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 Kapitel 2: Das unbekannte Land

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Bedai




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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Aug 25, 2013 12:28 am

Kirr hetzt dem fliehenden Kämpfer hinterher. Er bemüht sich in eine bessere Schussbahn zu kommen, was ihm wohl leidlich gelingen wird. Während er läuft, zieht er einen Bolzen aus dem Gurt und spannt die Sehne an der Schleuder.

Er setzt zu einem sehr grob gezielten Schuss auf den Rumpf der Echse an, da er diese wohl eher treffen wird als den Fuß. Eventuell überlebt die Echse ja auch noch eine Weile nach dem Schuss.

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Aug 25, 2013 6:29 pm

Rejira ist, wie die anderen Überlebenden der Salas, an einem Strand angespült worden, doch nicht am selben, an dem z. B. auch der Ginji gestrandet ist. Aber auch hier liegt alles voller Trümmer und nicht selten befindet sich dazwischen einer der vielen toten Leiber von denjenigen, welche die Entdeckung der neuen Welt nicht überlebt haben.
Als sie völlig zermartert zu sich kommt (wer weiß wie lange sie hier schon liegt), muss sie sich zunächst orientieren, wo sie überhaupt ist. Zum Glück ist ihr die Göttin hold gewesen, denn sie ist weder verletzt, noch wurden ihre Erinnerungen ein weiteres Mal ausgelöscht. Nachdem sie den Strand mindestens eine Stunde lang entlanggegangen ist, findet sie zufällig ihren Rucksack und irgendwo ihre restlichen Sachen, beispielsweise ihren Bogen. Allerdings steigt kurz darauf der Meeresspiegel des orangen Ozeans sprunghaft an, sodass sie über die Bucht hinweg auf das Festland fliehen muss.

Die eigenartige grüne Sonne am Himmel, wirft ein farbenprächtiges Licht auf diese neue Welt, wie sie feststellen muss. Wenn die Iskai überleben will, muss sie wohl versuchen andere Besatzungsmitglieder zu finden, die sich vielleicht ebenfalls haben retten können. Aber wenigstens spielt ihr Körper nicht verrückt, denn erstaunlicherweise verspürt sie keinen Hunger, nicht einmal Durst - wahrscheinlich hat sie deswegen den Schiffbruch überhaupt überleben können, denn andere lebende Menschen oder Iskai hat sie bisher nicht antreffen können.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Aug 25, 2013 7:09 pm

Als die Iskai wach wird blinzelt sie mehrere male schwächlich. Ihre Augenlieder fühlen sich ungewöhnlich schwer an und wollen einfach nicht offen bleiben. Im halb benommenen zustand rollt sie sich zur Seite wodurch das Meereswasser direkt in ihr Gesicht gespühlt wird. Wie es nicht anders sein wollte verschluckt sie sich, weswegen sie sich hustend ruckartig aufsetzt. Wasser ausspuckend und nun deutlich wacher, lässt sie bald schon ihren Blick umher schweifen. Noch schwächelnd erhebt sie sich langsam, stolpert kurz darauf, nur um sich wieder zu fangen um nochmal auf die Knie fallen zu können.
Sie atmet tief durch, um die Fassung zu bewahren und hebt den Blick erneut. Ihr werden die Trümmer und Leichen bewusst, die sie dazu bringen den Blick erneut davon ab zu wenden. Zwar bedauerte sie kurz die opfer, doch dann machte sich in ihr viel deutlicher die Erleichterung über ihr Überleben bemerkbar.
Wieder blickt sie sich um, diesmal mit einem deutlich präziseren Blick. Doch in ihren Augen spiegelt sich früh die Enttäuschung wieder, als sie fest stellt das ihre Sachen wohl nicht in der nähe sind.
So lenken die Leichen auch schon ihre Aufmerksammkeit auf sich. Der Reihe nach durchsucht sie die toten Körper nach nutzvollen Dingen. Da sie keinen Rucksack oder ähnliches Erblickt schnappt sie sich ein gut erhaltenes Kleidungsstück der Leichen und funktioniert es zum Sack um, in den sie alles tut was sie vielleicht gebrauchen könnte. Denn das sie ihre Sachen wieder finden würde bezweifelte sie.

Als sie nun einen Marsch hinter sich hatte, der sich anfühlte als wären es mindestens drei Stunden gewesen, gibt sie plötzlich ein freudiges quitschen von sich als sie ihren Rucksack erblickt. Mit neuer Hoffnung schöpfend beschleunigt sie ihren Schritt bis sie an ihrem Rucksack angelangt ist, vor dem sie sich im Sand auf die Knie plumsen lässt. Rejira lässt das Bündel das sie die ganze Zeit mit sich rum schleppte neben sich fallen und überprüft hastig was noch im Rucksack drin ist. Ihre Augen strahlen richtig während sie fest stellt das das Wasser keinen Schaden an ihrem hab und gut angerichtet hat. Alles was sich in dem Bündel befindet räumt sie in den Rucksack um und sie geht weiter. Immer wieder macht ihr Herz einen Sprung, wenn sie Dinge von sich wieder findet, doch den größten Sprung macht ihr Herz als sie ihren Bogen erblickt. Ein Grinsen ihrer seits ist unvermeidbar, denn das ganze verbesserte ihre Situation ungemein.

Es dauert nicht lange, das das Wasser sie dazu zwingt einen anderen Weg entlang zu laufen und so entfernt sie sich immer mehr und mehr von dem Rauschen des Meeres.
Für einen Moment hällt sie inne und denkt darüber nach wie sie nun vorran gehen sollte. Wärend dieser Überlegungen Blick sie die neue Umgebung an und staart einfach nur. Ein leichtes Lächeln macht sich auf ihren Lippen bemerkbar. Wenn SIE überlebt hatten, dann würde sie auch auf andere treffen, davon war sie überzeugt. Denn alleine wollte sie sich keines wegs an solch einem unbekannten Ort durchschlagen. Schließlich schlägt sie eine Richtung ein, in der Hoffnung, die Richtung gewählt zu haben in die auch andere Schiffsbrüchige gegangen sind.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Aug 27, 2013 2:32 am

Rejira bleibt wohl nichts anderes übrig als einfach hinein in die Pampa zu marschieren. Sie begegnet einem mannshohen, vierbeinigen Tier, dass wohl den Boden mit einem riesigen Rüssel nach Futter absucht, doch es scheint wohl keine Gefahr für sie darzustellen. Ein paar fremdartige Vögel fliegen kurz darauf über sie hinweg, während eine kleine Brise aufzieht und sie erfrischt.
Zwischen hochragenden Pilzen und einem kleinen Pfad, erreicht sie ein hügliges Gebiet. Von weitem kann sie schwach die lange Silhouette eines sich schnell auf zwei Beinen fortbewegenden Lebewesens entdecken. Alleine von der Statur her gesehen, könnte es sich durchaus um einen Iskai handeln. Doch um dies in Erfahrung zu bringen, muss sie wohl die Verfolgung aufnehmen.
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Der langsam aber sicher erschöpfte Kirr, setzt zu einem Verzweiflungsschuss an, welcher den Gegner nur knapp verfehlt. Wenig später verschwindet die Echse hinter einem Hügel, wodurch sie der Iskai nun nicht mehr sehen kann.
Siegreich schlendert indes der erschöpfte Samurai mit seinem verletzten Arm über das Schlachtfeld. Wenigstens die Luft kehrt langsam aber sicher wieder zurück in seine Lunge, während er sorgsam die toten Leiber seiner Feinde untersucht, um sich ihrem Besitz habhaft zu machen.

(+)Beute:
 

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Aug 27, 2013 12:41 pm


Kirr versucht noch die Echse jenseits des Hügels zu sehen, muss aber feststellen, dass die Echse sich scheinbar erfolgreich versteckt hat und es somit viel zu gefährlich wäre allein nach ihr zu suchen. Er kehrt daher enttäuscht um und eilt schnellstmöglich zu den anderen zurück. Er bemerkt auf ungefähr der Hälfe der Strecke bei den kleinen Hügeln, dass die Anstrengung und die Pfeilwunde nun doch ihren Tribut fordern und er muss daher nun in schnelles Gehen statt Laufen verfallen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Aug 27, 2013 6:21 pm

Nachdem sie eine Weile unterwegs war, bleibt sie einen Augenblick lang stehen. Überall ein wunderbares interesantes pures...Nichts. Und so verschluckt jenes Nichts auch ihr leises Seuftzen, das sie von sich gibt. Wie lange war sie überhaupt bewustlos gewesen? Sie hällt beide Hände ausgestreckt und mit der Innenseite zu sich gewant vor sich. Ihr Körper ist ruhig, sie selber ist ruhig...anscheinend besteht wegen dem Antidepressiva-Trank noch kein Bedarf.
So führt sie ihre Reise fort und erblickt nach einer weile ein Tier, das sie neugierig beäugt. Für eine halbe Minute paussiert sie ihren Weg und sieht dem Rüsseltier einfach nur zu. Lächelnd stellt sie fest das dieses Tier mit seinem komischen Rüssel richtig trollig aussieht. Als wäre es ein Startsignal, setzt sich Rejira mit dem aufkommen des Windes wieder in Bewegung.
Nach und nach verändert sich ihre Umgebung auf ihrem Weg mehr und mehr. Anfänglich sind die Pilze noch kleiner, doch schnell schon werden sie größer und größer.
Plötzlich zucken ihre Augen. Da war etwas! Ja, genau da, da ist doch gerade etwas vorbei gerannt! Dessen ist Rejira sich sicher. Sofort rasen ihre Gedanken: Hinterher rennen oder nicht? Doch sie verschwendet nicht einmal wirklich einen Gedanken, sie rennt einfach los. Wenn dies wirklich einer der Schiffsbrüchigen ist, darf sie sich diese Chance nicht entgehen lassen, denn wer weis wann ihr eine solche wieder geboten wird.
Sofort fängt ihr Herz an zu rasen. Was ist wenn sie nun etwas gefährlichem hinterher rennt? Sie sollte auf alles gefasst sein. Bevor sie die unbekannte Gestallt verliert legt sie noch einmal den Sprint ein.


Zuletzt von Riaru Kuraiko am Mi Aug 28, 2013 8:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Aug 28, 2013 8:17 pm

Ginji erfreut sich seiner Beute. Den Talisman hängt Jizai sich sofort um...dieser soll seine Trophäe sein! Goldstücke sowie Proviant und Binden steckt er ein. Die Pfeile und Bögen legt er auf einen Haufen damit Kirr sich nehmen kann was er braucht. Er legt die Netze bereit und befüllt sie mit allen Habseligkeiten die er sonst noch finden, was nichtmehr rein passt kommt einfach in seinen Rucksack. Er würde später beginnen seine Ausrüstung zu flicken sie müssen jetzt schnellstmöglich hier weg denkt Jizai als Kirr auftaucht. Seinem Gesichtsausdruck zu urteilen war er nicht Erfolgreich gewesen.

"Kirr...du hast dein Bestes getan...lass uns gehen...er wird mir Verstärkung kommen..."

Sein Blick bohrt sich einmal in jeden seiner Gefährten...dann schulterte er eines der Netze und hält Kirr das zweite hin.

"Es wäre gut wenn du mir helfen könntest...das ganze Zeug wird uns noch nützen...leider ist mein 2. Arm vorerst nicht zu gebrauchen..."

Jizai denkt kurz nach

"Wo sollen wir lang? In die Richtung der Echse sollten wir nicht gehen...eine Idee?"

Jizai will so schnell wie möglich hier weg! Einen weiteren Angriff würden sie nicht überstehen, dessen war er sich bewusst...doch wenn sein Arm wieder fit ist wird sich das ändern. Zumindest hat er Kirr an seiner Seite der wohl zuverlässigste dieser Gruppe für Jizai.
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Bedai




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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 12:36 am

Kirr tritt aus dem Unterholz und sieht den Japaner stolz aber angeschlagen auf der Anhöhe stehen.
Seine Pfeilverletzung ist die letzten Meter schlimmer geworden und er benötigt daher langsam Heilmittel. So tritt er zum Japaner und dieser erwidert ihm [siehe oben].

Kirr antwortet: "Gern nehme ich das zweite Netz, aber ich müsste mich auch schnellstmöglich behandeln lassen. Diese Pfeilwunde hier wird sich sonst entzünden. Hatten die Echsen denn keine brauchbaren Mittel oder Verbände dabei? Eine solche Patrouille sollte doch Arzneimittel dabeihaben, oder?
Als Richtung schlage ich den Flussverlauf vor, oder was meinst du? Zu offensichtlich für die Echsen?
"
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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 2:31 am

Jizais Blick fällt auf Kirrs Wunde. Er hört ihm genau zu als er spricht und bedankt sich als Kirr ihm eines der Netze abnimmt.

"Sie hatten einige Blätter die wie Binden aussehen und komische Kräuter die eventuell Heilkräuter sein könnten...ich habe keine Ahnung von soetwas...du solltest sie dir bald mal ansehen.
Ich denke dem Flussverlauf zu folgen ist erst mal keine schlechte Idee, Hauptsache nicht in die Richtung der Echse...ich folge dir, geh voraus."

Jizai nickte Kirr zu, er war der einzige Zuverlässige gewesen und dies schindete Eindruck bei dem Japaner. Verletzt musste er auf Bedais Fähigkeiten vertrauen, genau so wie Bedai Jizai vertrauen musste.
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Micky

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 3:11 am

Der Rest der Gruppe würde sich den beiden anschließen. Alauna ist mittlerweile wieder aus ihrer Bewusstlosigkeit erwacht. Goron hilft ihr auf und erkundigt sich dann auch nach Coemgens Wohlbefinden - sogar das Pferd steht wieder, daneben Ilysa. Insgesamt gesehen sind die Gefährten recht angeschlagen, doch immerhin noch am Leben. Die Beute der toten Echsen würde sich komplett in die beiden Netze verstauen lassen, sodass diese hinterhergezogen werden könnten.
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Die vage Gestalt sieht so aus, als wüsste sie genau, wohin sie laufen würde. Irgendwas wird es von der Iskai als fremdes Wesen identifiziert. Kurz bevor es von Rejira eingeholt wird, verschwindet es jedoch im Dickicht eines sich auftuenden Waldes. Sie ist mittlerweile so nahe dran, dass sie vermutlich vorsichtiger vorgehen müsste, um nicht bemerkt zu werden, was sich in einem dichten Wald jedoch als einfacher darstellen sollte, als auf freiem Feld.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 10:27 am

Kirr lässt sich von Jizai die Güter zeigen. Die Pfeile, die er sehr interessant findet, füllt er soweit es geht in seinen eigenen Köcher um. Die restlichen steckt er mit den dazugehörigen Köchern ein.

Im Anschluss untersucht er die Blätter [wildniswissen I ???], zerreibt die Blätter in seiner Hand, riecht daran, leckt mit der Zungenspitze daran sowie träufelt etwas Blut von sich aus der Wunde auf den Blätterbrei und wartet eine Weile auf etwaige Wirkungen. Ebenso verfährt er nacheinander mit den einzelnen anderen Kräutern. Er spült sich nach jedem Kraut mit Wasser den Mund und wäscht sich die Hände, um etwaige Reste wegzuspülen.

Diese prozedur dauert wohl eine Weile, ist jedoch nach seinen Aussagen nötig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Aug 29, 2013 9:21 pm

Je näher sie der Gestallt kommt, desdo mehr erkennt sie, das es werder ein Iskai, noch ein Mensch sein kann. Rejira geht vom Sprint wieder in das normale Rennen über als sie bereits eine gewisse Nähe zu dem Wesen hat. Gerade spielt sie mit dem Gedanken nach dem Wesen zu rufen, als es auch schon das Dickicht erreicht. Sogleich verwirft sie ihren Gedanken, da sie einen zu großen Nachteil haben würde solange sie selber noch im freien ungeschützten Gebiet ist.
Somit folgt sie dem Wesen einfach noch weiter. Die Iskai beginnt, mehr auf ihre Schritte zu achten, um durch Gestrüb und Geäst nicht so deutlich gehört zu werden. Sie wird vorsichtiger und hält sich geduckt, dabei ergreift sie auf dem Weg einen Stein.
In ihrem Kopf kreisen weiterhin die Gedanken. Es könnte ein feindliches Wesen sein, weswegen sie vorsichtig sein musste. Aber was ist, wenn sie durch ein überschnelles Handeln ein evtl. freundliches Wesen feindlich stimmen würde? Und auch wenn es feindlich ist, wo will es hin? Das Ziel ist für das Wesen allen anschein nach klar...was nun...wenn sie einem Feind genau in sein Lager folgt?
Ihre Hand umschlingt den Stein fester, sie holt aus, und wirft den Stein nicht unweit von sich in die Nähe der Echse. Somit hört die Echse nur den Aufprall des Steines, aber eben nicht aus Rejiras Richtung. Die Zeit in der die Echse in die Richtung der Geräuschequelle blickt, nutzt sie sogleich um im Stillen nach Pfeil und Bogen zu greifen. Verborgen in ihrem Versteck spannt die Frau mit ruhigen Händen den Bogen und erhebt sich, schnell. Sie zielt genau auf die Echse und lässt ihren Blick auf dieser ruhen.
Rejira würde schiessen, wenn die Echse nach der Waffe greifen würde.
Die Iskai hatte sich noch nie in solch einer Situation befunden, was sollte sie nur sagen?

"...Hey...du!, zwischen jedem Wort liegt eine kleine Pause...eine Pause in der sie nicht gerade sicher ist was sie sagen will.

"Ich tu dir nichts...wenn du mir nichts tust."
Allmählich spricht sie ruhiger. Trotzdem...auf seiner Art und weise kam sie sich mit diesem Satz schon lächerlich vor. Dennoch fährt die fort:"Kannst du mir sagen, wo ich bin?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 31, 2013 9:22 pm

Kirr stellt fest, dass die braunen Blätter einen etwas beißenden Geschmack, zudem brennen sie auf seiner Wunde. Ihm kommt es allerdings so vor, als würden sie desinfizierend wirken. Die roten Kräuter hingegen riechen zwar seltsam, doch kühlen sie die Wunde und wirken angenehm auf den Körper. Vermutlich werden Blätter und Kräuter zusammen verwendet, wobei die Blätter als Verbände dienen.
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Rejira folgt dem Echsenwesen ziemlich weit in den dichten Wald hinein. Da sie hier schnell die Orientierung verliert, kann sie nur dank ihrer Flinkheit mit dem Wesen mithalten. Sie bemerkt, dass die Ansammlung von bunten Pilzen in der Umgebung immer mehr zunimmt und auch ein paar größere zwischen Bäumen emporragen - außerdem hat der Boden teilweise seine Farbe geändert.
Nachdem sie aus dem Gestrüpp den Stein in die Nähe der Echse geworfen hat, hält diese für einen Moment inne. Sie ist relativ weit von der Iskai entfernt, kommt sich aber durchaus verfolgt vor. Neugierig geht sie dem Geräusch jedoch trotzdem nach, bis sich Rejira schließlich aus sicherer Entfernung aus ihrem Versteck erhebt. Sofort zuckt das Echsenwesen zusammen. Es wirkt gehetzt, die reptilienartigen Augen durchdringen ihr Gegenüber. Nichtsdestotrotz verharrt es für den Augenblick, während die Iskai ihre Worte spricht, doch wohl offenbar nicht verstanden wird, da sie keine Antwort bekommt. Dann zischt das große Reptil laut und aggressiv, bevor es blitzschnell kehrt macht und seinen Weg nun rennend nur noch zielstrebiger fortsetzt.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 31, 2013 10:58 pm

Die Iskai spricht mit einem leicht unsicheren und nicht gerade bedrohlichen Ton, doch das Wesen scheint sehr gehetzt...geängstigt zu sein. Rejira´s befürchtung, das sie nicht verstanden wird, bewahrheitet sich für sie in dem Moment, in dem sie keine Antwort erhällt. Wie sollte sie einem Wesen das sie nicht versteht etwas deutlich machen? Sie überlegt sich ihren Bogen leicht sinken zu lassen, um dies zu zeigen, doch dann zischt das Wesen plötzlich weswegen sie den Bogen noch ein wenig weiter spannt. Kaum das sie dies tat, rennt das Reptil auch schon los.
Das verängstigte Wesen könnte Freunde holen, und dann? Rejira ist nach wie vor alleine und somit lässt sie sogleich den Pfeil los, der auf den fliehenden zusaust.

Wenn nicht zu 100% erkennbar sein wird ob sie trifft, zieht sie im sofortigen lossprinten den zweiten Pfeil, den sie auch dem Fliehenden hinter her schießt. Sie sprintet aber nicht blindlings weiter, sondern hällt sich nun wieder leicht geduckt in der Deckung der Pflanzen, wärend sie sich bis zu der nieder geschossenen Echse fort bewegt.

Sollte ihr diese allerdings entkommen, so würde Rejira kehrt machen und ihre eigenen Fußspuren benutzen um wieder aus dem Wald raus zu kommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Sa Aug 31, 2013 11:43 pm

Prompt lässt Rejira einen Pfeil von der Sehne ihres Bogens schnellen, der die Echse nur knapp verfehlt und in einem Baum steckenbleibt. Danach sieht sich die Iskai gezwungen, das Wesen im Dickicht des Waldes hinterzujagen. Die Frage, welche sich hierbei stellt ist vermutlich, ob dem angeschlagenen Echsenwesen nicht vielleicht bald die Luft ausgehen wird. Doch dies spielt gleich darauf schon gar keine Rolle mehr, als sie kurz darauf den nächsten Schuss versiebt, der ziemlich riskant gewesen ist. Zwischen dem Unterholz verschwindet der Gegner schließlich uneinholbar. Anschließend tut sich Rejira erstmal schwer wieder aus dem Wald herauszufinden, weil er nicht gerade übersichtlich ist.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 12:14 am

Kirr stellt fest, dass die Pflanzen sehr wohl brauchbar sind. Sofort nimmt er sein Messer und seine Decke als Notfallbeißriemen aus dem Rucksack, unterdrückt seine Schmerzen und beginnt sich den Pfeil langsam und behutsam aus seinem Fleisch zu lösen, da er nicht weiß, ob einer seiner Gefährten in der Umgebung der Heilkunst fähig ist. Anschließend wird er die Wunde mit einer Mischung aus seinen und der scheinbar neuen Heilkräuter verbinden.

Auch Jizai wird er anbieten diese Kräutermixtur zu verwenden.
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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 1:12 am

Als Kirr beginnt die Pfeile aus seinem Fleisch zu scheiden, beginnt auch Jizai diese zu entfernen. Zuerst bricht er die Pfeile an der Schulter ab, welche er daraufhin versucht heraus zu ziehen. Dabei beißt er die Zähne zusammen! Trotz der Schmerzen würde Jizai stark bleiben und versuchen diese zu ignorieren (Zäher Hund!). Danach würde er sich um den Pfeil kümmern der durch seinen Arm ragt. Diesen bricht er nicht ab, er denkt kurz nach wie er wohl am wenigsten Schaden anrichten konnte. Schließlich packt er den Pfeil nahe der Spitze und versucht ihn aus der Wunde zu ziehen. Somit würde nur das Holz durch seine Wunde gleiten und eventuell weniger Verletzungen hinterlassen.

Sollte dies alles gelingen, würde Jizai die erbeutete Kräutermixtur verwenden um die Wunden zu versorgen. Die Blätter würde er daraufhin zum Verbinden benutzen. Danach würde er sich seinem Fuß zuwenden. Dieser war nur verbrannt, er streicht etwas von der Mixtur darauf und verbindet diese Wunde ebenfalls so gut es ihm möglich ist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 1:17 am

Auf dem Rückweg sammelt sie erst ihre Pfeile wieder ein, woraufhin sie mit auf dem Boden gerichteten Blick ihren Fußspuren folgt. Durch das gerenne der Echse sind hier und da umgeknickte under angeschlagene Pflanzenteile, die auch als Orientierungshilfe dienen. So gestaltet sich das ganze doch ein wenig einfacher als wenn sie sich nur an den Fußabdrücken orientiert hätte. Als sie anhand der Größen der Pflanzen erkennt das sie dem Waldrand näher kommt beschleunigt die Frau nochmals. Zuerst rennt sie nochmals, um Abstand zwischen sich un den Wald zu bringen, ehe sie in ein joggendes Tempo übergeht. Sobald sie genügend Distanz zwischen sich und den Wald gebracht hat läuft sie wieder normal, auch wenn zügig. Gegen Ende des Waldes hatte Rejira sich einen blättrigen Ast abgebrochen, mit dem sie im Laufen die Fußabdrücke hinter sich verwischt.
Nach einer Weile macht sie eine Pause von fünf Minuten, um wieder ein wenig Kraft zu sammeln. Danach geht sie wieder, schneller als zuvor, weiter.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 5:48 am

Kirr macht sich mit Messer und Vorsicht daran, den Pfeil aus seiner Wunde zu entfernen. Allerdings gestaltet sich dies wohl als schwerer, als gedacht. Zwar verletzt er sich nicht großartig mit dem Messer, doch fällt es ihm schwer seine angedachte Methode durchzusetzen. Kurz bewegt sich der Pfeil dann endlich ein wenig, bricht im nächsten Moment jedoch ab, sodass nun die Spitze und ein Teil des Pfeiles selbst darin stecken bleiben. Danach setzt der Iskai alle ihm zur Verfügung stehenden Heilkräuter ein und verbindet die Wunde mehr schlecht als recht.

Dem Ginji geht es nicht besser. Auch er versucht die Pfeile aus seiner Schulter zu entfernen. Leider hat er wenig Glück, sodass beide Pfeilspitzen schließlich steckenbleiben und sich nicht mehr bewegen. Nur den Pfeil im Arm kann er ohne Probleme herausziehen - irgendwie fühlt er sich danach etwas erleichtert. Die Verbrennung ist weniger schlimm, sie hat gute Heilungschancen. Da er von der Heilkunst nicht viel versteht, und weniger genau arbeitet wie Kirr, zeigen zwar die Heilkräuter ihre entsprechende Wirkung, allerdings sind die Verbände mit den Blättern noch schlampiger, weshalb er die restlichen erbeuteten Heilmittel vollständig verbraucht.
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Rejira gelingt es nur den Pfeil am Boden wieder einzusammeln. Den anderen bekommt sie nicht mehr aus dem Baum, weil er zu fest drinsteckt und sie zu wenig Kraft dafür hat. Anschließend macht sie sich daran den unübersichtlichen Wald ohne sichtbaren Pfad irgendwie zu verlassen. Nach einem ordentlichen Fußmarsch entdeckt sie von weitem den Fluß und eine Anhöhe, auf der ein paar Personen herumstehen. Scheinbar hat dort gerade ein Kampf stattgefunden. Schnell kann die Iskai die Leute als Albionier identifizieren.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 11:03 am

Als sie zwei Gestalten erkennt geht sie ruckartig in die Hocke. Langsam bewegt sie sich näher, bis sie erkennt das es sich bei den Gestallten nicht um zwei Echsen handelt. Erleichtert atmet sie aus, ehe sie sich weiter nähert. Rejira erkennt die Verwüstung, die auf einen Kampf hindeutet und zögert sofort wieder. Ob die beiden den wirklich erfreut über eine Fremde sein würden...nun, darüber lies sich mehr als streiten...aber es sind Albionier, die beiden waren auf dem selben Schiff wie sie gewesen, also warum sollte sie sich jetzt davor scheuen zu den beiden zu gehen?

"Verdammt Rejira...du bist einfach zu ängstlich...", zischt sie sich leise selber zu, um sich zum weiter gehen zu bewegen. Somit atmet die Iskai noch einmal tief ein und erhebt sich schließlich. Sie geht noch einige Schritte, ehe die Blauäugige ihre Stimme erhebt:"Hey, ihr beiden!"
"Hey ihr beiden", was für ein blöder Ausruf an die beiden Fremden...anderer seits...was sollte sie sonst alles rufen. Es ist einfach das erst beste gewesen was ihr eingefallen ist. Aber warum macht sie sich überhaupt über etwas so unnützes Gedanken?
Mit langsammen Schritt kommt sie den beiden näher. Dabei spricht sie weiter:"Ähm...Ich bin Rejira. Und ich...nun, ich gehöre zu den Schiffsbrüchigen...wie ihr...wenn ich das richtig sehe." Mitlerweile ist sie nahe genug an den Beiden um problemlos die Gesichter zu erkennen.
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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 01, 2013 3:14 pm

Ginji scheitert bei dem Versuch die Pfeile aus seiner Schulter zu ziehen. Er schmeißt die abgebrochenen Pfeile zur Seite und verzieht keine Miene. Das Schicksal war ihm wohl heute nicht zugewandt...erst ein Kampf gegen 7 Echsen und dann auch noch das. Nun der Ginji kann sich nicht beschweren, schließlich ist er noch am Leben und dies war nicht allein seinem Glück zu verschulden. Er sieht zu Kirr der genauso gescheitert war wie er. Die unglaubliche Erleichterung den Durchschuss aus der Wunde gezogen zu haben durchdringt seinen Körper und lässt ihn entspannen.

"Kirr...wir sollten los, wir werden später sicher eine Möglichkeit finden etwas gegen die Spitzen zu unternehmen...jetzt ist es erstmal..."

Doch der Japaner kommt nicht dazu zu ende zu sprechen. Plötzlich werden beide aus dem Nichts angesprochen und die Entspannung in Jizais Körper weicht, mit einer schnellen drehung wendet er sich der Iskai zu, sein Katana schon zur Hälfte mit der gesunden Hand gezogen. Sein Blick so kalt wie er beim Kampf war auf die Iskai gerichtet.

"Schiffsbrüchig?"

Er musstert sie ohne sein Schwert los zulassen. Sie ist eindeutig ein Iskai...

"Keine Echse also..."

Er steckt sein Schwert wieder komplett weg...nimmt die Hand jedoch nicht vom Griff.
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KuraiNeko




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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Sep 02, 2013 8:27 pm

Zuerst ruht ihr Blick auf dem Iskai. Als der Japaner sein Katana bis zur hälfte zieht saust ihr Blick allerdings ruckartig zu diesem herrüber und sie stopt für wenige Sekunden. Unbewusst weicht Rejira sogar einen halben Schritt zurück, wärend sie dem unbehaglichen kalten Blick entgegen staart.
Auf seine Frage hin nickt sie und erzwingt sich ein schwächliches Lächeln:"Ja..."
Damit wagt sie es auch, wieder weiter zu schreiten um sich den Beiden zu nähern.
Als sie endlich bei den beiden angekommen ist, zu dem für sie einschüchternden Helromier mehr abstand wahrend, als zu dem Iskai, bleibt sie stehen. Doch da wird sie hellhörig.
"Echse?", bringt sie auf der Stelle mit fragendem Blick hervor.

"Du meinst...diese großen Zweibeiner?"

Oha, welch Überraschung! Worte! Richtige Worte! Das sie es mal sein würde die zuerst mit jemand Anderen spricht...Nunja, bei diesem Erstaunen lässt sie mal ausser acht das sie sich bloss zu anderen Leuten begeben hat weil sie sich nicht alleine durchschlagen will.
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Bedai




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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 10:48 am

Als Kirr die Iskai erblickt, macht sein Herz einen Satz höher. Nicht nur ist er endlich nicht mehr der einzige Iskai der Gruppe sondern der ihm gegenüber stehende Iskai ist auch noch weiblich und auch durchaus attraktiv.
Er wendet sich zu Jizai und spricht etwas harscher:

"Jizai, senke dein Schwert bitte. Es ist doch klar zu sehen, dass sie eine Iskai ist! Außerdem trägt sie den Kleidungsstil aus Maini!"

Er wendet sich zu der iskaifrau und meint: "Und du beweg' dich mal kurz nicht. Ich möchte auf Iskaiart prüfen, ob du keine Illusion bist. Wir wissen ja nicht, welche Magie diese Echsen besitzen."

Er tritt langsam auf die Iskai zu und versucht sein Trii auf ihres zu legen. Etwas, das kein Mensch jemals verstehen und erst recht nicht kopiert werden kann.

[Rejira wird eine Mischung aus Erschöpfung, leichtem Schmerz, Erleichterung und eventuell Erregtheit wegen ihr spüren. Wie sie diese Erregtheit (Freude und/oder erotisch) auslegen wird, ist ihre Sache]
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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 1:25 pm

Sie hat die Echsen offensichtlich schon gesehen. Das ist kein gutes Zeichen...

"Du hast einen auf deinem Weg hier her gesehen? Wo ist er hin?"

Jizai nickt Kirr zu, seine Hand bewegt sich jedoch keinen Millimeter vom Schwert weg. Er sieht Kirr nach, jederzeit bereit einzugreifen, falls es sich doch um einen Feind handeln sollte. Ginji versteht diese Iskairituale nicht, sie sind ihm auch egal, ihm geht es vorwiegend darum schnell hier weg zu kommen.

"Kirr mach schnell...wir haben keine Zeit mehr"

Dem Samurai ist eindeutig klar, dass er dieses mal höchstens 3 von ihnen zur Hölle schicken kann bevor er selbst zu Grunde geht. Wie gern Jizai die Echsen weiter dezimieren würde! Allein bei dem Gedanken macht SEIN Herz einen Sprung, wie das von Kirr bei der Iskai. Den Japaner erregte dieser Gedanke. Sein Blick fällt wieder zu Kirr und der Iskai...wieder eine neue in der Gruppe die für Jizai ein Risiko darstellt...ob sie ihm geholfen hätte? Diese Gedanken verdrängte der Japaner schnell und kommt wieder zu seinen Rachegelüsten zurück. Er wundert sich selbst, denn eigentlich ist er meist ruhig und gelassen...diese Echsen haben den lang erhofften Blutrausch in ihm Geweckt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 4:46 pm

Rejira nickt, wobei sie in die Richtung deutet aus der sie gekommen ist:

"Er ist in diese Richtung gerannt...ein Fußweg von etwa einer bis zwei Stunden...ungefähr...", das letzte Wort ist vielmehr ein kleinlautes murmeln. Ihr Blick streift wieder zu dem Iskai herüber, woraufhin sie weiterspricht:"Danach ist sie in einen Wald gerannt."

Dieser sagt ihr dann, sie solle still halten, was sie auch tut, mit einem fragenden Blick und lauschenden Ohren. Auf Iskaiart...also meint er das Trii? Seit ihrem Gedächtnissverlust hatte sie sich nicht mehr sonderlich unter andere Leute begeben, geschweige denn das Trii genutzt. Was dabei passiert konnte sie nur durch ein hören damals wiedererfahren. Zögerlicht nickt sie, während er bereits fast vor ihr steht.
"O...okey...", murmelt sie dabei leise.

Sie spürt die geballte Mischung aus Gefühlen, wodurch sie ihre Augen kurzzeitig mehr zukneift als geschlossen hällt. Kirr wird auch bei ihr die Erschöpfung spüren, ebenso wie die Angst, die sie immer wieder begleitet hat. Aber auch die Freude, die durch aufkommende Hoffnung zum Leben erwachen konnte.
Schließlich distanziert sie sich wieder etwas, eben so zögerlich wie sie zuvor genickt hat. Bedai könnte der Riss auf ihrem Trii auffallen. Nach einem kurzen Lächeln blickt Rejira zu dem Japaner herüber. Dann erneut zu Kirr. Sie ist gerade erst auf die Beiden gestossen, deswegen will sie sich noch nicht gleich in das Gespräch einmischen. Doch der Mann wirkt unruhig, eindeutig. Und auch sie kann nicht bestreiten das sie eigentlich hier weg will.
Sie blickt zu dem Iskai.

"...Du heißt also...Kirr?"

Zumindest hatte der Samurai diesen Namen genannt, wenn sie sich recht entsinnt. Danach fragt sie auch diesen:

"Und...dein Name lautet...wie?

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Kapitel 2: Das unbekannte Land

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