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 TORONTO

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: TORONTO   Sa Dez 19, 2009 2:52 pm

"Ich dachte schon du willst hierbleiben, aber ohne dich wäre es sicher auch langweilig, stimmts oder hab ich recht?" meint er lachend und stößt dem Techniker leicht mit dem Ellenbogen in die Seite. Shaw nähert sich noch einmal der Tür vom Shuttle. "Wir erwarten euch dann im Laufe des Tages wieder. Ich werde mit euch, soweit unser Signal ausreicht und wir keine Interferenzen bekommen, in Kontakt bleiben während des Flugs. Also haltet die Ohren steif dort draußen." Der Navigator klopf auf das Dach des Shuttles und schließt sogleich die Türe. Stille breitet sich zunächst in der Pilotenkanzel aus. Als Joker die Systeme hochfährt und alles checkt, piept es und bunte Lichter leuchten überall auf den Armaturen. Die Luft im Shuttle ist angenehm und der Sitz sehr bequem. "Scheinbar funktioniert das Teil wieder einwandfrei. Ich habe gerade die Systeme überprüft, dass wird ein ganz angenehmer Flug, also lehn dich zurück und lass mich nur machen." Wenn Davies aus dem Fenster schaut, sieht er wie die von Efeu befallenen Hangertüren sich langsam bis zur Gänze öffnen. Flux verschwinden die letzten Techniker wie kleine Ameisen vom Startfeld und machen so den Weg nach draußen frei. "Es geht los." meint Alexander lakonisch und lässt das Shuttle zunächst abheben. Anschließend beschleunigt er ein bisschen und sie werden gemütlich schwebend aus dem Hanger getragen. Vor den Augen Wayne's erstreckt sich eine schier unendlich aussehende Fläche an Wüste, in der immer mal wieder vereinzelt Sanddünen, ein paar Steine oder exotische Pflanzen zu sehen sind. Selbst durch das Fluggefährt lässt sich fast durch die Augen spüren wie heiß es dort draußen ist. Langsam aber sicher geht das Shuttle in den Steilflug, wobei der Techniker ein wenig in den Sitz gedrückt wird. An den bunten Anzeigen kann er sehen das der Joker nun mehr Gas gibt um sich den Rand der Atmosphäre zu nähern. Die Turbolenzen halten sich dabei eher in Grenzen, alles in allem wirklich gemütlich wie vom Piloten angekündigt.

OT: Weiter bei "Himmel"

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Micky

El dios pequeño


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BeitragThema: Re: TORONTO   Do März 04, 2010 9:21 pm

Spoiler:
 

Annastacia liegt im Bett ihres Quartiers, als überraschend ihr Wecker klingelt und sie dadurch aus ihrem Schlaf gerissen wird.
Ihr Quartier ist eigentlich ausgestattet wie die restlichen Quartiere der TORONTO. Ein paar Schränke, ein Tisch um den ein paar Stühle herum stehen, ein Nachtisch neben ihrem Bett und ein angeschlossenes Badezimmer mit einem Klo, einer Dusche und einer Badewanne. Der dunkle Raum wird einzig und allein durch die schwache LED-Anzeige ihres Weckers und dem luftdichten Fenster schwach erhellt. Offenbar ist es noch recht früh, auf dem Wecker wird sie die aktuelle Zeit sehen: 5:30.


,,Verdammt" faucht sie und ihre linke Hand bewegt sich zum Nachttischlein hin, sie öffnet die erste Schublade und holt ihre große viereckige Brille heraus und setzt diese auf ihrer Nasenspitze auf: ,, 5.30." stammelt sie. ,, Offensichtlich hab ich in den falsch gestellt" nuschelt sie vor sich her.... ,, Nun ja was solls" sagt sie sich und zieht ihre Bettdecke von sich weg, steht auf und streckt sich etwas in die Länge ... sie schmatzt etwas mit ihren Lippen herum und bewegt sich dann leicht bekleidet Richtung Bad. Sie dreht den Wasserhahn auf und will eine Dusche zu sich nehmen....


Sogleich fließt zunächst kaltes, klares Wasser aus dem Hahn und ergießt sich auf der glänzenden Keramikoberfläche der Badwanne. Langsam aber sicher wird das Wasser immer heißer. Währenddessen fällt Annastacia auf, dass die Narbe ihres linken Beines mal wieder ein wenig schmerzt, es fühlt sich an wie ein pochender Schmerz.


Sie streichelt sich mit den Zeigefingern ihrer rechten hand vorsichtig darüber, du wirst mir wohl auch ein Leben lang eine Erinnerung bleiben“, sagt sie leise so als ob die Narbe sie hören und vertshen könnte. Das Wasser wird langsam warm, so zog sie ihr knappes Oberteil aus und ihr kleines Höschen. Sie steigt in die Dusche zuerst mit dem rechten Fuß und dann folg ihm der Linke auch schon gleich hinterher, sie steht da und lässt die warmen Wassertropfen ihren Körper hinab gleiten. Zuerst ihre große Stirn über die Nase an ihr Kinn weiter runter an ihren Brustkorb, an ihren großen Brüste vorbei, bis hin zu ihrer schmalen Taille über ihr Becken und schließlich über ihre langen Beine entlang. Jeder Tropfen regt ihre Gedanken an. Sie dreht das Wasser wärmer und denkt an ihre Vergangenheit, an die Landung der Toronto, lässt alles noch einmal vor ihrem innerlichen Augen Revue passieren. Sie dreht das Wasser auf, heißer so heiß bis ihr Rücken rot wird, die heißen Tropfen jagen nur so ihren warmen kurvenreichen Körper hinunter. Noch einmal sieht sie alles vor sich, Kindheit, Armut, die Landung auf Nugget, doch es überreizt sie wie eine Sinnesflut. Sie öffnet plötzlich ihre großen, grüne Augen und streicht sich übers feuerrote Haar, dreht den Hahn zu und steigt hinaus, trocknet sich ab und geht wieder in ihr Quartier. Nur noch mit einem rutschigen Handtuch kehrt sie zurück.


Annastacia kommt wieder in ihrem Quartier an und stößt sich im Dunkeln und ohne ihre Brille an einem Schrank in ihrem Zimmer an. Eventuell sollte sie mit dem Gedanken spielen einmal das Licht einzuschalten. Indess ist bereits etwas Zeit vergangen, auf der Anzeige des Weckers steht: 6:02.


,,Autsch!" flucht sie leise vor sich hin und bewegt ihre linke Hand in Richtung Schalter. Sofort nachdem sie diesen betätigt hat wird ihr Quartier heller. Sie reibt sich die angestoßene Stelle und geht zurück zu ihrem Bett. Dann nimmt sie das sich umschließende Handtuch und öffnet es. Nun sieht sie aus wie ein Rechteck, sie hält beide Enden fest und rubbelt sich damit erst ihren rücken und dann den gesamten Körper noch einmal trocken. Anschließend wirft sie das feuchte Tuch in die Ecke des Raumes, wie einen wertlosen Gegenstand was er für sie nun auch geworden ist. Annastcia geht in Richtung Spiegel, stellt sich etwas breitbeinig vor ihm und wirft einen kritischen Blick auf sich selber, so als ob sie nach Mäkeln sucht wo keine zu finden sind. Sie streichelt sich mit ihren Händen den langen Hals entlang und dann mit den längeren Fingernägeln die Brust hinunter, an ihren Bauchnabel stoppt sie kurz und hört auf. Nun fokusiert sie wieder ihr Gesicht mit ihren giftgrünen Augen und streichelt sanft mit den Fingerspitzen über ihre Wangenknochen, dann lässt sie diese Tätigkeit sein und geht Richtung Kleiderschrank, öffnet ihn und zieht grüne, gold gestreifte Arbeitskleidung an. Sie hasst sie, aber was soll sie tun, sie wirft noch einen letzten und unglücklichen Blick in den Spiegel und geht mit vorsichtigen, leichten schritten zu der Tür. Sie guckt sich ihr Quatier noch einmal an, stöhnt leise vor sich her, betätigt den Lichtschalter hastig und lässt die Tür ‚ins Schloss fallen’. Natürlich schließt sie ab und geht nun sachlich Richtung Aufenthaltsraum.


Sachlich und ohne Brille, marschiert Annastacia die dunklen, langen Gänge der TORONTO entlang. Von der Decke hängen ein paar Pflanzen teils regungslos, teils leicht bewegend herunter. Die Pflanzen haben seit einiger Zeit zwar aufgehört zu wachsen, aber dennoch gehen sie auch nicht wieder weg, sie sind sprichwörtlich mit dem Schiff verschmolzen. Als sie in der Küche ankommt, trifft sie Anne Dorbeck, mit der sie seit jeher zusammenarbeitet. Sie ist eine Frau die Ende 20 sein müsste, ihre langen schwarzen Haare trägt sie offen. Außerdem ist sie mit einem silbernen Overall, den goldene Streifen zieren bekleidet. Anne ist hauptsächlich für die Versorgung der TORONTO mit Nahrung und anderen Dingen wie z. B. Videos oder Bücher zuständig. "Hallo Annastacia, hast' heut Nacht gut geschlafen. Ich hab' heut schon die neuen Vorräte aus dem Lagerdepot besorgt."


,,Guten Morgen Frau Dorbeck, ich wollte eigentlich später aufstehen konnte nicht mehr schlafen" entgegnet Nastya kurz und bewegt ihren Körper Richtung Kühlschrak sie öffnet die Türen und sieht hinein.....


Annastacia öffnet den Kühlschrank und spürt einen kühlen Hauch auch auf ihrem Gesicht. Da Anne bereits die neuen Nahrungsmittel besorgt hat, ist er proppenvoll. Allerlei Dinge wie Käse, Schweinefleisch, Miminfleisch, Reis, Nudeln und Kartoffeln befinden sich darin, aber auch Gemüse, Früchte und Marmelade.


,,Puh" seufzt sie und greift mit ihren Händen da rein um den Käse, das Schweinefleisch sowie die Kartoffeln und schließlich die Früchte rauszuholen. Dannach schließt sie den Kühlschrank wieder mit einer eleganten Hüftbewegung, weil ihre Hände voll mit den Lebensmittlen sind.
Sie legt sie auf der Theke ab und öffnet eine Schublade um sich dort ein Brett und ein Messer herauszufischen. Sie krempelt ihre Ärmel nach oben so dass ihre Ellbogen frei sind. Nun beginnt sie das Fleisch zu zerhacken, schält die Kartoffeln und würfelt diese und schneidet den Käse in länglichere rechteckige Scheiben.
Sie besorgt sich nun eine große Pfanne, wirft dort die Kartoffeln und das Fleisch hinein und während die vor sich herbraten, schneidet sie die Früchte in mundgerechte Portionen, danach wirft sie den Käse in die Pfanne und wartet noch etwas...
Als alles durch ist steht vor ihren müden Augen ein Kartoffelauflauf mit Fleisch und überbackenen Käse...
Sie nimmt die Marmelade und füllt sie in eine Schüssel um, die sie gerade hervorgeholt hat, die Fruchtwürfel werden drunter gerührt.
,,Das Frühstück ist servierfertig Miss Dorbeck" schreit Nastya.


Während Annastacia fleißig am kochen war, haben sich bereits einige Crewmitglieder im Aufenthaltsraum der TORONTO eingefunden. Der eine oder andere sieht noch ein wenig schlaftrunken aus, aber dennoch hungrig. Anne, die gerade noch ein paar der frischen Lebensmittel in den Kühlschrank geräumt hat, blickt zu Nastya und erwidert darauf lächelnd: "Alles klar, riecht wie immer vorzüglich. Ich sag' gleich mal Bescheid das es fertig ist. Bereit' doch derweil die Portionen vor, ich verteil sie dann an den Tischen."


,,Selbstverständlich", entgegnen Nastya und schneidet das Kartoffengarnier in gleich große Stücke. Und füllt von der großen Schüssel in kleinere um.
Sie wollte gerade ihre Ärmel wieder runterrollen, als sie sich ihre Latinahaut anguckt, denkt an den Moment zurück wo sie vorhin vor dem Spiegel gestanden ist. Ihre Gedanken drehen sich um ihre Narbe, die sie ihr ganzes Leben lang brandmalen wird. Sie sieht das von heute morgen deutlich vor sich wie ein Film als ob es gerade vor ihren Augen alles noch einmal genau so abläuft. Die Emotionen die sie verspürt kommen wieder hoch. Traurigkeit, Hass, Wut, Annastacia steigert sich immer mehr und mehr in den von ihr noch einmal durchlebten Moment hinein. Nun ist alles wirr in ihrem sonst so klaren Kopf, alles dreht sich wie ein wildes Karussell das nicht mehr zu bremsen ist und immer schneller und schneller wird. Doch sie bricht aus hört auf überhaupt an irgendetwas zu denken. Sie guckt zur Seite, dort liegt noch das Messer, sie nimmt es an den Griff und streichelt vorsichtig mit der scharfen Klinge über ihre haut wie in Trance ihre Augen weit und offen. Doch nichts ist darin, eine vollkommene Leere , doch genauso plötzlich wie das alles gekommen ist, genauso schnell ist es wieder vorbei mit einem Augenzwinkern füllen sich die grünen Augen wieder mit Leben, Intelligenz und ihrer Persönlichkeit, als ob sie aus einem Traum erwacht guckt sie etwas verwirrt um sich so als ob sie nicht weiß wo sie gerade ist. Sie bemerkt das Messer in ihrer linken Hand und auch die weisen Abdrücke auf ihrem rechten Unterarm den sie selber produziert haben muss. Etwas erschrocken und mit zittrigen Händen legt sie den Gegenstand wieder an seinem Platz zurück. Und rollt ihre Ärmel wieder zurück, so das man kein Stückchen Haut mehr sehn kann. Sie atmet schwer, wie sie merkt und atmet einmal ganz tief und langsam durch, dann schließt sie die Augen, öffnet diese wieder sachte und versucht so zu tun als wäre dies gerade niemals passiert. Sie geht immer noch etwas neben sich stehend in den Aufenthaltsraum.


Ein großer Teil der Crew hat sich bereits gesetzt und bekommt von Anne flux das Essen serviert. Es sind noch einige Plätze frei, also könnte sich Annastacia entweder alleine setzen, oder aber zu anderen Mitgliedern der Besatzung dazu. An einem Tisch hat es sich Robert Ashley gerade bequem gemacht und wartet auf sein Essen.


Annastacia guckt sich im Raum um, je mehr Gesichter sie erblickt desto mehr schwindet ihre Laune dahin. Jedoch nicht ihr Hungergefühl. Sie kneift ihre großen, grünen Augen zusammen so das sich zu zwei Schlitzies werden, ihr Atem wird lauter, ihr Herz schneller, das Bild was sie vor sich sieht immer verschwommener und blässer so wie ihr Gesicht, die rose Wangen werden hell, ihr Atem immer keuchender, ihr Herzschlag immer lauter, das Bild immer unschärfer. Doch um schlimmeres zu verhindern stützt sie sich an der Tischkante ab und schließt ihre Augen und keucht ein paar Minuten vor sich hin. Die Geräusche die sie hört werden immer dumpfer und dumpfer bis die das Gefühl hat ganz allein im Raum zu sein. Sie fühlt das sie die richtige Entscheidung getroffen hat, dass ihr Atem wider langsamer wird und ihr Puls immer regulärer. Sie wartet noch etwas und will gerade ihre Augen wieder öffnen als sie eine ihr so vertraute Melodie hört, die Klänge die so ungewollt und doch so sehr in ihren Kopf eingebrannt sind. Die Symphonie durch sie hindurch, sie kennt dieses Lied sie hat es so oft gehört in ihren Leben, zu ihrem Bedauern. Sie kennt jeden einzelnen Klang auswendig fast so wie jede Note. In ihren Kopf kann sie die Melodie mitverfolgen als ob Nastya sie durchgehen würde, Stück für Stück, Zeile für Zeile, um nach Fehlern in der Symphonie zu suchen. Sie kann es nicht mehr hören ,,Mach das es weg geht bitte!" fleht sie und ihre Hände pressen sich fest an ihre Ohren um das Lied zu verdunsten. Ihre Gedanken versuchen sich um etwas anderes zu drehen, sie will nicht mehr hier stehen will nicht mehr sie sein. Sie denkt an das Messer in der Küche und bereut ihre Entscheidung. Dann merkt sie, dass keine Geräusche mehr an ihre Ohren dringen, sie lässt beide Arme zu ihren ausgeprägten Hüften gleiten die dort leicht hin und her schwenken. Langsam öffnet sie ihre großen Augen und ihre etwas gebräunte Haut kehrt zu ihr zurück. ,,Annastacia..." hört sie und sieht einen Affen vor sich. Verwirrt kneift sie ihre Augen zusammen. „Annastacia!" ruft das Äffchen noch einmal. Sie guckt ihn nur verdutzt an, als ob man träumt und weiß das man träumt. „Annastacia! Ich kann keine Bananen mehr essen." beendet der Affe nun seinen Satz und streckt seine nicht mehr vorhandenen Hände hervor. Annastacia öffnet ihre roten Lippen, ihr Mund steht offen. Doch nach einem Augenzwinkern ist der verkrüppelte Primat auch schon verschwunden. ,,Ist das gerade wirklich passiert oder fängt mein Gehirn an sich nun selber zu zersetzen?" fragt Annastacia sich.
Doch dann reißt sie ein brummendes Geräusch aus ihrer Nachdenklichkeit heraus, so dass sie ihre Gedankenwelt verlässt und sich ihren knurrenden Magen zu widmet.
Sie nahm ein Teller und tut sich das von ihr selber zubereitetes Essen dort hinein aber eine relativ kleine Portion, selbst für ihre Verhältnisse, aber sie isst in der Regel nur kleine Portionen. Nun guckt sie sich noch einmal um nach Gesellschaft jeglicher Art war ihr nun überhaupt nicht mehr zumute. Also geht sie raus in ihr Quartier zurück. Setzt sich aufs Bett und stellt den Teller erstmal auf ihren Nachttisch. Legt ihre Hände gekreuzt unter ihren Kopf, der nun auf den Kissen liegt und kreuzt ihre langen Beine zusammen. Annastacia starrt die Decke an so als ob sie nach etwas bestimmten sucht. Schließlich fallen ihre müden Glieder zu und sie schlummert ein.

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BeitragThema: Re: TORONTO   Mo März 15, 2010 9:30 pm

Spoiler:
 

Ein paar der Crewmitglieder sehen die junge Russin etwas verwirrt an, doch bevor auch nur einer auf sie richtig reagieren kann, verlässt diese zügig mit dem Essen den Aufenthaltsraum der TORONTO. In den darauf folgenden Stunden schläft Annastacia friedlich in ihrem Bett, während das Essen auf ihrem Tisch immer kälter wird. Schließlich klopft es irgendwann an der Türe.


Annastacia wird unsanft aus ihrer Schlummerstunde geweckt.
Zuerst denkt die Rothaarige, dass sie sich dieses klopfende Geräusch nur eingebildet hat.
Und schließt ihre Augen wieder. Doch als sie es dann noch einmal hört, weiß sie das es real war.
Sie legt ihren rechten Arm quer über ihr Gesicht, so als ob sie niemand sehn will sagt aber dann mit einer kratzigen und rauen Stimme: ,,Herein!"
Sie ist noch etwas benommen, Nastya hat nicht wirklich geschlafen aber dennoch war sie auch zur zuvor nicht ganz wach, es ist eine Art Nickerchen, das sie vollzogen hat. Während ihre Hand immer noch auf ihrem Gesicht ruht, denkt die wieder über den Affen mit den abgehackten Händen nach und was das wohl zu bedeuten hatte. Sie sieht ihn hin und wieder, nur in letzter Zeit häufen sich seine Besuche ihr gegenüber.
Eine Zeit lang glaubte sie sogar an seine Existenz so real kam er ihr schon vor, so wirklich das sie versucht hatte mit ihn zu sprechen. Doch hier und heute weiß sie das er nur Einbildung ist, zumindest glaubt sie es zu wissen. Sie zweifelt langsam an ihren sonst so klaren und scharfen Verstand, denn das er sie so verführt war ihr neu. Wieder in der Gegenwart angekommen nimmt sie ihre Hand aus dem Gesicht und blickt zur Türm an der es geklopft hat und war sogar etwas neugierig wer da ist und was derjenige von ihr will. Sie hofft inständig, dass nicht der händelose Affe dort stehen würde.


Die Automatiktüre des Zimmers öffnet sich. Wider erwartend für Annastacia steht Anne Dorbeck vor der Türe und betritt sogleich den Raum.
"Guten Morgen Nastya, hast' gut geschlafen?" fragt sie etwas grinsend und geht ein wenig umher. "Guck mal auf die Uhr." Falls sie auf die Uhr guckt wird sie
13:00 lesen. Anne wirft einen wenig interessierten Blick durch das Fenster, dann zum kalten Essen der Russin und schließlich auf eben diese selbst. "Ach übrigens, wieso bist du vorhin so schnell abgehauen." Mit fragendem Blickt sieht Dorbeck die Rothaarige an.


Annastacia richtet sich auf, so das nur noch ihr Becken und alles andere weiter abwärts unter der Decke eingehüllt ist.
Sie streift Anne mit einem kurzen Blick dann guckt sie zu ihren Essen. Dann wieder zu Frau Dorbeck. Und schließlich fällt ihr Blick zu der Uhr die gerade 13:00 anzeigt. Etwas erschrocken weiten sich ihre Augen da sie eigentlich nie so lange schläft. Und auch nie dachte, dass sie das könnte.
Sie räuspert sich und antwortet schließlich: ,,Ich fühle mich etwas unwohl, ich hatte starkes Kopfweh und deswegen bin ich lieber in mein Quartier zurückgegangen um mich etwas hinzulegen, in der Hoffnung die dröhnenden Kopfschmerzen würden vergehen, Frau Dorbeck."
Sie hat zu hastig geredet und ist noch etwas benommen, denn ihr Schlaf war widererwartend tief, Nastya schappt kurz nach Luft weil sie etwas zu schnell geredet hat. Sie guckt aus dem Fenster und hofft das der Besuch ihn ihren Zimmer sie schnell wieder allein lässt. Sie schaut aus dem Fenster und plötzlich wie ein Blitz durchfährt es die Rothaarige. Annastacia will raus, es stört sie ungemein schon seit einem Jahr hier drinnen hocken zu müssen. Abgesehen davon hält es die Russin sowieso nicht lange an einem Ort aus. Die neue Gegend reizt sie schon sehr. Doch sie hat schon vor einem halben Jahr ihren Antrieb verloren. Jedoch scheint dieser wieder ihn ihr aufzuerstehen. Und da weglaufen schon immer ihre Visitenkarte war, beschließt die Rothaarige das es allmählich Zeit wird ihre Zelte abzubrechen.
„Miss Dorbeck, ist es noch nötig das Abendessen vorzubereiten, oder kann ich sonst noch etwas Nützliches tun für Heute?" Ihre grünen Augen spitzen sich zu, sie verändern sich, die Schlaffheit ist wie weggeblasen. Nun blitzen sie voller Feuer sehen sogar leicht arrogant aus, sie gucken so wie sie damals schauten.
Ihr Ziel zu verflogen um jeglichen Preis das zu bekommen wonach sie sich zurzeit am meisten sehnt. Sie will unbedingt in die Küche und zwar so schnell wie möglich.


Anne reibt sich nachdenklich am Kinn. "Naja du hast' ganz schön viel für uns gekocht, ich denke für ein paar abendliche Snacks wird es' sicherlich noch reichen. Ich würde sagen du ruhst dich erstmal aus und schaust nachher mal beim Doc vorbei." sagt sie in einem freundlichen Tonfall und setzt dabei eine nicht minder freundliche Miene auf.


Annastacia nickt. ,,Da gebe ich ihnen Recht, ich denke auch, dass das Essen noch für den heutigen Tag reicht." Sie sagt die Worte artig herunter und innerlich kocht die Russin, dass sie nicht dort hin kann, soll sie sich in der Nacht einfach dort hin schleichen? Sie spielt etwas mit dem Gedanken, aber warum soll sie nicht noch ein bisschen hier spielen. Als nächstes spielt sie mit der Idee das nächste Mal Spülmittel ins Essen zu mischen, um alle zu vergiften. Sie kann ihr Lächeln bei dem Gedanken nicht unterbinden. Aber da sie nicht allein hier ist fängt sie sich wieder. „Und wegen dem Doktor, das ist eine hervorragende Idee, ich frage mich warum ich eigentlich selber noch nicht drauf gekommen bin. Vielen Dank Miss Dorbeck." sagt Nastya mit einer klaren, sachlichen Stimme. Sie hustet und sagt anschließend: ,,Dem ich auch gern nachgehen würde, deshalb möchte ich auch bitte meine Hose wieder anziehen." Zwar ist das nicht die Wahrheit, aber das muss Anne ja jetzt nicht wissen. Sie will allein sein und noch etwas an ihren Plan arbeiten.
Sie bewegt ihre linke Hand sachte zu der Bettdecke und macht diese sehr langsam zur Seite so als wolle sie, diese von sich werfen, aber dies hat keine Eile.
Annastacia hofft das sie ihren Wunsch deutlich gemacht hat und das Anne den Raum verlässt. Denn Nastya muss noch vieles in ihrem jetzt so klaren Kopf durchgehen. Um alles so weit möglichst zu perfektionieren.


Ihre Kollegin gibt ein bestätigendes Nicken von sich. "Gut, ich sehe es ungern wenn unsere einzige Köchin nicht imstande ist' was für uns zu kochen." Anne lächelt Nastya noch einmal freundlich an. "Gute Besserung, ich hoffe die Kopfschmerzen sind bis morgen weg." meint sie noch zu ihr und verlässt dann schnurstracks den Raum und schließt dabei die Tür mit einem Schippp! hinter sich. Die junge Russin merkt, dass sie sich trotz des langen Schlafs ein wenig schwummrig und unausgeschlafen fühlt.


Annastacia ist sehr glücklich, dass Anne fort ist und reißt die Decke von ihr weg. Sie springt auf, aber dann dreht sich etwas in ihren Kopf und ihr wird schwindlig. Sie setzt sich wieder auf ihre Bettkante.
Nastya schließt für einen kurzen Moment die Augen. ,,Okay Nasty, komm schon reiß dich zusammen du kleine Schlampe!"
Die Rothaarige steht kurz davor sich eine Ohrfeige zu geben. Die TORONTO und das Jahr hier hatte sie weich gemacht, sie will weinen, hält es aber zurück Sie beißt sich auf die Unterlippe. Krallt sich dann mit ihren langen Fingernägeln an der Matratze fest und setzt den gesamten Druck auf ihre Arme, stützt sich ab und steht wieder auf und lässt ihre Lippe los. Nun geht sie langsam Richtung Tür. Sie wirft noch einen scharfen Blick zurück. ,,Nein das ist noch nicht das letzte Mal, noch nicht!" zischt sie. Dann geht sie raus und zum Doktor. Sie ist sehr müde aber sie denkt nicht daran sich schlafen zu legen. Nein sie will nicht also hat ihr Köper auch nicht zu wollen. Sie reißt sich zusammen. „Komm schon du hast alles unter Kontrolle, du bist dabei alles wieder unter Kontrolle zu bringen.“ sagt sie sich selber leise. ,,Komm schon!" Sie nimmt die flache Hand und schlägt sich damit über ihre linke Wange und reibt die rote Stelle anschließend. Sie hat etwas überreagiert aber es hilft ihr sich zusammen zu reißen. Nastya hofft nur das es niemand gehört hat. In ihrem Kopf malt sie sich schon aus, dass sie sagen kann, dass sie husten müsse. Sie räuspert sich, wartet noch ein bisschen in der Hoffnung die rote Stelle würde gleich unbemerkt bleiben.


Als Nastya ihr Quartier verlässt ist niemand auf den Gängen, auch nicht als sie einen plötzlichen Anfall von Selbstkritik verspürt. Lediglich ein paar flackernde Lichter bewegen sich hier und da, denn auch die Pflanzen sind zu dieser Tageszeit relativ still und bedächtig. Nach kurzer Zeit erreicht sie schließlich die Krankenstation der TORONTO. Bis auf ein paar Leute die sich scheinbar vor kurzem einen heftigen Sonnenbrand eingefangen haben, befindet sich niemand dort. Die Türe zum Doktor liegt am Ende eines langen Ganges, an dem sich ein Sichtfenster zu den Patientenzimmern befindet, durch dieses man die Opfer des hitzigen Kontinents beobachten kann. Eine Krankenschwester schmiert gerade einem Patienten eine Brandsalbe auf das Gesicht.


Annastacia guckt sich die Pflanzen an sie gefallen ihr wie sie still da vor sich hin leben.
Ein kurzes lächeln huscht sogar über ihr Gesicht, sie will auch raus und so still und allein gemütlich vor sich her vegetieren.
Das flackernde Licht jedoch tut ihren Augen weh das kleine charmante Lächeln verzieht sich, eine leicht in Falten gelegte Stirn und Griesgrämigkeit tauchen dafür in ihrem Gesicht auf. Was sehr schade ist, denn ein Lächeln macht ihre klassisch schöne Fassade viel weicher und sanfter sogar ein Stück weit freundlicher. Sie hat unglaublich tiefe Grübchen bei ihrem Lächeln. Sie sieht wie eine Krankenschwester einem Patienten Salbe ins Gesicht schmiert und schluckt, denn nach Nastya’s Ansicht ist die Schwester alles andere als sanft oder mitfühlend, sondern sehr grob. Sie würde sich niemals so anfassen lassen von niemanden! Sie ist sehr glücklich das sie ‚nur’ Kopfweh hat und sich von dem Pillenengel doch relativ gut fernhalten kann.
Sie drückt mit ihrem rechten Zeigefinger gegen die Schläfe, weil ihr Kopf so unglaublich schmerzt. Es ist ein pochender, bohrender, sich auf eine Stelle verteilender Schmerz. Sie weiß, dass diese Gäste das Wehtun etwas lindert. Vielleicht ist es sogar eine gute Idee gewesen auf Anne zu hören, denn wer braucht schon Migräne bei einer Flucht?!
Sie klopft an die Tür des Arztes. Aber ihr wird von Sekunde zu Sekunde schwummriger und schwindeliger also wartet die Rothaarige gar nicht erst auf eine Antwort, sondern öffnet selber die Zimmertür. Mit der linken Hand den Kopf haltend tritt sie rein und meint nur
,,Herr Doktor?”

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 18, 2010 1:55 am

Spoiler:
 

In dem rein funktionell eingerichteten Arbeitszimmer, befindet sich eine unbequem aussehende Liege, einige Regale, ein Schreibtisch mit einem im Gegensatz zur Liege bequem aussehenden Bürosessel und ein Spiegel der über einem Waschbecken hängt. Insgesamt kann man den Raum aber als kalt und steril einstufen, denn nach irgendwelcher Dekoration sucht man hier vergeblich. Hinter dem Schreibtisch sitzt Doktor
Rufus Theodore McNail und sieht sich gerade einige Röntgenbilder von Patienten an. Er sieht aus als wäre er Anfang 40 und hat mittellange schwarze Haare die ihm bis knapp oberhalb der Schulter reichen, er hat sie zu einem Zopf gebunden. Sein Gesicht sieht noch relativ jung für sein Alter aus und wird lediglich von wenigen Falten geziert. Einen Bart trägt er nicht. Außerdem findet auf seiner Nase eine rundliche Brille Platz, die die Sehkraft seiner dunkelblauen Augen unterstützen soll. Bei der Crew ist er allgemein als sachlich und zurückhaltend, aber auch als sehr höflich bekannt. Er blickt zu Annastacia auf. "Oh Miss Vaselissa, schön sie zu sehen. Nehmen sie doch bitte Platz. Was fehlt ihnen denn heute?" Sein Gesicht lässt zunächst keine Emotion erkennen.

Nastya folgt seiner Anweisung hin. Sie platziert sich auf den bequemer aussehenden Stuhl. ,,Also Herr McNail” begann sie höfflich doch ein unglaublicher Reiz durchfährt ihren Körper ja Annastacia Vaselissa ist wider zum neuen Leben erwacht sie ist abenteuerlustig und will neues erleben nicht nur ihr ganzes Leben lang jeden Tag aufstehen und essen zubereiten
sonder mal endlich wider etwas anderes spüren. Ihre grünen Augen setzten einen Blick auf den sie hier bisher noch nie hatten, er war wild und neugierig fast schon nymphomanisch. Sie zieht ihren Reisverschluss bis zum Bauchnabel auf so das man ihren roten, spitzen BH sehn kann und zwar sehr gut. Sie steigert sich selber sehr in ihre eigene Fantasie hinein wahrscheinlich weil sie schon ein Jahr nichts mehr in der Art mehr hat. Ihr Puls stiegt etwas und sie fängt an schneller zu atmen es fühlt ich so an als ob sich ihre ganzen Adern erweitern würden. Sie ist aufnahmefähiger geworden.
,,Herr Doktor ich habe furchtbare Schmerzen.” meint die Russin und bewegte ihre beide Hände Richtung Hose wo sie zwischen ihren langen Beinen platz fanden ihre Finger und langen Fingernägel. ,,Also Herr Doktor was empfehlen sie mir da hmm?” fragt die Rothaarige und dreht sich etwas weiter auf die linke Seite wie eine räudige Katze.

Der Doktor hat die Hände hinter seinen Kopf platziert und hört seiner Patientin in aller Ruhe zu. Er bleibt bei Annastacia's Anblick ganz ruhig, obwohl er doch kurz eine Augenbraue hochzieht, so ganz kalt lässt sie ihn also nicht. Schließlich sagt er zur ihr: "Legen sie sich doch erstmal hin." und deutet dabei auf die Liege. Sogleich steht er auf und bewegt sich zu einem Schrank, aus dem er ein Stethoskop und andere Dinge nimmt und sie auf einen Tisch legt, dass Stethoskop hängt er sich allerdings um. Er wendet sich ihr wieder fragend zu. "Wo haben sie denn genau Schmerzen Miss Vaselissa?"

Nastya bemerkt das Augenbraun hochziehen vom Doc. Und etwas in ihr sagt ihr, dass sich die Russin zusammen reisen soll. Aber ihr Leib spricht da eine ganz andere Sprache bestimmte Körperöffnungen werden immer breiter und breiter. Sie rollt sich nun zur rechten Seite immer noch die Hände zwischen ihren Beinen sie hat ihre Oberschenkel sogar noch fester zusammengedrückt um ihre Finger besser fühlen zu können. ,,OH Herr Doktor!”
stöhnt sie sehr leise aber hörbar in den Raum. Annastacia kann sich einfach nicht mehr beherrschen es ist so als ob etwas die Kontrolle über sie übernimmt. ,,Oh Herr Doktor!”
stöhnt sie noch einmal dieses mal aber entscheiden lauter. Sie strecket ihm ihren wohl geformten Körper entgegen die Rundungen heben sich deutlich herab, ihre grünen Augen glänzten und guckten unglaublich verführerisch so als ob sie ihn gleich auffressen würde. Ein paar rote Strähnen fahlen ihr in die Augen das rot beißt sich mit dem Grün aber auf eine sehr exotische schöne Art und Weise. Sie legt wider ihr Leib gerade hin sich auf dem Rücken nahm ihr linkes Bein hoch und winkelte es an. Das rechte nahm sie ebenfalls in die Luft und strecke es gerade aus durch ihre linke Hand bleibt zwischen ihren Beinen ihr Griff wurde fester alle Finger außer den Daumen, der behaart auf ihrer Venusmuschel ,schneiden sich in ihre Hose durch und die andere gleitet zu ihrer Brust sie streichelt ihren weichen Busen sanft zuerst durch den roten BH durch aber dann verschwinden die Finger in dem roten Stück drin. ,,Oh Rufus Theodore McNail!!!!!” schreit die feuchte Nastya. Und ihre grünen Augen wurden von ihren langen schwarzen Wimpern verschluckt.

Der Doktor wirkt durch Nastya's Aktion total verwirrt und weiß nicht was er nun machen soll. Perplex beobachtet er die junge Russin. Er fährt sich ziemlich nervös über seine glatt rasierte, rechte Wange, weil er doch ziemlich nervös ist und das auch nicht verstecken kann. Zwischendurch stammelt er irgendwas wie: "Miss... Miss bitte so kann ich sie nicht untersuchen..."

,,So kann ich sie nicht untersuchen häää!” wiederholt Annastacia mir scharfer spitzer Stimme und leckt dabei mit ihrer roten Zungenspitze ihre oberste Lippe ab. So das diese feucht und nass wird. So wie sie selber. Sie öffnet ihre wilden Augen wieder und guckt den Doktor abenteuerlich an. ,,Sie können mich so nicht untersuchen hööö?” sagt sie mit einem leichten russischen Akzent. Annastacia nimmt ihre Hand die zwischen ihren Beinen sich befindet und zieht den Reisverschluss ihrer Kleidung bis zum Ende auf steht kurz auf, nimmt das Kleidungsstück und wirft es auf den Boden. „Darf ich wider?“ fragt sie und guckt ihn von unten unschuldig an, hält dabei den linken Zeigefinger über ihren große roten Schmollmund. Dies war aber keine Frage den sie legt sich wider auf die Liege drauf mit dem Rücken.
Anschließend streicht sie sich mit ihren langen spitzen Fingernägeln zart über ihre Brust. Die zweite hand fährt dabei über ihre die anderen Busen. ,,Oh Doktor bitte untersuchen sie mich doch!” schreit sie mit einem nachhaltigem Ton in der Stimme der russische Anteil dabei lässt die Wörter exotisch klingen. Und packt mit ihren Händen ihre Brust fest zu und zeiht diese etwas nach oben zu sich heran. Langsam schließt sie ihre Augen und ihre rechte Hand wandert ihr Körbchen weiter runter über den Bauch langsam streichelt sie sich vor bis zu ihren gleichfarbigen roten spitzen Rüschchen Höschen. Langsam wird aber auch diese Aktion der rothaarigen zu langweilig und so schlüpfen ihre Finger unter das rote enge Stück Stoff hindurch und streicheln nun den Inhalt unter der Unterhose, während ihre andere Hand in den BH reingeht. Ein Finger umkreist ihren Nippel bis dieser Steif wird sie nimmt den Finger raus und leckt ihn mit ihrer langen rötlichen Zungenspitze ab saugt an der Fingerspitze. ,,OH Doktor.” flüstert sie doch dieses Geflüster füllt den gesamten Raum aus. „Der ist ja ganz Hard.“ sagt Nastya nun wider mit dieser unschuldigen katholischen Schulmädchenstimme.
Lächelt dabei und fixiert seine Pupillen mit ihren grün. Nimmt den Finger leckt ihn sachte und langsam ab, spielt noch etwas mit der Zungenspitze unter ihren Nagel herum und steckt diesen in das andere Körbchen rein und rührt ebenfall um. Dan hol sie ihn raus und guckt den Arzt wider von unten an mit unschuldig gespielten Blick sagt sie dann sehr leise aber nachfahrend. „Uuupps! Nun ist auch der plötzlich… steif geworden.” und winkelt ihren Kopf nun so an das sie ihm wider direkt in die Augen blickt. Sie lächelt verrucht und steckt sich den Finger der ebenen noch in ihren BH zugange war in den Mund und streckt ihre Brust hinaus.

Dem Doktor wird langsam sichtlich heiß, kein Wunder denn Nastya treibt ihr Spielchen bis zum Höhepunkt, dabei will er sie doch nur untersuchen. Wieso sie mit etwas sexuellem aufwartet ist ihm deshalb schleierhaft. Doch der wunderschöne Körper der Russin verzaubert ihn zusehens und auf der TORONTO ist es nicht so einfach eine Beziehung zu führen, vor allem nicht in diesen Zeiten. Da er schon verheiratet war verfügt er über Erfahrung in diesem Gebiet, aber so ein heißer Feger wie Annastacia ist ihm noch nicht über den Weg gelaufen. Trotzdem versucht er weiterhin Ruhe zu bewahren, was gar nicht so einfach ist, doch sie lässt nicht locker. Situationen wie dese ist Rufus schlichtweg nicht gewohnt und schlussendlich bleibt auch er nur ein Mann, also was soll er schon tun. Er rückt sich ernst die Brille zurecht, oder versucht zumindest ernst auszusehen. "Miss Vaselissa, bitte kommen sie wieder wenn sie sich untersuchen lassen wollen." Dabei hat er selbst noch nicht gemerkt, dass sich in seiner Hose eine deutlich sichtbare Wölbung gebildet hat.

Nastya entgeht die Beule an Rufus Hose nicht. Und der rothaarigen huscht ein Lächeln übers Gesicht. Sie nimmt ihre Hände herunter und richtet sich auf so das sie sitz. Aber dabei bleibt es nicht den Annastacia steht auf und geht langsam auf dem Doktor zu Schritt für Schritt
dabei schlägt sie die langen Beine etwas über einender dann inszeniert sie einen Sturz.
Stütz sich auf ihre Hände und Beine auf so das ihr Körper eine gerade Linie bildet. Dan hebt sie rasch ihren Kopf die rotten Haare fliegen langsam nach hinten und ein Paar Strähnen in ihr Gesicht. Was ihrer ganzen Wildheit noch mehr Ausdruck verleiht. Ihr Kopf ist genau neben seinen Beinen ,sie hebt diesen noch etwas mehr hoch guckt ihn an schaut kurz zur Wölbung dann wider ihn und dann wieder die Wölbung schließend streckt sie ihre lange rosa Zunge aus und leckt an der Beule mit ihrer Zungenspitze, bewegt sie so als ob sie etwas mit ihr umrühren will, dann gleitet die ganze Zunge über die Beule dann nur ganz leicht wider die Spitze . Sie lässt diese auf ihr behaaren. Und guckt ihn scharf an mit ihren grünen Augen die nur eines aussagen. ,,Und was machst du jetzt?” und ein unverschämtes aber sehr erotisches Lächeln ziert ihren Mund dabei.

"Ähm! Miss Vaselissa!" meint der Doktor noch ein wenig empört. Erst jetzt bemerkt Rufus die Beule in seiner Hose, was ihm natürlich im ersten Moment sehr peinlich ist. Dazu kommen noch Nastya's veruchte Bewegungen, die nicht graziler hätten sein können. Alles in allem wünscht er sich lieber in diesem Moment wo anders zu sein, zumindest seine zurückhaltende Seite die jeder auf Bord gewohnt ist. Eine ganz andere Seite übermannt ihn plötzlich, vor allem als sich die Russin an seiner Hose zu schaffen macht. Durchaus, es gefällt ihm sehr was sie da treibt. Eine wunderschöne und berauschende Frau vor seinen Füßen, welcher Mann auf der TORONTO würde ihn jetzt gerade nicht beneiden. Annastacia wirkt schlichtweg unwiderstehlich auf ihn, auch weil er solche Zuneigung seit langer Zeit vermisst. Diese hatte er meist durch Arbeit oder derlei Dinge verdrängt. Sein Atem wird schwerer, Adrenalin und Blut schnellt durch seine Adern und sein Blick verändert sich schlagartig. Ein Feuer der Lust ist in ihm erwacht und wartet darauf von einer anderen Flamme genährt zu werden. Mit seinen starken Männerarmen, denn er ist wahrlich kein Schwächling, führt er seine Patientin wieder auf Augenhöhe, obgleich er natürlich größer ist wie sie. Eine leise, bassige, aber deutlich hörbare Stimme flüstert der jungen Frau ins Ohr. "Miss Vaselissa, sie treiben ein gefährliches Spiel mit mir, ein brandgefährliches Spiel." Eine Hand schlingt sich um ihre perfekten Hüften, die andere berührt ihre zärtlich ihre Wangen. Seine bläulichen Augen durchdringen die Ihren. Nur ein kleiner Moment der stillen Versuchung später, küsst Rufus die rassige Russin sehr leidenschaftlich und erforscht dabei mit den Händen ihren wohlgeformten Körper. Es ist jetzt klar das es kein zurück mehr für ihn gibt. Schließlich gibt er sich ihr vollkommen hin, bleibt aber dabei relativ Dominant und bringt seine Erfahrung aus vergangenen Ehejahren zur Geltung.

Annastacia empfindet diesen Akt als sehr angenehm sie kann sich vollkommen fallen lassen es ausgiebig genießen. Sie weiß nicht wie lange es dauerte aber es ist ihr auch egal. Sie schließt ihre Augen und nimmt diesen Moment und nicht nur das in sich auf.
ER machte ihr etwas zu sanft weil sie es etwas härter mag aber es war schon okay es fühlt sich trotzdem berauschend an. Als sie ein paar Mal versucht das Tempo zu übernehmen lässt er sie nicht also gibt sie nach dem 2. oder 3. Versuch ganz auf und lässt sich einfach nur von ihn verwöhnen. Zum Ende hin kurz vor ihren Höhepunkt verliert sie etwas die Kontrolle den bis dato konnte sie noch ihren Atem regulieren doch das durchfährt ihren Körper so sehr das sie nicht mehr wusste wie laut sie gestöhnt hat sie hofft nur das es nicht all zu laut war den nicht jeder musste wissen was sie gerade triebt und vor allem mit wem. Als sie dann zum Ende hin kamen erschlaffte ihr so angespannter Körper und nicht nur der, er hatte sich so ausgetobt
Als Stillstand in ihre Bewegungen kommt, öffnet Annastacia ihre Augen wieder.
Sie geht zu der Stelle wo ihre Kleidung liegt, hebt diese auf und zieht sie sich an. Ihrem Gegenüber schenkt sie keinen einzigen Blick mehr. So wie ein nutzloses Spielzeug das sie nun nicht mehr bringt. Sie hat ja das was sie will auch bekommen dem entsprechend ist er ihr nicht mehr von Nützen. Ihr Feuer ist besänftigt, ihre Abenteuerlust befriedigt. Als sie den Reisverschluss ihrer Kleidung hochfährt, guckt sie nun den Doktor sachlich an und meint nur: ,,Also Herr Doktor McNail, ich leide an Müdigkeit und einer daraus resultierenden Schlaflosigkeit, was zu heftigen Kopfschmerzen führt.” Sie guckt ihn kühl an.
Eine Sekunde lang fragt sie sich ob er nun mehr sich von ihr erhofft, sie will ihn nicht weh tun, aber nicht weil ihr seine Gefühle wichtig sind, denn viel mehr hat sie Angst das er seine Objektivität ihr gegenüber verliert und sie nicht so behandelt wie er sollte: zum Beispiel ihr schwächere Medizin gibt weil er sich ausgenutzt von ihr vorkommt. Notfalls muss Nastya halt wider ihren Reisverschluss runter ziehen, aber das wollte sie jetzt nur noch ungern tun.
Allerdings, für eine Aspirin könnte Annastacia schon vieles tun, vor allem da nun das Glücksempfinden des Aktes vergeht und die Kopfschmerzen wiederkommen. Dennoch ändert das nichts an der Tatsache, dass der Doktor nun sehr uninteressant für die Rothaarige geworden ist. Sie will etwas, sie bekommt es, sobald sie es hat verjährt es in ihren Augen. Männer sind da keine Ausnahme und das was man mit ihnen anstellen kann erst recht nicht.

Auch Rufus genoss diesen Akt in vollen Zügen und ließ dabei seine gesamte Erfahrung spielen, auch wenn er kein perfekter Liebhaber ist, so gab er sich Mühe damit es ihr gefällt. Zwar wollte er Nastya's Mund zuhalten bei ihrem Höhepunkt, doch dieser kam für ihn so überraschend, dass er dies nicht schaffte. Außerdem war er mit seinem eigenen Höhepunkt beschäftigt, denn eine Minute später erreichte auch er ihn ziemlich erschöpft. "Fantastisch..." war das einzige was ihm in den Sinn kam. Dass die Russin ihn nicht mehr beachtet, kränkt ihn nicht einmal, denn er hätte auch nicht geglaubt das sie eine ernsthafte Beziehung mit ihm führen möchte oder gar verliebt in ihn sei. Er sieht es einfach als ein schönes, kurzes Abenteuer an, was es wohl auch war. Sogleich zieht auch der Doktor sich zügig an und setzt sich anschließend auf die Liege. Trotz der Tatsache, dass er sie gerade ordentlich durchgenommen hat, bleibt er doch höflich. "Ich kann ihnen Kopfschmerz- und Schlaftabletten geben." Gesagt getan, er steht auf, geht an einen Schrank und zieht die entsprechenden Medikamente aus einer Schublade heraus, um sie Annastacia auch sofort zu überreichen. "Die Kopfschmerztabletten sind auch zugleich allgemeine Schmerztabletten, die können sie immer zu sich nehmen wenn ihnen etwas fehlt. Und von den Schlaftabletten immer nur eine vor dem Schlafen gehen nehmen. Wenn die Therapie nicht anschlägt nehmen sie zwei, aber niemals drei." erklärt Rufus ihr sachlich und schiebt seine Hände in die Taschen des weißen Kittels. Die verwuschelten schwarzen Haare hat er sich mittlerweile wieder zu einem ordentlichen Zopf gebunden. Geduldig wartet der Blauäugige auf die Antwort der jungen Russin.

,,Vielen Dank Herr Doktor McNail” sagt die Russin auch in einem ehr schlichen und kühlen Tonfall. Sie begriff das er wohl nicht gekränkt war wahrscheinlich war es für ihn auch nicht mehr als für sie, darüber ist Nastya etwas erleichtert. Sonst wäre die ganze Situation nur noch kompliziert geworden. Sie nimmt die Tabletten entgegen nickt und hört der Anweisung genauestens zu. Zumindest so gut wie es geht den die pochenden Kopfschmerzen quellten sie zusähest mehr und mehr. Nachdem die Medizin in ihren Händen war, nickte sie, lächelt etwas aufgesetzt und steht auf und verlässt den Raum. Sie will sich nur noch hinlegen. Sie geht genau denselben Weg wie sie wie sie gekommen ist wieder zurück, öffnet ihr Quartier und wirft sich aufs Bett. Neben ihr liegen die Tabletten, sie öffnet die Packung mit den Schlaftabletten und nimmt eine schließt die Augen , verschränkt beide Arme hinter ihren Kopf und versucht etwas einzudösen, aber anstatt besser, empfindet sie ihre Kopfschmerzen als immer schlechter, also schluckt sie noch eine weitere Schlaftablette, aber da es ihr vorkommt als ob dieser pochende Schmerz immer schlimmer wird als besser und ihre Geduld vom Schmerz betrübt ist, öffnet sie auch die Kopfschmerztablettenpackung. Sie überlegt kurz. „Wie viel meinte er soll ich nehmen? 2 aber auf keinen Fall 3, oder 3 aber auf keinen fall 4?”
Je länger sie sich versucht zu erinnern, desto heftiger wird ihr Kopfweh. Es scheint ihr als ob
sich etwas ihre Kopfvenen entlang schleichen würde. ,,Scheiß drauf”, murmelt sie und nimmt 3 Pillen in ihre Hand und schluckt diese herunter. Sie legt den einen Arm quer über ihr Gesicht um es so dunkel wie möglichst zu haben und den anderen Arm verschränkt hinter ihren Kopf nieder. Sie sieht Blitze vor ihrem inneren Auge und andere knallige Farbkombinationen, was ihr so gar nicht taugt. Endlich ist das Grelle verschwunden. Sie atmet auf, aber hört zu mal ein Klopfen. Sie nimmt ihren Arm aus dem Gesicht, setzt sich aufs Bett und meint. „Herein!“ Sie erwartet Anne aber stattdessen öffnet sich langsam die Tür und sie sieht niemanden. Nastya ist leicht verwirrt. ,,Hier bin ich!” hört sie eine kantige Stimme und ihr Blick wandert nach unten. Wo sie ihren guten, alten Freund den händenlosen Affen sieht. Die Pupillen weiten sich, ihr Gesicht versteift sich, Adrenalin schießt in ihre Adern, ihr Körper spannt sich an. Sie öffnet den Mund, kann aber nicht sprechen. ,,Annastacia guck mal!” sagt das Tier und streckt seine Pfoten aus, die ganz normal aussehen außer die Hände. Anstatt dieser, sind dort zwei abgehackte, beulige Wölbungen zu erkennen. Nun will Annastacia mehr den je schreien, kann dies aber immer noch nicht. „Guck Annastacia!” sagt der Affe erneut und fängt an sich ihrem Bett zu nähren. „Guck, guck dir meine Hände an, siehst du, siehst du das Annastacia?” fragt das Tier. Nastya will wegrennen, kann ihre Glieder aber nicht bewegen. Verschwitzt und schwer atmend reist die Russin ihre Augen auf und keucht vor sich her.
Mit weit geöffneten Augen durchsucht sie ihr Zimmer sie ist ganz allein da drin. „Es war nur ein Traum.” sagt sie sich leise selbst und lässt sich wieder sanft in ihr Bett und somit in einen neuen Traum fallen.

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Zuletzt von Micky am Fr Apr 23, 2010 7:42 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Micky

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BeitragThema: Re: TORONTO   Di Apr 20, 2010 11:43 pm

Spoiler:
 

Doktor McNail verabschiedete sich noch von Annastacia und wendete sich seiner Arbeit zu. Als sie den Raum verlies, sah sie einige Krankenschwestern tuscheln, scheinbar blieb ihr kurzes Intermezzo nicht ungehört. Am Gang traf sie niemanden mehr und auch im Quartier befand sich niemand außer sie.
Irgendwann wacht Annastacia aus ihrem Traum auf. Die Uhr zeigte ihr 18:27 an. Doch sie wacht nicht auf weil sie ausgeschlafen ist, sondern weil sie furchtbare Bauchschmerzen bekommen hat und ihr ist auch irgendwie übel. Von den Kopfschmerzen spürt sie allerdings gar nichts mehr.

,,18:27 erst?”, denkt sie sich und guckt immer noch mit einem erstaunten Blick auf die Uhr.
,,Hmm... es kam mir viel länger vor ... ich könnte schwören das es schon mindestens 21 oder gar 22:00 sein müsse”, setz die rothaarige ihren Gedankenfaden fort. Dan gehen diese zu den beiden Krankenschwester zurück die tuschelten, ,, ich will nicht das es jeder nun weiss” , denkt sie sich ,, Aber eigentlich ist es ja eh egal weil ich sowieso nicht mehr lange hier sein werde” beendete sie diese Überlegung. Sie hofft das die Zeit schneller vergeht den sie wollte gern Morgen haben und in die Küche kommen. Doch sie wird aus ihren Überlegungen hinaus gerissen durch unglaublich starke Magenkröpfe, aus Reflex umarmt sie mit beiden Armen ihren Bauch sie kneift ihre Augen zusammen weil der Schmerze sie übermannt. ,, Scheiße ich krepiere” zischt sie auf ihren angespannten Mund. Und ihre Köperhalten verkrümmt sich auch sie ist nun leicht nach Vorne gebeugt, Annastacia scheint so als ob sich ihr gesamter Bauchinhalt einmal umrührt, nach einiger zeit die für sie wie eine Ewigkeit vorkam, geht es etwas besser , sie kann den ersten klaren Gedanken wider fassen ,, Naja immerhin ist das Kopfweh weg” ,dent sie sich. Doch genau in diese, Moment fängt ihr Bauch wider an zu rebellieren, die umschlingt sich noch fester um dagegen anzudrücken , doch das hilft nur sehr wenig, es fühlt sich so an als ob da drinne etwas leben würde, plötzlich spürt sie wie etwas schell und unaufhaltsam ihren Hals hochkroch aus Instinkt lehnte sie sich nach Vorne , nahm aber jetzt beide Hände vor dem Mund um die Masse die kommen würde aufzufangen doch dann bewegte sich das was hoch kam wider nach unten. Für Nastya füllt sich das sehr ekelig an. Sie konnte wider durchatmen. Aber dann kam es wider mit einer rassanten Geschwindigkeit nach oben sie kann gar nicht dadrauf reagieren, und so übergibt sie sich,
als nichts mehr raus kommt. Keucht sie etwas angestrengt und zwinkert ein paar Mal um ihre tränigen Augen zu besänftigen, als sie wider normal atmen kann guckt sie sich ihr Erbrochenes an bei diesem Anblick hat sie das Gefühl noch einmal kotzen zu müssen , unterdrückt das aber , sie nimmt ihre Hände und versucht mit denen das gelb grün schleimige Gemisch etwas weg zu mache, indem sie es in einen Haufen mehr oder weniger zusammenkratz, dann rennt sie ins Bad und holt von dort Klopapier und wischt es auf. Als sie nun den Spülknopf des Klos betätigt und zusieht wie alles dadrunter gesaugt wird , ist sie etwas erleichtert. Sie guckt ihre schmutzigen Hände an und geht unverzüglich zum Waschbecken und säubert sich dort circa 15 Minuten lang ihre Hände.

Nach 15 Minuten des Waschens, können die Hände sich mit Fug und Recht als blitzeblank schimpfen, wenngleich sie sich ein wenig schrumpelig anfühlen. Nastya's Magen fühlt sich irgendwie leer an, erleichternd leer könnte man auch sagen. Trotz allem scheint er durch die Anstrengungen noch verkrampft zu sein, was ihr aber keine großen Schmerzen bereiten müsste. In ihrem Zimmer müsste es jetzt durch das Erbrochene ein bisschen streng riechen. Da das Fenster nicht öffenbar ist, wird sie wohl die Belüftung einschalten müssen, falls sie sich vom Geruch belästigt fühlt.

Annastacia geht wider zurück in ihr Schlafgemach und das erste was ihr entgegenkommt ihr der Gestank von ihren erbrochenem trotz des sauber machens steht noch der Geruch in ihren Zimmer. Aus Affekt geht sie Richtung Fenster und versucht dieses zu öffnen , eigentlich muss der Russin nach einem Jahr Aufenthalt klar sein ,dass sich diese nicht öffnen lassen doch Annastacia braucht erstmal 15 Minuten um dies zu kapieren. Nach dieser Zeit schaltet sich ihr Gehirn ein und ihr fällt wieder auf , dass dies nicht Möglich ist. Nastya steht kurz vor einem Heulkrampf weil es so stinkt. Doch dann reißt sie sich zusammen. Und als sie dann endgültig die Hoffnung nach einem Fensteröffner aufgibt, wird ihr wieder leicht übel, von der eingetrockneten Siffe, doch bevor das wider passiert fällt ihr sprunghaft die Belüftung in ihren Raum wider ein. Eilig rennt sie zu den kleinen aber für sie dennoch in diesen Augenblick sehr wichtigen Knopf hin und betätigt diesen.

Unglücklicherweise scheint der Knopf oder die Belüftung defekt zu sein. Entweder sie versucht eine andere Möglichkeit zu finden dem Gestank her zu werden, oder sie begibt sich zu einem Techniker, der ihr eventuell behilflich sein könnte. Indess breitet sich der ‘herrliche’ Geruch immer weiter in der Nase der jungen Russin aus.

Nach dem auch der Knopf anscheinend defekt zu sein scheint, bekommt Nastya fast ihren zweiten Heulanfall. Aus lauter Verzweiflung kramt sie in ihren Sachen nach Deodorant und Parfüm doch als sie beides versprüht steht ein süßlich herber Geruch in der Luft so als ob etwas verwesen währe. Mit anderen Worten nun richt es in ihren Zimmer nach einem toten Tier. Als die Rothaarige merkt, dass sie nichts tun kann um es besser duftend im Raum zu machen, entschließt sie sich einen Techniker aufzusuchen mittlerweile richt es so in ihren Raum das sie bereit wäre dem Techniker alles zu geben was er haben will , nur damit es wieder ,,normal” bei ihr duftet.

Normalerweise ist es schon so spät das niemand mehr aktiv auf der TORONTO richtig arbeitet, doch die Verantwortliche für die Lebenserhaltungssysteme ist immer ein wenig länger am Werk um alles zu überwachen. Genauer gesagt kommt Annastacia genau kurz vor Feierabend bei ihrem provisorischen Büro an. Als sie durch die Tür tritt, findet sie eine mampfende Michelle Laton vor, die sich gerade noch etwas von Annastacia’s Auflauf hineinschaufelt.

Annastacia ist erst überrascht das es so leer ist , aber dann fällt ihr auf das so spät ja auch eigentlich keiner mehr aktiv ist auf der TORONTO dennoch erhofft sie sich Hilfe, sie muss welche bekommen sonst überlebt sie die Nacht nicht. Also sie dann den Raum betritt und
Michelle sieht ist sie sehr erleichtert. Sie setz wider ihre übliche Fassade auf ,, Miss Laton “ fängt die Russin freundlich auf ihre Art an. Und schaut dabei ihren Gegenüber dezent aber doch fest in die Augen.

Michelle trägt schwarze halbkurze Haare und einen grauen Overall mit orangen Streifen. Außerdem hängen noch ein paar Ohrringe an ihr, der einzige Schmuck den sie offenbar gerade angelegt hat. Ihre Hautfarbe ist relativ gebräunt, doch keineswegs schwarz, sie scheint ein Mischling zu sein. Sofort blickt sie aus von ihrem Teller auf. “Guten Abend Miss Vaselissa, ihr Essen ist wie immer ausgezeichnet, ich kann gar nicht genug davon bekommen.” meint sie mit halbvollem Mund zu ihr. Mit einer Serviette wischt sie sich den Mund kurz ab, anschließend streift sie ihre Zunge nochmal über die Lippen. “Was gibt es denn?”

,,Vielen Dank” meinte die Rothaarige und visiert ihren Gesprächspartner immer noch an.
Nastya fühlt sich sogar wirklich etwas geschmeichelt den eigentlich gibt sie sich nie viel Mühe bei ihrer Kochtätigkeit aber sie hätte sich sowieso bedankt weil es ihre Art ist , ihre freundliche, höffliche Fassade. Aber dieses Mal meinte sie es sogar etwas aufrichtig.
Aus ihren Gedankeströmen gerissen kam sie auf die Frage von Michelle zurück. ,, Also in meinen Räumen riecht es nach toten Tier” sagt die Russin etwas sarkastisch und wartet gespannt auf die Antwort dann fügt sie noch hinzu ,, Ach ja und die Belüftung funktioniert nicht beziehungsweise der Knopf der Belüftung”

“Nach totem Tier?” fragt Michelle zunächst mit etwas verwirrtem Blick nach, bevor sie sogleich fortfährt. “Dafür bin ich nicht verantwortlich, ich weiß nicht was sie dort getrieben haben.” meint sie schließlich freundlich lächelnd. Die Technikerin hört der jungen Russin weiter aufmerksam zu, als sie dieses den kaputten Knopf anspricht. “In Ordnung, ich kann mir das Ganze mal ansehen, dürfte wahrscheinlich ein durchgeschmorter Schaltkreis sein.” ist sofort ihre Vorabdiagnose.
Zusammen gehen beide Frauen zu Annastacia’s Quartier zurück. Auf der Stelle sieht sich Michelle den kaputten Knopf an. “Hey hier riecht es wirklich nach toten Tier.” bemerkt sie am Rande das Offensichtliche, während ihre Hände sich mit einem Schraubenzieher, den sie aus ihrem Werkzeugkoffer herausgeholt hat, an der Knopfdose zu schaffen machen. Vorsichtig hebt sie die kleine Dose von der Wand weg und legt sie auf eine nahegelegene Ablage. Rasch bestätigt ein prüfender Blick ihre Vorabdiagnose. “Wie vermutet, der Schaltkreis ist schlichtweg durchgebrannt. Aber das haben wir gleich.” Aus ihrem Werkzeugkoffer kramt Michelle eine Schutzbrille und einen Lötkolben heraus. Im nächsten Moment beginnt sie schon den Schaltkreis wieder in Gang zu setzen. Unterdessen erkundigt sich die Technikerin noch einmal über die Ursache des Gestankes. “Sagen sie mal, warum riecht es hier eigentlich so übel?”

,,Sag ich ja das es hier so richt, meine Definition war schon angemessen!”,sagt Annastacia sogleich auf den Zustimmenden Satz, der Technikerin über den Geruszustand des Zimmers.
Nastya sagt es etwas trotzig , mit verschränken Armen wie ein kleines Kind das recht hat. also ob die Russin damit sagen wolle ,, hab ich es doch gesagt, aber du wolltest mir ja nicht glauben nun hast du den Beweis!”. Annastacia begutachtet Michelles Handgriffe sehr genau.
Den es könne ja mal sein ,dass es Annastacia zu gute kommt , obwohl eigentlich macht jeder was sie will und wann sie es will meistens zumindest. Trotzdem guckt sie genaustens zu ,den man weiss ja nie... Doch wird ihre Konzentration vollkommen zerstört als sich Frau Laton
sich über den Grund dieses Gestankes erkundigt. Annastacia stockt erstmal gedanklich und
überlegt gut was sie dadrauf antworten will ,den sie möchte nur ungern mehr Informationen weitergeben als es unbedingt sein muss. Und so bewegen sich ihre Gehinrnströme. Doch
ihr fehlt so schnell nichts logisches ein und die Pause wird immer länger also beginnt Nastya einfach so dadrauf loss zu reden ohne aber wirklich etwas nützliches von sich zu geben.
,,ja das ist so , also der Geruch setzt sich halt so zusammen und naja irgendwie fing das an hier nicht mehr ganz so frisch zu riechen aber ich dachte mir da nichts bei und dann wurde der Geruch immer schlimmer und schlimmer naja und ...” ihr fällt auf das sie Sinnloses Zeug daherredet also reiste sie sich zusammen ,,Naja um auf den Punkt zu kommen , mir ist Essen unter mein Bett gefallen ich hab es erst nach einer Woche entdeckt und nun riecht es hier so fürchterlich und grauenhaft ,es ist mir etwas unangenehm” redet Annastacia zu Ende und
wirkt nun etwas verschüchtert ,als ob das gerade das erste mal war wo sie gelogen hät. Sie schaut etwas beschämt nach unten in die linke Ecke , und beißt sich dabei leicht auf ihre Unterlippe. In der Hoffnung das die Technikerin nicht weiter nachfragt.

Michelle hakt nach Nastya's Antwort nicht weiter nach und belässt es dabei, anscheinend glaubt sie ihr. Nach kurzer Zeit ist die Technikerin bereits fertig. Sie setzt sachte die Dose des Knopfes wieder an ihren Platz. Anschließend steckt sie Schutzbrille und Schraubenzieher wieder in den Werkzeugkasten. Für einen Moment reibt sie sich die Hände und blickt die junge Russin an. "So das wäre geschafft, der Knopf müsste nun wieder einwandfrei funktionieren. Ich werde jetzt Feierabend machen und passen sie nächstes Mal auf das nicht wieder etwas unter ihrem Bett wuchert, der Geruch ist ja entsetzlich. Schönen Abend noch Miss Vaselissa." meint Michelle noch lächelnd und verschwindet durch die Automatiktüre wieder aus dem Quartier.

Annastacia ist sehr froh das Michelle nicht weiter nachfragt. Ja sie verspürte sogar eine gewisse Erleichterung. Die aber auch damit zusammenhing das sie nun nachdem sie den Knopf drückte endlich wider durchatmen könne. Hoffe Nastya zumindest.
Bei dem Kommentar , sie solle aufpassen ,dass das nächste Mal nichts unter ihrem Bett gammelte, fand die rothaarig sehr überflüssig sie ballt die Fäuste zusammen aus Wut.
Jedoch war Nastya diese Version taussend Mal lieber als die Wahrheit und so beließ Nastya das auch dabei. Sie bedankt sich recht höfflichst mit ,, Vielen lieben Dank Frau Laton, für ihre Hilfe so spät noch am Abend kurz vor Ihrem Feierabend” Nastya lächelte charmant und deutete sogar einen leichten Knicks an. Sie sah der Michelle noch dabei zu wie diese ihren raum verlässt. Blitzartig stürmt der rassige Rottschopf zum ,, retteden” Knopf hin und drückt diesem in der Hoffnung der üble Verwesungsgeruch würde nun endlich weg geht.
Sie steht da und wartet ab. ,,Bitte , Bitte lieber Gott sonst ersticke ich hier” , flehte ja bettete die Russin schon fast. Den sie weiss nicht was sie tun solle ,wenn der Knopf nun immer noch seine Funktion nicht erfüllte. Wie gefesselt steht sie nun da und wartet dadrauf , dass
der ,, tote Tiergeruch”endlich aus ihrer Nase verschwindet.

Die Belüftung lässt nicht lange auf sich warten. Nachdem Annastacia das Knöpfchen gedrückt hat, strömt massenweise frische Abendluft in ihr Quartier und vertreibt den üblen Geruch dadurch fast gänzlich, auch zur Freude ihres immer noch ein wenig angeschlagenen Magens.

Es dauert nicht lange und aus dem Belüfter schießt haufenweise frische Luft heraus ,die sich im ganzen Quartier niederlässt. Der angenehme Abendduft schlägt das tote Tier in die Flucht.
Annastacia ist sehr erleichtert. Sie fasst sich mit der linken Hand an ihre Brust , sie kann ihren eigenen Herzschlag hören. Der etwas zu schnell pumpt ,,Danke, Dankeschön lieber Gott” wispelt sie leise vor sich her.
Und schließt dabei die Augen. Nach einiger Zeit als sich ihre Herz Sequenz wider normalisiert hat. Öffnet sie Ihre Äuglein wider. Nun richt sie nun noch einen neutralen aber dennoch lieblichen Duft ,sie schaltete die Maschine aus. Sie stellt fest das sie müde und erschöpft ist so begibt sie sich zu ihren Bett. Davor zieht sie sich ihr violettes Negligee an und begibt sich unter ihre kuschlige Bettdecke. Sie zeiht diese bis hin zum Hals nach oben, und macht ihre Augen zu und Denkt unterdessen an rein gar nichts mehr.

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Zuletzt von Micky am Di Jun 14, 2011 3:02 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: TORONTO   Di Apr 20, 2010 11:43 pm

Annstacia's Schlaf ist recht unruhig, vor allem weil sie, wie ihr scheint, wenig später schon wieder aufwacht und seltsame Geräusche aus dem Badezimmer vernimmt. Irgendwie sieht es so aus als würde dort Licht brennen oder flackern.

Eigentlich will die Russin nur noch schlafen weil sie mental ganz schön fertig ist ,es war ein anstrengender Tag für sie. Jedoch scheint ihr Körper genügend ausgeruht zu sein, und so verläuft ihre Schlaf recht unruhig. Aber ein drastisches Ende findet dieser als sie ein seltsames Geräusch meint aus ihrem Badezimmer zu hören. Sie erschreckt als sie es hört und reist ihre grünen je schon grossen Augen sehr weit auf , sofort ist ihr Körper aufgerichtet ,sie sitzt im Bett, und start Richtung Badezimmer. Beim genauerem Betrachten hat sie den Eindruck als ob da noch Licht fackeln würde. Sie zieht die Decke mit der rechten Hand weg von ihrem Körper und bewegt diesen zum Bad hin. Ein etwas mulmiges Gefühl breitet sich in ihrer Magengegend aus. ,, Oh nein bitte nicht schon wider brechen” , denkt sie sich. Und versucht den leichten Brechreiz unter Kontrolle zu bringen ,was ihr auch sehr schnell gelingt.
Je näher sie der Tür ihres Badezimmers kommt ,desto mehr bekommt sie den Eindruck das
sobald sie diese öffnet sie dort etwas schreckliches erwartet, gerade zu schon auf sie lauert.
,, das ist doch Blödsinn Nastya!”, sagt sie sich selber um sich zu beruhigen sie versteht noch nicht mal warum sie nun panisch geworden ist, aber Tatsache ist nun mal, das sie schwitz und
Angst davor hat diese Tür ins andere Zimmer zu öffnen. ,,Was den loss mit dir ,das alles hier hat dich erweicht, nun reiss dich mal zusammen du kleine Schlampe du!”, brüllt sie sich selber an. Um sich ihre Angst zu nehmen. ,,Angst vor was eigentlich?” fragt Nastya sich selber in Gedanke ,, Nun den “, flüstert Annastacia und öffnet die Tür zum Bad.

Nastya öffnet die Tür zum Bad und es bietet sich ihr gleich ein Anblick der ihr verraten könnte das hier irgendetwas nicht stimmt. Jedenfalls wäre es ihr neu das eine Affenbande in Dusche, Badewanne und Waschbecken rumturnt und sich mit allerlei Geräten wie einem Fön durch das Badezimmer hangelt. Unter Viechern sind sowohl Popo Jack, der mit seinen Bartstoppeln ziemlich erwachsen wirkt, Rock'n Roll Bobo, dessen Tolle und Sonnebrille eigentlich seine eigene Sicht einschränken müsste und ein paar andere Affen die ihr noch nicht bekannt sind. In ihren Ohren hallt das Affengeschrei und durchdringt damit nicht nur Trommelfell, sondern auch jegliche Gehirnsynapsen. Erstaunlicherweise, wobei man davon ausgehen kann das die Affen wahrscheinlich nur ein Streich ihres kranken Hirns darstellen, besitzen alle Affen wenigstens funktionierende Hände. Dies ist allerdings der einzige Wehrmutstropfen bei dieser verrückten Geschichte. Währenddessen beginnen die Affen wie wild Bananen durch den Raum zu werfen und malen den Spiegel über dem Waschbecken mit einer seltsamen roten Flüssigkeit voll.

Annastacia bleibt wie in den Boden eingewachsen stehen. Und traut ihren Augen nicht. Zuerst
zwinkert sie sehr häufig in der Hoffnung das seltsame Trieben der Affenband würde ein Ende nehmen. Aber dies passiert nicht. Dan steht sie fassungslos nd sehr hilflos da. Ihre Verzweiflung lässt ihr fast die Tränen in die Augen schiessen. Nastyas gesamte Muskeln erschlaffen, sie verspürt ein Gefühl der Machtlosigkeit und auch etwas Wut , Wut über sich selber ,,Reiss dich zusammen!” befehlt sie sich selber. Sie steht da und guckt sich das gesamte grausamme Schauspiel an. ,,warum immer ich , warum sehe immer ich Affen und vor allem warum Affen?” ,fragt die Russin sich. Doch dann nimmt sie beide Hände und reibt sich mit deren Rückseite ihre Augen so als ob , wenn sie dies zu Ende verbringen würd, die Affen nicht mehr da seien. Doch auch nach intensivsten Augenreiberei ist die Affenbande noch in ihrem Band. Die Rothaarige sackt zu Boden, erst knicken ihre Füße ein ,dann folgt der Rest ihres Körpers. Sie liegt leicht schreck an der Tür gelehnt ,die Beine gespreizt und beide Hände vor dem Gesicht ,, Ich kann nicht mehr .. Ich kann nicht mehr sehn ,, ich kann nichts mehr hören , ich kann nicht mehr , ich will nichts mehr fühlen” , sagt sie sich selber immer und immer wider dabei leicht etwas nach Vorn und Hinten wippend. ,, Geht weg!” schreit sie nun sehr aggressiv und deutlich, ,, Geht weg oder ich werde euch alle töten alle Samt und euch die Hände abhacken ich schwöre es euch!” kommt dann noch hinterher gebrüllt von ihr.
Sie fängt an zu weinen, still und leise ja fast schon unauffällig rollen zwei kleine Punkte ihre Augen hinunter über ihre Wangen zu ihrem Kinn und tropfen auf den Boden ab.

Die Punkte landen auf der klaren, befließten Oberfläche des Badezimmers... Das Affengeschrei verstummt mit einem Schlag und Annastacia wacht auf...
Es scheint immer noch nacht zu sein, jedoch ist kein Geräusch zu vernehmen, doch irgendwie scheint ihr Bett feucht zu sein...

Annastacia sieht sich um und merkt das sie in ihrem Quartier ist, Nastya war noch nie so glücklich ihr Zimmer auf der TORONTO zu sehen wie in diesem Augenblick. Am liebsten würde die Russin aufspringen und jeden einzelnen Quadratkilometer abküssen. Sie liegt da und atmet etwas schwer ,den ihr herz schlägt leicht schneller. Aber langsam stabilisiert sich das. ,,Es war nur ein Traum” sagt sie sich leise dann guckt sie in die Dunkelheit des Raumes hinein. Und denkt sich dabei ,, kein Wunder das ich langsam meinen Verstand verliere den nach einem Jahr Aufenthalt hier , wer würde da nicht langsam durchdrehen bei den gleichen Tagesabläufen ist es ja kein Wunder das man sich etwas Abwechslung wünscht und sei es im Form von Händenlossen Affen.” beendet sie ihren Gedankengang. ,, Ich muss hier so schnellst wie nur irgend Möglich raus ,sonst werde ich noch Verrückt hier ..” stellt sie fest. Doch dann reist ein seltsames Gefühl sie auf ihren Überlegungen. Und zwar merkt sie das ihre Hand nass ist , ,, Nassgeschwitzt?” ist ihr erste Überlegung ,doch diese wird widerlegt als Annastacia merkt ,dass sie hand in etwas nassem drinne ist . Sie tastet sich vor und stellt fest das ihr gesamten Bett nass und feucht ist. ,, Seltsam ich glaube ich hab doch gar nicht so sehr geschwitzt bei diesem Albtraum” flüstert sie leise vor sich her. Ihr Zeigefinger der linken Hand streift und nimmt etwas von der Flüssigkeit auf ,, Doch wenn das kein schweiß ist ...”
sie stockt etwas erschrocken 8nd führen den Zeigefinger zu ihrer Nase ,doch die kann ihr leider nicht die gewünschte Auskunft über diese Substanz geben ,, Was ist es dann” sie
ist leicht verwirrt und die ungewohnte Situation lässt es nicht du ,dass sie auch nur an irgendetwas denken kann. Doch einige Minuten später Annastacia,, Oh du meine Güte ich werde doch nicht etwa....” Sie errötet schließt ihren Gedanke aber noch ab ,, ...Ich werde doch nicht etwa ins Bett gemacht haben ?!”

Annastacia kann beruhigt sein, denn sie hat keinesfalls ins Bett gemacht, viel eher schwimmt sie in der roten Affenflüssigkeit von vorhin, auch genannt Blut. Dieses stammt von ihrem alten Freund Koko Joe, der genau neben ihr liegt und in dem Moment die Bettdecke zur Seite reißt und seine Arme gleich mit hoch. "Huhu Annastacia! Guck mal was mit meinen Händen ist! Das war ein Hai, ein ganz großer, böser Hai! Ich will jetzt deine Hände haben, komm her!" Sogleich springt der Affe auf Nastya drauf und versucht ihre Hände abzubeißen.

Als Nastya dann endlich erkennt das diese Flüssig keinesfalls das ist wofür sie es hält ist sehr schon etwas beruhigt doch diese löst schon als si erkennt das es Blut ist. Erschrocken öffnet sie ihren Mund so als ob sie schreien will ,doch es kommt kein laut heraus sie bleibt stumm.
Ihr Pupillen weiten sich und ihre gesamten Gesichtsmuskel erschlaffen sie bekommt Angst und Panik , merkt wie das Adrenalin sich in ihren Körper ausweitet bereit jeder Zeit zu reagieren. Doch das alles hilft nicht als Koko Joe blitzhaft neben ihr auftaucht.
Und meint ,, "Huhu Annastacia! Guck mal was mit meinen Händen ist! Das war ein Hai, ein ganz großer, böser Hai! Ich will jetzt deine Hände haben, komm her!" .Vollkommen wie in einem Traum lässt die Russin nun doch einen Schrei aus ihrer trockenen Kehle ,doch er kommt ihr so mickerig vor so leise , so unauffällig , sie hasst sich selber dafür ,das sie nicht anders reagieren kann ihr Kopf will ja nur ihr Körper fühlt sich an wie gefesselt.
,, Bitte ,,bitte geh weg” stammelt sie leise ,,Bitte!!” brüllt sie nun etwas lauter. Sie schließt ihre Augen und hofft das es alles nur ein böser Traum sei. ,; es ist nicht real ,das hier ist alles nicht real!” sagt sie sich selber mit einem ironischen ja fast schon armseligen Lächeln. Doch ihre Vorstellungen werden völlig über den Haufen geworfen als der Affe auf sie drauf springt und
versucht ihr die Hände abzubeißen. Annastacia stößt einen unwillkürlichen lauten und grausamen Schrei von sich. Sie ballt die Faust und schlägt mit voller Wucht auf den Affenkopf drauf. ,, Stirb endlich du Wahnvorstellung!” kreischt die Russin dabei.

Russische Eisenfaust trifft Affenkopf! Genau in diesem Moment wacht Annastacia auf, ob sie immer noch träumt ist nicht klar, allerdings zeigt der Wecker auf 23:23. Im Raum ist es stockfinster, einzig und allein die Uhr spendet ein wenig Licht.
Sie fühlt sich nach wie vor müde. Und ihr Herz rast. Und sie schwitzt.

Sie sitz etwas nach vorne gebückt in ihrem Bett und ihre Augen starren weit offen gerade aus. Sie muss keuchen weil ihr herz rast und sie merkt das ihr schweiß as ihren Poren dringt. Es läuft die wollgeformte Stirn herunter, über ihre lange Nase und tropft an der engen Nasenspitze ab auf ihren offenen, grossen Mund. Nach es einigen Augenblicken beruhigt sie sich etwas. ,, das war es das war zu viel eindeutig!”
sagt sie sich selber. Und reist ihre Decke weg, will aufstehen ,wegrennen ,sie kramt nach ihrer Kleidung. Es dauert etwas bis sie fündig würd ,da es doch sehr dunkel in ihren raum ist.
Doch das ist Nastya egal ihr ist in dem jetzigen Moment so ziemliche alles egal sie weiss nicht mehr was real ist dun was nicht sie kommt so vor als ob sie den Verstand langsam nach und nach verlieren würde. Sie zieht den reisverschluss zu und will aufstehen und einfach nur noch weg , weg von hier und von diesem Menschen von Koke Joe und den anderen Äffchen ohne Hände. Nastya fühlt sich nicht wirklich die Russin kann nicht realisieren was mit ihr passiert
sie fühlt sich wie in einem schlechtem Phsychothrillerroman und sie ist die Hauptdarstellerin.
Doch da will sie nicht mehr mittmachen. Plötzlich durchfährt sie der Gedanke das vielleicht jemand etwas in ihr Essen mischt , warum auch nicht sie würde das selbe tun um jemanden kontinuierlich, ,, Du darfst deinen Find niemals unterschätzen , trau ihm das zu was auch du tuen würdest” , hatte ihre Mutter ihr ständig geprägt. abzuschlachten doch zugleich ärgert sie sich über ihre Dummheit den sie kocht doch das essen ,sie dachte an Anne oder Rufus ,hatte Anne etwas gegen sie wusste sie etwa was ? War Rufus wütend auf sie und verabreicht er ihr vielleicht Medizin, die diese Wahnvorstellung fordert LSD? “ Doch die Rothaarige, bricht ihren Gedanken ab und schüttelt den Kopf ,,das doch nun alles Unwichtig” , sagte sie sich selber, und will aufstehen um endlich die TORONTO zu verlassen sie hat genug hier.
Eigentlich wollte sie ihre Flucht planen doch dafür ist nun keine Zeit mehr. Sie will sich erheben und davonrennen doch ihr wird bei dem Versuch sich auf zu richten über und sie fällt bewusstlos in ihr Bett zurück und schläft ein.

Nastya fällt wieder in einen traumlosen Schlaf und wacht für ihr Gefühl nach 5 Minuten auf. Doch fühlt sie sich nun total hellwach. Ihr Körper stinkt irgendwie, da der Schweiß mittlerweile eingetrocknet ist und die Uhr zeigt dieses Mal exakt auf 00:00.

Als die junge Dame aufwacht sticht ihr ein übler Gestank in die Nase, zuerst denkt sie ihre Belüftung sie wider kaputt,, Lieber Gott bitte nicht “ flüstert sie leisem it einer fast schon weinnerrischen Stimme. Aber dann bemerkt sie , dass sie das selber ist. Sie rümpft ihre Nase und fühlt sich eklig und schmutzig. ,, Gut erstmal sich waschen und dann abhauen!”
,,Ich kann ja nicht stinken eine Flucht angehen , die ist ja von Anfang an zum scheitern verteilt” denkt sie sich. Und verlässt das Bett geht zum Bad, dreht die Dusche auf ,zieht ihre Sachen aus und legt diese auf den Boden, und stehlt sich unter das warme Wasser. Sie liebt es lange und heiß zu duschen. Also dampft das ganze Badezimmer nach 10 Minuten ungefähr und ihr Rücken wird rot. Doch genau das mag sie. Mit dem eingeseiften Duschlappen fährt sie sich über ihren gesamten Körper ,und wäscht den Schaum schließlich ab. Krebsrot steigt sie aus der Dusche in den dampf hinein, geht rüber zum Spiegel und wischt die Scheibe so ab das sie sich selber sehen kann. Nach ein paar Minuten der Selbstbeobachtung.
Hat die Rothaarige jedoch keine Lust mehr dadrauf und verlässt das Bad geht zu ihrem Zimmer zurück und öffnet den Schrank wo sie nach einer Tasche sucht für ihre Sachen, ganz in Gedanken versunken und etwas abwesend merkt sie plötzlich wie sie irgendwo mit ihrer hand steckengeblieben ist, sie zert etwas, aber merkt dann ,dass sie nirgends festhänge sondern festgehalten wird. ,,Gib mir deine Hände , Annastacia gib sie mir oder ich hole sie mir “
,,Ahh” schreit sie aus Reflex und bemerkt erst jetzt das 2 haarige Affenfüße ihre Hände umklammern und 2 brauen Affenaugen sie anstarren ,, geh weg verdammt!” schreit sie , löst sich aus dem Griff von Koko Joe und macht den Schrak wider zu. Sie stellt sich keuchend mit den Rücken vor die Schranktüren damit auch nichts und niemand aus dem hinaus kann.
Doch dann beruhigt sie sich wider und öffnet vorsichtig den Schrank erneut. ,,Oh Gott ich hoffe das mich kein Affe mit abgehackten Hände wider hier erwartet , bitte nicht” sagt sie in den Schrak hinein. Und brüllt dann noch hinzu ,, Meine Befriedigung nach Händenlossen Äffchen ist für das erste gedeckt!”. Sie wird fündig, ihre alte Hängerucksacktasche. Nastya legt diese auf das Bett und stopft dort all ihre Sachen rein sie guckt gar nicht richtig was sie da rein tut ,sie macht es einfach. Als sie das Gefühl hat fertig zu sein. Sucht sie ihre enge hellblau Jeans, ihre weise leicht durchsichtige Bluse und ihre roten BH und String, sowie schwarze Socken heraus und zieht diese Sachen an. Dan nimmt sie ihre Tasche und verlässt ihr Quartier ,sie will gern zur Küche gehen um sich mit Lebensmitteln zu versorgen.

Nastya verlässt ihr Quartier und tritt auf die Gänge der TORONTO hinaus. Ohne Zweifel, diese als totenstill zu bezeichnen wäre noch untertrieben. Kein Mucks ist zu hören und auch die Flora schläft scheinbar bereits. Wenn die junge Russin ganz still ist kann sie ihren eigenen Atem hören, so ruhig ist es zwischen den einzelnen flackernden Lichtern im Dunkel. Alsbald kommt sie im Aufenthaltsraum an. Für sie ist es kein Problem die Küche zu betreten, denn die erforderliche Sicherheitskarte dafür trägt sie immer bei sich. Dort angekommen findet sie wie erwartet keinerlei Lebensformen vor. Der Kühlschrank dürfte selbstverständlich immer noch mit reichlich Nahrungsmitteln gefüllt sein. Und auch im Lagerraum dürfte Annastacia noch einige andere Dinge wie Genussmittel oder dergleichen vorfinden. In jedem Fall muss sie sich aber dazu erst einmal umsehen.

Sie verschafft sich den Zutritt zu der Küche mit der entsprechenden Karte. Dort angekommen sieht sie sich um da es für sie leichter ist Dosen einzupacken und keine Lebensmittel na sich die zerquetscht oder zermatscht werden geht sie in den Lagerraum und guckt sich dort nach Konservendosen um ...

Da der Lagerraum mal wieder aufgefüllt werden müsste, findet Annastacia lediglich eine Dose Borscht rumliegen. Die Konserven werden meistens gelagert für schlechte Zeiten oder damit die Besatzung hin und wieder mal ein Stückchen Heimat kosten kann. Außerdem findet sie noch einen Stapel mit Zeitschriften, darunter auch Modezeitschriften und ein Video über Gymnastikübungen. Des Weiteren steht im Eck noch eine Flasche Wodka und zwei Flaschen Cola. Zwischen den Getränken sieht sie noch einige Schachteln Zigaretten und eine mit Zigarillos. Süßigkeiten scheint es auch noch zu geben, sowohl Zuckerstangen, als auch eine Bonbontüte liegt greifbar auf einem Regal.

Die Russin zieht eine Augenbraue hoch und packt die paar armseligen Dosen , die ihr zur Verfügung gestellt wurden. Sie möchte sich zwar nicht mit Süßkramm über dem Wasser halten aber besser als der Hungertod. Jedoch lässt sie die Zeitschrift unbeachtete dort liegen wo sie gerade ist genau wie die Zigaretten Sie nimmt die alkoholischen Getränke kippt diese über den Spülbecken aus und füllt die Flaschen per Wasserhahn mit Wasser ein.
Als Nastya dann auffällt das hier nichts mehr zu holen ist geht sie zum Kühlschrank und öffnet diesem.

Im Kühlschrank findet sie verschiedene Getränke wie 3 verschiedene Säfte, mehrere Teebeutel, eine Dose Pulverkaffee, eine Milchkanne und eine Dose Pulverkakao, aber auch 5 Wasserflaschen vor. An Nahrungsmitteln gibt der Kühlschrank zwei Laiber Brot, einen Krapfen, eine Packung Instant-Nudeln, 3 Energieriegel, eine Tafel Schokolade, 2 Räucherwürste, eine Chipstüte, einen halben Laib Käse, ein 5er Päckchen Cookies und einen Teller voll mit Krabben vor.

Annastacia , nimmt die 5 Wasserflaschen mit sowie die Packung Instant-Nudeln, 3 Energieriegel, die eine Tafel Schokolade desweiteren steckt sie in die Tasche noch zwei Laiber Brote den Krapfen isst sie sofort weil sie Hunger hat und weil sie die Dinger so liebt.
Dan nach den aufessen steckt sie noch die Räucherwürste, die Cookies und die Krabben ein.
Dan hebt sie die schwere aber noch tragbare Tasche hoch , schmeißt sie über ihren Rücken und schnürt sie zu. Sie hat nun alles und verlässt sie Küche Richtung Ausgang um ihre Flucht zu vollenden.

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Zuletzt von Micky am Di Jun 14, 2011 2:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Micky

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BeitragThema: Re: TORONTO   Di Apr 20, 2010 11:43 pm

Genauso still wie sie gekommen ist, verlässt Nastya die Küche und begibt sich in gemütlichen Schritten zum großen Ausgangsschott der TORONTO. Auf dem Weg dorthin begegnet sie niemanden. Wie immer ist das Ausgangsschott um diese Zeit geschlossen, aber von Innen lässt es sich immer ohne Code und Karte über das Terminal im Eck öffnen.

Sie steht kurz vor ihrer Vollendung , sie bewegt ihre linke hand zu dem Schalter , dreht sich noch einmal und uns sagt,, Lebe wohl Koko Joe!” dann betätigt sie den Schalter.

Nastya's Finger berührt die rote Schaltfläche auf dem Touchscreen des Terminals. Es blinken ein paar Lichter und die Schaltfläche wird grün. Auf dem Terminal steht "Main gate is open!". Der große Schott öffnet sich langsam aber sicher und die zwei Monde am Himmel von Nugget werfen durch den immer breiter werdenden Schlitz ihr Licht auf den metallenen Boden am Ausgang der TORONTO. Plötzlich hört Annastacia hinter ihr eine Stimme. "Miss Vaselissa, sie sind ja auch noch wach und können nicht schlafen. Ich habe ihnen doch starke Schlaftabletten verschrieben. Wo wollen sie den eigentlich um diese Uhrzeit noch hin?" Er blickt zunächst irritiert auf ihren Rucksack, um dann schließlich in ihre Augen zu blicken.

Annastacia erwidert seinen Blick,, Rufus!” fängt sie an nun muss sie nicht mehr einem auf psydofreudnlich machen ,,Rufus ich warte gerade bis die Lücke die du dort siehst , groß genug ist das mein Körper dadurch passt “ Sie deutet darauf hin ,,Danach werde ich samt den Rucksack die TORONTO verlassen!” sagt sie in einem sehr kühlen ja fast schon überheblichen Tonfall und guckt ihren gegenüber provozierend an. Nach einigen Sekunden sagt sie mit ihrer tiefen und sehr russischen Stimme dann ,, Ja das stimmt allerdings du hast mir extrem starke Schlaftabletten gegeben ,aber! “ ihr Aussprache wird präziser ,ihre Tonnlage tief und verführerisch,,Aber” wiederholt sie setzt wider erneut an dieses mal mit einer sehr weichen unwiderstehlichen Stimme,, Das ist nicht das einzige was du mir an diesen Tag gegeben hast” sie leckt leicht mit ihrer Zungenspitze über ihre Oberlippe, unterlässt die Anspielungen so gleich aber wider und widmet sich der Luke zu die immer großer und größer wird wenn auch nur langsam. Den Arzt hingegen würdigt sie keines Blickes mehr , wozu den auch, Nastya benötigt weder Medizin noch ein Schäferstündlich also ist er ganz und gar uninteressant für die Russin. Und mal abgesehen davon was will den der auch jetzt schon so großartiges tun? Ihre Hinauskommen ins frei ist viel viel wichtiger.

Die Erstaunung ist dem Doktor ins Gesicht geschrieben und für einen Moment vergisst er seine höfliche Art vollkommen. "W... waaaa!? Die TORONTO verlassen? Wieso um Himmels Willen willst du die TORONTO verlassen? Ich verstehe das nicht..." Der Spalt wird immer breiter und Nastya könnte mit ihrer schlanken Statur nun locker durchpassen. Unter dessen geht Rufus auf sie zu, scheinbar möchte er sie aufhalten. Sanft packt er die junge Russin an der Schulter. "Ich lasse sie hier nicht weg bevor sie mir einen trifftigen Grund nennen wieso sie das Schiff verlassen wollen." meint er mit ernster Stimme und sein Griff wird zwar fester, aber er bleibt nachwievor sanft und tut ihr nicht weh.

Nastya sah den Spalt an aber dann wird sie vom Doktor gepackt. Sie erschreckt sich und da es sowieso zwecklos ist gegen seine Stärke abzukämpfen entscheidet sich Nastya es gleich bleiben zu lassen sie lässt sich von ihm anfassen ,ja warum den auch nicht eigentlich wenn er meint das tun zu müssen. Sie macht keine Abstellten sich zu wehren und guckt ihn neugierig an geht mit ihren Kopf etwas näher zu seinem Ohr und flüstert sanft herein ,, Und nun Rufus hast du mich du hältst mich fest ich kann also nicht entkommen und nun da ich so nah bei dir bin sag was hast du mit mir vor ?” Sie macht eine Pause und lässt ihren Kopf wider etwas nach oben gleiten so das sich ihre Augen treffen provokant und sehr charmant guckt sie in seine
mit ihren funkeln Grünen und lächelt dann sogar. Doch rasch sind ihre Lippen wider an seinem Ohr ,, ich kann dir verrate warum ich hier weg möchte ,Gegenfrage warum willst du nicht das ich fortgeh” sie hebt ihren Kopf wider so das sie seine Augen sehen kann und er die ihren ,, Rufus ?” sie betont seinem Namen sehr speziell und gezielt sie hält ihren Kopf nun leicht abgewickelt schreck und wartet auf die Antwort ihres Gegenübers.

Nastya müsste auffallen das der Atem des Doktors ein wenig schneller wird. Nach ein paar Sekunden Bedenkzeit antwortet der Doktor schließlich: "Du gehörst doch zur Familie. Wir die TORONTO sind doch nach dem ganzen Vorfall irgendwie wie eine große Familie geworden und du bekochst uns schon seit über einem Jahr so gut, viele mögen dich deswegen. Willst du das einfach alles wegwerfen?" Er stoppt kurz ab um dann sogleich fortzufahren. "Außerdem, was glaubst du wie lange du draußen in dieser brütenden Hitze überleben wirst, du weißt doch nicht einmal wo es die nächste Zivilisation gibt und ich bezweifle das du irgendeine Karte oder etwas ähnliches bei dir trägst."

Nastya war etwas Überrascht und ihre Augen sahen leicht verwirrt aus ,,Du hast Sorge um mich ?” saget sie leise mehr zu sich selber als zu ihm. Sie guckte nach unten, rasch aber wider zu ihm in seine Augen ihr Blick wider gefestigt , kühl und leicht verspielt ,, das ist aber sehr sehr lieb von dir “ sagt sie und fährt mit ihren Fingernagel leicht über seine Brust,, Aber du hast meine eigentlich Frage nicht beantwortete und im übrigen...” Sie nimmt nun ihre hand mit der sie seine Brust vorhin berührt hat und öffnet diese legt die Innenseite auf seine Wange und kommt ihm gefährlich na ihre Brüste und ihr Unterleib drücken gegen seinem Körper.
,,Und im übrigen warum atmest du schon schell Rufus?” Sie sieht ihn mit einem Blick an
der Aussagt ,, Komm spiel mit mir , ich schnurre auch für dich, aber im nächsten Augenblick kann ich dir genau so gut den Rücken aufkratzen” ,,Ja? ... ich bin schon sehr gespannt auf deine Antwort , Herr Doktor” fügt sie mit so einem sanften Tonn und so einem charmanten russischen Akzent noch ein. Dabei gleitet ihre linke Hand zärtlichst über seine Wange.

Rufus wird zwar durch ihre Aktionen nervöser, doch behält er dabei die Ruhe. "Ich schlage vor sie beantworten erst einmal meine Frage. Also warum wollen sie und so überraschend verlassen?"

Annastacias Augen schlagen um. Schlagartig nimmt sie ihre Hand aus seinem Gesicht und redet wider kühl und arrogant ,,Warum ich hier fort will, naja, das doch ganz einfach hier ist nie etwas los ein Tag wie der andere, Ein Augenblick wider der nächste Rufus wir sind erwachsene Menschen ödet dich das nicht an jeden Tag die selben Gesichter sehn zu müssen, nie frei sein zu können ? Nie etwas zu erleben so ein Leben zu führen wie auf der Erde?”
Sie setzt wider an ,, ich möchte hier nicht vor mich her vegetieren bis ich sterbe an mein Lebensende Leute zu bekochen, ich will noch mal etwas erleben in diesem Leben” sie nimmt seine hand sie weis selber nicht warum aber wie mehr sie redet desto aufrichtiger werden ihre Worte. ,,ich möchte doch einfach nur raus hier ich verzweifle langsam mehr und mehr habe ich schlachte Laune und sehe Affen ohne Hände ,Rufus das sind Zeichen ,lieber ende ich tod draußen nach 3 Tagen anstatt hier nach 3 Jahren erhängt in meinem Quartier. Sie sah ihn sehr Mittleidserregend an ,, verstehst du das , verstehst du mich ?” warum frag sie das sie verstand sich ja selber nicht und noch viel weniger warum sie ihm das gerade erzählte , sie hätte schon längst in Freiheit sein können warum stand sie noch hier herum mit ihm?

Rufus lässt die junge Russin gewähren und überlässt ihr seine Hand. Er blickt Nastya mit seinen blauen Augen in die Ihren und hört ihr dabei aufmerksam zu. "Wir sind doch frei... und wir können hier ebene nicht mehr weg, wir müssen uns hier eine neue Existenz aufbauen. Aber ich verstehe sie, mir geht es manchmal ähnlich, doch ich habe viele Leute hier liebgewonnen und möchte weiter versuchen eine Grundlage für unsere Nachfahren zu schaffen, oder wenigstens solange durchzuhalten bis uns vielleicht jemand rettet." Seine andere Hand bewegt sich nach seinem Monolog fast wie von selbst an die Wange der Russin. "Außerdem... ist mir jetzt erst richtig etwas bewusst geworden. Ihnen ist es vermutlich nicht aufgefallen, aber ich habe sie oft beobachtet... wie sie kochen... wie sie zusammen mit Anne das Essen servieren und ich habe mich immer gefreut wenn sie mich wegen einem Leiden aufgesucht haben... ich... ich glaube ich habe mich in sie verliebt... Miss Vaselissa..." erklärt er ihr und sein Blick vertieft sich weiter in ihren Augen.

Nastya fühle sich bei ihm geborgen dun wohl an stärksten war dieses Gefühl
als er ihre Wange berührte , ,, ich fülle mich das erste mal in meinem Leben verstanden”
denkt sie sich doch als er von Existenz und Nachkommen hört verstand sie , dass er nicht das gleiche fühlt , nicht den gleichen Drang nach Freiheit versprührt wie sie ,es machte sie schon etwas traurig, weil sie denk einem im Leben jemanden gefunden zu haben der ihr Ähnelt, sie kann ja schon mit ihm Reden sehr sehr gut sogar aber so gut er ihre Problem auch verstehen kann, es kann sie niemals nachvollziehen. Und er wird es auch nie können. Doch als er ihr dann ein Liebesgeständnis macht ist Nastya überfordert sie fängt bitterlichst an zu weinen und lässt sich in seine Arme sinken, mit ihren schlägt sie ihn nicht hard so das es weh tun würde nur um ihre Wut zu symbolisieren irgendwie merkt die Russin plötzlich das sie nicht aufhören kann zu heulen und unterlässt das schlagen des Arztes stattdessen kauert sie ihre Arme zusammen und schmiegt sie genau so wie den Rest ihres Körper in an seinem.
Sie kann gerade nicht denken sie will es im Grunde genommen auch nicht ,möchte gar nicht wissen was da alles aus ihr herausbricht und warum sie möchte einfach nur sich ausweinen.
Nach einiger Zeit sie weiß nicht wie lange ihr ganze Ausheulaktion gedauert hat liegt sie in seinen Armen und schnifft nur noch sie mag nicht hochgucken , will auf gar keinen Fall so
gesehen werden so verheult und verwundbar. Schließlich sagt sie nur leise ,, Es tut mir leid.. Ich denke ich sollte nun endlich hier fort gehen “

Zwar weiß Doktor McNail nicht was er von dieser äußerst zweifelhaften Antwort halten soll, doch er dachte auch nie daran das sie seine Gefühle erwidern wird, dazu ist er zu sehr Realist. Darum nimmt er sie einfach in seine starken Arme und versucht das einzige zu tun was er eben in diesem Moment tun kann, nämlich die junge Russin trösten. Die Schläge machen ihm nichts aus, denn sie tun ja auch nicht besonders weh, also ist es ihm lieber das sie ihre Wut an ihm, statt an sich selber auslässt. Eine ganze Weile hält Rufus die im Moment gar nicht mehr so taffe Frau fest, bis sie sich schließlich wieder zu Wort meldet. "Ich kann sie zu nichts zwingen, tun sie was sie für richtig halten... was für sie das Beste ist... doch ich würde mich freuen wenn sie eines Tages wieder zurückkehren Miss Vaselissa, denn ich habe sie irgendwie gern." Er kramt mit einer Hand in seiner Tasche und holt eine kleine Flasche heraus. Diese drückt er Annastacia in die Hand. "Bitte nehmen sie das mit. Auch wenn ich das nicht darf und ihnen sonst nicht helfen kann, würde ich mich sicherer fühlen falls sie ein wenig Medizin bei sich haben. Vielleicht können sie mir ja eine Nachricht zukommen lassen falls sie es bis in die Stadt schaffen... denn ich hoffe inständig das sie das tun." Sachte hebt er ihren Kopf mit seiner Hand ein wenig an und guckt in die verweiten und irgendwie zerbrechlichen Augen. Der Augenblick kommt ihm wie eine Ewigkeit vor, während sich sein Gesicht unwiderbringlich dem Ihren nähert. Es sieht fast so aus als würde er zu einem Kuss ansetzen wollen.

Nastya ist etwas erschlagen von seiner Großzügigkeit und als er diese Flasche gibt und mit ihr Kontakt halten will Sie weis nicht was sie darauf antworten soll den noch nie war jemand fürsorglicher zu ihr. Als sich sein Gesicht ihren nährte wollte sie erst nicht aber dann lässt sie es zu und sie küsst ihn sanft und zärtlich , ihre Hände legen sich um seinen Nacken, sie bemerkt das sie ihn noch nie so gesehen hat , uns wie mehr sie Zeit mit ihn verbringt desto schwerer fällt es ihr ihre Flucht durchzuziehen weil nun jetzt sie hier etwas hält.
Jemand sie hält nicht nur gerade in diesem Augenblick nein auch psychisch. Sie lässt den Kuss leicht ausklingen und ohne die Augen zu öffnen legte sie ihre Stirn an seine , ihre Nasenspitzen berührten sich ,, Rufus “ sagte sie mit einem Tonn den er noch nie zuvor von ihr gehört hat ,,ich sollte besser gehen nicht weil ich es so will ,sonder um dir nicht Weh zu tun
.. Ich weiß das es besser so ist ... aber ich kann nicht gehen du lässt mich nicht los,” nach dieser Aussage umschließen ihre beine Hände seine Wangen. ,,Aber ich bin niemals in der Lage dir die selben Gefühle entgegen zu bringen wie du es für mich tust, nicht weil ich das nicht will sondern weil ich dazu einfach nicht in der Lage bin, du bist der erste Mensch, dem ich etwas bedeute und ich mag dich auch, ich kann nicht erwarten das du auf mich wartest bis ich soweit bin dich leiben zu können, das währe ja auch blöd von mir , ich werde dir schreiben und eines Tages zu dir zurückkehren” sie konnte selber nicht klauben das sie das gerade laut ausgesprochen hat ,aber irgendwo war es erleichternd und richtig so. Sie will und kann ihn noch einfach nicht los lassen also standen die beiden noch einige Zeit in der Position rum.
,, Er soll es abbrechen, wenn er genug hat”, denk sich die Rothaarige und geniest dabei innerlich jede Sekunde ihm so nah sein zu dürfen.

"Ich weiß." erwidert Rufus ihr in einem Tonfall der bedeutet das er es zwar vollends akzeptiert, aber das es ihm auch lieber wäre wenn es anders wäre. Jedenfalls zeugen diese einfachen zwei Wörter auch von einer gewissen Reife und Lebenserfahrung. "Dankeschön... ich werde auf... dich Annastacia... warten, ich weiß ohnehin nicht wohin ich soll und ich möchte die Leute hier nicht im Stich lassen." Mit diesen Worten endet seine Ansprache zu ihr auch schon wieder. Doch statt von ihr abzulassen, genießt auch er jede Sekunde in diesem Moment. Das große Schott ist schon lange offen, doch vermutlich interessiert das nun zumindest für diesen Augenblick niemanden mehr. Rufus und Nastya stehen direkt im Schein des Mondes festumschlungen. Wie die zwei Monde am Himmel ein Paar bilden, so stehen auch diese beiden fest im Einklang miteinander. Stille, wenn überhaupt können sie nur den Atem von sich oder ihrem Gegenüber hören. Der Doktor denkt keineswegs daran sie loszulassen, er möchte zwar, weil es besser ist es schnell hinter sich zu bringen. Allerdings ist ihm durchaus bewusst das ein Wiedersehen lange auf sich warten lassen könnte. Nur sehr widerwillig, was man auch an seiner langsamen, ziemlich drucklosen Bewegung erkennt, lässt er von der jungen Russin ab. Ein letztes Mal sieht er ihr tief in die Augen, wobei Annastacia sich in seinen eigenen sehen müsste. Auch er scheint ein wenig emotional mitgenommen zu sein, sind seine blauen Augen doch ein wenig glasig, mehr lässt er jedoch nicht zu. Er versucht also den starken Mann zu miemen, was ihm nicht gut gelingt. Sein Gesichtsausdruck spricht nämlich Bände, von daher kann er seine Traurigkeit nicht wirklich verstecken und es ist auch sinnlos denn Nastya ist schließlich nicht dumm, jeder würde diese Traurigkeit in Gesicht und Stimme erkennen. "Es ist jetzt besser wenn du gehst Annastacia. Bitte pass auf dich auf und... vergiss mich nicht..."

Nastya sieht auch in seine Augen und konnte von diesen blauen Augen einfach nicht ablassen.
Sie lächelte, dieses war nicht gespielt aber sie musste Rufus seit dem Kuss auch nichts mehr vorspielen konnte einfach nur sie selber sein, und sie schein ihm zu gefallen , in diesem Augenblick begreift die Russin , dass sie unter Umständen doch sehr Liebenswert sein konnte zu mindestens für Rufus ,aber das reichte ihr gab es auch nur eine Person die sie so liebt und akzeptierte wie sie war , so ist sie zufrieden, eigentlich scheint ihre Flucht nun nur noch Nebensache für sie zu sein doch so stark die Gefühle, die sie empfinden konnte für ihren Gegenüber auch seine der Wunsch nach Freiheit in diesem wie sie ansah ,, Gefängnis “ sind eindeutig stärker . Ihre Augen bewegten sich leicht hin und her von der linken zu der rechen Seite und dann wieder zurück ,sie öffnete ihren Mund und wollte am liebsten sagen,, Komm doch mit mir Rufus bitte reis mit mir “ doch sie weis das er dieses nie tun würde nicht ein mal für sie! Also unterlässt sie diese Frage , schluckt ihre Bitterkeit einfach hinunter mit ihrer Spucke. Stattdessen kommen die Worte aus ihrem Mund :,, Rufus ich ... bin dir sehr dankbar dass du mich immer so gut gepflegt hast und auch jetzt noch mir versuchst zu helfen” sie wirkt ein Blick auf die Flasche die er ihr gegeben hat aber konzentriert ihren gesamte Aufmerksamkeit und BLickkontakt dann wider auf ihn ,, Auch wenn du es mir wahrscheinlich , vielleicht nicht glauben wirst aber so bedeutest du mir viel , ich kann dies nur nicht all zu gut zeigen “ etwas traurig guckte sie nach unten auf den Boden aber dann rasch wider in Rufus Augen. ,, Naja aber ich denke ich bin auch noch nicht so weit, vielleicht will ich auch gerade deswegen diese reise machen, ist es mehr eine Reise zu mir selber, den ich möchte dir eines Tages all meine Gefühle für dich zeigen können, Ich kenne dieses Gefühl von Zuneigung und Wäre geschweige den Liebe einfach nicht, aber ich möchte es erfühlen , erlernen es spüren deswegen muss ich fort ich hoffe du versteht das.... Aber ich verspreche dir eines Tages werden wir uns wiedersehen ich werde dich nie mal in meinen Leben vergessen du hast immer einem Platz dadrin und auch wenn du bei unseren nächsten Wiedersehen auch nichts mehr für mich fühlen so werde ich mich trotzdem mein gesamtes Leben an dich erinnern an diesen Augenblick gerade a unsere gemeinsame Nacht ,denke bitte nicht das sie mir nichts bedeutet hat das du mir nichts bedeutest es ist ganz im Gegenteil nur... bin ich leider noch nicht bereit
Emotionen zu entwickeln ...” sie stockt kurz und denkt sich so solle es nun schnell hinter sich bringen um weder sie noch ihm weiter zu quellen ,, Einfach wie ein Pflaster schnell abreisen”
Abgesehen davon ist sie sich nicht sicher ob er versteht was sie ihm sagen möchte?. Will ihn jedoch noch nicht zu viel in ihre Seele gucken lassen. Und so nimmt sie seine Hände in die ihre und lächelt ihn an. Ihre Augen strahlen die seine an. In ihren Augen ist so viel Aufrichtigkeit wie sie bis jetzt keiner sehn durfte. Aber sie meint ja auch ernst , jedes einzelne Wort meint sie ernsthaft. Sie flüstert nur noch ,, Bitte lasse mich deine Lippen noch einmal spüren bevor ich fort geh” und streckt ihm ihren Kopf entgegen und schließt ihre Auge langsam wie näher sie seinen Mund kommt.

Annastacia erkennt, dass es sich bei besagter Flasche um einen Ultra-Stimdrink handelt, eine sehr starke Medizin. "Das ist doch alles selbstverständlich gewesen." erwidert Rufus lediglich auf ihre Dankbarkeit. "Ich glaube dich ein wenig zu verstehen... doch ich werde versuchen hier die Stellung zu halten. Hoffentlich wird dir deine kommende Reise ausreichend Erfahrung bescheren, dafür wünsche ich dir alles Gute und viel Glück." Auch in seiner Stimme ist Aufrichtigkeit herauszuhören, doch er lügt eigentlich so gut wie nie, weshalb es nicht besonders verwunderlich sein dürfte. So als hätte er es sich selber gewünscht und als wäre es aus seinem eigenen Mund gekommen, küsst er die junge Russin sehr liebevoll und sanft auf ihre Lippen.

Annastacia freut sich das Rufus sie noch einmal küsst sie umschnürt seine Zunge mit der ihren
sie ist froh das sie ihn noch einmal spüren darf in ihr. Am liebsten würde sie ihn mit ihrer Zuge fesseln oder diesen Kuss bis in alle Ewigkeit hinauszögern doch sie weis das dies nicht realistisch ist und so löst sie sich wenn auch nur langsam und widerwillig aus seinen Armen und von seinem Mund. Sie sieht ihn liebvoll an ,, ich werde dir eine Nachricht schicken sobald ich in der nächsten Stadt bin. Und auch sonst werde ich Kontakt zu dir halten so gut es geht, das verspreche ich dir aber nun ist es Zeit für mich” sagt sie und ihr Körper der gegen seinen drückt löst sich von ihn, Nastya schreitet zu geöffneten Schott hin. Kurz davor dreht sie sich noch einmal mit ihren Gesicht zu Rufus um ,,ihm Kühlschrank sind noch die Reste vom Vortag” sagt sie. Dann verlässt sie die TORONTO.

Der Doktor lässt den Zungenkuss liebend gern zu und genießt den wohl für lange Zeit letzten Kuss mit ihr sichtlich und spürbar. "Tu das... ich würde mich sehr darüber freuen. Diese Wüste ist sicherlich mehr als gefährlich... nicht zu wissen was mit dir ist würde mich wahnsinnig machen..." gibt er offen zu ohne dabei den Blick von ihr zu nehmen. Widerwillig, aber zügig lässt Rufus die junge Russin los. Als sie ihre letzten Worte gesprochen hat, kann er seine Gefühle nicht mehr unterdrücken und es laufen ihm einige Tränen die Wangen hinunter. "Auf wiedersehen Annastacia..." sagt er eher zu sich selber als zu ihr und guckt ihr solange hinterher, bis sie gänzlich aus seinem Blickfeld verschwunden ist. Voller Trauer betätigt der Doktor das Terminal und schließt somit wieder das Schott. Im gleichen Moment geht wenige Minuten nachdem Annastacia die TORONTO verlassen hat, dass große Schott hinter ihr zu.

OT: Weiter bei "Wildnis".

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Zuletzt von Micky am Di Jun 14, 2011 2:59 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: TORONTO   Mi Apr 21, 2010 12:14 am

Licht flackert zwischen allerlei Grünzeugs auf, während seltsame Ranken bei der schwachen Beleuchtung anfangen zu zucken. Nun sitzt Tyler Schulze bereits seit über einem Jahr in einer kleinen Zelle, die aber doch recht geräumig ist. Die spärliche Einrichtung setzt sich aus einer Pritsche, die an einer Wand befestigt ist, einem Waschbecken und einem Klo zusammen. Auf der Pritsche liegt noch eine konventionelle Matratze, damit der Rücken nicht ganz drunter leiden muss. Darüber ist eine Decke geschlagen die bei kalten Nächten Wärme spenden soll. Bequemlichkeit sucht man hier vergeblich. Auch der Tisch mit den zwei Stühlen und die Hantelbank strahlen alles andere als Luxus aus. Immerhin ist es möglich sich mit der Hantelstange die triste Zeit in der Zelle zu vertreiben. Oben auf der Decke der Zelle wuchern einige bunte Pflanzen die ziemlich widerstandsfähig sind und sich auch wehren, falls man ihnen wehtun möchte. Als das Samenkorn die TORONTO erneuerte, suchten die Ranken unbeirrt ihren Weg in das 'Heim' des Hühnen und sind seitdem nicht verschwunden. Ab und an hat er etwas über die momentane Situation mitbekommen. Offenbar kommt das Bergbauschiff nicht mehr vom Fleck und ist weitesgehend zerstört, zumindest so das es nicht mehr starten kann. Durch Zufall hatte Tyler vor ein paar Monaten erfahren, dass es sich Kapitän Brandt in der Zelle neben ihn gemütlich gemacht hat. Die genauen Hintergründe kennt er nicht. Als ihm eines Tages jemand das Essen brachte, meinte der Überbringer nur lapidar das der Kapitän abgesetzt wurde, genau wie die AI des Schiffes und damit auch fast alle Ned Androiden. Der jetzige Anführer der Besatzung soll der Pilot Tom Driscoll sein. Tyler kennt ihn nur flüchtig, wie eine Führungsperson sah er wahrlich nicht aus. Zwar sind alle auf dem Planeten den sie Nugget nennen gestrandet, doch sie machen keine Anstalten den Hühnen aus seiner Zelle freizulassen. Eigentlich verständlich, wenn man bedenkt das er als Schwerverbrecher gilt. Sicherlich haben viele von ihm Angst. Leute die ihn Essen bringen trauen sich nicht allzu nahe an die Zelle heran und wenn er zum Duschen gebracht wird dann nur mit einer deutlichen Überzahl an Secus. Mindestens fünf Schwerbewaffnete Sicherheitkräfte sind dort immer dabei. Und so sitzt Tyler weiterhin in seiner Zelle, nur mit der Aussicht darauf warten zu können das bessere Tage kommen oder er hier alt wird und zugrunde geht.

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BeitragThema: Re: TORONTO   Mi Apr 21, 2010 12:50 am

Langeweile. Das war das Wort, welches in seit einem Jahr begleitet. Es hat sich tief in sein Hirn gefressen und dröhnt dort nun beständig. Die Angst, hier zu krepieren, wird immer lauter ihn ihm. Von der Welt um ihn herum bekommt er auch kaum etwas mit. Seine Gedanken schweifen zurück zu seinem Ursprünglichem Plan. Der klang Gut. Der war Gut. Nur die Umsetzung, die nicht. Doch im dämmerte irgendwann, das er nie wieder zu Erde zurück kommen würde. Auf diesem Planet, Nugget, gibt es jedoch auch Leben, soviel hat er mitbekommen. Und sein neuer Plan, der sah vor, sich eben hier ein neues Leben aufzubauen.

Soldaten werden immer gebraucht. Und selbst wenn nicht, dann wird er dafür sorgen, das sie gebraucht werden. Ein kurzer Blick zu seiner linken Schulter. Seit er in der Zelle ist, trägt er das Zeichen offen. Wieso auch nicht. Es wussten sowieso alle bescheid. Langsam stapft er zu der Hantelbank und legt sich darauf. Alle Gewichte sind dort aufgelegt. Er nahm immer alle, eigentlich waren es zu wenige. Doch mehr bekam er nicht. Als er die Gewichte hochstemmt, schwirren seine Gedanken wieder zu dem neuen Plan. Abhauen. Raus in die Wüste, oder den Dschungel, den gibt es auf dem Planeten angeblich auch, ab ins nächste Dorf, und dann... ein neues Leben aufbauen. Doch dazu braucht er Ausrüstung. Nach seinen Sätzen mit der Langhantel, richtet er sich wieder aufrecht und starrt zur Zellentüre. Er muss vor allem zuerst hier raus. Und mittlerweile ist ihm dazu jedes Mittel recht. Gemächlich, er hat ja Zeit, geht er zu der Türe und rüttelt kurz daran. Das sie offen ist, daran glaubt er nicht. Es bestätigte sich dann auch sogleich. Verschlossen.

Leise brummend wendet er sich wieder um und legt sich auf das Bett. Den Blick gen Decke betrachtet er die dort hängenden Pflanzen. Irgendwie mochte er sie. Die haben die Kamera zerstört, wenigestens _etwas_ Privatspähre. Ausserdem sind sie hübsch Bunt. Und in der Zelle ist es doch sehr trostlos. Und sie waren zäh. Das ist er auch, noch hat er sich seinen Verstand bewahrt. Aber die beste Eigenschaft von den Pflanzen, und auch ihm, war, das sie kämpfen. Er wird nun auch wieder kämpfen! So sitzt er grübelnd und gelangweilt wie immer auf dem Bett an die Wand gelehnt, und schaut sich die Umgebung an, ob es nicht vielleicht irgendwo eine Fluchtmöglichkeit gibt. Da er nichts weiter zu tun hat, wartet er ausserdem auf das Essen.

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BeitragThema: Re: TORONTO   Sa Apr 24, 2010 8:24 pm

Tyler sieht sich um, doch das triste Bild der Zelle ändert sich kein Stück. Vielleicht bildet er es sich ein, aber für einen Moment hat es ausgesehen als würde sich eine Pflanze zur Abwechslung einmal bewegen. Eine Möglichkeit zur Flucht ist bei den momentanen Sicherheitsvorkehrungen wahrscheinlich unmöglich. Es vergeht eine Stunde und plötzlich klopft es wie jeden Tag. Er kann nicht sagen wieviel Uhr es ist, aber das Essen scheint immer zur gleichen Zeit zu kommen. Durch einen Schlitz schiebt jemand ein Tablett mit einer unscheinbaren Mahlzeit hindurch. Sie sieht zwar nicht üppig aus, aber so das man zumindest nicht Gefahr läuft zu verhungern.

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BeitragThema: Re: TORONTO   Sa Apr 24, 2010 8:45 pm

Sein Kopf bewegt sich etwas, als es klopft. Der Blick ruht auf der Türe, und wandert recht schnell zu der Klappe, als das Essen durchgeschoben wird. Fütterungszeit. Ein paar Minuten bleibt er noch sitzen und starrt zu den Pflanzen. Hatte sich da eben nicht etwas Bewegt? Langsam wuchtet er sich auf und stapft zum Tablett. Es wird aufgehoben und auf den Tisch gestellt. Dann setzt er sich und beginnt langsam zu essen. Irgendwie schmeckt es in letzter Zeit etwas schlechter. Ihm fiel das auch nur auf, weil er sonst nichts zu tun hatte. Und Essen ist nunmal sein Höhepunkt des Tages. Selbst dieser wurde ihm nun etwas vermiest. Ein leises seufzen entfährt seinen Lippen, dann isst er still weiter.

Als das Mahl beendet ist, spühlt er die Schüssel kurz aus. Eine Weile starrt er zu der Decke. Welche dieser Pflanzen bewegte sich eben? Er weis es nicht mehr genau. Wichtig ist dies jedoch nicht. Der ehemalige Terrorist hebt einen Stuhl an und stellt ihn etwa dort hin, wo er die sich bewegende Pflanze vermutet. Dann stellt er sich drauf, und greift nach den Pflanzen. Rasch wird eine Ranke mit den Händen umschlossen, und dann kräftig daran gezogen.

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BeitragThema: Re: TORONTO   Sa Apr 24, 2010 8:57 pm

Unabhängig davon ob es Einbildung war oder nicht, in diesem Moment erwachen einige der Pflanzen zum Leben. Die Ranken sind ziemlich widerstandsfähig und so schnell reißen sie nicht, dennoch fühlen sie sich sehr angegriffen. Plötzlich schlagen mehrere der Ranken auf seinen Arm ein. Zwar spürt Tyler den Schmerz kaum, obwohl die Schläge ziemlich hart sind, jedoch hält er es nicht lange durch der Wucht an sich standzuhalten. Er verliert schließlich die Balance und kracht mitsamt dem Stuhl im Zuge eines lauten Knalls auf dem Metallboden. Oben auf der Decke spielen die Pflanzen weiterhin verrückt, doch sie sind zu weit entfernt, als das sie ihm von dort aus etwas anhaben könnten. Man merkt allerdings richtig wie aggressiv sie nach dieser Aktion sind.

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BeitragThema: Re: TORONTO   Sa Apr 24, 2010 9:08 pm

Diese garstigen Pflanzen. Doch sie sind in der Überzahl. Kurz denkt er noch Scheisse, dann schlägt er hart auf den Metallboden. Die verfluchten Pflanzen toben an der Decke. Dabei ist dies _seine_ Zelle. Er war zuerst hier! Rasch richtet er sich wieder auf. Der Stuhl wird wieder hingestellt, diesmal da wo er nun liegt. Das sich die Pflanzen bewegen, beweisen sie ja gerade eindrucksvoll. Er steigt schnell auf den Stuhl, diesmal achtet er etwas besser darauf nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten, dann schnappt er nach einer Ranke. Diesmal ist seine Taktik jedoch eine andere. Im Vertrauen auf sein Gewicht und die Kraft, reist er an der Ranke, während er gleichzeitig vom Stuhl springt. So will er Kraft und Masse gleicherzeit nutzen um dieses verfluchte Grün von der Decke zu reissen. Die blauen Flecken ignoriert er dabei. Er wird doch nicht bei einer Pflanze klein beigeben. Fast hätte er auch einen Fluch ausgesprochen. Allerdings war dies doch etwas sinnlos.

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BeitragThema: Re: TORONTO   Sa Apr 24, 2010 9:53 pm

Mit Glück schafft es der ungelenkige Tyler sich an den Pflanzen zu schaffen zu machen. Unbarmherzig schlagen die Ranken mit aller Kraft auf seinen Körper ein. Da er sich nun noch näher an ihnen befinden, tauchen aus dem Loch in der Decke weitere Ranken auf, an diesen befinden sich jedoch spitze Dornen. Selbstverständlich kommt die Pflanze durch ihren Überlebensinstinkt getrieben nicht umhin, sofort die Arme des Hünen mit den Dornen zu überziehen. Daraufhin fangen sie an ein wenig zu bluten, während die Ranke sich weiterhin hineinbohrt, doch selbst das wird diesem toughen Schweinehund vermutlich noch kalt lassen. Durch das ganze Gewicht und dem Krafteinsatz, reißt Tyler eine ziemlich dicke Ranke aus. Als er auf dem Boden aufschlägt, holt er sich weitere blaue Flecken und der Krach ist diesmal sogar noch lauter als zuvor. Die Flora an der Decke bewegt sich verrückter denn je. An der abgerissenen Stelle läuft ein klebriger, gelb-grünlicher Saft heraus, der auf den Gefangenen tropft. Natürlich hat die abgerissene Ranke auf dem Boden den Geist aufgegeben und rührt sich nicht mehr. Von Schmerzen gebeutelt zieht sich das Pflanzengewirr auf der Decke weiter nach oben zurück, jedoch nicht ohne weiterhin das Loch zu blockieren. Wie schützende Arme legen sich die übriggebliebenen Ranken um die verletzte Stelle.
Auf einmal geht die Tür der Zelle auf und ehe sich Tyler versieht, stehen 7 schwerbewaffnete Secus, inklusive Colonel Priver im Raum. Der erfahrene Offizier tritt vor, sein Team im Rücken, jederzeit bereit zu handeln. Er ist mit einer Shotgun bewaffnet und sieht nicht so aus als würde er in der besten Stimmung sein. "Hören sie auf Ärger zu machen! Was ist hier los Schulze!? Warum randalieren sie!?" brüllt er dem Verbrecher entgegen. Sein Blick fällt auf die Decke und er erblickt die eingeschüchterten Pflanzen. Offenbar ist er sich noch nicht schlüssig was vorgefallen ist. Wartend blickt er dem am Boden liegenden Tyler aus sicherer Entfernung an.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 1:36 am

Dieses gemeine Gewächs! Er ist doch recht überrascht, als Dornen seine Haut aufreissen. Nicht das ihn die Kratzer gross stören, auch wenn langsam aber sicher in sein Gehirn vordringt, das Gewebe zerstört wird, doch das diese miese Pflanze schwere Geschütze auffährt... . Daher ist er doch recht zufrieden als sein Plan, mehr oder weniger, gelingt. Die Decke beachtet er garnicht mehr, nur seine Beute ist ihm derzeit Wichtig. Auch das die Zellentüre aufgeht interessiert ihn erst nicht. Dann jedoch setzt er sich auf und wendet sich zu den bewaffneten, um sie kurz zu betrachten. Schliesslich meldet sich jedoch wieder sein Hunger. So eine kleine Portion konnte diesen nicht stillen. In der Hoffnung, das eine Pflanze, die Stacheln besitzt und andere Abwehrfunktionen besitzt nicht auch noch giftig ist, beisst er ein kleines Stück ab. Mehr ein schmecken ob es giftig ist, als Wirklich essen. Dem Offizier entgegnet er knapp: "Ich hab Hunger"

Doch die Chance wahrend schaut er sich die Männer an. Besonders Interessiert er sich dabei, ob er sie kennt, und somit vielleicht ihre Fähigkeiten im Kampf einzuschätzen vermag, und welche Bewaffnung und Schutz den sie bei sich tragen.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 2:13 am

Als Tyler in die Ranke beißt, läuft ihm der Saft des Gewächses dem Mundwinkel herunter. Sie schmeckt nicht besonders toll, aber ist in seinen Augen auch nicht ungenießbar. Wenn er die ganze, dicke Ranke verspeißen würde, dann hätte er zumindest einen Snack für zwischendurch. Fast alle Secus sind bei dem Anblick entsetzt, bei einem zittern sogar die Knie.
Viele der Secus kennt der Hüne aus seiner eigenen, aktiven Zeit bei diesem Verein, doch nicht alle. Allesamt sind sie gut ausgebildet und wissen was sie tun. Der Colonel ist ihm selbstverständlich auch bekannt. Er gilt unter der Crew generell als harter Hund und fackelt nicht lange. Die ganze Truppe ist mit Schutzwesten ausgestattet. Einige tragen Gewehre, andere Pistolen, jeder zusätzlich mit einem Schockstab ausgestattet.
Auf Tyler's Bemerkung kneift Priver seine Augen zusammen. "Sie hatten ihre Mahlzeit bereits Schulze. Hören sie auch zu randalieren, oder wir müssen Maßnahmen einleiten." droht der Colonel ihn mit fester Stimme, die keinen Widerspruch zulässt. Sein Blick fällt auf die Wunden am Arm des Verbrechers. "Anscheinend brauchen sie einen Arzt, wir schicken später einen vorbei."

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 2:28 am

Geniessbar. Das reicht ihm. Er kaut eine Weile auf dem zähen Ding herum. Die Flucht muss erst einmal verschoben werden. Sie waren bewaffnet. Und, viel wichtiger, wachsam. Er beisst einmal von der Ranke ab, und hört dem sprechendem zu. Als er mit 'Massnahmen' droht, fängt er an ziemlich breit zu grinsen. Seine Situation konnte wahrlich nicht verschlechtert werden. Zwei Dinge fielen ihm ein. Folter, oder erschiessen. Und für beides, da war er sich sicher, waren sie zu weich. Zu sehr 'guter Mensch'. "Und w-w-was so-oll mir n-no-noch pas-s-sieren?" Dem folgt ein amüsiertes lächeln.

Auch er schaut kurz zu dem Arm. Das die Kratzer versogt werden müssten glaubt er nicht, aber ein Arzt könnte eine neue Möglichkeit bieten. Daher sagt er darauf nichts, und nickt nur kurz.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 2:38 am

Priver zieht den Mundwinkel nach oben, er ist wahrscheinlich der einzige des Trupps der nicht zu 'weich' ist. "Dann werden wird sie eben ruhig stellen Schulze, es wäre schließlich nicht das erste Mal. Sie glauben doch nicht wirklich das ich ihr Verhalten tolerieren werde?" Es ist klar das die Frage eher von rethorischer Natur ist. "Wenn es nach mir gehen würde, dann hätten wir sie schon ein für alle Mal 'ruhig gestellt'. Sie haben Glück das Driscoll unser Anführer ist und sie am Leben lässt. Zumindest solange sie sich anständig verhalten. Ich sehe keine Verbesserung ihres geistigen Zustandes, also bleiben sie eben in ihrer Zelle." sagt er mit einer äußerst abfälligen Stimme. Anschließend zieht er mitsamt der Secus ab und verschließt die Türe hinter sich wieder niet- und nagelfest. Stille... Tyler hört keinen Laut mehr, nur noch seinen eigenen Atem, wie jeden Tag, Stunde für Stunde und Minute für Minute, Sekunde für Sekunde...

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 2:52 am

Er hegt doch eine gewisse Art des Verständnisses für den Offizier. Er war, ein wenig, wie er selbst. Der grösste Unterschied bestand jedoch darin, das Tyler sich Befehlen widersetzt. Ansonsten bestätigt sich sein Gedanke. Zu sehr 'gut Mensch'. Wenn nicht er, dann die Befehlsgeber. Wiederlich! Auch wenn seine Lage derzeit, und dies auch schon länger, alles andere als zufriedenstellend ist, hat er doch den Weg gewählt. Als seine Wächter verschwunden sind lauscht er kurz seinem Atem. Dann steht er vom Boden auf, der Stuhl bleibt da wo er ist, und setzt sich auf seine Pritsche. Er lehnt sich an die Wand und fängt an seinen Snack zu verzehren. Dabei schaut er hoch zu den Pflanzen. Nach seinem Mahl besieht er sich kurz seinen Arm. Eine Grundreinigung, dann wartet er.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 5:13 am

*Ring!* *Ring!* *Ring! Ring!* Ein Klingeln, kein schrilles, aber eines, dass sofort in das Gehör von Dr. Fushigi Senshu dringt. Es ist das PDA, dass er am Abend zuvor auf den Nachttisch legte. Wahrscheinlich ist es mal wieder Dr. McNail, der ihn auf der Krankenstation braucht. In der letzten Zeit verkürzte der Japaner seine Arbeitszeiten bis auf die Hälfte. Er hat im Augenblick einfach die Lust verloren, es zieht ihn eher hinaus, raus aus der TORONTO und dem tristen Alltag der hier zur Zeit vorherrscht. Seine neue, freie Zeit nutzte er mit meditieren, Kampftraining oder er verbrachte einfach Zeit mit seiner Schwester. Vor kurzem hat er mitbekommen, dass sich die Köchin der TORONTO mit Vorräten aus dem Staub machte. Diesen Entschluss respektiert Fushigi, wenngleich er nicht glaubt das Miss Vaselissa dort draußen in der Wüste überhaupt noch lebt. Von den Umajo-Kelten hatte er bereit erfahren das die Stadt ein ganzes Stück vom Landeplatz des Bergbauschiffes entfernt ist. Doch darüber braucht der Arzt keine Gedanken mehr verschwenden, vielmehr denkt er über seine eigene Zukunft nach. Mittlerweile ist er fast vollends davon überzeugt das er endlich den Weg des Kriegers gehen und die Reinkarnation von Yume sein muss, gerade weil es ihn auf diesem Planeten verschlagen hat. Alte Tugenden und Gesetze könnte er hier aufleben lassen, doch er weiß auch das er die Kultur der Kelten und dieser Iskai respektieren muss. Bushido bedeutet nicht, dass man tun und lassen kann was man will, denn das wäre unehrenvoll. Seine Familie wäre sicherlich entäuscht von ihm, wenn er so etwas tun würde.
*Ring!* Das Klingeln hört nicht auf. Fushigi reibt sich seine Augen und sucht mit der Hand seine Brille auf dem Nachttisch. Als er wieder den vollen Durchblick hat, wirft er einen Blick auf sein PDA, damit endlich dieses nervige Klingeln ein Ende hat.


Sachte setzt sich der Japaner auf, um seine Brille gerade zu rücken. "Wie erwartet Dr. McNail. Er hat wohl schon gemerkt das ich keinen Bock mehr auf diese langweilige Krankenstation hab. Wann kommt denn da schon mal jemand vorbei? Hmm... aber dieser Schulze... vielleicht könnte der mir irgendwie nützlich sein." kommt es ihm plötzlich wie ein Geistesblitz in den Sinn. Er legt das PDA wieder auf den Nachttisch, beziehungsweise er wollte, denn tollpatschig wie er ist verfehlt er sein Ziel. Mit einem dumpfen Geräusch fliegt das hochmoderne Gerät auf den Teppichboden. Unweit von ihm bewegt sich etwas, genauer gesagt auf dem Bett in dem er sich immer noch befindet. "Du bist schon wach Fushi-chan? Es ist doch noch so früh... oder irre ich mich?" meint eine Frauenstimme etwas schlaftrunken. Mit Zeichensprache signalisiert er, dass es Arbeit bei Dr. McNail gibt. Zügig steigt der Jungarzt nackt aus dem Bett und geht zur anderen Bettkantenseite. Zärtlich gibt er der Frau einen Kuss auf die Wange, um gleich danach zu zeigen das alles in Ordnung ist und sie ruhig weiterschlafen soll.
Dann stapft er auch schon ins Bad, schließlich will er nicht stinkend auf der Krankenstation auftauchen. Während er die Zähne putzt, betrachtet er sich selber im Spiegel. "Da bist du nun Fushigi, gestrandet auf einem Planeten, zig Lichtjahre von der Erde entfernt. Aber vielleicht ist das auch gut so, ein neuer Anfang auf einer neuen Welt." Und mit diesem Gedanken spuckt der Asiate die Zahnpasta in den Abfluss. Natürlich kommt er auch nicht umhin eine Dusche zu nehmen. Er steigt also hinein und lässt das heiße Nass auf seinen Körper prallen. Zwar ist er nicht besonders muskulös, aber doch durchtrainiert und kann sich sehen lassen. Zum Glück ist seine Brille wasserabweisend, darauf hatte er beim Kauf geachtet, denn ohne sieht er eigentlich so gut wie nichts. Es dampft im Badezimmer, Rauch steigt zur Decke hinauf und wird von der Belüftung absorbiert. Plötzlich steht jemand hinter ihm, es ist die Frau die er noch vor ein paar Minuten geküsst hat. Die beiden tauschen Blicke aus, sie verstehen sich blind, er muss weder etwas sagen noch mit Gesten artikulieren, sie sind sich eng vertraut. Gegenseitig waschen sie sich die Haare und auch etwaige Berührungen der Körper bleiben nicht aus. Es liegt etwas in der Luft. Spannung, Begierde und vor allem Liebe. Flüchtige Küsse überschneiden sich mit dem Erforschen des anderen Körpers. Der Körper der Frau wirkt auf Fushigi ziemlich reizend. Was er sieht gefällt ihm, was er sieht liebt er, sein Gesichtsausdruck spricht Bände. Leidenschaft regt sich in beiden Körpern, die darauf abzielt sich mit dem anderen zu vereinen und so eine perfekte Symbiose aus Lust und Liebe zu erschaffen. Obwohl der Moment des Aktes wie eine Ewigkeit erscheint, ist er doch nach einer Weile schlussendlich vorbei. Für den Moment glücklich, dreht die Frau den Wasserhahn zu, der dann sogleich erstirbt. Ein paar Tropfen fallen kaum hörbar auf den Boden der Dusche. "Mhm, dass war sehr gut." haucht sie dem Arzt in sein Gehör.
Wenig später zieht er sich an und packt all seinen Krempel zusammen. Vor der Krankenstation muss er noch einmal in sein Quartier und sich Arbeitsklamotten anziehen. Seine Haare sind noch ein wenig nass, jedoch beugt er sich bevor er geht zu der Frau die sich auf dem Bett räkelt. Er gibt ihr einen ehrlichen Kuss auf dem Mund, anschließend legt er eine Hand auf seine Brust, formt ein Herz mit den Händen und zeigt mit dem Finger auf sie. Er lächelt, sie lächelt, beide freuen sich mehr als Worte es ausdrücken könnten. Zügig entfernt er sich vom Bett, geht zur Türe und lässt sie aufzischen. Als er gerade heraustreten möchte, verabschiedet sich die Frau von ihm. "Viel Spaß bei der Arbeit... Bruderherz." Ein Wink und letzter Blick mit seinen bunten Augenpaaren genügt ihm, dann verlässt er das Quartier von Nozomi.

Sein Aufenthalt in seinem eigenen Quartier dauert nicht lange, denn schnell hat er die Arbeitskluft gefunden. In seinen Wohnräumen scheint alles auf den Millimeter genau justiert zu sein. Zwar verlangt er das nicht unbedingt immer von anderen, aber von sich ganz bestimmt. Gerade will er seine Räume verlassen, jedoch hält ihn der Tisch mit den Stühlen auf. Er kann einfach nicht glauben, dass die Stühle es wagen so unproportioniert zum Tisch zu stehen. Es dauert ein bisschen, doch nach einer Viertelstunde findet er endlich die perfekte Ausrichtung. Fast würde er sich die Schweißperlen von der Stirn wischen, aber dafür bleibt ihm nun keine Zeit mehr. Die Arzttasche schnappend, verschwindet er auch schon wieder aus dem Quartier in Richtung der Krankenstation.
Als Fushigi dort ankommt, wird er gleich von Dr. McNail eingeweiht. Offenbar sieht es so aus, als hätte der Häftling Tyler Schulze in seiner Zelle randaliert und sich sogar an den Pflanzen zu schaffen gemacht. Nach einem Kampf mit eben diesen, ist sein ganzer Arm von Dornenstichen überzogen. Eine einfache Aufgabe, für die sich sein Vorgesetzter wohl zu schade ist. Überhaupt scheint McNail die letzten Tage geistig ziemlich abwesend zu sein, er fragt sich schon woran das eigentlich liegen mag. Nichtsdestotrotz ist es nicht ganz ungefährlich sich dem Burschen in der Zelle zu nähern. Bis jetzt ist Fushigi eigentlich froh gewesen McNail bei einem Besuch Schulzes nur zu assistieren. Krank wurde der Typ sowieso so gut wie nie, er war außerordentlich gesund, naja bis auf seine Psyche und dem Sprachfehler eben.
Während der Japaner darauf wartet, dass die Secus bei der Krankenstation eintreffen, um ihn zu den Zellen zu eskortieren, spinnt er sich in seinem Hinterstübchen einen perfiden Plan zusammen. "Kein Mitgleid der Besatzung wird so verrückt sein mit mir alleine dort hinaus zu gehen und die nächste Lebensmittellieferung dürfte erstmal auf sich warten lassen. Mit dem Kerl hätte ich auch so einige Vorteile, immerhin ist er ein richtiger Schrank und hat eine Militärausbildung hinter sich. Wenn ich es schaffe ihn aus der Zelle zu holen und ihn davon überzeugen kann mit mir zusammenzuarbeiten... hätte ich zumindest einen guten Mitstreiter dort draußen. Doch ich muss die Sache clever angehen, damit niemand etwas merkt oder Verdacht schöpft." Auf seinem Schreibtisch notiert der Arzt sich etwas auf seinem Notizblock und steckt den abgerissenen Zettel in die Arzttasche. Ein wenig wird er schon nervös, denn ganz unriskant ist diese Angelegenheit nicht. Priver würde bestimmt keinen Moment zögern auch ihn in die Zelle zu schmeißen. Er zündet sich also eine Zigarette an um sich zu beruhigen. Gedankenschweifend, lässt er einen Schwall des blauen Dunstes in die Luft steigen.
Die Zeit vergeht, genau wie die Glut der Zigarette und Colonel Priver taucht zusammen mit 6 weiteren Secus auf der Krankenstation auf. Gemütlich bewegt sich der ganze Trupp zu den Zellen. "Brandt hockt nun auch schon mindestens ein Jahr dort drinnen. Wollen sie ihn wirklich nicht mehr rauslassen? Jeder Mensch macht doch einmal einen Fehler und wird irgendwann schlau daraus." Dennoch liegt der Fokus des Rauchers nun auf Tyler. Colonel Priver tritt vor zur Türe...
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Die Pflanzen an der Decke geben wie immer Ruhe, auch wenn sie angeschlagen scheinen. Vor allem der Stumpf der Ranke fängt an langsam braun zu werden und abzusterben. Nach dem Mahl ist der Hüne wenigstens für den Moment satt, aber er hat schon besseres gegessen. Viel kann er nicht reinigen, denn dazu fehlt ihm ein Erste Hilfe Koffer oder andere Utensilien. Dennoch schafft er es das Blut von seinem Arm abzuwaschen. Auf einmal geht der Schlitz der Zellentür auf, Priver's Stimme hallt durch den Raum. "Schulze! Sie haben Besuch von Dr. Senshu. Benehmen sie sich ja anständig, sonst rücken wir ihnen auf die Pelle." droht er schon wieder. Tyler kennt den Japaner bestensfalls flüchtig, allerdings weiß er das dieser stumm ist.
Fushigi hingegen kennt Priver's Art bereits zur Genüge. Auch wenn es nicht die feine Art ist, so ist es bei diesem Häftling vermutlich durchaus angebracht. Als sich die Tür mit einem Zischen schließlich öffnet, tritt Fushigi zuerst zögerlich in den Raum. Doch bereits im nächsten Moment besinnt er sich auf seinen Weg des Kriegers und Krieger müssen mutig sein. Yume-sama hatte sich sicherlich auch nie vor seinen Gegnern gefürchtet, also sollte er dies auch nicht. Plötzlich strahlt der Doktor eine Ruhe und Gelassenheit aus, ja gar eine gewisse Entschlossenheit, die man ihm auch anmerkt. Die Türe lassen die Secus immer offen, bleiben aber sehr wachsam dabei und behalten sowohl Tyler, als auch Fushigi im Auge.
Der Japaner mustert den Ami mit seinen bunten Augenpaaren von unten bis oben. Ohne Zweifel, der Typ müsste viel größer, kräftiger und schwerer sein wie er. Auf jedenfalls ist sein Patient eine Erscheinung für sich, besonders freundlich sieht er auch nicht aus. Sollte er ihn irgendwas anhaben wollen, so kann sich Fushigi wenigstens auf seine Nahkampftechniken berufen, außerdem ist er schnell und kann weglaufen. Er kann sich nämlich nicht vorstellen das Tyler bei dieser Masse einen 100 m Lauf gegen ihn gewinnt oder sich fix umdrehen kann. Mit den Händen signalisiert er dem Hünen, dass dieser sich oben rum freimachen soll. Die Arzttasche legt Fushigi am Tisch ab, sogleich kramt er auch darin herum und sucht schonmal alles nötig heraus um die Untersuchung und Verarztung zu vollziehen. Die Dornenstiche sehen gar nicht so übel aus wie gedacht, was vermutlich an der Kostitution seinen Patienten liegt, eigentlich kein Wunder bei diesem Typen.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 3:42 pm

Das Mahl ist wenig befriedigend, aber er ist nicht wählerisch. Dazu blieb ihm ja auch keine Wahl. Andere bestimmten sein Leben. Das musste aufhören. Mehr denn jeh ist er entschlossen, hier rauszukommen. Als die Türe aufgeht, hat er allerdings immer noch keinen Plan, wie er aus dieser Sache einen Vorteil ziehen kann. Den Arzt kennt er nur flüchtig. Er ist stumm. Das wäre ein Vorteil gewesen, schliesslich kann er ja nicht um Hilfe schreien, allerdings bleibt die Türe der Zelle offen. Und da stehen sie. Seine Wächter. Und, wieder einmal, zuviele. Zwei, vielleicht auch drei, mit etwas Glück, einer Portion Mut und Skrupellosigkeit, hätte er vielleicht überwinden können. Doch es waren zu viele. Und dieser Priver hätte sicher sogleich geschossen, wenn sich die Möglichkeit bot. 'Notwehr' kann man in verschiedene Richtungen auslegen. Er hat nicht Jahre(?) in dieser Zelle gelebt, um nun erschossen zu werden. Also folgt er erst einmal den Anweisungen des Arztes. Dieser jedoch wird genau betrachtet. Tyler fällt sogleich auf, das er weniger Angst zu haben schien, als so manch anderer. Ob es nun überspielt, oder tatsächlich so ist, kann er jedoch nicht einschätzen. Kein Wort des Grusses, nicht einmal ein Nicken. Doch auf die bitte hin zieht er das Muskelshirt über den Kopf. Möglichst unauffällig wirft er einen Blick zur Arzttasche. Vielleicht fand sich ja dort sein Vorteil.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 4:02 pm

Fushigi hat wirklich keine Angst mehr, denn Angst darf ein Samurai nicht haben. Der beste Weg diese Angst zu überwinden, ist allein in diesem Raum mit einem zwei Meter großen Monster zu sein. Sicherlich, die Tür steht offen, aber Tyler könnte ihn dennoch etwas anhaben. Von seiner Position aus, sieht der Hüne alles was eine Arzttasche enthalten soll. Auch scharfe Gegenstände wie ein Skalpell oder eine Schere befinden sich darin, doch wie hoch wären die Chancen bei dieser Übermacht schon? Priver's wachsames Auge festigt sich auf Schulze. Mit Argusaugen beobachtet er seine Bewegungen. Er stellt sich schließlich in die Türe und beginnt zu sprechen. "Die Prozedur wird doch sicherlich nur ein paar Minuten dauern. Ziemlich verletzt sehen sie mir nicht aus." Der Arzt nickt auf die Bemerkung des Colonel, denn sie entspricht der Wahrheit. Als er sich das Stethoskop umhängt und ein Desinfektionsspray mit ein paar Tüchern zum Tupfen entdeckt hat, will er zu Tyler hinübergehen. Jedoch vergisst er nicht sich den Zettel unauffällig in den Kitteltasche zu stecken, den er noch vor ein paar Minuten geschrieben hat. Schließlich stellt er sich hinter den Hünen, so dass dieser dem Colonel die Sicht auf sich selbst versperrt. Mit dem Stethoskop tastet er seinen Rücken ab, in der Hoffnung Tyler würde das tun, was ein Arzt eben erwartet, wenn er das Stethoskop auf Brust oder Rücken anlegt. Anschließend lässt er von dem Stethoskop wieder ab. Nun nutzt er seine Hände und tastet seine Nieren- und Beckengegend ab. Den Zettel holt er währenddessen, immer noch unauffällig, aus seiner Tasche. Weiter am Tasten, steckt er dem Hünen das Papier in seinen Hosenbund, in der Nähe des Steißbeines. "Gut das Priver so auf Schulze fixiert ist, so bekommt er gar nicht mit was ich tue." denkt sich Fushigi. Als er damit fertig ist, nimmt er das Spray und die Tücher zur Hand und behandelt die Einstiche der Dornen. Das Brennen nimmt der Verbrecher gar nicht wahr. Dann geht er um ihn herum und hofft das dabei das er sich nicht umdreht, weil der Zettel schon ein wenig rausguckt. Nickend und den Daumen nach oben zeigend zu Tyler und Priver, will er signalisieren, dass er nun fertig ist. "Gut, dann wäre das ja erledigt Doktor Senshu." meint der Colonel schlicht und macht ein wenig Platz damit der Arzt die Zelle verlassen kann. Fushigi packt seine Tasche zusammen und ist auf dem besten Weg aus dem Raum zu verschwinden.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 4:47 pm

Der Häftling lässt die Prozedur über sich ergehen. Er sitzt die ganze Zeit nur still da und schaut abwechselnd zur Türe, dem Arztkoffer und dem Arzt. Es wäre gelogen zu sagen das er grossartig mithilft, jedoch tut er, grob, was von ihm verlangt wird. Er bleibt die ganze Zeit sitzten, nur als die Arzttasche gepackt wird, ist eine bedauernde Mimik zu erkennen. Da geht sie hin, sein Weg in die Freiheit. Er fühlt sich körperlich nun nicht grossartig anders. Immerhin hatte er seine Wunden ja schon gereinigt. Und wieso der Kerl an seinem Rücken herumgetastet hat, versteht er nicht so recht. Dornen im Arm greifen gewiss nicht die Nieren an. Und giftig war die Pflanze ja auch nicht gewesen. Wahrscheinlich. Er fühlt sich jedenfalls recht munter. Auch wenn in seinem Kopf gerade verzweifelt ein Weg gesucht wird, wie er einen verdammnten Nutzen aus der Untersuchung ziehen kann. Doch ehe ihm etwas einfällt, verlässt der Arzt die Zelle.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 4:54 pm

So tritt Fushigi nun aus der Zell und atmet einmal tief ein und aus. "War die Untersuchung anstrengend Doc?" fragt ihn einer der Secus, doch er schüttelt nur verneinend den Kopf. "Misstrauisch scheinen sie nicht gerade zu sein. Vermutlich würden sie nie damit rechnen das ich mit Schulze zusammenarbeiten möchte." Schnurgerade verlässt der Doktor den Zellentrakt, wo er hin möchte weiß er noch nicht, aber erstmal von den Zellen weg.
"Das ging schnell. Und hören sie auf zu randalieren, ansonsten hat der Doktor bestimmt ein paar Spritzen für sie zum ruhigstellen." Ein abfälliges Lächeln, dann zischt die widerstandsfähige Türe zu und verschließt sich automatisch fest. Jetzt herrscht wieder die gewohnte Stille. An Tyler's Steißbein fängt plötzlich etwas an zu kitzeln.

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BeitragThema: Re: TORONTO   So Apr 25, 2010 4:58 pm

Rasch hebt er die geballte Faust in die Höhe um zu zeigen, was er von der Drohung hält. Doch da zischt die Türe auch schon wieder zu, und er ist alleine. In seinem Reich. Der König, der trostlosen Zelle. Kurz schwenkt er den Blick zur Decke und bleckt die Zähne. Dann lässt er das randalieren jedoch vorerst und zieht sich sein Hemd wieder an. Er steht auf, Durst plagt ihn, und stapft langsam zum Waschbecken. Dann jedoch kratzt er sich da, wo es frecherweise zu kitzeln begonnen hat.

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TORONTO

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