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 Weil der Computer meines Katers ein gottverdammter Spasst ist.

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BeitragThema: Weil der Computer meines Katers ein gottverdammter Spasst ist.   So Mai 09, 2010 7:46 pm

Tamae Shimizu



Name: Tamae Shimizu

Alter: 1064 (sieht aus wie 18)

Geburtsdatum: 13. 4. 946 n. Chr.

Größe: 1.67

Gewicht: 57 kg

Rasse: Dämon

Geschlecht: weiblich

Blutgruppe: B

Aussehen: Auch wenn ihr dies nicht unbedingt lieb ist, sticht Tamae dem Betrachter sofort ins Auge. Besonders auffällig ist dabei der schneeweiße Kimono, den sie mit einem gleichfarbigem, musterlosen Obi und einem ebenfalls weißen Obijime kombiniert. Mal ganz davon abgesehen dass es kein einfacher Sommerkimono (aka Yukata) ist, sondern eine Furisode (der formellste Kimono einer unverheirateten Frau/ eines unverheirateten Mädchens) ist, erscheint diese Kombination nicht gerade alltäglich. Dies könnte unter anderem daran liegen dass allgemein nur Leichen bei der Bestattung komplett weiße Kimono und Obi tragen. An den Füßen trägt sie weiße Tabi und traditionelle Zori. Als ob sie dies untermalen wöllte, ist ihre Haut ebenfalls eher blass. Ihre eisblauen Augen verdeckt sie trotz dass sie nicht blind ist mit einer weißen Augenbinde. Ihre hellblonden Haare sind kinnlang geschnitten und sehen meist ein wenig durcheinander aus. Die vordersten zwei Strähnen reichen ihr jedoch bis zur Brust. Um das groteske sowohl als auch niedliche Bild ab zu runden, trägt sie zwei Glöckchen im Haar, eines links und eines rechts.
Besondere Merkmale: Allein die Weise auf die sich Tamae kleidet, ist bereits mehr als auffällig. Dazu kommt noch die Augenbinde, die ihre eisblauen Augen so gut wie immer verdeckt. Bereits von einigen Metern entfernung kann man das helle Läuten der beiden Glöckchen in ihrem Haar vernehmen.

Element Licht

[bAusrüstung:[/b] In ihrem Rucksack: Ein paar Stoffsäckchen mit Heilkräutern darin. Diese Unterscheidet sie anhand der Stoffart (wie sie sich anfühlt) sowie dem Geruch der Blätter. Des weiteren einige Mullbinden sowie einige wenige Salben die sie aus Kräutern hergestellt hat. Je nach Jahreszeit trägt Tamae Gemüse sowie frische oder getrocknete Früchte bei sich. Gegen den Durst schleppt sie gleich mehrere Flaschen Wasser mit sich herum. Ein wenig Geld hat sie noch, jedoch in einer Währung die seit Jahrhunderten nicht mehr verwendet wird. In einem kleinen Fach ihres Rucksacks befinden sich ein winziges Glässchen Leim, ein paar Federn sowie einige Lederschnüre aus denen sie Traumfänger macht. Meist hat Tamae auch noch einen fertigen Traumfänger in ihrem Rucksack. Nich zu vergessen in ihrer Ausrüstung wären einige Nähnadeln, weißes Garn sowie ein zweites Kimono Ensembel komplett mit Obi und Obijime. Zu guter letzt zwei Decken.
Unter ihrem Obi versteckt sie ein kleines, aber sehr scharfes Messer, dass ihr im Alltag gute Dienste leistet, aber auch ihre einzige Waffe darstellt.
Kräfte: Besondere Heilkräfte hat Tamae nicht, jedoch kann sie kleinere Wunden verartzten und kennt sich einigermaßen mit Planzen aus. Sie hat nie gelernt ihr Element Licht wirklich ein zu setzen, da sie das Kämpfen verabscheut, weshalb sie ihre Gegner nur durch helle Lichtblitze für einen Moment blenden kann. Des weiteren verfügt sie über ASW: Außer sinnliche Wahrnehmung. Sie kann den Unterschied zwischen Farben, sowie Buchstaben fühlen. Jedoch geht dies bei Buchstaben nur, wenn sie groß und deutlich geschrieben sind. Manchmal verwechselt sie ähnliche Buchstaben wie O und Ö oder B und ß. Da sie eine Dämonen ist, ist sie schneller, stärker und ausdaunernder als ein normaler Mensch (außer dieser Mensch trainiert und kann kämpfen), jedoch kämpft sie nur wenn es darum geht ihr Leben zu verteidigen.
Verborgene Kräfte: Tamae wird höchstwahrscheinlich irgendwann mal erlernen wie man die Träume anderer hört, während diese schlafen. Wenn sie nicht so entsetzliche Angst vor Blut hätte, könnte sie eine hervorragende Heilerin werden.

Stärken: Tamae ist Intelligent und hat eine sehr gute Intuition. Auch ihre Menschenkenntnis ist recht ausgeprägt. Sie ist sehr freundlich und hilfsbereit solange man ihr keine Angst macht oder sie sonst wie verunsichert. Tamae ist so ziehmlich das Gegenteil von Oberflächlich. Es ist ihr ebenfalls egal wie ihr Gegenüber aussieht, zumal sie mit der Augenbinde sowieso Nichts sehen kann. Sie ist trotz allem optimistisch eingestellt und hasst es zu kämpfen. Es ist nicht gerade überraschend dass die Dämonin sehr friedfertig ist und konfrontationen die ihrer Meinung nach unnötig sind aus dem Weg geht. Sie hat ASW und dies bereits solange ausgiebig trainiert dass sie sogar lesen kann ohne ihre Augenbinde ab zu nehmen, indem sie mit den Fingern über das Papier fährt. Ihren Alltag bewältigt sie sehr gut da sie seit über tausend Jahren mit verbunden Augen lebt und so gelernt hat sich trotzdem zurecht zu finden.

Schwächen: Sie hat beinahe panische Angst vor Blut. Noch schneller wird Tamae verängstigt wenn zu viele Leute um sie herum sind, denn damit kann sie nicht umgehen. Sie ist emotional sehr fragil durch die Jahrunderte der selbstauferlegten Einsamkeit. Wenn ihr alles viel zu viel wird kann es gut sein dass sie gar einen Nervenzusammenbruch bekommt und anfängt zu weinen. Dies wäre der Fall wenn sie unerwartet auf einmal im Mittelpunkt steht und von „vielen“ (Fünf würden ausreichen wenn sie ihr genug auf die Pelle rücken.) Leuten gleichzeitig bedrängt wird, wenn diese Leute sie nicht in Ruhe lassen nachdem Tamae sie mehrmals darum gebeten hat. Dies ist wohl zweifelsohne ihre allergrößte Schwäche. Wenn man ihre Vertrauen gewonnen hat (was einigermaßen lang dauern wüde) zeigt sie ihre naive und vertrauensseelige Seite. Es wäre nicht mal so schwer sie aus zu nutzen, wenn man sich geschickt genug anstellt. Ihre Intuition ist das einzige was sie davor schützt dass jeder sie einfach problemlos ausnutzen könnte. Des weiteren ist sie schwer ein zu schätzen, was es schwerer macht mit ihr um zu gehen. Als würden diese Schwächen nicht reichen, ist sie keine besonders gute Kämpferin, da sie das Kämpfen verabscheut. Ihre Blindheit ist zweifelsohne ebenfalls eine Schwäche, obwohl sie sich meist auch so gut zurecht findet. Ihren Gesichtssinn werden ihre anderen Sinne nie komplett ersezten können, zumal sie ihre Augenbinde ja nur abnimmt wenn sie in Lebensgefahr schwebt.

Ängste: Angst vor Blut und eine gewisse Kontaktangst

Wohnort: Zurzeit nirgends, da sie gerade erst in Animecity angekommen ist.

Beruf:[b] Arbeitslos, hat jedoch keine besonderen Ansprüche wenn es darum geht eine Arbeit zu finden.

[b]Familienstand:
Single

Familie:

Arata: Vater (†)
Miyako: Mutter
Nyoko: Ältere Schwester (†)
Botan: Älterer Bruder
Hitomi: Ältere Schwester
Hikaru: Älterer Bruder
Seiji: Älterer Bruder (†)
Asuka: Jüngere Schwester
Dai: Jüngerer Bruder
Hideaki: Jüngerer Bruder
Hotaru: Jüngere Schwester (†)
Kami: Jüngerer Schwester (†)
Katsutoshi: Jüngerer Bruder
Kenji: Jüngerer Bruder
Kyoko: Jüngere Schwester

Persönlichkeit: Tamae ist in jeder hinsicht eine seltsame Frau. Oft wirkt sie von der Art her sehr kindlich, sie drückt sich teilweise sogar aus wie ein Kind. Deshalb gab es sogar einige Leute, die annahmen sie sei geistig zurückgeblieben. Doch wenn man sie näher kennt, stellt man fest dass sie eigentlich sehr intelligent ist, womit aufgrund ihrer Art selten jemand rechnet. Sie ist sehr verträumt, weshalb es manchmal sein kann dass sie in Tagträumen versinkt ohne dass ihr Gegenüber es mitbekommt. Ihre Emotionen kann man manchmal nur schwer einschätzen, da man nicht aus ihren Augen lesen kann. In Gegenwart anderer Leute ist sie sehr verängstigt, da sie die letzten Jahrhunderte(!) größtenteils in Einsamkeit verbrachte. Im schlimmsten Falle könnte es sogar passieren dass sie einfach unberechenbar wird, aufgrund ihrer Todesangst. Viel wahrscheinlicher ist es jedoch, dass sie einfach als kleines Häufchen Elend zusammenbricht und weint. Auch ansonsten kann sie emotional sehr fragil sein, wen man sie also nicht verängstigen will, muss man sehr vorsichtig sein. Sollte man Tamae’s Vertrauen soweit gewonnen haben dass sie zumindest keine allzu große Angst vor einem hat, ist sie sehr hilfsbereit. Sie kann es einfach nicht sehen wenn es jemandem schlecht geht und will dann am liebsten etwas dagegen tun. Mit der Zeit legt sie schließlich komplett ihre ängstliche, schüchterne Art ab. Auch zeigt sich dann nach und nach dass sie eigentlich eine recht fröhliche, optimistische Person ist, die eigentlich nur durch die lange Zeit die sie in Einsamkeit verbrachte zu so einem fragilen Wesen geworden ist. Was die wenigsten Tamae zu trauen, ist dass sie eine recht gute Intuition sowie Menschenkenntnis besitzt. Immerhin ist Tamae über tausend Jahre alt und hat in dieser langen Zeit gelernt ihre Mitmenschen (und nicht-menschen XD) besser ein zu schätzen. Auch wenn jeder ein Individuum ist, ist es doch möglich meist nach zu vollziehen wie sich jemand fühlt und wie er seine Umwelt wahrnimmt.

Beziehungen:

Liebt:

Mag:

Sympathie:

Neutral:

Antipathie:

Mag nicht:

Hasst:


Charakterstory: Tamae-chan wuchs in einer echten Großfamilie auf. Sie hatte sage und schreibe 13 Geschwister! Ihre Familie war nicht gerade reich und sie war auch nichts anderes gewohnt, denn irgendwie kamen sie immer über die Runden. Von Kind an war sie es gewohnt niemals allein zu sein. Ihre Kindheit war trotz einiger kleinerer Probleme eine sehr unbeschwerte und glückliche. So gesehen ist nichts daramtisches passiert, bis zu ihrem 14 Lebensjahr.
Tamae war gerade im auf dem Weg nach hause nachdem sie einige Kräuter gesammelt hatte, als sie von einem armen Irren mit einem Messer attakiert wurde. Sie wusste zwar nicht wieso dieser Mann ungedingt ein Leben auslöschen wollte, noch ob es irgendeinen Grund gab dass gerade sie das Opfer war. Dennoch war ihr klar dass sie er sicher keine Gnade Walten lassen würde. Beflügelt von ihrer eigenen Todesangst versetzte sie ihm einige kräftige Schläge und Tritte. Er lies zwar das Messer fallen und Tamae gelang es sich die Waffe zu krallen bevor er dazu kam, doch das machte ihn nur noch rasender. Aus Notwehr rammte sie ihm schließlich das Messer in den Bauch. Von ihrer eigenen Panik verblendet, wusste sie nichteinmal was sie getan hatte, bis sie sah dass er heftig blutete. Tamae versuchte noch ihm zu helfen, trotz dass er versucht hatte sie um zu bringen, doch er starb vor ihren Augen bevor man ihn ins Krankenhaus bringen konnte.
Seit jenem Tag hat sie eine regelrecht panische Angst vor Blut. Um so etwas nie wieder sehen zu müssen, verband sie sich von da an die Augen und schwor sich ihre Augenbind ausschließlich ab zu nehmen wenn es darum ging ihr eigenes Leben zu verteidigen, oder das Leben einer Person die ihr sehr wichtig war. Trotz dass der Schock über dieses Ereignis selbstverständlich nachlies, war sie nie in der Lage es ganz zu vergessen. Noch heute hat sie manchmal das Gefühl es wieder gut machen zu müssen, jedem helfen zu müssen, auch wenn sie schon immer sehr hilfsbereit gewesen war.
Als sie die Volljärigkeit erreichte, verabschiedete sie sich schweren Herzens von ihrer Familie, denn sie wollte die Welt entdecken. Sie verprach dass sie sich wieder sehen würde wenn ihr Fernweh aufhörte sie in weite Ferne zu treiben, auch wenn sie selbst nie wusste wann das eigentlich sein würde. Auf ihrer mehr schlecht als recht geplanten Reise, lernte Tamae sehr viel. Sie lerne allein zu sein und auch zurrecht zu kommen. Auch musst sie trotz ihrer Angst lernen, wie man kleinere Wunden verartztete, die nunmal unvermeidbar waren, wenn man allein durch die Weltgeschichte reiste. Sie lernte viele interessante Persöhnlichkeiten kennen, die sie auch heute noch sehr schätzt. Manchmal hat Tamae Angst auch nur einer dieser Leute zu vergessen, da sie es ihrer Meinung nicht verdient haben dass man sie einfach vergisst. (Natürlich kann auch sie sich nicht an alle errinern, denn auch Tamae hat kein unendliches Gedähtnis.)
Für mehr als 700 Jahre reiste die Dämonin so durch die Welt, eignete sich hier und da ein paar Bröckchen der Sprachen an, die dort gesprochen wurde, auch wenn sie so gut wie nie wirklich reden lernte. Alle paar Jahre zog sie weiter, egal ob es nur einige Tagesreisen waren oder ob sie ein ganz anderes Land betrat. Einige Jahre lebte Tamae sogar in einem Schweigekloster, wo sie schließlich anfing an Gott zu glauben. Doch sie beschloß dass dies nicht das Leben war, dass sie führen wollte, weshalb sie ihre Reise fortsetzte.
Erst vor c.a 300 Jahren war die junge(?) Frau sich nicht mehr so sicher ob ihr Leben ausschließlich daraus bestehen sollte ziel und sinnlos durch die Weltgeschichte zu reisen ohne richtiges Zuhause. Sie beschloß sich irgendwo nieder zu lassen, wo sie niemanden stören würde. Irgendwo, wo sie in Frieden leben konnte ohne mit zu bekommen wie schnell sich diese Welt verändern konnte. Die Natur gab ihr alles was sie brauchte. Sie hatte ein paar Äcker und hielt einige, wenige Tiere. So lebte sie eigentlich ein recht comfortabeles Leben, zumindest ihrer Meinung nach. Es brauchte eine lange Zeit bis Tamae merkte wie einsam sie eigentlich war. Erst vor kurzem wurde ihr klar dass sie diese Einsamkeit nicht mehr aussiehlt, aber dass sie auch nicht mit anderen zusammen sein konnte. Zuviele Leute machten ihr Angst.
Dennoch entschloßen dies zu ändern lies sie all ihr Hab und Gut zurück und gab ihre Tiere weg in der Hoffnung dass ihre neuen Besitzer sie dringender brauchen wüen als sie selbst. Es dauerte einige Wochen, doch vor einigen Tagen kam sie in die Nähe von Animecity. Tamae weiß zwar nicht was sie dort erwartet, doch sie hat sich selbst geschworen nicht so einfach weg zu laufen, egal wie groß die Versuchung ist.

Wichtige Ereignisse:

946 n. Chr: Geburt.
960 n. Chr: Wird beinahe umgebracht und tötet den Angreifer in Notwehr.
964 n. Chr: Zieht aus um die Welt zu bereisen.
1679 n. Chr: Lebt zum ersten Mal für mehr als ein paar Jahre an ein und demselben Ort
2010 n. Chr: Kommt nach Animecity.

Mag: Tarumfänger, so gut wie alle Tiere, schönes Wetter und anderen helfen.

Mag nicht: Von zu vielen Leutem umringt zu sein, wenn man ihr zu schnell zu sehr auf die Pelle rückt, Leute die grundlos anderen Leuten oder Tieren Leid zu fügen, Technik (da sie sich damit nicht im geringsten auskennt)

Besonderheiten: Tamae redet grundsätzlich von sich selbst in der dritten Person und sie trägt grundsätzlich nur weiß Sie selbstist sich nicht mehr wirklich sicher ob das schon immer so war oder erst nachdem die mit 14 von diesem Irren angegriffen worden ist. Des weiteren liebt Tamae Tiere (nicht auf eine sexuelle Weise! >.<). In ihrer Freizeit macht sie gern Traumfänger, die sie manchmal gar an Leute verschenkt hat, die sie erst vor wenigen Minuten getroffen hat nur weil diese ihr sympatisch waren.

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Weil der Computer meines Katers ein gottverdammter Spasst ist.   So Mai 09, 2010 8:03 pm

Gelesen und Thread geschlossen. XD

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