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 Albionier

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Albionier   Mi Feb 27, 2013 5:17 pm

Allgemeines
Republik
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Das albionische Volk, also die Albionier, die Völker des Planeten Albion (Iskai, Kelten und Helromier), bilden zusammen die Albionische Republik, welche nach dem Kamulonischen Krieg aus dem Albionischen Bund Freier Völker, den drei großen keltischen Stämmen von Gratogel, Umajo und den Iskai entstanden ist. Sie garantiert seit über 50 Jahren einen dauerhaften Frieden auf Albion und wird durch den Rat der Erleuchteten geführt, falls es Wichtiges zu entscheiden gibt, was den Planeten betrifft. Der Rat selbst besteht aus der Sebainah, dem Gratogelianischen König, dem Vorsitzenden des Gildenrats der Metallmacher, dem Archon des Rats der Gerechten, dem Oberhaupt der Druiden, dem ältesten Sebai der Iskai und einer weiteren neutralen Person, die der Rat selbst gewählt hat – sieben gleichwertig stimmberechtigte Personen, die versuchen die Geschicke einer ganzen Welt zu lenken. Im Prinzip kann man die Albionische Republik als die Regierung Albions angesehen werden, wenn es Krieg mit einem anderen Volk geben würde, würde sie ein Heer organisieren, um den Planeten zu verteidigen.
Dennoch ist sie nicht in der Lage alle lokalen Konflikte zu verhindern. So kann es schon einmal dazu kommen, dass zwei urkeltische Clans auf Gratogel gegeneinander ins Feld ziehen, weil einer von ihnen vom anderen schwer beleidigt wurde, oder Mahino verletzen fahrlässig die Traditionen der Iskai, wodurch urplötzlich ein bewaffneter Streit entsteht. Die Republik versucht lediglich einen halbwegs durchgehenden Frieden zu ermöglichen, selbst wenn es ihr nicht immer gelingt – zumindest gab es in den letzten 50 Jahren keine größeren Kriege zwischen den Völkern.

Kultur
Gesetze
§ 1. Driscollisches Gesetz
"Die Ausübung von keltischen, helromischen oder iskaischen
Traditionen, darf niemals untersagt oder verboten werden, solange sie der
Allgemeinheit keinen Schaden zufügt."
Es gibt auf Albion eine Vielzahl von Gesetzen, beispielsweise die individuellen Gesetze der Iskai, Kelten und Helromier, welche nur ihr eigenes Volk betreffen. Allerdings existieren auch allgemeingültige Gesetze, die für jeden albionischen Bürger gelten, die so genannten Driscollischen Gesetze. Sie bilden die Stützpfeiler der albionischen Gesellschaft.
Das wichtigste von ihnen ist jedoch das 1. Driscollische Gesetz. So konnten z. B. ältere Generationen von Helromiern ihrem Drang nach Fortschritt nicht einfach rücksichtslos nachgehen, da ihnen die Religion der Kelten und Iskai dabei im Wege stand, und jene wurde von diesem Gesetz her geschützt. Genau genommen zählt der Planet Albion, der durch Animebona verkörpert wird, als eine eigene Person, somit gehört sie in den Augen der einheimischen Bevölkerung definitiv zur Allgemeinheit. Aufgrund dieses raffinierten Gesetzes wurden bereits eine Menge Konflikte pauschal verhindert, weil ein Verstoß ernste Konsequenzen nach sich ziehen würde, aber damit gleichzeitig verhindert wird, dass wegen Kleinigkeiten ganze Kriege ausbrechen. Solche Gesetzesbrecher werden zwar nicht hingerichtet, wohl landen sie aber in einem ungemütlichen Gefängnis.

Sprachen
Auf Albion werden teilweise verschiedene Sprachen gesprochen. Es gibt das klassische Keltisch und Iskai. Gesprochen wird jedoch hauptsächlich Mahino, eine Mischung aus Keltisch und altem Griechisch – vor allem in den großen Städten, wo viele Menschen und Iskai zusammenleben. Mahino gilt daher als Verkehrssprache, mit der sich alle Albionier verständigen können. Unter die nicht mehr gesprochenen, alten Sprachen, welche nur noch Gelehrte bei ihren Studien antreffen, fällt beispielsweise Altgriechisch und Irdisch. Als Irdisch bezeichnet man zusammengefasst die modernen Sprachen der Erde, z. B. Spanisch, Russisch, Japanisch, Deutsch, Französisch, selten Latein und neues Griechisch, aber vor allem Englisch, was damals die Verkehrssprache der Helromier war.

Religion
Obwohl Kelten und Iskai teilweise unterschiedliche Ansichten über die Götterwelt Albions haben, so kommen beide am Ende zu dem Schluss, dass die Welt eine Art Urmutter in Form von der Göttin, also Animebona, besitzt. Diese Einstellung ist sowohl religiös, als auch philosophisch geprägt. Kelten und Iskai sind mittlerweile durch die überlieferte Lehre der Erleuchteten der Meinung, dass es ein so genanntes Ens gibt. Das Ens existiert in gewisser Unabhängigkeit vom Lebewesen. Es ist fast schon ein zweites Ich des Lebewesens in der geistigen Welt. Verlässt dieses geistige Doppel das Lebewesen dauerhaft, wird es krank, schwach und kann sterben. Auch in Tieren, Pflanzen und Objekten kann ein Ens innewohnen. Scheinbar unbelebte Dinge können also durchaus als belebt angesehen werden. Sie besitzen demnach eine eigene Denkfähigkeit, eigenen Willen und eigene Emotionen. Basierend auf diesem Gedankengebilde erklärt sich der Ursprung von Dämonen und Entitäten und schließlich auch von Göttern.

Besondere Orden
Dji-Cantos
Die Dji-Cantos, auch Erleuchtete genannt, waren ein Zusammenschluss aus auserwählten Bewohnern Albions, die in unregelmäßigen Abständen auf der Insel des Friedens zusammenkamen – also sozusagen eine Art elitärer Orden. Das Cantos Haus war Wohn- und Arbeitsstätte der Dji-Cantos. Es beherbergte alle Einrichtungen, die für einen längeren Aufenthalt notwendig waren. Sie selbst bezeichneten sich als ein Orden von Wesen, die einen bestimmten Grad der Erkenntnis in die Gedanken Animebonas erreicht hatten. Ihrer Meinung nach waren sie nicht mehr Mensch oder Iskai, obwohl sie ursprünglich als solche geboren wurden, sie waren nur noch die Erleuchteten, denn erleuchtet waren sie für sich selbst - ihr Ens war erleuchtet. Die Dji-Cantos waren allerdings keine feste Gruppe, sondern kamen nur lose zusammen. Für Außenstehende mochte das ein wenig zufällig aussehen. In Wahrheit aber führte sie ihr Ens auf die Insel des Friedens – nämlich dann, wenn sie benötigt wurden (z. B. bei einer wichtigen Entscheidung über das Schicksal Albions). Einen großen Teil ihrer Lehren übernahmen Kelten und Iskai für ihre Religion.
Vor dem Kamulonischen Krieg gab es auf allen Kontinenten Albions magische Einrichtungen, welche Materie telepotieren konnten. Sie waren in Lichterscheinungen manifestiert, welche sich in versteckten Höhlen befanden. Trat man in sie, konnte man zwischen den verschiedenen Lichterscheinungen in den Transporthöhlen hin- und herreisen – also weit mächtiger, als gewöhnliche Teleportationsmagie. Der Zugang zu den Transporterhöhlen war auf einen sehr kleinen Personenkreis beschränkt. Erhalten wurden die Einrichtungen von den Dji-Cantos. Der Zugang zu den Höhlen war stets durch ein in Stein gemeißelte Zeichen in Form eines Auges gekennzeichnet. Man benötigte ein „Amulett der Göttin“, um die Transporterhöhlen zu betreten. Heute sind sie stillgelegt bzw. magisch verschlossen, weil die Dji-Cantos der Meinung waren, dass sie ansonsten Missbrauch zum Opfer fallen könnten.

Kenget Kamulos
Kenget Kamulos bedeutet wörtlich Kamulos’ Anhänger. Sie waren eine kriegerische Abspaltung der keltischen Druiden, verehrten den Kriegsgott Kamulos und waren absolut frauenfeindlich, rassistisch und überhaupt unausstehlich. Sie lebten in einem riesigen, unüberschaubaren, unterirdischen Komplex, den sie Khamulon nannten. Sie waren dafür bekannt, Angst physisch manifestieren zu lassen (z. B. Dämonen) und damit ihren Feinden - eigentlich alle außer ihnen selbst - Angst und Schrecken einzujagen. Außerdem gingen sie gerne auf Kriegs- und Raubzüge, um sich frische Vorräte an Sklaven zu beschaffen, von denen die jungen männlichen zu vollwertigen Kenget erzogen wurden, und zu gleichwertigen Mitgliedern der Sekte wurden, sofern sie die „Erziehung“ überlebten. Im Grunde genommen lebten sie ziemlich asketisch und strebten ihre Erfüllung im Kampf an. Sie waren ursprünglich vor 500 Jahren aus den Feueranbetern entstanden.
Seit dem Ende des Kamulonischen Krieges gilt der Orden der Kenget als restlos ausgelöscht, Nacheiferer werden von der Gesellschaft konsequent ausgegrenzt und die Verherrlichung ihrer Bräuche sind verboten. Hin und wieder erzählt man sich allerdings, dass ihre Sekte noch heute im Untergrund weiterexistiert. Aber dies ist höchstwahrscheinlich nur eine Geschichte, um kleine Kinder zu erschrecken.

Bilder


Albionische Abenteuergruppe bestehend aus Kelten, Helromiern und Iskai


Wappen der Albionischen Republik
(jeder Ring symbolisiert eines der drei Völker)



Kamulos der Kriegsgott


Fluggerät in Form einer Libelle


Mechanischer Roboter


Mechanischer Golem


Feuerspritze


Duellpistole
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Albionier

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