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 Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 12:53 pm

Der Iskai tut gut daran nicht abzustoppen. Er stößt sich mit seinen Füßen ab und schafft es mit einem beherzten Sprung gerade noch Ilysas Seite zu erreichen. Nun stehen die beiden Schiffsteile schon fast diagonal gen Wasser gerichtet, sodass es schwer ist sich auf dem nassen Deck zu halten. Zudem merkt Kirr, wie er wegen dem ganzen Stress seinem Körper langsam Tribut zollen muss. Er fühlt sich nun bereits etwas erschöpft durch die jüngsten Strapazen.

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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mo März 25, 2013 8:35 pm

Ilysa schaut ganz unverhoft hinein, so als würde dies nicht alles wirklich sein, so als wäre sie nicht hier, sie regestreirt den Iskaii spät aber sie tut es „Kirr was tust du denn hier……..“, fragt sie und wirkt wahrlich geistig abwesend. „Das Wasser“, stellt sie nun endlich erschrocken fest, die Bosheit des Königsfisches und der fehlgeschlagen Versuch des Friedens war einfach etwas zu viel für die Druidin. „Wir sinken ja!“, stellt sie fassungslos fest „Was sollen wir jetzt blos tun?“ , fragt sie und versucht seine Pfoten dabei zu greifen.

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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 26, 2013 4:15 pm

Kirr ergreift ihr Hand und sagt:

Ich hoffe du hattest keine Ausrüstung außer Taranis mehr unter Deck. Und hoffentlich ist dein Pferdchen klug und hatte Glück, denn wir beide können jetzt nichts mehr direkt für ihn tun. LOS spring ins Wasser uns schwimm! Wenn das Schiff untergeht werden wir sonst durch den Sog nach unten gezogen und ertrinken!


Er zieht sie nun energisch in Richtung Bordwand
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 26, 2013 6:05 pm

Ilysa umklammert seine Hand fest nicht mehr gewillt diese los zu lassen, als er ihr Pferd anspricht wird ihr mulmig, den sehr viel Glück hatte es noch nie und schlau ist relativ. Aber dennoch hofft sie auf das Beste. Sie nickt und meint „Einverstanden wir springen“, so das blonde Mädchen und macht einen Schritt nach vorne Richtung Wasser.

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alauna
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Di März 26, 2013 7:55 pm

Alauna die das laute Bersten von Holz gehört hatte, rafft sich auf und schaut zu Goron. Und als es anfängt zu rauschen und zu gluckern draußen ahnt sie was los ist. Und Panik kommt auf. "Goron wir müssen verschwinden!" sagt sie hektisch und zieht Goron hoch. Sie selbst wundert sich darüber doch sie schafft es. Sie taumelt wackelig aus der Kajüte als sie das Wasser um ihre Füsse spült und merkt dass das Schiff sich zweiteilt. Das laute Gluckern und tosen des Wasser, machen es Alauna unmöglich zu ahnen wie nah sie dem Wasser schon sind. Und sie schaut zu Goron,schluckt das was sie sagen will runter und merkt den Ruck der durch das SChiffsteil geht, als es mit kontinuierlichr GEschwindigkeit sinkt. Ihre Panik davor, das sie nicht schwimme kann macht die Situation fürs ie nur noch unerträglicher "ich kan nciht schwimmen!" murmelt sie und starrt auf das Wasser.
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Mi März 27, 2013 7:33 pm

"Danke Alauna. Und ja ich hab Magenbitter dort drüben in meiner Tasche aber ich denk es wird nicht nötig seien, so schlimm ist die Übelkeit nicht und wird sicher bald vergehen, jetzt wo die Ursache davon von dir bereits mit Hilfe deiner Magie geheilt wurde."

Goron befindet sich noch immer auf dem Boden, daher muss er auch kaum mit Gleichgewicht halten kämpfen als erneut ein schwerer Ruck durchs Schiff geht.
Als Alauna erneut zu Boden geht, flucht und davon spricht was sie gerade beschäftigt, erwidert Goron:

"Nun ja, sollte das Schiff sinken, was ich mir bei der Größe und Robustheit und der speziellen Konstruktion der neusten Generation kaum vorstellen kann, dann stünden die überlebens chancen sämtlicher Menschen, Iskai und Tiere ziemlich mieß. Wir waren auf Albion Wochen lang auf hoher See unterwegs ehe wir den Nexus zur Überquerung auf diese Welt erreicht haben. Wenn wir uns hier ähnlich weit von Land entfernt befinden, dann wird es wohl kaum einer schaffen lebend zu Stranden. Wir wissen ja nicht mal ob wir die Temperatur und die Substanz in der wir schwimmen würden vertragen oder ob es für uns giftig und zu heiß oder zu kalt ist. Dann ist es hier noch Nacht, wodurch ein weiteres Erschwernis besteht Land sehen und dort hin zu kommen also würde man vermutlich auch noch davon weg schwimmen weil man es nichts ehen kann. Ich möchte wirklich nichts schwarz malen, hab nur mal die realen Fakten aufgelistet."


Goron hält kurz inne mit seinen Worten und rappelt sich gewand auf. Anschließend packt er rasch seine Sachen zusammen und sagt dabei:

"Aber für alle Fälle, packe ich besser meine Sachen zusammen damit ich alles bei mir hab. Ich würde dann gerne den Kapitän aufsuchen und mich nach der derzeitigen Lage erkundigen. Dabei würde ich es berüßen wenn ihr mich begleitet Alauna. Vielleicht möchtet ihr vorher auch eure Habseligkeiten an euch nehmen?"

Dann dringt Wasser in die Koje ein und Goron korrigiert sich.

"Ok, wir sollten dann wohl doch sofort los und hier raus!"

Da er alles verstaut hat macht er sich auf direkten weg auf zu Türe und öffnet sie. Dabei achtet der Erfahrene Abentuerer auch immer wieder darauf das er Alauna nicht verliert.

Das ist schlecht das sie nicht schwimmen kann verringert ihre Überlebenschance erheblich, ich könnte sie wohl ne ganze weile mit über Wasser halten wenn sie sich ruhig verhält, dadurch werden sich aber meine Kräfte schneller erschöpfen und zudem kommen wir langsamer voran.

Diese Gedanken lässt er besser unausgesprochen um die junge Druidin nicht zusätzlich unnötig in Panik zu bringen. Satt dessen lächelt er sie freundlich an und äußert um ihr Mut zu zusprechen:

"Seit unbesorgt Alauna ich bin ein erfahrener und geübter Schwimmer und dazu in der Lage uns beide über Wasser zu halten."




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alauna
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Do März 28, 2013 12:00 pm

Sie hatte ihre Tasche zwar gepackt, aber vergessen ob sie diese in ihrer Kajüte hatte liegen lassen oder auf Deck. So oder so, sie war verloren. Alauna starrt wie gebannt aufs Wasser das ihre Füße umspielt. Sie hört zwar die Worte von Goron doch wirklich beruhigen kann er sie nicht. Sie beist sich auf die Lippe und schaut zu Goron "Was.....wie? ja.. sicher" murmelt sie und weis aus Erzählungen, dass sie wenn sie nicht schnell fort kommen vom Schiff hinab gezogen werden. Und doch hält ihre Angst, sie an ihrem Platz. Das Wasser das ihre Füße um spielt nährt ihre Angst davor zu ertinken. Dann reist ein Ruck nochmal an Goron und Alaunas Stabilität und Gleichgewicht. Alauna die ungünstiger weise zu nahe am Rand steht, verliert das Gleichgewicht und versucht sich noch an Goron festzuhalten und an ihren einem Holz doch sie fällt. Ihr Weg in Richtung Wasser kommt ihr vor wie eine Zeitlupe. Sie sieht wie Goron sich von ihr Entfernt, dann umschließt sie das Wasser und umhüllt sie. Panik kommt auf und sie rudert wie wild mit ihren Armen und Beinen, doch irgendwie funktioniert das nicht. Alauna kommt wie durch Geisterhand an die Oberfläche, zieht schnell eine Portion Luft ein "GORON!!!"""" schreit sie, dann geht sie wieder unter. Um sie herum schwimmen lauter Holzteile und Frachtstücke der Salas. Sie rudert noch mehr mit Armen und Beinen und wieder schafft sie es irgendwie an die rettende Luft zu kommen. Sie atmet tief ein geht erneut unter.
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Fr März 29, 2013 8:56 pm

„ Es hat wohl keinen Sinn auf den Mut zu warten den dieser wird einfach nicht kommen…“, meint Ilysa und lächelt leicht „Also müssen wir wohl einfach springen“, sie atmet tief aus und schließt ihre Augen dann spührt sie auch schon wie sie fällt, es füllt sich befreiend an, bis ihr gesamter Körper vom kalten Nass erfasst wird.

„Wo ist meine Herrin wo ist Ilysa wieso bin ich hier alleine mit den ganzen wilden Tieren und warum kommt immer mehr und mehr Wasser herein ich bin nicht durstig dafür aber hungrig!“, denkt das Kleinpferd sich und versucht sich zu befreien, in dem es mit den Hufen gegen die Stäbe tritt und auch weg zu schwimmen. Es ruft lautstark nach seiner Besitzerin

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 30, 2013 10:19 am


"Komm Alauna, lass uns schauen das wir einen der Zauberkundigen finden die der Teleportationsmagie mächtig sind, mit einen von ihnen dürfte es viel wahrscheinlicher sein Festland zu erreichen...."

Goron blick sich erneut zu der jungen Frau um die gerade noch nahe bei ihm stand und nun verschwunden ist. Er blickt über die Reling und hält ausschau nach Alauna. Da taucht sie wieder auf und Ruft nach ihm.

"Verdammt!"


Behände springt er über Board in das unbekannte Gewässer -zumindest hofft Goron das es sich dabei um Wasser handelt. Sobald er sich in Alaunas nähe befindet, greift er nach ihr um sie zu sich zu zeihen, dabei taucht er gegebenenfalls auch nach ihr um sie zu fassen.

Sobald er sie hat, wird Goron sie beschwören sich ruhig zu verhalten. Sollte Allauna nicht mit Worten zu erreichen sein, wird er ihr notfalls ins Gesicht schlagen um zu ihr durch zu kommen, wenn es nötig ist um sie vorm ertrinken bewahren zu können.

Dabei oder anschließend wird er Alauna mit ihrem Rücken auf seine Brust Drapieren, mit einem Arm ihr unter den Achseln durch greifen und den Arm über ihre Brust darüber legen und in der Seite festhalten, so das ihr Rumpf fixiert ist und sie so stabil über Wasser halten kann.
Mit den Füßen und dem freien Arm macht er kräftige Schwimmbewegungen in Rückenlage um sich und Alauna von dem sinkenden Schiff zu entfernen.

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alauna
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 30, 2013 12:37 pm

Alauna die all ihre Hoffnung aufgegeben hat, schließt die Augen um ihr in Panik rasendes Herz zu beruhigen, doch sie schafft es nicht. Ihr gesamter Körper und ihr Geist schreien danach in voller Panik aufzugehen und Alauna hektisch um sich strapeln zu lassen. Da spürt sie einen beherzten, kräftigen Griff und ein Ruck und schon ist sie an der Oberfläche und wird an eine warme Brust gezogen, der Arm der sie gepackt hält, hält sie über dem Wasser. Mit ihrer Luft am Ende japst sie nach Luft und dreht sich um, um zu sehen wer sie da gerettet hat. Es ist Goron, eine Erleichterung versucht sich durch ihre Angst hindurch zu schieben doch die schafft es nicht und ihre Angst behält die Oberhand. Sie packt fest den Arm "Wir ertrinken! Wir werden alle ertrinken" murmelt sie fängt an wie in Trance um sie zu schlagen und schon spürt sie einen Schlag im Gesicht und ein etwas angespanntes Gesicht von Goron sieht sie auch. Der Schlag erhellt all ihre Sinne und auch die Worte von Goron beruhigen sie. Sie nickt als er ihr Anweisungen gibt wie sie sich zu Verhalten hat. Und lässt sich von Goron mit sich ziehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse   Sa März 30, 2013 1:48 pm

Nicht nur Alauna, Goron, Kirr und Ilysa springen von Bord, auch viele andere suchen ihr Heil im Wasser, manche schaffen es nur mit Glück in die vier Beiboote, die jedoch - genau wie die kämpfenden Leute und Tiere zwischen den Wellen - unter dem Damoklesschwert des tosenden Sturms auseinandergetrieben werden. Einige ertrinken oder werden vom Sog des gespaltenen Schiffes - das neben den peitschenden Wellen mittlerweile anmutet, als wäre es zu zwei Holzfelsen mutiert - jäh unter das stille Meer gezogen. Die Gefährten können sich nur mit größter Anstrengung vor so einem Schicksal retten, allerdings droht auch ihnen das Ertrinken. Dann werden sie plötzlich von einer großen Welle erfasst und alles versinkt in dunklem Orange...

OT: Ende Kapitel 1.

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Kapitel 1: Eine Reise ins Ungewisse

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