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 Kounos

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Nightwalker
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 23, 2011 3:41 pm

Prrin murmelt einen Fluch und spannt den Bogen - seine einzige Waffe im Moment - und zielt auf den Gegner, der ihm am nächsten ist.
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Far
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 23, 2011 4:11 pm

Líadan erstaunt es etwas, dass diese verschiedenen Monster gemeinsam jagen, aber es bleibt ihr nicht viel Zeit zum überlegen. Sie würde ja fluchen, wenn sie könnte, so aber denkt sie sich nur einen Schwall an Beleidigungen für die Wesen aus, und greift an.
Da die Kizz augenscheinlich am langsamsten sind, allerdings mit ihren langen Klauen durchaus bedrohlich wirken, beschließt die graue Botin, gegenüber diesen ihren Schnelligkeitsvorteil und auch den der Reichweite auszunutzen, und sich zuerst mit einem davon zu befassen. Der Stich ihres Speeres mag nicht der kraftvollste und durchbrechendste sein, aber sie wird wohl schnell nachsetzen, falls sie nicht sofort den Tod der Kreatur erzielen kann. Sie zielt dahin, wo am Körper der Halsansatz ist, in der Hoffnung, eine lebenswichtige Ader oder dergleichen zu treffen.
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Micky
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 23, 2011 4:23 pm

Prrin trifft mit dem Schuss ein Rinrii in eines seiner vier Augen. Schrill plärt das Vieh vor Schmerz auf, während eine blutige Masse aus der Wunde austritt, dann klappt es zusammen. Jeronimo hingegen nimmt mit einem Kritah Vorlieb. Aus der Distanz kann er es durch einen Schuss sicher ausschalten. "Treffer!", ruft er triumphierend.
Während die beiden Gefährten Liadans mit ihren Bögen aus dem Hinterhalt angreifen, geht sie schließlich auf Tuchfühlung mit dem Kizz. Zwar versucht das Tier mit den Klauen die junge Botin zu erwischen, doch dank ihrer Flinkheit gelingt es ihr auszuweichen und mit Hilfe des Speers in eine offene Verteidung hineinzustoßen. Der Bauch des Viehs wird leicht durchstoßen, doch dann hält es die Waffe mit den Klauen fest und verhindert so, dass Liadan sie wieder herausziehen kann.
Unter dessen kommt das angeschlagene Rinrii mit seinem Artgenossen schnell auf den Iskai zugeschossen. Sie versuchen ihn in die Zange zu nehmen und nach ihm zu schnappen. Das verbliebene Kizz hingegen unterstützt seinen verletzten Mitstreiter. Es ist im Begriff mit den Klauen nach den Beinen der Botin zu schlagen.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 23, 2011 4:31 pm

Prrin hat keine andere Wahl, als mit Pfeil und Bogen weiter zu schießen, also legt er einen zweiten Pfeil auf die Sehne und zielt auf die Gruppe von Rinrii, dennoch versucht er mit seinem die Gruppe von Rinriis von sich fern zu halten, auch wenn er sie nicht mit einem Stilett angreifen kann.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 23, 2011 5:09 pm

Verdammtes Mistvieh glaubst, du könntest einfach so meinen Speer festhalten, was?? Sterben wirst du sowieso, Drecksbiest! brüllt die Graue - gedanklich. In Wirklichkeit lässt sie nur ein stimmloses Fauchen hören, lässt ihren Speer los, und zieht in einer flüssigen Bewegung ihr Kurzschwert.
Als das Kizz mit den Klauen nach ihren Beinen schlägt, tut sie einen kleinen Sprung zurück, und schlägt gleichzeitig mit dem Schwert auf den Kopf des Monsters, der ja in ihrer Reichweite ist, weil selbst etwas mit solch langen Armen sich ein wenig vorbeugen muss, um die Beine gut zu treffen.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 23, 2011 5:58 pm

Der Jäger erfasst die beiden Rinriis mit dem Bogen und feuert auf das bereits angeschlagene; mit Erfolg, denn das Tier geht reglos und kurz mit einem knackenden Geräusch zu Boden. Sein Artgenosse wiederum hat es weiterhin auf Prrin abgesehen. Es sieht seine Chance im Nahkampf, da es jetzt flink zuschnappt und den Iskai am Unterschenkel erwischt. Die scharfen, langen, tentakelartigen Zähne des Rinrii fügen dem Jäger eine brennende Schnittwunde zu, welche ihm jedoch nicht allzu viele Probleme bereiten sollte.

Jeronimo hatte sich zu früh gefreut gehabt, denn das Kritah steht kurz nach dem Treffer wieder auf und scheint noch nicht den Geist aufgegeben zu haben. Zusammen mit seinem Artgenossen läuft es mit seinen kurzen Beinen auf ihn zu. Der Dieb feuert zwar noch einen weiteren Schuss ab, doch dieser geht ins Leere. So hat er es nun mit den beiden Tieren gleichzeitig zu tun. Im Nahkampf ist er zwar nicht ganz so gut, dennoch zieht er seine große Keule, um dem Kritah einen Schlag auf dem Kopf zu verpassen, der auch gesessen hat. Nun ist er allerdings immer noch mit dem anderen Vieh beschäftigt. Dieses verpasst ihm einen Kopfstoß gegen das Bein, doch die sind durch die Schienen geschützt. So macht es Jeronimo nicht viel aus, dennoch wankt er kurz zurück und schlägt in Richtung des Kritah, jedoch vergeblich. "Verdammtes Mistvieh, lass dich doch treffen." Ein Knurren kommt ihm lediglich entgegen.

Liadan schafft es trotz ihrer Flinkheit nicht das Kizz zu enthaupten, da jenes den Schlag mit den Klauen abwehrt. Mit dem Schwanz versucht es seinerseits die Botin zu treffen, doch gelingt es ihm nicht. Das andere Kizz hat Probleme sich zu bewegen und blutet auch stark, da es immer noch den Speer im Bauch stecken hat. Schließlich tritt es die Flucht an.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 23, 2011 6:35 pm

Das Kizz wendet sich also mitsamt dem Speer im Bauch um, und versucht zu fliehen, was die Graue scheinbar nur noch mehr verärgert. Bleib gesfälligst stehen und kämpfe, Mistvieh, wenn du jetzt einfach mit MEINEM Speer davonläufst, wirst du dafür bezahlen, du bist eh so gut wie tot! Diese Gedanken halten das Vieh selbstverständlich nicht von irgendwas ab, aber die Botin sprintet dem Monster hinterher, und versucht, es von hinten mit dem Kurzschwert zu erstechen.
Wenigstens kann das Kizz es so keinesfalls festhalten, sodass sie es gleich wieder herauszieht, und in Kampfstellung bleibt. Das verbliebene Echsenvieh wird im Auge behalten, schließlich muss sie ausweichen können. Am Liebsten hätte sie ja ihren Speer wieder, aber selbst falls das verwundete Wesen durch ihre letzte Attacke getötet worden ist, steckt der Speer immernoch in dessen Körper, und ihn wiederzubekommen könnte je nach Lage wichtige Zeit verschwenden.
Auf ihre Kameraden kann Líadan im Moment nicht wirklich achten, aber soweit sie hören kann, ist noch keiner von ihnen ernsthaft verletzt, zum Glück.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 23, 2011 7:14 pm

Prrin beißt die Zähne zusammen und zieht einen weiteren Pfeil aus dem Köcher. Anstatt ihn jedoch auf die Sehne zu legen, und seinem Gegner damit noch viel mehr Angriffspunkte zu bieten, sticht er mit aller Kraft auf das Rinrii, welches sich in seinem Bein verbissen hat. Ohne nach zu denken zielt er dabei auf die Augen, da bei den meisten Lebewesen eine tief genuge Wunde dort tödlich ist.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 30, 2011 1:43 pm

Obwohl Prrin mit seinem geistesgegenwärtigen Angriff das Rinrii überrascht, so schafft dieses dennoch auszuweichen. Allerdings denkt es nicht an Flucht, sondern setzt mit einem flinken Tentakelangriff sofort nach. Dabei trifft das Tier jedoch nur den Pfeil. Diesen reißt es an sich, nur um ihn mit den Zähnen zu zerbrechen - das Geschoss könnte auch locker und leicht Prrins Unterschenkel sein.

Unweit davon schlägt sich der Dieb weiterhin mit dem Kritah herum. Wenngleich es nicht so geschickt wie das Rinrii ist, so bereitet es Jeronimo durchaus Probleme. Einerseits schwingt er seine Keule, andererseits schlägt er auch mit dem Fuß zu, trifft es jedoch nicht. Dann wird er plötzlich von dem Monster am Knie gerammt; er geht zu Boden.

Durch den Speer ist das Kizz noch langsamer geworden, also wird es bald von Liadan eingeholt und im Zuge dessen von ihrem Kurzschwert gepierct. Blutend bricht das Tier zusammen, doch der Botin bleibt keine Zeit sich auszuruhen, da der Artgenosse des Kizz es immer noch auf sie abgesehen hat. Mit der Klaue schlägt das Vieh auf Liadan ein und landet dabei auf ihrem Bein einen Treffer, der eine der Lederbeinschienen förmlich zerfetzt, so dass diese nur noch mehr hinderlich als nützlich herunterhängt.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Okt 30, 2011 11:51 pm

Líadan ist reichlich froh, dass das bloß ihre Beinschiene ist, die da so zerfetzt wird, und nicht ihre Haut. Nun in die Richtung des übrigen Kizz gewandt, versucht sie mit einem Hieb des Kurzschwertes, die als nächstes angreifende Klauenpranke noch bevor sie treffen kann zu parieren und schwer zu verletzen, wenn das Abschlagen auch mit ihrer Waffe schwierig werden könnte, und dann die nur noch einseitige Deckung auszunutzen, um mit einem schnellen Schritt auf die offene Seite zuzukommen und dem Biest das Schwert in eine möglichst tödliche Zone zu rammen, unterhalb des Kopfes in die Kehle vielleicht, ins Auge, oder direkt in den Brustkorb, je nach dem, was sich gerade ergibt. Selbstverständlich wird sie die Klinge dann aber nicht stecken lassen, sondern ersteinmal wieder hinausziehen, und zurücktreten, um zu sehen, wie viel Schaden sie tatsächlich verursacht hat, und ob das Vieh tödlich getroffen ist, und sicherlich auch, um einem möglichen weiteren Angriff entgehen zu können.
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BeitragThema: Re: Kounos   Di Nov 01, 2011 1:49 pm

Prrin macht einen Satz zurück, als er das Knacken des Pfeiles hört und flucht erneut. Er nimmt einen weiteren Pfeil und versucht diesen auf den Bogen zu spannen, bevor das Rinrii einen weiteren Angriff startet. Dabei beobachtet er das Rinrii genau, damit er einem möglichen Angriff ausweichen kann. Schafft er es, wird er den Pfeil auf das Rinrii vor ihm schießen und hoffen, dass er es endlich tödlich verwundet hat.
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BeitragThema: Re: Kounos   Mi Nov 02, 2011 11:48 pm

Prrin ist in der Lage den Pfeil zu spannen, doch wird er natürlich weiterhin vom Rinrii beharkt. Nichtsdestotrotz kann er ausweichen, aber für einen effektiven Schuss mit seinem Bogen ist er wohl viel zu nah dran. Das Tier setzt ihm deshalb weiterhin zu und versucht ihn wieder am Bein zu schnappen; eine weitere, brennende Schnittwunde am Unterschenkel des Iskai entsteht.

Direkt vor dem Dieb lauert das Kritah und versucht ihn zu kratzen. Dank der Rüstung bleibt Jeronimo unbeschadet, doch er kann sich am Boden nur schwerlich wegrollen und kommt dann langsam hoch, während er mit der Hand bzw. mit der Keule herumfuchtelt, um das kleine Vieh auf Distanz zu halten. Humpelnd weicht er erstmal zurück und überlegt was er machen könnte. "So ein verfluchtes Mistvieh... verdammt mein Knie..."

Indes kämpft Liadan mit dem Kizz und scheint dabei mehr Glück als ihre Mitstreiter zu haben, denn sie kann den Angriff abwehren und zugleich kontern. Das Abschlagen der Klauen funktioniert zwar nicht, doch schafft es die Botin dem Tier eine schwere Wunde am Arm zuzufügen, der die eine Klaue erstmal nutzlos werden lässt. Eine weitere Attacke gelingt nicht, da das Kizz nun den Rückzüg antritt und erkennt, dass es vermutlich sterben wird, wenn es weiter gegen Liadan kämpft.

Kurz darauf tun es die anderen Monster dem Kizz gleich. Sie lassen von Prrin und Jeronimo ab. Dem Fluchtversuch des Kizz schließlich sie sich also letztendlich an. Der Dieb setzt nicht nach, da ihm sein Knie genug Probleme bereitet. Vielmehr ist Jeronimo froh, diese Viecher endlich verjagt zu haben.
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BeitragThema: Re: Kounos   Do Nov 03, 2011 1:20 am

Líadan reißt, nachdem das Kizz sicher weg ist, und auch die anderen Biester, stumm, doch triumphierend ihr Kurzschwert in die Höhe, als wolle sie ein Siegesgebrüll äußern, das wohl niemals ertönen wird. Dann geht sie erstmal zum toten Kizz, und zieht ihren Speer aus dessen Körper, befreit sich dann von der zerfetzten Beinschiene, die nutzlos geworden ist. Dabei späht sie den Tieren, die die Flucht ergriffen haben, nach, und erst, wenn gewiss ist, dass diese nicht zurückkehren werden, wendet sie sich ihren beiden Gefährten zu.
Hey, lebt ihr noch? Sieht so aus, sieht so aus. Oh Scheiße, der Iskai hat ein Paar hübsche Schnitte da... Das kann ja noch was werden hier, bin ich etwa die Einzige, die bis auf das Schienen-Ding unbeschadet geblieben ist? Na herrlich, wundervoll, erst werden wir so dezimiert, dann kommt die Attacke der Mistviecher, und schon sind zwei Drittel der Übrigen verletzt. Echt toll. Aber immerhin sind die jetzt weg. Na, erstmal sehen wie es mit Wunden verbinden aussieht...
Sie kramt in ihrem Rucksack, und holt ihr Verbandszeug hervor, es mit fragend-schiefgelegtem Kopf hochhaltend, und darauf deutend.
Ach ja, da der Umajo wahrscheinlich tot ist, werde ich definitiv nichts verständliches von mir geben können - verdammter Dreck! Warum ich, warum, oh Danu! Und meine Künste im Verbinden von Wunden sind jetzt auch nicht die Tollsten...
Und weiter flucht die Graue im Geiste.
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BeitragThema: Re: Kounos   Do Nov 03, 2011 8:42 am

Prrin ist erleichtert, als die Tiere die Flucht ergreifen, dennochflucht er in seiner Heimatsprache weiter, während er anfängt, seinen Rucksack nach seinem Stillett zu durchsuchen. Die anderen beiden hören unter der fremden Sprache vor allem Knurren und leichtes Fauchen, während der Iskai den Inhalt seines Rucksackes auf dem Boden verteilt.
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BeitragThema: Re: Kounos   Do Nov 03, 2011 9:01 pm

Der Rucksack des Iskai ist schnell ausgeleert und so findet Prrin als einen der ersten Gegenstände überraschenderweise gleich sein Stillett. "Dafür ist es jetzt auch zu spät.", meint Jeronimo besserwisserisch, aber mehr scherzend zu seinem Mitstreiter, was ein Lächeln seinerseits unterstützen soll, um es zu verdeutlichen. Dann wird die Miene des Diebs wieder ernst, als ihm ein Schmerz durchs Knie fährt. "Verdammt, ich habe trotz dieser Rüstung was abgekriegt." Er lässt sich wieder auf seinen Hintern fallen und greift nach dem Leuchtstab. "Ich glaube Liadan möchte deine Wunde verbinden, Prrin.", meint er noch, bevor er sein Knie untersucht. Zwar ist Jeronimo kein Heiler, doch versucht er festzustellen, ob irgendwas gebrochen ist.
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BeitragThema: Re: Kounos   Fr Nov 04, 2011 1:13 pm

Prrin nickt und murmelt "Prrin weiß."
Dann nimmt er das Stillett dennoch mit seinem Tail, um für den nächsten Kampf gewappnet zu sein und geht dann mit gesenktem Kopf zu Líadan. Er schiebt sich die Schuld für die Niederlage der Helden in die Schuhe, da er wegen seines fehlenden Stilletts eher nutzlos auf dem Schlachtfeld war. Er setzt sich neben sie, damit sie seine Wunden am Bein verbinden kann.
"Kannst du auch kommen, Je-ro-mi-no?" trotz, dass er sich konzentriert, fällt es ihm im Moment schwer, den Namen des Diebs aus zu sprechen.
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BeitragThema: Re: Kounos   Fr Nov 04, 2011 3:04 pm

"Ja, moment.", meint der Dieb plötzlich auf Iskai. Wenig später kommt er etwas hinkend bei den beiden an, setzt sich allerdings sogleich wieder auf dem Boden. Einen Bruch hat er bis jetzt nicht feststellen können, jedoch schmerzt das Knie durchaus. Dann erklärt er: "Es heißt Jeronimo.", und ringt sich dabei ein Lächeln ab, vielleicht auch um den anderen ein wenig Mut zu machen.
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BeitragThema: Re: Kounos   Fr Nov 04, 2011 6:30 pm

Líadan würde Prrin nicht zustimmen, schließlich war es keine Niederlage - sie leben alle noch. Dass sie es nichtsdestotrotz etwas ärgerlich findet, dass ein paar der Biester noch leben... ist hingegen wohl bei ihr normal. Dennoch schweigt sie, und kniet neben Prrin nieder, um sein verletztes Bein zu verbinden, wobei sie ihr Bestes versucht. Immerhin besser als nichts...
Sie schnaubt, als Jeronimo besserwisserisch Prrin bei der Aussprache des Namens verbessert, aber es ist nicht wirklich zu erkennen, ob belustigt oder genervt.
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BeitragThema: Re: Kounos   Fr Nov 04, 2011 10:10 pm

Prrin ist überrascht, als der Dieb auf einmal in seiner Muttersprache spricht. Er nickt dankbar, als Jeronimo ihn verbessert.
Nachdem Líadan ihm die Wunden verbunden hat, bedankt er sich bei ihr und macht sich daran, seinen Rucksack wieder zu packen.
"Was jetzt?", fragt er, während er das tut.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Nov 06, 2011 6:25 pm

Notdürftig verbindet Liadan das Bein des Iskai, doch die Wunde brennt immer noch. Wenigstens dürfte sie nun vor Dreck oder sonstigen, infektionsverursachenden Dingen geschützt sein. Als Prrin fragt wie es nun weitergehen soll, sieht Jeronimo erstmal ahnungslos drein. "Was fragt der mich? Verdammt... ich hätte einfach nicht mitkommen sollen. Ceit hat genau das Richtige getan..."
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BeitragThema: Re: Kounos   Mi Nov 09, 2011 10:15 am

Was jetzt? Das frag ich mich auch, was jetzt! Wir sollten einen Aufgang finden, oder sollten wir zuerst doch zusehen, dass wir die Aufgabe erledigen? Hm. Aber wir mussten ja auch unbedingt durch die Decke fallen... Aber erstmal umsehen wäre nicht schlecht.
Líadan deutet mit dem Finger eine Kreisbewegung, um ihre Mitstreiter dazu zu bewegen, sich umzusehen. Dann deutet sie auf die Quelle, deutet 'trinken' an, und schüttelt den Kopf - wer weiß, ob das Wasser vergiftet ist. Sie selbst beginnt sogleich, typisch für sie, mit der fragwürdigsten Stelle um nachzusehen, und geht, wenn auch mit gezogener Waffe, auf das Skelett zu.
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BeitragThema: Re: Kounos   Mi Nov 09, 2011 10:43 am

Prrin nickt. "Sie Recht. Wir sollten umsehen. Aber nicht einzeln." Dann Hält er das Stillet fest umgriffen und folgt Líadan.
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BeitragThema: Re: Kounos   Sa Nov 12, 2011 3:46 pm

Jeronimo nickt nur auf Liadans Geste, dieses Wasser wollte er ohnehin nicht trinken, weil er noch genügend Vorräte dabei hat. "Soviel gibt es hier offensichtlich nicht, nur diesen alten Haudegen da.", meint der Dieb auf die Aussage von Prrin hin und deutet in Richtung des Skeletts. Nichtsdestotrotz folgt er den beiden zum längst verwesten Leichnam - ob dieser früher Mann oder Frau war, vermag er dabei nicht zu sagen. Als die Botin ihre Waffe zieht, sagt Jeronimo: "Es würde mich wundern, wenn unser Freund hier dir noch etwas antun könnte... obwohl, wer weiß was hier in diesem verdammten Untergrund alles möglich ist."

Das in zerrissenen Klamotten gekleidete Skelett ist angelehnt an der Wand. Es ist staubig und der Kopf scheint ein wenig schief dreinzuschauen. Zwischen den Spinnenweben in den verwaisten Augenhöhlen krabbelt eine kleine Spinne heraus, nur um gleich darauf vom Schein des Leuchtstabes Zuflucht zu finden. Auffallend dürfte sein, dass das Skelett etwas fest umklammert in der Hand hält. Außerdem war es - bzw. die Person die es früher einmal war - scheinbar bewaffnet gewesen.

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BeitragThema: Re: Kounos   Sa Nov 12, 2011 10:42 pm

Prrin schaut sich, ohne das Skelett zu berühren, die Gegenstande in den Händen des Toten bzw. die um diesen verstreut liegen an.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Nov 13, 2011 3:27 pm

Unter den Lumpen des Skeletts sieht Prrin ein kleines Buch herauslugen. Ansonsten scheint die früher geführte Waffe ein Schwert zu sein. Was es in der Hand fest umklammert hält kann er jedoch nicht erkennen.
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BeitragThema: Re: Kounos   Mi Nov 16, 2011 3:14 pm

Die Graue würde sich ja Handschuhe wünschen, aber sie hat keine. Das allerdings nicht, weil sie so zimperlich ist, sondern weil sie nicht weiß, ob der Gegenstand in der Hand des Skelettes vielleicht gefährlich sein könnte. Aber dennoch versucht sie, die Hand zu öffnen, um sich ansehen zu können, was darin verborgen ist.
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BeitragThema: Re: Kounos   Mi Nov 16, 2011 4:08 pm

Als Liadan nach der Hand des Skeletts greift und diese ein wenig anhebt, hört man deutlich das Klappern des verwesten Körpers. Etwas Staub wird durch die Bewegungen aufgewirbelt und landet in der Nase der Botin. Im ersten Moment lassen sich die Finger des Skeletts nicht umbiegen, um den Gegenstand freizulegen. Und dann ist es schon passiert, denn wenig später bricht einer der Finger, danach geht es jedoch leichter. Nach ein paar Minuten hält Liadan einen faustgroßen, sternförmigen, gelben Stein in der Hand. Er sieht sehr wertvoll aus, und obwohl die junge Frau keine Magierin ist, so spürt sie doch die Kraft, die von diesem Stein ausgeht. "Sind wir jetzt reich oder was!?", kommentiert Jeronimo aus dem Hintergrund erfreut die Beute.
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BeitragThema: Re: Kounos   Do Nov 17, 2011 10:54 pm

Líadan niest wegen dem Staub - Urgs, Leichenmodder... Super, echt... Aber was ist das da? Hmmm, fühlt sich magisch an. - und betrachtet dann den Stein genauer, während sie sich zu erinnern versucht, ob eine Einbuchtung an dem Stein in dem das Schwert steckt, dazupassen könnte. Anschließend reicht sie mit einem Mach ja nichts kaputt, oder du kannst was erleben, dann wirst du deiner Tage nicht mehr froh-Blick den Stein an Jeronimo weiter, damit der ihn hält, zumindest solange sie das Buch unter den Lumpen des Skeletts hervorzieht, etwas abstaubt, und dann aufschlägt. Sie ist wohl sowieso die Einzige, die lesen kann...
Hrrrrrmmmmm... mal sehen was dieses Büchlein uns verraten kann... oder zumindest mir.
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BeitragThema: Re: Kounos   Fr Nov 25, 2011 8:51 pm

Der Stein sieht eigentlich aus wie ein gelber Edelstein, doch seine Form ist nach wie vor sternförmig und er fühlt sich definitiv auf die eine oder andere Weise nicht gewöhnlich an. Liadan erinnert sich zudem, dass es im Schwertstein eine Einbuchtung gab, in welche der Stern passen könnte. Jeronimo kann es gar nicht erwarten und schnappt der Botin den Edelstein mit seinen langen Fingern förmlich weg. Er untersucht ihn eingehend, weshalb er die selben Informationen wie Liadan zu Tage fördert. "Schönes Stück, der wird sicherlich einiges einbringen.", meint der Dieb schon so, als würde feststehen, dass der Stein an den nächsten Händler verscherbelt wird.

Nachdem die Kriegerin das Büchlein entstaubt hat, wirft sie einen Blick rein. Es ist nicht von der ersten bis zur letzten Seite vollgeschrieben und wirkt eher leer und zerschlissen. Allem Anschein nach hat der Besitzer erst vor kurzem begonnen, dieses Buch zu schreiben. Sie blättert ein wenig darin herum. Im Zuge dessen liest sie auch die vorliegenden Zeilen. Einige interessante Passagen lauten wie folgt:

"Ich kann mir einfach nicht helfen, dieser Dubhan scheint kein gewöhnlicher Kerl aus dem Untergrund Belovenos zu sein. Er ist wohl mehr wie nur der Verbrecher von nebenan. Ob er vielleicht sogar im Rat der Gerechten Spione hat? Doch es ist mir auch eigentlich relativ egal, denn er zahlt eine Menge Gold dafür, dass ich meine Nase in die alten Keller von Kounos stecke und nach Steinen mit komischen Formen suche."

"Die Leute in Kounos sind leichtgläubig und unvorsichtig, wenn nicht sogar einfältig. Nicht einmal einen König haben sie, ein wahrlich sonderbares Dorf. Es war mir eine Leichtigkeit in diese Stammeshütte, wenn es denn überhaupt eine ist, einzubrechen. Ich hätte nie gedacht, dass ich es so schnell in den Keller schaffe."

"Alle Götter haben sich gegen mich verschworen! Dubhan, dieser verdammte Bastard! Er hat mich in diese unscheinbaren Keller geschickt, wissentlich, was hier für unglaubliche Geschöpfe ihr Unwesen treiben. Noch nie in meinem Leben verspürte ich soviel Furcht, als eine Hand, so groß wie ein stattlicher Krieger, mir gegenüberstand und mich mit leuchtenden Augen finster anblickte... nein sie waren nicht finster, sie waren eher wie eine fleischgewordene Angst, die dich droht zu durchbohren."

"Ich habe einen der Steine, einen Stern. Jedoch zu welchem Preis? Nachdem ich in einen Raum mit lauter roten Glaswänden kam, fiel mich eine noch schrecklichere Kreatur an und hat mich verletzt. Sie sah aus wie ein Mensch, nur war sie kein Mensch. Meinem Glück habe ich es zu verdanken, dass ich noch lebe, doch meine Wunde schmerzt. In diesen Gemäuern wimmelt es von Dämonen, und ich bin mir nicht sicher, ob ich lebend zu meiner geliebten Frau und meiner kleinen Tochter nach Beloveno zurückkehren werde. Ich bete jede Sekunde inständig zu Lugh, damit er mich zu einem Ausgang geleitet."

"Meine Wunde ist scheinbar doch ernster als ich dachte. Ich weiß nicht mit was mich der Dämon angesteckt hat, aber ich spüre meine Beine nicht mehr. Gerade jetzt wo ich meine einen Ausgang gefunden zu haben. Über ein Labyrinth bin ich in dieses Höhlensystem geraten. Wenn mir Lugh gnädig ist, werde ich bald wieder meine Beine spüren können. Falls nicht... wer das liest und ebenfalls von Dubhan beauftragt wurde... kehrt nicht wieder ins Labyrinth zurück, um alle drei Steine zu finden, versucht durch die Höhle einen Weg nach draußen zu finden, ansonsten erwartet euch der Tod..."
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BeitragThema: Re: Kounos   Do Dez 01, 2011 4:22 am

Líadan wirft Jeronimo über das Buch hinweg einen scharfen Blick zu, als dieser vom Wert des Steines spricht, und schüttelt den Kopf. Sie liest zu Ende, und greift sich dann ihren eigenen Kohlestift, um mit diesem eine Skizze des Steines mit dem Schwert anzubringen, in der die Einbuchtungen in den verschiedenen Formen noch besser sichtbar sind als in der Realität. Dann deutet die Botin zwischen dem tatsächlichen magischen Stein und der Zeichnung hin und her, um zu verdeutlichen, wohin dieser Stein gehört. Anschließend betrachtet sie wieder ein Weilchen das Geschreibsel.
Dubhan... hmmm, den Namen sollte ich mir merken. Beloveno... Hm. Und Hände, so groß wie Menschen, Wesen, die aussehen wie Menschen, die aber keine sind... Dämonen. Ich schätze, zu dritt, ohne den stärksten beiden Kämpfern unserer Gruppe, ob sie jetzt tot sind, wie es wahrscheinlich ist, oder nicht, werden wir ebenfalls sterben. Wir sollten hier einen Ausgang suchen, immerhin, wir können im Gegensatz zu dem armen Typen da noch unsere Beine benutzen...
Kurz durchsucht die Botin noch das Skelett nach weiteren oder Wertgegenständen, nachdem sie das Buch eingesteckt hat. Dann geht sie hinüber, um die Quelle zu untersuchen,
Sollte sich da nichts interessantes finden, bedeutet sie Jeronimo und Prrin, dass sie gedenkt, wieder aufzubrechen, den Gang entlang, auf der Suche nach einem Ausgang.
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BeitragThema: Re: Kounos   So Dez 04, 2011 2:15 pm

Liadan findet zwischen den Lumpen des Skeletts 400 Goldstücke in einem Beutel - welche später unter der Gruppe aufgeteilt werden würden - und einen Dolch, dessen Klinge aus grünem Kristall besteht. Der Griff ist purpurfarben und teilweise vergoldet. Anschließend machen sich die drei Gefährten auf die Suche nach einem Ausgang.
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Auf der Suche treffen sie überraschenderweise auf Blane, der ebenfalls durch das Loch gekommen ist, um sie zu suchen. Er teilt mit, dass er Tyler aus den Augen verloren hat, schlägt aber aufgrund der prekären Lage vor, weiter nach einem Ausgang zu suchen, da der Auftrag keine gute Aussicht auf Erfolg hat und Liadan bereits einen Anhaltspunkt gefunden hat, der den König zufriedenstellen könnte. So machen sich die Gefährten schließlich auf den Weg die Höhle zu durchforsten. Es dauert nicht lange und sie gelangen mehr durch Zufall an eine windige Stelle, welche einen Ausgang verspricht. Gerade noch, als der Leuchtstab von Jeronimo plötzlich seinen Geist aufgibt. Zwischen Geröll und einer breiten Felsspalte, gelangt die Gruppe ins Freie. In den ersten Momenten schmerzen ihre Augen ein wenig, doch dann ist ihnen bald klar wo sie sind: Unterhalb des Gebirges, auf dem sich Kounos befindet.
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Nach einer Rast reisen sie weiter, um endlich zurück zum Dorf zu kommen. Als sie dort ankommen, staunt der König und seine Wachen nicht schlecht, denn keiner hätte damit gerechnet, dass sie aus dieser Richtung kommen - natürlich eher wieder die Treppe zum Labyrinth rauf! Nichtsdestotrotz, der König freut sich, dass alle mehr oder weniger wohlauf sind. Das Verschwinden von Tyler wird beklagt, allerdings wusste jeder, worauf er sich im Großen und Ganzen einlässt. Kurz darauf berichtet die Gruppe, was herausgefunden werden konnte. Im Zuge dessen überreicht Liadan dem König den Sternstein. Mit ihrer Annahme hatte sie Recht, der Stein passt wirklich perfekt in die Einbuchtung! Leider fehlen die anderen beiden Steine und es ist eigentlich fast schon sicher, dass sich diese ebenfalls tief im Labyrinth von Kontos befinden müssten. Darios beschließt die Sache mit dem Schwert erstmal gut sein zu lassen.
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Als Dank für die Mühen der Gruppe, werden alle Mitglieder verpflegt und dürfen sich einige Tage auf Kosten des Dorfes ausruhen. Während Jeronimo beschließt weiterzuziehen, um sein Glück zu finden, bleiben Blane und Prrin vorerst in Kounos. Zuvor verabschiedet sich der Dieb jedoch, besonders Liadan bekommt dabei seine Herzlichkeit zu spüren, welche sich in Form einer Umarmung äußert. Er scheint die Stumme zu mögen, was er ihr auch offen und ehrlich mitteilt, aber sein Platz in der Welt ist ein anderer, deshalb hofft er schlicht und ergreifend auf ein baldiges Widersehen mit ihr.
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Es vergeht eine Woche, als plötzlich König Darios abermals an Prrin und Blane herantritt - nicht zu vergessen Liadan. Er hat einen weiteren Auftrag, der für den Iskai und dem Schmied lukrativ werden könnte - so verspricht er als Belohnung auf jeden Fall Gold, natürlich auch der Botin. Ziel soll es sein eine Gruppe von Abenteurer ausfindig zu machen, die plötzlich spurlos verschwunden ist. Ein Druide aus Arjano hatte sich an den König gewendet, der jenem leider nur Auskunft geben konnte. Dennoch, Darios versprach dem Druiden einen Suchtrupp auszusenden. Als Anhaltspunkt gibt er den Osten von Maini an. Irgendwo in der Nähe eines großen Sees (mit dem Namen Sionainn) könnten sie sich laut seiner Aussage befinden. Finley, ein alter Händler aus Gratogel hatte sich über eine alte Ruine informiert, welche angeblich nördlich des Sees sein müsste. Höchstwahrscheinlich gehört er mit zu diesem kleinen Trupp aus Abenteurern, doch in Beloveno war niemand von ihnen auffindbar und seit einigen Tagen gab es schon keine Rückmeldung oder gar ein Lebenszeichen dieser Leute. Nur einige Menschen und Iskai aus der ansässigen Kneipe und dem Hafen berichteten von dieser kleinen Abenteuergruppe, die sich wohl einen Weg über den Fluss in Richtung des Sionainn bahnen wollte - darum liegt es auch Nahe, dass sie sich wohl schon dort befinden müssten. Der Druide, als indirekter Auftraggeber fungierend, vermutet, dass die auf eigene Faust handelnde Gruppe in Schwierigkeit geraten ist, anders kann er sich deren Verschwinden nicht erklären - ohne Zweifel, er klang besorgt, wie Darios berichtet.

Prrin und Blane sollen zusammen mit Liadan einen Suchtrupp bilden, weil sie dafür am besten geeignet sind. Die stumme Botin soll die beiden sicher in das Gebiet um den See gleiten. Zu Dritt sollten sie sich bestens gegen die sich dort aufhaltenden Tiere zur Wehr setzen können - wenn sie diese nicht gar einfach umgehen. Ziel ist es die Abenteuergruppe entweder zurück nach Kounos oder Beloveno zu bringen, weil diese Ruine unerforscht ist und keiner weiß, welche Gefahren dort letztendlich lauern. Alle willigen ein den Auftrag anzunehmen, und so macht sich die neugebildete Gruppe um Liadan alsbald auf über die Gebirge hinweg nach Osten zu reisen. Voraussichtlich werden sie mehrere Tage brauchen bis sie den Sionainn erreichen werden.

OT: Weiter bei "Wildnis".
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