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 Kapitel 2: Das unbekannte Land

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Micky
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BeitragThema: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa März 30, 2013 4:34 pm



"Die Gefahr ist das, was den Menschen lockt, sich in ein spannendes Abenteuer zu stürzen. Und nichts ist gefährlicher, als ein unbekanntes Land, das direkt vor einem liegt."
- Rainer Hofstedt (Helromischer Gelehrter im 23. Jahrhundert n. Chr.)

Das orangefarbene Wasser rauscht immerzu stetig gegen den weißen Strand, der in einer malerischen Bucht liegt. Hinter ihm ragen hohe Klippen in die Höhe, welche von Pilzen in allerlei Farben überwuchert sind. Den ganzen Strand entlang liegen die verschiedensten Schiffsteile herum, die wohl von den Überresten der Salas stammen. Zwischen ihnen liegen die bewusstlosen Gefährten verteilt. Es muss eine Fügung der Göttin sein, dass sie überhaupt überlebt haben und nicht ertrunken sind.
Außer ihnen ist weit und breit kein Mensch oder Iskai zu sehen. Nur langsam erholen sich die Gefährten vom zurückliegenden Schiffbruch. Während Kirr und Ilysa langsam durch das rauschende Meer geweckt werden, hat es Alauna schwerer, doch am Ende findet sie sich direkt auf Goron wieder. Der Abenteurer hat weniger Glück gehabt, weil er auf Kosten seiner eigenen Sicherheit die Druidin versucht hat über Wasser zu halten. Er hat das Atmen eingestellt. Zudem sieht er ungesund aus und sein Kopf wirkt bläulich. Wenn ihm jetzt jemand hilft, besteht vielleicht noch Hoffnung.


Zuletzt von Micky am Do Jan 05, 2017 3:52 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa März 30, 2013 5:08 pm

Das erste was Ilysa wahrnimmt ist das Geräusche von Wasser, am Anfang noch sehr leise wird dieses immer lauter zumindest für sie. Anfangs glaubt sie es sei ein Traum, aber rasch wird ihr das Ausmaß bewusst in dem sie sich befindet. Sie richtet sich sachte auf. Ihre Rippen schmerzen, weshalb sie reflexartig zu diesen greift. Und auch ihr Kopf schmerzt sehr. Endlich sitz sie da benommen und mit einer blutigen Nase und durchnässter Kleidung, die ihr am Leib klebt. Auch hat sie eine kleine Platzwunde am der Schläfe , was wohl ihre starken Kopfschmerzen erklären, auch hat sie einige Bluergüße und Kratzer am ganzen Körper, die jedoch schon bald weg sein müssen. Sie wischt mit ihren Uterarm über die blutige Nase, und schnauft erst mal. Dann erblickt sie eine Idylle vor sich. Sie grinst leicht währnd die eine Hand im Sand und die andere an den Rippen ruht. „Wie ironisch", meint sie nur und sieht Kirr neben sich, die sandige Hand bewegt sich zu diesen leicht schüttelt sie ihn „Kirr bist du in Ordnung?“, fragt sie leise.
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alauna
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa März 30, 2013 9:20 pm

Alauna hat irgendwann das Bewusstsein verloren und erwacht mit einem schmerzende Kopf, sie fasst sich direkt an die Brust da sie ein Gefühl verspürt etwas in ihre Lunge zu haben. Sie hustet heftig, was ihr die Luft nimmt und fällt von irgendwas runter. Während sie noch hustet, öffnet sie die Augen und blinzelt wovon sie runter gefallen ist. Sie sieht sich um und entdeckt Goron, leblos und ziemlich blau im Gesicht. Erschrocken weiten sich ihre Augen und sie vergisst ihren Zustand und kniet sich neben Goron und rüttelt ihn. Als keine Reaktion kommt beschließt sie ihm erneut zu Leben und beginnt zunächst auf seiner Brust zu pumpen und haucht ihm ihren Atmen über den Mund ein. Als er sich immer noch nicht rührt, kommen ihr unwillkürlich die Tränen "Bitte sei nicht Tod! Du hast mir das Leben gerettet" sagt sie leise und ihr kommt die Idee ihm mit ihrer Heilmagie erneut zu helfen. Und sie legt ihm ihre Hände auf die Brust und setzt den Zauber Reneration ein um ihm zu retten und anschließend den Zauber Leben schenken auszuführen. Als die beiden Zauber vollführt sind, sackt Alauna erschöpft neben Goron zusammen und ihre Gedanken kreisen um Goron ob er es wohl geschafft hat?
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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa März 30, 2013 9:49 pm

Als Alauna versucht Goron wiederzubeleben, merkt sie, dass gerade jede Sekunde zählt. Es hat ihn wohl übel erwischt. Dennoch holt den bewusstlosen Abenteurer ein gewaltiger Hustenfall für einen Moment zurück ins Leben, als die Frau ihn mit ihrer Magie zu Bewusstsein verhilft. Sein Körper scheint gerade sehr schwach zu sein und er kotzt einiges an Wasser aus - wieviel er wohl davon geschluckt haben muss? Zu dem Wasser gesellt sich jedoch auch einiges an Blut, was seine schlechte körperliche Verfassung widerspiegelt - nun ist dem bläulichen Gesicht einer Bleiche gewichen. Um Goron zu helfen, setzt die Druidin schließlich einen ihrer riskantesten Zauber ein, denn sie überträgt einen Teil ihrer Lebenskraft auf den geschundenen Körper des Mannes. Ohne Zweifel fühlt sich Alauna nun noch schlechter, als zuvor, allerdings kann sie mitansehen, wie Goron immer mehr Wasser ausspeit und das Blut weniger wird. Außerdem ist er nun nicht mehr so bleich, wie vor ein paar Minuten. Ihm geht es jetzt wohl ein wenig besser.

OT: Alauna 50/125 SP (*** Regeneration -50 SP, ** Leben schenken -25 SP)
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So März 31, 2013 1:24 am

[Hab einfach mal gewürfelt mit W20; 20 ist ein epischer Erfolg; <15 ist ein Misserfolg bei der Reaktion --> Wurf = 17)



Kirr regt sich anfangs nicht, doch schließlich rührt er sich nach weiterem Bedrängen von Ilysa langsam. Er erbricht einen großen Schwall gelblich-orangenes Meereswasser gefolgt von einem weiteren kleineren und entgegnet ihr mit einem mühsamen Lächeln:

"In Ordnung wäre übertrieben, ich fühle mich wie ein Mimin von drei Schwärmen Buccos gestochen, aber ich scheine zumindest unverletzt zu sein. Lass mich noch etwas ausruhen und dann unsere Ausrüstung suchen und hoffen, dass noch einiges von unseren eigenen Dingen da ist oder angeschwemmt werden wird. Dann können wir das Land hier erkunden und die Güter sortieren sowie die Leichen verscharren, um keine Raubtiere anzulocken."


Er lässt sich wieder in den gelblichen Sand fallen.
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So März 31, 2013 3:45 pm

Ilysa nickt und nimmt ihre Hand wieder zu sich sie steht auf und schaut sich weiter um, lange ruht ihr Blick auf den orangen Wasser, sie versucht heraus zu finden wo sie sind oder wo die anderen sind „ich werde mich mal etwas um sehen gehen“, so diese und setzt sich in Bewegung, schnell merkt sie, dass das gehen unangenehm ist, durch die nasse Kleidung.
Zum Glück hat sie ihren Rucksack noch, jedoch durfte der Inhalt nass sein auch hat sie an Teranis Sattel einige Sachen versteckt, kann diesen jedoch niergendwo erblicken so geht sie den den Strand entlang, sie entdeckt einige Wrackstücke Ilysa will sich umdrehen und wieder zurück gehen, da sie sich auf den fremden Terrain nicht zu weit weg bewegen will alleine.

Teranis schnaupt und schüttelt sich als er endlich das Ufer erreicht das Pferd hat es geschafft jedoch hat er ein verletzten Huf, und einige blutige Kratzer aber alles im Allen hatte es Glück und ist in einem Stück.
er ist vollkommen erschöpft und legt sich im Sand erstmal hin.
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So März 31, 2013 4:56 pm

Goron bekommt seine Wiederbelebung überhaupt nicht mit.
Das Husten und kotzen passiert automatisch.
Er öffnet kurz seine Augen aber er ist zu geschwächt und zu erschöpft, so schließen sie sich auch gleich wieder während er ruht.

Er kann seine Gedanken noch nicht richtig ordnen und ist auch noch nicht klar. Daher versucht er unbewusst zu schlafen um sich etwas zu regenerieren.

So fern er nicht zum wach werden gezwungen wird, sinkt Goron in einen traumlosen leichten Schlaf.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So März 31, 2013 9:48 pm

Alauna Ist erleichtert das goron lebt und doch kann sie keine Freude zeigen sie Ist zu erschöpft. Sie schaut nochmal zu goron und bemerkt die anderen Gefährten die ebenfalls auf der salas waren. "Wo sind wir hier " murmelt sie erschöpft und sackt dann zu Boden. Und bleibt kurz liegen um zu Kräften zu kommen.


Zuletzt von alauna am Mo Apr 01, 2013 1:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 10:12 am

Nach einiger Zeit, die in etwa der Zeit entspricht in welcher Ilysa ihren Rucksack durchwühlt hat und etwas den Strand entlang gegangen ist, versucht Kirr sich zu erheben, was ihm nur mit Mühe gelingt. Ein paar Sekunden hält er sich an einem größeren Trümmerstück fest, doch er erholt sich schnell.
Er geht zu seinem Rucksack und durchsucht ihn, entdeckt dabei die nicht mehr ganz so trockenen Kräuter und legt diese ausgebreitet an eine windumspielte Mulde eines Trümmerteils, um sie wenigstens vor Schimmel zu bewahren. Ähnlich verfährt er mit der Decke und dem Außenschichten des Zunderpilzes, indem er diese abzupft. Das trockene Innere nimmt er und versucht ein Feuer zu entfachen, um seinen Bogen und die Lederausrüstung wieder in die richtige Form über dem Feuer zu erhärten. Das Trockenfleisch und die Waffen legt er ebenfalls in den trockenen Sand oder auf ein Trümmerstück in der Hoffnung, dass er diese ebenfalls retten kann.

Diese wird er schließlich später anziehen, um die Insel oder was auch immer dieses Stück Land darstellt geschützt zu erkunden und eventuell Beutetiere für ein erstes Mahl und für Fett zur Waffenpflege zu erbeuten.



Als er ein kleines Feuer entflammt hat, sieht er schon Ilysa zurückkommen...
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 10:24 am

Ilysa kommt langsam zurück und als sie sieht, was ihr Gefährte getan hat, beschließt sie dies ebenfalls zu tun, so breitet sie den Schlafsack an einer windstillen Stelle aus und legt drauf ihre Tränke und das Essen aus, vielleicht ist da ja noch was zu retten.
Jedoch wählt sie den Platz auch so, dass sie diesen jeder Zeit beobachten kann, damit nichts weg kommt. Dann geht sie langsam zu Kirr rüber, ihre Haarnadel hat sich gelößt und so weht das offene, blonde Haar etwas herum, dies stört Ilysa, weswegen sie oft mit ihren Händen durch die lange Mähne fährt und versucht diese zurück zu halten, aber sie kann es nun auch nicht ändern.

„Darf ich?“, fragt sie noch und würde sich zu dem Feuer dazusetzen um sich etwas auf zu wärmen. Sie schaut sich noch etwas um ob sie Tiere findet sie hofft darauf Teranis zu erblicken.


Zuletzt von Hamsterly am Mo Apr 01, 2013 2:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 11:07 am

Nach dem sie etwas ausgeruht hatte, beschließt sie trotz ihres müden Körpers Goron vom Wasser fort zu zuziehen und anschließend irgendwie zu den anderen Gefährten zu kommen. Alauna rappelt sich mit zittrigen Armen auf und beginnt Goron von dem Wasser fort zu ziehen. Erst mit einigen Anläufen und mit großer Kraftanstrengung und einigen Ausrutschern und aufgeschürften Knien gelingt ihr das Vorhaben und zieht Gorons ins trockene. Dann schaut sie sich. Hier und da sind Trümmer angespült worden und auch ein paar wenige Ausrüstungsgegenstände von der Salas und den Matrosen sind angeschwemmt worden. Alauna ist erleichtert und schaut sich weiter um. Beschließt abzuwarten bis Goron selbst fähig ist zu laufen. Alauna schaut zu Goron Ich kann ihn so nicht alleine lassen denkt sie und setzt sie sich kurzer Hand neben Goron und mustert ihn. Er wird frieren denkt Alauna und legt sich dicht an Goron um ihn wenigstens ein wenig Wärme zu spenden und auch um sich zu wärmen. Dann schläft sie ebenfalls erschöpft ein.


Zuletzt von alauna am Mo Apr 01, 2013 1:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 12:47 pm

Eine weile später erwacht Goron wieder und ist nun in deutlich besseren Verfassung als zuvor. Es noch hell und er entdeckt Alauna neben sich die scheinbar gerade ebenfalls schläft, wie er vor wenigen Augenblicken es auch getan hat. Vorsichtig erhebet sich der Abenteurer um Alauna nicht zu wecken. Langsam und möglichst leise entfernt er sich ein paar Schritte von ihr. Dann beschließt Goron die nähere Gegend zu erkunden, aber nur soweit wie er Alauna in Blickfeld behalten kann. Dann kehrt er wieder zurück und setzt sich zu ihr um abzuwarten bis sie wach wird.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 12:53 pm

Alauna wird nach einigen Stunden Schlaf wach. Sie fühlt sich noch nicht vollkommen fit, aber ihre Kraft reserven sind für den nächsten Tag wesentlich besser. Sie blinzelt verschlafen und entdeckt Goron neben sich sitzen. Sofort setzt sie sich auf "Goron, du bist wach! Ich habe mir große Sorgen gemacht. Wie fühlst du dich? Wie gehts dir? Erinnerst du dich noch was gestern war?" überhäuft sie ihn mit einem Schwall aus Fragen und mustert ihn genaustens.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 1:28 pm

"Danke, ich fühle als wäre ich Wochen lang krank und verletzt gewesen und bin nun auf den weg der Besserung wo ich mir stetig besser ergeht. Ich erinnere mich das unser Schiff gekentert ist und das wir uns davon entfernten. Das nächste woran ich mich erinnere ist, das ich neben dir aufgewacht bin.
Den Spuren nach die ich entdecken konnte wurde vom Wasser weg hierher gezehrt. Da ich ansonsten bisher keine weiteren überlebenden gesehen hab, geh ich davon aus das du mich in Sicherheit gebracht hast und dich um mich gekümmert hast. Vielen dank dafür."

Lächelnd strahlt er sie an und sagt:

"Ich bin sehr erleichtert das du überlebt hast und dankbar das wir er irgendwie geschafft haben. Ich denke wir sollten uns aufm Weg machen und schauen ob wir noch etwas brauchbares in den Frack teilen finden. Wenn wir in der näheren Umgebung nichts entdecken können, schlag ich vor das wir uns ins Landes innere bewegen und Ausschau nach möglichen essbaren Pflanzen und Tieren halten."

"Das Wasser hat hier eine seltsame orangene Farbe, ich weiß noch nicht was ich davon halten soll aber scheint sich um Wasser zu handeln."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 1:38 pm

Alauna hört ihm zu und nickt zwischen durch "Ja das ist richtig, ich hab dich vom Wasser fort gezogen, nach dem du zu den Lebenden wieder zurück gekehrt bist. Bin ich froh dass du soooo fit bist" erklärt sie ihm und lächelt als Goron ihr sagt das er froh ist das sie überlebt hat. "Ich bin überrascht das wir diese Tortur überlebt haben. Und ich danke dir dafür das du mich gerettet hast. Ohne dich wäre ich wohl nicht hier sondern irgendwo gefressen oder aufm Grund des Meeres." Sie nickt erneut als Goron vorschlägt nach etwas brauchbarem zu suchen. "Ich habe die Frackteile inspiziert die angespült wurden. Ich denke es müssten noch mehr Dinge mittlerweile da sein" Alauna steht auf und geht Richtung Ufer und blickt sich um. Anschließend geht sie auf eine Kiste zu die teilweise offen ist. Alauna beäugt lange das innere. Es waren ein paar wenige saftige Äpfel. Sofort greift Alauna in die Kiste und beginnt die Äpfel aus der Kiste zu ziehen und legt sie in ihr zuvorzusammen gerafften Rock, der somit ihr als Korb dient. Danach kehrt sie zu der STelle zurück bei der Sie aufgewacht waren. Und legt die Äpfel auf die Erde. Danach geht sie nochmals los und sieht ihre Tasche ebenfalls am Ufer im seichten, Knöchel hohen Wasser hin und her schwabben. "MEINE TASChE" ruft sie freudig aus und rennt hin, kniet sich seichte Wasser und überprüft sofort deren Inhalt. Doch die Tasche ist bis auf einige Dinge komplett. Erleichtert darüber hebt sie diese auf und bringt sie auch zurück. Und schaut sich anschließend um wo Goron steckt. Als sie ihn auch Gegenstände sammelt sieht beginnt sie das Gestrüpp zu mustern und nimmt sich einen Apfel und beist herzhaft hinein, so das sogar der Saft der Frucht ihr am Mundwinkel übers Kinn tropft.





(Wenn es keine Äpfel gibt, ändere ich das noch XD)
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 1:41 pm

"Natürlich! Scheinbar scheinen wir ja die einzigen Überlebenden auf diesem Eiland oder zumindest an diesem Strand zu sein, also ist deine Frage wohl rhetorisch?", er fängt an über ihre Frage und über ihr Glück überlebt zu haben zu lachen bis er schließlich nach luft ringend in den Sand fällt.

nach ein paar Sekunden steht Kirr auf und beginnt mit dem Trocknen und Härten seiner Rüstung und etgegnet der hübschen Blondine mit den langen Haaren:

"Man hatten wir Glück! Hoffentlich wird dein Pferdchen auch hier angespült und nicht an einer anderen Insel! Überlebt wird der Kleine aber sicher haben, oder? Na ja, wir werden ihn schon finden oder wahrscheinlich eher er uns! Wie sieht eigentlich deine Ausrüstung aus? Und patschnass bist du ja auch noch! Du solltest dich eventuell ausziehen und deine nassen Klamotten an dem Feuer direkt trocknen. Sie werden dann zwar nach Räucherspeck riechen aber krank werden solltest du nicht!"


[Outtime: Mal sehen wie die Menschenfrau auf das für MENSCHEN obszöne Angebot reagiert ... ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 2:11 pm

Ilysa lächelt und setzt sich zu ihn. „Ja eigentlich schon, aber nur weil man zu zweit irgendwo gestrandet sind, heißt es nicht auch automatisch, dass man die Gesslschaft von den anderen sucht“, so diese mit einem lächeln „Jedoch bin ich gerne in deiner“, fügt sie schnell noch hinzu, damit er nichts falsches denkt und wahr ist ihre Aussage ebenfalls.

Sie setzt sich zu ihm und streckt ihre Hände gegen das Feuer aus. Als er von Teranis redet schaut sie leicht bedrückt und zuckt nur mit ihren Schultern. Sie weiß natürlich nicht ob es ihr „Pferdchen“ geschafft hat, hofft es aber inständig. „Meine Ausrüstung nun ja ich habe schon eine Waffe bei mir“, sie zeigt ihm ihr Falcata „Und der Rest trocknet, einiges ist noch bei Teranis verstaut“, so sie. Und schaut weiter in die Flammen hinein. Als er ihr dann anbitet sich zu entblößen, werden ihre Wangen leicht rot , jedoch legt sie ihren Mantel ab ebenso wie die braune Weste und legt sie nah am Feuer, das sie trocknen nun hat sie ihre grüne Bluse an und die braune Hose. Man kann nun ihre Figur besser ersehen, wenn man hinschaut, jedoch denkt sie an so etwas nicht. „Was hast du alles so dabei?“. Fragt sie ihren Gegenüber.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 2:12 pm

Goron kontrolliert nun auch seine Ausrüstung es scheint noch alles da zu sein manches muss erst noch fertig trocknen um wieder benutzt werden zu können. Daher breitet er alles was trocknen muss aus damit es schneller trockenen kann.

Dann sucht er kleinere und größere holzsplitter zusammen die man zum Feuer machen verwenden könnte. Er kann auch ein Stück Segel entdecken das er dazu nutzt aus dem gesammelten Holz ein Bündel zu schnüren.

Anschleißen begibt er sich zu Alauna und sieht das sie etwas zu Essen finden konnte.

"Ich konnte leider nichts essbares endecken bisher. aber ich hab Holz sammeln können womit wir Feuer machen können wenn es Nacht wird. Ein Feuer wird uns wärme spenden falls es kalt wird und außerdem auch andere überlebende auf uns aufmerksam machen falls sie in erreichbarer nähe sind."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 2:18 pm

Alauna reicht ihm kurzer Hand auch einen Apfel "Hier! Nach deiner Auferstehung gestern musst du Essen" sagt sie und kaut weiter an ihrem Apfel. "Wärmme oh wie herrlich. Ich schlag vor wir trocknen unsere Kleidung am Feuer und machen uns dann auf ins Insel innere oder was meinst du?" fragt sie Goron. Vergessen ist ihr Fall ins Wasser und die Rettungsaktion von gestern noch lange nicht. Alauna fühlt sich unwohl am Meer und doch weis, sie dass sie ihre Kleider trocken bekommen müssen um irgendwie etwas Wärme wieder zuspüren. "Wir können auch gleich los, vielleicht gibts da noch anderes Essbares. Die Äpfel sind ja nicht wirklich sättigend" murmelt Alauna und wie auf Kommando, meldet sich ihr Magen mit einem knurrendem Geräusch.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 2:33 pm

[Zu der Zeit, als die anderen sich schon einigermaßen erholt haben und rasten.]

Langsam schwindet das Nichts und die Dunkelheit um Vidar herum. Es wird heller, auch wenn er die Augen geschlossen hält. Es scheint, als nehme er nun bewusst wahr, dass es Tag ist und dass er lebt. Geräusche des Meeres dringen an sein Ohr und er bleibt eine Weile liegen, die verschiedenen Eindrücke sammelnd. Er liegt auf etwas weichem. Sand. Seine Füße und Unterschenkel werden kalt und dann wieder warm. In recht kurzen Abständen. Nach ein paar Minuten stellt er fest, dass sie nass sind. Seine Arme liegen auf etwas hartem, was er allerdings nicht so richtig deuten kann.

Es vergehen einige Minuten, in denen er ruhig durchatmet, ehe er dann langsam die Augen öffnet. Sein Blick fängt als erstes eine Holzplanke auf, auf der seine Arme liegen. Wohl hatte er sich beim Sturm und beim Überbordgehen noch eine Planke gegriffen sich daran festgeklammert. Da hatte er wohl Glück gehabt, dass er nicht abrutschte und absoff.

Langsam dreht er den Kopf zur Seite und betrachtet im Liegen den Strand und die orangenen Wellen, die seine Beine umspülen. "Was für eine fremdartige Welt."

Wieder vergehen einige Minuten.

Vidar richtet sich langsam auf und setzt sich erstmal in den Sand. Seine Sinne sind noch nicht ganz zurückgekehrt und sein Blick schweift langsam und orientierend umher. Außer Sand, dem Rauschen vom Meer und den Klippen am Rand kann er nichts und niemanden erblicken.

"Ich warte lieber noch ein paar Minuten, bevor ich aufbreche", denkt er sich dann langsam und bleibt noch ein paar Minuten sitzen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 3:15 pm

Goron nimmt gerne den angebotenen Apfel an.

"Danke, endlich was zum Essen."

Er poliert den Apfel mit seiner Kleidung und lässt ihn sich dann schmecken.
Nach ein paar bissen antwortet er:

"Ja, du hast recht, ich werde mich gleich daran machen dort drüben wo ich mein Zeug ausgebreitet hab in der Nähe ein Feuer zu Machen. Und vom Wasser hab ich erstmal genug. Das Landes Innere oder Insel zentralster Punkt wird uns willkommen sein. Stimmt, wirklich sättigend sind Äpfel nicht, Aber es wird uns wenigstens teilweise Energie liefern damit wir zu Kräften kommen."

Dann macht er sich auch schon an die Arbeit ein Feuer zu errichten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 3:26 pm

Während Goron den Apfel poliert und isst, schaut Alauna die Felsbrocken am Strand an "Wir können froh sein das wir dort nicht hingspült wurden. Da sind sogar Felsen im Wasser" sagt sie und deutet auf das Wasser bei einen der größeren Felsen. Dann macht Goron sich daran Feuer zu entfachen und Alauna geht auf die Felsen zu. "Ich werde da hinter mal nachsehen ob wir was finden, was dort vielleicht nützlich ist oder was wir von der Insel. Festland sehen können was uns weiterhilft" erklärt Alauna und beginnt damit auf die kleineren Brocken und Steine hinauf auf den großen zu Klettern. Oben angekommen hat sie eine ziemlich weite Aussicht aufs Meer und auf den Stück Strand welcher dahinter weiter geht. Hier liegen etliche Holzteile, Bretter und anderes von der Salas und auch ein paar Leichen, die im Wasser schwimmen. Und entdeckt eine sitzende Person, ziemlich weit von ihrer Position aus entfernt, kann sie nicht genau erkennen ob die Person verletzt ist oder nicht. Sie winkt mit beiden Armen "Halloooooooo!!!!" und wartet darauf von Person reagiert oder nicht. "Bist du verletzt?" ruft sie noch nach und horcht ob sie eine Antwort bekommt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 3:47 pm

Seine Sinne stabilisieren sich langsam, als er da so sitzt und die Eindrücke auf sich einwirken lässt. Langsam kommen ihm auch die Erinnerungen wieder, die das Unglück beschreiben, welches geschah und warum er nun hier sitzt. Aber das war nun nebensächlich. Er musste andere Überlebende finden. Seine Fähigkeiten, in der Wildnis zu überleben, sind nicht sehr gut, darum braucht er andere.

Als wären seine Gedanken erhört worden, erschallt ein Ruf und sein Blick wendet sich in die Richtung des Ursprungs. Dort steht jemand auf dem Felsen und winkt. Langsam erhebt sich Vidar und torkelt mehr als dass er geht in Richtung der Person, die er als Frau einschätzen würde. Als er langsam auf sie zugeht, die Entfernung ist doch recht groß, so im Nachhinein betrachtet, sieht er auch nach links und rechts. Leichen und Trümmerteile. Einige hatten nicht soviel Glück wie er.

Nach ein paar Minuten kommt er dann bei der Frau an und mustert sie. "Eine sehr hübsche Frau", denkt er bei sich und lächelt ihr schwach, aber freundlich zu, als er sich nähert. Dabei richtet er sich gerade auf. Schwäche wollte er vor ihr nicht zeigen.

Er beginnt zu sprechen, hustet dabei aber, ehe er richtig formulieren kann: "Hallo, gute Frau. Ich glaube, ich bin nicht verletzt." Dabei schaut er an sich herunter und lässt prüfend seine Gliedmaßen bewegen.

"Und bei dir alles in ordnung? Du siehst erholter aus, als ich mich fühle", sagt er mit einem kurzen Anflug von Witz.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 4:00 pm

Mit einigen mühen gelingt es Gorn schließlich ein Feuer zu entfachen. Er beginnt sofort damit seine Ausrüstung beim trocknen zu unterstützen und veräumt alles was wieder einsatzbereit ist.

Vom Feuer aus sieh er wie Alauna scheinbar jemanden zuwinkt und zuruft.

Dann haben wohl noch mehr Leute das Unglück überstanden denkt sich Goron.

Während er weiter seine Arbeit verrichtet behält er Alauna im Auge solange dies möglich ist.
Nach einer weile erscheint eine Weitere Gestalt bei Ihr. Es handelt sich um einen weiteren überlebenden.

Der junge Mann der nun aufgetaucht ist redet nun aber er ist nicht laut genug oder zu weit weg als das Goron die Worte hören könnte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 4:06 pm

Alauna schaut kurz zu Goron und lächelt als sie das Feuer sieht. Dann sieht sie zu dem jungen Mann, der näher kommt und sie anspricht. Er schaut mitgenommen aus denkt sie und nickt ihm zu "Ja bei mir ist alles ok. Kommt rüber, dann könnt ihr euch am FEuer trocknen!" erklärt sie dem fremden jungen Mann. Alauna schaut zu Goron hinüber und beginnt dann ohne auf den anderen zu warten wieder mit dem Abstieg und kehrt zum Feuer und zu Goron zurück "Ich habe außer Leichen und Holz und einen Überlebenden nichts gefunden!" sagt sie und hält sich ihre kalten Hände ans Feuer. Dann betrachtet sie nochmals den Felsen und wartet ab ob der Fremde hinüber klettert oder ob er doch verletzt ist. Dann müsste Goron ihm helfen
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 5:02 pm

Vidar folgt ihr dann vorsichtig und klettert die Felsen herab. Für einen Augenblick sieht es so aus, als rutsche er ab, doch kann er sich halten. Auch wenn er geschwächt wirkt, setzt er die Hände und Füße an die richtigen Stellen und zeigt eine gute Beweglichkeit dabei. Er nähert sich dann dem Feuer und setzt sich erschöpft daneben. Die Füße zieht er aus den durchweichten Stiefeln und stellt sie neben sich. Die Hände und Füße hält er dann nahe ans Feuer und das Zittern lässt nach. Verletzungen sind keine zu erkennen.

Sein Blick wandert dann zu Alauna und dann zu Goron. Diesen mustert er ebenfalls etwas.
"Scheint ein rauhbeiniger Kerl zu sein. Recht kräftig. Die Narben deuten auf viele Kämpfe hin. Er scheint schon viel herumgekommen zu sein. Aber er steht auch schon im Alter. Das Leben war hart und gefährlich, doch er hat es bislang gemeistert", denkt Vidar beeindruckt bei seinem Anblick. Dass solch ein Mensch so etwas überlebt, ist nur nachvollziehbar.

Dann richtet sich seine Aufmerksamkeit wieder zu Alauna, die er nun genauer betrachtet.
"Ein hübsches Mädchen. Ich frage mich, wie sie überlebt hat. Vielleicht hatte sie Glück, oder sie kann die Kraft Animebonas verwenden. Auf jeden Fall ein schöner Anblick in dieser Situation", sind Vidars Gedankengänge zu ihr.

"Ich bin Vidar", spricht er dann letztendlich.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 5:21 pm

"Wenigstens schon mal ein weiterer überlebender." Erwidert Goron an Alauna gewand.

Nun das sich der Neuankömling nähert betrachtet er diesen aus der Nähe. Dieser hat braune Hautfarbe was auf Umajo nicht unüblich ist aber durchaus auch geringfügig auf den anderen Kontinenten von Albion vorkommt.

"Ich bin Goron" stellt er sich Vidar vor.

"Vidar seit ihr von der Sales ein überlebender oder kommt ihr von einem der anderen Schiffe, das ebenfalls Schiffsbruch erlitten hat? Auf der Sales seit ihr mir nicht aufgefallen in den Wochen auf See bei unserer Reise zum Nexus. Deswegen frage ich, denn es wäre gut zu wissen ob es nur unser Schiff erwischt hat oder der Rest der Flotte auch gekentert ist."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 5:30 pm

Alauna wartet bis der Neue sich gesetzt und vorgestellt hatte. Dann stellte sich Goron vor und stellte seine Frage in die Richtung von Vidar und anschließend schaut sie den Mann an, der sich als Vidar vorstellte "Ich bin Alauna" Die Frage von Goron ist eine berechtigte Frage, auch Alauna interessiert sich ob Vidar von der Salas oder von einem anderen Schiff stammt. "Wollt ihr einen Apfel? Wir haben zwar nicht mehr außer die Äpfel aber besser als gar nichts und wenn ihr schon mal hier seid, wird das Essbare auch geteilt" sagt sie und reicht Vidar einen Apfel. "Ihr esst doch Äpfel oder?" ergänzt sie und befühlt darauf ihren Rock. Glamm ist er noch, aber nicht mhr sonderlich nass. Dann betrachtet sie Vidar. Seine Kleidung schaut mitgenommener aus als die ihrige und sie ist auch nass. "Ihr solltet eure nasse Kleidung über dem Feuer trocknen. Sie wird zwar dann nach Rauchstinken, aber ihr werdet nicht krank" schlägt sie vor und blickt zu Vidar und mustert ihn. Er ist kleiner als Goron denkt Alauna und hat weniger Jahre gesehen als Goron, aber er schaut zäh aus. Sind weitere Gedankengänge von ihr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 6:41 pm

Er nickt zu beiden, als sie sich vorstellen und er nimmt einen Apfel von Alauna entgegen. "Danke", sagt er zu ihr mit einem sachten Lächeln, ehe er wieder zu Goron sieht.

"Ich war ebenfalls auf der Salas. Ich habe mich wenig gezeigt. Seefahrten sind nicht so ganz das, was ich mag und vertrage. Zumindest in einem Sturm. Ich habe jedenfalls versucht, alles bei mir zu behalten und hoffte darauf, dass ich es irgendwie überstehen würde.
Naja, ich habe es wohl getan, denn jetzt sitze ich hier."

Vidar erhebt sich dann und zieht seine Robe aus und sucht sich einen Ast. Den Ast steckt er in den Sand nahe des Feuers und hängt die Robe darüber auf. Ebenso verfährt er mit seinem Hemd.

Dabei fällt ihm dann ein kleiner Beutel in die Hände. Er schaut hinein und betrachtet den Inhalt. Dann holt er ein durchweichtes, matschiges Brot heraus, welches er dann achtlos beiseite wirft. Ein grüner Trank in einer kleiner Flasche folgt, sowie etwas durchnässter Käse, sowie Salami. Als letztes findet er an seinem Gürtel noch einen intakten Wasserschlauch. Den öffnet er und nimmt einen Schluck.

"Hm, Glück gehabt, kann man noch trinken."

Dann reicht er den Wasserschlauch an Alauna weiter, ihn ihr anbietend. Ebenso nimmt er einen Dolch, den er noch am Gürtel findet, hervor und schneidet die Salami und den Käse in drei Hälften und reicht diese an die beiden weiter.

"Vielleicht etwas salzig, aber wird noch gehen."

Ansonsten hat er nichts weiter bei sich. Seine Rüstung und seine Waffen sind wohl verloren gegangen. Aber gut, dass er sie nicht trug, sonst hätte ihr Gewicht ihn noch in die Tiefen des Meeres gezogen.

"Habt ihr euch schon etwas umgesehen und etwas entdeckt?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 7:41 pm

Kirr entgegnet ihr:

"Ich habe meine Rüstung, einen Jagdbogen mit Pfeilen, eine Bolzenschleuder, ein Kurzschwert und ein Messer für's Ausweiden sowie etwas Verpflegung dabei. Ansonsten sieht es etwas Mau aus. Ein paar Werkzeuge für das Überleben im Wald, das Nötigste eben."
Er fügt grinsend hinzu: " Leichtes Gepäck, damit man ja nicht zu viel trägt "

Nach ein paar Minuten fällt ihm ein, dass sein Vater mal erzählt hätte, dass die Menschen Probleme hätten sich nackt zu zeigen und steht auf, nimmt die Decke und reicht sie Ilysa mit den Worten:

"Mir fällt wieder ein, dass ihr Menschenfrauen Probleme habt euch vor männlichen Wesen eurer Kleidungsstücke zu erledigen, irgendwie seid ihr Menschen schon lustig" [er beginnt nun wieder zu grinsen] "Hier nimm diese Decke und trockne auch den Rest deiner Kleidung. Ich schau auch nicht hin.
Erzähl mir aber mal, was so schlimm daran ist.



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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 9:36 pm

Das Mädchen schaut ihn zu und nickt sie macht im Kopf schon mal eine Bestandsaufnahme ihres gemeinsames Inventars. Nun weiß sie nicht so recht wie sie antworten oder was sie tun soll einerseits ist dies nun sehr beschämend aber andererseits kleben immer noch nasse Sachen an ihr und dies ist auch nicht besonders angenehm vor allem die Hose und das Hösschen. „Danke“, murmelt sie und hält die Decke vor sich während sie sich hinter dieser auszieht nun liegt auch ihre Hose und die grüne Bluse ebenso wie ihr Hösschen neben den restlichen Sachen zum trocknen „Du kannst nun wieder schauen“, so Ilysa die schon in die Decke gewickelt wieder am Feuer sitzt. „Zu deiner Frage ...“ sie räuspelt sich und ihre Wangen sind immer noch leicht rot „Also wir schämen uns weißt du zumindest mir wurde es so beigebracht, dass der nackte Körper einer Frau nur für die Augen eines Mannes bestimmt ist und zwar ihres Ehemannes alles andere ist unerhört und respektlos ebenso wie wiederlich und niveaulos“, spricht sie es aus und hofft, dass er dies nachvollziehen kann.

Etwas scheint auf die beiden zu zu kommen vom Wasser aus .....
jedoch lässt die Sonne nicht erkennen um was es sich dabei handeln könnte ein weiterer Überlebender oder doch nur ein weiteres Stück des Schiffes, das gerade angeschwemmt wird?
Klar ist nur etwas kommt auf die beiden zu und wird sie auch bald erreichen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 9:04 am

Kirr sieht nach dieser Begründung der jungen Frau erst einmal etwas komisch aus, so wie seine Stirnhörner eine seltsame Position annehmen. Bei einem Menschen könnte dies ein grübelnder Ausdruck sein... Nach ein paar Sekunden entgegnet er ihr:

"Wir Iskai sehen Kleidung als Schmuck oder zur Verhüllung von Heimlichkeiten. Je mehr Kleidung jemand von uns trägt, desto unerhörter benimmt er sich in unseren Augen. Ihr Menschen seid also pure Provokation. Und was ist so schlimm an Nacktheit? Is doch ganz natürlich?!" Sein Fell nimmt nun eine leicht gesträubte Form im Gesicht und im Nacken an " Und was gewisse Dinge zwischen Mann und Frau angeht, die du da ansprichst, die sind bei uns auch nicht so ausgeprägt. Nur im Fadhiim ist diese Offenheit stark begrenzt, wenn auch interne Abkommen bei Unfruchtbarkeit oder Impotenz des Hauptpartners mit den Nebenpartnern des Weibchens im Geheimen getroffen werden können.

Jedenfalls brauchst du dich vor mir nicht zu schämen, für mich ist eventuelle Nacktheit nichts Besonderes. Höchstens die Intimzonen vielleicht aber du bist ja nicht mal die richtige Art, auch wenn ich von Ehen zwischen unseren Arten gehört habe.





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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 11:26 am

Goron nimmt die beiden ihn angebotenen Stücke von Salami und Käse entgegen und bedankt sich bei Vidar.

"Wir hatten die Zeit bisher dazu genutzt uns etwas zu regenerieren. In der näheren Umgebung also im direkten Sichtfeld gab es nichts interessantes zu entdecken. Unsere Planung sieht vor, das wir wenn alles trocken ist uns auf den Weg ins Landes oder Insel innere zu machen.
Nach der Schiffskatastrophe hat vermutlich keiner von uns das Bedürfnis die nächste Zeit nahe am Wasser zu verbringe zumal mir die orange Färbung immer noch nicht ganz geheuer ist. Hilfreich wäre für uns wenn wir einen großen Hügel oder Berg oder einen sehr großen Baum finden von dem aus man bei klarem Wetter die Gegend erspähen kann um sich einen gesamt Bild zu machen."

Er blickt Alauna in ihre Augen um zu sehen ob er irgendwo einen Widerspruch zu seiner Ausführung erkennen kann oder ob sie ihr Einverständnis zu dem ausgeführten zeigt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 7:27 pm

„Ja davon habe ich gehört es tut mir Leid aber ich fülle mich sehr sehr unwohl mit wenig Kleidung“, so Ilysa und zieht die Decke enger um ihren Körper. Sie denkt darüber nach ob sie etwas zu verbergen hat schließlich benatwortet sie ihre eigene Frage mit gewiss doch! „Interessant es so zu betrachten, ich respektiere stehts andere Völker und Glaubensrichtungen, dennoch wurde ich nun schon 20 Jahre so erzogen, da kann man nicht von heute auf morgen seine Scharm aussachlten, es tut mir Leid“, meint sie und schaut zu dem Wasser aus den orangen Wellen kommt ein Kleinpferd hervor „Taranis!“, ruft Ilysa freudig auf und eilt zu ihm, er scheint mit großer Furcht und Anstrengung gekämpft zu haben vor Erschöpfung, sinkt er nun zusammen und legt sich hin neben seine Besitzerin.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 7:41 pm

Alauna nimmt das Wasser entgegen und trinkt einen Schluck und nimmt ebenfalls, das ihr angebotene Essen entgegen "Danke!" sagt sie und blickt zu Vidar und hört Goron den Ausführungen zu. Als er zu ihr einen fragenden Blick wirft, nickt sie "Ja genau, das war unser Plan! Einen besseren haben wir nicht. Und mich---" sie deutet auf sich "- bekommen keine Zehn Pferde mehr in das Wasser!" sagt sie energisch und schüttelt dabei ihren Kopf, so das ihre roten Haare fliegen. Sie hat wirklich erstmal genug vom Wasser und würde in der nächsten Zeit nur noch Wasser trinken und nicht darin schwimmen oder ertrinken wollen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 11:24 pm

Kirrs Gesichtsfell sträut sich als sie ihm diese Sätze entgegnet und er antwortet ihr während sie zu dem Pferd geht: "Ähm, ja, so war das jetzt nicht gemeint. Natürlich sollst du deine Gewohnheiten nicht ablegen und schon gar nicht so schnell. ich wollte nur meinen kulturellen Standpunkt darlegen, damit du verstehst, dass ich eventuell mal eigenartig für dich reagieren könnte. Auch könnte dir ja mal eine etwas weniger bekleidete Iskai begegnen und du könntest denken diese wäre na ja, wie nennt ihr diese Frauen, welche Geld gegen Paarung nehmen? Hübschlerin? Dirne? Sowas würde es bei uns niemals geben!"

Er bemerkt nun, dass er das Pferd durch seine Scham fast ignoriert hat und beigt sich nun zu diesem hinab, um es zu untersuchen.
"Hmm, scheint nichts gebrochen zu sein und Wunden hat er auch nicht. Er ist wohl nur sehr erschöpft vom schwimmen so wie wir beide auch."

Er steht wieder auf, sucht in den Wrackteilen nach Verpflegung und findet ein paar Marschverpflegungen in Form von nicht aufgeweichtem Trockenfleisch und Zwieback, welche in Öltuch gewickelt war in der ersten Kiste. In der zweiten Kiste war scheinbar mal Mehl, welches fast völlig verklumpt, versalzen und orange-gelblich verfärbt ist. In der dritten Kiste, die neben einem Wrackteil etwas weiter entfernt liegt findet er noch einigermaßen trockene Decken, zwei Sattelsäcke, die leider leer sind, sowie einen helromischen Rucksack, in dem nasses Essen, ein Leuchtstab, ein Seil und ein Dietrich sowie einen schartigen Kurzdolch, welcher in einer Decke gewickelt, enthalten ist.

Mit den gefundenen Sachen geht er zurück zu der jungen Frau und dem Pferd. Die Äpfel bietet er der Frau und dem Pferd an, welches er sanft über die Nüstern streichelt.



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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 1:21 am

Wahrscheinlich der Rucksack eines Abenteurers. Er findet nasses Essen, einen Leuchtstab, ein Seil und einen Dietrich. In eine Decke gewickelt entdeckt er dann schließlich noch einen schartigen Kurzdolch. Ansonsten trieft der Rucksack regelrecht vor Nässe.

Mittlerweile steht die Sonne am Zenit und die Temperatur ist relativ angenehm, es ist gerade weder zu heiß, noch zu kalt, eben genau richtig. Am Feuer trocknen deshalb die Sachen der Gefährten zwar langsam, aber doch verhältnismäßig recht zügig. Als am Strand die Ebbe eintritt, bringt diese zudem weiteres Treibgut zum Vorschein, was die Überlebenden später noch untersuchen könnten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 1:53 am

Nachdem die drei sich weiter erholt haben und sich mit den Äpfeln gestärkt haben, untersuchen sie die nun offen liegenden Güter und finden ein Falcata mit umajorischer Lederrüstung und Lederschild zwischen den Brettern einer Kiste eingeklemmt, welche halb von Schlick bedeckt ist.
In anderen Kisten finden sie noch zwei intakte, wenn auch durchnässte Teerfackeln und eine Wurfaxt. In der Nähe fand Ilysa auch ein kleines Fässchen dunkles Starkbier.

Kirr steckt diese Ausrüstung bis auf das Fässchen ein, falls Ilysa diese nicht sicherheitshalber anziehen möchte wenn sie gleich aufbrechen, um den Strand in Richtung Sonne zu untersuchen und andere Überlebende zu suchen. Das Bierfässchen würde er Taranis aufschnallen.


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 12:51 pm

Vidar nickt zu den Worten von Goron, dann auch zu Alauna's.

"Klingt nach einer guten Idee. Allerdings werde ich trotzdem mal im Wasser schauen, ob ich etwas finde, was wir gebrauchen können", sagt er dann.

Er erhebt sich dann und geht zum Wasser, am Strand entledigt er sich seiner Hose und steigt in das Wasser, nur mit einer Unterhose bekleidet, und sucht nach Trümmerstücken, angeschwemmten Materialien und Kisten, um etwas nützliches zu finden. Wenn Leichen umherschwimmen, wird er sie meiden. Es ist nicht gut, den Toten zu nahe zu kommen und ihnen ihre Sachen zu nehmen. Das bringt Unglück.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 2:16 pm

Auch wenn Vidar den Leichen nicht zu nahe kommt, so sieht er trotzdem ein paar Leiber im Wasser dahinsiechen. Blaubleiche Männer und Frauen aus fast jeder Altersschicht, deren Haut vom Wasser verschrumpelt ist und mit zerrissenen Klamotten bekleidet. Er entdeckt des Weiteren zermatschtes Brot und weichen Käse in einem nassen Säckchen, daneben noch einen geschlossenen Trinkbeutel aus Leder und unweit von diesem wiederum eine umgedrehte Kiste, welche jedoch verschlossen zwischen den Trümmerteilen umherschwimmt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 4:28 pm

Den Leichen weicht er aus und schließt dabei die Augen kurz.
"Mögen sie ihren Frieden bei der Göttin finden", denkt sich Vidar bedrückt.

Dann nimmt er das Säckchen mit Brot und Käse aan sich, sowie die Trinkflasche. Er geht auf die Kiste zu und versucht sie an den Strand zu ziehen und dort dann auf den Sand zu heben. Dort angekommen, wird er sie zu den anderen tragen, vorher die Hose anziehend wieder, und mit versuchen, sie mit ihnen gemeinsam zu öffnen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 4:50 pm

Als Vidar sich auf den Weg zurück ins Wasser macht und sich dort hinein begibt, schaut ihm Goron erst eine weile neugierig nach und guckt dann nur sporadisch immer mal wieder ob Vidar noch zu sehen ist.

Während Vidar im Wasser umher sucht spricht Goron Alauna an.

"Ich kann noch nicht einschätzen inwieweit man ihm vertrauen kann. Bisher ist er uns freundlich und mit wohlwollen gegenüber getreten. An Mut scheint es ihm auch nicht zu fehlen zumindest zeigt er keine scheu sich schon wieder in das Wasser zu begeben das vielen von der Salas den Tot brachte."

Sehr leise so das ihn nur Alauna verstehen kann flüstert er:

"Solange wir ihn noch nicht gut genug kennen um ihn besser einschätzen zu können, würde ich mich erheblich wohler fühlen, wenn ihn keiner von uns beiden aus den Augen lässt. Also auch wenn es um Wache Halten geht beim Nachtlager. Begründen können wir es damit das bei 2 Wachen das Risiko gering ist das die Wache einschläft.
Was habt ihr für einen Eindruck bisher von Vidar?"
"Euch vertraue ich absolut Alauna und ich möchte das ihr das wisst."


Er schaut Alauna tief in die Augen während er gespannt auf ihre Meinung wartet.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 5:25 pm

Alauna sieht Vidar nach und staunt über seinen Mut, sich schon wieder ins Wasser zu begeben. Da schaut Goron sie an und sie hört ihm zu. Als er zu Ende gesprochen und sie gefragt hat, was sie von Vidar hält, strafft sie ihre Schultern "Ich kann es nicht sagen. Er ist freundlich das stimmt und er scheint auch nett. Wieso sollten wir ihm misstrauen? Er ist auch hier gestrandet? Was würde es ihm bringen wenn er uns tötet oder hintergeht? Welch Beweggründe sollte er haben? Aber wenn ihr meint zweier Wachen sind besser. Dann tun wir das. Ihr seid der Krieger und Mann hier" sagt sie und entdeckt Vidar wie er mit einer Kiste aus dem Wasser kommt. "Schau er hat was entdeckt" sagt sie und deutet auf Vidar. "Helfen wir ihm komm!" ohne abzuwarten steht sie auf und geht auf Vidar zu. Doch vor dem Wasser bleibt sie stehen und schaut zu Vidar. "Ssollen wir dir helfen?" fragt sie ihn.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 5:31 pm

Vidar schnauft etwas, als er die Kiste auf den Strand hievt. Seine Kräfte sind noch lange nicht zurückgekehrt und die Aktion hat ihm einiges an Kraft gekostet. Als Alauna auf ihn zutritt, schnürt er gerade die Hose zu, wobei er ansonsten komplett nackt ist. Sein Blick hebt sich zu ihr empor und er nickt ihr sachte lächelnd, und noch immer durchatmend zu.

"Normalerweise würde ich die schon schaffen, aber ich wäre über Hilfe dankbar. Ich habe sonst noch etwas Käse und einen Lederschlauch, wahrscheinlich mit Wasser gefüllt, gefunden. Tragen wir die Kiste zum Feuer, zu zweit sollten wir es schaffen."

Er packt die Kiste dann an und wird dann, so sie mit zugreift, zum Feuer gehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 5:55 pm

Goron ist Sichtbar überrascht von Alaunas Fragen. Er hatte gar nicht einfach nicht damit gerechnet und fühlt sich zuerst ein wenig vor den Kopf gestoßen, denn er ist nicht der Meinung das er etwas unvernünftiges gesagt oder vorgeschlagen hätte.

Und bevor er sich neu sammeln kann um Alauna ein bisschen Lebenserfahrung teil werden zu lassen aus persönlich erlebten Erfahrungen, ist sie auch schon auf den Weg zum Wasser zu Vidar.

Goron beobachtet das Geschehen und wie die beiden eine Kiste heran ziehen und diese wohl hier her zum Feuer tragen möchten. Dabei denkt er nochmal an Alaunas Fragen und muss nun darüber schmunzeln. Als er etwa in ihrem Alter war, ging er auch trotz seinem bis dahin Erlebten noch unbeschwerter durchs Leben und war viel vertrauensseliger als heute. Seine Erfahrungen im Laufe seiner Zeit haben ihn aber mehr Vorsicht gelehrt und er wägt nun kritischer ab als früher.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 5:58 pm

Alauna mustert Vidar direkt und ohne ihren Blick zu verstecken und grinst kurz. Dann aber wartet sie bis Vidar soweit am Land ist, dass das Wasser nur noch ihre Knöchel um spielt und greift dann zu. "Diese Kiste ist wirklich schwer!" ächzt sie und trägt die Kiste zusammen mit Vidar zum Feuer. Zwischen zeitlich schaut sie zu Goron "Helf doch mal oder muss eine Frau die Arbeit eines Mannes verrichten?!" ruft sie Goron zu und hievt die Kiste mit Vidar weiter zum Feuer. "Warte ich brauche ein Pause!" sagt sie und lässt die Kiste auf den Sand sinken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 6:05 pm

Die Kiste scheint schwerer als vermutet.
Als Alaune vorwurfsvoll verlangt das Goron mit anpacken soll. Kommt er dieser Aufforderung nach und wirkt leicht verstört, da er nicht ahnen konnte wie schwer die Kiste wohl ist und daher auch den Vorwurf nicht nachvollziehen kann.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 6:10 pm

Setzt die Kiste ab, als Alauna ihn darum bittet und nickt. Dabei wischt er sich mit dem Handrücken über die Stirn. Sieht dann zu Goron, als jener zu Hilfe eilt und er nickt und lächelt ihm zu.

"Danke. Doch schwerer als gedacht. Vermutlich von Wasser vollgesogen. Bringen wir es in die Nähe des Feuers, damit wir die Wärme dabei haben und hoffen, dass nicht nur unnützer Krempel drin ist."

Zusammen mit Goron trägt er die Kiste dann zum Feuer und stellt sie ab. Den Trinkschlauch und das Säckchen mit dem Käse und dem matschigen Brot legt er zur Seite und betrachtet die Kiste. Er sucht dabei nach einer Möglichkeit, zum Öffnen anzusetzen und dass dann auch, wenn möglich, zu tun.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 6:40 pm

Viele Möglichkeiten hat Vidar nicht. Entweder er versucht das Schloss mit einem Dietrich zu knacken oder er geht die Sache rustikal an und versucht jenes zu zerstören. Ansonsten kann er sich natürlich auch ganz klassisch auf die Suche nach dem zugehörigen Schlüssel für das Schloss der Kiste machen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 6:49 pm

Alauna lehnt sich mit ihren Armen auf ihren Knien und atmet erledigt und schaut zu wie die beiden Männer die Kiste zum Feuer tragen und folgt den beiden dann. Am Feuer angekommen mustert sie die Kiste "Hmm, es wäre gut für uns wenn da was sinnvolles drin ist. Vielleicht hilft mit einem Stein drauf haun?" mutmaßt sie und beginnt sogleich nach einem großen Stein zu suchen, der dafür geeignet scheint. "Der da, Schau!" sagt sie zu Vidar und deutet auf einen Stein der in einiger Entfernung zum Feuer im Sand liegt. Er muss vom Wasser dort hingespült worden sein. Vermutlich bei Flut. Dann schaut sie zu Goron "Wenn ich dich vorhin ungerecht angefahren habe tut es mir leid!" sagt sie in seine Richtung.
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Kapitel 2: Das unbekannte Land

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