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 Helromier

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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Helromier   Sa Jan 05, 2013 12:00 am

Allgemeines
Ursprünge
Die Helromier sind das jüngste Kulturvolk, das auf Albion lebt. Sie kamen vor über 100 Jahren mit Hilfe eines Bergbauschiffs, der TORONTO, nach Albion. Nachdem ihr Schiff durch das Samenkorn umgewandelt wurde, war es ihnen unmöglich geworden wieder zurück zur Erde zu fliegen. Damit mussten sich die hochmodernen Menschen von der Erde gezwungenermaßen mit ihrer neuen Situation anfreunden und auf dem für sie zurückgebliebenen, jedoch außerordentlich magischen Planeten Albion weiterleben. Es gab nicht wenige Crewmitglieder, welche von Albion zweifellos fasziniert waren. Obgleich sie ihre Familien wohl nie wieder sehen würden, nahmen sie das Schicksal, wie es kam. Tom Driscoll, der Anführer der Helromier, war bei der Eingewöhnungsphase von entscheidender Bedeutung – ebenso seine Freunde Rainer Hofstedt und Joe Bernard – denn sie hatten bereits engen Kontakt mit den Völkern des Planeten gehabt, kannten einige Bräuche und beherrschten die Sprache.

Magie
Da die Helromier das Volk Animenknas sind, sind sie nicht in der Lage magische Fähigkeiten zu entwickeln. Selbst bei ihren Kindern und Kindeskindern ist dies der Fall. Es gibt jedoch eine Ausnahme. Wenn sich eine helromische Erblinie mit einer keltischen verbindet, dann besteht die Möglichkeit, dass das Kind magische Fähigkeiten entwickeln kann. Ausgeprägte magische Fähigkeiten sind grundsätzlich etwas Seltenes im keltischen Volk, darum ist die – ohnehin schon geringe - Chance auf eine magische Begabung, durch die helromischen Wurzeln nochmals und ein Vielfaches vermindert. Trotzdem entdecken Mischlinge hin und wieder die Magie für sich. Als Faustregel gilt: Jeder helromische Einfluss in einer Erbfolge verhindert eine Entwicklung von magischen Fähigkeiten. Ergo kann die Möglichkeit eine Begabung zu entwickeln über mehrere Generationen hinweg komplett aus den Genen „herausgewaschen“ werden. So zumindest die logische, helromische Theorie für ein eigentlich unerklärliches Geschenk der Götter.

Kultur
Lebensart
Auf ganz Albion sind die Helromier als überdurchschnittlich intelligente Menschen bekannt, weil sie viel Innovation von der Erde mitbrachten, und auch die Motivation jene umzusetzen. Sie gerieten allerdings anfangs genau deswegen oft in Konflikt mit den einheimischen Traditionen und Gesetzen, denn weder Iskai, noch Kelten, wollten vom zerstörerischen Fortschritt eingeholt werden. So mussten sich die Helromier den Regeln des Planeten unterordnen, und lernen sie zu respektieren. Einigen fiel dies schwer, weil es für sie unvorstellbar war von der Moderne ins Mittelalter zurückgeworfen zu werden. Viele von ihnen lernten jedoch die Regeln zu akzeptieren, manche aber verteidigten bis zu ihrem Tod ihren glorreichen Fortschritt.
Über die Generationen hinweg verschwand diese engstirnige Einstellung aus den Köpfen der Helromier, weil die Kinder nur die Welt kannten, in der sie geboren waren, Albion. Zudem gründeten sie in den letzten 100 Jahren nicht nur eigene Familien, sondern vermischten sich mitunter auch mit Kelten, was sein Übriges dazu beitrug – z. B. Entwicklung einer eigenen Kleidungsmode. Solche Leute werden manchmal „Keltromier“ genannt. Nicht selten kommen dabei markante Aussehensmerkmale von Helromiern zur Geltung, welche auf Albion als "exotisch" gelten, z. B. dunkle Hautfarbe, asiatische Gesichtszüge, indianische Wurzeln und vieles mehr.

Religion
Auch die Helromier haben ihre eigenen Traditionen, die sie nach wie vor pflegen. Manche Familien sind beispielsweise immer noch ihren alten Göttern von der Erde treu – oder Atheisten. Sie feiern Ostern und Weihnachten oder stellen Buddhastatuen auf. Teilweise vermischen sie sogar ihre eigenen Bräuche mit denen der Kelten – z. B. wird Gott mit der Göttin Animebona oder ihrem Bruder Animenkna gleichgesetzt (in welcher Form auch immer).
Da die Religion in der keltischen Kultur maßgeblich ist, beeinflusst sie die komplette Gesellschaft um die Helromier herum. Um ihre eigene Kultur zu erhalten, haben viele helromische Familien deshalb beschlossen, ihre Kinder nicht von den Druiden unterrichten zu lassen, sondern eigene Lehrer bereitzustellen. Dadurch haben sie es teils geschafft, dass sich gemischte Familien bilden, welche trotz keltischen Einflusses kulturell gesehen helromisch dominiert sind.

Regierung
Helromier unterstehen keiner einheitlichen Regierung eines Landes oder Volkes oder bilden selbst eine neue – ihr Zuhause ist der ganze Planet Albion. Sie wurden deshalb schon häufiger als das „Volk ohne Land“ bezeichnet. Nachdem die Helromier die TORONTO verließen, verließen sie damit auch ihr ursprüngliches Zuhause. Durch diesen Umstand mussten sie sich dem Ort in Sachen Kultur und Gesetze anpassen, den sie als ihr neues Zuhause wählten. Es zog sie dabei in die ganze Welt hinaus. Viele siedelten sich in den großen Städten an, wie Beloveno oder Umajo-Kenta. Manche jedoch wollten ein einfacheres Leben führen und bauten sich eine Existenz in einem keltischen Dorf auf. Ganz wenige hatten sogar im Sinn mehr von der iskaischen Kultur zu erfahren, weshalb sie fortan unter Iskai lebten – und sie teilweise auch studierten. Heute sind die Helromier fest integriert in der Gesellschaft, bilden jedoch weiterhin eine eigene kulturelle Strömung auf Albion – obgleich sie durchaus Einfluss in der Regierung ausüben, weil sie grob den menschlichen Völkern zugeordnet werden.

Berufe
Nur wenige Helromier sind nach dem Auszug aus der TORONTO einfachen Tätigkeiten nachgegangen (z. B. Bauer, Viehzüchter o. Ä.). Viele haben sich den umajoischen Gilden angeschlossen, allen voran der Gilde der Gerätemacher. Manche sind aber auch Gelehrte geworden, oder in die Politik gegangen – wie es beispielsweise bei Tom Driscoll und seinem Sohn Rainer Driscoll sehr erfolgreich der Fall gewesen ist. Der berühmte Gerätemacher Tom Bernard, der Sohn von Joe Bernard – einem Afroamerikaner – gelang es außerdem nach dem Kamulonischen Krieg, mit Hilfe anderer Gerätemacher, die Methode der Magiekompression zu entwickeln. Dadurch ist es möglich so genannte Kontrollsteine herzustellen, die magische Kraft speichern, was einen Meilenstein des technologischen Fortschritts auf Albion dargestellt hat.
Jedoch hatte vor allem die Gilde der Waffenschmiede Glück, denn unter den Japanern der Besatzung der TORONTO war ein Mann, der einst noch von seinem Vater in die uralte japanische Schmiedekunst eingeweiht wurde, nämlich Akira Mitsamati. Ihm und den anderen Waffenschmieden der Umajo gelang es diese Kunst in ihrem praktischen Nutzen wieder neu zu entdecken. Und so bildete sich innerhalb der Gilde ein von helromischen Japanern geprägter Waffenschmiedezweig, welcher z. B. Katana-Schwerter und effektive Samurairüstungen hervorbrachte, die ebenso ihre Vorteile innehaben. Im Zuge dessen ging natürlich eine Belebung der japanischen Schwerkampfkunst einher. Ferner wurden durch neue Ideen der Helromier experimentelle Waffen entwickelt, die unter vielen Kriegern als ineffektiv gelten, wie beispielsweise die Feuerspritze.

Beispiele

Helromierin in der Wildnis


Keltromischer Krieger


Helromischer Gerätemacher


Helromischer Schwertmeister


Helromischer Krieger
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