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 Kapitel 2: Das unbekannte Land

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Sanguil
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 5:02 pm

Vidar folgt ihr dann vorsichtig und klettert die Felsen herab. Für einen Augenblick sieht es so aus, als rutsche er ab, doch kann er sich halten. Auch wenn er geschwächt wirkt, setzt er die Hände und Füße an die richtigen Stellen und zeigt eine gute Beweglichkeit dabei. Er nähert sich dann dem Feuer und setzt sich erschöpft daneben. Die Füße zieht er aus den durchweichten Stiefeln und stellt sie neben sich. Die Hände und Füße hält er dann nahe ans Feuer und das Zittern lässt nach. Verletzungen sind keine zu erkennen.

Sein Blick wandert dann zu Alauna und dann zu Goron. Diesen mustert er ebenfalls etwas.
"Scheint ein rauhbeiniger Kerl zu sein. Recht kräftig. Die Narben deuten auf viele Kämpfe hin. Er scheint schon viel herumgekommen zu sein. Aber er steht auch schon im Alter. Das Leben war hart und gefährlich, doch er hat es bislang gemeistert", denkt Vidar beeindruckt bei seinem Anblick. Dass solch ein Mensch so etwas überlebt, ist nur nachvollziehbar.

Dann richtet sich seine Aufmerksamkeit wieder zu Alauna, die er nun genauer betrachtet.
"Ein hübsches Mädchen. Ich frage mich, wie sie überlebt hat. Vielleicht hatte sie Glück, oder sie kann die Kraft Animebonas verwenden. Auf jeden Fall ein schöner Anblick in dieser Situation", sind Vidars Gedankengänge zu ihr.

"Ich bin Vidar", spricht er dann letztendlich.
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 5:21 pm

"Wenigstens schon mal ein weiterer überlebender." Erwidert Goron an Alauna gewand.

Nun das sich der Neuankömling nähert betrachtet er diesen aus der Nähe. Dieser hat braune Hautfarbe was auf Umajo nicht unüblich ist aber durchaus auch geringfügig auf den anderen Kontinenten von Albion vorkommt.

"Ich bin Goron" stellt er sich Vidar vor.

"Vidar seit ihr von der Sales ein überlebender oder kommt ihr von einem der anderen Schiffe, das ebenfalls Schiffsbruch erlitten hat? Auf der Sales seit ihr mir nicht aufgefallen in den Wochen auf See bei unserer Reise zum Nexus. Deswegen frage ich, denn es wäre gut zu wissen ob es nur unser Schiff erwischt hat oder der Rest der Flotte auch gekentert ist."
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alauna
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 5:30 pm

Alauna wartet bis der Neue sich gesetzt und vorgestellt hatte. Dann stellte sich Goron vor und stellte seine Frage in die Richtung von Vidar und anschließend schaut sie den Mann an, der sich als Vidar vorstellte "Ich bin Alauna" Die Frage von Goron ist eine berechtigte Frage, auch Alauna interessiert sich ob Vidar von der Salas oder von einem anderen Schiff stammt. "Wollt ihr einen Apfel? Wir haben zwar nicht mehr außer die Äpfel aber besser als gar nichts und wenn ihr schon mal hier seid, wird das Essbare auch geteilt" sagt sie und reicht Vidar einen Apfel. "Ihr esst doch Äpfel oder?" ergänzt sie und befühlt darauf ihren Rock. Glamm ist er noch, aber nicht mhr sonderlich nass. Dann betrachtet sie Vidar. Seine Kleidung schaut mitgenommener aus als die ihrige und sie ist auch nass. "Ihr solltet eure nasse Kleidung über dem Feuer trocknen. Sie wird zwar dann nach Rauchstinken, aber ihr werdet nicht krank" schlägt sie vor und blickt zu Vidar und mustert ihn. Er ist kleiner als Goron denkt Alauna und hat weniger Jahre gesehen als Goron, aber er schaut zäh aus. Sind weitere Gedankengänge von ihr.
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Sanguil
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 6:41 pm

Er nickt zu beiden, als sie sich vorstellen und er nimmt einen Apfel von Alauna entgegen. "Danke", sagt er zu ihr mit einem sachten Lächeln, ehe er wieder zu Goron sieht.

"Ich war ebenfalls auf der Salas. Ich habe mich wenig gezeigt. Seefahrten sind nicht so ganz das, was ich mag und vertrage. Zumindest in einem Sturm. Ich habe jedenfalls versucht, alles bei mir zu behalten und hoffte darauf, dass ich es irgendwie überstehen würde.
Naja, ich habe es wohl getan, denn jetzt sitze ich hier."

Vidar erhebt sich dann und zieht seine Robe aus und sucht sich einen Ast. Den Ast steckt er in den Sand nahe des Feuers und hängt die Robe darüber auf. Ebenso verfährt er mit seinem Hemd.

Dabei fällt ihm dann ein kleiner Beutel in die Hände. Er schaut hinein und betrachtet den Inhalt. Dann holt er ein durchweichtes, matschiges Brot heraus, welches er dann achtlos beiseite wirft. Ein grüner Trank in einer kleiner Flasche folgt, sowie etwas durchnässter Käse, sowie Salami. Als letztes findet er an seinem Gürtel noch einen intakten Wasserschlauch. Den öffnet er und nimmt einen Schluck.

"Hm, Glück gehabt, kann man noch trinken."

Dann reicht er den Wasserschlauch an Alauna weiter, ihn ihr anbietend. Ebenso nimmt er einen Dolch, den er noch am Gürtel findet, hervor und schneidet die Salami und den Käse in drei Hälften und reicht diese an die beiden weiter.

"Vielleicht etwas salzig, aber wird noch gehen."

Ansonsten hat er nichts weiter bei sich. Seine Rüstung und seine Waffen sind wohl verloren gegangen. Aber gut, dass er sie nicht trug, sonst hätte ihr Gewicht ihn noch in die Tiefen des Meeres gezogen.

"Habt ihr euch schon etwas umgesehen und etwas entdeckt?"
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 7:41 pm

Kirr entgegnet ihr:

"Ich habe meine Rüstung, einen Jagdbogen mit Pfeilen, eine Bolzenschleuder, ein Kurzschwert und ein Messer für's Ausweiden sowie etwas Verpflegung dabei. Ansonsten sieht es etwas Mau aus. Ein paar Werkzeuge für das Überleben im Wald, das Nötigste eben."
Er fügt grinsend hinzu: " Leichtes Gepäck, damit man ja nicht zu viel trägt "

Nach ein paar Minuten fällt ihm ein, dass sein Vater mal erzählt hätte, dass die Menschen Probleme hätten sich nackt zu zeigen und steht auf, nimmt die Decke und reicht sie Ilysa mit den Worten:

"Mir fällt wieder ein, dass ihr Menschenfrauen Probleme habt euch vor männlichen Wesen eurer Kleidungsstücke zu erledigen, irgendwie seid ihr Menschen schon lustig" [er beginnt nun wieder zu grinsen] "Hier nimm diese Decke und trockne auch den Rest deiner Kleidung. Ich schau auch nicht hin.
Erzähl mir aber mal, was so schlimm daran ist.



Zuletzt von Bedai am Di Apr 02, 2013 8:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Apr 01, 2013 9:36 pm

Das Mädchen schaut ihn zu und nickt sie macht im Kopf schon mal eine Bestandsaufnahme ihres gemeinsames Inventars. Nun weiß sie nicht so recht wie sie antworten oder was sie tun soll einerseits ist dies nun sehr beschämend aber andererseits kleben immer noch nasse Sachen an ihr und dies ist auch nicht besonders angenehm vor allem die Hose und das Hösschen. „Danke“, murmelt sie und hält die Decke vor sich während sie sich hinter dieser auszieht nun liegt auch ihre Hose und die grüne Bluse ebenso wie ihr Hösschen neben den restlichen Sachen zum trocknen „Du kannst nun wieder schauen“, so Ilysa die schon in die Decke gewickelt wieder am Feuer sitzt. „Zu deiner Frage ...“ sie räuspelt sich und ihre Wangen sind immer noch leicht rot „Also wir schämen uns weißt du zumindest mir wurde es so beigebracht, dass der nackte Körper einer Frau nur für die Augen eines Mannes bestimmt ist und zwar ihres Ehemannes alles andere ist unerhört und respektlos ebenso wie wiederlich und niveaulos“, spricht sie es aus und hofft, dass er dies nachvollziehen kann.

Etwas scheint auf die beiden zu zu kommen vom Wasser aus .....
jedoch lässt die Sonne nicht erkennen um was es sich dabei handeln könnte ein weiterer Überlebender oder doch nur ein weiteres Stück des Schiffes, das gerade angeschwemmt wird?
Klar ist nur etwas kommt auf die beiden zu und wird sie auch bald erreichen.
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 9:04 am

Kirr sieht nach dieser Begründung der jungen Frau erst einmal etwas komisch aus, so wie seine Stirnhörner eine seltsame Position annehmen. Bei einem Menschen könnte dies ein grübelnder Ausdruck sein... Nach ein paar Sekunden entgegnet er ihr:

"Wir Iskai sehen Kleidung als Schmuck oder zur Verhüllung von Heimlichkeiten. Je mehr Kleidung jemand von uns trägt, desto unerhörter benimmt er sich in unseren Augen. Ihr Menschen seid also pure Provokation. Und was ist so schlimm an Nacktheit? Is doch ganz natürlich?!" Sein Fell nimmt nun eine leicht gesträubte Form im Gesicht und im Nacken an " Und was gewisse Dinge zwischen Mann und Frau angeht, die du da ansprichst, die sind bei uns auch nicht so ausgeprägt. Nur im Fadhiim ist diese Offenheit stark begrenzt, wenn auch interne Abkommen bei Unfruchtbarkeit oder Impotenz des Hauptpartners mit den Nebenpartnern des Weibchens im Geheimen getroffen werden können.

Jedenfalls brauchst du dich vor mir nicht zu schämen, für mich ist eventuelle Nacktheit nichts Besonderes. Höchstens die Intimzonen vielleicht aber du bist ja nicht mal die richtige Art, auch wenn ich von Ehen zwischen unseren Arten gehört habe.





Zuletzt von Bedai am Mi Apr 03, 2013 3:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 11:26 am

Goron nimmt die beiden ihn angebotenen Stücke von Salami und Käse entgegen und bedankt sich bei Vidar.

"Wir hatten die Zeit bisher dazu genutzt uns etwas zu regenerieren. In der näheren Umgebung also im direkten Sichtfeld gab es nichts interessantes zu entdecken. Unsere Planung sieht vor, das wir wenn alles trocken ist uns auf den Weg ins Landes oder Insel innere zu machen.
Nach der Schiffskatastrophe hat vermutlich keiner von uns das Bedürfnis die nächste Zeit nahe am Wasser zu verbringe zumal mir die orange Färbung immer noch nicht ganz geheuer ist. Hilfreich wäre für uns wenn wir einen großen Hügel oder Berg oder einen sehr großen Baum finden von dem aus man bei klarem Wetter die Gegend erspähen kann um sich einen gesamt Bild zu machen."

Er blickt Alauna in ihre Augen um zu sehen ob er irgendwo einen Widerspruch zu seiner Ausführung erkennen kann oder ob sie ihr Einverständnis zu dem ausgeführten zeigt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 7:27 pm

„Ja davon habe ich gehört es tut mir Leid aber ich fülle mich sehr sehr unwohl mit wenig Kleidung“, so Ilysa und zieht die Decke enger um ihren Körper. Sie denkt darüber nach ob sie etwas zu verbergen hat schließlich benatwortet sie ihre eigene Frage mit gewiss doch! „Interessant es so zu betrachten, ich respektiere stehts andere Völker und Glaubensrichtungen, dennoch wurde ich nun schon 20 Jahre so erzogen, da kann man nicht von heute auf morgen seine Scharm aussachlten, es tut mir Leid“, meint sie und schaut zu dem Wasser aus den orangen Wellen kommt ein Kleinpferd hervor „Taranis!“, ruft Ilysa freudig auf und eilt zu ihm, er scheint mit großer Furcht und Anstrengung gekämpft zu haben vor Erschöpfung, sinkt er nun zusammen und legt sich hin neben seine Besitzerin.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 7:41 pm

Alauna nimmt das Wasser entgegen und trinkt einen Schluck und nimmt ebenfalls, das ihr angebotene Essen entgegen "Danke!" sagt sie und blickt zu Vidar und hört Goron den Ausführungen zu. Als er zu ihr einen fragenden Blick wirft, nickt sie "Ja genau, das war unser Plan! Einen besseren haben wir nicht. Und mich---" sie deutet auf sich "- bekommen keine Zehn Pferde mehr in das Wasser!" sagt sie energisch und schüttelt dabei ihren Kopf, so das ihre roten Haare fliegen. Sie hat wirklich erstmal genug vom Wasser und würde in der nächsten Zeit nur noch Wasser trinken und nicht darin schwimmen oder ertrinken wollen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Apr 02, 2013 11:24 pm

Kirrs Gesichtsfell sträut sich als sie ihm diese Sätze entgegnet und er antwortet ihr während sie zu dem Pferd geht: "Ähm, ja, so war das jetzt nicht gemeint. Natürlich sollst du deine Gewohnheiten nicht ablegen und schon gar nicht so schnell. ich wollte nur meinen kulturellen Standpunkt darlegen, damit du verstehst, dass ich eventuell mal eigenartig für dich reagieren könnte. Auch könnte dir ja mal eine etwas weniger bekleidete Iskai begegnen und du könntest denken diese wäre na ja, wie nennt ihr diese Frauen, welche Geld gegen Paarung nehmen? Hübschlerin? Dirne? Sowas würde es bei uns niemals geben!"

Er bemerkt nun, dass er das Pferd durch seine Scham fast ignoriert hat und beigt sich nun zu diesem hinab, um es zu untersuchen.
"Hmm, scheint nichts gebrochen zu sein und Wunden hat er auch nicht. Er ist wohl nur sehr erschöpft vom schwimmen so wie wir beide auch."

Er steht wieder auf, sucht in den Wrackteilen nach Verpflegung und findet ein paar Marschverpflegungen in Form von nicht aufgeweichtem Trockenfleisch und Zwieback, welche in Öltuch gewickelt war in der ersten Kiste. In der zweiten Kiste war scheinbar mal Mehl, welches fast völlig verklumpt, versalzen und orange-gelblich verfärbt ist. In der dritten Kiste, die neben einem Wrackteil etwas weiter entfernt liegt findet er noch einigermaßen trockene Decken, zwei Sattelsäcke, die leider leer sind, sowie einen helromischen Rucksack, in dem nasses Essen, ein Leuchtstab, ein Seil und ein Dietrich sowie einen schartigen Kurzdolch, welcher in einer Decke gewickelt, enthalten ist.

Mit den gefundenen Sachen geht er zurück zu der jungen Frau und dem Pferd. Die Äpfel bietet er der Frau und dem Pferd an, welches er sanft über die Nüstern streichelt.



[Unterstrichenes ist mit Micky abgesprochen]


Zuletzt von Bedai am Mi Apr 03, 2013 3:21 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 1:21 am

Wahrscheinlich der Rucksack eines Abenteurers. Er findet nasses Essen, einen Leuchtstab, ein Seil und einen Dietrich. In eine Decke gewickelt entdeckt er dann schließlich noch einen schartigen Kurzdolch. Ansonsten trieft der Rucksack regelrecht vor Nässe.

Mittlerweile steht die Sonne am Zenit und die Temperatur ist relativ angenehm, es ist gerade weder zu heiß, noch zu kalt, eben genau richtig. Am Feuer trocknen deshalb die Sachen der Gefährten zwar langsam, aber doch verhältnismäßig recht zügig. Als am Strand die Ebbe eintritt, bringt diese zudem weiteres Treibgut zum Vorschein, was die Überlebenden später noch untersuchen könnten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 1:53 am

Nachdem die drei sich weiter erholt haben und sich mit den Äpfeln gestärkt haben, untersuchen sie die nun offen liegenden Güter und finden ein Falcata mit umajorischer Lederrüstung und Lederschild zwischen den Brettern einer Kiste eingeklemmt, welche halb von Schlick bedeckt ist.
In anderen Kisten finden sie noch zwei intakte, wenn auch durchnässte Teerfackeln und eine Wurfaxt. In der Nähe fand Ilysa auch ein kleines Fässchen dunkles Starkbier.

Kirr steckt diese Ausrüstung bis auf das Fässchen ein, falls Ilysa diese nicht sicherheitshalber anziehen möchte wenn sie gleich aufbrechen, um den Strand in Richtung Sonne zu untersuchen und andere Überlebende zu suchen. Das Bierfässchen würde er Taranis aufschnallen.


[Unterstrichenes ist mit Micky abgesprochen]


Zuletzt von Bedai am Mi Apr 03, 2013 3:20 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 12:51 pm

Vidar nickt zu den Worten von Goron, dann auch zu Alauna's.

"Klingt nach einer guten Idee. Allerdings werde ich trotzdem mal im Wasser schauen, ob ich etwas finde, was wir gebrauchen können", sagt er dann.

Er erhebt sich dann und geht zum Wasser, am Strand entledigt er sich seiner Hose und steigt in das Wasser, nur mit einer Unterhose bekleidet, und sucht nach Trümmerstücken, angeschwemmten Materialien und Kisten, um etwas nützliches zu finden. Wenn Leichen umherschwimmen, wird er sie meiden. Es ist nicht gut, den Toten zu nahe zu kommen und ihnen ihre Sachen zu nehmen. Das bringt Unglück.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 2:16 pm

Auch wenn Vidar den Leichen nicht zu nahe kommt, so sieht er trotzdem ein paar Leiber im Wasser dahinsiechen. Blaubleiche Männer und Frauen aus fast jeder Altersschicht, deren Haut vom Wasser verschrumpelt ist und mit zerrissenen Klamotten bekleidet. Er entdeckt des Weiteren zermatschtes Brot und weichen Käse in einem nassen Säckchen, daneben noch einen geschlossenen Trinkbeutel aus Leder und unweit von diesem wiederum eine umgedrehte Kiste, welche jedoch verschlossen zwischen den Trümmerteilen umherschwimmt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 4:28 pm

Den Leichen weicht er aus und schließt dabei die Augen kurz.
"Mögen sie ihren Frieden bei der Göttin finden", denkt sich Vidar bedrückt.

Dann nimmt er das Säckchen mit Brot und Käse aan sich, sowie die Trinkflasche. Er geht auf die Kiste zu und versucht sie an den Strand zu ziehen und dort dann auf den Sand zu heben. Dort angekommen, wird er sie zu den anderen tragen, vorher die Hose anziehend wieder, und mit versuchen, sie mit ihnen gemeinsam zu öffnen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 4:50 pm

Als Vidar sich auf den Weg zurück ins Wasser macht und sich dort hinein begibt, schaut ihm Goron erst eine weile neugierig nach und guckt dann nur sporadisch immer mal wieder ob Vidar noch zu sehen ist.

Während Vidar im Wasser umher sucht spricht Goron Alauna an.

"Ich kann noch nicht einschätzen inwieweit man ihm vertrauen kann. Bisher ist er uns freundlich und mit wohlwollen gegenüber getreten. An Mut scheint es ihm auch nicht zu fehlen zumindest zeigt er keine scheu sich schon wieder in das Wasser zu begeben das vielen von der Salas den Tot brachte."

Sehr leise so das ihn nur Alauna verstehen kann flüstert er:

"Solange wir ihn noch nicht gut genug kennen um ihn besser einschätzen zu können, würde ich mich erheblich wohler fühlen, wenn ihn keiner von uns beiden aus den Augen lässt. Also auch wenn es um Wache Halten geht beim Nachtlager. Begründen können wir es damit das bei 2 Wachen das Risiko gering ist das die Wache einschläft.
Was habt ihr für einen Eindruck bisher von Vidar?"
"Euch vertraue ich absolut Alauna und ich möchte das ihr das wisst."


Er schaut Alauna tief in die Augen während er gespannt auf ihre Meinung wartet.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 5:25 pm

Alauna sieht Vidar nach und staunt über seinen Mut, sich schon wieder ins Wasser zu begeben. Da schaut Goron sie an und sie hört ihm zu. Als er zu Ende gesprochen und sie gefragt hat, was sie von Vidar hält, strafft sie ihre Schultern "Ich kann es nicht sagen. Er ist freundlich das stimmt und er scheint auch nett. Wieso sollten wir ihm misstrauen? Er ist auch hier gestrandet? Was würde es ihm bringen wenn er uns tötet oder hintergeht? Welch Beweggründe sollte er haben? Aber wenn ihr meint zweier Wachen sind besser. Dann tun wir das. Ihr seid der Krieger und Mann hier" sagt sie und entdeckt Vidar wie er mit einer Kiste aus dem Wasser kommt. "Schau er hat was entdeckt" sagt sie und deutet auf Vidar. "Helfen wir ihm komm!" ohne abzuwarten steht sie auf und geht auf Vidar zu. Doch vor dem Wasser bleibt sie stehen und schaut zu Vidar. "Ssollen wir dir helfen?" fragt sie ihn.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 5:31 pm

Vidar schnauft etwas, als er die Kiste auf den Strand hievt. Seine Kräfte sind noch lange nicht zurückgekehrt und die Aktion hat ihm einiges an Kraft gekostet. Als Alauna auf ihn zutritt, schnürt er gerade die Hose zu, wobei er ansonsten komplett nackt ist. Sein Blick hebt sich zu ihr empor und er nickt ihr sachte lächelnd, und noch immer durchatmend zu.

"Normalerweise würde ich die schon schaffen, aber ich wäre über Hilfe dankbar. Ich habe sonst noch etwas Käse und einen Lederschlauch, wahrscheinlich mit Wasser gefüllt, gefunden. Tragen wir die Kiste zum Feuer, zu zweit sollten wir es schaffen."

Er packt die Kiste dann an und wird dann, so sie mit zugreift, zum Feuer gehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 5:55 pm

Goron ist Sichtbar überrascht von Alaunas Fragen. Er hatte gar nicht einfach nicht damit gerechnet und fühlt sich zuerst ein wenig vor den Kopf gestoßen, denn er ist nicht der Meinung das er etwas unvernünftiges gesagt oder vorgeschlagen hätte.

Und bevor er sich neu sammeln kann um Alauna ein bisschen Lebenserfahrung teil werden zu lassen aus persönlich erlebten Erfahrungen, ist sie auch schon auf den Weg zum Wasser zu Vidar.

Goron beobachtet das Geschehen und wie die beiden eine Kiste heran ziehen und diese wohl hier her zum Feuer tragen möchten. Dabei denkt er nochmal an Alaunas Fragen und muss nun darüber schmunzeln. Als er etwa in ihrem Alter war, ging er auch trotz seinem bis dahin Erlebten noch unbeschwerter durchs Leben und war viel vertrauensseliger als heute. Seine Erfahrungen im Laufe seiner Zeit haben ihn aber mehr Vorsicht gelehrt und er wägt nun kritischer ab als früher.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 5:58 pm

Alauna mustert Vidar direkt und ohne ihren Blick zu verstecken und grinst kurz. Dann aber wartet sie bis Vidar soweit am Land ist, dass das Wasser nur noch ihre Knöchel um spielt und greift dann zu. "Diese Kiste ist wirklich schwer!" ächzt sie und trägt die Kiste zusammen mit Vidar zum Feuer. Zwischen zeitlich schaut sie zu Goron "Helf doch mal oder muss eine Frau die Arbeit eines Mannes verrichten?!" ruft sie Goron zu und hievt die Kiste mit Vidar weiter zum Feuer. "Warte ich brauche ein Pause!" sagt sie und lässt die Kiste auf den Sand sinken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 6:05 pm

Die Kiste scheint schwerer als vermutet.
Als Alaune vorwurfsvoll verlangt das Goron mit anpacken soll. Kommt er dieser Aufforderung nach und wirkt leicht verstört, da er nicht ahnen konnte wie schwer die Kiste wohl ist und daher auch den Vorwurf nicht nachvollziehen kann.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 6:10 pm

Setzt die Kiste ab, als Alauna ihn darum bittet und nickt. Dabei wischt er sich mit dem Handrücken über die Stirn. Sieht dann zu Goron, als jener zu Hilfe eilt und er nickt und lächelt ihm zu.

"Danke. Doch schwerer als gedacht. Vermutlich von Wasser vollgesogen. Bringen wir es in die Nähe des Feuers, damit wir die Wärme dabei haben und hoffen, dass nicht nur unnützer Krempel drin ist."

Zusammen mit Goron trägt er die Kiste dann zum Feuer und stellt sie ab. Den Trinkschlauch und das Säckchen mit dem Käse und dem matschigen Brot legt er zur Seite und betrachtet die Kiste. Er sucht dabei nach einer Möglichkeit, zum Öffnen anzusetzen und dass dann auch, wenn möglich, zu tun.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 6:40 pm

Viele Möglichkeiten hat Vidar nicht. Entweder er versucht das Schloss mit einem Dietrich zu knacken oder er geht die Sache rustikal an und versucht jenes zu zerstören. Ansonsten kann er sich natürlich auch ganz klassisch auf die Suche nach dem zugehörigen Schlüssel für das Schloss der Kiste machen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 6:49 pm

Alauna lehnt sich mit ihren Armen auf ihren Knien und atmet erledigt und schaut zu wie die beiden Männer die Kiste zum Feuer tragen und folgt den beiden dann. Am Feuer angekommen mustert sie die Kiste "Hmm, es wäre gut für uns wenn da was sinnvolles drin ist. Vielleicht hilft mit einem Stein drauf haun?" mutmaßt sie und beginnt sogleich nach einem großen Stein zu suchen, der dafür geeignet scheint. "Der da, Schau!" sagt sie zu Vidar und deutet auf einen Stein der in einiger Entfernung zum Feuer im Sand liegt. Er muss vom Wasser dort hingespült worden sein. Vermutlich bei Flut. Dann schaut sie zu Goron "Wenn ich dich vorhin ungerecht angefahren habe tut es mir leid!" sagt sie in seine Richtung.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 7:09 pm

Vidar sieht etwas ratlos auf die Kiste. Er hatte keine Ahnung wie er das Schloss knacken sollte. Auf Alaunas Ausruf hin sieht er zu dem Stein und holt ihn dann. Allerdings wartet er noch mit dem Aufschlagen und ruht sich neben dem Feuer aus. Sollten sie ihr Gespräch erstmal beenden.

Dann würde er an Goron gerichtet freundlich Fragen: "Habt Ihr vielleicht eine andere Idee, die Kiste aufzubekommen? Mit Gewalt geht vielleicht etwas kaputt."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 7:36 pm

Es wäre töricht und würde zu nichts führen, wenn Goron nun den beleidigten markiert.
Also bemüht er sich, es toleranter zu sehen um wieder zu seinem normalerweise fröhlichen gemüht zurück zu finden. Um dies leichter zu bewerkstelligen ruft er schöne Erinnerungen in sein Gedächtnis wach, was ihn auch umgehend fröhlicher stimmt und ihm auch anzumerken ist.

Er lächelt Alauna an und sagt: "Danke, ist schon - wieder gut."

Dann betrachtet auch Goron die verschlossene Kiste und begutachtet dabei eindringlich Schloss und Schaniere. Dabei wünscht er sich nun er hätte sich in seienr bisherigen zeit als Gerätemacher auch mal ausgiebiger mit Dietrichen zum Schlösser knacken befasst. Er kennt sich zwar mit Schlössern und Scharnieren aus aber in öffnen mit Hilfe von Dietrichen ist er bestenfalls ein leihe und müsste lange herrumdoctern.

Er könnte vermutlich einen passenden Schlüssel anfertigen wenn er das Schloss lange und ausgiebig mit Hilfe von Licht genau studiert, aber das würde viel Zeit benötigen.

Daher enscheidet er sich für den schnellsten aber radikalsten weg - also aufbrechen.
Sobald er durch intensives Analysieren feststellt ob Scharniere oder Schloss die größere Schwäche darstellt würde er Hammer und Flachmeißel aus seienr Werkzeugtasche kramen und sich an die Arbeit machen die Kiste zu öffnen.

Zu Alauna sagt er: "Schön zu sehen und zu hören wie Kreativ ihr seit bei Ideen um die Kiste zu öffnen."
An beide gewant redet er weiter:
"Wenn keiner von euch etwas dagegen hat, werde ich mich an die Arbeit machen und die Kiste öffnen. Als Gerätemacher bin ich Fachkundig und dürfte am schnellsten Erfolg haben denke ich. Außer jemanden von euch hat einen Dietrich und kann damit umgehen, dann überlasse ich gerne den vortritt."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 7:43 pm

Alauna schaut noch einige Zeit zu Goron und versucht herauszufinden ob sie noch einen Hauch von Ärger oder ähnliches finden kann. Doch Fehlanzeige nichts ist ersichtlich. So musterte sie die Kiste und beobachtet Goron. "Mach du nur. Ich kann ja nicht untätig herum sitzen. Und wenn du eine nicht ganz so laute Lösung hast. Ist das doch gut!" sagt sie und dreht sich dann zum Feuer. "Ich werde mir mal de füße vertreten" sagt sie und geht los
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 10:17 pm

Jizai erwacht nach einem gefühlt langen Schlaf mit ausgebreiteten Haaren im dreckigen Sand des Strandes. Um ihn herum liegen eine Menge Trümmer und die verschrumpelten Leichen von Passagieren der Salas. Er schmeckt immer noch einiges vom salzigen Wasser in seinem Mund, was in ihm einen unglaublichen Durst hervorruft. Zudem liegt der süßliche Geruch von nassem Tod in der Luft. Wahrscheinlich kann er es als Wunder ansehen, dass er überlebt hat. Seine leichte Rüstung hat sicherlich ebenso etwas dazu beigetragen - mit einem Kettenhemd wäre er sicherlich wie ein Stein gesunken. Was allerdings kein Wunder ist, ist die Tatsache, dass sein verfluchter Freund ihm während der ganzen Strapazen keinen Schritt von der Seite gewichen ist. Die Sonne des milden Tages blendet ihn, als er nur blinzelnd eine Person langsam auf sich zukommen sieht.
----------------------------------------------------------
Goron macht sich schließlich an die Arbeit und findet recht schnell die Schwachstelle der Kiste. Die Scharniere an sich scheinen wirklich von guter Qualität zu sein, aber das Schloss hat schon bessere Tage gesehen, sodass er es schaffen kann es mit seinem Werkzeug aufzubrechen und schließlich zu entfernen - aber dies wird einige Minuten in Anspruch nehmen.

Währenddessen macht sich Alauna auf den weiteren Strand zu erkunden, und dabei vielleicht einen Weg aus der Bucht zu finden, denn irgendwo gibt es vielleicht einen Zugang zum Landesinneren, ansonsten müssten die Gefährten wohl die nassen Klippen besteigen. Nachdem sie weitere Trümmerteile und tote Leiber passiert hat, sieht sie von weitem, dass eine der vermeintlichen Leichen, welche mit einer roten Rüstung bekleidet ist, sich zu bewegen scheint.

Kirr, Ilysa und Taranis spazieren über den malerischen Friedhof, als der Iskai plötzlich aus der Ferne eine weibliche Person in einem langen Gewand entdeckt. Dazu scheint sich etwas zwischen Trümmerteilen zu rühren, vielleicht ein Mensch, Iskai oder sogar Tier. Genau kann selbst er es nicht erkennen. Leider trübt der salzige Todeshauch seinen Geruchssinn, weshalb er von hier aus nicht mehr in Erfahrung bringen kann.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 10:29 pm

Ginji wacht auf, das helle Sonnenlicht blendet ihn. Er hustet noch etwas Wasser aus. Er atmet schwer und versucht seine Gedanken zu sortieren...doch alles war noch so verschwommen. Dieser Geruch...er war ihm wohl bekannt...so viele mussten bei dem Unglück gestorben sein. Nun erinnerte er sich wieder, sofort versuche er aufzustehen. Er hatte schon schlimmeres erlebt, ddenkt er und wackelt noch etwas als er eine Gestalt erkennt. Sofort geht Jizai wieder in die Knie. Langsam kann er mehr erkennen und die Gestalt von Alauna wurde klar sichtbar. Wo war er nur gelandet? Nun das war auch egal...sie konnte ein potenzieller Feind sein...also legt er seine Hand an das Katana, welches seine linke Hüfte ziert. Fest umschließen seine Finger den Griff.

"Mit wem habe ich es hier zu tun...? Seit ihr Freund oder Feind?"

Er versucht seinen Atem zu beruhigen und schafft es sogar nach wenigen Sekunden. Jedoch hustet er immer wieder. Natürlich ist ihm nicht entgangen dass die Klinge seiner Vorfahren weiterhin um seinen Rücken geschnallt war.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 10:44 pm

Alauna geht langsam und untersucht die Bucht und die Felsen genauer. Auch schaut sie sich um, ob sich irgendwo eine kleine Spalte auftun würder und somit ein Weg ins Innere des Landes preis gibt.
Und dann kneift ihre Augen zusammen als sich eine der vermeindlichen Leichen zu bewegen beginnt. Als sie näher tritt sieht sie, dass es sich um ein Mann handelt auch merkt sie dass er sofort die Hand an die Waffe legt, die er bei sich führt. Alauna bleibt stehen und zwar auf sicheren Abstand und hebt ihre Hände und dreht sich um sich selbst. Ihr Herz klopft dabei doch mehr als sonst. Sie wurde schon lange nicht mehr bedroht und das zeigt sich jetzt in dem ihr Herz stark das klopfen anfängt"Ich bin harmlos. Ich bin von der Salas und wie 2 weitere Männer hier gestrandet. Ich trage auch keine Waffen bei mir, seht ihr!" erklärt sie. "Ich bin Alauna" stellt sie sich vor. "Ich bin ein Freund" sagt sie noch und hofft, das er die Hand von der Waffe nimmt. "Nehmt eure Hand von eurer Waffe, ich will euren Tod nicht!" sagt sie und schaut sich nochmals um. Ob sie irgendwo einen Weg findet?? sie hofft es. Denn Klettern wäre wohl eine sehr heikle Aktion denkt sie sich und schaut dann zu dem Mann der noch immer im Wasser am Strand liegt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 11:02 pm

Langsam erhebt sich Jizai während er den Worten von Alauna lauschte. Seine Hand umklammerte vorerst noch die Klinge. Sein Husten hatte augehört und als sie ihre Worte beendet hatte, nimmt er seine Hand vom Schwert.
Normalerweise hätte er auf die Aussage "ich will euren Tod nicht" hin, sofort zu seinem Schwert gegriffen...doch er ist noch zu schwach um kämpfen zu können.

"Ihr wart also auch auf der Salas...ich bitte meine Unhöflichkeit zu entschuldigen, mein Name ist Ginji Jizai...sehr erfeut..."

Er blickt auf und seine Augen funkeln Alauna an, langsam geht er auf sie zu. Als er bei ihr ankommt musterte er sie noch einmal grimmig von oben bis unten.

"Wo sind die anderen Männer?"

Jizai blickte sich um und betrachtete die Umgebung. So viele Leichen hat er selten gesehen. Eventuell hatten sie etwas nützliches bei sich. Ohne ein Wort geht er auf ein paar Trümmer zu und wirft sie zur Seite. Es ist ihm nicht klar wie lange er auf dieser Insel bleiben musste, also musste er so viel zusammensuchen wie möglich. Als er nicht fündig wurde geht er zu Alauna zurück. Wieder mustert er sie grimmig.

"Für wieviele Tage habt ihr Proviant?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 11:09 pm

Alauna schluckt und bleibt stehen wo sie ist. Der grimmige Blick von dem fremden Mann hebt sich über seine Aktion das er die Hand vom Schwert genommen hat hervor und löst bei ihr pures Unbehagen aus. Sie strafft ihre Schultern "Wir lagern dort hinten" Sie deutet mit einer Hand hinter sich. "Proviant wir haben wenig, vieles ist durch das salzige Wasser kaputt gegangen. Wir wollen nicht am Strand bleiben!" äußert sie sich und schaut dem Mann der sich Ginji Jizai direkt in die Augen. "Kommt!" mit diesen Worten dreht sie sich herum und geht ohne auf Ginji zuwarten zurück. Sie geht mit schnellen Schritten. Denn noch immer fühlt sie sich unbehaglich. Der Blick und die kurzen knappen Antworten von ihm lassen auf ihrer Haut eine Gänsehaut zurück. Als sie Goron und Vidar vor sich sieht, seufzt sie erleichtert. "Ich habe noch jemanden gefunden!" ruft sie den beiden Männern zu.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 11:14 pm

Goron macht sich ans Werk, er weiß genau was er zu tun hat. Fachkundig setzt er den Flachmeisel an und führt zwei präzise Schläge mit dem Hammer aus. Dann setzt er an eiern weiteren Stelle an und führt einen Schlag aus. Nun nochmal an der ersten stelle zwei zusätzliche Schläge. Jetzt noch an einer dritten stelle vier Hiebe.
Das sollte es gewesen sein
denkt sich Goron und setzt den Flachmeisel so an das die Kiste sich öffnen lässt. Er holt aus und schlägt voller Erwartung zu...
Nichts! Warum?
Denkt er sich, ich hab alles richtig gemacht sie müsste sich öffnen lassen
das hatte nichst mit Glück oder Pech zu tun. Also muss er was falsch gemacht haben oder ihm ist etwas entgangen.
Er sitzt grübelnd vor der Kiste und überlegt was nicht stimmt. Es fällt ihn wie Schuppen von den Augen und er grinst als ihm sein Fehler klar wird. Er hatte nicht mit einbezogen wie sich die Veränderung wegen dem Wasser mit verhaltet. Da er seinen Fehler nun erkennen kann weiß er auch an welchen stellen er nochmal ansetzen muss damit sich die Kiste öffnet er macht sich sofort wieder ans Werk und schafft es endlich die Kiste zu öffnen. Gespannt öffnet er forsichtig den Deckel der Kiste um zu erspähen was sich darin befindet und entdeckt....
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 11:20 pm

"Hm..."

antwortet Jizai kurz und knapp und folgt Alauna. Immernoch ist sein Blick auf sie gerichtet...er konnte sich keinen Fehler erlauben, schließlich kannte er diese Person nicht und das hier war fremdes Gebiet. Endlich erreichten sie er Ziel und Jizai schaut an Alauna vorbei um die beiden anderen Gestalten zu erkennen. Dabei entgeht ihm nicht ihr seufsen, hatte sie etwas zu verbergen?
Nun das ist auch egal, dachte er und blieb neben Alauna stehen.

"Mein Name ist Ginji Jizai..."

Er fragt gernicht erst nach ihren Namen...schließlich würden sie sich schon sehr bald trennen, denn wenn Jizai es logisch betrachtete, waren seine Chancen alleine zu überleben höher, als mit einer ganzen Gruppe von Menschen, denn schließlich war der Proviant rare. Auch diese Beiden Personen mustert er scharf, bevor er weiter sprach. Seine Hand legt er locker auf dem Griff seines Katanas ab. Er wollte jederzeit bereit sein es zu ziehen, ohne viel Augenmerk auf seine Vorbereitung zu lenken. Er legte seinen Rucksack neben sich ab und legte sogleich wieder die Hand locker auf das Katana.

"Ist euch bekannt wo wir uns hier befinden? Was ist überhaupt passiert, von was wurden wir angegriffen...?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Apr 03, 2013 11:35 pm

Für die Größe der Kiste entdeckt Goron wirklich nicht viel Großartiges darin. Zwischen mehreren zusammengerollten unbeschriftete Schriftrollen liegt eine beschriftete, ein umgeworfenes Fläschchen mit goldener Tinte und ein Federkiel. Dazu gesellt sich ein Siegelring, eine purpurfarbene Kerze und drei Streichhölzer.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 12:25 am


Nachdem sie eine Weile an dem von Leichen und einzelnen Brettern gesäumten Strand entlanggegangen sind, entdeckt Kirr in der Ferne eine scheinbar menschliche, weibliche Person, welche nun auf das Wasser zuläuft. Kurz darauf erhebt sich eine weitere Gestalt in exotischer Rüstung von dort und beide entfernen sich raschen Schrittes den Strand entlang.

Er wendet sich zu Ilysa um und meint: "Hey, da vorne scheinen Überlebende zu sein. Geht beide etwas langsamer, wir wissen nicht, ob sie auch wirklich Überlebende sind und ob sie uns wohlgesinnt sind. Ich laufe schon einmal vor, da ich wahrscheinlich besser kämpfen kann als du. Aüßerdem kann ich sie wahrscheinlich schneller abhängen. Bereite dich schonmal auf etwaige Zaubergefechte vor, da bist du sicher besser las ich."

Kaum hat er dies gesagt, lockert er sein Jagdmesser, zückt er den Bogen und läuft los in Richtung der Personen.

Er wird erst wider langsamer werden, wenn die Personen in guter Sichtweite für ihn sein werden, dann wird er sich mit aufgelegtem Pfeil und leicht angespanntem Bogen nähern....
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 12:50 am

Gorons Augen leuchten vor Freude als er den Inhalt der Kiste erkennt.
Überaus glücklich über diesen kostbaren Fund und die zusätzliche Tatsache und Erkenntnis das die Kiste dicht gehalten hat und somit der gesamte Inhalt noch zu gebrauchen ist eine weitere überaus erfreuliche Feststellung.

Dann hört er Alauna rufen und das sie jemanden mit bringt. Umgehend schaut er in die Richtung aus der er das Rufen vernimmt und erspäht bei Alauna eine Gestalt in Rüstung die sich mit Alauna nähert.

Als sich die fremde Gestalt immer mehr nähert, überkommt Goron ein ungutes leider nur all zu vertrautes Gefühl. Der Mann bei Alauna wirkt bedrohlich und das wird mit jedem schritt klarer als dieser näher kommt.
Goron schließt langsam den Deckel der Kiste und erhebt sich dabei. Seine Taschen und der Rucksack befinden sich derzeit auf den Boden was ihm in der gespannten Lage durchaus willkommen ist, da er so nicht davon behindert wird.

Die rote Rüstung und die unangenehme Ausstrahlung des Mannes tun ihr übriges dazu, das bei Goron sämtliche Alarmglocken läuten. Das dieser auch noch eine Hand auf seiner Waffe ruhen lässt macht das Gesamtbild nur noch bedrohlicher.
Goron erkennt die Bewaffnung und kann dadurch die Gefahr die dieser Mann dar stell und die Bedrohung sehr gut einschätzen. Er überlegt fieberhafft, denn gelich werden sie da sein, ob er die Bolzenschleduer einsetzt solange er einen Nahkampf vermeiden kann, der sehr riskant sein würde. Er benutzt seinen Zauber (Zustandssicht) um sofort zu erkennen in welcher Verfassung sich der Mann in rot befindet. Er erkennt die Verfassung und schätzt nun seine eigene Chance in einem Nahkampf zu Triumphieren erheblich besser ein da er sich selbst wohl in der viel besser Verfassung befindet.
Er entschließt sich die Person näher kommen zu lassen und wartet vorerst ab.
Als der Mann in rot seien Rucksack ablegt und gleich wieder die Hand am Katana hat, macht sich auch Goron bereit so das er seine beiden Schwerter sofort benutzen kann wenn nötig.

Dann antwortet er ohne die Gestalt aus den Augen zu verlieren fixiert diese dabei.
"Wir befinden uns nicht mehr auf Albion, soviel ist sicher. Die Salas ist gekentert, warum? Darüber können wir derzeit nur Spekulieren."
weiterhin Muster er den unbekannten Mann, bereit unverzüglich zu Kämpfen wenn sich die LAge nicht umgehend entspannt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 1:00 am

Alauna merkt die gespannte Stimmung und fühlt sich selbst unwohl. Sie stellt sich hinter Goron und Vidar und bringt so einigen Abstand zwischen sich und Ginji. Wieso wirkt er so bedrohlich fragt sich Alauna und mustert ihn nochmals. Sie schluckt "Wir wissen nichts über das Land oder die Insel hier. Und was oder wer sich darau auf befindet wissen wir auch nicht" ergänzt sie Goron's Ausführungen. Sie schaut zum Boden und dann wieder zu Goron und Ginji. Sie hofft jedoch, dass sich die Situation entschärfen würde. Doch irgendwie kommt in Alauna das Gefühl auf, dass es noch zu einem Kampf kommen wird. Sie spannt die Schultern. Trotz ihres jungen Alters, kannte sie so Anfänge von Kämpfen recht gut. Sie öffnet den Mund, schließt ihn aber sofort wieder, nur um ihn wieder zu öffnen "Wir sollten uns nicht so misstrauisch beäugen. Wir sind alle hier ob wir wollen oder nicht!" sagt sie mit der Hoffnung das alle Männer sich etwas entspannen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 1:34 am

"Also haben wir tatsächlich eine andere Welt erreicht..."

Im Gegensatz zu allen anderen war Jizai kein bischen angespannt. Er war ruhig, doch behält seine Pose bei. Dann mustere er nacheinander Goron, Vidar und nocheinmal Alauna...sein Blick fährt zu ihren Waffen. Wenn sie ihn überfallen würden, würde es wohl schwer werden zu entkommen, dessen war sich Jizai bewusst, doch behielt er seine Ruhe bei. Er lächelt leicht, als er sieht wie Goron sich bereit machte. Sollte er ein kleines Spielchen mit ihm wagen? Nein...diese Situation würde nur unnötig verkompliziert werden, wenn es zu einem Kampf kommen würde, dessen war sich Jizai bewusst, dennoch juckt es ihn in den Fingern...ihm war klar, dass andere Überlebende jederzeit einen Überfall starten konnten.

"Nun ich weiß nicht was ihr nun tun werdet...aber ich werde hier nicht abwarten bis mich ein langsamer Tod ereilt."

Er denkt kurz nach und nimmt die Hand von seiner Klinge. Es war wohl nun an der Zeit logisch die ganze Situation zu überdenken. Jizai will mit dem lockern seines Griffs, die Bereitschaft ausdrücken, zu kooperieren. Mit Verletzungen würden wohl alle Überlebenschancen auf 0 sinken...es ist wohl doch besser mit ihnen zusammen zu arbeiten...zumindest bis sie eine feste Nahrungsquelle gefunden haben.

"Also...da wir wohl alle im selben Boot sitzen...sollten wir über unsere nächsten Schritte nachdenken. Jeder sollte sein Gepäck offenlegen...falls ihr eine Kooperation wünscht..."

Nun fährt Jizais Hand wieder kurz zu seiner Klinge...

"...falls ihr ablehnt...und gedenkt mich zu überfallen, werde ich mich jedoch zur Wehr setzen..."

Er wartet auf ihre Antwort, gespannt ob sie wohl einen Kampf wollten...

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 2:33 am

Kirr nähert sich weiter den drei Personen, erkennt dabei Goron zwischen einer Frau neben einer Kiste und einem seltsamen Krieger, der Kirr den Rücken zuwendet, stehen. Er entspannt den Bogen, lässt jedoch den Pfeil bei genauerer Betrachtung der Situation, die sich ihm bietet, aufgelegt.

"Hey, Goron! Freu mich dich lebend zu sehen! Und auch die Frau, die du nach unten getragen hast" (es spielt ein verschmitztes Lächeln un seine Schnauze) "Aber wer ist dieser Herr in der Rüstung? Bedroht er euch etwa?" Er hebt den Bogen wieder etwas an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 11:07 am

Vidar betrachtet zuerst Gorons Versuch, die Truhe zu öffnen und schaut dann auch neugierig hinein, als dieser es schafft. Allerlei Kram, das würde eine Untersuchung wert sein. Als dann Alauna zurückkehrt, mit diesem seltsamen Mann schätzt er die Situation ersteinmal ab und hält sich schweigend im Hintergrund.

Er selbst hatte nur einen Dolch dabei, das würde gegen die Bewaffnung dieses Kriegers nicht helfen. Allerdings sah er auch erschöpft aus.
Das Geplänkel geht seinen Weg, wobei dieser bedrohliche und unangenehme rote Krieger anscheinend so seine Wirkung auf die anderen beiden tut. "Ein rauer und harter Bursche", denkt sich Vidar, "nur keinerlei sozialen Fähigkeiten, wie es scheint. Und ein schlechter Lügner, der verbirgt etwas."

Als Kirr dann auftaucht und Goron anspricht, erhebt sich Vidar letztendlich und macht einen Schritt auf Jizai zu. Dabei ist er nur mit seiner Hose bekleidet, der Dolch am Gürtel, und sonst nackt.

Er sieht kurz zu Kirr rüber und ruft.

"Nehmt Eure Waffe herunter, werter Iskai. Wir haben hier nur ein Missverständnis."

Vidar beginnt dann einen Versuch, Jizai zu "Überreden". Dabei versucht er ernst und sachlich zu wirken.

"Grüße. Wie Ihr seht, sind wir recht viele. Wir haben nicht vor, Euch zu verletzen oder auszurauben. Wir sind gemeinsam auf diese Mission gegangen um gemeinsam etwas zu erreichen. Daran ändert auch unser Schiffsbruch nichts. Lasst die Feindseligkeiten bleiben, denn sie stören unser Voranschreiten, sowie unsere Rückkehr zu Albion. Das hier ist kein Überlebenskampf auf einer Strafkolonie.

Wir kooperieren mit Euch."

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 6:03 pm

Goron entspannt sich merkbar also er Kirr hört und er diesen dann auch sehen kann.
Seine Haltung ändert sich und seine Gesichtszüge entspannen sich langsam.
Langsam und gut sichtbar entfernen sich seine Hände aus der Nähe seiner Schwerter.

"Der junge Mann hat recht, es würde in unserer derzeitigen Lage keinem von weiterbringen wenn wir uns nun gegenseitig angreifen. Seit also bitte so freundlich und nehmt die Hände von eurer Waffe. Wir würden uns dann alle deutlich wohler fühlen."

Dann guckt er wieder zu Kirr der sich weiter nähert und ist sehr erleichtert das der Kluge freundliche Iskai überlebt hat.

"Kirr, wie schön euch auch unter den lebenden zu sehen, ich freue mich sehr das euch der Tot erspart blieb. Und ja ich komm mir in der tat bedroht vor von dem Fremden. Ich hoffe aber inständig das der gute Mann Vernunft zeigt und wir uns alle entspannen können."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 6:26 pm

Am Horizont ist eine verschwommene Gestallt zu erblicken, es ist Ilysa und ihr Pferd, das sichtbar viel tragen muss. Langsam nährt sie sich der Menschengruppe. Kurz überlegt sie ob sie vielleicht eine musikalische Täuschung machen soll, lässt es aber bleiben endlich bei den anderen angekommen schnaubt Taranis sehr laut, , weil er unglaublich viel tragen muss. „Ich bringe uns unsere Sachen, das Feuer ist übrigens immer noch an“, so Ilysa die auf Kirr zu geht, mittlerweile hat sie sich etwas angmezogen und zwar ihre grüne Bluse und die braune Hose. Ihre restliche Kleidung trägt das Pferd. „Hier dein Hab und Gut“, sie streckt es ihm entgegen. Während ihres Auftretens hat sie jede einzelne Person gemustert, jedoch kein Interesse jemand anders als den Iskai an zu sprechen. Von der schier angespannten Situation bekommt sie nicht viel mit auch erzeugen die Waffen keine Angst bei ihr, noch füllt sie sich unwohl.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 6:32 pm

Kirrs Gesichtszüge entspannen sich, seinen Bogen jedoch steckt er noch nicht weg, der Krieger in der seltsamen Rüstung ist ihm im Moment noch zu gefährlich. Immerhin hat der die Sehne schon vorher entspannt und mehr Risiko ist er im Moment wirklich nicht bereit einzugehen.

"Nehmt eure Hand weg von eurem, ähm, Schwert, Krieger! Keiner hier möchte euch etwas böses! Wir werden schon noch genügend Feinde hier antreffen, da müsst ihr euch nicht aufspielen! Wer seid ihr überhaupt und wer ist dieser Umajo bei euch?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 6:49 pm

Jizai nimmt die Hand von seiner Waffe als sie ihre Reden beendet hatten, er seufste leise. Nach einer kurzen Stille kniet Jizai mit dem linken Bein zuerst nieder und zieht sogleich das zweite Bein nach um sich wie im japanischen Stil üblich hinzusetzen. Er legt zuerst seine linke Hand vor sich auf den Boden und die andere folgte. Beide Hände bildeten ein Dreieck und sofort begann er sich zu verbeugen.

"Ich bitte um Entschuldigung einen falschen Eindruck hinterlassen zu haben...ich war nur vorsichtig...ich hoffe dass weitere kooperationen friedlich verlaufen werden...meine Klinge und mein Hammer werden euch auf eurer Reise begleiten, solange es von Nöten sein wird..."

Nun erhebt sich Jizai wieder und nimmt erst die rechte und dann die linke Hand zurück, beide legt er immernoch knieend auf seinen Oberschenkeln ab. Er betrachtet sogleich die neu angekommenen Personen und nickt auch diesen zum Gruß zu. Sein Blick fällt auch auf das Pferd, welches er genauer musterte. "Ein schönes Expemplar" denkt er nur und wandet sich wieder dem vor sich befindenden Goron zu. Doch nicht lange betrachtet er Goron, denn schon steht Jizai auf und zwar zuerst mit dem linken Fuß. (Traditionen um Traditionen xD).

Er wendet sich nun dem Iskai zu.

"Erneut möchte ich mich für mein Benehmen entschuldigen...als Krieger ist es nun wohl meine Pflicht meine Schuld zu begleichen und ebenfalls euch auf eurem weiteren Weg zu begleiten. Mein Name lautet Ginij Jizai."

Was hat Jizai nur für eine komische Einstellung, erst bedrohlich, dann hilfsbereit...doch gebat es ihm seine Ehre, nun den Fehler den er begangen hatte zu begleichen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 7:09 pm

Alauna hat die gesamte Zeit über geschwiegen. Auch als Kirr die Szene betrat sagt sie nichts. Ebenso als eine weitere Frau mit Pferd dazu stößt, bleibt sie still. Als der rote Krieger seine Stimme erhebt und sich scheinbar entschuldigt, zieht sie eine Augenbraun hoch und wartete geduldig ab was wohl als nächstes passieren würde. "Wenigstens haben wir diese Situation entschärft und weitere Überlebende gefunden. Das ist doch erfreulich" erhebt sie nun die Stimme. "Ich weis ja nicht was ihr jetzt machen wollt. Aber wurzeln schlagen will ich hier nich. Ich würde vorschlagen wir brechen bald auf. Aber auf meinem Weg am Strand entlang ist mir bisher kein Weg durch die Felsen aufgefallen. Ich werde aber nochmal genauer suchen und vielleicht doch noch einen Pfad finden, anderen falls müssen wir klettern" dabei schaut sie zu dem Pferd und dann zu der Frau. "Ich bin im übrigen Alauna!" sie lächelt dabei kurz.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 7:28 pm

Irgendwie kommt sich Ilysa etwas komisch vor, da steht sie da und hällt ihm seine Sachen hin und er ignoriert sie gänzlich. „Wie dem auch sei“, nuschelt sie und legt sein Zeug ab, denn sie hat sicherlich nicht vor dieses für ihn auf ewig zu tragen, als der Krieger ihr zunickt, tut sie dies ebenfalls, Dabei muss sie leicht schmunzeln. „Ilysa und dies ist Taranis“, so die blonidine. zu Aluana gewant meint sie dann . „Du solltest vielleicht nicht alleine los ziehen, ich kann dich begleiten, wenn es dir lieb wäre, gut bis jetzt scheinst du nur Verbündete betroffen zu haben doch dies kann sich auch rasch ändern, da ist es unklug alleine zu sein in so einer Situation“, meint Ilysa und deutet Taranis an sich hin zu setzen, was dieser auch tut. Nun schaut das Pferd in die Runde und scheint etwas verwirrt zu sein von so vielen neuen Gewichtern.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 7:36 pm

Alauna nickt "Danke sehr freundlich. Gerne nehme ich das Angebot an!" sagt sie zu Ilysa und schaut noch kurz zu den Männern "Wir werden nochmal suchen gehen!" sagt sie und deutet auf sich und Ilysa. Mit diesen Worten geht sie hinter Vidar und Goron hervor und schaut zu Ilysa um sie aufzufordern mit zu gehen. Kurz danach geht sie los und mustert erneut die Steine und die Felsen die den Strand von dem Landesinneren abtrennen. "Ob es da wohl einen Weg hin durch gibt?" fragt Alauna laut und hofft das Ilysa bei ihr ist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Apr 04, 2013 7:53 pm

Er nickt dann zu Jizai, als sich jener entschuldigt.

"Nun, machen wir das beste aus dieser Situation. Eure Fähigkeiten, vor allem als Kämpfer und Schmied sind für uns sicher sehr von Nutze. Diese Welt muss nicht unbedingt friedlich sein."

Er sieht dann zu Kirr, Ilysa und dann auch wieder zu Jizai.

""Dieser Umajo" nennt sich Vidar. Ich bin ebenfalls hier von der Salas gestrandet und habe glücklicherweise überlebt", sagt Vidar etwas bissig ob der etwas unhöflichen Art, so sein Empfinden, so angesprochen zu werden.

Als Ilysa und Alauna sich aufmachen nickt Vidar ihnen sachte zu.

"Eine gute Idee. Gebt Acht auf Euch. Wir schauen mal, was wir hier noch finden oder wie wir weitergehen."
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Kapitel 2: Das unbekannte Land

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