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 Kapitel 2: Das unbekannte Land

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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Jul 14, 2013 8:02 pm

Schon erblickt Jizai den Pfeil, welcher sich vor ihm in den Sand gebohrt hatte. Sofort dreht er sich zu den Wesen, sein Blick ist finster. Die Wesen musternd zählt er sie durch. Er versteht nicht was sie da reden, dennoch startet er einen Versuch Kontakt mit den Wesen aufzunehmen...auch wenn er sie für diesen Warnschuss bereits jetzt am Liebsten in Stücke geschnitten hätte.

"Wer seit ihr...und warum richtet ihr eure Waffen gegen uns?"

Sprach Ginji ruhig während er die genauen Positionen der Wesen ausmacht um eventuell einen Hinweis auf mehr versteckte Wesen zu erhalten.
Sein Blick fällt dabei auf ihre Waffen...wahrlich schöne Trophäen, denkt Ginji.
Ginji schmiedet einige Pläne doch einer Riskanter als der andere...wenn er doch nur mehr Krieger auf seiner Seite hätte.

"Wer ist euer Anführer?"

Fragt Jizai in der Hoffnung dass sie ihn verstehen würden.
Sein Blick ist nun auf das Wesen fixiert das wohl den Pfeil geschossen hat.



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Hamsterly
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Jul 14, 2013 9:34 pm

„Oh der Arm scheint gebrochen zu sein wir müssten zu Alauna, den sie ist Heilerin ich kann so etwas leider nicht, ich dachte es wäre wäre etwas kleines, wie bei Jinzai, dann hätte ich auch heir mein Glück versuchen können, es tut mir Leid“, sie will ihm helfen auf zustehen und zu Alauna zu gehen, als dann der Warmpfeil kommt, stellt sich Ilysa vor den Mann mit dem gebrochenen Arm „Ginzai ich denke reden ist zwecklos!“, so das blonde Mädchen und setzt sofort Schreiangriff auf ihre Gegner ein.
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 16, 2013 11:50 am


Kirr kämpft sich, als er die fremden Bewohner hört, nun vorsichtiger durch das Dickicht. Den Bogen in der Hand.



(für den SL: Falls ich die Echsenmenschen sehe, werd ich mich bemerkbar machen und den Bogen langsam wegstecken. Evtl. is das ja ein Missverständnis )
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Koefn
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 16, 2013 12:04 pm

Rappelt sich mit Ilysa's Hilfe auf. Den linken Arm hielt er in Schonhaltung, mit zusammengebissenen Zähnen betrachtete er die seltsamen Echsen. Beinahe amüsiert bemerkte er wie sich die Frau vor ihn stellte. Er verfluchte seinen gebrochenen Arm, unter gesunden Umständen wäre es ihm wohl möglich gewesen die ein oder andere Ablenkung zu bauen.
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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Jul 18, 2013 9:18 pm

Die fremden Wesen verstehen Ginji wohl nicht richtig, auf jeden Fall senken sie ihre Waffen nicht, sondern wollen wohl, dass die Gruppe die ihrigen ablegt und sich somit ergibt. Dies fordern sie mehrmals mit Nachdruck, ohne weitere Angriffe auf die Albionier zu starten. Dann taucht Kirr aus dem Hintergrund auf. Ihm gelingt es kurz die Aufmerksamkeit der Echsen zu erlangen. Allerdings bringt ihm dies nicht viel, da Ilysa ihnen sogleich einen Zauberspruch entgegen wirft, der 6 der 8 Gegner befällt. Nun lassen die Bogenschützen ihre Pfeile fallen und fassen sich an den Kopf, auch einige andere sehen irritiert aus. Zwei der Echsenwesen blicken verwirrt drein und schieben die Reaktion sofort auf einen Angriff der Fremden; sie greifen an!

OT: Ilysa -80 SP (8x Schreiangriff) --> 45/125


Zuletzt von Micky am Fr Jul 19, 2013 1:52 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lupo
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Fr Jul 19, 2013 4:33 am

Goron war nach seinem Traum sehr nachdenklich und hat daher allerlei bedenken die er wegen dem Floß-bau hatte erst mal für sich behalten...

Nach dem erneuten Schiffsbruch, bzw. diesmal ^Floßbruch^,... Erhebt sich der Abenteurer vorsichtig und verschafft sich erst mal Überblick über die Gesamtsituation. Bevor Goron allerdings komplett fertig damit ist, sich zu orientieren und festzustellen wie es seinen mit reisenden ergangen ist, machen fremde Wesen auf sich aufmerksam.

Zugleich fasziniert und interessiert beobachtet er diese Echsenwesen.

Da leider keine Zeit mehr bleibt sich mit der Gruppe zu beraten, fasst der erfahrene Mann augenblicklich einen Entschluss. Er lässt Rucksack und Taschen zurück rennt ohne seine Waffen zu ziehen schellst möglich auf die Angreifer zu. Sobald er nahe genug für Telepathie und noch außer Nahkampf Reichweite ist, benutzt er Telepathie um mit den offensichtlich intelligenten Lebewesen zu komunizieren. Über telepathischen weg möchte er den Echsenwesen mitteilen das es noch nicht zu spät für eine friedliche Lösung ist und das er diese begrüßen würde.

Wenn sich die Echsenwesen nicht Kompromiss bereit zeigen, wird Goron auf die beiden nächsten Gegner Wurfmesser werfen, in einer fließenden Bewegung seine Schwerter ziehen und mit einer Sprungschraube angreifen.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Fr Jul 19, 2013 3:46 pm

Jizai reagiert trotz Gorons versuch sofort als die Echsen Illysa angreifen. Er rast auf die beiden Echsen zu mit beiden Händen jeweils an einer Klinge. Er versucht möglichst den Angriffen der Wesen auszuweichen und mit dem gezielten Zug seine Wakizashis und des Katanas um einem Wesen gleichzeitig die Hand abzuschlagen und ihm das Wakizashi in den Bauch zu rammen.

Sollte dies gelingen benutzt er den aufgespießten Feind als Schild um den Angriffen des 2. Angreifers zu entgehen und diesem in einem günstigen Moment mit seinem Katana dessen Kopf abzuschlagen. Dann würde er seinen Fuß gegen den aufgespießten Feind stemmen um ihn von seinem Wakizashi zu bekommen. Jederzeit auf feindliche Reaktionen vorbereitet würde sich Jizai nun flink auf Goron zubewegen.

Zu gerne hätte Jizai diese Situation friedlich gelöst...aber wird jetzt wohl nichts mehr, schließlich hatte Illysa eine klare Kampfhandlung vollzogen...egal was sie nun sagen würden...Jizai vermutet dass die Echsenwesen keinesfalls auf sie hören würden. Er hielt seinen Angriff also für sehr wohl begründet
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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Jul 24, 2013 4:53 am

Goron stürmt heran und konzentriert sich in der Hektik auf die beiden angreifenden Echsenwesen. Diese sind daraufhin ebenfalls leicht verwirrt, unfähig die ganze Situation zu begreifen. "Verlasst endlich unsere Köpfe, Feinde!", zischt es dem Abenteurer in seinem eigenen Kopf entgegen. Offenbar sehen sich diese Leute eindeutig in der Opferrolle, da die anderen im Moment in irgendeiner Weise magisch beeinflusst werden - es könnte also auf einen Zauber von Ilysa hindeuten, da sie die einzige Druidin ist, die bei Bewusstsein ist.

Die zwei Echsen versuchen daraufhin Ilysa direkt mit Schwert und Speer anzugreifen, doch dann schreitet der Ginji plötzlich aus dem Hintergrund ein und kann sich dazwischenstellen. Zweifellos haben die Echsenwesen nicht mit dem Geschick des Japaners gerechnet, vor allem der unorthodoxe Kampfstil scheint sie zu überfordern. Er schlägt seinem Feind die Waffenhand ab und spießt ihn sogleich in der gleichen Bewegung mit dem Wakizashi auf. Durch den lebenden Schild gelingt es ihm noch zusätzlich den zweiten Gegner in Schach zu halten, doch sein Versuch diesen zu köpfen ist dann wohl doch zuviel des Guten gewesen, da jener dem Hieb ausweicht.
Gleichzeitig schaltet sich nun Goron in den Kampf ein, der einsehen musste, dass es unweigerlich auf einen Kampf hinausläuft. Er wirft ein Wurfmesser gegen den Feind, dass jedoch an der Knochenrüstung abprallt. Danach schaltet auch er sich in den Nahkampf ein, jedoch weicht die Echse nun zurück und sucht Schutz bei seinen sich langsam erholenden Kameraden auf der Anhöhe, um dann vermutlich mit geballter Kraft zurückschlagen zu können.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Jul 27, 2013 6:16 pm

Die andren scheinen wirklich am schlafen zu sein, denkt Ginji. Keiner von ihnen rührt sich, also ist es wohl an Jizai, die Gruppe zu schützen. Kirr ist immernoch in der BESTEN Position um zuzuschlagen, doch auch er rührt keinen Finger. Vor Wut kochend, bemerkt er dass die Echsen langsam wieder zu sich kommen. Sofort spießt Jizai den Körper den er als Schild verwendet hatte erneut auf. Die andere Echse hat sich ja zu den anderen zurückgezogen. Mit dem aufgespießten Körper rast er auf die Gruppe von Feinden zu. Der Körper sollte die meisten Pfeile abwehren. Er rammt einen der Angreifer mit dem Körper auf seinem Wakizashi um und sticht sein Katana durch dessen Kehle, falls er umgeräumt wurde. Sofort stellt er seinen "Schild" wieder auf um sich vor den anderen zu schützen.
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jul 29, 2013 11:24 am



Kirr beschließt nun auch in das Kampfgeschehen einzugreifen. Er greift in seinen Köcher, lockert die Pfeile darin etwas und nimmt einen Pfeil heraus und zielt auf den Gegner, der seinen Kameraden gerade am meisten bedrängt...

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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jul 29, 2013 11:56 am

Während der Ginji auf die restlichen Feinde oberhalb des kleinen Hangs mitsamt seines echsigen Schilds zurast, erholen sich diese kurz darauf. Allerdings schafft es der Krieger, der dem Japaner am nächsten steht nicht rechtzeitig, sodass er durch die Masse seines Kameraden umgestoßen wird, was diesen von der Klinge gleiten lässt. Ohne mit der Wimper zu zucken muss die am Boden liegende Echse das Katana von Jizai schmecken, das sie krampfartig gurgeln lässt.
Doch dem Helromier gelingt es nicht einen neuen Schild aus Fleisch zu errichten, weil er hinterrücks von einer Echse attackiert wird. Kurz bevor sie ihren Schlag landen kann, wird sie von einem Pfeil Kirrs in den Rücken getroffen und geht zunächst in die Knie. Durch diesen Angriff ist einer der Bogenschützen auf den Iskai aufmerksam geworden. Sofort feuert er aus allen Rohren seine Knochenpfeile auf diesen. Ein anderes Echsenwesen versucht nun in Richtung Norden zu fliehen, weg vom Kampf.

Gleichzeitig wird der Schmied nun mit einem Pfeilhagel eingedeckt. Seine Rüstung erweist ihm dabei gute Dienste, selbst wenn es ihm schwer fällt sich dabei auf den Beinen zu halten. Aber zwei Pfeile bohren sich trotzdem in seine rechte Schulter, sowie ein weiterer in seinen rechten Arm. Auch wenn er davon vermutlich nicht viel merken wird, so spürt er nichtsdestotrotz, dass er das Gefühl auf seiner rechten Seite verliert und es ihm unmöglich wird eine Waffe ordentlich zu führen.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Jul 29, 2013 2:43 pm

Ginji dreht sich noch um und erkennt die Echse, welche zum Glück von Kirrs Pfeil davon abgehalten wird Jizai anzugreifen. Noch während Jizai mit den Pfeilen eingedeckt wird, spießt Jizai das durch den Pfeil verletzte Wesen mit dem Wakizashi in seiner linken Hand auf und nutzt dieses als Schild gegen den Pfeilhagel. Doch geschah dies nicht schnell genug, denn Jizai spührt bereits wie Blut seinen rechten Arm hinab tropft. In seinen Augenwinkeln erkennt er noch den fliehenden Feind.

"KIRR HOHL DIR DEN FLÜCHTLING ZUERST, WENN ER BERICHT ERSTATTET HABEN WIR EIN PROBLEM"

Dies schreit Jizai über das ganze Kampffeld, in der Hoffnung, dass Kirr ihn hört. Schon würde Jizai auf die 3 Echsen zu rennen, natürlich nur wenn er seinen Schild auf-gabeln konnte. Er hoffte so den meisten Pfeilen entgehen zu können. Im lauf lässt Jizai das Katana in seiner rechten Hand fallen, es bleibt sofort im Boden stecken. Als Jizai kurz vor der ersten Echse steht, lässt er das Wakizashi los und kickt seinen Schild gegen die erste Echse. Er hoffte dass diese nun abgelenkt war. Sofort zieht Jizai seine verfluchte Klinge Nagato. Mit einem Hieb zerteilt er die beiden Echsen in der Mitte. Natürlich benutzt er seine linke Hand. Die anderen Echsen würden ohne ihm näher zu kommen, kaum einen Pfeil landen können, da sich zu dieser Zeit 2 Echsen vor Jizai befanden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Jul 30, 2013 1:12 pm

Kirr war schon beim Laden klar, dass einer der Bogenschützen ihn sehr Wahrscheinlich ins Visier nehmen würde und hat sich daher in der Nähe des Gebüschs postiert.

Als er der Japaner ihm zuruft, ruft er nur kurz zurück: "Verstanden! War mein Plan. Lenkt den Bogenschützen nur kurz für ein paar Sekunden ab!"

Kirr macht sich nun für einen riskanten Zickzack-Lauf mit abschließendem Sprung nach vorne bereit, um etwaigen Pfeilen des Echsenwesens auszuweichen.
Falls er einigermaßen gut vor dem Eingeborenen landet, wird er versuchen einen seiner Pfeile als Messer zu benützen, das Wesen auch evtl. mit seinen Zähnen zu attackieren, sodass ein Arm ernsthaft verletzt wäre. Das Echsenwesen wäre damit evtl. kampfunfähig.

Kirr wird dann wieder zum Bogen greifen und das Reptil nur bedrohen, um klar zu stellen, dass er nicht töten möchte.


(Er möchte dann bei gelungender Attacke und evtl. gelungener Überzeugung, dem flüchtenden Reptilienwesen folgen.)
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 03, 2013 1:37 pm

Der Ginji tut gut daran den nächsten Feind mit seinem von Blut überströmten Wakizashi zu piercen, um ihn als echsischen Schild zu benutzen, denn der augenblickliche Pfeilhagel setzt ihm schwer zu. Gleichzeitig merkt er, dass er dem Kampf langsam Tribut zollen muss, da seine Kräfte immer mehr nachlassen - nicht zuletzt wegen seiner Verletzung. Trotzdem gelingt es ihm zusammen mit der toten Echse langsam auf die drei Gegner zuzuschlurfen - aber er sollte sich nicht immer zu früh freuen! Diese durchschauen jedoch die Taktik des Japaners und lassen wenig später von ihren Bögen ab. Nun hat er die Echsenwesen in den Nahkampf gezwungen - bewaffnet sind sie mit Axt, Schwert und Speer.
Die drei greifen Jizai direkt mit zischenden Stimmen gemeinsam an, während dieser merkt, dass er mit nur einer funktionierenden Hand den Schild just in diesem Moment nicht mehr aufrechterhalten kann. Der hinterste Gegner feuert indes ein geleeartiges Sekret aus seinem Mund, mit dem Ziel Ginji an den Beinen zu treffen.

Kirr entscheidet, dass er lieber in Verteidigungsposition geht, wodurch die zwei schnellen Pfeilschüsse seines Gegners an ihm vorbeisausen. Danach geht er wieder in die Offensive und bietet der Echse ein gutes Schussfeld, da er immer näher an sie heranläuft. Zumindest dem ersten Pfeil kann er ausweichen. Dann scheint es fast so, als würde ihm das riskante Manöver tatsächlich gelingen, aber genau in dem Augenblick, indem er sich vom Boden abstößt und den Sprung durchführt, durchbohrt ein Knochenpfeil seine rechte Leiste, was ihn zu Boden wirft. Obwohl ihm die Schmerzen nicht zu schaffen machen, so ist er doch für den Moment bewegungsunfähig, wodurch die Echse nun im Vorteil ist.
Jetzt wechselt sein Feind blitzartig in den Nahkampf und zieht einen Dolch, um dem Iskai den Gnadenstoß zu verpassen. Offensichtlich schert er sich nicht darum, ob er Kirr tötet, weil von dessen Kampfkraft eine große Gefahr ausgeht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Aug 04, 2013 11:19 am

Als Kirr auf dem Boden liegt und der unausweichlichen Geschehnisse und deren Folgen gewahr wird, entscheidet er sich nun doch das Echsenwesen entgegen der Nützlichkeit eines Gefangenen zu töten. Er versucht trotz der schlimmen Schmerzen, verdeckt zum Sichtfeld der Echse (er wird sich wohl etwas vor Schmerzen winden und kann evtl. sich somit dem Echsenwesen gegenüber glaubhaft wegdrehen), an seinen Bolzengurt zu greifen und einen Bolzen zu ziehen und diesen auf seine Bolzenschleuder, die am Gurt befestigt ist, aufzulegen.

Danach dreht er sich ruckartig zum Echsenwesen und schießt auf die ihm nun einzig wahrhaft verletzbaren Stellen, Kopf oder falls möglich den Hals.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Aug 05, 2013 12:23 am

Jizai merkt sofort dass der Schild wohl nichtmehr nützlich ist und kickt diesen sofort mit weg während er das Wakizashi aus dem Körper zieht. Dieses behält er in der Hand während er bemerkt dass die hintere Echse wohl etwas Spucken will. Schon bewegt er sich schnell zu Seite, lässt sein Wakizashi fallen und zieht Nagato, welches er mit seiner gesunden linken Hand sofort in die Richtung der Echsen schwingt. Schon schießen zwei Eissplitter hervor die auf die beiden vorderen zuschießen. Der Axt und der Speerkämpffer hoffte Ginji damit zu treffen. Während sie wohl mit Abwehren beschäftigt sein sollten rast er den Splittern nach um, falls die Splitter ihre Ziele verfehlen sollten, die Wesen persönlich zu zerteilen und damit zu töten.  Um Kirr kann er sich jetzt wirklich keine Gedanken machen. Nurnoch das Überleben zählt nun für Ginji. Für ihn ist es klar, wenn er sie nicht schnell tötet, ist das sein Ende. Auch wenn er die Verletzung kaum spührt, verliert er wohl schon etwas Blut, was seinen Körper natürlich schwächt. Doch er beist die Zähne zusammen und will nurnoch eins...das Blut der Echsen durch die Luft spritzen zu sehen. Er will sie in die Hölle schicken und das sieht man seinem mordlüsternen Blick an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 08, 2013 8:07 pm

Kirr windet sich am Boden, deshalb will die Echse gerade zum Gnadenstoß ansetzen, als er sich nach dem Laden der kleinen Bolzenschleuder ruckartig umdreht. Der Iskai schießt und trifft den Feind genau zwischen Hals und Kopf, sodass sich der Bolzen genau ihn dessen Kiefer bohrt. Es scheint so, als wäre dies genug für das Echsenwesen. Sogleich fällt es auf die Knie, während es noch mit der Hand blutgurgelnd den Bolzen umklammert. Nach wenigen Sekunden klappt der Gegner zur Seite und bewegt sich nicht mehr.

Indes muss es der Ginji mit gleich drei Gegnern gleichzeitig aufnehmen! Geistesgegenwärtig weicht er der Spuckattacke aus, doch die Lage ist immer noch brenzlig. Der Speerkämpfer, der auch das Sekret verschossen hat, hält sich aufgrund der Reichweite seiner Waffe eher hinter den beiden. Die vorderen Feinde versuchen den Japaner nämlich in die Zange zu nehmen, jedoch rechnen sie nicht damit, wie dieser sogleich zurückschlägt. Aus seinem Nagato beschwört der Helromier zwei kleinere Eissplitter, welche die Körper der Schwert- und Axtkämpfer teilweise einfrieren. Der Schwertkämpfer wurde am Fuß getroffen, wodurch er auf einen Schlag wie festgewurzelt dasteht, als das Eis seinen Oberschenkel vom Fuß aus hochkriecht, während der Axtkämpfer gerade zum Schlag ausholen wollte, als sein Waffenarm eingefroren wurde. In den Augen der Echsen spiegelt sich aufgrund des magischen Angriffs zugleich Angst und Wut wider.


Zuletzt von Micky am Sa Aug 10, 2013 1:40 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Fr Aug 09, 2013 1:29 am

Nach diesem gelungenen Manöver steht Kirr auf, lädt seine Schleuder nach und steckt diese wieder an den Gürtel.
Er nimmt seinen Bogen und die ihm verbleibenden Pfeile an sich, blickt sich nach Ginji um, erkennt zwar den Ernst der Lage, kommt aber zum Schluss, dass der Fliehende eine größere Gefahr darstellt und folgt diesem mit gespanntem Bogen.

Falls er diesen erreichen sollte, wird er versuchen diesen am Bein zu treffen und ihm somit die Flucht vereiteln. Einen Gefangenen könnte man somit wohl doch noch machen.

"Noch ist nicht alles verloren", denkt sich der Isakai


Zuletzt von Bedai am Mo Aug 12, 2013 4:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Aug 12, 2013 12:44 pm

Als die Gliedmaßen der Echsen eingefroren werden reagiert Ginji natürlich sofort. Mit schnellen Schritten bewegt er sich auf den Schwertkämpfer zu und versucht diesen in der Mitte zu teilen. Immer bedacht darauf dem Speerkämpfer möglicherweise auszuweichen, würde Jizai sich dann dem Axtkämpfer zuwenden und dessen Waffenarm abschneiden um dann dessen Leben mit einem 2. Schnitt, quer über die Brust zu beenden. Falls dies alles gelingen sollte greift Jizai nun den Speerkämpfer an und versucht dessen Speer mit schnellen seitlichen Schwerhieben abzulenken um zu ihm zu gelangen.

Gelingt der ganze Angriff nicht würde Jizai sich ein Stückchen zurückziehen um etwas an Freiraum zu gewinnen. Jizais Überlebenswille lies ihn die Schmerzen seines Armes fast vergessen. Er ist wie in Trance. Er will nur noch töten...der Blutrausch lässt sein Herz rasen, seine Sinne sind geschärft...dieser Kampf auf Leben und Tot füllt ihn völlig aus...macht ihn zu dem was er ist und sein will. Für diese Wesen hat keine Gnade mehr übrig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Aug 12, 2013 11:20 pm

Kirr jagt der fliehenden Echse hinterher, die gerade drauf und dran ist über alle Berge zu verschwinden. Es ist schwer für ihn diese einzuholen, obwohl er sie noch sehen kann. Wenn er jetzt zu diesem riskanten Schuss ansetzt, verspielt er sich vielleicht die Möglichkeit mit ihr Schritt zu halten. Andererseits besteht auch die Gefahr, dass der Feind die größere Lunge besitzt und der Iskai den Kürzeren zieht, beim Versuch jenen einzuholen. Egal wie, er steht jetzt am Scheideweg und muss entscheiden was er tut; viele Optionen hat er nicht.

Unterdessen schlachtet sich der Ginji weiter durch die Reihen der Echsen, als er zu einem sauberen Schnitt mit dem Katana ansetzt. Es gelingt ihm allerdings nicht genug Kraft hinter den Schlag zu bringen, so teilt er den halb eingeforenen Gegner nur zur Hälfte. Selbstredend, dass die klaffende Wunde dessen Ende bedeutend; er stirbt aufrecht stehend. Der nächste Hieb mit dem Nagato bezahlt der Axtkämpfer zu seiner Rechten mit einem Arm, bevor der folgende Streich ihm ebenfalls das Leben kostet.
Langsam muss der Körper des Japaners diesem Kampf Tribut zollen, doch für den Moment ist es noch nicht an der Zeit. Trotzdem ist er gezwungen sich zurückzuziehen, da der Speerkämpfer zwischen seinen toten Kameraden hindurch aggressiv nach vorne prescht, um Jizai aufzuspießen. Vielleicht will der Helromier nicht aufgeben, doch sein Gegner sieht dies genauso. Vielmehr, er erhofft sich durch die Schwächung Ginjis letztendlich dennoch einen Sieg davontragen zu können, damit seine Kameraden nicht umsonst gestorben sind.
Es folgt eine Finte der Echse: Statt einen weiteren Stich zu landen, spuckt sie ihr Sekret überraschend in Richtung von Jizais Beinen. Als es einschlägt, brennt und juckt es fürchterlich - wobei ihm wohl vermutlich nur letzteres auffällt. Er bemerkt zudem, wie er folglich pro Sekunde immer mehr die Kontrolle über sein rechtes Bein verliert.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 17, 2013 11:45 am

Den ersten Hieb wehrt Ginji ab indem er sein schwert einfach nur zur Seite dreht, dadurch schlägt der Schwert Rücken gegen den Speer und lässt diesen durch die Trägheit an Ginji vorbei rauschen. Als Ginji jedoch zum Schlag ansetzen will trifft ihn das Sekret und er spürt das Jucken. Jizai Schlägt aus um einen weiteren Splitter loszuschießen um die Echse noch zu erwischen, bevor er die Kontrolle über sein Bein verliert. Mit einem Satz versucht er den Raum zwischen der Echse und sich zu verkleinern ohne von der Lanze getroffen zu werden. Wenn der Eissplitter getroffen hat würde Jizai, sobald er in Reichweite kommt zum finalen Schlag ansetzen, auch wenn dieser nichtmehr stark genug war das Wesen zu Teilen, so konnte er es wenigstens in die Hölle schicken.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Aug 21, 2013 11:54 pm

Während die fliehende Echse, sowie Kirr, langsam aber sicher am Horizont verschwinden, hat Jizai noch zu kämpfen. Nach dem Überleben ringend hält er seinen Gegner in Schach und setzt dann schließlich ein weiteres Mal mit dem Nagato an, um ihm einen Frostsplitter entgegenzuschleudern. Dieser trifft den Feind und friert in sekundenschnelle seinen Speer und den ganzen Arm bis hin zum Oberkörper ein. Schließlich verschafft dies dem Ginji genug Zeit, um mit letzter Kraft einen Schnitt an der Kehle zu platzieren, welcher der Echse zwar einen blutigen, aber schnellen Tod gönnt.
Der Japaner ist nun ganz schön erschöpft, noch dazu haben er und seine Rüstung Verletzungen und Schäden davongetragen. Nur recht langsam hört das Jucken auf, und kehrt das Gefühl im Bein des Helromiers wieder zurück. Am Boden liegen überall die toten, mit Blut besudelten Leiber der fremden Wesen. Plötzlich ist es für einen Moment still, als das erstaunliche grüne Farbspektrum der Sonne, auf die rote Flüssigkeit an Jizais Waffe scheint und sich in einem bräunlichen Ton widerspiegelt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 22, 2013 12:42 am

Als Ginji zum letzten Schlag ansetzt schießt das Adrenalin noch einmal durch seinen Körper. Sein Herz schlägt schnell...seine Hand ist jedoch Ruhig, bedacht ihr Ziel zu treffen. Als die Kehle aufbricht und das Wesen blutend zu Boden sackt, folgt sein Blick ihm, bis es letztlich verendet. Erschöpft hebt Jizai noch einmal den Schwertarm um ein Chiburi zu formen. Als er ausschlagt um das Blut von der Klinge zu schleudern, sieht es bei diesem Licht aus als würden glühende Funken vom Schwert abperlen und zu Boden schießen. Er steckt das Schwert weg...und sinkt schließlich zusammen. Nun dakniend schließt er die Augen und versucht seinen Atem zu beruhigen. Der Schmerz seines rechten Armes fängt an durch seinen Körper zu pochen.

Als er sich nach einigen Minuten beruhigt hat und sein Bein wieder spürt atmet er erstmals durch. Ihm ist klar, er muss seinen Arm irgendwie wieder in Ordnung bringen. Sofort durchsucht er die Leiche neben sich nach einem Stück Stoff oder sonst etwas um seine Wunde verbinden zu können, wenn er die Pfeile einmal entfernt hat. Sollte er bei einer Leiche nicht fündig werden würde er aufstehen und die anderen humpelnd abklappern. Selbst wenn er Verband findet steht er auf und humpelt noch etwas angeschlagen zu seinen Waffen. Das Wakizashi zieht er mit einem Ruck aus dem Feind. Bei dem Ruck spürt er wieder wie schwer seine Knochen von diesem Kampf geworden sind...kurz macht er eine Pause um das Schwert mit etwas Leder der Rüstung der Echse aus der er es zog zu säubern. Das gleiche passiert mit dem Katana. Dann steckt er beide weg und setzt sich sofort wieder hin. Wieder ruht er sich aus...alles tut ihm weh...doch er versucht es zu ignorieren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 22, 2013 12:55 am

Ein normaler Mensch würde vermutlich vor Schmerzen schreien, doch nicht der rote Samurai, der sich fast schon wie auf einem Triumphzug humpelnd zwischen den gefallenen Echsen hindurchbewegt. Als er ein Stück Stoff sucht, wird er bei einem Lendenschurz des toten Feindes fündig, nur wird es ihm höchstwahrscheinlich nicht möglich sein, seine Wunden ordentlich zu verbinden, da er kein Wissen über die Heilkunst besitzt und noch dazu nur einen einzigen Arm zur Verfügung hat - zumindest dürfte seine Klinge wieder blank werden.
Die zwei Pfeile in der Schulter sitzen weniger tief, wie der gemeine Knochenpfeil im Arm, weil die stabile Rüstung in diesem Gefecht durchaus ihren Dienst getan hat. Will er auch das Geschoss aus dem Arm entfernen, riskiert er, dass die Spitze abbricht und stecken bleibt. Auch scheint diese Wunde weitaus schlimmer zu sein, denn sie blutet immer noch leicht vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 22, 2013 1:10 am

Jizai steht das Stück Stoff ein, später würde er es benötigen. Vorerst lies er die Pfeile wo sie sind. Er bemerkt bei genauerer Beobachtung, dass die Wunden an der Schulter weniger tragisch sind. Dennoch macht ihm die Wunde in seinem Arm sorgen. Schon jetzt sah er die Narbe vor seinem geistigen Auge...die er mit Stolz, als Trophäe aus diesem Kampf mit sich nehmen wird. So wie er da sitzt denkt er nach wie er nun weiter verfahren sollte. Seine Rüstung ist beschädigt, als benötigt er wohl Material um sie zu reparieren. Die Rüstungen der Echsen eignen sich dafür wohl vorerst, denkt sich der Schmied und beginnt sogleich einem Wesen mit dem Wakizashi die Rüstung vom Leib zu knacken. Bei der Masse an Material kann er hoffentlich einen Schild bauen und seine Rüstung reparieren...eventuell war sogar noch eine kleine Verstärkung der Rüstung fällig. Doch das würde sich schon noch zeigen. Jizai will so gut es geht für den nächsten Kampf mit diesen Wesen gerüstet sein. Nacheinander versucht er von jeder Echse zu der er es schafft, Rüstungen und Waffen aufzusammeln um diese in seinem Rucksack zu verstauen. Auch so viel Leder wie er kann steckt er ein. Natürlich muss Jizai immer wieder kleine Pausen einlegen um den ganzen Schmerz zu verdauen. Wenn Kirr zurück ist würde Jizai von ihm weitere Hilfe benötigen...denn aus diesen Wesen kann man sicherlich noch mehr hohlen, denkt sich der Samurai. Ja...da liegen sie überall verstreut...er lässt noch einmal den Blick über das Kampffeld schweifen, jede Leiche eine Trophäe für den Samurai, ein Stückchen Genugtuung.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Aug 25, 2013 12:28 am

Kirr hetzt dem fliehenden Kämpfer hinterher. Er bemüht sich in eine bessere Schussbahn zu kommen, was ihm wohl leidlich gelingen wird. Während er läuft, zieht er einen Bolzen aus dem Gurt und spannt die Sehne an der Schleuder.

Er setzt zu einem sehr grob gezielten Schuss auf den Rumpf der Echse an, da er diese wohl eher treffen wird als den Fuß. Eventuell überlebt die Echse ja auch noch eine Weile nach dem Schuss.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Aug 25, 2013 6:29 pm

Rejira ist, wie die anderen Überlebenden der Salas, an einem Strand angespült worden, doch nicht am selben, an dem z. B. auch der Ginji gestrandet ist. Aber auch hier liegt alles voller Trümmer und nicht selten befindet sich dazwischen einer der vielen toten Leiber von denjenigen, welche die Entdeckung der neuen Welt nicht überlebt haben.
Als sie völlig zermartert zu sich kommt (wer weiß wie lange sie hier schon liegt), muss sie sich zunächst orientieren, wo sie überhaupt ist. Zum Glück ist ihr die Göttin hold gewesen, denn sie ist weder verletzt, noch wurden ihre Erinnerungen ein weiteres Mal ausgelöscht. Nachdem sie den Strand mindestens eine Stunde lang entlanggegangen ist, findet sie zufällig ihren Rucksack und irgendwo ihre restlichen Sachen, beispielsweise ihren Bogen. Allerdings steigt kurz darauf der Meeresspiegel des orangen Ozeans sprunghaft an, sodass sie über die Bucht hinweg auf das Festland fliehen muss.

Die eigenartige grüne Sonne am Himmel, wirft ein farbenprächtiges Licht auf diese neue Welt, wie sie feststellen muss. Wenn die Iskai überleben will, muss sie wohl versuchen andere Besatzungsmitglieder zu finden, die sich vielleicht ebenfalls haben retten können. Aber wenigstens spielt ihr Körper nicht verrückt, denn erstaunlicherweise verspürt sie keinen Hunger, nicht einmal Durst - wahrscheinlich hat sie deswegen den Schiffbruch überhaupt überleben können, denn andere lebende Menschen oder Iskai hat sie bisher nicht antreffen können.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Aug 25, 2013 7:09 pm

Als die Iskai wach wird blinzelt sie mehrere male schwächlich. Ihre Augenlieder fühlen sich ungewöhnlich schwer an und wollen einfach nicht offen bleiben. Im halb benommenen zustand rollt sie sich zur Seite wodurch das Meereswasser direkt in ihr Gesicht gespühlt wird. Wie es nicht anders sein wollte verschluckt sie sich, weswegen sie sich hustend ruckartig aufsetzt. Wasser ausspuckend und nun deutlich wacher, lässt sie bald schon ihren Blick umher schweifen. Noch schwächelnd erhebt sie sich langsam, stolpert kurz darauf, nur um sich wieder zu fangen um nochmal auf die Knie fallen zu können.
Sie atmet tief durch, um die Fassung zu bewahren und hebt den Blick erneut. Ihr werden die Trümmer und Leichen bewusst, die sie dazu bringen den Blick erneut davon ab zu wenden. Zwar bedauerte sie kurz die opfer, doch dann machte sich in ihr viel deutlicher die Erleichterung über ihr Überleben bemerkbar.
Wieder blickt sie sich um, diesmal mit einem deutlich präziseren Blick. Doch in ihren Augen spiegelt sich früh die Enttäuschung wieder, als sie fest stellt das ihre Sachen wohl nicht in der nähe sind.
So lenken die Leichen auch schon ihre Aufmerksammkeit auf sich. Der Reihe nach durchsucht sie die toten Körper nach nutzvollen Dingen. Da sie keinen Rucksack oder ähnliches Erblickt schnappt sie sich ein gut erhaltenes Kleidungsstück der Leichen und funktioniert es zum Sack um, in den sie alles tut was sie vielleicht gebrauchen könnte. Denn das sie ihre Sachen wieder finden würde bezweifelte sie.

Als sie nun einen Marsch hinter sich hatte, der sich anfühlte als wären es mindestens drei Stunden gewesen, gibt sie plötzlich ein freudiges quitschen von sich als sie ihren Rucksack erblickt. Mit neuer Hoffnung schöpfend beschleunigt sie ihren Schritt bis sie an ihrem Rucksack angelangt ist, vor dem sie sich im Sand auf die Knie plumsen lässt. Rejira lässt das Bündel das sie die ganze Zeit mit sich rum schleppte neben sich fallen und überprüft hastig was noch im Rucksack drin ist. Ihre Augen strahlen richtig während sie fest stellt das das Wasser keinen Schaden an ihrem hab und gut angerichtet hat. Alles was sich in dem Bündel befindet räumt sie in den Rucksack um und sie geht weiter. Immer wieder macht ihr Herz einen Sprung, wenn sie Dinge von sich wieder findet, doch den größten Sprung macht ihr Herz als sie ihren Bogen erblickt. Ein Grinsen ihrer seits ist unvermeidbar, denn das ganze verbesserte ihre Situation ungemein.

Es dauert nicht lange, das das Wasser sie dazu zwingt einen anderen Weg entlang zu laufen und so entfernt sie sich immer mehr und mehr von dem Rauschen des Meeres.
Für einen Moment hällt sie inne und denkt darüber nach wie sie nun vorran gehen sollte. Wärend dieser Überlegungen Blick sie die neue Umgebung an und staart einfach nur. Ein leichtes Lächeln macht sich auf ihren Lippen bemerkbar. Wenn SIE überlebt hatten, dann würde sie auch auf andere treffen, davon war sie überzeugt. Denn alleine wollte sie sich keines wegs an solch einem unbekannten Ort durchschlagen. Schließlich schlägt sie eine Richtung ein, in der Hoffnung, die Richtung gewählt zu haben in die auch andere Schiffsbrüchige gegangen sind.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Aug 27, 2013 2:32 am

Rejira bleibt wohl nichts anderes übrig als einfach hinein in die Pampa zu marschieren. Sie begegnet einem mannshohen, vierbeinigen Tier, dass wohl den Boden mit einem riesigen Rüssel nach Futter absucht, doch es scheint wohl keine Gefahr für sie darzustellen. Ein paar fremdartige Vögel fliegen kurz darauf über sie hinweg, während eine kleine Brise aufzieht und sie erfrischt.
Zwischen hochragenden Pilzen und einem kleinen Pfad, erreicht sie ein hügliges Gebiet. Von weitem kann sie schwach die lange Silhouette eines sich schnell auf zwei Beinen fortbewegenden Lebewesens entdecken. Alleine von der Statur her gesehen, könnte es sich durchaus um einen Iskai handeln. Doch um dies in Erfahrung zu bringen, muss sie wohl die Verfolgung aufnehmen.
-----------------------------------------------
Der langsam aber sicher erschöpfte Kirr, setzt zu einem Verzweiflungsschuss an, welcher den Gegner nur knapp verfehlt. Wenig später verschwindet die Echse hinter einem Hügel, wodurch sie der Iskai nun nicht mehr sehen kann.
Siegreich schlendert indes der erschöpfte Samurai mit seinem verletzten Arm über das Schlachtfeld. Wenigstens die Luft kehrt langsam aber sicher wieder zurück in seine Lunge, während er sorgsam die toten Leiber seiner Feinde untersucht, um sich ihrem Besitz habhaft zu machen.

(+)Beute:
 
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Aug 27, 2013 12:41 pm


Kirr versucht noch die Echse jenseits des Hügels zu sehen, muss aber feststellen, dass die Echse sich scheinbar erfolgreich versteckt hat und es somit viel zu gefährlich wäre allein nach ihr zu suchen. Er kehrt daher enttäuscht um und eilt schnellstmöglich zu den anderen zurück. Er bemerkt auf ungefähr der Hälfe der Strecke bei den kleinen Hügeln, dass die Anstrengung und die Pfeilwunde nun doch ihren Tribut fordern und er muss daher nun in schnelles Gehen statt Laufen verfallen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Aug 27, 2013 6:21 pm

Nachdem sie eine Weile unterwegs war, bleibt sie einen Augenblick lang stehen. Überall ein wunderbares interesantes pures...Nichts. Und so verschluckt jenes Nichts auch ihr leises Seuftzen, das sie von sich gibt. Wie lange war sie überhaupt bewustlos gewesen? Sie hällt beide Hände ausgestreckt und mit der Innenseite zu sich gewant vor sich. Ihr Körper ist ruhig, sie selber ist ruhig...anscheinend besteht wegen dem Antidepressiva-Trank noch kein Bedarf.
So führt sie ihre Reise fort und erblickt nach einer weile ein Tier, das sie neugierig beäugt. Für eine halbe Minute paussiert sie ihren Weg und sieht dem Rüsseltier einfach nur zu. Lächelnd stellt sie fest das dieses Tier mit seinem komischen Rüssel richtig trollig aussieht. Als wäre es ein Startsignal, setzt sich Rejira mit dem aufkommen des Windes wieder in Bewegung.
Nach und nach verändert sich ihre Umgebung auf ihrem Weg mehr und mehr. Anfänglich sind die Pilze noch kleiner, doch schnell schon werden sie größer und größer.
Plötzlich zucken ihre Augen. Da war etwas! Ja, genau da, da ist doch gerade etwas vorbei gerannt! Dessen ist Rejira sich sicher. Sofort rasen ihre Gedanken: Hinterher rennen oder nicht? Doch sie verschwendet nicht einmal wirklich einen Gedanken, sie rennt einfach los. Wenn dies wirklich einer der Schiffsbrüchigen ist, darf sie sich diese Chance nicht entgehen lassen, denn wer weis wann ihr eine solche wieder geboten wird.
Sofort fängt ihr Herz an zu rasen. Was ist wenn sie nun etwas gefährlichem hinterher rennt? Sie sollte auf alles gefasst sein. Bevor sie die unbekannte Gestallt verliert legt sie noch einmal den Sprint ein.


Zuletzt von Riaru Kuraiko am Mi Aug 28, 2013 8:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Aug 28, 2013 8:17 pm

Ginji erfreut sich seiner Beute. Den Talisman hängt Jizai sich sofort um...dieser soll seine Trophäe sein! Goldstücke sowie Proviant und Binden steckt er ein. Die Pfeile und Bögen legt er auf einen Haufen damit Kirr sich nehmen kann was er braucht. Er legt die Netze bereit und befüllt sie mit allen Habseligkeiten die er sonst noch finden, was nichtmehr rein passt kommt einfach in seinen Rucksack. Er würde später beginnen seine Ausrüstung zu flicken sie müssen jetzt schnellstmöglich hier weg denkt Jizai als Kirr auftaucht. Seinem Gesichtsausdruck zu urteilen war er nicht Erfolgreich gewesen.

"Kirr...du hast dein Bestes getan...lass uns gehen...er wird mir Verstärkung kommen..."

Sein Blick bohrt sich einmal in jeden seiner Gefährten...dann schulterte er eines der Netze und hält Kirr das zweite hin.

"Es wäre gut wenn du mir helfen könntest...das ganze Zeug wird uns noch nützen...leider ist mein 2. Arm vorerst nicht zu gebrauchen..."

Jizai denkt kurz nach

"Wo sollen wir lang? In die Richtung der Echse sollten wir nicht gehen...eine Idee?"

Jizai will so schnell wie möglich hier weg! Einen weiteren Angriff würden sie nicht überstehen, dessen war er sich bewusst...doch wenn sein Arm wieder fit ist wird sich das ändern. Zumindest hat er Kirr an seiner Seite der wohl zuverlässigste dieser Gruppe für Jizai.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 12:36 am

Kirr tritt aus dem Unterholz und sieht den Japaner stolz aber angeschlagen auf der Anhöhe stehen.
Seine Pfeilverletzung ist die letzten Meter schlimmer geworden und er benötigt daher langsam Heilmittel. So tritt er zum Japaner und dieser erwidert ihm [siehe oben].

Kirr antwortet: "Gern nehme ich das zweite Netz, aber ich müsste mich auch schnellstmöglich behandeln lassen. Diese Pfeilwunde hier wird sich sonst entzünden. Hatten die Echsen denn keine brauchbaren Mittel oder Verbände dabei? Eine solche Patrouille sollte doch Arzneimittel dabeihaben, oder?
Als Richtung schlage ich den Flussverlauf vor, oder was meinst du? Zu offensichtlich für die Echsen?
"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 2:31 am

Jizais Blick fällt auf Kirrs Wunde. Er hört ihm genau zu als er spricht und bedankt sich als Kirr ihm eines der Netze abnimmt.

"Sie hatten einige Blätter die wie Binden aussehen und komische Kräuter die eventuell Heilkräuter sein könnten...ich habe keine Ahnung von soetwas...du solltest sie dir bald mal ansehen.
Ich denke dem Flussverlauf zu folgen ist erst mal keine schlechte Idee, Hauptsache nicht in die Richtung der Echse...ich folge dir, geh voraus."

Jizai nickte Kirr zu, er war der einzige Zuverlässige gewesen und dies schindete Eindruck bei dem Japaner. Verletzt musste er auf Bedais Fähigkeiten vertrauen, genau so wie Bedai Jizai vertrauen musste.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 3:11 am

Der Rest der Gruppe würde sich den beiden anschließen. Alauna ist mittlerweile wieder aus ihrer Bewusstlosigkeit erwacht. Goron hilft ihr auf und erkundigt sich dann auch nach Coemgens Wohlbefinden - sogar das Pferd steht wieder, daneben Ilysa. Insgesamt gesehen sind die Gefährten recht angeschlagen, doch immerhin noch am Leben. Die Beute der toten Echsen würde sich komplett in die beiden Netze verstauen lassen, sodass diese hinterhergezogen werden könnten.
--------------------------------------------------------------------------
Die vage Gestalt sieht so aus, als wüsste sie genau, wohin sie laufen würde. Irgendwas wird es von der Iskai als fremdes Wesen identifiziert. Kurz bevor es von Rejira eingeholt wird, verschwindet es jedoch im Dickicht eines sich auftuenden Waldes. Sie ist mittlerweile so nahe dran, dass sie vermutlich vorsichtiger vorgehen müsste, um nicht bemerkt zu werden, was sich in einem dichten Wald jedoch als einfacher darstellen sollte, als auf freiem Feld.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 10:27 am

Kirr lässt sich von Jizai die Güter zeigen. Die Pfeile, die er sehr interessant findet, füllt er soweit es geht in seinen eigenen Köcher um. Die restlichen steckt er mit den dazugehörigen Köchern ein.

Im Anschluss untersucht er die Blätter [wildniswissen I ???], zerreibt die Blätter in seiner Hand, riecht daran, leckt mit der Zungenspitze daran sowie träufelt etwas Blut von sich aus der Wunde auf den Blätterbrei und wartet eine Weile auf etwaige Wirkungen. Ebenso verfährt er nacheinander mit den einzelnen anderen Kräutern. Er spült sich nach jedem Kraut mit Wasser den Mund und wäscht sich die Hände, um etwaige Reste wegzuspülen.

Diese prozedur dauert wohl eine Weile, ist jedoch nach seinen Aussagen nötig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 9:21 pm

Je näher sie der Gestallt kommt, desdo mehr erkennt sie, das es werder ein Iskai, noch ein Mensch sein kann. Rejira geht vom Sprint wieder in das normale Rennen über als sie bereits eine gewisse Nähe zu dem Wesen hat. Gerade spielt sie mit dem Gedanken nach dem Wesen zu rufen, als es auch schon das Dickicht erreicht. Sogleich verwirft sie ihren Gedanken, da sie einen zu großen Nachteil haben würde solange sie selber noch im freien ungeschützten Gebiet ist.
Somit folgt sie dem Wesen einfach noch weiter. Die Iskai beginnt, mehr auf ihre Schritte zu achten, um durch Gestrüb und Geäst nicht so deutlich gehört zu werden. Sie wird vorsichtiger und hält sich geduckt, dabei ergreift sie auf dem Weg einen Stein.
In ihrem Kopf kreisen weiterhin die Gedanken. Es könnte ein feindliches Wesen sein, weswegen sie vorsichtig sein musste. Aber was ist, wenn sie durch ein überschnelles Handeln ein evtl. freundliches Wesen feindlich stimmen würde? Und auch wenn es feindlich ist, wo will es hin? Das Ziel ist für das Wesen allen anschein nach klar...was nun...wenn sie einem Feind genau in sein Lager folgt?
Ihre Hand umschlingt den Stein fester, sie holt aus, und wirft den Stein nicht unweit von sich in die Nähe der Echse. Somit hört die Echse nur den Aufprall des Steines, aber eben nicht aus Rejiras Richtung. Die Zeit in der die Echse in die Richtung der Geräuschequelle blickt, nutzt sie sogleich um im Stillen nach Pfeil und Bogen zu greifen. Verborgen in ihrem Versteck spannt die Frau mit ruhigen Händen den Bogen und erhebt sich, schnell. Sie zielt genau auf die Echse und lässt ihren Blick auf dieser ruhen.
Rejira würde schiessen, wenn die Echse nach der Waffe greifen würde.
Die Iskai hatte sich noch nie in solch einer Situation befunden, was sollte sie nur sagen?

"...Hey...du!, zwischen jedem Wort liegt eine kleine Pause...eine Pause in der sie nicht gerade sicher ist was sie sagen will.

"Ich tu dir nichts...wenn du mir nichts tust."
Allmählich spricht sie ruhiger. Trotzdem...auf seiner Art und weise kam sie sich mit diesem Satz schon lächerlich vor. Dennoch fährt die fort:"Kannst du mir sagen, wo ich bin?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 31, 2013 9:22 pm

Kirr stellt fest, dass die braunen Blätter einen etwas beißenden Geschmack, zudem brennen sie auf seiner Wunde. Ihm kommt es allerdings so vor, als würden sie desinfizierend wirken. Die roten Kräuter hingegen riechen zwar seltsam, doch kühlen sie die Wunde und wirken angenehm auf den Körper. Vermutlich werden Blätter und Kräuter zusammen verwendet, wobei die Blätter als Verbände dienen.
----------------------------------------------------
Rejira folgt dem Echsenwesen ziemlich weit in den dichten Wald hinein. Da sie hier schnell die Orientierung verliert, kann sie nur dank ihrer Flinkheit mit dem Wesen mithalten. Sie bemerkt, dass die Ansammlung von bunten Pilzen in der Umgebung immer mehr zunimmt und auch ein paar größere zwischen Bäumen emporragen - außerdem hat der Boden teilweise seine Farbe geändert.
Nachdem sie aus dem Gestrüpp den Stein in die Nähe der Echse geworfen hat, hält diese für einen Moment inne. Sie ist relativ weit von der Iskai entfernt, kommt sich aber durchaus verfolgt vor. Neugierig geht sie dem Geräusch jedoch trotzdem nach, bis sich Rejira schließlich aus sicherer Entfernung aus ihrem Versteck erhebt. Sofort zuckt das Echsenwesen zusammen. Es wirkt gehetzt, die reptilienartigen Augen durchdringen ihr Gegenüber. Nichtsdestotrotz verharrt es für den Augenblick, während die Iskai ihre Worte spricht, doch wohl offenbar nicht verstanden wird, da sie keine Antwort bekommt. Dann zischt das große Reptil laut und aggressiv, bevor es blitzschnell kehrt macht und seinen Weg nun rennend nur noch zielstrebiger fortsetzt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 31, 2013 10:58 pm

Die Iskai spricht mit einem leicht unsicheren und nicht gerade bedrohlichen Ton, doch das Wesen scheint sehr gehetzt...geängstigt zu sein. Rejira´s befürchtung, das sie nicht verstanden wird, bewahrheitet sich für sie in dem Moment, in dem sie keine Antwort erhällt. Wie sollte sie einem Wesen das sie nicht versteht etwas deutlich machen? Sie überlegt sich ihren Bogen leicht sinken zu lassen, um dies zu zeigen, doch dann zischt das Wesen plötzlich weswegen sie den Bogen noch ein wenig weiter spannt. Kaum das sie dies tat, rennt das Reptil auch schon los.
Das verängstigte Wesen könnte Freunde holen, und dann? Rejira ist nach wie vor alleine und somit lässt sie sogleich den Pfeil los, der auf den fliehenden zusaust.

Wenn nicht zu 100% erkennbar sein wird ob sie trifft, zieht sie im sofortigen lossprinten den zweiten Pfeil, den sie auch dem Fliehenden hinter her schießt. Sie sprintet aber nicht blindlings weiter, sondern hällt sich nun wieder leicht geduckt in der Deckung der Pflanzen, wärend sie sich bis zu der nieder geschossenen Echse fort bewegt.

Sollte ihr diese allerdings entkommen, so würde Rejira kehrt machen und ihre eigenen Fußspuren benutzen um wieder aus dem Wald raus zu kommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 31, 2013 11:43 pm

Prompt lässt Rejira einen Pfeil von der Sehne ihres Bogens schnellen, der die Echse nur knapp verfehlt und in einem Baum steckenbleibt. Danach sieht sich die Iskai gezwungen, das Wesen im Dickicht des Waldes hinterzujagen. Die Frage, welche sich hierbei stellt ist vermutlich, ob dem angeschlagenen Echsenwesen nicht vielleicht bald die Luft ausgehen wird. Doch dies spielt gleich darauf schon gar keine Rolle mehr, als sie kurz darauf den nächsten Schuss versiebt, der ziemlich riskant gewesen ist. Zwischen dem Unterholz verschwindet der Gegner schließlich uneinholbar. Anschließend tut sich Rejira erstmal schwer wieder aus dem Wald herauszufinden, weil er nicht gerade übersichtlich ist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 12:14 am

Kirr stellt fest, dass die Pflanzen sehr wohl brauchbar sind. Sofort nimmt er sein Messer und seine Decke als Notfallbeißriemen aus dem Rucksack, unterdrückt seine Schmerzen und beginnt sich den Pfeil langsam und behutsam aus seinem Fleisch zu lösen, da er nicht weiß, ob einer seiner Gefährten in der Umgebung der Heilkunst fähig ist. Anschließend wird er die Wunde mit einer Mischung aus seinen und der scheinbar neuen Heilkräuter verbinden.

Auch Jizai wird er anbieten diese Kräutermixtur zu verwenden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 1:12 am

Als Kirr beginnt die Pfeile aus seinem Fleisch zu scheiden, beginnt auch Jizai diese zu entfernen. Zuerst bricht er die Pfeile an der Schulter ab, welche er daraufhin versucht heraus zu ziehen. Dabei beißt er die Zähne zusammen! Trotz der Schmerzen würde Jizai stark bleiben und versuchen diese zu ignorieren (Zäher Hund!). Danach würde er sich um den Pfeil kümmern der durch seinen Arm ragt. Diesen bricht er nicht ab, er denkt kurz nach wie er wohl am wenigsten Schaden anrichten konnte. Schließlich packt er den Pfeil nahe der Spitze und versucht ihn aus der Wunde zu ziehen. Somit würde nur das Holz durch seine Wunde gleiten und eventuell weniger Verletzungen hinterlassen.

Sollte dies alles gelingen, würde Jizai die erbeutete Kräutermixtur verwenden um die Wunden zu versorgen. Die Blätter würde er daraufhin zum Verbinden benutzen. Danach würde er sich seinem Fuß zuwenden. Dieser war nur verbrannt, er streicht etwas von der Mixtur darauf und verbindet diese Wunde ebenfalls so gut es ihm möglich ist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 1:17 am

Auf dem Rückweg sammelt sie erst ihre Pfeile wieder ein, woraufhin sie mit auf dem Boden gerichteten Blick ihren Fußspuren folgt. Durch das gerenne der Echse sind hier und da umgeknickte under angeschlagene Pflanzenteile, die auch als Orientierungshilfe dienen. So gestaltet sich das ganze doch ein wenig einfacher als wenn sie sich nur an den Fußabdrücken orientiert hätte. Als sie anhand der Größen der Pflanzen erkennt das sie dem Waldrand näher kommt beschleunigt die Frau nochmals. Zuerst rennt sie nochmals, um Abstand zwischen sich un den Wald zu bringen, ehe sie in ein joggendes Tempo übergeht. Sobald sie genügend Distanz zwischen sich und den Wald gebracht hat läuft sie wieder normal, auch wenn zügig. Gegen Ende des Waldes hatte Rejira sich einen blättrigen Ast abgebrochen, mit dem sie im Laufen die Fußabdrücke hinter sich verwischt.
Nach einer Weile macht sie eine Pause von fünf Minuten, um wieder ein wenig Kraft zu sammeln. Danach geht sie wieder, schneller als zuvor, weiter.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 5:48 am

Kirr macht sich mit Messer und Vorsicht daran, den Pfeil aus seiner Wunde zu entfernen. Allerdings gestaltet sich dies wohl als schwerer, als gedacht. Zwar verletzt er sich nicht großartig mit dem Messer, doch fällt es ihm schwer seine angedachte Methode durchzusetzen. Kurz bewegt sich der Pfeil dann endlich ein wenig, bricht im nächsten Moment jedoch ab, sodass nun die Spitze und ein Teil des Pfeiles selbst darin stecken bleiben. Danach setzt der Iskai alle ihm zur Verfügung stehenden Heilkräuter ein und verbindet die Wunde mehr schlecht als recht.

Dem Ginji geht es nicht besser. Auch er versucht die Pfeile aus seiner Schulter zu entfernen. Leider hat er wenig Glück, sodass beide Pfeilspitzen schließlich steckenbleiben und sich nicht mehr bewegen. Nur den Pfeil im Arm kann er ohne Probleme herausziehen - irgendwie fühlt er sich danach etwas erleichtert. Die Verbrennung ist weniger schlimm, sie hat gute Heilungschancen. Da er von der Heilkunst nicht viel versteht, und weniger genau arbeitet wie Kirr, zeigen zwar die Heilkräuter ihre entsprechende Wirkung, allerdings sind die Verbände mit den Blättern noch schlampiger, weshalb er die restlichen erbeuteten Heilmittel vollständig verbraucht.
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Rejira gelingt es nur den Pfeil am Boden wieder einzusammeln. Den anderen bekommt sie nicht mehr aus dem Baum, weil er zu fest drinsteckt und sie zu wenig Kraft dafür hat. Anschließend macht sie sich daran den unübersichtlichen Wald ohne sichtbaren Pfad irgendwie zu verlassen. Nach einem ordentlichen Fußmarsch entdeckt sie von weitem den Fluß und eine Anhöhe, auf der ein paar Personen herumstehen. Scheinbar hat dort gerade ein Kampf stattgefunden. Schnell kann die Iskai die Leute als Albionier identifizieren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 11:03 am

Als sie zwei Gestalten erkennt geht sie ruckartig in die Hocke. Langsam bewegt sie sich näher, bis sie erkennt das es sich bei den Gestallten nicht um zwei Echsen handelt. Erleichtert atmet sie aus, ehe sie sich weiter nähert. Rejira erkennt die Verwüstung, die auf einen Kampf hindeutet und zögert sofort wieder. Ob die beiden den wirklich erfreut über eine Fremde sein würden...nun, darüber lies sich mehr als streiten...aber es sind Albionier, die beiden waren auf dem selben Schiff wie sie gewesen, also warum sollte sie sich jetzt davor scheuen zu den beiden zu gehen?

"Verdammt Rejira...du bist einfach zu ängstlich...", zischt sie sich leise selber zu, um sich zum weiter gehen zu bewegen. Somit atmet die Iskai noch einmal tief ein und erhebt sich schließlich. Sie geht noch einige Schritte, ehe die Blauäugige ihre Stimme erhebt:"Hey, ihr beiden!"
"Hey ihr beiden", was für ein blöder Ausruf an die beiden Fremden...anderer seits...was sollte sie sonst alles rufen. Es ist einfach das erst beste gewesen was ihr eingefallen ist. Aber warum macht sie sich überhaupt über etwas so unnützes Gedanken?
Mit langsammen Schritt kommt sie den beiden näher. Dabei spricht sie weiter:"Ähm...Ich bin Rejira. Und ich...nun, ich gehöre zu den Schiffsbrüchigen...wie ihr...wenn ich das richtig sehe." Mitlerweile ist sie nahe genug an den Beiden um problemlos die Gesichter zu erkennen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 3:14 pm

Ginji scheitert bei dem Versuch die Pfeile aus seiner Schulter zu ziehen. Er schmeißt die abgebrochenen Pfeile zur Seite und verzieht keine Miene. Das Schicksal war ihm wohl heute nicht zugewandt...erst ein Kampf gegen 7 Echsen und dann auch noch das. Nun der Ginji kann sich nicht beschweren, schließlich ist er noch am Leben und dies war nicht allein seinem Glück zu verschulden. Er sieht zu Kirr der genauso gescheitert war wie er. Die unglaubliche Erleichterung den Durchschuss aus der Wunde gezogen zu haben durchdringt seinen Körper und lässt ihn entspannen.

"Kirr...wir sollten los, wir werden später sicher eine Möglichkeit finden etwas gegen die Spitzen zu unternehmen...jetzt ist es erstmal..."

Doch der Japaner kommt nicht dazu zu ende zu sprechen. Plötzlich werden beide aus dem Nichts angesprochen und die Entspannung in Jizais Körper weicht, mit einer schnellen drehung wendet er sich der Iskai zu, sein Katana schon zur Hälfte mit der gesunden Hand gezogen. Sein Blick so kalt wie er beim Kampf war auf die Iskai gerichtet.

"Schiffsbrüchig?"

Er musstert sie ohne sein Schwert los zulassen. Sie ist eindeutig ein Iskai...

"Keine Echse also..."

Er steckt sein Schwert wieder komplett weg...nimmt die Hand jedoch nicht vom Griff.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Sep 02, 2013 8:27 pm

Zuerst ruht ihr Blick auf dem Iskai. Als der Japaner sein Katana bis zur hälfte zieht saust ihr Blick allerdings ruckartig zu diesem herrüber und sie stopt für wenige Sekunden. Unbewusst weicht Rejira sogar einen halben Schritt zurück, wärend sie dem unbehaglichen kalten Blick entgegen staart.
Auf seine Frage hin nickt sie und erzwingt sich ein schwächliches Lächeln:"Ja..."
Damit wagt sie es auch, wieder weiter zu schreiten um sich den Beiden zu nähern.
Als sie endlich bei den beiden angekommen ist, zu dem für sie einschüchternden Helromier mehr abstand wahrend, als zu dem Iskai, bleibt sie stehen. Doch da wird sie hellhörig.
"Echse?", bringt sie auf der Stelle mit fragendem Blick hervor.

"Du meinst...diese großen Zweibeiner?"

Oha, welch Überraschung! Worte! Richtige Worte! Das sie es mal sein würde die zuerst mit jemand Anderen spricht...Nunja, bei diesem Erstaunen lässt sie mal ausser acht das sie sich bloss zu anderen Leuten begeben hat weil sie sich nicht alleine durchschlagen will.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 10:48 am

Als Kirr die Iskai erblickt, macht sein Herz einen Satz höher. Nicht nur ist er endlich nicht mehr der einzige Iskai der Gruppe sondern der ihm gegenüber stehende Iskai ist auch noch weiblich und auch durchaus attraktiv.
Er wendet sich zu Jizai und spricht etwas harscher:

"Jizai, senke dein Schwert bitte. Es ist doch klar zu sehen, dass sie eine Iskai ist! Außerdem trägt sie den Kleidungsstil aus Maini!"

Er wendet sich zu der iskaifrau und meint: "Und du beweg' dich mal kurz nicht. Ich möchte auf Iskaiart prüfen, ob du keine Illusion bist. Wir wissen ja nicht, welche Magie diese Echsen besitzen."

Er tritt langsam auf die Iskai zu und versucht sein Trii auf ihres zu legen. Etwas, das kein Mensch jemals verstehen und erst recht nicht kopiert werden kann.

[Rejira wird eine Mischung aus Erschöpfung, leichtem Schmerz, Erleichterung und eventuell Erregtheit wegen ihr spüren. Wie sie diese Erregtheit (Freude und/oder erotisch) auslegen wird, ist ihre Sache]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 1:25 pm

Sie hat die Echsen offensichtlich schon gesehen. Das ist kein gutes Zeichen...

"Du hast einen auf deinem Weg hier her gesehen? Wo ist er hin?"

Jizai nickt Kirr zu, seine Hand bewegt sich jedoch keinen Millimeter vom Schwert weg. Er sieht Kirr nach, jederzeit bereit einzugreifen, falls es sich doch um einen Feind handeln sollte. Ginji versteht diese Iskairituale nicht, sie sind ihm auch egal, ihm geht es vorwiegend darum schnell hier weg zu kommen.

"Kirr mach schnell...wir haben keine Zeit mehr"

Dem Samurai ist eindeutig klar, dass er dieses mal höchstens 3 von ihnen zur Hölle schicken kann bevor er selbst zu Grunde geht. Wie gern Jizai die Echsen weiter dezimieren würde! Allein bei dem Gedanken macht SEIN Herz einen Sprung, wie das von Kirr bei der Iskai. Den Japaner erregte dieser Gedanke. Sein Blick fällt wieder zu Kirr und der Iskai...wieder eine neue in der Gruppe die für Jizai ein Risiko darstellt...ob sie ihm geholfen hätte? Diese Gedanken verdrängte der Japaner schnell und kommt wieder zu seinen Rachegelüsten zurück. Er wundert sich selbst, denn eigentlich ist er meist ruhig und gelassen...diese Echsen haben den lang erhofften Blutrausch in ihm Geweckt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 4:46 pm

Rejira nickt, wobei sie in die Richtung deutet aus der sie gekommen ist:

"Er ist in diese Richtung gerannt...ein Fußweg von etwa einer bis zwei Stunden...ungefähr...", das letzte Wort ist vielmehr ein kleinlautes murmeln. Ihr Blick streift wieder zu dem Iskai herüber, woraufhin sie weiterspricht:"Danach ist sie in einen Wald gerannt."

Dieser sagt ihr dann, sie solle still halten, was sie auch tut, mit einem fragenden Blick und lauschenden Ohren. Auf Iskaiart...also meint er das Trii? Seit ihrem Gedächtnissverlust hatte sie sich nicht mehr sonderlich unter andere Leute begeben, geschweige denn das Trii genutzt. Was dabei passiert konnte sie nur durch ein hören damals wiedererfahren. Zögerlicht nickt sie, während er bereits fast vor ihr steht.
"O...okey...", murmelt sie dabei leise.

Sie spürt die geballte Mischung aus Gefühlen, wodurch sie ihre Augen kurzzeitig mehr zukneift als geschlossen hällt. Kirr wird auch bei ihr die Erschöpfung spüren, ebenso wie die Angst, die sie immer wieder begleitet hat. Aber auch die Freude, die durch aufkommende Hoffnung zum Leben erwachen konnte.
Schließlich distanziert sie sich wieder etwas, eben so zögerlich wie sie zuvor genickt hat. Bedai könnte der Riss auf ihrem Trii auffallen. Nach einem kurzen Lächeln blickt Rejira zu dem Japaner herüber. Dann erneut zu Kirr. Sie ist gerade erst auf die Beiden gestossen, deswegen will sie sich noch nicht gleich in das Gespräch einmischen. Doch der Mann wirkt unruhig, eindeutig. Und auch sie kann nicht bestreiten das sie eigentlich hier weg will.
Sie blickt zu dem Iskai.

"...Du heißt also...Kirr?"

Zumindest hatte der Samurai diesen Namen genannt, wenn sie sich recht entsinnt. Danach fragt sie auch diesen:

"Und...dein Name lautet...wie?

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Kapitel 2: Das unbekannte Land

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