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 Chronica Albionensis

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Micky
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BeitragThema: Chronica Albionensis   Do Feb 21, 2013 8:55 pm

Die große Expedition

Vorgeschichte
Der bevorstehenden Expedition gingen noch zwei andere Expeditionen zur TORONTO voraus. Bei der ersten Expedition zur TORONTO machte sich ein kleiner, schlecht organisierter, zusammengewürfelter Haufen von Leuten mit verschiedenen Gründen auf dem Weg - z. B. Schatzsucher, welche ihr Glück in reicher Beute suchen wollten. Bis zum Pass durch den Felsengürtel am Rand der "Oase", verlief es noch vielversprechend. In den Höhlen durch die Berge mussten sie ein paar Rinrii in die Flucht schlagen. Auf der anderen Seite des Gebirges hatten sie noch ein ganzes Stück Wüstengelände zu durchqueren und mussten auch gegen Sandtaucher bestehen. Die TORONTO und der zugehörige Dschungel waren schon auf weite Sicht zu sehen, so beeindruckend war die Größe davon. Der Dschungel selbst und seine Pflanzen und Tiere erwiesen sich als sehr viel lebensfeindlicher und undurchdringlicher, als das Team ursprünglich erwartet hatte. Wegen der erheblichen Verluste, die sie dort erfahren mussten, wurde die Expedition vorzeitig abgebrochen ohne die TORONTO zu erreichen. Die wenigen verliebenen Teilnehmer der Expedition hatten Glück gehabt überhaupt mit dem Leben davongekommen zu sein.

Die zweite Expedition wurde von Goron Teberion Asgarot, einem Überlebenden der ersten Expedition zur TORONTO, persönlich in die Wege geleitet. Er Organisierte und veranlasste alles was nötig war, um eine erfolgreiche Expedition zur TORONTO unternehmen zu können. Auf dieser Expedition waren dieses Mal sowohl keltische, als auch iskaische Magier anwesend, sowie erfahrene Jäger vom Südwind Clan und Krieger aus Umajo. Ein Trupp kampferprobter Söldner und mehrere Gerätemacher (darunter vor allem helromisch stämmige) konnten ebenfalls für diese besondere Aufgabe angeworben werden.
Diese Expeditionstruppe war gut organisiert und ihre Motivation war hoch. Sie drang mit wenigen Verlusten erfolgreich bis zur TORONTO vor und es gelang ihr diese zu betreten. Trotz der extremen Pflanzenwucherung war noch einiges an funktionierender Technik zu finden, das teilweise von der "Oase" selbst am Leben erhalten wurde (so auch aggressive Serviceroboter oder halbzerstörte Androidenkörper). Voller Begeisterung studierte und untersuchte die Truppe alles bis ins Detail und machte viele Aufzeichnungen davon. Sie drangen sogar bis zum Energiekern des ehemaligen Bergbauschiffes vor. Dort fanden sie ein seltsames, undefinierbares, scheinbar lebendiges Gebilde vor. Es Stellte sich als eigene Entität heraus und fungierte als Orakel für die Expeditionstruppe. Das Orakel sagte voraus, dass eine groß angelegte Expedition von Albion zu einem fremden Planeten notwendig sei, um dort nach etwas zu suchen, das nötig wäre, eine bevorstehende Bedrohung, die bald ganz Albion bedrohen würde, abwenden zu können. Anschließend entfernte die Entität den Expeditionstrupp eigenhändig aus ihrem "Reich" und er fand sich urplötzlich wieder vor den Toren Umajo-Kentas wieder.

Schon kurze Zeit danach, als Goron vor dem Rat der Erleuchteten das Ergebnis seiner Expedition mitteilte, wurde entschieden, dass die Prophezeiung des Wüstenorakels nicht ignoriert werden darf. Sofort beauftragte man Goran damit, bei der Organisation der folgenden Expedition teilzunehmen. Er machte sich mit anderen hochrangigen Leuten daran mehrere Jahre lang die Reise zu einem unbekannten Planeten vorzubereiten.

Zeit der Vorbereitung
Als größte Schwierigkeit bei der Vorbereitung der Expedition erwies sich sicherlich, dass keiner der Beteiligten wirklich wusste, was ihn dort erwarten werden würde - man konnte höchstens mutmaßen. Nur bei einem waren sich die involvierten Zauberkundigen sicher, der Transport musste über die uralte Teleportationsmagie vonstatten gehen, mit der Canto vor fast 2000 Jahren die Kelten von der Erde nach Albion führte. Diese mächtige Art der Raumzeitmagie würde eine gewaltige Menge an magischer Energie benötigen und noch dazu die fähigsten Magier von ganz Albion, um dieses besondere Ritual durchzuführen. Genaue Aufzeichnungen über Cantos Reise gab es nicht, denn sie war immer schon mehr eine Legende gewesen. Doch in jeder Legende steckte für gewöhnlich auch ein wahrer Kern und so schlossen die Magier eine erfolgreiche Durchführung des Rituals pauschal nicht aus. Daraufhin begaben sie sich auf die Suche nach einem geeigneten "Nexus", bei den Iskai auch genannt "Han". Dieser Ort sollte die Aufgabe haben als Fokus für die Magier des Rituals zu fungieren, denn ein "Nexus" war ein Energiezentrum, welches Magie entweder verstärkt oder blockt.
Die Magier fanden schließlich ein Energiezentrum, das stark genug war die Menge an Energie zu bündeln, die nötig war, um ein Portal zu schaffen, dass genug Kraft und Größe hatte, die große Expeditionstruppe zu einem anderen Planeten zu führen. Doch kurioserweise befand sich dieser "Nexus" auf dem weit auf dem offenen Meer, wo zwar genügend Platz vorhanden war, allerdings brauchten man nun für die Expedition eine Flottile von Schiffen. Die meisten davon mussten zunächst gebaut werden, da nur die Wenigsten Leute solche zu verschenken hatten.

Zeitgleich häufte man sehr viele Vorräte und Material an, das auf der Reise nötig sein würde, um eine Siedlung errichten zu können. Freiwillige Teilnehmer für die Expedition fanden sich genügend, sie stammten aus allen Teilen Albions. Neben den Magiern der Kelten und Iskai, und einigen Vertretern ihrer Gilden, waren viele von ihnen Abenteurer oder Schatzsucher, auf der Suche nach Glück und Gold. Die übrigen Reihen füllte man teilweise sogar mit Sträflingen aus den Gefängnissen auf, welchen die Freiheit versprochen wurde, falls sie sich in den Dienst der Albionischen Republik stellen würden - dies war nötig, um Posten einfacher Arbeit, wie beispielsweise die eines Matrosen o. Ä. zu besetzen. Andere wiederum hatten ihre ganz eigenen Gründe sich der Expedition anzuschließen. Als schlussendlich alle Vorbereitungen für diese abgeschlossen waren, setzten die Schiffe von Beloveno aus, der großen Hafenhauptstadt Albions, die Segel in Richtung des Energiezentrums auf hoher See...


Zuletzt von Micky am Mi Jul 31, 2013 3:47 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Micky
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BeitragThema: Re: Chronica Albionensis   Sa März 30, 2013 2:47 pm

Eine Reise ins Ungewisse (Kapitel 1)

Handlung
Nachdem die Expeditionsflottille den Nexus nach langer Fahrt erreicht hatte, trafen die Magier alle Vorbereitungen, um eine riesige, leuchtende Lichtsäule zu erschaffen. Diese Säule, eine Manifestation magischer Kraft, hatte die Aufgabe die Schiffe per Teleportationsmagie in eine unbekannte Welt zu führen. Die Magier gaben sich dabei voll und ganz der Weisheit Animebonas hin, die sie dorthin bringen sollte. Obwohl die Erschaffung der Lichtsäule für die Magier ein gewaltiger Kraftakt war, so gelang es ihnen am Ende doch jene zu vollenden. Alsbald fuhr ein Schiff nach dem anderen durch sie hindurch, und alle kamen unbeschadet am anderen Ende heraus.
Doch, was die Albionier dort vorfanden, waren weder blühende Landschafen, noch Sonnenschein, sondern ein tosender Sturm, welcher die ganze Ordnung der Flotte vollständig auseinanderriss. Die Salas, das Schiff, auf den sich die Gefährten befanden, gelangte als letztes durch die Säule. Sie war sehr bald weit entfernt von der restlichen Flotte und kämpfte in der Dunkelheit des Unwetters um ihr Überleben. Als dann überraschenderweise noch der legendäre Fisch Mogeiscos auf der Bildfläche auftauchte, verfinsterte sich die Aussicht, einen Ausweg aus dem fürchterlichen Sturm zu finden, für den Dreimaster erheblich. Der Riesenfisch war wohl zufällig in die Lichtsäule geschwommen und nun ebenfalls in der fremden Welt gelandet. Wütend über diese Tatsache, griff er die Salas an. Obwohl versucht wurde ihn per Telepathie - und sogar magischer Beherrschung - zu besänftigen, so ließ er nicht von ihr ab. Dies führte schließlich zum Untergang des Schiffes, das durch die Attacke des Mogeiscos folglich in zwei Teile gespalten wurde.

Nachwirkung
Viele Passagiere der Salas ertranken bei diesem Unglück und die, die überlebt hatten, waren nun abgeschnitten von der restlichen Expeditionsflotte - wenn diese dem Sturm überhaupt unbeschadet entkommen konnte. Nach diesem Ereignis war klar, dass der Erfolg, und überhaupt das ganze Vorhaben der Expedition vermutlich in Frage gestellt werden würde. Bereits kurz nach Beginn, stand sie durch die widrigen Umstände unter keinem guten Stern. Wer weiß, was die Zukunft noch für Unglücke bereithielt.
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BeitragThema: Re: Chronica Albionensis   Di Sep 10, 2013 3:30 am

Das unbekannte Land (Kapitel 2)

Handlung
Trotz des schweren Schiffsunglücks, gab es ein paar wenige Überlebende der Salas. Die meisten wurden an einem langen Strand angeschwemmt, wo sie sich bald darauf begegneten. Nachdem sie sich in der neuen Welt orientiert hatten, beschlossen sie gemeinsam nach weiteren Albioniern zu suchen, die überlebt haben könnten. Die Gefährten waren damit gezwungen den fremden Planeten näher zu erkunden, wo sie mit schwankendem Wetter und eigenartigen Wesen konfrontiert wurden - die einen freundlich, die anderen wiederum feindlich. Ohne Gewissheit, ob sie jemals eine andere Menschen- oder Iskaiseele finden würden, bahnten sie sich ihren Weg durch die seltsamen Pilzgebilde. Irgendwann erreichten sie einen reißenden Fluss, an dem sie Rast machten. Ihr Plan war so simpel, wie es nur möglich war: ein Floß musste her! Durch einen weiteren Überlebenden des Schiffsbruchs, gelang es ihnen eines zu bauen. Mit diesem Gefährt kamen sie im Fluss schnell voran, doch zu welchem Preis? Letztendlich kenterte das Floß nach einiger Zeit in einer scharfen Kurve.
Erneut waren die Gefährten gestrandet und durch den Unfall noch dazu recht angeschlagen. Kurz darauf begegneten sie einer fremden Rassen, welche scheinbar auf dem Planeten einheimisch war. Unfähig sich gegenseitig zu verständigen, eskalierte die Begegnung mit den echsenartigen Wesen und es kam zum Kampf, aus dem die Gefährten schließlich verletzt, jedoch siegreich hervorgingen. Danach trafen sie eine weitere Überlebende, welche ebenfalls bereits mit einer Echse Bekanntschaft machen durfte. Zusammen machten sie sich anschließend auf den Fluss entlang zu wandern, um sich vom Schlachtfeld zu entfernen. Nach mehreren Tagen schließlich, erreichten sie über ein ausgetrocknetes Flussbett hinweg wie durch ein Wunder ein paar Kundschafter, die zur Expeditionsflottille gehörten.

Nachwirkung
Schlussendlich wurden die Überlebenden der Salas von den Kundschaftern in eine Siedlung namens Valetia geführt, welche von einigen Schiffen der Flottille gegründet wurde. Leider galt nicht nur die Salas als verloren, auch ein paar anderen Schiffe wurden von der restlichen Expeditionsflottille abgeschnitten - ihr Verbleib war ungeklärt, man vermutete, dass jene im Sturm ebenso versanken. Nichtsdestotrotz gelang es eine provisorische Siedlung zu errichten, die sich zwar noch deutlich im Aufbau befand, aber von Tag zu Tag größer wurde.
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BeitragThema: Re: Chronica Albionensis   So Jan 05, 2014 8:34 pm

Eine neue Heimat (Kapitel 3)

Handlung
Kurz vor der geplanten Erkundung, der scheinbar verlassenen Mine südöstlich von Valetia, hatten sich die Gefährten noch einmal beim Hafen gesehen. Dort sprachen sie über die bevorstehende Reise. Obwohl Ilysa aufgrund ihrer Vision Bedenken diesbezüglich hatte, hielt sie diese vor den anderen verborgen. Anschließend teilten sich die Gefährten wieder auf und jeder ging seines Weges.

Nachwirkung
Da Ilysa ihre Vision für sich behielt, machte der Expeditionsrat auch keine Anstalten die Planung für die Erkundung des Höhlensystems aufzugeben. Am liebsten wären die Bergleute noch früher aufgebrochen, aber der Aufbau der Siedlung hatte weiterhin Vorrang. So reisten sie schließlich doch erst am Tag darauf ab.
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BeitragThema: Re: Chronica Albionensis   Fr Dez 30, 2016 9:55 pm

Licht in der Dunkelheit (Kapitel 4)

Handlung
Die Erkundung der Mine westlich von Valetia verlief alles andere als geplant. Schon am Anfang, als der Trupp dort ankam, kam es zur Katastrophe, als einer der beiden Stollen in der Nähe des Eingangs zusammenbrach. Bis auf Jizai Ginji, Kirr, Galath und Ronan kam der Großteil der Expeditionsleute ums Leben. Da alle Eingänge nun verschüttet waren, schritten die Überlebenden gezwungenermaßen voran. Als sie dies taten, wurde ihnen immer mehr bewusst, dass es sich bei dieser geheimnisvollen Mine um eine Todesfalle handeln musste. Noch dazu war sie nicht nur instabil, sondern auch mit eigenartigen Fallen ausgestattet, so genannten Echsengolems, welche aus Stein und Erdpech bestanden. Zwischenzeitlich wurde die Gruppe bei einem weiteren Einsturz getrennt, sodass Jizai und Kirr auf sich alleine gestellt waren.
Während sie nach Galath und Ronan suchten, fanden sie Gräber einer anderen Echsenrasse. Leider stießen sie bei ihrer Suche auf einen weiteren riesigen Golem, welcher Kirr beim Kampf tötete. Wie durch ein Wunder, gelang es dem Samurai den Golem zu stoppen. Später stellte sich heraus, dass eine goldene Echse namens Shi'rûk, ein Shed-Nathi vom Stamm der Gull, von diesem Golem gefressen wurde. Mithilfe eines besonderen Amuletts, konnte er mit dem Schmied aus Valetia kommunizieren. Shi'rûk war nämlich gerade auf der Suche nach den Yuja, um die Cron aufzuhalten. So erfuhr Jizai über die verschiedenen Echsenrassen und ihren Vorfahren, den Unix. Da er annehmen musste, dass die Yuja seine Gefährten entführt hatten, schlossen sich die beiden Fremden zusammen.
Doch nachdem sie die Shed-Yuja fanden, wurden sie nicht willkommen geheißen. Ein weiteres Mal musste sich Jizai im Kampf gegen gefährliche Golems behaupten, wobei er beinahe starb, hätte Shi'rûk beim Kampf nicht eingegriffen. Die Yuja waren daraufhin von deren Stärke beeindruckt und boten ihre Freundschaft an. Anschließend wurden Jizai und Shi'rûk in die geheime Unterwasserstadt Umanix gebracht, wo sie den Anführer der Yuja kennenlernten, den Ältesten Skra. Von diesem erfuhren sie einige Dinge über die Helromier und der Welt, auf welcher sie sich gerade aufhielten. Und anders als angenommen, hatten ihr oberster Heiler Chakrem versucht, Galath und Ronan das Leben zu retten; bei letzterem waren die Verletzungen nach dem Sturz jedoch zu groß, weshalb Ronan ebenfalls starb - dessen letzter Wille war es, dass Jizai das neue Oberhaupt der Metallmachergilde wird.
Zum Ende des Besuchs einigten sich Jizai und Galath mit dem Ältesten auf ein freundschaftliches Abkommen. Der Druide Galath dürfte hierbei erst einmal bei den Yuja verweilen, um zum einen die Beziehungen zu Valetia zu vertiefen, und zum anderen mehr über den neuen Planeten zu erfahren. Shi'rûk konnte allerdings nicht auf die Unterstützung der Yuja im Kampf gegen die Cron zählen. Aufgrund der Witterungsverhältnisse südöstlich der Mine, war es ihm zunächst nicht möglich, in sein Dorf zurückkehren, weswegen er die Einladung des Japaners in dessen Heim annahm.

Nachwirkung
Die darauffolgende Reise nach Valetia lief anschließend problemlos vonstatten. Mithilfe von Kirrs restlichem Proviant, konnte zudem Shi'rûk bestens versorgt werden, welcher beim Kampf mit dem Golem so gut wie sein gesamtes Inventar verlor. Nach fast zwei Tagen erreichten die beiden letzten Endes die Siedlung. Dort hatte sich in der kurzen Zeit nicht viel verändert. Nichtsdestotrotz staunten die Bewohner nicht schlecht, als sie die goldene Echse erblickten. Jizai machte aber schnell klar, dass es sich bei Shi'rûk um keine Bedrohung handelt. Alsbald teilte er dann dem Expeditionsrat das Ergebnis der unglücklichen Erkundungsmission zur Mine mit, die durchaus sowohl ihre Licht-, als auch Schattenseiten hatte. Kurz darauf wurde Ronan mit allen Ehren eines Gildenoberhauptes bestattet.
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