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 Was ist Albion?

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Was ist Albion?   Do Feb 28, 2013 3:37 pm

Setting
Das Rollenspiel dieses Forums ist am Computerspiel „Albion“ von 1995 angelehnt, besitzt allerdings einen eigenen, weiterentwickelten Hintergrund, der nur darauf basiert – es ist also nicht nötig das Spiel gespielt zu haben, um mitmachen zu können. Die Handlung findet hauptsächlich auf dem gleichnamigen Planeten Albion statt. Reisen zu anderen Welten, und die Entdeckung neuer Kulturen, sind jedoch ebenso ein Element dieses Rollenspiels. Die Welt selbst ist stark keltisch-mittelalterlich geprägt und enthält viele Fantasyelemente (z. B. Magie), die durch einen Sci-Fi-Einschlag abgerundet werden.
Der Name „Albion“ bedeutet übersetzt "weißes Land“ und ist möglicherweise keltischen Ursprungs. Es ist ein antiker Name für die Britischen Inseln oder Großbritannien, obwohl der Begriff meist auf England bezogen wird. Der einprägsame Name Albion ist im Prinzip eine Anspielung auf das keltische Volk im Rollenspiel, welches ursprünglich aus dem alten Irland der Erde stammt.

Planet
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Der Planet Albion sieht vom Weltraum aus nahezu goldgelb aus. Darum würden die meisten dort einen toten Wüstenplaneten vermuten, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Albion ist von etwas geringerer Größe als die Erde und verfügt, aufgrund seines schweren Kerns, über einen Schwerkraftwert von 0,8 G. Das heißt Dinge fühlen sich leichter an, wenn man eine größere Schwerkraft (z. B. 1,0 G auf der Erde) gewöhnt ist – Schwerter lassen sich beispielsweise leichter schwingen, Kettenhemden kommen einem nicht so schwer vor. Die Sonne des Systems ist von ähnlicher Größe, wie die unseres Sonnensystems, strahlt aber ein etwas ins Rötliche verschobenes Farbspektrum aus, weshalb die Farbe des Himmels auch nicht dieselbe ist, wie auf der Erde - sogar die Form der Wolken sieht oftmals ganz anders aus, einen hellblauen Himmel wird man auch selten zu Gesicht bekommen.
Albion hat nahezu keine Achsenneigung, sodass keine allzu großen geographischen Unterschiede in der Temperatur vorherrschen. Es gibt tropische, subtropische bis hin zu Wüstengegenden. Die Temperaturen selbst bewegen sich von 50 Grad Celsius am Tag bis -10 Grad in der Nacht, je nach Vegetation und Wasserhaushalt. Leichte Winter gibt es zwar, doch nur in den milden Gegenden (z. B. Gratogel). Des Weiteren ist die Vegetation aufgrund der Wärme sehr üppig und vielfältig. Ein Sonnenumlauf dauert fast exakt so lange wie ein irdisches Jahr. Außerdem kreisen zwei Monde um den Planeten, was sich ebenso deutlich auf das Klima auswirkt.

Kontinente
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Auf Albion gibt es fünf Kontinente, mit teils verschiedenem Klima. Die Völker und Tiere und Pflanzen variieren ebenfalls auf manchen von ihnen. In Nakiridaani leben beispielsweise hauptsächlich nur Iskai – ihre Hauptstadt ist die Hafenstadt Jirinaar. Es existiert auch ein vorwiegend keltisch geprägter Kontinent namens Gratogel, dies ist die Heimat der albionischen Kelten. Dort gibt es die Dörfer Klouta, Vanello und Aballon, welche sich zu einem einzigen großen Stamm zusammengeschlossen haben – und das Druidenzentrum Arjano. In der Nähe von diesem befindet sich der Hain, wo die Vorfahren der Kelten das erste Mal Albion betreten haben. Und innerhalb von ihm steht eine uralte irdische Eiche, das Heiligtum der Kelten und Symbol für Animebonas Gunst. Reist man nach Umajo, findet man sich auf einem mahinoisch geprägten Wüstenkontinent wieder, in dessen Herzen die Hafenstadt Umajo-Kenta durch den Erzabbau floriert. Auf dem gleichen Kontinent gibt es jedoch auch Steppen, zahlreiche Turmfelsen und hinter dem großen Felsengürtel eine einsame, blühende Oase, welche einst aus dem Bergbauschiff TORONTO entstanden ist.
In Maini - von den Iskai auch Trenkiriidan genannt – ist das Gleichgewicht zwischen Menschen und Iskai fast ausgeglichen. Es gibt dort große und kleine Städte, die von allen Völkern Albions - Kelten, Iskai und Helromier - zahlreich bevölkert sind (z. B. Kounos, Srimalinar und Beloveno, die Hauptstadt der Republik). Geschichtsträchtige Orte, wie beispielsweise der Tempel der Feueranbeter, die unterirdische Stadt Khamulon, das Heiligtum der Iskai und der legendenreiche See Sionainn sind ebenso hier zu finden. Zur mysteriösen, mystischen Insel des Friedens wiederum dürfen nur ausgewählte Personen reisen, der Rat der Erleuchteten und die neutralen Vertreter. Die Insel liegt hinter einem bedrohlichen Nebel, nur die Wenigsten kennen eine sichere Route hindurch. Im Cantos Haus, welches sich unweit des Gartens der Göttin mit seinen zahlreichen Kaskaden befindet, tagt der Rat der Erleuchteten, um gegebenenfalls über das Schicksal von Albion zu beraten. Die außergewöhnliche Atmosphäre der Insel soll angeblich schon so manch garstigen Keltenkönig dazu bewogen haben, einen erhärteten Konflikt friedlich beizulegen.

Technologien
Der technologische Stand auf Albion lässt sich nur schwer einordnen. Grob gesehen entspricht er dem Mittelalter. Plattenrüstungen gibt es nicht, dafür jedoch viele verschiedene Nahkampfwaffen, raffinierte Federwaffen, eine Art von Flammenwerfer, Streitwägen, Alchemie (z. B. auch Explosionsstoffe), experimentelle mechanische Roboter, sowie Fluggeräte, aber vor allen Dingen Magie. Darüber hinaus existieren helromische Relikte der Vergangenheit, wie Schockstäbe, Schutzwesten, moderne Pistolen, Shuttles, Hightech-Roboter und Androiden. Diese jedoch findet man häufig nur noch als Artefakte vor - sie sind also extrem selten - helromische Schusswaffen sind mittlerweile sogar komplett verboten. In Sachen Kleidung bedienen sich die Völker Albions hauptsächlich den Stoffen Leinen, Leder, Fell und (für die gehobenere Klasse) Seide.
Als größte technologische Errungenschaft gilt die Methode der Magiekompression, die Magie und Technologie in Symbiose setzt. Dabei werden Kontrollsteine in mechanische Geräte eingebaut, um sie leistungsfähiger zu machen. Das Wissen über die Herstellung solcher Kontrollsteine - welche im Übrigen Edelsteine sind, die in kompakter Form mit Magie gespeist wurden – obliegt den Metallmachern (Umajo). Erst damit ist man in der Lage gewesen die Grenzen der strengen, naturverbundenen keltischen und iskaischen Gesetze zu überschreiten, denn eine Industrialisierung und der damit verbundene Raubbau an den Rohstoffen des Planeten, war schon immer die Voraussetzung für größere technische Fortschritte. Mit dieser Methode jedoch können seitdem auch komplexe Dinge (z. B. Fluggeräte) angetrieben werden, ohne der Mutter Erde Schäden zufügen zu müssen.
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