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 Kapitel 2: Das unbekannte Land

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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jun 05, 2013 7:10 pm

Der Samurai hört dem Sprechenden zu...er hat diesen Namen schon einmal gehört...doch wenn er nicht kämpfen konnte war er für Jizai kein interessanter Mann, der es wert wäre weiter über ihn nach zu denken.
Jizai nickt nur, als Kirr spricht und wartet auf eine Reaktion von Coemgen. Mut scheint der Unbekannte zu haben...denn er läuft weiter auf Kirr und Jizai zu.

"Bleibt stehen...oder ich muss euch persönlich bitten euch hinzulegen...also hört lieber auf das was man euch sagt..."

Immernoch die Hand an seiner Klinge macht er einen Schritt nach vorn.
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Koefn
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Jun 06, 2013 3:14 pm

Coemgen bleibt irritiert stehen. "Auf den Boden legen?" Er war ja durchaus damit einverstanden sich in Maschienenöl oder harten Felsboden zu legen, der die Hallen der elternlichen Fabrik zierte... aber hier war er in der Wildnis, hier war es schmutzig und es gab viele Tiere und Krabbelviecher und und und...

"Wäre es genehm wenn ich nicht einfach stehenbleibe?" fragt er in deutlich eingeschüchterten Ton. Sein Lederklamotten kamen ihm schwer, durch das Wasser das sich in ihnen festgesetzt hatte und er merkt das er langsam aber sicher erschöpft war. "Ihr wollt einen Beweiß" murmelt er müde ... hier habt ihr ihn. Er greift langsam und vorsichtig in seinen Werkzeugbeutel und wirft im flachen Bogen einen Schraubschlüssel in Richtung der Truppe. Auf diesem ist sein Name und das Wappen der Firma eingraviert.


Zuletzt von Koefn am Do Jun 06, 2013 9:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Jun 06, 2013 5:08 pm


Kirr nähert sich langsam und mit gespanntem Bogen dem Gegenstand, welcher tatsächlich ein Werkzeug der Erdenmenschen zu sein scheint.
Da scheinbar der Rest der Truppe still und wachsam herumsteht, entspannt er den Bogen nun, da ihm die Arme langsam ermüden, und erwidert dem Iren:

"Scheinbar sprecht ihr zumindest nachweislich größtenteils die Wahrheit! Aber wenn ihr auf der Salas wart, warum hat dann keiner von uns euch gesehen? Oder noch eigenartiger, warum hat man euch nicht am Strand zusammen mit dem Rest gesehen?"
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 11, 2013 12:42 am

Jizai bleibt still als er den Schraubenschlüssel erblickte. Noch ist er sich nicht sicher...denn das gute Stück konnte genauso gut gestohlen sein.
Jizai ist es jedoch klar dass er vorerst nicht unternehmen sollte...falls er doch die Wahrheit spricht sollten sie ihn nicht vergraulen...sie brauchten schließlich jeden Mann den sie kriegen konnten.
Nach Kirrs frage fügt Jizai bestätigend hinzu:

"Stimmt...wir haben euch nicht zusammen mit den anderen gesehen...es ist sehr unwahrscheinlich dass unsere Gruppe euch nicht bemerkt hat..."

Jedoch kann Jizai auch nicht ausschließen, dass sie etwas übersehen haben...schließlich waren sie ziemlich in Aufruhr vor einigen Stunden.
Während Kirr von seinem Bogen ablässt greift Jizais Hand immernoch locker nach seiner Klinge um sie jederzeit ziehen zu können.
Er hofft dass die Sache schnell erledigt wird...schließlich haben sie nicht umsonst das Essen den ganzen Weg hier her geschleppt...falls diese fiecher denn essbar sind denkt er.
In diesem Bezug fällt Jizai ein, dass dort sogar noch ein oder zwei Wesen lagen...die sie möglichst bald abholen sollten.
Sein Blick fällt wieder auf den Schlüssel...die Gravur war unverkennbar...das Wappen wohl bekannt...auch wenn es ein schwacher Beweis war...deutet doch bisher alles darauf hin, dass hier tatsächlich ein Mann namens Coemgen vor ihnen steht.
Jizai hat schließlich eine Idee...wenn Coemgen wirklich mit ihnen aus ihrer Heimat abgereist war...musste er ihnen einiges erzählen können.

"Erzähl uns von deiner Heimatstadt...bitte möglichst viele Details...wenn du aus unserer Heimat kommst...solltest du auch davon sprechen können...danach...werden wir sehen ob du die Wahrheit sprichst..."
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Jun 13, 2013 12:17 pm

Nach der anstrengenden Flucht vor diesen ekligen Insekten artigen Wesen und der Rückkehr zur Gruppe, entschuldigt sich Goron höflich bei allen, da recht erschöpft ist und dringend erholsamen Schlaf benötigt.
Dann such sich Goron eine Stelle die relativ Wetter geschützt aussieht und legt sich dort hin um zu Schlafen. Es dauert auch nicht lange bis der Abenteurer eingeschlafen ist.



Den Neuankömmling und die Konfrontation mit diesen bekommt daher vorerst nicht mit. Bevor sich Goron zum Schlafen begeben hat, bat er Kirr darum geweckt zu werden wenn sich die Mehrheit zum schlafen legen entscheidet. Daher schläft Goron bis der Zeitpunkt eintritt wo er von Kirr geweckt wird.

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Koefn
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jun 24, 2013 2:58 pm

Coemgen platze der Kragen. Er war müde, abgespannt und durchnässt doch er verspürte nicht die Lust für seine Gegenüber den Märchenonkel zu spielen. "WARUM IHR MICH NICHT GEFUNDEN HABT?" brüllte er nun wie von Sinnen. "Was kann ich dafür, das ihr wohl ein Haufen von Blindschleichen zu sein scheint" knurrte er nun deutlich leiser. "Gebt mir mein Werkzeug wieder... ich lege kein Wert darauf mich vor einem Haufen zu erklären, denen wohl nicht bewusst ist, das der Mechaniker sich meist im Rumpf des Schiffes befindet und dadurch die ungeheure Freude hatte mich durch die Wellen zu kämpfen". Es reichte ihm allmählich.. lieber schlug er sich allein durch, er war schließlich Mechaniker, irgendwie würde er schon durch machen!
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jun 24, 2013 5:31 pm

Da Coemgen nicht antwortet ist für Jizai der Fall klar. Dieser Mann wusste nichts über ihre Welt...es wird also langsam Zeit die ganze Sache etwas zu beschleunigen denkt Jizai. Sofort bewegt sich Jizai mit schnellen Schritten auf Coemgen zu und zieht den Griff seines Katanas nach vorn. Dabei zielt er auf den Bauch von Coemgen um diesen durch seine rohe Kraft und den Stoß von den Beinen zu reißen. Noch im selben Zug würde Jizai seine Klinge ziehen und diese auf den am Boden liegenden Coemgen richten. Jizai war klar dass den anderen seine Reaktion nicht gefallen würde, jedoch muss es jemanden geben der etwas Radikaler an das Wohl der Gruppe denkt, findet Jizai.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jun 24, 2013 7:00 pm

*Alauna hatte die gesamte Unterhaltung angehört und Ilsya ignoriert. Sie mochte sie nicht. Sie kam ihr abgehoben vor, als wäre sie etwas besseres. Alauna zog sich aus der Konfrontation zurück. Die Männer würden es richten, da brauchte sie als Magierin nicht mitmischen und noch mehr Leute die auf den fremden Mann los gingen, fand sie als dämlich. Sie schaut zu dem fremden Mann "Meint ihr nicht auch, dass er sich genug erklärt hat?" fragt sie "Ja haltet mich für naiv, dumm oder sonst was!" *sie sah Ilsya an ehe sie wieder zu dem Mann schaut "Wenn wir sind hier alle gemeinsam und sollten uns alle am Riemen reisen!" sagt sie und blickt finster in die Runde
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 25, 2013 10:26 am

Als Jizai sich plötzlich schnell auf den rothaarigen Mann zuwegt, diesen umwirft und sein Schwert, das er blitzschnell gezogen hat, an den Bauch hält, kann Kirr nur staunen.

"Also, Jizai möchte ich ja nicht als Gegner gegenüber treten! Der Krieger ist wahrlich eine Bereicherung für unsere kleine Gruppe!"


Als Alauna solch überaus verärgert ihre Meinung endlich nach längerer Zeit so ungehobelt herausplatzen lässt, denkt sich Kirr seinen Teil, nämlich dass dieses Weibchen entweder ihre "besonderen Tage" hat oder eben eine totale Zicke ist. Ihr Wert für die Gruppe scheint ihm bisher eher gering gewesen zu sein. Mal sehen, ob sie sich noch etwas nützlicher machen wird...


Er hebt nun den Schraubenschlüssel auf, geht auf Jizai zu und meint zu diesem:

"Jizai, lass ihn einfach. Seine Geschichte scheint zumindest nicht unmöglich. Vielleicht wird er ja mal nützlich sein."

Zu Coemgen meint er:

"Steh auf und hilf uns. Tut uns leid, aber wir können nicht einfach jedem dahergelaufenen Typen Vertrauen schenken. Du musst dich beweisen."

Er zeigt auf Jizai und spricht weiter:

"Dieser Krieger hier, fand uns eine Weile vor dir und hat sich der Gruppe gegenüber schon bewiesen. Auch du musst dich nun als hilfreicher Freund beweisen. "

Nach einer kurzen Pause in welcher er überlegt, äußert er:

Kannst du Tiere ausweiden oder kochen? Evtl. kannst du ja als Gelehrter der Gruppe helfen das Floß zu verbessern?!?"


Er dreht sich nun zur Gruppe um und fragt mit einem frechen Grinsen:

"Kennt sich irgendwer mit Kochen oder Pflanzen aus? Also, ich meine besser als ich. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob diese Viecher und falls, welche Teile davon essbar sind."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 25, 2013 12:08 pm

Goron schläft immer noch und grinst dabei. Er träumt etwas Schönes -von der Vergangenheit, wie sie hätte sein können wenn er andere Entscheidungen getroffen hätte und einen anderen Lebensweg eingeschlagen hätte. Der schöne Traum beginnt zu verschwimmen und er findet sich in einem anderen Traum, in einer Erinnerung seiner ersten Expedition zur Toronto die zur Katastrophe wurde. Das Lächeln beim schlafen von eben noch, weicht inzwischen purem Ensetzen. Sein Schlaf wird unruhig, er bewegt sich und wälzt sich. Nun kann man auch vereinzelnd Worte erfassen die von Goron stammen und sich von ihm lösen während seinem inzwischen sehr unruhigen Schlaf.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 25, 2013 1:27 pm

Kirr hat das Gefühl, dass er etwas wirklich Wichtiges bei dem Tumult vergessen hat. Nach einer Weile hört er Goron im Traum stöhnen und da fällt es ihm wieder ein. Er hat vergessen diesen zu wecken. Er geht auf diesen zu und rüttelt ihn sanft aus seinem Albtraum.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jun 25, 2013 4:29 pm

Coemgen rappelt sich mit deutlich verärgertem Gesicht auf und wirft dem sogenannten "Krieger" einen verächtlichen Blick zu. "Haltet diesen Wahnsinnigen künftig in Zaun" murrt er während er auf das Floß zugeht. "Das Floß kann ich mich anschauen ... oder das was ihr als Floß bezeichnet" meint er während er sich innerlich schon überlegt was er alles daran ändern würde. Den Schraubschlüssel nimmt er wieder ansich und betrachtet nachdenklich das Gefährt...als erstes würde er sich eine Übersicht erschaffen...danach würden wohl der "Krieger" und die anderen Holz holen müssen... und Pflanzen die er zu Seilen drehen könnte um diese zu verknüpfen.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jun 26, 2013 7:14 pm

Jizai lässt von Coemgen ab. Mit dem Blick auf ihn fixiert steckt er seine Klinge weg. Dann geht er langsam zurück und wendet sich schließlich schweigend von Coemgen ab. Er hällt vor den Leichen der großen Käfer an und packt erstmal nur einen um ihn zu der Gruppe zu tragen. Mit einem Krachen landet der Erste in Mitten der Gruppe.

"Ich weiß nicht ob das Essbar ist...aber eventuell haben wir Glück..."

Danach geht er zu dem 2. Tier das Kirr fallen gelassen hatte und bringt dieses auch zur Gruppe. Danach hohlt er noch die abgeschlagenen Tentakeln und Beine der Wesen aus seinem Rucksack und wirft sich auf einen Haufen daneben.

"Eventuell finden wir bei der nächsten Jagt etwas besseres...an das wir gewohnt sind..."

Schon geht stellt er sich wieder zu Kirr und sein Blick ruht auf Coemgen. Ihn würde er genau im Auge behalten...Jizai vertraut diesem Mann nicht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Jun 30, 2013 4:50 pm

Kirr hat nach dem Kampf noch 4 intakte Pfeile bergen können. Allerdings gelingt es ihm und Jizai nur 2 der 3 Tiere wieder zurück zur Lagerstelle zu schleifen. Für das letzte Monster müssten sie noch einmal zurückkehren. Zusammen mit Goron dürfte der Iskai in der Lage sein herauszufinden, ob und was von diesen Tieren überhaupt essbar ist. Derweil hat Alauna in ihren Augen brauchbares Zunderzeug zusammengesucht, und ebenfalls schon auf einen kleinen Haufen gesammelt gehabt - sowie auch ein paar Früchte, zu denen Ilysa einen kleinen Teil beisteuert.
Nach dem Streit findet Coemgen etwas vor, was man nur mit sehr viel Fantasie als Floß bezeichnen könnte. Es sind lediglich ein paar Holzstücke auf einem Haufen (alle Personen dürften bei der Fülle an Material dort auf keinen Fall draufpassen) - Seile zur Befestigung kann er bei der vermeintlichen Baustelle ebenfalls keine entdecken (Pflanzen wären natürlich eine Möglichkeit, denn wer weiß vielleicht gibt es in dieser Welt ebenfalls rankenähnliche Pflanzen, wie auf Albion).

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 03, 2013 7:07 pm

Ilysa verdreht ihre Augen. Sie findet Alauna einfach nur noch kindisch unter unter ihrer Würde. Sie würde sie nun in Ruhe lassen. „Es brintgt uns nichts, wenn wir uns gegenseitig verzfleischen, dennoch ist der neue verdächtig und greift unsere Gruppe an wir müssen uns schützen!“, meint sie und findet seine Handlung zwar recht überstürtzt aber dennoch nachvollziehbar, immerhin taucht hier ein wild Fremder auf und brüllt nun alle an Blindschleichen zu sein, und die Fragen weigert es sich obendreien zu beantworten. Dennoch stimmt sie der Schraubenschlüssel etwas um.

Wegem dem Floss geht sie nun zu Coemgen hin und etschuldigt sich erstmal bei ihm „Es tut mir sehr leid, aber die Fremdheit dieser Welt macht einen eben misstrauisch mit der Zeit, ich hoffe dennoch inständig trotze den verpatzten Startes, dass es uns gelingen wird kamaradschaftlich und respektvoll miteinander umzugehen“, die lächelt und reicht ihm die Hand, unabhängig davon was er sagen oder tun würde würde sie ihm weiter fragen
„Wie kann ich den helfen bezüglich des Flosses?“,

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jul 08, 2013 9:49 pm

Kurz darauf macht sich die Gruppe daran Vorkehrungen für die Nacht zu treffen. Während Coemgen sich über das Floß Gedanken macht, und im Kopf eine Materialliste zurechtlegt, zerlegen Kirr und der wiedererwachte Goron das erlegte Wild. Den Panzer der Insektentiere zu knacken erweist sich als schwieriger als gedacht, doch letztendlich gelingt es den beiden. Darunter scheint sich saftiges Fleisch zu befinden, das sich gut zum Braten eignet. Der Rest der Gruppe kümmert sich derweil um weiteres Feuerholz und Material für das Floß - auch Vidar bringt sich nun vermehrt mit ein. Alle kommen gut voran und als die Nacht hereinbricht, brennt bereits das Feuer. Wenig später wird auch schon das Fleisch gebraten und sogleich verzehrt. Genau wie die Früchte, sind wohl ebenso diese Tiere genießbar. Im Lichte des Lagerfeuers stutzt Coemgen ein paar Holzstücke für das Floß zurecht, bis alle dann letztendlich schlafen gehen. Ginji hat einen Alptraum in der Nacht, der mit seinem Nagato in Verbindung steht, ansonsten erholt er sich ebenfalls genauso gut wie die anderen.

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Die Nacht vergeht auffallend schnell, was für alle verwirrend sein müsste. Außerdem scheint die Sonne geschrumpft zu sein und sich in ein grünliches Farbspektrum verschoben zu haben - weshalb auf allem ein leicht perfider Lichtschleier zu liegen scheint. Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe trotzdem direkt wieder daran das Floß zu bauen, was dank Coemgens Fähigkeiten nun langsam Gestalt annimmt. Zwischendurch werden dann auch die letzten Früchte in der Nähe gepflückt, damit zwischendurch gefrühstückt werden kann - zudem ist das ominöse orange Flusswasser offenbar trinkbar und nicht sehr salzig. Zusätzlich zum Floß, stehen noch Paddel zur Verfügung, um die Richtung des Gefährts besser beeinflussen zu können. Am Schluss machen sich alle gemeinsam daran das große Floß langsam aber sich zu Wasser zu lassen. Dies gestaltet sich jedoch als schwieriger, als gedacht, weil die Strömung des Flusses recht stark ist. Sie befestigen es mit einem Seil aus einer relativ stabilen Ranken an einem großen Baum, sodass alle es mehr schlecht als recht betreten können - zumindest hält es wohl dem Gewicht aller stand.

Als sich dann endlich die ganze Gruppe auf dem Floß befindet und das Sicherheitsseil gekappt wird, geht die wilde Fahrt los. Es dauert nicht lange, da nimmt das durchaus schwere Floß langsam Fahrt auf, als es von der Strömung durch den orangen Fluss getragen wird. Links und rechts schlagen kleine Wellen nach oben und setzen die Passagiere unter Wasser. Nur schwerlich können sich die Leute darauf halten. Mit den Paddeln wird mehr schlecht als recht eine Richtung vorgegeben. Dabei ist es höchstwahrscheinlich nur dem reinen Glück geschuldet, dass das Gefährt nicht auf einen der sich nähernden Felsen im Wasser zerschellt. Der große Wald im Norden wird sehr schnell passiert, da dort ebenfalls der Fluss vorbeizuführen scheint. Das Floß fährt auf und ab, die Fahrt wird Meter für Meter ungemütlicher, auch scheint es sich viel zu schnell zu bewegen, obwohl manche versuchen es mit den Paddeln ein wenig zu bremsen - jedoch vergeblich. Die Fahrt des Floßes findet fast wie von selbst statt und es liegt wahrscheinlich nur in der Hand der Göttin, wohin die Reise letztendlich führen wird.
Nach knapp einer Stunde gabelt sich wohl für die erschöpften Gefährten der Weg des Flusses am Horizont, doch erst als sie näher kommen, ist erkennbar, dass es sich um eine enge U-Kurve handelt. Plötzlich hat Kirr wieder eine seiner unbestimmten Vorahnungen, allerdings kann er ja hier auf dem Floß nur wenig tun. Durch einen Ruck fliegt Vidar fast vom Floß, nur an einer Ecke kann er sich festhalten. Als dann ein größerer Felsen mit dem Gefährt gestriffen wird, löst sich einer des Baumstämme des Floßes. Leider genau der, an dem sich Vidar festgehalten hat. Rüde wird er samt dem Baumstamm von der Strömung mitgerissen - bald darauf sieht man nichts mehr von ihm, da sein Kopf im Wasser untertaucht.

Im nächsten Moment dreht sich das Floß leicht und durch das unverteilte Gewicht kippt es unkontrolliert zur Seite, als es in die Kurve einbiegen will, sodass alle mehr oder weniger runtergerissen werden - Kirr ist dank seiner Geistesgegenwart direkt instinktiv abgesprungen und auf einem Ufer gelandet. Goron hat Glück im Unglück, denn er entgeht in der reißenden Strömung knapp einem Felsen. Coemgen jedoch hat weniger Glück, denn er prallt mit voller Wucht gegen selbigen, wodurch er sich seinen linken Arm bricht.
Kurze Zeit später landet der Gerätemacher an einem flachen Ufer, auch die anderen Gefährten können sich mühevoll dorthin retten. Zufälligerweise liegt Ilysa direkt auf Ginji drauf, während dieser durch das ganze Wasser in seinen Augen und seiner Kehle erstmal benommen ist - von Vidar fehlt weiterhin jede Spur. Kirr hat im Chaos gesehen in welche Richtung seine Kameraden gespült wurden, doch wie es ihnen geht, weiß er noch nicht - und vor allem nicht, wieviele sich retten konnten.

(+)OT:
 

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 09, 2013 3:27 pm

Coemgen erwachte stöhnend mit Schmerzen am linken Arm. Mühsam versucht er sich aufzurappeln, doch der Schmerz beraupt ihm jeder Kraft. Schwerfällig dreht er sich auf dein Rücken und versucht einen Blick auf seine "Gefährten" zu erhaschen. "Alles in Ordnung mit euch?" murmelt er leise. In Wellen schießt er Schmerz erneut in seinen Arm. Stöhnend atmet er ein und aus und versucht die Schmerzen wegzuatment. Dies gelingt ihm selbst nach Anstrengung nicht ...weshalb er vermutet das er sich offentsichtlich etwas ärgeres getan hat... um das genau zu untersuchen fehlen ihm jedoch die Kenntnisse.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 09, 2013 7:23 pm

Ilysa hat das Unlück schon kommen gesehen, und so sieht man die ganze Floßfahrt nichts außer Wut in ihrem Gesicht, vor allem gut lesbar in ihren Augen. Die nun geschlossen sind. Irgendetwas, sie weiß selber nicht was lässt sie diese öffnen, anstatt sie sachte auf zumachhen reisst Ilysa sie förmlich auf, als erstes muss sie sehr arg Husten und die Flüßigkeit in ihrer Lunge sucht ihren Weg nach draußen. Nun endlich realisiert die Blondine, dass sie auf dem Krieger liegt. Refelxartig schüttelt sie diesen, sollte er nicht reagieren würde sie weiter schütteln. Sollte auch diese nicht helfen würde sie einen Mund zu Mund Beatmung versuchen.
„Immerhin kann ich ihn hier ja schlecht sterben lassen“,denkt sie sich. In der ganzen Zeit geht sie aber nicht wirklich von ihm herunter.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 09, 2013 11:32 pm

Noch in der Nacht vor der Abreise hatte Jizai wieder diesen Traum...er sah es wieder...die violett glühende Gestalt mit der Klinge seiner Vorfahren in den Händen forderte ihn zum Kampf. Jizai kam es wie Stunden vor...dieser Kampf forderte ihm alles ab. Schon wurde Jizai entwaffnet...und schon war er wach.

Es war es wohl so weit...das Floß war fertig und die Gefährten machten sich bereit. Doch schnell wurde klar, dass diese Reise kein gutes Ende nehmen würde. Alles geschah enorm schnell. Schon sah Jizai wie Vidar vom Bot gerissen wurde und versuchte noch seine Hand zu packen, doch vergeblich. Dann flog er auch schon selbst vom Floß und kämpfte sich durch die Strömung. Er schluckte viel Wasser doch dachte nicht ans Aufgeben...nein...er würde nicht so einen lächerlichen Tot sterben...niemals. Mit ganzer Kraft hievte er sich an Land, er drehte sich auf dne Rücken...und alles wurde schwarz...

Dann spürt Jizai nur noch ein Schütteln und eine Person die auf ihm sitzt. Er kann kaum atmen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 10, 2013 12:19 am

Ilysa geht endlich von den Körper des Mannes herunter und kniet nun neben diesen. Sie hört sein Herz ab und versucht weiter Mund zu Mund beatmung sowie eine Herzmassage. Sie wünscht sich sehr, dass Alauna nun hier wäre „Tschh nie ist diese Tante da, wenn man sie mal braucht ist sie denn zu irgendetwas nütze?“, denkt die Blondine sich und führt weiter die Herzdruckmassage durch. Würde auch das nicht den gewünschte Erfolg bringen, dass Jizai erwacht so hätte Ilysa auch schon die nächste Idee parat, sie hofft allerdings inständig auf den Erfolg ihrer Aktion. In Gedanken sagt sie sich immer wieder „Komm schon wach auf, mach die Augen auf, werde wach komm schon!“

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 10, 2013 1:34 am

Als Illysa von ihm runter geht und anfängt die Herzmassage durchzuführen wird sofort klar dass es funktioniert. Jizai spukt sofort etwas Wasser aus und rollt sich auf die Seite. Hustend und würgend kommt er zu sich und kann endlich atmen. Sofort dreht er den Kopf zu Illysa.

"ha...was...ist...passiert..."

Fragt Ginji und ihm wird sofort wieder klar was geschehen war. Er errinert sich an Vidar und sieht sich um. Sein Blick fällt auf Coemgen, der Schmerzen zu haben scheint.
Jedoch ignoriert Jizai dies für den Moment und sieht sich in Ruhe weiter um. Neben Illysa waren auch Kirr und Goron, sowie Alauna alle am Ufer.
Immer noch hustend versucht Ginji aufzustehen kurz taumelt er. Mit einem Ruck steht er schließlich da und tastet seinen Körper ab. Anscheinend hatte er seine Schwerte noch bei sich...und was am wichtigsten war, seine Hand fährt nun über das in Leinen gewickelte Schwert auf seinem Rücken, auch Nagato war noch da...

"Ich danke dir..."

Sagt Jizai an Illysa gewandt und verbeugt sich tief vor ihr.

"Ich werde mich bei Gelegenheit erkenntlich zeigen..."

Nach diesem Satz beendet er die Verbeugung.
Er fragt sich ob die Vorräte die sie mit sich genommen haben noch verwendbar oder überhaupt an Land waren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 10, 2013 5:25 pm

Ilysa ist sichtlich erleichtert, dass es funktioniert hat. Die Blondine will gerade seine Frage beantworten, da tut er dies schon selber. Ihre grünen Augen folgen, den seinen und nun bemerkt auch die Blondine endlich die anderen. Sie blickt sich um und checkt erstmal ihre Umgebung erstmal etwas ab. Dann wird sie von Jizai auch schon wieder auf ihn ufmerksam gemacht. „Es ist doch selbstverständlich einen Kameraden im Not zu helfen, Du musst dich deshalb nicht bei mir bedanken und erkenntlich zeigen musst du dich erst Recht nicht“, so das blonde Mädchen. „ich sehe mal nach Coemgen ja, er sieht aus als würde er ebenfalls Hilfe benötigen“ „Schaust du nach den anderen Beiden, Alaune wäre sehr sehr hilfreich nun uns“, meint sie und fasst den Krieger noch einmal an seiner Schulter an, dann würde sie zu Coemgen hinrennen. „Brauchst du Hilfe, kann ich etwas für dich tun?“, fragt sie, obwohl sie selber nicht daran glaubt, aber immerhin hat sie auch Jizai gerettet dies stimmt sie zuversichtlich.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 10, 2013 9:40 pm

Coemgen kniet mit zusammengekrümmten Oberkörper am Strand und hält sich seinen linken Arm. Die Worte von Ilysa erreichen ihn nach und nach. "Kannst du ihn dir mal anschauen ... er schmerzt wahnsinnig" zischt er schwerfällig hervor. Er war dankbar dafür das er wenigstens seine rechte Hand noch ohne Schmerzen und Probleme bewegen konnte. Langsam setzt er sich auf und schiebt den Ärmel zurück um den linken Arm besser sehen zu können. Er erblickt einen geschwollenen Arm, es schießt wieder eine Schmerzwelle durch ihn und er wird kurz ohnmächtig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Fr Jul 12, 2013 1:21 pm


Als Kirr sich reflexartig vom sich in seine Einzelteile zerlegenden Floß durch einen Sprung rettet, schafft er es gerade noch sich am rechten Ufer abzurollen.
Seine Kameraden kann er nicht erblicken.

So läuft er das rechte Ufer entlang zu der Steller, an der er Goron und die anderen vermutet. Er hofft das diesen nichts schlimmes passiert ist. Da der Wald dicht hinter ihm liegt, blickt er sich gelegentlich zu diesem um, denn er möchte nicht wieder von irgendwelchen Wesen überrascht werden.
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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Jul 14, 2013 7:39 pm

Die Gruppe befindet sich in einer Art flachen, sandigen Bucht, wo ein kleiner Hang mit Gestrüpp und Büschen erklimmt werden müsste, um vom Fluss wegzukommen. Am Boden liegen vereinzelte Steine herum, die vom orangen Wasser des Flusses bereits glatt geschliffen sind.
Dem Ginji geht es wieder gut, aber ob dies den ominösen(/nicht vorhandenen) Heilfähigkeiten Ilysas zu verdanken ist, bleibt äußerst fragwürdig im Raum stehen. Als die junge Druidin dann weiter zu Coemgen geht, braucht man wohl kein Meister der Heilkunst sein, um zu sehen, dass der Gerätemacher sich den Arm gebrochen hat. Etwas entfernt liegt dann noch der ebenfalls verletzte Taranis in der Nähe von Goron und Alauna in Sichtweite herum.

Plötzlich landet vor Jizais Füßen - noch bevor sich dieser aus seiner Verbeugung erhoben hat - ein langer Pfeil, der auch gleich im Sand stecken bleibt. Auf dem Hang taucht eine Gruppe fremder Lebewesen auf (8 Personen). Sie sehen aus wie zu groß gewachsene Echsen - aber natürlich nicht vergleichbar mit irgendeinem Wesen von Albion. Außerdem scheinen sie bewaffnet zu sein, denn manche zielen mit Bögen auf die Gruppe, aber noch mehr tragen z. B. Speere und Schwerter bei sich - der Pfeil sollte wohl eine Art Warnschuss sein. Markant dürfte durchaus sein, dass ihre Waffen teilweise aus Knochen bestehen. Bevor sie jedoch anfangen gegenseitig in einer Sprache zu sprechen, welche keiner versteht, bedrohen sie zunächst einmal einige Sekunden die Gruppe mit ihren Waffen. Danach machen die Angehörigen dieser unbekannten Rasse weiterhin keine Anstalten sie zu senken.
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Kirr macht sich schließlich zügig entlang des Flusses auf den Weg die anderen zu finden. Dabei muss er sich durch das Gestrüpp kämpfen, von dem in der Nähe des Flusses sehr viel wächst. Mit seinem ausgezeichnetem Gehört, nimmt er von weitem auf einmal Stimmen wahr, deren Sprache er nicht zuordnen kann. Er kann die Personen nicht sehen, die mit fremder Zunge sprechen, aber er sollte im Gebüsch vor den Blicken jener ebenso geschützt sein.

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Zuletzt von Micky am So Jul 14, 2013 8:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kapitel 2: Das unbekannte Land

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