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 Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi März 06, 2013 11:12 am

Goron wirkt sichtlich erleichtert und sein Unbehagen wegen seiner Unsicherheit ist wie verflogen.

"Alauna ihr seit eine Bezaubernde junge attraktive Frau und ihr habt bei mir vorhin den Eindruck erweckt, das ihr in Moment gerade das Bedürfnis nach körperliche nähe verspürt. Ihr habt mich nicht verärgert Alauna, nur eiskalt erwischt. Und es war meine Unsicherheit und Unschlüssigkeit die mich in Verlegenheit gebracht hat. Also gibt es auch nichts wofür ihr euch entschuldigen braucht. Manchmal bin ich wohl einfach ein Narr... besonders in einer Situation die ich nicht einschätzen kann und mich unsicher werden lässt, es ist für mich richtig schwierig denn normalerweise...."

Als ihm bewusst wird wie komisch das Gesamtbild wohl wirken muss schließt er die Augen und bietet seine ganze Selbstbeherrschung auf um einen Herzhaften Lachanfall zu unterdrücken mit dem er sich gerade gerne selbst auslachen wollen würde. Den fröhlichen Gesichtsausdruck und das Breite Grinsen kann er dabei aber werder verbergen noch zurückhalten.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do März 07, 2013 6:39 pm

Alauna kichert los und legt Goron kurz ihre Hand auf das Knie und mustert sein Grinsen und den fröhlichen Ausdruck auf seine Gesicht "Goron wenn ich dies gewollt hätte, wäre ich anders vor gegangen. Seid unbesorgt.---und Danke" sagt sie ehrlich und zieht fragend ihre Augenbraun hoch und legt ihre Stirn in Falten. "was ist für sie Schwierig?" fragt sie. Sie grinst ebenfalls ob wohl es nichts zum grinsen gibt laut ihre Meinung, aber das Grinsen von Goron ist ansteckend und so kann sie einfach nicht anders als mit Grinsen.
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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do März 07, 2013 7:15 pm

Als die Salas schließlich plötzlich in die schimmernde Säule eintaucht, versinkt alles um die Gruppe herum in einem gleißend hellen Licht. Für die Macht von Animebona gibt es keine Grenzen, sie macht selbst vor räumlichen Beschränkungen keinen Halt, weshalb auch Goron und Alauna – wie auch jeder andere auf dem Schiff - unweigerlich erfasst werden. Alle werden von einem wundervollen, schwerelosen Gefühl übermannt, welches schöner und zugleich unbeschreiblicher nicht sein könnte - es gleicht geradezu einem teils realen, teils unrealen Traumzustand. Jeder spürt vage die Anwesenheit eines gewaltigen Bewusstseins, das an allen Orten gleichzeitig zu existieren scheint und den ganzen Planeten umspannt. Es ist so, als würde dieses Bewusstsein in ihren Geist eindringen und das Ens eines jeden selbst packen, um es auf die lange Reise zu schicken. Teils nehmen sie sogar hallende Wortfetzen von der unbekannten Macht wahr - scheinbar kennt sie sogar ihre Namen - und doch verstehen sie nicht viel, weil sie von diesem besonderen Gefühl unglaublich berauscht sind.
Vor ihrem inneren Auge tun sich ihnen verschiedene Wege auf, jedoch ist niemand in der Lage den überwältigenden Eindruck richtig einzuordnen oder gar selber einen Weg seiner Wahl einzuschlagen. Denn die Kontrolle über den eigenen Körper haben viele in diesem Augenblick vermutlich schon lange verloren. Der Weg, den sie zu dieser unbekannten Welt eigentlich selbst beschreiten müssten, scheint sogar gerade mal nur einen Katzesprung entfernt zu sein.
____________________________________________________

Nach der Reise durch das Licht, kommt die Salas am anderen Ende wieder heraus – und muss feststellen, dass sie sich nun in der Dunkelheit befindet. Inmitten eines nächtlichen, blitzreichen Sturms peitschen die eiskalten Wellen in hohen Wogen über das Schiff hinweg, während im Dickicht des Regenschauers die anderen Schiffe der Flottille immer weiter weggespült werden, sodass der Kontakt im nassen Chaos endgültig unmöglich geworden ist. Der Teleport durch die Lichtsäule selbst war offenbar buchstäblich die Ruhe vor dem Sturm gewesen.
Selbstredend, dass auf - und unter - Deck nun die Besatzung kreuz und quer herumrennt, wenn sie nicht gerade dabei ist sich irgendwo festzuhalten, um zu verhindern, dass sie von den schlagenden Wellen, die teilweise direkt auf das Schiff einstürzen, und von der Unruhe des Wassers unter ihnen, umgerissen werden. Die Lage scheint recht prekär zu sein, denn sogar der Kapitän muss mit anpacken, damit das Schiff noch in halbwegs lenkbare Bahnen gehalten werden kann und nicht gleich untergeht. Sie wollen retten, was noch zu retten ist, der Rest der kleinen Flotte ist nämlich bereits komplett außer Sichtweite geraten. Kurz darauf schließt sich das Tor unweit der Salas, weshalb jetzt auch noch – bis auf die Blitze des lauten Gewitters – die letzte Licht- und Orientierungsquelle verschwunden ist.
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 08, 2013 9:18 am

Goron öffnet die Augen und aus seinem Grinsen wird ein freundliches Lächeln.

"Es ist für mich schwirig mit Situationen umzugehen in denen ich nicht weiß was von mir erwartet wird. Normalerweise kann ich jede Lage recht gut einschätzen und weiß dann Instinktiv oder aus Erfahrung wie ich zu reagieren hab und was zu tun ist."


Dann werden sie von einer Welle aus Licht getroffen als das Schiff in die Magie eintaucht. Nachdem alle aus ihren traumartigen Zuständen zurück in die Realität kehren als der gewaltige Dreimaster auf der anderen Seite aus der Magie austritt, wird es schlagartig wahnsinnig finster. Natürlich ist es nicht vollkommen dunkel. Aber durch den starken Kontrast ist es zumindest für Menschenaugen nahe dran.

Gerade angekommen, werden sie richtig durchgeschüttelt, da sie sich nun inmitten eines heftigen Unwetters befinden. In dieser Dunkelheit ist kaum was zu erkennen, nur Umrisse wenn es blitzt und das ist doch recht wage um sich zu orientieren.
Also schließt Goron kurz seine Augen und konzentriert sich auf den Lichtzauber so das zumindest alle in Gorons direkter Umgebung nun wieder ein klares Sichtfeld haben.

"So ist es schon besser."
Äußert sich Goron anschließend zufrieden und lächelt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 08, 2013 5:14 pm

Alauna kneift ihre Augen zusammen, da das helle Licht sie so unvorbereitet getroffen hat. Alauna wird durch das heftige Unwetter und das schaukeln des Schiffes umgeworfen und landet unsanft auf dem Boden. Der Stuhl rollt kurz zu der einen Kabine seite und Alauna hält sich so gut es geht an der einen Wand fest und beschließt erstmal im dunkel sitzen zu bleiben. Bis sie Goron mit einem Lichtzauber wieder sieht. Auch jetzt muss sie blinzeln und hält ihre Hand vor ihre Augen. "Es schaukelt jetzt doch ganz schön!" murmelt sie und irgendwie fühlt sie sich hier unter Deck gar nicht mehr so sicher. Sie wischt sich nervös über ihr Gesicht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 08, 2013 10:24 pm

Gerade will Ilya antworten, da kommt ihr die Reise zuvor. Zuerst füllt sie ein berauschendes Gefühl
„Wie schön und anmutig“, flüstert sie sogleich und schließt ihre Augen um sich besser auf die Erlebnisse einzulassen. Innerlich spürt sie, dass die lange Reise, die sie in ihren Traum sah nun beginnen wird. Das Mädchen ist schon ganz gespannt.
Als dich die smaragdgrünen Augen von Ilya wieder öffnen, sieht sie vollkommene Dunkelheit
„Damit habe ich nicht gerechnet um ehrlich zu sein“, meint diese in Gedanken zu sich selber und als die merkt, dass alles doch sehr unruhig ist meint sie nur zu ihren Gesprächspartner
„Wir sollten nach unten gehen, dass hier scheint unangenehm zu werden und Taranis gefällt dies hier auch nicht so recht, wie mir scheint“ sie dreht sich um und geht mit ihren Pferd unter Deck.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 09, 2013 10:19 am


Kirr kann die Druidin nicht gänzlich verstehen, da der Wind, die Wellen und der Regen einfach zu laut sind. Er versteht jedoch, dass die menschenfreu unter Deck gehen möchte und geht ihr vorraus und öffnet ihr die Ladeluke zu den Stallebenen.
Er wird ihr helfen das Pferd bei dem rauen Seegang in die Box zu befördern. Danach wird er sich höflich mit den Worten "Verzeiht, aber ich werde den Matrosen etwas zur Hand gehen, die hier Probleme mit unruhigen Tieren haben. Ich würde euch daher raten auch lieber bei eurem treuen Begleiter zu bleiben, nur zur Sicherheit." von ihr abwenden und den Matrosen helfen, die unruhigen pferde zu beruhigen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 10, 2013 12:51 pm

Ilysa nickt und lächelt den Iskaii leicht an um ihre Dankbarkeit auszudrücken, wegen der ihr geöffneten Ladeluke. Auf seine Aussage nickt zu und tut wie ihr gesagt wurde jedoch nicht weil sie gehorcht, sondern weil sie selber nun bei Taranis sein will. Die Rettung des Kleinpferdes kommt keine Minute zu spät, denn dieses tritt schon etwas wild um sich und schaut zu Ilya mit leicht geweiteten Augen an. Diese versucht nur es so gut es geht zu beruhigen. „Schon gut dieses Unwetter und die Dunkelheit sie werden bald weichen ich weiß es“, spricht sie dem Tier gut zu und lehnt ihren Kopf gegen das Tier und schließt ihre Augen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 12, 2013 3:30 pm

Während die Besatzung auf Biegen und Brechen versucht, die Salas aus dem fürchterlichen, regnerischen Sturm herauszumanövrieren - indem sie hart am Wind segelt - trifft sie eine weitere gewaltige Welle, sodass das Deck für den Moment unter Wasser steht. Kurz darauf wird allerdings klar, dass nicht das Unwetter an der plötzlichen Überflutung schuld ist, sondern eine Art Ungetüm, welches wohl ebenfalls gegen den Sturm ankämpft und dabei überhaupt keine Rücksicht auf den albionischen Dreimaster nimmt. Es handelt sich um einen riesigen Fisch, der mindestens zweimal, ja wenn nicht sogar dreimal so hoch ist, wie das Schiff - seine Länge kann man vermutlich höchstens erahnen. Der Kopf des Fisches ist der Länge nach mit mächtigen Spitzen gespickt. Während die Haut von vielen, dicken Schuppen überzogen ist. Seine Zähne sehen aus wie große, extrem scharfe Felsen die auch einfach so in der Landschaft herumstehen könnten. Vor allem Seefahrern und Abenteurern wird dieser legendäre Fisch namens Mogeiscos aus Erzählungen in der Heimat bekannt sein. Ein lautes, wütendes Brummen geht von dem sturmringenden Monster aus und die Crew wirkt nun wie perplex, wegen der im Augenblick ach so unwirklichen Situation. Nichtsdestotrotz hat die Salas auf einmal Glück im Unglück, als am chaotischen Horizont ein Teil der restlichen Flottille der Expedition sichtbar wird.

OT: Goron 40/50 SP (*Licht -10 SP)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi März 13, 2013 9:49 pm

Ilysa bindet ihr Pferd gut fest und prüft noch ein Mal ob der Knoten auch gut hält und dies zurecht den ein gewaltiger Ruck und die Druidin kippt um, steht dann aber sofort wieder auf und geht auf das Deck. Ihre Füße werden nass jedich will sie wissen was los ist und entdeckt den Fisch, noch nie hat sie in ihren Leben so einen Giganten gesehen, sie schluckt erstmal schließt dann aber ihre Augen und versucht mit dem Fisch zu reden telepatisch.

„Entschuldigung darf ich? Ich will keines falls stören aber unser Schiff droht unter zu gehen, ich kann verstehen, dass der Sturm nicht einfach ist, können wir dir irgendwie helfen?“, fragt sie und wartet auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi März 13, 2013 10:29 pm

Irritiert durch den plötzlichen telepathischen Kontakt, wirbelt der Fisch in der stürmisch rauschenden Nacht mühsam umher, während er noch selbst auf einer hohen Woge reitet. "Was ist das für eine Stimme, was willst du von mir?", hallt es zunächst tiefdunkel durch Ilysas Kopf. "Ihr kleinen Menschen und Iskai seid mir egal, wieso stellt ihr euch auch in meinen Weg? Wegen euch bin ich schließlich erst hier gelandet. Verdammt sollt ihr sein!" Fast schon absichtlich reißt er seine wuchtige Flosse gen Salas, die dadurch von einer weiteren Welle getroffen wird.

OT: Ilysa 100/125 SP (** Grüne Telepathie -25 SP)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 15, 2013 2:12 pm

Alauna bekommt von dem geschehen drausen in den weiten Wassern nichts mit. Doch das die Salas hin und her schaukelt und die Crew sowie der Kapitän damit bemüht sind, das Schiff durch die Wellen zu steuern, dass ahnt sie. Als sie es endlich geschafft hat, sie trotz des starken Wankens, des Schiffes, sich aufzurappeln, wird das Schiff von er nächsten Welle getroffen und Alauna verliert abermals das Gleichgewicht und stürzt ungebremst gen Golon und beide landen wie ein nasser Sack auf dem Boden der Kabine von Goron. Alauna die auf Goron oben liegt, grinst um Verzeihung bittend Goron an "Tut mir leid Goron. Ich habe kein gutes Gleichgewicht bei diesem Wanken! Hab ich euch verletzt?" fragt sie besorgt und rappelt sich mühselig von Goron und hält sich an der Wand der Kabine fest.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 16, 2013 4:42 pm

„Es tut mir leid, dass wir dich behindern aber es wäre nett, wenn du unser 'Schiff nicht absichtlich zerstören würdest, denn wir alle wollen doch nur das eine"!!! - leben. - Können wir dir irgendwie helfen, dann sag es mir bitte ich werde mein bestmöglichtest tun“, antwortet das Mädchen über Telepathie erneut und hofft inständig auf eine friedvolle Lösung.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 18, 2013 5:22 pm

Goron wird von Alauna plötzlich und unerwartet umgerissen und landet unsanft auf dem Boden. Dabei stoßt sein Kopf hart auf das Holz und verletzt ihn. Nachdem Alauna von ihm runter ist und sich wieder aufgerichtet hat, bemüht sich Goron ebenfalls aufzustehen. Etwas wackelig kommt er auf die Beine. Er schaut die junge Frau an und lächelt sie freundlich an.
"Keine Sorge, es ist alles in Ordnung glaub ich."
Während er das sagt merkt Goron wie ihm schwindlig wird und er lässt sich langsam wieder auf dem Boden nieder. Als Goron sitzt greift er mit einer Hand an seinen Hinterkopf und ertastet etwas klebriges an der Stelle, wo sein Kopf aufgeschlagen ist. Blut ist deutlich zu erkennen als er die Hand mit der er vorsichtig gefühlt hat wieder nach vorn bringt und diese begutachtet.
"Hm, mir ist schwindlig und leichte Übelkeit kommt gerade auf. Bin wohl härter auf gekommen als mir bewusst war. Vielleicht solltet ihr mir besser auf dem Boden Gesellschaft leisten, bevor ihr erneut Stürzt und euch dabei eventuell noch ernsthaft verletzt?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 19, 2013 11:03 am

Alauna kniet sich ohne lange Nachzudenken zu Goron und dreht den Kopf von Goron leicht zu sich, so dass sie die Wunde begutachten kann. "Halt still" sagt sie und hält ihre Hände über die blutende Wunde. Darauf hin, schließt sie ihre Augen und konzentriert sich auf die Wundheilung (3. Grad mittlere Heilung). Sofort tauchen ihre Hände und die Wunde in ein goldenes Licht und Schimmer. Allmählich schließt sich die Wunde und zurück bleibt das Blut verklebte Haar. Dann lässt sie ihre Hände sinken und sieht sich um "Hast du Magenbitter? wenn nicht hole ich es aus meiner Tasche!" fragt sie.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 22, 2013 7:42 am


Kirr wird wie die anderen Personen wild umhergestoßen, als er im Laderaum die Tiere zu versorgen hilft. Einige Boxen sprangen auch auf und die Pferde, Kaljeds, Schweine und Mimins, die dort eingepfercht waren, laufen im Laderaum umher und sorgen noch zusätzlich zu der Ladung, die nicht ganz so gut befestigt war, für ein wahres Chaos unter Deck. Er gibt es im Moment auf, den Tieren zu helfen, da er zu sehr damit beschäftigt ist sich festzuhalten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 11:48 am

Der Riesenfisch heult laut auf, was einem wütenden dumpfen Ton gleicht. "Denkt ihr schwachen kleinen Lebewesen wirklich, dass ihr einem König der Meere helfen könnt? Hier seid ihr Menschen Untertan! Seht, wohin euch eure mächtige Magie gebracht hat!!!" Dann holt der Fisch zwischen den tobenden Wogen aus und verfehlt das Schiff haarscharf am Heck. Beim nächsten Mal wird die Salas sicherlich nicht soviel Glück haben. Kurz danach schlagen in ihrer Nähe mehrere Blitze in das Wasser ein. Allem Anschein nach befindet sich der Dreimaster so gut wie im Herzen des fürchterlichen Sturms.

OT: Alauna 75/125 SP (*** Mittlere Heilung -50 SP)


Zuletzt von Micky am So März 24, 2013 7:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 12:40 pm

Durch die neue harte Welle, wird Alauna obwohl sie am Boden kniet herum gewirbelt und landet hart mit ihren Ellbogen auf den Boden. "Au! Wohin sind wir nur geschifft?" flucht sie und hört wie die Salas unter den starken Wellen ächzt. Die Lautstärke des Donners der im Anschluss an die Wellen folgt, untermauert ihre Vermutung. "Wir werden sinken! wenn wir hier nicht raus kommen!" sagt sie und schaut zu Goron. "Hoffen wir das unser Capitän weis was er da tut!" dann hält sie sich so gut es geht fest. "Magenbitter hilft hier auch nicht mehr!"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 3:31 pm

Ilysa atmet schwer aus und hält sich fest um nicht hin zu fallen. „Dann hilft wohl alles reden der Welt nichts, wenn vor einem ein Sturkopf steht und dachte mit so einen schönen und schlauen Wesen wie ihr es seit könnte man vernünftig reden, da habe ich mich wohl getäuscht wie.... mein Vater pflegte in solchen Situation immer zu sagen, dass man eine Tischplatte niemals von seiner Meinung überzeugen kann also was solls jedoch werde ich nicht kampflos aufgeben Mister Königsfisch seit gewiss dessen!“

Bei den letzten Worten kneift sie ihre Augen etwas zu und ihre Augenbrauen gehen nach unten, das Gesicht des jungen Mädchen sieht nun alles andere als freundlich aus sie macht nun Schluss mit reden und versucht den Fisch zu Beherrschung. Dazu konzentriert sie sich sehr und sammelt sehr viel Kraft.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 6:36 pm

Ilysa muss die Hälfte ihrer verbliebenen magischen Kraft aufbringen, um den Zauber in die Tat umzusetzen, was angesichts des tobenden Chaos um sie herum nicht gerade einfach ist. Mit viel Mühe versucht sie in die Gedanken des Mogeiscos einzudringen, doch sein starker Geist wehrt sich vehement gegen diesen Angriff, ihn, den selbsternannten König des Meers zu kontrollieren. Währenddessen steuert der riesige Körper des Fisches auf die schaukelnde Salas zu und ist im Begriff sie direkt seitlich zu rammen. Nur der Druidin ist es geschuldet, dass das Seemonster in seiner Verwirrung - hervorgerufen durch den transzendenten Kampf mit ihrer geistigen Kraft - das Schiff lediglich am Steuerbord streift. Allerdings reicht dies schon, um den Dreimaster ein gutes Stück aufzureißen. Nach dem sehr wuchtigen Aufprall mit dem Ungetüm, muss die junge Frau nun mit an sehen, wie ein Riss im Schiffsrumpf pro Sekunde immer größer wird und droht das Schiff in unmittelbarer Reichweite entzweizubrechen. "Ich hoffe dies wird euch eine Lehre sein, Gäste des Meers!", hallt der Riesenfisch zufrieden in Ilysas Gedankenwelt wider.

OT: Ilysa 50/125 SP (*** Beherrschung -50 SP)


Zuletzt von Micky am Di März 26, 2013 7:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   So März 24, 2013 11:45 pm


Als Kirr das bersten von Holz wahrnimmt lässt er alles stehen und liegen und versucht in seine Koje zu kommen, um seinen - zum Glück - kurz vor dem Teleportsprung gepackten Rucksack zu holen und sich diesen fest umzuschnallen.

Ob er dies wohl noch rechtzeitig schaffen wird?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 8:49 am

Zwischenden niederknienden Tieren und ihrer panischen Kakophonie, die sie verbreiten, gelangt Kirr in dem mittlerweile knöcheltiefen Wasser nur schwer zu den Kojen. Es kommt ihm vor als würde er das rebellierende Holz in seinen Körper förmlich spüren, während er zu seinem Zimmer läuft. Dadurch merkt er auf einmal, dass bald etwas Schreckliches passieren wird - dessen ist er sich sogar sicher! In der chaotischen Koje angekommen, findet der Iskai seinen Rucksack mehr oder weniger irgendwo verdreht rumliegen, aber herausgefallen sein dürfte nichts, da er ihn gut gepackt hat.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 10:13 am


Kirr schnallt sich den Rucksack auf seinen Rücken und zurrt sie Lederbänder, die für die Vorderseite zur Befestigung dienen, fest zu.
Danach verlässt er eilig die Kajüte, um sich an Deck zu kämpfen und sich notfalls retten zu können, da das Wasser in den tieferen Sektionen bereits weiter gestiegen ist.
Er kommt an Deck und erblickt Ilysa. Sofort läuft er so gut es die schwankenden Planken erlauben zu dieser hin und versucht sie von seiner Vorahnung zu unterrichten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 11:02 am

Auf Deck wird Kirr mit einem Schwall von Wasser begrüßt. Er sieht den riesigen Fisch an der Salas vorbeischwimmen und wie er schließlich mit seinem gewaltigen Körper in das Meer eintaucht. Selbst über den Lärm der Besatzung und des Sturms hinweg, kann er immer noch das ächzende Geräusch von nachgebendem Holz wahrnehmen. Der Kapitän und seine Männer versuche zu retten, was noch zu retten ist, denn jeder von ihnen ahnt bereits, dass Attacke des Fisches dem Schiff den Rest gegeben hat. Noch bevor der Iskai die Druidin erreicht, sieht er, wie sich vor ihm der Schiffsrumpf in seine Einzelteile auflöst. Kurz danach bricht der Weg abrupt vor ihm weg, gerade, als er schon fast direkt vor Ilysa zum stehen kommt. Langsam aber sicher kippen die zwei berstenden Teile des Schiffes in die Senkrechte und sind im Begriff zu versinken.
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In der Kajüte von Goron und Alauna dringt plötzlich immer mehr Wasser ein, als eine Wand undicht wird und sich eines der Brette fast verabschiedet. Auch die beiden merken jetzt zudem, wie die Salas nun auf einmal gen Meer kippt, sodass sie rüde gegen die Wand geschoben werden, samt Bett und sonstigen Möbelstücken, die sich im Raum befinden. Wenn sie hier bleiben, werden sie wohl eingeschlossen werden und sicher ertrinken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 12:37 pm


Kirr nimmt seinen Schwung zum Anlass und springt über den sich immer weiter auftuenden Spalt, um Ilysa doch noch erreichen zu können.


[EDIT: Warte auf reaktion von Hamsterlys Char Hamster_neu2 ]


Zuletzt von Bedai am Mo März 25, 2013 3:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 12:53 pm

Der Iskai tut gut daran nicht abzustoppen. Er stößt sich mit seinen Füßen ab und schafft es mit einem beherzten Sprung gerade noch Ilysas Seite zu erreichen. Nun stehen die beiden Schiffsteile schon fast diagonal gen Wasser gerichtet, sodass es schwer ist sich auf dem nassen Deck zu halten. Zudem merkt Kirr, wie er wegen dem ganzen Stress seinem Körper langsam Tribut zollen muss. Er fühlt sich nun bereits etwas erschöpft durch die jüngsten Strapazen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 8:35 pm

Ilysa schaut ganz unverhoft hinein, so als würde dies nicht alles wirklich sein, so als wäre sie nicht hier, sie regestreirt den Iskaii spät aber sie tut es „Kirr was tust du denn hier……..“, fragt sie und wirkt wahrlich geistig abwesend. „Das Wasser“, stellt sie nun endlich erschrocken fest, die Bosheit des Königsfisches und der fehlgeschlagen Versuch des Friedens war einfach etwas zu viel für die Druidin. „Wir sinken ja!“, stellt sie fassungslos fest „Was sollen wir jetzt blos tun?“ , fragt sie und versucht seine Pfoten dabei zu greifen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 26, 2013 4:15 pm

Kirr ergreift ihr Hand und sagt:

Ich hoffe du hattest keine Ausrüstung außer Taranis mehr unter Deck. Und hoffentlich ist dein Pferdchen klug und hatte Glück, denn wir beide können jetzt nichts mehr direkt für ihn tun. LOS spring ins Wasser uns schwimm! Wenn das Schiff untergeht werden wir sonst durch den Sog nach unten gezogen und ertrinken!


Er zieht sie nun energisch in Richtung Bordwand
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 26, 2013 6:05 pm

Ilysa umklammert seine Hand fest nicht mehr gewillt diese los zu lassen, als er ihr Pferd anspricht wird ihr mulmig, den sehr viel Glück hatte es noch nie und schlau ist relativ. Aber dennoch hofft sie auf das Beste. Sie nickt und meint „Einverstanden wir springen“, so das blonde Mädchen und macht einen Schritt nach vorne Richtung Wasser.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 26, 2013 7:55 pm

Alauna die das laute Bersten von Holz gehört hatte, rafft sich auf und schaut zu Goron. Und als es anfängt zu rauschen und zu gluckern draußen ahnt sie was los ist. Und Panik kommt auf. "Goron wir müssen verschwinden!" sagt sie hektisch und zieht Goron hoch. Sie selbst wundert sich darüber doch sie schafft es. Sie taumelt wackelig aus der Kajüte als sie das Wasser um ihre Füsse spült und merkt dass das Schiff sich zweiteilt. Das laute Gluckern und tosen des Wasser, machen es Alauna unmöglich zu ahnen wie nah sie dem Wasser schon sind. Und sie schaut zu Goron,schluckt das was sie sagen will runter und merkt den Ruck der durch das SChiffsteil geht, als es mit kontinuierlichr GEschwindigkeit sinkt. Ihre Panik davor, das sie nicht schwimme kann macht die Situation fürs ie nur noch unerträglicher "ich kan nciht schwimmen!" murmelt sie und starrt auf das Wasser.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi März 27, 2013 7:33 pm

"Danke Alauna. Und ja ich hab Magenbitter dort drüben in meiner Tasche aber ich denk es wird nicht nötig seien, so schlimm ist die Übelkeit nicht und wird sicher bald vergehen, jetzt wo die Ursache davon von dir bereits mit Hilfe deiner Magie geheilt wurde."

Goron befindet sich noch immer auf dem Boden, daher muss er auch kaum mit Gleichgewicht halten kämpfen als erneut ein schwerer Ruck durchs Schiff geht.
Als Alauna erneut zu Boden geht, flucht und davon spricht was sie gerade beschäftigt, erwidert Goron:

"Nun ja, sollte das Schiff sinken, was ich mir bei der Größe und Robustheit und der speziellen Konstruktion der neusten Generation kaum vorstellen kann, dann stünden die überlebens chancen sämtlicher Menschen, Iskai und Tiere ziemlich mieß. Wir waren auf Albion Wochen lang auf hoher See unterwegs ehe wir den Nexus zur Überquerung auf diese Welt erreicht haben. Wenn wir uns hier ähnlich weit von Land entfernt befinden, dann wird es wohl kaum einer schaffen lebend zu Stranden. Wir wissen ja nicht mal ob wir die Temperatur und die Substanz in der wir schwimmen würden vertragen oder ob es für uns giftig und zu heiß oder zu kalt ist. Dann ist es hier noch Nacht, wodurch ein weiteres Erschwernis besteht Land sehen und dort hin zu kommen also würde man vermutlich auch noch davon weg schwimmen weil man es nichts ehen kann. Ich möchte wirklich nichts schwarz malen, hab nur mal die realen Fakten aufgelistet."


Goron hält kurz inne mit seinen Worten und rappelt sich gewand auf. Anschließend packt er rasch seine Sachen zusammen und sagt dabei:

"Aber für alle Fälle, packe ich besser meine Sachen zusammen damit ich alles bei mir hab. Ich würde dann gerne den Kapitän aufsuchen und mich nach der derzeitigen Lage erkundigen. Dabei würde ich es berüßen wenn ihr mich begleitet Alauna. Vielleicht möchtet ihr vorher auch eure Habseligkeiten an euch nehmen?"

Dann dringt Wasser in die Koje ein und Goron korrigiert sich.

"Ok, wir sollten dann wohl doch sofort los und hier raus!"

Da er alles verstaut hat macht er sich auf direkten weg auf zu Türe und öffnet sie. Dabei achtet der Erfahrene Abentuerer auch immer wieder darauf das er Alauna nicht verliert.

Das ist schlecht das sie nicht schwimmen kann verringert ihre Überlebenschance erheblich, ich könnte sie wohl ne ganze weile mit über Wasser halten wenn sie sich ruhig verhält, dadurch werden sich aber meine Kräfte schneller erschöpfen und zudem kommen wir langsamer voran.

Diese Gedanken lässt er besser unausgesprochen um die junge Druidin nicht zusätzlich unnötig in Panik zu bringen. Satt dessen lächelt er sie freundlich an und äußert um ihr Mut zu zusprechen:

"Seit unbesorgt Alauna ich bin ein erfahrener und geübter Schwimmer und dazu in der Lage uns beide über Wasser zu halten."



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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do März 28, 2013 12:00 pm

Sie hatte ihre Tasche zwar gepackt, aber vergessen ob sie diese in ihrer Kajüte hatte liegen lassen oder auf Deck. So oder so, sie war verloren. Alauna starrt wie gebannt aufs Wasser das ihre Füße umspielt. Sie hört zwar die Worte von Goron doch wirklich beruhigen kann er sie nicht. Sie beist sich auf die Lippe und schaut zu Goron "Was.....wie? ja.. sicher" murmelt sie und weis aus Erzählungen, dass sie wenn sie nicht schnell fort kommen vom Schiff hinab gezogen werden. Und doch hält ihre Angst, sie an ihrem Platz. Das Wasser das ihre Füße um spielt nährt ihre Angst davor zu ertinken. Dann reist ein Ruck nochmal an Goron und Alaunas Stabilität und Gleichgewicht. Alauna die ungünstiger weise zu nahe am Rand steht, verliert das Gleichgewicht und versucht sich noch an Goron festzuhalten und an ihren einem Holz doch sie fällt. Ihr Weg in Richtung Wasser kommt ihr vor wie eine Zeitlupe. Sie sieht wie Goron sich von ihr Entfernt, dann umschließt sie das Wasser und umhüllt sie. Panik kommt auf und sie rudert wie wild mit ihren Armen und Beinen, doch irgendwie funktioniert das nicht. Alauna kommt wie durch Geisterhand an die Oberfläche, zieht schnell eine Portion Luft ein "GORON!!!"""" schreit sie, dann geht sie wieder unter. Um sie herum schwimmen lauter Holzteile und Frachtstücke der Salas. Sie rudert noch mehr mit Armen und Beinen und wieder schafft sie es irgendwie an die rettende Luft zu kommen. Sie atmet tief ein geht erneut unter.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 29, 2013 8:56 pm

„ Es hat wohl keinen Sinn auf den Mut zu warten den dieser wird einfach nicht kommen…“, meint Ilysa und lächelt leicht „Also müssen wir wohl einfach springen“, sie atmet tief aus und schließt ihre Augen dann spührt sie auch schon wie sie fällt, es füllt sich befreiend an, bis ihr gesamter Körper vom kalten Nass erfasst wird.

„Wo ist meine Herrin wo ist Ilysa wieso bin ich hier alleine mit den ganzen wilden Tieren und warum kommt immer mehr und mehr Wasser herein ich bin nicht durstig dafür aber hungrig!“, denkt das Kleinpferd sich und versucht sich zu befreien, in dem es mit den Hufen gegen die Stäbe tritt und auch weg zu schwimmen. Es ruft lautstark nach seiner Besitzerin
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 30, 2013 10:19 am


"Komm Alauna, lass uns schauen das wir einen der Zauberkundigen finden die der Teleportationsmagie mächtig sind, mit einen von ihnen dürfte es viel wahrscheinlicher sein Festland zu erreichen...."

Goron blick sich erneut zu der jungen Frau um die gerade noch nahe bei ihm stand und nun verschwunden ist. Er blickt über die Reling und hält ausschau nach Alauna. Da taucht sie wieder auf und Ruft nach ihm.

"Verdammt!"


Behände springt er über Board in das unbekannte Gewässer -zumindest hofft Goron das es sich dabei um Wasser handelt. Sobald er sich in Alaunas nähe befindet, greift er nach ihr um sie zu sich zu zeihen, dabei taucht er gegebenenfalls auch nach ihr um sie zu fassen.

Sobald er sie hat, wird Goron sie beschwören sich ruhig zu verhalten. Sollte Allauna nicht mit Worten zu erreichen sein, wird er ihr notfalls ins Gesicht schlagen um zu ihr durch zu kommen, wenn es nötig ist um sie vorm ertrinken bewahren zu können.

Dabei oder anschließend wird er Alauna mit ihrem Rücken auf seine Brust Drapieren, mit einem Arm ihr unter den Achseln durch greifen und den Arm über ihre Brust darüber legen und in der Seite festhalten, so das ihr Rumpf fixiert ist und sie so stabil über Wasser halten kann.
Mit den Füßen und dem freien Arm macht er kräftige Schwimmbewegungen in Rückenlage um sich und Alauna von dem sinkenden Schiff zu entfernen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 30, 2013 12:37 pm

Alauna die all ihre Hoffnung aufgegeben hat, schließt die Augen um ihr in Panik rasendes Herz zu beruhigen, doch sie schafft es nicht. Ihr gesamter Körper und ihr Geist schreien danach in voller Panik aufzugehen und Alauna hektisch um sich strapeln zu lassen. Da spürt sie einen beherzten, kräftigen Griff und ein Ruck und schon ist sie an der Oberfläche und wird an eine warme Brust gezogen, der Arm der sie gepackt hält, hält sie über dem Wasser. Mit ihrer Luft am Ende japst sie nach Luft und dreht sich um, um zu sehen wer sie da gerettet hat. Es ist Goron, eine Erleichterung versucht sich durch ihre Angst hindurch zu schieben doch die schafft es nicht und ihre Angst behält die Oberhand. Sie packt fest den Arm "Wir ertrinken! Wir werden alle ertrinken" murmelt sie fängt an wie in Trance um sie zu schlagen und schon spürt sie einen Schlag im Gesicht und ein etwas angespanntes Gesicht von Goron sieht sie auch. Der Schlag erhellt all ihre Sinne und auch die Worte von Goron beruhigen sie. Sie nickt als er ihr Anweisungen gibt wie sie sich zu Verhalten hat. Und lässt sich von Goron mit sich ziehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 30, 2013 1:48 pm

Nicht nur Alauna, Goron, Kirr und Ilysa springen von Bord, auch viele andere suchen ihr Heil im Wasser, manche schaffen es nur mit Glück in die vier Beiboote, die jedoch - genau wie die kämpfenden Leute und Tiere zwischen den Wellen - unter dem Damoklesschwert des tosenden Sturms auseinandergetrieben werden. Einige ertrinken oder werden vom Sog des gespaltenen Schiffes - das neben den peitschenden Wellen mittlerweile anmutet, als wäre es zu zwei Holzfelsen mutiert - jäh unter das stille Meer gezogen. Die Gefährten können sich nur mit größter Anstrengung vor so einem Schicksal retten, allerdings droht auch ihnen das Ertrinken. Dann werden sie plötzlich von einer großen Welle erfasst und alles versinkt in dunklem Orange...

OT: Ende Kapitel 1.
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Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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