24, 2010 9:21 pm

Also sucht Nastya sich den linken Gang aus, weil sie vor Verwirrung nicht mehr weiter weiß. Etwas benommen schwimmt sie immer noch genauso behäbig den Gang entlang, wie als wäre sie gerade erst in das Wasser gestiegen, nur weiß sie gerade eben nicht mehr richtig was sie tut, mangels Sauerstoff. Immer mehr entfleucht die Luft aus ihren Lungen und wird teilweise sogar durch die Anstrengung herausgepresst. Spätestens jetzt müsste ihr klar werden, dass es um Leben und Tod geht und die Entscheidung hier herumzuschwimmen vielleicht nicht die Klügste war. Ihr Kopf färbt sich durch den Sauerstoffmangel blau, ihre Muskeln beginnen schwächer zu werden, doch plötzlich nimmt sie zwischen ihrem verschwommenen Blick viel Licht wahr, sogar eine ganze menge Licht. Wenn sie näher an dieses Licht schwimmen würde, dann würde sie die angenehme, seichte Wärme des Lichts auf ihrer Haut und um sich herum im Wasser spüren, oder handelt es sich doch nur um einen Streich ihres Gehirns?
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 24, 2010 9:40 pm

Annastacia kommt sich schon vor wie tot, sie kann sich schon gar nicht mehr bewegen es scheint der Russin so als strample sie umsonst, viele Bewegungen die sie ermüden und erschöpfen und das Ergebniss scheint mager zu sein. Dem Rotthaar wird etwas unwohl im Magen und ihr so wieso schon eingeschränktes Blickfeld wird noch verschwommener. Ihr ist gar nicht wohl. Nastya hofft auf ein Wunder auf eine offene Stelle wo sie endlich wider nach Luft schnappen kann. Dan erblickt die Russin wider den Schimmer, sogar mehr als zuvor und sie meint diesen sogar auf ihrer Haut zu spüren. Die Hoffnung entflammt und bringt Nastya dazu ihre aller letzten Reserven zu nutzen um sich an die Oberschicht zu befördern. Wie näher sie dieser kommt desto erwartungsvoller wird die Russin. ,,Gleich, gleich ist es so weit bald, bald hast du es geschafft”, sagt sie sich selber. Und auf einmal Tuscht der Gedanke von diesem Affen auf, der keine Hände mehr besitzt. ,,Hoffentlich erwartet er mich nicht schon dort “, ist ihr Gedanke während sie der Wasseroberfläche ganz nah zu sein scheint.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 24, 2010 9:59 pm

Es reicht gerade noch so, dass die total außer Atem geratene Annastacia die Oberfläche des Wassers erreicht. Als sie auftaucht, strahlt ihr eine glühende Hitze entgegen. Offenbar befindet sie sich an einer Oase. Viel gibt es nicht zu sehen, doch sie scheint wieder frei zu sein. Ein großer Baum und die Wasserstelle in der sie sich noch befindet, ist alles was die Landschaft abwechselt, ansonsten ist nur Sand zu sehen. Doch beim zweiten Blick, erkennt sie einen fetten Affen, der am Fuße des Baums im Schneidersitz lehnt und sich gerade eine Banane gönnt. Er erblickt Nastya und winkt ihr zu, überraschenderweise besitzt er noch beide Hände und trägt zu allem Überfluss noch eine Krone auf seinem Haupt.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 24, 2010 10:20 pm

Annastacia nimmt erstmal ihre Umgebung nicht wahr den sobald ihr träger Körper die Oberfläche durchbrochen hat und ihr Kopf sich oberhalt des Wassers befindet saugt sie die Luft förmig auf in ihr Leib. Nach dem Wechsel zwischen keuchen und einatmen schaut sich die Russin erst ein mal um. Ab der Brust weiter nach unten ist sie noch im Wasser. Was sie sieht gefällt dem Rotthaar. Der Sand, der Baum und die warme Luft. Ein kurzes Lächeln huscht über ihr Gesicht. ,, Bin ich ersoffen und im Paradies gelandet?”, fragt Nastya sich. ,,Oder was ist los bin ich wirklich wider aufgetaucht oder hab ich die Besinnung verloren und treibe Tod in den Gang immer weiter nach unten.. ”, denkt sie sich. Aber letz endlich sieht sie ein, dass es nichts bringt dadrüber nach zu grübeln. So entschließt sie sich auch den Rest ihres Körpers aus dem Wasser zu holen. Aber gerade als sie dazu ansetzten will. Erkennt Annastacia auf den zweiten Blick einen fetten Affen, der gerade eine Banane ist und ihr zu winkt. ,,Moment mal..”, denkt sich die Russin und lässt ihren Gedankenfaden weiter laufen ,, Er winkt mir zu ... er winkt mir mit seinen Händen zu ...er hat zwei Hände ” , schließt die verwirrte Nastya ihren Gedanken ab und winkt ausdruckslos, ja fast schon mechanisch zurück.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Sa Apr 24, 2010 10:29 pm

Der Affe lacht und jetzt da ihr Blick nicht mehr verschwommen ist, sieht sie, dass er einen grauen Vollbart und graue Haare trägt. "Komm doch zu mir und nimm dir auch eine Banane!" ruft er ihr zu. Auf dem Boden neben ihm liegt ein Haufen mit dem gelben Obst und wartet nur darauf verspeißt zu werden. Indess beißt der Affe in seine Banane und wirft die aufgegessene achtlos nach hinten. Mit den Augen verfolgt er die Bewegungen der Russin.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Apr 25, 2010 3:10 pm

Nastya denkt das sie träumt, sie muss einfach träumen. Wahrscheinlich ist sie kurz vor dem Aufschwimmen doch krepiert und nun bewusstlos eine andere Erklärung für dies alles erkennt die 24 jährige nicht. ,,Was soll es, ist sowieso nicht Real was gerade passiert.. Es kann einfach nicht Real sein!”, denkt sie sich und so lässt Nastya sich auf das Spielchen mit der Illusion ein. Annastacia verwirklicht nun ihr Vorhaben und zieht sich mit beiden Händen auf dem Sand aufstützend aus dem Wasserloch hinaus. Ihr Körper reagiere auf die Umstellung ganz gut da die Luft warm ist. Das Rotthaar bewegt sich nun zu den Baum und somit auch zu diesen Affen. Nun da sie wieder klar sieht bemerkt sie erst jetzt seinen grauen Vollbart und die Krone.,,König der Affen?”, huscht ihr kurz der Gedanke auf. Sie erblickt auch das gelbe Obst neben den Baum. Der Körper der Russin bleibt kurz vor diesen Haufen stehen. Es ist ja nicht gerade so, dass Nastya kein Hunger verspüren würde. Aber weis sie nicht ob es ihr gestatten ist einfach so zu zu langen und so blickt sie den Affen fragend an. ,,Darf ich?”, wispert sie leise ja fast schon verschüchtert aber dennoch gut zu hören heraus. Kurz ergreift sie der Gedanke, dass es ja vergiftet sein könnte aber da Annastacia sowieso davon ausgeht, dass dies hier nicht wirklich passiert ist der darauffolgende Gedanken:,,Egal scheiss doch dadrauf!”. Annastacia biegt ihren Körper leicht nach rechts und legt ihre rechte Hand an die Hüfte, der Handrücken wird von der linken Handfläche verdeckt. Erwartungsvoll schaut sie den Primaten an. Dabei versucht sie enorm cool und lässig zu wirken jedoch fängt ihr Magen genau in diesen Moment an heftig und sehr laut zu knurren.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Apr 25, 2010 3:20 pm

Ein verschmitztes Grinsen kommt dem Affen über die dicken Lippen. Er ist sogar so nett und hält der Russin eine Banane hin. "Ich bitte darum Nastya, iss soviel du willst. Aber setz dich erstmal, wir unterhalten uns ein wenig. Es ist nämlich so das ich schon eine ganze Weile hier auf dich warte. Weißt du auch warum?" fragt er so als hätte er bereits eine Antwort parat und wüsste das sein Gegenüber keine hat. Eine schwache Brise kitzelt Annastacia's Ohrläppchen, während die Hitze auf die Oase hinunterknallt. Langsam merkt sie das es ihr heiß wird.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Apr 25, 2010 4:24 pm

Annastacia nahm das Angebot ihres Affenfreundes an. Und kniete sich hin in die Hocke, so das ihr Gewicht sich gleichmäßig auf die Unterschenkel verteilte ganz im asiatischen Stille ,, Nein das weis ich tatsächlich nicht”, antwortet Nastya automatisch und guckte ihren Gegenüber fragend an. Aber sie versprüht eigentlich keine Emotionen außer die immer aufsteigende Wärme. Den in ihren Augen ist sie gerade ohnehin in einer Halluzination, wie gefangen in einem Traum wo es sowieso egal ist was passiert sie wacht auf und alles ist vorüber... . ,,Aber du wirst es mir bestimmt gleich sagen also leg los...”, sind die Worte der Russin. Das Rotthaar ist nicht ganz uninteressiert an der Antwort die sie gleich erhalten wird. ,,Woher wusste er das ich hier sein würde?, hat er mir diese Monsterinsekten auf den Hals gehetzt? Und zum Teufel warum hat er beide Hände noch?”, dies sind die Überlegung der 24 jährigen während des Wartens auf die Erwiderung ihrer Frage.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Apr 25, 2010 4:48 pm

Der Affe schält sich eine weitere Banane und nickt bedächtig. "Das dachte ich mir bereits Nastya." Mit seinem breiten Affenmaul beißt er vom Obst herunter. Noch ein Bissen und die Banane scheint schon wieder weg zu sein. Seinem Bauch nach zu urteilen scheint er nicht nur zwei am Tag zu essen. "Ich möchte das du meinem Sohn Koko Joe hilfst seine Hände wieder zu finden. Er meint du bist schuld daran das er keine mehr hat, also hat er sich geschworen dich solange zu verfolgen, bis er seine Hände wieder hat. Was mit Rock'n Roll Bobo ist weiß ich nicht, aber mein Sohn verfolgt dich deswegen und du musst ihn helfen, sonst wird er nie aufhören dich zu verfolgen." meint er, schmunzelt dabei und verschlingt den Rest der Banane.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Apr 25, 2010 5:13 pm

Annastacia guckt dem pelzigen Affen mit zwei großen Augen an ,, Koko Joe und Rock'n Roll Bobo .... Koko Joe und Rock'n Roll Bobo ... Koko Joe und Rock'n Roll Bobo “ wiederholte sie mit Skepsis in der Stimme, ihre Tonlage wird immer höher wie länge sie es wiederholt. ,,Okay ganz ruhig Annastacia, du wirst dich doch nun nicht wegen eines Hirngespinstes aus der Ruhe bringen lassen, er ist nicht echt genau so wenig wie die kommischen Namen oder wer auch immer hinter diesen stehen mag ”, redet sich die Russin selber ein. Sie räuspert sich kurz. ,,Und wie soll ich deinem Sohnemann helfen seine Hände wieder zu erlangen?”, fragte sie aber die temperamentvolle und immer noch aufgebrachte Rothaarige wartete keine Antwort ab sondern fing an den Affenkönig eine Predig zu halten:,, Wie es ist mein Vergehen, dass Ihr Sohn keine Hände mehr hat das ist eine Lüge ich hatte noch nie in meinem Leben etwas mit Affen zu tun... und überhaupt warum ausgerechnet ich, ich habe weder Ihnen noch Ihrer Affenfamilie was getan und wo wir schon mal dabei sind woher wissen Sie meinen Namen und habe ich es Ihnen zu verdanken, dass mich diese Insektenmonster verfolgen?” Als Annastacia Vortrag worüber war schnaufte sie kurz, den während des Redens war die Russin so aufgebracht ,dass sie vergessen hat Luft zu holen. Sie blickte den alten Primatenkönig an und war hochgradig interessiert was er zu ihrer Ansprache zu sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Apr 25, 2010 5:23 pm

Kurz erschreckt der Affenkönig und lässt seine Bananenschale fallen, damit hatte er wohl nicht gerechnet. Doch schnell fängt er sich wieder und hört der Russin aufmerksam zu. Als sie fertig ist, antwortet er ihr selbstverständlich auch. Zunächst lacht er allerdings herzhaft. "Mir hast du nichts getan Annastacia, nur meinem Sohn und er behauptet das eben. Diese Insekten sind ganz normale Tiere wie auch und leben hier auf diesem Planeten, wie könnte jemals für sie verantwortlich sein? Ich will dir nur helfen und deinen Namen kenne ich nur zu gut Annastacia Vaselissa, weil du mich erschaffen hast!" brummt der Affe ihr mit einer dunklen Stimme laut entgegen. Plötzlich verschwimmt im gleichen Moment sein gesamter Körper, so dass er sich im Zuge dessen auch in Luft auflöst. Die Bananen zerfallen überraschend zu Sand. Nun ist die Russin wieder alleine in der Wüste und es wird ihr immer heißer, je länger sie sich im Freien aufhält.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Apr 25, 2010 6:29 pm

,,Hallo... Affenkönig, Affenkönig..Affenköönig!”, schreit Nastya ihre beide Hände an ihren Mund gepresst, damit sich der Schall so weit wie nur irgend Möglich verbreitet. Aber als die ehemalige Köchin nach ihren Versuchen den Affen wider zu finden immer noch allein in der Wüste steht gibt Nastya es schließlich auf.,,Wozu Energie für etwas verschwenden das ohnehin sinnlos ist?”, sagt Annastacia sich selber. Das Rotthaar merkt das ihr Schweiß der Stirn entlangläuft. Schließlich merkt sie wie warm es eigentlich um sie herum ist. Sie könnte schwören das als sie aus dem Wasser aufgestiegen ist es nur halb zu heiß war aber das könnte sich die Russin ja auch eingebildet haben den vom kühlen nass in die normale Raumtemperatur kann schon ein gestörtest Körperempfinden auslösen. Als jedoch ihr Schweiß immer mehr wird und sie sich diesen mit der Handoberfläche abwischen muss so meint Nastya, dass es ja wirklich von Minute zu Minute heißer wird. ,,Was zum Teufel...”, stottert die verwirrte Annastacia. Aber ohne lange zu fackeln geht der Rottschopf zurück zu der kühlen Wassersterstelle. Nastya hat keinen Plan sie will ihren Körper erstmal vor dieser unwahrherzigen Hitze retten.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Apr 25, 2010 6:51 pm

Das Wasser wirkt selbstverständlich sehr erfrischend in der Bullenhitze. Durch die pralle Sonne sieht der Horizont so aus als würde er nur noch flackern. Selbst der Sand ist total heiß und wenn Annastacia ihn anfassen würde, würde sie merken das er sich so anfühlt als würde er brennen. Die Hitze zerrt an der Kraft der Russin, sie verspührt einen großen Drang Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Jedenfalls scheint auch das Wasser der Oase trinkbar zu sein.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mo Apr 26, 2010 9:34 pm

Auf ihren Weg zum Wasser ragt der Schweiß nur so aus der Russin heraus. So, dass Annastacia die durchsichtige Flüssigkeit mit den Handrücken aufwischen muss. Es ist aber so viel, dass diesen die Haut der 24 jährigen herunter tropft auf die heißen Gesteinskörnchen nehmen das Nass auf. ,,So eine Bullenhitze", denkt sich Nastya und ist sehr froh als die Wasserstelle nun endlich erreicht ist. Ohne lange zu überlegen taucht Annastacia bis zu den Schultern wider in das kühle Feucht ein. Erleichterung macht sich bei dem Rotthaar breit. Natürlich ist es auch angenehmer sich zu kühlen bei der so unerträglichen Temperaturen. Nach einiger Zeit ist die Hitze nicht mehr Nastya`s Problem den ihr geht es gut. Aber nun hat die Exköchin mal Zeit zum Nachdenken. Zu erst befasst sie sich mit den Affenkönig aber ziemlich schnell wird er in ihren Kopf als Halluzination abgestempelt. ,,Der händeloser Affe ist ja auch nur eine Wahnvorstellung warum sollte dann sein Vater echt sein ?,fragt Annastacia sich. Und der dritten, dessen Namen sie wieder vergessen hat, der flüchtig erwähnt wurde nun ja der ist bestimmt genau so wie der Rest der Primatenband Unreal. Als dann noch etwas Zeit vergeht und der Rottschopf das Wasser noch etwas genossen hatte. Flog ihr die Idee zu, dass sie ja eigentlich weiter schwimmen könnte die Gänge. Genug ausgeruht ist sie ja. Und ihre Kondition ist auch wider top. So spielt Nastya noch mit den Gedanken und da sie nichts sieht was sie hier noch hält, füllt sie ihre Lungen bis zum Maximum. Und taucht wider unter. In der Hoffnung sich besser zu oremtieren und nicht zu krepieren.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mi Apr 28, 2010 2:46 pm

Den bisherigen Weg den Annastacia bereits geschwommen ist, hat sie eigentlich relativ gut im Kopf. Nun da ihr Geist auch klarer ist, kann sie sich natürlich besser konzentrieren und sie dürfte eigentlich ein paar Minuten unter Wasser durchhalten. Ob es allerdings eine gute Idee ist noch einmal durch die Gänge zu schwimmen, wird sich erst noch zeigen. So kämpft sich die Russin zunächst durch den langen Höhlengang bis zu der Abzweigung zurück, an der sie den Weg zur Oase fand. Ihr bleiben jetzt im Prinzip drei Möglichkeiten. Entweder sie schwimmt wieder zurück wo sie einst von den Rinriis geflüchtet ist, kehrt wieder zur Oase zurück, oder sie entscheidet sich wirklich für den unbekannten Gang, der ihr noch nicht bekannt ist.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mo Mai 03, 2010 9:08 pm

Annastacia kommt relativ gut voran. Ihn Kopf ist wieder freier und klarer. Zügig und flink schlendert der Körper der 24 jährigen durch den Gang bis sie an der Kreuzung wider herauskommt. Da ihr nicht all zu viel Zeit bleibt da ihre Lungen nicht endlos die Luft anhalten können ist Nastya bewusst das diese Entscheidung wo nun als nächstes drauf zu geschwommen wird zwar wichtig ist, aber dennoch schnell gefällt werden sollte. Dennoch nimmt sich die Russin etwas Zeit da sie weder vor diesen Rieseninsekten noch vor tollwütigen Affen laden will. So denkt Annastacia sich ,,Hinter mir der Affenkönig , vor mir die Monster aber wenn ich nach rechts abbiege könnte das was sein , da muss etwas anderes sein". Nachdem das Rotthaar kurzerhand steht geblieben ist paddelt sie nun weiter und biegt in diesen unbekannten Gang ein und schwimmt diesen entlang er scheint lang zu sein und allmählich füllt es sich so an als ob ihre Luftreserven nachlassen würden.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Di Mai 04, 2010 4:09 pm

Annastacia erspäht eine Sackgasse am Ende des Ganges, jedoch war ein paar Meter früher eine Passage, die sie hätte nehmen können. Sollte sie sich für diese entscheiden, wird sie dort eine Stelle zum auftauchen finden, ähnlich wie bei den Rinriis. Was sich dort befindet, wird sie allerdings nur herausfinden können, falls sie vorhat aufzutauchen.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Mai 09, 2010 7:41 pm

Nachdem die Russin die Sackhasse am Ende des Ganges erblickt flippt sie innerlich aus. Doch als nächtest sticht ihr die Passage ins Auge. Ohne grosartig dadrüber nach zu denken wird diese anvisiert und von dem Rottschopf im Angriff genommen. Schon scheint die Oberfläche wider heller zu werden, als ob Licht dadrauf fallen würde.
,, Egal schlimmer als der Affenkönig kann es ohne hin nicht werden”, denk sich die 24 jährige und ihr Kopf durchdringt die Wasseroberfläche ihre nun dunkelrote Haare schiessen erst über ihren Kopf hinweg bleiben aber dann an ihren nassen Kleidung haften, lediglich die Spitzensind noch im Wasser. Nastya schaut sich um.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   So Mai 09, 2010 9:51 pm

Annastacia sieht vor sich einen ähnlichen Raum wie den bei den Rinriis, jedoch mit einem gewaltigen Unterschied. Vor ihr liegt eine Art Abgrund, jedoch reicht dieser über mehrere Meter hinweg, bevor es auf der anderen Seite weiterzugehen scheint. Außerdem ist dort drüben offenbar eine weitere Wasserstelle.


Zuletzt von Micky am Do Mai 27, 2010 5:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mo Mai 10, 2010 7:44 pm

Nastya ist erstmal sichtlich erleichtert keine Monster vor zu finden beim auftauchen. Als Zeichen dessen atmet sie kurz tief ein und langsam wider aus, ihre Augen waren für diesen Moment zu. Sie will sich mehr umschauen und steigt aus dem kühlen Nass heraus. Als erstes erblickt sie den Abgrund, zwar verbindet sie mit ihm keine gute Stimmung aber einen anderen Weg zu der neuen Wasserquelle, die sie sehr intarsiert scheint es ja nicht zu geben. ,,Soll ich oder soll ich nicht?”,fragt die Russin sich. Eigentlich will Nastya das Schicksaal nicht unnötig herausfordern. Aber da ihre ganze Reise bis her eher einem Glückspiel gleicht. Will sie es wagen. Leichtfüßig und langsam bewegt die 24 jährige ihren Körper zu den Abgrund. Als sie darein blickt sieht sie nur schwarz. Annastacia kniet sich hin der Ausblick bleibt aber bleibt der selbe laute Finsterniss. Trotzdem klettert das Rotthaar langsam herunter.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Mo Mai 10, 2010 8:27 pm

Die Russin wagt es tatsächlich den Abgrund hinunter zu steigen. Langsam aber stetig klettert sie Stein um Stein nach unten in das tiefschwarze Dunkel. Im Dunkeln sieht sie natürlich nicht wo sie hingreift und muss zu allem Überfluss auch noch alles nach Gefühl tun. Zwischendrin hört sie immer mal wieder kleine Steinreste auf dem Boden aufprallen. Da die Steinchen lange brauchen bis sie auf dem Boden aufschlagen, kann Annastica daraus schließen, dass es wohl ein ganzes Stück nach unten gehen muss. Im nächsten Moment wäre sie beinahe wegen einem falschen Schritt abgestürzt, woraufhin abermals Steine heruntersausen.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Fr Mai 28, 2010 7:49 pm

,,Verfluchte Honig Bärenscheiße!”,denkt sich die Russin. Und greift rasch nach dem nächsten Stein der sich in ihrer Nähe befindet. Das die Steinchen so tief fallen passt der 24 jährigen eigentlich gar nicht. Kurzerhand bleibt sie stehen und überlegt wieder hinaufzuklettern aber da alles dunkel ist müsste sie sich hinaus vortasten und sich nach oben durch zu tasten in völliger Dunkelheit ist in Annastacias Augen noch dämlich als runter. Also wird Stein um Stein herausgegriffen in der Hoffnung das sie das richtige Gespür für ihr Handeln hat. Langsam scheint es voran zu gehen. Das Rotthaar hat das Gefühl das sie bald unten sein müsse. Aber dieser verdacht könne sich auch sehr schnell als trügerisch herausstellen.
,,Das riecht aber seltsam”, sagt Nastya leis vor sich her und stellt das Klettern ein.
Sie meint einen seltsamen Geruch in der Nase zu verspüren.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Fr Mai 28, 2010 8:16 pm

Mehr schlecht als recht, gelingt Annastacia der sehr riskante Abstieg ins Ungewisse. Ohne ihre herausragende Geschicklichkeit, wäre sie vermutlich schon gänzlich abgestürzt und tot. Wie tief dieser Abgrund ist lässt sich bestenfalls nur vage erahnen. Um sie herum ist es nur noch dunkel und der ominöse Geruch kann nur wieder eine ihrer verrückten Wahnvorstellungen sein, denn es riecht nach Blut... nach Affenblut! Es ist auch ziemlich kühl, jedoch nicht so kühl das die junge Russin anfängt zu frieren. Nach einiger Zeit stellt sie sogar das Gegenteil fest, nämlich das es ein wenig wärmer geworden ist. Nach ein paar Stunden des Kletterns, erreicht die Köchin schließlich ein Ende. Stille, kein Geräusch außer ihr Atem ist noch zu hören. Sie steht im Dunkeln auf festem Boden. Es ist so dunkel, dass sie nicht einmal die Hand vor Augen sieht.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Umajo]   Fr Mai 28, 2010 8:39 pm

Sichtlich frustriert und angepisst stellt Annastacia fest, dass alles vollkommen dunkel ist.
Wutentbrannt kniet sich Nastya auf den Boden und sucht nach einem kleinen Stein. Als sie endlich einen findet wird dieser von ihr in die Handfläche genommen und wahllos ins Dunkle rein geworfen. Sie steht da in einer kämpferischen Pose. Beine gespreizt die Hände in den Hüften, keuchend da. ,,Ich hasse dich!”, brüllt die 24 jährige in die Finsterniss hinein. Beleidigt lässt sie sich im Schneidersitz auf den Boden fallen. Zorn überkommt das Rotthaar.Nach einer Weile die das temperamentvolle Weib auch braucht um wider klar denken zu können. Wird schwer eingeatmet und sich erstmal mit der Situation angefreundet. Auf einmal schießt ihr ein Gedanke durch den Kopf,, Hey ich könnte ja die Steine als Waffen sammeln um irgendetwas oder irgend jemand damit abwerfe zu könne , ausgedachte Affen und ihre Familie oder Monster Insekten mit 4 Augen”. Ganz nach dem Motto gedacht getan!
Fängt Nastya an sich im dunkeln auf den Boden herumzuwursteln und alles aufzusammeln was sich nur ertasten lässt und einigermassen hart zu sein scheint.
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