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 Kapitel 2: Das unbekannte Land

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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jun 05, 2013 7:10 pm

Der Samurai hört dem Sprechenden zu...er hat diesen Namen schon einmal gehört...doch wenn er nicht kämpfen konnte war er für Jizai kein interessanter Mann, der es wert wäre weiter über ihn nach zu denken.
Jizai nickt nur, als Kirr spricht und wartet auf eine Reaktion von Coemgen. Mut scheint der Unbekannte zu haben...denn er läuft weiter auf Kirr und Jizai zu.

"Bleibt stehen...oder ich muss euch persönlich bitten euch hinzulegen...also hört lieber auf das was man euch sagt..."

Immernoch die Hand an seiner Klinge macht er einen Schritt nach vorn.
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Koefn
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Jun 06, 2013 3:14 pm

Coemgen bleibt irritiert stehen. "Auf den Boden legen?" Er war ja durchaus damit einverstanden sich in Maschienenöl oder harten Felsboden zu legen, der die Hallen der elternlichen Fabrik zierte... aber hier war er in der Wildnis, hier war es schmutzig und es gab viele Tiere und Krabbelviecher und und und...

"Wäre es genehm wenn ich nicht einfach stehenbleibe?" fragt er in deutlich eingeschüchterten Ton. Sein Lederklamotten kamen ihm schwer, durch das Wasser das sich in ihnen festgesetzt hatte und er merkt das er langsam aber sicher erschöpft war. "Ihr wollt einen Beweiß" murmelt er müde ... hier habt ihr ihn. Er greift langsam und vorsichtig in seinen Werkzeugbeutel und wirft im flachen Bogen einen Schraubschlüssel in Richtung der Truppe. Auf diesem ist sein Name und das Wappen der Firma eingraviert.


Zuletzt von Koefn am Do Jun 06, 2013 9:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Jun 06, 2013 5:08 pm


Kirr nähert sich langsam und mit gespanntem Bogen dem Gegenstand, welcher tatsächlich ein Werkzeug der Erdenmenschen zu sein scheint.
Da scheinbar der Rest der Truppe still und wachsam herumsteht, entspannt er den Bogen nun, da ihm die Arme langsam ermüden, und erwidert dem Iren:

"Scheinbar sprecht ihr zumindest nachweislich größtenteils die Wahrheit! Aber wenn ihr auf der Salas wart, warum hat dann keiner von uns euch gesehen? Oder noch eigenartiger, warum hat man euch nicht am Strand zusammen mit dem Rest gesehen?"
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 11, 2013 12:42 am

Jizai bleibt still als er den Schraubenschlüssel erblickte. Noch ist er sich nicht sicher...denn das gute Stück konnte genauso gut gestohlen sein.
Jizai ist es jedoch klar dass er vorerst nicht unternehmen sollte...falls er doch die Wahrheit spricht sollten sie ihn nicht vergraulen...sie brauchten schließlich jeden Mann den sie kriegen konnten.
Nach Kirrs frage fügt Jizai bestätigend hinzu:

"Stimmt...wir haben euch nicht zusammen mit den anderen gesehen...es ist sehr unwahrscheinlich dass unsere Gruppe euch nicht bemerkt hat..."

Jedoch kann Jizai auch nicht ausschließen, dass sie etwas übersehen haben...schließlich waren sie ziemlich in Aufruhr vor einigen Stunden.
Während Kirr von seinem Bogen ablässt greift Jizais Hand immernoch locker nach seiner Klinge um sie jederzeit ziehen zu können.
Er hofft dass die Sache schnell erledigt wird...schließlich haben sie nicht umsonst das Essen den ganzen Weg hier her geschleppt...falls diese fiecher denn essbar sind denkt er.
In diesem Bezug fällt Jizai ein, dass dort sogar noch ein oder zwei Wesen lagen...die sie möglichst bald abholen sollten.
Sein Blick fällt wieder auf den Schlüssel...die Gravur war unverkennbar...das Wappen wohl bekannt...auch wenn es ein schwacher Beweis war...deutet doch bisher alles darauf hin, dass hier tatsächlich ein Mann namens Coemgen vor ihnen steht.
Jizai hat schließlich eine Idee...wenn Coemgen wirklich mit ihnen aus ihrer Heimat abgereist war...musste er ihnen einiges erzählen können.

"Erzähl uns von deiner Heimatstadt...bitte möglichst viele Details...wenn du aus unserer Heimat kommst...solltest du auch davon sprechen können...danach...werden wir sehen ob du die Wahrheit sprichst..."
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Jun 13, 2013 12:17 pm

Nach der anstrengenden Flucht vor diesen ekligen Insekten artigen Wesen und der Rückkehr zur Gruppe, entschuldigt sich Goron höflich bei allen, da recht erschöpft ist und dringend erholsamen Schlaf benötigt.
Dann such sich Goron eine Stelle die relativ Wetter geschützt aussieht und legt sich dort hin um zu Schlafen. Es dauert auch nicht lange bis der Abenteurer eingeschlafen ist.



Den Neuankömmling und die Konfrontation mit diesen bekommt daher vorerst nicht mit. Bevor sich Goron zum Schlafen begeben hat, bat er Kirr darum geweckt zu werden wenn sich die Mehrheit zum schlafen legen entscheidet. Daher schläft Goron bis der Zeitpunkt eintritt wo er von Kirr geweckt wird.
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Koefn
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jun 24, 2013 2:58 pm

Coemgen platze der Kragen. Er war müde, abgespannt und durchnässt doch er verspürte nicht die Lust für seine Gegenüber den Märchenonkel zu spielen. "WARUM IHR MICH NICHT GEFUNDEN HABT?" brüllte er nun wie von Sinnen. "Was kann ich dafür, das ihr wohl ein Haufen von Blindschleichen zu sein scheint" knurrte er nun deutlich leiser. "Gebt mir mein Werkzeug wieder... ich lege kein Wert darauf mich vor einem Haufen zu erklären, denen wohl nicht bewusst ist, das der Mechaniker sich meist im Rumpf des Schiffes befindet und dadurch die ungeheure Freude hatte mich durch die Wellen zu kämpfen". Es reichte ihm allmählich.. lieber schlug er sich allein durch, er war schließlich Mechaniker, irgendwie würde er schon durch machen!
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jun 24, 2013 5:31 pm

Da Coemgen nicht antwortet ist für Jizai der Fall klar. Dieser Mann wusste nichts über ihre Welt...es wird also langsam Zeit die ganze Sache etwas zu beschleunigen denkt Jizai. Sofort bewegt sich Jizai mit schnellen Schritten auf Coemgen zu und zieht den Griff seines Katanas nach vorn. Dabei zielt er auf den Bauch von Coemgen um diesen durch seine rohe Kraft und den Stoß von den Beinen zu reißen. Noch im selben Zug würde Jizai seine Klinge ziehen und diese auf den am Boden liegenden Coemgen richten. Jizai war klar dass den anderen seine Reaktion nicht gefallen würde, jedoch muss es jemanden geben der etwas Radikaler an das Wohl der Gruppe denkt, findet Jizai.
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alauna
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jun 24, 2013 7:00 pm

*Alauna hatte die gesamte Unterhaltung angehört und Ilsya ignoriert. Sie mochte sie nicht. Sie kam ihr abgehoben vor, als wäre sie etwas besseres. Alauna zog sich aus der Konfrontation zurück. Die Männer würden es richten, da brauchte sie als Magierin nicht mitmischen und noch mehr Leute die auf den fremden Mann los gingen, fand sie als dämlich. Sie schaut zu dem fremden Mann "Meint ihr nicht auch, dass er sich genug erklärt hat?" fragt sie "Ja haltet mich für naiv, dumm oder sonst was!" *sie sah Ilsya an ehe sie wieder zu dem Mann schaut "Wenn wir sind hier alle gemeinsam und sollten uns alle am Riemen reisen!" sagt sie und blickt finster in die Runde
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 25, 2013 10:26 am

Als Jizai sich plötzlich schnell auf den rothaarigen Mann zuwegt, diesen umwirft und sein Schwert, das er blitzschnell gezogen hat, an den Bauch hält, kann Kirr nur staunen.

"Also, Jizai möchte ich ja nicht als Gegner gegenüber treten! Der Krieger ist wahrlich eine Bereicherung für unsere kleine Gruppe!"


Als Alauna solch überaus verärgert ihre Meinung endlich nach längerer Zeit so ungehobelt herausplatzen lässt, denkt sich Kirr seinen Teil, nämlich dass dieses Weibchen entweder ihre "besonderen Tage" hat oder eben eine totale Zicke ist. Ihr Wert für die Gruppe scheint ihm bisher eher gering gewesen zu sein. Mal sehen, ob sie sich noch etwas nützlicher machen wird...


Er hebt nun den Schraubenschlüssel auf, geht auf Jizai zu und meint zu diesem:

"Jizai, lass ihn einfach. Seine Geschichte scheint zumindest nicht unmöglich. Vielleicht wird er ja mal nützlich sein."

Zu Coemgen meint er:

"Steh auf und hilf uns. Tut uns leid, aber wir können nicht einfach jedem dahergelaufenen Typen Vertrauen schenken. Du musst dich beweisen."

Er zeigt auf Jizai und spricht weiter:

"Dieser Krieger hier, fand uns eine Weile vor dir und hat sich der Gruppe gegenüber schon bewiesen. Auch du musst dich nun als hilfreicher Freund beweisen. "

Nach einer kurzen Pause in welcher er überlegt, äußert er:

Kannst du Tiere ausweiden oder kochen? Evtl. kannst du ja als Gelehrter der Gruppe helfen das Floß zu verbessern?!?"


Er dreht sich nun zur Gruppe um und fragt mit einem frechen Grinsen:

"Kennt sich irgendwer mit Kochen oder Pflanzen aus? Also, ich meine besser als ich. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob diese Viecher und falls, welche Teile davon essbar sind."
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 25, 2013 12:08 pm

Goron schläft immer noch und grinst dabei. Er träumt etwas Schönes -von der Vergangenheit, wie sie hätte sein können wenn er andere Entscheidungen getroffen hätte und einen anderen Lebensweg eingeschlagen hätte. Der schöne Traum beginnt zu verschwimmen und er findet sich in einem anderen Traum, in einer Erinnerung seiner ersten Expedition zur Toronto die zur Katastrophe wurde. Das Lächeln beim schlafen von eben noch, weicht inzwischen purem Ensetzen. Sein Schlaf wird unruhig, er bewegt sich und wälzt sich. Nun kann man auch vereinzelnd Worte erfassen die von Goron stammen und sich von ihm lösen während seinem inzwischen sehr unruhigen Schlaf.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 25, 2013 1:27 pm

Kirr hat das Gefühl, dass er etwas wirklich Wichtiges bei dem Tumult vergessen hat. Nach einer Weile hört er Goron im Traum stöhnen und da fällt es ihm wieder ein. Er hat vergessen diesen zu wecken. Er geht auf diesen zu und rüttelt ihn sanft aus seinem Albtraum.
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Koefn
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 25, 2013 4:29 pm

Coemgen rappelt sich mit deutlich verärgertem Gesicht auf und wirft dem sogenannten "Krieger" einen verächtlichen Blick zu. "Haltet diesen Wahnsinnigen künftig in Zaun" murrt er während er auf das Floß zugeht. "Das Floß kann ich mich anschauen ... oder das was ihr als Floß bezeichnet" meint er während er sich innerlich schon überlegt was er alles daran ändern würde. Den Schraubschlüssel nimmt er wieder ansich und betrachtet nachdenklich das Gefährt...als erstes würde er sich eine Übersicht erschaffen...danach würden wohl der "Krieger" und die anderen Holz holen müssen... und Pflanzen die er zu Seilen drehen könnte um diese zu verknüpfen.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jun 26, 2013 7:14 pm

Jizai lässt von Coemgen ab. Mit dem Blick auf ihn fixiert steckt er seine Klinge weg. Dann geht er langsam zurück und wendet sich schließlich schweigend von Coemgen ab. Er hällt vor den Leichen der großen Käfer an und packt erstmal nur einen um ihn zu der Gruppe zu tragen. Mit einem Krachen landet der Erste in Mitten der Gruppe.

"Ich weiß nicht ob das Essbar ist...aber eventuell haben wir Glück..."

Danach geht er zu dem 2. Tier das Kirr fallen gelassen hatte und bringt dieses auch zur Gruppe. Danach hohlt er noch die abgeschlagenen Tentakeln und Beine der Wesen aus seinem Rucksack und wirft sich auf einen Haufen daneben.

"Eventuell finden wir bei der nächsten Jagt etwas besseres...an das wir gewohnt sind..."

Schon geht stellt er sich wieder zu Kirr und sein Blick ruht auf Coemgen. Ihn würde er genau im Auge behalten...Jizai vertraut diesem Mann nicht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Jun 30, 2013 4:50 pm

Kirr hat nach dem Kampf noch 4 intakte Pfeile bergen können. Allerdings gelingt es ihm und Jizai nur 2 der 3 Tiere wieder zurück zur Lagerstelle zu schleifen. Für das letzte Monster müssten sie noch einmal zurückkehren. Zusammen mit Goron dürfte der Iskai in der Lage sein herauszufinden, ob und was von diesen Tieren überhaupt essbar ist. Derweil hat Alauna in ihren Augen brauchbares Zunderzeug zusammengesucht, und ebenfalls schon auf einen kleinen Haufen gesammelt gehabt - sowie auch ein paar Früchte, zu denen Ilysa einen kleinen Teil beisteuert.
Nach dem Streit findet Coemgen etwas vor, was man nur mit sehr viel Fantasie als Floß bezeichnen könnte. Es sind lediglich ein paar Holzstücke auf einem Haufen (alle Personen dürften bei der Fülle an Material dort auf keinen Fall draufpassen) - Seile zur Befestigung kann er bei der vermeintlichen Baustelle ebenfalls keine entdecken (Pflanzen wären natürlich eine Möglichkeit, denn wer weiß vielleicht gibt es in dieser Welt ebenfalls rankenähnliche Pflanzen, wie auf Albion).
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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 03, 2013 7:07 pm

Ilysa verdreht ihre Augen. Sie findet Alauna einfach nur noch kindisch unter unter ihrer Würde. Sie würde sie nun in Ruhe lassen. „Es brintgt uns nichts, wenn wir uns gegenseitig verzfleischen, dennoch ist der neue verdächtig und greift unsere Gruppe an wir müssen uns schützen!“, meint sie und findet seine Handlung zwar recht überstürtzt aber dennoch nachvollziehbar, immerhin taucht hier ein wild Fremder auf und brüllt nun alle an Blindschleichen zu sein, und die Fragen weigert es sich obendreien zu beantworten. Dennoch stimmt sie der Schraubenschlüssel etwas um.

Wegem dem Floss geht sie nun zu Coemgen hin und etschuldigt sich erstmal bei ihm „Es tut mir sehr leid, aber die Fremdheit dieser Welt macht einen eben misstrauisch mit der Zeit, ich hoffe dennoch inständig trotze den verpatzten Startes, dass es uns gelingen wird kamaradschaftlich und respektvoll miteinander umzugehen“, die lächelt und reicht ihm die Hand, unabhängig davon was er sagen oder tun würde würde sie ihm weiter fragen
„Wie kann ich den helfen bezüglich des Flosses?“,
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jul 08, 2013 9:49 pm

Kurz darauf macht sich die Gruppe daran Vorkehrungen für die Nacht zu treffen. Während Coemgen sich über das Floß Gedanken macht, und im Kopf eine Materialliste zurechtlegt, zerlegen Kirr und der wiedererwachte Goron das erlegte Wild. Den Panzer der Insektentiere zu knacken erweist sich als schwieriger als gedacht, doch letztendlich gelingt es den beiden. Darunter scheint sich saftiges Fleisch zu befinden, das sich gut zum Braten eignet. Der Rest der Gruppe kümmert sich derweil um weiteres Feuerholz und Material für das Floß - auch Vidar bringt sich nun vermehrt mit ein. Alle kommen gut voran und als die Nacht hereinbricht, brennt bereits das Feuer. Wenig später wird auch schon das Fleisch gebraten und sogleich verzehrt. Genau wie die Früchte, sind wohl ebenso diese Tiere genießbar. Im Lichte des Lagerfeuers stutzt Coemgen ein paar Holzstücke für das Floß zurecht, bis alle dann letztendlich schlafen gehen. Ginji hat einen Alptraum in der Nacht, der mit seinem Nagato in Verbindung steht, ansonsten erholt er sich ebenfalls genauso gut wie die anderen.

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Die Nacht vergeht auffallend schnell, was für alle verwirrend sein müsste. Außerdem scheint die Sonne geschrumpft zu sein und sich in ein grünliches Farbspektrum verschoben zu haben - weshalb auf allem ein leicht perfider Lichtschleier zu liegen scheint. Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe trotzdem direkt wieder daran das Floß zu bauen, was dank Coemgens Fähigkeiten nun langsam Gestalt annimmt. Zwischendurch werden dann auch die letzten Früchte in der Nähe gepflückt, damit zwischendurch gefrühstückt werden kann - zudem ist das ominöse orange Flusswasser offenbar trinkbar und nicht sehr salzig. Zusätzlich zum Floß, stehen noch Paddel zur Verfügung, um die Richtung des Gefährts besser beeinflussen zu können. Am Schluss machen sich alle gemeinsam daran das große Floß langsam aber sich zu Wasser zu lassen. Dies gestaltet sich jedoch als schwieriger, als gedacht, weil die Strömung des Flusses recht stark ist. Sie befestigen es mit einem Seil aus einer relativ stabilen Ranken an einem großen Baum, sodass alle es mehr schlecht als recht betreten können - zumindest hält es wohl dem Gewicht aller stand.

Als sich dann endlich die ganze Gruppe auf dem Floß befindet und das Sicherheitsseil gekappt wird, geht die wilde Fahrt los. Es dauert nicht lange, da nimmt das durchaus schwere Floß langsam Fahrt auf, als es von der Strömung durch den orangen Fluss getragen wird. Links und rechts schlagen kleine Wellen nach oben und setzen die Passagiere unter Wasser. Nur schwerlich können sich die Leute darauf halten. Mit den Paddeln wird mehr schlecht als recht eine Richtung vorgegeben. Dabei ist es höchstwahrscheinlich nur dem reinen Glück geschuldet, dass das Gefährt nicht auf einen der sich nähernden Felsen im Wasser zerschellt. Der große Wald im Norden wird sehr schnell passiert, da dort ebenfalls der Fluss vorbeizuführen scheint. Das Floß fährt auf und ab, die Fahrt wird Meter für Meter ungemütlicher, auch scheint es sich viel zu schnell zu bewegen, obwohl manche versuchen es mit den Paddeln ein wenig zu bremsen - jedoch vergeblich. Die Fahrt des Floßes findet fast wie von selbst statt und es liegt wahrscheinlich nur in der Hand der Göttin, wohin die Reise letztendlich führen wird.
Nach knapp einer Stunde gabelt sich wohl für die erschöpften Gefährten der Weg des Flusses am Horizont, doch erst als sie näher kommen, ist erkennbar, dass es sich um eine enge U-Kurve handelt. Plötzlich hat Kirr wieder eine seiner unbestimmten Vorahnungen, allerdings kann er ja hier auf dem Floß nur wenig tun. Durch einen Ruck fliegt Vidar fast vom Floß, nur an einer Ecke kann er sich festhalten. Als dann ein größerer Felsen mit dem Gefährt gestriffen wird, löst sich einer des Baumstämme des Floßes. Leider genau der, an dem sich Vidar festgehalten hat. Rüde wird er samt dem Baumstamm von der Strömung mitgerissen - bald darauf sieht man nichts mehr von ihm, da sein Kopf im Wasser untertaucht.

Im nächsten Moment dreht sich das Floß leicht und durch das unverteilte Gewicht kippt es unkontrolliert zur Seite, als es in die Kurve einbiegen will, sodass alle mehr oder weniger runtergerissen werden - Kirr ist dank seiner Geistesgegenwart direkt instinktiv abgesprungen und auf einem Ufer gelandet. Goron hat Glück im Unglück, denn er entgeht in der reißenden Strömung knapp einem Felsen. Coemgen jedoch hat weniger Glück, denn er prallt mit voller Wucht gegen selbigen, wodurch er sich seinen linken Arm bricht.
Kurze Zeit später landet der Gerätemacher an einem flachen Ufer, auch die anderen Gefährten können sich mühevoll dorthin retten. Zufälligerweise liegt Ilysa direkt auf Ginji drauf, während dieser durch das ganze Wasser in seinen Augen und seiner Kehle erstmal benommen ist - von Vidar fehlt weiterhin jede Spur. Kirr hat im Chaos gesehen in welche Richtung seine Kameraden gespült wurden, doch wie es ihnen geht, weiß er noch nicht - und vor allem nicht, wieviele sich retten konnten.

(+)OT:
 
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 09, 2013 3:27 pm

Coemgen erwachte stöhnend mit Schmerzen am linken Arm. Mühsam versucht er sich aufzurappeln, doch der Schmerz beraupt ihm jeder Kraft. Schwerfällig dreht er sich auf dein Rücken und versucht einen Blick auf seine "Gefährten" zu erhaschen. "Alles in Ordnung mit euch?" murmelt er leise. In Wellen schießt er Schmerz erneut in seinen Arm. Stöhnend atmet er ein und aus und versucht die Schmerzen wegzuatment. Dies gelingt ihm selbst nach Anstrengung nicht ...weshalb er vermutet das er sich offentsichtlich etwas ärgeres getan hat... um das genau zu untersuchen fehlen ihm jedoch die Kenntnisse.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 09, 2013 7:23 pm

Ilysa hat das Unlück schon kommen gesehen, und so sieht man die ganze Floßfahrt nichts außer Wut in ihrem Gesicht, vor allem gut lesbar in ihren Augen. Die nun geschlossen sind. Irgendetwas, sie weiß selber nicht was lässt sie diese öffnen, anstatt sie sachte auf zumachhen reisst Ilysa sie förmlich auf, als erstes muss sie sehr arg Husten und die Flüßigkeit in ihrer Lunge sucht ihren Weg nach draußen. Nun endlich realisiert die Blondine, dass sie auf dem Krieger liegt. Refelxartig schüttelt sie diesen, sollte er nicht reagieren würde sie weiter schütteln. Sollte auch diese nicht helfen würde sie einen Mund zu Mund Beatmung versuchen.
„Immerhin kann ich ihn hier ja schlecht sterben lassen“,denkt sie sich. In der ganzen Zeit geht sie aber nicht wirklich von ihm herunter.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 09, 2013 11:32 pm

Noch in der Nacht vor der Abreise hatte Jizai wieder diesen Traum...er sah es wieder...die violett glühende Gestalt mit der Klinge seiner Vorfahren in den Händen forderte ihn zum Kampf. Jizai kam es wie Stunden vor...dieser Kampf forderte ihm alles ab. Schon wurde Jizai entwaffnet...und schon war er wach.

Es war es wohl so weit...das Floß war fertig und die Gefährten machten sich bereit. Doch schnell wurde klar, dass diese Reise kein gutes Ende nehmen würde. Alles geschah enorm schnell. Schon sah Jizai wie Vidar vom Bot gerissen wurde und versuchte noch seine Hand zu packen, doch vergeblich. Dann flog er auch schon selbst vom Floß und kämpfte sich durch die Strömung. Er schluckte viel Wasser doch dachte nicht ans Aufgeben...nein...er würde nicht so einen lächerlichen Tot sterben...niemals. Mit ganzer Kraft hievte er sich an Land, er drehte sich auf dne Rücken...und alles wurde schwarz...

Dann spürt Jizai nur noch ein Schütteln und eine Person die auf ihm sitzt. Er kann kaum atmen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 10, 2013 12:19 am

Ilysa geht endlich von den Körper des Mannes herunter und kniet nun neben diesen. Sie hört sein Herz ab und versucht weiter Mund zu Mund beatmung sowie eine Herzmassage. Sie wünscht sich sehr, dass Alauna nun hier wäre „Tschh nie ist diese Tante da, wenn man sie mal braucht ist sie denn zu irgendetwas nütze?“, denkt die Blondine sich und führt weiter die Herzdruckmassage durch. Würde auch das nicht den gewünschte Erfolg bringen, dass Jizai erwacht so hätte Ilysa auch schon die nächste Idee parat, sie hofft allerdings inständig auf den Erfolg ihrer Aktion. In Gedanken sagt sie sich immer wieder „Komm schon wach auf, mach die Augen auf, werde wach komm schon!“
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 10, 2013 1:34 am

Als Illysa von ihm runter geht und anfängt die Herzmassage durchzuführen wird sofort klar dass es funktioniert. Jizai spukt sofort etwas Wasser aus und rollt sich auf die Seite. Hustend und würgend kommt er zu sich und kann endlich atmen. Sofort dreht er den Kopf zu Illysa.

"ha...was...ist...passiert..."

Fragt Ginji und ihm wird sofort wieder klar was geschehen war. Er errinert sich an Vidar und sieht sich um. Sein Blick fällt auf Coemgen, der Schmerzen zu haben scheint.
Jedoch ignoriert Jizai dies für den Moment und sieht sich in Ruhe weiter um. Neben Illysa waren auch Kirr und Goron, sowie Alauna alle am Ufer.
Immer noch hustend versucht Ginji aufzustehen kurz taumelt er. Mit einem Ruck steht er schließlich da und tastet seinen Körper ab. Anscheinend hatte er seine Schwerte noch bei sich...und was am wichtigsten war, seine Hand fährt nun über das in Leinen gewickelte Schwert auf seinem Rücken, auch Nagato war noch da...

"Ich danke dir..."

Sagt Jizai an Illysa gewandt und verbeugt sich tief vor ihr.

"Ich werde mich bei Gelegenheit erkenntlich zeigen..."

Nach diesem Satz beendet er die Verbeugung.
Er fragt sich ob die Vorräte die sie mit sich genommen haben noch verwendbar oder überhaupt an Land waren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 10, 2013 5:25 pm

Ilysa ist sichtlich erleichtert, dass es funktioniert hat. Die Blondine will gerade seine Frage beantworten, da tut er dies schon selber. Ihre grünen Augen folgen, den seinen und nun bemerkt auch die Blondine endlich die anderen. Sie blickt sich um und checkt erstmal ihre Umgebung erstmal etwas ab. Dann wird sie von Jizai auch schon wieder auf ihn ufmerksam gemacht. „Es ist doch selbstverständlich einen Kameraden im Not zu helfen, Du musst dich deshalb nicht bei mir bedanken und erkenntlich zeigen musst du dich erst Recht nicht“, so das blonde Mädchen. „ich sehe mal nach Coemgen ja, er sieht aus als würde er ebenfalls Hilfe benötigen“ „Schaust du nach den anderen Beiden, Alaune wäre sehr sehr hilfreich nun uns“, meint sie und fasst den Krieger noch einmal an seiner Schulter an, dann würde sie zu Coemgen hinrennen. „Brauchst du Hilfe, kann ich etwas für dich tun?“, fragt sie, obwohl sie selber nicht daran glaubt, aber immerhin hat sie auch Jizai gerettet dies stimmt sie zuversichtlich.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 10, 2013 9:40 pm

Coemgen kniet mit zusammengekrümmten Oberkörper am Strand und hält sich seinen linken Arm. Die Worte von Ilysa erreichen ihn nach und nach. "Kannst du ihn dir mal anschauen ... er schmerzt wahnsinnig" zischt er schwerfällig hervor. Er war dankbar dafür das er wenigstens seine rechte Hand noch ohne Schmerzen und Probleme bewegen konnte. Langsam setzt er sich auf und schiebt den Ärmel zurück um den linken Arm besser sehen zu können. Er erblickt einen geschwollenen Arm, es schießt wieder eine Schmerzwelle durch ihn und er wird kurz ohnmächtig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Fr Jul 12, 2013 1:21 pm


Als Kirr sich reflexartig vom sich in seine Einzelteile zerlegenden Floß durch einen Sprung rettet, schafft er es gerade noch sich am rechten Ufer abzurollen.
Seine Kameraden kann er nicht erblicken.

So läuft er das rechte Ufer entlang zu der Steller, an der er Goron und die anderen vermutet. Er hofft das diesen nichts schlimmes passiert ist. Da der Wald dicht hinter ihm liegt, blickt er sich gelegentlich zu diesem um, denn er möchte nicht wieder von irgendwelchen Wesen überrascht werden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Jul 14, 2013 7:39 pm

Die Gruppe befindet sich in einer Art flachen, sandigen Bucht, wo ein kleiner Hang mit Gestrüpp und Büschen erklimmt werden müsste, um vom Fluss wegzukommen. Am Boden liegen vereinzelte Steine herum, die vom orangen Wasser des Flusses bereits glatt geschliffen sind.
Dem Ginji geht es wieder gut, aber ob dies den ominösen(/nicht vorhandenen) Heilfähigkeiten Ilysas zu verdanken ist, bleibt äußerst fragwürdig im Raum stehen. Als die junge Druidin dann weiter zu Coemgen geht, braucht man wohl kein Meister der Heilkunst sein, um zu sehen, dass der Gerätemacher sich den Arm gebrochen hat. Etwas entfernt liegt dann noch der ebenfalls verletzte Taranis in der Nähe von Goron und Alauna in Sichtweite herum.

Plötzlich landet vor Jizais Füßen - noch bevor sich dieser aus seiner Verbeugung erhoben hat - ein langer Pfeil, der auch gleich im Sand stecken bleibt. Auf dem Hang taucht eine Gruppe fremder Lebewesen auf (8 Personen). Sie sehen aus wie zu groß gewachsene Echsen - aber natürlich nicht vergleichbar mit irgendeinem Wesen von Albion. Außerdem scheinen sie bewaffnet zu sein, denn manche zielen mit Bögen auf die Gruppe, aber noch mehr tragen z. B. Speere und Schwerter bei sich - der Pfeil sollte wohl eine Art Warnschuss sein. Markant dürfte durchaus sein, dass ihre Waffen teilweise aus Knochen bestehen. Bevor sie jedoch anfangen gegenseitig in einer Sprache zu sprechen, welche keiner versteht, bedrohen sie zunächst einmal einige Sekunden die Gruppe mit ihren Waffen. Danach machen die Angehörigen dieser unbekannten Rasse weiterhin keine Anstalten sie zu senken.
----------------------------------------------------
Kirr macht sich schließlich zügig entlang des Flusses auf den Weg die anderen zu finden. Dabei muss er sich durch das Gestrüpp kämpfen, von dem in der Nähe des Flusses sehr viel wächst. Mit seinem ausgezeichnetem Gehört, nimmt er von weitem auf einmal Stimmen wahr, deren Sprache er nicht zuordnen kann. Er kann die Personen nicht sehen, die mit fremder Zunge sprechen, aber er sollte im Gebüsch vor den Blicken jener ebenso geschützt sein.


Zuletzt von Micky am So Jul 14, 2013 8:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Jul 14, 2013 8:02 pm

Schon erblickt Jizai den Pfeil, welcher sich vor ihm in den Sand gebohrt hatte. Sofort dreht er sich zu den Wesen, sein Blick ist finster. Die Wesen musternd zählt er sie durch. Er versteht nicht was sie da reden, dennoch startet er einen Versuch Kontakt mit den Wesen aufzunehmen...auch wenn er sie für diesen Warnschuss bereits jetzt am Liebsten in Stücke geschnitten hätte.

"Wer seit ihr...und warum richtet ihr eure Waffen gegen uns?"

Sprach Ginji ruhig während er die genauen Positionen der Wesen ausmacht um eventuell einen Hinweis auf mehr versteckte Wesen zu erhalten.
Sein Blick fällt dabei auf ihre Waffen...wahrlich schöne Trophäen, denkt Ginji.
Ginji schmiedet einige Pläne doch einer Riskanter als der andere...wenn er doch nur mehr Krieger auf seiner Seite hätte.

"Wer ist euer Anführer?"

Fragt Jizai in der Hoffnung dass sie ihn verstehen würden.
Sein Blick ist nun auf das Wesen fixiert das wohl den Pfeil geschossen hat.



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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Jul 14, 2013 9:34 pm

„Oh der Arm scheint gebrochen zu sein wir müssten zu Alauna, den sie ist Heilerin ich kann so etwas leider nicht, ich dachte es wäre wäre etwas kleines, wie bei Jinzai, dann hätte ich auch heir mein Glück versuchen können, es tut mir Leid“, sie will ihm helfen auf zustehen und zu Alauna zu gehen, als dann der Warmpfeil kommt, stellt sich Ilysa vor den Mann mit dem gebrochenen Arm „Ginzai ich denke reden ist zwecklos!“, so das blonde Mädchen und setzt sofort Schreiangriff auf ihre Gegner ein.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 16, 2013 11:50 am


Kirr kämpft sich, als er die fremden Bewohner hört, nun vorsichtiger durch das Dickicht. Den Bogen in der Hand.



(für den SL: Falls ich die Echsenmenschen sehe, werd ich mich bemerkbar machen und den Bogen langsam wegstecken. Evtl. is das ja ein Missverständnis )
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 16, 2013 12:04 pm

Rappelt sich mit Ilysa's Hilfe auf. Den linken Arm hielt er in Schonhaltung, mit zusammengebissenen Zähnen betrachtete er die seltsamen Echsen. Beinahe amüsiert bemerkte er wie sich die Frau vor ihn stellte. Er verfluchte seinen gebrochenen Arm, unter gesunden Umständen wäre es ihm wohl möglich gewesen die ein oder andere Ablenkung zu bauen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Jul 18, 2013 9:18 pm

Die fremden Wesen verstehen Ginji wohl nicht richtig, auf jeden Fall senken sie ihre Waffen nicht, sondern wollen wohl, dass die Gruppe die ihrigen ablegt und sich somit ergibt. Dies fordern sie mehrmals mit Nachdruck, ohne weitere Angriffe auf die Albionier zu starten. Dann taucht Kirr aus dem Hintergrund auf. Ihm gelingt es kurz die Aufmerksamkeit der Echsen zu erlangen. Allerdings bringt ihm dies nicht viel, da Ilysa ihnen sogleich einen Zauberspruch entgegen wirft, der 6 der 8 Gegner befällt. Nun lassen die Bogenschützen ihre Pfeile fallen und fassen sich an den Kopf, auch einige andere sehen irritiert aus. Zwei der Echsenwesen blicken verwirrt drein und schieben die Reaktion sofort auf einen Angriff der Fremden; sie greifen an!

OT: Ilysa -80 SP (8x Schreiangriff) --> 45/125


Zuletzt von Micky am Fr Jul 19, 2013 1:52 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Fr Jul 19, 2013 4:33 am

Goron war nach seinem Traum sehr nachdenklich und hat daher allerlei bedenken die er wegen dem Floß-bau hatte erst mal für sich behalten...

Nach dem erneuten Schiffsbruch, bzw. diesmal ^Floßbruch^,... Erhebt sich der Abenteurer vorsichtig und verschafft sich erst mal Überblick über die Gesamtsituation. Bevor Goron allerdings komplett fertig damit ist, sich zu orientieren und festzustellen wie es seinen mit reisenden ergangen ist, machen fremde Wesen auf sich aufmerksam.

Zugleich fasziniert und interessiert beobachtet er diese Echsenwesen.

Da leider keine Zeit mehr bleibt sich mit der Gruppe zu beraten, fasst der erfahrene Mann augenblicklich einen Entschluss. Er lässt Rucksack und Taschen zurück rennt ohne seine Waffen zu ziehen schellst möglich auf die Angreifer zu. Sobald er nahe genug für Telepathie und noch außer Nahkampf Reichweite ist, benutzt er Telepathie um mit den offensichtlich intelligenten Lebewesen zu komunizieren. Über telepathischen weg möchte er den Echsenwesen mitteilen das es noch nicht zu spät für eine friedliche Lösung ist und das er diese begrüßen würde.

Wenn sich die Echsenwesen nicht Kompromiss bereit zeigen, wird Goron auf die beiden nächsten Gegner Wurfmesser werfen, in einer fließenden Bewegung seine Schwerter ziehen und mit einer Sprungschraube angreifen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Fr Jul 19, 2013 3:46 pm

Jizai reagiert trotz Gorons versuch sofort als die Echsen Illysa angreifen. Er rast auf die beiden Echsen zu mit beiden Händen jeweils an einer Klinge. Er versucht möglichst den Angriffen der Wesen auszuweichen und mit dem gezielten Zug seine Wakizashis und des Katanas um einem Wesen gleichzeitig die Hand abzuschlagen und ihm das Wakizashi in den Bauch zu rammen.

Sollte dies gelingen benutzt er den aufgespießten Feind als Schild um den Angriffen des 2. Angreifers zu entgehen und diesem in einem günstigen Moment mit seinem Katana dessen Kopf abzuschlagen. Dann würde er seinen Fuß gegen den aufgespießten Feind stemmen um ihn von seinem Wakizashi zu bekommen. Jederzeit auf feindliche Reaktionen vorbereitet würde sich Jizai nun flink auf Goron zubewegen.

Zu gerne hätte Jizai diese Situation friedlich gelöst...aber wird jetzt wohl nichts mehr, schließlich hatte Illysa eine klare Kampfhandlung vollzogen...egal was sie nun sagen würden...Jizai vermutet dass die Echsenwesen keinesfalls auf sie hören würden. Er hielt seinen Angriff also für sehr wohl begründet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 24, 2013 4:53 am

Goron stürmt heran und konzentriert sich in der Hektik auf die beiden angreifenden Echsenwesen. Diese sind daraufhin ebenfalls leicht verwirrt, unfähig die ganze Situation zu begreifen. "Verlasst endlich unsere Köpfe, Feinde!", zischt es dem Abenteurer in seinem eigenen Kopf entgegen. Offenbar sehen sich diese Leute eindeutig in der Opferrolle, da die anderen im Moment in irgendeiner Weise magisch beeinflusst werden - es könnte also auf einen Zauber von Ilysa hindeuten, da sie die einzige Druidin ist, die bei Bewusstsein ist.

Die zwei Echsen versuchen daraufhin Ilysa direkt mit Schwert und Speer anzugreifen, doch dann schreitet der Ginji plötzlich aus dem Hintergrund ein und kann sich dazwischenstellen. Zweifellos haben die Echsenwesen nicht mit dem Geschick des Japaners gerechnet, vor allem der unorthodoxe Kampfstil scheint sie zu überfordern. Er schlägt seinem Feind die Waffenhand ab und spießt ihn sogleich in der gleichen Bewegung mit dem Wakizashi auf. Durch den lebenden Schild gelingt es ihm noch zusätzlich den zweiten Gegner in Schach zu halten, doch sein Versuch diesen zu köpfen ist dann wohl doch zuviel des Guten gewesen, da jener dem Hieb ausweicht.
Gleichzeitig schaltet sich nun Goron in den Kampf ein, der einsehen musste, dass es unweigerlich auf einen Kampf hinausläuft. Er wirft ein Wurfmesser gegen den Feind, dass jedoch an der Knochenrüstung abprallt. Danach schaltet auch er sich in den Nahkampf ein, jedoch weicht die Echse nun zurück und sucht Schutz bei seinen sich langsam erholenden Kameraden auf der Anhöhe, um dann vermutlich mit geballter Kraft zurückschlagen zu können.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Jul 27, 2013 6:16 pm

Die andren scheinen wirklich am schlafen zu sein, denkt Ginji. Keiner von ihnen rührt sich, also ist es wohl an Jizai, die Gruppe zu schützen. Kirr ist immernoch in der BESTEN Position um zuzuschlagen, doch auch er rührt keinen Finger. Vor Wut kochend, bemerkt er dass die Echsen langsam wieder zu sich kommen. Sofort spießt Jizai den Körper den er als Schild verwendet hatte erneut auf. Die andere Echse hat sich ja zu den anderen zurückgezogen. Mit dem aufgespießten Körper rast er auf die Gruppe von Feinden zu. Der Körper sollte die meisten Pfeile abwehren. Er rammt einen der Angreifer mit dem Körper auf seinem Wakizashi um und sticht sein Katana durch dessen Kehle, falls er umgeräumt wurde. Sofort stellt er seinen "Schild" wieder auf um sich vor den anderen zu schützen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jul 29, 2013 11:24 am



Kirr beschließt nun auch in das Kampfgeschehen einzugreifen. Er greift in seinen Köcher, lockert die Pfeile darin etwas und nimmt einen Pfeil heraus und zielt auf den Gegner, der seinen Kameraden gerade am meisten bedrängt...

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jul 29, 2013 11:56 am

Während der Ginji auf die restlichen Feinde oberhalb des kleinen Hangs mitsamt seines echsigen Schilds zurast, erholen sich diese kurz darauf. Allerdings schafft es der Krieger, der dem Japaner am nächsten steht nicht rechtzeitig, sodass er durch die Masse seines Kameraden umgestoßen wird, was diesen von der Klinge gleiten lässt. Ohne mit der Wimper zu zucken muss die am Boden liegende Echse das Katana von Jizai schmecken, das sie krampfartig gurgeln lässt.
Doch dem Helromier gelingt es nicht einen neuen Schild aus Fleisch zu errichten, weil er hinterrücks von einer Echse attackiert wird. Kurz bevor sie ihren Schlag landen kann, wird sie von einem Pfeil Kirrs in den Rücken getroffen und geht zunächst in die Knie. Durch diesen Angriff ist einer der Bogenschützen auf den Iskai aufmerksam geworden. Sofort feuert er aus allen Rohren seine Knochenpfeile auf diesen. Ein anderes Echsenwesen versucht nun in Richtung Norden zu fliehen, weg vom Kampf.

Gleichzeitig wird der Schmied nun mit einem Pfeilhagel eingedeckt. Seine Rüstung erweist ihm dabei gute Dienste, selbst wenn es ihm schwer fällt sich dabei auf den Beinen zu halten. Aber zwei Pfeile bohren sich trotzdem in seine rechte Schulter, sowie ein weiterer in seinen rechten Arm. Auch wenn er davon vermutlich nicht viel merken wird, so spürt er nichtsdestotrotz, dass er das Gefühl auf seiner rechten Seite verliert und es ihm unmöglich wird eine Waffe ordentlich zu führen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jul 29, 2013 2:43 pm

Ginji dreht sich noch um und erkennt die Echse, welche zum Glück von Kirrs Pfeil davon abgehalten wird Jizai anzugreifen. Noch während Jizai mit den Pfeilen eingedeckt wird, spießt Jizai das durch den Pfeil verletzte Wesen mit dem Wakizashi in seiner linken Hand auf und nutzt dieses als Schild gegen den Pfeilhagel. Doch geschah dies nicht schnell genug, denn Jizai spührt bereits wie Blut seinen rechten Arm hinab tropft. In seinen Augenwinkeln erkennt er noch den fliehenden Feind.

"KIRR HOHL DIR DEN FLÜCHTLING ZUERST, WENN ER BERICHT ERSTATTET HABEN WIR EIN PROBLEM"

Dies schreit Jizai über das ganze Kampffeld, in der Hoffnung, dass Kirr ihn hört. Schon würde Jizai auf die 3 Echsen zu rennen, natürlich nur wenn er seinen Schild auf-gabeln konnte. Er hoffte so den meisten Pfeilen entgehen zu können. Im lauf lässt Jizai das Katana in seiner rechten Hand fallen, es bleibt sofort im Boden stecken. Als Jizai kurz vor der ersten Echse steht, lässt er das Wakizashi los und kickt seinen Schild gegen die erste Echse. Er hoffte dass diese nun abgelenkt war. Sofort zieht Jizai seine verfluchte Klinge Nagato. Mit einem Hieb zerteilt er die beiden Echsen in der Mitte. Natürlich benutzt er seine linke Hand. Die anderen Echsen würden ohne ihm näher zu kommen, kaum einen Pfeil landen können, da sich zu dieser Zeit 2 Echsen vor Jizai befanden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 30, 2013 1:12 pm

Kirr war schon beim Laden klar, dass einer der Bogenschützen ihn sehr Wahrscheinlich ins Visier nehmen würde und hat sich daher in der Nähe des Gebüschs postiert.

Als er der Japaner ihm zuruft, ruft er nur kurz zurück: "Verstanden! War mein Plan. Lenkt den Bogenschützen nur kurz für ein paar Sekunden ab!"

Kirr macht sich nun für einen riskanten Zickzack-Lauf mit abschließendem Sprung nach vorne bereit, um etwaigen Pfeilen des Echsenwesens auszuweichen.
Falls er einigermaßen gut vor dem Eingeborenen landet, wird er versuchen einen seiner Pfeile als Messer zu benützen, das Wesen auch evtl. mit seinen Zähnen zu attackieren, sodass ein Arm ernsthaft verletzt wäre. Das Echsenwesen wäre damit evtl. kampfunfähig.

Kirr wird dann wieder zum Bogen greifen und das Reptil nur bedrohen, um klar zu stellen, dass er nicht töten möchte.


(Er möchte dann bei gelungender Attacke und evtl. gelungener Überzeugung, dem flüchtenden Reptilienwesen folgen.)
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 03, 2013 1:37 pm

Der Ginji tut gut daran den nächsten Feind mit seinem von Blut überströmten Wakizashi zu piercen, um ihn als echsischen Schild zu benutzen, denn der augenblickliche Pfeilhagel setzt ihm schwer zu. Gleichzeitig merkt er, dass er dem Kampf langsam Tribut zollen muss, da seine Kräfte immer mehr nachlassen - nicht zuletzt wegen seiner Verletzung. Trotzdem gelingt es ihm zusammen mit der toten Echse langsam auf die drei Gegner zuzuschlurfen - aber er sollte sich nicht immer zu früh freuen! Diese durchschauen jedoch die Taktik des Japaners und lassen wenig später von ihren Bögen ab. Nun hat er die Echsenwesen in den Nahkampf gezwungen - bewaffnet sind sie mit Axt, Schwert und Speer.
Die drei greifen Jizai direkt mit zischenden Stimmen gemeinsam an, während dieser merkt, dass er mit nur einer funktionierenden Hand den Schild just in diesem Moment nicht mehr aufrechterhalten kann. Der hinterste Gegner feuert indes ein geleeartiges Sekret aus seinem Mund, mit dem Ziel Ginji an den Beinen zu treffen.

Kirr entscheidet, dass er lieber in Verteidigungsposition geht, wodurch die zwei schnellen Pfeilschüsse seines Gegners an ihm vorbeisausen. Danach geht er wieder in die Offensive und bietet der Echse ein gutes Schussfeld, da er immer näher an sie heranläuft. Zumindest dem ersten Pfeil kann er ausweichen. Dann scheint es fast so, als würde ihm das riskante Manöver tatsächlich gelingen, aber genau in dem Augenblick, indem er sich vom Boden abstößt und den Sprung durchführt, durchbohrt ein Knochenpfeil seine rechte Leiste, was ihn zu Boden wirft. Obwohl ihm die Schmerzen nicht zu schaffen machen, so ist er doch für den Moment bewegungsunfähig, wodurch die Echse nun im Vorteil ist.
Jetzt wechselt sein Feind blitzartig in den Nahkampf und zieht einen Dolch, um dem Iskai den Gnadenstoß zu verpassen. Offensichtlich schert er sich nicht darum, ob er Kirr tötet, weil von dessen Kampfkraft eine große Gefahr ausgeht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Aug 04, 2013 11:19 am

Als Kirr auf dem Boden liegt und der unausweichlichen Geschehnisse und deren Folgen gewahr wird, entscheidet er sich nun doch das Echsenwesen entgegen der Nützlichkeit eines Gefangenen zu töten. Er versucht trotz der schlimmen Schmerzen, verdeckt zum Sichtfeld der Echse (er wird sich wohl etwas vor Schmerzen winden und kann evtl. sich somit dem Echsenwesen gegenüber glaubhaft wegdrehen), an seinen Bolzengurt zu greifen und einen Bolzen zu ziehen und diesen auf seine Bolzenschleuder, die am Gurt befestigt ist, aufzulegen.

Danach dreht er sich ruckartig zum Echsenwesen und schießt auf die ihm nun einzig wahrhaft verletzbaren Stellen, Kopf oder falls möglich den Hals.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Aug 05, 2013 12:23 am

Jizai merkt sofort dass der Schild wohl nichtmehr nützlich ist und kickt diesen sofort mit weg während er das Wakizashi aus dem Körper zieht. Dieses behält er in der Hand während er bemerkt dass die hintere Echse wohl etwas Spucken will. Schon bewegt er sich schnell zu Seite, lässt sein Wakizashi fallen und zieht Nagato, welches er mit seiner gesunden linken Hand sofort in die Richtung der Echsen schwingt. Schon schießen zwei Eissplitter hervor die auf die beiden vorderen zuschießen. Der Axt und der Speerkämpffer hoffte Ginji damit zu treffen. Während sie wohl mit Abwehren beschäftigt sein sollten rast er den Splittern nach um, falls die Splitter ihre Ziele verfehlen sollten, die Wesen persönlich zu zerteilen und damit zu töten.  Um Kirr kann er sich jetzt wirklich keine Gedanken machen. Nurnoch das Überleben zählt nun für Ginji. Für ihn ist es klar, wenn er sie nicht schnell tötet, ist das sein Ende. Auch wenn er die Verletzung kaum spührt, verliert er wohl schon etwas Blut, was seinen Körper natürlich schwächt. Doch er beist die Zähne zusammen und will nurnoch eins...das Blut der Echsen durch die Luft spritzen zu sehen. Er will sie in die Hölle schicken und das sieht man seinem mordlüsternen Blick an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 08, 2013 8:07 pm

Kirr windet sich am Boden, deshalb will die Echse gerade zum Gnadenstoß ansetzen, als er sich nach dem Laden der kleinen Bolzenschleuder ruckartig umdreht. Der Iskai schießt und trifft den Feind genau zwischen Hals und Kopf, sodass sich der Bolzen genau ihn dessen Kiefer bohrt. Es scheint so, als wäre dies genug für das Echsenwesen. Sogleich fällt es auf die Knie, während es noch mit der Hand blutgurgelnd den Bolzen umklammert. Nach wenigen Sekunden klappt der Gegner zur Seite und bewegt sich nicht mehr.

Indes muss es der Ginji mit gleich drei Gegnern gleichzeitig aufnehmen! Geistesgegenwärtig weicht er der Spuckattacke aus, doch die Lage ist immer noch brenzlig. Der Speerkämpfer, der auch das Sekret verschossen hat, hält sich aufgrund der Reichweite seiner Waffe eher hinter den beiden. Die vorderen Feinde versuchen den Japaner nämlich in die Zange zu nehmen, jedoch rechnen sie nicht damit, wie dieser sogleich zurückschlägt. Aus seinem Nagato beschwört der Helromier zwei kleinere Eissplitter, welche die Körper der Schwert- und Axtkämpfer teilweise einfrieren. Der Schwertkämpfer wurde am Fuß getroffen, wodurch er auf einen Schlag wie festgewurzelt dasteht, als das Eis seinen Oberschenkel vom Fuß aus hochkriecht, während der Axtkämpfer gerade zum Schlag ausholen wollte, als sein Waffenarm eingefroren wurde. In den Augen der Echsen spiegelt sich aufgrund des magischen Angriffs zugleich Angst und Wut wider.


Zuletzt von Micky am Sa Aug 10, 2013 1:40 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Fr Aug 09, 2013 1:29 am

Nach diesem gelungenen Manöver steht Kirr auf, lädt seine Schleuder nach und steckt diese wieder an den Gürtel.
Er nimmt seinen Bogen und die ihm verbleibenden Pfeile an sich, blickt sich nach Ginji um, erkennt zwar den Ernst der Lage, kommt aber zum Schluss, dass der Fliehende eine größere Gefahr darstellt und folgt diesem mit gespanntem Bogen.

Falls er diesen erreichen sollte, wird er versuchen diesen am Bein zu treffen und ihm somit die Flucht vereiteln. Einen Gefangenen könnte man somit wohl doch noch machen.

"Noch ist nicht alles verloren", denkt sich der Isakai


Zuletzt von Bedai am Mo Aug 12, 2013 4:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Aug 12, 2013 12:44 pm

Als die Gliedmaßen der Echsen eingefroren werden reagiert Ginji natürlich sofort. Mit schnellen Schritten bewegt er sich auf den Schwertkämpfer zu und versucht diesen in der Mitte zu teilen. Immer bedacht darauf dem Speerkämpfer möglicherweise auszuweichen, würde Jizai sich dann dem Axtkämpfer zuwenden und dessen Waffenarm abschneiden um dann dessen Leben mit einem 2. Schnitt, quer über die Brust zu beenden. Falls dies alles gelingen sollte greift Jizai nun den Speerkämpfer an und versucht dessen Speer mit schnellen seitlichen Schwerhieben abzulenken um zu ihm zu gelangen.

Gelingt der ganze Angriff nicht würde Jizai sich ein Stückchen zurückziehen um etwas an Freiraum zu gewinnen. Jizais Überlebenswille lies ihn die Schmerzen seines Armes fast vergessen. Er ist wie in Trance. Er will nur noch töten...der Blutrausch lässt sein Herz rasen, seine Sinne sind geschärft...dieser Kampf auf Leben und Tot füllt ihn völlig aus...macht ihn zu dem was er ist und sein will. Für diese Wesen hat keine Gnade mehr übrig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Aug 12, 2013 11:20 pm

Kirr jagt der fliehenden Echse hinterher, die gerade drauf und dran ist über alle Berge zu verschwinden. Es ist schwer für ihn diese einzuholen, obwohl er sie noch sehen kann. Wenn er jetzt zu diesem riskanten Schuss ansetzt, verspielt er sich vielleicht die Möglichkeit mit ihr Schritt zu halten. Andererseits besteht auch die Gefahr, dass der Feind die größere Lunge besitzt und der Iskai den Kürzeren zieht, beim Versuch jenen einzuholen. Egal wie, er steht jetzt am Scheideweg und muss entscheiden was er tut; viele Optionen hat er nicht.

Unterdessen schlachtet sich der Ginji weiter durch die Reihen der Echsen, als er zu einem sauberen Schnitt mit dem Katana ansetzt. Es gelingt ihm allerdings nicht genug Kraft hinter den Schlag zu bringen, so teilt er den halb eingeforenen Gegner nur zur Hälfte. Selbstredend, dass die klaffende Wunde dessen Ende bedeutend; er stirbt aufrecht stehend. Der nächste Hieb mit dem Nagato bezahlt der Axtkämpfer zu seiner Rechten mit einem Arm, bevor der folgende Streich ihm ebenfalls das Leben kostet.
Langsam muss der Körper des Japaners diesem Kampf Tribut zollen, doch für den Moment ist es noch nicht an der Zeit. Trotzdem ist er gezwungen sich zurückzuziehen, da der Speerkämpfer zwischen seinen toten Kameraden hindurch aggressiv nach vorne prescht, um Jizai aufzuspießen. Vielleicht will der Helromier nicht aufgeben, doch sein Gegner sieht dies genauso. Vielmehr, er erhofft sich durch die Schwächung Ginjis letztendlich dennoch einen Sieg davontragen zu können, damit seine Kameraden nicht umsonst gestorben sind.
Es folgt eine Finte der Echse: Statt einen weiteren Stich zu landen, spuckt sie ihr Sekret überraschend in Richtung von Jizais Beinen. Als es einschlägt, brennt und juckt es fürchterlich - wobei ihm wohl vermutlich nur letzteres auffällt. Er bemerkt zudem, wie er folglich pro Sekunde immer mehr die Kontrolle über sein rechtes Bein verliert.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 17, 2013 11:45 am

Den ersten Hieb wehrt Ginji ab indem er sein schwert einfach nur zur Seite dreht, dadurch schlägt der Schwert Rücken gegen den Speer und lässt diesen durch die Trägheit an Ginji vorbei rauschen. Als Ginji jedoch zum Schlag ansetzen will trifft ihn das Sekret und er spürt das Jucken. Jizai Schlägt aus um einen weiteren Splitter loszuschießen um die Echse noch zu erwischen, bevor er die Kontrolle über sein Bein verliert. Mit einem Satz versucht er den Raum zwischen der Echse und sich zu verkleinern ohne von der Lanze getroffen zu werden. Wenn der Eissplitter getroffen hat würde Jizai, sobald er in Reichweite kommt zum finalen Schlag ansetzen, auch wenn dieser nichtmehr stark genug war das Wesen zu Teilen, so konnte er es wenigstens in die Hölle schicken.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Aug 21, 2013 11:54 pm

Während die fliehende Echse, sowie Kirr, langsam aber sicher am Horizont verschwinden, hat Jizai noch zu kämpfen. Nach dem Überleben ringend hält er seinen Gegner in Schach und setzt dann schließlich ein weiteres Mal mit dem Nagato an, um ihm einen Frostsplitter entgegenzuschleudern. Dieser trifft den Feind und friert in sekundenschnelle seinen Speer und den ganzen Arm bis hin zum Oberkörper ein. Schließlich verschafft dies dem Ginji genug Zeit, um mit letzter Kraft einen Schnitt an der Kehle zu platzieren, welcher der Echse zwar einen blutigen, aber schnellen Tod gönnt.
Der Japaner ist nun ganz schön erschöpft, noch dazu haben er und seine Rüstung Verletzungen und Schäden davongetragen. Nur recht langsam hört das Jucken auf, und kehrt das Gefühl im Bein des Helromiers wieder zurück. Am Boden liegen überall die toten, mit Blut besudelten Leiber der fremden Wesen. Plötzlich ist es für einen Moment still, als das erstaunliche grüne Farbspektrum der Sonne, auf die rote Flüssigkeit an Jizais Waffe scheint und sich in einem bräunlichen Ton widerspiegelt.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 22, 2013 12:42 am

Als Ginji zum letzten Schlag ansetzt schießt das Adrenalin noch einmal durch seinen Körper. Sein Herz schlägt schnell...seine Hand ist jedoch Ruhig, bedacht ihr Ziel zu treffen. Als die Kehle aufbricht und das Wesen blutend zu Boden sackt, folgt sein Blick ihm, bis es letztlich verendet. Erschöpft hebt Jizai noch einmal den Schwertarm um ein Chiburi zu formen. Als er ausschlagt um das Blut von der Klinge zu schleudern, sieht es bei diesem Licht aus als würden glühende Funken vom Schwert abperlen und zu Boden schießen. Er steckt das Schwert weg...und sinkt schließlich zusammen. Nun dakniend schließt er die Augen und versucht seinen Atem zu beruhigen. Der Schmerz seines rechten Armes fängt an durch seinen Körper zu pochen.

Als er sich nach einigen Minuten beruhigt hat und sein Bein wieder spürt atmet er erstmals durch. Ihm ist klar, er muss seinen Arm irgendwie wieder in Ordnung bringen. Sofort durchsucht er die Leiche neben sich nach einem Stück Stoff oder sonst etwas um seine Wunde verbinden zu können, wenn er die Pfeile einmal entfernt hat. Sollte er bei einer Leiche nicht fündig werden würde er aufstehen und die anderen humpelnd abklappern. Selbst wenn er Verband findet steht er auf und humpelt noch etwas angeschlagen zu seinen Waffen. Das Wakizashi zieht er mit einem Ruck aus dem Feind. Bei dem Ruck spürt er wieder wie schwer seine Knochen von diesem Kampf geworden sind...kurz macht er eine Pause um das Schwert mit etwas Leder der Rüstung der Echse aus der er es zog zu säubern. Das gleiche passiert mit dem Katana. Dann steckt er beide weg und setzt sich sofort wieder hin. Wieder ruht er sich aus...alles tut ihm weh...doch er versucht es zu ignorieren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 22, 2013 12:55 am

Ein normaler Mensch würde vermutlich vor Schmerzen schreien, doch nicht der rote Samurai, der sich fast schon wie auf einem Triumphzug humpelnd zwischen den gefallenen Echsen hindurchbewegt. Als er ein Stück Stoff sucht, wird er bei einem Lendenschurz des toten Feindes fündig, nur wird es ihm höchstwahrscheinlich nicht möglich sein, seine Wunden ordentlich zu verbinden, da er kein Wissen über die Heilkunst besitzt und noch dazu nur einen einzigen Arm zur Verfügung hat - zumindest dürfte seine Klinge wieder blank werden.
Die zwei Pfeile in der Schulter sitzen weniger tief, wie der gemeine Knochenpfeil im Arm, weil die stabile Rüstung in diesem Gefecht durchaus ihren Dienst getan hat. Will er auch das Geschoss aus dem Arm entfernen, riskiert er, dass die Spitze abbricht und stecken bleibt. Auch scheint diese Wunde weitaus schlimmer zu sein, denn sie blutet immer noch leicht vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 22, 2013 1:10 am

Jizai steht das Stück Stoff ein, später würde er es benötigen. Vorerst lies er die Pfeile wo sie sind. Er bemerkt bei genauerer Beobachtung, dass die Wunden an der Schulter weniger tragisch sind. Dennoch macht ihm die Wunde in seinem Arm sorgen. Schon jetzt sah er die Narbe vor seinem geistigen Auge...die er mit Stolz, als Trophäe aus diesem Kampf mit sich nehmen wird. So wie er da sitzt denkt er nach wie er nun weiter verfahren sollte. Seine Rüstung ist beschädigt, als benötigt er wohl Material um sie zu reparieren. Die Rüstungen der Echsen eignen sich dafür wohl vorerst, denkt sich der Schmied und beginnt sogleich einem Wesen mit dem Wakizashi die Rüstung vom Leib zu knacken. Bei der Masse an Material kann er hoffentlich einen Schild bauen und seine Rüstung reparieren...eventuell war sogar noch eine kleine Verstärkung der Rüstung fällig. Doch das würde sich schon noch zeigen. Jizai will so gut es geht für den nächsten Kampf mit diesen Wesen gerüstet sein. Nacheinander versucht er von jeder Echse zu der er es schafft, Rüstungen und Waffen aufzusammeln um diese in seinem Rucksack zu verstauen. Auch so viel Leder wie er kann steckt er ein. Natürlich muss Jizai immer wieder kleine Pausen einlegen um den ganzen Schmerz zu verdauen. Wenn Kirr zurück ist würde Jizai von ihm weitere Hilfe benötigen...denn aus diesen Wesen kann man sicherlich noch mehr hohlen, denkt sich der Samurai. Ja...da liegen sie überall verstreut...er lässt noch einmal den Blick über das Kampffeld schweifen, jede Leiche eine Trophäe für den Samurai, ein Stückchen Genugtuung.
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Kapitel 2: Das unbekannte Land

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