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 Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit

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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Aug 25, 2015 9:51 pm

Als die beiden um den Berg herumgehen, stellen sie fest, dass sich auf der Rückseite eine Art Aufhang befindet, mit dem sich wohl die Spitze leicht erklimmen lässt. Sollten sie dies tatsächlich tun, würden sie oben einen der benötigten Echsenkopfschlüssel finden, welcher im Fels eingelassen ist, und leicht entfernt werden könnte.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Aug 31, 2015 3:22 pm

Der rote Samurai blickt zum Schlüssel auf...er erwartet dass dieser gesichert sein muss...er zieht also ohne Umschweife sein Nagato mit einer Hand und baut den Knochenturmschild mit der anderen vor sich auf. Langsam geht er dem Schlüssel entgegen...bei jedem Schritt fixiert sein Blick kurz den Boden...er versucht so viel wie möglich um sich im Blickfeld zu behalten...immer Achstam und ohne Anzeichen von Angst.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Aug 31, 2015 3:27 pm

Jizai kann erstmal nichts Gefährliches feststellen, auch als er langsam voranschreitet. Es ist ruhig in der Höhle, bis auf das Echo vom Rauschen des Wassers im Fluss, und den leisen Schritten der beiden Gefährten am Boden. Den Schlüssel in Form eines Edelsteins, auf dem eine der drei Echsenarten abgebildet ist, kann er einfach so entwenden, wenn er dies denn möchte.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Aug 31, 2015 11:39 pm

Kurz nimmt der rote Samurai sein Katana in die Schildhand und greift mit der bereits verfluchten Hand nach dem Schlüssel. Er versucht ihn möglichst nicht mit der puren Haut zu berühren sondern ihn auf dem Kristall in seiner Handfläche zu seiner Tasche zu buchsieren. "Nurnoch zwei Steine und wir können die anderen befreien...", Jizai ärgert sich immernoch über die Dummheit der Echsen...sicher haben sie seine Gefährten mit sich genommen. Sollte dies wirklich der Fall sein...geht der Samurai davon aus, dass er noch heute in dem Blut der niederträchtigen Wesen ein Bad nehmen würde. Wieder nimmt der Samurai sein Schwert in die Hand und wendet sich dem Abstieg zu...seine Konzentration senkt er dabei nicht...er bleibt aufmerksam...
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Sep 01, 2015 12:33 am

Der Stein - offenbar ein Saphir - scheint nicht verflucht zu sein, so braucht sich Jizai keine Sorge um sein Wohlergehen machen. Er kann ihn also sicher einstecken und sich dem Abstieg zuwenden... so hat er zumindest geglaubt! Denn urplötzlich beginnt der Boden unter seinen Füßen zu beben. Aber dies ist kein normales Beben, denn das Gestein unter ihm erhebt sich. Gesteinsbrocken krachen nach unten auf den Boden, Rauch erfüllt die Höhle, doch das Beben hört nicht auf. Die Gefährten haben deutlich Mühe sich auf den Beinen zu halten, um nicht in eine tödliche Tiefe zu stürzen. Der Samurai büßt durch das Gerüttle einen guten Teil seiner Balance ein, und hat sich schließlich zwischen Tod oder Schild entscheiden müssen; er kann seiner Schutzwaffe nur noch hinterhersehen, wie sie in Richtung des Steinbodens fliegt.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Sep 01, 2015 1:19 pm

Das Beben trifft Jizai unerwartet, natürlich entscheidet er sich für sein Leben und nicht für den Schild...diese Echsen würden ihm das büßen...er schmiedet bereits Pläne für einen neuen Schild aus den Knochen der gefallenen Untiere. Es bleib jedoch keine Zeit, das Beben hört anscheinend nicht auf, zuerst denkt der Samurai dass dieser Berg wohl ein weiterer Golem sein musste...darum geht er sofort in die Knie um sich besser auf dem bebenden Untergrund mit seiner freien Hand fixieren zu können und nichtmehr so viel Gleichgewicht einbüßen zu müssen. Sollte er merken dass er den Halt dennoch verliert würde er einen Frostsplitter nutzen um das Nagato am Felsen fest zu frieren damit er sicher nicht runter rutscht. Immer wieder sieht er sich um, damit er eventuell fallenden Trümmern mit einer Rolle ausweichen kann.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Sep 01, 2015 2:55 pm

Für den Schild besteht durchaus die Möglichkeit, dass er den Sturz nur leicht lädiert überlebt hat. Doch für Jizai bleibt gar keine Zeit weiter über solche, im Augenlick belanglosen Dinge nachzudenken. Auch wenn ihn seine Rüstung leicht behindert, so ist er sich in seinen Bewegungen so sicher, dass er auf keinen Frostsplitter zurückgreifen muss, zumindest im Moment - allerdings könnte er diesen Plan für später im Hinterkopf behalten. Langsam lässt der Steinschlag nach, aber der Samurai sitzt auf diesem Berg fest, der sich jetzt gänzlich erhebt. Plötzlich bewegt sich der Felsen, in dem der Schlüssel eingelassen gewesen ist. Es ist tatsächlich der Kopf eines Echsengolems, und dieser blickt den Samurai mit seinen Smaragdaugen böse an. Danach geht alles Schlag auf Schlag, denn eine riesige Hand aus Stein saust auf Jizai zu, mit der Absicht ihn wegzufegen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Sep 02, 2015 12:15 pm

NOCH EIN GOLEM! Das hatte der Samurai bereits erwartet. Sofort lässt er den Golem los und rutscht einige Meter nach unten, zum Glück sind die Felsspalten des Golems groß genug um sich sofort wieder fest zu krallen und hoffentlich dem Arm des Golems zu entgehen. Sollten die Spalten nicht groß genug sein, hatt er immernoch seinen Frostsplitter. Sofort macht sich der Samurai wieder an dne Aufstieg, er hat den Kopf des Golems im Visier. Zum Glück sind es nur wenige Meter bis zu kopf, mit der zweiten Hand, den Frostsplitter immer bereit falls er stürzen sollte, greift er nach der Spitzhacke. "HAHAHAHAAH", das schallende Gelächter des Samurais, durchflutet von Kampfeslust, dringt durch die Höhle und mit einem Hieb seiner Hacke versucht er die Smaragtaugen des Golems aus dessen hässlicher Visage zu schlagen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Sep 02, 2015 7:06 pm

Jizai reagiert gerade noch in letzter Sekunde, bevor der Golem es schafft ihn wegzufegen. Auch wenn der Samurai denkt, er könnte es schnell zum Kopf schaffen, so irrt er sich gewaltig, denn der Golem setzt sich nun gänzlich in Bewegung. Durch das ganze Gerüttel kann er sich nur schwerlich auf dem Riesen halten. Außerdem ist er nach dem Angriff jetzt wieder ein Stück weiter weg. Als nächstes versucht der Golem, den winzigen Japaner direkt mit seinen Riesenpranken zu packen, was er mit einem basstiefen Brummen untermalt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Do Sep 03, 2015 3:01 pm

Da das Brummen den Angriff wohl lange genug einleitet und die Bewegungen des Golems recht langsam sind, kramt der Samurai schnell in seiner Tasche, um den Sprengstoff herraus zu nehmen und ihn in eine Felsspalte des Golems zu stecken, danach lässt er sich erneut fallen mit der Schnur der Sprengladung in der Hand. Damit hofft er der Pranke zu entgehen und dass der Golem nach dem Sprengstoff greift. Würde dies gelingen, so würde er schnell mit der Fackel die immernoch an seinem Gürtel hängt diesen Sprengstoff zünden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Do Sep 03, 2015 4:13 pm

Wenngleich Jizais Aktion ihn noch weiter vom Kopf wegbringt, so scheint dieser Schritt nach hinten trotzdem einer in die richtige Richtung gewesen zu sein. Der Golem verfehlt ihn, während dessen Pranke weiter nach ihm sucht, ohne ihn jedoch sofort zu finden. Indes zieht der Ginji, der sich mittlerweile auf Hüfthöhe des Riesen befindet, seinen Plan eiskalt durch. Er sprengt ein großes Loch in die linke Schulter des Golems, welcher daraufhin sogar noch lauter brummt. Diesmal ist es jedoch ein schmerzhaftes Brummen gewesen. Nun ist der Felsklotz noch wütender und dreht sich selbst im Kreis, wodurch der Samurai leicht abrutscht. Mit den Füßen schwingt er durch die Luft, nur noch seine Hände am Fels geben ihm Halt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Do Sep 03, 2015 4:30 pm

Zufrieden hört der Samurai die Explosion...und sieht wie das grüne Blut des rießen und genießt die Genugtuung die seinen Körper durchströhmt. Doch es bleibt keine Zeit zum genießen, schon dreht sich der Golem ohne Gnade im Kreis. Jizai wollte in die Hüftregion des Golems gelangen...denn nun ist er endlich in der Lage die Mobilität des Golems einzuschränken. Er benutzt einen Frostsplitter um sich am Golem festzufrieren, damit er sich voll und ganz auf seinen nächten Angriff konzentrieren kann. Mit der freien Hand greift er die spitzhacke und nutzt seine ganze Kraft um ein Loch in den Bereich zu schlagen, andem bei einem Menschen die Würbelsäule und die Hüfte verbunden sind. Er hofft ein tief genuges Loch schlagen zu können um mit einer anschließenden Sprengladung den gesammten Hüftbereich des Golems auszuradieren. Natürlich würde er falls er durch einen Angriff des Golems unterbrochen wird lieber das Eis schmelzen und zum linken Bein hinab rutschen, als zu sterben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Sep 04, 2015 12:24 am

Tatsächlich regnet das grüne Blut herunter und verteilt sich überall in der Höhle. Die Aktion mit dem Frostsplitter ist überdies in der Tat ein guter Schachzug, denn damit verhindert Jizai gekonnt, vom Golem in den Abgrund befördert zu werden. Natürlich kann der rote Samurai hier mit der Spitzhacke nur wenig ausrichten, doch für eine Kerbe reicht es nach mehreren Schlägen durchaus. Dieser Kampf zerrt jetzt schon an seinen Kräften, dennoch kann er noch durchhalten. Recht spät besinnt sich der Golem erst wieder und hört mit seinem Karussell auf, sodass dem Ginji genug Zeit bleibt, seinen Plan in die Tat umzusetzen. Die folgende Sprengung erweist sich jedoch als Trugschluss, weil das Gestein hier sehr dick ist. Um den Golem zu teilen, reicht es noch lange nicht. Doch zumindest zwingt er den blutenden Riesen mit einem schmerzerfüllten Brummen erstmal in die Knie.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Sep 04, 2015 12:56 pm

Wieder zwang er das Wesen in die Knie...und genau das ist was er nun braucht, dadurch dass der Golem in die Knie geht ist es ganz natürlich dass er seinen Rücken etwas nach vorne beugt. Sofort ergreift er Samurai seine Chance und enteist sich kurz bevor er losrennt. Er versucht so schnell wie möglich den Kopf zu erreichen. Falls der Golem aufstehen sollte, müsste ein weiterer Eissplitter ihn retten. Beim Kopf angekommen, sofort eine Stange Sprengstoff plaziert im Nacken und nach einer rutschpartie nach unten und dem Zünden der Ladung hofft Jizai auf den Tot des Golems.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Sep 05, 2015 3:51 pm

Jizai erreicht den Kopf des Golems recht schnell und platziert seine Ladung direkt an dessen Nacken. Als er sich auf die Explosion vorbereitet, wartet er, und wartet, und wartet... doch es passiert nichts - ein klassischer Blindgänger! Abgesehen davon, dass er keine große Erfahrung mit Sprengstoff hat, könnte dieser das Verfallsdatum auch bereits überschritten haben. Sogleich erhebt sich der Riese wieder ruckartig, schüttelt sich hin und her, sodass der Schmied in äußerste Bedrängnis gerät.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Sep 07, 2015 12:15 am

Da sich nur der Oberkörper des Golems rasch bewegt rutscht Jizai aus Sicherheitsgründen weiter nach unten bis zur Knie innenseite des Golems. Hier versucht er es leicht erschöpft weiter mit dem Sprengstoff...sollte dies schief gehen hat er wohl nurnoch eine letzte Option. Wieder ein Hieb mit der Hacke...ein Loch in der Knieinnenseite bekommt sogleich eine Sprengladung ab und der Samurai springt vom Golem ab und zündet die Ladung. Kurz darauf hält er sogleich nach seinem Schild ausschau ohne die Achtsamkeit vom Golem zu nehmen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Sep 07, 2015 12:25 am

Der gesamte Körper des Golems bewegt sich, deswegen hat Jizai Glück, dass er nicht sofort runterfliegt. Dies ist auch der Fall, weil er plötzlich von dem Riesen gepackt, und wie ein gefangener Fisch durch die Luft geschleudert wird. Er hat hier wohl eher Glück im Unglück, dass er nicht in die tödliche Tiefe stürzt. Doch nun ist er im festen Griff des Golems, der seine Pranke gen Mund führt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Sep 07, 2015 12:48 am

Ginji lacht laut als ihn der Golem packt. "DAS IST JA NOCH VIEL BESSER, KOMM SCHON!!!", dieser Nervenkitzel hält Ginji am Leben. Schon vor langer Zeit hat er seine Angst vor dem Tod abgelegt. Immer wieder kämpfer er um endlich auf einen würdigen Gegner zu treffen, doch dieser Golem ist nicht das Wesen, dass den Samurai in die Abgründe der Hölle schickt. Er zieht sein Nagato und benutzt einen Frostsplitter um das MAul des Golem davon abzuhalten sich wieder zu schließen. Er friert es sozusagen in offener Position ein. Sofort wirft er 3 Stangen Sprengstoff in das Maul des Bolems und zündet alle mit den Schnüren gleichzeitig. Auch wenn 2 ein Blindgänger sind, eine wird dem Golem den Schädel vom Kopf reißen! Das hofft der Japaner zumindest!
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Sep 07, 2015 1:13 am

Diesmal hat der Ginji tatsächlich genau ins Schwarze getroffen. Sein Plan geht sogar besser auf als er gedacht hat! Die erste Stange explodiert, reißt dem Golem jedoch nur den Unterkiefer weg, bei der zweiten Explosion muss auch noch der Oberkiefer dran glauben. Zwischen dem Rauch kann Jizai schon gar nicht mehr sehen was die dritte Explosion angerichtet hat, doch plötzlich bemerkt er wenig später, dass er sich langsam wieder dem Boden nähert. Mit lautem Krach knallt der Golem zuerst auf die Knie, bevor er dann letztendlich nach vorne fällt. Der Griff löst sich, und der Schmied fällt mehr oder weniger sanft auf die Steinoberfläche. Jetzt wo sich der Rauch wieder lichtet, sieht er das Ergebnis seiner Attacke: der obere Teil des Kopfes mit den Smaragdbesetzten Augen wurde völlig abgerissen und bietet sich ihm unweit vom Rest des geschlagenen Riesen dar. Am Boden findet er zudem seinen Schild, viel grünes Blut, sowie Erdpechstücke.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Sep 07, 2015 2:46 pm

Langsam hebt Jizai seinen Schild auf um ihn erneut um seinen Rücken zu schnallen. Das Nagato wird langsam eingesteckt und Jizai nimmt einen tiefen Atemzug. Das...ja genau das ist es was der Samurai LEBEN nennt. Sogleich geht er zu einem der Smaragdaugen und bricht mit seiner Spitzhacke so viele Stücke wie möglich ab um seine Taschen zu füllen. Dann sieht er sich um...und überlegt wie er weiterhin vorgeht. Wieder wirft er Kirr einen abwertenden Blick zu...anscheinend leidet der Iskai an einer konstanten Lähmung bei Gefahr...erneut musste Jizai das Leben seines Gefährten retten...der Samurai würde dem Rat sicher davon berichten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Sep 16, 2015 5:31 pm

Zwar sieht sich Jizai um, doch Kirr kann er auf den ersten Blick gar nicht erspähen. Wer weiß, wo der Iskai abgeblieben ist. Trotz seiner Erschöpfung, ist es ein Leichtes für ihn, sein Netz mit zig Smaragden zu füllen. Danach fühlt er sich erstmal müde, und ist gezwungen sich kurz auszuruhen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Sep 18, 2015 4:00 pm

Der rote Samurai ist ganz schön erschöpft...er kniet sich erstmal in der Seiza-Haltung ab und schließt kurz die Augen. Als er sie wieder öffnet versucht er erneut Kirr zu finden...doch leider fehlt von ihm jede Spuhr. Kurz fällt der Blick von Jizai wieder auf den rießigen Golem und ein Grinsen huscht über seine Lippen. Wieder hatte der Krieger überlebt...und eine dieser gresslichen Echsenkreaturen vernichtet.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Sep 18, 2015 6:07 pm

Vom Iskai fehlt nach wie vor jede Spur, auch ist er nicht zu hören. Dann lässt Jizai seine gierigen Augen über den Golem schweifen. Dabei entdeckt er etwas, was aussieht wie Kirr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Sep 23, 2015 7:07 pm

Schon erkennt er etwas Kirrähnliches und geht sofort los, um seinem Kammeraden aufzuhelfen. Er versucht dabei Kirr anzusprechen. "Mein Freund wie ich sehe seit auch ihr unbeschadet davon gekommen!", er ist immernoch ein paar Meter entfernt, nähert sich dem Iskai aber Stück für Stück.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Do Okt 01, 2015 9:32 pm

Jizai irrt gewaltig, wenn er das wirklich denkt. Als er dem vermeintlichen Körper von Kirr näherkommt, wird es auch ihm bewusst: der Iskai ist tot! Wie es scheint wurde dieser in das Gefecht mit dem Golem verwickelt und ist kurz darauf gestorben. Kirrs Leib ist enorm entstellt, seine gequetschten Arme und Beine stehen in ungesund aussehenden Richtungen ab, der Torso ist völlig zertrümmert. Der vor Blut triefende Iskai ist gar nicht mehr wiederzuerkennen, aber er ist es definitiv, der da liegt.
Nun, da seine Gefährten alle tot oder verschollen sind, ist der Samurai endgültig alleine - und in der Höhle herrscht plötzlich eine Grabesstille...
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mi Nov 04, 2015 11:18 am

Jizai sieht mit gesenktem Haupt zu den Überresten des Iskais. Er kniet vor seinem Gefährten nieder und verbeugt sich in Stille vor ihm, um ihm den letzen Respekt zu erweisen. Währendessen Rattert es im Kopf des Samurais. Den Körper mitzunehmen wäre ein sinnloses Unterfangen. Jedoch sollte er etwas mitnehmen um den Tod des Iskais, wenn nötig, beweisen zu können. Er steht auf und beginnt den Körper des Iskais nach nützlichem zu durchsuchen. Alles nützliche steckt er natürlich ein...und er hofft das Jagdmesser seines Gefährten zu finden. Mit diesem würde er dann versuchen das Tri des Iskai aus seinem Kopf zu schneiden...als Beweis für seinen Tot.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Do Nov 05, 2015 11:47 pm

Der rote Samurai nimmt sich was er braucht und entfernt das Trii von Kirr behutsam. Da er mit so etwas keine Erfahrung hat, geht er sehr behutsam vor, was sich letztendlich auszahlt. So hat er es geschafft, das Trii des Iskai ohne Schäden am Gegenstand zu entfernen.
Kurz nachdem er mit seinem Schaffen fertig ist, wird Jizai durch steinerne Geräusche aufgeschreckt. Als er dann zum Felsenhaufen des toten Golem blickt - wo sich scheinbar die Quelle der Geräusche befindet - sieht er wie sich das Geröll bewegt, so als wäre etwas darunter.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Nov 09, 2015 7:40 pm

Jizai mustert kurz das Trii seines Freundes...es ist wahrlich sehr eindrucksvoll und sicher war Kirr würdig es zu tragen. Nachdem er das Trii jedoch endlich verstaut hat, bemerkt er das Geräusch...sofort zieht der Samurai sein Nagato und läuft langsam auf die Stelle zu. Dabei lässt er die Klinge abgesenkt, um schnellstmöglich zum Stich ansetzen zu können. Schritt für Schritt und mit festem Stand kommt er bei der Stelle an. "WER DA!?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Nov 10, 2015 1:24 am

Der Schutt wackelt hin und her, und irgendwann wühlt sich daraus langsam aber sicher eine humanoide Person heraus. Erst kann Jizai durch den Staub nicht viel entdecken, doch dann als er sich lichtet, kann er klar und deutlich erkennen, um was es sich dabei handelt.

http://i68.servimg.com/u/f68/13/53/55/02/echse_10.jpg

Sie steht erstmal ganz perplex da, während sie den roten Samurai still betrachtet. Es ist eine Mischung aus Neugier und Erstaunen - so als hätte sie so eine Gestalt wie Jizai noch nie gesehen! Außerdem kann der Ginji feststellen, dass sie einige Schrammen hat, wie nach einem kürzlich gefochtenen Kampf.


Zuletzt von Micky am Sa Dez 05, 2015 2:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Nov 17, 2015 6:25 pm

Jizai hebt sein Schwert und richtet die Spitze der Klinge in Richtung der Echse, als sich der Staub legt. Dabei hält er die Tsuba nah an der Schläfe um jederzeit zustechen zu können. Er hofft dass die Echse auf jedenfall einsieht, dass er misstrauisch ist...schließlich kam sie aus dem Monster das der Samurai gerade erlegt hatte. "Verdammt...er kann mich sicher nicht verstehen...", murmelt der Samurai vor sich hin. Um dennoch kommunizieren zu können, wackelt er mit dem Kopf zur Leiche von Kirr und sieht die Echse mit einem fragenden Blick an. War sie es...die den Golem wie eine Maschine gesteuert hatte?
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Dez 05, 2015 2:52 pm

Als der Samurai sein Schwert erhebt, zuckt die goldene Echse erstmal zusammen und weicht ein wenig zurück, denn eine Waffe scheint sie durchaus zu erkennen - so führt sie doch selbst eine. Allerdings behält sie ihre Pike fest im Griff, sodass sie sich vermutlich jederzeit damit verteidigen könnte. Was Jizai ihr mit seiner Kopfbewegung sagen will, versteht sie natürlich nicht. Sie sieht weiterhin völlig verwirrt drein, aber holt plötzlich eine Art Amulett aus ihrer Tasche hervor. Dann streckt sie ihre Hand in Richtung des Ginji, und das Artefakt beginnt zu leuchten. Zunächst könnte man dies in der Tat als einen Angriff deuten, jedoch passiert auf einmal etwas völlig anderes: er hört eine Stimme in seinem Kopf. "Das ist wahr, Krieger. Ich verstehe deine fremde Zunge nicht, hätte ich nicht das hier. Wer... oder besser gesagt was bist du?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Dez 15, 2015 6:49 pm

Als die Echse das Armulet zückt, reagiert der Körper des geschulten Samurai wie von selbst, die Klinge blitzt im Licht des Talismans und surrt durch die Luft...
Doch dann hört er die Stimme der Echse...die Klinge stoppt apprupt. Dies hat er seinem jahrelangen Training zu verdanken. Er mustert das Armulet und versucht zu erkennen, ob dies nicht, genau das gleiche Armulett ist, dass er bereits einer der Echsen abgenommen hatte. Schließlich antwortet er. "Du verstehst mich? Sehr gut Echse...ich bin ein Mensch des Volkes der Helromier...wir kommen von weit her...", Jizai muss ruhig bleiben...jedoch bleibt er jederzeit bereit sich zu verteidigen. Er hält die Klinge natürlich jederzeit Bereit zuzuschlagen. "Doch wichtiger ist...Echse...hast du dieses rießige Wesen gesteuert? Hast du...meinen Gefährten getötet?", ein rotes Funkeln des Zornes ist in den Augen des Helromiers zu erkennen...er will Blut mit Blut begleichen...doch was ist, wenn er die Echse nutzt um seine Freunde zu finden? Ein wahrlich guter Plan...dann könnte er sie befreien und mit ihrer Hilfe diese niederen Wesen gefangennehmen und nach einem Ausgang befragen...
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Do Dez 17, 2015 10:02 pm

Jizai muss feststellen, dass es sich um zwei völlig verschiedene Gegenstände handelt. "Echse, was ist das? Mensch? Hell...römer? Also bist du ein Hellrömer, Bleichgesicht?", entgegnet sein Gegenüber sichtlich verwirrt. Die goldene Echse macht keine Anstalten ihn anzugreifen - zumindest sieht es bisher so aus. "Du meinst diesen steinernen Wächter dort?" Plötzlich gibt die Echse ein zischendes Kichern von sich. "Nein, mit Sicherheit nicht. Ich muss dir danken, dass du mich befreist hast, denn ich war darin gefangen, weil der Wächter mich verspeißt hatte. Ehrlich gesagt dachte ich eigentlich, dass ich tot wäre... ich weiß gar nicht wieviel Zeit seitdem vergangen ist." Dann sieht er sich noch einmal um und entdeckt Kirr. "Hm... ein noch seltsameres Wesen... das war dein Gefährte? Also ist er ebenfalls ein Opfer des Steinwächters... möge er friedlich bei den Sternen ruhen.", meint die Goldechse schließlich und legt eine 10-sekündige Schweigeminute ein.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Dez 21, 2015 6:45 pm

Bei dem zischenden Lachen der Echse, lässt Jizai sein Schwert sinken...natürlich ist er jederzeit bereit zuzuschlagen "Es heißt Helromier, Schuppenhaut...", antwortet er seufzend. Er wiegt die Echse nur für eine Zeit in Sicherheit. "Gefressen? Wieso werdet ihr von euren eigenen Wächtern attackiert?", wahrlich sind die Echsen ein sehr komisches Volk...wächter die die eigenen Reihen attackieren...so etwas Ehrloses hatte der Samurai selten gehört. Dann startet die Echse jedoch mit der Schweigeminute und Jizai folgt...ein Fremder trauert wie er um seinen Kameraden? Löblich...doch einer Echse kann der Samurai nicht blind vertrauen. Nach beenden der wenigen Sekunden spricht Jizai erneut. "Habt ihr in diesen Höhlen ein Lager...in das Gefangene gebracht werden? Meine anderen Gefährten wurden attackiert und mitgenommen...ich bin hier um...", eine kurze Pause tritt ein... "Über ihre Leben zu "verhandeln"", sagt der Samurai glaubwürdig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Mo Dez 21, 2015 11:30 pm

Die Echse sieht den Samurai weiterhin leicht verwirrt an. "Ich glaube du verwechselst da etwas, Fremder. Dies hier ist nicht meine Heimat, daher ist es ebenso meine erste Begegnung mit einem steinernen Wächter gewesen." Sie zeigt in die Richtung, aus der Jizai ursprünglich mit dem Seil in den Untergrund gelangt ist. "Dies alles hier liegt unter einer Mine, welche die Vorfahren meiner Rasse, die Shed-Unix, einst erbaut hatten. Der Legende nach leben hier ihre direkten Nachfahren, die Shed-Yuja. Mein Stamm hat mich wegen der drohenden Gefahr der Shed-Cron hierher geschickt", erklärt die Goldechse und sieht sich ein wenig ratlos um.
"Du hast gemeint, dass weitere Gefährten zu dir gehören würden. Hm... wie es aussieht, bist du demnach ebenfalls auf der Suche nach etwas, Hel... romier. Aber das ist nicht dein Name... sondern dein Volk, also Mensch-Helromier, richtig?" Das goldene Wesen hebt die ausgestreckte Hand vertikal vor ihr Gesicht, sodass es aussieht, als wäre dessen Mitte geteilt. "Ich gehöre dem Volk der Shed-Nathi an; mein Name ist Shi'rûk vom Stamm der Gull, und wie wirst du genannt, Krieger?"
Anschließend holt Shi'rûk drei Edelsteine aus seiner Tasche: einen Chrysoberyll, einen Smaragd und einen Saphir (wie Ginji ihn durch die Aktivierung des riesigen Golems mittlerweile auch besitzt). "Du bist nicht zufällig im Besitz solcher Edelsteine, die das Antlitz meiner Vorfahren und Verwandten widerspiegeln?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Dez 22, 2015 6:30 pm

Der Samurai hört der Echse interesiert zu...dies war eine perfekte Gelegenheit um Informationen über den Feind zu sammeln. Erst würde Jizai ihr Lager in den Minen überallen...und schließlich die Echsen im Wald auslöschen. Sie würden Bezahlen seine Gefährten und ihn attackiert zu haben. Diese eine Eigenschafft konnte der Krieger bisher nicht aus der Kampfkunst schöpfen...den Feind zu besiegen...ohne die Klinge zu ziehen. Dennoch...diese Echsen verstanden wohl keine andere Sprache als das Surren von Jizais Klinge. "Ich verstehe...ihr seit also in unterschiedlichen Stämmen organisiert...das ist bei uns Menschen nicht anders.", sagt er nachdenklich. Als die Goldechse nach Jizais namen fragt antwortet dieser ruhig und bestimmt. "Mein Name ist Ginji Jizai...Schmied und Krieger. Doch erkläre mir...Shi'ruk von den Gull...welche Bedrohung geht von diesen...Cron aus und schließen sich eure Stämme gegen diese zusammen? Sag mir...welcher der Stämme lebt im Wald an der Oberfläche? Ich traf bereits auf Wesen deiner Art...und sah sie in den Wald rennen.", sehr gut...sollte die Echse wissen wo sie sich aufhielten...umso besser...das würde dem Samurai die Suche erspahren. Schließlich blickt Jizai zu den Edelsteinen und antwortet. "Auch ich besitze solche Edelsteine...als wir aufeinander trafen war ich auf der Suche nach den anderen...", Jizai spannt sich leicht an...eventuell wollte die Echse ihn nur als Türöffner nutzen...vorerst zeigt er der Echse die Steine nicht und bleibt wachsam.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Dez 22, 2015 10:43 pm

"Ein Krieger und Schmied also, beeindruckend", zischt die Echse anerkennend. "Wir wissen selber nicht viel über die Cron, außer dass sie aussehen als wären sie unsere Verwandten. Sie sind eines Tages aus dem Himmel herabgestiegen und wollten uns unterwerfen. Damit waren wir natürlich nicht einverstanden! Danach haben sie unsere besten Krieger getötet... sie stellten Bedingungen... solche welche ich kaum wage überhaupt auszusprechen. Aber der Stamm der Gull lässt sich nicht unterjochen, wir kämpfen weiter bis zum Tod, selbst wenn andere Stämme sich beugen sollten. Auch wenn sie den Himmel beherrschen, werden wir nicht aufgeben. Mein Stamm hat mich losgeschickt, um Hilfe von unseren verschollenen Ahnen zu erbeten. Unser Schamane glaubt, dass diese noch lange nicht bei den Sternen schlafen. Die Yuja sollen mächtig sein, mächtiger als unsere Schamanen - in den Sagen ist von eisernen Vögeln die Rede, welche Magie schneller spucken als die besten Bogenschützen schießen können. Mit den Yuja könnten wir sie besiegen und friedlich weiterleben, so wie wir es bereits seit hunderten von Jahren getan haben", erklärt Shi'rûk voller Stolz.
Auf die weitere Frage des roten Samurai entgegnet er: "Du meinst sicherlich den Stamm der Svamp. Sie beanspruchen ein großes Gebiet nicht weit von der Mine entfernt. Mein Stamm treibt Handel mit ihnen, sie sind uns freundlich gesinnt, allerdings trifft dies nicht unbedingt auf andere Stämme zu."
Die Goldechse nähert sich Jizai ein paar Meter und zeigt ihm die Edelsteine, damit er sie besser sehen kann. "Mir fehlt noch ein Stein. Ich denke er ist bei den Gräbern versteckt. Bisher hatte ich zuviel Respekt, um mich ihnen zu nähern. Den Saphir habe ich vom Aktivierungsmechanismus des Steinwächters, den Smaragd habe ich gefunden, als ich unter dem Schutt begraben gewesen bin - vermutlich war er in jenem versteckt - und den Chrysoberyll hier hat mir unser Schamane gegeben. Ich glaube das letzterer ein Einzelstück ist, den es hier gar nicht gibt, wenn überhaupt dann bei den Gräbern. Nur dann würde mir immer noch ein Stein fehlen", meint Shi'rûk schließlich etwas nachdenklich. "Welche Steine besitzt du?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Di Dez 22, 2015 11:29 pm

Dies war wahrlich interesant. Eiserne Vögel...das klang nach einer Meisterkunst von Artefakten...soetwas in die Finger zu bekommen war für einen Schmied wie Jizai ein reinster Genuss. Wenn er herrausfinden könnte wie sie funktionieren...und aus welchem Material sie gefertigt werden...dann würde er sie sicher nachbilden können. Jedoch ist Jizai sehr verwundert vom Stolz der Goldechse...schließlich hatte er bereits die von ihm angesprochenen "Händler" getroffen. "Nun dann habe ich leider mit der kriegerischen Seite der Svamp zu tun gehabt. Wir wurden hinterrücks von ihnen Überallen...", natürlich entspricht dies nicht ganz der Wahrheit...doch tatsächlich wurde Jizai in einen Kampf verwickelt den er nicht führen wollte. Als die Echse fertig erklärt hat, zeigt Jizai dem Informations bereiten Shi'ruk den Saphir und den Rubin. Wobei einer in seiner Hand eingelassen ist. "Nun leider wurde ich beim Durchsuchen des Grabes von dieser kleinen Falle überrascht...", sagt er leise, doch dann zieht er die Steine auch schon wieder zurück. "Nun anscheinen brauchen wir einander...zwar haben wir unterschiedliche Ziele...doch müssen in die selben Gebiete vordringen. Leider kann ich die Entführung meiner Freunde nicht ungestraft lassen...falls sie ihnen etwas angetan haben sollten...ich hoffe ihr versteht das...", sagt er mit ebenso stolzem Blick wie Shi'ruk zuvor. "Du hilfst mir meine Freunde frei zu bekommen...und ich helfe dir das Tor zu öffnen...", natürlich entsprach auch dies nicht wirklich der Wahrheit...doch er brauchte die Echse wie sie ihn brauchte. Sollte sie sich als Verräter herrausstellen...würde ihr Kopf zuerst die Schneide des Samurais kosten dürfen. "Wir Helromier halten unser Wort...ich hoffe das tut das Folk der Gull auch!", sagt er bestimmt!
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Dez 27, 2015 9:11 pm

"Es überrascht mich überhaupt nicht, dass meine Vorfahren diese Gräber mit Fallen ausgestattet haben, schließlich sollten die Toten stets in Frieden ruhen.", meint Shi'rûk durchaus nachdenklich. Schließlich stimmt er Jizai nach dessen Ausführungen zu: "In der Tat, wir sollten zusammenarbeiten. So finden wir bestimmt auch raus, was mit deinen Kameraden passiert ist. Mit meinem Amulett können wir die Sprache der Yuja, also das alte Shed verstehen; darum hat unser Schamane es mir mit auf den Weg gegeben. Auf das Wort eines Gull kannst du dich verlassen, das schwöre ich auf die alten und die neuen Sterne." Dann klopft er noch einmal mit dem Griff seiner Waffe bestätigend auf den Boden.
Gesagt getan, beide begeben sich zurück zum verschlossenen Tor, was tiefer in die Höhle führt. "Interessant, als ich den Fluss überquert habe, ist hier noch mehr Wasser gewesen, bemerkt die Goldechse etwas erstaunt. Während sie Richtung Wasserfall zusteuern, sagt Shi'rûk: "Es tut mir Leid, dass du von den Svamp angegriffen wurdest, allerdings kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dies ohne Grund geschehen ist. Gerade bei einem fremden Volk... so wie ihr es seid, hätten sie eigentlich erst recht vorsichtiger sein sollen..." Alsbald erreichen die beiden die Wand, in der sich die Einlassungen für die Steine befinden. "Dann wollen wir mal sehen." Ihre vier Schlüssel passen und sogleich fährt die massive Steinwand herunter, sodass hinter ihr ein Durchgang frei wird.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Jan 02, 2016 12:14 pm

"Wie seit ihr über den Fluss gekommen?", fragt Jizai nachdenklich. Natürlich führt der Fluss so wenig Wasser, weil er und seine Gefährten ein Loch in diesen gesprengt hatten. "Wir hatten keine andere Möglichkeit über den Fluss zu kommen als das Wasser etwas abzusenken.", sagt er auch nachdenklich. Auf die Aussage über den Grund für den Angriff, denkt Jizai sichtlich nach, doch entscheidet weiterhin nicht an die große Glocke zu hängen, dass er jede der Echsen abgeschlachtet hat. Schon öffnet sich das Tor und Jizai bleibt sofort Kampfbereit. "Oke...sieht aus als könnten wir weiter..."
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Apr 30, 2016 1:34 am

"Ganz einfach, ich bin über die Brücke gegangen. Schon seltsam, wo sie vorhin gewesen ist. Sie ist wohl auch dem Golem zum Opfer gefallen...", meint Shi'rûk ebenfalls etwas nachdenklich und kratzt sich dabei den Kopf. Es stellt sich heraus, dass die dunkle Treppe hinter der Steinwand noch weit nach unten führt, vermutlich bis zum Ende des Wasserfalls, der hinter ihnen herunterrauscht. Die beiden gehen letztendlich weiter vorsichtig hinunter, wobei Minute um Minute verstreicht.
Die Goldechse mustert den Samurai währenddessen schon seit geraumer Zeit und bricht schließlich das Schweigen. "Ginji, ihr meintet vorhin, dass euer Volk... die Hel...ro...mi..er, von weit her kommt. Aber von welchen der vier Kontinente? So eine helle und glatte Haut habe ich bisher bei noch bei keinem intelligenten Wesen gesehen, geschweige denn davon gehört. Außerdem würde mich interessieren, welchem Stamm ihr genau angehört." Vor allen Dingen die letzte Frage, hat für die Denkweise des Shed offenbar durchaus Relevanz.


Zuletzt von Micky am Fr Mai 27, 2016 1:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Mai 14, 2016 11:59 am

Jizai bleibt kurz still als die Echse ihre Frage stellt. Er scheint seine Worte abzuwägen, befor er beginnt zu sprechen. "Tatsächlich bin ich von keinem der Kontinente...es ist nicht gerade leicht zu erklären. Um genau zu sein kommen wir wohl nichtmal von dieser Welt...", der Samurai sieht keinen Grund den Echsen-Menschen zu belügen, außerdem war das eine gute Gelegenheit die Vertrauenswürdigkeit der Echse zu prüfen...

"Ich kann dir also leider nicht beantworten, welchem der Stämme wir angehören. Wieso erzählst du mir nicht ein paar Details eurer Welt, schließlich werden wir noch ein Stück zusammen reisen. Erzähle mir...welche Stämme gibt es...und noch wichtiger...welche von Ihnen sind Feindlich...oder Friedlich? Gibt es eventuell eine Karte dieser Welt?", sagt der Helromier interesiert, natürlich bleibt er seit er die Wahrheit ausgesprochen hat wachsam und hat seine Hand schon fast griffbereit an seiner Klinge. Natürlich sieht es für die Echse so aus, als wäre er nur vorsichtig und besorgt nun von Feinden attackiert zu werden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Fr Mai 27, 2016 2:34 am

"In der Tat, das sieht man... dass ihr nicht von dieser Welt kommt. Manch ein Shéd würde wahrscheinlich sogar behaupten, dass ihr ja dann nur noch von den Sternen kommen könnt und Götter sein müsst. Allerdings... obwohl ihr den riesigen Golem besiegen konntet, glaube ich nicht an diesen Fall. Ihr scheint mir zwar ein großer Krieger zu sein, aber ich erkenne einen Gott, wenn ich ihn sehe", endet Shi'rûk schließlich voller Überzeugung.

"Eine Karte wollt ihr? Hm... unsere Schamanen könnten so etwas sicherlich besitzen. Ich kenne selbstverständlich schon den ein oder anderen Kartenzeichner, nur handeln deren Karten eher von unserer näheren Umgebung, nicht von der ganzen Welt", es folgt eine kurze Pause, bevor er fortfährt: "Jedoch wie gesagt, ich gehöre dem Stamm der Gull an. Mit dem Stamm der Svamp habt ihr ja bereits Bekanntschaft gemacht. Bei uns in der Nähe ist auch noch der Stamm der Silfr. Es gibt noch viele weitere Stämme, manche größer, manche kleiner. Man kann eigentlich nicht sagen, dass irgendeiner davon allen anderen Shed feindlich gegenübersteht. Ob Freund oder Feind, es hängt immer davon ab, welchem Stamm man angehört. Wir sind den Svamp beispielsweise gut gesinnt, bei eurem... Stamm, oder wie auch immer man es nennen mag, wird es vermutlich nach dem letzten Treffen anders aussehen. Natürlich beeinflusst das nicht unbedingt das Verhältnis zwischen meinem und eurem Stamm, schließlich kennen sich beide gar nicht. Bei einem größeren Konflikt, wie einem Krieg, kann die Situation natürlich wieder anders aussehen. Bündnisse sind da keine Seltenheit. Aber der Normalfall ist der, den ich euch beschrieben habe." Dann aber verfinstert sich die Mine der Goldechse im Fackelschein. "Nichtsdestotrotz... alle Nathi, die sich von den Cron unterwerfen lassen oder ihnen freiwillig dienen, sind zweifelsfrei unser aller Feind. Mit solch einem Abschaum will der Stamm der Gull nichts zu tun haben!", verkündet Shi'rûk voller Stolz in seinen Augen. "Falls ihr also vorhaben solltest, euch mit den Shed-Cron einzulassen, dann...", er beendet den Satz nicht, doch Jizai kann sich bestimmt ausmalen, wie dieser geendet hätte.

Letztendlich entspannt sich die Echse wieder und seufzt. "Wenn ihr mir schon nicht verraten willst, welchem Stamm ihr genau angehörst, so würde mich doch interessieren, warum ihr und euresgleichen unsere Welt betreten habt? Ihr habt mit Sicherheit eine lange Reise hinter euch, seid ihr vielleicht Schatzsucher?"


Zuletzt von Micky am So Jun 05, 2016 5:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   Sa Mai 28, 2016 3:05 pm

Geduldigt hört Jizai der Echse zu. Tatsächlich bestätigt sich seine Vermutung, er hat es zur Abwechslung mal mit einer ehrenvollen Echse zu tun. Er hätte nicht erwartet, dass soetwas möglich ist, aber es scheint doch auch in dieser Welt Überraschungen zu geben. "Danke für diese Informationen...ich habe keine Intension mich mit diesen...Natti...oder Crom...zu verbünden., tatsächlich hat er probleme diese beiden Stammesnamen sofort richtig auszusprechen. NAtürlich vergisst der Samurai während dem Gespräch seine Wachsamkeit NICHT! Er ist immernoch jederzeit auf seine Umgebung fixiert. Nach einem kurzen Rundumcheck der Umgebung beschließt er auf die Frage des Gull zu antworten. "Nun die Leute mit denen ich hier bin gehören alle unterschiedlichen Stämmen an...ich kann dir also leider nicht einen genauen Stammesnamen beschreiben. Dennoch kann ich dir erklären, warum wir hier sind. Unsere Welt steht dem Untergang bevor...und wesendlich intelligentere Menschen als ich, vermuten, dass der Schlüssel unserer Rettung in dieser Welt liegt. Leider weicht persönliches Ziel ein wenig von diesem ab. Ich werde natürlich helfen, unsere Welt zu retten...doch besitze ich keine Motivation in diese zurückzukehren. Eure Welt bietet mir wesendlich mehr, als die meine!", sagt er mit einem grinsen, während er sich an seine bisherigen Kämpfe zurückerrinert.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Jun 05, 2016 2:20 am

"Unterschiedliche Stämme, die sich dauerhaft verbünden?", sagt Shi'rûk verwundert, jedoch eher mehr zu sich selbst. "Das tut mir Leid für eure Welt. Unglücklicherweise kenne ich diesen Schlüssel nicht. Allerdings hoffe ich trotzdem, dass ihr ihn noch finden werdet." Offenbar hat die Goldechse erstmal eine grundsätzlich positive und freundliche Einstellung gegenüber Jizais Vorhaben. "Euer Ziel ist interessant. Ich glaube in meiner Welt gibt es noch viele Geheimnisse, die es zu erforschen gilt. Auch ich bin neugierig, was außerhalb meines Dorfes so alles existiert, weshalb ich mich für diese Mission gemeldet habe."

Schließlich erreichen die beiden das Ende der Treppe. Sie passieren einen größeren See, der offenbar vom Wasserfall gespeist wird. Es ist deutlich erkennbar, dass der Wasserstand erst kürzlich ein wenig gesunken zu sein scheint. Da es sonst keine anderen Wege gibt, schreiten sie weiter voran und gelangen zu einem größeren Vorraum. Dieser wird von mehreren Statuen flankiert, die wie die amphibischen Echsen aussehen, welche Jizai bereits schon einmal in den Gräbern gesehen hat. "Das müssen die Ebenbilder der Shed-Yuja sein, so wie die Toten oben in den Gräbern", bemerkt Shi'rûk sofort folgerichtig. Dann aber rauscht sogleich seine Hand nach oben und er hält den Ginji davon ab weiterzugehen. "Halt!", hallt es im Kopf des Helromiers wider. Die goldene Echse zeigt auf die Decke, wo sich ein Relief aus fremden Zeichen emporhebt. "Dort steht geschrieben: 'Nur das alte Volk darf den Weg zum Heiligtum einschlagen'." Sogleich fragt er sich: "Ob damit wohl die Shed-Unix gemeint sind?"


Zuletzt von Micky am So Jun 05, 2016 5:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Jun 05, 2016 10:40 am

Danke Shi'rûk...ich hoffe auch wir finden was wir Suchen. Doch ehrlich gesagt hat eure Welt auch mich in ihren Bann gezogen...ich versuche also so viele Geheimnisse wie möglich auf meinem Weg zu entschlüsseln...ich bin wirklich sehr interesiert an diesem Ort..., natürlich geht es Jizai eher um die Kämpfe und Abenteur als Geheimnisse. Er fühlt sich hier einfach lebendiger als in Albion.

So schreiten die Beiden vorran und er bemerkt den Wasserstand...dies war wohl seine Schuld. Sie gelangen schließlich in den großen Vorraum und Jizai sieht sich erstaunt um. Die Statuen sehen aus wie die Echsen aus den Gräbern, doch bevor Jizai etwas dazu anmerken kann, klärt ihn sein Echsengefährte auch schon auf. Als Shi'rûk die Hand empor hält bleibt Jizai apprupt stehen. Die Übersetzung klingt für Jizai sehr beunruhigend. "Ich frage mich welchen Fluch sie diesesmal als Strafe nutzen werden...", sagt er sarkastisch und wartet kurz ab. "Nun ich weiß nicht wen ihr als altes Volk bezeichnet...aber ich denke nicht dass ich dazu gehöre...", fügt er hinzu. "Gibt es hier andere Schriften die uns eventuell einen Hinweis geben könnten ob wir unbehelligt eintreten können?", Jizai will zwar Galath und Ronon retten, doch er denkt es ist besser kurz inne zu halten und genau die nächsten Schritte abzuwägen. "Andererseits...meine Freunde wurden sicher auch hier runter geschleppt...die Frage ist nun ob sie ohne Schaden eintreten konnten...und wer bei ihnen war..."
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Jun 05, 2016 2:45 pm

"Mit dem alten Volk sind sicherlich eher die Yuja gemeint, doch auch ich bin keiner von ihnen. Ich möcht nicht noch einmal verflucht oder gefressen werden...", bemerkt Shi'rûk durchaus besorgt. Der Shed sieht sich um und sucht nach weiteren Hinweisen. "Leider nein; ich denke solange ein Yuja dabei, oder eine Art Schlüssel vorhanden ist, ist es vermutlich kein Problem. Hm... ich sehe hier auch keine Leichen herumliegen, die Körper eurer Kameraden können sich ja wohl kaum in Luft aufgelöst haben, wenn sie so weit gekommen sind..." Jizai kann nur noch erkennen, dass die vier fratzenartigen Statuen bewaffnet sind, also offenbar als stille Wächter fungieren, die Eindringlinge warnend den Zugang versperren sollen. Einen Fluch kann er natürlich nicht erkennen, dazu fehlen ihm allein schon die magischen Kenntnisse dazu. Hinzu kommt, dass er wegen dem schwarzen Rubin in seiner Hand immer noch ein wenig belämmert ist.


Zuletzt von Micky am So Jun 05, 2016 5:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Jun 05, 2016 3:05 pm

"Nun dann haben wir wohl keine andere Wahl...ich würde mich freuen, dich als meinen Gefehrten im Falle einer Schlacht zu wissen...", sagt er mit einem täuflischen Grinsen, als er auch schon die Hand an seine Klinge legt und sich langsam vorwärts bewegt...natürlich immer mit der nötigen Achtsammkeit bewaffnet. Er versucht wie ein "zäher Hund" das Schwindelgefühl zu ignorieren! Sollte Shi'rûk versuchen ihn aufzahlten würde Jizai natürlich sofort innehalten. "Gib mir Rückendeckung....", ihm gefällt es zwar nicht dieser Echse so blind vertrauen zu müssen...doch manchmal muss eben auch der rote Samurai über seinen Schatten springen. Sollte eine der Statuen sich bewegen, dann würde Jizai sofort das Nagato ziehen und die Statue in einen Eisblock verwandeln. Er bleibt jedoch apprupt stehen...er ist nicht weit vorran geschritten bisher, doch fällt ihm nochetwas ein. "Shiii'ruak..em...Shi'rûk, könntest du eventuell in deiner Sprache um Einlass bitten...? Sollte dies nicht funktionieren dann werden wir es auf die altmodische Art versuchen...und "anklopfen", sagt er schlielich stehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Jun 05, 2016 5:31 pm

Sofort entgegnet Shi'rûk: "Ich habe nicht vor gegen die Yuja zu kämpfen... aber ich werde mich auch nicht kampflos von ihnen massakrieren lassen!" Die Goldechse nickt dem Samurai deshalb nur zu. Bislang bewegen sich die Statuen nicht, da es eben nur Statuen sind. Der Shed hält seine Pike fest in beiden Händen und macht sich bereit, was auch immer gleich kommen mag. Dann kommt Jizais Vorschlag und er hält inne. "Wir Nathi sprechen nicht die gleiche Sprache, doch dafür habe ich ja mein Amulett bekommen! Shi'rûk schließt die Augen und umklammert fest das Shed-Amulett. Nach ungefähr einer Minute, öffnet er seine Augen wieder. "UNGLAUBLICH! Die Yuja existieren also wirklich noch!" Trotzdem seufzt er gleich darauf. "Ich habe versucht ihnen zu erklären, dass ich ihre Hilfe brauche, aber sie wollen nichts hören und uns nicht reinlassen. Und sie fragen, ob die fremden Eindringlinge, die sie gefunden haben, zu uns gehören..."


Zuletzt von Micky am So Jun 05, 2016 5:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit   So Jun 05, 2016 5:34 pm

Jizai dreht sich zu seinem Gefährten. "Kein Einlass? Sag ihnen ich will meine Gefährten zurück! Ich will dich nicht mit hinein ziehen falls es zum Kampf kommt...aber ich werde meine Gefährten nicht in Gefangenschafft lassen. Die Ehre meines Volkes verbietet mir meine Gefährten aufzugeben!", sagt er ohne die HAnd von seinem Schwert zu nehmen. Es war klar...wenn sie nicht einwilligen würde Jizai ihnen einen bombigen Empfang bereiten! Sollten sie sich wiedersetzen heißt es für den Samurai KRIEG!!! "Ihre Golems haben zuerst zugeschlagen...ich werde mich nicht von unbekannten umbringen lassen, also stelle klar dass wir uns nur zur Wehr setzten...und es tun werden sollten weitere Angriffe auf uns zukommen!", sagt er bestimmt!
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Kapitel 4: Licht in der Dunkelheit

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