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 Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit

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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Jan 23, 2015 2:56 am

Jizai sieht ruhig auf die großen Eier als er oben ankommt. Auf Kirrs Vorschlag hin bleibt er kurz still. "Wir sind auf einer Expedition Kirr....am Meisten wird es dem Lager nützen eines der Eier mit zu bringen...", sagt er ruhig und geht gleich auf die Eier zu...jedoch nicht ohne vorsichtig die Hand an seine Klinge zu legen. "...und wer weiß...eventuell werden wir noch Wochen hier unten verbringen...das Muttertier könnte viel Fleisch auf den Rippen haben...", sagt er leicht schmunzelnd und würde sich, immernoch mit vorsicht, eines der Eier nehmen um es in sein Netz zu stecken. (Falls es nicht zu schwer ist)
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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Jan 23, 2015 6:54 pm

Die Eier scheinen ungefährlich zu sein; Jizai kann sich bei Bedarf eines der farbigen Eier aussuchen. Welche Farbe er sich aussucht, bleibt ihm überlassen - es ist jede Coleur vertreten. Wenn er eines der Eier in die Hand nimmt, wird er feststellen, dass es ungefähr die Hälfte von einem Felsbrocken gleicher Größe wiegt.

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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Jan 23, 2015 6:58 pm

Der Samurai greift sofort nach dem roten Ei und steckt es in sein Netz. Dann sieht er sich nochmal um ob die Ebene noch weitere Möglichkeiten bereit hält. Ist dies nicht der Fall würde er zu Kirr zurück gehen. "Gut jetzt können wir nach unten...", sagt er ruhig, während er dem Iskai in die Augen blickt. Schon geht Jizai zum Seil, kontrolliert nach ob das Eis noch hält und würde dann den Abstieg wagen. Unten angekommen wartet er auf Kirr um schließlich zu den anderen zu stoßen. Er geht also in Richtung des versperrten Tors. Natürlich nimmt sich der Samurai noch die Zeit die Spitzhacke und das Seil wieder an sich zu nehmen.
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Micky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Jan 25, 2015 4:27 pm

Jizai kann nichts weiter entdecken. Sogleich wagen sich beide an den Abstieg. Just als sie unten ankommen, gibt das Eis nach und die Spitzhacke kracht zusammen mit dem Seil klangvoll zu Boden. Dann machen sich beide auf den Weg zum Tor. Auf halbem Wege beginnt die Erde zu beben und sie können sich nicht mehr auf den Beinen halten, Schutt fliegt von der Decke, aber zum Glück scheint der Gang sicher zu sein. Erst nach mehr als einer Minute hört das Beben auf - es kam aus Richtung des Tors.

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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Jan 27, 2015 2:24 am

Diese Naturgewalt zwang selbst den Samurai in die Knie. Wie durch ein Wunder wurden Kirr und Jizai jedoch nicht verletzt. Sofort als er wieder handeln kann steht der Japaner auf und stürmt los um schnellstmöglich zum Tor zu gelangen. Die Spannung zerreißt ihn fast...er will wissen auf was Ronan und der Druide nun gestoßen sind. Er biegt sogleich um die Ecke um vor dem Tor anzukommen, hierblei bleibt Jizai jederzeit bereit seine Klinge zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Jan 27, 2015 3:49 am

Zusammen mit Kirr schießt der rote Samurai ums Eck und beide laufen gemeinsam auf das nun geöffnete Tor zu. Zu ihrem Entsetzen müssen sie feststellen, dass der ganze Gang, welcher sich dahinter befunden hat, komplett eingestürzt ist. Scheinbar ist hier nun das Ende der Mine. Sie stehen jetzt vor dem neuen riesigen schwarzen Loch, das nvon dem Einsturz immer noch völlig verraucht ist. Von Galath und Ronan ist keine Spur zu sehen!

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Jan 27, 2015 4:08 am

Jizai geht sogleich durch den Nebel und hustet auf als er den Staub einatmet. Er hält seinen Leuchtstab über das Loch um die Tiefe zu überprüfen. Er kann jedoch kein Ende erkennen...sofort rattert es im Kopf des Samurai. Er sieht sich um, dabei versucht er einen Ort zu finden an dem er das Seil sicher fixieren kann. Sollte ihm dies gelingen würde er sofort beginnen sich an den Abstieg zu wagen. Natürlich bittet er Kirr darum das Seil fest zu halten, damit er, falls die fixierung nicht wirkt, trotzdem auf der Sicheren seite ist. Jizai beschließt zuerst zu gehen, da er wohl wesendlich mehr Gewicht mit sich rumträgt als Kirr und die Chance bei weitem höher war dass das Seil bei ihm nachgibt als bei dem schlanken Iskai.
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Bedai




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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Jan 27, 2015 4:23 pm


Kirr nimmt mit einem Seufzen Jizais Eierraub hin und macht sich mit ihm auf den Rückweg als plötzlich die Erde heftig zu beben beginnt. Er kauert sich zu Boden und beobachtet aufmerksam die Decke, jedoch bricht nichts los. Als nach etwa einer Minute, die ihm ewig vorkommt, das Beben endet machen die beiden sich schnell auf den Weg weirter zum Tor. Doch dieses steht bei genauerer Betrachtung schief und dahinter befindet sich gahnende in die Tiefe reichende Schwärze.

Als Jizai Kirr bittet das Seil sicherheitshalber festzuhalten, willigt dieser ein und macht es an der Tör, an der ein Riss zu erkennen ist, fest.

"Viel Glück!", meint er nur kurz, als Jizai bereichts beginnt hinabzuklettern, "ich werde hier erstmal warten. Meldfe dich, wenn du Boden gewunden hast oder das Seil unverhofft zu Ende ist"
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El dios pequeño


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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Jan 27, 2015 9:08 pm

Während Jizai wartet, macht der Jäger das Seil sicher am stabilen Tor fest, damit sich jener schlussendlich den Abstieg wagen kann. In Wahrheit wiegt der Iskai natürlich mehr, allerdings trägt der Helromier durchaus die schwerere Ausrüstung bei sich. Es dauert ein paar Minuten, dann erreicht der Japaner den Boden des von Schutt übersäten Boden. Dort findet er zufällig ein Stück von Galaths Robe. Mittlerweile hat sich auch endlich der Rauch gelegt. Hier unten scheint es sicher zu sein, es handelt sich um einen kreisrunden Raum, der offenbar zum Höhlenkomplex gehört. Am anderen Ende entdeckt der Ginji dank seinen leistungsstarken Leuchtstabs einen möglichen Durchgang, welcher allerdings durch ein wenig Geröll versperrt ist.

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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Jan 28, 2015 12:16 am

Jizai kommt unten an und sieht sich, mit hilfe seines wirklich nützlichen Leuchtstabes, um. Er hebt das Stück von Galaths Robe auf und steckt es sogleich in die Tasche währen sich seine Gedanken überschlagen. War es möglich dass Ronan und Galath bereits tot waren? Nun...dem Samurai blieb wohl nichts anderes übrig als Tiefer in die Mine zu schreiten. Eventuell nahm er dies sogar nur als Ausrede um weiter seinen Erkundungsdrang zu befriedigen. Er geht sogleich zu dem Durchgang, dann wartet er auf Kirr. Nur ein wenig Geröll versperrt diesen Gang. Er legt sogleich, angesichts des wirklich engen ganges, die Hand an sein Nagato und dreht es so, dass die Klinge nach unten zeigt. Somit war er jeder zeit bereit für einen platzspahrenden Kesaschnitt von unten nach oben. Langsam geht er durch den Gang und versucht Wachsam zu bleiben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Jan 28, 2015 12:23 am

Der rote Samurai bewegt sich durch die Höhle, aber der Durchgang ist weiterhin versperrt. Er kann ein wenig zwischen die Steine hindurchlugen und sieht damit, dass sich dahinter ein weiterer Höhlengang verbirgt. Plötzlich beginnt es wieder ein paar Sekunden zu beben, gleichzeitig fliegen Steine von oben herab. Dank Jizais Wachsamkeit, gelingt es diesem zum Glück dem neuerlichen Steinschlag auszuweichen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Jan 28, 2015 12:28 am

Schon beginnt es wieder zu beben, nachdem Jizai gemerkt hat dass er hier ohne schwere Geschütze nichtmehr weiterkommt. Er beugt sich so nach vorne, und zieht den Kopf etwas ein damit der Turmschild auf Jizais Rücken, dessen Kopf und Rücken schützt, während er auch schon etwas Sprengstoff angbringt. Weiter gebückt nimmt er das Ende der langen Lunte mit sich während er in seiner Werkzeugtasche nach den Feuersteinen für seinen Schmiedeofen sucht. Als er sich, soweit es ihm die Lunte ermöglicht, entfernt hat nimmt er seinen Schild vom Rückenstellt ihn schräg vor sich auf und geht in die Knie um weiter hin geschützt zu sein, während er beginnt die Lunte anzuzünden. Natürlich soll der Schild ihn auch vor eventuell herummfliegenen Trümmerteilen schützen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Jan 30, 2015 6:44 pm

Da Jizai nicht ruft oder sich sonstwie meldet wartet Kirr am Lochrand.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Jan 30, 2015 11:13 pm

Auch Kirr wird vom Erdbeben erfasst, was ihn unweigerlich über den Vorsprung stolpern lässt. Doch er kann sich nach einem kurzen Flug gerade noch am Seil festhalten, sodass ihm nichts Schlimmes geschieht.
Währenddessen führt Jizai weiter unten sein Vorhaben wie geplant durch. Nachdem die Lunte ein paar Sekunden brennt und schließlich den Sprengstoff erreicht, tut es einen lauten Knall, der die Höhle bis an die Decke erschüttert, sodass das Erdbeben, sowie der Steinschlag noch verschlimmert werden. Der Japaner wird hierbei von einem größeren Felsbrocken getroffen, aber geistesgegenwärtig kann er den Schild so positionieren, damit ihm nichts passiert. Durch die Wucht geht der Ginji jedoch zu Boden, womit er nun wirklich einer Schildkröte gleicht. Indes wird der Iskai selber von etwas Geröll getroffen, welcher ihm allerdings nichts ausmacht, denn er hat ja seine Rüstung.
Wenig später erstirbt das Beben auch und es kehrt eine bedächtige Stille in die zuvor tosende Höhle ein. Natürlich ist der Durchgang nun vollends frei, Jizai muss sich nur noch den Dreck von den Klamotten klopfen, um schlussendlich durch den Nebel zu schreiten.

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Zuletzt von Micky am Sa Jan 31, 2015 9:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Jan 31, 2015 4:21 pm

Als die Höhle noch schlimmer bebt als zuvor, greift Jizai noch fester nach seinem Schild. Kirr müsste oberhalb des Loches relativ sicher sein, denkt sich der Japaner und schafft es gerade noch sich unter seinem Schild zu verstecken. Wie eine Schildkröte wartet er Geduldig ab bis keine Brocken mehr von der Decke krachen. Als es still wurde öffnet der Japaner mit einem Ruck seine Verteidigung, wobei große Brocken vom Schild zu Boden krachen. Jizai steht auf und klopft sich den Staub von der Kleidung, dabei sieht er sich um, er sieht nach oben und erkennt dass der Iskai am Seil hängt. "Verdammt Kirr...tut mir leid...ich dachte du wärst oben sicher!", ruft er dem Iskai entgegen und wendet sich dann zum Durchgang. Er lächelt als er sieht dass sein Plan voll aufgegangen ist und geht sogleich zu dem Durchgang, nachdem er seinen Schild wieder um den Rücken geschnallt hat.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Jan 31, 2015 11:51 pm

Während Kirr noch am Seil baumelt, schreitet der Krieger auch schon voran. Plötzlich hört er das Rauschen von einem Fluss und das Tosen eines Wasserfalls. Er geht ein paar Meter durch einen dunklen Gang, bevor er schließlich eine riesige unterirdische Höhle entdeckt, deren Decke er bestenfalls erahnen kann. Links und rechts von ihm geht es sogar noch tiefer in den Abgrund, sodass er dahingehend trotz Leuchtstab nur pechschwarz sieht. Vor ihm liegt eine Kreuzung, die er alsbald erreicht. Viele Möglichkeiten hat er hier nun nicht. Zu seiner Rechten gabeln sich mehrere kurze Gänge und der süßliche Geruch des Todes steigt ihm in die Nase, sobald er seinen Kopf in diese Richtung dreht. Zu seiner Linken hingegen befindet sich auf einer großen, vom Fluss abgeschnittenenen Plattform ein beachtlicher Berg, der Teil der Höhle zu sein scheint, doch von seiner augenblicklichen Position kann er nicht mehr erkennen. Wählt er den Weg direkt vor ihm, so sieht er den Wasserfall, sowie dahinter einen Durchgang, welcher wohl zu einer Treppe führt, mit der man noch tiefer in die Höhle gelangen kann.

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Feb 02, 2015 3:04 am

Jizai lächelt als er den Gang findet. Natürlich vernimmt er den vertrauten Geruch von Tot, könnten Galath oder Ronan ihn verursachen? Natürlich zögert der Samurai nicht und durchsucht sogleich die drei Gänge aus denen der Gestank tritt. Dabei würde er, sollte er leichen finden, diese nach nützlichen Gegenständen durchsuchen. Natürlich verschwendet er dabei nicht zu viel Zeit denn es geht um die Leben seiner Kammeraden. Danach würde er zur Kreuzung zurück gehen und sich dem Gang mit dem Berg zuwenden. Auf Kirr zu warten verbrauchte eindeutig zu viel Zeit. Jiazi war sicher dass der Iskai ihn schon einhohlen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Do Feb 05, 2015 5:51 pm

Kirr kann gerade noch so das Seil ergreifen und baumelt, während ein gewaltiger Lärm durch die Gänge hallt, am Seil. Die Entschuldigung des Helromiers tut er nur mit einem kurzen ziemlich verärgert klingenden Fauchen ab, als er sich langsam zu Boden hangelt.

Als er einige meter gefangen ist, sieht er den Helromier in einem Gang abzweigen, der, als er dort ankommt, nach verfaultem Fleisch riecht. Sicherlich lebt dort ein Raubtier oder liegt eine schon etwas in der Verwesung fortgeschrittene Leiche.

"Hey, Jizai! Warte! Der Gang hier riecht nach verwesender Leiche! Fast schon so wie ein Krondirbau!"
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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Feb 08, 2015 11:58 am

Jizai hält nun bei Kirrs Warnung doch inne und sieht zu dem Iskai. "Ich dachte erst es handelt sich um eine Art Friedhof...denkst du es geht eine Gefahr davon aus? Ich wollte sicher gehen ob nicht Galath oder Ronan dort liegen könnten...", sagt er ernst. Natürlich ist sein Blick während er spricht zu den Gängen gerichtet und nicht zu Kirr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Feb 10, 2015 8:50 pm

Gerade verstorbene Menschen würden niemals so einen penetranten Geruch von sich geben. Aber gerade Kirr, der als Iskai über exzellente Sinne verfügt, steigt der Duft noch intensiver in die Nase als dem roten Samurai. Schließlich halten die beiden direkt vor der dreiteiligen Gabelung inne. Die drei Gänge sind lang, sie bestehen nahezu vollständig aus Marmor und und die kuppelartige Decke ragt weit nach oben. Dies alles weist darauf hin, dass diese Gräber von Hand geschaffen wurden. In die Wände sind Öffnungen eingelassen, in denen sich von oben nach unten ganze Reihen von mumifizierten Echsenkörpern erstrecken, welche fein säuberlich hier aufgebahrt lagern. Jedoch scheinen sich diese Echsen von den bereits bekannten zu unterscheiden. Sie sind nicht bunt, haben keinen ausgeprägten Kiefer, Kamm, Haare, Stirnlappen oder lange Hörner, sondern glattere Haut, sowie Kiemen, ihr Kopf ist runder und die Augen größer - sie sehen eher Fischen statt Raubtieren ähnlich. Jeder Leichnam hält zudem einen größeren Rubin in seinen verschränkten Händen fest.

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Feb 11, 2015 3:12 pm

"Wieviele unterschiedliche Echsen gibt es eigendlich...", sagt er mehr zu sich selbst als zu Kirr. Ihm fallen sofort die Edelsteine ins Auge. "Wir sollten ein paar von den Steinchen mitnehmen...anscheinend handelt es sich hier wirklich nur um Gräber...", sagt er leise. "Eventuell haben die Steine einen nutzen oder sind aus etwas hergestellt dass wir bisher nicht kennen...?, sagt er ruhig zum Iskai gewandt. Geht jedoch schonmal zu den Gräbern, kurz bevor er die Kammer betritt hält er die Luft an um den Leichengestank nicht einatmen zu müssen. Schnell huscht er zu einer der Leichen und nimmt sich den großen Rubin. Er steckt ihn in seine Tasche. Dies wiederhohlt er noch 2male bevor er schnell zu Kirr zurückkehrt. Wie immer bleibt Jizai bei jeder Bewegung wachsam. "Jetzt sollten wir schnell weiter", sagt der Samurai schließlich. Natürlich bekleckert er sich nicht gerade mit Ruhm da er die Gräber geplündert hat...doch ehrlose Kreaturen wie diese Echsen konnten nicht Jizais Mitgefühl wecken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Feb 11, 2015 6:17 pm

Vom äußerlichen Erscheinungsbild sehen die Steine tatsächlich eben wie Rubine aus, aber beschwören kann es Jizai natürlich nicht. Dieser versucht hingegen lieber dem süßlichen Geruch des Todes zu entgehen, indem er die Luft anhält. Die drei Rubine kann der Japaner dann problemlos in seinen Besitz bringen. Als er dann mit Kirr schon wieder abziehen möchte, fühlt er plötzlich, dass sein Geist nicht mehr so scharf ist wie noch zuvor, und zusätzlich hört er eine Kakophonie aus Echsenstimmen in seinem Kopf. Wenn er auf seine Hand blickt, wird er feststellen, dass sich einer der Rubine schwarz verfärbt hat, und sich nicht nur an ihn geheftet, sondern sogar in die Handinnenfläche hineingefressen hat. Für den Augenblick wird er von einer großen Schwere übermannt, sodass er sich an der Wand abstützen muss, doch wenig später ebbt sie langsam aber sicher wieder ab.


OT: Jizai wurde verflucht --> -1 IN

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Feb 11, 2015 10:47 pm

Ginji greift sich an den Kopf, er hört plötzlich die Stimmen der von ihm so gehassten Kreaturen, doch lässt er sich von diesen nicht beirren...denn zuerst muss er herrausfinden woher dieser plötzliche Wandel seiner Psyche herkommt. Er sieht zu seiner Hand und bemerkt dass der Rubin sich in sein Fleisch eingelassen hat. Dieses verfluchte Gefühl war ihm nur zu sehr bekannt...auch das Nagato sorgte für ähnliche Effekte als er es zum erstenmal berührt hatte. Er stützt sich an der Wand ab und kurz Läuft ihm der Schweiß von der Stirn, doch er muss sich zusammenreißen. Endlich ebben die Wellen der Verwirrung ab. Nun musstert er seine Hand genauer, der schwarze Rubin weckte offensichtlich Jizais Interesse. Er wirkte alles andere als schockiert oder verärgert über den Fluch sondern eher wahnsinnig Faszieniert was sich diese teuflischen Echsen alles haben einfallen lassen um Grabräuber abzuwehren. Wie als wäre nichts passiert wendet er sich zu Kirr. "Gut wir können weiter...ich denke die Magier werden faziniert sein, wenn sie sehen was diese kleinen Steine so anrichten können...mein Kopf fühlt sich an wie vom Donner gerührt. Als hätte Susanno der Gott des Sturmes mich persönlich zum Kampf herraus gefordert.", sagt Jizai rustikal wie man es von den Helromiern gewohnt ist. Er lächelt immernoch betrunken von dem Unglaublichen Gefühl dieses Abenteuer zu erleben und an seine Grenzen zu stoßen.
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Bedai




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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Feb 14, 2015 1:29 pm

" Wir sollten nur vorsichtig sein! Ein raubtier hat auch seinen Wert, ob nun tot oder lebendig", entgegnet er dem Japaner mit einem Grinsen und folgt diesem aufmaerksam in alle Ecken spähend.

--

Auf Jizais Frage entgegnet er: "Hmm, scheint mir eher um amphibische Vorfahren oder eine gänzlich andere, eben amphibische, Rasse zu handeln. Was die Steinchen angeht, sei besser vorsichtig! Einstecken kann man alle ja falls wir wiederkommen".

Als Jizai leicht zusammensackt, versucht er diesen zu stützen, jedoch kann sich der Japaner selbst helfen und Kirr bleibt stehen. "Was du immer machst. Sagte ich nicht du sollst vorsichtig sein? Na ja, gehen wir weiter. Falls du Änderungen feststellt, dann warne mich bitte frühzeitig!", entgegnet er mit einem neckischen Kopfschütteln.

[Kirr wird aufmerksam die Gegend und den Helromier beobachten]




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Jizai Ginji

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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Feb 15, 2015 12:04 pm

Jizai pflichtet der Erklärung von Kirr bei. Diese Wesen müssten amphibische Wurzeln besitzen. Leider ist die Neugierde des Japaners zu groß, als dass er es sich hätte verkneifen können nach den Steinen zu greifen. Natürlich erhält er sofort die Quittung in Form eines Fluchs. Zum Glück ist Kirr sofort zur Stelle um den Japaner abzustützen. "Ich konnte einfach nicht widerstehen...neue Entdeckungen sind das größte Gut dass wir erhalten können. Vergiss nicht was unser Ziel auf dieser Reise ist.", sagt er leise lachend. "Keine Sorge ich werde nicht zur Last fallen...und werde dich warnen wenn nötig", sagt er schleißlich und geht langsam in Richtung des Berges.
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Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit

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