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 Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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alauna
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do Feb 28, 2013 7:20 pm

Als sie eine tiefe Stimme hört und Goron den Besitzer dieser Stimme begrüßt, schaut sie zu ihm und errötet etwas, als sie das Kompliment von dem Iskai hört. Auch das er anhand ihrer Kleidung erkennt was für einen Beruf sie ausübt, versetzt sie in Erstaunen. Sie nickt "Dsarii-ma Kirr. Ich bin Alauna und wie ihr richtig erkannt habt eine Druidin und auch wiederum habt ihr recht was meine Suche angeht" bestätigt sie so seine Aussage. Dann als Goron sein Wort an sie richtet und auch von ihm ein Kompliment ausgesprochen wird senkt sie betreten ihren Kopf "Also Goron ich..danke" erwidert sie und nochmals nickt sie als Goron weiter spricht.

Als sie jedoch weitere Worte sprechen will schaut sie doch voller Faszination und Begeisterung auf das Geschehen, was erfolgt. Die Aura die mit jeder Sekunde wächst und an Magie zu legt und die Schiffe übersteigt, nagt an ihrer Magie und Alauna merkt wie sie diese Magie anfängt zu spüren. Tief in ihrem Inneren. Es ist als hätte jemand ihre Seele berührt und ihre Magie in ihrem Körper zum klingen gebracht. Sie schluckt und starrt wie erstarrt auf die Magier die die Zeremonie fortführen. Der Klang der nun ertönt fesselt sie und sie hüllt sie ein, dringt in ihr Ohr und zupft an ihren Inneren. Sie fühlt sich bewegt, beschwingt und glücklich zugleich und sie merkt wie eine Träne sich loslöst und ihre Wange hinab rinnt. Noch nie in ihrem Leben hatte sie so etwas gesehen oder gespürt. Nicht mal als sie ihre Magie entdeckte und ihre erste Wunde heilte war das Gefühl so stark wie gerade. Das Goron genauso neben ihr steht merkt sie gar nicht. So überwältigend ist für sie das Ereigniss.
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Orcamaster
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 01, 2013 12:04 am

Vanora ist schon die ganze Zeit gespannt auf das Spektakel. Natürlich schwimmt auch ein Hauch von Angst mit, doch die Neugier ist im Augenblick größer. Sie sieht nach einer weile zu, wie die Magier in Position gehen und ihr Werk verrichten. Gebannt, schaut sie dem Treiben zu, wartet und wartet. Doch nachdem sich ca. 10 Minuten lang kaum etwas tut, fängt sich die junge Keltin an zu langweilen und stützt sich eher auf der Reeling ab, um die aufbauenden Energien zu beobachten, die sich immer weiter aufbauen. Sie kombiniert nur, dass diese wohl eine gewisse Größe haben müssen, doch sieht sich eher in einer Position, wo sie eh nur warten kann, also schaut sie zwar konzentriert auf das Geschehen, aber nicht so hoch fasziniert, wie die anderen Leute. Doch auch sie spürt ein gewisses Kribbeln in ihrem Körper, dass sich da etwas anbahnt. Sie hat das Gefühl, als würde es durch ihre Poren drücken, sie schüttelt sich kurz und hört dann eine Melodie, wo sie verwundert um sich schaut. "Musik?", fragt sie sich und klopft gegen ihre linke Kopfhälfte, als wollte sie ihre Ohren frei klopfen. Des öfteren hat sie schon Stimmen gehört und war sich nicht ganz sicher, ob sie von innen oder außen kommen. Als diese dann etwas lauter wird und sich verfestigt, erkennt sie, dass sie echt sein muss und Klänge anspielt, die sie noch nie gehört hat. "Woher..... kommt das?!", fragt sie sich schon eher selbst und fängt freudig an zu lächeln. Ob sie das Tor zu den Göttern geöffnet haben? Sofort schaut die Keltin gen Lichtstrahl, der nach oben und unten geht und erhofft sich, etwas spektakuläres zu sehen.
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 01, 2013 11:05 am

Kirr lehnt sich neben Goron und Alauna an die Reeling und genießt das faszinierende Schauspiel, das nun einsetzt. Nach 10 Minuten beginnt sich eine tonliche, ansatzweise musikalische Manifestation, die sehr leise beginnt und erst allmählich von Kirr wahrgenommen wird, zu erheben.

Kirr glaubt, dass diese Melodie ansatzweise Ähnlichkeiten mit einigen Tönen bei der Iskaimagie oder mit den Tönen des Ensgebildes von Argim zu haben. Keiner der Menschen scheint diese Melodie jedoch schon wahrzunehmen. Am Rand nimmt er auch eine eher gelangweilt aussehende, dunkelhäutige, blonde Frau, die scheinbar aus Umajo stammt, wahr, die sich, so wie er, an die Reeling stützt.

Nach einer weiteren Minute jedoch beginnen die Menschen um ihn herum diese Melodie wahrzunehmen, da Gorons Mimik und Haltung schlagartig noch mehr dessen Erstaunen wiedergibt.
Er bemerkt, dass Alauna nervös wird, da sie mehrmals schluckt und wie gebannt zwischen den Magiern und der Lichssphäre hin und her sieht.
Die Umajofrau ruft plötzlich „Musik?“ und schlägt sich an ihre linke Kopfhälfte.
Kirr denkt sich, „Was zur Göttin stimmt mit dieser Frau nicht? Merkt sie denn nicht, dass dies das wundervollste und reinste von der Göttin seit Jahrhunderten ist?“, als diese schlagartig einen Stimmungswechsel hat und mit einem Lächeln wieder laut sagt „Woher..... kommt das?!".
Kirr denkt sich nun, dass er diese Frau mal von einem Heiler untersuchen lassen sollte. Eventuell auch von einem Helromischen …??? . Wie hießen die Heiler noch mal bei den Helromiern? … [Dirr versucht sich an eine Aussage seines Vaters zu erinnern] … Stimmt, die hießen „Ärtzte“. Er würde sie also beizeiten einem helromischen Arzt vorstellen und diesem vorab schon einmal von diesem Verhalten erzählen.

Kirr lauscht nun der immer fantastischeren Musik und betrachtet diem wundervolle Sphäre gebannt.
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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 01, 2013 12:15 pm

Nachdem gut mehr als eine weitere halbe Stunde vergangen ist, hat sich die cyanfarbene Lichterscheinung letztendlich zu einer ovalförmigen, sich leicht drehenden Säule manifestiert, deren Enden gen Himmel und Erde, oder besser gesagt Wasser, ragen. Dort oben, über allem, hat sie die Wolkendecke längst durchstoßen und aufgewirbelt, sodass die Sonne es noch besser schafft sich einen Weg auf das glitzernde Blau zu bahnen. Und um das Ende der Lichtsäule herum, pulsiert genau dieses nasse Blau, wodurch ein schwacher Strudel entsteht, der keine größere Kraft besitzt den Schiffen unweit von ihm zu schaden. Zu was sich die einfache Lichterscheinung schlussendlich entwickelt hat, ist wahrlich vorher undenkbar gewesen. Sie wurde durch die Kraft vieler starker Geister erschaffen, die einen gemeinsamen, komplexen Gedanken gehabt haben. Nur die wenigsten dürften etwas Vergleichbares auch nur annähernd schon einmal gesehen haben. Jedoch ist nicht ganz klar, von welcher Beständigkeit die Säule ist, aber vermutlich wird sie sich wenigstens so lange aufrechterhalten, damit die Schiffe in sie hineinsegeln können.
Und das tun sie auch, denn fast gleichzeitig setzen alle Dreimaster ihre Segel. Von weitem kann man noch sehen, dass die Magier auf den Schiffen sichtlich erschöpft sind, manche liegen sogar scheinbar wie in Trance bewusstlos auf dem Boden – ein Spiegelbild der gewaltigen magischen Handlung, die vonstatten gegangen ist. Die Stimmung der Besatzung auf der Salas hingegen schwankt zwischen Erstaunen, Erleichterung und Angst, was nun kommen mag. Nun ist es plötzlich gar nicht mehr so still, als der Kapitän seine Männer lautstark mit nachdrücklichen Gesten dirigiert, und gleichzeitig sich das Schiff hinter die anderen setzt, sodass es am Ende das Schlusslicht bildet.

Erstaunlich ist sicherlich, dass, je näher die Salas der riesigen Lichtsäule kommt, die Besatzung nicht nur von deren Helligkeit zunehmend geblendet wird, sondern auch desto stärker, ja geradezu klarer, erklingt die magische Melodie in den Ohren der Leute. Oder ist es doch nur im Kopf? Diese sanft surrende, wunderschöne, glockenähnlich klingende Musik, Goron erkennt sie nun wieder, während sein gesamter Körper unmerklich anfängt zu vibrieren, genau wie die Wellen um das Schiff herum. Der Abenteurer hat diese Euphonie bereits einmal in seinem Leben gehört. Es ist die Melodie des Orakels, die Stimme von Animebona.
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 01, 2013 11:22 pm

Ilysa spannt ihren Körper an auch sie hat ihr Hab und Gut ebenso wie ihr Kleinpferd geholt. Sie ist bereit für das große Abenteuer. Als das Ritual beginnt, denkt sie sich nur, dass es Unglaublich ist, genau jenes Ritual wurde durchgeführt um die Kelten damals nach Albion zu bringen und dann freundete sich das Folk mit den einheimischen an und Iskaii, Kelten und Druiden leben nun Seite an Seite wäre es nicht dazu gekommen wäre sie und ihre zwei Geschwister nie gezeugt oder gar zur Welt gekommen, Ilysa lächelt. Und alles dank dieses wundervollen, warmen Licht, dieses Licht symbolisiert für die Druidin die scheinbare und endlose Hoffnung, die Melodie empfindet sie wie alle anderen auch als sehr schön und angenehm. Das Mädchen schließt ihre Augen und lächelt leicht bevor sie noch einmal mit ihrer Zunge über ihre etwas trockenen Lippen fährt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 1:34 pm

Alauna starrt noch immer wie gebannt auf das was passiert. Das die Musik lauter wird und die Salas in diese Lichtsäule fahren, bemerkt sie erst nicht. Erst als sie merkt wie ihr die Tränen über das Gesicht laufen, erwacht sie aus ihrer scheinbarern Erstarrung und wischt sich die Tränen beschämt fort und schaut sich zögerlich um. Sie fühlt sich durch die Musik und die Euphorie die durch ihren Körper störmt wackelig auf ihre Beinen. Sie zittern sogar leicht doch das kann sie dank ihrer Kleidung gut verstecken. Sie sieht weiterhin mit großer Anspannung auf die Lichtsäule und die Magier. Jetzt packt sie doch immer mehr die Unsicherkeit, was wird dort sein? und unwillkürlich ballt sie ihre Hände zu Fäusten. Und hofft das es nicht zu einem Kampf kommt. Sie lehnt sich an de Reeling und mustert die Gesichter die ihr mehr oder weniger bekannten Personen. Alle sind sie gebannt oder haben so etwas ähnliches auf ihrem Gesicht hängen. Selbst Goron und Kirr scheinen davon überwältigt zu sein. Ob jemand die Magie genauso stark spürt wie sie? Sie betrachtet ihre Hände, das Adrenalin was in ihrem Körper ausgestoßen wurde durch das unvorhersehbare Gschehen lässt selbst ihre Hände zittern obwohl diese zu Fäusten gballt sind. Wie lange wird das noch dauern? fragt sich Alauna und löste ihre Fäuste, hielt sich an der Reeling fest und ging auf Goron zu. Sie musste von Deck. Sie hielt das was diese großartige und mächtige Magie in ihr auslöste kaum noch aus. Es hatte mit jeder Sekunde die sie wartete und zusah verstärkt und sie hatte das Gefühl innerlich zu brennen. Sie nimmt Goron's Arm "Ich muss von Deck!" flüstert sie und sinkt in sich zusammen und kommt vor Goron auf dem Holz auf ihrem Hintern auf. "Die Magie ich..." stammelt sie und versucht ihre Beine die ihr nicht mehr gehorchen wollen zu kontrollieren. Und wie ein Wunder schafft sie es auch, selbst wieder auf die Beine zu kommen. Alauna schaut zu Goron "Hilf mir bitte, ich fürchte der Gang unter Deck wird zu viel" bittet sie ihn um Hilfe und hofft das er ihr hilft.
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 2:15 pm

Dann erkennt Goron Nuancen der Melodie wieder, als die Präsenz vom Toronto Orakel, der Entität... Da die ganze Prozedur schon eine nicht geringen Zeitraum in Anspruch nimmt...
Goron beschließt, das er nun genug erfahren, gesehen und miterlebt hat von dem Ganzen Ritual. Er glaubt zu erkennen das eine ganze weile dauern wird. Davon das hier große Machtvolle Magie am Wirken ist blieb der erfahrene Mann auch nicht unberührt. Obwohl sein magisches Talent nur schwach vorhanden ist, so kann er doch die geballte magische Energie Konzentration wahrnehmen die hier am Werk ist.

Anders als die meisten anderen Personen am Bord, wird Goron langsam wieder sehr gefasst. Gerade wollte er sich vom Rest entfernen und mit dem dokumentieren beginnen, als Alauna nach seinem Arm greift und während sie in an flüstert zu Boden geht. Instinktiv reagiert Goron und möchte ihr wieder auf helfen. Hält sich aber dann doch erstmal verlegen zurück. Alauna schafft es irgendwie ohne Hilfe aufzustehen obwohl sie sichtlich geschwächt aussieht.

"Halt dich bei mir ein Alauna, ich werde dich stützen während ich dich unter Deck geleite"

...Bietet Goron ihr seine Hilfe an und schaut sie erst besorgt an, lächeld dann aber wieder um ihr Mut und Zuversicht zu demonstrieren und sie so hoffendlich etwas berhuigen zu können.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 2:27 pm

Dankbar bringt sie ein kurzes zaghaften Lächeln zu stande und erwidert den Blick und sie nimmt die ihr angebotene Hilfe dankbar an. Sie greift nach seinen Arm und packt zu. Die Sicherheit und die Wärme seines Armes an ihrer Hand zu spüren, gibt ihr die nötige Kraft die Schritte unter Deck vorzunehmen. Mit dem Arm von Goron unter ihren Fingern spürt sie wie das Zittern ihrer Hände wenige wird. Kirr müsste den Vorfall auch gemerkt und gesehen haben, da er doch sehr nahe bei Goron und ihr steht. Doch das ist ihr momentan egal. Sie muss sich setzen. Und das nicht in der unmittelbaren Nähe dieser mächtigen Magie. Der Weg unter Deck wirkt für Alauna in diesem Zustand unendlich weit. Sie stützt sich auf Goron und hofft das sie nicht zu Schwer ist für ihn "Ich hoffe ich bin nicht zu Schwer" sagt sie leise und schaut zur Seite zu Goron. "Ich stehe in euer Schuld schon wieder habt ihr mir geholfen" sagt sie, dabei schaut sie auf das Deck um nicht irgendwo hängen zu bleiben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 3:01 pm

"Ihr seit keineswegs schwer Alauna habt keine Sorge. Und was mich betrifft seit ihr mir auch nichts schuldig, ich hab euch gerne geholfen und bin froh wenn ich hilfreich bin."

Weiterhin stützend fragt Goron dann:

"Möchtet ihr zu eurem Quartier gebracht werden damit euch erholen könnt? Oder schwebt euch etwas anderes vor? Vielleicht habt ihr euch auch noch keine genaueren Gedanken gemacht, da ihr erstmal aus dem direkten Einfluss der überwältigenden Magie wolltet."

..Lächelnd fügt er dann noch hinzu:

"Also Alauna was darf es sein? Wisst ihr es schon? Vielleicht ist euch auch irgendwo sitzen und reden lieber?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 3:21 pm

Alauna nickt auf seine Worte und geht neben ihm weiter, Richtung Treppe. "Danke, das höre ich gerne" erwidert sie und sackt nochmal kurz in die Knie. Doch dank Goron's Arm bleibt sie stehen und fängt sich so schnell wieder. Alauna nickt auf die Frage wohin "Ich möchte eine Sitzgelegenheit, egal wo und könnt ihr für kurze Zeit noch bei mir bleiben bis es mir wieder besser geht? Bin ich einmal aus dem Bereich hinaus wird es mir besser gehen. Und ihr denkt richtig, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht, wohin ich gehn soll. Ich wusste nur, ich muss aus dem Einfluss heraus." antwortet sie ihm und beginnt darauf mit dem Abstieg auf der Treppe. "Euch scheint die Magie nicht ganz so viel auszumachen, nehme ich das richtig an?" fragt sie Goron um einfach auf andere Gedanken zu kommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 3:47 pm

Positiv gestimmt wartet Gorn gespannt auf Alaunas Aussage.

"Wir können zu meiner Koje falls das für euch in Ordnung ist. Es ist dort zwar wenig Platz und zudem auch noch unordentlich weil manches von meinen Sachen quer über den winzigen Raum verbreitet sind, aber es bietet Sitzgelegenheit für zwei und ich hab derzeit keinen besseren alternativ Vorschlag für euch."
"Ja, ich werde euch gerne noch etwas Gesellschaft leisten, bis ihr euch wieder besser fühlt. Ihr hab recht, mich zieht das magische Ereignis weniger in mitleidenschafft. Ich denke es liegt daran das ich nicht über so viel magisches Potenzial verfüge."


Er wird beim gehen weiterhin darauf achten das er Alauna genug stützt und sie Halten kann, damit sie nicht stürzt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 4:00 pm

Alauna denkt kurz über die Idee nach "Ja, Es wird die beste Möglichkeit sein und fleissige Leute die im Chaos die Ordnung sehen sind mir lieber als sehr ordentliche Leute bei denen man sich wie ein Fremdkörper fühlt. " antwortet sie darauf und redet weiter " Mein Quartier ist am anderen Ende des Schiffes und bis dato fürchte ich wird meine Kraft nicht reichen--Huch!" entweicht es ihr, als sie erneut stolpert als eine scheinbar größere Welle das Schiff trifft und gegen Goron mit Wucht an die Schulter prallt "Verzeiht, Gehen wir zu eurem Quartier" und geht sich selbst ordnet neben Goron her, einige Matrosen sind hier unten und lehnen an den Wänden und unter Halten sich. Als Alauna und Goron an ihnen vorbei gehen werden sie neugierig gemustert. "Hmm, wird wohl daran liegen. Dann ist mein Talent wo eher ein Fluch was so Zeremonien angeht. Etwas anderes-Wo liegt eure Kajüte?" fragt sie ihn.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 4:29 pm

"Nicht weit, schon die nächste auf der rechten Seite ist es."

Erwidert er freundlich lächelnd und führt sie hin, öffnet die Türe und tritt ein.
Er schafft schnell Platz auf dem Stuhl und der Schlafgelegenheit so das zwei sitz Möglichkeiten
geschaffen sind. Seine Dinge schiebt und platziert er so das sie nicht stören.

"So wird es gehen, hoffe ich. Also setzt euch wo es beliebt."

Dabei macht er eine einladende Geste mit der er beide Sitzmöglichkeiten anbietet und ihr die Wahl lässt. Er wartet ab bis sie sich gesetzt hat und nimmt dann die frei übrige um sich dort zu setzen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 4:41 pm

Als er ihr die Kajüte öffnet und ihr schnell die Stühle frei räumt damit sie die Wahl hat, schmunzelt sie "Ihr müsst nicht Ordnung schaffen, werter Goron. Ich sehe da nicht so eng" sagt sie beschwichtigend und ihre weichen Knie wegen der Zeremonie sind vergessen. Sie setzt sich auf den ihr nahestehensten Stuhl und blickt sich um "Wahrlich seit ihr kreativ? Woran arbeitet ihr?" fragt sie neugierig und blickt sich um und merkt als sie sitzt, das ihr Kraft zurück kehrt. Und sie nich mehr so zittert wie am Deck. Auch das Gefühl das sie anfängt innerlich zu brennen verschwindet langsam. Sie entspannt sich sichtbar.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 5:03 pm

Er lächelt überrascht.

"Gut das ihr das nicht so eng seht. Mir fällt es meist leichter im Chaos eine Ordnung zu erkennen und so zu arbeiten. Wenn es dagegen alles zu geortnet aussieht, fühle ich mich eher etwas unwohl, kann aber auch damit umgehen, wenn es sein muss."

Dabei lässt er sich am freien Platz nieder.

"Ich gehe stark davon aus das ich über ein gewisses maß an kreativität verfüge und dazu noch eine gesunde Portion Fantasie. Das brauche ich auch für die Musik und beim Malen. Generell arbeite ich meist an mehren verschiedenen Aufgaben Parallel. Es ist für mich oft besser mehreres gleichzeitig voranzutreiben und oder zu entwickeln als wie mich auf eine Sache zu versteifen."

"Und wie ist das bei euch?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 5:15 pm

Alauna streicht sich über ihre Haare während sie zuhört. "Wie es bei mir ist?" wiederholt sie seine Frage "Nun Kreativ im Sinne von Zeichnen und Musik machen ist nicht so mein Fall. Ich habe dafür kein Händchen selbst dies zu erledigen. Und woran ich gearbeitet habe auf dem Schiff? Ich habe meine letzten Forschungen zu einer Pflanze beendet die ich hinter dem Haus in dem ich unterrichtet habe gefunden hab. Meine Forschungen haben sich darauf belaufen das ich wissen wollte, was für Auswirkungen diese Pflanze auf den Körper hat. Nichts desto trotz kann ich immer nur eine Sache erledigen nicht mehrere gleichzeitig wie ihr" während sie spricht verflüchtigt sich ihr Zustand den sie zuvor oben auf Deck hatte mit jedem Wort das sie spricht. "Wenn ihr mir die Frage erlaubt, was sagt eure Frau darüber das ihr so eine lange und vielleicht auch gefährliche Reise unternehmt?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 5:43 pm

"Forschungen können einen ganzschön auf Trab halten egal in welchen gebiet geforscht wird. Es hilft eventuelle wenn ich näher erläutere warum ich an mehreren verschiedenen Dingen parallel arbeite. Nicht bei allen arbeiten, gerade bei Forschungsarbeiten, erziele ich in unterschiedlichen Stadien und Zeit Ergebnisse, Erkenntnisse und Fortschritte. Daher nutze die Zeit anderweitig und bin mit dieser Methode Erfolgreicher als wenn ich mich nur auf ein Thema versteife."

Dann wird er leicht verlegen als er Alaunas Frage beantworten möchte.

"Ich hab keine Frau, es hat sich bisher nicht ergeben. Wäre es anders, so würde ich mir natürlich meine Frau an meiner Seite wünschen bei einer so wichtigen Expedition...."

Goron betrachtet Alauna genau und meint dann:

"Ihr seht schon erholter aus viel gesünder als vorhin, fühlt ihr euch schon besser?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 5:53 pm

Alauna lächelt verlegen als sie den durchdringlichen und aufmerksamen Blick von Goron bemerkt "Ja, es geht mir wesentlich besser. Das Zittern meiner Arme und Beine ist fort. Nur das innerliche Gefühl des Brennens ist noch etwas da. Aber es ist schon ertragbar geworden. Die große Magie die auf Deck geherrscht hat, war doch wohl zu viel für mich." antwortet sie und nickt verstehend "Ja ich verstehe was ihr meint. Dadurch das ich ja Hauptsächlich Kinder unterrichtet habe sind meine Forschungen auch eher der freizeitliche Zeitfüller der mich neben meinen Vorbereitungen zu den Unterrichten vorran treibt!" Alauna kneift ihre Lippen zu einem Strich als sie die Antwort von ihm hört "So habt ihr auch freiere Wahl bei Frauen als konstat Abstinet zu bleiben" erwidert sie schelmisch grinsend und zwinkernd ihm mit einem Auge zu.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 03, 2013 6:25 pm

Goron errötet zusehends und fühlt sich Furchtbar ertappt. Alauna hat ihn gerade total aus der Bahn geworfen. Irgendwie fassungslos und nun vollends verlegen erwidert er:

"Oje, wie Peinlich von mir, ich dachte im ersten Moment..."
Unterbricht sich aber dann und sagt: "Ihr erlaubt euch einen Spaß mit mir? Ihr solltet vorsichtiger mit euren Worten und Gesten umgehen Aluana, Ihr erweckt sonst Fantasien in mir..."
Seine Gedanken überschlagen sich er ist kaum dazu in der Lage sie zu ordnen.
Will sie mich verführen? Sucht sie ganz ungezwungen etwas Zärtlichkeit und körperliche Nähe? Oder findet sie es einfach nur erheiternt mich in Verlegenheit zu bringen?
Sind einige seiner Gedankengänge die sich gerade in seinem Kopf abspielen.


Zuletzt von Lupo am Mi März 06, 2013 10:35 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 04, 2013 2:31 pm

Als Alauna zusammensackt, ist Goron schon schneller als er zustelle, um die Frau zu stützen.
Kirr greift daher lieber nicht ein, da Goron keinerlei Probleme zu haben scheint als er die junge Frau unter Deck führt.

Nach einiger Zeit, in welcher Kirr weiter die Annäherung an die Lichtsäule beobachtet, wendet sich Kirr , da Goron nicht zurückkehrt, daher der blonden Frau neben dem Pferd zu.

"Togi Din, darf ich mich euch vorstellen? Mein Mame ist Kirr." Er wendet sich zum Pferd und wieder zurück zur Frau und bemerkt: "Ein schönes Pferd habt ihr da. Seid ihr ein Kavallerist? Ich sehe eure Wurfspeere und euren Nahkampfspeer nicht."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 04, 2013 8:18 pm

Ilysa ist immer noch faszeniert doch langsam kehr wieder Ruhe ein „Nun mal ganz langsam, kein Grund hystrisch zu werden!“, ermahnt sie sich selbst. Und streichelt ihren Pferd sanft dieses scheint etwas besoergt zu sein. Doch dieses scheint sich auch zu beruhigen. Als sie mit bekommt wie Alauna fast zusammenbricht, kann sie dies nicht wirklich nach vollziehen aber sie sagt nichts dazu, Ilysa schaut zu, wie diese von den Mann weggetrahen wird.

Dann wird sie angesprochen mit Togi Din sofort wenden sich ihre grünen Augen zu der Stimme und sie meint „Togi Din, aber gewiss doch ich bin sehr erfreut Kirr, Ilysa“, so die und streckt ihm ihre Hand entgegen mit einem aufrichten Lächelnt. Ihr Vater hat sie immer so gegrüßt, ein warmes Gefühl der Vertrautheit kommt in ihr sofort hoch und schon findet sie Kirr symphatisch. Wegen seiner Frage hin schaut sie zum Pferd und dann wieder zu ihm
„Nicht wahr?“, dies bezieht sich auf das schön. „Sein stolzer Name lautet Taranis“, meint sie und streichelt das Pferd erneut. „Nein mir liegt das kämpfen nicht besonders ich bezorzuge die Magie und auch nicht um ein Blutbad anzurichten sondern um mir Hilfe zu verschaffen, und Taranis ist mein treuer Gefährte und Kommpanion wir reisen gemeinsam“, so das Mädchen und schaut wieder zu Kirr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 05, 2013 12:25 pm


Kirr erwidert: "Ach, ich dachte, da euer Pferd recht muskulös ist [Arbeitspferd] und diese Narbe auf dem Hals hat, dass ihr eventuell eine Speerkämpferin seid, aber euer junges Alter hätte ich natürlich bemerken müssen, sodass ihr sicherlich keine Kriegerin sein könnt. Außerdem seid ihr etwas zu zierlich, um so gewalttätig zu sein."

Er wendet sich dem Kleinpferd zu und versucht langsam seine Pfote dessen Nüstern zu nähern um es zu streicheln. Er macht dies deshalb langsam, da er ja ein Raubtier ist und das Pferd eventuell durchgehen könnte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 05, 2013 6:36 pm

Alauna schaut zu Goron und bemerkt seine zunehmende Röte im Gesicht. "Was dachtet ihr?" sie merkt wie unangenehm ihm die Situation für ist und grinst kurz und ihre Mimik rutscht wieder in eine ernste zurück "Vorsichtig mit meinen Worten? und ich wecke Fantasien?!?" Sie leckt sich über die Unterlippe " Ich wollte euch nicht verärgern oder euch in peinlilche Situationen bringen. Ich gehe nur hin und wieder mit dem Beischlaf anders um" entschuldigt sie sich "Ich...es tut mir leid"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 05, 2013 7:34 pm

Ilysa lächelt entschuldigend und meint „Schon in Ordnung“, sie streichelt Taranis weiter.
Die Gedanken vom Pferd „Was ist hier los? Ich habe hunger!!", der Hengst blickt zu Ilysa und schnaubt wärend er von dieser weitergestreichelt wird „Toll und wann gibt es etwas zum essen?“, fragt das Pferd sich immer noch und schnaubt erneut. dann sieht es die Lichtsäule und denkt „Wieso ist dort eine Licht und eine Melodie und wieso kommt diese immer näher, obwohl ich mich nicht bewege???“, das Tier schaut auf den Boden und dann wieder zu der Lichtsäule es gibt ein „Ihhhhhaa“, von sich und sieht unzufirden aus seinde Gedanken kreisen immer noch ums essen.

Als dann eine Pfote vor seiner Nasenlöcheln ist, ist es um das Pferd vollkomen geschehen, Verwirrung beschreibt nicht annähernd was Taranis füllt. Jedoch riecht er an der Pfote und wundert sich wieso diese „Hand“ so fellig ist, er kennt nur menschliche Hände dann riecht er erneut daran „Ist dies essbar?“, fragt der Hengst sich und als er selber die Fragte verneint, verliert er das Interesse, bleibt aber ruhig und schaut zu Ilysa, sollte der Iskaii es streicheln wollen, würde dises es zulassen.

Ilysa lächelt ihren Pferd aufmuntert zu. „Entschuldigte bitte, es ist nicht an Fremde gewöhnt“, so das Mädchen. Und denkt darüber nach was zierlich mit gewalltätig zu tun hat schließlich verkündet sie das Ergebniss ihrer Denkarbeit „Also ich glaube nicht, dass man alleine an der Körperstatur erahnen kann , ob jemand gewalltätig ist, zudem der Scheint trügt da sehr oft, denkt ich“, antwortet diese und schaut zu ihren Gesprächspartner herüber.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 05, 2013 11:26 pm


Kirr krault die Nüstern des Pferdes wie wenn das die Schnauze eines Mimin wäre und entgegnet Ilysa: "Nein, so habe ich das nicht gemeint. Ich meinte, ob die Person kämpferisch veranlagt ist, also gewisse Muskelmasse besitzt. Man erkennt meist schon, wenn jemand Nahkämpfer, Fernkämpder oder eher reiner Magier ist. Seht zum Beispiel mich an. Meine Rückenmuskulatur ist wie auch meine Oberarmmuskulator stäker als bei gewöhnlichen Personen. Bei Goron, dem Mann, der vorher die junge Druidin unter Deck getragen hat, erkennt man die verstärkte Muskulatur an den Schultern, den Unterarmen und den Oberarmen, was ihn eventuell als Nahkämpfer ausweist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi März 06, 2013 11:12 am

Goron wirkt sichtlich erleichtert und sein Unbehagen wegen seiner Unsicherheit ist wie verflogen.

"Alauna ihr seit eine Bezaubernde junge attraktive Frau und ihr habt bei mir vorhin den Eindruck erweckt, das ihr in Moment gerade das Bedürfnis nach körperliche nähe verspürt. Ihr habt mich nicht verärgert Alauna, nur eiskalt erwischt. Und es war meine Unsicherheit und Unschlüssigkeit die mich in Verlegenheit gebracht hat. Also gibt es auch nichts wofür ihr euch entschuldigen braucht. Manchmal bin ich wohl einfach ein Narr... besonders in einer Situation die ich nicht einschätzen kann und mich unsicher werden lässt, es ist für mich richtig schwierig denn normalerweise...."

Als ihm bewusst wird wie komisch das Gesamtbild wohl wirken muss schließt er die Augen und bietet seine ganze Selbstbeherrschung auf um einen Herzhaften Lachanfall zu unterdrücken mit dem er sich gerade gerne selbst auslachen wollen würde. Den fröhlichen Gesichtsausdruck und das Breite Grinsen kann er dabei aber werder verbergen noch zurückhalten.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do März 07, 2013 6:39 pm

Alauna kichert los und legt Goron kurz ihre Hand auf das Knie und mustert sein Grinsen und den fröhlichen Ausdruck auf seine Gesicht "Goron wenn ich dies gewollt hätte, wäre ich anders vor gegangen. Seid unbesorgt.---und Danke" sagt sie ehrlich und zieht fragend ihre Augenbraun hoch und legt ihre Stirn in Falten. "was ist für sie Schwierig?" fragt sie. Sie grinst ebenfalls ob wohl es nichts zum grinsen gibt laut ihre Meinung, aber das Grinsen von Goron ist ansteckend und so kann sie einfach nicht anders als mit Grinsen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do März 07, 2013 7:15 pm

Als die Salas schließlich plötzlich in die schimmernde Säule eintaucht, versinkt alles um die Gruppe herum in einem gleißend hellen Licht. Für die Macht von Animebona gibt es keine Grenzen, sie macht selbst vor räumlichen Beschränkungen keinen Halt, weshalb auch Goron und Alauna – wie auch jeder andere auf dem Schiff - unweigerlich erfasst werden. Alle werden von einem wundervollen, schwerelosen Gefühl übermannt, welches schöner und zugleich unbeschreiblicher nicht sein könnte - es gleicht geradezu einem teils realen, teils unrealen Traumzustand. Jeder spürt vage die Anwesenheit eines gewaltigen Bewusstseins, das an allen Orten gleichzeitig zu existieren scheint und den ganzen Planeten umspannt. Es ist so, als würde dieses Bewusstsein in ihren Geist eindringen und das Ens eines jeden selbst packen, um es auf die lange Reise zu schicken. Teils nehmen sie sogar hallende Wortfetzen von der unbekannten Macht wahr - scheinbar kennt sie sogar ihre Namen - und doch verstehen sie nicht viel, weil sie von diesem besonderen Gefühl unglaublich berauscht sind.
Vor ihrem inneren Auge tun sich ihnen verschiedene Wege auf, jedoch ist niemand in der Lage den überwältigenden Eindruck richtig einzuordnen oder gar selber einen Weg seiner Wahl einzuschlagen. Denn die Kontrolle über den eigenen Körper haben viele in diesem Augenblick vermutlich schon lange verloren. Der Weg, den sie zu dieser unbekannten Welt eigentlich selbst beschreiten müssten, scheint sogar gerade mal nur einen Katzesprung entfernt zu sein.
____________________________________________________

Nach der Reise durch das Licht, kommt die Salas am anderen Ende wieder heraus – und muss feststellen, dass sie sich nun in der Dunkelheit befindet. Inmitten eines nächtlichen, blitzreichen Sturms peitschen die eiskalten Wellen in hohen Wogen über das Schiff hinweg, während im Dickicht des Regenschauers die anderen Schiffe der Flottille immer weiter weggespült werden, sodass der Kontakt im nassen Chaos endgültig unmöglich geworden ist. Der Teleport durch die Lichtsäule selbst war offenbar buchstäblich die Ruhe vor dem Sturm gewesen.
Selbstredend, dass auf - und unter - Deck nun die Besatzung kreuz und quer herumrennt, wenn sie nicht gerade dabei ist sich irgendwo festzuhalten, um zu verhindern, dass sie von den schlagenden Wellen, die teilweise direkt auf das Schiff einstürzen, und von der Unruhe des Wassers unter ihnen, umgerissen werden. Die Lage scheint recht prekär zu sein, denn sogar der Kapitän muss mit anpacken, damit das Schiff noch in halbwegs lenkbare Bahnen gehalten werden kann und nicht gleich untergeht. Sie wollen retten, was noch zu retten ist, der Rest der kleinen Flotte ist nämlich bereits komplett außer Sichtweite geraten. Kurz darauf schließt sich das Tor unweit der Salas, weshalb jetzt auch noch – bis auf die Blitze des lauten Gewitters – die letzte Licht- und Orientierungsquelle verschwunden ist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 08, 2013 9:18 am

Goron öffnet die Augen und aus seinem Grinsen wird ein freundliches Lächeln.

"Es ist für mich schwirig mit Situationen umzugehen in denen ich nicht weiß was von mir erwartet wird. Normalerweise kann ich jede Lage recht gut einschätzen und weiß dann Instinktiv oder aus Erfahrung wie ich zu reagieren hab und was zu tun ist."


Dann werden sie von einer Welle aus Licht getroffen als das Schiff in die Magie eintaucht. Nachdem alle aus ihren traumartigen Zuständen zurück in die Realität kehren als der gewaltige Dreimaster auf der anderen Seite aus der Magie austritt, wird es schlagartig wahnsinnig finster. Natürlich ist es nicht vollkommen dunkel. Aber durch den starken Kontrast ist es zumindest für Menschenaugen nahe dran.

Gerade angekommen, werden sie richtig durchgeschüttelt, da sie sich nun inmitten eines heftigen Unwetters befinden. In dieser Dunkelheit ist kaum was zu erkennen, nur Umrisse wenn es blitzt und das ist doch recht wage um sich zu orientieren.
Also schließt Goron kurz seine Augen und konzentriert sich auf den Lichtzauber so das zumindest alle in Gorons direkter Umgebung nun wieder ein klares Sichtfeld haben.

"So ist es schon besser."
Äußert sich Goron anschließend zufrieden und lächelt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 08, 2013 5:14 pm

Alauna kneift ihre Augen zusammen, da das helle Licht sie so unvorbereitet getroffen hat. Alauna wird durch das heftige Unwetter und das schaukeln des Schiffes umgeworfen und landet unsanft auf dem Boden. Der Stuhl rollt kurz zu der einen Kabine seite und Alauna hält sich so gut es geht an der einen Wand fest und beschließt erstmal im dunkel sitzen zu bleiben. Bis sie Goron mit einem Lichtzauber wieder sieht. Auch jetzt muss sie blinzeln und hält ihre Hand vor ihre Augen. "Es schaukelt jetzt doch ganz schön!" murmelt sie und irgendwie fühlt sie sich hier unter Deck gar nicht mehr so sicher. Sie wischt sich nervös über ihr Gesicht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 08, 2013 10:24 pm

Gerade will Ilya antworten, da kommt ihr die Reise zuvor. Zuerst füllt sie ein berauschendes Gefühl
„Wie schön und anmutig“, flüstert sie sogleich und schließt ihre Augen um sich besser auf die Erlebnisse einzulassen. Innerlich spürt sie, dass die lange Reise, die sie in ihren Traum sah nun beginnen wird. Das Mädchen ist schon ganz gespannt.
Als dich die smaragdgrünen Augen von Ilya wieder öffnen, sieht sie vollkommene Dunkelheit
„Damit habe ich nicht gerechnet um ehrlich zu sein“, meint diese in Gedanken zu sich selber und als die merkt, dass alles doch sehr unruhig ist meint sie nur zu ihren Gesprächspartner
„Wir sollten nach unten gehen, dass hier scheint unangenehm zu werden und Taranis gefällt dies hier auch nicht so recht, wie mir scheint“ sie dreht sich um und geht mit ihren Pferd unter Deck.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 09, 2013 10:19 am


Kirr kann die Druidin nicht gänzlich verstehen, da der Wind, die Wellen und der Regen einfach zu laut sind. Er versteht jedoch, dass die menschenfreu unter Deck gehen möchte und geht ihr vorraus und öffnet ihr die Ladeluke zu den Stallebenen.
Er wird ihr helfen das Pferd bei dem rauen Seegang in die Box zu befördern. Danach wird er sich höflich mit den Worten "Verzeiht, aber ich werde den Matrosen etwas zur Hand gehen, die hier Probleme mit unruhigen Tieren haben. Ich würde euch daher raten auch lieber bei eurem treuen Begleiter zu bleiben, nur zur Sicherheit." von ihr abwenden und den Matrosen helfen, die unruhigen pferde zu beruhigen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 10, 2013 12:51 pm

Ilysa nickt und lächelt den Iskaii leicht an um ihre Dankbarkeit auszudrücken, wegen der ihr geöffneten Ladeluke. Auf seine Aussage nickt zu und tut wie ihr gesagt wurde jedoch nicht weil sie gehorcht, sondern weil sie selber nun bei Taranis sein will. Die Rettung des Kleinpferdes kommt keine Minute zu spät, denn dieses tritt schon etwas wild um sich und schaut zu Ilya mit leicht geweiteten Augen an. Diese versucht nur es so gut es geht zu beruhigen. „Schon gut dieses Unwetter und die Dunkelheit sie werden bald weichen ich weiß es“, spricht sie dem Tier gut zu und lehnt ihren Kopf gegen das Tier und schließt ihre Augen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 12, 2013 3:30 pm

Während die Besatzung auf Biegen und Brechen versucht, die Salas aus dem fürchterlichen, regnerischen Sturm herauszumanövrieren - indem sie hart am Wind segelt - trifft sie eine weitere gewaltige Welle, sodass das Deck für den Moment unter Wasser steht. Kurz darauf wird allerdings klar, dass nicht das Unwetter an der plötzlichen Überflutung schuld ist, sondern eine Art Ungetüm, welches wohl ebenfalls gegen den Sturm ankämpft und dabei überhaupt keine Rücksicht auf den albionischen Dreimaster nimmt. Es handelt sich um einen riesigen Fisch, der mindestens zweimal, ja wenn nicht sogar dreimal so hoch ist, wie das Schiff - seine Länge kann man vermutlich höchstens erahnen. Der Kopf des Fisches ist der Länge nach mit mächtigen Spitzen gespickt. Während die Haut von vielen, dicken Schuppen überzogen ist. Seine Zähne sehen aus wie große, extrem scharfe Felsen die auch einfach so in der Landschaft herumstehen könnten. Vor allem Seefahrern und Abenteurern wird dieser legendäre Fisch namens Mogeiscos aus Erzählungen in der Heimat bekannt sein. Ein lautes, wütendes Brummen geht von dem sturmringenden Monster aus und die Crew wirkt nun wie perplex, wegen der im Augenblick ach so unwirklichen Situation. Nichtsdestotrotz hat die Salas auf einmal Glück im Unglück, als am chaotischen Horizont ein Teil der restlichen Flottille der Expedition sichtbar wird.

OT: Goron 40/50 SP (*Licht -10 SP)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi März 13, 2013 9:49 pm

Ilysa bindet ihr Pferd gut fest und prüft noch ein Mal ob der Knoten auch gut hält und dies zurecht den ein gewaltiger Ruck und die Druidin kippt um, steht dann aber sofort wieder auf und geht auf das Deck. Ihre Füße werden nass jedich will sie wissen was los ist und entdeckt den Fisch, noch nie hat sie in ihren Leben so einen Giganten gesehen, sie schluckt erstmal schließt dann aber ihre Augen und versucht mit dem Fisch zu reden telepatisch.

„Entschuldigung darf ich? Ich will keines falls stören aber unser Schiff droht unter zu gehen, ich kann verstehen, dass der Sturm nicht einfach ist, können wir dir irgendwie helfen?“, fragt sie und wartet auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi März 13, 2013 10:29 pm

Irritiert durch den plötzlichen telepathischen Kontakt, wirbelt der Fisch in der stürmisch rauschenden Nacht mühsam umher, während er noch selbst auf einer hohen Woge reitet. "Was ist das für eine Stimme, was willst du von mir?", hallt es zunächst tiefdunkel durch Ilysas Kopf. "Ihr kleinen Menschen und Iskai seid mir egal, wieso stellt ihr euch auch in meinen Weg? Wegen euch bin ich schließlich erst hier gelandet. Verdammt sollt ihr sein!" Fast schon absichtlich reißt er seine wuchtige Flosse gen Salas, die dadurch von einer weiteren Welle getroffen wird.

OT: Ilysa 100/125 SP (** Grüne Telepathie -25 SP)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 15, 2013 2:12 pm

Alauna bekommt von dem geschehen drausen in den weiten Wassern nichts mit. Doch das die Salas hin und her schaukelt und die Crew sowie der Kapitän damit bemüht sind, das Schiff durch die Wellen zu steuern, dass ahnt sie. Als sie es endlich geschafft hat, sie trotz des starken Wankens, des Schiffes, sich aufzurappeln, wird das Schiff von er nächsten Welle getroffen und Alauna verliert abermals das Gleichgewicht und stürzt ungebremst gen Golon und beide landen wie ein nasser Sack auf dem Boden der Kabine von Goron. Alauna die auf Goron oben liegt, grinst um Verzeihung bittend Goron an "Tut mir leid Goron. Ich habe kein gutes Gleichgewicht bei diesem Wanken! Hab ich euch verletzt?" fragt sie besorgt und rappelt sich mühselig von Goron und hält sich an der Wand der Kabine fest.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 16, 2013 4:42 pm

„Es tut mir leid, dass wir dich behindern aber es wäre nett, wenn du unser 'Schiff nicht absichtlich zerstören würdest, denn wir alle wollen doch nur das eine"!!! - leben. - Können wir dir irgendwie helfen, dann sag es mir bitte ich werde mein bestmöglichtest tun“, antwortet das Mädchen über Telepathie erneut und hofft inständig auf eine friedvolle Lösung.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 18, 2013 5:22 pm

Goron wird von Alauna plötzlich und unerwartet umgerissen und landet unsanft auf dem Boden. Dabei stoßt sein Kopf hart auf das Holz und verletzt ihn. Nachdem Alauna von ihm runter ist und sich wieder aufgerichtet hat, bemüht sich Goron ebenfalls aufzustehen. Etwas wackelig kommt er auf die Beine. Er schaut die junge Frau an und lächelt sie freundlich an.
"Keine Sorge, es ist alles in Ordnung glaub ich."
Während er das sagt merkt Goron wie ihm schwindlig wird und er lässt sich langsam wieder auf dem Boden nieder. Als Goron sitzt greift er mit einer Hand an seinen Hinterkopf und ertastet etwas klebriges an der Stelle, wo sein Kopf aufgeschlagen ist. Blut ist deutlich zu erkennen als er die Hand mit der er vorsichtig gefühlt hat wieder nach vorn bringt und diese begutachtet.
"Hm, mir ist schwindlig und leichte Übelkeit kommt gerade auf. Bin wohl härter auf gekommen als mir bewusst war. Vielleicht solltet ihr mir besser auf dem Boden Gesellschaft leisten, bevor ihr erneut Stürzt und euch dabei eventuell noch ernsthaft verletzt?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 19, 2013 11:03 am

Alauna kniet sich ohne lange Nachzudenken zu Goron und dreht den Kopf von Goron leicht zu sich, so dass sie die Wunde begutachten kann. "Halt still" sagt sie und hält ihre Hände über die blutende Wunde. Darauf hin, schließt sie ihre Augen und konzentriert sich auf die Wundheilung (3. Grad mittlere Heilung). Sofort tauchen ihre Hände und die Wunde in ein goldenes Licht und Schimmer. Allmählich schließt sich die Wunde und zurück bleibt das Blut verklebte Haar. Dann lässt sie ihre Hände sinken und sieht sich um "Hast du Magenbitter? wenn nicht hole ich es aus meiner Tasche!" fragt sie.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 22, 2013 7:42 am


Kirr wird wie die anderen Personen wild umhergestoßen, als er im Laderaum die Tiere zu versorgen hilft. Einige Boxen sprangen auch auf und die Pferde, Kaljeds, Schweine und Mimins, die dort eingepfercht waren, laufen im Laderaum umher und sorgen noch zusätzlich zu der Ladung, die nicht ganz so gut befestigt war, für ein wahres Chaos unter Deck. Er gibt es im Moment auf, den Tieren zu helfen, da er zu sehr damit beschäftigt ist sich festzuhalten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 11:48 am

Der Riesenfisch heult laut auf, was einem wütenden dumpfen Ton gleicht. "Denkt ihr schwachen kleinen Lebewesen wirklich, dass ihr einem König der Meere helfen könnt? Hier seid ihr Menschen Untertan! Seht, wohin euch eure mächtige Magie gebracht hat!!!" Dann holt der Fisch zwischen den tobenden Wogen aus und verfehlt das Schiff haarscharf am Heck. Beim nächsten Mal wird die Salas sicherlich nicht soviel Glück haben. Kurz danach schlagen in ihrer Nähe mehrere Blitze in das Wasser ein. Allem Anschein nach befindet sich der Dreimaster so gut wie im Herzen des fürchterlichen Sturms.

OT: Alauna 75/125 SP (*** Mittlere Heilung -50 SP)


Zuletzt von Micky am So März 24, 2013 7:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 12:40 pm

Durch die neue harte Welle, wird Alauna obwohl sie am Boden kniet herum gewirbelt und landet hart mit ihren Ellbogen auf den Boden. "Au! Wohin sind wir nur geschifft?" flucht sie und hört wie die Salas unter den starken Wellen ächzt. Die Lautstärke des Donners der im Anschluss an die Wellen folgt, untermauert ihre Vermutung. "Wir werden sinken! wenn wir hier nicht raus kommen!" sagt sie und schaut zu Goron. "Hoffen wir das unser Capitän weis was er da tut!" dann hält sie sich so gut es geht fest. "Magenbitter hilft hier auch nicht mehr!"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 3:31 pm

Ilysa atmet schwer aus und hält sich fest um nicht hin zu fallen. „Dann hilft wohl alles reden der Welt nichts, wenn vor einem ein Sturkopf steht und dachte mit so einen schönen und schlauen Wesen wie ihr es seit könnte man vernünftig reden, da habe ich mich wohl getäuscht wie.... mein Vater pflegte in solchen Situation immer zu sagen, dass man eine Tischplatte niemals von seiner Meinung überzeugen kann also was solls jedoch werde ich nicht kampflos aufgeben Mister Königsfisch seit gewiss dessen!“

Bei den letzten Worten kneift sie ihre Augen etwas zu und ihre Augenbrauen gehen nach unten, das Gesicht des jungen Mädchen sieht nun alles andere als freundlich aus sie macht nun Schluss mit reden und versucht den Fisch zu Beherrschung. Dazu konzentriert sie sich sehr und sammelt sehr viel Kraft.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 6:36 pm

Ilysa muss die Hälfte ihrer verbliebenen magischen Kraft aufbringen, um den Zauber in die Tat umzusetzen, was angesichts des tobenden Chaos um sie herum nicht gerade einfach ist. Mit viel Mühe versucht sie in die Gedanken des Mogeiscos einzudringen, doch sein starker Geist wehrt sich vehement gegen diesen Angriff, ihn, den selbsternannten König des Meers zu kontrollieren. Währenddessen steuert der riesige Körper des Fisches auf die schaukelnde Salas zu und ist im Begriff sie direkt seitlich zu rammen. Nur der Druidin ist es geschuldet, dass das Seemonster in seiner Verwirrung - hervorgerufen durch den transzendenten Kampf mit ihrer geistigen Kraft - das Schiff lediglich am Steuerbord streift. Allerdings reicht dies schon, um den Dreimaster ein gutes Stück aufzureißen. Nach dem sehr wuchtigen Aufprall mit dem Ungetüm, muss die junge Frau nun mit an sehen, wie ein Riss im Schiffsrumpf pro Sekunde immer größer wird und droht das Schiff in unmittelbarer Reichweite entzweizubrechen. "Ich hoffe dies wird euch eine Lehre sein, Gäste des Meers!", hallt der Riesenfisch zufrieden in Ilysas Gedankenwelt wider.

OT: Ilysa 50/125 SP (*** Beherrschung -50 SP)


Zuletzt von Micky am Di März 26, 2013 7:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 11:45 pm


Als Kirr das bersten von Holz wahrnimmt lässt er alles stehen und liegen und versucht in seine Koje zu kommen, um seinen - zum Glück - kurz vor dem Teleportsprung gepackten Rucksack zu holen und sich diesen fest umzuschnallen.

Ob er dies wohl noch rechtzeitig schaffen wird?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 8:49 am

Zwischenden niederknienden Tieren und ihrer panischen Kakophonie, die sie verbreiten, gelangt Kirr in dem mittlerweile knöcheltiefen Wasser nur schwer zu den Kojen. Es kommt ihm vor als würde er das rebellierende Holz in seinen Körper förmlich spüren, während er zu seinem Zimmer läuft. Dadurch merkt er auf einmal, dass bald etwas Schreckliches passieren wird - dessen ist er sich sogar sicher! In der chaotischen Koje angekommen, findet der Iskai seinen Rucksack mehr oder weniger irgendwo verdreht rumliegen, aber herausgefallen sein dürfte nichts, da er ihn gut gepackt hat.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 10:13 am


Kirr schnallt sich den Rucksack auf seinen Rücken und zurrt sie Lederbänder, die für die Vorderseite zur Befestigung dienen, fest zu.
Danach verlässt er eilig die Kajüte, um sich an Deck zu kämpfen und sich notfalls retten zu können, da das Wasser in den tieferen Sektionen bereits weiter gestiegen ist.
Er kommt an Deck und erblickt Ilysa. Sofort läuft er so gut es die schwankenden Planken erlauben zu dieser hin und versucht sie von seiner Vorahnung zu unterrichten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 11:02 am

Auf Deck wird Kirr mit einem Schwall von Wasser begrüßt. Er sieht den riesigen Fisch an der Salas vorbeischwimmen und wie er schließlich mit seinem gewaltigen Körper in das Meer eintaucht. Selbst über den Lärm der Besatzung und des Sturms hinweg, kann er immer noch das ächzende Geräusch von nachgebendem Holz wahrnehmen. Der Kapitän und seine Männer versuche zu retten, was noch zu retten ist, denn jeder von ihnen ahnt bereits, dass Attacke des Fisches dem Schiff den Rest gegeben hat. Noch bevor der Iskai die Druidin erreicht, sieht er, wie sich vor ihm der Schiffsrumpf in seine Einzelteile auflöst. Kurz danach bricht der Weg abrupt vor ihm weg, gerade, als er schon fast direkt vor Ilysa zum stehen kommt. Langsam aber sicher kippen die zwei berstenden Teile des Schiffes in die Senkrechte und sind im Begriff zu versinken.
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In der Kajüte von Goron und Alauna dringt plötzlich immer mehr Wasser ein, als eine Wand undicht wird und sich eines der Brette fast verabschiedet. Auch die beiden merken jetzt zudem, wie die Salas nun auf einmal gen Meer kippt, sodass sie rüde gegen die Wand geschoben werden, samt Bett und sonstigen Möbelstücken, die sich im Raum befinden. Wenn sie hier bleiben, werden sie wohl eingeschlossen werden und sicher ertrinken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 12:37 pm


Kirr nimmt seinen Schwung zum Anlass und springt über den sich immer weiter auftuenden Spalt, um Ilysa doch noch erreichen zu können.


[EDIT: Warte auf reaktion von Hamsterlys Char Hamster_neu2 ]


Zuletzt von Bedai am Mo März 25, 2013 3:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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