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 Dr. Fushigi Senshu [Helromier]

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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Dr. Fushigi Senshu [Helromier]   Fr Apr 23, 2010 10:15 pm

Name: Dr. Fushigi Senshu

Rasse: Mensch

Volk: Helromier (Japan)

Beruf: Arzt

Geschlecht: männlich

Alter: 26

Größe: 1,80 m

Gewicht: 70 kg

Augenfarbe: dunkelgrün (links), dunkelblau (rechts)

Haarfarbe: schwarz

Bevorzugte Hand: rechts

Charakter: Fushigi hatte es schon immer schwer, weil er stumm zur Welt kam, darum wird er auch von vielen als die Verschwiegenheit in Person angesehen. Das sehen manche Leute aber eigentlich falsch, denn wenn man auf ihn zugeht ist er ziemlich kontaktfreudig und ehrlich. An seine Stummheit hat er sich nämlich schon längst gewöhnt, er kennt es einfach nicht anders. Meistens versucht er sich mit leicht verständlicher Zeichensprache zu artikulieren, wenn das nicht hilft hat er immer Zettel und Stift parat. Oft verstehen ihn seine Mitmenschen, aber auch nicht immer. Durch sein Aussehen gilt er beim weiblichen Geschlecht oft als attraktiv, auch weil sein Körper ziemlich durchtrainiert und gelenkig ist. Jedoch fand er bis jetzt keine Frau die er heiraten wollte. Mittlerweile denkt er, dass es hauptsächlich an ihm liegt und nicht an seinem Gegenüber. Ab und an hat er ein paar Neurosen mit denen er zu kämpfen hat. Beispielsweise kann er es gar nicht sehen, wenn in einem Raum ein Bild schief hängt. Dabei fühlt er ein großes Unbehagen und den Zwang es begradigen zu müssen. Nur in der Nähe seiner Schwester fühlt sich Fushigi wohl, frei und unbeschwert. In ihrer Gegenwart sind seine Neurosen auch nicht mehr so schlimm, wahrscheinlich weil sich Nozomi daran auch gar nicht stört.
Außerdem gibt er immer darauf Acht, dass er seine Brille bei sich trägt, am besten auf der Nase, denn dies ist weiteres Handicap. Ohne Brille erkennt er bestenfalls verschwommene Silhouetten. Der Arzt besitzt ein Talent was das verstehen, lesen und schreiben von Sprachen angeht, darum beherrscht er auch mehrere. Die einen besser, die anderen schlechter. Das Latein und Griechisch musste er sich zwangsweise beim Studium aneignen, wohingegen er mit Freuden das Keltisch lernt. Vor allem, weil man diese Sprache sonst nirgends lernen kann, genau das macht bei ihm die Motivation aus. Des Weiteren hat er in seiner Jugend irgendwann bemerkt, dass er fähig ist mit Links genauso gut Dinge zu tun wie mit Rechts. Er wusste dies bis dahin nicht, doch seine Hände sind in diesem Aspekt perfekt ausbalanciert. Fushigi ist Alkohol nicht abgeneigt, weswegen er auch gerne mal einen mittrinkt. Eine seiner Schwächen ist das Rauchen, wenngleich es ihm egal ist was er raucht. Wasserpfeife hat er genauso gerne wie Zigaretten oder sogar Zigarren. Er raucht zwar nicht den ganzen Tag, allerdings immer noch am liebsten Zigaretten. Wenn er zulange nichts zu rauchen bekommt, kann es sein das seine Hände anfangen zu zittern.
Fushigi hat zwei Dinge in seinem Leben die ihm wirklich sehr wichtig sind. Erstens seine Schwester, die er über alles liebt und zweites seinen Traum, den er ebenfalls um jeden Preis verwirklichen würde, wenn er die Chance zu bekäme. Wenn er alleine ist, denkt er oft über diese beiden Dinge nach. Am besten kann er dies, wenn mal wieder seine Meditationen vollzieht, die ihm ähnlich wie das Kampfsporttraining einen ordentlichen Ausgleich geben. Durch dieses, konnte er sich auch ein gewisses Maß an Leichtfüßigkeit aneignen, weshalb der eine oder andere manchmal überrascht ist, falls der stumme Fushigi mal wieder lautlos neben einem auftaucht.
Früher hat sich der Arzt viel mit dem Buddhismus und dem Bushido, dem Weg des Kriegers auseinandergesetzt. Da er an die Lehren des Buddhismus glaubt, denkt er auch, dass er die Reinkarnation von Yume sei. Auch viele weitere seiner Ansichten sind mit dieser Religion verknüpft. Noch mehr Lehren zieht er aus dem Bushido. Diesen würde er am liebsten ganz ausleben, doch einige Dinge daraus kann man auch so für den Alltag übernehmen. Insgesamt ist Fushigi also ein sehr umgänglicher Mensch, der allerdings seine Interessen über die der Allgemeinheit stellt.

Aussehen: Wenn er arbeitet trägt Fushigi meistens einen grünen TORONTO-Overall und einen Arztkittel darüber. Des Weiteren noch die passenden Stiefel zum Overall und ansonsten eben seine Brille. An Schmuck trägt er eigentlich nur seine Yin-Kette, dass dazugehörige Yang ist im Besitz seiner Schwester, es soll also eine Art der Verbundenheit darstellen. Außerdem hat sich Fushigi im Laufe der Jahre mehrere Tattoos stechen lassen. Auf dem linken Oberarm einen so genannten Nishikigoi, einen bunten, japanischen Fisch. Um den Bauchnabel herum einen schwarzen Drachen. In der Nähe des Herzens, also auf Höhe der linken Brust befindet sich der Name seiner Schwester Nozomi in japanischen Schriftzeichen. Und der Rücken wird durch einen goldenen Drachen geziert.



Sprachen:
- Englisch (Gut)
- Griechisch (Mittel)
- Japanisch (Sehr Gut)
- Keltisch (verstehen Mittel, lesen Mittel, schreiben Mittel)
- Latein (Mittel)
- Zeichensprache (Sehr Gut)

Attribute:
AUSGut
GESGut
GLÜ Mittel
INTGut
KONMittel
M-RMäßig
SCHSehr Gut
STÄMittel
Fähigkeiten:
- Analytiker
- Arzt
- Kritischer Treffer
- Lesen & Schreiben
- Nahkämpfer
- Raufbold (Kampfstil: Pi Qua Quan)
- Schleicher

Boni:
- Athlet
- Beidhändig
- Schön

Mali:
- Brillenträger
- Neurose (Ordnung)
- Stumm
- Süchtig (Rauchen)

Geschichte: Fushigi Senshu wurde in Japan geboren, genauer gesagt in Kyoto, Er ist in eine Arztfamilie hineingeboren und somit sind sowohl sein Vater, als auch seine Mutter erfolgreiche Ärzte. Und wie sollte es auch anders sein, natürlich haben sie erwartet, dass ihr Sohn ein nicht minder guter Arzt werden soll. Vor allem da diese Tradition in beiden Familien, seit mehreren Generationen ihre Daseinsberechtigung hatte. Familienmitglieder die einen anderen Beruf ausüben, werden nur skeptisch beäugt. Seine Stummheit erschwerte sein Leben noch zusätzlich, doch die Familie erwartete dennoch, dass er diesen Beruf ergreift, so als wäre die selbstverständlich. Nichtsdestotrotz, Fushigi interessierte sich mehr für Kampfsport, als für Schule oder Medizin. Im Fernsehen sah er sich seit seiner Kindheit immer Kampfsportwettbewerbe an. Er liebte die Tatsache, dass sich zwei Menschen in einem Kampf messen, um herauszufinden wer der Bessere sei. Es bereite ihm Spaß zuzusehen und deswegen übte er sich auch in diesem Sport. Seine Eltern sahen dies als Ausgleich und es gehörte auch zur japanischen Kultur, weswegen sie nichts dagegen hatten. Wogegen sie allerdings etwas hatte, war sein Traum eines Tages an Meisterschaften teilzunehmen und Kampftrainer zu werden. Als der Junge diesen Wunsch äußerte, wurde es ihm verboten weiter diesen Sport auszuüben. Jedoch ließ er sich dies nicht nehmen und trainierte heimlich weiter. Seiner Ansicht nach war es eine Sache seinen Eltern zu gehorchen, aber eine ganz andere seine größte Leidenschaft und seinen Traum aufzugeben.
Nach einigen Nachforschungen fand er sogar etwas für ihn wichtiges über die Familienvergangenheit heraus. Offenbar führte der Name Senshu auf einen uralten Samurai namens Yume Senshu zurück, der damals dem Kaiser unterstand und sich so viel ehrbaren Respekt in allerlei Gefechten verdiente. Von da an war dieser Samurai sein Idol. Der Junge blieb aber realistisch. Seit Jahrzehnten gab es keine großen Kriege mehr und die richtigen Samurai waren bereits seit ein paar Jahrhunderten ein veralteter Kriegerstand. Dennoch hatte er sich geschworen, dass wann auch immer es die Chance geben würde ein Leben als Samurai führen zu können, er diese Chance nutzen würde. Durch viele Bücher konnte er sich einen anständigen Wissensschatz über diese Krieger aneignen. Er wusste trotz allem, dass es auf ewig ein Traum bleiben wird. Hätte er das irgendjemanden erzählt, dieser jemand hätte ihn mit Sicherheit mehr als ausgelacht. Nur einer Person erzählte er dies jemals und zu seiner Überraschung lachte diese Person ihn ganz und gar nicht aus. Diese Person war Fushigi’s jüngere Schwester Nozomi.
Sie stand immer hinter ihm. Oft nahm sie unüblicherweise ihren großen Bruder in Schutz, wenn der Vater oder die Mutter wieder einmal auf ihn herumhackten. Sie war eine viel größere Rebellin als er und stellte von Anfang an klar, dass sie kein Interesse hegt Ärztin zu werden. Ihre Leidenschaft galt Computersystemen. Diese zu programmieren, zu verwalten oder gar zu überlisten, machte ihr einen Heidenspaß. Für Fushigi war seine Schwester darum so etwas wie ein Vorbild und eine große Stütze in schlechten Zeiten, denn manchmal zweifelte er sogar sehr an sich selbst. Mehr als einmal machte sie ihrem Bruder klar, dass man für seine Träume kämpfen muss, ansonsten würden diese nicht in Erfüllung gehen. Insgeheim wusste er das, doch von Zeit zu Zeit war er wegen seinen Eltern ziemlich demotiviert. Sie erlaubten es ihm nicht, dass er weiterhin den Kampfsport ausübt, wie sie wohl regieren würden wenn sie wüssten, dass er gerne ein Leben als Samurai führen würde? Da Fushigi die Reaktion nur zu gut voraussehen konnte, behielt er es für sich und Nozomi tat es ihm gleich.

So vergingen die Jahre und der einst kleine Kampfsport begeisterte Junge wurde erwachsen. Wie es seine Eltern von ihm erwarteten wurde er ein Arzt. Durch seine angeborene Stummheit waren das Studium und die Ausbildung kein Zuckerschlecken. Er war auch durchaus kein Ass in seinem Fach und es war ihm selber klar, dass dies rein an seiner Motivation lag. Über die ganzen Jahre hatte er sich seinen Traum erhalten, ihn geträumt, darüber nachgedacht was wäre wenn. In die Tat umsetzen konnte er ihn natürlich nicht, aber wenigstens träumen wollte er. Trotz aller Geheimniskrämerei, brachte er es im ‚Pi Qua Quan’ Kampfstil zum schwarzen Gürtel und nebenbei beherrschte er auch noch den Kampf mit verschiedenen Waffen wie z. B. dem Schwert. Diese Dinge sollten bis dahin die Verwirklichung seines Traums darstellen. Aber wie so oft durfte er dies ja nicht preisgeben oder sich gar beschweren, denn seine Eltern blieben streng, egal in welches Alter er kam.
Als er sich dann schließlich offiziell Doktor der Medizin schimpfen durfte, waren sie immer noch nicht zufrieden. Ganz im Gegenteil, die Erwartungen stiegen damit ins Unermessliche. Professor sollte er auch noch werden, eine ganze Station leiten und am besten gleich ein ganzes Krankenhaus. Irgendwann wurde ihm die ganze Sache zuviel. Eines Tages bewarb er sich bei der TORONTO als Assistentsarzt von Dr. Theodore McNail. Er kannte den äußerst erfolgreichen Arzt über fünf Ecken. Gerade zu dieser Zeit wurde McNail von seiner Frau verlassen. Wahrscheinlich eine gute Möglichkeit damit beide endlich Abstand von allem bekommen würden. McNail hatte DDT den Jungarzt empfohlen und so wurde Fushigi ebenfalls ein Angestellter des Konzerns.
Durch einen Zufall erfuhr er, dass seine Schwester Nozomi, die sich mittlerweile in der Computerbranche einen guten Ruf erworben hatte, auch auf dem Bergbauschiff angestellt war. Ihm war klar, dass sie für DDT arbeitete, aber das sie nun beide auf dem gleichen Schiff sein würden, war für ihn ein wirklich glücklicher Zufall. So war er zumindest nicht komplett auf sich alleine gestellt. Als sich sowohl Fushigi, als auch Nozomi von ihren Eltern verabschiedeten, weil sie wussten das die Reise lang werden würde, artete dies in einem handfesten Streit aus. Der ehemalige Junge, der mittlerweile ein gestandener Mann war, sprach sich endlich nach vielen Jahren mit seinen Eltern aus, oder besser gesagt in seinem Fall schrieb er sich aus, denn seine Stummheit würde ihm ein Leben lang verfolgen. Alles was er ihnen schon immer mal erzählen wollte tat er. Wie sie sein ganzes Leben ständig beeinflussten, aber auch seine Geheimnise gab er ihnen preis, in seiner Wut sogar seinen Traum einst ein Samurai sein zu wollen. Nozomi unterstützte ihn dabei, als Rebellin der Familie besaß sie ohnehin viel Erfahrung in solch verbalen Gefechten.
Wie zu erwarten, waren Fushigi’s Eltern entsetzt, vor allem aber über seinen Traum und das er damals heimlich mit dem Kampfsport weitermachte. Sein Vater, der direkt in die Senshu Familie hineingeboren war, wurde bei diesem Streit nachdenklich. Er kannte den Druck der Familie und ihre lange Vergangenheit, aber auch ihren kriegerischen Ursprung. Selbst er wollte nie Arzt werden, jedoch verlangte es die Tradition, der er schlussendlich auch folgte. Das Haus in der die Familie seit vielen Jahren in Kyoto wohnte, stand mittlerweile unter Denkmalschutz. Es wurden schon ein paar Mal abgerissen, nur um auf dem Grund und Boden ein neues Haus zu errichten. Der unterirdische Keller blieb trotz allem immer unangetastet. Dort bewahrte die Familie auch ihre Schätze auf und von dort erfuhr Fushigi auch von Yume dem Samurai. Allerdings gab es auch ein geheimes Versteck, dessen Platz immer nur zwei Mitglieder der Familie kennen durften. In diesem Versteck bewahrte man seit sehr vielen Generationen das angebliche Daisho, dass Schwertpaar von Yume auf. Niemand wusste ob es sich bei den zwei Waffen, dem Katana und dem Wakizashi, um die Originalwaffen handelte, doch man bewahrte sie nichtsdestotrotz auf. Dies war genauso eine Tradition der Familie geworden, wie der Beruf des Arztes.
Fushigi’s Vater holte noch am gleichen Tag das Daisho aus dem Keller und überreichte es seinem Sohn als Geschenk, weil ohnehin seit Generationen niemand der Familie damit etwas anzufangen wusste. Ohne Zweifel, in diesem Augenblick war Fushigi außer sich vor Stolz und Freude. Es war ihm egal ob man glaubte, dass es sich nicht um die originalen Waffen handelte, für ihn waren es die Originale, er glaubte fest daran und sein Glaube war bis heute unerschütterlich. Die Waffen waren stumpf, aber auch das war ihm egal, denn er würde sie nie einsetzen können, dessen war er sich sehr sicher. Für ihn ging es einfach um die Tatsache sie in den Händen halten zu können und sie zu besitzen. Später trainierte er natürlich auch mit ihnen, der Drang sie zu benutzen war einfach zu groß. Schlussendlich vertrug sich die Familie wieder und das Verhältnis der Eltern zu den Kindern veränderte sich ein stückweit zum positiven. So wie es nun war, war es ihm doch lieber, denn ein angefangener Streit hätte sicher an seinem Gewissen genagt.

Gemeinsam bestieg Dr. Senshu also mit seiner Schwester Nozomi die TORONTO. Weder er noch sie dachten daran nie wieder heimzukehren, dies war schier unvorstellbar, daran dachte sicherlich auch kein Besatzungsmitglied des Bergbauschiffes. Auf dem Schiff kam der stumme Doktor gut zurecht. Von der Crew wurde er normal behandelt, außerdem hatte er im All viel Zeit für sich selbst. Selbst seiner Schwester Nozomi, kam er bei dem langen Aufenthalt auf der TORONTO näher. Die beiden Geschwister standen sich ohnehin schon nahe, aber nun intensivierte sich diese Beziehung noch. Als das Schiff schließlich die Infos der Sonde über Nugget bekam, sollte es sich im Auftrag des DDT-Konzerns sofort dorthin begeben. Anschließend nahm die Geschichte ihren Lauf.
Fushigi war zunächst über die Nachricht für immer auf diesem Planeten sein zu müssen erschüttert, jedoch gewöhnte er sich mit der Zeit immer mehr daran, ja freundete sich sogar richtig mit dem Gedanken an. Seine Verhaltensweisen änderten sich eigentlich nicht, er ist immer noch der Assistentsarzt von Dr. McNail und hilft diesem dabei die kleinen Wehwehchen der Besatzung zu behandeln. Wahrscheinlich hat Dr. Fushigi Senshu momentan zuviel Zeit, denn je länger er sich auf Nugget befindet, desto mehr keimt in ihm ein ganz bestimmter Gedanke, oder besser gesagt eine Berufung und Pflicht auf. Nämlich, dass er die Reinkarnation von Yume ist und die Ehre der Familie so wiederherstellen muss…

Ausrüstung:
- Bokuto
- Kittel (Farbe: weiß)
- Nunchaku
- Silberkette (Anhänger: Yin-Symbol)
- TORONTO-Overall (Farbe: grün)
- TORONTO-Stiefel

Inventar:
- Antibiotika (Heilt den Zustand Krankheit)
- Arzttasche
- Bandana (Farbe: rot)
- Buch „Der Bushido“
- Buch „Die Lehren des Buddhismus“
- Buch „Faszination Anatomie“
- Codezettel "7142"
- Cola (Vanille)
- Decke
- Erdnüsse (Wasabigeschmack)
- Feuerzeug (Flamme: rot, Symbol: Rising Sun)
- Flachmann (Inhalt: Sake (Hohe Rauschgefahr), Symbol: Rising Sun)
- Haarbürste
- Handschuhe (Farbe: weiß)
- Handspiegel
- Japanische Kleidung (Farbe: weiß)
- Jeans (Farbe: dunkelblau)
- Katana (ungeschliffen)
- Kaugummi (Melonengeschmack)
- 10x Kohle
- Kopfhörer
- Kugelschreiber
- Modernes Rasiermesser
- Notizblock
- Obi (Farbe: schwarz)
- PDA (Marke: Pearphone, Modifizierung: Nozomi)
- 3x Onigiri (Verzierung: Lachgesicht)
- Pflegeset (Schwert)
- 10x Räucherstäbchen (Blütenduft)
- Räucherstäbchenhalter
- Seife
- Sicherheitskarte (Krankenstation)
- Sicherheitskarte (Nozomi)
- Silberne Taschenuhr (Bild: Nozomi)
- Sneakers (Farbe: rot)
- Sojasoße
- Stimdrink (Mittlere Heilung)
- 5x Sushi
- Tabak (Lebkuchengeschmack)
- Tagebuch „Yume“ (zerschlissen)
- 10x Teebeutel
- T-Shirt (Farbe: schwarz, Symbol: Rising Sun Smiley)
- Wakizashi (ungeschliffen)
- Wasserpfeife
- Zahnbürste
- Zahncreme
- Zigarettenpapier

Verletzungen:
- keine

Gold: 0

Trainingspunkte: 0/0

Bodycount:
- niemand

Bunnycount:
- 2x Nozomi
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Dr. Fushigi Senshu [Helromier]

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