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 Kapitel 3: Eine neue Heimat

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Micky
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El dios pequeño


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BeitragThema: Kapitel 3: Eine neue Heimat   So Sep 15, 2013 1:19 pm



"Wo es dir gut geht, dort ist die Heimat."
- Pacuvius (Römischer Dichter im 2. bis 1. Jahrhundert v. Chr.)

Nachdem die Gefährten das sich im Aufbau befindende Valetia erreicht haben, verlaufen die folgenden zwei Monate für jeden von ihnen unterschiedlich ab. Nichtsdestotrotz helfen alle beim Aufbau der neugegründeten Siedlung mit, was sich angesichts der aktuellen Lage und dem Verlust diverser Expeditionsschiffe als recht schwierig gestaltet. Jedem Einzelnen dürfte klar sein, dass man nun im selben Boot sitzt, allzu viele eigene Vorteile darf sich niemand erhoffen, denn es geht für die Menschen und Iskai ums Überleben. Wahrscheinlich sind sie überdies die einzige Hoffnung, um den Untergang von Albion abzuwenden, sofern die Prophezeiung des Orakels sich bewahrheitet.
Durch einen ins Leben gerufenen Rat und der Organisation von ein paar Gilden, erhoffen sich die Anführer der Expedition, schnell eine verlässliche Struktur in Valetia zu errichten, welche als Grundstein der Stabilität dienen soll. Gerade hier, wo soviele verschiedene Charaktere und Kulturen aufeinandertreffen, ist es überaus wichtig, dass alle zusammenhelfen - selbst wenn dies nicht immer so gut funktioniert, wie es eigentlich sollte. Die Begegnung mit der fremden Rasse dieses Planeten, ist sofort das erste Thema des Expeditionsrats gewesen. Ihr negativer Ausgang wurde eindeutig äußerst besorgt aufgenommen. Als Lösungsvorschlag für dieses Problem gab es alle möglichen Variationen, von Diplomatie bis hin zu Krieg; einig ist sich der Rat in dieser Sache nicht wirklich gewesen.
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Der Schmied Ginji Jizai hat in den beiden Monaten in der Siedlung viel gearbeitet, um sich eine gewisse Existenzgrundlage aufzubauen, da er wohl damit rechnet noch länger hier festzusitzen. Durch seinen sofortigen Eintritt in die Metallmachergilde, hat er schnell Kontakte mit dem Oberhaupt knüpfen können. Beide scheinen sich gut zu verstehen, weil ihre Ansichten relativ ähnlich sind - z. B. bzgl. der Erzgewinnung - obgleich sie früher der jeweiligen Konkurrenzgilde angehört haben. Die Gilde hilft ihm jedoch nicht beim Bau seiner Schmiede, weil sie sehr mit der Errichtung ihres Hauptgebäudes beschäftigt sind. Durch den Bedarf an Waffen, Werkzeug und Reparaturen, bekommt er anderweitig Unterstützung zugesagt, die er nicht entlohnen muss. So steht die Schmiede recht schnell, wenngleich er gezwungen ist seine Erzeugnisse selber an den Mann zu bringen, da er niemanden findet, der für ihn arbeiten will. Die restliche Zeit verbringt er mit Ein- und Verkaufen, Schmieden, Glücksspiel, Trainingskämpfen und der Teilnahme an einer Erkundungstour der umliegenden Gegend, wo er mit ein paar anderen Kundschaftern eine Höhle entdeckt, welche an eine verlassene Mine erinnert.

Nach der Untersuchung der verschiedenen Echsengegenstände, hat Ginji in Erfahrung bringen können, dass die Pilze eine Art Droge sind, welche eine schwache bis hin zu stark betäubende Wirkung haben können - dies ist abhängig von den unterschiedlichen Farben. Die Tentakel hingegen scheinen auf der Haut lähmend zu wirken, mit der Zeit verlieren sie automatisch ihren Effekt, da sie nicht mehr mit dem Tier verbunden sind. Die nach albionischem Verständnis "schwarzen Goldmünzen" sind offenbar eine Art Währung der Echsen. Laut der Bergleute ist es einfaches Erdpech, was hin und wieder durchaus beim Abbau von Edelmetallen als relativ wertloses Nebenprodukt zutage gefördert wird. Der Echsentalisman wird von Ilysa untersucht, allerdings kann sie nichts besonderes daran feststellen. Es könnte durchaus sein, dass er entweder gar keine, oder einfach eine andere Bedeutung besitzt. Die Unterhaltung mit einem Gerätemacher seiner Gilde über den Bau bzw. Kauf eines mechanischen Golems, endet in der Unterbreitung eines für Ginji zunächst utopischen Preises, den er momentan noch nicht stemmen kann, außer er zahlt an, und bezahlt den Rest später. In der Nacht darauf hat er anschließend einen schweren Alptraum gehabt, der ihn jedoch nicht aus der Bahn wirft.
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Der Jäger Kirr hat neben seiner Hilfe beim Aufbau der Siedlung, seine übrige Zeit damit verbracht, sich näher mit der Kunst des Bogenbaus auseinanderzusetzen, die auch das Herstellen von Pfeilen inkludiert. Durch seinen gleichzeitigen Betritt im Sturmhügel Clan, hat er sich bereits jetzt einen festen Plan innerhalb der Gemeinschaft gesichert. Als erfahrener Jäger, ist der Iskai Teil des Haupt-Erkundungstrupps von Valetia, wo er recht schnell die Umgebung und auch die Flora und Fauna (+ Funga) besser kennenlernt hat. Auch er ist dadurch natürlich Bestandteil des Kundschaftertrupps gewesen, welcher die Mine südwestlich der Siedlung entdeckt hat. Auf seinen Erkundungsreisen hat er im Übrigen immer wieder Rohstoffe oder andere Dinge entdecken können, die die Menschen und Iskai benötigt haben, wodurch er sich das ein oder andere Goldstück dazuverdienen konnte. In der restlichen Zeit hält er seine Fähigkeiten fit und muss daneben auch die Dra des Clans unterrichten. Überdies hat er sich viel mit Rejira, sowie dem schwarzen Brett beschäftigt, um dieses auf dem aktuellen Stand zu halten.
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Die Diebin Rejira hilft nicht nur eifrig beim Aufbau mit, tritt dem Sturmhügel Clan und arbeitet im örtlichen Wirtshaus, sondern beklaut auch die Menschen und Iskai in der Siedlung, womit sie sich mehr schlecht als recht durchschlägt, so wie es eben immer gewesen ist, seit sie ihr Gedächtnis verloren hat. Ziemlich am Anfang ihres Aufenthaltes in Valetia, ist ihr ein herrenloses Kaljed zugelaufen; sie nennt es Maru. Sie weiß nicht, ob es einen Besitzer gehabt hat, oder einfach nur ausgesetzt wurde, auf jeden Fall freunden sich die beiden Raubtiere schnell an. Daneben beschäftigt sich die Diebin viel mit Kirr, da er ebenfalls im Clan ist. Auf diversen Erkundungstouren außerhalb der Siedlung wirkt sie allerdings eher verloren, weil sie keine brauchbare Erfahrung bezüglich der Jagd und Natur besitzt, einzig und allein ihre Schießkunst, welche sie immer weiter verfeinert, wird löblich hervorgehoben, doch das allein ist nicht genug, um ein respektables Mitglied des Clans zu werden; sie hat also noch viel zu lernen und wird trotz ihres Alters bestenfalls als Dra angesehen. Für das neue schwarze Brett im vor kurzem errichteten Wirtshaus, ist sie verantwortlich. Dort werden die Gäste jedoch nicht nur vor dem Tresen bedient, ebenso in diversen Hinterzimmern, wird ihnen das Fleisch offen feilgeboten - der Name der Kneipe "Zum tosenden Sturm" macht seinen Namen hier schon fast alle Ehre.
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Die Druidin Ilysa hat sich schnell in der Enklave zurechtgefunden, da die Organisation mit ihren Regeln und Strukturen, fast dieselbe ist, wie in Arjano selbst. Allerdings wird sie hier sozusagen nur mehr als halbe Novizin anerkannt, weil sie sich offiziell noch auf ihrer Reise befindet. Gleich zu Anfang hat man ihr gesagt, dass sie sich beweisen muss, trotz der schwierigen Lage; auch das gehört zu den Aufgaben und Pflichten eines Druiden. Teilweise wurde sie aufgrund ihrer hervorragenden Fähigkeiten in der Naturmagie sogar dazu abgeordert, die Jüngeren ihr Wissen weiter zu lehren - früher hingegen wurde ausschließlich sie gelehrt. In ihrer restlichen freien Zeit hat sich Ilysa viel um ihr Pferd gekümmert, das, nachdem es wieder gesund gewesen ist, sich sofort mit einer der Stuten gepaart hat; wer weiß, vielleicht bekommt Taranis bald einen Sohn? Auch mit dem Ginji hat sie sich befasst: Sie hat seine Kette untersucht und die magische Kraft seines Nagato erneuert - letzteres hat ihr viel Kraft gekostet. Zuletzt hat die junge Frau wieder einmal eine ihrer kryptischen Visionen der Entität empfangen, es ist um die bevorstehende Reise der Bergleute zur Mine gegangen, aber leider sind es nur Bilder gewesen, so hat sie damit nicht viel anfangen können. Dennoch deutet alles darauf hin, dass diese Reise in einer Katastrophe enden könnte. In ihrer Vision hat sie einstürzende Gänge gesehen, schreiende Leute gehört, dann Dunkelheit - es ist ihr so vorgekommen, als wäre sie mittendrin gewesen!
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Mittlerweile hat Valetia in den zwei Monaten trotz widriger Umstände einen guten Schritt nach vorne getan. Nicht nur die Wohnhäuser sind bereits errichtet, auch der Pflanzenwall der Iskai, und das dazugehörige Haupttor, sind vor kurzem fertiggestellt worden, sowie das gutbesuchte Wirtshaus - seltsamer eines der ersten Gebäude, die gestanden sind - der Marktplatz, der Hafen und das Rathaus als Dreh und Angelpunkt der Siedlung. Um die Verteidigung zu vervollständigen, fehlen nach wie vor die aufwendigen, keltischen Türme, die Haupthäuser der Magiergilde, Metallmacher, Druidenenklave und des Sturmhügel Clans und das Waffenlager. Sicherlich am eindrucksvollsten soll der Tempel von Valetia werden, bei dem nur die besten Zimmermänner und Architekten der Expeditionstruppe am Werk sind. Er soll der Göttin Animebona geweiht werden, da viele Albionier glauben, dass sie nur mit ihrer Hilfe die Prophezeiung erfüllen können. Der Bau ist zwar gerade erst begonnen worden, allerdings versprechen die Pläne jetzt schon ein prachtvolles Bauwerk.
Trotzdem gibt es auch Negatives zu berichten. Die Temperatur ist ein wenig frischer geworden, besonders den Süden, zum ausgetrockneten Flussbett hin, hat ein starker Wintereinbruch getroffen. Die gesamte südliche Umgebung hat sich wie durch einen verschneiten Gürtel in kaltes, unwegsames Gelände verwandelt. Als vollkommenen Gegenpol gelten dafür die großen Lavaseen und Vulkane im Osten, die kürzlich entdeckt wurden, nachdem man nach neuen Weidegründen Ausschau gehalten hat. Durch die Abschottung des Süßwasserflusses, herrscht eine gewisse Knappheit an Wasser, dem nicht einmal die Druiden groß entgegenwirken können - zurzeit ist man sogar gezwungen das Eis im Süden abzuhacken und anschließend zu schmelzen. Zumindest die Jagdgründe hat man durch den vermehrten Fischfang im orangen Ozean entgegenwirken können, wodurch eine Nahrungsquelle zur Überbrückung gegeben ist. Trotzdem ist es bei der schweren Witterung nur spärlich möglich, irgendetwas vernünftiges mit den Samen aus Albion anzubauen; es wird deshalb eine schlechte bis gar keine Ernte erwartet.

Als größte Neuigkeit der letzten Zeit gilt aber die geplante Erkundung der scheinbar verlassenen Mine südöstlich von Valetia. Bisher hat kein Jagdtrupp sich getraut diesen Bereich eingehender zu untersuchen. Man weiß nicht einmal, ob es wirklich eine Mine ist, oder einfach nur ein Höhlensystem. Nichtsdestotrotz ist die Metallmachergilde sehr epicht darauf, sich dieses eventuelle Rohstoffvorkommen im Hinblick auf die Zukunft zu sichern. Und wer weiß, vielleicht finden die Bergleute dort sogar ganz neue Metalle, welche die Leute der Gilde bearbeiten können. Alles in allem hat die Gilde ihren Willen im Expeditionsrat durchgesetzt, so soll deshalb eine Gruppe von Bergleuten u. a. von den Gefährten dorthin eskortiert werden. Der Rat hat sich genau überlegt, welche Leute dafür am besten in Frage kommen, und so ist die Wahl auf eben jene gefallen. Ob es letztendlich die richtige Wahl gewesen ist, wird die Zukunft mit Sicherheit zeigen.


Zuletzt von Micky am Do Jan 05, 2017 3:52 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   So Sep 15, 2013 3:21 pm

Ilysa steht gerade am Hafen und genießt die frische Seeluft am Steg, Ihr Pferd ist auch wieder bei ihr. Gemeinsam sehen sie den Wellen entgegen während sie ihm streichelt. Ilysa ist aufgebracht, ihr ist mulmig zu Mute, als sie erfahren hat, dass es eine Erkundung geben soll zu einer verlassenen Miene war ihr schon flau im Magen aber nun da sie auch noch davon geträumt hat, ist ihr erheblich übel, so hat sie heute auch noch gar nichts gegessen. Sanft fahren ihre Finger durch Taranis Mähne. Sie seufzt, Ilysa will nicht unbedingt in eine Mine von der sie geträumt hat sie würde einstürzen, normale Menschen würden den Traum als etwas vom Unterbewusstsein abtun aber die Druiden weiß ganz genau das dies eine böse Vorahnung ist, sie weiß nicht so recht ob sie ihre Bedenken äußern soll, zu groß sind ihre Schuldgefühle, weil sie das letzte Mal einfach hat andere Entscheiden lassen und wie eine Mitläuferin einfach mitgezogen ist. Erneut seufzt sie laut hörbar auf und überlegt weiter, der Tag ist noch jung, sie könnte also noch etwas unternehmen andererseits möchte sie auch nichts aufhalten, was nützlich sein könnte, Ilysa kämpft mit den für und wider während sie auf das Wasser schaut.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   So Sep 15, 2013 4:21 pm

Als die Druidin ihren Blick geißtesabwesend in der Ferne versinken lässt, ertönt garnicht mal all zu weit entfernt hinter ihr ein Bellen, das von Maru - dem Kaljed - stammt. Das Tier läuft in seiner üblichen offenen euphorie ohne weiteres auf die beiden Gestallten zu, natürlich ohne gleich zu rennen. Einige Meter weiter enternt steht Rejira, auf der stelle verhaarend und den Blick auf ihrem vierbeinigen Begleiter ruhen lassend. In ihrem Blick spiegelt sich sorge wieder. Sorge das das Kleinpferd sich vor dem Tier erschreckt. Doch Maru ist vorsichtig, denn vor den beiden auf dem Steg stehenden wird sein Tempo deutlich langsammer, ehe der Kaljed Ilysa erreicht hat, und diese mit seinen freundlich bernsteinfarbenden Augen ansieht.
Leise lachend schüttelt Rejira ihren Kopf. Dieser alte Fressack wollte doch nur wieder Mitleid schinden. Seuftzend begibt sich nun auch die Iskai zu der Ansammlung und spricht die Druidin mit freundlicher, aber auch leister Stimme an:

"Tut mir leid das er so aufdringlich ist...", während Rejira spricht setzt sich Maru stur hin, weiterhin mit groooßen Augen zu Ilysa hoch blickend. Was sie darunter auffassen würde hängt allerdings von ihr ab. Rejira führt fort:"Was macht der Huf von deinem Pferd?"
Auf dem Weg zur Stadt hatte Rejira zwar das ein oder andere von Ilysa aufgeschnappt, doch da sie sich nach wie vor ein wenig von der Gruppe distanziert gehalten hatte, kannte sie die Druidin nicht wirklich.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   So Sep 15, 2013 6:34 pm

Ilysa dreht ihren Kopf ebenso wie ihr Pferd zu der Iskai Frau und ihren Tierchen. „Das macht nicht“, meinte diese und kramt ein Stück gutes Fleisch aus ihrer Tasch heraus, welches sie sich erst vor kurzen auf den Marktplatz gekauft hat. „Hier“, sie wirft es den Hund ähnlichen Tierchen hin. Dann fixiert sie die Iskai weiterhin an, sie weiß nicht viel über sie nur dass sie raubt, Ilysa findet es nicht besonders ehrenvoll aber solange sie nicht Ilsa beraubt, soll es der Druiden recht sein. „Danke Taranis geht es wieder ausgezeichnet zum Glück“, antworte Ilysa und streichelt erneut über den Kopf ihres Pferdes. „Und hast du dich gut zu recht gefunden hier …..?“, fragt Ilysa der Höflichkeitshalber sie weiß gar nicht so recht worüber sie reden soll mit der Diebin, versucht es sich jedoch nicht anmerken zu lassen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   So Sep 15, 2013 8:04 pm

Mit einem Haps schnappt sich der Kaljed das Fleisch, das dieser mit funkelten Augen runter schlingt. Rejira wiederum lächelt Ilysa an:

"Das ist schön."

Die Schweigepausen zwischendrin hinterlassen eine ungemütliche Stille, die zwischen den Anwesenden weilt. Wenn Rejira genauer darüber nach denkt, konnte sie bisher relativ froh sein das noch niemand sie als Dieb verraten hat. Das vorerst erzwungene Lächeln von ihr erhällt bei diesem Gedanken einige ehrlichere Züge. Die Iskai lässt ihren Blick zwischen den beiden Tieren umher wandern, ehe sie durch die Frage wieder zu Ilysa blickt.

"...Ja...Also schon...so ziemlich.", nach diesem eher kläglichen Wortepraskel setzt sie nochmals an:"Eigentlich ziemlich gut."

Maru wuselt ein wenig zwischen den dreien herum, ehe er sich wieder zu Rejira begibt und deren Hand mit der Schnauze anstupst. "Und du?" Dieses leicht unbehagliche Gefühl, das sich nach einem eher erzwungenen Gespräch anfühlt scheint auch der Kaljed zu spüren, denn sofort mischt dieser sich mit einem Bellen ein, das nach einer gut gelaunten Aussage klingt.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Di Sep 17, 2013 2:28 am

Jizai wacht auf, er schwitzt und atmet schnell. Sein Herz pocht, er sieht sich um. Es war alles wohl nur ein Traum. Der Samurai atmet langsam aus. Das Licht dringt in das Schlafzimmer über der Schmiede. Drausen hört man schon reges Treiben wie es sich anhört. Jizai setzt sich auf und streckt sich. Nach einem langen Gähner wischt er sich das schweißnasse Gesicht mit einem Handtuch in der Nähe ab und macht sich fertig. Er zieht seine Rüstung an, sie sitzt so gut wie eh und je. Er geht schließlich hinab in die Schmiede und zu dem Altar den er gebaut hat um seine Schwerter dort abzustellen. Er kniet vor dem Altar nieder und verbeugt sich vor den Schwertern um sie zu grüßen. Dann steht er auf, wobei er darauf achtet zuerst mit dem rechten Fuß aufzustehen. Er nimmt sein Katana und sein Wakizashi an sich und steckt sie ein. Danach wendet er sich dem Nagato zu. Wieder hat er von diesem Schwert geträumt. Er nimmt es sachte entgegen und legt es sich um. Danach öffnet er seinen Rucksack um nachzusehen ob er noch alles dabei hat. Er geht nun mit dem Rucksack zu seinem Schrank in dem er alles lagert. Was würde er wohl für die nächste Aufgabe brauchen? Nun er packt sich ein Antitoxin, den Echsen Talisman, seinen Armreif und seinen Kunai(Jagdmesser). Das Toxin, legt er in den Rucksack. Dazu kommt noch ein kleiner Echsensnack für zwischendurch. Sein Proviant darf auch nicht fehlen. Sowie eines der Netze. Zum Schluss packt er noch 2 Verbände und eine Salbe ein und schließt seinen Rucksack.

Er wendet sich nun seinem Schild zu. Dieser lehnt neben dem Schrank an der Wand. Stolz begutachtet er den Schädel einer Echse, der als Buckel angebracht ist und legt sich den Echsen-Talisman um. Schließlich greift er nach dem Schild und legt ihn sich nach dem Rucksack um. Sofort spürt er dessen Gewicht und lächelt. Nocheinmal würde ihm kein Pfeil etwas antun.

Kurz erinnert er sich an den Kampf mit den Echsen. Noch immer trägt er die Narben der Pfeile mit Stolz und freut sich schon auf die nächste Herausforderung. Leider kommt ihm nun sein Traum wieder in den Sinn. Eine riesige Kreatur hatte ihn angegriffen. Nur mit dem Nagato bewaffnet musste er sich ihr stellen und immer wenn er dem Wesen ein Körperteil ab schlug, wuchsen 3 neue Wesen nach. Er kämpfte und kämpfte, kurz bevor er jedoch zu Grunde ging, wachte er schließlich auf.

Nachdem er fertig ist tritt er aus der Schmiede und dreht das Schild an der Tür auf "geschlossen". Er geht durch das Dorf und sieht sich um. Es sind immernoch ein paar Arbeiten nötig. Heute wird er aber nicht helfen, schließlich hat er einen Auftrag. Hoffentlich kann er in der Mine einige gute Erze und viele Dinge zum Verkaufen finden. Die 1064 Goldstücke die er angespart und gewonnen hat reichen leider nicht für den Golem...er muss auf jedenfall mehr Geld zusammen bekommen. Wie war Jizai nur auf diese Wahnwitzige Idee gekommen? Er muss im Suff gehandelt haben als er mit dem Gerätemacher darüber gesprochen hatte. Jedoch gefällt ihm die Idee einen großen Gefährten bei sich zu haben. Er läuft Gedankenverloren weiter und erkennt schon bald Illysa und Rejira aus dem Augenwinkel. Er ist am Hafen angekommen ohne es wirklich mitbekommen zu haben. Er begibt sich zu den Beiden Frauen, da e weiß dass sie ebenfalls an der Minen Expedition teilnehmen.

"Guten Tag ihr beiden", sagt Jizai mit seiner tiefen ruhigen Stimme, sein durchdringender Blick begutachtet kurz die beiden Tiere und wendet sich dann wieder abwechselnd den Frauen zu. "Was macht ihr hier? Seit ihr schon aufbruchsbreit?".
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Bedai
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Di Sep 17, 2013 9:08 am

Kirr wacht in einer der Jagdhütten in der Nähe des Dorfes auf. Der letzte Jagdzug, auf dem er sich nun befindet, in der Nähe der Höhle, die seine Gruppe die nächsten Tage erkunden soll, scheint bemerkenswert schlecht und ereignislos zu verlaufen. Keine feindlichen Echsen und nur wenige Beutetiere konnte die Gruppe der Iskai aufstöbern, sodass sie beschlossen etwas früher als geplant zum Stützpunkt zurückzukommen.

"Na, das war wohl wirklich nichts. Ich habe gerade mal die Menge an Rohhäuten für Jizai, die er bestellt hatte. Also gibt's wohl kein Gold. Na wenigstens ist jetzt die Rüstungsaufwertung endlich bei ihm abbezahlt.", denkt er sich, als er sich erhebt und seine Waffen und Rüstungen zusammenpackt oder anzieht.

Er verlässt die Hütte und macht sich mit seiner Jagdgruppe auf, die letzten Meilen zurück zum Dorf hinter sich zu bringen. Eventuell hat sich doch noch etwas in den Fallen des einen Fallenstellers getan.

"Wie war noch sein Name? Brasiil? Bradirr?... Ah, Bradill! Ich werde ihn sogleich suchen, aber wahrscheinlich ist er schon in's Dorf und flaniert mal wieder am Hafen"


Zuletzt von Bedai am Fr Sep 20, 2013 1:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Di Sep 17, 2013 6:37 pm

Für die Druidin ist dieses Gespräch ganz und gar nicht unangenehm, denn sie findet man muss nicht unbedingt immer reden und Still kann auch etwas schönes an sich haben. Und abgesehen davon kreisen ihre Gedanken ohnehin um ihren wilden Traum rum. Ilysa zuckt mit den Schultern „Es ist nicht Albion … aber es ist erträglich“, antwortet sie. Schon taucht plötzlich der Samuraikrieger auf Ilysa schaut ihn freundlich an „Guten Tag“, grüßt sie zurück. „Ich beobachte das Treiben der Wasser“, beantwortet sie seine Frage „Ich bin bereit, jedoch erst für morgen, da es erst morgen beginnen soll“, so die Blondine.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Di Sep 17, 2013 9:23 pm

Da die Iskai in dem direkten Kontakt mit Leuten teils immer noch eine gewisse Unsicherheit in sich trägt, hat die Stille schon etwas anspannendes für sie. Vorallem da sie sich ihr Dasein gerne selber als Störfaktor einredet. Doch durch die Mittarbeit im Wirtshaus konnte sie immerhin eine Besserung dieser Eigenschaft erzwingen. Als der Japaner auftaucht blickt Rejira auf. Die Iskai weicht ein wenig aus dem Gespräch zurück wärend sie die Druidin antworten lässt. Ganz im Gegenteil zu Maru, der sich allem anschein nach am liebsten mit unterhalten würde. Das Tier geht grüßed auf den bärtigen Mann zu. Der Vierbeiner scheint zu wissen das es von der Schwertkämpfer schon nicht zerhakkt wird, weswegen der Kaljed auch äusserst fröhlich bleibt. Ein begrüßender Beller, und es kehr seinerseits kurz wieder Ruhe ein. Nach Ilysa und Maru grüßt auch die Iskai Ginji, um schließlich auch ihre Antwort zu geben:
"Ich bin hier weil Maru hier her wollte...", Rejira lässt ihren Blick zu dem gefrässigen Tier wandern:"...und Maru wollte sich nur wieder Futter erschleichen."
Rejiras unbehagen gegenüber Jizai´s war längst nicht mehr so groß wie am Tag des treffens, dennoch bereitete ihr seine Art teils Schwierigkeiten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Fr Sep 20, 2013 12:49 pm

"Nun...auch wenn die Expedition erst morgen ist, sollten alle Vorbereitungen früh genug getroffen sein...", sagt der Ginji ruhig. Als er hört warum beide hier sind antwortet er nicht viel, schließlich hat es ihn ja auch irgendwie hier her verschlagen. Der Kaljed geht auf Jizai zu und bellt fröhlich. Ein Kurzer blick und ein Nicken von Jizai sind zu sehen und er lächelt leicht dem Tier zu, das sie nun wieder abwendet. "Wisst ihr wo Kirr steckt?", fragt Jizai und sieht zu Rejira. "Seit ihr nicht meist zusammen unterwegs?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Fr Sep 20, 2013 2:02 pm

Kirr stößt zu den anderen Jägern, doch der Fallensteller scheint schon im Dorf zu sein. So erledigen die Jäger noch die letzten Tätigkeiten, wie eigene Fallen aufstellen und anderes und brechen ins Dorf auf.

Dort angekommen sucht er den Hafen auf, um den Fallensteller zu suchen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Sa Sep 21, 2013 12:40 am

Rejira findet es teilweise schon erstaunlich, wie Maru ein größeres Talent dafür hat, offen und entspannt mit anderen zu kommunizieren, als sie. Nachdem der Kaljed bei Jizai sogar ein Lächeln erreicht, muss die Iskai in sich hinein lachen. Könnte dieses Tier reden würde es wohl jedem ein Ohr abkauen.
Während sie in diesem Gedankengang hängt reißt die Frage Ginjis sie wieder aus diesem heraus, woraufhin die Iskai ihren Blick von dem kontaktfreudigen Vierbeiner abwendet und wieder zu dem Japaner blickt.

"Kirr müsste noch auf einem Jagdzug sein, weswegen er noch eine weile weg ist."

Daraufhin schmunzelt sie leicht.

"Ja, schon...nur hat sich der Jagdzug zeitlich mit der Hilfe im Wirtshaus geschitten...", und auch so, diese Dieben ist nunmal eine Diebin und keiner Jägerin, weswegen ihr es sowieso an den nötigen Fähigkeiten mangelt. Bei den Jagdzügen bei denen sie Kirr begleitet hatte, hat sich die Iskai immer so überflüssig gefühlt.
Maru reggt seine Nase in die Luft und schnuppert.

"Wie läuft es eigentlich i-", das nach wie vor freudige Bellen des Kaljed´s untterbricht Rejira und als diese deswegen zu dem Tier blickt ist jenes schon dabei los zu flitzen. Ihr Blickt folgt der Richtung in die der pelzige Wirbelwind hinrennt und kaum das sie es sieht zeichnet sich automatisch ein großes Lächeln auf Rejiras Gesicht ab.
Auf dem Boden schlitternd kommt das Tier vor Kirr zu halt und springt den Jäger eirig grüßend förmlich an. Wenige sekunden müsste Rejiras Stimme zu Kirrs Ohren dringen, die laut seinen Namen ruft:"Kiiiiiiirr!"
Insofern der Iskai zu der Quelle der Stimme blicken würde, so müsste er Rejira, sowie die anderen erblicken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Sa Sep 21, 2013 12:47 pm

Bezüglich der Vorbereitungen meint Ilya nur „Da hast du wohl recht“, zu gerne würde sie ihre Ängste und Sorgen mit jemanden teilen, damit nicht alles alleine auf ihren Schultern lastwet nur wer war dafür der richtige Ansprechpartner ???? Jizai oder gar Rejira nun das Kaljed auf jeden Falle nicht, sie seufzt auf und schaut einfach weiter ins Meer hinein, nach dem sie ihre Aufmerksamkeit kurz den Kaljed gewidmet hat. Als dann die Diebin laut Kirrs Namen ruft wendet sie ihren Kopf in diese Richtung und schaut sich nach dem Jäger um.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Sa Sep 21, 2013 1:21 pm

Als Kirr in das Dorf kommt, herrscht geschäftiges Treiben auf den Straßen. Er verabschiedet sich von den Jägern und geht auf direktem Weg zum Hafen. Als er dort um die Ecke der Wirtshauses kommt, wird er schon mit Freude von einem Kaljed angesprungen und im ganzen Gesicht abgeleckt.

"Hey, Maru!", erwidert er mit einem Lachen und fährt dem jungen Kaljed über den Kopf, als er schon Rejiras Ruf hört.
Er streichelt den Kaljed weiter, so wie dieser ihm immer mehr ableckt, und geht mit dem jungen Kaljed auf die Gruppe zu.


Zuletzt von Bedai am So Sep 22, 2013 1:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Sa Sep 21, 2013 1:52 pm

Kurz verweilt Jizais Blick auf Illysa, die nachdenklich wirkt, dann folgt der Blick dem Kaljed. Das Tier scheint sich sehr an Kirr gewöhnt zu haben. Als Rejira schreit schallt ihre helle Stimme in seinen Ohren, da er ja neben ihr steht. Kurz blickt er also zu Rejira die breit lächelt und wieder zu Kirr der nun auf sie zu kommt. Mit einem Nicken grüßt er Kirr. In den letzten Monaten konnte Jizai sich sehr von seiner Vertrauenswürdigkeit und seinem Ehrgefühl überzeugen lassen. Es ist für Jizai immer wieder eine Ehre an der Seite dieses Iskai in den Kampf zu ziehen. "Wie verlief die Jagd?", fragt Jizai ruhig und mustert Kirr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   So Sep 22, 2013 1:13 am


"Erstaunlich ereignislos. Wir waren nahe der Höhle, die wir morgen erkunden sollen, doch wir haben nur unbedeutende Beute gemacht. Eigentlich suche ich hier am Hafen nach einem Fallensteller des Clans, um ihn zu fragern, wie denn seine Fallen gefüllt waren.", erwidert er ihm ebenfalls mit einem Nicken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   So Sep 22, 2013 1:37 am

Schlagartig hat Rejiras Laune einen Aufschwung. Als Kirr die Gruppe erreicht macht die Iskai den Mund auf um ihn zu Fragen wie die Jagt verlief, worin ihr dann allerdings der Samurai zuvor kommt. Ihre zweite Frage, warum Kirr bereits so früh zurück ist, beantwortet sich in seiner Aussage dann auch schon.
"Nach irgendeinem, oder einem Bestimmten?", frägt sie dann nach einer kurzen Pause.


Zuletzt von Riaru Kuraiko am Mi Sep 25, 2013 7:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Di Sep 24, 2013 6:42 pm

"Nun nicht jede Jagd kann Erfolg versprechen...", sagt der Samurai ruhig. "Konntet ihr von außen etwas ungewöhnliches an der Höhle erkennen? Ich frage mich wie es um das Erz in ihr bestellt ist", nachdenklich blickt Jizai zu Kirr und denkt vor sich hin. Morgen ist es endlich so weit, er ist gespannt was sie in der Höhle erwartet.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Di Sep 24, 2013 9:38 pm

"Es tut mit leid. Die Höhle selbst haben wir nur die ersten paar Meter, sprich den Eingang, angesehen. Von Metall oder Erz verstehe ich rein gar nichts."

Kirr scheint erheitert über Jizais Frage zu sein, da er wirklich rein gar nichts von der Materie versteht und dieser denkt, er würde das.

"Aber ich bin sicher, dass ihr genug Wissen haben werdet für uns alle"

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Do Sep 26, 2013 12:38 pm

"Ihr habt recht Kirr. Ich vergass..., sagt der Schmied ruhig. Er bleibt nun eine Zeit lang still, sein Blick schweift über alle Anwesenden und ruht kurz auf Illysa, bevor er wieder aufs Meer blickt und über die kommenden Abenteuer nachdenkt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Do Sep 26, 2013 6:39 pm

Ilysa nickt Kirr freundlich zu und meint nur „Willkommen“, dann streichelt sie ihr Pferd weiter. Sie hört schon zu aber nur mäßig ihre Gedanken sind in diesen Moment gerade woanders. Als der Samurai Kirr fragt, ob er etwas ungewöhnlich erkennen konnte an der Höhle lauscht die Blondine schon schärfer hin und wendet ihren Blick auch auf den Jäger. Seine Antwort war für sie unnütz und so widmet sie sich wieder ihren Pferd, den Blick vom Jizai bemerkte sie jedoch und erwiderte diesen. Kurz beißt sie sich leicht auf die Unterlippe und schaute dann wieder aufs Meer hinaus, In ihren Kopf dreht sich alles sie spielt mit den Gedanken den Krieger anzusprechen aber was würde dies helfen? Nun sie müsste die Verantwortung nicht alleine auf ihren Schultern tragen Ilysa, die nicht mit der Tür ins Haus fallen will, fängt also das Gespräch langsam an indem sie sich neben den Krieger stellte und meinte „Das Meer ist ansehnlich …. Was haltet ihr von unserer nächsten Erkundung?“


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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Fr Sep 27, 2013 10:33 pm

Als sich Illysa zu ihm stellt sieht der Schmied zu ihr hinab. Er nickt nach ihrer Aussage und fügt hinzu, "Ihr habt recht...der Anblick ist wirklich erstaunlich...". Auf ihre Frage hin ist Jizai kurz still. Er bedenkt anscheinend seine Antwort genau, dann spricht er schließlich doch. "Unsere Tour wird wahrscheinlich eine gute Chance für uns an Rohstoffe zu gelangen. Neben der Jagd ist dies wohl ein sehr wichtiger Aspekt der unser Überleben sichern kann". Wieder wartet er kurz und spricht weiter. "Was haltet ihr davon?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Sa Sep 28, 2013 12:33 pm

Ilysa nickt und meint nur „Da habt Ihr wohl recht jedoch kann man vielleicht auch noch anderen Dinge entdecken, die vielleicht unangenehm ja sogar bedrohlich sein können ….. Ist dies das Risiko wert denn wirklich wert ?“ auf seine Frage hin meint sie nur „Darf ich ehrlich sein ich habe kein besonders gutes Gefühldabei ich denke sogar, dass etwas schreckliches passieren wird ….“, dann ist die Blondine still und auch irgendwie gespannt auf Antwort ihres Gegenübers.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   Sa Sep 28, 2013 10:25 pm

Rejira schweigt kurz, ehe sie einen seuftzer von sich gibt. Die Iskai wirkt leicht gekränkt, als Bedai einfach ihre Frage ignoriert. Wer weis, vieleicht hat er sie auch einach nicht gehört, aber sie will nicht nerven. So tätschelt die Diebin den flauschigen Maru am Kopf und spricht:"Ich denke ich werde dann mal weiter gehen...auf wiedersehen."
Sie spricht mit einem freundlichen, aber auch zurückhaltenden Ton, ehe sich die Iskai von der Ansammlung weg dreht. Ihr Blick bleibt kurz an Illysa und Jizai hängen, die miteinander sprechen, ehe dieser zu Kirr herüber schweift, dem sie ein schwächliches Lächeln schenkt. Somit verlassen Maru und Rejira den Steg, halten sich aber noch in der Harfengegend auf.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Eine neue Heimat   So Sep 29, 2013 3:19 am

Kirr nickt den anderen zu, als die Iskai mit dem Kaljed verschwindet und hängt sich an diese an.

"Ist was? Du wirkst so komisch!"

[Hab nach deinem Edit net mehr gelesen, sorry]
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Kapitel 3: Eine neue Heimat

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