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 Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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Micky
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BeitragThema: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 21, 2013 9:41 pm



"Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht.
Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt."
- Lao-tse (Begründer des Daoismus im 4. Jahrhundert v. Chr.)

Die heiße Sonne steht hoch am Zenit über Albion. Es ist gerade die wärmste Jahreszeit angebrochen, kurz nach der Sommersonnwende. Das Glühen der Hitze ringt dem blauen Meer unweigerlich ein Glitzern, und der Luft ein Flimmern ab. Nichtsdestotrotz steht der Wind für die Expeditionsflottille günstig, weshalb sie zügig vorankommt. Sie besteht aus 12 Schiffen, es sind allesamt große Dreimaster mit mehreren Decks, Meisterwerke keltisch-iskaischer Schiffsbaukunst - das Beste, was belovenoische Werften auf Albion zu bieten haben.
Die Besatzung und Passagiere der Schiffe selbst gehören der verschiedensten Völkern und Kulturen an. Ihre Intentionen für diese Expedition müssen sich nicht unbedingt miteinander decken. Einige sehen diese Reise als ihre persönliche Pflicht an, ihrer Republik oder auch Welt einen Dienst zu erweisen, anderen dürstet es nach Jahren des Kerkers nach Freiheit. Für manche ist es vielleicht sogar eine Flucht vor ihrer Vergangenheit und ein Neubeginn ihres bisherigen Lebens, oder einfach die Sehnsucht nach der Ferne – die Lust Neues zu entdecken, weil sie auf Albion nichts mehr hält. Doch letztendlich haben alle eins gemeinsam: Sie sind Albionier, die sich entschlossen haben neues Terrain zu ergründen, weit weg von ihrer Heimat, ihrer Familie und Freunde.
____________________________________________________

Die Gefährten befinden sich allesamt auf ein und demselben Schiff, der Salas – sie sind nur wenigen von vielen auf diesem Schiff. Manche der Gefährten haben sich eventuell bereits miteinander bekannt gemacht, andere wiederum kennen sich unter Umständen noch gar nicht. Selbstverständlich wissen alle über die den Grund und das Ziel der Expedition Bescheid. Jeder von ihnen hat wohl seine eigenen Gründe überhaupt daran teilzunehmen. Während der ganzen bisherigen Fahrt, hat nicht nur einer der Passagiere seine Anfälligkeit für Seekrankheit entdeckt. Da jedoch an der Expedition auch Heilkundige teilnehmen, haben jene dieses Problem schnell in den Griff bekommen - zumindest auf diesem Schiff.
In der kleinen Expeditionsflotte reiht sich die Salas im hinteren Teil ein. Die Flottille ist bereits ein paar Wochen unterwegs, höchstens der Kapitän weiß vermutlich, wann sie genau am Nexus - dem Energiezentrum für das Ritual - ankommen wird. In letzter Zeit hat es allerdings schon des Öfteren Andeutungen gegeben, dass es bald soweit sein könnte.


Zuletzt von Micky am Do Jan 05, 2017 3:52 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr Feb 22, 2013 12:16 am

Vanora sitzt immer noch auf ihrer Liege und genießt etwas das sonnige Wetter, wobei ihr das Auf und Ab des Schiffes nichts ausmacht. Immerhin hat sie genug Zeit gehabt, sich daran zu gewöhnen und Seekrank ist sie auch nicht. Nur zu gut weiß sie, was sie dagegen machen muss, dazu kommt noch die wochenlange Angewöhnungszeit, da sie ja schon eine Weile auf dem Schiff sind. Dabei hat sie um sich herum auch gleich zwei neue Weggefährten kennen gelernt, doch es stellt sich eine große Frage. Warum ist Vanora mitgekommen?! Natürlich anfangs wegen des Goldes, Vanora wollte reich werden und das Bergungsgut, das bei der Expedition so anfallen kann, kann man gut verhökern, doch auch ein Quentchen Neugierde ist in ihr geweckt. Neue Orte, Flora und Fauna zu entdecken, diese Neugier steckt auch in der Keltin. Immerhin ist sie seit Kindstagen stets draußen gewesen, um die Welt zu sehen und zu untersuchen. "Was meint ihr, werden wir finden?!", fragt sie offen in die Runde.
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr Feb 22, 2013 5:14 am

Goron befindet sich wiedermal am Freiluftdeck und geniest die frische Meeresluft. In vergangenen Wochen hat er sich mit vielen Passagieren Leuten von der Schiffsbesatzung unterhalten. Einige wissen sehr gut Bescheid über das Ziel der Reise. Manchen war das Ziel wohl zu Beginn der Reise nicht so klar. Über den Zweck der Reise und deren Hintergrund Wissen dagegen nicht so viele Iskai und Menschen Bescheid. Goron sucht eine schöne Stelle an einen der Masten und lässt dort nieder. Er lehnt mit dem Rücken an den Mast und macht sich Notizen in seinem Buch das er mitgebracht hat. Nach einer Weile hört er auf mit den Notizen, blätter bis zum ende des Buches und fängt an zu Zeichnen. Er zeichnet aus der Perspektive von der aus er gerade alles sieht und zeichnet das was er sieht. Also teile des Schiffs und anschließend noch Himmel und Wasser und eventuelle Personen die sich in Sichtfeld begeben.
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr Feb 22, 2013 5:40 pm


Kirr betritt zum ersten Mal tagsüber das Deck, um etwas Luft abseits seiner Muskeltrainingseinheiten in der Kabine und den, nun abgeschlossenen, Reparatur- und Wartungstätigkeiten an seiner Ausrüstung zu erhalten. Er geht auf die Bordwand zu und spät einige Zeit über die glitzernde See, bis er sich schließlich umdreht und sich die anderen Personen ansieht. Er erkennt eine Keltin auf einer Liege und einen Menschen mittleren Alters an einem der Masten, der dort auf einem Pergament mit einem Stift scheinbar Notizen macht.
Er beschließt den Menschen anzusprechen und beginnt mit der allgemeinen Floskel...

"Hey, schöner Tag heute, nicht wahr?"
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 7:30 am

Goron unterbricht seine Zeichnung als er angesprochen wird. Er blickt sich um und sieht einen großen Iskai mit einer hässlichen Narbe im Gesicht. Er sieht den Iskai an und sagt: "Dsarii-ma, es ist wirklich ein herrlicher Tag heute. Ich bin Goron und mit wem hab ich das Vergnügen?" während er redet betrachtet er den Iskai neugierig. -Er sieht interessant aus- denkt sich Goron als er das Farbspiel von Fell, Horn, Kopfhaar und Tri auf sich wirken lässt. Es liegt einfach in seinem fröhlichen Gemüt, das Goron zu einem breiten freundlichen Grinsen bringt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 10:28 am

Kirr entblößt sein Raubtiergebiß zu einem ebenfalls breiten Lächeln, da die fröhliche Reaktion des Menschen ansteckend wirkt und antwortet:

"Togi Din. Verzeiht mein ungehobeltes Auftreten. Mein Name ist Kirr. Ich bin Jäger und Stri der ersten Stufe des Südwindclans aus Jirinaar."

Neugierig blickt er auf das Pergament von Goron und sagt:

"Eure Kunstfertigkeit ist erstaunlich! In unserem Volk ist solch eine Fertigkeit selten. Könnt ihr auch detaillierte Karten anfertigen? Falls ja, dann werden ihr der Expefition eine äußerst hohen Dienst erweisen können. Meine Intentionen sind einfach nur das Abenteuer und die Jagd. Besonders die Jagd und der Kampf mit Raubtieren, deren Trophäen ich sammeln werde, um mir Ruhm und Ehre zu erwirken und meinem Clan ebenso. "

Er beugt sich etwas vor und flüstert mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht:

"Natürlich war die Aussicht auf einen kleinen oder sogar großen Haufen Gold oder Artefakten dieser Entscheidung nicht hinderlich"

Nach ein paar wenigen Sekunden des Grinsens fragt er Goron:

"Darf man sich neben euch setzen und euch bei eurer erstaunlichen Fertigkeit beobachten?"
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 11:23 am

"Sehr erfreut eure Bekanntschaft zu machen Kirr. Der Südwindclan ist für seine Gastfreundschaft bekannt, diese wurde mir und meiner Famile auch zu Teil in meiner Kindheit."

Er lächelt,macht eine kurze Pause und redet dann weiter:

"Vielen dank für das Kompliment ich zeichne und male schon fast mein ganzes leben halbwegs regelmäßig wenn ich Zeit dazu finde. Es entspannt mich und befreit meinen Kopf. Ich bin in der Tat dazu in der Lage Karten anzufertigen und beabsichtige dies auch umzusetzen sobald wir die Gegend auf dem neuen Planeten erkunden. Ich bin schon sehr aufgeregt vor Entzückung wenn ich daran Denke was wir alles neues sehen und entdecken werden.
Mir persönlich würde es gut gefallen und es wäre zu dem auch überaus beruhigend wenn ein Jäger wie ihr bei Erkundungen in der neuen Welt mit von der Partie wäre. Die Jäger vom Südwindclan sind dafür berühmt die besten Späher auf ganz Albion zu sein, ich schätze und bewundere euch dafür überaus."


Goron mach erneut eine kurze pause und sagt dann noch leise:

"Ja, die Aussicht auf Gold und Artefakte ist für viele Leute der Expedition ein Beweggrund daran teil zu nehmen."

In normaler Laustärke fährt er fort:

"Ihr könnt euch gerne zu mir gesellen Kirr, vielleicht wollt ihr mir ja erzählen woher die beeindruckende Narbe stammt die euer Gesicht ziert und wie alt ihr wart als ihr sie bekommen habt?"
-Ein sympathischer Kerl scheint mir Kirr zu sein ich mag ihn schon jetzt- denkt sich Goron.


Zuletzt von Lupo am So Feb 24, 2013 7:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 12:50 pm

Kirr lässt sich neben dem Kelten nieder und beginnt zu erzählen:

Ich muss hierzu erwähnen, dass in meiner ähm, Familie würdet ihr es nennen, wir nennen es Clanszweig, eine Form des Fanatismus verbreitet ist, welcher einerseits Ruhm bedeutet, andererseits auch Gefahr. Es betrifft eine Art Begeisterung für die Jagd, bei der der Jäger in einen Rausch verfällt und keinerlei Umgebung mehr wahrnimmt als die Beute. Ich glaube es ähnelt teilweise der Wirkung des Zaubers Berserker.

...Kirr macht eine kurze Pause und fährt dann fort...

Ihr habt gefragt, wie ich die Narbe erhielt. Nun ja, bei meinem allerersten Jagdausflug, das war vor etwa 5 Jahren, mit dem Vater meines Vaters, welcher einer der höchsten Stri meines Clans war, verfiel ich in einen solchen Rausch. Wir waren südlich der Stadt nahe am südlichen Dschungel, dort wo das Fluggerät von Tom Driiscoll und von Rainiir landete. Die Beute war ein halbausgewachsener Skrinn, der sich von der Gruppe, die die anderen Jäger bekämpften losgelöst hatte. Ich fand ihn faszinierend, denn es schien intelligenter zu sein als die anderen. Ich verfolgte ihn durch das Dickicht des Dschungels bis zu einer Lichtung und wollte ihn dort an einer Felswand stellen, doch er war nicht, wie ich dachte, eingeengt, sondern nutzte das Terrain geschickt und attackierte mich. Dabei wurde mir diese Narbe zugefügt. Ich konnte ihm jedoch sein rechtes Horn verletzen verletzen bevor er fliehen konnte. Die anderen Jäger fanden mich schließlich und ich wurde vom Vater meines Vaters sehr gerügt.

...Kirr macht eine kurze Pause, sieht dabei gen Himmel und sagt darauf:

Dieser Skrinn wurde schließlich einer der gefährlichsten im Südlichen Dschungel. Keiner konnte ihn besiegen oder finden, bis ich ihn mit zwei Freunden stellen konnte, Das ist jetzt schon zwei jahre her.

(hier könnte Nightwalkers Char Prrin evtl. mitspielen bzw. dabeigewesen sein, ist aber natürlich seine Entscheidung)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 4:35 pm

Ilysa kommt nun auch mal an die Oberfläche. Sie war die ganze Zeit über in ihrer Kajüte. Da ihr recht schlecht und schwindlig war zu beginn. „Mein Magen verträgt die hohe See scheinbar nicht all zu gut“, denkt sie sich und erblickt nun ihre Mitgefährten. „Hallo“, meint das blonde Mädchen welche ihre Umhang ausgezogen und die langen, blonden Haare geöffnet hat. Sogleich wird sie gefragt wieso sie mitfährt? Und auf der Stelle wandern ihre grünen Augen zu der Person hin, welche diese unverschämte Frage gestellt hat. Dabei muss sie ihre Augen zusammenkneifen, da die Sonne direkt auf sie nieder scheint. Irgendwie versteht Ilysa den Bekleidungsstil der gebräunten nicht so ganz, lässt sich aber nichts anmerken. Jedoch wird die Frage dezent von allen ignoriert. Darunter gehören ein bunter Iskai und ein etwas älterer Mann. Ilysa meint dann nur „Aus Neugierde und Abenteuerlust aber selbstverständlich wäre ein Schatz zwischendurch nicht verkehrt“, so das Mädchen zu der Fragenstellerin.
Dann beschäftigen sich der Iskai und der Mann miteinander. Ilysa kann jedoch nur wenig mit dem Gespräch anfangen und hält sich erstmals zurück. Insgeheim denkt sie sich noch „Und weil ich mich andauert verlaufe und mit einem Trupp verläuft man sich ja nicht so einfach und falls doch, so ist man immerhin in netter Gesellschaft“, dann sieht sie erneut zu der der braun gebräunten hinüber und korrigiert dann für sich selber „Oder einfach nur in Gesellschaft“.
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BeitragThema: ..   So Feb 24, 2013 4:26 pm

Alauna ist ihre Seekrankheit losgeworden und sitzt wie so oft bei den Liegen und hört den umliegenden Personen zu. Wenn keiner da war, laß sie in ihren Unterlagen die sie am Anfang der Reise grob zusammen gerafft hatte. Seit dieser Expedition hatte sie schon einiges ordentlich nieder schreiben können und so hatte sie auch an diesem Tag wieder ihre Aufzeichnungen und Notizen mit an Deck und hatte diese vor sich und liest darin. Als sie Vanora's Frage hört. Gespannt richtet sie die Aufmerksamkeit auf die Unterhaltung. "Was wir finden?? Keine Ahnung, darüber habe ich mir so noch keine Gedanken gemacht, vielleicht neue Heilpflanzen die ich noch nicht kenne!" antwortet sie und schaut zu Vanora "Was denkst du?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo Feb 25, 2013 9:34 am

"Eine wirklich gute Erzählung die ihr mir da bietet Kirr, ihr scheint ein Talent dafür zu haben. Durch die vielen Details von denen ihr berichtet kann ich mir das ganze richtig bildlich vorstellen."
"Dieser Jagtfanatismus von dem ihr sprecht hört sich für mich wie ein unkontrollierter Kampfrausch an, bei dem man die Kontrolle über seinen Geist oder Psyche verliert und der Körper wie im Wahn getrieben wird. Es war mir bisher nicht bekannt das so etwas bei den Iskai gibt, aber man lernt ja schließlich nie aus."


Goron grinst breit und freundlich und redet dann weiter:

"Bei Menschen kenne ich Formen von kontrollierten Kampfrausch bei dem sich Adrenalin im Körper verbreitet und dadurch Kraft und Reaktion enorm steigert. Von dieser Sorte Menschen die dazu in der Lage sind, gibt es auch welche die wenn starke Emotionen im Spiel sind in einen Blutrausch geraten können. Im Blutrausch sind wie im Kampfrausch Kraft und Reaktion gesteigert zudem ist das Schmerzempfinden völlig abgestellt. Der Blutrausch wird erst unterbrochen wenn das Ziel oder die Ziele bewusstlos oder tot sind."

Nach einer kleinen Pause erzählt Goron:

"Als junger heranwachsender Mann hatte ich auch mal einen Jagdunfall. Ich war alleine Unterwegs und strotzte nur so vor Energie und Kampfes Lust. Die von mir erwählte Beute war ein weibliches Krondir. Es war mir Bewusst das ich mir einen überaus gefährlichen Gegner ausgesucht hatte. Ich weiß nicht mehr warum aber ich hielt es damals für eine gute Idee mich auf einen Nahkampf einzulassen. Zu erst verlief der Kampf vielversprechend für mich und ich fügte dem Krondir einige Wunden zu. Plözlich explodierte ein gewaltiger Schmerz in meinem Rücken und eine Welle der Schmerzen verlief durch meine ganzen Körper. Erst Tage später erwachte ich in einem Kranken Bett wieder und erfuhr in den Darauf folgenden Wochen die ich ans Bett gefesselt war, was sich noch zugetragen hatte und warum ich überhaupt noch am Leben war."

Varonas Frage war ihm wohl entgangen, erst als Alauna die Frage wiederholt und beantwortet wird ihm dies bewusst. Goron lies seinen Blick in der Gegend umherschweifen und entdeckte eine weitere junge Frau, von der vermutlich das Hallo stammte und die bereist Worte mit einer der beiden anderen jungen Frauen wechselte oder mit beiden.

"Ich kann nur darüber mutmaßen was wir möglicherweise finden werden, daher lass ich mich Überaschen und es einfach auf mich zukommen."

Anschließend widmet er sich wieder seiner Zeichnung um damit etwas voran zu kommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo Feb 25, 2013 1:13 pm

Anfangs scheint es so, als würde sie keine Reaktion auf ihre Frage bekommen, doch dann Stück für Stück gehen die Leute auf Vanora ein. Eine junge Frau taucht neben ihr auf und begrüßt sie, was sie auch gleich tut. "Hallo. Komm und setz dich doch zu uns.", meint sie nur lächelnd, während Alauna ihre Vermutung äußert. Vanora schaut vor sich, auf alle Menschen und Wesen, die an Deck waren. Sie hat noch nie einen Iskai gesehen, daher haftet ihr Blick auch eher an diesem, wie ungewöhnlich er doch aussieht. "Hm? Ich?", erwidert die Keltin und überlegt gen Himmel: "Ich weiß nicht. Die Frage ist auch, wie wir dort hingelangen. Ich habe furchtbare Angst, dass wir in ein Loch gesogen werden, um uns das Wasser, das uns in die Tiefe zieht und wir verschwinden. Ansonsten hab ich schon so einiges gehört und mir Gedanken gemacht. Wir sollen wohl an einem speziellen Ort fahren, der für ein Ritus wohl sein soll. Zumindest hab ich es so verstanden. Vielleicht finden wir ja einen Weg zu den Göttern?! Aber ich denke, dort wird es nicht anders aussehen wie auch hier. Es wird Bäume geben, Pflanzen, Tiere, Berge und Flüsse." "Hmpf. Dafür dass ich das falsche Schiff genommen habe und nun hier fest saß, muss ich jetzt sagen, reizt es mich schon etwas, was da kommen könnte." Vanora hört nur, wie viele sich äußern, dass sie kaum Ahnung haben und hört auch, dass viele wegen des Goldes mitmachen, was natürlich schlecht für Vanora ist, weil somit die Konkurrenz größer wird. "Wie heißt du überhaupt?!", meint die Keltin zu Ilysa.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 3:39 pm

Goron arbeitet noch ein wenig an seiner Zeichnung. Nach einer weile ist er schließlich fertig damit.

Sofern er nicht angesprochen wird, wird sich Goron erheben und zu seiner Koje begeben um dort Schreibzeug und Buch wieder im Gepäck zu verstauen und dann sein PDA und sein Fernrohr mitnehmen. Am Rückweg von seiner Koje wird er den Kapitän aufsuchen um sich bei diesen zu Informieren wie nah sie schon dem Nexus sind. Sobald Goron das in Erfahrung gebracht hat, wird er wieder das offene Deck aufsuchen und sich dann zum Bug ganz an die Spitze zur Raling auf machen. Wenn sein Ziel erreicht wurde, wird der körperlich Fitte und äußerlich junggebliebene Mann sein Fernrohr zur Hilfe Nehmen und damit in die Ferne spähen.

Falls der gute zuvor noch angesprochen wird er selbstverständlich vorher noch antworten und anschließend sein Vorhaben in die Tat umsetzten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 3:56 pm

Goron erfährt vom Kapitän, dass es wohl nicht mehr lange dauern soll, bis der Nexus erreicht ist. Das führende Schiff wird ein Signal an die hinteren Schiffe geben, damit diese wiederum die dahinter benachrichtigen. Danach sollen die Schiffe eine Halbkreisformation einnehmen, die Segel einziehen und erstmal an Ort und Stelle verbleiben. Anschließend wird wohl das Ritual von den Magiern vorbereitet werden, aber davon hat der Kapitän nicht wirklich Ahnung.

Der Abenteurer erkennt mit seinem Fernrohr - außer dem scheinbar schier endlosem blau - die anderen Schiffe der Flottille, welche sich von Außen gar nicht mal groß voneinander unterscheiden. Dann, kurz darauf, sieht Goron plötzlich, wie vom Ausguck aus in Richtung seines Schiffes gewunken wird. Es ist scheinbar gerade soweit; der Nexus wurde erreicht. Das Schiff umkreist sofort die anderen, um langsam aber sicher in Formation zu gehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 4:33 pm

Noch die ganze Zeit entspannt, scheint sich langsam etwas auf dem Schiff zu tun. Einige Leute werden von Minute zu Minute nervöser, bis die Segel eingeholt werden und das Schiff mit den anderen zum stehen kommt. "Geht es jetzt los?", fragt Vanora eher rhetorisch und steht auf, um an die Reling zu gehen, um zu den anderen Schiffen zu schauen und dann, die Halbmondposition der Schiffe wahr zu nehmen. In Vanora kommt ein unsicheres Gefühl hoch, sie befürchtet, dass sich ein Wasserloch auftun wird und sie alle hinein saugen wird, wer weiß, was für Ungeheuer in der Tiefe lauern, sie hörte schon das leise zischen der Unterwassermonster in ihren Kopf, schnell rennt sie zu ihrer Koje, um sich ihre gesamte Ausrüstung anzulegen und zückt sicherheitshalber ihr Kurzschwert, um auf alles bereit zu sein.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 4:54 pm

Es geht also endlich los, freut sich der erfahrene Mann. Dann Packt Goron das Fernroh ein und holt das PDA hervor und fangt an eifrig zu tippen. Währenddessen schlendert er gemächlich zu dem Masten zurück. Am Masten angekommen setzt sich der inzwischen ganz aufgeregte Mann wieder auf den Boden und Tipp weiter ganz Fixiert auf dem Gerät herum. Er wirkt wie in Trance und spricht teilweise Gedanken laut aus.

"Wie schön, das wird ein Spektakel werden und ein Erlebnis an das man sich noch in Jahren erinnern kann. Es ist so unglaublich bei so einem grandiosen Ereignis persönlich dabei sein zu können und es direkt mit zu erleben."

Seine Augen glänzen vor Freude und werden dabei leicht wässrig so das vereinzelt Tränen aus den Augen kullern und über die Wangen laufen.


Zuletzt von Lupo am Di Feb 26, 2013 6:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 6:06 pm

Ilysa nickt nur und ist etwas erstaunt sie denkt sich nur „Wieso stellt du Fragen auf die du selber keine Antwort zu wissen scheinst, oder willst du, dass andere für dich denken? Wie ungeschickt!“, dann setzt sich die Blondine zu der gebräunten und bedankt sich für diese Aufforderung. Als diese dann weiter ihre Gedanken zum Besten gibt, schmunzelt Ilysa etwas. „Mein Name ist Ilysa“, so ihre Antwort. Dann scheint es endlich los zu gehen. Anders als ihre Kameraden ist das junge Mädchen weniger um ein Wasserloch oder Ungeheuer besorgt nein ihre Gedanken drehen sich um ihr Kleinpferd.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 7:22 pm

Auch Kirr erhebt sich nach einer Weile nachdem Goron in seine Kajüte gegangen war, da keiner der anderen Passagiere scheinbar Lust hatte sich mit einem Iskai seines Aussehens zu unterhalten. Hmm, ich glaube dieser Goron scheint ab sofort mein Ansprechspartner Nr. 1 zu sein, denkt sich Kirr und verlässt das Oberdeck, um noch etwas zu ruhen.

Nach ein einiger Zeit bemerkt er, dass die Mannschaft etwas unruhiger ist und beschließt nachzusehen, ob das Schiff angegrifen wird oder was sonst los ist.
Er bemerkt schon nach Verlassen seiner Kajüte, dass es sicherlich kein Angriff ist, sondern eher ein Navigationsbefehl und fragt den nächstbesten Matrose danach.


(der einfachheitshalber und dass Micky net schreiben muss)
Er erfährt, dass es wohl nicht mehr lange dauern soll, bis der Nexus erreicht ist und dass dies die letzten Vorbereitungen seien.

Kirr geht daher den kurzen Weg zu seiner Kajüte zurück, verpackt seine nicht direkt benötigte Ausrüstung akkurat in seinem Rucksack, die an diversen Stellen in der Kajüte zur Wartung und Reparatur verteilt lag und sucht danach nach seinem neu gewonnen Freund Goron.

Auf dem Weg wird er natürlich Matrosen und anderen Passagieren begegnen und wird sicher auch kurze Gepräche führen. Sein Ziel Goron wird aber Priorität haben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi Feb 27, 2013 5:59 pm

Alauna hat als sie ihre Antwort abgegeben hatte dem Gespräch gelauscht und bemerkt wie Goron und der ihr noch Fremde aufstehen. Auf sie steht auf und verschwindet in ihrer Kajüte. Dort angekommen hört sie kurze Zeit später wie hin und wieder hektische Schritte auf dem Flur und beschließt nach zu sehen. Doch Instinkttief hatte sie ihr weniges Hab und Gut und ihre Tasche mit den wichtigsten Utensilien zusammen gerafft und betritt den Flur. Hier und da sieht sie Matrosen wie sie eifrig hin und her rennen. Sie zieht verwundert die Braunen hoch, erkennt aber schnell dass es wo alles seine Richtigkeit hat und geht mit straffen Schritt hinauf, oben wird sie kurzer Hand von einem Matrosen anrempelt und ehe sie sich versieht sitzt sie neben Goron. Sie räuspert sich und schaut zu Goron, doch dieser ist so vertieft in seine Arbeit das er sie wohl nicht hat bemerkt "Du scheinst ja sehr aufgeregt zu sein was?" stellt sie eher fast als das es eine Frage ist. "Ich bin gespannt was uns erwartet" sagt sie eher beiläufig, als Goron nicht reagiert legt sie ihm ihre Hand auf das PDA "Hey...alles ok bei dir?" fragt sie besorgt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi Feb 27, 2013 8:27 pm

Inzwischen ist richtiger Trubel auf dem Deck losgebrochen. Tatsächlich ist es Goron scheinbar entgangen, das Alauna neben ihn gelandet ist. Der gebildete Mann ist immernoch in seine Arbeit vertieft und bekommt so kaum mit das er von der besorgten jungen Frau angesprochen wird. Erst als sie mit der Hand sein PDA bedeckt und sich nach seinem Befinden erkundigt unterbricht Goron sein Treiben. Mit immer noch feucht glänzenden Augen blickt er Aluna an. Unwillkürlich zaubert es ein strahlendes Lächeln in sein Gesicht.

"Oh, Entschuldige bitte, ich wollte wirklich nicht unhöflich sein Alauna. In meiner Euphorie war ich so sehr fixiert, das sich alles in meiner Umgebung ausblendete. Und danke der Nachfrage, du kannst unbesorgt sein, es ist alles in Ordnung mit mir. Manchmal geht es einfach mit mir durch und ich lass mich dann gerne mal hinreißen."

...Er atmet kurz durch und redet dann unbeirrt weiter...

"Es nur so, uns steht dieses gewaltige Ereignis bevor, etwas noch nie da gewesenes und wir sind alle dabei und werden es miterleben und bin begeistert wie ein kleines Kind das ein verpacktes Geschenk bekommt. Ich kann es kaum in Worte fassen was sich da in mir abspielt."

Gron lächelt sie weiterhin freudig an sagt dann:

"Weist du Alauna? Ich hab vor alles für die Nachwelt nieder zu schreiben. So wird es unvergessen bleiben und weiter überliefert werden."


...Er hält kurz inne und fährt dann fort...

"Wie ist das bei dir Alauna, was ist deine Motivation für diese Reise ins Ungewisse?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi Feb 27, 2013 8:41 pm

Alauna nickt als sie merkt das Goron sie wahrnimmt und es ihm gut geht. Auch seine Erklärung bzw. Seine Worte erscheinen ihr sinnig. Seine Euphorie die durch aus ansteckend wirkt, greift allmählich auch auf Alauna über und sie schaut kurz in die Ferne ehe sie sich seiner Frage widmet "Nun mein Grund ist, das ich neue Heilpflanzen entdecken will die es in meiner Heimat nicht gibt. Vielleicht gibt es dort auch andere Methoden der Heilung oder aber es wird ein Reise die mich inspiriert und mich bestätigt in meinem Tun." Dabei blitzt es für einen Moment in ihren Augen auf, doch sofort erlischt dieser Funke wieder und zurück bleibt der stetig neugierige beobachtende Blick
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 2:44 am

Da Kirr nach langem Suchen unter Deck nicht fündig wurde, beschließt er es an Deck und findet dort glatt Goron neben einer Keltin.

Er bekommt noch die Gesprächsfetzen "... andere Methoden der Heilung oder aber es wird ein Reise, die mich inspiriert und mich bestätigt in meinem Tun." mit.

Er schreitet also direkt auf die beiden zu und fragt sie direkt: "Togi Din, Goron. Ich sehe ihr seid in einem Gespräch mit einer hübschen jungen Dame, die auch noch gut gekleidet ist."


Kirr beginnt zu lächeln, da er sich gerade über eine Anekdote seines Vaters über die Unterschiede des Balzverhaltens bei den Iskai und den Menschen erinnert.
Er wendet sich zu der jungen Druidin und stellt sich vor:
"Togi Din, mein Name ist Kirr. Ich bin Jäger von Beruf. Wie ich an eurer gut verarbeiteten Kleidung sehe, seid ihr Druidin?!? Wie ich euren letzten Worten entnehmen kann, haben wir ähnliche Beweggründe für diese Reise. Ihr sucht nach Pflanzen und tierische Rohstoffe für Tränke und ich suche nach würdiger Beute und Trophäen, also etwas, das sich etwaige ergänzt."

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 10:08 am

Da taucht der Iskai Jäger auch wieder auf und redet sofort drauf los. Goron reagiert so gleich auf das gesagte.

"Dsarii-ma Kirr, ihr wisst es zu überraschen. Das wäre mir im Traum nicht eingefallen, das Ihr als Iskai ein Gespür für menschliches Aussehen und Wirkung untereinander aus deren Mitmenschen habt. Dann Zeigt ihr auch noch Sinn für Kleidung, -äußerst selten und untypisch für euer Volk- guter Kirr. Ihr gefallt mir mehr und mehr, an euch ist so garnichts gewöhnliches. Ragt aus der breiten Masse hervor und imponiert mit Feinheiten die man bei euch nicht vermuten würde. In der Tat ein erstaunlicher Kerl, der ihr seit."

Mit klarem Blick sieht er dann die Druidin an und spricht weiter seine Gedanken aus.

"Und ihr Alauna seit wahrlich bezaubernd. Voller Anmut und Charm, obendrein noch fürsorglich anziehend, eine Kombination aus Eigenschaften die durchaus sehr zu schätzen weiß und bewundere."

Goron lässt das gesprochene kurz wirken und meint dann noch:

"Ich kann mir sehr gut vorstellen das wir alle mehr finden, entdecken und erleben werden als wir es uns erhoffen."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 6:11 pm

Nach einiger Zeit haben alle Schiffe die Formation des Halbkreises eingenommen. Für einen Moment ist es bedächtig still. Auf der Salas ist wohl jeder gespannt, was nun passieren wird. Sogar die raue See scheint in diesem Augenblick eine Schweigeminute einzulegen. Das nun folgende Ritual wurde seit fast 2000 Jahren nicht mehr durchgeführt, weil auch keine Notwendigkeit dafür bestanden hat, deshalb hatte man es in mehreren der zahlreichen Schriftrollen auf der Insel des Friedens verstauben lassen. Damals noch führte Canto die Kelten von der Erde durch die Nebel nach Albion, auf der Flucht vor der zunehmenden Geistlosigkeit der helromischen Kultur. Heute, mutet es fast schon wie eine Ironie an, dass Kelten und Helromier gemeinsam mit den Iskai einen Übertritt in eine ihnen unbekannte Welt wagen. Doch dieses Mal wird es nicht darum gehen vor etwas Altem zu fliehen, sondern etwas zu finden, um das Alte zu bewahren.
Auf drei Schiffen haben sich mächtige Druiden und Iskai-Magier verteilt, die mit der Raumzeitmagie sehr gut vertraut, und in der Lage sind das Ritual erfolgreich durchzuführen. Zwei der Dreimaster befinden sich jeweils an beiden Enden des Halbkreises, während der dritte in der Mitte der Formation postiert ist - irgendwo dazwischen hat sich die Salas eingereiht. Wahrscheinlich dürften vor allem die stärker magisch Begabten unter den Teilnehmern der Expedition die große Kraft Animebonas spüren, welcher dieser unscheinbare Nexus am offenen Meer ausstrahlt. Die anderen Schiffe sind nicht weit entfernt und so kann die Gruppe teilweise beobachten, was darauf passiert. Auf einem von ihnen begeben sich die Magier ganz nach vorne bis zum Bug. Als sie dort ankommen, falten sie ihre Hände, bevor sie schließlich ihre Augen schließen.

Ein paar Minuten passiert nichts, außer Stille und gelegentliches Geflüster unter der Besatzung der Salas, aber dann strecken die Zauberkundigen fast gleichzeitig ihre Hände in Richtung der Mitte der Halbkreisformation, wo das Energiezentrum ist. Fast schon so, als hätten sie unter immenser Konzentration alle gemeinsam ein einheitliches Bewusstsein in den letzten Minuten geformt gehabt. Dann baut sich um sie herum plötzlich eine Art weiß glitzernd, leuchtende Aura auf. Zuerst geschieht nichts weiter, aber anschließend schält sich diese Aura geradezu kontinuierlich von den Körpern der Magier ab und bewegt sich in Richtung des angepeilten Mittelpunkts des Nexus - ohne jedoch den weißen Fluss abzubrechen, der immer weiter aus ihnen herausströmt. Dieser weiße Strom manifestiert sich nun bereits über mindestens eine halbe Stunde hinweg scheinbar zu einer riesigen, cyanblauen, hellleuchtenden Lichterscheinung, die beeindruckender nicht sein könnte. Sie breitet sich von ihrem Zentrum, das mitten in der Luft liegt, gleichzeitig nach oben in Richtung Himmel, und nach unten in Richtung des Wassers aus. Die Schiffe werden jetzt schon von ihr bei weitem überragt und so wirkt sie vermutlich noch größer, wenn man sich auf jenen befindet.
Den Magiern wird von diesem Ritual offensichtlich einiges abverlangt, denn hin und wieder sieht sich einer von ihnen gezwungen in die Knie zu gehen, weil diese außerordentliche Anstrengung ihren Geist schier übermannt. Allerdings nehmen die pausierenden Magier dann nach ein paar Minuten schon wieder ihren Posten ein, um den anderen bei der Durchführung der magischen Handlung zu unterstützen. Würde man näher an ihnen dran sein, so würde man durchaus die Schweißperlen sehen können, welche ihnen zahlreich die Stirn hinunterrinnen. Und dann, als die Lichterscheinung auf einmal eine gewisse Größe erreicht hat - jedoch weiterhin stetig wächst - stimmt aus ihrer Richtung in den Ohren der Gruppe eine sanfte, Euphonie an. Eine Melodie, wie von einem Musikkristall, nur noch schöner und unbeschreiblicher, als alles, was ein Mensch oder Iskai selbst erschaffen könnte.


Zuletzt von Micky am Do Feb 28, 2013 10:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 6:59 pm

Voller Faszination beobachtet Goron aufgeregt das Ereignis und geschehen das über sie alle herein bricht. Erstaunt sieht er wie sich diese Matrix aus licht Formt und dabei wächst und wächst.
Dann, als das Gebilde schon zu einer unglaublichen Größe angewachsen ist und die Schiffe bereits bei weiten in seiner Dimension übersteigt, ertönt ein Klang.
Dieser Klang formt sich zu einer Melodie, wie er noch nie zu vor eine vernommen hat.
Überwältigt von diesem unfassbaren Augenblickt, fehlen Goron die Worte und er kann nur weiter stumm zu sehen und hören, wie es sich entwickelt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 7:20 pm

Als sie eine tiefe Stimme hört und Goron den Besitzer dieser Stimme begrüßt, schaut sie zu ihm und errötet etwas, als sie das Kompliment von dem Iskai hört. Auch das er anhand ihrer Kleidung erkennt was für einen Beruf sie ausübt, versetzt sie in Erstaunen. Sie nickt "Dsarii-ma Kirr. Ich bin Alauna und wie ihr richtig erkannt habt eine Druidin und auch wiederum habt ihr recht was meine Suche angeht" bestätigt sie so seine Aussage. Dann als Goron sein Wort an sie richtet und auch von ihm ein Kompliment ausgesprochen wird senkt sie betreten ihren Kopf "Also Goron ich..danke" erwidert sie und nochmals nickt sie als Goron weiter spricht.

Als sie jedoch weitere Worte sprechen will schaut sie doch voller Faszination und Begeisterung auf das Geschehen, was erfolgt. Die Aura die mit jeder Sekunde wächst und an Magie zu legt und die Schiffe übersteigt, nagt an ihrer Magie und Alauna merkt wie sie diese Magie anfängt zu spüren. Tief in ihrem Inneren. Es ist als hätte jemand ihre Seele berührt und ihre Magie in ihrem Körper zum klingen gebracht. Sie schluckt und starrt wie erstarrt auf die Magier die die Zeremonie fortführen. Der Klang der nun ertönt fesselt sie und sie hüllt sie ein, dringt in ihr Ohr und zupft an ihren Inneren. Sie fühlt sich bewegt, beschwingt und glücklich zugleich und sie merkt wie eine Träne sich loslöst und ihre Wange hinab rinnt. Noch nie in ihrem Leben hatte sie so etwas gesehen oder gespürt. Nicht mal als sie ihre Magie entdeckte und ihre erste Wunde heilte war das Gefühl so stark wie gerade. Das Goron genauso neben ihr steht merkt sie gar nicht. So überwältigend ist für sie das Ereigniss.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 01, 2013 12:04 am

Vanora ist schon die ganze Zeit gespannt auf das Spektakel. Natürlich schwimmt auch ein Hauch von Angst mit, doch die Neugier ist im Augenblick größer. Sie sieht nach einer weile zu, wie die Magier in Position gehen und ihr Werk verrichten. Gebannt, schaut sie dem Treiben zu, wartet und wartet. Doch nachdem sich ca. 10 Minuten lang kaum etwas tut, fängt sich die junge Keltin an zu langweilen und stützt sich eher auf der Reeling ab, um die aufbauenden Energien zu beobachten, die sich immer weiter aufbauen. Sie kombiniert nur, dass diese wohl eine gewisse Größe haben müssen, doch sieht sich eher in einer Position, wo sie eh nur warten kann, also schaut sie zwar konzentriert auf das Geschehen, aber nicht so hoch fasziniert, wie die anderen Leute. Doch auch sie spürt ein gewisses Kribbeln in ihrem Körper, dass sich da etwas anbahnt. Sie hat das Gefühl, als würde es durch ihre Poren drücken, sie schüttelt sich kurz und hört dann eine Melodie, wo sie verwundert um sich schaut. "Musik?", fragt sie sich und klopft gegen ihre linke Kopfhälfte, als wollte sie ihre Ohren frei klopfen. Des öfteren hat sie schon Stimmen gehört und war sich nicht ganz sicher, ob sie von innen oder außen kommen. Als diese dann etwas lauter wird und sich verfestigt, erkennt sie, dass sie echt sein muss und Klänge anspielt, die sie noch nie gehört hat. "Woher..... kommt das?!", fragt sie sich schon eher selbst und fängt freudig an zu lächeln. Ob sie das Tor zu den Göttern geöffnet haben? Sofort schaut die Keltin gen Lichtstrahl, der nach oben und unten geht und erhofft sich, etwas spektakuläres zu sehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 01, 2013 11:05 am

Kirr lehnt sich neben Goron und Alauna an die Reeling und genießt das faszinierende Schauspiel, das nun einsetzt. Nach 10 Minuten beginnt sich eine tonliche, ansatzweise musikalische Manifestation, die sehr leise beginnt und erst allmählich von Kirr wahrgenommen wird, zu erheben.

Kirr glaubt, dass diese Melodie ansatzweise Ähnlichkeiten mit einigen Tönen bei der Iskaimagie oder mit den Tönen des Ensgebildes von Argim zu haben. Keiner der Menschen scheint diese Melodie jedoch schon wahrzunehmen. Am Rand nimmt er auch eine eher gelangweilt aussehende, dunkelhäutige, blonde Frau, die scheinbar aus Umajo stammt, wahr, die sich, so wie er, an die Reeling stützt.

Nach einer weiteren Minute jedoch beginnen die Menschen um ihn herum diese Melodie wahrzunehmen, da Gorons Mimik und Haltung schlagartig noch mehr dessen Erstaunen wiedergibt.
Er bemerkt, dass Alauna nervös wird, da sie mehrmals schluckt und wie gebannt zwischen den Magiern und der Lichssphäre hin und her sieht.
Die Umajofrau ruft plötzlich „Musik?“ und schlägt sich an ihre linke Kopfhälfte.
Kirr denkt sich, „Was zur Göttin stimmt mit dieser Frau nicht? Merkt sie denn nicht, dass dies das wundervollste und reinste von der Göttin seit Jahrhunderten ist?“, als diese schlagartig einen Stimmungswechsel hat und mit einem Lächeln wieder laut sagt „Woher..... kommt das?!".
Kirr denkt sich nun, dass er diese Frau mal von einem Heiler untersuchen lassen sollte. Eventuell auch von einem Helromischen …??? . Wie hießen die Heiler noch mal bei den Helromiern? … [Dirr versucht sich an eine Aussage seines Vaters zu erinnern] … Stimmt, die hießen „Ärtzte“. Er würde sie also beizeiten einem helromischen Arzt vorstellen und diesem vorab schon einmal von diesem Verhalten erzählen.

Kirr lauscht nun der immer fantastischeren Musik und betrachtet diem wundervolle Sphäre gebannt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 01, 2013 12:15 pm

Nachdem gut mehr als eine weitere halbe Stunde vergangen ist, hat sich die cyanfarbene Lichterscheinung letztendlich zu einer ovalförmigen, sich leicht drehenden Säule manifestiert, deren Enden gen Himmel und Erde, oder besser gesagt Wasser, ragen. Dort oben, über allem, hat sie die Wolkendecke längst durchstoßen und aufgewirbelt, sodass die Sonne es noch besser schafft sich einen Weg auf das glitzernde Blau zu bahnen. Und um das Ende der Lichtsäule herum, pulsiert genau dieses nasse Blau, wodurch ein schwacher Strudel entsteht, der keine größere Kraft besitzt den Schiffen unweit von ihm zu schaden. Zu was sich die einfache Lichterscheinung schlussendlich entwickelt hat, ist wahrlich vorher undenkbar gewesen. Sie wurde durch die Kraft vieler starker Geister erschaffen, die einen gemeinsamen, komplexen Gedanken gehabt haben. Nur die wenigsten dürften etwas Vergleichbares auch nur annähernd schon einmal gesehen haben. Jedoch ist nicht ganz klar, von welcher Beständigkeit die Säule ist, aber vermutlich wird sie sich wenigstens so lange aufrechterhalten, damit die Schiffe in sie hineinsegeln können.
Und das tun sie auch, denn fast gleichzeitig setzen alle Dreimaster ihre Segel. Von weitem kann man noch sehen, dass die Magier auf den Schiffen sichtlich erschöpft sind, manche liegen sogar scheinbar wie in Trance bewusstlos auf dem Boden – ein Spiegelbild der gewaltigen magischen Handlung, die vonstatten gegangen ist. Die Stimmung der Besatzung auf der Salas hingegen schwankt zwischen Erstaunen, Erleichterung und Angst, was nun kommen mag. Nun ist es plötzlich gar nicht mehr so still, als der Kapitän seine Männer lautstark mit nachdrücklichen Gesten dirigiert, und gleichzeitig sich das Schiff hinter die anderen setzt, sodass es am Ende das Schlusslicht bildet.

Erstaunlich ist sicherlich, dass, je näher die Salas der riesigen Lichtsäule kommt, die Besatzung nicht nur von deren Helligkeit zunehmend geblendet wird, sondern auch desto stärker, ja geradezu klarer, erklingt die magische Melodie in den Ohren der Leute. Oder ist es doch nur im Kopf? Diese sanft surrende, wunderschöne, glockenähnlich klingende Musik, Goron erkennt sie nun wieder, während sein gesamter Körper unmerklich anfängt zu vibrieren, genau wie die Wellen um das Schiff herum. Der Abenteurer hat diese Euphonie bereits einmal in seinem Leben gehört. Es ist die Melodie des Orakels, die Stimme von Animebona.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 01, 2013 11:22 pm

Ilysa spannt ihren Körper an auch sie hat ihr Hab und Gut ebenso wie ihr Kleinpferd geholt. Sie ist bereit für das große Abenteuer. Als das Ritual beginnt, denkt sie sich nur, dass es Unglaublich ist, genau jenes Ritual wurde durchgeführt um die Kelten damals nach Albion zu bringen und dann freundete sich das Folk mit den einheimischen an und Iskaii, Kelten und Druiden leben nun Seite an Seite wäre es nicht dazu gekommen wäre sie und ihre zwei Geschwister nie gezeugt oder gar zur Welt gekommen, Ilysa lächelt. Und alles dank dieses wundervollen, warmen Licht, dieses Licht symbolisiert für die Druidin die scheinbare und endlose Hoffnung, die Melodie empfindet sie wie alle anderen auch als sehr schön und angenehm. Das Mädchen schließt ihre Augen und lächelt leicht bevor sie noch einmal mit ihrer Zunge über ihre etwas trockenen Lippen fährt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 1:34 pm

Alauna starrt noch immer wie gebannt auf das was passiert. Das die Musik lauter wird und die Salas in diese Lichtsäule fahren, bemerkt sie erst nicht. Erst als sie merkt wie ihr die Tränen über das Gesicht laufen, erwacht sie aus ihrer scheinbarern Erstarrung und wischt sich die Tränen beschämt fort und schaut sich zögerlich um. Sie fühlt sich durch die Musik und die Euphorie die durch ihren Körper störmt wackelig auf ihre Beinen. Sie zittern sogar leicht doch das kann sie dank ihrer Kleidung gut verstecken. Sie sieht weiterhin mit großer Anspannung auf die Lichtsäule und die Magier. Jetzt packt sie doch immer mehr die Unsicherkeit, was wird dort sein? und unwillkürlich ballt sie ihre Hände zu Fäusten. Und hofft das es nicht zu einem Kampf kommt. Sie lehnt sich an de Reeling und mustert die Gesichter die ihr mehr oder weniger bekannten Personen. Alle sind sie gebannt oder haben so etwas ähnliches auf ihrem Gesicht hängen. Selbst Goron und Kirr scheinen davon überwältigt zu sein. Ob jemand die Magie genauso stark spürt wie sie? Sie betrachtet ihre Hände, das Adrenalin was in ihrem Körper ausgestoßen wurde durch das unvorhersehbare Gschehen lässt selbst ihre Hände zittern obwohl diese zu Fäusten gballt sind. Wie lange wird das noch dauern? fragt sich Alauna und löste ihre Fäuste, hielt sich an der Reeling fest und ging auf Goron zu. Sie musste von Deck. Sie hielt das was diese großartige und mächtige Magie in ihr auslöste kaum noch aus. Es hatte mit jeder Sekunde die sie wartete und zusah verstärkt und sie hatte das Gefühl innerlich zu brennen. Sie nimmt Goron's Arm "Ich muss von Deck!" flüstert sie und sinkt in sich zusammen und kommt vor Goron auf dem Holz auf ihrem Hintern auf. "Die Magie ich..." stammelt sie und versucht ihre Beine die ihr nicht mehr gehorchen wollen zu kontrollieren. Und wie ein Wunder schafft sie es auch, selbst wieder auf die Beine zu kommen. Alauna schaut zu Goron "Hilf mir bitte, ich fürchte der Gang unter Deck wird zu viel" bittet sie ihn um Hilfe und hofft das er ihr hilft.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 2:15 pm

Dann erkennt Goron Nuancen der Melodie wieder, als die Präsenz vom Toronto Orakel, der Entität... Da die ganze Prozedur schon eine nicht geringen Zeitraum in Anspruch nimmt...
Goron beschließt, das er nun genug erfahren, gesehen und miterlebt hat von dem Ganzen Ritual. Er glaubt zu erkennen das eine ganze weile dauern wird. Davon das hier große Machtvolle Magie am Wirken ist blieb der erfahrene Mann auch nicht unberührt. Obwohl sein magisches Talent nur schwach vorhanden ist, so kann er doch die geballte magische Energie Konzentration wahrnehmen die hier am Werk ist.

Anders als die meisten anderen Personen am Bord, wird Goron langsam wieder sehr gefasst. Gerade wollte er sich vom Rest entfernen und mit dem dokumentieren beginnen, als Alauna nach seinem Arm greift und während sie in an flüstert zu Boden geht. Instinktiv reagiert Goron und möchte ihr wieder auf helfen. Hält sich aber dann doch erstmal verlegen zurück. Alauna schafft es irgendwie ohne Hilfe aufzustehen obwohl sie sichtlich geschwächt aussieht.

"Halt dich bei mir ein Alauna, ich werde dich stützen während ich dich unter Deck geleite"

...Bietet Goron ihr seine Hilfe an und schaut sie erst besorgt an, lächeld dann aber wieder um ihr Mut und Zuversicht zu demonstrieren und sie so hoffendlich etwas berhuigen zu können.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 2:27 pm

Dankbar bringt sie ein kurzes zaghaften Lächeln zu stande und erwidert den Blick und sie nimmt die ihr angebotene Hilfe dankbar an. Sie greift nach seinen Arm und packt zu. Die Sicherheit und die Wärme seines Armes an ihrer Hand zu spüren, gibt ihr die nötige Kraft die Schritte unter Deck vorzunehmen. Mit dem Arm von Goron unter ihren Fingern spürt sie wie das Zittern ihrer Hände wenige wird. Kirr müsste den Vorfall auch gemerkt und gesehen haben, da er doch sehr nahe bei Goron und ihr steht. Doch das ist ihr momentan egal. Sie muss sich setzen. Und das nicht in der unmittelbaren Nähe dieser mächtigen Magie. Der Weg unter Deck wirkt für Alauna in diesem Zustand unendlich weit. Sie stützt sich auf Goron und hofft das sie nicht zu Schwer ist für ihn "Ich hoffe ich bin nicht zu Schwer" sagt sie leise und schaut zur Seite zu Goron. "Ich stehe in euer Schuld schon wieder habt ihr mir geholfen" sagt sie, dabei schaut sie auf das Deck um nicht irgendwo hängen zu bleiben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 3:01 pm

"Ihr seit keineswegs schwer Alauna habt keine Sorge. Und was mich betrifft seit ihr mir auch nichts schuldig, ich hab euch gerne geholfen und bin froh wenn ich hilfreich bin."

Weiterhin stützend fragt Goron dann:

"Möchtet ihr zu eurem Quartier gebracht werden damit euch erholen könnt? Oder schwebt euch etwas anderes vor? Vielleicht habt ihr euch auch noch keine genaueren Gedanken gemacht, da ihr erstmal aus dem direkten Einfluss der überwältigenden Magie wolltet."

..Lächelnd fügt er dann noch hinzu:

"Also Alauna was darf es sein? Wisst ihr es schon? Vielleicht ist euch auch irgendwo sitzen und reden lieber?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 3:21 pm

Alauna nickt auf seine Worte und geht neben ihm weiter, Richtung Treppe. "Danke, das höre ich gerne" erwidert sie und sackt nochmal kurz in die Knie. Doch dank Goron's Arm bleibt sie stehen und fängt sich so schnell wieder. Alauna nickt auf die Frage wohin "Ich möchte eine Sitzgelegenheit, egal wo und könnt ihr für kurze Zeit noch bei mir bleiben bis es mir wieder besser geht? Bin ich einmal aus dem Bereich hinaus wird es mir besser gehen. Und ihr denkt richtig, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht, wohin ich gehn soll. Ich wusste nur, ich muss aus dem Einfluss heraus." antwortet sie ihm und beginnt darauf mit dem Abstieg auf der Treppe. "Euch scheint die Magie nicht ganz so viel auszumachen, nehme ich das richtig an?" fragt sie Goron um einfach auf andere Gedanken zu kommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 3:47 pm

Positiv gestimmt wartet Gorn gespannt auf Alaunas Aussage.

"Wir können zu meiner Koje falls das für euch in Ordnung ist. Es ist dort zwar wenig Platz und zudem auch noch unordentlich weil manches von meinen Sachen quer über den winzigen Raum verbreitet sind, aber es bietet Sitzgelegenheit für zwei und ich hab derzeit keinen besseren alternativ Vorschlag für euch."
"Ja, ich werde euch gerne noch etwas Gesellschaft leisten, bis ihr euch wieder besser fühlt. Ihr hab recht, mich zieht das magische Ereignis weniger in mitleidenschafft. Ich denke es liegt daran das ich nicht über so viel magisches Potenzial verfüge."


Er wird beim gehen weiterhin darauf achten das er Alauna genug stützt und sie Halten kann, damit sie nicht stürzt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 4:00 pm

Alauna denkt kurz über die Idee nach "Ja, Es wird die beste Möglichkeit sein und fleissige Leute die im Chaos die Ordnung sehen sind mir lieber als sehr ordentliche Leute bei denen man sich wie ein Fremdkörper fühlt. " antwortet sie darauf und redet weiter " Mein Quartier ist am anderen Ende des Schiffes und bis dato fürchte ich wird meine Kraft nicht reichen--Huch!" entweicht es ihr, als sie erneut stolpert als eine scheinbar größere Welle das Schiff trifft und gegen Goron mit Wucht an die Schulter prallt "Verzeiht, Gehen wir zu eurem Quartier" und geht sich selbst ordnet neben Goron her, einige Matrosen sind hier unten und lehnen an den Wänden und unter Halten sich. Als Alauna und Goron an ihnen vorbei gehen werden sie neugierig gemustert. "Hmm, wird wohl daran liegen. Dann ist mein Talent wo eher ein Fluch was so Zeremonien angeht. Etwas anderes-Wo liegt eure Kajüte?" fragt sie ihn.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 4:29 pm

"Nicht weit, schon die nächste auf der rechten Seite ist es."

Erwidert er freundlich lächelnd und führt sie hin, öffnet die Türe und tritt ein.
Er schafft schnell Platz auf dem Stuhl und der Schlafgelegenheit so das zwei sitz Möglichkeiten
geschaffen sind. Seine Dinge schiebt und platziert er so das sie nicht stören.

"So wird es gehen, hoffe ich. Also setzt euch wo es beliebt."

Dabei macht er eine einladende Geste mit der er beide Sitzmöglichkeiten anbietet und ihr die Wahl lässt. Er wartet ab bis sie sich gesetzt hat und nimmt dann die frei übrige um sich dort zu setzen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 4:41 pm

Als er ihr die Kajüte öffnet und ihr schnell die Stühle frei räumt damit sie die Wahl hat, schmunzelt sie "Ihr müsst nicht Ordnung schaffen, werter Goron. Ich sehe da nicht so eng" sagt sie beschwichtigend und ihre weichen Knie wegen der Zeremonie sind vergessen. Sie setzt sich auf den ihr nahestehensten Stuhl und blickt sich um "Wahrlich seit ihr kreativ? Woran arbeitet ihr?" fragt sie neugierig und blickt sich um und merkt als sie sitzt, das ihr Kraft zurück kehrt. Und sie nich mehr so zittert wie am Deck. Auch das Gefühl das sie anfängt innerlich zu brennen verschwindet langsam. Sie entspannt sich sichtbar.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 5:03 pm

Er lächelt überrascht.

"Gut das ihr das nicht so eng seht. Mir fällt es meist leichter im Chaos eine Ordnung zu erkennen und so zu arbeiten. Wenn es dagegen alles zu geortnet aussieht, fühle ich mich eher etwas unwohl, kann aber auch damit umgehen, wenn es sein muss."

Dabei lässt er sich am freien Platz nieder.

"Ich gehe stark davon aus das ich über ein gewisses maß an kreativität verfüge und dazu noch eine gesunde Portion Fantasie. Das brauche ich auch für die Musik und beim Malen. Generell arbeite ich meist an mehren verschiedenen Aufgaben Parallel. Es ist für mich oft besser mehreres gleichzeitig voranzutreiben und oder zu entwickeln als wie mich auf eine Sache zu versteifen."

"Und wie ist das bei euch?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 5:15 pm

Alauna streicht sich über ihre Haare während sie zuhört. "Wie es bei mir ist?" wiederholt sie seine Frage "Nun Kreativ im Sinne von Zeichnen und Musik machen ist nicht so mein Fall. Ich habe dafür kein Händchen selbst dies zu erledigen. Und woran ich gearbeitet habe auf dem Schiff? Ich habe meine letzten Forschungen zu einer Pflanze beendet die ich hinter dem Haus in dem ich unterrichtet habe gefunden hab. Meine Forschungen haben sich darauf belaufen das ich wissen wollte, was für Auswirkungen diese Pflanze auf den Körper hat. Nichts desto trotz kann ich immer nur eine Sache erledigen nicht mehrere gleichzeitig wie ihr" während sie spricht verflüchtigt sich ihr Zustand den sie zuvor oben auf Deck hatte mit jedem Wort das sie spricht. "Wenn ihr mir die Frage erlaubt, was sagt eure Frau darüber das ihr so eine lange und vielleicht auch gefährliche Reise unternehmt?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 5:43 pm

"Forschungen können einen ganzschön auf Trab halten egal in welchen gebiet geforscht wird. Es hilft eventuelle wenn ich näher erläutere warum ich an mehreren verschiedenen Dingen parallel arbeite. Nicht bei allen arbeiten, gerade bei Forschungsarbeiten, erziele ich in unterschiedlichen Stadien und Zeit Ergebnisse, Erkenntnisse und Fortschritte. Daher nutze die Zeit anderweitig und bin mit dieser Methode Erfolgreicher als wenn ich mich nur auf ein Thema versteife."

Dann wird er leicht verlegen als er Alaunas Frage beantworten möchte.

"Ich hab keine Frau, es hat sich bisher nicht ergeben. Wäre es anders, so würde ich mir natürlich meine Frau an meiner Seite wünschen bei einer so wichtigen Expedition...."

Goron betrachtet Alauna genau und meint dann:

"Ihr seht schon erholter aus viel gesünder als vorhin, fühlt ihr euch schon besser?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 5:53 pm

Alauna lächelt verlegen als sie den durchdringlichen und aufmerksamen Blick von Goron bemerkt "Ja, es geht mir wesentlich besser. Das Zittern meiner Arme und Beine ist fort. Nur das innerliche Gefühl des Brennens ist noch etwas da. Aber es ist schon ertragbar geworden. Die große Magie die auf Deck geherrscht hat, war doch wohl zu viel für mich." antwortet sie und nickt verstehend "Ja ich verstehe was ihr meint. Dadurch das ich ja Hauptsächlich Kinder unterrichtet habe sind meine Forschungen auch eher der freizeitliche Zeitfüller der mich neben meinen Vorbereitungen zu den Unterrichten vorran treibt!" Alauna kneift ihre Lippen zu einem Strich als sie die Antwort von ihm hört "So habt ihr auch freiere Wahl bei Frauen als konstat Abstinet zu bleiben" erwidert sie schelmisch grinsend und zwinkernd ihm mit einem Auge zu.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 6:25 pm

Goron errötet zusehends und fühlt sich Furchtbar ertappt. Alauna hat ihn gerade total aus der Bahn geworfen. Irgendwie fassungslos und nun vollends verlegen erwidert er:

"Oje, wie Peinlich von mir, ich dachte im ersten Moment..."
Unterbricht sich aber dann und sagt: "Ihr erlaubt euch einen Spaß mit mir? Ihr solltet vorsichtiger mit euren Worten und Gesten umgehen Aluana, Ihr erweckt sonst Fantasien in mir..."
Seine Gedanken überschlagen sich er ist kaum dazu in der Lage sie zu ordnen.
Will sie mich verführen? Sucht sie ganz ungezwungen etwas Zärtlichkeit und körperliche Nähe? Oder findet sie es einfach nur erheiternt mich in Verlegenheit zu bringen?
Sind einige seiner Gedankengänge die sich gerade in seinem Kopf abspielen.


Zuletzt von Lupo am Mi März 06, 2013 10:35 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 04, 2013 2:31 pm

Als Alauna zusammensackt, ist Goron schon schneller als er zustelle, um die Frau zu stützen.
Kirr greift daher lieber nicht ein, da Goron keinerlei Probleme zu haben scheint als er die junge Frau unter Deck führt.

Nach einiger Zeit, in welcher Kirr weiter die Annäherung an die Lichtsäule beobachtet, wendet sich Kirr , da Goron nicht zurückkehrt, daher der blonden Frau neben dem Pferd zu.

"Togi Din, darf ich mich euch vorstellen? Mein Mame ist Kirr." Er wendet sich zum Pferd und wieder zurück zur Frau und bemerkt: "Ein schönes Pferd habt ihr da. Seid ihr ein Kavallerist? Ich sehe eure Wurfspeere und euren Nahkampfspeer nicht."
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 04, 2013 8:18 pm

Ilysa ist immer noch faszeniert doch langsam kehr wieder Ruhe ein „Nun mal ganz langsam, kein Grund hystrisch zu werden!“, ermahnt sie sich selbst. Und streichelt ihren Pferd sanft dieses scheint etwas besoergt zu sein. Doch dieses scheint sich auch zu beruhigen. Als sie mit bekommt wie Alauna fast zusammenbricht, kann sie dies nicht wirklich nach vollziehen aber sie sagt nichts dazu, Ilysa schaut zu, wie diese von den Mann weggetrahen wird.

Dann wird sie angesprochen mit Togi Din sofort wenden sich ihre grünen Augen zu der Stimme und sie meint „Togi Din, aber gewiss doch ich bin sehr erfreut Kirr, Ilysa“, so die und streckt ihm ihre Hand entgegen mit einem aufrichten Lächelnt. Ihr Vater hat sie immer so gegrüßt, ein warmes Gefühl der Vertrautheit kommt in ihr sofort hoch und schon findet sie Kirr symphatisch. Wegen seiner Frage hin schaut sie zum Pferd und dann wieder zu ihm
„Nicht wahr?“, dies bezieht sich auf das schön. „Sein stolzer Name lautet Taranis“, meint sie und streichelt das Pferd erneut. „Nein mir liegt das kämpfen nicht besonders ich bezorzuge die Magie und auch nicht um ein Blutbad anzurichten sondern um mir Hilfe zu verschaffen, und Taranis ist mein treuer Gefährte und Kommpanion wir reisen gemeinsam“, so das Mädchen und schaut wieder zu Kirr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 05, 2013 12:25 pm


Kirr erwidert: "Ach, ich dachte, da euer Pferd recht muskulös ist [Arbeitspferd] und diese Narbe auf dem Hals hat, dass ihr eventuell eine Speerkämpferin seid, aber euer junges Alter hätte ich natürlich bemerken müssen, sodass ihr sicherlich keine Kriegerin sein könnt. Außerdem seid ihr etwas zu zierlich, um so gewalttätig zu sein."

Er wendet sich dem Kleinpferd zu und versucht langsam seine Pfote dessen Nüstern zu nähern um es zu streicheln. Er macht dies deshalb langsam, da er ja ein Raubtier ist und das Pferd eventuell durchgehen könnte.
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alauna
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 05, 2013 6:36 pm

Alauna schaut zu Goron und bemerkt seine zunehmende Röte im Gesicht. "Was dachtet ihr?" sie merkt wie unangenehm ihm die Situation für ist und grinst kurz und ihre Mimik rutscht wieder in eine ernste zurück "Vorsichtig mit meinen Worten? und ich wecke Fantasien?!?" Sie leckt sich über die Unterlippe " Ich wollte euch nicht verärgern oder euch in peinlilche Situationen bringen. Ich gehe nur hin und wieder mit dem Beischlaf anders um" entschuldigt sie sich "Ich...es tut mir leid"
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 05, 2013 7:34 pm

Ilysa lächelt entschuldigend und meint „Schon in Ordnung“, sie streichelt Taranis weiter.
Die Gedanken vom Pferd „Was ist hier los? Ich habe hunger!!", der Hengst blickt zu Ilysa und schnaubt wärend er von dieser weitergestreichelt wird „Toll und wann gibt es etwas zum essen?“, fragt das Pferd sich immer noch und schnaubt erneut. dann sieht es die Lichtsäule und denkt „Wieso ist dort eine Licht und eine Melodie und wieso kommt diese immer näher, obwohl ich mich nicht bewege???“, das Tier schaut auf den Boden und dann wieder zu der Lichtsäule es gibt ein „Ihhhhhaa“, von sich und sieht unzufirden aus seinde Gedanken kreisen immer noch ums essen.

Als dann eine Pfote vor seiner Nasenlöcheln ist, ist es um das Pferd vollkomen geschehen, Verwirrung beschreibt nicht annähernd was Taranis füllt. Jedoch riecht er an der Pfote und wundert sich wieso diese „Hand“ so fellig ist, er kennt nur menschliche Hände dann riecht er erneut daran „Ist dies essbar?“, fragt der Hengst sich und als er selber die Fragte verneint, verliert er das Interesse, bleibt aber ruhig und schaut zu Ilysa, sollte der Iskaii es streicheln wollen, würde dises es zulassen.

Ilysa lächelt ihren Pferd aufmuntert zu. „Entschuldigte bitte, es ist nicht an Fremde gewöhnt“, so das Mädchen. Und denkt darüber nach was zierlich mit gewalltätig zu tun hat schließlich verkündet sie das Ergebniss ihrer Denkarbeit „Also ich glaube nicht, dass man alleine an der Körperstatur erahnen kann , ob jemand gewalltätig ist, zudem der Scheint trügt da sehr oft, denkt ich“, antwortet diese und schaut zu ihren Gesprächspartner herüber.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 05, 2013 11:26 pm


Kirr krault die Nüstern des Pferdes wie wenn das die Schnauze eines Mimin wäre und entgegnet Ilysa: "Nein, so habe ich das nicht gemeint. Ich meinte, ob die Person kämpferisch veranlagt ist, also gewisse Muskelmasse besitzt. Man erkennt meist schon, wenn jemand Nahkämpfer, Fernkämpder oder eher reiner Magier ist. Seht zum Beispiel mich an. Meine Rückenmuskulatur ist wie auch meine Oberarmmuskulator stäker als bei gewöhnlichen Personen. Bei Goron, dem Mann, der vorher die junge Druidin unter Deck getragen hat, erkennt man die verstärkte Muskulatur an den Schultern, den Unterarmen und den Oberarmen, was ihn eventuell als Nahkämpfer ausweist.
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Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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