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 Feuertempel

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jun 20, 2012 9:57 pm

Wenngleich die Gliedmaßen der Pest teilweise verstümmelt sind, so ist sie doch in der Lage einen ungesund aussehenden, grünlich-gelben Hauch aus ihrem Mund gen alten Druiden zu schicken, den dieser selbst in seiner Konzentration atmet, da er sogleich davon umgeben wird. Daraufhin hustet er zunächst stark, lässt sich jedoch nicht davon abbringen seinen Zauber weiterhin durchzuführen.

Die Rothaarige hat auf Anhieb keine brauchbare Idee, um auf die Schnelle direkt zum Priester zu kommen. Eine weitere Erstarrung wäre riskant, allerdings beherrscht sie die Kunst der Teleportation. Nur wie macht sie - am besten - Líadan klar, dass sie auf der Stelle vor der Nase des Zauberers landet. Noch dazu würde sie das Leben der Grauen damit erheblich in Gefahr bringen, da diese ihren Zauber vermutlich nicht gleich realisiert. Eine andere Möglichkeit wäre den Druiden direkt zu ihr zu teleportieren, doch auch diese wäre mit Risiken verbunden. Flucht kann ebenso als Option angesehen werden. So oder so, wahrscheinlich braucht es ein Wunder, damit sie heil aus der Sache herauskommen - und eine Prise Glück.
Als Tamnainn vor einem mächtigen Zauber seitens des Erzpriesters warnt, wirkt Kiera noch besorgter. Sie kann die Macht ihres Gegners nur erahnen, aber sie weiß aufgrund ihrer Lehrmeister dennoch, wie stark und trickreich Druiden auf diesem Niveau sein können. Und gerade, weil dieser Erzpriester so mächtig ist, kann sie Tamnainns Mut nur bewundern, der sich ihm ohne mit der Wimper zu zucken entgegenstellt - dabei wirkt er nicht einmal besonders kräftig oder dergleichen. Außerhalb vom Kampf hat er in ihren Augen immer einen eher schwächlichen Eindruck gemacht - eine Eigenschaft unter die viele Magier leiden. Jedoch scheint der Oqulo nicht nur einen mächtigen Geist, sondern auch einen mindestens ebenso starken Willen zu besitzen.

Kiera ist nicht ganz klar, was Tamnainn von ihr verlangt. Für sie kommt es gar nicht in Frage ihn hier und jetzt alleine zu lassen. Dies würde sie unter keinen Umständen tun, selbst wenn sie hier sterben müsste, zudem macht sie sich ebenfalls Sorgen um ihn - sogar ganz besonders. Dennoch zieht sich hinter einem weiteren Regal aus taktischen Gründen zurück. Aus ihrer Tasche holt sie hastig einen roten Magietrank hervor und pumpt die kleine Flasche rasch leer, um ihren Geist für den nächsten Zauber ein wenig zu stärken.
Unterdessen beschwört der junge Druide einen großen Feuerball, mit dem seine Begabung und außerordentliche Affinität zum Feuer gut zur Geltung kommt. Die gewaltige Hitze dieser Magie spürt sie sogar bis zu ihrer momentanen Position - welche nun gut und gerne mehrere Meter von ihm entfernt ist - und treibt ihr Schweißperlen auf die Stirn. Aus dem Hintergrund konzentriert sich Kiera auf die Flammenkugel, die sich direkt vor Tamnainn materialisiert. Da sie mittlerweile seine Kampfweise gut einschätzen kann, hat sie bereits mit einem Feuerzauber gerechnet. Der Oqulo wird plötzlich in seinem Rücken von einer frischen Brise erfasst. Kiera lenkt nämlich ihren Windstoß mit ausgestreckter Hand vorbei an Tamnainn und genau gegen dessen Kugel, um diese noch weiter anzufachen. Ihre Aktion zeigt Wirkung und der Feuerball wird größer, heißer, sodass es den Anschein macht, als würde eine große Feuerwalze auf den Priester zurasen - überall springt die Glut von jener umher. Der Feuerball ist so groß, dass Tamnainn und Kiera das eigentliche Ziel gar nicht mehr sehen.
Zeitgleich beschießt Líadan nahezu vom anderen Ende der Bibliothek den Erzpriester. Selbst sie kann aufgrund der Größe der Flammenkugel nichts mehr außer Feuer erkennen. Die Hitze dieses Zaubers kitzelt förmlich die Haare ihrer Haut, obwohl sie sich so weit weg befindet. Zumindest dürfte es nichts ausmachen, dass der Pfeil mitten im Feuerball verschwindet, denn er ist nicht aus brennbarem Holz, sondern aus stabilem Metall, und würde deshalb in diesem kleinen Inferno keinen Schaden nehmen.

Schließlich schlägt der große Feuerball ein und explodiert mit umherschlagenden Flammen. Als sich die Flammen langsam, knisternd in der Luft auflösen, steht ein über zwei Meter großes Vieh vor dem Erzpriester der Feueranbeter. Es hat einen muskelbepackten, teils mit Stacheln übersäten und haarigen Körper. Hörner und eine wilde Mähne zieren den Kopf des Tiers, scharf aussehende Zähne, welche ernsthafte Verletzungen verursachen können, zeichnen sich an seinem Mund ab. Die Ausstrahlung dieses Dämons ist unglaublich schrecklich angsteinflößend. Er gibt tiefe, laut knurrende Geräusche von sich, während er die Arme sinken lässt - denn diese hat er zuvor überkreuzt nach oben vor sein Gesicht gehalten, um sich vor der gewaltigen Feuerkugel zu schützen. Hinter ihm sitzt der Priester, der das Tier als Schutzschild missbraucht hat, mit aufgerissenen Augen auf dem Boden.
Jedoch sind beide angeschlagen. Die Robe des Priesters wirkt komplett angekokelt und eine Seite seines Körpers wurde komplett verbrannt, sodass man seine nackte, gerötete, abgewetzte Haut sehen kann, welche teilweise an manchen Stellen schwarz ist. Zudem ist er wohl von der Pest vergiftet worden. Er keucht schwer, scheint alles in allem allerdings noch am Leben zu sein. Das Tier hat es ähnlich schlimm erwischt, obgleich es den direkten Treffer abbekommen hat, aber natürlich sehr viel widerstandsfähiger ist, als sein Meister. Die Haut des Dämons ist an manchen Stellen regelrecht aufgeplatzt, dennoch blutet die Manifestation der Angst nicht. Da Tamnainn als Kenget ein besonderes Gespür für das Gefühl der Furcht entwickelt hat, prasseln alle ängstlichen Gefühle der Anwesenden im Raum gleichzeitig auf ihn ein. Er ist jedoch nur in der Lage den Erzpriester bei diesem Eindruck genau zuzurodnen, da dieser über eine unvorstellbar mächtige Angst verfügt, die sich von allen anderen deutlich sowohl in ihrer Kraft, als auch Art abhebt. Alles in allem kann Tamnainn durchaus sagen, dass sich der Feueranbeter im Augenblick im Artorn befinden muss.

Auf dem Boden kriechend ist der zähe Erzpriester im Begriff sich kurz darauf langsam aber sicher in die nordwestliche Ecke des Raumes zu verziehen und damit aus der Sichtweite der grauen Kriegerin. Der Dämon, welcher scheinbar keinen Schmerz verspürt, nimmt indes mit seinen rot funkelnden Augen das erstbeste Ziel ins Visier - vermutlich wird er aber vom Priester gesteuert, der Tamnainn als die größte Gefahr von allen Feinden in der Bibliothek ansieht. Durch die Kampferfahrung des Oqulo, weiß dieser über das Tier bestens Bescheid. Im Nahkampf ist es extrem tödlich, da es ist schnell und stark ist. Außerdem besitzt es eine gute Magieresistenz, kann selbst jedoch keine Zauber wirken.
Die langsame - auch durch das vorherige Inferno - angeschlagene Pest, hat dem Tier nicht viel entgegenzusetzen und wird förmlich mit einem Prankenschlag aus dem Weg geräumt, was dazu führt, dass sie sich im Nichts auflöst und verpufft. Mit schneller Geschwindigkeit rennt der wildgewordene Dämon schließlich auf den Oqulo zu und wird nicht lange brauchen, um diesen zu erreichen.

(+)OT:
 
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Als Yirra sich auf der Überfahrt zwischen Nakiridaani und Trenkiriidan befand, geriet das Schiff in einen Sturm und wurde gleichzeitig von einem Ungeheuer heimgesucht. Dieses Monster sah aus wie ein riesiger Fisch, der an Stärke und Gewalt nicht zu überbieten war. Keiner auf dem Schiff war in der Lage gegen dieses Vieh etwas zu unternommen. Es dauerte auch nicht lange, dann wurde das Wassergefährt in zwei Hälfte gerissen. Doch die Stiriik hatte Glück gehabt und wurde irgendwie bewusstlos an Land gespült. Sie wusste nicht wo sie war oder ob es noch weitere Überlebende gab. Danach irrte sie ein wenig durch die Gegend, um zu versuchen eine Siedlung oder Ähnliches zu erreichen. Daraufhin wurde sie in der Wildnis von Menschen aufgegriffen, welche zunächst den Anschein von Sklavenhändlern machten. Es waren einfach zuviele, als dass sie sich großartig hätte wehren können - so wurde sie alsbald überrumpelt.
Man brachte Yirra in Ketten und recht unsanft vorbei an einem See zu einer Art Tempel, welcher jedoch unsichtbar einfach so in der Gegend herumstand. Innerhalb des Gebäudes war es jedoch gar nicht mal kalt, sondern recht warm. Auch entdeckte sie das ominöse blaue Feuer immer wieder und eine Menge Druiden und Söldner, während man sie durch die Steingewölbe immer tiefer in den Tempel hineinführte. Die brutalen Söldner sagten ihr jedoch nie, warum man sie mitnahm. Am Ende wurde die Iskai dann in einen Kerker gebracht - alle Ausrüstung nahm man ihr natürlich weg. Dort verbrachte sie die letzten drei Tage mit wenig Wasser und genauso viel Brot. Es waren noch mehr Leute dort eingesperrt. Nicht nur Iskai, sondern auch Menschen. Nacheinander wurden sie notfalls mit Gewalt aus dem Kerker geschleift und weggebracht - wer aufgemuckt hat, wurde schlichtweg niedergeknüppelt - danach kehrten sie nicht wieder zurück.

Von den anderen Gefangenen erfuhr die Stiriik in den drei Tagen jedoch für sie wichtige Informationen. Zum einen wusste sie nun, dass sie sich in Trenkiriidan befand und zum anderen fand sie heraus, dass sie nach dem Schiffsunglück wohl mindestens einen ganzen Tag herumgelegen haben muss. Des Weiteren erzählten auch die Gefangenen in ihrer Zelle auf die Nachfrage von Yirra davon, wie sie hierher gekommen sind. Sie wurden einfach mehr oder weniger in der Wildnis überfallen, beispielsweise bei einer Handelskarawane von Beloveno nach Kounos oder dergleichen. Ein paar schienen miteinander irgendwie verwandt gewesen zu sein - aber eben nicht alle - und außerdem stammten sie wohl aus Maini oder zumindest waren sie dort ansässig gewesen.
An Ausbruchsversuche dachten nur die Wenigsten. Es wäre auch vermessen gewesen, denn keiner hätte die Rache der brutalen Söldner überlebt. Im Übrigen waren die Zellen recht stabil gebaut. Ohne vernünftiges Werkzeug oder Ahnung, war es keinem möglich irgendetwas in Richtung Ausbruch auszurichten. Irgendwann war Yirra dann trotzdem alleine gewesen, weil sie alle bis auf sie aus dem Kerker geholt hatten - aber dies war nicht sehr lange der Fall.
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Prrin und Blane schlugen also einen anderen Weg ein, um das Gewölbe zu finden. Irgendwann landeten sie in einem Durchgang, der wie eine Art Höhle anmutete. Dies geschah ganz plötzlich, denn es schien fast so, als wäre das Gewölbe auf die eine oder andere Weise unsichtbar gewesen. In dem steinernen Durchgang befanden sich viele Waren, wie Lebensmittel, aber auch Waffen und vieles andere - überraschenderweise waren diese Dinge frisch und nicht uralt gewesen. Es war wohl eine Art Sammelpunkt. Doch eines war nun sicher, nämlich, dass sie nicht alleine in diesem Gewölbe sein werden. Natürlich wurden beide schnell entdeckt. Bei den Leuten handelte es sich augenscheinlich um eine große Gruppe von Söldnern. Blane und Prrin waren eindeutig in der Unterzahl. Sie wehrten sich tapfer, doch konnten sie es nicht mit allen aufnehmen. Der Umajo brauchte sogar mehrere Schläge auf den Hinterkopf mit diversen Keulen, damit er endlich zu Boden ging - wovon er schließlich eine ordentliche Platzwunde davontrug. Prrin hingegen sah keine Chance mehr in diesem ohnehin aussichtslosen Kampf und ergab sich schlussendlich.
Kurz darauf brachte man den bewusstlosen Schmied und den entwaffneten Iskai zu einer Treppe. Auf dem Weg dorthin wurde schnell klar, dass es sich bei dem Gewölbe um eine Art Tempel handeln musste. Überall waren blaue rituelle Feuer, welche Prrin noch nie in seinem Leben gesehen hatte - geschweige denn wusste, dass sowas überhaupt existierte. Obgleich es in der Gegend um die Höhle noch relativ frisch war - nicht zuletzt wegen des Gewitters, das im Freien tobte - so fühlte sich die Umgebung im Gewölbe selbst seltsamerweise immer wärmer an, je tiefer man die beiden Eindringlinge in die unteren Geschosse des Tempels brachte. Das blaue Feuer schien hierbei allgegenwärtig gewesen zu sein, da es hin und wieder in Form von Kronleuchtern in Erscheinung trat. Die steinernen Wände, der unteren Ebenen des Gewölbes, wirkten jedoch vom Sehen her trotzdem kalt und rau. Schlussendlich nahmen die Söldner den beiden ihre Ausrüstung weg und schmiss sie, ohne einen richtigen Grund zu nennen, in einen großen Kerker. Dort befand sich niemand, außer eine einzige Iskai, welche schlief, allerdings durch den Lärm bald aufgewacht sein musste.
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Der Kerker ist groß und kahl. Er ist in mehrere Zellen unterteilt, in denen sicherlich immer 10 Leute Platz finden - noch mehr, wenn man sie richtig einpferchen würde. Auf dem Boden liegen zwischen verwesten Skeletten teilweise alte, erhärtete Exkremente, eingetrocknetes Blut und spitzes Stroh herum. Die Gitterstäbe der Zellen sind aus massivem Metall, genau wie ihre Türen. Außerhalb des Kerkers erleuchten ein paar wenige Fackeln die dunkle Szenerie ein wenig - kalt wird es in diesem Tempel vermutlich sowieso nie, denn der Geruch von Schwefel liegt in der Luft, weshalb vor allem Prrin - mit seiner empfindlichen Nase - noch unter kleinen Schwindelanfällen leiden müsste. Mit der Zeit würde er sich daran jedoch gewöhnen. Blane liegt mit seinem Bauch noch bewusstlos auf dem warmen Boden der Zelle. Er hat eine Platzwunde auf seinem Hinterkopf, die stark geblutet hat. Das Bluten an sich hat zwar aufgehört und es bildet sich langsam aber sicher unregelmäßig Schorf auf der Wunde, allerdings sieht sie an sich nicht gerade ungefährlich aus und sollte behandelt werden.
Während Blane und Prrin sich zusammen in einer Zelle befinden, liegt - die vielleicht mittlerweile wache - Yirra ganz alleine in einer nebenan. Als ihnen die Ausrüstung weggenommen wurde, brachte man diese in einen Raum, welcher genau am hinteren Ende des Kerkers ist. Auf der anderen Seite hingegen ist ein Raum mit einer Treppe, den alle Gefangenen durchqueren müssen, um hierher zu gelangen. Im gleichen Raum ist aber noch eine andere Türe. Wohin diese führt, weiß keiner der drei Insassen.

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Zuletzt von Micky am Mi Jun 27, 2012 11:23 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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aka raspini


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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jun 27, 2012 7:11 pm

Er fällt und fällt und fällt immer tiefer in die Dunkelheit sein Kreischen hallt in der unendlichen Leere überall hin und mit einem Ruck kommt er plötzlich mitten in der Finsternis zum stehen. „Blane...“ die Finsternis selbst schien zu sprechen und der Schmied spürte die Eiseskälte des Todes. „Du hast sie verloren Blane, aber das ist nicht wichtig wichtig sind nur du und ich. Harharharhar.“ das Lachen schien gleichzeitig von überall und aus dem Umajo selbst zu kommen. Er war ein Spielball seiner eigenen Psyche, der Schmied wurde zerfetzt wieder zusammengesetzt, musste die schlimmsten Erlebnisse seiner Vergangenheit durchleben und konnte sie nie verhindern. Aus Blane wurde wieder ein kleiner Junge und dieser saß heulend nach dem ihm die größeren Kinder verhauen haben, im Dachstuhl der Schmiede seines Onkels.

„Bl... ko.... uns..“ der schluchzende Junge hebte wieder seinen Blick und sah wieder nur Dunkelheit um ihn herum. „Blan.. wa.. au..“ er glaubte hinter der Finsternis etwas zu erkennen, vielleicht ein Funken Licht in seiner eigen schwarzen Seele? "Blane... hole uns wieder zurück.“ er sah es jetzt deutlicher. „NEEIN ER IST JETZT MEIN.“ Der kalte griff um die Kehle des Schmiedes wurde fester, doch aus dem kleinen Jungen wurde wieder ein erwachsener Mann. Ein Mann mit Narben, ein Mann ohne Hoffnung, ein Mann der so sehr es auch hasste nur noch eine Sache hatte für die er lebte. Er kämpfte gegen die an brausende Dunkelheit an, so sehr sie auch schmerzte und ging weiter Schritt für Schritt auf das Licht zu. Er wusste schon von Anfang an das es kein Licht mehr in seiner Seele gab. Das worauf er zuging war kein Funken Reinheit, in einer Kathedrale aus Dunkelheit und Schmerz. Nein es war ein brennendes Leuchtfeuer von schlechten Eigenschaften, Wut, Wahnsinn, Wollust und unzählige weitere, die zusammen mit wohl dutzenden gepeinigten Seelen an einen Fixpunkt gebunden sind... Sein Schwert. „Blane BLANE!!!“ die Stimmen des Schwertes überschlugen sich und übertönten sogar die Stimme seines eigenen Selbsthasses.

BLANE... WACH AUF!!!“ der am Boden liegende Umajo reißt seine Augen auf und blicht auf den schmutzigen Kerkerboden. Als er versucht sich aufzurichten, fällt ihm erst seine schmerzende Kopfplatzwunde auf. Doch der Waffenschmied grunzt nur, er musste sich um etwas wichtigeres kümmern als seinen Körper. Schwankend richtete er sich nun ganz, es war schwer gerade zu stehen und auch sah Blane noch einiges doppelt doch verarbeitete er seine visuellen Informationen schnell genug. Wankend wie ein lebender Toter bewegt sich Blane auf die Gitter der Zelle zu und hält sich erstmal an diesen fest, um auf den Beinen zu bleiben. „Wir warten Blane.... beeil dich, wir warten.“ die Stimmen sie hatten Recht er konnte sich jetzt nicht ausruhen er musste weiter. Der Schmied verzichtet sogar auf eine weitere Einschätzung der Zelle und versucht einfach die Gitterstäbe auseinander zu drücken. „AAAARGH!!“
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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jun 27, 2012 8:55 pm

Als sich der wütende Blane an den Gitterstäben zu schaffen macht, tut sich recht wenig. Sie scheinen relativ stabil zu sein und er selbst zu schwach, um ihnen wirklich gefährlich werden zu können. Während er daran zieht und zerrt, werden seine nun rötlichen Handinnenflächen sauber abgerieben - allerdings dürfte dies dem eher schmerzunempfindlichen und handwerklich begabten Schmied vermutlich recht wenig ausmachen.

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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jun 27, 2012 9:23 pm

Prrin stöhnt, als er aufwacht und hält sich sofort den Kopf.
Aufgrund des Schwefels hat er Kopfschmerzen und die Welt dreht sich ihm vor Augen.
Die Anstrengungsschreie des Schmieds machen seine Lage nicht gerade besser.
'Glücklicherweise ist es recht dunkel in der Zelle.', murmelt Prrin auf Iskai vor sich hin und versucht erst einmal aufzustehen, doch er merkt, dass sein Körper da nicht mitmacht.
Um nicht seinen Mageninhalt auf dem Zellenboden zu verteilen, setzt er sich schnell wieder hin und atmet tief durch.
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Far

Voiceless Wrath


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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jun 27, 2012 10:12 pm

Auch wenn sie allem Anschein nach nicht getroffen hat, durch die Feuerwand bedingt, ist der angekokelte Priester gut angeschlagen - aber jetzt außer Reichweite. Allerdings rennt der Dämon, den sie natürlich beängstigend findet - wobei ihre Wut ihr irgendwie hilft, dem nicht zu sehr nachzugeben - jetzt auf Tamnainn zu, und das ist schlecht... Der Einschätzung der Grauen nach wird der Magier im Nahkampf nicht allzu lange standhalten können, weshalb sie ebenfalls losrennt, im Lauf die Waffe wechselnd, dem Tier hinterher, um dem Dämon die Klinge in den Körper zu stoßen - falls er sich davon ablenken oder gar verwunden lässt, gut, wenn er sie einfach aus dem Weg fegt wie dieses Zombie-Vieh eben... naja, darüber denkt sie erstmal nicht nach, hoffentlich kommt es gar nicht so weit.
Was zum Teufel mach ich da eigentlich, verdammter Dreck nochmal?! Oh Götter, helft... Ich will nicht sterben. Aber dieses Vieh, dieses Vieh muss sterben, und den alten Mann muss ich noch erwürgen, ja.

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Worte der Weisheit von Líadan:
"..."

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aka raspini


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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jun 27, 2012 11:01 pm

„Einen anderen Weg es muss einen anderen geben...“ nach noch einem kurzen ruck an den Gitterstäben gibt es der Schmied auf. „Ein anderer Weg es muss einen anderen geben...“ murmelt Blane schon fast wie in Trance vor sich hin und schaut sich Tür und Gitterstäbe nun mal genauer an. Er sucht nach einer Schwachstelle in der Konstruktion, so eine Schwachstelle wie sie nur einem Metallhandwerker seiner Klasse auffallen könnte. Er haut jedenfalls auch einfach so ein paar mal gegen einige Stangen um seine Frustration raus zu lassen. Natürlich wäre etwas das blutet und schreit besser dafür geeignet seine Wut abzubauen, aber Blane hatte ja eigentlich wichtigeres zu tun als die Katze in seiner Zelle zu töten.
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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jun 27, 2012 11:30 pm

Natürlich kennt sich Blane gut mit Metallen aller Art aus, aber wenn es um Schlösser oder dergleichen geht, hätte er lieber Gerätemacher werden sollen. Dennoch sieht er mit seinem geschulten Auge, dass die Gitterstäbe zwar stabil sind, jedoch auch nicht wirklich die beste Qualität aufweisen, nein, sie wurden scheinbar sogar in einer sehr veralteten Weise hergestellt, die bei keinem Schmied mehr Anklang finden dürfte, der auch nur ein wenig auf sich hält - schon gar nicht bei den Umajo. Mit dem richtigen Werkzeug könnte er deshalb sicherlich irgendetwas bewerkstelligen, allerdings dürfte hier - wie gesagt - seine reine Muskelkraft ihre Grenzen aufgezeigt bekommen.

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BeitragThema: Re: Feuertempel   Do Jun 28, 2012 8:34 am

Nachdem sich sein Schwindel endlich gelegt hat, schaut Prrin sich in der Zelle um.
Als er die noch schlafende (zumindest hält er sie für schlafend) Iskai entdeckt, fragt er laut: "Wo kommt sie denn her?" - allerdings in Iskai, was er erst bemerkt, als der Schmied nicht auf ihn reagiert.
Daher versucht er es gleich nochmal auf Keltisch: "Du weißt, wann sie herkam?"
Dabei zeigt er auf die noch schlafende Iskai.
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aka raspini


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BeitragThema: Re: Feuertempel   Do Jun 28, 2012 6:48 pm

„Blane du musst RAUS!“ „RAUS!“ brüllt der Schmied den stimmen nach und achtet auf nichts anderes. „RAUS!!“ Brüllt er erneut und machte noch mehr Krach. „RAUS!“ Eigentlich tut ihm jeder Zentimeter seines Körpers weh und jedes Haar sehnt sich nach Ruhe, doch Blane rastet nicht. „RAUS!“ Der Umajo kennt nähmlich im Moment nur ein Ziel, eine Bestimmung und einen Sinn in seinem kümmerlichen Leben. „RAUS!“ Wie ein wildes Tier wirft er sich gegen die Gitterstangen, nimmt Steine die auf dem Boden liegen um damit auf das kalte Eisen einzuschlagen und schreit dabei immer wieder laut. „RAUS!“ Das alles nur um an das zu kommen was sein Herz begehrt. "RAUS!" Langsam senkt sich der rote Schleier des Berserkers um seine Augen und veranlasst so das auch der letzte Rest Vernunft vor die Hunde geht. „RAAAAAAUS!!!“
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BeitragThema: Re: Feuertempel   Do Jun 28, 2012 7:48 pm

Prrin zuckt zusammen, als der Schmied statt auf seine Frage zu antworten, beginnt zu schreien.
Vor seinem geistigen Auge kommen Assoziationen mit einem in die Enge getriebenen Tier und so reagiert er, indem er einfach nichts tut und abwartet.
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Lupo

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BeitragThema: Re: Feuertempel   So Jul 01, 2012 11:05 pm

Yirra zweifelte an ihrem Verstand, sie konnte es kaum glauben, dass sie nicht nur einen verrückten Alptraum hatte. Erst dieses Seeungeheuer, das sie auf wundersame Weise überlebte, dann irrte sie noch völlig geschwächt und noch nicht ganz bei Sinnen irgendwo im Nirgendwo durch die Gegend, wurde überrumpelt und verschleppt. Etliche Fragen schwirrten in Ihrem Kopf herum. Nach dem sie später wieder zu Sinnen kam ärgerte sie sich innerlich maßlos, das sie um den Kampf betrogen war wegen ihrer Verfassung. Um ihren Ärger Luft zu verschaffen, fing sie erst an zu Fluchen(auf Iskai und abwechselnd auf Keltisch), stieß dann auch Verwünschungen und Beschimpfungen Gegen ihre Entführer aus und wurde dabei immer lauter und wütender. Es brachte ihr zwar nicht den entgangenen Kampf zurück, aber es fühlte sich besser an als wie sich damit abzufinden.
Später dann als sie sich in einem Verlies in Gefangenschafft befand konnte sie immerhin von anderen Insassen ein paar ihrer Fragen beantwortet bekommen. Die Tage vergingen und es wurden immer wieder Gefangene weck gebracht, bis sie schließlich alleine war und einschlief. Sie träumte belang loses aber ihre Träume wurden zunehmend unruhiger und merkwürdiger. Erst die Geräusche, dann diese Stimmen in ihren Träumen die nicht zum geträumten passen wie: „Glücklicherweise ist es recht dunkel in der Zelle“(auf Iskai) oder „Ein anderer Weg es muss einen anderen geben“(auf Keltisch) oder „Wo kommt sie denn her?“(auf Iskai) oder „Du weißt, wann sie herkam?“(auf Keltisch)…. Was hatte das zu bedeuten? Ihr verstand arbeite mehr und mehr, langsam wurde ihr bewusst, dass sie träumt. Es ist vielleicht an der Zeit aufzustehen. Sie schließt im Traum ihre Augen und konzentriert sich aufs Aufwachen.
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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mo Jul 02, 2012 4:58 pm

Blane fing an eine uralte Beruhigungstechnik anzuwenden, die schon so uralt wie die ältesten Zivilisationen ist, er atmet ein und wieder aus. „Pelzige...“ stößt der Schmied mit knirschenden Zähnen hervor, als er versucht den Roten Schleier unterdrückt zu halten. „Wir müssen hier raus und das schnell...“ den Umajo scheint geradezu eine Aura des Zorns und Wahnsinns zu umgeben, doch mindestens brodelte diese wieder unter der Oberfläche. „Wir brauchen einen Hebel...“ „Gib mir einen Hebel und hebe deinen Geist aus den angeln.“ Blane schaut sich nach einem geeigneten langen und stabilen Gegenstand um, falls es sowas nicht gibt... nein Iskai Knochen ist zu biegsam.


Zuletzt von Ninja am Mo Jul 02, 2012 5:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mo Jul 02, 2012 5:12 pm

Prrin steht langsam auf und beginnt auch, die Zellenwände, den Boden und die Decke nach etwas zu durchsuchen, was man als Hebel verwenden könnte.
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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jul 04, 2012 5:29 pm

Die Zellenwände und die Decke des Kerkers sind weitestgehend kahl. In einer Ecke liegt ein Skelett, dessen Knochen schon weitestgehend auseinandergefallen sind - es dürfte aufgrund der Kopfform früher einmal ein Mensch gewesen sein. Vielleicht kann man die Knochen irgendwie als Hebel benutzen.
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Das Tier bewegt sich sehr schnell und Tamnainn scheint ihm fast aussichtlos ausgeliefert zu sein - es ist wohl ähnlich mächtig wie der Dämon, den er damals in Khamulon getroffen hat. Es holt mit der Klaue aus und will den Druiden zerfetzen, doch im gleichen Moment kommt Líadan aus dem Hintergrund angesprintet. Auf die letzten Meter hin muss die Graue einen spektakulären Sprung wagen, um das Tier überhaupt noch rechtzeitig zu erreichen. Mit aller Kraft rammt sie ihr Kurzschwert bis zum Anschlag in den Hals des Dämons. Líadan fliegt förmlich zusammen mit ihrer Waffe auf ihn drauf. Erstaunlicherweise fühlt sie nichts außer Kälte, als sie das Monster berührt. Obgleich sie das Schwert nicht mehr herausziehen kann, so verpufft das Tier erst knurrend und dann röchelnd unter ihr und verschwindet schlussendlich im Nichts. Die Waffe fällt - ohne überhaupt mit Blut besudelt worden zu sein - klirrend auf den warmen Boden.

Kiera hat das ganze Spektakel hinter einem der Bücherregale beobachtet. Sie ist froh, dass ihre Gefährtin so schnell zur Stelle war, denn trotz ihrer eigenen magischen Möglichkeiten, hätte sie Tamnainn vermutlich nicht vor dem vermeintlich sicheren Tod bewahren können. Die Rothaarige bricht schließlich ihren Zauber ab, oder besser gesagt muss. Plötzlich breitet sich nämlich in ihr eine unglaubliche Erleichterung aus, die jegliche vorhandene Konzentration auf einen Schlag zunichte macht. Sie klappt auf den Boden und kann einige flüchtige Tränen nicht zurückhalten, welche ihr die Wangen hinunterkullern. Zweifellos ist die Erleuchtete einfach nur über die Tatsache glücklich, dass es dem Oqulo gutgeht.
Kiera kriecht erst ein paar Meter auf dem Boden und rappelt sich dann auf, um zu Tamanainn zu laufen, der ihr räumlich am nächsten steht. "Tamnainn! TAMNAINN! Geht es dir gut!?", fragt sie sorgenvoll, während sie ihn leicht festhält und nebenbei ihre Augen über seinen Körper wandern lässt, mit dem Ziel etwaige Verletzungen oder Ähnliches ausmachen zu können. Ihre Augen sehen wässrig aus, trotzdem blickt sie kurz darauf zu Líadan, welche erstaunlicherweise unverletzt aussieht, was die Magierin aufgrund des Gegners, den jene gerade eben vernichtet hat, sehr beeindruckt.

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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jul 04, 2012 6:18 pm

Prrin schnappt sich einen Oberschenkelknochen und hält ihn dem Schmied hin.
"Hier, das gehen könnte.", sagt er auf Keltisch.
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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jul 04, 2012 6:47 pm

Líadan ist beim Verschwinden des Tiers vornübergebeugt aber auf den Füßen gelandet, etwas schwerer atmend wegen der Anstrengung, und ihre blaugrauen Augen starren fast schon entgeistert auf den Boden vor ihr und das dort liegende Schwert, das keinerlei Blutspuren aufweist. Als sie die Waffe aufhebt, den Stahl wieder in der Hand hält, und Kieras Rufe an ihre Ohren dringen, legt sich die Verwirrung wieder etwas, denn offenbar ist das gerade wirklich passiert, und sie hat den Dämon tatsächlich zerstört. Auch wenn sie nicht die religiöseste Person ist (an die Götter der Kelten glaubt sie natürlich, aber es nimmt keinen so großen Einfluss auf ihr Leben), richtet sie ihre Gedanken kurz an ihre Gottheiten, und macht eine kleine Geste der Dankbarkeit.
Es ist weg... tot, und ich lebe noch - bin nicht einmal verletzt, Danu sei Dank. Aber da ist ja noch der alte Mann. Der verfluchte Erzpriester. Ich habe doch versprochen, an seinem Tod mitzuwirken, und das werde ich jetzt auch tun. Er wird sterben, aber ich hoffe es wird keine so gnädige Auflösung seines Dieners...
Im Gesicht der Grauen ist der Anflug eines Grinsens zu erkennen, irgendwo zwischen Zufriedenheit und Entschlossenheit den Kampf mit dem Priester zu Ende zu bringen, und das womöglich nicht auf die für den Alten angenehmste Weise. Für tränenreiche Vergewisserungen, dass die Gefährten noch am Leben sind, scheint sie gerade nichts übrig zu haben, schon gar nicht wenn die Gefahr noch nicht gebannt ist. Dementsprechend wirft die Botin Kiera einen mahnenden 'reiß-dich-zusammen'-Blick zu, und wendet sich in Richtung des angeschlagenen alten Magiers, geht rasch wenn auch vorsichtig in dessen Richtung, nicht, dass der Alte sich einfach davongemacht hat, oder erneut versucht sie zu grillen.
Gut, wir wurden noch nicht in Asche verwandelt, aber das ist doch kein Grund zum Heulen, verdammt... Vor allem weil uns das auch nicht helfen wird. Man sieht höchstens schlechter. Man könnte durchaus glauben, dass Líadan bei ihren letzten vergossenen Tränen einfach nur Blut im Auge hatte, so wie sie gelegentlich rüberkommt. Aber nun zu dir, arroganter alter Mann. Bist du schon tot, hm? Nein? Wirst du dir aber wünschen. Ich hab doch gesagt, ich werde dich erwürgen, mit deinem Bart, auch wenn der unter den Flammen etwas gelitten hat... Vielleicht muss ich mir was anderes ausdenken.

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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jul 04, 2012 7:50 pm

Kiera hat sich schon wieder Tamnainn zugewendet und bekommt Líadans Blick nur beiläufig mit - kann ihn jedoch selbst gar nicht so richtig zuordnen in diesem Moment, den Moment ihrer eigenen Verwirrung. Sie ist gerade hin- und hergerissen wegen den Ereignissen, doch sie versucht sich irgendwie wirklich zusammenzureißen, denn der Erzmagier kann bereits wieder auf den Beinen sein. Dass er die Macht hat, sie und ihre Gefährten mit einem einzigen Zauberspruch dem Erdboden gleichzumachen, daran zweifelt sie keine einzige Minute.

Die Graue entdeckt den Alten zusammengekauert in der nordwestlichen Ecke der Bibliothek. Er hustet immer noch und spuckt grünlich, roten Speichel auf den Boden neben ihm. Jedoch sieht er nicht so aus, als wäre er besonders ängstlich Líadan gegenüber. "Argh... nicht schlecht... nicht schlecht... das muss ich neidlos anerkennen... von einer Frau hätte ich anderes erwartet..." Sein Tonfall hört sich trotz seiner Worte abfällig an.
Noch während sich die Rothaarige beim Oqulo befindet, beobachtet sie ihre Gefährtin und den mächtigen Erzmagier. Sie hat sich vorgenommen weiterhin wachsam zu bleiben und traut dem alten Mann nicht. Kiera versucht sich erneut zu konzentrieren, jedoch für einen anderen Zauber. Mit Mühe schafft sie es von ihrer göttlichen Magie durchflutet zu werden. Zum zweiten Mal am heutigen Tag beginnen ihre Augen weiß zu glühen und zu glitzern. Im nächsten Moment eröffnet sich für sie ein anderes Spektrum der Sicht. Etwas hastig lässt sie ihren Blick über den Raum schweifen. Schließlich entdeckt das Mädchen etwas - und gerade noch rechtzeitig. "LÍADAN! Halt! Pass auf!", ruft Kiera sogleich. "Vor der letzten Türe befindet sich eine magische Falle. Halte dich von diesem Bereich vor der Türe fern, sonst löst du sie aus. Ich bin leider nicht dazu in der Lage sie zu entfernen, deshalb musst du versuchen sie zu umgehen."

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BeitragThema: Re: Feuertempel   Mi Jul 04, 2012 11:15 pm

„Etwas stabileres wäre besser..“ Blane sagt das so als würde er dem Iskai die Schuld dafür geben nichts besseres gefunden zu haben. „Komm schon bleib hier Blane du brauchst die anderen nicht du hast mich... setz dich einfach hin und warte auf den TOD HARHARHAR.“ wütend schüttelt der Schmied den Kopf und reißt dem Iskai geradezu den Knochen aus der Hand. „Nicht gut zum hebeln... aber vielleicht für was anderes.“ Nun schon fast bedächtig geht der Schmied die Gitterwand ab und zieht sein Oberteil aus. Er bindet es um zwei Gitterstangen und um den Knochen, den er dann solange dreht bis das Gitter sich verbiegt. „Die Lücke muss nicht groß genug für mich sein, du musst hier nur raus Pelziger und einen Schlüssel suchen.“ meint der Umajo zwischen den Drehungen, da die entstehende Lücke in den Gittern vielleicht zu klein für seinen massigen Körperbau ist.
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Far

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BeitragThema: Re: Feuertempel   Do Jul 05, 2012 4:05 am

Noch eine verdammte Falle also - das hätte sie sich auch denken können, auch wenn sie es reichlich unnötig findet, dass Kiera bei ihrer Warnung den Namen der Botin nennt, man weiß ja nie. Dennoch kommt die Graue weiter auf den Erzpriester zu, nur, dass sie eben den Bereich der Tür wo die Falle ist recht weiträumig umgeht. Sie beobachtet den nicht gerade gesund aussehenden Alten scharf, falls der versucht irgendetwas zu machen obwohl er so angeschlagen ist. Ihr Schwert hat sie fest in der Hand, und ihrem Gesichtsausdruck nach zu schließen hält sie von ihrem Gegner kein bisschen mehr als er von ihr. Sie erkennt an, dass er zweifellos ein hervorragender Magier ist, aber dennoch ist er ein widerwärtiger arroganter Sack, der versucht hat sie umzubringen und mit dem Triumvirat unter einer Decke steckt. Selbstverständlich hat sie vor, ihn zu töten. Bei dem jämmerlichen, Blut spuckenden Haufen alter Mann der er ist könnte es schon Gnade sein, und selbst wenn nicht ist ihr das gleich.
Auf seine Worte hin macht sie mit der freien Hand eine wegwerfende Geste, die vermutlich meint, dass er sich seine Worte sonstwohin stecken kann. Dein Ende ist nah, du seniler Mistkerl, und ich hoffe das letzte woran du denkst ist, dass dich eine Frau getötet hat... Zwar hat Tamnainn natürlich einen großen Teil der Arbeit geleistet, aber trotzdem wird es mir eine Freude sein dir den letzten Stoß zu geben, Erzpriester. Ich hoffe doch mir wird diese kleine Freude gegönnt? Bah, du siehst eh schon aus als wärst du am verrecken und stinkst nach Tod... Lass mich dich von deiner armseligen Existenz erlösen, du mieser Hund.

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BeitragThema: Re: Feuertempel   Do Jul 05, 2012 8:25 am

Der Iskai nickt und nimmt den anderen Oberschenkelknochen, um ihn im Notfall als Knüppel verwenden zu können.
Geduldig wartet er darauf, dass der Spalt breit genug wird, damit er durch das Gitter schlüpfen kann.
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BeitragThema: Re: Feuertempel   Do Jul 05, 2012 11:46 am

Yirra, die inzwischen wach ist und ihre Zellen Nachbaren beobachtet und versteht, was sie vorhaben, ist erfreut und begeistert, dass endlich mal welche hier sind die nicht aufgeben wollen. Sie überlegt kurz was sie nützliches machen könnte, denkt an die Geschichten von ihrem Onkel und bekommt eine Eingebung. Sie fängt an ihre Zelle Wände und den Zellen Boden systematisch abzusuchen und ab zu tasten um vielleicht verborgene Mechanismen zu entdecken, die vielleicht einen Geheimgang öffnen. Sollte sie in ihrer Zelle nicht fündig werden, würde sie die Nachbarzelle detailliert beäugen, ob sie dort vielleicht etwas entdeckt, das einen Mechanismus verbirgt. Außerdem guckt sie, ob sie vielleicht Spitze Knochen oder Knochenstücke findet, die sie zur Not als Nahkampfwaffen Einsätzen kann, falls dem nächst Wachen/Wärter kommen um sie zu holen, wie bei den bisherigen Gefangenen. Die Neuankömmlinge scheinen sehr mit sich beschäftigt sein, daher beschließt sie, diese erst mal nicht anzusprechen.
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BeitragThema: Re: Feuertempel   Sa Jul 07, 2012 9:47 pm

Blanes Plan könnte funktionieren und Prrin würde auf jedenfalls eher hindurchpassen, als es bei ihm selbst der Fall wäre. Die Gitterstäbe bewegen sich minimal, als der Schmied den Knochen dreht. Doch dann reißt das dünne Leinenhemd auseinander. Der Iskai wird durch die entstandene Lücke vermutlich noch nicht passen.
Yirra finden einen stabilen Oberschenkelknochen ähnlicher Größe, wie der von Prrin. Mechanismen entdeckt sie keine. In einen Kerker irgendwelche verstecken Geheimgänge oder Schalter einzubauen, wäre wahrscheinlich eher kontraproduktiv für die Besitzer.
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"Haha...", lacht der Priester verächtlich und spuckt einen weitern Schwall Blut aus seinem Mund. "Diese verfluchten Erleuchteten... ihr..." Er muss Luft holen. "...habt schon immer gedacht, dass ihr etwas besseres seid... aber mein Tod wird euch auch nichts helfen... auch wenn ich der mächtigste Priester des Ordens bin, so bin ich nicht der einzige hier..." Ein heftiger Hustenkrampf folgt, bevor der Magier seinen Kopf wieder hebt - er sieht ganz blass aus. "Ihr habt euren Mut und eure Stärke bewiesen... dennoch kann ich es nicht zulassen von solch unreinen Geschöpfen, wie ihr es seid, einfach getötet zu werden..."

Mit größter Mühe steht der Alte auf. Sein Stand ist unsicher, weshalb er sich an der Wand abstützen muss, die Zähne sind fest zusammengebissen. Er sammelt schließlich seine letzten magischen Kräfte, um eine blaue Flamme aus seiner Hand entstehen zu lassen. "Blickt in die heilige Flamme!", ruft der Feueranbeter mit aufgerissenen Augen. Dann zieht er sein Schwert und rammt sich dieses direkt in den Hals. Vermutlich hat er eine recht empfindliche Stelle getroffen, denn es schießt eine kleine Blutfontäne heraus, die auf Líadans Stiefel landet. Immer noch mit wahnsinnigen Augen steht der Magier zitternd da, während das Blut seine luxuriöse Robe befleckt. Wenigstens scheint er nun verstummt zu sein, da er nur noch gurgelnde Geräusche von sich gibt. Grünlicher Schaum, gepaart mit rotem Blut läuft aus seinem Mundwinkeln. Das Schwert lässt er fallen. Es klirrt und plötzlich beginnt der Körper des Priesters zu rauchen, oder besser gesagt geradezu zu verdampfen. Im Zeitraffer erleben die Gefährten den Tod des Alten mit, welcher von Sekunde zu Sekunde immer noch weiter altert. Es ist so, als würden vor ihnen hunderte von Jahre, auf einer einzigen Stelle beschränkt, einfach so vorbeilaufen. Die Haut des Mannes wird ranzig, seine Zähne und Haare fallen ihm aus. Schlussendlich schmilzt ihm das Fleisch von den Knochen - anschließend sickert es in den warmen Boden ein. Aber nicht nur das, auch die Kleidung - sogar das Falcata, das Schwert neben ihm - einfach alles was er bei sich hat, altert genauso schnell. Irgendwann liegt - zwischen den sich lichtenden Rauchschwaden - vor der Grauen einfach nur noch eine staubige Robe samt Umhang, welche das Skelett bedecken, das einen Halsreif um den Hals trägt. Für den Moment riecht es ein wenig streng, doch dieser Geruch verfliegt nach wenigen Sekunden.

Kiera, immer noch beim Oqulo, hat alles mitangesehen und bringt den Mund einfach nicht mehr zu. Der Anblick ist zwar nicht gerade appetitlich gewesen, jedoch schaffte sie es nicht - vielleicht auch ein stückweit schlichtweg wegen einer gewissen Faszination - einfach wegzusehen.

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BeitragThema: Re: Feuertempel   So Jul 08, 2012 12:00 am

Gegen das Tier hat Tamnainn schon gekämpft, mit Respekt denkt er an das harte, lang andauernde Gebet zurück. Doch auch wenn ihn die letzte Phase seiner Reise geistig geschwächt haben mag, er ist stärker als noch vor einem Jahr. Er macht sich und seinen Geist bereit, die nächste Attacke zu führen, als das Tier mit rasender Geschwindigkeit auf ihn zurennt. Kurz bevor der Dämon ihn erreicht, wird er von Liadan gestoppt. Was für eine Kraft! denkt sich Tamnainn ungläubig. Dass ein Weib zu solch einer Leistung fähig ist, hätte er nicht geglaubt. Kurz lässt seine Konzentration nach, auch weil er bereits den nächsten Dämon beschwören wollte, und sich erst wieder sammeln muss, um die Furcht in ihm nicht doch zu materialisieren - mit eventuell bösen Folgen.

Da berührt ihn Kiera von hinten. Ein merkwürdiges Gefühl durchfährt ihn. Verwundert blickt er sie an. Sie hat sich um ihn Sorgen gemacht? Warum? "Selbstverständlich, danke.", murmelt er nur und lächelt kurz, um sich dem noch immer lebenden eigentlichen Gegner zuzuwenden, auf den Liadan zubewegt. Schnell folgt er ihr, die schon beinah beim Priester ist, um sie beim übrigen Kampf zu unterstützen. Er ist sich sicher, dass dieser nicht so leicht aufgeben wird, dass ihnen noch ein Kampf mit ihm bevorsteht. Umso verwunderter ist er, als dieser einfach aufgibt. Hatte er sämtliche magische Kraft verloren? Hat er keine Tränke mehr bei sich? Tamnainn versteht, dass er sich nicht von den unreinen Frauen töten lassen will, aber hat er nicht auch besseres verdient, als sich selbst zu richten? Einen kurzen Moment lang will er dem mächtigen Priester anbieten, dass er, Tamnainn, der reine Oqulo, ihn töten könnte, bis ihm wieder einfällt, dass dann ja seine Tarnung auffliegen würde.

Mit Staunen verfolgt Tamnainn den Alterungsprozess des Priesters. Das Schwert muss mit irgendeinem mächtigen Zauber versehen sein, anders kann sich der Schüler Kamulos den Tod des Alten nicht erklären. Ob es etwas mit der heiligen Flamme zu tun hat, von der der Priester kurz vor seinem Tod sprach? Tamnainn holt Liadan ein und betrachtet das Skelett genauer. Ob das Halsband der Grund für seinen merkwürdigen Tod ist? Jedenfalls scheint es unversehrt am Skelett zu hängen. Tamnainn betrachtet es genauer.
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BeitragThema: Re: Feuertempel   So Jul 08, 2012 12:27 am

Während Kiera aufgrund der Ereignisse immer noch ein wenig verwirrt und verwundert dreinschaut, nähert sich Tamnainn den Gebeinen des Erzpriesters. Er betrachtet den Halsreif näher. Der Reif bzw. der Ring an sich hat ein keltisches Muster mit vielen Verknotungen, allerdings sieht dieses Muster recht aggressiv aus, da es blaue Flammen sind, welche ineinandergreifen. An den beiden Enden des Halsreifs befindet sich jeweils ein goldener Totenkopf, dessen Augen aus blauen Edelsteinen bestehen. Seiner Erfahrung nach könnte es sich bei diesem Schmuckstück durchaus um ein Amulett handeln. Und selbst wenn nicht, höchstwahrscheinlich ist er zumindest ein kleines Vermögen wert. Was jedoch noch viel erstaunlicher ist, dass es dem Oqulo fast so erscheint, als würde ihm der Halsreif leise etwas zuflüstern - oder ist es doch nur der stärker werdende Schwefelgeruch, welcher seine Sinne betrübt?

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BeitragThema: Re: Feuertempel   So Jul 08, 2012 1:44 am

„AAARGH!“ hallt es im Schädel des Schmiedes als das Leinenhemd reißt und seinen Ausbruchsplan erstmals vereitelt. Doch äußerlich ist Blane ruhig und zieht sich mit einer Selbstverständlichkeit die an Nudismus grenzt einfach seine Hose aus. Dann legt er diese auf den Boden und erleichtert sich darauf, bis sie hoffentlich einigermaßen feucht ist. Mit der dann angefeuchteten Hose wiederholt er nun eben nackt den Ausbruchsplan, da nasser Stoff ja bekanntlich reißfester ist, müsste es dieses mal sogar funktionieren.
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Feuertempel

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