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 Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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Micky
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BeitragThema: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 21, 2013 9:41 pm



"Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht.
Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt."
- Lao-tse (Begründer des Daoismus im 4. Jahrhundert v. Chr.)

Die heiße Sonne steht hoch am Zenit über Albion. Es ist gerade die wärmste Jahreszeit angebrochen, kurz nach der Sommersonnwende. Das Glühen der Hitze ringt dem blauen Meer unweigerlich ein Glitzern, und der Luft ein Flimmern ab. Nichtsdestotrotz steht der Wind für die Expeditionsflottille günstig, weshalb sie zügig vorankommt. Sie besteht aus 12 Schiffen, es sind allesamt große Dreimaster mit mehreren Decks, Meisterwerke keltisch-iskaischer Schiffsbaukunst - das Beste, was belovenoische Werften auf Albion zu bieten haben.
Die Besatzung und Passagiere der Schiffe selbst gehören der verschiedensten Völkern und Kulturen an. Ihre Intentionen für diese Expedition müssen sich nicht unbedingt miteinander decken. Einige sehen diese Reise als ihre persönliche Pflicht an, ihrer Republik oder auch Welt einen Dienst zu erweisen, anderen dürstet es nach Jahren des Kerkers nach Freiheit. Für manche ist es vielleicht sogar eine Flucht vor ihrer Vergangenheit und ein Neubeginn ihres bisherigen Lebens, oder einfach die Sehnsucht nach der Ferne – die Lust Neues zu entdecken, weil sie auf Albion nichts mehr hält. Doch letztendlich haben alle eins gemeinsam: Sie sind Albionier, die sich entschlossen haben neues Terrain zu ergründen, weit weg von ihrer Heimat, ihrer Familie und Freunde.
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Die Gefährten befinden sich allesamt auf ein und demselben Schiff, der Salas – sie sind nur wenigen von vielen auf diesem Schiff. Manche der Gefährten haben sich eventuell bereits miteinander bekannt gemacht, andere wiederum kennen sich unter Umständen noch gar nicht. Selbstverständlich wissen alle über die den Grund und das Ziel der Expedition Bescheid. Jeder von ihnen hat wohl seine eigenen Gründe überhaupt daran teilzunehmen. Während der ganzen bisherigen Fahrt, hat nicht nur einer der Passagiere seine Anfälligkeit für Seekrankheit entdeckt. Da jedoch an der Expedition auch Heilkundige teilnehmen, haben jene dieses Problem schnell in den Griff bekommen - zumindest auf diesem Schiff.
In der kleinen Expeditionsflotte reiht sich die Salas im hinteren Teil ein. Die Flottille ist bereits ein paar Wochen unterwegs, höchstens der Kapitän weiß vermutlich, wann sie genau am Nexus - dem Energiezentrum für das Ritual - ankommen wird. In letzter Zeit hat es allerdings schon des Öfteren Andeutungen gegeben, dass es bald soweit sein könnte.


Zuletzt von Micky am Do Jan 05, 2017 3:52 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr Feb 22, 2013 12:16 am

Vanora sitzt immer noch auf ihrer Liege und genießt etwas das sonnige Wetter, wobei ihr das Auf und Ab des Schiffes nichts ausmacht. Immerhin hat sie genug Zeit gehabt, sich daran zu gewöhnen und Seekrank ist sie auch nicht. Nur zu gut weiß sie, was sie dagegen machen muss, dazu kommt noch die wochenlange Angewöhnungszeit, da sie ja schon eine Weile auf dem Schiff sind. Dabei hat sie um sich herum auch gleich zwei neue Weggefährten kennen gelernt, doch es stellt sich eine große Frage. Warum ist Vanora mitgekommen?! Natürlich anfangs wegen des Goldes, Vanora wollte reich werden und das Bergungsgut, das bei der Expedition so anfallen kann, kann man gut verhökern, doch auch ein Quentchen Neugierde ist in ihr geweckt. Neue Orte, Flora und Fauna zu entdecken, diese Neugier steckt auch in der Keltin. Immerhin ist sie seit Kindstagen stets draußen gewesen, um die Welt zu sehen und zu untersuchen. "Was meint ihr, werden wir finden?!", fragt sie offen in die Runde.

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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr Feb 22, 2013 5:14 am

Goron befindet sich wiedermal am Freiluftdeck und geniest die frische Meeresluft. In vergangenen Wochen hat er sich mit vielen Passagieren Leuten von der Schiffsbesatzung unterhalten. Einige wissen sehr gut Bescheid über das Ziel der Reise. Manchen war das Ziel wohl zu Beginn der Reise nicht so klar. Über den Zweck der Reise und deren Hintergrund Wissen dagegen nicht so viele Iskai und Menschen Bescheid. Goron sucht eine schöne Stelle an einen der Masten und lässt dort nieder. Er lehnt mit dem Rücken an den Mast und macht sich Notizen in seinem Buch das er mitgebracht hat. Nach einer Weile hört er auf mit den Notizen, blätter bis zum ende des Buches und fängt an zu Zeichnen. Er zeichnet aus der Perspektive von der aus er gerade alles sieht und zeichnet das was er sieht. Also teile des Schiffs und anschließend noch Himmel und Wasser und eventuelle Personen die sich in Sichtfeld begeben.
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr Feb 22, 2013 5:40 pm


Kirr betritt zum ersten Mal tagsüber das Deck, um etwas Luft abseits seiner Muskeltrainingseinheiten in der Kabine und den, nun abgeschlossenen, Reparatur- und Wartungstätigkeiten an seiner Ausrüstung zu erhalten. Er geht auf die Bordwand zu und spät einige Zeit über die glitzernde See, bis er sich schließlich umdreht und sich die anderen Personen ansieht. Er erkennt eine Keltin auf einer Liege und einen Menschen mittleren Alters an einem der Masten, der dort auf einem Pergament mit einem Stift scheinbar Notizen macht.
Er beschließt den Menschen anzusprechen und beginnt mit der allgemeinen Floskel...

"Hey, schöner Tag heute, nicht wahr?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 7:30 am

Goron unterbricht seine Zeichnung als er angesprochen wird. Er blickt sich um und sieht einen großen Iskai mit einer hässlichen Narbe im Gesicht. Er sieht den Iskai an und sagt: "Dsarii-ma, es ist wirklich ein herrlicher Tag heute. Ich bin Goron und mit wem hab ich das Vergnügen?" während er redet betrachtet er den Iskai neugierig. -Er sieht interessant aus- denkt sich Goron als er das Farbspiel von Fell, Horn, Kopfhaar und Tri auf sich wirken lässt. Es liegt einfach in seinem fröhlichen Gemüt, das Goron zu einem breiten freundlichen Grinsen bringt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 10:28 am

Kirr entblößt sein Raubtiergebiß zu einem ebenfalls breiten Lächeln, da die fröhliche Reaktion des Menschen ansteckend wirkt und antwortet:

"Togi Din. Verzeiht mein ungehobeltes Auftreten. Mein Name ist Kirr. Ich bin Jäger und Stri der ersten Stufe des Südwindclans aus Jirinaar."

Neugierig blickt er auf das Pergament von Goron und sagt:

"Eure Kunstfertigkeit ist erstaunlich! In unserem Volk ist solch eine Fertigkeit selten. Könnt ihr auch detaillierte Karten anfertigen? Falls ja, dann werden ihr der Expefition eine äußerst hohen Dienst erweisen können. Meine Intentionen sind einfach nur das Abenteuer und die Jagd. Besonders die Jagd und der Kampf mit Raubtieren, deren Trophäen ich sammeln werde, um mir Ruhm und Ehre zu erwirken und meinem Clan ebenso. "

Er beugt sich etwas vor und flüstert mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht:

"Natürlich war die Aussicht auf einen kleinen oder sogar großen Haufen Gold oder Artefakten dieser Entscheidung nicht hinderlich"

Nach ein paar wenigen Sekunden des Grinsens fragt er Goron:

"Darf man sich neben euch setzen und euch bei eurer erstaunlichen Fertigkeit beobachten?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 11:23 am

"Sehr erfreut eure Bekanntschaft zu machen Kirr. Der Südwindclan ist für seine Gastfreundschaft bekannt, diese wurde mir und meiner Famile auch zu Teil in meiner Kindheit."

Er lächelt,macht eine kurze Pause und redet dann weiter:

"Vielen dank für das Kompliment ich zeichne und male schon fast mein ganzes leben halbwegs regelmäßig wenn ich Zeit dazu finde. Es entspannt mich und befreit meinen Kopf. Ich bin in der Tat dazu in der Lage Karten anzufertigen und beabsichtige dies auch umzusetzen sobald wir die Gegend auf dem neuen Planeten erkunden. Ich bin schon sehr aufgeregt vor Entzückung wenn ich daran Denke was wir alles neues sehen und entdecken werden.
Mir persönlich würde es gut gefallen und es wäre zu dem auch überaus beruhigend wenn ein Jäger wie ihr bei Erkundungen in der neuen Welt mit von der Partie wäre. Die Jäger vom Südwindclan sind dafür berühmt die besten Späher auf ganz Albion zu sein, ich schätze und bewundere euch dafür überaus."


Goron mach erneut eine kurze pause und sagt dann noch leise:

"Ja, die Aussicht auf Gold und Artefakte ist für viele Leute der Expedition ein Beweggrund daran teil zu nehmen."

In normaler Laustärke fährt er fort:

"Ihr könnt euch gerne zu mir gesellen Kirr, vielleicht wollt ihr mir ja erzählen woher die beeindruckende Narbe stammt die euer Gesicht ziert und wie alt ihr wart als ihr sie bekommen habt?"
-Ein sympathischer Kerl scheint mir Kirr zu sein ich mag ihn schon jetzt- denkt sich Goron.


Zuletzt von Lupo am So Feb 24, 2013 7:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 12:50 pm

Kirr lässt sich neben dem Kelten nieder und beginnt zu erzählen:

Ich muss hierzu erwähnen, dass in meiner ähm, Familie würdet ihr es nennen, wir nennen es Clanszweig, eine Form des Fanatismus verbreitet ist, welcher einerseits Ruhm bedeutet, andererseits auch Gefahr. Es betrifft eine Art Begeisterung für die Jagd, bei der der Jäger in einen Rausch verfällt und keinerlei Umgebung mehr wahrnimmt als die Beute. Ich glaube es ähnelt teilweise der Wirkung des Zaubers Berserker.

...Kirr macht eine kurze Pause und fährt dann fort...

Ihr habt gefragt, wie ich die Narbe erhielt. Nun ja, bei meinem allerersten Jagdausflug, das war vor etwa 5 Jahren, mit dem Vater meines Vaters, welcher einer der höchsten Stri meines Clans war, verfiel ich in einen solchen Rausch. Wir waren südlich der Stadt nahe am südlichen Dschungel, dort wo das Fluggerät von Tom Driiscoll und von Rainiir landete. Die Beute war ein halbausgewachsener Skrinn, der sich von der Gruppe, die die anderen Jäger bekämpften losgelöst hatte. Ich fand ihn faszinierend, denn es schien intelligenter zu sein als die anderen. Ich verfolgte ihn durch das Dickicht des Dschungels bis zu einer Lichtung und wollte ihn dort an einer Felswand stellen, doch er war nicht, wie ich dachte, eingeengt, sondern nutzte das Terrain geschickt und attackierte mich. Dabei wurde mir diese Narbe zugefügt. Ich konnte ihm jedoch sein rechtes Horn verletzen verletzen bevor er fliehen konnte. Die anderen Jäger fanden mich schließlich und ich wurde vom Vater meines Vaters sehr gerügt.

...Kirr macht eine kurze Pause, sieht dabei gen Himmel und sagt darauf:

Dieser Skrinn wurde schließlich einer der gefährlichsten im Südlichen Dschungel. Keiner konnte ihn besiegen oder finden, bis ich ihn mit zwei Freunden stellen konnte, Das ist jetzt schon zwei jahre her.

(hier könnte Nightwalkers Char Prrin evtl. mitspielen bzw. dabeigewesen sein, ist aber natürlich seine Entscheidung)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa Feb 23, 2013 4:35 pm

Ilysa kommt nun auch mal an die Oberfläche. Sie war die ganze Zeit über in ihrer Kajüte. Da ihr recht schlecht und schwindlig war zu beginn. „Mein Magen verträgt die hohe See scheinbar nicht all zu gut“, denkt sie sich und erblickt nun ihre Mitgefährten. „Hallo“, meint das blonde Mädchen welche ihre Umhang ausgezogen und die langen, blonden Haare geöffnet hat. Sogleich wird sie gefragt wieso sie mitfährt? Und auf der Stelle wandern ihre grünen Augen zu der Person hin, welche diese unverschämte Frage gestellt hat. Dabei muss sie ihre Augen zusammenkneifen, da die Sonne direkt auf sie nieder scheint. Irgendwie versteht Ilysa den Bekleidungsstil der gebräunten nicht so ganz, lässt sich aber nichts anmerken. Jedoch wird die Frage dezent von allen ignoriert. Darunter gehören ein bunter Iskai und ein etwas älterer Mann. Ilysa meint dann nur „Aus Neugierde und Abenteuerlust aber selbstverständlich wäre ein Schatz zwischendurch nicht verkehrt“, so das Mädchen zu der Fragenstellerin.
Dann beschäftigen sich der Iskai und der Mann miteinander. Ilysa kann jedoch nur wenig mit dem Gespräch anfangen und hält sich erstmals zurück. Insgeheim denkt sie sich noch „Und weil ich mich andauert verlaufe und mit einem Trupp verläuft man sich ja nicht so einfach und falls doch, so ist man immerhin in netter Gesellschaft“, dann sieht sie erneut zu der der braun gebräunten hinüber und korrigiert dann für sich selber „Oder einfach nur in Gesellschaft“.

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BeitragThema: ..   So Feb 24, 2013 4:26 pm

Alauna ist ihre Seekrankheit losgeworden und sitzt wie so oft bei den Liegen und hört den umliegenden Personen zu. Wenn keiner da war, laß sie in ihren Unterlagen die sie am Anfang der Reise grob zusammen gerafft hatte. Seit dieser Expedition hatte sie schon einiges ordentlich nieder schreiben können und so hatte sie auch an diesem Tag wieder ihre Aufzeichnungen und Notizen mit an Deck und hatte diese vor sich und liest darin. Als sie Vanora's Frage hört. Gespannt richtet sie die Aufmerksamkeit auf die Unterhaltung. "Was wir finden?? Keine Ahnung, darüber habe ich mir so noch keine Gedanken gemacht, vielleicht neue Heilpflanzen die ich noch nicht kenne!" antwortet sie und schaut zu Vanora "Was denkst du?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo Feb 25, 2013 9:34 am

"Eine wirklich gute Erzählung die ihr mir da bietet Kirr, ihr scheint ein Talent dafür zu haben. Durch die vielen Details von denen ihr berichtet kann ich mir das ganze richtig bildlich vorstellen."
"Dieser Jagtfanatismus von dem ihr sprecht hört sich für mich wie ein unkontrollierter Kampfrausch an, bei dem man die Kontrolle über seinen Geist oder Psyche verliert und der Körper wie im Wahn getrieben wird. Es war mir bisher nicht bekannt das so etwas bei den Iskai gibt, aber man lernt ja schließlich nie aus."


Goron grinst breit und freundlich und redet dann weiter:

"Bei Menschen kenne ich Formen von kontrollierten Kampfrausch bei dem sich Adrenalin im Körper verbreitet und dadurch Kraft und Reaktion enorm steigert. Von dieser Sorte Menschen die dazu in der Lage sind, gibt es auch welche die wenn starke Emotionen im Spiel sind in einen Blutrausch geraten können. Im Blutrausch sind wie im Kampfrausch Kraft und Reaktion gesteigert zudem ist das Schmerzempfinden völlig abgestellt. Der Blutrausch wird erst unterbrochen wenn das Ziel oder die Ziele bewusstlos oder tot sind."

Nach einer kleinen Pause erzählt Goron:

"Als junger heranwachsender Mann hatte ich auch mal einen Jagdunfall. Ich war alleine Unterwegs und strotzte nur so vor Energie und Kampfes Lust. Die von mir erwählte Beute war ein weibliches Krondir. Es war mir Bewusst das ich mir einen überaus gefährlichen Gegner ausgesucht hatte. Ich weiß nicht mehr warum aber ich hielt es damals für eine gute Idee mich auf einen Nahkampf einzulassen. Zu erst verlief der Kampf vielversprechend für mich und ich fügte dem Krondir einige Wunden zu. Plözlich explodierte ein gewaltiger Schmerz in meinem Rücken und eine Welle der Schmerzen verlief durch meine ganzen Körper. Erst Tage später erwachte ich in einem Kranken Bett wieder und erfuhr in den Darauf folgenden Wochen die ich ans Bett gefesselt war, was sich noch zugetragen hatte und warum ich überhaupt noch am Leben war."

Varonas Frage war ihm wohl entgangen, erst als Alauna die Frage wiederholt und beantwortet wird ihm dies bewusst. Goron lies seinen Blick in der Gegend umherschweifen und entdeckte eine weitere junge Frau, von der vermutlich das Hallo stammte und die bereist Worte mit einer der beiden anderen jungen Frauen wechselte oder mit beiden.

"Ich kann nur darüber mutmaßen was wir möglicherweise finden werden, daher lass ich mich Überaschen und es einfach auf mich zukommen."

Anschließend widmet er sich wieder seiner Zeichnung um damit etwas voran zu kommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo Feb 25, 2013 1:13 pm

Anfangs scheint es so, als würde sie keine Reaktion auf ihre Frage bekommen, doch dann Stück für Stück gehen die Leute auf Vanora ein. Eine junge Frau taucht neben ihr auf und begrüßt sie, was sie auch gleich tut. "Hallo. Komm und setz dich doch zu uns.", meint sie nur lächelnd, während Alauna ihre Vermutung äußert. Vanora schaut vor sich, auf alle Menschen und Wesen, die an Deck waren. Sie hat noch nie einen Iskai gesehen, daher haftet ihr Blick auch eher an diesem, wie ungewöhnlich er doch aussieht. "Hm? Ich?", erwidert die Keltin und überlegt gen Himmel: "Ich weiß nicht. Die Frage ist auch, wie wir dort hingelangen. Ich habe furchtbare Angst, dass wir in ein Loch gesogen werden, um uns das Wasser, das uns in die Tiefe zieht und wir verschwinden. Ansonsten hab ich schon so einiges gehört und mir Gedanken gemacht. Wir sollen wohl an einem speziellen Ort fahren, der für ein Ritus wohl sein soll. Zumindest hab ich es so verstanden. Vielleicht finden wir ja einen Weg zu den Göttern?! Aber ich denke, dort wird es nicht anders aussehen wie auch hier. Es wird Bäume geben, Pflanzen, Tiere, Berge und Flüsse." "Hmpf. Dafür dass ich das falsche Schiff genommen habe und nun hier fest saß, muss ich jetzt sagen, reizt es mich schon etwas, was da kommen könnte." Vanora hört nur, wie viele sich äußern, dass sie kaum Ahnung haben und hört auch, dass viele wegen des Goldes mitmachen, was natürlich schlecht für Vanora ist, weil somit die Konkurrenz größer wird. "Wie heißt du überhaupt?!", meint die Keltin zu Ilysa.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 3:39 pm

Goron arbeitet noch ein wenig an seiner Zeichnung. Nach einer weile ist er schließlich fertig damit.

Sofern er nicht angesprochen wird, wird sich Goron erheben und zu seiner Koje begeben um dort Schreibzeug und Buch wieder im Gepäck zu verstauen und dann sein PDA und sein Fernrohr mitnehmen. Am Rückweg von seiner Koje wird er den Kapitän aufsuchen um sich bei diesen zu Informieren wie nah sie schon dem Nexus sind. Sobald Goron das in Erfahrung gebracht hat, wird er wieder das offene Deck aufsuchen und sich dann zum Bug ganz an die Spitze zur Raling auf machen. Wenn sein Ziel erreicht wurde, wird der körperlich Fitte und äußerlich junggebliebene Mann sein Fernrohr zur Hilfe Nehmen und damit in die Ferne spähen.

Falls der gute zuvor noch angesprochen wird er selbstverständlich vorher noch antworten und anschließend sein Vorhaben in die Tat umsetzten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 3:56 pm

Goron erfährt vom Kapitän, dass es wohl nicht mehr lange dauern soll, bis der Nexus erreicht ist. Das führende Schiff wird ein Signal an die hinteren Schiffe geben, damit diese wiederum die dahinter benachrichtigen. Danach sollen die Schiffe eine Halbkreisformation einnehmen, die Segel einziehen und erstmal an Ort und Stelle verbleiben. Anschließend wird wohl das Ritual von den Magiern vorbereitet werden, aber davon hat der Kapitän nicht wirklich Ahnung.

Der Abenteurer erkennt mit seinem Fernrohr - außer dem scheinbar schier endlosem blau - die anderen Schiffe der Flottille, welche sich von Außen gar nicht mal groß voneinander unterscheiden. Dann, kurz darauf, sieht Goron plötzlich, wie vom Ausguck aus in Richtung seines Schiffes gewunken wird. Es ist scheinbar gerade soweit; der Nexus wurde erreicht. Das Schiff umkreist sofort die anderen, um langsam aber sicher in Formation zu gehen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 4:33 pm

Noch die ganze Zeit entspannt, scheint sich langsam etwas auf dem Schiff zu tun. Einige Leute werden von Minute zu Minute nervöser, bis die Segel eingeholt werden und das Schiff mit den anderen zum stehen kommt. "Geht es jetzt los?", fragt Vanora eher rhetorisch und steht auf, um an die Reling zu gehen, um zu den anderen Schiffen zu schauen und dann, die Halbmondposition der Schiffe wahr zu nehmen. In Vanora kommt ein unsicheres Gefühl hoch, sie befürchtet, dass sich ein Wasserloch auftun wird und sie alle hinein saugen wird, wer weiß, was für Ungeheuer in der Tiefe lauern, sie hörte schon das leise zischen der Unterwassermonster in ihren Kopf, schnell rennt sie zu ihrer Koje, um sich ihre gesamte Ausrüstung anzulegen und zückt sicherheitshalber ihr Kurzschwert, um auf alles bereit zu sein.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 4:54 pm

Es geht also endlich los, freut sich der erfahrene Mann. Dann Packt Goron das Fernroh ein und holt das PDA hervor und fangt an eifrig zu tippen. Währenddessen schlendert er gemächlich zu dem Masten zurück. Am Masten angekommen setzt sich der inzwischen ganz aufgeregte Mann wieder auf den Boden und Tipp weiter ganz Fixiert auf dem Gerät herum. Er wirkt wie in Trance und spricht teilweise Gedanken laut aus.

"Wie schön, das wird ein Spektakel werden und ein Erlebnis an das man sich noch in Jahren erinnern kann. Es ist so unglaublich bei so einem grandiosen Ereignis persönlich dabei sein zu können und es direkt mit zu erleben."

Seine Augen glänzen vor Freude und werden dabei leicht wässrig so das vereinzelt Tränen aus den Augen kullern und über die Wangen laufen.


Zuletzt von Lupo am Di Feb 26, 2013 6:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 6:06 pm

Ilysa nickt nur und ist etwas erstaunt sie denkt sich nur „Wieso stellt du Fragen auf die du selber keine Antwort zu wissen scheinst, oder willst du, dass andere für dich denken? Wie ungeschickt!“, dann setzt sich die Blondine zu der gebräunten und bedankt sich für diese Aufforderung. Als diese dann weiter ihre Gedanken zum Besten gibt, schmunzelt Ilysa etwas. „Mein Name ist Ilysa“, so ihre Antwort. Dann scheint es endlich los zu gehen. Anders als ihre Kameraden ist das junge Mädchen weniger um ein Wasserloch oder Ungeheuer besorgt nein ihre Gedanken drehen sich um ihr Kleinpferd.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di Feb 26, 2013 7:22 pm

Auch Kirr erhebt sich nach einer Weile nachdem Goron in seine Kajüte gegangen war, da keiner der anderen Passagiere scheinbar Lust hatte sich mit einem Iskai seines Aussehens zu unterhalten. Hmm, ich glaube dieser Goron scheint ab sofort mein Ansprechspartner Nr. 1 zu sein, denkt sich Kirr und verlässt das Oberdeck, um noch etwas zu ruhen.

Nach ein einiger Zeit bemerkt er, dass die Mannschaft etwas unruhiger ist und beschließt nachzusehen, ob das Schiff angegrifen wird oder was sonst los ist.
Er bemerkt schon nach Verlassen seiner Kajüte, dass es sicherlich kein Angriff ist, sondern eher ein Navigationsbefehl und fragt den nächstbesten Matrose danach.


(der einfachheitshalber und dass Micky net schreiben muss)
Er erfährt, dass es wohl nicht mehr lange dauern soll, bis der Nexus erreicht ist und dass dies die letzten Vorbereitungen seien.

Kirr geht daher den kurzen Weg zu seiner Kajüte zurück, verpackt seine nicht direkt benötigte Ausrüstung akkurat in seinem Rucksack, die an diversen Stellen in der Kajüte zur Wartung und Reparatur verteilt lag und sucht danach nach seinem neu gewonnen Freund Goron.

Auf dem Weg wird er natürlich Matrosen und anderen Passagieren begegnen und wird sicher auch kurze Gepräche führen. Sein Ziel Goron wird aber Priorität haben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi Feb 27, 2013 5:59 pm

Alauna hat als sie ihre Antwort abgegeben hatte dem Gespräch gelauscht und bemerkt wie Goron und der ihr noch Fremde aufstehen. Auf sie steht auf und verschwindet in ihrer Kajüte. Dort angekommen hört sie kurze Zeit später wie hin und wieder hektische Schritte auf dem Flur und beschließt nach zu sehen. Doch Instinkttief hatte sie ihr weniges Hab und Gut und ihre Tasche mit den wichtigsten Utensilien zusammen gerafft und betritt den Flur. Hier und da sieht sie Matrosen wie sie eifrig hin und her rennen. Sie zieht verwundert die Braunen hoch, erkennt aber schnell dass es wo alles seine Richtigkeit hat und geht mit straffen Schritt hinauf, oben wird sie kurzer Hand von einem Matrosen anrempelt und ehe sie sich versieht sitzt sie neben Goron. Sie räuspert sich und schaut zu Goron, doch dieser ist so vertieft in seine Arbeit das er sie wohl nicht hat bemerkt "Du scheinst ja sehr aufgeregt zu sein was?" stellt sie eher fast als das es eine Frage ist. "Ich bin gespannt was uns erwartet" sagt sie eher beiläufig, als Goron nicht reagiert legt sie ihm ihre Hand auf das PDA "Hey...alles ok bei dir?" fragt sie besorgt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi Feb 27, 2013 8:27 pm

Inzwischen ist richtiger Trubel auf dem Deck losgebrochen. Tatsächlich ist es Goron scheinbar entgangen, das Alauna neben ihn gelandet ist. Der gebildete Mann ist immernoch in seine Arbeit vertieft und bekommt so kaum mit das er von der besorgten jungen Frau angesprochen wird. Erst als sie mit der Hand sein PDA bedeckt und sich nach seinem Befinden erkundigt unterbricht Goron sein Treiben. Mit immer noch feucht glänzenden Augen blickt er Aluna an. Unwillkürlich zaubert es ein strahlendes Lächeln in sein Gesicht.

"Oh, Entschuldige bitte, ich wollte wirklich nicht unhöflich sein Alauna. In meiner Euphorie war ich so sehr fixiert, das sich alles in meiner Umgebung ausblendete. Und danke der Nachfrage, du kannst unbesorgt sein, es ist alles in Ordnung mit mir. Manchmal geht es einfach mit mir durch und ich lass mich dann gerne mal hinreißen."

...Er atmet kurz durch und redet dann unbeirrt weiter...

"Es nur so, uns steht dieses gewaltige Ereignis bevor, etwas noch nie da gewesenes und wir sind alle dabei und werden es miterleben und bin begeistert wie ein kleines Kind das ein verpacktes Geschenk bekommt. Ich kann es kaum in Worte fassen was sich da in mir abspielt."

Gron lächelt sie weiterhin freudig an sagt dann:

"Weist du Alauna? Ich hab vor alles für die Nachwelt nieder zu schreiben. So wird es unvergessen bleiben und weiter überliefert werden."


...Er hält kurz inne und fährt dann fort...

"Wie ist das bei dir Alauna, was ist deine Motivation für diese Reise ins Ungewisse?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi Feb 27, 2013 8:41 pm

Alauna nickt als sie merkt das Goron sie wahrnimmt und es ihm gut geht. Auch seine Erklärung bzw. Seine Worte erscheinen ihr sinnig. Seine Euphorie die durch aus ansteckend wirkt, greift allmählich auch auf Alauna über und sie schaut kurz in die Ferne ehe sie sich seiner Frage widmet "Nun mein Grund ist, das ich neue Heilpflanzen entdecken will die es in meiner Heimat nicht gibt. Vielleicht gibt es dort auch andere Methoden der Heilung oder aber es wird ein Reise die mich inspiriert und mich bestätigt in meinem Tun." Dabei blitzt es für einen Moment in ihren Augen auf, doch sofort erlischt dieser Funke wieder und zurück bleibt der stetig neugierige beobachtende Blick
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 2:44 am

Da Kirr nach langem Suchen unter Deck nicht fündig wurde, beschließt er es an Deck und findet dort glatt Goron neben einer Keltin.

Er bekommt noch die Gesprächsfetzen "... andere Methoden der Heilung oder aber es wird ein Reise, die mich inspiriert und mich bestätigt in meinem Tun." mit.

Er schreitet also direkt auf die beiden zu und fragt sie direkt: "Togi Din, Goron. Ich sehe ihr seid in einem Gespräch mit einer hübschen jungen Dame, die auch noch gut gekleidet ist."


Kirr beginnt zu lächeln, da er sich gerade über eine Anekdote seines Vaters über die Unterschiede des Balzverhaltens bei den Iskai und den Menschen erinnert.
Er wendet sich zu der jungen Druidin und stellt sich vor:
"Togi Din, mein Name ist Kirr. Ich bin Jäger von Beruf. Wie ich an eurer gut verarbeiteten Kleidung sehe, seid ihr Druidin?!? Wie ich euren letzten Worten entnehmen kann, haben wir ähnliche Beweggründe für diese Reise. Ihr sucht nach Pflanzen und tierische Rohstoffe für Tränke und ich suche nach würdiger Beute und Trophäen, also etwas, das sich etwaige ergänzt."

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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 10:08 am

Da taucht der Iskai Jäger auch wieder auf und redet sofort drauf los. Goron reagiert so gleich auf das gesagte.

"Dsarii-ma Kirr, ihr wisst es zu überraschen. Das wäre mir im Traum nicht eingefallen, das Ihr als Iskai ein Gespür für menschliches Aussehen und Wirkung untereinander aus deren Mitmenschen habt. Dann Zeigt ihr auch noch Sinn für Kleidung, -äußerst selten und untypisch für euer Volk- guter Kirr. Ihr gefallt mir mehr und mehr, an euch ist so garnichts gewöhnliches. Ragt aus der breiten Masse hervor und imponiert mit Feinheiten die man bei euch nicht vermuten würde. In der Tat ein erstaunlicher Kerl, der ihr seit."

Mit klarem Blick sieht er dann die Druidin an und spricht weiter seine Gedanken aus.

"Und ihr Alauna seit wahrlich bezaubernd. Voller Anmut und Charm, obendrein noch fürsorglich anziehend, eine Kombination aus Eigenschaften die durchaus sehr zu schätzen weiß und bewundere."

Goron lässt das gesprochene kurz wirken und meint dann noch:

"Ich kann mir sehr gut vorstellen das wir alle mehr finden, entdecken und erleben werden als wir es uns erhoffen."

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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 6:11 pm

Nach einiger Zeit haben alle Schiffe die Formation des Halbkreises eingenommen. Für einen Moment ist es bedächtig still. Auf der Salas ist wohl jeder gespannt, was nun passieren wird. Sogar die raue See scheint in diesem Augenblick eine Schweigeminute einzulegen. Das nun folgende Ritual wurde seit fast 2000 Jahren nicht mehr durchgeführt, weil auch keine Notwendigkeit dafür bestanden hat, deshalb hatte man es in mehreren der zahlreichen Schriftrollen auf der Insel des Friedens verstauben lassen. Damals noch führte Canto die Kelten von der Erde durch die Nebel nach Albion, auf der Flucht vor der zunehmenden Geistlosigkeit der helromischen Kultur. Heute, mutet es fast schon wie eine Ironie an, dass Kelten und Helromier gemeinsam mit den Iskai einen Übertritt in eine ihnen unbekannte Welt wagen. Doch dieses Mal wird es nicht darum gehen vor etwas Altem zu fliehen, sondern etwas zu finden, um das Alte zu bewahren.
Auf drei Schiffen haben sich mächtige Druiden und Iskai-Magier verteilt, die mit der Raumzeitmagie sehr gut vertraut, und in der Lage sind das Ritual erfolgreich durchzuführen. Zwei der Dreimaster befinden sich jeweils an beiden Enden des Halbkreises, während der dritte in der Mitte der Formation postiert ist - irgendwo dazwischen hat sich die Salas eingereiht. Wahrscheinlich dürften vor allem die stärker magisch Begabten unter den Teilnehmern der Expedition die große Kraft Animebonas spüren, welcher dieser unscheinbare Nexus am offenen Meer ausstrahlt. Die anderen Schiffe sind nicht weit entfernt und so kann die Gruppe teilweise beobachten, was darauf passiert. Auf einem von ihnen begeben sich die Magier ganz nach vorne bis zum Bug. Als sie dort ankommen, falten sie ihre Hände, bevor sie schließlich ihre Augen schließen.

Ein paar Minuten passiert nichts, außer Stille und gelegentliches Geflüster unter der Besatzung der Salas, aber dann strecken die Zauberkundigen fast gleichzeitig ihre Hände in Richtung der Mitte der Halbkreisformation, wo das Energiezentrum ist. Fast schon so, als hätten sie unter immenser Konzentration alle gemeinsam ein einheitliches Bewusstsein in den letzten Minuten geformt gehabt. Dann baut sich um sie herum plötzlich eine Art weiß glitzernd, leuchtende Aura auf. Zuerst geschieht nichts weiter, aber anschließend schält sich diese Aura geradezu kontinuierlich von den Körpern der Magier ab und bewegt sich in Richtung des angepeilten Mittelpunkts des Nexus - ohne jedoch den weißen Fluss abzubrechen, der immer weiter aus ihnen herausströmt. Dieser weiße Strom manifestiert sich nun bereits über mindestens eine halbe Stunde hinweg scheinbar zu einer riesigen, cyanblauen, hellleuchtenden Lichterscheinung, die beeindruckender nicht sein könnte. Sie breitet sich von ihrem Zentrum, das mitten in der Luft liegt, gleichzeitig nach oben in Richtung Himmel, und nach unten in Richtung des Wassers aus. Die Schiffe werden jetzt schon von ihr bei weitem überragt und so wirkt sie vermutlich noch größer, wenn man sich auf jenen befindet.
Den Magiern wird von diesem Ritual offensichtlich einiges abverlangt, denn hin und wieder sieht sich einer von ihnen gezwungen in die Knie zu gehen, weil diese außerordentliche Anstrengung ihren Geist schier übermannt. Allerdings nehmen die pausierenden Magier dann nach ein paar Minuten schon wieder ihren Posten ein, um den anderen bei der Durchführung der magischen Handlung zu unterstützen. Würde man näher an ihnen dran sein, so würde man durchaus die Schweißperlen sehen können, welche ihnen zahlreich die Stirn hinunterrinnen. Und dann, als die Lichterscheinung auf einmal eine gewisse Größe erreicht hat - jedoch weiterhin stetig wächst - stimmt aus ihrer Richtung in den Ohren der Gruppe eine sanfte, Euphonie an. Eine Melodie, wie von einem Musikkristall, nur noch schöner und unbeschreiblicher, als alles, was ein Mensch oder Iskai selbst erschaffen könnte.

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Zuletzt von Micky am Do Feb 28, 2013 10:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 6:59 pm

Voller Faszination beobachtet Goron aufgeregt das Ereignis und geschehen das über sie alle herein bricht. Erstaunt sieht er wie sich diese Matrix aus licht Formt und dabei wächst und wächst.
Dann, als das Gebilde schon zu einer unglaublichen Größe angewachsen ist und die Schiffe bereits bei weiten in seiner Dimension übersteigt, ertönt ein Klang.
Dieser Klang formt sich zu einer Melodie, wie er noch nie zu vor eine vernommen hat.
Überwältigt von diesem unfassbaren Augenblickt, fehlen Goron die Worte und er kann nur weiter stumm zu sehen und hören, wie es sich entwickelt.

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Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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