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 Kapitel 2: Das unbekannte Land

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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 5:22 pm

Als Jizai direkt angesprochen wird sieht er die Iskai direkt an. Auch wenn er diese Iskai Bräuche nicht versteht es war eindrucksvoll wie sie sich von den anderen Rassen unterscheiden. Jizai wartet bevor er Rejira antwortet. Mit immernoch misstrauischem und etwas finsteren Blick spricht er schließlich.

"Wer ich bin? Mein Name lautet Ginji Jizai...und nur so am Rande..."

wieder eine kurze Pause...er will seinem restlichen Satz besonderen Ausdruck verleihen. Sein Blick wird kälter und Angstauslösender.

"...ich habe die Wesen hier getötet...und schrecke bei Verrat nicht davor zurück...auch ehemaligen Kameraden mit ihnen ins Jenseits zu schicken, verstehst du?"

Dann endet sein Satz, er will lieber gleich klarstellen dass wenn sie ihnen Probleme bereiten sollte er sofort ohne zu zögern handeln wird. Es ist zwar nicht seine Art fremde gleich so zu behandeln aber er muss eindeutig ein Exempel statuieren, sie können schließlich nur überleben wenn sie sich gegenseitig voll und ganz vertrauen können. Derzeit traut Jizai NUR Kirr.

"Ich hoffe es ist klar, dass wir hier weg müssen...entweder du kommst mit uns...oder du wartest hier auf deinen Tot."

Kirr war anscheinend absolut nicht dagegen sie mitzunehmen doch Jizai ist misstrauisch seit den Echsen. Schließlich hat der rest der Gruppe einfach nur zugesehen während er und Kirr beinahe gestorben wären.

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KuraiNeko
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 10:06 pm

Jizai´s Blick bereitet ihr unbehagen. Dennoch will sie wenigstens freundlich reagieren, doch der Mann fährt fort. Nun...zumindest scheint er noch etwas zu wollen...doch er legt diese Pause ein. Sein Bick scheint immer beissender zu werden, wodurch sie unbewusst ihren Kopf leicht einzieht.
Endlich spricht er zuende, seine Pause hat sich nahezu ewig angefühlt.
"Ja...schon...", nur...warum sollte sie ihre einzige Versicherung, überleben zu können, angreifen?
Wieder nickt sie. Als ob Sie nicht wüsste das sie allmählich weiter gehen sollten. Aber Rejira will lieber nicht forsch werden.
Dennoch, als sie sich in bewegung setzen, läuft sie so das Kirr zwischen ihr und Ginji ist. Der Japaner ist einfach unheimlich...

"Wie viele Echsen waren das?", frägt sie mit dem Blick auf sie beiden gerichtet.


Zuletzt von Riaru Kuraiko am Mi Sep 04, 2013 5:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Di Sep 03, 2013 10:32 pm

Jizai beginnt los zu laufen dabei entgeht ihm nicht, dass Rejira sich hinter Kirr versteckt. Es ist wohl besser wenn sie etwas Respekt vor dem Japaner hat, als gar keinen. Der Japaner entschließt dem Fluss zu folgen, dies ist wohl die beste Möglichkeit die sie haben. Dann antwortet Jizai der Frage.

"Es waren 8 Echsen...eine ist geflohen...Kirr hat ebenfalls eine erledigt."

Ohne weiter zu sprechen geht er mit der Gruppe weiter.

"Kirr ich hoffe dich stört der von mir eingeschlagene Weg nicht...es ist wohl das Beste dem Flusslauf zu folgen, denke ich."

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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Sep 04, 2013 11:56 am

Als Jizai die Iskai so barsch anredet, verzieht er schon etwas das Gesicht und gibt einen zischend-schnurrenden Ton von sich,um diesem klarzumachen, dass er sich etwas im Ton vergriffen hat.

Zu seinem Weg sagt der Iskai nichts, er möchte den japaner in seiner derzeitigen Stimmung nicht auch noch reizen. Die anderen Gruppenmitglieder werden auch schon so genug Ärger bekommen.

Während sie den Fluss entlang laufen ruft er den anderen Gruppenmitgliedern, die sich unterhalt der kleinen Klippe befinden, zu, dass sie sich in diese Richtung weg von den Echsen bewegen sollten und sie eine Iskai gefunden haben.

Zu der Iskai dreht er sich während des laufs um und meint: "Hey, keine Sorge um Jizai. Ich kenne ihn zwar erst seit gestern, aber er scheint wegen seiner Verletzungen an Körper und Ehre verärgert zu sein. Die anderen dort unten haben nämlich nichts getan und beim Kampf sich komplett zurückgehalten, obwohl fast keiner ernstlich verletzt ist.

Er macht eine kleine Pause:

"Was bist du eigentlich von Beruf? Deine Ausrüstung am Gürtel mit dem Bogen, dem Dolch und den verschiedenen Bomben scheint mir etwas kurios"

Er zwinkert ihr zu so als ob er genau wüsste was sie ist. Seine Vermutung wird wohl bald bestätigt werden...
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KuraiNeko
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Sep 04, 2013 5:25 pm

Während Kirr der Gruppe alles zuruft, erhällt Rejira von dem grimmigen Samurai eine Antwort. Es vergehen einige Sekunden ehe sie antwortet: "Dann war die Echse die in den Wald gerannt ist wohl genau jene die geflohen ist."

Zumindest vermutet das die Iskai. Während sie diesem Gedankengang weiter folgt wendet sich Kirr zu ihr und reißt sie aus jenen Gedanken.

"Naja...", bringt sie hervor:"Er ist einfach...ja, eben beängstigend..."

Rejira spricht eher leiser, so das gerade Kirr ihr gemurmel hört. Dennoch erzwingt sie sich ein Lächeln um dem Iskai zu zeigen das sie versuchen wird sich weniger Gedanken wegen Ginjis Art zu machen. Doch plötzlich weiten sich ihre Augen.

"Sie haben euch einfach im Stich gelassen?"

Klar, auch sie selber war änstlich...aber seinen Kammeraden nicht mal Rückendeckung geben?
Wieder blickt sie mit ihren strahlend blauen Augen zu dem Japaner herüber.

"Achso...deswegen also...", meint sie schließlich zu Kirr.
Als er sich nach ihrem Beruf erkundigt dreht die Iskai ruckartig ihren Kopf in seine Richtung. Sie öffnet ihren Mund um zu sprechen, doch kommt für einige Sekunden kein Ton herraus als Kirr´s Zwinkern sie so ein wenig auf dem Schlauch stehen lässt.
Sie kratzt sich am Hinterkopf ehe sie losspricht:
"Naja...es ist weniger ein Beruf...als mehr...", sie sucht nach einer passenden Umschreibung. Sollte sie schon gleich lügen? Nicht gerade ein guter Start in die Gruppe hinein, zumal der eine eh schon stark misstrauisch ist. Obwohl ein Dieb auch nicht gerade vertrauensvoll ist. Dennoch ist es wohl besser wenn sie es einfach bei der Wahrheit belässt. Kleinlaut spricht sie.

"Ich mache mir sozusagen den fünf Finger-Rabat zunutzen..."
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Sep 04, 2013 5:47 pm

Als Kirr zischt ist dem Samurai sofort klar was er meint, jedoch muss er verstehen dass Jizai nicht blindlings jedem dahergelaufenen sein Vertrauen schenkt. Jizai achtet nicht sehr auf das was Kirr und Rejira bereden, ihm ist klar dass er ihr Angst gemacht hat und sie nun vorsichtig ist, denn genau das war sein Plan. Als Kirr sie jedoch nach ihrem Beruf fragt hört er etwas genauer hin. Nach kurzer Zeit ist wohl jedem klar was Rejira "arbeitet". Er reagiert nicht wirklich darauf, denn hier ist der Beruf sowieso egal, primär müssen sie alle überleben.

Für ihn ist diese Expedition eine wahre Bereicherung...allein der ständige Kampf ums Überleben weckt die Lebensgeister in dem Japaner. Wenn der 2. Tag schon so viel bereit gehalten hat, was würden dann die nächsten bringen? Jizai ist gespannt und schreitet weiter voran. Schließlich meldet er sich auch zu Wort

"Was führt einen Dieb auf eine Expedition wie diese?"
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Sep 04, 2013 8:43 pm

Mit einem Noch breiteren Grinsen erwidert Kirr: Soso, der fünffingerrabatt. Naja, auch ein Dieb hat seinen Nutzen. Immer! Vielleicht müssen wir ja mal taktisch eine Flucht ergreifen, in ein Haus einbrechen oder etwas aus einer Tasche "leihen". Herzlich Willkommen"
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KuraiNeko
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Sep 04, 2013 9:48 pm

Sie wirkt überrascht als Kirr nun dieses breite Grinsen im Gesicht trägt. Nun, regelrecht erritiert, doch wenige Sekunden darauf zeigt sich ein freudiges Strahlen. Ihre Augen funkeln regelrecht. Mitlerweile ist die Iskai richtig froh das sie auf dise beiden getroffen ist, und nicht auf andere Shiffsbrüchige...obwohl sich diese Freude wohl mehr auf den Iskai bezieht.

"Hehe, hier bin ich wohl richtig gelandet" ^^

Rejira ist wahrlich begeißtert das sie als Dieb dennoch in der Gruppe angenommen wird was sich teils an ihrer Ausstrahlung bemerkbar macht. Sie blickt zu Jizai herrüber.

"Nun...in der Stadt wurde es langsam eng für mich...da bot sich diese Fahrt zum optimalen Zeitpunkt an. Ich musste nur schnell weg, egal wie, bevor die falschen Leute Wind von mir bekammen."
Die Frau schmunzelt leicht. Ob sich diese Fahrt als "optimale Ausweichoption" entpupte war eher zweifelhaft...aber wer weis was noch folgen würde.
Nun lies sie ihren Blick zwischen den beiden umher wandern, ehe sie diesen wieder auf Kirr verharen lies.

"Was ist mit euch beiden? Was macht ihr so...also...Beruflich?
Und warum seit ihr hier mitgefahren?"
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Sep 04, 2013 9:57 pm

Erst hört Jizai still zu kurz wartet er ab, dann antwortet er Rejira. Sie wirkt auf einmal so Begeistert, dass Jizai etwas verwundert ist.

"Ich bin ein Mitglied der Schmiede Gilde. Also arbeite ich als Schmied..."

Kurz denkt Jizai über den Rest seines Satzes nach.

"...ich bin mit gefahren um mehr über die Waffen einer andere Welt zu erfahren...und um würdige Gegner zu finden..."

Er lächelt leciht und denkt an die Echsen. Sie sind nur in der Masse stark gewesen...aber einzeln waren sie nicht mehr wert als ein Bauer. Hoffentlich kann ihm der Stamm der Echsen noch mehr Bieten als diese leppisch ausgebildeten Jäger. Ginji kommt es so vor als ob sie schon eine ganze Weile laufen, er fragt sich wann sie wohl etwas finden würden. Nun Essen haben sie genug bei den Echsen gefunden. Das müsste wenigstens für ein paar Tage reichen, ansonsten müssen Kirr und er einfach nochmal auf die Jagd gehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mi Sep 04, 2013 10:10 pm

Die übrigen Mitglieder der Gruppe schließen sich Kirr, Rejira und dem Ginji an. Coemgen hat immer noch mit seiner Verletzung zu kämpfen, aber auch Alauna, die bewusstlos war, sowie Goron, dem es scheinbar doch irgendwie am Kopf erwischt hat nach der holprigen Floßfahrt. Als Schlusslicht trabt Ilysa mit ihrem verletzten Pferd still hinterher.
Derweil scheint sich die grüne Sonne schon wieder gen Horizont zu neigen, was den Himmel auffallend türkis färbt. Seltsam dürfte sein, dass der Tag bisher ziemlich kurz war, oder ist die Zeit einfach nur so schnell vergangen? So oder so haben sich die Gefährten bereits ein Stück vom Schlachtfeld entfernt und lassen es weiter hinter sich, als sie sich ihren Weg entlang des reißenden Flusses bahnen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Sep 05, 2013 6:11 pm

Nachdem jizai ausgesprochen hat, erwidert Kirr:

"Ich bin ein Kind des Südwindclans und daher traditionell der Jagd verpflichtet. Laut meines Vaters Vater bin ich ein äußerst talentierter Jäger und habe schon sehr früh die Ausbildung beginnen dürfen sowie diese auch sehr früh im ersten Grad abgeschlossen, aber..." Er hält kurz inne um auf die Narbe, die seine rechte Gesichtshälfte verunziert zu deuten. "... Wie man sieht auch etwas ungestüm. Ich bin eigentlich losgezogen, um die Dämonengattung namens Tier und die Sandwürmer zu sehen, aber dann las ich von einem Aufruf zu dieser Fahrt. Und wo könnte man noch bessere Trophäen machen als auf einer anderen Welt, um sich weiterer Striigrade zu verdienen?!? "

Kirr lacht nun laut und etwas angeberisch die beiden an
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Sep 05, 2013 8:41 pm

Jizai hört Kirr zu als er spricht und schmunzelt leicht. Als Kirr von den geplanten "Trophäen" spricht kann er sich einfach keinen Kommentar verkneifen.

"Nun...derzeit steht es 7 zu 3...meine Trophäen liste ist wohl länger"

Leicht lächelnd zeigt er auf das Netz dass er hinter sich her zieht, einige Körperteile der Echsen sind dort noch zu sehen. Sein Blick wandert dann zu dem Echsenanhänger um seinen Hals. Zufrieden läuft Jizai weiter.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Do Sep 05, 2013 9:25 pm

Rejira lauscht den beiden bei ihren erzählungen. Die beiden haben im gegensatz zu ihr richtige Gründe warum sie auf dieser Reise sind, nicht so wie sie selber. Die Iskai schmunzelt schwächlich als sie darüber nachdenkt. Der eine sucht nach Gefahren und Gegnern, der andere sucht nach Trophähen und Ruhm. Nicht so wie sie, die einfach nur geflohen ist. Dennoch muss sie lächeln als Kirr so laut lacht. Wer weis, vielleicht hatte dies auch seinen Grund, warum sie genau dieses Schiff erwicht hat.
Als Ginji knochentrocken sein Kommentar abgibt kann Rejira sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Kirr hatte recht, anscheinend musste sie sich wirklich keine Sorgen wegen des grimmigen Gemüts machen.
Die Iskai blickt nun wieder zu Kirr.

"Du scheinst stolz auf deine Narbe zu sein.", gibt sie lächelnd von sich.

Als sie wieder nach vorne blickt fährt sie mit ihrer Hand unbewusst über ihr Trii, als sie an den Riss denkt. Wie es dazu eigentlich zustande gekommen ist?
Daraufhin richtet sie ihren Blick gen Himmel. Sie verzieht leicht ihr Gesicht:
"Sagt mal...liegt das nur an mir oder war der Tag wirklich so kurz?", vielleicht täuscht sie sich auch, da sie ja erst am Tag erwacht ist...doch nach den Lichtverhältnissen hätte es zu dem Zeitpunkt noch Morgen sein müssen.
Sie lässt ihren Blick umher schweifen und betrachtet die Gegend.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   So Sep 08, 2013 7:08 pm

Goron hatte wohl bei der Floßbruchlandung mehr abbekommen als ihm bewusst war.

Als durch das Feedback der Echsenwesen und der Handlung des sonderbaren Japaners klar wurde, dass ein Kampf unvermeidlich war, griff auch Goron an.
Nach der Ergebnis losen Wurfmesser Atacke zog Goron auch sofort seine Schwerter und Wollte sich auf die Echsenwesen stürzen.
Doch dann überkam ihn ein starkes Gefühl von Übelkeit und er wurde Desorientiert. Von den überraschend auftretenden Symptomen überwältig geriet Goron ins Wanken. Während in seinem Blickfeld alles verschwimmt, steckte der Abenteurer unbewusst wohl seine Waffen wieder weck.
Vom restlichen Kampf geschehen bekam er kaum noch etwas mit.
Und bei dem was er mit bekam war es wie aus weiter Ferne als wäre er gar nicht dabei.


Nach dem Kampf geschehen, schien sich Goron wieder etwas zu erholen und fand wieder ein paar klare Gedankengänge.

Erstmal sah er nach den Gefährten, die es wohl bei der Floßbruchlandung am meisten erwischt hatte.

Anschließend wollte er nach Kirr und Jizai sehen die wohl im Kampf einiges abbekommen hatten.
Goron machte gerade Anstalten sich zu den beiden zu begeben die inzwischen schon versuchten sich mehr schlecht als recht selbst zu behandeln, als eine Iskai auftauchte und sie unterbrach.

Der erfahrene Abenteurer bekommt wieder mal mit, wie sich Jizai respektlos und überheblich äußert. Ebenfalls scheint Kirr neuerdings zum Erfahrenen Heiler geworden sein da er sich herausnimmt den Gesundheitlichen Zustand der Gefährten Beurteilen zu können, und das sogar aus der Ferne.

Er geht also zu den dreien und mischt sich ein.
Auf Iskai begrüßt er Rejira und fährt anschliend fort Iskai zu sprechen da er nicht vor hat sich gegenüber dem Japaner zu rechtfertigen.
"Kirr, die anderen hat es bei der Floßbruchlandung wohl schlimmer erwischt als es erst den Anschein hatte, mich eingeschlossen. Ich hab sie mir angesehen und denke sie brauchen viel Erholung und können nicht so bald weiter. Es enttäuscht mich ein bisschen was du inzwischen über uns denkst. Nach unseren Unterhaltungen auf der Sales und dem bisher erlebten ist dies für mich eine überraschende Wende. Ich werde deine und auch seine Wunden fachgerecht versorgen. Sobald ich euch behandelt hab sollten wir uns wohl am besten Trennen. Ich werde hier die anderen Versorgen und wenn sie sich genug erholt haben mit ihnen weiter zeihen. Da ihr erheblich widerstandsfähiger und ausdauernder scheint wie der Rest von uns, werdet ihr ohne uns viel schneller voran kommen. Ich sehe mir jetzt an wer von euch beiden schlimmer dran ist, dann behandle und versorge ich euch fach gerecht."
Nach dem Goron auf Iskai gesagt hatte was er für nötig hielt, benutzt er Zustandssicht um zu sehen wer von den beiden dringender versorgt gehört.
Sobald er Jizai behandelt wird er diesem vorher nochmal verdeutlichen, das Goron als Heiler es für nötig hält wunden Fachgerecht zu versorgen und das er auch aus ethischen gründen nicht vorhat Jizai etwas an zu tun, ganz gleich was er von ihm hält.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Das unbekannte Land   Mo Sep 09, 2013 5:37 pm

Die Gefährten wandern schließlich gemeinsam weiter. Nach ein paar Stunden sind sie dazu gezwungen halt zu machen, weil es plötzlich schon wieder Nacht ist. Die Rast wird dazu genutzt am Lagerfeuer Kräfte zu tanken. Wunden heilen, und verarzten Goron und Alauna so gut es ihnen möglich ist, danach wird gespeist und sich ausgeruht, bis der nächste Tag anbricht.

Auffallend dürfte sein, dass die Nacht länger gewesen ist, wie die vorherige, und am Himmel nun wieder die scharlachrote Sonne strahlt, zudem wird es langsam aber sicher ein wenig frischer. Zielstrebig läuft die Gruppe weiterhin den Fluss entlang, welcher sich ziemlich nahe an der Küste bewegt. Es scheint fast so, als würde er gar nicht enden wollen. Erneut rasten die Gefährten bis zum nächsten Tag und schlagen sich mit ihren übrigen Nahrungsmitteln durch - nur langsam heilen die Verletzungen der Leute.
Irgendwann erreicht die Gruppe unter der grünen Sonne letztendlich ein ausgetrocknetes Flussbett, daneben fließt der Fluss, dem sie die ganze Zeit gefolgt sind, ungehindert ins Meer. Hier rasten die Gefährten abermals nach einem kurzen Tag, bevor sie ihren Weg am nächsten sogleich fortsetzen. Sie gehen einige Zeit entlang der Küste, wo die Landschaft kurzzeitig hügliger und steiniger wird, aber auch leicht wärmer.

Nach nunmehr drei Tagen sehen die Überlebenden der Salas überraschend am Horizont Menschen und Iskai ihresgleichen. Es stellt sich heraus, dass es ein Teil der restlichen Flottille es geschafft hat an Land zu gehen, um eine erste Siedlung auf einem Hügel zu errichten - ihr Name lautet Valetia. Sie werden von den Kundschaftern zur Siedlung gebracht, die sich noch stark im Aufbau befindet. Danach bringt man sie zu den Leitern der Expedition, wo sie ihre Geschichte erzählen.

OT: Ende Kapitel 2.

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Kapitel 2: Das unbekannte Land

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