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 Wildnis [Maini]

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Mi Aug 24, 2011 11:23 pm

Kiera, immer noch leicht perplex vom Kompliment der Russin, wird wieder röter, als diese nachlegt und sie als süß bezeichnet. "Ähm... nein, also manchmal schon... ich bin nicht so oft mit Leuten zusammen, die im gleichen Alter sind wie ich...", bringt die nun eher schüchtern wirkende Keltin nur heraus. Als Annastacia anschließend zu guter Letzt noch einen draufsetzt, ist Kieras Gesicht mindestens so rot wie das Haar von jener. "D... danke, Nastya." Direkten Blickkontakt vermeidet die nervöse Magierin nun. Im Augenblick schießt ihr nur ein Gedanke durch den Kopf: "Bei Animebona, was passiert hier eigentlich gerade!?"

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Mi Aug 24, 2011 11:38 pm

„Oh Gott sie ist ja noch so unerfahren Gott die kleine ist bestimmt noch Jungfrau wie niedlich“, denkt die Russin sich und muss schmunzeln. „Es tut mir Leid ist dies das alles unangenehm für dich?“, fragt sie lächelnd und richtet sie wieder auf und nimmt noch ein wenig mehr Abstand zu Kiera aber nicht viel. „Oh dabei bist du doch auch noch so gebildet, dass es eine freunde ist mir dir zu reden“, meint sie gleich hinterher. „Himmel ist das putzig“, denkt sie sich und eigentlich möchte Nastya dieses Spielchen noch etwas weiter spielen aber sie will es auch nicht übertreiben wobei sie es dieses Mal mal ernst meint. Deswegen wendet sie sich wieder den Ausblick zu „Albion ist wirklich wunderschön die Luft ist so herrlich frisch hier finde ich…“, meint sie sorglos also ob nichts währe.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Do Aug 25, 2011 12:12 am

"Natürlich ist das unangenehm für mich!!!", brüllt Kiera innerlich los. "Was denkt Nastya sich eigentlich mich so aus der Fassung zu bringen? Scheinbar muss ich noch sehr viel über das Volk der Helromier lernen." Immer noch nervös stammelt die Magierin: "Es macht mir auch Spaß mich mit dir zu unterhalten und ehrlich gesagt, recht viel mehr können wir auf diesem kleinen Boot sowieso nicht tun bis wir ankommen." Als sie sich wieder gesammelt hat und Nastya ein Kommentar bezüglich der Landschaft ablässt, fügt sie noch hinzu ohne dafür eine Antwort zu erwarten: "Glaubt es mir ruhig, es gibt noch weit schönere Plätze auf Albion." Mit diesem Satz spielt sie wohl, für Zraii verständlich, auf die Insel des Friedens an.

Kurz blickt die Rothaarige zu ihrem Großvater, der sie nur warmherzig anlächelt, offensichtlich hat er die ganze Situation mitbekommen - was auch keine Kunst ist, wenn man bedenkt, dass die ganze Gruppe auf einen kleinen Raum zusammengepfercht ist. Sie will ihm schon fast frech die Zunge entgegenstrecken, jedoch kommt es ihr in den Sinn, dass sie mittlerweile erwachsen ist, also sollte sie sich auch dementsprechend benehmen. Wahrscheinlich fällt ihr selbst gar nicht die Tatsache auf, dass sie sich von allen Beteiligten hier noch am erwachsensten benimmt - vielleicht sogar zu erwachsen für ihr Alter, aber dass müssen wiederum andere Leute beurteilen. Letztenendes erwidert Kiera dann einfach das Lächeln aufrichtig.

Des Redens ist sie erstmal überdrüssig, darum holt sie ihre kleine, blaue Okarina hervor, um ein Liedchen zu spielen, welches sie vor kurzem auf der Insel des Friedens gelernt hat - es dauert nicht sehr lange. So setzt sich das Mädchen an den Rand des Bootes, genauer gesagt auf die Holzreling, welche gerade mal genug Platz für ihren Hintern bietet. Sogleich schließt sie ihre Augen und genießt den durch ihr Haar wehenden Wind, während sie ihr Lied spielt. Kiera spielt recht gut und ihr Liedgut lässt die Landschaft für die Gruppe vermutlich nur noch schöner, vielleicht für den einen oder anderen sogar magisch erscheinen.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Aug 26, 2011 2:33 pm

Nastya muss lächeln und wendet ihrem Gegenüber den Rücken zu, da sie sich weiter auf die Landschaft konzentriert. „Noch schönere Ort was?... na dann lohnt es sich ja sein Leben zu riskieren hoffentlich sterben ich wenn schon, dann an einen besonders schönen Ort ach ja…“, denkt sie sich nur. Als das Mädchen dann ihr Lied spielt sagt Annastacia gut verständlich aber nicht zu laut in die Runde „Wie schön was für eine passende Atmosphäre zum träumen, das Wasser mit seinen Warben und Geplätscherte, die schönen Bilder der Landschaft und die Stimme des Windes und dann auch noch die zauberhafte Melodie von unserer talentierten Kiera einfach zu schön um wahr zu sein ist dies alles!“, meint sie und lächelt anmutig. Dann sieht sie noch ein wenig ins treibende Wasser dann in die sich bewegende Landschaft und anschließen macht sie ihre Augen zu und hört der Musik zu, die das rothaarige Mädchen von sich gibt. „Es ist seltsam aber mit Kiera an meiner Seite habe ich ein unglaubliches Gefühl, dass ich alle schaffen könnte wie töricht.“, ist ihr letzter Gedanke bevor sie sich ganz und gar den träumen hingibt.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Aug 26, 2011 3:12 pm

Tamnainn hat damit gerechnet, dass Kiera sich eventuell einmischen würde, dass sie jedoch fordert, den Reif ins Wasser zu werfen, ärgert ihn. Närrin! Als diese Annastacia den Reif dann tatsächlich wegwirft, muss er sich schwer zusammenreissen, um nicht wütend einzuschreiten. Ein Amulett, das vor langer Zeit ein Krieger Kamulos verzaubert hatte, der es sicher nicht ohne Grund tat, und das ihm zweifelsfrei gestohlen wurde, einfach wegzuhauen! Dumme unreine Weibsbilder, allesamt! Als er finster wegschaut, fühlt er, dass ihn die Bearbeitung des Fluches, dieser Kuss auf seine Wange und die jetzige Szene doch mehr aufgewühlt hat, als er zugeben würde. Er fühlt, wie die Flammen der Wut in ihm lodern, und überlegt kurz, ob er nicht einen Teil abladen sollte, ehe er sich zusammenreißt. Er erkennt, dass er dringend Meditationsübungen bedarf. Warum nicht hier am Boot eine Pause einlegen? Er überkreuzt die Beine, schließt die Augen und zwingt seine Gedanken in geordnete Bahnen weg von dieser Umgebung, um sich zu beruhigen. Er braucht einige Zeit, ehe seine Gedanken nur mehr einem Ziel folgen, dem Gebet zu Kamulos, dem er sich innerlich ganz hingibt.

So bekommt Tamnainn nichts vom Gespräch der anderen mit, bis er die Augen öffnet und den Klang der Okarina vernimmt. Er spürt, wie die Pause den Körper von den Gefühlen gereinigt hat. Der Oqulo begreift, dass ein großer Teil der Herausforderung dieser Aufgabe darin bestehen wird, nach außen den Schein zu wahren, während innerlich Verachtung für die Horde an unreinen Gestalten um ihn herum tobt. Doch ein Krieger des Geistes muss seine Gefühle immer unter Kontrolle behalten. Wie soll er sie auch sonst nutzen, um daraus Elemente und Untertanen zu formen, oder gar Materie zerstören zu können?
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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Aug 26, 2011 6:18 pm

Richard schaut dem Reif nach und einen Moment lang mag man ihm die Überraschung ansehen, ehe sich wieder sein stetig emotionsloser Ausdruck zeigt. "Dummes Kind! Ich war meinem Ziel schon ein gutes Stück näher... "Ich kann ohne den Reif leben, aber ich werde es dir nicht vergessen." In Richards Stimme schwingt ein eisiger Unterton mit.

"Wahrlich, dies hätte ich nicht erwartet. Ich kann mir vorstellen das auch Tamnainn über diese Entwicklung nicht glücklich ist. Egal, es ist nun nicht mehr zu ändern. Es werden andere Geglegenheiten kommen."

Richard sieht daraufhin ins Wasser, unwillig Nastya vorerst seines Blicks zu würdigen. Er lauscht dem Gespräch, was sie mit Kiera führt, aufmerksam zu. Nach außen hin macht der Wissenschaftler jedoch nicht den Eindruck als würde er sich dafür interessieren. "Kiera mag viel erzählen können, doch mindesens die Meinung von Tamnainn werde ich mir zu dem Thema noch anhören. Er hat zudem eine Ausstrahnung, die ich beachtlicher finde. Kiera mag eine Menge wissen, doch wirkt sie irgendwie unerfahren."

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Sa Aug 27, 2011 4:46 pm

Mit den Eindrücken der Landschaft im Gepäck, schwimmt das Boot weiterhin zwei Tage den Fluss entlang. Zwischendurch macht die Gruppe immer wieder am Ufer halt, um eine Rast einzulegen und sonstige Dinge zu erledigen - also nicht nur essen, trinken und schlafen. Am Abend des zweiten Tages sitzt die Gruppe um ein Lagerfeuer herum, welches Finley und Zraii gemeinsam organisiert haben. "Ich bin froh, dass du da bist.", sagt Kiera zu Zraii und lächelt dabei. Dem fügt sie jedoch nichts weiter hinzu. Sie guckt noch ein wenig in das Feuer. Wenig später setzt sich sie neben Tamnainn. "Ihr müsstet doch im gleichen Alter sein wie ich. Und nach allem was ich mitbekommen habe, seid ihr auch genau wie ich in Gratogel geboren. Ich halte es deshalb für durchaus möglich, dass wir uns schon einmal begegnet sind, falls ihr in Vanello aufgewachsen seid, Tamnainn." Plötzlich lächelt die Rothaarige. "Ach was rede ich da, vergesst es einfach, es wäre schon ein großer Zufall, vor allem wenn man die Größe Gratogels berücksichtigt, obgleich Maini natürlich viel größer ist."

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Sa Aug 27, 2011 6:40 pm

Tamnainn sitzt gedankenverloren am Feuer und genießt die Wärme und wohltuende Nähe seines "Freundes", als ihn die Magierin anspricht. Er mustert ihr Gesicht, ihre merkwürdigen Augen, die ihn freundlich anstarren. Er lächelt vorsichtig zurück. "Ich kann mich schlecht an meine frühe Kindheit erinnern. Eigentlich müsste ich es mir gemerkt haben, sollte ich jemanden wie Euch begegnet sein, aber leider, ist das nicht der Fall." Er schaut nachdenklich ins Feuer. "Manchmal träume ich von meiner Kindheit, von mir als kleiner Junge. Ich sehe dann eine großen Eiche, inmitten einer bunten Blumenwiese. Ich laufe aus sie zu erreiche sie aber doch nie.", gesteht er in leisem, traurigen Tonfall. Tamnainn weiß nicht, warum er das sagt. Er hat noch nie jemand von den Träumen erzählt, die ihn seit langer Zeit verfolgen. Diese Frau, seine Mutter, er hat sie schon lange nicht in seinen Träumen gesehen. Sie wurde auch immer von Gedanken an Kamulos verdrängt. Der Magier erinnert sich zurück an seine erste Dämonenbeschwörung, die auf so einen Traum gefolgt war. Es war schrecklich, ein furchtbarer Gegensatz zu dem Gefühl, als er auf die fremde und gleichzeitig gut bekannte Frau zurannte. Doch von all dem wagt er nicht zu erzählen. "Aber wahrscheinlich ist es nur ein unsinniger Traum ohne jede Bedeutung.", fügt er hinzu, während seine Hand mit dem Feuer spielt.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Sa Aug 27, 2011 7:18 pm

Kiera hört dem jungen Druiden aufmerksam zu. Ihre eigenen Kindheitserinnerungen wirken selbst schon seit jeher eher verblasst. Sie kann sich ebenfalls nicht an Tamnainn erinnern und wenn, dann hätte er sich sicherlich äußerlich verändert im Gegensatz zu damals - mit ihren roten Haaren fällt sie ja schon mehr auf und kann sich so in die Erinnerungen von anderen Leuten einbrennen. "Eine große Eiche sagt er...", kommt es der Magierin in den Sinn. Die Traurigkeit in der Stimme des Jungen ist nicht zu überhören. Sie stützt ihre beiden Hände auf ihr Gesicht und die Arme stützt sie dabei auf ihre Knie. So glotzt sie etwas träumerisch aussehend ins Feuer, während ihr Gehirn beginnt zu rattern. Selbstverständlich sticht ihr da Tamnainns Hand ins Auge, welcher fast wie ein Kind mit dem Feuer spielt. "Ihr liebt das Feuer nicht wahr?" Ihre fragende Feststellung ist eher von rethorischer Natur. "Ein richtiger Feuermagier. Ich kenne niemanden der ein... ja fast schon freundschaftliches Verhältnis zum Feuer pflegt... erstaunlich. Tun ihm die Flammen nicht weh?

Nachdem sie sich dann wieder anschließend gerade hinsetzt, teilt sie Tamnainn ihre selbstgewonnenen Erkenntnisse mit. "Der Qrenno ist die einzige, lebende Eiche die ich kenne, er steht mitten im Hain von Gratogel. Dort betraten unsere Vorfahren einst das erste Mal Albion, also stammt die Eiche aus der Welt von Annastacia und Richard. Vielleicht ist euer Traum deshalb eine Vision oder Ähnliches oder vielleicht sogar wirklich eine Erinnerung. Das Zusammentreffen mit mir und den beiden könnte ein Zeichen gewesen sein. Jedenfalls... ich denke die Götter könnten wollen, dass ihr nach Gratogel reist. Die Eiche steht nördlich von Arjano, und Arjano wiederum liegt nördlich von Vanello. Wenn eure Träume einen Bezug zur Realität haben sollten, dann könnte es sein, dass ihr als Kind in Vanello gelebt habt.", vermutet Kiera mit scharfsinnigem Blick. Dann kommt ihr eine Idee in den Sinn. "Nach unserer Reise könnten wir beide doch gemeinsam Gratogel besuchen. Vielleicht finden wir eure Eltern oder zumindest irgendwelche Anhaltspunkte. Was meinst du, Tamnainn?" Sie lächelt ihr Gegenüber an. Die cyanblauen Augen des Mädchens spiegeln das Feuer unweit von ihnen wider, weshalb sie für den Moment gar purpurfarben wirken.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Sa Aug 27, 2011 7:45 pm

Die lodernden Flammen beleuchten das Gesicht der jungen Frau neben Tamnainn. Das Feuer bringt ihre Haare regelrecht zum Leuchten. Der Oqulo beginnt unweigerlich, ihr Aussehen mit Annastacia zu vergleichen. Während deren Weiblichkeit ausgeprägter ist, ist Kieras Gestalt von zärtlicherer Art. Während die Helromieren durch ihre Art etwas Anrüchiges an sich hat, wirkt Kiera deutlich unschuldiger. Neben ihrer Bemalung sind ihre Augen das hervorstechendste Merkmal an ihrem Gesicht. Man könnte sich in ihnen verlieren, denkt Tamnainn. Er braucht eine Zeit, bis er antwortet. Er wird von sie bestehlen, betrügen, vielleicht sogar töten müssen. Doch in seinem Innersten reizt es Tamnainn, die Hintergründe dieser merkwürdigen Träume zu untersuchen, auch wenn er es sich nicht eingestehen will. An Visionen und Prophezeiungen kennt er nur eine, nämlich die des letzten Kampfes, wo die Krieger seines Todes die Unreinheit aus Albion tilgen werden. Schließlich beginnt er zu sprechen. "Wir sollten erst Pläne über die ferne Zukunft machen, wenn wir diese Reise hinter uns haben. Die Feueranbeter werden ihre Höhlen und Hallen zwar verlassen haben, allerdings fürchte ich, dass dort dennoch schreckliche Dinge auf uns warten werden, schrecklichere Dinge, als Ihr Euch vielleicht vorstellen könnt. Und wenn wir auf Markos treffen, wieviel Chancen haben wir gegen ihn und seine Schergen? Eine Gruppe, wo vielleicht die Hälfte zum Kampf fähig ist? Die aus Alten und Albion und seine Gefahren nicht kennenden Kindern besteht?" Tamnainn spricht so leise, dass seine Worte nur von Kiera gehört werden können.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Sa Aug 27, 2011 8:21 pm

Annastacia schaut das Feuer an, es gefällt ihr wie die Flammen tanzen.
Und lauscht auch mit halben Ohr den Geräuschen zu. Dann fällt ihr auf, dass Tamnainn sich mit Kiera unterhält. Sie denkt sich nur „Viel Glück Junge! Obwohl die scheinen ja beide schüchtern zu sein, toll keine wird wohl den ersten Schritt wagen naja mir ja eigentlich egal, vielleicht reden die ja auch ganz normal miteinander hmm wahrscheinlich schon“, sie beugt sich herunter und streckt ihre Arme nach vorne aus um sich etwas zu dehnen. Dann setzt sie sich wieder normal hin. „Mir ist langweilig“, denk sie sich und schaut durch die Runde, den alten Mann beachtet sie nur kurz, als sie zu ihrer Haarfarbenschwester blick muss die Russin unwillkürlich sanft lächelt. Dann streift sie Aidan kurz mir ihren Blick jedoch bleiben ihre Augen an Zraii hängen „Er sieht so komisch aus, so so so hässlich wieso um alles in der Welt ist der nur so hässlich?“, fragt sie sich selber und überlegt weiter „ Hmm wie dieses Monster wohl so ist vom Charakter her bestimmt ein ganz ganz lieber denk ich mir mal naja Kiera scheint ihn zu mögen also ein rissen Arsch kann er auf jeden Fall schon mal nicht sein, ich würde ihn gerne ansprechen aber ich weis echt nicht worüber ich mit ihn reden soll“, denkt sie sich und stöhnt leicht vor sich her dann starrt sie ihn weiter hin an „Hey Katzenmonstervieh was geht? woher die Narben? woher die vier Brüste ich habe nur zwei oh Gott besser nicht“, spielt sie das Gespräch im Kopf durch und schaut ihn weiterhin an währen sich in ihren Kopf abspielt „Der sieht so dermaßen scheisse aus, dass ich gar nicht aufhören kann ihn an zu starren es ist wie bei einem Autounfall man muss einfach hinschauen!“

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Sa Aug 27, 2011 8:34 pm

"Ihr habt Recht, wenn es diesen Ort überhaupt gibt...", meint Kiera zunächst etwas unsicher. Dann spricht sie ebenfalls leiser - auf Tamnainns Lautstärke - weiter: "Ich mache mir eher Sorgen wegen diesen Dubhan... und wenn Timan wirklich zu diesen Leuten gehören sollte dann..." Das Mädchen umschließt mit ihren Händen das Amulett. "...dann wäre dieser eben die größte Gefahr. Aber, wir sollten gleich den Kopf in den Sand stecken. Außerdem habe ich irgendwie das Gefühl, dass uns Kampf allein in den Gewölben der Feueranbeter nicht weiterhilft. Dort gibt es mehr als nur Dämonen, auch Fallen, wie es in Drinno der Fall ist. Ich finde wir haben Glück solche Leute wie Annastacia und Richard bei uns zu haben. Gerade weil sie einen anderen Blickwinkel zu gewissen Sachen haben und teilweise eine andere Denkweise, können sie uns sicherlich von Nutzem sein.", erklärt die Rothaarige und versucht Tamnainn damit zu überzeugen.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   So Aug 28, 2011 5:28 pm

Ob eine verquere Denkweise so nützlich sein wird? Tamnainns Zweifel sind nicht ausgelöscht, aber er sagt nichts mehr dazu. So richtig einschätzen kann er die Helromier ja schließlich selbst nicht. Voreilige Schlüsse zu ziehen ist auch nicht die Art des Oqulos, zudem ist es ja Kiera, die die Gruppe zusammen gestellt und in gewissem Sinn auch die Verantwortung für sie hat. So meint er nur, "Hmmm, Ihr werdet schon Recht haben." Er betrachtet das Amulett, welches ihre Hand umschlingt. Was es damit wohl auf sich hat? Tamnainn hat schon im Wirtshaus bemerkt, dass es dabei um ein verfluchtes Amulett handeln muss. Umso scheinheiliger ihr Wettern gegen den Armreif. Aber um mehr sagen zu können, müsste er es eingehender untersuchen. Doch er sagt nichts, sondern schaut wieder ins Feuer, das knisternd vor sich hin lodert.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Mo Aug 29, 2011 6:01 pm

„Naja“, meint sie zu sich selber und schaut dann wieder ins Feuer und merkt, dass Tamnainn es gleich tut die lächelt ihn an. Und meint nur „ Es ist schön mit an zu sehen wie die Flammen tanzen nicht war?“, „Mich würde mal zu gerne Interessieren worüber er sich mit Kiera unterhalten hat naja vielleicht horche ich ihn ja mal etwas aus…“, denkt sie sich und dann noch hinterher „Hmm ja ich denke das werde ich tun“, ergreift sie den Entschluss und gerade als sie auf stehen will und zu ihn rüber gehen möchte sieht sie wie ein kleiner Affe im Feuer tanzt und immer größer wird dabei kann sie immer mehr erkenne das er keine Hände mehr besitz „Koko Joe?“, flüstert sie fragen während sie die Augen zusammenkneift. Von außen sieht dies wohl recht merkwürdig aus da keiner einen Grund sieht so das Feuer an zu gaffen es sei den man sieht wie Nastya es tut dort einen tanzendes Äffchen „Achhhh er ist hier hilfe…?“, brüllt sie in Gedanken und schreitet dann doch los zu Tamnainn „Darf ich ?“, fragt sie und möchte sich zu ihm setzen. Sie blinzelt noch einmal zum Feuer und der Affe ist immer noch da und kreischt „Meine Hände meine Hände hakuka babuka meine Hände gib sie mir … buka baka“ „Ahh“, stößt Annastacia unwillkürlich aus.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Di Aug 30, 2011 1:46 pm

Tamnainn erwidert Annastacias Lächeln, sagt jedoch nichts. Er beobachtet sie, wie sie irgendwelche Worte vor sich hinmurmelt, als hätte sie Angst vor dem Feuer. Tamnainn weiß, dass es Menschen gibt, die eine Phobie vor Flammen haben, auch wenn er es als Pyromane nicht nachvollziehen kann. Ob das bei ihr auch so ist? Allerdings hatte sie vor den Feuerhänden keinerlei Anzeichen von Furcht gezeigt... Als Nastya sich zu ihm setzen will, schaut er sie nur freundlich an und meint "Selbstverständlich. Gehts dir gut?", fragt er vorsichtig, als sie einen Seufzer ausstößt.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Di Aug 30, 2011 9:23 pm

„Danke“ meint sie und scheint sich nun beruhigt zu haben. Nun wirkt sie ruhiger. Und setzt sich ziemlich nah zu ihm. Ihr Problem scheint sich im wahrsten Sinne des Wortes aufgelöst zu haben. „Ich wollte mich nur noch mal bedanken“, meint sie „Immerhin hast du mich von einen verfluchten Gegenstand gerettet „Danke Tamnainn“, wispert sie und legt ihre Hand auf seine dabei lächelt sie ihn sanft an. „Warst du schon mal hier?, es ist sehr schön aber Kiera meinte es soll noch schönere Ort geben stimmt das?“, fragt sie „Oh entschuldige bitte ich bin nur so neugierig es ist eben eine ganz andere Welt ich fühle mich etwas alleine“, meint sie und streichelt ihm über seinen Handrücken.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Mi Aug 31, 2011 11:38 am

Annastacia scheint sich geradezu an ihn zu drängen. Ihr Geruch steigt ihm in die Nase. Sie riecht gut. Er schaut sie an, wie sie in anlächelt, mit ihren großen grünen Augen, ihrer Stupsnase, ihren vollen Lippen. Plötzlich merkt der Oqulo, wie er sich zu fragen beginnt, wie sie sich wohl anfühlen, diese Lippen. Sie berührt ihn, er stammelt. "Wie, wie gesagt, kein Problem.", und lächelt unwillkürlich zurück. Was passiert hier?? "Ja, es gibt sehr schöne Orte, ich bin mir sicher, wir werden sie zu sehen bekommen." Was rede ich da? Er schließt kurz die Augen. Er muss der Versuchung widerstehen, die Unreinheit darf ihn nicht berühren, er darf sich nicht mit Schuld und Unreinheit beflecken, er weiß das. Tamnainn zieht seine Hand weg, hat sich wieder unter Kontrolle, als er sie erneut mustert. "Stillt Aidan deine... Bedürfnisse etwa nicht?", fragt er sie. Seine Stimme klingt ruhig, fast ein wenig traurig, wie üblich.
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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Mi Aug 31, 2011 4:47 pm

Nastya ist etwas verwundert eigentlich war es nicht ihr Ziel Tamnainn aus der Fassung zu bringen. Ihr war langweilig und sie wollte sich lediglich etwas unterhalten und die suchende Nähe sollte ihre Angst etwas lindern immerhin hat sie vor wenigen Sekunden einen tanzen Affen im Feuer gesehen der keine Arme mehr hatte und sie dafür verantwortlich gemacht hat. Umso amüsiertet ist sie als sie merkt was für einen Einfluss ihre Taten auf ihn zu haben scheinen. „Oh meinst du ja ich würde mich sehr darüber freuen jedoch ist so eine Erkundung alleine unvergnüglich und auch gefährlich deswegen währe ein treuer, starker und intelligenter männlicher Begleiter wohl sehr von Vorteil“, sagte sie und zwinkert ihn anregend zu. Als er seine Hand wegzieht zieht sie einen Schmollmund wodurch die vollen zur Geltung kommen. Auf seine Frage hin muss sie appetitlich lächeln. dann beißt Annastacia sich leicht auf ihre Unterlippe und spricht mit einer verlockenden Stimme weiter „Was ist wenn es so währe.. und meine Bedürfnisse wirklich unbefriedigt bleiben?“, sie fährt mit ihren Fingernägeln durch seine Kopf wodurch sie ihm noch näher gekommen ist. „Du hast schönes Haar“, meint sie lächelnd es wirkt so unschuldig und zu gleich so einladet. „Oh Entschuldigung bin ich dir zu nah ist es dir unangenehm ich kann auch wider zurückgehen wenn du das willst? Immerhin will ich mich dir nicht aufdrängen aber du bist mir nun mal sehr sympathisch“, spricht Nastya „Und natürlich auch mein großer Retter in der Not“ , fügt sie noch hinzu allerdings den letzten Teil flüstert sie in sein Ohr mit heißer und anregender tiefen, leisen Stimme und schließlich kann er hören wie sie ihn leicht ins Ohr lächelt wodurch er noch einmal die Wärme spürt.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Mi Aug 31, 2011 5:53 pm

Kiera bemerkt, dass ihre Worte Tamnainn offenbar nicht ganz überzeugen. Nunja, Leute von ihrem Standpunkt zu überzeugen war auch wahrlich nie ihre Stärke, muss man dazusagen - dafür hat sie andere Qualitäten. So belässt sie es dann dabei, wenngleich ihr der Blick des Jungen gen Amulett durchaus auffällt, auch wenn sie es nicht zeigt. "Warum sagt er nichts, wenn ihm dieses alte, lästige Ding gefällt und er es untersuchen will?", fragt sie sich, denn etwas dagegen hätte sie nicht, falls seine Neugier dann befriedigt wäre. Ihr Geheimnis war eh schon aufgeflogen und über das Schmuckstück würde er vermutlich sowieso nichts herausfinden. So blickt die Magierin dann wieder gedankenschweifend ins Feuer.

Das rothaarige Mädchen, welches links von Tamnainn sitzt, wird durch die Stimme von Annastacia, die sich nun rechts von ihm hinsetzt, aus ihren Gedanken gezogen. Offenbar hat der junge Druide nichts gegen weitere Gesellschaft - nun sitzen schon zwei Rothaarige neben ihm, wobei das Rot der Russin im direkten Vergleich ein wenig unnatürlicher aussieht. Das Feuer spendet Kiera weiterhin Wärme und ein wenig Licht. Finley stochert immer mal wieder darin herum oder erhält es anderweitig am Leben. "Naja, falls uns das Feuer ausgeht, haben wir ja immer noch unseren gewieften Feuermagier, hehe.", meint er zu Zraii mit kurzem Blick gen Tamnainn.

Ohne Zweifel, Nastya scheint nicht mal im Ansatz so schüchtern zu sein wie Kiera. Diese nimmt ihre Höflichkeiten gegenüber dem Jungen zur Kenntnis und kann ihr auch immer mehr abgewinnen. Allein von der Gesellschaft her war Annastacia wohl eine gute Wahl gewesen, stellt die Erleuchtete still und heimlich für sich fest. Der schönste Ort ist leider geheim und deshalb wird die Russin diesen wohl niemals in ihrem Leben sehen, darum seufzt Kiera kurz auf diesen Gedanken hin. Tamnainn scheint nach ihrer Auffassung auch irgendwie das Gegenteil von Nastya zu sein. Während sie offen und kontaktfreudig ist, ist er ruhig und eher introvertiert. Ob dies rein an seiner Vergangenheit liegt oder sein Charakter von Natur aus so ist, würde sie durchaus interessieren.

"Sie ist wirklich schon eine reife Frau, die wahrlich kein Blatt vor den Mund nimmt. Oder spielt sie einfach nur mit Tamnainn?" Verspielt kommt der Magierin die rothaarige Frau schon die ganze Zeit vor. Gespannt, wenn auch nicht gaffend, beobachtet sie teils aus dem Augenwinkel die Situation - dabei spitzt sie natürlich ebenso ihre Ohren.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Sep 02, 2011 6:03 pm

Tamnainn hört belustigt zu, wie ihm Annastacia Honig ums Maul schmiert. Das Mädchen scheint in den Künsten der Verführung geschult zu sein. Er ist sich sicher, dass er darauf hereingefallen wäre, hätte sein Geist nicht die Kraft gehabt, rechtzeitig seine niederen Gefühle unter Kontrolle zu bringen. "Vielen Dank. Wie du möchtest, Nastya.", meint er nur knapp auf ihre Avancen hin und lässt sich auf nichts ein. Worauf sie wohl hinaus will? Ob es tatsächlich nur Langeweile und Spaß ist, oder ob sie irgendetwas anderes bezwecken will? Was sie wohl von ihm erwartet? Sie kann kaum wissen, dass er sich als Krieger Kamulos nie mit einer Frau einlassen darf - auch wenn es sein Körper nur zu gerne würde, wie er erkennt, als er ihren heißen Atem spürt und merkt, wie er hart wird. Er grinst jedoch nur und meint mit einem Anflug von Ironie: "Ach, du musst ja in großer Not sein, wenn du dich an mich wendest."
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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Sep 02, 2011 6:27 pm

Nastya wendet sich von seinem Ohr ab und schaut ihn belustig in die Augen.
„Ihr seit sehr lustig, Tamnainn“, meint sie nur und die vollen Lippen verzieren sich zu einem Lächeln anschließen lässt sie den Kopf etwas nach unten fallen aber richtet diesen wieder schlagartig auf wobei ihre Locken leicht vor und wieder zurück wippen. Mit einem belustigten Lächeln schaut sie den Mann amüsiert an. „Naja vielleicht ist meine Not ja groß aber ich vermute mal sehr stark das Euer Verlangen egal wie sehr ihr es auch zu unterdrücken vermögt auch vorhanden zu sein scheint habe ich da nicht Recht?“, fragt sie und streift mir ihrer Nase die seine ihre Lippen sind nur noch wenige Millimeter von seinen entfernt dann allerdings muss sie wieder lachen und zieht ihre Gesichte zurück. Dann streckt und dehnt sie sich ausgiebig wobei man ihre straffen Körper gut erkenne kann vor allem ihren üppigen Brustkorb.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Sep 02, 2011 6:59 pm

Sie scheint nicht daran zu denken, aufzugeben. Tamnainns Augen saugen ihren Körper auf, als sie vom Gesicht den Hals, die Brust, den Oberkörper herabgleiten. Auch wenn Tamnainns Gefühle, Emotionen durch die zahlreichen Meditationen, und die dunkle Magie, die er ausüben musste, unterdrückt beziehungsweise in ein enges Korsett geschnürt wurden, so weiß er doch, wie sehr sein Körper diese Frau in dem Moment begehrt, wie gerne er ihre Haut an seiner spüren würde, wie gerne er diese Brüste an sich fühlen würde, wie gerne er diese feuchten Lippen in ihrem Gesicht und jene weiter unten küssen würde. Stattdessen wendet er sich jedoch nur ab und meint mit spöttischem Unterton in Richtung der zweiten Rothaarigen neben ihm: "Ich denke, Ihr hattet Recht, Kiera. Annastacia scheint über vielerlei Talente zu verfügen."
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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Sep 02, 2011 7:29 pm

Das ganze Schauspiel amüsiert Kiera seltsamerweise irgendwie, vor allem interessiert es sie. Sie hat bisher noch keine Frau derart beim Einsatz ihrer weiblichen Reize beobachten dürfen. Grundlegende Dinge über die Sexualität brachte ihre Mutter ihr natürlich bei, doch so etwas mit Sicherheit nie. Die Betörung nimmt also weiterhin ihren Lauf, während die Magierin hin und wieder rüberlugt.

Als sie dann plötzlich angesprochen wird, ist sie doch teilweise überrascht, vielmehr hätte sie damit gerechnet, dass der junge Druide nachgibt - wer hätte es ihm schon verübeln können, bei solch einer begehrenswerten Frau wie Nastya. Kieras Bewunderung gegenüber Tamnainn ist in diesem Moment durchaus gewachsen. Er scheint aufgrund seiner immensen Selbstbeherrschung schon eher ein Druide zu sein, anders wie Aiden, welcher jedoch in letzter Zeit ziemlich still gewesen ist. Vermutlich würde er - nicht zuletzt wegen seinem Talent - in Arjano schnell zu einem begehrten Schüler für die dortigen Lehrmeister aufsteigen.

Trotz des spöttischen Untertons, muss Kiera unweigerlich aus vollem Herzen lachen. "Vielen Dank für euer Kompliment, Tamnainn. Ich bin sicher, Nastya könnte den ein oder anderen Feind durchaus davon überzeugen seine Waffen niederzulegen, sobald sie richtig loslegt." So ausgelassen ist das junge Mädchen nur selten. Und obwohl ihr die Alpträume gerade in letzter Zeit ziemlich zu schaffen machen, so ist sie nun immer wieder fröhlicher. Ob dies nun an den Leuten um sie herum liegt oder nicht, vermag sie nicht zu sagen. Doch unter ihnen fühlt sie sich irgendwie auf die eine oder andere Weise wohl.

Plötzlich erwischt sich Kiera, wie sie Tamnainn für den Bruchteil einer Sekunde mit einem warmen Lächeln anstrahlt. Dann wird sie kurz ein wenig rot um die Wangen. "Ich darf ihn nicht so anstarren, was denkt er sonst noch von mir." Also setzt die Rothaarige wieder ihre ruhige, teilweise durchaus geheimnisvolle Miene auf. Sie würde zu gerne noch mehr von Tamnainn erfahren, doch beschleicht sie das Gefühl, dass er im Moment nichts weiteres über sich preisgeben möchte.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Sep 02, 2011 7:46 pm

Nun schaut auch Annastacia über Tamnainns hinweg Richtung Kiera und grinst diese an. „Nun ja wenn unser Feind so diszipliniert ist wie unser guter Tamnainn hier so denke ich kann ich mich so sehr rekeln, strecken und stöhnen wie ich nur kann und die Auswirkung würde sehr Minimal bleiben“, spricht sie und zwinkert dabei während sie sehr freundschaftlich ja gar schon Kumpelhaft einen Arm um den Mann neben ihr legt. Dann widmet sie sich wieder den Mädchen zu „Dies ist das erste Mal, dass ich dich so aufrichtig lachen sehe das freut mich sehr, du siehst schön aus wenn du lachst“ strahlt Nastya die Rothaarige an und scheint nun die unschuldige Kiera ins Visiert zu nehmen. Denn ihr Blick wandert forschend von unten nach Oben und dabei beißt sie sich etwas auf die Unterlippe. „Ob sie wohl ein Höschen unter ihren Rock trägt?“, fragt sie sich gerade der Gedanke, dass sie es nicht tun könnte macht die Russin neugierig.

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BeitragThema: Re: Wildnis [Maini]   Fr Sep 02, 2011 8:11 pm

Wie es aussieht muss Kiera sich an die häufigen Komplimente von Annastacia gewöhnen, oder ist sie wirklich so toll. Wenn ja, dann sicherlich nicht in allen erdenklichen Punkten - perfekt ist schließlich niemand - darüber ist sie sich durchaus klar, wenngleich sie aufgrund ihrer Jugend in manchen Dingen durchaus naiv sein kann. "Hihi, danke Nastya.", erwidert die Magierin mit einem wahrlich entzückendem Lächeln , während ihre beiden Hände in den Stoff ihres Rockes greifen - rötliche Wangen bleiben dabei wieder mal nicht aus, schließlich bleibt Kiera eben Kiera und sie kann sich, zumindest noch nicht, an solch einer Menge an Komplimenten einfach mal so mir nichts dir nichts gewöhnen. Nichtsdestotrotz, wenn es sogar der Russin auffällt - die sie ja erst ein paar Tage kennt - dass in ihr ein kleiner Wandel stattfindet, dann wird es wohl wirklich so sein und ihr Gefühl hat sie nicht getrübt. Vielleicht findet sie ja jetzt noch mehr Freunde, so wie es bei Zraii überraschend der Fall war.

Kiera beschließt kurzerhand Richard anzusprechen, welcher direkt neben ihr sitzt und bisher recht still gewesen ist - ob es wohl an der Sache mit dem Armreif liegt? Sich mit ihm zu unterhalten, nahm sie sich bereits auf dem Boot vor und so setzt sie es jetzt auch endlich in die Tat um. Mit freundlichem Lächeln spricht die Magierin den Helromier an. "Ihr seid so still geworden, Richard. Geht es euch gut?" Dann folgt gleich ihre nächste Frage, sofern er sie gewähren lässt: "Entschuldigt meine Neugier, aber genau wie bei Nastya, würde es mich sehr interessieren welchen Beruf ihr ausgeübt habt auf eurer Welt, oder besser gesagt immer noch ausübt?" Ein wenig unsicher klingt sie schon, da die Helromier für sie schon immer etwas außergewöhnliches an sich hatten und sie über dieses Volk gerne soviel Wissen wie möglich ansammeln würde.

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Wildnis [Maini]

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